Live-Ticker: Ukraine Krieg: Selenskyj fordert Absetzung von Generalstaatsanwalt Krawtschenko
Seit Februar 2022 greift Russland die Ukraine militärisch an – ein Ende der Kämpfe ist weiterhin nicht absehbar. Alle aktuellen Entwicklungen, Meldungen und Hintergründe zum Ukraine-Krieg gibt es fortlaufend im Liveticker.
Echo Media Group / KI
Ukraine Krieg
📅 14.09.2026
+++ 12:37 Europäische Regierungschefs warnen vor russischer Aggression +++
Mehrere europäische Regierungschefs warnen beim Arktis-Gipfel im finnischen Rovaniemi vor einer wachsenden Gefahr aus Russland. Finnlands Regierungschef Petteri Orpo sagte, der Angriff auf einen Zug nahe der polnischen Grenze habe gezeigt, dass Russland “von Tag zu Tag aggressiver” werde und “eine permanente Bedrohung für ganz Europa” sei.
+++ 12:37 Litauischer Präsident warnt vor Beschränkung der Bedrohung aus Russland +++
Der litauische Präsident Gitanas Nauseda warnte davor, die Bedrohung aus Russland auf einzelne Regionen zu beschränken. Er wies darauf hin, dass Vorfälle hybrider Kriegsführung, hinter denen mutmaßlich Russland stecke, nicht nur in den baltischen Staaten, sondern auch in Deutschland und anderswo stattfänden.
+++ 12:37 Lettlands Regierungschef: Russland nutzt Berechenbarkeit der Nato-Verbündeten aus +++
Lettlands Regierungschef Andris Kulbergs wies darauf hin, dass Russland die Berechenbarkeit der europäischen Nato-Verbündeten ausnutze. Diese Aussage erfolgte im Rahmen der Warnungen europäischer Regierungschefs vor einer wachsenden Gefahr aus Russland beim Arktis-Gipfel.
+++ 12:37 Europäische Regierungschefs warnen vor wachsender Gefahr aus Russland +++
Mehrere europäische Regierungschefs warnten beim Arktis-Gipfel in Rovaniemi, Finnland, vor einer wachsenden Gefahr aus Russland. Finnlands Regierungschef Petteri Orpo sagte, der Angriff auf einen Zug nahe der polnischen Grenze habe gezeigt, dass Russland “von Tag zu Tag aggressiver” werde. Er bezeichnete Russland als “permanente Bedrohung für ganz Europa”.
+++ 11:04 Generalstaatsanwalt Krawtschenko im Ausland nach Rücktrittsgesuch +++
Der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko hat das Land wenige Tage nach seinem Rücktrittsgesuch im Zusammenhang mit einer Korruptionsaffäre verlassen. Aus dem Ausland erhebt er Vorwürfe gegen die Antikorruptionsbehörden in der Ukraine und fordert deren Chefs zum Rücktritt auf. Krawtschenko bestätigt, dass er auf einer “Dienstreise” im Ausland sei.
+++ 11:04 Ukraine: Generalstaatsanwalt Krawtschenko im Ausland +++
Der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko hat das Land wenige Tage nach seinem Rücktrittsgesuch im Zusammenhang mit einer Korruptionsaffäre verlassen. Aus dem Ausland erhebt er Vorwürfe gegen die Antikorruptionsbehörden in der Ukraine und fordert deren Chefs zum Rücktritt auf. Krawtschenko sagt, es seien Ermittlungen gegen den Chef der Antikorruptionsbehörde NABU, Semen Krywonos, eingeleitet worden, weil dieser offizielle Dokumente gefälscht habe, um unrechtmäßige Vorteile zu erlangen. Er bestätigt, dass er auf einer “Dienstreise” im Ausland sei.
+++ 11:04 Generalstaatsanwalt Krawtschenko erhebt Vorwürfe gegen Antikorruptionsbehörden aus dem Ausland +++
Der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko hat das Land verlassen und erhebt aus dem Ausland Vorwürfe gegen die Antikorruptionsbehörden in der Ukraine. Er fordert deren Chefs zum Rücktritt auf und sagt, es seien Ermittlungen gegen NABU-Chef Semen Krywonos eingeleitet worden. Krawtschenko behauptet, Krywonos habe offizielle Dokumente gefälscht, um unrechtmäßige Vorteile zu erlangen. Krawtschenko bestätigt, dass er auf einer “Dienstreise” im Ausland sei.
+++ 11:04 Ukrainischer Generalstaatsanwalt Krawtschenko im Ausland erhebt Vorwürfe +++
Der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko hat wenige Tage nach seinem Rücktrittsgesuch das Land verlassen. Aus dem Ausland erhebt er Vorwürfe gegen die Antikorruptionsbehörden in der Ukraine und fordert deren Chefs zum Rücktritt auf. Krawtschenko bestätigt, dass er auf einer “Dienstreise” im Ausland sei.
+++ 11:04 Ukrainischer Generalstaatsanwalt Krawtschenko im Ausland erhebt Vorwürfe gegen Antikorruptionsbehörden +++
Der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko hat das Land verlassen, wenige Tage nach seinem Rücktrittsgesuch im Zusammenhang mit einer Korruptionsaffäre. Aus dem Ausland erhebt er jetzt Vorwürfe gegen die Antikorruptionsbehörden in der Ukraine und fordert deren Chefs zum Rücktritt auf. Krawtschenko bestätigt, dass er auf einer “Dienstreise” im Ausland sei.
+++ 11:04 Krawtschenko: Ermittlungen gegen NABU-Chef Krywonos wegen Dokumentenfälschung +++
Ruslan Krawtschenko, der ukrainische Generalstaatsanwalt, der sich im Ausland befindet, sagt, es seien Ermittlungen gegen den Chef der Antikorruptionsbehörde NABU eingeleitet worden. NABU-Chef Semen Krywonos habe offizielle Dokumente gefälscht, um unrechtmäßige Vorteile in besonders großem Umfang zu erlangen.
+++ 10:18 Kallas: Angriffe auf Bahnstrecken sollen Westen “Angst machen” +++
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas schätzt die jüngsten russischen Angriffe auf Bahnstrecken in der Ukraine als Abschreckungstaktik Moskaus ein. Sie sagte, es solle westlichen Ländern Angst davor machen, die Ukraine zu unterstützen. Kallas forderte, der Westen müsse zeigen, dass er für die Ukraine da sei und keine Angst habe, um zu verhindern, dass Russland seine Ziele erreiche.
