Die Sonderausstellung im Keramik-Museum Berlin präsentiert Geschenke und Neuerwerbungen, darunter eine besondere Jian-Teeschale mit Ölflecken-Glasur. Besucher können bis zum 23. März 2026 Objekte aus den 1920er Jahren bewundern.
Galerien in Berlin am 14.03.26: Geschenke und Neuerwerbungen

In der 126. Sonderausstellung des Keramik-Museum Berlin (KMB) werden sowohl Geschenke, die der Förderverein KMB in den letzten beiden Jahren für seine Sammlung erhalten hat, als auch einige Neuerwerbungen präsentiert.
Zur Ausstellungseröffnung am 14.11., um 19 Uhr, wurde dem Verein als Highlight eine besondere Jian-Teeschale mit Ölflecken-Glasur übereignet. Sie stammt von dem chinesischen Künstler Yiyun Ye aus Fujian, wurde im vergangenen Jahr gefertigt und trägt den Werktitel „Meteoritenkrater-Leuchtwandel“.
Zur Eröffnung übermittelte der Kommissarische Direktor des Chinesischen Kulturzentrums Berlin, Herr Wenbo He, einige Grußworte und der in Berlin lebende Neffe des Künstlers, Herr Juntao Ye, erzählte etwas über die Teeschale seines Onkels. Umrahmt wurde die Veranstaltung mit Musik auf der traditionellen chinesischen Zither Guzheng, dargeboten von Frau Ariel Qiu.
Weitere Geschenke, die in der Kabinettausstellung bis 23. März 2026 präsentiert werden, sind vornehmlich Objekte aus den 1920er Jahren, darunter drei Vasen von dem berühmten Jugendstil-Künstler Max Laeuger (1864-1952)/Karlsruhe, ein Konvolut mit Steinzeuggefäßen aus Königsbrück, dekoriert von dem Dresdener Maler Max Schleinitz (1880-1935), Gefäße aus der Königlichen Majolika-Manufaktur Cadinen/Westpreußen, ein Kaffeeservice aus den Steingutfabriken Velten-Vordamm (1920er Jahre) mit dem von Charlotte Hartmann entworfenen Dekor „Paradiesgarten“, sowie keramische Bildplatten von Siegmund Schütz/KPM, Pasquale Liguori (*1964), Vietri sul Mare/Italien, Jörg von Manz (1939-1997), Fridegart Glatzle (1920-2015)/Karlsruhe, sowie einige weitere Arbeiten zeitgenössischer Künstler.
Fr, Sa, So, Mo 13–17 Uhr
Galerien
4.00 €
Keramik Museum Berlin
Keramik-Museum Berlin (KMB)
Schustehrusstr. 13, 10585, Berlin
Sa. 14.03.26 13:00
Bewertungen
Das Keramikmuseum Berlin wird als ein schönes kleines Museum beschrieben, das mit viel Liebe kuratiert wird. Es gibt aktuell eine Sonderausstellung zu Kannen und Kännchen, die als sehr hübsch und sehenswert bezeichnet wird. Besucher loben die Vielfalt an Formen und Dekoren in der Ausstellung.
Das Museum wird als nett und charmant beschrieben, mit einigen schönen Exponaten. Es wird betont, dass man in einer Stunde alles gut sehen kann und dass es auch für Kinder geeignet ist. Die Ehrenamtlichen, die sich um das Museum kümmern, werden als rührend und liebevoll beschrieben.
Die Ausstellung „Tee oder Kaffee“ im Keramikmuseum Berlin wird als Highlight für Keramikliebhaber und -enthusiasten beschrieben. Besucher empfehlen die Ausstellung allen, die sich für Keramik, Kunst und Form interessieren. Das Gebäude des Museums verfügt über 4 Räume und 2 hübsche Innenhöfe. Besucher planen, nach Abschluss der Renovierungsarbeiten wiederzukommen und mehr Zeit dort zu verbringen.
Die Ausstellung „RAKU“ wird als kleine feine Ausstellung beschrieben, bei der Besucher gut über die Rakutechnik informiert werden. Fragen werden kompetent beantwortet.
Das Keramikmuseum Berlin erhält insgesamt eine Bewertung von 4,67/5 Sternen.









