Zehntausende Migranten versuchen, die spanische Exklave Ceuta zu erreichen. Während die spanische Regierung Sicherheitsmaßnahmen verstärkt, steigen die Toten bei den Überfahrten. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert ein strenges Vorgehen.

Live-Ticker: Migranten-Ansturm auf Spanien: Zehntausende Menschen stürmen Spanische Enclaven: Spanien schafft 1500 Aufnahmeplätze, Lage bleibt ruhig

Migranten-Ansturm auf Spanien: Zehntausende Menschen stürmen Spanische Enclaven
📅 17.08.2026
+++ 12:00 Spanien schafft 1500 temporäre Aufnahmeplätze in Ceuta +++
Die spanische Regierung hat angekündigt, auf der Exklave Ceuta temporäre Unterkünfte für 1500 Personen zu schaffen. Laut Elma Saiz, Ministerin für soziale Sicherheit und Migration, sollen die Unterkünfte an insgesamt vier Standorten «sofort» bereitgestellt werden.
📅 15.08.2026
+++ 19:40 Ceuta: Kein neuer Ansturm trotz Online-Aufrufen +++
Der befürchtete neue Migrantenansturm auf die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta ist am Samstag zunächst ausgeblieben. Trotz entsprechender Aufrufe in sozialen Medien blieb die Lage an der Grenze weitgehend ruhig. Spanien und Marokko hatten ihre Sicherheitsvorkehrungen im Vorfeld deutlich verstärkt.
+++ 19:40 Marokkanische Sicherheitskräfte stoppen Hunderte Migranten nahe Fnideq +++
Marokkanische Sicherheitskräfte verhinderten mögliche Grenzübertritte bereits vor Ceuta. Hunderte Migranten wurden nahe der Grenzstadt Fnideq gestoppt. Laut dem marokkanischen Portal «Le360» wurden dort und in der Umgebung 294 Menschen ohne gültige Papiere festgenommen.
+++ 19:40 Spanien verstärkt Präsenz in Ceuta mit 880 Nationalpolizisten +++
Spanien verstärkte seine Präsenz in Ceuta. Inzwischen sind 880 Nationalpolizisten im Einsatz, was 270 mehr als Ende Juli sind. Sie werden von rund 2000 Soldaten und 700 Beamten der Guardia Civil unterstützt.
+++ 19:40 83 Leichen aus dem Meer geborgen, NGOs sprechen von über 100 Todesopfern +++
Ende Juli gelangten nach verschiedenen Schätzungen bis zu 80’000 Migranten nach Ceuta, viele davon schwimmend. Dabei kamen Dutzende Menschen ums Leben. Nach offiziellen Angaben wurden 83 Leichen aus dem Meer geborgen, NGOs gehen von mehr als 100 Todesopfern aus.
+++ 19:40 Rund 5000 Migranten halten sich laut Spaniens Innenminister noch in Ceuta auf +++
Die meisten Migranten kehrten inzwischen nach Marokko zurück. Rund 5000 halten sich laut Spaniens Innenminister Fernando Grande-Marlaska noch in Ceuta auf. Bis zur vollständigen Rückkehr zur Normalität werde es noch dauern.
+++ 19:40 Ceuta-Krise: Kein neuer Ansturm trotz Online-Aufrufen +++
Der befürchtete neue Migrantenansturm auf die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta ist am Samstag zunächst ausgeblieben. Trotz entsprechender Aufrufe in sozialen Medien blieb die Lage an der Grenze weitgehend ruhig. Spanien und Marokko hatten ihre Sicherheitsvorkehrungen im Vorfeld deutlich verstärkt.
+++ 19:40 Trotz Online-Aufrufen: Zunächst kein neuer Ansturm auf Ceuta +++
Der befürchtete neue Migrantenansturm auf die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta ist am Samstag zunächst ausgeblieben. Trotz entsprechender Aufrufe in sozialen Medien blieb die Lage an der Grenze weitgehend ruhig. Spanien und Marokko hatten ihre Sicherheitsvorkehrungen im Vorfeld deutlich verstärkt.
+++ 19:40 Kein neuer Ansturm auf Ceuta trotz Online-Aufrufen +++
Der befürchtete neue Migrantenansturm auf die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta ist am Samstag zunächst ausgeblieben. Trotz entsprechender Aufrufe in sozialen Medien blieb die Lage an der Grenze weitgehend ruhig.
+++ 19:40 Hunderte Migranten werden nahe der Grenzstadt Fnideq gestoppt +++
Marokkanische Sicherheitskräfte verhinderten mögliche Grenzübertritte bereits vor Ceuta. Hunderte Migranten wurden nahe der Grenzstadt Fnideq gestoppt. Laut dem marokkanischen Portal «Le360» wurden dort und in der Umgebung 294 Menschen ohne gültige Papiere festgenommen.
+++ 19:40 [EILMELDUNG] Hunderte Migranten nahe der Grenzstadt Fnideq gestoppt +++
Hunderte Migranten wurden nahe der Grenzstadt Fnideq gestoppt. Marokkanische Sicherheitskräfte verhinderten mögliche Grenzübertritte bereits vor Ceuta.
+++ 19:40 [EILMELDUNG] Spanien verstärkt Präsenz in Ceuta +++
Spanien hat seine Präsenz in Ceuta verstärkt, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Es gibt Berichte über Online-Aufrufe, die zu einem neuen Ansturm auf Ceuta aufrufen.
+++ 19:40 83 Leichen aus dem Meer geborgen, NGOs gehen von über 100 Todesopfern aus +++
Ende Juli waren nach verschiedenen Schätzungen bis zu 80’000 Migranten nach Ceuta gelangt, viele davon schwimmend. Dabei kamen Dutzende Menschen ums Leben. Nach offiziellen Angaben wurden 83 Leichen aus dem Meer geborgen, NGOs gehen von mehr als 100 Todesopfern aus.
📅 14.08.2026
+++ 19:44 Ceuta möglicherweise nur eine Täuschung für Melilla +++
In sozialen Medien kursieren Aufrufe, am 15. August die Grenze von Marokko nach Ceuta zu überqueren. Spanische Sicherheitsbehörden halten einen erneuten großen Ansturm auf Ceuta für unwahrscheinlich. Es gibt Hinweise, dass die Exklave Melilla das eigentliche Ziel sein könnte, wobei die Aufrufe für Ceuta als Ablenkung dienen könnten.
+++ 19:44 Spanien verschärft Sicherheitsvorkehrungen in Ceuta +++
Spanien hat die Sicherheitsvorkehrungen in Ceuta deutlich verschärft. Momentan sollen sich knapp 900 Nationalpolizisten in Ceuta aufhalten, was etwa dreimal so viele sind wie vor den Ereignissen Ende Juli. Auch Marokko soll die Grenze zusätzlich gesichert haben.
+++ 19:44 Wiener Migrationsforscher hält Ablenkungsmanöver für möglich +++
Der Wiener Migrationsforscher Martin Fieder hält ein Ablenkungsmanöver bezüglich der Aufrufe für Ceuta für ‘durchaus möglich’. Es ist jedoch unklar, wer hinter diesen Aufrufen steckt. In arabischsprachigen Facebook- und Whatsapp-Gruppen sollen sich Tausende junge Menschen über Routen und Schwachstellen der Grenzanlagen austauschen.
+++ 19:44 Ceuta-Krise: Neuer Ansturm angekündigt +++
Nach dem grossen Andrang Ende Juli könnte es an der Grenze zur spanischen Exklave Ceuta erneut unruhig werden. In sozialen Medien kursieren derzeit zahlreiche Aufrufe, am Samstag, 15. August, die Grenze von Marokko nach Ceuta zu überqueren.
+++ 19:44 Melilla möglicherweise Ziel eines Ablenkungsmanövers +++
Die spanischen Sicherheitsbehörden halten einen erneuten grossen Ansturm auf Ceuta für eher unwahrscheinlich. Stattdessen gebe es Hinweise darauf, dass die rund 400 Kilometer weiter östlich gelegene spanische Exklave Melilla zum Ziel werden könnte. Die Aufrufe für Ceuta könnten eine Täuschung sein, um die Sicherheitskräfte abzulenken.
+++ 19:44 Ceuta-Krise: Neuer Ansturm angekündigt – aber ist Ceuta das Ziel? +++
In sozialen Medien kursieren derzeit zahlreiche Aufrufe, am Samstag, 15. August, die Grenze von Marokko nach Ceuta zu überqueren. Die spanischen Sicherheitsbehörden halten einen erneuten großen Ansturm auf Ceuta für eher unwahrscheinlich. Stattdessen gebe es Hinweise darauf, dass die rund 400 Kilometer weiter östlich gelegene spanische Exklave Melilla zum Ziel werden könnte. Die Aufrufe für Ceuta könnten eine Täuschung sein, um die Sicherheitskräfte abzulenken.