+++ 10:18 EU-Außenbeauftragte Kallas: Angriffe auf Bahnstrecken sollen Westen “Angst machen” +++
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas schätzt die jüngsten russischen Angriffe auf Bahnstrecken in der Ukraine als Abschreckungstaktik Moskaus ein. Sie sagte, es solle westlichen Ländern “Angst davor machen, die Ukraine zu unterstützen”. Kallas forderte, der Westen müsse zeigen, “dass wir für die Ukraine da sind und keine Angst haben”.
+++ 10:18 EU-Außenbeauftragte Kallas sieht in Angriffen auf Bahnstrecken Abschreckungstaktik Moskaus +++
Bei den jüngsten russischen Angriffen auf Bahnstrecken in der Ukraine handelt es sich nach Einschätzung der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas um eine Abschreckungstaktik Moskaus. Kallas sagte vor einem Treffen zur Sicherheit in der Arktis in Rovaniemi, es solle westlichen Ländern “Angst davor machen, die Ukraine zu unterstützen”.
+++ 10:18 Kallas fordert vom Westen, keine Angst zu zeigen und Ukraine zu unterstützen +++
Kaja Kallas, EU-Außenbeauftragte, betonte, der Westen müsse als Antwort auf die russischen Angriffe auf Bahnstrecken zeigen, “dass wir für die Ukraine da sind und keine Angst haben”. Anderenfalls würde Russland seine Ziele erreichen, nämlich “die Unterdrückung der Ukraine”. Russland hatte am Sonntag Bahnstrecken in der Ukraine attackiert.
+++ 08:28 Korruptionsermittlung: Selenskyj drängt auf Absetzung von Generalstaatsanwalt +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert die Abgeordneten des Parlaments auf, die Absetzung von Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko umgehend zu unterstützen. Selenskyj erklärt auf der Plattform X, für den Generalstaatsanwalt gebe es “nur einen Weg: die Amtsenthebung”. Die Ukraine habe dafür “alle Gründe” gesehen. Krawtschenko war bereits in der vergangenen Woche zurückgetreten, nachdem eine Korruptionsermittlung seine Behörde erreicht hatte.
+++ 08:28 Selenskyj fordert Absetzung von Generalstaatsanwalt Krawtschenko +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert die Abgeordneten des Parlaments auf, die Absetzung von Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko umgehend zu unterstützen. Selenskyj erklärte auf der Plattform X, für den Generalstaatsanwalt gebe es “nur einen Weg: die Amtsenthebung”, da die Ukraine “alle Gründe” dafür sehe. Krawtschenko war bereits in der vergangenen Woche zurückgetreten, nachdem eine Korruptionsermittlung seine Behörde erreicht hatte, weist jedoch eine Verwicklung zurück.
+++ 08:28 Selenskyj drängt auf Absetzung von Generalstaatsanwalt Krawtschenko +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert die Abgeordneten des Parlaments auf, die Absetzung von Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko umgehend zu unterstützen. Auf der Plattform X erklärte Selenskyj, für den Generalstaatsanwalt gebe es “nur einen Weg: die Amtsenthebung”. Die Ukraine habe dafür “alle Gründe” gesehen. Krawtschenko war bereits in der vergangenen Woche zurückgetreten, nachdem eine Korruptionsermittlung seine Behörde erreicht hatte.
+++ 08:28 Krawtschenko weist Betrugsvorwürfe zurück und bezeichnet Rücktritt als politische Entscheidung +++
Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko war bereits in der vergangenen Woche zurückgetreten, nachdem eine Korruptionsermittlung seine Behörde erreicht hatte. Krawtschenko weist eine Verwicklung in den mutmaßlichen Betrug zurück und bezeichnete seinen Rücktritt als politische Entscheidung.
+++ 08:28 Selenskyj fordert Abgeordnete zur Unterstützung der Absetzung von Generalstaatsanwalt Krawtschenko auf +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert die Abgeordneten des Parlaments auf, die Absetzung von Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko umgehend zu unterstützen. Auf der Plattform X erklärte Selenskyj, für den Generalstaatsanwalt gebe es “nur einen Weg: die Amtsenthebung”. Die Ukraine habe dafür “alle Gründe” gesehen.
📅 13.09.2026
+++ 23:22 Russland greift Ukraine an: Kämpfe dauern an +++
Russland führt seit Februar 2022 einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die Kämpfe dauern weiterhin an. Alle Entwicklungen und Ukraine-News werden im Liveticker berichtet.
+++ 20:57 Angriff auf Zug von Kiew nach Warschau nahe Polens Grenze +++
Nahe Polens Grenze ist ein Zug von Kiew nach Warschau von einer russischen Drohne getroffen worden. Wegen der Gefahr von Angriffen schloss Polen zeitweise zwei Grenzübergänge. Am Sonntag war nach Angaben der ukrainischen Eisenbahn die Lokomotive des Passagierzugs beim Grenzbahnhof Jahodyn angegriffen worden. Die Passagiere wurden rechtzeitig evakuiert, niemand sei zu Schaden gekommen.
+++ 20:57 Angriff auf Zug von Kiew nach Warschau – Polen alarmiert +++
Nahe Polens Grenze ist ein Zug von Kiew nach Warschau von einer russischen Drohne getroffen worden. Wegen der Gefahr von Angriffen schloss Polen zeitweise zwei Grenzübergänge. Am Sonntag war nach Angaben der ukrainischen Eisenbahn die Lokomotive des Passagierzugs von Kiew nach Warschau beim Grenzbahnhof Jahodyn angegriffen worden. Die Passagiere wurden rechtzeitig evakuiert, niemand sei zu Schaden gekommen.
+++ 20:57 Angriff auf Zug von Kiew nach Warschau – Polen alarmiert +++
Nahe Polens Grenze ist ein Zug von Kiew nach Warschau von einer russischen Drohne getroffen worden. Wegen der Gefahr von Angriffen schloss Polen zeitweise zwei Grenzübergänge. Die Passagiere wurden rechtzeitig evakuiert, niemand sei zu Schaden gekommen.
+++ 20:57 Angriff auf Zug von Kiew nach Warschau – Polen schließt Grenzübergänge +++
Nahe Polens Grenze ist ein Zug von Kiew nach Warschau von einer russischen Drohne getroffen worden. Wegen der Gefahr von Angriffen schloss Polen zeitweise zwei Grenzübergänge.
+++ 19:08 Tote bei russischen Angriffen auf Kramatorsk und Odessa +++
Das russische Militär hat seine Angriffe gegen Städte in der Ukraine fortgesetzt. Bei Attacken auf Kramatorsk wurden nach offiziellen Angaben mindestens zwei Menschen getötet und zehn Bewohner verletzt. In der Hafenstadt Odessa und Umgebung wurden bei einer Serie russischer Angriffe im Tagesverlauf mindestens 24 Menschen verletzt.
