Zehntausende Migranten versuchen, die spanische Exklave Ceuta zu erreichen. Während die spanische Regierung Sicherheitsmaßnahmen verstärkt, steigen die Toten bei den Überfahrten. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert ein strenges Vorgehen.
Live-Ticker: Migranten-Ansturm auf Spanien: Zehntausende Menschen stürmen Spanische Enclaven: – Chaos in Ceuta legt sich allmählich

Migranten-Ansturm auf Spanien: Zehntausende Menschen stürmen Spanische Enclaven
📅 01.08.2026
+++ 21:00 [EILMELDUNG] Regierung will ‚alle Hebel in Bewegung‘ setzen +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze „alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren“ – wurde auf der Onlineplattform X aber nicht konkreter.
+++ 20:00 Lage in Ceuta hat sich etwas entspannt +++
Das Chaos in Ceuta hat sich im Laufe des Tages etwas gelegt, ist aber noch nicht vorbei. Anwohner trauten sich nach Tagen erstmals wieder zum Einkaufen, während Migranten von ihrer Flucht und der Hoffnung auf ein besseres Leben erzählten. Vor dem Aufnahmezentrum warten weiterhin Hunderte Menschen, während Soldaten und Polizeipatrouillen Präsenz markieren.
+++ 20:00 Lage in Ceuta nach Tagen etwas entspannt +++
Das Chaos in Ceuta hat sich im Laufe des Tages etwas gelegt, ist aber noch nicht vorbei. Anwohner trauten sich nach Tagen erstmals wieder zum Einkaufen, während Soldaten und Polizeipatrouillen Präsenz markieren.
+++ 18:56 Überbleibsel von Grenzübertritt im Wasser +++
An der Grenze zwischen Ceuta und Marokko treiben einzelne Schlarpen und Rucksäcke im Wasser. Eine rote Linie, die neue Seeblockade, ist im Hintergrund zu erkennen und wird von Grenzpolizisten im Boot patrouilliert.
+++ 17:40 Behörden fordern nationalen Notstand und Eingreifen der Armee +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte darauf und schickt tatsächlich Soldaten in das Gebiet.
+++ 17:40 Hunderte Migranten müssen auf den Straßen übernachten +++
Bereits am Mittwoch hatte Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas erklärt, die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet. Hunderte Migranten müssten auf den Straßen übernachten.
+++ 17:40 [EILMELDUNG] Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta ein +++
Tausende Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika angelangt. Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen, und baten um das Eingreifen der Armee.
+++ 17:40 Migranten jubeln bei Ankunft auf spanischem Gebiet +++
Laut der spanischen Tageszeitung „El Pais“ überqueren viele der Migranten die Grenze jubelnd. Einige riefen „Viva España!“ und fragten nach Kleidung, auch um ihre Telefone zu trocknen. In den Straßen von Ceuta dankten die Menschen der spanischen Polizei und riefen „Auf Wiedersehen Marokko, hallo Spanien!“.
+++ 17:15 Anwohner beschreiben Lage als ‚Albtraum‘ +++
Ein Anwohner aus Ceuta beschreibt die letzten Tage als ‚Albtraum‘ und fühlte sich wie in einem Film. Er konnte mit seinen Kindern nicht nach draußen gehen und ist froh, dass sich die Lage etwas entspannt hat. Er sieht es kritisch, dass viele junge Männer über die Grenze gekommen sind und macht sich Sorgen, dass diese gewaltbereit sein könnten.
+++ 16:53 Hamsterkäufe und Militär vor Supermärkten in Ceuta +++
Alle Supermärkte in Ceuta werden von mindestens einem Militärfahrzeug bewacht. Es kommt zu Hamsterkäufen, wobei Bewohner sich mit Lebensmitteln eindecken und es einen Run auf Brot und Wasser gibt. Die Leute stehen an, da das Brotregal komplett leer ist, und Security-Wachen regeln die Abläufe in den Geschäften.
+++ 16:13 Nur ein Restaurant in Ceuta blieb geöffnet +++
Viele Geschäfte und Restaurants in Ceuta haben seit Donnerstag wegen der außergewöhnlichen Lage geschlossen. Das Restaurant El Fondeo konnte seinen Betrieb durchgehend offen halten, da es mit einer Mauer abgetrennt ist. Der Betreiber sah Migranten auf der Straße vorbeilaufen.
+++ 16:00 [EILMELDUNG] Militär patroulliert die Strassen in Ceuta +++
In Ceuta patroulliert der Militär die Strassen. Es kommt zu Hamsterkäufen, da die Bewohner von Ceuta sich mit Lebensmitteln eindecken. Die Lage ist nach wie vor angespannt.
+++ 14:40 Migranten berichten über schlechte Behandlung in Ceuta +++
Murat, ein 36-jähriger Migrant, berichtet von schlechter Behandlung und Gewalt in Ceuta. Er sagt, dass die Menschen in Ceuta schlecht behandelt werden und dass es zu Gewalt kommt.
+++ 14:40 Murat berichtet von schlechter Behandlung und Gewalt in Ceuta +++
Der 36-jährige Murat, der 11 Kilometer durch das Meer schwamm, um Ceuta zu erreichen, beschreibt die Realität vor Ort als dramatisch. Er berichtet von Migranten, die seit bis zu sechs Tagen nichts zu essen bekommen hätten, und wirft den Sicherheitskräften massive Gewalt vor. Murat beklagt, dass diese Zustände kaum nach außen dringen und wer mit Journalisten spreche, sofortige Abschiebung drohe.
+++ 14:40 [EILMELDUNG] Murat berichtet von dramatischen Zuständen und Gewalt in Ceuta +++
Murat berichtet von Migranten, die seit bis zu sechs Tagen nichts zu essen bekommen hätten. Zudem wirft er den Sicherheitskräften massive Gewalt vor: «Die Leute sterben an den Schlägen»
+++ 14:40 [EILMELDUNG] Hunderte Menschen schwimmen von Marokko nach Ceuta hinüber +++
Hunderte Menschen schwimmen von Marokko nach Ceuta hinüber, während auf der anderen Seite der Grenze eine Menschenmenge wartet.
+++ 14:40 Murat (36) berichtet von dramatischen Zuständen und Gewalt +++
Der 36-jährige Murat, der 11 Kilometer durch das Meer schwamm, um nach Ceuta zu gelangen, beschreibt die Realität vor Ort als dramatisch. Er berichtet von Migranten, die seit bis zu sechs Tagen nichts zu essen bekommen hätten, und wirft den Sicherheitskräften massive Gewalt vor. Murat empfindet das Vorgehen insbesondere gegen Marokkaner als rassistisch und betont die friedlichen Absichten der Ankommenden.
+++ 14:31 Chaos beim CETI: Hunderte Migranten warten auf Einlass +++
Beim CETI, dem Zentrum für den vorübergehenden Aufenthalt von Migrantinnen und Migranten, warten Hunderte Migranten vor dem Eingang. Das Sicherheitspersonal versucht, für Ordnung zu sorgen. Unter den Wartenden sind zahlreiche Verletzte, und es wird berichtet, dass viele seit ihrer Ankunft kaum etwas gegessen haben.
+++ 14:30 [EILMELDUNG] Spanische Regierung will ‚alle Hebel in Bewegung‘ setzen +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, dass die Regierung alle Hebel in Bewegung setzen werde, um auf die Lage in Ceuta zu reagieren.
+++ 14:21 Spanien installiert 500 Meter lange Barriere vor Ceuta +++
Spanien hat mit der Installation einer 500 Meter langen schwimmenden Barriere an der Seegrenze zwischen Ceuta und Marokko begonnen. Diese Sperre soll verhindern, dass Menschen das Ende des Grenzwellenbrechers El Tarajal umschwimmen. Die Maßnahme ist eine Reaktion auf den Massenübertritt der vergangenen Tage.
+++ 14:20 [EILMELDUNG] Migranten in Ceuta berichten über schlechte Behandlung +++
Einige Migranten in Ceuta berichten über schlechte Behandlung und Gewalt. Sie seien seit Tagen ohne Essen und Wasser und würden von den Sicherheitskräften misshandelt.
+++ 14:12 Taxifahrer Mustafa sorgt sich um Kinder in Ceuta +++
Mustafa, ein Taxifahrer in Ceuta, beschreibt die aktuelle Situation als „aussergewöhnlich“ und „sehr stressig“. Er lässt seine 19 und 22 Jahre alten Kinder aus Angst nicht mehr in ihrer Freizeit raus. Er ist grundsätzlich für Migration, meint aber, sie sollte legal und gestaffelt stattfinden, da es nicht genug Ressourcen für eine unbegrenzte Anzahl Migranten gebe.
+++ 14:12 Taxifahrer Mustafa sorgt sich um seine Kinder +++
Mustafa, ein Taxifahrer in Ceuta, beschreibt die aktuelle Situation als ‚außergewöhnlich‘ und ’sehr stressig‘. Er lässt seine 19 und 22 Jahre alten Kinder aus Angst nicht mehr in ihrer Freizeit raus. Obwohl er grundsätzlich für Migration ist, sollte diese seiner Meinung nach legal und gestaffelt stattfinden, da es nicht genügend Ressourcen für eine unbegrenzte Anzahl Migranten gibt.
+++ 14:00 Mehr als 500 Menschen vor Aufnahmezentrum in Ceuta +++
Hunderte Menschen warten vor dem völlig belegten Aufnahmezentrum CETI in Ceuta, um einen Asylantrag zu stellen. Viele der Wartenden seien übers Meer geschwommen, einige seien verletzt. Frauen und Mädchen seien teilweise aus humanitären Gründen aufgenommen worden.
+++ 14:00 Mindestens 67 Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Die spanische Polizei hat innerhalb weniger Stunden die Leichen von zwei Menschen entdeckt, die vermutlich in den vergangenen Tagen versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen. Insgesamt sollen in den vergangenen Tagen mindestens 67 Menschen gestorben sein.
+++ 13:50 [EILMELDUNG] Taxifahrer in Ceuta sorgen sich um ihre Kinder +++
Ein Taxifahrer in Ceuta sorgt sich um seine Kinder, da die Situation in der Stadt sehr angespannt ist. Er hofft, dass die Regierung bald Maßnahmen ergreift, um die Situation zu verbessern.
+++ 13:41 Kritik am marokkanischen König +++
Marokkaner äußern hinter vorgehaltener Hand Kritik an ihrem König, der im Luxus schwelge, während es den Leuten schlecht gehe. Einige vermuten, der König habe zum Königstag am 30. Juli Menschen nach Ceuta geschickt.
+++ 13:41 Kritik am marokkanischen König wegen Grenzöffnung +++
Marokkaner äußern hinter vorgehaltener Hand Kritik an ihrem König. Einige erwähnen, der König habe zum Königstag am 30. Juli Menschen nach Ceuta geschickt. Ayoub Elharous (26) sagte, der König habe die Tore geöffnet und junge Männer sterben lassen, um seine Probleme zu lösen.
