Seit Februar 2022 greift Russland die Ukraine militärisch an – ein Ende der Kämpfe ist weiterhin nicht absehbar. Alle aktuellen Entwicklungen, Meldungen und Hintergründe zum Ukraine-Krieg gibt es fortlaufend im Liveticker.

Live-Ticker: Ukraine Krieg: Zwei Tote bei Drohnenangriff in Saratow

Ukraine Krieg
📅 02.08.2026
+++ 18:28 [EILMELDUNG] Tote und Verletzte bei russischem Angriff auf Saporischschja +++
Bei russischen Luftangriffen auf die ukrainische Großstadt Saporischschja sind nach offiziellen Angaben mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Weitere elf Personen seien bei den Explosionen zweier Gleitbomben in der Stadt verletzt worden.
+++ 18:09 [EILMELDUNG] Drohnenangriffe auf Cherson +++
In der südukrainischen Stadt Cherson wurde bei einem Drohnenangriff auf ein Auto eine Frau getötet, wie die Regionalverwaltung mitteilte. Zwei weitere Insassen des Wagens wurden dabei verletzt.
+++ 17:19 Rumänien: Drohnen-Teile auf Staatsgebiet gefallen +++
Das rumänische Verteidigungsministerium teilt mit, dass Teile einer von der Ukraine abgeschossenen Drohne auf rumänischem Staatsgebiet niedergegangen sind. Die Teile fielen auf einem Acker nahe des Dorfes Periprava an der Donau-Grenze und richteten keinen Schaden an. Die Drohne befand sich zunächst 20 Minuten im rumänischen Luftraum, bevor sie in die Ukraine flog.
+++ 17:19 [EILMELDUNG] Rumänien: Drohnen-Teile auf unser Staatsgebiet gefallen +++
Das rumänische Verteidigungsministerium teilt mit, Teile einer von der Ukraine abgeschossenen Drohne seien auf rumänischem Staatsgebiet gefallen. Die Teile seien auf einem Acker niedergegangen und hätten keinen Schaden angerichtet.
+++ 09:01 Russland: Zwei Menschen bei Drohnenangriff in Saratow getötet +++
In Russland sind infolge ukrainischer Drohnenangriffe zwei Menschen getötet worden. Zivile Infrastruktur in Saratow und Engels sei beschädigt worden, schrieb der Gouverneur der Region Saratow, Roman Bussargin, bei Telegram. In Engels sei ein mehrstöckiges Wohnhaus beschädigt worden und zwei Menschen seien ums Leben gekommen.
+++ 07:54 Moskau meldet Hunderte abgefangene Drohnen +++
Die russische Luftabwehr hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau mehr als 600 ukrainische Drohnen abgefangen. In der Nacht zum Sonntag wurden in mehr als einem Dutzend Regionen 635 ukrainische Drohnen „abgefangen und zerstört“.
+++ 07:54 Zwei Tote bei ukrainischem Drohnenangriff in Saratow +++
Die Behörden in der Region Saratow im Südwesten Russlands meldeten, dass bei einem ukrainischen Drohnenangriff zwei Menschen getötet wurden. Die Region liegt mehr als 700 Kilometer von der Grenze zur Ukraine entfernt.
+++ 07:54 Moskau meldet Abfangen von 635 ukrainischen Drohnen +++
Die russische Luftabwehr hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau mehr als 600 ukrainische Drohnen abgefangen. In mehr als einem Dutzend Regionen hätten die russischen Streitkräfte in der Nacht zum Sonntag 635 ukrainische Drohnen „abgefangen und zerstört“, teilte das Ministerium im Onlinedienst Telegram mit.
+++ 07:54 Russland meldet Abfangen von 635 ukrainischen Drohnen +++
Die russische Luftabwehr hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau mehr als 600 ukrainische Drohnen abgefangen. In mehr als einem Dutzend Regionen hätten die russischen Streitkräfte in der Nacht zum Sonntag 635 ukrainische Drohnen ‚abgefangen und zerstört‘, teilte das Ministerium im Onlinedienst Telegram mit.