+++ 19:44 Ceuta-Krise: Neuer Ansturm auf Ceuta angekündigt +++
In sozialen Medien kursieren derzeit zahlreiche Aufrufe, am Samstag, 15. August, die Grenze von Marokko nach Ceuta zu überqueren. Aber möglicherweise ist das gar nicht das eigentliche Ziel.
+++ 19:44 Ceuta-Aufrufe könnten Täuschung für Melilla sein +++
Nach dem grossen Andrang Ende Juli könnte es an der Grenze zur spanischen Exklave erneut unruhig werden. In sozialen Medien kursieren derzeit zahlreiche Aufrufe, am Samstag, 15. August, die Grenze von Marokko nach Ceuta zu überqueren. Die spanischen Sicherheitsbehörden halten einen erneuten grossen Ansturm auf Ceuta für eher unwahrscheinlich.
+++ 19:44 Hinweise auf Melilla als mögliches Ziel eines Ablenkungsmanövers +++
Stattdessen gebe es Hinweise darauf, dass die rund 400 Kilometer weiter östlich gelegene spanische Exklave Melilla zum Ziel werden könnte. Die Aufrufe für Ceuta könnten eine Täuschung sein, um die Sicherheitskräfte abzulenken. Bestätigt ist es allerdings nicht.
+++ 19:44 Spanien und Marokko verschärfen Sicherheitsvorkehrungen +++
Spanien hat die Sicherheitsvorkehrungen laut «Bild» deutlich verschärft. Angeblich sollen sich momentan knapp 900 Nationalpolizisten in Ceuta aufhalten. Auch Marokko soll die Grenze zusätzlich gesichert haben.
+++ 19:44 [EILMELDUNG] Spanien verstärkt Sicherheitsvorkehrungen in Ceuta +++
Spanien hat seine Sicherheitsvorkehrungen in Ceuta verstärkt, nachdem Tausende Migranten in die Exklave geströmt sind. Es gibt Berichte, dass die Migranten jubelnd die Grenze überquerten und nach Kleidung und Hilfe fragten.
+++ 19:44 Spanien und Marokko verschärfen Sicherheitsvorkehrungen in Ceuta +++
Spanien und Marokko haben ihre Sicherheitsvorkehrungen in Ceuta verschärft, um einen neuen Ansturm auf die spanische Exklave zu verhindern.
+++ 19:44 Hunderte Migranten werden nahe der Grenzstadt Fnideq festgenommen +++
Hunderte Migranten wurden nahe der Grenzstadt Fnideq festgenommen, als sie versuchten, die Grenze zu Ceuta zu überqueren.
📅 07.08.2026
+++ 23:42 Menschenrechtsgruppen gehen von über 140 Todesopfern aus +++
Menschenrechtsgruppen gehen von insgesamt mehr als 140 Todesopfern im Zusammenhang mit der Migrationskrise in Ceuta aus. Wohl knapp 2000 Migranten befinden sich noch in Ceuta, die meisten von ihnen sind Kinder und Jugendliche. Sie haben dort kaum Zugang zu Wasser, Lebensmitteln oder sicheren Schlafplätzen.
+++ 23:42 Italien lehnt Aufhebung der Grenzkontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 23:42 Italien lehnt Forderung nach Aufhebung der Grenzkontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 Spanien kritisiert italienische Grenzkontrollen als ‘unfair’ +++
Die spanische Regierung hatte am Freitag bereits mit Gegenmaßnahmen gedroht, sollte Italien seine Grenzkontrollen nicht wieder aufheben. Aus ihrer Sicht sind die italienischen Grenzkontrollen “unfair, laufen den Interessen der EU zuwider und diskriminieren die spanische Bevölkerung”. Spanien und Italien haben keine Landgrenze.
+++ 21:42 Italienische Regierungschefin lehnt Forderung nach Aufhebung der Grenzkontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 Italien lehnt spanische Forderung zur Aufhebung der Grenzkontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, „wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen“.
+++ 21:42 72.000 Migranten erreichten spanische Exklave Ceuta +++
Zahlen der spanischen Regierung zufolge hatten in der vergangenen Woche rund 72.000 Menschen die neben Marokko gelegene spanische Exklave Ceuta teils schwimmend erreicht. Dabei kamen demnach 80 Menschen ums Leben.
+++ 21:42 72.000 Menschen erreichten spanische Exklave Ceuta in der vergangenen Woche +++
Zahlen der spanischen Regierung zufolge hatten in der vergangenen Woche rund 72.000 Menschen die neben Marokko gelegene spanische Exklave Ceuta teils schwimmend erreicht. Demnach kamen 80 Menschen ums Leben. Die marokkanischen Behörden sprachen von elf Toten auf ihrem Gebiet.
+++ 21:42 Italien lehnt Forderung Madrids zur Aufhebung der Grenzkontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”. Spanien hatte die italienischen Grenzkontrollen als “unfair” und den EU-Interessen zuwiderlaufend bezeichnet.
+++ 21:42 Spanien droht Italien mit Gegenmaßnahmen +++
Die spanische Regierung hatte am Freitag bereits mit Gegenmaßnahmen gedroht, sollte Italien seine Grenzkontrollen nicht wieder aufheben. Aus ihrer Sicht sind die italienischen Grenzkontrollen „unfair, laufen den Interessen der EU zuwider und diskriminieren die spanische Bevölkerung“.
+++ 21:42 Italien weist Forderung nach Aufhebung der Kontrollen zurück +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, „wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen“.
+++ 21:42 Italien lehnt Forderung Spaniens zur Aufhebung der Kontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 72.000 Menschen erreichten Ceuta in der vergangenen Woche +++
Zahlen der spanischen Regierung zufolge hatten in der vergangenen Woche rund 72.000 Menschen die spanische Exklave Ceuta teils schwimmend erreicht. Dabei kamen demnach 80 Menschen ums Leben. Die marokkanischen Behörden sprachen von elf Toten auf ihrem Gebiet.
+++ 21:42 Italien weist Forderung nach Aufhebung der Grenzkontrollen zurück +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 Italien lehnt Forderung Spaniens zur Aufhebung der Grenzkontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 Italien lehnt Aufhebung der Grenzkontrollen zu Spanien ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 Spanien führt Grenzkontrollen für Italien ein +++
Spanien führt als Reaktion auf italienische Grenzkontrollen nun seinerseits Kontrollen für Flüge und Schiffe aus Italien ein. Die Grenzkontrollen sollen um Mitternacht in der Nacht zum Samstag beginnen und bis zum 7. September laufen. Italien hatte nach der Migrationskrise in der spanischen Exklave Ceuta Grenzkontrollen für Spanien eingeführt.
+++ 21:42 Italien lehnt Forderung Spaniens nach Aufhebung der Grenzkontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, wenn sicher sei, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, keine neue Welle und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen.
+++ 21:42 Spanien: 72.000 Menschen erreichten Ceuta, 80 Tote +++
Zahlen der spanischen Regierung zufolge hatten in der vergangenen Woche rund 72.000 Menschen die neben Marokko gelegene spanische Exklave Ceuta teils schwimmend erreicht. Demnach kamen 80 Menschen ums Leben.
+++ 21:42 72.000 Menschen erreichten Ceuta, 80 Tote laut spanischer Regierung +++
Zahlen der spanischen Regierung zufolge hatten in der vergangenen Woche rund 72.000 Menschen die spanische Exklave Ceuta teils schwimmend erreicht. Dabei kamen demnach 80 Menschen ums Leben. Die marokkanischen Behörden sprachen von elf Toten auf ihrem Gebiet.
+++ 21:42 Marokkanische Behörden sprechen von elf Toten auf ihrem Gebiet +++
Die marokkanischen Behörden sprachen von elf Toten auf ihrem Gebiet. Menschenrechtsgruppen gehen von insgesamt mehr als 140 Toten aus.
+++ 21:42 Menschenrechtsgruppen gehen von über 140 Toten aus +++
Während die spanische Regierung von 80 Toten und die marokkanischen Behörden von elf Toten sprechen, gehen Menschenrechtsgruppen von insgesamt mehr als 140 Todesopfern aus. Wohl knapp 2000 Migranten befinden sich noch in Ceuta, die meisten von ihnen sind Kinder und Jugendliche.
+++ 21:42 72.000 Menschen erreichten Ceuta, 80 starben laut spanischer Regierung +++
Zahlen der spanischen Regierung zufolge hatten in der vergangenen Woche rund 72.000 Menschen die neben Marokko gelegene spanische Exklave Ceuta teils schwimmend erreicht. Demnach kamen 80 Menschen ums Leben.