+++ 19:08 Tote und Verletzte bei russischen Angriffen in Kramatorsk und Odessa +++
Das russische Militär hat seine Angriffe gegen Städte in der Ukraine fortgesetzt. Bei Attacken auf Kramatorsk wurden nach offiziellen Angaben mindestens zwei Menschen getötet und zehn Bewohner verletzt. In der Hafenstadt Odessa und Umgebung wurden bei einer Serie russischer Angriffe im Tagesverlauf mindestens 24 Menschen verletzt.
+++ 19:08 Tote und Verletzte nach russischen Angriffen in der Ukraine +++
Das russische Militär hat seine Angriffe gegen Städte in der Ukraine fortgesetzt. Bei Attacken auf Kramatorsk wurden nach offiziellen Angaben mindestens zwei Menschen getötet und zehn Bewohner verletzt. In der Hafenstadt Odessa und Umgebung wurden bei einer Serie russischer Angriffe im Tagesverlauf mindestens 24 Menschen verletzt.
+++ 19:08 Tote bei russischen Angriffen auf Kramatorsk +++
Das russische Militär hat seine Angriffe gegen Städte in der Ukraine fortgesetzt. Bei Attacken auf Kramatorsk wurden nach offiziellen Angaben mindestens zwei Menschen getötet. Zehn weitere Bewohner seien verletzt worden, teilte die regionale Staatsanwaltschaft mit.
+++ 19:08 24 Verletzte nach russischen Angriffen in Odessa +++
In der Hafenstadt Odessa und Umgebung wurden bei einer Serie russischer Angriffe im Tagesverlauf mindestens 24 Menschen verletzt.
+++ 19:08 Tote bei russischen Angriffen in Kramatorsk +++
Bei Attacken auf Kramatorsk wurden nach offiziellen Angaben mindestens zwei Menschen getötet. Weitere zehn Bewohner seien verletzt worden, teilte die regionale Staatsanwaltschaft mit. Ein erster Angriff habe einem Kleinwagen gegolten, später sei die Stadt von vier Fliegerbomben getroffen worden.
+++ 19:08 24 Menschen in Odessa bei russischen Angriffen verletzt +++
In der Hafenstadt Odessa und Umgebung wurden bei einer Serie russischer Angriffe im Tagesverlauf mindestens 24 Menschen verletzt.
+++ 19:08 Tote und Verletzte bei russischen Angriffen auf Kramatorsk und Odessa +++
Das russische Militär hat seine Angriffe gegen Städte in der Ukraine fortgesetzt. Bei Attacken auf Kramatorsk wurden nach offiziellen Angaben mindestens zwei Menschen getötet und zehn Bewohner verletzt. In der Hafenstadt Odessa und Umgebung wurden bei einer Serie russischer Angriffe im Tagesverlauf mindestens 24 Menschen verletzt.
+++ 19:08 Tote bei russischen Angriffen in Kramatorsk und Odessa +++
Das russische Militär hat seine Angriffe gegen Städte in der Ukraine fortgesetzt. Bei Attacken auf Kramatorsk wurden nach offiziellen Angaben mindestens zwei Menschen getötet und zehn weitere verletzt. In der Hafenstadt Odessa und Umgebung wurden bei einer Serie russischer Angriffe mindestens 24 Menschen verletzt.
+++ 19:08 Ukraine-Krieg: Tote bei russischen Angriffen +++
Das russische Militär hat seine Angriffe gegen Städte in der Ukraine fortgesetzt. Bei Attacken auf Kramatorsk wurden nach offiziellen Angaben mindestens zwei Menschen getötet und zehn verletzt. In der Hafenstadt Odessa und Umgebung wurden bei einer Serie russischer Angriffe mindestens 24 Menschen verletzt.
+++ 16:43 Tote und Verletzte nach russischen Angriffen in Odessa +++
In der Hafenstadt Odessa und Umgebung wurden bei einer Serie russischer Angriffe im Tagesverlauf mindestens 24 Menschen verletzt. Dies geschah am 13.09.2026.
+++ 16:08 Fehlalarm in Litauen: Nato-Kampfjet stieg wegen Vogelschwarm auf +++
Ein Fehlalarm wegen einer vermeintlichen Drohne hat in Litauen zu einer kurzzeitigen Schließung des Flughafens in der Hauptstadt Vilnius und zum Start eines Nato-Kampfjets geführt. Die angebliche Drohnensichtung entpuppte sich letztlich als Vogelschwarm, wie das nationale Krisenmanagementzentrum des baltischen Landes mitteilt. Der Luftalarm sei nach 38 Minuten aufgehoben und der Flughafen wieder geöffnet worden.
+++ 14:43 Polen alarmiert nach Angriff auf Zug von Kiew nach Warschau +++
Nach russischen Angriffen auf einen Zug von Kiew nach Warschau sowie auf die Grenzregion der Ukraine zu Polen hat die polnische Regierung Moskau eine Verschärfung des Konflikts vorgeworfen. Außenminister Radoslaw Sikorski schrieb auf X: “Putin eskaliert”. Regierungschef Donald Tusk rief für den Nachmittag einen Krisenstab zusammen.
+++ 14:43 Polen wirft Moskau Verschärfung des Konflikts vor +++
Nach russischen Angriffen auf einen Zug von Kiew nach Warschau sowie auf die Grenzregion der Ukraine zu Polen hat die polnische Regierung Moskau eine Verschärfung des Konflikts vorgeworfen. Außenminister Radoslaw Sikorski schrieb auf X: “Putin eskaliert”. Regierungschef Donald Tusk rief für den Nachmittag einen Krisenstab zusammen.
Nach russischen Angriffen auf einen Zug von Kiew nach Warschau sowie auf die Grenzregion der Ukraine zu Polen hat die polnische Regierung Moskau eine Verschärfung des Konflikts vorgeworfen. Außenminister Radoslaw Sikorski schrieb auf X: “Putin eskaliert”.
+++ 14:43 Polnischer Regierungschef Tusk rief Krisenstab zusammen +++
Nach den Angriffen auf den Zug von Kiew nach Warschau rief Regierungschef Donald Tusk für den Nachmittag einen Krisenstab zusammen.
+++ 14:43 Polen wirft Moskau nach Angriff auf Zug von Kiew nach Warschau Eskalation vor +++
Nach russischen Angriffen auf einen Zug von Kiew nach Warschau sowie auf die Grenzregion der Ukraine zu Polen hat die polnische Regierung Moskau eine Verschärfung des Konflikts vorgeworfen. Außenminister Radoslaw Sikorski schrieb auf X: “Putin eskaliert”. Regierungschef Donald Tusk rief für den Nachmittag einen Krisenstab zusammen.