+++ 07:01 [EILMELDUNG] Kiews Gegenangriffe: Brände und Tote in Russland +++
In Russland sind infolge ukrainischer Drohnenangriffe zwei Menschen getötet worden. Zivile Infrastruktur in Saratow und Engels sei beschädigt worden.
📅 01.08.2026
+++ 21:58 [EILMELDUNG] Selenskyj fragt erneut nach Patriot-Raketen +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bittet erneut um dringende Lieferung von Patriot-Flugabwehrraketen. Dies sei notwendig, um russische Raketenangriffe abzuwehren. Die USA und Europa wüssten, was die Ukraine dringend benötige.
+++ 21:58 Selenskyj bittet erneut um Patriot-Flugabwehrraketen +++
Nach den jüngsten russischen Raketenangriffen auf Kiew bittet der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erneut um dringende Lieferung von Patriot-Flugabwehrraketen. Er betonte, dass es weltweit Raketen für die „Patriots“ gebe und die Partner die politische Entscheidung für die notwendigen Lieferungen treffen müssten.
+++ 20:30 Ukraine greift russische Ölraffinerien an +++
Die Ukraine hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj die Infrastruktur von drei russischen Ölraffinerien in der Region Baschkortostan angegriffen. Diese Anlagen liegen knapp 1600 Kilometer von der Grenze entfernt. Selenskyj teilte dies auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit.
+++ 20:30 Ukraine greift Infrastruktur von drei russischen Ölraffinerien an +++
Die Ukraine hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj die Infrastruktur von drei russischen Ölraffinerien in der Region Baschkortostan angegriffen. Diese Anlagen liegen knapp 1600 Kilometer von der Grenze entfernt.
+++ 20:30 [EILMELDUNG] Ukraine hat russische Ölraffinerien angegriffen +++
Die Ukraine hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj die Infrastruktur von drei russischen Ölraffinerien in der Region Baschkortostan angegriffen.
+++ 19:24 Saporischschja erneut ohne Strom +++
Das Atomkraftwerk Saporischschja hat nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zum 23. Mal seit Kriegsbeginn seine externe Stromversorgung verloren. Die Ursache des fast zweistündigen Ausfalls ist noch unklar. Das ukrainische Kraftwerk ist von russischen Kräften besetzt.
+++ 19:24 Atomkraftwerk Saporischschja erneut ohne externe Stromversorgung +++
Das Atomkraftwerk Saporischschja hat nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zum 23. Mal seit Kriegsbeginn seine externe Stromversorgung verloren. Die Ursache des fast zweistündigen Ausfalls ist noch unklar.
+++ 19:23 Tote und Verletzte bei russischen Luftangriffen +++
Bei einem russischen Luftangriff auf die südukrainische Region Cherson sind mindestens eine Bewohnerin sowie sieben weitere Personen verletzt worden. Die frontnahe Region Cherson ist immer wieder Ziel russischer Angriffe.
+++ 19:23 Eine Tote und sieben Verletzte bei russischem Luftangriff auf Cherson +++
Bei einem russischen Luftangriff auf die südukrainische Region Cherson sind mindestens eine Bewohnerin getötet und sieben weitere Personen verletzt worden. Der Angriff, der auch von Artillerie begleitet wurde, beschädigte mehrere Gebäude und Fahrzeuge.
+++ 19:23 Sieben Verletzte bei Drohnenangriff auf Minibus in Nikopol +++
In Nikopol in der Region Dnipro wurden bei einem Drohnenangriff auf einen Minibus sieben Insassen verletzt. Der regionale Militärverwalter Olexander Ganscha bezeichnete dies als „gezielten und zynischen Angriff auf Zivilisten“.
+++ 18:19 Russland: Treibstofftanks in Odessa angegriffen +++
Russische Streitkräfte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau Treibstofftanks im ukrainischen Hafen Odessa sowie einen Schlepper im Hafen von Mykolajiw angegriffen. Der Treibstoff und das Schiff seien für die ukrainische Armee vorgesehen gewesen, meldet die russische Nachrichtenagentur Interfax.