+++ 21:42 Marokkanische Behörden melden elf Tote, Menschenrechtsgruppen über 140 +++
Die marokkanischen Behörden sprachen von elf Toten auf ihrem Gebiet. Menschenrechtsgruppen gehen von insgesamt mehr als 140 Todesopfern aus.
+++ 21:42 Knapp 2000 Migranten noch in Ceuta, viele Kinder und Jugendliche +++
Wohl knapp 2000 Migranten befinden sich noch in Ceuta. Die meisten von ihnen sind Kinder und Jugendliche. Sie haben dort kaum Zugang zu Wasser, Lebensmitteln oder sicheren Schlafplätzen.
+++ 21:42 Spanien und Italien im Streit über Grenzkontrollen +++
Spanien führt als Reaktion auf italienische Grenzkontrollen nun seinerseits Kontrollen für Flüge und Schiffe aus Italien ein. Diese Grenzkontrollen sollen um Mitternacht in der Nacht zum Samstag beginnen und bis zum 7. September laufen. Italien hatte zuvor nach der Migrationskrise in Ceuta Grenzkontrollen für Spanien eingeführt, was einen Streit mit Madrid auslöste.
+++ 21:42 Streit nach Ceuta-Krise: Spanien führt Grenzkontrollen für Italien ein +++
Spanien führt als Reaktion auf italienische Grenzkontrollen nun seinerseits Kontrollen für Flüge und Schiffe aus Italien ein. Die Grenzkontrollen sollen um Mitternacht in der Nacht zum Samstag beginnen und bis zum 7. September laufen, teilte das spanische Innenministerium am Freitag mit.
+++ 21:42 Italienische Regierungschefin lehnt Aufhebung der Grenzkontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 Italien weist Forderung Spaniens nach Aufhebung der Grenzkontrollen zurück +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 Italienische Grenzkontrollen als Auslöser für spanische Gegenmaßnahmen +++
Italien hatte nach der Migrationskrise in der spanischen Exklave Ceuta Grenzkontrollen für Spanien eingeführt, was einen Streit mit Madrid auslöste. Die spanische Regierung hatte bereits am Freitag mit Gegenmaßnahmen gedroht, sollte Italien seine Grenzkontrollen nicht aufheben. Spanien betrachtet die italienischen Kontrollen als ‘unfair’ und ‘diskriminierend’.
+++ 21:42 Italien weist spanische Forderung nach Aufhebung der Grenzkontrollen zurück +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 Italienische Grenzkontrollen für Spanien als ‘unfair’ bezeichnet +++
Die spanische Regierung hatte mit Gegenmaßnahmen gedroht, sollte Italien seine Grenzkontrollen nicht wieder aufheben. Aus ihrer Sicht sind die italienischen Grenzkontrollen „unfair, laufen den Interessen der EU zuwider und diskriminieren die spanische Bevölkerung“.
+++ 21:42 72.000 Menschen erreichten Ceuta, 80 Tote +++
Zahlen der spanischen Regierung zufolge hatten in der vergangenen Woche rund 72.000 Menschen die neben Marokko gelegene spanische Exklave Ceuta teils schwimmend erreicht. Dabei kamen 80 Menschen ums Leben. Die marokkanischen Behörden sprachen von elf Toten auf ihrem Gebiet.
+++ 21:42 Wohl knapp 2000 Migranten noch in Ceuta +++
Wohl knapp 2000 Migranten befinden sich noch in Ceuta. Die meisten von ihnen sind Kinder und Jugendliche. Sie haben dort kaum Zugang zu Wasser, Lebensmitteln oder sicheren Schlafplätzen.
+++ 21:42 Italien lehnt Forderung Spaniens zur Aufhebung der Grenzkontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 Italienische Grenzkontrollen als ‘unfair’ und ‘diskriminierend’ bezeichnet +++
Die spanische Regierung hatte mit Gegenmaßnahmen gedroht, sollte Italien seine Grenzkontrollen nicht aufheben. Aus spanischer Sicht sind die italienischen Grenzkontrollen ‘unfair, laufen den Interessen der EU zuwider und diskriminieren die spanische Bevölkerung’. Spanien und Italien haben keine Landgrenze.
+++ 21:42 Italienische Regierungschefin lehnt Forderung nach Aufhebung der Grenzkontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, wenn sicher sei, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gebe, keine neue Welle und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kämen.
+++ 21:42 Spanien droht Italien mit Gegenmaßnahmen wegen Grenzkontrollen +++
Die spanische Regierung drohte am Freitag mit Gegenmaßnahmen, sollte Italien seine Grenzkontrollen nicht aufheben. Aus spanischer Sicht sind die italienischen Grenzkontrollen unfair, widersprechen den EU-Interessen und diskriminieren die spanische Bevölkerung.
+++ 21:42 Spanien führt Grenzkontrollen für Flüge und Schiffe aus Italien ein +++
Als Reaktion auf italienische Grenzkontrollen führt Spanien seinerseits Kontrollen für Flüge und Schiffe aus Italien ein. Diese Grenzkontrollen sollen um Mitternacht in der Nacht zum Samstag beginnen und bis zum 7. September laufen, teilte das spanische Innenministerium am Freitag mit.
+++ 21:42 Italien lehnt Aufhebung der Grenzkontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, keine neue Welle und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen.
+++ 21:42 Spanien droht Italien mit Gegenmaßnahmen +++
Die spanische Regierung hatte am Freitag bereits mit Gegenmaßnahmen gedroht, sollte Italien seine Grenzkontrollen nicht wieder aufheben. Aus spanischer Sicht sind die italienischen Grenzkontrollen unfair, laufen den Interessen der EU zuwider und diskriminieren die spanische Bevölkerung.
+++ 21:42 Italien weist Forderung nach Aufhebung der Kontrollen zurück +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, keine neue Welle und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen.
+++ 21:42 Spanien droht Italien mit Gegenmaßnahmen +++
Die spanische Regierung hatte am Freitag bereits mit Gegenmaßnahmen gedroht, sollte Italien seine Grenzkontrollen nicht wieder aufheben. Aus ihrer Sicht sind die italienischen Grenzkontrollen “unfair, laufen den Interessen der EU zuwider und diskriminieren die spanische Bevölkerung”.
+++ 21:42 Italien lehnt spanische Forderung zur Aufhebung der Grenzkontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 Spanien und Italien streiten über Grenzkontrollen +++
Italien hatte nach der Migrationskrise in der spanischen Exklave Ceuta Grenzkontrollen für Spanien eingeführt. Dies löste einen Streit mit Madrid aus. Spanien drohte bereits mit Gegenmaßnahmen, sollte Italien seine Grenzkontrollen nicht wieder aufheben.
+++ 21:42 Spanische Regierung droht Italien mit Gegenmaßnahmen +++
Die spanische Regierung hatte am Freitag bereits mit Gegenmaßnahmen gedroht, sollte Italien seine Grenzkontrollen nicht wieder aufheben. Aus ihrer Sicht sind die italienischen Grenzkontrollen “unfair, laufen den Interessen der EU zuwider und diskriminieren die spanische Bevölkerung”. Spanien und Italien haben keine Landgrenze.
+++ 21:42 Italienische Grenzkontrollen für Spanien als ‘unfair’ bezeichnet +++
Die spanische Regierung hatte mit Gegenmaßnahmen gedroht, sollte Italien seine Grenzkontrollen nicht wieder aufheben. Aus ihrer Sicht sind die italienischen Grenzkontrollen ‘unfair, laufen den Interessen der EU zuwider und diskriminieren die spanische Bevölkerung’. Spanien und Italien haben keine Landgrenze.
+++ 21:42 Italienische Regierungschefin lehnt Forderung nach Aufhebung der Kontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 72.000 Menschen erreichten spanische Exklave Ceuta in der letzten Woche +++
Zahlen der spanischen Regierung zufolge hatten in der vergangenen Woche rund 72.000 Menschen die neben Marokko gelegene spanische Exklave Ceuta teils schwimmend erreicht. Dabei kamen demnach 80 Menschen ums Leben.
+++ 21:42 Italien lehnt Forderung Madrids zur Aufhebung der Kontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 Italien lehnt spanische Forderung zur Aufhebung der Grenzkontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 Italienische Grenzkontrollen für Spanien als ‘unfair’ und ‘diskriminierend’ bezeichnet +++
Die spanische Regierung hatte bereits mit Gegenmaßnahmen gedroht, sollte Italien seine Grenzkontrollen nicht wieder aufheben. Aus ihrer Sicht sind die italienischen Grenzkontrollen ‘unfair, laufen den Interessen der EU zuwider und diskriminieren die spanische Bevölkerung’. Spanien und Italien haben keine Landgrenze.