+++ 14:10 Ukraine wirft Russland systematischen Angriff auf Bahnnetz vor +++
Die Ukraine hat Russland einen systematischen Angriff auf ihr Eisenbahnnetz vorgeworfen. Wegen landesweiter Angriffe seien das Überwachungszentrum und das gesamte Personal der ukrainischen Bahn “in höchster Alarmbereitschaft”. Die staatliche Bahngesellschaft warnte vor möglichen Evakuierungen und Verspätungen von Zügen sowie Umleitungen in der zentralukrainischen Region Dnipro.
+++ 14:10 Ukraine warnt vor Evakuierungen und Verspätungen im Bahnnetz +++
Die staatliche Bahngesellschaft der Ukraine teilte mit, dass wegen landesweiter Angriffe das Überwachungszentrum und das gesamte Personal “in höchster Alarmbereitschaft” seien. Sie warnte vor möglichen Evakuierungen und Verspätungen von Zügen sowie Umleitungen in der zentralukrainischen Region Dnipro.
+++ 14:10 Ukrainische Bahn in höchster Alarmbereitschaft +++
Die Ukraine hat Russland einen systematischen Angriff auf ihr Eisenbahnnetz vorgeworfen. Wegen landesweiter Angriffe seien das Überwachungszentrum und das gesamte Personal der ukrainischen Bahn “in höchster Alarmbereitschaft”, teilte die staatliche Bahngesellschaft mit.
+++ 14:08 Fehlalarm in Litauen: Vermeintliche Drohne entpuppt sich als Vogelschwarm +++
Ein Fehlalarm wegen einer vermeintlichen Drohne hat in Litauen zu einer kurzzeitigen Schließung des Flughafens in Vilnius und zum Start eines Nato-Kampfjets geführt. Die angebliche Drohnensichtung entpuppte sich letztlich als Vogelschwarm, wie das nationale Krisenmanagementzentrum mitteilt. Der Luftalarm wurde nach 38 Minuten aufgehoben und der Flughafen wieder geöffnet.
+++ 14:08 Fehlalarm in Litauen: Flughafen Vilnius kurzzeitig geschlossen +++
Ein Fehlalarm wegen einer vermeintlichen Drohne führte in Litauen zu einer kurzzeitigen Schließung des Flughafens in der Hauptstadt Vilnius. Die angebliche Drohnensichtung entpuppte sich als Vogelschwarm. Ein Nato-Kampfjet war zur Sicherung des Luftraums aufgestiegen und identifizierte die Vögel als Ursache.
+++ 14:08 Fehlalarm in Litauen: Vogelschwarm statt Drohne +++
Ein Fehlalarm wegen einer vermeintlichen Drohne führte in Litauen zu einer kurzzeitigen Schließung des Flughafens in Vilnius und zum Start eines Nato-Kampfjets. Die angebliche Drohnensichtung entpuppte sich letztlich als Vogelschwarm, wie das nationale Krisenmanagementzentrum des baltischen Landes mitteilte. Der Luftalarm wurde nach 38 Minuten aufgehoben und der Flughafen wieder geöffnet.
Ein Nato-Kampfjet stieg auf, nachdem eine vermeintliche Drohne gesichtet wurde. Der Jet identifizierte die Ursache per Sichtkontakt als Vogelschwarm. Der Luftalarm wurde nach 38 Minuten aufgehoben und der Flughafen wieder geöffnet.
+++ 14:08 Fehlalarm in Litauen: Vogelschwarm löst Drohnenalarm aus +++
Ein Fehlalarm wegen einer vermeintlichen Drohne führte in Litauen zu einer kurzzeitigen Schließung des Flughafens in Vilnius und zum Start eines Nato-Kampfjets. Die angebliche Drohnensichtung entpuppte sich als Vogelschwarm. Der Luftalarm wurde nach 38 Minuten aufgehoben und der Flughafen wieder geöffnet.
+++ 14:08 Fehlalarm in Litauen: Vogelschwarm als vermeintliche Drohne +++
Ein Fehlalarm wegen einer vermeintlichen Drohne hat in Litauen zu einer kurzzeitigen Schließung des Flughafens in der Hauptstadt Vilnius und zum Start eines Nato-Kampfjets geführt. Die angebliche Drohnensichtung entpuppte sich letztlich als Vogelschwarm, wie das nationale Krisenmanagementzentrum des baltischen Landes mitteilte. Der Luftalarm sei nach 38 Minuten aufgehoben und der Flughafen wieder geöffnet worden, nachdem ein Nato-Kampfjet die Vögel per Sichtkontakt als Ursache ausgemacht hatte.
+++ 14:08 Fehlalarm in Litauen: Vermeintliche Drohne war Vogelschwarm +++
Ein Fehlalarm wegen einer vermeintlichen Drohne führte in Litauen zur kurzzeitigen Schließung des Flughafens Vilnius und zum Start eines Nato-Kampfjets. Die angebliche Drohnensichtung entpuppte sich als Vogelschwarm. Der Luftalarm wurde nach 38 Minuten aufgehoben.
+++ 13:22 Zug Richtung Warschau in der Ukraine von russischer Drohne getroffen +++
In der Ukraine ist ein Zug in Richtung Polen nach Angaben des polnischen Bahnbetreibers in Grenznähe von einer russischen Drohne getroffen worden. Laut Angaben aus Warschau und Kiew wurde niemand verletzt. Der Zug war von Kiew nach Warschau unterwegs und hatte 206 Fahrgäste an Bord.
+++ 13:22 Zug von Kiew nach Warschau in Grenznähe von Drohne getroffen +++
Ein Zug von Kiew nach Warschau wurde laut Nachrichtenagentur AFP in Grenznähe von einer russischen Drohne getroffen. Nach Angaben des polnischen Bahnbetreibers PKP Intercity befanden sich 206 Fahrgäste an Bord. Niemand wurde verletzt, die Passagiere wurden rechtzeitig evakuiert.
+++ 13:22 Zug von Kiew nach Warschau von russischer Drohne getroffen +++
Ein Zug in Richtung Polen wurde laut Nachrichtenagentur AFP nach Angaben des polnischen Bahnbetreibers in Grenznähe von einer russischen Drohne getroffen. Nach Angaben aus Warschau und Kiew wurde niemand verletzt. Der Bahnbetreiber PKP Intercity teilte mit, dass sich 206 Fahrgäste an Bord des Zuges von Kiew nach Warschau befanden.
+++ 13:22 Zug von Kiew nach Warschau mit 206 Fahrgästen +++
Der Zug von Kiew nach Warschau, der in Grenznähe von einer russischen Drohne getroffen wurde, hatte 206 Fahrgäste an Bord. Dies teilte der Bahnbetreiber PKP Intercity mit.
