Die Veranstaltungsreihe präsentiert Musik und Literatur von Felix Mendelssohn Bartholdy und anderen Künstlern. Eintrittskarten sind erhältlich für Vorträge, Konzerte und Stadtführungen.
Klassische Konzerte in Berlin am 15.06.26: Antike Stoffe

Veranstaltungsreihe zur Neu- und Wiederentdeckung des Musikers, Zeichners und Briefschreibers Felix Mendelssohn Bartholdy (1809– 1847)
Programm
12:00 Mittagskonzert: „Hero und Leander“ – „Ein Sommernachtstraum“ – „Pandora“. Musik aus diesen und anderen Werken von Fanny Hensel, Felix Mendelssohn Bartholdy und Arnold Mendelssohn. Mit Sigrid Wiedemann, Mezzosopran und Boris Schönleber, Klavier
14:00 „Schlägst du dem jüdischen Fest ein Schnippchen?“ Übersetzungen, Essays und Briefe von Moses Mendelssohn, Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy. Lesung: Dorothee Nolte
15:00 „Mit Shakespeare, Schiller und Goethe durchs Altertum“ – Wie Felix Mendelssohn Bartholdy, Fanny Hensel und Arnold Mendelssohn Literatur und Mythologie in Musiktheater verwandeln. Vortrag von Jürgen Böhme, Musikwissenschaftler, Neuwied
16:30 Abschlußdiskussion
18:00 „Paphleis“ Zweite Aufführung des Spottheldengedichts im Canisius Kolleg (Tiergartenstraße 30 – 31, 10785 Berlin)
Festivalticket: 35 EUR
(Vorträge, Konzerte, Stadtführung)
Einzelkonzert: 20 EUR
Stadtführung: 10 EUR
„Paphleis“ (Remise): 10 EUR
im Canisius Kolleg: 5 EUR
Klassische Konzerte
5.00-10.00 €
Mendelssohn Remise
Mendelssohn Remise
Jägerstr. 51, 10117, Berlin
Mo. 15.06.26 12:00
Bewertungen
Das Veranstaltungsort hat eine Bewertung von 4,77/5 Sternen erhalten. Die Besucher loben die interessanten und informativen Führungen über die Mendelssohn Bartholdy Familie, die hier begraben wurde. Außerdem wird die lebhafte Einführung in die Familiengeschichte des Berliner Oligarchen-Geschlechts positiv hervorgehoben.
Die Besucher schätzen die Tour, die nicht nur mit interessanten Informationen, sondern auch mit Musik und Anekdoten unterhaltsam gestaltet war. Trotz des schlechten Wetters waren alle Teilnehmer bis zum Ende begeistert dabei. Eine Podiumsdiskussion über wenig bekannte Aspekte des „Kulturlebens“ im 3. Reich wurde als äußerst positiv und interessant empfunden.
Die Interpretation der Werke beim Event „THE LAST ROSE OF SUMMER“ wurde als energiegeladen und professionell gelobt. Die Musikalität des Schweizer Klaviertrios verlieh den Kompositionen eine Unmittelbarkeit und ließ sie zu echten musikalischen Gestalten werden.








