Frau Fluth und Frau Reich entlarven die dubiosen Liebesbriefe von John Falstaff und planen eine Racheaktion voller Intrigen und Ironie.
Oper in Dresden am 08.07.26: Die lustigen Weiber von Windsor

Frau Fluth und Frau Reich vergleichen zwei dubiose Liebesbriefe: im Wortlaut identisch, beide signiert von John Falstaff, ein Draufgänger auf Urlaub, der auf erotische Abenteuer mit gleich zwei Damen hofft. Doch weit gefehlt, denn Frau Fluth und Frau Reich planen einen Reigen an Rachetaten, in dem kaum jemand verschont bleibt. Eifersüchtige Ehemänner, falsche Bräute und windige Schwiegersöhne werden ins Feld geführt, bis am Höhepunkt des Intrigenspiels dem liebeshungrigen Bewerber seine Strafe genüsslich serviert wird.
In seiner Vertonung des Shakespeare-Stoffs verbindet Otto Nicolai die Innigkeit der deutschen Romantik kunstvoll mit dem melodischen Reichtum der italienischen Oper. Seine Fähigkeit der musikalischen Ironie wird von Regisseurin Noa Naamat weitergeführt, wenn sie die zwischenmenschlichen Verwerfungen der Figuren durchleuchtet, Geschlechterrollen im Wandel kommentiert und vor allem auf das Komödienspiel der beiden Protagonistinnen fokussiert.
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Libretto von Salomon Hermann Ritter von Mosenthal
Nach William Shakespeare
Musik von Otto Nicolai
Oper
15.50-39.00 €
Staatsoperette Dresden
Staatsoperette Dresden
Kraftwerk Mitte 1, 01067, Dresden
Mi. 08.07.26 19:30
Bewertungen
Die Staatsoperette in Dresden wird von den Besuchern hoch gelobt. Das Theater wird als großartig und schön beschrieben, mit hervorragenden Plätzen und einem hörenswerten Orchester. Sowohl das Bühnenbild als auch die Darsteller werden gelobt, auch wenn nicht jedes Event favorisiert wird.
Die Besucher hatten beste Plätze und genossen die Aufführungen. Der Saal wird als sehr schön beschrieben, mit guten Stimmen, Tänzern und viel Glitzer für gute Laune.
Die Aufführungen werden als unterhaltsam, spannend und mit Gruselatmosphäre beschrieben. Das Orchester, die Sängerinnen und Sänger sowie die Bühnenbilder und Lichteffekte werden als super bewertet.
An der neuen Spielstätte der Staatsoperette gibt es lobende Worte für das Bühnenbild, die Lichteffekte und die Sängerin Christina Maria Fercher. Es wird erwähnt, dass es noch Verbesserungspotenzial beim Lautstärkeverhältnis Orchester-Sprechstimme gibt, aber insgesamt eine deutliche Verbesserung zum alten Haus festgestellt wird.
Die Staatsoperette in Dresden wird insgesamt mit 4,93/5 Sternen bewertet.









