Live-Ticker: Ukraine Krieg: EU-Verteidigung langsam, Nato bereit für hybride Angriffe
Seit Februar 2022 greift Russland die Ukraine militärisch an – ein Ende der Kämpfe ist weiterhin nicht absehbar. Alle aktuellen Entwicklungen, Meldungen und Hintergründe zum Ukraine-Krieg gibt es fortlaufend im Liveticker.
Echo Media Group / KI
Ukraine Krieg
📅 25.09.2026
+++ 08:32 Moskau: Russland greift Logistikzentren in Ukraine an +++
Die russischen Streitkräfte greifen nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau mehrere Ziele in der Ukraine an. Die Armee habe in der Nacht ukrainische Rüstungsbetriebe, Logistikzentren und Schiffe mit Drohnen attackiert, teilt das Ministerium mit. Getroffen worden seien unter anderem ein Montage- und Lagerplatz für Drohnen in der Region Kiew, Logistikzentren in der Region Odessa sowie die Hafeninfrastruktur in Reni. Einem Reporter der Nachrichtenagentur Reuters zufolge war nahe dem Zentrum der ukrainischen Hauptstadt Kiew eine Explosion zu hören.
+++ 08:12 Russische Behörden berichten von ukrainischen Angriffen +++
Bei ukrainischen Drohnenangriffen auf mehrere russische Regionen sind Behördenangaben zufolge mindestens ein Mensch getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet dies. In der Region Rostow beschädigte ein Angriff die Ölraffinerie Nowoschachtinsk, die ihren Betrieb vorübergehend einstellen musste.
📅 24.09.2026
+++ 23:41 Finnland bittet Musk um Erweiterung von Starlink-Netz für Ukraine +++
Der finnische Präsident Alexander Stubb hat US-Unternehmer Elon Musk gebeten, das Satelliten-Internet Starlink für die Ukraine zu erweitern. Dies soll der Ukraine ermöglichen, russische Raketenabschussrampen auf russischem Gebiet anzugreifen. Musk hatte Starlink kurz nach der russischen Invasion 2022 für die Ukraine aktiviert, der Dienst funktioniert jedoch nicht über russischem Territorium.
+++ 19:24 Bericht: EU rüstet für Verteidigung gegen Russland zu langsam auf +++
Die Europäische Union rüstet einem Medienbericht zufolge nicht schnell und wirksam genug auf, um bis zum Jahr 2030 zur Verteidigung gegen Russland bereit zu sein. Dies geht aus der Zusammenfassung eines EU-Berichts hervor, der für die Staats- und Regierungschefs der Union erstellt wurde und der Nachrichtenagentur Reuters vorlag. Die Europäische Verteidigungsagentur (EDA) schrieb darin, dass man sich weiter und wesentlich schneller als jetzt bewegen müsse, um bis 2030 die Verteidigungsbereitschaft zu erreichen. Europa brauche eine entscheidende Wende bei Umfang und Tempo der Verteidigungsinvestitionen, der Entwicklung von Fähigkeiten und der industriellen Kapazitäten.
+++ 19:24 EU rüstet für Verteidigung gegen Russland zu langsam auf +++
Einem Medienbericht zufolge rüstet die Europäische Union nicht schnell und wirksam genug auf, um bis 2030 zur Verteidigung gegen Russland bereit zu sein. Dies geht aus der Zusammenfassung eines EU-Berichts hervor, der für die Staats- und Regierungschefs der Union erstellt wurde. Die Europäische Verteidigungsagentur (EDA) schrieb darin, dass Europa eine entscheidende Wende bei Umfang und Tempo der Verteidigungsinvestitionen, der Entwicklung von Fähigkeiten und der industriellen Kapazitäten benötigt.
+++ 18:10 Nato sieht sich bereit für Abwehr hybrider Angriffe Russlands +++
Der Generalsekretär der Nato, Mark Rutte, schätzt ein, dass die Nato “bereit” für die Abwehr russischer Cyberangriffe und anderer hybrider Kriegsführung ist. Rutte sagte am Donnerstag bei einer Veranstaltung in New York, dass “all’ diese Reaktionsmöglichkeiten parat” seien, wenn es um hybride Bedrohungen gehe. Er rief die Staaten zu “mehr Unterstützung” für die Ukraine auf.
+++ 18:10 Rutte sieht Nato ‘bereit’ für Abwehr hybrider Angriffe Russlands +++
Die Nato ist nach Einschätzung ihres Generalsekretärs Mark Rutte ‘bereit’ für die Abwehr russischer Cyberangriffe und andere Arten der hybriden Kriegsführung. Rutte sagte am Donnerstag bei einer Veranstaltung in New York, dass ‘all’ diese Reaktionsmöglichkeiten parat’ seien, ‘wenn es um hybride Bedrohungen geht’. Er rief die Staaten zu ‘mehr Unterstützung’ für die von Russland angegriffene Ukraine auf, wenn sie ‘bei jedem hybriden Vorfall (…) wirklich ein Signal geben wollen’.
Die Nato ist nach Einschätzung ihres Generalsekretärs Mark Rutte “bereit” für die Abwehr russischer Cyberangriffe und andere Arten der hybriden Kriegsführung. Rutte sagte bei einer Veranstaltung in New York, dass “all’ diese Reaktionsmöglichkeiten parat” seien, wenn es um hybride Bedrohungen gehe. Er rief die Staaten zu “mehr Unterstützung” für die Ukraine auf.
+++ 17:16 Nato-Oberbefehlshaber: USA stellen künftig “begrenztere Fähigkeiten” bereit +++
Die USA werden der Nato künftig “entscheidende, aber begrenztere Fähigkeiten” zur Verfügung stellen. Dies sagt der Oberbefehlshaber des Bündnisses, US-General Alexus Grynkewich, der Nachrichtenagentur Reuters. Zugleich habe die US-Regierung ihre “eiserne” Verpflichtung zu Artikel 5 des Nato-Vertrags bekräftigt. Bei der Überprüfung der US-Truppenstationierung in Europa gebe es kein vorab festgelegtes Ergebnis, erklärt der General weiter.
