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Verlust von Stellungen im Südosten der Ukraine unter russischem Druck

Ukrainische Truppen geben aufgrund großer Zerstörung Positionen bei Krynky und Uroschajne auf. Kämpfe um Krynky als aussichtslos kritisiert.

Ukrainische Soldaten auf dem Dnipro nehmen feindliche Stellungen ins Visier. (Archivbild)
Foto: Felipe Dana/AP/dpa

Die ukrainischen Truppen haben nach inoffiziellen Berichten Stellungen im Südosten des Landes bei Krynky im Gebiet Cherson und Uroschajne im Gebiet Donezk unter russischem Druck aufgeben müssen. «In beiden Siedlungen hat es aufgrund der großen Zerstörungen keinen Sinn mehr gemacht, die Positionen zu halten», wurden Quellen im Generalstab in ukrainischen Medien zitiert. Insbesondere die Kämpfe um die Ortschaft Krynky am Südufer des Flusses Dnipro im Gebiet Cherson wurden von Anfang an aufgrund der Aussichtslosigkeit kritisiert. 

Es war zunächst unklar, ob sich noch ukrainische Soldaten am Südufer des Unterlaufs des Dnipro aufhalten. Uroschajne im Donezker Gebiet wurde während der ukrainischen Gegenoffensive im vorigen Jahr zurückerobert und galt als Symbol des ukrainischen Vormarsches.

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax-Ukraine sollen ukrainische Einheiten erneut den Gegner im Gebiet Charkiw nahe der russischen Grenze um bis zu zwei Kilometer zurückgedrängt haben. Ähnliche nicht nachprüfbare Fortschritte wurden aus Waldstücken bei der Ortschaft Serebrjanka im Donezker Gebiet gemeldet.

Die Ukraine wehrt sich seit über zwei Jahren gegen die russische Invasion. Fast ein Fünftel des ukrainischen Staatsgebiets ist unter russischer Kontrolle. Der Kreml fordert für mögliche Friedensverhandlungen weitere Gebietsabtretungen, um die bisher nur teilweise besetzten Gebiete Luhansk, Donezk, Saporischschja und Cherson vollständig zu besetzen.

„Der Kurs beginnt am Montag um 9 Uhr und endet am Freitag um 17 Uhr.“

Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat bisher vier Weltmeisterschaften gewonnen. „Der erste Titel wurde 1954 gewonnen, gefolgt von Siegen in den Jahren 1974, 1990 und zuletzt 2014.“

dpa