+++ 13:22 Gerücht über öffnende Grenze treibt viele Migranten an +++
Ein AFP-Reporter beobachtete hunderte Menschen an der Grenze zwischen Fnideq und Ceuta. Einige von ihnen verwiesen auf Gerüchte, denenzufolge die Grenze zu Ceuta am Donnerstagmorgen geöffnet werden sollte.
+++ 13:22 Tausende Migranten strömen in spanische Exklaven +++
Tausende Migranten strömen in die spanische Exklave Ceuta in Marokko. Auch in andere Exklaven in Nordafrika dringen Flüchtlinge ein. Mindestens 67 Menschen sind bislang ums Leben gekommen.
+++ 13:22 Soldaten nach Ceuta entsandt +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte und schickt tatsächlich Soldaten in das Gebiet.
+++ 13:22 Spekulationen über gelockerte Grenzkontrollen nach Algerien-Reise +++
Einige Medien spekulieren über einen Zusammenhang zwischen einer Algerien-Reise von Sánchez vergangene Woche und der aktuellen Situation. Es wird für möglich gehalten, dass Rabat die Kontrollen der eigenen Polizei an der Grenze zu Ceuta gelockert haben könnte, um ein politisches Signal an Madrid zu senden. Belege dafür gibt es bislang nicht.
+++ 13:22 Migranten jubeln bei Ankunft in Ceuta +++
Laut der spanischen Tageszeitung „El Pais“ überqueren viele Migranten die Grenze jubelnd. Einige riefen „Viva España!“ und fragten nach Kleidung, auch um ihre Telefone zu trocknen.
+++ 13:22 Innenministerium schließt Ausrufung des Notstands aus +++
Laut RTVE schließt das Innenministerium die Ausrufung des Notstands aus. Nach den geltenden Zivilschutzvorschriften zählen Migrationsbewegungen nicht zu den Risiken, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen sei.
+++ 13:22 Mindestens neun Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Die spanische Polizeieinheit Guardia Civil entdeckte allein am Mittwoch innerhalb weniger Stunden die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich schwimmend nach Ceuta gelangen wollten. Insgesamt sollen in den vergangenen Tagen mindestens neun Menschen gestorben sein.
+++ 13:22 Aufnahmeeinrichtungen in Ceuta völlig überlastet +++
Bereits am Mittwoch hatte Ceutas Regionalpräsident Juan Jesús Vivas erklärt, dass die Aufnahmeeinrichtungen völlig überlastet seien. Hunderte Migranten müssten auf den Straßen übernachten.
+++ 13:22 Hunderte Menschen erreichen Ceuta in den letzten Stunden +++
Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet Ceuta, das nur knapp 85.000 Einwohner hat. Dies berichteten der staatliche Sender RTVE und andere unter Berufung auf die Regionalbehörden.
+++ 13:22 Behörden in Ceuta fordern Ausrufung des nationalen Notstands +++
Die Behörden in Ceuta haben die Regierung in Madrid aufgefordert, den nationalen Notstand auszurufen und um das Eingreifen der Armee gebeten. Tausende Menschen strömten in das winzige spanische Gebiet. Madrid reagierte und schickt Soldaten.
+++ 13:22 Spanische Regierung will „alle Hebel in Bewegung“ setzen +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, dass man „alle Hebel in Bewegung“ setze, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren. Das spanische Innenministerium erklärte, verschiedene Ministerien gingen „koordiniert“ vor.
+++ 13:22 Ceuta in humanitärem und sozialem Notstand +++
Der Präsident des Gebiets Ceuta, Juan Jesús Vivas, erklärte am Donnerstag, dass sich die Region in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands befinde. Viele Migranten sind in den vergangenen Tagen auf dem Seeweg aus Marokko in der spanischen Exklave angelangt.
+++ 13:22 Deutschland fordert EU-Sondersitzung nach Ceuta-Krise +++
Nach der Krise in Ceuta fordert Deutschland eine EU-Sondersitzung. Dies wurde im Liveticker zu den Ereignissen in der spanischen Exklave bekannt gegeben.
+++ 13:17 Khalid lobt spanische Behörden trotz fehlender Versorgung +++
Khalid, der vor einer Woche über den Grenzzaun bei Belyounech nach Ceuta kam, lobt das Personal der Aufnahmezentren als „gute Leute“. Er berichtet, dass vor dem großen Ansturm Essen und Wasser verteilt wurden, jetzt aber nichts mehr vorhanden sei, da zu viele Menschen gekommen sind. Er kritisiert Migranten, die Steine werfen und sich respektlos verhalten.
+++ 13:17 Khalid lobt spanische Behörden, kritisiert andere Migranten +++
Khalid, der schon vor einer Woche über den Grenzzaun kletterte, lobt die spanischen Behörden für ihre Hilfsbereitschaft. Er kritisiert jedoch die vielen Migranten, die nach ihm kamen, drängelten und sich respektlos verhielten. Er betont, dass die Polizei niemanden schlägt und die Spanier nett zu ihnen seien, aber nicht allen etwas geben könnten, da es zu viele Menschen seien.
+++ 13:17 Khalid lobt spanische Behörden, kritisiert Migranten +++
Khalid, der vor einer Woche über den Grenzzaun nach Ceuta kam, lobt die spanischen Behörden für ihre Hilfsbereitschaft. Er kritisiert jedoch die vielen Migranten, die nach ihm kamen, für ihr drängelndes und respektloses Verhalten. Er betont, dass die Polizei niemanden schlage und die Migranten Steine werfen würden.
+++ 12:00 Hunderte Menschen wollen ins Aufnahmezentrum in Ceuta +++
Beim CETI, der staatlichen Erstaufnahme- und Unterkunftseinrichtung in Ceuta, warten Hunderte Menschen darauf, ins Gebäude zu gelangen und einen Asylantrag zu stellen. Der Andrang ist riesig, viele der Wartenden seien übers Meer geschwommen, einige seien verletzt.
+++ 11:27 Migranten in Ceuta: Hunderte Menschen wollen ins Aufnahmezentrum +++
Beim CETI, der staatlichen Erstaufnahme- und Unterkunftseinrichtung in Ceuta, warten Hunderte Menschen darauf, ins Gebäude zu gelangen und einen Asylantrag zu stellen. Viele der Wartenden seien übers Meer geschwommen, einige seien verletzt.
+++ 11:27 Hunderte Menschen warten auf Einlass ins Aufnahmezentrum CETI +++
Beim CETI, der staatlichen Erstaufnahme- und Unterkunftseinrichtung in Ceuta, warten Hunderte Menschen darauf, ins Gebäude zu gelangen und einen Asylantrag zu stellen. Viele der Wartenden sind übers Meer geschwommen und einige sind verletzt. Der Andrang wird als riesig beschrieben, obwohl ein Großteil der Migranten die Exklave bereits verlassen hat.
+++ 11:27 [EILMELDUNG] Khalid lobt den spanischen Staat +++
Khalid kommt aus Ouarazate in Marokko. Beim schweren Erdbeben 2023 habe er sein Haus verloren. ‚Das Personal hier, auch der Leiter des Aufnahmezentrums, das sind gute Leute‘, sagt er.
+++ 11:27 Khalid lobt den spanischen Staat für seine Hilfsbereitschaft +++
Khalid, ein Migrant, lobt den spanischen Staat für seine Hilfsbereitschaft. Er sagt, dass die spanischen Behörden nett zu den Migranten seien und dass sie Essen und Wasser verteilen.
+++ 11:27 [EILMELDUNG] Hunderte Menschen wollen ins Aufnahmezentrum +++
Beim CETI, der staatlichen Erstaufnahme- und Unterkunftseinrichtung in Ceuta, warten Hunderte Menschen darauf, ins Gebäude zu gelangen und einen Asylantrag zu stellen. „Der Andrang ist riesig“, schildern die 20-Minuten-Reporter vor Ort.
+++ 11:27 Migranten in Ceuta: Hunderte Menschen warten auf Einlass in Aufnahmezentrum +++
Hunderte Menschen warten vor dem Aufnahmezentrum CETI in Ceuta auf Einlass. Viele der Wartenden sind verletzt oder haben seit Tagen nichts zu essen bekommen. Die Situation ist angespannt, und die Menschen sind ungeduldig.
+++ 11:27 Hunderte Menschen wollen ins Aufnahmezentrum +++
Beim CETI, der staatlichen Erstaufnahme- und Unterkunftseinrichtung in Ceuta, warten Hunderte Menschen darauf, ins Gebäude zu gelangen und einen Asylantrag zu stellen. Viele der Wartenden seien übers Meer geschwommen, einige seien verletzt.
+++ 11:27 Hunderte Menschen warten auf Einlass in Aufnahmezentrum in Ceuta +++
Beim CETI, der staatlichen Erstaufnahme- und Unterkunftseinrichtung in Ceuta, warten Hunderte Menschen darauf, ins Gebäude zu gelangen und einen Asylantrag zu stellen. Viele der Wartenden sind über das Meer geschwommen, einige sind verletzt. Der Ansturm auf das Erstaufnahmezentrum in Ceuta ist groß.
+++ 11:27 Khalid: ‚Die Spanier sind gut zu uns‘ +++
Khalid kommt aus Ouarazate in Marokko. Beim schweren Erdbeben 2023 habe er sein Haus verloren. ‚Als auch noch meine Mutter starb, hatte ich absolut nichts mehr in Marokko. Ich habe alles verloren, was ich in diesem Land besessen habe.‘
+++ 11:27 [EILMELDUNG] Hunderte Menschen wollen ins Aufnahmezentrum +++
Beim CETI, der staatlichen Erstaufnahme- und Unterkunftseinrichtung in Ceuta, warten Hunderte Menschen darauf, ins Gebäude zu gelangen und einen Asylantrag zu stellen. Der Andrang ist riesig, viele der Wartenden seien übers Meer geschwommen, einige seien verletzt.
+++ 11:23 Migranten in Innenstadt aufgereiht +++
20 Minuten hat in Ceuta Mohamed getroffen, der den Reportern Shirin Camenisch und Flurin Pestalozzi von seiner Flucht erzählt hat. Auf dem Weg in die Innenstadt sehen sie auf der Fahrt weiter Migranten, die von Polizei und Armee bewacht am Strassenrand in einer Reihe sitzen.
+++ 11:23 Fast alle Migranten freiwillig nach Marokko zurückgekehrt +++
Mittlerweile sind laut Behörden fast alle der rund 50.000 Migranten freiwillig nach Marokko zurückgekehrt. Auf dem Weg in die Innenstadt von Ceuta wurden Migranten gesehen, die von Polizei und Armee bewacht am Straßenrand in einer Reihe saßen.
