Maria de Val, aufgewachsen in den Südtiroler Alpen, vereint unterschiedliche Perspektiven in ihrer Musik. Ihr Debütalbum „Mëda Medusa“ zeigt ihre musikalische Vielfalt und Sensibilität.
Pop & Hip Hop in München am 18.03.26: Maria De Val KONZERT

Ein ganz besonderer Blick auf die Welt prägt Maria de Val, und genau diesen nimmt sie uns mit auf die Reise. Aufgewachsen in einem ladinischen Bergdorf in den Südtiroler Alpen, hat die vielseitige Musikerin die unterschiedlichsten Perspektiven vereint – als Ladinerin in Südtirol, Südtirolerin in Italien, Italienerin in Deutschland und nicht zuletzt als Schlagzeugerin in der männerdominierten Musikwelt. Ihre Musik ist das Resultat dieser spannungsgeladenen Vielseitigkeit. „Ich will nicht behaupten, ich hätte darunter gelitten“, sagt Maria, „aber es schärft natürlich die Sensoren.“ Und genau diese Sensibilität spiegelt sich in ihrer Musik wider.
Als Multiinstrumentalistin beherrscht Maria de Val eine beeindruckende Bandbreite an Instrumenten: Schlagzeug, Gitarre, Bass, Keys, Sequenzer, Theremin und Marimba – all das fließt in ihre musikalischen Kreationen ein. Auf großen Bühnen hat sie ihr Können bereits mit Künstlern wie Hubert von Goisern unter Beweis gestellt, doch auf ihrem Debütalbum „Mëda Medusa“ zeigt sie sich nun in ihrer ganzen musikalischen Vielfalt.
Das Album bietet ihrer unverwechselbaren Stimme endlich den Raum, sich voll zu entfalten, nachdem sie zuvor in Bands wie Ganes und ME + MARIE gefeiert wurde. In ihren Songs verschmelzen Flexibilität und Sehnsucht nach dem eigenen Ort – ein spannungsvolles Yin und Yang, das ihre ganz eigene Perspektive auf die Welt widerspiegelt. Musikalisch unnachahmlich im „De Valschen Collagen-Stil“, verwebt sie Indie-Folk mit Einflüssen aus italienischer und südamerikanischer Musikkultur, wie in der mitreißenden Nummer „None of Us Cannot Be Wrong„.
Pop & Hip Hop
25.00-25.00 €
Münchner Volkstheater GmbH
Münchner Volkstheater
Tumblingerstraße 29, 80337, München
Mi. 18.03.26 20:00
Bewertungen
Die Venue, in der das Theaterstück „Pioniere in Ingolstadt“ aufgeführt wurde, erhält eine Bewertung von 4,65/5 Sternen. Die Zuschauer loben die schlichten Bühnenbilder und die eindrucksvollen Darstellungen der jungen SchauspielerInnen. Das Stück wird als ansprechend, kurzweilig und dennoch zum Nachdenken anregend beschrieben. Besonders hervorgehoben wird der exzentrische Kleidungsstil und die gelungene Inszenierung auf einem schrägen Bühnenklotz. Trotz der über 100 Jahre alten Thematik wird die Aktualität des Stücks betont, vor allem vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Zwänge und Hierarchien. Insgesamt wird die Venue als sehenswert und empfehlenswert für Theaterbesuche beschrieben.