+++ 17:16 USA stellen Nato künftig “begrenztere Fähigkeiten” bereit +++
Der Oberbefehlshaber des Bündnisses, US-General Alexus Grynkewich, teilte der Nachrichtenagentur Reuters mit, dass die USA der Nato künftig “entscheidende, aber begrenztere Fähigkeiten” zur Verfügung stellen werden. Die US-Regierung habe zugleich ihre “eiserne” Verpflichtung zu Artikel 5 des Nato-Vertrags bekräftigt. Grynkewich erklärte weiter, dass es bei der Überprüfung der US-Truppenstationierung in Europa kein vorab festgelegtes Ergebnis gebe.
+++ 17:16 Nato-Oberbefehlshaber: USA stellen künftig ‘begrenztere Fähigkeiten’ bereit +++
Die USA werden der Nato künftig ‘entscheidende, aber begrenztere Fähigkeiten’ zur Verfügung stellen. Dies erklärte der Oberbefehlshaber des Bündnisses, US-General Alexus Grynkewich, gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Zugleich habe die US-Regierung ihre ‘eiserne’ Verpflichtung zu Artikel 5 des Nato-Vertrags bekräftigt. Bei der Überprüfung der US-Truppenstationierung in Europa gebe es kein vorab festgelegtes Ergebnis, so der General, und angesichts der Bedrohungen für das Bündnis ‘sind wir heutzutage alle Länder der Ostflanke’.
+++ 17:16 USA stellen Nato künftig “begrenztere Fähigkeiten” zur Verfügung +++
Der Oberbefehlshaber des Bündnisses, US-General Alexus Grynkewich, sagte der Nachrichtenagentur Reuters, dass die USA der Nato künftig “entscheidende, aber begrenztere Fähigkeiten” zur Verfügung stellen werden. Zugleich habe die US-Regierung ihre “eiserne” Verpflichtung zu Artikel 5 des Nato-Vertrags bekräftigt. Bei der Überprüfung der US-Truppenstationierung in Europa gebe es kein vorab festgelegtes Ergebnis.
+++ 13:37 Luxemburg verteidigt Einsatz für russischen Oligarchen Fridman +++
Luxemburgs Premierminister Luc Frieden hat sein Eintreten für eine Streichung des russischen Oligarchen Michail Fridman von der Sanktionsliste der EU verteidigt. Er sagte, man habe “im höheren Interesse Luxemburgs und um Schaden von Luxemburg abzuwenden” gefordert, den Milliardär von der Sanktionsliste zu nehmen. Fridman gilt als enger Vertrauter des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Die EU-Staaten hatten sich am Dienstag nach tagelangem Ringen darauf geeinigt, ihre Sanktionen gegen Fridman und den Oligarchen Alischer Usmanow aufzuheben.
+++ 13:37 Luxemburg verteidigt Eintreten für russischen Oligarchen Fridman +++
Luxemburgs Premierminister Luc Frieden hat sein Eintreten für eine Streichung des russischen Oligarchen Michail Fridman von der EU-Sanktionsliste verteidigt. Frieden sagte vor Journalisten, man habe “im höheren Interesse Luxemburgs und um Schaden von Luxemburg abzuwenden” gefordert, den Milliardär von der Sanktionsliste zu nehmen. Die EU-Staaten hatten sich am Dienstag darauf geeinigt, ihre Sanktionen gegen Fridman und Alischer Usmanow aufzuheben.
Luxemburgs Premierminister Luc Frieden hat sein Eintreten für eine Streichung des russischen Oligarchen Michail Fridman von der Sanktionsliste der EU verteidigt. Er sagte vor Journalisten, man habe “im höheren Interesse Luxemburgs und um Schaden von Luxemburg abzuwenden” gefordert, den Milliardär von der Sanktionsliste zu nehmen. Die EU-Staaten hatten sich am Dienstag darauf geeinigt, ihre Sanktionen gegen Fridman und Alischer Usmanow aufzuheben.
+++ 11:20 Selenskyj reagiert sarkastisch auf Frage zu Moskau-Reise +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat auf Russlands Vorschlag eines Treffens mit Kremlchef Wladimir Putin in Moskau mit Sarkasmus und einem Fluch reagiert. Auf die Frage eines Reporters des russischen Staatsfernsehens, wann er nach Moskau komme, antwortete Selenskyj: “Auf einer Rakete, verdammt!”. Ukrainische und russische Medien teilten den Clip von Selenskyjs Besuch in New York vielfach in den sozialen Netzwerken.
+++ 11:04 Polen: Feuer in Starlink-Station war mutmaßlich Sabotage +++
Das Feuer in einer polnischen Starlink-Station am Mittwoch war den dortigen Behörden zufolge die Folge eines Sabotageaktes. Der Brand sei am Generator der Sende- und Empfangseinheit für Satellitenkommunikation ausgebrochen, sagte der polnische Vize-Ministerpräsident Krzysztof Gawkowski. Der Anschlag habe zum Ziel gehabt, die Internetverbindung verschiedener Institutionen, inklusive des ukrainischen Militärs, zu unterbrechen. Die Starlink-Anlage sei funktionsfähig.
+++ 11:04 Feuer in polnischer Starlink-Station war mutmaßlich Sabotage +++
Das Feuer in einer polnischen Starlink-Station am Mittwoch war den dortigen Behörden zufolge die Folge eines Sabotageaktes. Der polnische Vize-Ministerpräsident Krzysztof Gawkowski sagte, der Brand sei am Generator der Sende- und Empfangseinheit für Satellitenkommunikation ausgebrochen. Der Anschlag habe zum Ziel gehabt, die Internetverbindung verschiedener Institutionen, inklusive des ukrainischen Militärs, zu unterbrechen.
+++ 10:41 Sechs Tote bei russischem Angriff in Ostukraine +++
Bei einem russischen Angriff auf ein landwirtschaftliches Gebäude im ostukrainischen Gebiet Charkiw sind mindestens sechs Menschen getötet worden. Weitere zwölf wurden nach Angaben der regionalen Polizei bei der Attacke im Dorf Stara Hnylyzja verletzt. Das Dorf liegt wenige Dutzend Kilometer von der Front entfernt.