+++ 21:42 Spanien führt Grenzkontrollen für Italien ein +++
Als Reaktion auf italienische Grenzkontrollen führt Spanien seinerseits Kontrollen für Flüge und Schiffe aus Italien ein. Diese Grenzkontrollen sollen um Mitternacht in der Nacht zum Samstag beginnen und bis zum 7. September laufen. Italien hatte zuvor nach der Migrationskrise in Ceuta Grenzkontrollen für Spanien eingeführt.
+++ 21:42 Italien lehnt Forderung Madrids nach Aufhebung der Grenzkontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, „wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen“.
+++ 21:42 Italienische Grenzkontrollen für Spanien als ‘unfair’ bezeichnet +++
Die spanische Regierung hatte am Freitag bereits mit Gegenmaßnahmen gedroht, sollte Italien seine Grenzkontrollen nicht wieder aufheben. Aus ihrer Sicht sind die italienischen Grenzkontrollen „unfair, laufen den Interessen der EU zuwider und diskriminieren die spanische Bevölkerung“.
+++ 21:42 Italien lehnt Forderung Madrids zur Aufhebung der Grenzkontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 Italien lehnt Forderung Spaniens nach Aufhebung der Kontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 Spanien droht Italien mit Gegenmaßnahmen +++
Die spanische Regierung hatte am Freitag bereits mit Gegenmaßnahmen gedroht, sollte Italien seine Grenzkontrollen nicht wieder aufheben. Aus ihrer Sicht sind die italienischen Grenzkontrollen “unfair, laufen den Interessen der EU zuwider und diskriminieren die spanische Bevölkerung”.
+++ 21:42 Italien lehnt Aufhebung der Grenzkontrollen zu Spanien ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 Italienische Regierungschefin lehnt Forderung nach Aufhebung der Grenzkontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 Italienische Grenzkontrollen für Spanien als ‘unfair’ bezeichnet +++
Die spanische Regierung drohte mit Gegenmaßnahmen, sollte Italien seine Grenzkontrollen nicht aufheben. Aus spanischer Sicht sind die italienischen Grenzkontrollen ‘unfair, laufen den Interessen der EU zuwider und diskriminieren die spanische Bevölkerung’. Spanien und Italien haben keine Landgrenze.
+++ 21:42 Italienische Regierung lehnt Aufhebung der Kontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, ‘wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen’.
+++ 21:42 Italien weist Forderung Spaniens nach Aufhebung der Grenzkontrollen zurück +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 Italien lehnt Forderung Madrids nach Aufhebung der Grenzkontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 Spanische Regierung drohte mit Gegenmaßnahmen gegen Italien +++
Die spanische Regierung hatte am Freitag bereits mit Gegenmaßnahmen gedroht, sollte Italien seine Grenzkontrollen nicht wieder aufheben. Aus ihrer Sicht sind die italienischen Grenzkontrollen “unfair, laufen den Interessen der EU zuwider und diskriminieren die spanische Bevölkerung”.
+++ 21:42 Italien lehnt Madrids Forderung zur Aufhebung der Grenzkontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, wenn sicher sei, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, keine neue Welle und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen.
+++ 21:42 Italienische Regierungschefin weist Forderung nach Aufhebung der Kontrollen zurück +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, wenn sicher sei, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, keine neue Welle kommt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden gelangen.
+++ 21:42 Spanische Regierung drohte mit Gegenmaßnahmen gegen Italien +++
Die spanische Regierung hatte am Freitag bereits mit Gegenmaßnahmen gedroht, sollte Italien seine Grenzkontrollen nicht wieder aufheben. Aus ihrer Sicht sind die italienischen Grenzkontrollen „unfair, laufen den Interessen der EU zuwider und diskriminieren die spanische Bevölkerung“.
+++ 21:42 Italienische Regierungschefin lehnt Aufhebung der Grenzkontrollen ab +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst wieder aufgehoben, “wenn sicher ist, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gibt, es keine neue Welle gibt und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kommen”.
+++ 21:42 Spanische Regierung droht Italien mit Gegenmaßnahmen +++
Die spanische Regierung hatte am Freitag bereits mit Gegenmaßnahmen gedroht, sollte Italien seine Grenzkontrollen nicht wieder aufheben. Aus ihrer Sicht sind die italienischen Grenzkontrollen „unfair, laufen den Interessen der EU zuwider und diskriminieren die spanische Bevölkerung“. Spanien und Italien haben keine Landgrenze.
+++ 21:42 Italien weist Forderung Madrids nach Aufhebung der Grenzkontrollen zurück +++
Das Büro der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni wies die Forderung aus Madrid umgehend zurück, die Grenzkontrollen aufzuheben. Die Kontrollen würden erst aufgehoben, wenn sicher sei, dass es keine Sicherheits- oder Terrorismusrisiken für Italien gebe, keine neue Welle und keine irregulär eingereisten Migranten auf europäischen Boden kämen.
+++ 19:42 [EILMELDUNG] Spanien führt Grenzkontrollen für Italien ein +++
Spanien hat als Reaktion auf italienische Grenzkontrollen nun seinerseits Kontrollen für Flüge und Schiffe aus Italien eingeführt. Die Grenzkontrollen sollen um Mitternacht in der Nacht zum Samstag beginnen und bis zum 7. September laufen.
📅 04.08.2026
+++ 21:09 Ceuta in humanitärem und sozialem Notstand +++
Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, erklärte am Donnerstag, dass sich Ceuta in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands befinde. Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta angelangt.
+++ 21:09 Migranten jubeln bei Ankunft auf spanischem Gebiet +++
Laut der spanischen Tageszeitung „El Pais“ überqueren viele der Migranten die Grenze jubelnd. Einige riefen „Viva España!“ und fragten nach Kleidung, auch um ihre Telefone zu trocknen.
+++ 21:09 Mindestens 75 Menschen bei Ansturm auf spanische Exklaven ums Leben gekommen +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 21:09 Aufnahmeeinrichtungen in Ceuta völlig überlastet +++
Bereits am Mittwoch hatte Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas erklärt, die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet. Hunderte Migranten müssten auf den Straßen übernachten.
+++ 21:09 Hunderte Menschen erreichen Ceuta in den letzten Stunden +++
Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet, das nur knapp 85.000 Einwohner hat. Dies berichteten der staatliche Sender RTVE und andere unter Berufung auf die Regionalbehörden.
+++ 21:09 Behörden fordern nationalen Notstand und Eingreifen der Armee +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Tausende strömten in das winzige spanische Gebiet. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 21:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 21:09 Hunderte Menschen erreichten erneut Ceuta +++
Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet Ceuta. Dies berichteten der staatliche Sender RTVE und andere unter Berufung auf die Regionalbehörden. Ceuta hat nur knapp 85.000 Einwohner.
+++ 21:09 Ceutas Aufnahmeeinrichtungen völlig überlastet +++
Bereits am Mittwoch hatte Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas erklärt, die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet. Hunderte Migranten müssten auf den Straßen übernachten. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen.
+++ 21:09 Migranten jubeln bei Ankunft in Ceuta +++
Laut der spanischen Tageszeitung „El Pais“ würden viele der Migranten die Grenze jubelnd überqueren. Einige riefen „Viva España!“ und fragten nach Kleidung, auch um ihre Telefone zu trocknen. In den Straßen von Ceuta dankten die Menschen auch der spanischen Polizei und riefen: „Auf Wiedersehen Marokko, hallo Spanien!“
+++ 21:09 Spanisches Innenministerium schließt Notstandsausrufung aus +++
Laut RTVE schließt das Innenministerium die Ausrufung des Notstands aus. Nach den geltenden Zivilschutzvorschriften zählen Migrationsbewegungen demnach nicht zu den Risiken, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen sei. Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze „alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren“.
+++ 21:09 Mindestens neun Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Die spanische Polizeieinheit Guardia Civil entdeckte allein am Mittwoch innerhalb weniger Stunden die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich schwimmend nach Ceuta gelangen wollten. Insgesamt sollen in den vergangenen Tagen mindestens neun Menschen gestorben sein. Nicht alle der Flüchtlinge, die in die EU wollen, schaffen es.
+++ 21:09 Tausende Migranten in spanische Exklave Ceuta geströmt +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 21:09 Ceuta-Präsident: ‘Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands’ +++
Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika angelangt. Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, sagte am Donnerstag: „Wir befinden uns in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands.“
+++ 21:09 Behörden in Ceuta fordern nationalen Notstand und Armee-Einsatz +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Tausende strömten in das winzige spanische Gebiet. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 21:09 Tausende Migranten strömen in spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen. Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta angelangt.
