Germaine Acogny ist eine Tanzikone Afrikas, bekannt für ihre einzigartige Acogny-Technik und ihr Lebenswerk als Choreografin und Lehrerin.
Dokus in Berlin am 28.05.26: Germaine Acogny – Die Essenz des Tanzes

Germaine Acogny ist nicht nur die „Mutter des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes“, sondern auch eine der wichtigsten künstlerischen Stimmen Afrikas. Verwurzelt in traditionellen westafrikanischen Tänzen und in Auseinandersetzung mit europäischen Tanzformen, entwickelte sie ihre ganz eigene Acogny-Technik. Mehr als 50 Jahre auf internationalen Bühnen und ihre Arbeit als Mentorin für junge Tänzer:innen in Senegal und weltweit haben die 81-jährige Künstlerin zur Tanzikone eines ganzen Kontinents gemacht. 2021 wurde diese außergewöhnliche Tänzerin, Choreografin und Lehrerin mit dem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk auf der Tanz-Biennale in Venedig ausgezeichnet.
Trailer: youtube.com
Dokus
10.00 €
farbfilm verleih GmbH
Kino in Berlin
Milastraße 2, 10437, Berlin
Do. 28.05.26 18:00
Bewertungen
Das „Kino meiner Wahl“ wird insgesamt positiv bewertet, mit einer Gesamtbewertung von 4,67/5 Sternen. Ein Besucher hatte Schwierigkeiten, Freikarten einzulösen, die eigentlich kostenpflichtig waren. Ein anderer Besucher fand den Film „Greenland 2“ unterhaltsam, obwohl er Stärken und Schwächen hatte. Ein weiterer Besucher lobte den Film „Der Tod ist ein Arschloch“ als würdevoll und respektvoll, der den Tod etwas entzaubert. Ein Besucher empfand den Film „Das Verschwinden des Josef Mengele“ als interessante Darstellung der deutschen Kriegs- und Nachkriegsgeschichte. Ein anderer Besucher genoss den Film „The Life of Chuck“ mit seinen vielfältigen Handlungssträngen und Tanzeinlagen, der das pralle Leben in verschiedenen Facetten zeigt.