+++ 13:22 Zug von Kiew nach Warschau in Grenznähe von russischer Drohne getroffen +++
Ein Zug von Kiew nach Warschau wurde laut Nachrichtenagentur AFP in Grenznähe von einer russischen Drohne getroffen. Nach Angaben aus Warschau und Kiew wurde niemand verletzt. Der Bahnbetreiber PKP Intercity teilte mit, dass sich 206 Fahrgäste an Bord befunden hätten.
+++ 13:22 Zug Richtung Warschau in der Ukraine von russischer Drohne getroffen +++
Ein Zug von Kiew nach Warschau wurde in Grenznähe von einer russischen Drohne getroffen. Nach Angaben des polnischen Bahnbetreibers PKP Intercity befanden sich 206 Fahrgäste an Bord. Aus Warschau und Kiew hieß es, niemand sei verletzt worden.
+++ 13:19 Litauen schließt Flughafen Vilnius wegen mutmaßlicher Drohne +++
Litauen hat wegen einer mutmaßlichen Drohnensichtung den Flughafen der Hauptstadt Vilnius geschlossen. Der Alarm wurde inzwischen wieder aufgehoben, teilt der litauische nationale Krisenstab laut Nachrichtenagentur Reuters mit. Zuvor war mindestens ein Nato-Kampfjet zur Sicherung des Luftraums aufgestiegen.
+++ 13:19 Nato-Kampfjet aus Siauliai gestartet +++
Zur Sicherung des Luftraums nach einer mutmaßlichen Drohnensichtung in Litauen war mindestens ein Nato-Kampfjet aufgestiegen. Er sei vom Stützpunkt Siauliai im Norden des Landes gestartet, wo derzeit Kampfflugzeuge der italienischen Luftwaffe stationiert sind.
+++ 13:19 Litauen schließt Flughafen Vilnius wegen vermeintlicher Drohne +++
Litauen hat wegen einer mutmaßlichen Drohnensichtung den Flughafen der Hauptstadt Vilnius geschlossen. Der Alarm wurde inzwischen wieder aufgehoben, teilte der litauische nationale Krisenstab mit. Zuvor war mindestens ein Nato-Kampfjet zur Sicherung des Luftraums aufgestiegen.
+++ 13:19 Litauen schließt Flughafen Vilnius wegen mutmaßlicher Drohne +++
Litauen hat wegen einer mutmaßlichen Drohnensichtung den Flughafen der Hauptstadt Vilnius geschlossen. Der Alarm wurde inzwischen wieder aufgehoben. Zuvor war mindestens ein Nato-Kampfjet zur Sicherung des Luftraums aufgestiegen.
+++ 12:14 Moskau schließt Gespräche mit USA und Ukraine im Oktober nicht aus +++
Russland schließt neue trilaterale Gespräche mit der Ukraine und den USA zum Ukraine-Konflikt im Oktober nicht aus. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte, man schließe eine solche Möglichkeit nicht aus und könne den Oktober nicht ausschließen. Es gehe um die “absehbare Zukunft”.
+++ 12:14 Russland schließt trilaterale Gespräche mit USA und Ukraine im Oktober nicht aus +++
Russland schließt neue trilaterale Gespräche mit der Ukraine und den USA zum Ukraine-Konflikt im Oktober nicht aus. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte, man schließe eine solche Möglichkeit nicht aus und könne den Oktober nicht ausschließen. Es gehe um die “absehbare Zukunft”.
+++ 12:14 Kreml schließt trilaterale Gespräche im Oktober nicht aus +++
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte nach Angaben russischer Nachrichtenagenturen, Russland schließe neue trilaterale Gespräche mit der Ukraine und den USA zum Ukraine-Konflikt im Oktober nicht aus. Er fügte hinzu: “Wir können den Oktober nicht ausschließen.” Es gehe um die “absehbare Zukunft”.
+++ 12:14 Moskau schließt trilaterale Gespräche im Oktober nicht aus +++
Russland schließt neue trilaterale Gespräche mit der Ukraine und den USA zum Ukraine-Konflikt im Oktober nicht aus. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte nach Angaben russischer Nachrichtenagenturen: “Wir schließen eine solche Möglichkeit nicht aus” und fügte hinzu: “Wir können den Oktober nicht ausschließen.” Es gehe um die “absehbare Zukunft”.
+++ 12:14 Russland schließt Gespräche mit USA und Ukraine im Oktober nicht aus +++
Russland schließt neue trilaterale Gespräche mit der Ukraine und den USA zum Ukraine-Konflikt im Oktober nicht aus. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte nach Angaben russischer Nachrichtenagenturen: “Wir schließen eine solche Möglichkeit nicht aus” und fügte hinzu: “Wir können den Oktober nicht ausschließen.” Es gehe um die “absehbare Zukunft”.
+++ 12:14 Russland schließt trilaterale Gespräche im Oktober nicht aus +++
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte, Russland schließe neue trilaterale Gespräche mit der Ukraine und den USA zum Ukraine-Konflikt im Oktober nicht aus. Er fügte hinzu: “Wir können den Oktober nicht ausschließen.”
+++ 12:14 Moskau schließt Gespräche mit USA und Ukraine im Oktober nicht aus +++
Russland schließt neue trilaterale Gespräche mit der Ukraine und den USA zum Ukraine-Konflikt im Oktober nicht aus. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte nach Angaben russischer Nachrichtenagenturen: “Wir schließen eine solche Möglichkeit nicht aus” und fügte hinzu: “Wir können den Oktober nicht ausschließen.” Es gehe um die “absehbare Zukunft”.
+++ 12:14 Russland schließt Gespräche mit USA und Ukraine im Oktober nicht aus +++
Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte, Russland schließe neue trilaterale Gespräche mit der Ukraine und den USA zum Ukraine-Konflikt im Oktober nicht aus. Er fügte hinzu, es gehe um die “absehbare Zukunft”. Schon Anfang der Woche hatte sich Russland offen für eine Wiederaufnahme gemeinsamer Gespräche gezeigt.
+++ 11:32 Zwei Tote in Russland nach ukrainischen Angriffen +++
Infolge eines ukrainischen Drohnenangriffs sind zwei Menschen in der russischen Teilrepublik Tatarstan getötet worden. Eine Drohne sei in einen Baum gestürzt, wodurch ein nahe stehendes Auto mit vier Insassen beschädigt wurde. Zwei der Insassen seien ums Leben gekommen, die anderen beiden schwer verletzt.
+++ 11:32 Zwei Tote in Russland nach ukrainischem Drohnenangriff in Tatarstan +++
Infolge eines ukrainischen Drohnenangriffs sind zwei Menschen in der russischen Teilrepublik Tatarstan getötet worden. Eine Drohne sei in einen Baum gestürzt, wodurch ein nahe stehendes Auto mit vier Insassen beschädigt wurde. Zwei der Insassen seien ums Leben gekommen, die anderen beiden schwer verletzt.