+++ 10:41 Sechs Tote bei Angriff in Ostukraine +++
Bei einem russischen Angriff auf ein landwirtschaftliches Gebäude im ostukrainischen Gebiet Charkiw sind mindestens sechs Menschen getötet worden. Zwölf weitere wurden nach Angaben der regionalen Polizei bei der Attacke im Dorf Stara Hnylyzja verletzt. Das Dorf liegt wenige Dutzend Kilometer von der Front entfernt.
+++ 10:16 Nach Angriffen auf Hauptstadt: Tote und Verletzte in Kiew +++
Jüngsten Behördenangaben zufolge werden bei den nächtlichen Angriffen Russlands auf die Hauptstadt Kiew zwei Menschen getötet und acht verletzt. Auf einem Firmengelände entsteht ein großer Brand.
+++ 10:16 Tote und Verletzte bei Angriffen auf Kiew +++
Bei den nächtlichen Angriffen Russlands auf die Hauptstadt Kiew wurden jüngsten Behördenangaben zufolge zwei Menschen getötet und acht verletzt. Auf einem Firmengelände entstand ein großer Brand.
+++ 10:16 Zwei Tote und acht Verletzte bei nächtlichen Angriffen auf Kiew +++
Jüngsten Behördenangaben zufolge wurden bei den nächtlichen Angriffen Russlands auf die Hauptstadt Kiew zwei Menschen getötet und acht verletzt. Auf einem Firmengelände entstand ein großer Brand.
+++ 10:16 Tote und Verletzte in Kiew nach nächtlichen Angriffen +++
Jüngsten Behördenangaben zufolge werden bei den nächtlichen Angriffen Russlands auf die Hauptstadt Kiew zwei Menschen getötet und acht verletzt. Auf einem Firmengelände entsteht ein großer Brand.
+++ 09:33 OpenAI nimmt ukrainisches Ministerium in KI-Cyberabwehr-Programm auf +++
Künstliche Intelligenz des ChatGPT-Entwicklers OpenAI soll der ukrainischen Regierung helfen, Cyberattacken aus Russland abzuwehren. Das Ministerium für digitale Transformation wurde in das “Daybreak”-Programm von OpenAI aufgenommen. Dabei gehe es um den Schutz der zivilen Infrastruktur, teilte die US-Firma mit.
+++ 09:33 OpenAI nimmt Ukraine in KI-Cyberabwehr-Programm auf +++
Künstliche Intelligenz des ChatGPT-Entwicklers OpenAI soll der ukrainischen Regierung helfen, Cyberattacken aus Russland abzuwehren. Das Ministerium für digitale Transformation wurde in das “Daybreak”-Programm von OpenAI aufgenommen. Mit Hilfe von KI-Software sollen Sicherheitslücken gefunden und geschlossen werden, um die zivile Infrastruktur zu schützen.
+++ 09:16 Baltenstaaten verhängen nationale Sanktionen gegen russische Milliardäre +++
Nach der Aufhebung von EU-Sanktionen gegen Alischer Usmanow und Michail Fridman haben die baltischen Staaten nationale Strafmaßnahmen gegen die beiden Milliardäre erlassen. Estlands Außenminister Margus Tsahkna teilte mit, Estland habe die Streichung nicht unterstützt und verhänge daher nationale Sanktionen. Zuvor hatten bereits Lettland und Litauen ähnliche Schritte eingeleitet.
+++ 09:16 Baltenstaaten verhängen eigene Sanktionen gegen russische Milliardäre +++
Nach der Aufhebung von EU-Sanktionen gegen Alischer Usmanow und Michail Fridman haben die baltischen Staaten nationale Strafmaßnahmen gegen die beiden Milliardäre erlassen. Estlands Außenminister Margus Tsahkna teilte mit, Estland habe die Streichung nicht unterstützt. Estland, Lettland und Litauen haben nationale Sanktionen verhängt, da Russland den Krieg nicht beendet und Usmanov und Fridman Russlands Aggression unterstützen.
+++ 06:51 Nordkoreanische Kriegsgefangene in Südkorea eingetroffen +++
Zwei von der Ukraine gefangen genommene nordkoreanische Soldaten sind nach monatelangen Verhandlungen in Südkorea angekommen. Der südkoreanische Abgeordnete Yoo Yong Won hatte sich seit 2025 für ihre Überstellung eingesetzt. Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte bei der UN-Generaldebatte, die Ukraine habe die beiden Kriegsgefangenen nach Südkorea geschickt.
+++ 06:51 Zwei nordkoreanische Kriegsgefangene in Südkorea eingetroffen +++
Nach monatelangen Verhandlungen sind zwei von der Ukraine gefangen genommene nordkoreanische Soldaten nach Südkorea gebracht worden. Der südkoreanische Abgeordnete Yoo Yong Won erklärte, sie seien bereits vor einigen Tagen sicher in Südkorea angekommen. Am Vortag hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj während seiner Rede bei der UN-Generaldebatte in New York erklärt, die Ukraine habe zwei nordkoreanische Kriegsgefangene nach Südkorea geschickt.
+++ 06:35 Russland greift die Ukraine an: Aktuelles zum Krieg +++
Seit Februar 2022 führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine, die Kämpfe dauern an. Alle Entwicklungen und Ukraine-News werden im Liveticker fortlaufend berichtet. Das ZDF berichtet fortlaufend über den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.
+++ 02:36 Ein Toter bei Raketenangriff auf Kiew +++
Bei einem russischen Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko mindestens ein Mensch ums Leben gekommen, weitere wurden verletzt. Trümmerteile ballistischer Raketen stürzten in drei Bezirken ab. Dabei wurde ein Wohnhaus teilweise zerstört, und Klitschko rief die Bewohner auf, in den Schutzräumen zu bleiben.
+++ 02:36 Ukraine: Ein Toter bei Raketenangriff auf Kiew +++
Bei einem russischen Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Weitere Personen wurden verletzt. Trümmerteile ballistischer Raketen stürzten in drei Bezirken ab, wobei ein Wohnhaus teilweise zerstört wurde. Klitschko schreibt auf Telegram, dass Menschen unter den Trümmern eingeschlossen sein könnten und ruft Bewohner auf, in Schutzräumen zu bleiben.
