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Lesungen in München am 16.05.26: Sven Stricker & Bjarne Mädel

Sven Stricker präsentiert seinen sechsten Roman der Sörensen Reihe mit Bjarne Mädel, der den Kommissar Sörensen spielt. Veränderungen stehen an bei Sörensen, und Veränderungen sind generell nicht gut.

Foto: TwoTickets.de / Unsplash

Der Autor und freie Wortregisseur Sven Stricker präsentiert mit „Sörensen geht aufs Haus“ seinen sechsten Roman der Sörensen Reihe und kommt nicht alleine, sondern zusammen mit Bjarne Mädel, dem Schauspieler, Regisseur, Autor und Hörspielsprecher, der in den Verfilmungen von Sven Strickers Büchern den Kommissar Sörensen spielt. Der Musiker Jan-Peter Pflug, der zu den Sörensen-Hörbüchern die Musik komponiert hat, wird den Abend am Keyboard begleiten.

Veränderungen stehen an bei Sörensen, und Veränderungen sind generell nicht gut. Nachdem er seinen Vater bei sich aufgenommen hat, taucht überraschend auch noch ein alter Schulfreund Sörensens auf. Genauer gesagt: der einzige Freund, den Sörensen als Kind hatte… Doch der bringt keine nostalgischen Erinnerungsflüge, sondern einen Sack voll Probleme mit – denn in seinem Garten werden menschliche Überreste gefunden. Und schon steckt Sörensen in der nächsten Mordermittlung. Für die er dringend seine Kollegin Jenny braucht, die sich allerdings ebenfalls verändern möchte…

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Genre:

Lesungen
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Tickets:

32.00-39.00 €
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Veranstalter:

Münchner Volkstheater GmbH
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Veranstaltungsort:

Münchner Volkstheater
Tumblingerstraße 29, 80337, München
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Termin:

Sa. 16.05.26 20:00

Bewertungen

Das Volkstheater in Bonn wird als ein Ort mit beeindruckenden Inszenierungen beschrieben. Die Theaterstücke zeigen eine Mischung aus Melancholie und Pop-Ästhetik, bleiben dabei aber emotional packend und stellen kluge Fragen zur Zukunft. Die Bühnenbilder sind bildgewaltig und mutig neu gedacht. Die schauspielerische Leistung wird als sehr gut und sehenswert gelobt.

Die Inszenierung von „Pioniere in Ingolstadt“ zeigt die Problematik von hierarchischen Machtstrukturen und Unterdrückung, insbesondere von jungen Frauen vor 100 Jahren. Das Theaterstück wird als eindrücklich und realistisch beschrieben, mit gut gelungener Darstellung der Regie und der jungen SchauspielerInnen. Es wird betont, dass das Stück mit wenigen Worten und schlichten Mitteln überzeugt.

Insgesamt wird das Volkstheater mit 4,68/5 Sternen bewertet. Besucher loben die Vielfalt der Inszenierungen und die Qualität der Aufführungen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Stücke sowohl unterhaltsam als auch tiefgründig sind und wichtige gesellschaftliche Themen behandeln.

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