+++ 09:53 Russland: Ukraine hat Tanklaster nahe AKW Saporischschja angegriffen +++
Der Chef des russischen Atomenergiekonzerns Rosatom, Alexej Lichatschow, wirft der Ukraine einen Angriff auf Diesel-Lastwagen nahe dem Kernkraftwerk Saporischschja vor. Dabei seien zwei russische Soldaten getötet und mehrere weitere verletzt worden. Der Angriff gefährde die Sicherheit der von Russland besetzten Anlage.
+++ 09:53 Russland wirft Ukraine Angriff auf Tanklaster nahe AKW Saporischschja vor +++
Der Chef des staatlichen russischen Atomenergiekonzerns, Alexej Lichatschow, wirft der Ukraine einen Angriff auf Diesel-Lastwagen nahe dem Kernkraftwerk Saporischschja vor. Dabei seien zwei russische Soldaten getötet und mehrere weitere verletzt worden. Der Angriff hat Lichatschow zufolge am Freitag stattgefunden, die Vorwürfe äußerte der Rosatom-Chef am Sonntag.
+++ 09:53 Rosatom-Chef wirft Ukraine Angriff auf Tanklaster nahe AKW Saporischschja vor +++
Alexej Lichatschow, Chef des staatlichen russischen Atomenergiekonzerns, wirft der Ukraine einen Angriff auf Diesel-Lastwagen nahe dem Kernkraftwerk Saporischschja vor. Dabei seien zwei russische Soldaten getötet und mehrere weitere verletzt worden. Der Angriff hat Lichatschow zufolge am Freitag stattgefunden, die Vorwürfe äußerte der Rosatom-Chef am Sonntag.
+++ 09:53 Russland: Ukraine griff Tanklaster nahe AKW Saporischschja an +++
Der Chef des staatlichen russischen Atomenergiekonzerns, Alexej Lichatschow, wirft der Ukraine einen Angriff auf Diesel-Lastwagen nahe dem Kernkraftwerk Saporischschja vor. Dabei seien zwei russische Soldaten getötet und mehrere weitere verletzt worden. Der Angriff hat Lichatschow zufolge am Freitag stattgefunden.
+++ 09:53 Rosatom-Chef wirft Ukraine Angriff nahe AKW Saporischschja vor +++
Alexej Lichatschow, Chef des staatlichen russischen Atomenergiekonzerns, wirft der Ukraine einen Angriff auf Diesel-Lastwagen nahe dem Kernkraftwerk Saporischschja vor. Dabei seien zwei russische Soldaten getötet und mehrere weitere verletzt worden.
+++ 09:53 Ukraine wirft Russland Angriff auf Tanklaster nahe AKW Saporischschja vor +++
Der Chef des staatlichen russischen Atomenergiekonzerns, Alexej Lichatschow, wirft der Ukraine einen Angriff auf Diesel-Lastwagen nahe dem Kernkraftwerk Saporischschja vor. Dabei seien zwei russische Soldaten getötet und mehrere weitere verletzt worden. Der Angriff hat Lichatschow zufolge am Freitag stattgefunden, die Vorwürfe äußerte der Rosatom-Chef am Sonntag.
+++ 09:53 Russland wirft Ukraine Angriff auf Tanklaster nahe AKW Saporischschja vor +++
Der Chef des staatlichen russischen Atomenergiekonzerns, Alexej Lichatschow, wirft der Ukraine einen Angriff auf Diesel-Lastwagen nahe dem Kernkraftwerk Saporischschja vor. Dabei seien zwei russische Soldaten getötet und mehrere weitere verletzt worden. Lichatschow erklärte, die Ukraine gefährde damit gezielt die Sicherheit der von Russland besetzten Anlage.
+++ 09:17 Russland: China und Indien bieten Vermittlung im Ukraine-Krieg an +++
Chinas Staatschef Xi Jinping und der indische Ministerpräsident Narendra Modi haben ihre Bereitschaft zur Vermittlung im Ukraine-Krieg angeboten. Der russische Präsident Wladimir Putin begrüßt diese Initiative. Die drei Politiker nehmen am Brics-Gipfel in Delhi teil.
+++ 09:17 China und Indien bieten Vermittlung im Ukraine-Krieg an +++
Chinas Staatschef Xi Jinping und der indische Ministerpräsident Narendra Modi bieten russischen Angaben zufolge ihre Vermittlung für Friedensgespräche zur Ukraine an. Der russische Präsident Wladimir Putin begrüße diese Bereitschaft, zitiert die staatliche Nachrichtenagentur Tass den Kremlsprecher Dmitri Peskow. Die drei Politiker nehmen am Wochenende am Brics-Gipfel in Delhi teil.
+++ 09:17 China und Indien bieten Vermittlung im Ukraine-Krieg an +++
Chinas Staatschef Xi Jinping und der indische Ministerpräsident Narendra Modi bieten russischen Angaben zufolge ihre Vermittlung für Friedensgespräche zur Ukraine an. Der russische Präsident Wladimir Putin begrüße diese Bereitschaft, zitiert die staatliche Nachrichtenagentur Tass den Kremlsprecher Dmitri Peskow. Die drei Politiker nehmen am Wochenende am Brics-Gipfel in Delhi teil.
+++ 09:17 China und Indien bieten Vermittlung im Ukraine-Krieg an +++
Chinas Staatschef Xi Jinping und der indische Ministerpräsident Narendra Modi bieten russischen Angaben zufolge ihre Vermittlung für Friedensgespräche zur Ukraine an. Der russische Präsident Wladimir Putin begrüße diese Bereitschaft, zitiert die staatliche Nachrichtenagentur Tass den Kremlsprecher Dmitri Peskow. Die drei Politiker nehmen am Wochenende am Brics-Gipfel in Delhi teil.
+++ 09:17 Russland: China und Indien bieten Vermittlung im Ukraine-Krieg an +++
Chinas Staatschef Xi Jinping und der indische Ministerpräsident Narendra Modi bieten russischen Angaben zufolge ihre Vermittlung für Friedensgespräche zur Ukraine an. Der russische Präsident Wladimir Putin begrüße diese Bereitschaft, zitiert die staatliche Nachrichtenagentur Tass den Kremlsprecher Dmitri Peskow. Die drei Politiker nehmen am Wochenende am Brics-Gipfel in Delhi teil.
