Die Idee Jesu revolutionierte den Glauben vor 2000 Jahren und fasziniert bis heute Menschen aller Konfessionen. Seine letzten Tage in Jerusalem werden in einer Industriebasilika eindrucksvoll dargestellt.
Theater in Frankfurt am Main am 04.04.26: Jesus D’Amour, Gest./Auferst. Die Passion

Nach den Evangelien des Matthäus, Markus, Lukas und Johannes
JESUS IN DER INDUSTRIEBASILIKA
Ob katholisch, evangelisch, orthodox oder kirchlich ungebunden – Jesus Christus, sein Leben, sein Leiden und Sterben fasziniert die Menschen aller Konfessionen bis heute ungebrochen. Seine Idee, den Menschen in den Mittelpunkt des Glaubens zu stellen, war schon vor mehr als 2000 Jahren revolutionär.
JESUS – PROPHET ODER POLITIKUM?
DIE LETZTEN TAGE IN JERUSALEM
Als wir vor vielen Jahren damit begannen, das Leben Jesu auf textlicher Basis der vier Evangelien für unser Theater in der denkmalgeschützten Naxoshalle, eine riesige dreischiffige Industriebasilika, nachzuzeichnen, konnten wir nicht ahnen, dass wir damit eine Tradition begründen würden, die nun schon im 21. Jahr zu Weihnachten und Ostern unser Publikum begeistert und berührt.
Die Presse schrieb:
„Ein spannendes Experiment, das nicht Christ, nicht Heide sich entgehen lassen sollte.“
FNP
„Selten wurde die Jesusgeschichte so frisch, frech und zugleich ernsthaft nacherzählt.“
Evang. Sonntagszeitung
Theater
20.00 €
Theater Willy Praml
Theater Willy Praml
Wittelsbacherallee 29, 60316, Frankfurt am Main
Sa. 04.04.26 19:30
Bewertungen
Die Venue erhält insgesamt eine Bewertung von 4,73/5 Sternen. Die Besucher loben das Theater Willy Praml für seine einzigartige und moderne Inszenierung von verschiedenen Stücken. Es wird besonders die Balance aus Ernsthaftigkeit und Ironie, sowie die Verbindung von traditionellen Inhalten mit zeitgemäßen Elementen hervorgehoben. Die Darsteller werden als großartig und authentisch gelobt, und das minimalistische Bühnenbild lässt viel Raum für die Fantasie des Publikums. Insgesamt wird die Venue als ein Ort mit intensiven und zeitlosen Theatererlebnissen beschrieben, der die Visionen der Stücke zum Leuchten bringt.