+++ 00:52 Erneut Explosionen in Kiew gemeldet +++
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew waren in der Nacht erneut Explosionen zu hören. Augenzeugen berichteten der Nachrichtenagentur Reuters von mehreren Detonationen. Bürgermeister Witali Klitschko entsandte nach eigenen Angaben auf Telegram Rettungskräfte in einen Bezirk außerhalb des Stadtzentrums.
+++ 00:52 Erneut Explosionen in Kiew +++
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind in der Nacht erneut Explosionen zu hören. Augenzeugen berichten gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters von mehreren Detonationen. Bürgermeister Witali Klitschko entsendet nach eigenen Angaben auf Telegram Rettungskräfte in einen Bezirk außerhalb des Stadtzentrums.
+++ 00:52 Erneut Explosionen in Kiew in der Nacht +++
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew waren in der Nacht erneut Explosionen zu hören. Augenzeugen berichteten gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters von mehreren Detonationen. Bürgermeister Witali Klitschko entsandte nach eigenen Angaben auf Telegram Rettungskräfte in einen Bezirk außerhalb des Stadtzentrums.
+++ 00:40 Wadephul: Russland betreibt ‘gefährliche Eskalation’ in Europa +++
Außenminister Johann Wadephul wirft Russlands Präsident Wladimir Putin eine Eskalation der Aggression gegen Europa vor. Dies begründet er mit zunehmenden hybriden Attacken. Wadephul kritisiert, dass Russlands hybride Angriffe gegen Unterstützer der Ukraine und des Völkerrechts eine neue Stufe erreicht haben.
+++ 00:40 Wadephul wirft Russland ‘gefährliche Eskalation’ in Europa vor +++
Außenminister Johann Wadephul wirft Russlands Präsident Wladimir Putin angesichts zunehmender hybrider Attacken eine Eskalation der Aggression gegen Europa vor. Er kritisiert, dass Russlands hybride Angriffe gegen Unterstützer der Ukraine und des Völkerrechts eine neue Stufe erreicht haben. Wadephul bezog sich dabei auf den Drohnenvorfall am Flughafen Halle/Leipzig Anfang August, den die Bundesregierung Moskau zuschreibt.
+++ 00:40 Wadephul: Russland betreibt “gefährliche Eskalation” in Europa +++
Außenminister Johann Wadephul wirft Russlands Präsident Wladimir Putin angesichts zunehmender hybrider Attacken eine Eskalation der Aggression gegen Europa vor. Er kritisierte bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats, dass Russlands hybride Angriffe gegen diejenigen, die die Ukraine und das Völkerrecht unterstützen, eine neue Stufe erreicht hätten. Wadephul bezog sich auf den von der Bundesregierung Moskau zugeschriebenen Drohnenvorfall am Flughafen Halle/Leipzig Anfang August, der ukrainische Frachtflugzeuge zum Ziel hatte. Russland weist jeden Zusammenhang mit dem Drohnenvorfall von Leipzig zurück.
+++ 00:40 Wadephul wirft Russland ‘gefährliche Eskalation’ vor +++
Außenminister Johann Wadephul wirft Russlands Präsident Wladimir Putin angesichts zunehmender hybrider Attacken eine Eskalation der Aggression gegen Europa vor. Er kritisierte, dass Russlands hybride Angriffe gegen Unterstützer der Ukraine und des Völkerrechts eine neue Stufe erreicht hätten. Wadephul bezog sich dabei auf einen Drohnenvorfall am Flughafen Halle/Leipzig Anfang August, der ukrainische Frachtflugzeuge zum Ziel hatte.
📅 23.09.2026
+++ 22:19 Selenskyj: Putin ist ‘Patient Null’ der Kriegstreiberei +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Weltgemeinschaft zu einer Eindämmung Russlands aufgerufen. In der UN-Generaldebatte in New York beschrieb er die Last, die sein Land in mehr als viereinhalb Jahren des Moskauer Angriffskriegs tragen müsse. Selenskyj warnte, dass Russland unter Kremlchef Wladimir Putin auch die Republik Moldau, Polen und die baltischen Staaten bedrohe.
+++ 22:19 Selenskyj: Putin ist “Patient Null” der Kriegstreiberei +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Weltgemeinschaft zu einer Eindämmung Russlands aufgerufen. In der UN-Generaldebatte in New York beschrieb er die Last, die sein Land in mehr als viereinhalb Jahren des Moskauer Angriffskriegs tragen müsse. Selenskyj warnte, dass Russland unter Kremlchef Wladimir Putin auch die Republik Moldau, Polen und die baltischen Staaten bedrohe. Er bezeichnete Putin als “Patient Null”, von dem sich die Idee des Krieges immer weiter verbreite und die Welt für alle anderen gefährlicher mache.
+++ 22:19 Selenskyj bezeichnet Putin als ‘Patient Null’ der Kriegstreiberei +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Weltgemeinschaft in der UN-Generaldebatte in New York zu einer Eindämmung Russlands aufgerufen. Er beschrieb Putin als den ‘Patient Null’, von dem sich die Idee des Krieges immer weiter verbreite und die Welt für alle gefährlicher mache. Selenskyj warnte, dass Russland unter Putin auch die Republik Moldau, Polen und die baltischen Staaten bedrohe.
+++ 20:29 Lawrow: Keine Feuerpause für die Ukraine +++
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat im UN-Sicherheitsrat Überlegungen zu einer Waffenruhe im Krieg gegen die Ukraine abgelehnt. Er sagte, nur Europa wolle eine solche Pause, um die Ukraine mit Waffen zu versorgen. Moskau suche eine umfassende Regelung für ein Konfliktende, wie von Präsident Wladimir Putin gesagt.
+++ 20:29 Lawrow: Moskau sucht umfassende Regelung für Konfliktende +++
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat im UN-Sicherheitsrat Überlegungen zu einer Waffenruhe im Krieg gegen die Ukraine erneut eine Absage erteilt. Er sagte, nur Europa wolle eine solche Pause, um die Ukraine in dieser Zeit mit Waffen zu versorgen. Moskau suche, wie von Präsident Wladimir Putin gesagt, eine umfassende Regelung für ein Ende des Konflikts.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat im UN-Sicherheitsrat erklärt, Moskau suche eine umfassende Regelung für ein Ende des Konflikts, wie von Präsident Wladimir Putin gesagt. Er fügte hinzu, Russland führe die militärische Spezialoperation durch, um seine Sicherheitsinteressen und die Rechte der Russen in der Ukraine zu wahren.
