Die Performer*innen reflektieren deutsch-deutsche Biografien auf der Bühne. Es werden Entwürfe für eine gemeinsame politische Zukunft verhandelt.
Theater in Düsseldorf am 30.01.26: Der Riss

Zwei Performer*innen, die jeweils ost- bzw. westdeutsche Biografien in sich tragen, begegnen sich auf der Bühne. Was bedeutet es, als Kind in einem bestimmten politischen System aufzuwachsen? Welche Narrative, Denkweisen, aber auch Sehnsüchte, Brüche und Missverständnisse tragen wir weiter?
pulk fiktion entblättert Stück für Stück die deutsch-deutsche Vergangenheit und verhandelt Entwürfe für eine gemeinsame politische Zukunft. Sie blicken nicht romantisch verklärt oder historisch kritisch zurück, sondern entwickeln eine „Social Fiction“, in der die Vergangenheit zu einer Behauptung wird – mal utopisch, mal dystopisch. Die Vergangenheit wird zu einer Möglichkeit, zu der wir uns heute verhalten müssen.
In zugespitzten Szenarien entstehen Reflexionsräume, in denen sich das junge Publikum zwischen ideologischen Welten bewegt – stets verbunden mit der Frage: In welchem System will ich leben?
Regie: Hannah Biedermann
Performance: Norman Grotegut, Franziska Schmitz
Musik: Conni Trieder
Ausstattung: Ria Papadopoulou
Dramaturgie: Lisa Zehetner
Künstlerische Audiodeskription: Sabine Kuxdorf
Vermittlung: Bianca Mendonça, Sarah Modess
Technik: Mirko Krejci
Produktionsleitung: Lise Wolle
Mitarbeit Produktion: Paula Veenema
Finanzmanagement: transmission
Theater
10.00-16.00 €
FFT Düsseldorf
FFT Düsseldorf
Jahnstraße 3, 40215, Düsseldorf
Fr. 30.01.26 19:00