+++ 21:09 Behörden fordern Regierung auf, Notstand auszurufen +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Tausende strömten in das winzige spanische Gebiet. Madrid reagierte und schickt tatsächlich Soldaten. Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet.
+++ 21:09 Migranten jubeln bei Ankunft auf spanischem Gebiet +++
Viele der Migranten überqueren die Grenze jubelnd. “Viva España!”, riefen einige einem freiberuflichen Fotografen zu. Viele fielen sich in die Arme und fragten nach Kleidung, auch um ihre Telefone zu trocknen. In den Straßen von Ceuta dankten die Menschen auch der spanischen Polizei und riefen: “Auf Wiedersehen Marokko, hallo Spanien!”
+++ 21:09 Ceuta-Präsident Vivas: “Totaler humanitärer und sozialer Notstand” +++
Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta angelangt. Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, sagte am Donnerstag: „Wir befinden uns in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands“.
+++ 21:09 Tausende Migranten in spanische Exklave Ceuta geströmt +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 21:09 Behörden in Ceuta fordern nationalen Notstand und Armee-Einsatz +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Tausende strömten in das winzige spanische Gebiet. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 21:09 Hunderte Menschen erreichen Ceuta, Aufnahmeeinrichtungen überlastet +++
Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet Ceuta, das nur knapp 85.000 Einwohner hat. Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas hatte bereits am Mittwoch erklärt, die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet. Hunderte Migranten müssten auf den Straßen übernachten.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Mindestens 75 Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Mindestens 75 Menschen sind beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen, ums Leben gekommen. Die spanische Polizeieinheit Guardia Civil entdeckte allein am Mittwoch innerhalb weniger Stunden die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich in den vergangenen Tagen versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden fordern die Regierung auf, den nationalen Notstand auszurufen. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Ceuta-Präsident spricht von humanitärem Notstand +++
Juan Jesús Vivas, Präsident des Gebiets Ceuta, sagte am Donnerstag: „Wir befinden uns in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands.“ Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika angelangt.
+++ 19:09 Tausende Migranten in spanische Exklave Ceuta geströmt +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Mindestens neun Menschen sterben bei Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Die spanische Polizeieinheit Guardia Civil entdeckte allein am Mittwoch innerhalb weniger Stunden die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich schwimmend nach Ceuta gelangen wollten. Insgesamt sollen in den vergangenen Tagen mindestens neun Menschen gestorben sein.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömten in spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Behörden in Ceuta fordern Ausrufung des Notstands +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten. Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Die spanische Exklave Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Dies geht aus Aufrufen auf Social Media hervor. Die Lage in der Exklave ist weiterhin angespannt.
+++ 19:09 Gerücht über öffnende Grenze treibt viele Migranten an +++
Ein AFP-Reporter beobachtete auf marokkanischer Seite Hunderte Menschen, die sich an der Grenze zwischen Fnideq und Ceuta versammelten. Einige von ihnen verwiesen auf Gerüchte, denen zufolge die Grenze zu Ceuta am Donnerstagmorgen geöffnet werden sollte.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 Behörden fordern Regierung auf, Notstand auszurufen +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen. Sie baten um das Eingreifen der Armee, da Tausende in das winzige spanische Gebiet strömten. Madrid reagierte und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden fordern die Regierung auf, den nationalen Notstand auszurufen. Madrid reagiert mit dem Einsatz von Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen bei Ansturm auf spanische Exklaven ums Leben gekommen +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömten in spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen ums Leben gekommen +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Innenministerium schließt Ausrufung des Notstands aus +++
Laut RTVE schließt das spanische Innenministerium die Ausrufung des Notstands aus. Nach den geltenden Zivilschutzvorschriften zählen Migrationsbewegungen demnach nicht zu den Risiken, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen sei.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Mindestens 75 Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Mindestens 75 Menschen sind beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen, ums Leben gekommen. Die spanische Polizeieinheit Guardia Civil entdeckte die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich in den vergangenen Tagen versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen ums Leben gekommen +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen ums Leben gekommen +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Behörden in Ceuta fordern nationalen Notstand +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Tausende strömten in das winzige spanische Gebiet. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 Ministerpräsident Sánchez verspricht schnelle Reaktion auf Lage in Ceuta +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze „alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren“. Auf der Onlineplattform X wurde er jedoch nicht konkreter. Das spanische Innenministerium erklärte, verschiedene Ministerien gingen „koordiniert“ vor.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen bei Ansturm auf spanische Exklaven ums Leben gekommen +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen bei Ansturm auf spanische Exklaven ums Leben gekommen +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt, auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen. Alle Entwicklungen werden im Newsticker verfolgt.
+++ 19:09 Ceuta in humanitärem und sozialem Notstand +++
Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika angelangt. Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, sagte am Donnerstag: „Wir befinden uns in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands.“
+++ 19:09 Ceuta-Präsident spricht von totalem humanitären und sozialen Notstand +++
Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika angelangt. Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, sagte am Donnerstag: „Wir befinden uns in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands.“
+++ 19:09 Behörden in Ceuta fordern Notstand und Armee-Einsatz +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Tausende strömten in das winzige spanische Gebiet. Madrid reagierte und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Ceuta in humanitärem und sozialem Notstand +++
Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika angelangt. Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, sagte am Donnerstag: „Wir befinden uns in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands.“
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein.
+++ 19:09 Behörden in Ceuta fordern nationalen Notstand +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen. Sie baten um das Eingreifen der Armee, da Tausende in das winzige spanische Gebiet strömten. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 Ceuta in humanitärem und sozialem Notstand +++
Der Präsident des Gebiets Ceuta, Juan Jesús Vivas, erklärte am Donnerstag, dass sich die Exklave in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands befinde. Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika angelangt.
+++ 19:09 Ceuta in ‘totalem humanitären und sozialen Notstand’ +++
Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta angelangt. Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, sagte, man befinde sich in einer Situation des ‘totalen humanitären und sozialen Notstands’. Die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet.
+++ 19:09 Gerücht über öffnende Grenze treibt viele Migranten an +++
Ein AFP-Reporter beobachtete auf marokkanischer Seite Hunderte Menschen, die sich an der Grenze zwischen Fnideq und Ceuta versammelten. Einige von ihnen verwiesen auf Gerüchte, denenzufolge die Grenze zu Ceuta am Donnerstagmorgen geöffnet werden sollte. Ceuta ist ein regelmäßiges Ziel für Menschen, die ein besseres Leben in Europa suchen.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten nach Ceuta.
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Mindestens neun Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Die spanische Polizeieinheit Guardia Civil entdeckte allein am Mittwoch innerhalb weniger Stunden die Leichen von zwei Menschen. Diese hatten vermutlich in den vergangenen Tagen versucht, schwimmend nach Ceuta zu gelangen. Insgesamt sollen in den vergangenen Tagen mindestens neun Menschen gestorben sein.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte nun und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Behörden in Ceuta fordern Ausrufung des Notstands +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Tausende strömten in das winzige spanische Gebiet. Madrid reagierte und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Innenministerium schließt Ausrufung des Notstands in Ceuta aus +++
Laut RTVE schließt das spanische Innenministerium die Ausrufung des Notstands in Ceuta aus. Nach den geltenden Zivilschutzvorschriften zählen Migrationsbewegungen demnach nicht zu den Risiken, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen sei.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Mindestens 75 Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen, als sie versuchten, von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen. Die spanische Polizei entdeckte allein am Mittwoch innerhalb weniger Stunden die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich in den vergangenen Tagen versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte nun und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Hunderte Migranten jubeln bei Ankunft auf spanischem Gebiet +++
Laut der spanischen Tageszeitung „El Pais“ überqueren viele der Migranten die Grenze jubelnd. Einige riefen „Viva España!“ einem freiberuflichen Fotografen der Associated Press zu. Viele fielen sich in die Arme und fragten laut spanischen Medien nach Kleidung, auch um ihre Telefone zu trocknen.
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Ceuta-Behörden fordern Ausrufung des nationalen Notstands +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen. Sie baten zudem um das Eingreifen der Armee, da Tausende in das winzige spanische Gebiet strömten. Madrid reagierte und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Die spanische Exklave Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt, und auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Behörden in Ceuta fordern nationalen Notstand und Militäreinsatz +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Tausende strömten in das winzige spanische Gebiet. Madrid reagierte und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Behörden in Ceuta fordern Ausrufung des Notstands +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Tausende strömten in das winzige spanische Gebiet. Madrid reagierte und schickt Soldaten, schließt aber die Ausrufung des Notstands aus, da Migrationsbewegungen nicht zu den Risiken zählen, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen sei.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen ums Leben gekommen +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen ums Leben gekommen +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Ceuta-Präsident spricht von humanitärem Notstand +++
Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika angelangt. Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, sagte am Donnerstag: „Wir befinden uns in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands.“
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte nun und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Behörden fordern Regierung auf, Notstand auszurufen +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Tausende strömten in das winzige spanische Gebiet. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömten in spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen. Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta angelangt.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömten in spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Dies geht aus Aufrufen auf Social Media hervor. Die spanische Exklave ist regelmäßig Ziel von Menschen, die sich ein besseres Leben in Europa erhoffen.