+++ 20:29 Russlands Außenminister Lawrow: Keine Feuerpause für die Ukraine +++
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat im UN-Sicherheitsrat erneut allen Überlegungen zu einer Waffenruhe im Krieg gegen die Ukraine eine Absage erteilt. Er sagte, nur Europa wolle eine solche Pause, um die Ukraine in dieser Zeit mit Waffen vollzupumpen. Moskau suche, wie von Präsident Wladimir Putin gesagt, eine umfassende Regelung für ein Ende des Konflikts. Lawrow stellte dar, dass Russland die militärische Spezialoperation durchführe, um seine Sicherheitsinteressen und die Rechte der Russen in der Ukraine zu wahren.
+++ 20:29 Lawrow: Nur Europa will Feuerpause, um Ukraine mit Waffen zu versorgen +++
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat im UN-Sicherheitsrat Überlegungen zu einer Waffenruhe im Krieg gegen die Ukraine abgelehnt. Er sagte, nur Europa wolle eine solche Pause, um die Ukraine in dieser Zeit mit Waffen zu versorgen. Moskau suche eine umfassende Regelung für ein Ende des Konflikts.
+++ 20:29 Russlands Außenminister Lawrow lehnt Feuerpause für die Ukraine ab +++
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat im UN-Sicherheitsrat Überlegungen zu einer Waffenruhe im Krieg gegen die Ukraine erneut eine Absage erteilt. Er sagte in New York, nur Europa wolle eine solche Pause, um die Ukraine in dieser Zeit mit Waffen zu versorgen. Moskau suche eine umfassende Regelung für ein Ende des Konflikts, um seine Sicherheitsinteressen und die Rechte der Russen in der Ukraine zu wahren.
+++ 20:29 Russlands Außenminister Lawrow lehnt Feuerpause für Ukraine ab +++
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat im UN-Sicherheitsrat erneut allen Überlegungen zu einer Waffenruhe im Krieg gegen die Ukraine eine Absage erteilt. Er erklärte, nur Europa wolle eine solche Pause, um die Ukraine in dieser Zeit mit Waffen zu versorgen. Moskau suche, wie von Präsident Wladimir Putin gesagt, eine umfassende Regelung für ein Ende des Konflikts.
+++ 20:02 Wadephul begrüßt Gespräche zwischen USA und Russland +++
Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat die neuen direkten Gespräche zwischen den USA und Russland am Rande der UN-Vollversammlung in New York begrüßt. Er äußerte, dass es eine gute Nachricht wäre, wenn Gespräche des amerikanischen Außenministers mit dem russischen Außenminister Verhandlungen näherbrächten.
+++ 20:02 Wadephul: UN dürfen zu Putins Vorgehen nicht schweigen +++
Außenminister Johann Wadephul (CDU) begrüßte die neuen direkten Gespräche zwischen den USA und Russland am Rande der UN-Vollversammlung in New York. Er forderte, der Sicherheitsrat dürfe zum Vorgehen Russlands gegen die Ukraine und zu den hybriden Bedrohungen Moskaus gegen Europa nicht schweigen. Wadephul betonte, dass Deutschland und die Europäische Union, als verlässliche Unterstützer des UN-Systems, durch ein ständiges Mitglied des Sicherheitsrates bedroht werden.
+++ 19:44 Ukraine befürchtet neuen Kriegswinter +++
Westliche Geheimdienste berichten, dass Russland neue Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung vorbereitet. Viele Menschen in der Ukraine fürchten einen weiteren Winter mit Stromausfällen und Kälte.
+++ 19:44 Ukraine: Angst vorm nächsten Kriegswinter +++
Russland bereitet laut westlichen Geheimdiensten neue Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung vor. Viele Menschen fürchten einen weiteren Winter mit Stromausfällen und Kälte. Die Quelle fragt, wie sich das Land darauf vorbereitet.
+++ 19:44 Ukraine: Angst vorm nächsten Kriegswinter +++
Westliche Geheimdienste berichten, dass Russland neue Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung vorbereitet. Viele Menschen in der Ukraine fürchten einen weiteren Winter mit Stromausfällen und Kälte.
+++ 19:44 Ukraine: Angst vorm nächsten Kriegswinter +++
Laut westlichen Geheimdiensten bereitet Russland neue Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung vor. Viele Menschen fürchten einen weiteren Winter mit Stromausfällen und Kälte.
+++ 19:44 Ukraine: Angst vorm nächsten Kriegswinter +++
Laut westlichen Geheimdiensten bereitet Russland neue Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung vor. Viele Menschen fürchten einen weiteren Winter mit Stromausfällen und Kälte.
+++ 19:44 Ukraine befürchtet weiteren Kriegswinter +++
Westliche Geheimdienste berichten, dass Russland neue Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung vorbereitet. Viele Menschen in der Ukraine fürchten einen weiteren Winter mit Stromausfällen und Kälte.
+++ 19:44 Ukraine: Angst vorm nächsten Kriegswinter +++
Russland bereitet laut westlichen Geheimdiensten neue Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung vor. Viele Menschen fürchten einen weiteren Winter mit Stromausfällen und Kälte. Das ZDF berichtet über die Vorbereitungen des Landes.
+++ 19:44 Ukraine: Angst vor nächstem Kriegswinter +++
Westliche Geheimdienste berichten, dass Russland neue Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung vorbereitet. Viele Menschen in der Ukraine fürchten einen weiteren Winter mit Stromausfällen und Kälte. Die Meldung thematisiert, wie sich das Land darauf vorbereitet.
+++ 19:44 Westliche Geheimdienste: Russland bereitet neue Angriffe auf ukrainische Energieversorgung vor +++
Laut westlichen Geheimdiensten bereitet Russland neue Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung vor. Viele Menschen in der Ukraine fürchten einen weiteren Winter mit Stromausfällen und Kälte.
