Der letzte Raucher wird beim Abendessen mit Freunden auf den Balkon verbannt und fühlt sich draußen vergessen, während die Nichtraucher-Runde weiterzieht. In den blauen Tabakschwaden zieht die Vergangenheit an ihm vorbei.
Theater in Berlin am 12.02.26: Der Letzte Raucher

Beim netten Abendessen mit Freunden wird „der letzte Raucher“ zum Zigarettenkonsum auf den Balkon verbannt – und muss unversehens feststellen, dass die fröhliche Nichtraucher-Runde in die nächste Kneipe weitergezogen ist und ihn draußen vergessen hat.
Ausgerüstet mit 28 Kippen und einer Kiste Wein, richtet er sich auf eine lange Nacht ein. In den blauen Tabakschwaden zieht die Vergangenheit an ihm vorbei … wie es war, die erste Fluppe zu rauchen, was es mit der berühmten Zigarette „danach“ auf sich hat, warum alle Versuche, sich von diesem Laster zu befreien, scheiterten und wie es sich anfühlt, mehr und mehr aus der Gesellschaft zu fallen.
Je später der Abend, desto voller der Aschenbecher, und mit dem schrumpfenden Vorrat schwindet auch die anfängliche Gelassenheit des „Marlboro-Cowboys“.
Ein tragikomisches Bekenntnis zum Glimmstängel entsteht: mal philosophisch, mal politisch, mal erotisch, mal wehmütig, häufig rebellisch – und selbstverständlich politisch äußerst unkorrekt.
Ein humorvoller Abend über die Fallstricke des Rauchens…
Buch: Mark Kuntz
Bearbeitung: Kai-Uwe Holsten
Regie: Irene Christ
Übernahme der Produktion des Schlosspark-Theaters
Theater
30.00 €
Theater Am Frankfurter Tor
Theater Am Frankfurter Tor
Karl-Marx-Allee 133, 10243, Berlin
Do. 12.02.26 18:00
Bewertungen
Das Theater erhält durchweg positive Bewertungen für seine Veranstaltungen. Besucher loben die familiäre Atmosphäre, das hohe Niveau der Aufführungen und die freundliche Begrüßung am Eingang. Sowohl die schauspielerischen als auch musikalischen Leistungen werden als beeindruckend und sehenswert beschrieben. Die Darsteller werden als gut eingespieltes Team gelobt, das die Texte mit perfekter Gestik, Betonung und Körpersprache vorträgt. Besucher haben viel über bekannte Jazz-Sängerinnen gelernt und wurden von der Leistung der jungen Schauspielerin Johanna Marie Bourgeois beeindruckt. Insgesamt wird das Theater als absolut empfehlenswert und sehenswert beschrieben. Es erhält eine Gesamtbewertung von 4,97/5 Sternen.









