TÄRA, geboren als Tamara Al Zool in Cassino, Italien, präsentiert eine einzigartige Mischung aus Arab’n’B in Berlin, Hamburg und Köln. Ihre Musik erforscht Identität und Zugehörigkeit auf kreative Weise.
Pop & Rock in Berlin am 29.11.26: TÄRA

Mit ihrer einzigartigen Mischung aus zeitgenössischem R&B, arabischer Musik und Alternative Pop – einer Sprache, die sie selbst Arab’n’B nennt – performt sie in Berlin, Hamburg und Köln. TÄRA, geboren als Tamara Al Zool in Cassino, Italien, ist eine der aufregendsten neuen Stimmen der europäischen Musikszene . Ihre Musik bewegt sich zwischen Arabisch, Italienisch und Englisch und erforscht Identität, Diaspora, Zugehörigkeit und Erinnerung . Was als kreativer Ausdruck während des Lockdowns 2020 begann, führte zu einem unverwechselbaren Sound, der Orient und Okzident als Teil derselben Geschichte erzählt.
Pop & Rock
31.75 €
NowAndEver Music GmbH
Kantine am Berghain
Am Wriezener Bahnhof 1, 10243, Berlin
So. 29.11.26 19:00
Bewertungen
Die Venue hat eine Gesamtbewertung von 4,57/5 Sternen erhalten. Die Besucher loben die intime Atmosphäre und das gemütliche Ambiente der Location. Besonders positiv wird der Kaminbereich im Voraum erwähnt, wo man vor dem Konzert entspannen kann. Die Preise werden als angemessen empfunden. Ein Besucher erwähnt, dass ihm sogar die Vorsängerin noch besser gefallen hat als die Hauptband, was jedoch vom individuellen Musikgeschmack abhängt.
Ein anderer Besucher war von der Vielseitigkeit und Qualität der Bands begeistert. Besonders das Konzert von Balming Tiger mit vier verschiedenen Shows in einem Abend hat Eindruck hinterlassen. Die sechs Bandmitglieder haben das Publikum zum Hüpfen gebracht und für einen tollen Abend gesorgt. Die Besucher sind voll des Lobes für die Bands und die Veranstaltung insgesamt.
Allerdings gab es auch eine kritische Stimme zu einem Konzert von Jucifer. Ein Metal-Fan war von der Band an sich sehr positiv überrascht, jedoch enttäuscht von der Live-Performance in der Venue. Der Sound war schlecht abgemischt und die Stimme der Sängerin kam nicht zur Geltung. Trotz der hohen Lautstärke fehlte die Qualität, die auf den Alben zu hören war. Es wird die Frage aufgeworfen, ob dies an der Band oder an einem schlechten Tontechniker lag.









