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Chor & Gesang in Leipzig am 01.10.26: Carl und Veronika – Orff und die Comedian Harmonists

Carl und Veronika – Orff und die Comedian Harmonists haben eine faszinierende Verbindung, die die Singphoniker bei der chor.com erkunden. Der Einfluss der Comedian Harmonists auf Orffs Kompositionen ist unübersehbar.

Foto: TwoTickets.de / Unsplash

Die Singphoniker laden das Publikum bei der chor.com dazu ein, die spannende Verbindung der weltberühmten Musiker zu entdecken. Zu seinen Lebzeiten beteuerte Orff immer wieder, dass er ein großer Anhänger der Comedian Harmonists sei. Und wenn man ihren Liedern Szenen aus Orffs „Carmina Burana“ oder den Märchenstücken „Der Mond“ und „Die Kluge“ gegenüberstellt, wird deutlich, welch prägenden Einfluss das Ensemble auf Orffs Kompositionen zwischen 1934 und 1942 hatte. Im Programm der Singphoniker lässt sich das unmittelbar erleben: Hier stehen Orff-Werke neben Songs der Comedian Harmonists wie „Wochenend’ und Sonnenschein“ oder „Maskenball im Gänsestall“. In kurzen Moderationen wird im Konzert zudem der zeitgeschichtliche Kontext beleuchtet.

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Genre:

Chor & Gesang
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Tickets:

15.00-25.00 €
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Veranstalter:

Deutscher Chorverband e. V.
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Veranstaltungsort:

Philippuskirche Leipzig
Aurelienstr. 54, 04177, Leipzig
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Termin:

Do. 01.10.26 18:30

Bewertungen

Die Philippuskirche wird in den Bewertungen als wunderschön und mit atemberaubender Akustik beschrieben. Die Instrumente und Stimmen passen perfekt zusammen und sorgen für einen herrlichen Klang. Auch das Solo von Nils Mönkemeyer wird als schön empfunden.

Die Besucher loben die wunderbaren Stimmen von Amarcord in der Philippuskirche und den besonderen Klang. Ein informatives Interview mit Mitgliedern des Schumann-Quartetts vor Beginn des Konzerts wird positiv hervorgehoben. Der Abend wird als Kunstgenuss beschrieben, der Gänsehautmomente hervorruft.

In einem weiteren Review wird die Philippuskirche erneut für ihre wunderbaren Stimmen gelobt. Ein Seiteninstrumente Quartett wird erwähnt, welches teilweise als zu viel empfunden wird, jedoch werden die Stimmen von Amarcord als wahnsinnig schön bezeichnet.

Das Konzert wird als Geschmacksache beschrieben, das nicht jeden anspricht. Die Stimmen werden als hervorragend und mit viel Hingabe interpretiert gelobt, jedoch wird bemängelt, dass die Musik oft zu langsam und getragen war.

Die Opernaufführung der Studenten der HMT wird als sehens- und hörenswert beschrieben. Besonders die Stimme von Amanda Martikainen wird positiv hervorgehoben. Einige Besucher empfinden jedoch die Requisiten aus der Wendezeit als zu ablenkend und finden die Verbindung des Original-Sujets mit einem Rückblick auf die Wende gewagt. Trotzdem wird die Oper insgesamt als toll empfunden.

Diese Venue wird mit 4,50/5 Sternen bewertet.

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