Das Leipziger Universitätsorchester präsentiert ein anspruchsvolles Programm im Gewandhaus. Romantische Weite trifft auf kraftvolle Chorszenen und orchestrale Farbgewalt.
Klassische Konzerte in Leipzig am 24.01.26: Ein Fe(a)st für die Ohren

Im Großen Saal des Gewandhauses präsentiert das Leipziger Universitätsorchester gemeinsam mit dem MDR-Rundfunkchor ein anspruchsvolles Programm. Es erklingen Johannes Brahm’s Sinfonie Nr. 3 und William Waltons Oratorium/Belshazzar’s Feast/.
Unter der Leitung von Daniel Seonggeun Kim trifft romantische Weite auf kraftvolle Chorszenen und orchestrale Farbgewalt. Der MDR-Rundfunkchor wird durch Clément Michelot einstudiert, die anspruchsvolle Baritonpartie gestaltet Anton Haupt. Die Ensembles musizieren erstmals gemeinsam, anlässlich des Konzertexamens des
Dirigenten.
Vor dem Konzert laden wir Sie recht herzlich zur Konzerteinführung im Schumann-Eck ein.
Musikalische Leitung: Daniel Seonggeun Kim
Choreinstudierung: Clément Michelot
Bariton: Anton Haupt
Klassische Konzerte
20.00-25.00 €
Leipziger Universitätschor / Leipziger Universitätsorchester
Gewandhaus Leipzig – Großer Saal
Augustusplatz 8, 04109, Leipzig
Sa. 24.01.26 19:00
Bewertungen
Das Venue hat eine Bewertung von 4,77/5 Sternen erhalten. Die Besucher loben die Qualität der Veranstaltungen, die dort stattfinden. Es wird erwähnt, dass sowohl Amateurmusiker als auch renommierte Orchester auftreten. Die Atmosphäre wird als wundervoll und großartig beschrieben, und die Zuschauer freuen sich bereits auf zukünftige Veranstaltungen.
Die Musikauswahl und die Leistung der jungen Interpreten werden positiv hervorgehoben. Besucher haben Freude daran, das Orchester und die Solisten bei ihren Darbietungen zu beobachten. Es wird betont, dass die Veranstaltungen ein Augen- und Ohrenschmaus sind und unbedingt empfehlenswert sind.
Die Besucher loben die international hervorragend zusammengestellten Programme der Künstler, die im Venue auftreten. Besonders hervorgehoben werden die Darbietungen des Gewandhausorchesters unter der Leitung von Mirga Gražinytė-Tyla und des Suzhou Chinese Orchestra. Die Soli und die Musikauswahl werden als grandios und beeindruckend beschrieben.