Laut westlichen Geheimdiensten bereitet Russland neue Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung vor. Viele Menschen in der Ukraine fürchten einen weiteren Winter mit Stromausfällen und Kälte.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen besonders leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew wird in das bislang nur eingeschränkt zugängliche Programm “Daybreak” aufgenommen. Die Technologie soll helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben, um die zivile Infrastruktur besser gegen Cyberangriffe zu schützen.
+++ 19:38 OpenAI gewährt Ukraine Zugang zu KI-Programm ‘Daybreak’ für Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew wird in das Programm ‘Daybreak’ aufgenommen, um Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben. Dies soll die zivile Infrastruktur besser gegen Cyberangriffe schützen.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr mit KI-Programm ‘Daybreak’ +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen besonders leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew werde in das bislang nur eingeschränkt zugängliche Programm ‘Daybreak’ aufgenommen. Die Technologie soll dabei helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben, um insbesondere die zivile Infrastruktur besser gegen Cyberangriffe zu schützen.
+++ 19:38 OpenAI gewährt Ukraine Zugang zu KI-Programm ‘Daybreak’ +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen besonders leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew werde in das bislang nur eingeschränkt zugängliche Programm ‘Daybreak’ aufgenommen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Technologie soll dabei helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben und so insbesondere die zivile Infrastruktur besser gegen Cyberangriffe zu schützen.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr mit KI-Anwendungen +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew wurde in das Programm “Daybreak” aufgenommen, um Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben. Dies soll insbesondere die zivile Infrastruktur besser gegen Cyberangriffe schützen.
+++ 19:38 OpenAI gewährt Ukraine Zugang zu KI-Anwendungen für Cybersicherheit +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew wird in das Programm ‘Daybreak’ aufgenommen, um Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben. Dies soll insbesondere die zivile Infrastruktur besser gegen Cyberangriffe schützen.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew wird in das bislang nur eingeschränkt zugängliche Programm “Daybreak” aufgenommen. Die Technologie soll dabei helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben, um insbesondere die zivile Infrastruktur besser gegen Cyberangriffe zu schützen.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew wird in das bislang nur eingeschränkt zugängliche Programm “Daybreak” aufgenommen. Die Technologie soll dabei helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben, um insbesondere die zivile Infrastruktur besser gegen Cyberangriffe zu schützen.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen besonders leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew werde in das bislang nur eingeschränkt zugängliche Programm “Daybreak” aufgenommen, teilte das Unternehmen mit. Die Technologie soll dabei helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen besonders leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew werde in das bislang nur eingeschränkt zugängliche Programm ‘Daybreak’ aufgenommen. Die Technologie soll dabei helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben, um die zivile Infrastruktur besser gegen Cyberangriffe zu schützen.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew wird in das Programm “Daybreak” aufgenommen. Die Technologie soll helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben, um die zivile Infrastruktur besser gegen Cyberangriffe zu schützen.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen besonders leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew werde in das bislang nur eingeschränkt zugängliche Programm “Daybreak” aufgenommen, teilte das Unternehmen mit. Die Technologie soll helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben, um die zivile Infrastruktur besser zu schützen.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen besonders leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew werde in das bislang nur eingeschränkt zugängliche Programm “Daybreak” aufgenommen. Die Technologie soll dabei helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben, um die zivile Infrastruktur besser zu schützen.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen besonders leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew werde in das bislang nur eingeschränkt zugängliche Programm “Daybreak” aufgenommen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Technologie soll dabei helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben und so insbesondere die zivile Infrastruktur besser gegen Cyberangriffe zu schützen.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew werde in das bislang nur eingeschränkt zugängliche Programm “Daybreak” aufgenommen, teilte das Unternehmen mit. Die Technologie soll dabei helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben, um die zivile Infrastruktur besser zu schützen.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen besonders leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew werde in das bislang nur eingeschränkt zugängliche Programm “Daybreak” aufgenommen, teilte das Unternehmen mit. Die Technologie soll dabei helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew wird in das Programm “Daybreak” aufgenommen, um Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben. Dies soll insbesondere die zivile Infrastruktur besser gegen Cyberangriffe schützen.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen besonders leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew werde in das bislang nur eingeschränkt zugängliche Programm “Daybreak” aufgenommen, teilte das Unternehmen mit. Die Technologie soll dabei helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben und so insbesondere die zivile Infrastruktur besser gegen Cyberangriffe zu schützen.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen besonders leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew werde in das bislang nur eingeschränkt zugängliche Programm “Daybreak” aufgenommen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Technologie soll dabei helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben und so insbesondere die zivile Infrastruktur besser gegen Cyberangriffe zu schützen.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew werde in das bislang nur eingeschränkt zugängliche Programm “Daybreak” aufgenommen. Die Technologie soll helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben, um die zivile Infrastruktur besser gegen Cyberangriffe zu schützen.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen besonders leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew werde in das bislang nur eingeschränkt zugängliche Programm “Daybreak” aufgenommen. Die Technologie soll dabei helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben, um insbesondere die zivile Infrastruktur besser gegen Cyberangriffe zu schützen.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen besonders leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew werde in das bislang nur eingeschränkt zugängliche Programm “Daybreak” aufgenommen. Die Technologie soll helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben, um die zivile Infrastruktur besser gegen Cyberangriffe zu schützen.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen besonders leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew werde in das bislang nur eingeschränkt zugängliche Programm “Daybreak” aufgenommen, teilte das Unternehmen mit. Die Technologie soll dabei helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben und so insbesondere die zivilen Infrastruktur besser gegen Cyberangriffe zu schützen.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen besonders leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew werde in das bislang nur eingeschränkt zugängliche Programm “Daybreak” aufgenommen. Die Technologie soll dabei helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben, um die zivile Infrastruktur besser gegen Cyberangriffe zu schützen.