+++ 11:23 Migranten in Innenstadt von Polizei und Armee bewacht +++
In der Innenstadt von Ceuta sitzen Migranten, bewacht von Polizei und Armee, am Straßenrand in einer Reihe. Laut Behörden sind fast alle der rund 50.000 Migranten freiwillig nach Marokko zurückgekehrt.
+++ 11:23 Migranten in Innenstadt von Ceuta von Polizei und Armee bewacht +++
In der Innenstadt von Ceuta sind Migranten zu sehen, die von Polizei und Armee bewacht am Straßenrand in einer Reihe sitzen. Ein 18-jähriger Marokkaner namens Mohamed berichtete von seiner Flucht.
+++ 11:23 [EILMELDUNG] Migranten in Ceuta berichten über ihre Flucht +++
Mohamed berichtet von seiner Flucht und der Hoffnung auf ein besseres Leben. «Wir haben alles verloren, was wir in diesem Land besessen haben», sagt er.
+++ 11:20 [EILMELDUNG] Hunderte Menschen wollen ins Aufnahmezentrum +++
Beim CETI, der staatlichen Erstaufnahme- und Unterkunftseinrichtung in Ceuta, warten Hunderte Menschen darauf, ins Gebäude zu gelangen und einen Asylantrag zu stellen. Viele der Wartenden seien übers Meer geschwommen, einige seien verletzt.
+++ 11:12 Migranten in Ceuta: Taxifahrer Mustafa sorgt sich um Kinder +++
Taxifahrer Mustafa aus Ceuta sorgt sich um seine Kinder, da die Situation in der Stadt angespannt ist. Er beschreibt die aktuelle Situation als ‚aussergewöhnlich‘ und ist besorgt um die Sicherheit seiner Kinder.
+++ 09:40 Bilder aus Ceuta am Samstagmorgen +++
Die Stimmung ist in Ceuta am Samstagmorgen nach wie vor angespannt, wie diese Bilder zeigen.
+++ 09:40 Stimmung in Ceuta am Samstagmorgen angespannt +++
Die Stimmung in Ceuta ist am Samstagmorgen nach wie vor angespannt, wie Bilder zeigen.
+++ 09:40 EU berät sich in Krisensitzung über Migranten-Ansturm +++
Die EU-Mitgliedstaaten beraten sich in einer Krisensitzung über den Migranten-Ansturm in Ceuta. Es gibt Bedenken über die Situation und die möglichen Folgen für die EU.
+++ 09:40 Bilder zeigen angespannte Stimmung in Ceuta am Samstagmorgen +++
Die Stimmung in Ceuta ist am Samstagmorgen nach wie vor angespannt, wie aktuelle Bilder zeigen. Reporter vor Ort berichten über die Lage.
+++ 09:40 Mindestens 67 Tote in Ceuta +++
Die spanische Exklave Ceuta wird von Tausenden Menschen überrascht und stürzt Spanien in eine Krise. Nach offiziellen Angaben haben rund 50.000 Menschen das kleine Gebiet in Nordafrika wieder verlassen.
+++ 08:47 Erneute Versuche von Migranten, Grenze in Melilla zu überqueren +++
In Melilla kam es Berichten zufolge zu erneuten Versuchen von Migranten, irregulär einzureisen. Am Freitagabend versuchten rund 500 Menschen, die Grenze von Marokko aus zu überqueren. Um 21.00 Uhr gab es einen weiteren Versuch, den Grenzzaun zu überwinden.
+++ 08:47 Melilla im Fokus: Hunderte Migranten versuchen Grenzzaun zu überwinden +++
In der spanischen Nordafrika-Exklave Melilla kam es Berichten zufolge zu erneuten Versuchen von Migranten, irregulär einzureisen. Am Freitagabend versuchten rund 500 Menschen, die Grenze von Marokko aus zu überqueren. Um 21:00 Uhr gab es einen weiteren Versuch, den Grenzzaun zu überwinden, wobei mehrere Menschen Steine auf Beamte schleuderten und Sicherheitskräfte Tränengas einsetzten.
+++ 08:47 [EILMELDUNG] Jetzt rückt Melilla in den Fokus +++
In der zweiten spanischen Nordafrika-Exklave Melilla kam es Berichten zufolge zu erneuten Versuchen von Migranten, irregulär einzureisen. Nach dem Andrang Zehntausender Menschen in Ceuta in den vergangenen Tagen hätten am Freitagabend in Melilla rund 500 Menschen versucht, die Grenze von Marokko aus zu überqueren.
+++ 08:47 Melilla im Fokus: Erneute Versuche von Migranten, die Grenze zu überqueren +++
Nach dem Ansturm auf Ceuta haben am Freitagabend in Melilla rund 500 Menschen versucht, die Grenze von Marokko aus zu überqueren. Die Sicherheitskräfte waren im Einsatz und es gab einen weiteren Versuch, den Grenzzaun zu überwinden. Dabei wurden Steine auf Beamte geschleudert, die mit Tränengas reagierten.
+++ 08:13 Polizei und Armee treiben Migranten in Ceuta Richtung Grenze +++
Am frühen Samstagmorgen sind in Ceuta Polizei und Armee mit einem Großaufgebot unterwegs, auch Marine und Küstenwache sind im Einsatz. Sie treiben Gruppen von Migranten vor sich her, vermutlich in Richtung Grenze. Einige Migranten versteckten sich noch im Wald und wurden von den Beamten lautstark aufgefordert, ihre Verstecke zu verlassen.
+++ 08:13 Mehr als 500 Menschen vor Aufnahmezentrum CETI in Ceuta +++
Die spanische Nachrichtenagentur EFE berichtet am Samstagmorgen, dass sich mehr als 500 Menschen vor dem völlig belegten Aufnahmezentrum CETI befinden und versuchen, in die Einrichtung zu gelangen. Frauen und Mädchen wurden teilweise aus humanitären Gründen aufgenommen.
+++ 08:13 [EILMELDUNG] Polizei treibt Migranten in Richtung Grenze +++
Am frühen Samstagmorgen sind in Ceuta nach wie vor Polizei und Armee mit einem Grossaufgebot unterwegs, auch die Marine und die Küstenwache sind im Einsatz, wie unsere Reporter vor Ort beobachten. ‚Sie treiben Gruppen von Migranten vor sich her, vermutlich in Richtung Grenze.‘
+++ 08:13 Mohammed (18) berichtet von falschen Versprechungen in Ceuta +++
Ein 18-jähriger Marokkaner namens Mohammed, der Ceuta bereits wieder verlassen hatte, erklärte, man habe ihm gesagt, er würde eine Unterkunft und ein Visum für Algeciras bekommen. In Spanien habe ihm jedoch niemand geholfen, und es sei alles gelogen gewesen.
+++ 08:13 Hunderte Migranten vor Aufnahmezentrum CETI in Ceuta +++
Hunderte Menschen warten auf Einlass in das Aufnahmezentrum CETI in Ceuta, nachdem Tausende Migranten in die spanische Exklave eingedrungen sind.
+++ 04:14 EU-Experten beraten sich in Krisensitzung zu Ceuta-Krise +++
In der spanischen Exklave Ceuta hat der große Andrang von Migranten zwar nachgelassen, doch die Folgen der Krise sind in Europa noch nicht vorbei. Experten der EU-Mitgliedstaaten wollen sich heute in einer Krisensitzung über die Entwicklungen austauschen. EU-Migrationskommissar Magnus Brunner versicherte, dass keine einzige Person die Grenze zum EU-Festland überschritten habe.
+++ 04:14 Trotz Rückkehr vieler Migranten: Hunderte versuchen weiterhin Einreise nach Ceuta und Melilla +++
Trotz der Rückkehr eines Großteils der Migranten versuchten am Freitag weitere Hunderte Menschen, in die beiden spanischen Exklaven Ceuta und Melilla zu gelangen. Dies berichteten Medien.
+++ 04:14 EU berät sich in Krisensitzung zu Ceuta +++
Experten der EU-Mitgliedstaaten wollen sich heute in einer Krisensitzung über die Entwicklungen in Ceuta austauschen. Dies teilte ein Sprecher der irischen Ratspräsidentschaft mit. EU-Migrationskommissar Magnus Brunner versicherte, dass keine einzige Person die Grenze zum EU-Festland überschritten habe.
+++ 04:14 EU berät sich in Krisensitzung über Migrationslage +++
Experten der EU-Mitgliedstaaten wollen sich heute in einer Krisensitzung über die Entwicklungen in Ceuta austauschen. EU-Migrationskommissar Magnus Brunner versicherte, dass keine einzige Person die Grenze zum EU-Festland überschritten habe. Nach Angaben des spanischen Außenministers José Manuel Albares sind nahezu alle der mindestens 50.000 irregulär eingereisten Menschen nach Marokko zurückgekehrt.
+++ 04:14 EU berät sich in Krisensitzung über Migrationskrise +++
Die EU-Mitgliedstaaten beraten sich in einer Krisensitzung über die Entwicklungen in Ceuta. Der EU-Migrationskommissar Magnus Brunner sagt, dass keine einzige Person die Grenze zum EU-Festland überschritten hat.
+++ 04:14 Spanischer Außenminister Albares: Nahezu alle Migranten nach Marokko zurückgekehrt +++
Nach Angaben des spanischen Außenministers José Manuel Albares sind nahezu alle der mindestens 50.000 irregulär eingereisten Menschen von Ceuta nach Marokko zurückgekehrt. Die Menschen hätten enttäuscht und freiwillig die Rückreise angetreten, angesichts kaum vorhandener Aussichten auf eine Weiterreise sowie fehlender Unterkunft und Versorgung.
+++ 04:14 EU-Migrationskommissar Brunner: Keine Person hat Grenze zum EU-Festland überschritten +++
EU-Migrationskommissar Magnus Brunner versicherte, dass keine einzige Person die Grenze zum EU-Festland überschritten habe. Dies wurde im Rahmen einer Krisensitzung der EU-Mitgliedstaaten zu den Entwicklungen in Ceuta mitgeteilt.
+++ 00:00 Gerücht über öffnende Grenze trieb viele Migranten an +++
Auf marokkanischer Seite versammelten sich Hunderte Menschen an der Grenze zwischen Fnideq und Ceuta. Einige von ihnen verwiesen auf Gerüchte, wonach die Grenze zu Ceuta am Donnerstagmorgen geöffnet werden sollte.
📅 31.07.2026
+++ 23:41 Hunderte Migranten versuchen erneut Einreise in Melilla +++
In der spanischen Exklave Melilla kam es Berichten zufolge zu erneuten Versuchen von Migranten, irregulär einzureisen. Am Freitagabend versuchten rund 500 Menschen, die Grenze von Marokko aus zu überqueren. Zwei Stunden später gab es einen weiteren Versuch, den Grenzzaun zu überwinden, wobei Steine auf Beamte geschleudert und Tränengas eingesetzt wurde.
