Zum 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 beginnen Historiker, Journalist und Analystin mit einer öffentlichen Dokumentation, die vorhandenes Material verwendet. Doch je tiefer sie forschen, desto unsicherer wird, was als gesichert gelten kann.
Theater in München am 16.10.26: TOWERS 217

Zum 25. Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 beginnen eine Historikerin, ein Journalist und eine Analystin mit der Arbeit an einer öffentlichen Dokumentation. Ihre Vorgabe: ausschließlich vorhandenes Material. Keine neuen Enthüllungen. Keine erfundenen Fakten.
Doch je tiefer sie in Bilder, Aussagen und Widersprüche eintauchen, desto unsicherer wird, was überhaupt als gesichert gelten kann.
Wer entscheidet, wie Geschichte erzählt wird? Und was verbergen die drei über sich selbst?
“TOWERS 217 ist ein spannender Theaterabend über Erinnerung, Wahrnehmung und die Frage, wie Wahrheit entsteht.”
“Spannende Spurensuche”, “Das wirkt nach” SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
mit Jasmina von Fragstein, Conny Krause, Konrad Adams
Regie: Heiko Dietz
Bühne/Licht/Kostüm: Heinz Konrad
Assistenz: Martina Sedlmeier
Technik: Thomas Hafner
Dramaturgie: Kaha Hirschbeck
Dauer: 2 Std. 45 Min, inkl.Pause
Theater
17.00-24.00 €
Theater…und so fort
theater…und so fort
Hinterbärenbadstr. 2 / Pavillon, 81373, München
Fr. 16.10.26 20:00
Bewertungen
Das Theaterstück “TOWERS 217” wurde von den Besuchern als großartig, wichtig und fesselnd empfunden. Es behandelt aktuelle Themen wie die Wahrheitsfindung in der Gesellschaft und den Umgang mit Verschwörungstheorien. Die Darsteller wurden als toll und überzeugend gelobt, die Inszenierung als fesselnd. Trotz der Länge von zweieinhalb Stunden blieb das Stück interessant und empfehlenswert. Es wird als sehr gut gemachte Produktion mit offenen Fragen am Ende beschrieben. Die Zuschauer gingen mit vielen neuen Gedanken nach Hause.
Das Theaterstück “TOWERS 217” erhielt eine Bewertung von 4,90/5 Sternen und wurde als empfehlenswert und gelungen bezeichnet. Es behandelt das Thema 9/11 und die Entstehung von Wahrheit. Die Inszenierung wurde als fesselnd und spannend beschrieben, die Schauspieler als überzeugend. Trotz der Länge von über zwei Stunden verflog die Zeit wie im Flug. Insgesamt wurde das Stück als großes Lob und eine sehr gute Produktion bewertet.








