Der letzte Raucher fühlt sich vergessen, während er draußen auf dem Balkon raucht. Die Tabakschwaden lassen Erinnerungen an vergangene Zeiten aufkommen.
Theater in Berlin am 17.09.26: Der letzte Raucher

Beim netten Abendessen mit Freunden wird „der letzte Raucher“ zum Zigarettenkonsum auf den Balkon verbannt – und muss unversehens feststellen, dass die fröhliche Nichtraucher-Runde in die nächste Kneipe weitergezogen ist und ihn draußen vergessen hat.
Ausgerüstet mit 28 Kippen und einer Kiste Wein, richtet er sich auf eine lange Nacht ein. In den blauen Tabakschwaden zieht die Vergangenheit an ihm vorbei … wie es war, die erste Fluppe zu rauchen, was es mit der berühmten Zigarette „danach“ auf sich hat, warum alle Versuche, sich von diesem Laster zu befreien, scheiterten und wie es sich anfühlt, mehr und mehr aus der Gesellschaft zu fallen.
Je später der Abend, desto voller der Aschenbecher, und mit dem schrumpfenden Vorrat schwindet auch die anfängliche Gelassenheit des „Marlboro-Cowboys“.
Ein tragikomisches Bekenntnis zum Glimmstängel entsteht: mal philosophisch, mal politisch, mal erotisch, mal wehmütig, häufig rebellisch – und selbstverständlich politisch äußerst unkorrekt.
Ein humorvoller Abend über die Fallstricke des Rauchens…
Buch: Mark Kuntz
Bearbeitung: Kai-Uwe Holsten
Regie: Irene Christ
Übernahme der Produktion des Schlosspark-Theaters
Theater
36.20-36.20 €
Theater Am Frankfurter Tor
Theater Am Frankfurter Tor
Karl-Marx-Allee 133, 10243, Berlin
Do. 17.09.26 18:00
Bewertungen
Das Theater am Frankfurter Tor hat eine Veranstaltung namens “Der letzte Raucher” organisiert, die von den Besuchern sehr gelobt wurde. Die Gäste hatten einen unterhaltsamen Abend, haben viel gelacht und die Darbietung von Johannes Hallervorden genossen. Es wurde betont, dass das Stück sowohl lustige als auch ernste Elemente enthielt und insgesamt sehr sehenswert war. Besonders faszinierend war es, dass der Schauspieler selbst vor dem Stück und während der Pause an der Bar stand. Die Besucher lobten auch die freundliche Atmosphäre im Theater und die persönliche Note, die Johannes Hallervorden mit seinem Engagement verlieh. Insgesamt erhielt das Theater eine Bewertung von 4,77/5 Sternen.









