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AfD im Finanz-Skandal? Abgeordnete erhebt brisante Veruntreuungs-Vorwürfe gegen eigene Fraktion

Schwere Anschuldigungen aus den eigenen Reihen erschüttern die AfD-Bundestagsfraktion: Eine Abgeordnete wirft Parteikollegen vor, Fraktionsgelder veruntreut zu haben. Im Zentrum der Vorwürfe steht der Parlamentarische Geschäftsführer Ansgar Schledde.

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Foto: depositphotos

In der Alternative für Deutschland ist ein interner Konflikt offen ausgebrochen. Die Bundestagsabgeordnete Arndt beschuldigt die eigene Fraktion im Deutscher Bundestag, finanzielle Mittel nicht ordnungsgemäß verwendet zu haben.

Vorwürfe gegen Ansgar Schledde

Konkret richten sich die Anschuldigungen gegen Ansgar Schledde, der als Parlamentarischer Geschäftsführer eine zentrale Rolle in der Fraktionsorganisation einnimmt. Ihm wird vorgeworfen, mit Geldern der Bundestagsfraktion nicht korrekt umgegangen zu sein.

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Fraktionsmittel stammen aus staatlicher Finanzierung und sind zweckgebunden für parlamentarische Arbeit vorgesehen. Ihre Verwendung unterliegt klaren gesetzlichen Vorgaben und Kontrollen.

Fraktion weist Anschuldigungen zurück

Die AfD-Fraktion weist die Vorwürfe entschieden zurück. Nach eigenen Angaben gebe es keine Unregelmäßigkeiten. Interne Prüfungen seien angestoßen worden, um die Vorwürfe zu überprüfen.

Ob externe Stellen eingeschaltet werden oder strafrechtliche Ermittlungen folgen, ist derzeit nicht bekannt.

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Politische Brisanz

Finanzielle Vorwürfe innerhalb einer Bundestagsfraktion gelten als besonders sensibel. Sollte sich ein Fehlverhalten bestätigen, hätte dies nicht nur parteiinterne, sondern auch rechtliche Konsequenzen.

Die weiteren Entwicklungen hängen nun von der internen Aufarbeitung sowie möglichen behördlichen Prüfungen ab.

TS
Quellen: News.de