Kollektivbetriebe bieten selbstbestimmtes Arbeiten ohne Chefs. Erfüllter Arbeitsalltag und Identifikation mit der Arbeit sind mögliche Ergebnisse.
Dokus in Berlin am 29.01.26: „Ohne Chefs“

Einlass 19:30, Beginn 20:00
– Vom Nutzen und Nachteil kollektiven Wirtschaftens –
Kollektivbetriebe versprechen selbstbestimmtes und weniger entfremdetes Arbeiten, weil die Belegschaft Entscheidungen gemeinsam trifft und kein Chef Anweisungen gibt.
Im Film „Ohne Chefs“ hat man eindrücklich sehen können, dass das nicht nur eine schöne Vorstellung ist, sondern für viele Menschen zu einem erfüllteren Arbeitsalltag führt und sie sich auch mehr mit ihrer Arbeit identifizieren können.
Ist es aber wirklich so, dass sich nur genügend Kollektivbetriebe zusammenschließen müssen, damit sich die Probleme unserer Gesellschaft wie von selbst lösen und der Kapitalismus von selbst abschafft?
Wie kommen Kollektivbetriebe aus der Defensive?
Wie können sie die betriebliche Form der gesamten Gesellschaft werden?
Es diskutieren
• Mario Burbach (Regisseur)
• Pingo (Quijote Kaffee Hamburg), der auch im Film zu Wort kommt
• Initiative demokratische Arbeitszeitrechnung (IDA) e.V. (https://arbeitszeitrechnung.org/)
Eintritt frei, Spenden erbeten.
Dokus
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Regenbogenfabrik Block 109 e.V.
Regenbogen Kino
Lausitzer Straße 22, 10999, Berlin
Do. 29.01.26 19:30