+++ 09:17 China und Indien bieten Vermittlung im Ukraine-Krieg an +++
Chinas Staatschef Xi Jinping und der indische Ministerpräsident Narendra Modi bieten russischen Angaben zufolge ihre Vermittlung für Friedensgespräche zur Ukraine an. Der russische Präsident Wladimir Putin begrüße diese Bereitschaft, zitiert die staatliche Nachrichtenagentur Tass den Kremlsprecher Dmitri Peskow. Die drei Politiker nehmen am Wochenende am Brics-Gipfel in Delhi teil.
+++ 09:17 Russland: China und Indien bieten Vermittlung im Ukraine-Krieg an +++
Chinas Staatschef Xi Jinping und der indische Ministerpräsident Narendra Modi bieten russischen Angaben zufolge ihre Vermittlung für Friedensgespräche zur Ukraine an. Der russische Präsident Wladimir Putin begrüße diese Bereitschaft, zitiert die staatliche Nachrichtenagentur Tass den Kremlsprecher Dmitri Peskow. Die drei Politiker nehmen am Wochenende am Brics-Gipfel in Delhi teil.
+++ 09:17 China und Indien bieten Vermittlung im Ukraine-Krieg an +++
Chinas Staatschef Xi Jinping und der indische Ministerpräsident Narendra Modi bieten russischen Angaben zufolge ihre Vermittlung für Friedensgespräche zur Ukraine an. Der russische Präsident Wladimir Putin begrüße diese Bereitschaft, zitiert die staatliche Nachrichtenagentur Tass den Kremlsprecher Dmitri Peskow. Die drei Politiker nehmen am Wochenende am Brics-Gipfel in Delhi teil.
+++ 09:17 China und Indien bieten Vermittlung im Ukraine-Krieg an +++
Chinas Staatschef Xi Jinping und der indische Ministerpräsident Narendra Modi bieten russischen Angaben zufolge ihre Vermittlung für Friedensgespräche zur Ukraine an. Der russische Präsident Wladimir Putin begrüße diese Bereitschaft, zitiert die staatliche Nachrichtenagentur Tass den Kremlsprecher Dmitri Peskow. Die drei Politiker nehmen am Wochenende am Brics-Gipfel in Delhi teil.
+++ 08:32 Zwei Tote in Russland nach ukrainischen Drohnenangriffen in Tatarstan +++
Infolge eines ukrainischen Drohnenangriffs sind zwei Menschen in der russischen Teilrepublik Tatarstan getötet worden. Eine Drohne stürzte in einen Baum und beschädigte ein Auto mit vier Insassen, wobei zwei ums Leben kamen und zwei schwer verletzt wurden. Vier weitere Menschen wurden verletzt, als eine Drohne in ein Wohnhaus stürzte, wobei Industrieobjekte und zivile Objekte beschädigt wurden.
+++ 08:32 Russland meldet zwei Tote nach ukrainischem Drohnenangriff in Tatarstan +++
Infolge eines ukrainischen Drohnenangriffs sind zwei Menschen in der russischen Teilrepublik Tatarstan getötet worden. Eine Drohne stürzte in einen Baum und beschädigte ein Auto mit vier Insassen, wobei zwei ums Leben kamen und zwei schwer verletzt wurden. Vier weitere Menschen wurden verletzt, als eine Drohne in ein Wohnhaus stürzte.
+++ 08:32 Zwei Tote in Russland nach ukrainischen Angriffen in Tatarstan +++
Infolge eines ukrainischen Drohnenangriffs sind zwei Menschen in der russischen Teilrepublik Tatarstan getötet worden. Eine Drohne sei in einen Baum gestürzt, wodurch ein nahe stehendes Auto mit vier Insassen beschädigt wurde. Zwei der Insassen seien ums Leben gekommen, die anderen beiden schwer verletzt worden.
+++ 08:32 Russland: Ukrainische Drohnenangriffe in Tatarstan töten zwei Menschen +++
Infolge eines ukrainischen Drohnenangriffs sind zwei Menschen in der russischen Teilrepublik Tatarstan getötet worden. Eine Drohne stürzte in einen Baum, wodurch ein nahe stehendes Auto mit vier Insassen beschädigt wurde. Zwei der Insassen kamen ums Leben, die anderen beiden wurden schwer verletzt.
+++ 08:32 Zwei Tote in Russland nach ukrainischem Drohnenangriff in Tatarstan +++
Infolge eines ukrainischen Drohnenangriffs sind zwei Menschen in der russischen Teilrepublik Tatarstan getötet worden. Eine Drohne sei in einen Baum gestürzt, wodurch ein nahe stehendes Auto mit vier Insassen beschädigt worden sei. Zwei der Insassen seien ums Leben gekommen, die anderen beiden seien schwer verletzt worden.
+++ 08:32 Zwei Tote in Russland nach ukrainischen Angriffen +++
Infolge eines ukrainischen Drohnenangriffs sind zwei Menschen in der russischen Teilrepublik Tatarstan getötet worden. Eine Drohne sei in einen Baum gestürzt, wodurch ein nahe stehendes Auto mit vier Insassen beschädigt worden sei, teilte der Bürgermeister von Nischnekamsk, Radmir Beljajew, mit. Zwei der Insassen seien ums Leben gekommen, die anderen beiden schwer verletzt.
+++ 08:32 Vier weitere Menschen in Russland nach Drohnenangriff verletzt +++
Vier weitere Menschen wurden laut Bürgermeister Radmir Beljajew verletzt, als eine Drohne in ein Wohnhaus in der russischen Teilrepublik Tatarstan stürzte. Industrieobjekte und zivile Objekte seien beschädigt worden. Dies geschah im Rahmen eines ukrainischen Drohnenangriffs.
+++ 01:31 Ukraine erwartet Gespräche im Oktober über Friedenslösung +++
Die Ukraine erwartet eine Fortsetzung der Verhandlungen über eine Friedenslösung mit Russland und unter Vermittlung der USA im kommenden Monat. Der Stabschef von Präsident Wolodymyr Selenskyj, Kyrylo Budanow, sagte: “Wir bereiten uns vor, auf Oktober”. Er bestätigte, dass damit Unterredungen im Dreierformat gemeint seien.
+++ 01:31 Ukraine-Verhandlungen: Kiew erwartet Gespräche im Oktober +++
Die Ukraine erwartet eine Fortsetzung der Verhandlungen über eine Friedenslösung mit Russland und unter Vermittlung der USA im kommenden Monat. “Wir bereiten uns vor, auf Oktober”, sagte der Stabschef von Präsident Wolodymyr Selenskyj, Kyrylo Budanow. Er bestätigte, dass damit Unterredungen im Dreierformat gemeint seien.
