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AfD-Spitzenkandidat Siegmund äußert Bedenken zur Sicherheit in Köln

AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund äußerte im Podcast “Ungeskriptet” kritische Eindrücke über Köln, insbesondere zu Themen wie Sicherheit, “Fremdsprachigen” und religiöser Symbolik. Er kandidiert für die Landtagswahl 2026 in Sachsen-Anhalt.

Köln: AfD-Spitzenkandidat Siegmund äußert sich kritisch über Stadtbild
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AfD-Politiker Siegmund äußert Bedenken zur Sicherheit in Köln

Ulrich Siegmund, der Spitzenkandidat der AfD für die Landtagswahl 2026 in Sachsen-Anhalt, hat in einem Podcast seine Eindrücke von Köln geteilt. Dabei äußerte er Bedenken hinsichtlich der Sicherheit in verschiedenen Stadtteilen und sprach über seine Wahrnehmungen bezüglich “Fremdsprachiger” sowie religiöser Symbolik.

Im Gespräch mit Benjamin Berndt erklärte Siegmund, dass er während seines Aufenthalts in Köln ein Gefühl der Unsicherheit verspürte. Er berichtete von einem Stadtrundgang, den er mit Kollegen unternahm, und stellte fest, dass er in vielen Bereichen der Stadt nicht das Gefühl hatte, sicher zu sein. “Ich habe mir ein Bild vom Stadtbild gemacht”, so Siegmund. Er bemerkte eine Vielzahl von “Fremdsprachigen” und religiösen Symbolen, die ihm ins Auge fielen.

Beobachtungen über Köln hinaus

Siegmund betonte, dass seine Beobachtungen nicht nur auf Köln beschränkt seien. Er äußerte, dass jede westdeutsche Großstadt gegenwärtig ähnliche Merkmale aufweise, was er als bedauerlich empfindet. Der Politiker erklärte, dass Menschen, die einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten möchten, unter bestimmten Bedingungen willkommen seien. Er forderte jedoch, dass diese Personen die deutsche Kultur respektieren und die Rechte der Frauen achten sollten. Zudem müsse die deutsche Sprache beherrscht werden, und das deutsche Rechtssystem müsse über anderen religiösen Systemen stehen.

Der AfD-Politiker kritisierte die Politik, die seiner Meinung nach es zulässt, dass Zuwanderer, die sich nicht an die Gesetze halten, in einer Parallelgesellschaft leben können. Er forderte eine klare Unterscheidung zwischen Zuwanderern, die sich an Recht und Gesetz halten, und solchen, die das System ausnutzen. Siegmund äußerte, dass es nicht in Ordnung sei, solchen Menschen das Leben zu erleichtern, die nicht bereit sind, sich in die Gesellschaft zu integrieren.

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Quellen: t-online, Bild, tagesschau

Bildquelle: depositphotos

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

Ronny Winkler