+++ 19:38 OpenAI hilft Ukraine bei Cyberabwehr +++
Das US-Unternehmen OpenAI gewährt der Ukraine Zugang zu seinen besonders leistungsfähigen KI-Anwendungen für Cybersicherheit. Die Regierung in Kiew werde in das bislang nur eingeschränkt zugängliche Programm “Daybreak” aufgenommen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Technologie soll dabei helfen, Schwachstellen in Computersystemen aufzuspüren und zu beheben.
+++ 19:25 Ukraine: Tote bei russischem Bombardement im Gebiet Donezk +++
Bei russischen Bombenangriffen sind im ostukrainischen Gebiet Donezk mindestens vier Menschen getötet und vier weitere verletzt worden. Nach Angaben von Militärgouverneur Wadym Filaschkin wurden vier Gleitbomben auf die Siedlung Olexandriwka abgeworfen. Ein mehrstöckiges Wohnhaus wurde komplett zerstört, elf weitere beschädigt, und es gab Schäden an 42 Einfamilienhäusern, einem Kindergarten, einem Geschäft und einem Verwaltungsgebäude.
+++ 19:25 Ukraine: Tote bei russischem Bombardement im Gebiet Donezk +++
Bei russischen Bombenangriffen sind im ostukrainischen Gebiet Donezk mindestens vier Menschen getötet und vier weitere verletzt worden. Laut Militärgouverneur Wadym Filaschkin wurden vier Gleitbomben auf die Siedlung Olexandriwka abgeworfen. Ein mehrstöckiges Wohnhaus wurde komplett zerstört, elf weitere beschädigt, ebenso wie 42 Einfamilienhäuser, ein Kindergarten, ein Geschäft und ein Verwaltungsgebäude.
+++ 18:30 Geflohener Windkraftbetrüger Hendrik Holt in Dubai gefasst +++
Der geflohene Windkraftbetrüger Hendrik Holt wurde in Dubai gefasst. Diese Meldung wurde vor 25 Minuten im Liveticker des ZDF veröffentlicht.
+++ 18:02 Wadephul: UN dürfen zu Putins Vorgehen nicht schweigen +++
Außenminister Johann Wadephul (CDU) begrüßte die neuen direkten Gespräche zwischen den USA und Russland am Rande der UN-Vollversammlung in New York. Er forderte, der Sicherheitsrat dürfe zum Vorgehen Russlands gegen die Ukraine und zu hybriden Bedrohungen Moskaus gegen Europa nicht schweigen. Wadephul betonte, Deutschland und die EU würden durch ein ständiges Mitglied des Sicherheitsrates bedroht, was auf die Tagesordnung der Weltgemeinschaft gehöre.
+++ 18:02 Wadephul begrüßt direkte Gespräche zwischen USA und Russland +++
Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat die neuen direkten Gespräche zwischen den USA und Russland am Rande der UN-Vollversammlung in New York begrüßt. Er äußerte, dass es eine gute Nachricht wäre, wenn diese Gespräche Verhandlungen näherbrächten. Wadephul forderte zudem, dass der Sicherheitsrat zum Vorgehen Russlands gegen die Ukraine nicht schweigen dürfe.
+++ 18:02 Wadephul fordert UN-Sicherheitsrat auf, zu Russlands Vorgehen nicht zu schweigen +++
Außenminister Johann Wadephul (CDU) begrüßte die direkten Gespräche zwischen den USA und Russland am Rande der UN-Vollversammlung. Er forderte, der Sicherheitsrat dürfe zum Vorgehen Russlands gegen die Ukraine und zu Moskaus hybriden Bedrohungen gegen Europa nicht schweigen. Deutschland und die EU würden durch ein ständiges Mitglied des Sicherheitsrates bedroht, was auf die Tagesordnung der Weltgemeinschaft gehöre.
+++ 18:02 Wadephul: UN dürfen zu Putins Vorgehen nicht schweigen +++
Außenminister Johann Wadephul (CDU) begrüßte die neuen direkten Gespräche zwischen den USA und Russland am Rande der UN-Vollversammlung. Er forderte, dass der Sicherheitsrat zum Vorgehen Russlands gegen die Ukraine und zu den hybriden Bedrohungen Moskaus gegen Europa nicht schweigen dürfe. Deutschland und die EU würden durch ein ständiges Mitglied des Sicherheitsrates bedroht, was auf die Tagesordnung der Weltgemeinschaft gehöre.
+++ 18:02 Wadephul: UN dürfen zu Putins Vorgehen nicht schweigen +++
Außenminister Johann Wadephul (CDU) hat die neuen direkten Gespräche zwischen den USA und Russland am Rande der UN-Vollversammlung in New York begrüßt. Er forderte, der Sicherheitsrat dürfe zum Vorgehen Russlands gegen die Ukraine und zu den hybriden Bedrohungen Moskaus gegen Europa nicht schweigen. Wadephul betonte, Deutschland und die Europäische Union würden durch ein ständiges Mitglied des Sicherheitsrates bedroht.
+++ 18:02 Wadephul fordert UN zum Handeln gegen Putins Vorgehen auf +++
Außenminister Johann Wadephul (CDU) begrüßte die direkten Gespräche zwischen den USA und Russland am Rande der UN-Vollversammlung in New York. Er forderte, dass der Sicherheitsrat zum Vorgehen Russlands gegen die Ukraine und zu den hybriden Bedrohungen Moskaus gegen Europa nicht schweigen dürfe. Wadephul betonte, dass Deutschland und die EU, als Unterstützer des UN-Systems, durch ein ständiges Mitglied des Sicherheitsrates bedroht würden und dies auf die Tagesordnung der Weltgemeinschaft gehöre.
+++ 17:25 Tote bei russischem Bombardement im Gebiet Donezk +++
Bei russischen Bombenangriffen im ostukrainischen Gebiet Donezk sind mindestens vier Menschen getötet und vier weitere verletzt worden. Militärgouverneur Wadym Filaschkin berichtete, dass vier Gleitbomben auf die Siedlung Olexandriwka abgeworfen wurden. Ein mehrstöckiges Wohnhaus wurde komplett zerstört, elf weitere sowie 42 Einfamilienhäuser, ein Kindergarten, ein Geschäft und ein Verwaltungsgebäude beschädigt.