+++ 18:19 Russland greift Treibstofftanks in Odessa und Schlepper in Mykolajiw an +++
Russische Streitkräfte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau Treibstofftanks im ukrainischen Hafen Odessa sowie einen Schlepper im Hafen von Mykolajiw angegriffen. Der Treibstoff und das Schiff seien für die ukrainische Armee vorgesehen gewesen.
+++ 17:21 Russisches Schiff „Yanina“ im Asowschen Meer versenkt +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte die Versenkung des sanktionierten russischen Containerschiffs „Yanina“ mit einer Kapazität von mehr als 100.000 Tonnen im Asowschen Meer. Das Schiff gehörte dem Logistikunternehmen FESCO, das wiederum zu Rosatom gehört.
+++ 15:59 Zahl der Toten nach russischem Angriff auf Kiew auf 10 gestiegen +++
Die Zahl der Toten beim Angriff der russischen Armee auf die Hauptstadtregion Kiew ist auf 10 gestiegen, mehr als 30 weitere wurden verletzt. Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, die Luftabwehr habe nur eine der 27 auf Kiew abgefeuerten ballistischen Raketen abfangen können.
+++ 15:21 [EILMELDUNG] Selenskyj bestätigt Versenkung von Schiff im Asowschen Meer +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Versenkung eines russischen Schiffs im Asowschen Meer bestätigt. Das Schiff sei dank der Treffsicherheit ukrainischer Streitkräfte gesunken. Es gehörte dem Logistikunternehmen FESCO, das zu Rosatom gehört.
+++ 13:00 [EILMELDUNG] Zahl der Toten nach russischem Angriff auf 10 gestiegen +++
Die Zahl der Toten beim Angriff der russischen Armee auf die Hauptstadtregion Kiew ist auf 10 gestiegen, mehr als 30 weitere wurden verletzt. Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, die Luftabwehr habe nur eine der 27 auf Kiew abgefeuerten ballistischen Raketen abfangen können.
+++ 13:00 Moskau: Zwei weitere ukrainische Dörfer eingenommen +++
Russland hat nach eigenen Angaben zwei weitere ukrainische Dörfer eingenommen. Es handle sich um Olgiwka in der nördlichen Region Charkiw und Ljubytske in der südöstlichen Region Saporischschja, berichtete die Nachrichtenagentur Interfax am Samstag unter Berufung auf das Verteidigungsministerium in Moskau.
+++ 13:00 Russland meldet Einnahme von zwei weiteren ukrainischen Dörfern +++
Russland hat nach eigenen Angaben die ukrainischen Dörfer Olgiwka in der Region Charkiw und Ljubytske in der Region Saporischschja eingenommen. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf das Verteidigungsministerium in Moskau.
+++ 12:38 [EILMELDUNG] Moskau: Zwei weitere Dörfer eingenommen +++
Russland hat nach eigenen Angaben zwei weitere ukrainische Dörfer eingenommen. Es handle sich um Olgiwka in der nördlichen Region Charkiw und Ljubytske in der südöstlichen Region Saporischschja.
+++ 12:38 Rosatom bestätigt Untergang von Schiff durch Drohnenangriff +++
Der russische staatliche Atomkonzern Rosatom meldet den Untergang eines Schiffs im Schwarzen Meer durch einen ukrainischen Drohnenangriff in der Nacht. Die 17 Besatzungsmitglieder seien unversehrt geblieben. Das Schiff transportierte Güter wie Tiefkühlkost und Baumaterialien.
+++ 12:38 Russischer Atomkonzern meldet Schiffsuntergang im Schwarzen Meer +++
Der russische staatliche Atomkonzern Rosatom meldet den Untergang eines Schiffs im Schwarzen Meer durch einen ukrainischen Drohnenangriff in der Nacht. Die 17 Besatzungsmitglieder seien unversehrt, teilte Rosatom-Chef Alexej Lichatschow mit. Das Schiff habe Güter wie Tiefkühlkost und Baumaterialien transportiert.
