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Warnstreik der Pflegekräfte an der Charité in Berlin beginnt mit Forderungen nach Verbesserungen

An der Berliner Charité haben die Pflegekräfte einen dreitägigen Warnstreik begonnen, um für die Weiterentwicklung eines Entlastungstarifvertrags zu kämpfen. Die Gewerkschaft Verdi kritisiert die Kündigung des Tarifvertrags durch die Klinikleitung und fordert bessere Arbeitsbedingungen.

Pflegekräfte an der Berliner Charité beginnen dreitägigen Warnstreik
Bildquelle: hoch3fotografie auf Unsplash

Streikbeginn an der Charité

Am Mittwochmorgen hat an der Berliner Charité ein dreitägiger Warnstreik der Pflegekräfte begonnen. Die Gewerkschaft Verdi hat diesen Streik initiiert, um die Weiterentwicklung eines Entlastungstarifvertrags zu fordern, der bis Ende August Regelungen zur Personalsituation in der Klinik beinhaltete. Die Charité hat diesen Tarifvertrag jedoch gekündigt.

Hintergrund des Tarifkonflikts

Verdi sieht in dem gekündigten Tarifvertrag eine wesentliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen an der Charité. Zu den wichtigsten Aspekten gehörten verbindliche Personalvorgaben sowie Regelungen zum Ausgleich der Belastungen, die durch Unterbesetzung entstehen.

Tarifstreik und rechtliche Auseinandersetzungen

Im Rahmen des laufenden Tarifkonflikts haben auch Beschäftigte der Charité-Tochter CFM einen zweitägigen Streik angekündigt. Zudem hat die Klinikleitung vor dem Berliner Arbeitsgericht eine einstweilige Verfügung erwirkt, die eine Ausweitung des Notdienstplans im Rahmen des Warnstreiks vorsieht. Dadurch soll sichergestellt werden, dass auch während des Streiks unaufschiebbare Behandlungen stattfinden können.

Reaktion der Gewerkschaft

Verdi bezeichnet die von der Charité geforderte Regelung zur Notdienstbesetzung als “skandalöse Einschränkung des Streikrechts”. Aus Sicht der Gewerkschaft könnte dies zu einer faktischen Aufrechterhaltung des Normalbetriebs während des Streiks führen.

Pflegekräfte an der Charité

Laut Angaben eines Unternehmenssprechers sind an der Charité etwa 7.000 Pflegekräfte beschäftigt, die von den aktuellen Konflikten betroffen sind.

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Quellen: rbb24

Bildquelle: Bildquelle: hoch3fotografie auf Unsplash

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

TS