+++ 19:09 Behörden in Ceuta fordern Ausrufung des Notstands +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen. Sie baten um das Eingreifen der Armee, da Tausende in das winzige spanische Gebiet strömten. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Die spanische Exklave Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Dies geht aus Aufrufen in sozialen Medien hervor. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömten in spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Behörden in Ceuta fordern nationalen Notstand und Armee-Einsatz +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen. Sie baten um das Eingreifen der Armee, da Tausende in das winzige spanische Gebiet strömten. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen bei Ansturm auf spanische Exklaven ums Leben gekommen +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Hunderte Menschen erreichen Ceuta, Aufnahmeeinrichtungen überlastet +++
Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet Ceuta, das nur knapp 85.000 Einwohner hat. Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas erklärte bereits am Mittwoch, die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet, sodass Hunderte Migranten auf den Straßen übernachten müssten.
+++ 19:09 Ceuta in humanitärem und sozialem Notstand +++
Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika angelangt. Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, sagte am Donnerstag, man befinde sich in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands.
+++ 19:09 Migranten jubeln bei Ankunft in Ceuta und rufen „Viva España!“ +++
Laut der spanischen Tageszeitung „El Pais“ überqueren viele der Migranten die Grenze jubelnd. Einige riefen „Viva España!“ einem freiberuflichen Fotografen der Associated Press zu. Viele fielen sich in die Arme und fragten nach Kleidung, auch um ihre Telefone zu trocknen.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen bei Ansturm auf spanische Exklaven ums Leben gekommen +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömten in spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Dies geht aus Aufrufen in sozialen Medien hervor. Die spanische Exklave ist regelmäßig Ziel von Menschen, die sich ein besseres Leben in Europa erhoffen.
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein.
+++ 19:09 Madrid schickt Soldaten nach Ceuta +++
Die Behörden in Ceuta baten um das Eingreifen der Armee, da Tausende in das winzige spanische Gebiet strömten. Madrid reagierte nun und schickt tatsächlich Soldaten. Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet, das nur knapp 85.000 Einwohner hat.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden fordern die Regierung auf, den nationalen Notstand auszurufen. Madrid reagiert mit dem Einsatz von Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika angelangt. Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, sagte, man befinde sich in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands.
+++ 19:09 Gerücht über öffnende Grenze treibt viele Migranten an +++
Ein AFP-Reporter beobachtete auf marokkanischer Seite Hunderte Menschen, die sich an der Grenze zwischen der Stadt Fnideq und Ceuta versammelten. Einige von ihnen verwiesen auf Gerüchte, denen zufolge die Grenze zu Ceuta am Donnerstagmorgen geöffnet werden sollte. Ceuta hat ebenso wie Melilla die einzige Landgrenze der EU mit Afrika.
+++ 19:09 Regierung schließt Notstand in Ceuta aus +++
Das spanische Innenministerium schließt die Ausrufung des Notstands in Ceuta aus. Nach den geltenden Zivilschutzvorschriften zählen Migrationsbewegungen demnach nicht zu den Risiken, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen sei.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 2021 stürmten über 8000 Menschen in die Exklave Ceuta +++
Die aktuellen Bilder wecken Erinnerungen an die Ereignisse vor fünf Jahren. Im Mai 2021 waren innerhalb von 36 Stunden mehr als 8000 Menschen von Marokko aus in die Exklave gestürmt. Madrid warf Rabat damals ‘Erpressung’ vor und war davon überzeugt, dass die Grenzkontrollen gelockert oder gar ausgesetzt wurden.
+++ 19:09 Ceuta in humanitärem und sozialem Notstand +++
Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta angelangt. Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, sagte am Donnerstag, man befinde sich in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen bei Ansturm auf spanische Exklaven ums Leben gekommen +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt, und auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen. Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika angelangt.
+++ 19:09 Ceuta-Behörden fordern nationalen Notstand und Armee-Einsatz +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen. Sie baten um das Eingreifen der Armee, da Tausende in das winzige spanische Gebiet strömten. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 Hunderte Menschen erreichen Ceuta auf dem Seeweg +++
Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen die spanische Exklave Ceuta. Viele Migranten gelangten in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko nach Ceuta. Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, sprach von einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands.
+++ 19:09 Behörden in Ceuta fordern Ausrufung des Notstands +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen. Sie baten zudem um das Eingreifen der Armee, da Tausende in das winzige spanische Gebiet strömten. Madrid reagierte darauf und schickt Soldaten nach Ceuta.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden fordern die Regierung auf, den nationalen Notstand auszurufen. Madrid reagiert und schickt Soldaten.
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Die spanische Exklave Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Dies geht aus Aufrufen auf Social Media hervor. Die Lage in der Exklave ist weiterhin angespannt.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömten in spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden fordern die Regierung auf, den nationalen Notstand auszurufen. Madrid reagiert mit dem Einsatz von Soldaten.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen ums Leben gekommen +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Mindestens 75 Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Mindestens 75 Menschen sind beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen, ums Leben gekommen. Die spanische Polizei entdeckte Leichen von Menschen, die vermutlich in den vergangenen Tagen versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen.
+++ 19:09 Ceuta-Präsident spricht von humanitärem Notstand +++
Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta angelangt. Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, sagte am Donnerstag: „Wir befinden uns in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands.“
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein.
+++ 19:09 Innenministerium schließt Ausrufung des Notstands aus +++
Laut RTVE schließt das Innenministerium die Ausrufung des Notstands aus. Nach den geltenden Zivilschutzvorschriften zählen Migrationsbewegungen demnach nicht zu den Risiken, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen sei.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen bei Ansturm auf spanische Exklaven ums Leben gekommen +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Behörden in Ceuta fordern Ausrufung des Notstands +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Tausende strömten in das winzige spanische Gebiet. Madrid reagierte und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Die spanische Exklave Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Dies geht aus einem Liveticker hervor, der alle News zum Ansturm auf die EU-Grenze zusammenfasst. Die Situation in Ceuta bleibt angespannt.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Mindestens 75 Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Mindestens 75 Menschen sind beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen, ums Leben gekommen. Die spanische Polizei entdeckte Leichen von Menschen, die vermutlich in den vergangenen Tagen versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen.
+++ 19:09 Hunderte Menschen erreichen Ceuta, Aufnahmeeinrichtungen überlastet +++
Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet, das nur knapp 85.000 Einwohner hat. Bereits am Mittwoch hatte Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas erklärt, die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet. Hunderte Migranten müssten auf den Straßen übernachten.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömten in spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen. Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta angelangt.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Migranten jubeln bei Ankunft auf spanischem Gebiet +++
Laut der spanischen Tageszeitung „El Pais“ würden viele der Migranten die Grenze jubelnd überqueren. „Viva España!“, riefen einige einem freiberuflichen Fotografen der Associated Press zu. Viele fielen sich in die Arme und fragten nach Kleidung, auch um ihre Telefone zu trocknen.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Regierung will ‘alle Hebel in Bewegung’ setzen, um auf die Lage in Ceuta zu reagieren +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze ‘alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren’. Das spanische Innenministerium erklärte, verschiedene Ministerien gingen ‘koordiniert’ vor, um ‘mit größtmöglicher Schnelligkeit und Effizienz auf die Situation in Ceuta zu reagieren’.
+++ 19:09 Gerücht über öffnende Grenze treibt viele Migranten an +++
Auf marokkanischer Seite beobachtete ein AFP-Reporter hunderte Menschen, die sich an der Grenze zwischen der Stadt Fnideq und Ceuta versammelten. Einige von ihnen verwiesen auf Gerüchte, denenzufolge die Grenze zu Ceuta am Donnerstagmorgen geöffnet werden sollte. Ceuta und Melilla sind die einzigen Landgrenzen der EU mit Afrika.
