Alina Gause wirft in ihrem Solo-Musiktheaterabend einen persönlichen Blick auf Berlin. Kritisch, humorvoll und zärtlich werden Alltagsmomente eingefangen.
Theater in Berlin am 23.08.26: DIVA BERLIN

Die gebürtige Berlinerin Alina Gause (Lieske) wirft in ihrem unterhaltsamen Solo-Musiktheaterabend einen sehr persönlichen Blick auf ihre Heimatstadt. Kritisch, humorvoll und zärtlich zugleich werden Alltagsmomente der Großstadt eingefangen, historische Ereignisse aus einem ganz eigenen Blickwinkel beleuchtet und Fragen nach den Wesenszügen der hauptstädtischen Bevölkerung gestellt. Wissen Sie etwa, worin die tiefe Liebe der Berliner und Berlinerinnen zu sich selbst und ihrer Heimatstadt begründet liegt? Oder wie das Leben mit der Mauer war? Und was geschah wirklich am 9.11.1989?
In Gauses autofiktionalen Geschichten und souligen Songs, die den Witz, die Gewalt(igkeit) und den besonderen Pulsschlag dieser Stadt widerspiegeln, ist Berlin keine schillernde Metropole, kein Sujet pittoresker Zillestuben-Lieder, sondern ein Zustand, eine Überzeugung, ein Lebensgefühl.
Erleben Sie Musiktheater, das Berlin (neu) entdecken lässt!„Ein unbedingt empfehlenswerter Abend mit wirklich guter Unterhaltung.“ (Die Welt)
Besetzung
ALINA GAUSE (Spiel, Gesang, Klavier)
MARTINO DESSI (Gitarre)
Text und Musik
ALINA GAUSE (LIESKE)
Szenische Mitarbeit
DAGMAR HOFFMANN
Lichtdesign
MARKUS BÖNZLI
Filme
JULIUS GAUSE
Theater
27.50 €
Theater im Palais
Theater im Palais
Am Festungsgraben 1, 10117, Berlin
So. 23.08.26 16:00
Bewertungen
Das Theater wird insgesamt mit 5,00/5 Sternen bewertet. Die Besucher loben die beeindruckenden Darstellungen der Schauspieler und die gelungene Auswahl der Stücke. Die Atmosphäre wird als vergnüglich und auch nachdenklich beschrieben. Besonders hervorgehoben werden die fantastischen Darsteller und die exzellenten Pianisten. Die Besucher freuen sich über die kurzweilige und amüsante Darstellung von Geschichte und Gedankenwelt der Künstler. Auch die Flur-Galerie und die Möglichkeit, Getränke am Tisch abzustellen, werden positiv erwähnt. Zusammenfassend wird das Theater als herrlich verrückt, wunderbar skurril und einfach nur gut und besser beschrieben.