+++ 23:41 Hunderte Migranten versuchen erneut, nach Melilla zu gelangen +++
Am Freitagabend versuchten rund 500 Menschen, die Grenze von Marokko nach Melilla zu überqueren. Zwei Stunden später gab es einen weiteren Versuch, den Grenzzaun zu überwinden. Dabei wurden Steine auf die Sicherheitskräfte geschleudert, die Tränengas einsetzten.
+++ 23:41 Hunderte Migranten versuchen, Grenze in Melilla zu überqueren +++
Am Freitagabend versuchten rund 500 Menschen, die Grenze von Marokko nach Melilla zu überqueren. Zwei Stunden später gab es einen weiteren Versuch, den Grenzzaun zu überwinden, wobei mehrere Menschen Steine auf Beamte schleuderten und Sicherheitskräfte Tränengas einsetzten. Der Grenzübergang Beni Enzar ist seit Donnerstagabend geschlossen.
+++ 23:41 [EILMELDUNG] EU berät sich in Krisensitzung +++
Experten der EU-Mitgliedstaaten wollen sich in einer Krisensitzung über die Entwicklungen in Ceuta austauschen.
+++ 23:41 Grenzübergang Beni Enzar seit Donnerstagabend geschlossen +++
Der Grenzübergang Beni Enzar in Melilla ist seit Donnerstagabend geschlossen. Dies geschah nach erneuten Versuchen von Migranten, irregulär einzureisen.
+++ 23:41 Regionalpräsident Vivas sprach von 60.000 Migranten in Ceuta +++
Der Regionalpräsident Juan Jesús Vivas sprach von 60.000 Migranten, die irregulär nach Ceuta gelangt seien. Der staatliche Rundfunksender Radio Nacional berichtete unter Berufung auf die Regierung von fast 50.000 Migranten.
+++ 23:41 Nahezu alle Migranten nach Marokko zurückgekehrt +++
Nach Angaben des spanischen Außenministers José Manuel Albares sind nahezu alle der mindestens 50.000 irregulär eingereisten Menschen von Ceuta nach Marokko zurückgekehrt.
+++ 21:49 Militär patrouilliert Straßen in Ceuta +++
Am Freitagabend ist eine Reporterin in Ceuta angekommen und berichtet von einer ruhigen Lage, die sie auf die starke Präsenz von Armee, Polizei und Guardia Civil zurückführt. Auch Frontexbeamte wurden angetroffen. Die Ruhe wird auch damit begründet, dass viele Migranten die Exklave bereits wieder verlassen haben.
+++ 20:49 [EILMELDUNG] Migrantenansturm in Ceuta: 20 Minuten vor Ort +++
Tausende Migranten dringen gerade illegal in zwei spanische Exklaven auf dem afrikanischen Kontinent ein. Die Lage ist angespannt: Regionalpräsident Juan Jesús Vivas hatte erklärt, die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet. Ausserdem wurde die Armee zur Hilfe gerufen.
+++ 20:44 [EILMELDUNG] Mehr als 50.000 Migranten erreichen Ceuta +++
Die spanische Exklave Ceuta wird von Tausenden Menschen überrascht und stürzt Spanien in eine Krise. Nach offiziellen Angaben haben rund 50.000 Menschen das kleine Gebiet in Nordafrika wieder verlassen.
+++ 19:41 Kritiker bezeichnen Italiens Schengen-Aussetzung als symbolische Geste +++
Kritiker der rechtsgerichteten Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni taten den Schritt, das Schengen-Abkommen auszusetzen, als symbolische Geste ab. Sie argumentieren, dass es keine Anhaltspunkte dafür gebe, dass die Migranten in Ceuta die Absicht hätten, nach Italien zu reisen.
+++ 19:41 Von 50.000 Migranten in Ceuta sind 48.500 nach Marokko zurückgekehrt +++
Von den 50.000 Migranten, die in der Nacht auf Freitag nach Ceuta gereist sind, sind laut spanischen Behörden bereits 48.500 Personen nach Marokko zurückgekehrt. Von den restlichen 1200 Migranten hat bisher niemand die spanische Enklave auf dem afrikanischen Kontinent verlassen.
+++ 19:41 Italien verstärkt Kontrollen an französisch-italienischer Landgrenze +++
Das italienische Innenministerium erklärte, man habe sich mit Paris darauf geeinigt, die Kontrollen entlang der französisch-italienischen Landgrenze zu verstärken. Dies soll verhindern, dass Migranten ohne Papiere die Grenze überqueren.
+++ 18:48 Spanisches Innenministerium: 48.300 Migranten freiwillig nach Marokko zurückgekehrt +++
Von den rund 50.000 Migranten, die seit Beginn der Migrationskrise illegal in die spanische Exklave Ceuta eingereist sind, haben nach Angaben des spanischen Innenministeriums inzwischen 48.300 freiwillig nach Marokko zurückgekehrt. Damit halten sich noch weniger als 2000 Migranten in Ceuta auf.
+++ 18:48 [EILMELDUNG] 48’300 Migranten kehren freiwillig nach Marokko zurück +++
Nach Angaben des spanischen Innenministeriums haben 48’300 Migranten, die in die spanische Exklave Ceuta eingereist sind, freiwillig nach Marokko zurückgekehrt. Damit halten sich noch weniger als 2000 Migranten in Ceuta auf.
+++ 18:48 Fast alle Migranten haben Ceuta wieder verlassen +++
Nach offiziellen Angaben haben rund 50.000 Menschen die spanische Exklave Ceuta wieder verlassen. Das spanische Innenministerium meldete, dass 48.300 der seit Beginn der Migrationskrise illegal eingereisten Personen freiwillig nach Marokko zurückgekehrt sind. Damit halten sich noch weniger als 2000 Migranten in Ceuta auf.
+++ 18:48 Mehrheit der Migranten soll nach Marokko zurückgekehrt sein +++
Von den rund 50’000 Migranten, die seit Beginn der Migrationskrise illegal in die spanische Exklave Ceuta eingereist sind, haben nach Angaben des spanischen Innenministeriums inzwischen 48’300 freiwillig nach Marokko zurückgekehrt.
+++ 18:41 [EILMELDUNG] Italien setzt Schengen-Abkommen mit Spanien aus +++
Italien hat das Schengen-Abkommen mit Spanien für einen Monat ausgesetzt, als Reaktion auf den massiven Zustrom von Migranten aus Marokko in die spanische Enklave Ceuta. Die italienische Regierung will damit verhindern, dass Migranten ohne Papiere die Grenze überqueren.
+++ 18:37 Mindestens 57 Tote bei Migranten-Ansturm auf Ceuta +++
Laut neusten Angaben sind mindestens 57 Migranten ums Leben gekommen, als sie versuchten, von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen. Die meisten Menschen seien bei dem Versuch ertrunken, schwimmend von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen.
+++ 18:37 [EILMELDUNG] Mindestens 57 Migranten ums Leben gekommen +++
Laut neusten Angaben sind mindestens 57 Migranten ums Leben gekommen, als sie versuchten, von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen. Die meisten Menschen seien bei dem Versuch ertrunken, schwimmend von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen.
+++ 18:37 Mindestens 67 Tote in Ceuta gemeldet +++
Nach Angaben des staatlichen Fernsehsenders RTVE unter Berufung auf einen Sprecher des Innenministeriums in Madrid sind in der Krise um die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta mindestens 67 Migranten ums Leben gekommen. Die meisten Menschen ertranken beim Versuch, schwimmend von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen.
+++ 18:37 Zahl der Toten steigt auf 57 +++
In der Krise um die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta sind laut neuesten Angaben mindestens 57 Migranten ums Leben gekommen. Die meisten Menschen seien beim Versuch ertrunken, schwimmend von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen, berichtete der staatliche Fernsehsender RTVE unter Berufung auf einen Sprecher des Innenministeriums in Madrid.
+++ 18:37 [EILMELDUNG] 48.300 Migranten freiwillig nach Marokko zurückgekehrt +++
Nach Angaben des spanischen Innenministeriums sind 48.300 Migranten freiwillig nach Marokko zurückgekehrt. Damit halten sich noch weniger als 2000 Migranten in Ceuta auf.
+++ 17:38 25.000 Migranten nach Marokko zurückgekehrt +++
Das spanische Innenministerium teilte mit, dass seit Beginn der Migrationskrise insgesamt 50.000 Menschen illegal nach Spanien eingereist seien. Rund die Hälfte davon, etwa 25.000 Menschen, seien freiwillig nach Marokko zurückgekehrt. Die Zahl der Todesopfer stieg auf 43.
+++ 17:35 Mindestens 57 Tote in Ceuta +++
Die meisten Menschen seien bei dem Versuch ertrunken, schwimmend von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen. Dies berichtet der staatliche Fernsehsender RTVE unter Berufung auf einen Sprecher des Innenministeriums in Madrid.
+++ 17:35 Gerichtsurteil zu Abschiebungen als Auslöser für Migrantenansturm vermutet +++
Die Behörden in Madrid und Ceuta haben den Massenansturm mit einer Entscheidung des spanischen Obersten Gerichtshofs von Anfang Juli in Verbindung gebracht. Dieses Urteil besagt, dass Migranten, die über das Meer eintreffen, nicht ohne ein ordnungsgemässes Verfahren sofort über die Grenze zurückgeschickt werden dürfen.
+++ 17:35 Sánchez: Schleuser täuschten junge Menschen und führten sie in den Tod +++
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez bezeichnete den Massenübertritt Zehntausender Migranten über die Grenze nach Ceuta als das Werk von Schleusern. Er sagte, Menschenschmuggler hätten zahlreiche junge Menschen getäuscht und viele von ihnen in den Tod geführt.
+++ 17:35 Sánchez macht Schleuser für Migrantenansturm verantwortlich +++
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat den Massenübertritt Zehntausender Migranten über die Grenze nach Ceuta als das Werk von Schleusern bezeichnet. Er sagte, Menschenschmuggler hätten zahlreiche junge Menschen getäuscht und viele von ihnen in den Tod geführt. Sánchez äußerte sich am Freitag in Ceuta, einer spanischen Exklave in Nordafrika.
+++ 17:35 Marokkanische Aktivisten: Migranten wussten nichts von juristischen Entscheidungen +++
Marokkanische Aktivisten sagten, die meisten Migranten hätten von solch juristischen Entscheidungen, die den Ansturm ausgelöst haben sollen, nichts gewusst.
+++ 17:35 Sánchez: Schleuser interpretierten Gerichtsurteil falsch +++
Ministerpräsident Sánchez sagte, es scheine, dass sich diese Auslegung des Urteils des Obersten Gerichtshofs in den vergangenen Stunden wie ein Lauffeuer über die Netzwerke von Menschenhändlerorganisationen verbreitet und den massiven Ansturm ausgelöst habe. Er betonte jedoch, dass die Schleuser das Urteil falsch interpretierten.