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Die spanische Exklave Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Dies geht aus Aufrufen in sozialen Medien hervor. Die Behörden bereiten sich auf eine mögliche erneute Welle von Migranten vor.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Mindestens 75 Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Mindestens 75 Menschen sind beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen, ums Leben gekommen. Die spanische Polizei entdeckte Leichen von Menschen, die vermutlich in den vergangenen Tagen versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden fordern die Regierung auf, den nationalen Notstand auszurufen. Madrid reagiert mit dem Einsatz von Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Ceuta fordert nationalen Notstand und Armee-Einsatz +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Tausende strömten in das winzige spanische Gebiet. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömten in spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden fordern die Regierung auf, den nationalen Notstand auszurufen. Madrid reagiert mit dem Einsatz von Soldaten. Die Migranten kommen hauptsächlich aus Marokko und versuchen, in die EU zu gelangen.
+++ 19:09 Hunderte Menschen erreichen Ceuta, Aufnahmeeinrichtungen überlastet +++
Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet Ceuta, das nur knapp 85.000 Einwohner hat. Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas erklärte bereits am Mittwoch, die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet. Hunderte Migranten müssten auf den Straßen übernachten.
+++ 19:09 Ceuta: Behörden fordern Regierung auf, Notstand auszurufen +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen. Sie baten um das Eingreifen der Armee, da Tausende in das winzige spanische Gebiet strömten. Madrid reagierte und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Regierung will ‘alle Hebel in Bewegung’ setzen, um auf die Lage in Ceuta zu reagieren +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze ‘alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren’. Das spanische Innenministerium erklärte, verschiedene Ministerien gingen ‘koordiniert’ vor, um ‘mit größtmöglicher Schnelligkeit und Effizienz auf die Situation in Ceuta zu reagieren’.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen ums Leben gekommen +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen bei Ansturm auf spanische Exklaven ums Leben gekommen +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Ceuta in Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands +++
Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, sagte am Donnerstag, man befinde sich in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands. Migranten versuchen von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen.
+++ 19:09 Migranten jubeln bei Ankunft auf spanischem Gebiet +++
Laut der spanischen Tageszeitung „El Pais“ überqueren viele der Migranten die Grenze jubelnd. Einige riefen „Viva España!“ und fragten nach Kleidung, auch um ihre Telefone zu trocknen. In den Straßen von Ceuta dankten die Menschen auch der spanischen Polizei.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Mindestens 75 Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen, als sie versuchten, von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen. Die spanische Polizei entdeckte die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich in den vergangenen Tagen versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden fordern die Regierung auf, den nationalen Notstand auszurufen. Madrid reagiert mit dem Einsatz von Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein.
+++ 19:09 Behörden in Ceuta fordern Ausrufung des nationalen Notstands +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen. Sie baten um das Eingreifen der Armee, da Tausende in das winzige spanische Gebiet strömten. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 Regierung will „alle Hebel in Bewegung“ setzen +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze „alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren“. Das spanische Innenministerium erklärte, verschiedene Ministerien gingen „koordiniert“ vor, um „mit größtmöglicher Schnelligkeit und Effizienz auf die Situation in Ceuta zu reagieren“.
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden fordern die Regierung auf, den nationalen Notstand auszurufen. Madrid reagiert mit dem Einsatz von Soldaten.
+++ 19:09 Hunderte Menschen erreichen Ceuta in wenigen Stunden +++
Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet Ceuta, das nur knapp 85.000 Einwohner hat. Dies berichteten der staatliche Sender RTVE und andere unter Berufung auf die Regionalbehörden. Bereits am Mittwoch hatte Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas erklärt, die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen bei Ansturm ums Leben gekommen +++
Mindestens 75 Menschen sind bislang bei dem Ansturm auf die spanische Exklave Ceuta ums Leben gekommen. Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika angelangt.
+++ 19:09 Hunderte Menschen erreichen Ceuta in den letzten Stunden +++
Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet Ceuta, das nur knapp 85.000 Einwohner hat. Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas hatte bereits am Mittwoch erklärt, die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet.
+++ 19:09 Innenministerium schließt Ausrufung des Notstands aus +++
Laut RTVE schließt das Innenministerium die Ausrufung des Notstands aus. Nach den geltenden Zivilschutzvorschriften zählen Migrationsbewegungen demnach nicht zu den Risiken, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen sei.
+++ 19:09 Behörden in Ceuta fordern Ausrufung des Notstands +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen. Sie baten zudem um das Eingreifen der Armee, da Tausende in das winzige spanische Gebiet strömten. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte nun und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Madrid schickt Soldaten nach Ceuta +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte nun und schickt tatsächlich Soldaten. Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet, das nur knapp 85.000 Einwohner hat.
+++ 19:09 Innenministerium schließt Ausrufung des Notstands aus +++
Laut RTVE schließt das Innenministerium die Ausrufung des Notstands aus. Nach den geltenden Zivilschutzvorschriften zählen Migrationsbewegungen demnach nicht zu den Risiken, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen sei. Mindestens neun Menschen sind in den vergangenen Tagen beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen, gestorben.
+++ 19:09 Spekulationen über Zusammenhang mit Algerien-Reise von Sánchez +++
Einige Medien spekulieren über einen Zusammenhang mit einer Algerien-Reise von Sánchez vergangene Woche. Marokko und Algerien stehen sich im Westsahara-Streit seit Jahren unversöhnlich gegenüber. Einige halten es für möglich, dass Rabat die Kontrollen der eigenen Polizei an der Grenze zu Ceuta gelockert haben könnte, um ein politisches Signal an Madrid zu senden, Belege dafür gibt es bislang allerdings nicht.
+++ 19:09 Behörden fordern Notstand und Armee-Einsatz in Ceuta +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Tausende strömten in das winzige spanische Gebiet. Madrid reagierte und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 Hunderte Menschen erreichen Ceuta, Aufnahmeeinrichtungen überlastet +++
Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet Ceuta, das nur knapp 85.000 Einwohner hat. Bereits am Mittwoch hatte Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas erklärt, die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet. Hunderte Migranten müssten auf den Straßen übernachten.
+++ 19:09 Präsident von Ceuta spricht von totalem humanitären und sozialen Notstand +++
Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, sagte am Donnerstag, dass sich Ceuta in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands befinde. Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta angelangt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen.
+++ 19:09 Regierung Sánchez will „alle Hebel in Bewegung“ setzen +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze „alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren“. Das spanische Innenministerium erklärte, verschiedene Ministerien gingen „koordiniert“ vor, um „mit größtmöglicher Schnelligkeit und Effizienz auf die Situation in Ceuta zu reagieren“. Innenminister Fernando Grande-Marlaska wollte demnach am Freitag in das an Marokko grenzende Ceuta reisen.
+++ 19:09 Erinnerungen an Ansturm von 2021 +++
Die aktuellen Bilder wecken Erinnerungen an die Ereignisse vor fünf Jahren. Im Mai 2021 waren innerhalb von 36 Stunden mehr als 8000 Menschen von Marokko aus in die Exklave gestürmt. Madrid warf Rabat damals „Erpressung“ vor und war davon überzeugt, dass die Grenzkontrollen gelockert oder gar ausgesetzt wurden, um Madrid im Streit um die Westsahara unter Druck zu setzen.
+++ 19:09 Ceutas Aufnahmeeinrichtungen völlig überlastet +++
Bereits am Mittwoch hatte Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas erklärt, die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet. Hunderte Migranten müssten auf den Straßen übernachten. Viele Migranten jubeln bei Ankunft auf spanischem Gebiet und riefen „Viva España!“.
+++ 19:09 Gerücht über öffnende Grenze treibt viele Migranten an +++
Ein AFP-Reporter beobachtete hunderte Menschen an der Grenze zwischen Fnideq und Ceuta. Einige von ihnen verwiesen auf Gerüchte, denenzufolge die Grenze zu Ceuta am Donnerstagmorgen geöffnet werden sollte. Ceuta und Melilla sind die einzigen Landgrenzen der EU mit Afrika und regelmäßig Ziel von Menschen, die sich ein besseres Leben in Europa erhoffen.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Regierung will ‘alle Hebel in Bewegung’ setzen, um auf die Lage in Ceuta zu reagieren +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze ‘alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren’. Das spanische Innenministerium erklärte, verschiedene Ministerien gingen ‘koordiniert’ vor, um ‘mit größtmöglicher Schnelligkeit und Effizienz auf die Situation in Ceuta zu reagieren’.
