Dauerregen setzt Straßen in Bangkok unter Wasser. Menschen werden evakuiert, Autos bleiben liegen. Landesweit sind nach Behördenangaben mehr als 84.000 Menschen von Überschwemmungen betroffen.
Überschwemmungen in Bangkok zwingen Anwohner zur Evakuierung ihrer Wohnungen
Heftige Regenfälle haben Teile von Bangkok überflutet und Menschen zum Verlassen ihrer Wohnungen gezwungen. In zentralen und östlichen Bezirken der thailändischen Hauptstadt standen Straßen unter Wasser. Fahrzeuge blieben liegen, der Verkehr wurde erheblich behindert. Das berichtete die Nachrichtenagentur AP am Samstag, 26. September.
Notunterkünfte und Warnungen an Bewohner
Seit Donnerstagnachmittag hatte es anhaltend geregnet. Für betroffene Bewohner wurden Notunterkünfte eingerichtet. Die Behörden verschickten Warnmeldungen auf Mobiltelefone. Weitere Niederschläge wurden zunächst bis Sonntag erwartet.
Wie The Nation unter Berufung auf die thailändische Katastrophenschutzbehörde DDPM meldete, waren am Samstagmorgen landesweit 84.605 Menschen in 27.109 Haushalten von Überschwemmungen betroffen. Die Bilanz erfasste 21 Provinzen mit insgesamt 93 Bezirken und 1.425 Dörfern. Die landesweiten Zahlen beziehen sich somit nicht allein auf Bangkok.
44 überflutete Straßenabschnitte in der Hauptstadt
Für Bangkok wurden 44 Stellen mit Straßenüberschwemmungen genannt. In vielen betroffenen Gebieten gingen die Wasserstände laut der Behörde bereits zurück. Dennoch blieb die Lage unter Beobachtung: Einsatzkräfte überwachten die Entwicklung rund um die Uhr.
Die Behörden warnten für den Zeitraum bis zum 27. September weiterhin vor Sturzfluten, rasch abfließendem Regenwasser und Erdrutschen. Für Bewohner überfluteter Viertel bedeutete das trotz örtlicher Entspannung weiter Unsicherheit.
Das Beitragsbild ist ein Symbolbild.
Quellen: irishnews
Bildquelle: Bigcitydata via Wikimedia Commons (CC BY 4.0)
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.








