Poetry in Motion vereint Wort und Beats zu einem bunten Gesamterlebnis, das das Publikum in den Lyrikkosmos mitnimmt. Hochklassige Slam Poetinnen und Poeten sorgen für eine aufregende Atmosphäre.
Lesungen in München am 19.02.26: Poetry in Motion

Wort und Beats zu einem bunten Gesamterlebnis vereint, das unter die Haut geht und keinen unberührt nach Hause gehen lässt: Poetry in Motion.
Hochklassige Slam Poetinnen und Poeten in zugleich gemütlicher und aufregender Atmosphäre! Alle drei Abendgäste haben mit mindestens 25 Minuten genug Zeit, um das Publikum ganz in ihren Lyrikkosmos mitzunehmen. Am DJ-Pult sorgt eine neue DJane für zündenden Sound: Franzi! Ko Bylanzky ist wieder der perfekte Gastgeber. Kommt vorbei!
Mit Darryl Kiermeier (München), Skog Ogvann (Leipzig) und Luca Swieter (Köln)
Moderation: Ko Bylanzky
An den Turntables: Franzi
Lesungen
9.00 €
Stiftung Lyrik Kabinett
Lyrik Bibliothek
Amalienstr. 83a, 80799, München
Do. 19.02.26 20:00
Bewertungen
Die Veranstaltung „Poetry in Motion“ im Lyrik Kabinett erhält eine Bewertung von 4,80/5 Sternen. Besonders Elias Hirschl wird für seinen trockenen Wiener Humor und nachdenklichen Rückblick gelobt. Jessy James la Fleur wird als etwas affektiert beschrieben, während Philipp Potthasts Performance als teilweise zu flach empfunden wird. Dennoch zieht die Veranstaltung sowohl Stammpublikum als auch junges studierendes Publikum an.
Es wird betont, dass die Vielfalt der auftretenden Poeten im Lyrik Kabinett immer wieder überraschend und beeindruckend ist. Das Publikum wird durch die Veranstaltung, darunter auch eine Künstlerin aus New York, begeistert.
Die Mischung der Poeten wird als sehr interessant und abwechslungsreich beschrieben. Die Veranstaltung zieht auch ein jüngeres, studentisches Publikum an und öffnet sich dem Trend des Poetry Slams. Die musikalische Untermalung mit einem DJ wird als passend empfunden.
Ein Besucher, der zufällig an der Veranstaltung teilnahm, war erstaunt über die internationale Besetzung. Poeten wie Tim Stafford aus Chicago, Lara Stoll aus der Schweiz und Pierre Jarawan aus München boten beeindruckende Texte und Performances.









