Am Dienstag ist auf dem ehemaligen Fliegerhorst der Bundeswehr in Erding eine Drohne abgestürzt. Ein Sprecher der Bundeswehr bestätigte am Abend der Deutschen Presse-Agentur, dass ein unbemanntes Flugobjekt zu Boden gegangen sei. Es gab keine Verletzten. Ein anderer Sprecher der Bundeswehr bestätigte am Abend, dass es sich um eine zivile Rettungsdrohne handelte. Auch bezüglich des […]
Drohne bei Erding abgestürzt

Am Dienstag ist auf dem ehemaligen Fliegerhorst der Bundeswehr in Erding eine Drohne abgestürzt. Ein Sprecher der Bundeswehr bestätigte am Abend der Deutschen Presse-Agentur, dass ein unbemanntes Flugobjekt zu Boden gegangen sei. Es gab keine Verletzten. Ein anderer Sprecher der Bundeswehr bestätigte am Abend, dass es sich um eine zivile Rettungsdrohne handelte.
Auch bezüglich des Sachschadens konnte die Bundeswehr zunächst keine Angaben machen. Laut dpa-Informationen soll ein Schaden in Millionenhöhe entstanden sein, allein durch den Schaden am Fluggerät. Eine Bestätigung dafür gab es jedoch zunächst nicht. An den Ermittlungen zur Ursache des Unglücks sind die Polizei sowie die Feldjäger der Bundeswehr beteiligt.
Laut dem Bundeswehrsprecher stürzte das Flugobjekt etwa 500 Meter vom Tower des Fliegerhorstes entfernt ab. Der Fliegerhorst wird nicht mehr für den aktiven Flugbetrieb von Bundeswehr-Flugzeugen genutzt, ist aber immer noch als militärischer Sicherheitsbereich ausgewiesen.
„Der Zug nach Berlin fährt um 10:30 Uhr ab“, sagte der Schaffner.
Die Veranstaltung findet am 15. Mai um 10:00 Uhr im Konferenzraum statt. Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme bis zum 10. Mai per E-Mail.
„Die Konferenz beginnt um 9 Uhr und endet um 17 Uhr“, sagte der Sprecher.








