Die Sonderausstellung „Re:Form. Ostdeutsche Keramik nach 1990“ präsentiert über 100 Exponate aus einer Schenkung und der museumseigenen Sammlung. Vertreten sind Arbeiten von verschiedenen Künstler*innen.
Museen in Berlin am 23.05.26: RE:FORM

Re:Form. Ostdeutsche Keramik nach 1990
anlässlich einer umfangreichen Schenkung von Herrn Wolfgang Wenz
In der Sonderausstellung mit über 100 Exponaten, die bis 10. August im Keramik-Museum Berlin präsentiert wird,
stammen 78 Objekte aus der o.g. Schenkung, die durch Beispiele aus der museumseigenen Sammlung ergänzt wurden.
Unter anderem sind Arbeiten folgender Künstler*innen vertreten:
Sigrid Hilpert-Artes, Falko Bärenwald, Romen Banerjee, André Bauersfeld, Evelyn Fleming, Andreas Fritsche, Karl Fulle, Susanne Geisler, Christiane Grosz, Doret-Nanette Grzimek, Verena Hann, Sylvia Ikonomow, Christa Koslitz, Hinrich Kröger, Andrea Lein, Dietrich Lucisi, Astrid Lucke, Gerd Lucke, Wilfriede Maaß (und diverse Anfang der 1990er Jahre in ihrer Atelier-Werkstatt entstandene „Künstlerkeramik“ von:
Renate Anger und Klara Woisnitza, Mikael Eriksson, Uta Hünniger, Hinrich Kröger, Mita Schamal, Petra Schramm, Holger Stark),
Gerd Mackensen, Martin Möhwald, André von Martens, Martin Neubert, Gabriele Pauly, Judith Püschel, Marlies Radebold, Susanne Rast, Christina Renker, Jean von Rügen, Renée Reichenbach, Susanne Rothe, Heidi Sabelus, Elke Sada, Antje Scharfe, Christopher Simpson, Bärbel Thoelke, Anne Viecenz, Margret Weise, Oda Weiß, Ursula Zänker.
Museen
3.00-5.00 €
Keramik Museum Berlin
Keramik-Museum Berlin (KMB)
Schustehrusstr. 13, 10585, Berlin
Sa. 23.05.26 13:00
Bewertungen
Das Museum wird als sehr schön und liebevoll gestaltet beschrieben. Es gibt interessante Ausstellungen mit hübschen Exponaten, die mit viel Liebe zum Detail kuratiert werden. Besucher haben die Möglichkeit, sich im Garten oder Hof des Gebäudes aufzuhalten und die Kunstwerke zu genießen. Die Atmosphäre wird als angenehm und einladend beschrieben.
Das Museum ist klein, aber bietet dennoch eine Vielzahl an Exponaten. Besucher können in einer Stunde alles sehen und auch mit Kindern ist der Besuch gut möglich. Die Ehrenamtlichen, die sich um das Museum kümmern, werden als sehr engagiert und herzlich beschrieben. Die Ausstellung „Tee oder Kaffee“ wird als Highlight für Keramikliebhaber gelobt, die Vielfalt an Formen und Dekoren wird besonders hervorgehoben.
Insgesamt wird das Museum als ein Ort beschrieben, an dem man gerne Zeit verbringt und sich wohlfühlt. Die Besucher empfehlen das Museum allen, die sich für Kunst, Keramik und Formen interessieren. Das Gebäude wird als charmant und einladend beschrieben, mit hübschen Innenhöfen. Insgesamt wird das Museum als ein Ort beschrieben, den man gerne wieder besuchen möchte.
Das Museum erhält insgesamt eine Bewertung von 4,67/5 Sternen.









