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Ermittlungen nach Tieffflügen über Rugby-Stadion in Kapstadt gestartet

Nach riskanten Tiefflügen über ein Rugby-Stadion in Kapstadt hat die südafrikanische Luftfahrtbehörde eine Untersuchung eingeleitet. Zuschauer äußern Bedenken, während die Fluggesellschaft Airlink die Durchführung als sicher verteidigt.

Ermittlungen nach Tiefflügen über Rugby-Stadion in Südafrika
x.com/Michael Rusch @weeddude

Untersuchung nach riskanten Tiefflügen über das Stadion

Über dem DHL-Stadion in Kapstadt, Südafrika, haben zwei Passagierflugzeuge während eines Rugby-Spiels einen riskanten Überflug durchgeführt. Diese Aktion sorgte bei den etwa 60.000 anwesenden Zuschauern für Besorgnis. Die Luftfahrtbehörde SACAA hat daraufhin eine umfassende Untersuchung eingeleitet, um die Hintergründe dieses Vorfalls zu ermitteln. Zu diesem Zweck wurden Flugdaten und relevante Dokumente sichergestellt, um die genauen Abläufe nachvollziehen zu können.

Einblick in den Überflug

Die beiden Maschinen, die zur südafrikanischen Fluggesellschaft Airlink gehören, flogen am Samstag in einer Höhe von weniger als 15 Metern über das Stadiondach. Während des Überflugs wurden zudem knallbunte Rauchfackeln in die Luft geschossen, was die ohnehin brisante Situation weiter zuspitzte. Die Zuschauer hatten sich versammelt, um das spannende Spiel zwischen Südafrika und Neuseeland zu verfolgen.

Öffentliche Reaktionen

In den sozialen Medien äußerten viele Zuschauer ihre Bedenken und bezeichneten den Überflug als gefährlich und rücksichtslos. Der südafrikanische Sportminister Gayton McKenzie verteidigte jedoch das Manöver und hob hervor, dass die Piloten zu den besten ihrer Zunft gehören. Er bezeichnete die Aktion als spektakulär und forderte mehr Verständnis für die Fähigkeiten der Crew.

Stellungnahme der Fluggesellschaft Airlink

Airlink wies die Vorwürfe vehement zurück. Die Fluggesellschaft betonte, dass das Manöver mit höchster Präzision durchgeführt und in enger Abstimmung mit den Luftfahrtbehörden geplant wurde. Zudem wurde klargestellt, dass die beiden Flugzeuge von einer erfahrenen Besatzung geflogen wurden, die aus jeweils drei qualifizierten Piloten bestand. Alle genehmigten Sicherheits- und Höhenvorgaben seien zudem eingehalten worden.

Auswirkungen auf zukünftige Überflüge

Obwohl der Überflug in Kapstadt stattfand, hat Airlink entschieden, einen geplanten ähnlichen Überflug vor einem weiteren Rugby-Match in Johannesburg abzusagen. Die Absage erfolgte aufgrund ungünstiger Wetterbedingungen, die eine sichere Durchführung nicht gewährleisteten.


Quellen: tagesschau, t-online

Bildquelle: x.com/Michael Rusch @weeddude

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

TS