+++ 01:31 Ukraine erwartet Gespräche im Dreierformat im Oktober +++
Die Ukraine erwartet eine Fortsetzung der Verhandlungen über eine Friedenslösung mit Russland und unter Vermittlung der USA im kommenden Monat. Der Stabschef von Präsident Wolodymyr Selenskyj, Kyrylo Budanow, bestätigte, dass damit Unterredungen im Dreierformat gemeint seien. Datum und Ort der Treffen nannte er jedoch nicht.
+++ 00:41 US-Sondergesandter Kushner hofft auf Fortschritte im Ukraine-Krieg +++
Der US-Sondergesandte Jared Kushner hofft nach seinen Besuchen in Moskau und Kiew auf Bewegung in den Bemühungen um eine Beendigung des Ukraine-Kriegs in den kommenden Wochen. Er sagte, er hoffe, in einigen Wochen bekannt geben zu können, wie die nächsten Schritte aussehen. Kushner fügte hinzu, Kreml-Chef Wladimir Putin sei entschlossen, “einen Weg nach vorn zu finden”.
+++ 00:41 US-Sondergesandter Kushner hofft auf Fortschritte in den kommenden Wochen +++
Der US-Sondergesandte Jared Kushner hofft nach seinen Besuchen in Moskau und Kiew auf Bewegung in den Bemühungen um eine Beendigung des Ukraine-Kriegs in den kommenden Wochen. Er sagte in einer Videobotschaft während einer Strategiekonferenz in Kiew: “Ich hoffe in einigen Wochen bekannt geben zu können, wie die nächsten Schritte aussehen”.
+++ 00:41 US-Initiative im Ukraine-Krieg: Kushner hofft auf Fortschritte +++
Der US-Sondergesandte Jared Kushner hofft nach seinen Besuchen in Moskau und Kiew auf Bewegung in den festgefahrenen Bemühungen um eine Beendigung des Ukraine-Kriegs in den kommenden Wochen. “Ich hoffe in einigen Wochen bekannt geben zu können, wie die nächsten Schritte aussehen”, sagte Kushner. Er fügte hinzu, Kreml-Chef Wladimir Putin sei entschlossen, “einen Weg nach vorn zu finden”.
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Hintergrund: Ukraine Krieg
Wie alles begann: Die Vorgeschichte des Konflikts
Der aktuelle Krieg in der Ukraine, der im Februar 2022 mit der russischen Invasion eskalierte, hat eine längere Vorgeschichte. Bereits 2014 annektierte Russland die Krim-Halbinsel nach einem umstrittenen Referendum und unterstützte Separatisten in den ostukrainischen Regionen Donezk und Luhansk. Dies führte zu einem bewaffneten Konflikt im Donbass, der sich über Jahre hinzog und trotz mehrerer Waffenstillstandsabkommen und der Minsker Vereinbarungen nie vollständig gelöst wurde. Die Ukraine sah darin einen Bruch ihrer territorialen Integrität und Souveränität. Russland hingegen begründete sein Vorgehen mit dem Schutz russischsprachiger Bevölkerungsgruppen und der Abwehr einer vermeintlichen Bedrohung durch die NATO-Osterweiterung. Die Spannungen nahmen in den Jahren vor 2022 stetig zu, begleitet von einem massiven russischen Truppenaufbau an der ukrainischen Grenze.
Zentrale Entwicklungen seit der Invasion
Am 24. Februar 2022 begann Russland eine großangelegte Invasion der Ukraine. Die russischen Streitkräfte griffen aus mehreren Richtungen an, darunter von Norden auf Kiew, von Osten auf den Donbass und von Süden auf die Schwarzmeerküste. Das anfängliche Ziel, Kiew schnell einzunehmen und die Regierung zu stürzen, scheiterte jedoch am unerwartet starken ukrainischen Widerstand und logistischen Problemen. Im Frühjahr 2022 zogen sich die russischen Truppen aus dem Norden zurück und konzentrierten ihre Offensive auf den Osten und Süden der Ukraine. Dort gelang es Russland, weite Teile der Regionen Luhansk, Donezk, Saporischschja und Cherson zu besetzen. Im Herbst 2022 startete die Ukraine erfolgreiche Gegenoffensiven, die zur Rückeroberung von Gebieten in Charkiw und der Stadt Cherson führten. Russland reagierte mit der Teilmobilmachung eigener Reservisten und der Annexion der vier besetzten Regionen, was international nicht anerkannt wurde. Seitdem haben sich die Frontlinien weitgehend stabilisiert, und der Krieg entwickelte sich zu einem Stellungskrieg mit intensiven Artilleriegefechten und Drohneneinsätzen.
Die Lage der letzten Monate: Abnutzung und neue Taktiken
In den letzten Monaten des Jahres 2026 ist der Konflikt weiterhin von einem hohen Grad an Abnutzung geprägt. Beide Seiten versuchen, die Oberhand zu gewinnen, wobei größere Gebietsgewinne selten sind. Die Ukraine setzt ihre Bemühungen fort, die russische Logistik und Infrastruktur, auch auf russischem Territorium, mit Drohnen anzugreifen. Russland reagiert mit anhaltenden Luftangriffen auf ukrainische Städte und kritische Infrastruktur, oft unter Einsatz von Drohnen und Raketen. Die Kämpfe konzentrieren sich weiterhin auf die östlichen und südlichen Frontabschnitte. International wird der Ukraine weiterhin militärische und finanzielle Unterstützung gewährt, während Russland unter weitreichenden Sanktionen steht. Versuche internationaler Vermittler, eine diplomatische Lösung herbeizuführen, haben bislang keine substanziellen Durchbrüche erzielt. Die humanitäre Lage in den umkämpften Gebieten bleibt kritisch.
Was jetzt wichtig ist: Diplomatie und militärische Entwicklungen
In der aktuellen Phase des Krieges rücken neben den militärischen Entwicklungen auch diplomatische Bemühungen wieder stärker in den Fokus. Es gibt Signale von beiden Seiten sowie von internationalen Akteuren wie den USA, China und Indien, die Möglichkeit von Gesprächen im Oktober 2026 auszuloten. Diese könnten darauf abzielen, eine Friedenslösung zu finden oder zumindest eine Deeskalation zu erreichen. Gleichzeitig dauern die militärischen Auseinandersetzungen an, wobei der Einsatz von Drohnen auf beiden Seiten eine immer größere Rolle spielt. Die Sicherheit des Kernkraftwerks Saporischschja bleibt ein wiederkehrendes Thema, ebenso wie die Auswirkungen des Krieges auf die zivile Bevölkerung und die globale Stabilität. Die weitere Entwicklung wird maßgeblich davon abhängen, ob diplomatische Initiativen konkrete Ergebnisse liefern können und wie sich die militärische Lage an der Front entwickelt.
Bildquelle: Echo Media Group / KI
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.