Der letzte Raucher wird beim Abendessen auf den Balkon verbannt und von der Nichtraucher-Runde in der Kneipe vergessen. Mit Tabakschwaden zieht die Vergangenheit an ihm vorbei.
Theater in Berlin am 11.02.26: Der Letzte Raucher

Beim netten Abendessen mit Freunden wird „der letzte Raucher“ zum Zigarettenkonsum auf den Balkon verbannt – und muss unversehens feststellen, dass die fröhliche Nichtraucher-Runde in die nächste Kneipe weitergezogen ist und ihn draußen vergessen hat.
Ausgerüstet mit 28 Kippen und einer Kiste Wein, richtet er sich auf eine lange Nacht ein. In den blauen Tabakschwaden zieht die Vergangenheit an ihm vorbei … wie es war, die erste Fluppe zu rauchen, was es mit der berühmten Zigarette „danach“ auf sich hat, warum alle Versuche, sich von diesem Laster zu befreien, scheiterten und wie es sich anfühlt, mehr und mehr aus der Gesellschaft zu fallen.
Je später der Abend, desto voller der Aschenbecher, und mit dem schrumpfenden Vorrat schwindet auch die anfängliche Gelassenheit des „Marlboro-Cowboys“.
Ein tragikomisches Bekenntnis zum Glimmstängel entsteht: mal philosophisch, mal politisch, mal erotisch, mal wehmütig, häufig rebellisch – und selbstverständlich politisch äußerst unkorrekt.
Ein humorvoller Abend über die Fallstricke des Rauchens…
Buch: Mark Kuntz
Bearbeitung: Kai-Uwe Holsten
Regie: Irene Christ
Übernahme der Produktion des Schlosspark-Theaters
Theater
30.00 €
Theater Am Frankfurter Tor
Theater Am Frankfurter Tor
Karl-Marx-Allee 133, 10243, Berlin
Mi. 11.02.26 18:00
Bewertungen
Das Theater hat eine familiäre Atmosphäre mit sehr viel Niveau und bietet wundervolle Veranstaltungen. Die Schauspieler und Musiker beeindrucken das Publikum mit ihren Leistungen. Sowohl die Begrüßung am Eingang als auch die Inszenierung der Stücke werden sehr positiv hervorgehoben.
Die Schauspielerin Johanna Marie Bourgeois wird für ihre beeindruckende Leistung in einem anspruchsvollen Stück gelobt. Die Darsteller überzeugen mit ihren schauspielerischen Fähigkeiten und machen den Besuch zu einem besonderen Erlebnis.
Die Vorführung der Schneekönigin wird als berührend beschrieben, mit einer perfekten Abstimmung von Gestik, Betonung und Körpersprache auf den Text. Die Vortragenden bilden ein gut eingespieltes Team und präsentieren die Geschichte auf beeindruckende Weise.
Das kleine Theater bietet eine tolle Show über die Jazz-Sängerin Hildegard Knef. Die Darstellerin Cora Chilcott überzeugt mit ihrer schauspielerischen und musikalischen Leistung in einem fast privaten Ambiente. Die Besucher loben die Veranstaltung und freuen sich auf den nächsten Besuch.
Insgesamt wird das Theater sehr positiv bewertet, mit Lob für die Darsteller, die Inszenierung und die Atmosphäre. Die Besucher empfehlen das Theater weiter und freuen sich auf zukünftige Veranstaltungen.
Diese Bewertungen spiegeln sich in der Gesamtbewertung des Theaters von 4,97/5 Sternen wider.