+++ 17:00 [EILMELDUNG] Mindestens 57 Tote bei Versuch, Ceuta zu erreichen +++
Bei dem Versuch, schwimmend von Marokko aus in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen, sind laut neusten Angaben mindestens 57 Migranten ums Leben gekommen. Die meisten Menschen ertranken.
+++ 17:00 [EILMELDUNG] Mindestens 57 Migranten sterben beim Versuch, Ceuta zu erreichen +++
Mindestens 57 Migranten sind beim Versuch, die spanische Exklave Ceuta zu erreichen, ums Leben gekommen. Viele von ihnen ertranken, als sie versuchten, schwimmend die Grenze zu überqueren.
+++ 16:44 Gerücht über öffnende Grenze treibt viele an +++
Ein AFP-Reporter beobachtete auf marokkanischer Seite Hunderte Menschen, die sich an der Grenze zwischen der Stadt Fnideq und Ceuta versammelten. Einige von ihnen verwiesen auf Gerüchte, denenzufolge die Grenze zu Ceuta am Donnerstagmorgen geöffnet werden sollte.
+++ 16:44 Spekulationen über gelockerte Kontrollen nach Algerien-Reise von Sánchez +++
Einige Medien spekulieren über einen Zusammenhang mit einer Algerien-Reise von Sánchez vergangene Woche. Es wird für möglich gehalten, dass Rabat die Kontrollen der eigenen Polizei an der Grenze zu Ceuta gelockert haben könnte, um ein politisches Signal an Madrid zu senden. Belege dafür gibt es bislang allerdings nicht.
+++ 16:44 2021 stürmten mehr als 8000 Menschen in die Exklave +++
Die Bilder wecken Erinnerungen an die Ereignisse vor fünf Jahren. Im Mai 2021 waren innerhalb von 36 Stunden mehr als 8000 Menschen von Marokko aus in die Exklave gestürmt.
+++ 16:44 Mindestens neun Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Die spanische Polizeieinheit Guardia Civil entdeckte allein am Mittwoch innerhalb weniger Stunden die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen. Insgesamt sollen in den vergangenen Tagen mindestens neun Menschen gestorben sein.
+++ 16:44 Migranten jubeln bei Ankunft und rufen „Viva España!“ +++
Laut der spanischen Tageszeitung „El Pais“ überqueren viele der Migranten die Grenze jubelnd. Einige riefen „Viva España!“ und fragten nach Kleidung, auch um ihre Telefone zu trocknen.
+++ 16:44 Hunderte Menschen erreichen Ceuta in den letzten Stunden +++
Allein in den vergangenen Stunden erreichten erneut Hunderte Menschen das Gebiet Ceuta, das nur knapp 85.000 Einwohner hat. Dies berichteten der staatliche Sender RTVE und andere unter Berufung auf die Regionalbehörden.
+++ 16:44 Behörden fordern nationalen Notstand und Eingreifen der Armee +++
Die Behörden in Ceuta forderten die Regierung in Madrid auf, den nationalen Notstand auszurufen und baten um das Eingreifen der Armee. Madrid reagierte daraufhin und schickte Soldaten.
+++ 16:44 Regionalpräsident Vivas spricht von humanitärem und sozialem Notstand +++
Der Präsident des Gebiets, Juan Jesús Vivas, erklärte am Donnerstag, dass sich Ceuta in einer Situation des totalen humanitären und sozialen Notstands befinde. Er sagte, die Aufnahmeeinrichtungen seien völlig überlastet und Hunderte Migranten müssten auf den Straßen übernachten.
+++ 16:34 Trump warnt vor ähnlichem Szenario in den USA bei Machtwechsel +++
US-Präsident Donald Trump hat die Ankunft Zehntausender Migranten in Ceuta als «schrecklich» bezeichnet und vor einem hypothetischen ähnlichen Szenario in den USA gewarnt. Er sagte, so werde es den USA in drei Jahren ergehen, wenn die falsche Seite an die Macht komme.
+++ 16:34 [EILMELDUNG] Trump bezeichnet Migranten-Andrang in Ceuta als ’schrecklich‘ +++
Der US-Präsident Donald Trump hat den Migranten-Andrang in Ceuta als ’schrecklich‘ bezeichnet und vor einem ähnlichen Szenario in den USA gewarnt.
+++ 16:34 Trump bezeichnet Migranten-Andrang in Ceuta als «schrecklich» +++
US-Präsident Donald Trump hat die Ankunft Zehntausender Migranten in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta als «schrecklich» bezeichnet. Er warnte vor einem hypothetischen ähnlichen Szenario in den USA und sagte, «So wird es uns in drei Jahren ergehen, wenn die falsche Seite an die Macht kommt». Trump ist für eine restriktive Migrations- und aggressive Abschiebepolitik bekannt.
+++ 16:34 Donald Trump bezeichnet Ankunft von Migranten in Ceuta als „schrecklich“ +++
US-Präsident Donald Trump hat die Ankunft Zehntausender Migranten in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta als „schrecklich“ bezeichnet. Er warnte vor einem hypothetischen ähnlichen Szenario in den USA, falls die „falsche Seite“ bei der Präsidentschaftswahl 2028 an die Macht käme.
+++ 16:34 Trump warnt vor ähnlichem Szenario in den USA +++
US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Ankunft Zehntausender Migranten in Ceuta als «schrecklich» und warnte vor einem hypothetischen ähnlichen Szenario in den USA. Er sagte, so werde es den USA in drei Jahren ergehen, wenn die falsche Seite an die Macht komme, in Anspielung auf einen möglichen Gewinn der Demokraten bei der Präsidentschaftswahl 2028.
+++ 16:34 Donald Trump äußert sich zu Ceuta: ‚Das ist schrecklich‘ +++
US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Ankunft Zehntausender Migranten in Ceuta als ’schrecklich‘. Er warnte vor einem hypothetischen ähnlichen Szenario in den USA, sollte die ‚falsche Seite‘ an die Macht kommen. Trump ist bekannt für eine restriktive Migrations- und aggressive Abschiebepolitik.
+++ 16:34 Trump bezeichnet Ankunft von Migranten in Ceuta als ’schrecklich‘ +++
US-Präsident Donald Trump hat die Ankunft Zehntausender Migranten in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta als „schrecklich“ bezeichnet. Er warnte vor einem hypothetischen ähnlichen Szenario in den USA, sollte die „falsche Seite“ bei der Präsidentschaftswahl 2028 gewinnen.
+++ 16:11 Sánchez: «Angriff auf Spanien» +++
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez bezeichnete den Andrang von Migranten als «Angriff» und «Verletzung der territorialen Integrität Spaniens». Er versicherte den Einwohnern Ceutas die Unterstützung des ganzen Landes und sagte: «Ganz Spanien steht an eurer Seite. Wir übernehmen die Verantwortung für diese Situation.»
+++ 16:09 EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert hartes Vorgehen +++
Ursula von der Leyen, Präsidentin der EU-Kommission, bezeichnet die Bilder aus Ceuta als inakzeptabel. Sie fordert, dass niemand ohne Einhaltung der Regeln in die Union gelangen darf und dass Schmuggelnetzwerke zerschlagen werden müssen. Rückführungen sollen schnell erfolgen.
+++ 16:08 Migranten berichten von Vertreibung und Hunger in Ceuta +++
Migranten, die die Nacht im Freien verbrachten, berichteten von Hunger und fehlender Versorgung. Einige erklärten, sie seien mit Steinen und Gewehren vertrieben worden. In den sozialen Medien kursierten Videos, die Angriffe auf Jugendliche durch Einwohner zeigen sollen.
+++ 16:08 25.000 Personen haben spanische Exklave wieder verlassen +++
Nach Angaben der spanischen Regierung sollen bis Freitagnachmittag rund 25.000 Personen die spanische Exklave wieder verlassen haben. Viele hatten die Nacht im Freien verbracht und berichteten von fehlenden Lebensmitteln und Wasser. Einige Migranten erklärten, sie seien mit Steinen und Gewehren vertrieben worden.
+++ 16:08 «Die Leute haben uns mit Steinen und Gewehren vertrieben» +++
Nach Angaben der spanischen Regierung sollen bis Freitagnachmittag rund 25.000 Personen die spanische Exklave wieder verlassen haben. Viele hatten die Nacht im Freien verbracht und berichteten von Angriffen durch Einwohner. Ein junger Mann sagte gegenüber «El País», er habe in den Hügeln geschlafen, weil sie mit Steinen und Gewehren vertrieben worden seien.
+++ 16:08 Migranten berichten von Hunger und Angriffen in Ceuta +++
Migranten, die Ceuta wieder verlassen haben, berichteten von Hunger und davon, dass sie mit Steinen und Gewehren vertrieben worden seien. Einige Geschäfte, Restaurants und Bars sollen sich bereits am Donnerstag geweigert haben, sie zu bedienen, und am Freitag seien die meisten Betriebe komplett zu geblieben.
+++ 16:08 Migranten berichten von Vertreibung und Hunger +++
Migranten, die Ceuta wieder verlassen haben, berichteten, dass sie mit Steinen und Gewehren vertrieben wurden. Viele hatten die Nacht im Freien verbracht und konnten keine Lebensmittel finden, da Geschäfte, Restaurants und Bars geschlossen blieben. Einige erklärten, ihre Kinder hätten in der Nacht geweint und wollten nach Hause.
+++ 16:08 Migranten berichten von Angriffen und fehlender Versorgung +++
Viele Migranten, die die Nacht im Freien verbrachten, berichteten von Hunger und fehlendem Zugang zu Wasser und Lebensmitteln, da Geschäfte und Restaurants geschlossen blieben. Einige erklärten, sie seien mit Steinen und Gewehren vertrieben worden, und in sozialen Medien kursierten Videos, die Angriffe von Einwohnern auf Jugendliche zeigen sollen.
+++ 16:08 Migranten berichten von Hunger und Angriffen in Ceuta +++
Viele Migranten, die die Nacht im Freien verbrachten, berichteten von Hunger, da Geschäfte und Restaurants sich geweigert hätten, sie zu bedienen oder geschlossen blieben. Einige erklärten, ihre Kinder hätten in der Nacht geweint und wollten nach Hause. Ein junger Mann sagte, sie seien mit Steinen und Gewehren vertrieben worden und es kursierten Videos von Angriffen durch Einwohner.
+++ 16:08 Spanischer Ministerpräsident Sánchez macht Schleuser für Migrantenansturm verantwortlich +++
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat den Massenübertritt Zehntausender Migranten über die Grenze nach Ceuta als das Werk von Schleusern bezeichnet. Menschenschmuggler hätten zahlreiche junge Menschen getäuscht und viele von ihnen in den Tod geführt.
