Immer mehr Restaurants erheben kuriose Gebühren für Dienstleistungen, die in anderen Lokalen selbstverständlich sind. Von Pizzaschneiden über Fensterplätze bis hin zu Toilettengängen – wir werfen einen Blick auf die ungewöhnlichsten Kosten, die Gäste in Deutschland und darüber hinaus erleben.
Seltsame Gebühren im Restaurant: Kosten für Pizzaschneiden und Fensterplatzbuchung

In einem Restaurant in Österreich wird für das Vorschneiden einer Pizza eine Gebühr von 1,90 Euro erhoben. Diese Praxis wirft Fragen auf, da viele Gäste solche Kosten als absurd empfinden.
Kuriositäten im Restaurantalltag
Immer wieder berichten Gäste von merkwürdigen Gebühren, die in der Gastronomie erhoben werden. Ob für das Schneiden von Pizza, das Auffüllen von Wasser oder das Reservieren eines Platzes am Fenster – viele dieser Kosten erscheinen unverständlich und sind in der Branche nicht die Regel.
Zusätzliche Gebühren für Selbstverständliches
- 1 Euro für das Auffüllen von Trinkflaschen: Ein Nutzer auf Reddit teilte ein Bild eines Hinweisschilds aus einem deutschen Restaurant, das besagt: „Liebe Gäste! Bitte haben Sie Verständnis, dass das Auffüllen von Trinkflaschen aus hygienischen Gründen nicht gestattet ist. Gerne füllen wir diese mit frischem Leitungswasser.“ Für das Auffüllen wird eine „Servicepauschale“ von 1 Euro pro Trinkflasche verlangt. Rechtlich ist eine solche Gebühr für Leitungswasser erlaubt, da es keinen gesetzlichen Anspruch auf kostenloses Wasser gibt.
- 1,90 Euro fürs Pizzaschneiden: In einem österreichischen Restaurant wurde eine Gebühr von 1,90 Euro für das Vorschneiden einer Pizza erhoben. Die Trattoria rechtfertigte dies mit zusätzlichen Kosten für Service und Personal.
- 10,60 Euro für den Fensterplatz: Ein thailändisches Restaurant in Zürich verlangt 10 Franken (ca. 10,60 Euro) für einen Tisch mit Blick auf den Zürichsee.
- 10,60 Euro für einen zusätzlichen Löffel: In Luzern wurde Gästen für einen zusätzlichen Löffel für ihr Dessert ebenfalls 10 Franken (ca. 10,60 Euro) berechnet.
- 1 Euro für Pinkelpauschale: Ein Berliner Restaurant wollte von seinen Gästen Geld für den Toilettengang kassieren. Das Kammergericht Berlin erklärte diese Praxis für unzulässig.
- 3 Euro fürs Teilen einer Pizza: In der Schweiz verlangte eine Trattoria drei Franken (ca. 3,18 Euro) extra, wenn sich zwei Personen eine Pizza teilen wollten.
- 4 Euro für den Taschenhaken: Ein Sushi-Restaurant in Ibiza-Stadt verlangte vier Euro pro Tasche für das Aufhängen von Handtaschen.
- 50 Cent für eine Prise Pfeffer: In Italien musste ein Urlauber für etwas Pfeffer auf seiner Pizza 50 Cent bezahlen.
Fazit
Die Erhebung solcher Gebühren sorgt zunehmend für Unmut unter den Gästen und wirft die Frage auf, inwieweit solche Praktiken in der Gastronomie akzeptabel sind. Viele der genannten Gebühren sind in anderen Restaurants nicht üblich und erscheinen den Besuchern als unverständlich.
Quellen: Bild
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.








