Die neue Meyerhoff-Verfilmung ist lustig, bewegend und schön. Mit perfekter Besetzung wird der Film viel Gelächter und Rührung hervorrufen.
Komödie in Berlin am 02.09.26: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

Passt: Die neue Meyerhoff-Verfilmung ist lustig, bewegend und schön und mit Senta Berger, Michael Wittenborn und Bruno Alexander perfekt besetzt.
Es stimmt: Simon Verhoevens Meyherhoff-Verfilmung ist „Der lustigste deutsche Film seit Jahren.“ wie die Kolleg*innen von Fimstarts sagen. AAABER: Er ist noch so viel mehr. Hauptdarsteller Bruno Alexander ist die Entdeckung des Jahres und liefert die bewegendste Version von Tainted Love ever. Ein Film voll feiner Ironie, geprägt von tiefem Verständnis für die großen Fragen des Lebens: Ihr werdet viel lachen und wundersam gerührt sein. Und falls Senta Berger und Michael Wittenborn nicht in Eurer Schauspieler:innen-Top-Ten sind, wird sich das mit diesem Film ändern.
Komödie
9.00 €
Freiluftkino.Berlin FKR GmbH
Freiluftkino Friedrichshain
Im Volkspark Friedrichshain, 10249, Berlin
Mi. 02.09.26 19:45
Bewertungen
Das Veranstaltungsort hat eine Bewertung von 4,43/5 Sternen erhalten. Besucher loben die angenehme Atmosphäre und die gut durchdachte Location. Es wird besonders die Vielfalt an Veranstaltungen und die hochwertigen Produktionen gelobt.
Das Kino im Veranstaltungsort wird als wirklich toll und empfehlenswert beschrieben. Die Besucher schätzen die durchdachte Gestaltung, die Top-Lage und das freundliche Personal. Es wird betont, dass jeder einmal dort gewesen sein sollte.
Der Dokumentarfilm „Wer wir waren“ wurde als anregend und beeindruckend beschrieben. Besucher loben die engagierte Verfilmung des Buches und die Anwesenheit des Filmteams bei der Vorführung. Es wird von einer besonderen Filmfest-Atmosphäre gesprochen.
Der Film „Pulp Fiction“ wurde als schwarze Komödie beschrieben, die die Gesellschaft mit Brutalität, Dummheit und Zufällen zeigt. Die Besucher betonen die Einzigartigkeit des Films mit seinen drei Episoden.
Der Film „Metropolis“ von Fritz Lang aus den Jahren 1925-1926 wurde als beeindruckend beschrieben. Besucher loben die Darstellung einer futuristischen Großstadt mit zwei verschiedenen Gesellschaften. Es wird betont, dass der gezeigte Film aufgearbeitet präsentiert wurde.