+++ 17:25 Vier Tote und vier Verletzte bei russischen Bombenangriffen im Gebiet Donezk +++
Bei russischen Bombenangriffen im ostukrainischen Gebiet Donezk wurden mindestens vier Menschen getötet und vier weitere verletzt. Militärgouverneur Wadym Filaschkin berichtete von vier Gleitbomben auf die Siedlung Olexandriwka. Ein mehrstöckiges Wohnhaus wurde komplett zerstört, elf beschädigt, ebenso wie 42 Einfamilienhäuser, ein Kindergarten, ein Geschäft und ein Verwaltungsgebäude. Olexandriwka liegt etwa 40 Kilometer von der Frontlinie entfernt.
+++ 17:25 Donezk: Vier Tote und vier Verletzte bei russischen Bombenangriffen +++
Bei russischen Bombenangriffen sind im ostukrainischen Gebiet Donezk mindestens vier Menschen getötet und vier weitere verletzt worden. Militärgouverneur Wadym Filaschkin berichtete bei Telegram, dass vier Gleitbomben auf die Siedlung Olexandriwka abgeworfen wurden. Ein mehrstöckiges Wohnhaus wurde komplett zerstört und elf beschädigt, zudem gab es Schäden an 42 Einfamilienhäusern, einem Kindergarten, einem Geschäft und einem Verwaltungsgebäude. Olexandriwka liegt etwa 40 Kilometer von der Frontlinie entfernt.
+++ 17:25 Ukraine: Tote bei russischem Bombardement im Gebiet Donezk +++
Bei russischen Bombenangriffen im ostukrainischen Gebiet Donezk wurden mindestens vier Menschen getötet und vier weitere verletzt. Militärgouverneur Wadym Filaschkin teilte mit, dass vier Gleitbomben auf die Siedlung Olexandriwka abgeworfen wurden. Ein mehrstöckiges Wohnhaus wurde komplett zerstört, elf weitere beschädigt, ebenso wie 42 Einfamilienhäuser, ein Kindergarten, ein Geschäft und ein Verwaltungsgebäude. Olexandriwka liegt etwa 40 Kilometer von der Frontlinie entfernt.
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Hintergrund: Ukraine Krieg
Wie alles begann
Der Konflikt in der Ukraine hat tiefe historische Wurzeln, doch die aktuelle Eskalation begann mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim durch Russland im Jahr 2014. Daraufhin unterstützte Russland Separatisten in den ostukrainischen Regionen Donezk und Luhansk, was zu einem bewaffneten Konflikt führte, der als Krieg im Donbass bekannt wurde. Trotz internationaler Vermittlungsversuche und der Minsker Abkommen kam es zu keiner dauerhaften Friedenslösung. Über Jahre hinweg blieben die Spannungen hoch, begleitet von wiederholten Verletzungen der Waffenruhe und einer zunehmenden Militarisierung an der Kontaktlinie.
Die russische Invasion und zentrale Entwicklungen
Am 24. Februar 2022 eskalierte der Konflikt dramatisch, als Russland eine umfassende Invasion der Ukraine startete. Die russische Führung begründete dies mit dem Schutz russischsprachiger Bevölkerungsgruppen und der Entmilitarisierung sowie Entnazifizierung der Ukraine. Die Invasion zielte zunächst auf die Einnahme Kiews, scheiterte jedoch am Widerstand der ukrainischen Streitkräfte und der Bevölkerung. In den folgenden Monaten konzentrierte sich Russland auf die Kontrolle der südlichen und östlichen Gebiete der Ukraine. Es kam zu schweren Gefechten, insbesondere um Städte wie Mariupol. Die Ukraine erhielt umfangreiche militärische und finanzielle Unterstützung von westlichen Staaten. Im Herbst 2022 gelang der Ukraine eine Gegenoffensive, die zur Rückeroberung einiger besetzter Gebiete führte. Russland reagierte mit der Teilmobilmachung eigener Kräfte und der völkerrechtswidrigen Annexion weiterer ukrainischer Regionen (Saporischschja, Cherson, Donezk, Luhansk).
Die Lage der letzten Monate
Seit Ende 2022 hat sich der Konflikt zu einem Zermürbungskrieg entwickelt, der von Stellungskämpfen und Artillerieduellen entlang einer langen Frontlinie geprägt ist. Die Ukraine startete im Sommer 2023 eine weitere Gegenoffensive, die jedoch nur begrenzte Geländegewinne erzielte. Russland konzentriert sich weiterhin auf die Verteidigung der besetzten Gebiete und führt regelmäßige Raketen- und Drohnenangriffe auf die ukrainische Infrastruktur, insbesondere auf Energieanlagen, durch. Die Ukraine wiederum setzt auf Drohnenangriffe hinter den russischen Linien und auf See. Die militärische Unterstützung durch westliche Partner bleibt für die Ukraine entscheidend, während Russland seine Rüstungsproduktion hochfährt und auch auf militärische Zusammenarbeit mit Ländern wie Nordkorea setzt. Die Sanktionen westlicher Staaten gegen Russland haben die russische Wirtschaft getroffen, konnten den Krieg aber nicht beenden.
Was jetzt wichtig ist
Die aktuelle Lage ist von einer Pattsituation an der Front gekennzeichnet, wobei beide Seiten versuchen, die Initiative zu erlangen. Die Intensität der Kämpfe bleibt hoch, insbesondere in den östlichen Regionen. Die internationale Gemeinschaft ist weiterhin gespalten in der Frage der Unterstützung für die Ukraine und der Beziehungen zu Russland. Die Debatte um die Lieferung weiterer Waffensysteme und die Aufrechterhaltung der Sanktionen hält an. Gleichzeitig wachsen die Sorgen vor einer weiteren Eskalation, auch durch hybride Angriffe Russlands auf europäische Staaten. Die humanitäre Lage in der Ukraine ist weiterhin prekär, Millionen Menschen sind vertrieben oder auf Hilfe angewiesen. Ein Ende des Konflikts ist derzeit nicht absehbar, da beide Seiten an ihren Maximalforderungen festhalten. Die diplomatischen Bemühungen zur Beendigung des Krieges sind weitgehend zum Erliegen gekommen.
Bildquelle: Echo Media Group / KI
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.