+++ 15:38 Spanisches Innenministerium meldet 50.000 illegale Einreisen +++
Das spanische Innenministerium teilte am Freitag mit, dass seit Beginn der Migrationskrise insgesamt 50.000 Menschen illegal nach Spanien eingereist seien. Diese Zahl liegt unter der Schätzung des Präsidenten der autonomen Stadt Ceuta, Juan Jesús Vivas, der von 60.000 Migranten gesprochen hatte. Rund die Hälfte der Eingereisten, etwa 25.000 Menschen, sei freiwillig nach Marokko zurückgekehrt.
+++ 15:38 Sánchez kündigt Bojen am Wellenbrecher an +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez kündigte an, am Wellenbrecher Bojen zu installieren, um eine Sperrbarriere im Meer zu errichten. Dies soll die Rückführung irregulär eingereister Migranten an der Grenze erleichtern und im Einklang mit einem Urteil des Obersten Gerichtshofs stehen.
+++ 15:38 50.000 Menschen illegal nach Spanien eingereist +++
Das spanische Innenministerium teilte am Freitag mit, dass seit Beginn der Migrationskrise insgesamt 50.000 Menschen illegal nach Spanien eingereist seien. Diese Zahl liegt unter der Schätzung des Präsidenten der autonomen Stadt Ceuta, Juan Jesús Vivas, der zuvor von 60.000 Migranten gesprochen hatte. Rund die Hälfte der Eingereisten, etwa 25.000 Menschen, sei freiwillig nach Marokko zurückgekehrt.
+++ 15:38 Zahl der Toten steigt auf 43 +++
Die Zahl der Migranten, die beim Versuch, schwimmend in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen, ums Leben kamen, ist auf 43 gestiegen. Dies teilte das spanische Innenministerium mit. Ministerpräsident Pedro Sánchez kündigte an, am Wellenbrecher Bojen zu installieren, um eine Sperrbarriere im Meer zu errichten.
+++ 15:38 [EILMELDUNG] 25’000 Migranten kehren nach Marokko zurück +++
Das spanische Innenministerium teilte am Freitag mit, dass seit Beginn der Migrationskrise insgesamt 50’000 Menschen illegal nach Spanien eingereist seien. Rund die Hälfte der Eingereisten, etwa 25’000 Menschen, seien freiwillig nach Marokko zurückgekehrt.
+++ 15:38 [EILMELDUNG] 25.000 Migranten kehren nach Marokko zurück +++
Nach Angaben des spanischen Innenministeriums sind etwa 25.000 Migranten freiwillig nach Marokko zurückgekehrt. Die Zahl der Toten ist auf 43 gestiegen.
+++ 15:38 Spanisches Innenministerium: 50.000 Menschen illegal eingereist, 25.000 zurückgekehrt +++
Das spanische Innenministerium teilte am Freitag mit, dass seit Beginn der Migrationskrise insgesamt 50.000 Menschen illegal nach Spanien eingereist seien. Rund die Hälfte der Eingereisten, etwa 25.000 Menschen, seien freiwillig nach Marokko zurückgekehrt.
+++ 15:23 Reporterin Shirin Camenisch auf dem Weg nach Ceuta +++
Reporterin Shirin Camenisch ist in Malaga gelandet und macht sich per Bus auf den Weg nach Algeciras, von wo es mit der Fähre weiter nach Ceuta geht. Sie rechnet mit teils chaotischen Zuständen. Ein weiterer Reporter, Flurin Pestalozzi, soll später in Ceuta eintreffen, um Shirin zu unterstützen.
+++ 15:23 20 Minuten Reporterin auf dem Weg nach Ceuta +++
Reporterin Shirin Camenisch ist in Malaga gelandet und macht sich per Bus auf den Weg nach Algeciras, von wo es mit der Fähre weiter nach Ceuta geht. Sie rechnet mit teils chaotischen Zuständen. Ein weiterer Reporter, Flurin Pestalozzi, soll später in Ceuta eintreffen und Shirin unterstützen.
+++ 15:00 [EILMELDUNG] Spanischer Ministerpräsident Sánchez in Ceuta +++
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez ist nach Ceuta gereist, um die Situation nach dem massiven Migrantenansturm zu überblicken. Er dankte Marokko für die Zusammenarbeit bei der Rückführung der Migranten.
+++ 14:54 [EILMELDUNG] Briten bieten Unterstützung an +++
Die britische Regierung hat Spanien wegen der Krise in der Exklave Ceuta Unterstützung angeboten. Premierminister Andy Burnham sagte, man werde Kontakt mit der spanischen Regierung und den spanischen Behörden aufnehmen, um Unterstützung anzubieten und die Auswirkungen dieser Situation besser zu verstehen.
+++ 14:54 [EILMELDUNG] Mindestens 43 Migranten sterben beim Versuch, nach Ceuta zu gelangen +++
Die spanische Polizeieinheit Guardia Civil entdeckte allein am Mittwoch innerhalb weniger Stunden die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich in den vergangenen Tagen versucht hatten, schwimmend nach Ceuta zu gelangen. Insgesamt sollen in den vergangenen Tagen mindestens 43 Menschen gestorben sein.
+++ 14:54 Briten bieten Spanien Unterstützung an +++
Die britische Regierung hat Spanien wegen der Krise in der Exklave Ceuta Unterstützung angeboten. Premierminister Andy Burnham sagte, die Situation gebe Anlass zur Sorge, und man nehme Kontakt mit der spanischen Regierung auf, um Unterstützung anzubieten und die Auswirkungen besser zu verstehen.
+++ 14:54 [EILMELDUNG] Sánchez: Sicherheit ist gewährleistet +++
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat garantiert, dass die Sicherheit der Einwohner der Exklave Ceuta gewährleistet ist.
+++ 14:54 Britische Regierung bietet Unterstützung an +++
Die britische Regierung hat Spanien wegen der Krise in der Exklave Ceuta Unterstützung angeboten. Premierminister Andy Burnham sagte, man nehme Kontakt mit der spanischen Regierung und den Behörden auf, um Unterstützung anzubieten und die Auswirkungen der Situation besser zu verstehen.
+++ 14:54 Britische Regierung bietet Spanien Unterstützung an +++
Die britische Regierung hat Spanien wegen der Krise in der Exklave Ceuta Unterstützung angeboten. Premierminister Andy Burnham sagte, die Situation gebe Anlass zur Sorge. Man nehme Kontakt mit der spanischen Regierung und den spanischen Behörden auf, um Unterstützung anzubieten und die Auswirkungen der Situation besser zu verstehen.
+++ 14:41 Sánchez kündigt physische Sperre im Meer an +++
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat garantiert, dass die Sicherheit der Einwohner der Exklave Ceuta gewährleistet ist. Dazu solle die Präsenz der Sicherheitskräfte auf den Strassen der Stadt verstärkt werden. Zudem wolle die Regierung eine physische Sperre im Meer errichten, um die Rückführung irregulär eingereister Migranten an der Grenze zu erleichtern.
+++ 14:41 [EILMELDUNG] Sánchez: ‚Sicherheit ist gewährleistet‘ +++
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat garantiert, dass die Sicherheit der Einwohner der Exklave Ceuta gewährleistet ist. Dazu solle die Präsenz der Sicherheitskräfte auf den Strassen der Stadt verstärkt werden.
+++ 14:41 Sánchez verspricht Sicherheit für Ceuta-Einwohner +++
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat garantiert, dass die Sicherheit der Einwohner der Exklave Ceuta gewährleistet ist. Dazu soll die Präsenz der Sicherheitskräfte auf den Straßen der Stadt verstärkt werden. Zudem will die Regierung eine physische Sperre im Meer errichten.
+++ 14:41 [EILMELDUNG] Sánchez: ‚Angriff auf Spanien‘ +++
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat den Andrang als ‚Angriff‘ und ‚Verletzung der territorialen Integrität Spaniens‘ bezeichnet. Bei einem Besuch im Gebiet an der Meerenge von Gibraltar sagte er zudem den knapp 85’000 Einwohnern Ceutas die Unterstützung des ganzen Landes zu.
+++ 14:41 [EILMELDUNG] Sánchez: «Sicherheit ist gewährleistet» +++
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat garantiert, dass die Sicherheit der Einwohner der Exklave Ceuta gewährleistet ist. Dazu solle die Präsenz der Sicherheitskräfte auf den Strassen der Stadt verstärkt werden.
+++ 14:41 [EILMELDUNG] Sánchez: Sicherheit ist gewährleistet +++
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat garantiert, dass die Sicherheit der Einwohner der Exklave Ceuta gewährleistet ist. Dazu solle die Präsenz der Sicherheitskräfte auf den Strassen der Stadt verstärkt werden.
+++ 14:41 [EILMELDUNG] Briten bieten Unterstützung an +++
Die britische Regierung hat Spanien wegen der Krise in der Exklave Ceuta Unterstützung angeboten.
+++ 14:41 Sánchez garantiert Sicherheit und kündigt physische Sperre an +++
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez garantierte die Sicherheit der Einwohner Ceutas und kündigte eine verstärkte Präsenz der Sicherheitskräfte an. Zudem soll eine physische Sperre im Meer errichtet werden, um die Rückführung irregulär eingereister Migranten zu erleichtern. Die Zusammenarbeit mit Marokko im Kampf gegen Schleuserbanden soll fortgesetzt werden.
+++ 14:41 Sánchez verspricht Sicherheit für Ceuta-Einwohner +++
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat garantiert, dass die Sicherheit der Einwohner der Exklave Ceuta gewährleistet ist. Dazu soll die Präsenz der Sicherheitskräfte auf den Strassen der Stadt verstärkt werden. Er betonte, dass ganz Spanien an der Seite der Einwohner stehe.
+++ 14:41 Sánchez: Sicherheit ist gewährleistet +++
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat garantiert, dass die Sicherheit der Einwohner der Exklave Ceuta gewährleistet ist. Dazu solle die Präsenz der Sicherheitskräfte auf den Strassen der Stadt verstärkt werden.
+++ 14:41 Sánchez: Sicherheit ist gewährleistet +++
Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat garantiert, dass die Sicherheit der Einwohner der Exklave Ceuta gewährleistet ist. Dazu solle die Präsenz der Sicherheitskräfte auf den Strassen der Stadt verstärkt werden. Der Ministerpräsident Pedro Sanchez und der Innenminister Fernando Grande Marlaska bei dem Tarajal Grenzübergang zwischen Ceuta und Marokko.
+++ 14:37 [EILMELDUNG] Mindestens 57 Migranten sterben beim Versuch, nach Ceuta zu gelangen +++
Die spanische Exklave Ceuta erlebt eine humanitäre Krise, nachdem Tausende Migranten aus Marokko die Grenze überquert haben. Mindestens 57 Menschen sind beim Versuch, schwimmend nach Ceuta zu gelangen, ums Leben gekommen.
