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Ausstellungen in Berlin am 27.06.26: Illiggocene – The Age of Dizziness

Inmitten der Polykrise führt die akute Erfahrung eines Ausnahmezustands zu einem verwirrenden Erleben der Welt. Iliggocene – The Age of Dizziness präsentiert Künstler*innenpositionen mit neuen Vokabularen für diese Taumelzustände.

Foto: TwoTickets.de / Unsplash

22.3.26 – 26.7.26

Amanda Beech, Dominique Savitri Bonarjee, Colectivo Los Ingrávidos, Davide Deriu, Cao Fei, Tim Etchells, Christian Falsnaes, Julia Fiedorczuk, Dani Gal, María Auxiliadora Gálvez Pérez, William Gibson, Alexandra Grant, Eiko Grimberg, Jack Halberstam, Anna Kim, Daniel Meir, Ari Benjamin Meyers, Warren Neidich, João Onofre, Ana Prvački, Lucy Railton, Saas-Fee Summer Institute of Art, John Smith, Liv Schulman, Stefanie Schwarz & Dirk Wachowiak, Alexander Stahn, Marcus Steinweg, Dimitri Venkov, Catherine Yass, Ruth Anderwald + Leonhard Grond

In Zeiten der Polykrise führt die akute Erfahrung eines fortwährenden Ausnahmezustands zu einem verwirrenden und frustrierenden Erleben von Welt, das durch einen Mangel an Sprache und anderen Formen der Verbindungsmöglichkeit und Kontextualisierung gekennzeichnet ist. Iliggocene – The Age of Dizziness schlägt Künstler*innenpositionen vor, die neue Vokabulare für diese Taumelzustände suchen.

Kurator*innen: Sergio Edelsztein, Ruth Anderwald, Leonhard Grond

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Genre:

Ausstellungen
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Tickets:

4.00-10.00 €
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Veranstalter:

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
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Veranstaltungsort:

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Am Sudhaus 3, 12053, Berlin
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Termin:

Sa. 27.06.26 12:00

Bewertungen

Das KINDL ist eine beeindruckende Veranstaltungsstätte, die mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,67 Sternen bewertet wird. Die Besucher loben die einzigartige Atmosphäre und die interessanten Ausstellungen, die dort zu sehen sind. Besonders beeindruckend war die Soundinstallation von Cornelia Parker – Stolen Thunder, die ein starkes Gewitter in einer fast dunklen Halle simuliert. Die Besucher fanden dies sehr beklemmend, aber dennoch faszinierend. Außerdem wird das Café im lichtdurchfluteten Sudhaus mit Blick auf die charakteristischen Kupferkessel als sehr angenehm empfunden. Die Besucher schätzen auch die Sauberkeit der Toiletten und die Möglichkeit, Schutz für Ohren oder Augen zu erhalten. Insgesamt wird das KINDL als ein weiterer Diamant in der Kunstszene gelobt und viele planen, öfter dorthin zu gehen.

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