+++ 19:09 Gerücht über öffnende Grenze treibt viele Migranten an +++
Auf marokkanischer Seite beobachtete ein AFP-Reporter hunderte Menschen, die sich an der Grenze zwischen der Stadt Fnideq und Ceuta versammelten. Einige von ihnen verwiesen auf Gerüchte, denenzufolge die Grenze zu Ceuta am Donnerstagmorgen geöffnet werden sollte.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Die spanische Exklave Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Dies geht aus Aufrufen in sozialen Medien hervor. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Regierung will ‘alle Hebel in Bewegung’ setzen, um auf die Lage in Ceuta zu reagieren +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze ‘alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren’. Das spanische Innenministerium erklärte, verschiedene Ministerien gingen ‘koordiniert’ vor, um ‘mit größtmöglicher Schnelligkeit und Effizienz auf die Situation in Ceuta zu reagieren’.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden fordern die Regierung auf, den nationalen Notstand auszurufen. Madrid reagiert mit dem Einsatz von Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden fordern die Regierung auf, den nationalen Notstand auszurufen. Madrid reagiert mit dem Einsatz von Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömten in spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Innenministerium schließt Ausrufung des Notstands aus +++
Laut RTVE schließt das Innenministerium die Ausrufung des Notstands aus. Nach den geltenden Zivilschutzvorschriften zählen Migrationsbewegungen demnach nicht zu den Risiken, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen sei. Mindestens neun Menschen sind beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen, gestorben.
+++ 19:09 Behörden in Ceuta fordern Notstand und Militäreinsatz +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Tausende strömten in das winzige spanische Gebiet. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömen in spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen. Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta angelangt.
+++ 19:09 Ceuta-Präsident spricht von humanitärem Notstand +++
Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, sagte am Donnerstag: „Wir befinden uns in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands.“ Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömten in spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Die Behörden fordern die Regierung auf, den nationalen Notstand auszurufen. Madrid reagiert mit dem Einsatz von Soldaten. Die Aufnahmeeinrichtungen in Ceuta sind überlastet, und Hunderte Migranten müssen auf den Straßen übernachten.
+++ 19:09 Tausende Migranten strömten in spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Mindestens 75 Menschen ums Leben gekommen +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Hunderte Menschen erreichen Ceuta, Aufnahmeeinrichtungen überlastet +++
Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet Ceuta, das nur knapp 85.000 Einwohner hat. Bereits am Mittwoch hatte Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas erklärt, die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet. Hunderte Migranten müssten auf den Straßen übernachten.
+++ 19:09 Ceuta-Präsident Vivas spricht von ‘totalem humanitären und sozialen Notstand’ +++
Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika angelangt. Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, sagte am Donnerstag: „Wir befinden uns in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands.“
+++ 19:09 Behörden in Ceuta fordern Ausrufung des Notstands +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen. Sie baten um das Eingreifen der Armee, da Tausende in das winzige spanische Gebiet strömten. Madrid reagierte und schickt tatsächlich Soldaten.
+++ 19:09 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta +++
Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika geströmt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt Soldaten. Mindestens 75 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Tausende Migranten sind in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein.
+++ 19:09 Regierung will „alle Hebel in Bewegung“ setzen +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze „alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren“. Das spanische Innenministerium erklärte, verschiedene Ministerien gingen „koordiniert“ vor, um „mit größtmöglicher Schnelligkeit und Effizienz auf die Situation in Ceuta zu reagieren“. Innenminister Fernando Grande-Marlaska wollte demnach am Freitag nach Ceuta reisen.
+++ 19:09 Ceuta in humanitärem und sozialem Notstand +++
Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta angelangt. Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, sagte am Donnerstag: „Wir befinden uns in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands.“ Die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet, und Hunderte Migranten müssten auf den Straßen übernachten.
+++ 19:09 Migranten jubeln bei Ankunft auf spanischem Gebiet +++
Laut der spanischen Tageszeitung „El Pais“ überqueren viele der Migranten die Grenze jubelnd. Einige riefen „Viva España!“ einem freiberuflichen Fotografen der Associated Press zu. Viele fielen sich in die Arme und fragten laut spanischen Medien nach Kleidung, auch um ihre Telefone zu trocknen.
+++ 19:09 Regierung will ‘alle Hebel in Bewegung’ setzen +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze ‘alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren’.
+++ 19:09 Ceuta befürchtet neuen Massenansturm am 15. August +++
Die spanische Exklave Ceuta befürchtet einen neuen Massenansturm am 15. August. Tausende Migranten sind bereits in die spanische Exklave Ceuta in Marokko geströmt. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein.
+++ 19:09 Tausende Migranten in spanischer Exklave Ceuta angelangt +++
Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika angelangt. Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, beschrieb die Situation als „totalen humanitären und sozialen Notstand“.
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Hintergrund: Migranten-Ansturm auf Spanien: Zehntausende Menschen stürmen Spanische Enclaven
Wie alles begann: Die spanischen Exklaven als Brennpunkte
Die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla an der nordafrikanischen Küste sind seit Langem Brennpunkte der Migration nach Europa. Geografisch und politisch bilden sie eine einzigartige Situation: zwei europäische Städte auf afrikanischem Boden, umgeben von Marokko und dem Mittelmeer. Diese Lage macht sie zu einem begehrten Ziel für Migranten aus Subsahara-Afrika und Nordafrika, die den europäischen Kontinent erreichen wollen. Die Grenzanlagen, bestehend aus hohen Zäunen und Überwachungstechnik, sind seit Jahrzehnten Schauplatz von Versuchen, diese Barriere zu überwinden. Die Migration über die Exklaven ist dabei oft gefährlich und fordert immer wieder Todesopfer.
Zentrale Entwicklungen und wiederkehrende Herausforderungen
Die Geschichte der Migration über Ceuta und Melilla ist geprägt von Wellen massiver Grenzübertritte, die oft durch Gerüchte, politische Spannungen oder veränderte Sicherheitslagen ausgelöst werden. Immer wieder kommt es zu koordinierten Anstürmen, bei denen Hunderte oder Tausende Menschen versuchen, gleichzeitig die Grenzzäune zu überwinden oder schwimmend die Küsten zu erreichen. Diese Ereignisse führen regelmäßig zu humanitären Krisen und stellen die lokalen Behörden vor enorme logistische Herausforderungen bei der Versorgung und Registrierung der Ankommenden. Die Beziehungen zwischen Spanien und Marokko spielen dabei eine entscheidende Rolle, da die marokkanischen Sicherheitskräfte maßgeblich an der Grenzsicherung beteiligt sind. Phasen der Kooperation wechseln sich mit Zeiten ab, in denen die Grenzkontrollen auf marokkanischer Seite nachlassen, oft im Kontext diplomatischer Spannungen.
Die Lage der letzten Monate: Ein massiver Zustrom
Ende Juli 2026 erlebte Ceuta einen der größten Migrantenzuströme der jüngeren Geschichte. Innerhalb kurzer Zeit gelangten nach Schätzungen bis zu 80.000 Menschen in die Exklave, viele davon schwimmend. Dieses Ereignis führte zu einer akuten humanitären Krise und einer Überforderung der spanischen Infrastruktur. Die meisten dieser Migranten wurden in der Folge nach Marokko zurückgeführt. Tragischerweise kamen bei diesen Übertritten Dutzende Menschen ums Leben; offizielle Zahlen sprechen von 83 geborgenen Leichen, während Menschenrechtsorganisationen von über 100 oder sogar 140 Todesopfern ausgehen. Die spanische Regierung reagierte mit einer massiven Verstärkung ihrer Sicherheitskräfte in Ceuta, darunter Nationalpolizisten, Guardia Civil und Militär. Gleichzeitig wurden temporäre Aufnahmeplätze geschaffen, um die verbliebenen Migranten zu versorgen. Nach dem Höhepunkt des Ansturms verblieben laut spanischem Innenministerium rund 5.000 Migranten in Ceuta, viele davon Kinder und Jugendliche, die unter prekären Bedingungen lebten.
Was jetzt wichtig ist: Zwischen Anspannung und Diplomatie
Die Situation bleibt angespannt. Trotz verstärkter Sicherheitsvorkehrungen und der Rückführung der meisten Migranten nach Marokko, kursieren weiterhin Aufrufe in sozialen Medien, die zu neuen Grenzübertritten aufrufen. Spanische Sicherheitsbehörden und Migrationsforscher halten ein Ablenkungsmanöver für möglich, bei dem die Exklave Melilla das eigentliche Ziel sein könnte. Spanien und Marokko haben ihre Sicherheitsvorkehrungen an den Grenzen deutlich verstärkt, um einen erneuten Massenansturm zu verhindern. Gleichzeitig sind die diplomatischen Beziehungen innerhalb Europas betroffen: Spanien forderte die Aufhebung italienischer Grenzkontrollen, was von Italien abgelehnt wurde. Die Schaffung von temporären Unterkünften in Ceuta durch die spanische Regierung zeigt den anhaltenden Bedarf an humanitärer Versorgung. Die Entwicklung der Lage hängt maßgeblich von der Effektivität der Grenzsicherung, der humanitären Versorgung der Verbliebenen und der weiteren Kooperation zwischen Spanien und Marokko ab.
Bildquelle: KI generiert
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.