+++ 14:30 [EILMELDUNG] Regierung will ‚alle Hebel in Bewegung‘ setzen +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze ‚alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren‘. Das spanische Innenministerium erklärte, verschiedene Ministerien gingen ‚koordiniert‘ vor, um ‚mit größtmöglicher Schnelligkeit und Effizienz auf die Situation in Ceuta zu reagieren‘.
+++ 14:24 Mindestens 34 Migranten sterben bei Versuch, Ceuta zu erreichen +++
Mindestens 34 Migranten sind beim Versuch, aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen, ums Leben gekommen. Das sagte Regionalpräsident Juan Jesús Vivas übereinstimmenden spanischen Medienberichten zufolge. Kurz zuvor hatten die Behörden noch erklärt, es seien 28 Menschen im Meer ums Leben gekommen.
+++ 14:24 [EILMELDUNG] Zahl der Toten steigt auf 34 +++
Mindestens 34 Migranten sind beim Versuch, aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen, ums Leben gekommen. Das sagte Regionalpräsident Juan Jesús Vivas übereinstimmenden spanischen Medienberichten zufolge.
+++ 14:24 Zahl der Toten steigt auf 34 +++
Mindestens 34 Migranten sind beim Versuch, aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen, ums Leben gekommen. Dies teilte Regionalpräsident Juan Jesús Vivas mit. Zuvor hatten die Behörden von 28 Toten im Meer gesprochen.
+++ 14:24 [EILMELDUNG] Mindestens 34 Migranten sterben beim Versuch, nach Ceuta zu gelangen +++
Mindestens 34 Migranten sind beim Versuch, aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta zu gelangen, ums Leben gekommen. Dies teilte Regionalpräsident Juan Jesús Vivas mit.
+++ 14:11 [EILMELDUNG] Pedro Sánchez: «Angriff auf Spanien» +++
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat den Andrang als «Angriff» und «Verletzung der territorialen Integrität Spaniens» bezeichnet. Bei einem Besuch im Gebiet an der Meerenge von Gibraltar sagte er zudem den knapp 85.000 Einwohnern Ceutas die Unterstützung des ganzen Landes zu.
+++ 14:11 Sánchez bezeichnet Andrang als ‚Angriff auf Spanien‘ +++
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat den Andrang als ‚Angriff‘ und ‚Verletzung der territorialen Integrität Spaniens‘ bezeichnet. Bei einem Besuch in Ceuta sagte er den Einwohnern die Unterstützung des ganzen Landes zu. Er kündigte weitere Maßnahmen zur Sicherung der Grenze an, darunter die Installation von Schwimmbojen am Grenzdamm.
+++ 14:11 Sánchez bezeichnet Andrang als ‚Angriff auf Spanien‘ +++
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat den Andrang von Migranten als „Angriff“ und „Verletzung der territorialen Integrität Spaniens“ bezeichnet. Bei einem Besuch in Ceuta sicherte er den knapp 85.000 Einwohnern die Unterstützung des ganzen Landes zu und kündigte weitere Maßnahmen zur Sicherung der Grenze an.
+++ 14:11 Sánchez bezeichnet Andrang als „Angriff auf Spanien“ +++
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez bezeichnete den Andrang als „Angriff“ und „Verletzung der territorialen Integrität Spaniens“. Bei einem Besuch in Ceuta sicherte er den knapp 85.000 Einwohnern die Unterstützung des ganzen Landes zu und kündigte weitere Maßnahmen zur Sicherung der Grenze an, darunter die Installation von Schwimmbojen.
+++ 14:11 Sánchez bezeichnet Andrang als «Angriff auf Spanien» +++
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat den Andrang als «Angriff» und «Verletzung der territorialen Integrität Spaniens» bezeichnet. Bei einem Besuch im Gebiet an der Meerenge von Gibraltar sagte er zudem den knapp 85.000 Einwohnern Ceutas die Unterstützung des ganzen Landes zu. Er kündigte weitere Massnahmen zur Sicherung der Grenze an, darunter die Installation von Schwimmbojen am Grenzdamm.
+++ 14:11 [EILMELDUNG] Sánchez bezeichnet Andrang als ‚Angriff auf Spanien‘ +++
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat den Andrang als ‚Angriff‘ und ‚Verletzung der territorialen Integrität Spaniens‘ bezeichnet. Bei einem Besuch im Gebiet an der Meerenge von Gibraltar sagte er zudem den knapp 85.000 Einwohnern Ceutas die Unterstützung des ganzen Landes zu.
+++ 14:11 [EILMELDUNG] Pedro Sánchez besucht Ceuta und kündigt weitere Massnahmen an +++
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat den Andrang als ‚Angriff‘ und ‚Verletzung der territorialen Integrität Spaniens‘ bezeichnet. Er kündigte weitere Massnahmen zur Sicherung der Grenze an.
+++ 14:09 [EILMELDUNG] Von der Leyen: «Bilder aus Ceuta sind inakzeptabel» +++
Angesichts des Andrangs von Zehntausenden Migranten in Ceuta fordert EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ein hartes Vorgehen. «Wir können niemandem erlauben, in unsere Union zu kommen, ohne sich an unsere Regeln zu halten», schrieb die deutsche Politikerin auf der Plattform X.
+++ 14:09 [EILMELDUNG] EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert hartes Vorgehen +++
Angesichts des Andrangs von Zehntausenden Migranten in Ceuta fordert EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ein hartes Vorgehen. Sie schrieb auf der Plattform X, dass gefährliche Überfahrten sofort aufhören müssen und Schmuggelnetzwerke zerschlagen werden sollten.
+++ 14:09 Von der Leyen: «Bilder aus Ceuta sind inakzeptabel» +++
Angesichts des Andrangs von Zehntausenden Migranten in Ceuta fordert EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ein hartes Vorgehen. «Wir können niemandem erlauben, in unsere Union zu kommen, ohne sich an unsere Regeln zu halten», schrieb die deutsche Politikerin auf der Plattform X.
+++ 14:09 Von der Leyen: ‚Bilder aus Ceuta sind inakzeptabel‘ +++
Angesichts des Andrangs von Zehntausenden Migranten in Ceuta fordert EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ein hartes Vorgehen. ‚Wir können niemandem erlauben, in unsere Union zu kommen, ohne sich an unsere Regeln zu halten‘, schrieb die deutsche Politikerin auf der Plattform X.
+++ 14:09 Von der Leyen: ‚Bilder aus Ceuta sind inakzeptabel‘ +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert ein hartes Vorgehen angesichts des Andrangs von Zehntausenden Migranten in Ceuta. ‚Wir können niemandem erlauben, in unsere Union zu kommen, ohne sich an unsere Regeln zu halten‘, schrieb die deutsche Politikerin auf der Plattform X.
+++ 14:09 [EILMELDUNG] Von der Leyen: ‚Bilder aus Ceuta sind inakzeptabel‘ +++
Angesichts des Andrangs von Zehntausenden Migranten in Ceuta fordert EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ein hartes Vorgehen. ‚Wir können niemandem erlauben, in unsere Union zu kommen, ohne sich an unsere Regeln zu halten‘, schrieb die deutsche Politikerin auf der Plattform X.
+++ 14:09 [EILMELDUNG] Von der Leyen: ‚Bilder aus Ceuta sind inakzeptabel‘ +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert ein hartes Vorgehen gegenüber den Migranten in Ceuta. ‚Wir können niemandem erlauben, in unsere Union zu kommen, ohne sich an unsere Regeln zu halten‘, schrieb sie auf der Plattform X.
+++ 14:09 [EILMELDUNG] Von der Leyen: ‚Bilder aus Ceuta sind inakzeptabel‘ +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert ein hartes Vorgehen gegenüber den Migranten. ‚Wir können niemandem erlauben, in unsere Union zu kommen, ohne sich an unsere Regeln zu halten‘, schrieb die deutsche Politikerin auf der Plattform X.
+++ 14:09 Von der Leyen fordert hartes Vorgehen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert angesichts des Andrangs von Zehntausenden Migranten in Ceuta ein hartes Vorgehen. Sie schrieb auf der Plattform X, dass niemand in die Union kommen dürfe, ohne sich an die Regeln zu halten. Sie forderte, dass gefährliche Überfahrten sofort aufhören und Schmuggelnetzwerke zerschlagen werden müssen.
+++ 14:09 [EILMELDUNG] Von der Leyen: ‚Bilder aus Ceuta sind inakzeptabel‘ +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert ein hartes Vorgehen gegenüber den Migranten in Ceuta. ‚Wir können niemandem erlauben, in unsere Union zu kommen, ohne sich an unsere Regeln zu halten‘, schrieb die deutsche Politikerin auf der Plattform X.
+++ 14:09 Von der Leyen: ‚Bilder aus Ceuta sind inakzeptabel‘ +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert ein hartes Vorgehen gegenüber den Migranten in Ceuta.
+++ 14:09 Von der Leyen fordert hartes Vorgehen gegen illegale Einreisen +++
Angesichts des Andrangs von Zehntausenden Migranten in Ceuta fordert EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ein hartes Vorgehen. Sie schrieb auf der Plattform X, dass niemand in die Union kommen dürfe, ohne sich an die Regeln zu halten. Von der Leyen forderte, gefährliche Überfahrten sofort zu stoppen, Schmuggelnetzwerke zu zerschlagen und Rückführungen schnell durchzuführen.
+++ 14:09 [EILMELDUNG] Von der Leyen: ‚Bilder aus Ceuta sind inakzeptabel‘ +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen fordert ein hartes Vorgehen. ‚Wir können niemandem erlauben, in unsere Union zu kommen, ohne sich an unsere Regeln zu halten‘, schrieb die deutsche Politikerin auf der Plattform X.
+++ 14:06 Hunderte Migranten kehren nach Marokko zurück +++
Nach Angaben von „El País“ verlassen inzwischen mehr Migranten aus Marokko Ceuta wieder, als neue dazukommen. Bilder zeigen, wie Hunderte Migranten sich wieder auf dem Rückweg nach Marokko befinden.
+++ 14:06 [EILMELDUNG] Hunderte kehren zurück +++
Nach Angaben von «El País» verlassen inzwischen mehr Migranten aus Marokko Ceuta wieder, als neue dazukommen. Bilder zeigen, wie Hunderte Migranten sich wieder auf dem Rückweg nach Marokko befinden.
+++ 14:06 [EILMELDUNG] Hunderte Migranten kehren nach Marokko zurück +++
Nach Angaben von «El País» verlassen inzwischen mehr Migranten aus Marokko Ceuta wieder, als neue dazukommen. Bilder zeigen, wie Hunderte Migranten sich wieder auf dem Rückweg nach Marokko befinden.
+++ 14:06 Mehr Migranten verlassen Ceuta als neu ankommen +++
Nach Angaben von «El País» verlassen inzwischen mehr Migranten aus Marokko Ceuta wieder, als neue dazukommen. Bilder zeigen, wie Hunderte Migranten sich wieder auf dem Rückweg nach Marokko befinden.
