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Lesungen in Berlin am 27.09.26: Nicht alle waren Mörder

Michael Degen überlebte als jüdischer Junge den Holocaust im Berliner Untergrund. Seine Tochter bringt seine Lebensgeschichte nun auf die Bühne.

Foto: TwoTickets.de / Unsplash

Michael Degen war ein Fernsehstar und Schauspieler aus vollem Herzen – doch seine dramatischste Rolle hielt das echte Leben für ihn parat.

Als jüdischer Junge überlebete er mit seiner Mutter den Holocaust im Berliner Untergrund. Gerade erwachsen geworden, reiste Degen nach Kriegsende in den neuen Staat Israel, um dort nach seinem älteren Bruder zu suchen und eine neue Heimat zu finden…

Seine Tochter, die Schauspielerin Elisabeth Degen, bringt seine Lebensgeschichte in ihrer Lesung aus den Autobiographien „Nicht alle waren Mörder“ und „Mein heiliges Land“ jetzt auf unsere Bühne.

Ein zutiefst persönlicher Abend voller Zeitgeschichte, Emotionen und Humor. Mit anschließendem Publikumsgespräch.

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Genre:

Lesungen
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Tickets:

10.00-20.00 €
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Veranstalter:

Deutsch-Jüdisches Theater
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Veranstaltungsort:

Deutsch Jüdisches Theater im Coupé Theater
Hohenzollerndamm 177, 10713, Berlin
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Termin:

So. 27.09.26 18:00

Bewertungen

Das Venue erhält eine Bewertung von 4,50/5 Sternen und bietet eine Vielzahl von Veranstaltungen an. Besucher loben die intime Atmosphäre und die beeindruckenden schauspielerischen Leistungen. Die musikalische Begleitung wird ebenfalls positiv hervorgehoben.

Die Besucher loben die Vielfalt der Veranstaltungen und die Qualität der Darbietungen. Insbesondere die emotionalen und kraftvollen Auftritte der Künstler werden geschätzt. Es wird empfohlen, die Veranstaltungen unbedingt zu besuchen.

Obwohl die Inszenierung insgesamt gelungen ist, wird kritisiert, dass sie gelegentlich ins Klamaukige abdriftet und den Spannungsbogen unterbricht. Dennoch wird die Hauptdarstellerin als überzeugend gelobt.

Das Venue bietet eine breite Palette von Veranstaltungen an, die sich mit verschiedenen historischen und politischen Themen befassen. Besucher schätzen die faszinierende Schauspielkunst der Darsteller und die tiefgründige Auseinandersetzung mit aktuellen politischen Themen.

Die Besucher sind beeindruckt von einem Musical, das die Geschichte von Moses und den Auszug der Israeliten aus Ägypten erzählt. Das Ensemble, bestehend aus Juden, Palästinensern und Christen, wird für ihr Engagement und ihre Vielseitigkeit gelobt. Das Stück behandelt auch aktuelle Themen wie den Palästinakonflikt auf einfühlsame Weise.

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