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Live-Ticker: Ukraine Krieg: Russland hält 16.000 ukrainische Zivilisten fest

Seit Februar 2022 greift Russland die Ukraine militärisch an – ein Ende der Kämpfe ist weiterhin nicht absehbar. Alle aktuellen Entwicklungen, Meldungen und Hintergründe zum Ukraine-Krieg gibt es fortlaufend im Liveticker.

Live-Ticker: Ukraine Krieg: Russland hält 16.000 ukrainische Zivilisten fest
Echo Media Group / KI

Ukraine Krieg

📅 11.08.2026

+++ 20:14 Selenskyj: Putin schmiedet Pläne für große Mobilisierung +++

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Kremlchef Wladimir Putin erneut vorgeworfen, eine groß angelegte Mobilisierung zu planen. Die massenhafte Rekrutierung von Soldaten werde für den Herbst vorbereitet, gleich nach der Parlamentswahl im September, sagte Selenskyj in einer abendlichen Videobotschaft und berief sich auf Geheimdienstinformationen und russische Dokumente.


+++ 18:47 Tote und Verletzte nach russischem Angriff bei Odessa +++

Infolge eines russischen Angriffs sind im südukrainischen Gebiet Odessa mindestens zwei Menschen getötet worden. Drei weitere Personen wurden verletzt, wie der Militärgouverneur der Region, Oleh Kiper, mitteilte. Ein Tanklaster mit Ölresten und ein Auto gerieten in Brand.


+++ 18:14 [EILMELDUNG] UN: Russland hält mehr als 16.000 ukrainische Zivilisten fest +++

Die Vereinten Nationen berichten, dass Russland mehr als 16.000 ukrainische Zivilisten festhält. Viele würden ohne Kontakt zur Außenwelt oder ohne eine mit dem Völkerrecht vereinbare Grundlage festgehalten. Es gibt auch Berichte über weit verbreitete und systematische Folter und Misshandlungen festgehaltener ukrainischer Zivilisten und Kriegsgefangener durch Russland.


+++ 17:01 Russland-Wahl: Jabloko-Partei ausgeschlossen +++

Das Oberste Gericht in Moskau hat die liberale Oppositionspartei Jabloko von der Parlamentswahl im September ausgeschlossen. Die Partei hatte sich offen gegen den Krieg gestellt und wird von vielen jungen Russen unterstützt.


+++ 13:34 [EILMELDUNG] Ukraine greift russische Ölraffinerie an +++

Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben eine Ölraffinerie in der russischen Stadt Orsk angegriffen. Ziel sei die Raffinerie Orsknefteorgsintez gewesen, teilt das Militär auf Telegram mit. Es wurde ein Brand festgestellt, das Ausmaß der Schäden wird ermittelt.


+++ 13:34 [EILMELDUNG] Ukraine greift russische Ölraffinerie in Orsk an +++

Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben eine Ölraffinerie in der russischen Stadt Orsk angegriffen. Ziel sei die Raffinerie Orsknefteorgsintez gewesen, teilt das Militär auf Telegram mit. Es wurde ein Brand festgestellt, das Ausmaß der Schäden wird ermittelt.


+++ 13:34 [EILMELDUNG] Ukraine: Haben Ölraffinerie im russischen Orsk angegriffen +++

Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben eine Ölraffinerie in der russischen Stadt Orsk angegriffen. Ziel sei die Raffinerie Orsknefteorgsintez gewesen, teilt das Militär auf Telegram mit.


+++ 10:26 [EILMELDUNG] Selenskyj: Sechs Tote bei Angriffen auf Saporischschja +++

Bei dem russischen Raketen- und Bombenangriffen sind in der südostukrainischen Stadt Saporischschja laut Präsident Wolodymyr Selenskyj mindestens sechs Menschen getötet worden. ‚Ein brutaler Angriff, der darauf abzielte, der zivilen Infrastruktur maximalen Schaden zuzufügen‘, schrieb der Staatschef bei Telegram.


+++ 10:26 [EILMELDUNG] Selenskyj: Mehrere Verletzte nach Angriff auf Hafen von Odessa +++

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj meldet, dass bei einem russischen Angriff auf den Hafen von Odessa mehrere Menschen verletzt wurden.


+++ 09:55 [EILMELDUNG] Russland greift Ukraine mit nordkoreanischen Raketen an +++

Nach Angaben des ukrainischen Staatschefs Wolodymyr Selenskyj kamen bei den ‚brutalen‘ Angriffen auf Saporischschja Raketen aus nordkoreanischer Produktion zum Einsatz. Bei den nächtlichen Angriffen seien weitere 19 Menschen verletzt worden.


Dieser Ticker wird laufend aktualisiert.

Hintergrund: Ukraine Krieg

Wie alles begann

Der Krieg in der Ukraine hat eine komplexe Geschichte, die bis ins Jahr 2022 zurückreicht. Russland führte einen Angriffskrieg gegen die Ukraine, der zu einer massiven humanitären Krise und weitreichenden geopolitischen Verwerfungen führte. Die Ursachen des Konflikts sind vielfältig und reichen von historischen Spannungen zwischen den beiden Ländern bis hin zu aktuellen politischen und wirtschaftlichen Interessen.

Die wichtigsten Entwicklungen

Seit Beginn des Krieges haben sich die Fronten mehrfach verschoben, mit intensiven Kämpfen um strategische Städte und Regionen. Die Ukraine hat sich bemüht, ihre Souveränität und territoriale Integrität zu verteidigen, während Russland versucht, seine Einflusszone in der Region auszubauen. Internationale Bemühungen, den Konflikt durch Diplomatie zu lösen, sind bisher nur teilweise erfolgreich gewesen.

Die Lage aktuell

In den letzten Monaten hat sich die Lage in der Ukraine weiter verschärft. Russland hat seine militärischen Angriffe intensiviert, insbesondere auf die Infrastruktur und zivile Ziele. Die Ukraine hat Gegenangriffe gestartet, um die russischen Truppen zurückzudrängen. Die humanitäre Situation ist dramatisch, mit Tausenden von Toten und Verletzten sowie Millionen von Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten. Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges sind ebenfalls erheblich, mit massiven Zerstörungen und einem Zusammenbruch der Wirtschaft in den betroffenen Regionen.

Was jetzt wichtig ist

In den kommenden Wochen und Monaten wird es entscheidend sein, wie die internationale Gemeinschaft auf den Konflikt reagiert. Diplomatische Bemühungen, um einen Waffenstillstand und langfristige Lösungen zu erreichen, müssen intensiviert werden. Humanitäre Hilfe muss schnell und effektiv bereitgestellt werden, um den Bedürftigen zu helfen. Die wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland müssen aufrechterhalten und möglicherweise verschärft werden, um Druck auf die russische Führung auszuüben. Die Unterstützung für die Ukraine, sowohl militärisch als auch wirtschaftlich, muss fortgesetzt und ausgebaut werden, um das Land in seiner Verteidigung zu stärken.

Bildquelle: Echo Media Group / KI

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

Ronny Winkler