+++ 13:48 Erinnerungen an Migrationskrise von 2021 +++
Die aktuellen Bilder wecken Erinnerungen an die Ereignisse vor fünf Jahren. Im Mai 2021 waren innerhalb von 36 Stunden mehr als 8000 Menschen von Marokko aus in die Exklave gestürmt. Madrid warf Rabat damals „Erpressung“ vor.
+++ 13:48 Spekulationen über gelockerte Grenzkontrollen durch Marokko +++
Einige Medien spekulieren über einen Zusammenhang mit einer Algerien-Reise von Sánchez vergangene Woche. Es wird für möglich gehalten, dass Rabat die Kontrollen der eigenen Polizei an der Grenze zu Ceuta gelockert haben könnte, um ein politisches Signal an Madrid zu senden. Belege dafür gibt es bislang allerdings nicht.
+++ 13:48 Spanische Exklaven Ceuta und Melilla von Marokko beansprucht +++
Obwohl Marokko 1956 die Unabhängigkeit von Frankreich und Spanien erlangte, hat Spanien dort weiterhin zwei Exklaven: Ceuta an der Meerenge von Gibraltar und das 250 Kilometer weiter östlich gelegene Melilla. Beide werden von Marokko beansprucht.
+++ 13:48 Innenministerium schließt Ausrufung des Notstands aus +++
Laut RTVE schließt das Innenministerium die Ausrufung des Notstands aus. Nach den geltenden Zivilschutzvorschriften zählen Migrationsbewegungen demnach nicht zu den Risiken, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen sei.
+++ 13:48 Gerücht über öffnende Grenze treibt viele Migranten an +++
Auf marokkanischer Seite beobachtete ein AFP-Reporter hunderte Menschen, die sich an der Grenze zwischen der Stadt Fnideq und Ceuta versammelten. Einige von ihnen verwiesen auf Gerüchte, denenzufolge die Grenze zu Ceuta am Donnerstagmorgen geöffnet werden sollte.
+++ 13:48 Innenminister Grande-Marlaska reist nach Ceuta +++
Innenminister Fernando Grande-Marlaska wollte am Freitag in das an Marokko grenzende Ceuta reisen, um die Lage zu beobachten und sich mit Behördenvertretern zu treffen.
+++ 13:48 Regierung will „alle Hebel in Bewegung“ setzen +++
Ministerpräsident Pedro Sánchez teilte mit, man setze „alle Hebel in Bewegung, um umgehend auf die Lage in Ceuta zu reagieren“. Das spanische Innenministerium erklärte, verschiedene Ministerien gingen „koordiniert“ vor, um „mit größtmöglicher Schnelligkeit und Effizienz auf die Situation in Ceuta zu reagieren“.
+++ 13:37 60.000 Migranten in Ceuta angekommen, 24 Tote +++
Wie die Behörden am Freitag mitteilen, sind rund 60.000 Migranten von Marokko in die spanische Exklave Ceuta gekommen. Zuvor war von 49.000 Migranten die Rede. Auch die Zahl der Todesopfer ist gestiegen, 24 Personen seien bisher ums Leben gekommen.
+++ 13:37 Rund 60.000 Migranten in Ceuta angekommen +++
Wie die Behörden am Freitag mitteilen, sind rund 60.000 Migranten von Marokko in die spanische Exklave Ceuta gekommen. Zuvor war von 49.000 Migranten die Rede. Auch die Zahl der Todesopfer ist gestiegen.
+++ 13:37 Rund 60.000 Migranten in Ceuta +++
Wie die Behörden am Freitag mitteilen, seien rund 60.000 Migranten von Marokko in die spanische Exklave Ceuta gekommen. Zuvor war von 49.000 Migranten die Rede. Auch die Zahl der Todesopfer ist gestiegen, 24 Personen seien bisher ums Leben gekommen.
+++ 13:37 [EILMELDUNG] Rund 60’000 Migranten in Ceuta +++
Wie die Behörden am Freitag mitteilen, seien rund 60’000 Migranten von Marokko in die spanische Exklave Ceuta gekommen. Zuvor war von 49’000 Migranten die Rede.
+++ 13:37 [EILMELDUNG] Rund 60’000 Migranten in Ceuta angekommen +++
Wie die Behörden am Freitag mitteilen, seien rund 60’000 Migranten von Marokko in die spanische Exklave Ceuta gekommen. Zuvor war von 49’000 Migranten die Rede.
+++ 13:37 [EILMELDUNG] Rund 60.000 Migranten erreichen Ceuta +++
Laut den Behörden seien rund 60.000 Migranten von Marokko in die spanische Exklave Ceuta gekommen. Die Zahl der Todesopfer ist auf 24 gestiegen.
+++ 13:37 [EILMELDUNG] Rund 60.000 Migranten in Ceuta angekommen +++
Die Behörden in Ceuta haben mitgeteilt, dass rund 60.000 Migranten von Marokko in die spanische Exklave Ceuta gekommen sind. Zuvor war von 49.000 Migranten die Rede.
+++ 12:52 [EILMELDUNG] Auch Finnland unterstützt Meloni-Vorschlag +++
Finnland unterstützt den Vorschlag der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, Staaten, die ihrer Pflicht zum Schutz der EU-Aussengrenzen nicht nachkommen, aus dem Schengen-Raum auszuschließen. Die finnische Innenministerin Mari Rantanen erklärte, Spanien habe die EU-Aussengrenze im Schengen-Raum völlig unzureichend geschützt.
+++ 12:52 [EILMELDUNG] Finnland unterstützt Meloni-Vorschlag +++
Finnlands Innenministerin Mari Rantanen unterstützt den Vorschlag der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, Staaten, die ihrer Pflicht zum Schutz der EU-Aussengrenzen nicht nachkommen, aus dem Schengen-Raum auszuschließen.
+++ 12:52 Finnland unterstützt Meloni-Vorschlag +++
Die finnische Innenministerin Mari Rantanen schreibt auf X, dass Spanien die EU-Aussengrenze im Schengen-Raum «völlig unzureichend» geschützt habe. Sie fordert, dass alle europäischen Länder den Vorschlag der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni unterstützen sollten, wonach Staaten, die ihrer Pflicht zum Schutz der EU-Aussengrenzen nicht nachkämen, dem Schengen-Raum nicht angehören sollten.
+++ 11:51 [EILMELDUNG] Frankreich verstärkt Grenzkontrollen zu Spanien +++
Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez erklärte am Freitag, er habe Anweisungen erteilt, «die Kontrollen an der spanischen Grenze unverzüglich zu verstärken». Dem Sender RTL sagte Nuñez, er werde am Freitag erneut mit seinem spanischen Kollegen sprechen.
+++ 08:48 [EILMELDUNG] 49’000 Migranten erreichen Ceuta in 24 Stunden +++
Nach Schätzungen des spanischen Innenministeriums haben rund 49’000 Migrantinnen und Migranten innerhalb von 24 Stunden die nordafrikanische Exklave Ceuta erreicht. Sie kamen aus Marokko über Land und auf dem Seeweg.
+++ 08:48 [EILMELDUNG] Polizeikreise gehen von bis zu 20’000 Migranten aus +++
Auch in der zweiten spanischen Nordafrika-Exklave Melilla haben Hunderte Migranten die Grenze überwunden. Etwa 400 Menschen seien über zwei Grenzübergänge von Marokko aus auf dem Landweg und über einen Damm im Süden der Stadt in das Gebiet gelangt.
+++ 08:47 [EILMELDUNG] Polizeikreise gehen von bis zu 20.000 Migranten aus +++
Auch in der zweiten spanischen Nordafrika-Exklave Melilla haben Hunderte Migranten die Grenze überwunden. Etwa 400 Menschen seien über zwei Grenzübergänge von Marokko aus auf dem Landweg und über einen Damm im Süden der Stadt in das Gebiet gelangt.
+++ 08:45 [EILMELDUNG] Mindestens 18 Tote bei Versuch, nach Ceuta zu gelangen +++
Mindestens 18 Menschen sind ums Leben gekommen, als sie versuchten, die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika zu erreichen. Rachid Sbihi, Vorsitzender einer Gewerkschaft der Polizeieinheit Guardia Civil, sagte, viele der Menschen seien ertrunken, jedoch habe es auch im Gedränge beim Überwinden des Zauns am Wellenbrecher des Strandes von Tarajal Opfer gegeben.
+++ 08:40 [EILMELDUNG] Guardia Civil: 49’000 Migranten in Ceuta angekommen +++
Die spanische Guardia Civil hat bestätigt, dass seit Beginn der aktuellen Migrationsbewegung rund 49’000 Menschen in die spanische Exklave Ceuta eingereist sind. Bilder zeigen Familien, Jugendliche, Frauen und Kinder, die den Grenzzaun zwischen Marokko und Ceuta sowohl über den Seeweg als auch zu Fuß überwinden.
+++ 08:00 [EILMELDUNG] 49.000 Migranten erreichen Ceuta in 24 Stunden +++
Die spanische Guardia Civil meldet, dass 49.000 Migranten in den vergangenen 24 Stunden in die spanische Exklave Ceuta eingereist sind. Die Aufnahmeeinrichtungen sind völlig überlastet.
+++ 07:00 [EILMELDUNG] Mindestens 16 Tote bei Versuch, nach Ceuta zu gelangen +++
Mindestens 16 Menschen sind ums Leben gekommen, als sie versuchten, von Marokko aus nach Ceuta zu gelangen. Die genaue Zahl der Opfer ist noch unklar.
+++ 06:00 [EILMELDUNG] Hunderte Migranten übernachten auf den Straßen von Ceuta +++
In der Nacht auf Freitag übernachteten hunderte junge Migranten auf den Straßen von Ceuta, da die Aufnahmeeinrichtungen völlig überlastet sind.
+++ 05:00 [EILMELDUNG] Armee wird zur Hilfe gerufen, um Migranten in Ceuta zu unterstützen +++
Die spanische Regierung hat die Armee zur Hilfe gerufen, um die Migranten in Ceuta zu unterstützen und die Situation unter Kontrolle zu bringen.
+++ 00:00 Innenministerium schließt Ausrufung des Notstands aus +++
Laut RTVE schließt das Innenministerium die Ausrufung des Notstands aus. Nach den geltenden Zivilschutzvorschriften zählen Migrationsbewegungen demnach nicht zu den Risiken, für die das nationale Zivilschutzsystem vorgesehen sei.
+++ 00:00 Neun Menschen sterben beim Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen +++
Die spanische Polizeieinheit Guardia Civil entdeckte allein am Mittwoch innerhalb weniger Stunden die Leichen von zwei Menschen, die vermutlich schwimmend nach Ceuta gelangen wollten. Insgesamt sollen in den vergangenen Tagen mindestens neun Menschen bei dem Versuch, spanisches Gebiet zu erreichen, gestorben sein.
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