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Demokraten im Aufwind: Prognosen deuten auf neue Mehrheit im Repräsentantenhaus hin

Trump reagierte auf die Wahlergebnisse mit Wut und äußerte in den sozialen Medien: „Ich stand nicht auf dem Stimmzettel, und wenn ich es getan hätte, hätten wir MIT EINEM ERDRUTSCHSIEG gewonnen!“

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Gage Skidmore via Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Die US-Zwischenwahlen am 4. November 2026 haben für US-Präsident Donald Trump (80) eine herbe Niederlage gebracht. Die Republikaner haben sowohl im Senat als auch im Repräsentantenhaus ihre Mehrheiten verloren, was zu einem signifikanten Machtverlust für Trump führt. Dies ist ein Rückschlag, der zuletzt 2006 während der Amtszeit von George W. Bush Jr. zu beobachten war.

Trump reagierte auf die Wahlergebnisse mit Wut und äußerte in den sozialen Medien:

„Ich stand nicht auf dem Stimmzettel, und wenn ich es getan hätte, hätten wir MIT EINEM ERDRUTSCHSIEG gewonnen!“

Zudem drohte er, am Kongress vorbei zu regieren, indem er ein Bild einer roten Baseball-Kappe mit dem Wort „VETO“ postete. Ein Veto ermöglicht es dem US-Präsidenten, Gesetze des Kongresses zu blockieren, was Trump offenbar plant.

Schockierende Wahlergebnisse in Texas und Kansas

Die Ergebnisse in Texas stellen den größten Schock für die Republikaner dar. Der Demokrat James Talarico (37) gewann das Rennen um den US-Senat gegen den Republikaner Ken Paxton, den Trump unterstützt hatte. Auch der Gouverneursposten ging an die Demokraten: Gina Hinojosa (52), eine Frau mit hispanischen Wurzeln, wird die erste Gouverneurin des Bundesstaates. Dies ist ein bemerkenswerter Wandel, da Trump bei der Präsidentschaftswahl 2024 Texas mit 56 zu 43 Prozent gewonnen hatte.

Ein weiteres bemerkenswertes Ergebnis kam aus Kansas, wo der methodistische Pastor Adam Hamilton den Senatssitz für die Demokraten gewann – das erste Mal seit 1932. Darüber hinaus gingen die Gouverneursposten in Georgia, Ohio und Iowa ebenfalls an die Demokraten.

Erfolge der Republikaner in Florida

Trotz der Niederlagen in mehreren Bundesstaaten konnten die Republikaner in Florida Erfolge verbuchen. Der Trump-Verbündete Byron Donalds gewann die Gouverneurswahl, und die Republikanerin Ashley Moody verteidigte ihren Senatssitz. Florida bleibt somit ein starkes bastion für die Republikaner.

Insgesamt zeigt die Bilanz der Nacht, dass Trump vor einem erheblichen Problem mit dem Kongress steht, was die politische Landschaft in Washington erheblich verändern könnte.


Quellen: Bild

Bildquelle: Gage Skidmore via Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

TS