Kurt Tucholsky war ein Gesellschaftskritiker und Satiriker mit unfehlbarem Gespür für gesellschaftliche Entwicklungen. Seine Texte und Musik bleiben auch nach 100 Jahren aktuell.
Theater in Berlin am 03.09.26: Kurt Tucholsky: Gegen einen Ozean pfeift man nicht an

Erleben Sie den journalistisch-literarischen Feldzug des „kleinen dicken Berliners, der mit seiner Schreibmaschine eine Katastrophe aufhalten wollte“ (Erich Kästner)!
Kurt Tucholsky, ein Gesellschaftskritiker und Frauenheld, Satiriker und Idealist, konnte mit Worten umgehen wie kein zweiter. Zudem hatte er ein unfehlbares Gespür für gesellschaftliche Entwicklungen. Mit fast hellseherischem Scharfsinn sah er Deutschland in die Katastrophe schlittern und warnte bereits Jahre vor Hitlers Machtübernahme vor den heraufziehenden Gefahren.
Mit seinen Texten und Musik seiner Epoche zeichnen wir das Bild eines Berliners, der sich mit der gleichen Leidenschaft in politische Debatten wie die Vergnügungssucht der Weimarer Republik stürzte und dessen Schriften auch 100 Jahre nach ihrer Erscheinung nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben.
Besetzung:
Mit: Stefanie Dietrich (Spiel, Gesang), Carl Martin Spengler (Spiel, Gesang) und Jürgen Beyer (Klavier)
Regie: Alina Lieske
Musikalische Leitung: Jürgen Beyer
Textfassung: Ildiko Bognar
Bühnenbild: Kim Imwinkelried
Kostümbild: Tatjana Hajdukova
Theater
27.50-30.80 €
Theater im Palais
Theater im Palais
Am Festungsgraben 1, 10117, Berlin
Do. 03.09.26 19:30
Bewertungen
Die Bewertungen für die Veranstaltungen in dieser Location sind durchweg positiv. Die Gäste haben sich über die gemütliche Atmosphäre und die Möglichkeit, Getränke am Tisch abzustellen, gefreut. Auch die Flur-Galerie hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Darsteller wurden als beeindruckend und unvergesslich beschrieben. Die Mischung aus Musik und Lebensgeschichte der Künstler hat das Publikum begeistert. Die Auswahl der Lieder und Texte wurde als exzellent gelobt. Insgesamt wird die Venue mit 5,00/5 Sternen bewertet.









