Joseph Roth, ein bedeutender deutschsprachiger Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, wird von verschiedenen Autoren verehrt und diskutiert. Wer wird am Ende behaupten, dass er ihnen allein gehört?
Lesungen in Berlin am 19.05.26: Joseph gehört mir!

Dana von Suffrin, Jan Koneffke, Volker Weidermann und Anna Neata buhlen um Joseph Roth. Es moderiert Ethel Matala de Mazza
»Joseph Roth zählt zu den wunderbarsten und bedeutendsten deutschsprachigen Erzählern und Journalisten des 20. Jahrhunderts.« So kündigt der Wallstein Verlag die neue umfassende Werkausgabe an und wer wollte da widersprechen?
Jedoch: Wie wunderbar und bedeutend der 1894 im galizischen Brody (heute Ukraine) geborene und 1939 im Pariser Exil gestorbene Joseph Roth wirklich ist, soll am heutigen Abend in der Manege verhandelt werden: Die vier Autor:innen und bekennenden Joseph-Roth-Fans Jan Koneffke, Anna Neata, Dana von Suffrin und Volker Weidermann treten mit ihren jeweiligen Lieblingstexten den Beweis dafür an, warum Joseph eigentlich nur ihnen allein gehört. Leidenschaftlich und subjektiv streifen sie durch das Werk, lesen vor und diskutieren abschließend in großer Runde mit der Literaturwissenschaftlerin Ethel Matala de Mazza über den wunderbaren Autor des »Radetzkymarsch« und des »Hiob«, den Monarchisten, den Antifaschisten Joseph Roth.
Lesungen
1.00 €
Literaturhaus Berlin
Zirkuszelt CABUWAZI Tempelhof
Columbiadamm 84, 10965, Berlin
Di. 19.05.26 19:00









