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Gas-Alarm bei Ikea – Kunden werden evakuiert

Heftiger Zwischenfall: Eine schnelle Räumung des Ikeas wurde notwendig, um die Sicherheit der Kunden garantieren zu können.

Foto: NF24 / Canva

Ein IKEA-Einrichtungshaus musste evakuiert werden, nachdem es Berichte über ein „Gasleck“ gab. In den sozialen Medien äußerten Kunden Kritik an der Organisation der Evakuierung, die laut einiger Kunden „nicht gerade reibungslos“ verlief.

Eine Filiale des schwedischen Möbelriesen wurde abgesperrt, nachdem die Kunden gegen 15.30 Uhr aufgefordert worden waren, das Gebäude zu verlassen. Das Personal forderte Familien mit Kindern auf, zuerst zu gehen, gefolgt von allen anderen Kunden, während die Notausgänge geöffnet wurden.

Chaotische Evakuierung hinterlässt verärgerte Kunden

Im Ikea in Ashton-under-Lyne, Manchester kam es zu einer Evakuierung aufgrund eines gemeldeten Gaslecks. Das Leck wurde in der Zwischenzeit vom stellvertretende Marketingleiter von IKEA Manchester, Gary Roberts, bestätigt.

Er sagte: „Das Geschäft bleibt heute geschlossen und wird am Dienstagmorgen wieder geöffnet, da die örtlichen Behörden bestätigt haben, dass diese Sicherheitsmaßnahme angemessen ist. Wir entschuldigen uns für alle Unannehmlichkeiten, die unseren Kunden entstanden sind. Doch die Sicherheit unserer Kunden und Mitarbeiter ist für IKEA immer die höchste Priorität.“

Dennoch waren Kunden über die chaotische Evakuierung verärgert, beispielsweise bemerkten Kunden, dass die Ausfahrt des Parkplatzes nach dem Alarm „blockiert“ worden war, sodass dieser nicht verlassen werden konnte.

Ein anderer fügte dem hinzu: „Wenn es ein Feuer oder ein ernsthafter Zwischenfall gegeben hätte, wären wir alle tot! Sehr schlecht. Das Personal sagte uns, wir sollten uns an den Kassen anstellen, nachdem wir aufgefordert worden waren, den Ikea zu evakuieren. Wir wurden über eine Feuerleiter auf das Dach geschickt!“

Ein Sprecher der Feuerwehr teilte mit: „Feuerwehrleute von den Feuerwachen Oldham, Hollins, Stalybridge und Ashton trafen schnell am Tatort ein. Die Einsatzkräfte arbeiteten mit den Kollegen des Rettungsdienstes zusammen, um das Gebiet zu räumen, einschließlich der Evakuierung der örtlichen Unternehmen.“

Er fügte hinzu, dass die Straßen in der Nähe nun gesperrt seien und bat die Anwohner, sich von dem Gebiet fernzuhalten, damit die Feuerwehr ihre Arbeiten beenden könne.

YY
Quellen: thesun.co.uk