+++ 12:37 [EILMELDUNG] Russland: Schiff durch ukrainischen Angriff versenkt +++
Der russische staatliche Atomkonzern Rosatom meldet den Untergang eines Schiffs im Schwarzen Meer durch einen ukrainischen Drohnenangriff in der Nacht. Die 17 Besatzungsmitglieder seien unversehrt.
+++ 11:05 [EILMELDUNG] Kiew: Tote nach russischem Beschuss +++
Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko hat die Todeszahlen nach dem Angriff auf die ukrainische Hauptstadt nach oben korrigiert. Er schrieb bei Telegram von mindestens 9 Toten und mehr als 30 Verletzten.
+++ 11:05 Klitschko: Mindestens neun Tote nach Angriffen auf Kiew +++
Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko hat die Todeszahlen nach dem Angriff auf die ukrainische Hauptstadt nach oben korrigiert. Er schrieb bei Telegram von mindestens 9 Toten und mehr als 30 Verletzten, darunter vier Minderjährige. Es gab Brände und Schäden an Wohnhäusern und anderen Gebäuden in mehreren Stadtteilen.
+++ 09:53 [EILMELDUNG] Selenskyj: Haben nur eine von 27 russischen Raketen abgeschossen +++
Die Ukraine hat nach den Worten ihres Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei einem russischen Großangriff am Samstag nur eine von 27 ballistischen Raketen abgeschossen. Seinem Land fehlten Abfangraketen für die US-Patriot-Systeme, sagte Selenskyj.
+++ 09:53 [EILMELDUNG] Mindestens neun Tote nach Angriffen auf Kiew +++
Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko hat die Todeszahlen nach dem Angriff auf die ukrainische Hauptstadt nach oben korrigiert. Er schrieb bei Telegram von mindestens 9 Toten und mehr als 30 Verletzten, darunter vier Minderjährige.
+++ 09:53 Selenskyj: Nur eine von 27 russischen Raketen abgeschossen +++
Die Ukraine hat nach den Worten ihres Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei einem russischen Großangriff am Samstag nur eine von 27 ballistischen Raketen abgeschossen. Seinem Land fehlten Abfangraketen für die US-Patriot-Systeme, sagte Selenskyj. Russland habe insgesamt 35 Raketen abgefeuert, darunter 27 ballistische Raketen und 185 Kampfdrohnen. Die Hauptstadt Kiew sei das Hauptziel des Angriffs gewesen.
+++ 06:21 [EILMELDUNG] Ukraine hat nur eine von 27 russischen Raketen abgeschossen +++
Die Ukraine hat nach den Worten ihres Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei einem russischen Großangriff am Samstag nur eine von 27 ballistischen Raketen abgeschossen. Seinem Land fehlten Abfangraketen für die US-Patriot-Systeme, sagte Selenskyj. Russland habe insgesamt 35 Raketen abgefeuert, darunter 27 ballistische Raketen und 185 Kampfdrohnen.
+++ 02:18 Mindestens drei Tote bei russischem Raketenangriff auf Kiew +++
Die ukrainische Hauptstadt Kiew wurde nach Angaben der örtlichen Behörden in der Nacht erneut Ziel eines massiven russischen Luftangriffs. Bei den Angriffen mit ballistischen Raketen wurden mindestens drei Menschen getötet, wie Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko im Onlinedienst Telegram mitteilte. Fünf weitere Menschen wurden verletzt und werden in Krankenhäusern versorgt.
+++ 02:18 [EILMELDUNG] Mindestens neun Tote bei russischem Raketenangriff auf Kiew +++
Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist nach Angaben der örtlichen Behörden in der Nacht erneut Ziel eines massiven russischen Luftangriffs geworden. Bei den Angriffen mit ballistischen Raketen seien mindestens neun Menschen getötet worden, teilt Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko im Onlinedienst Telegram mit.
+++ 00:52 [EILMELDUNG] Mindestens drei Menschen bei russischem Raketenangriff auf Kiew getötet +++
Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist nach Angaben der örtlichen Behörden in der Nacht erneut Ziel eines massiven russischen Luftangriffs geworden. Bei den Angriffen mit ballistischen Raketen seien mindestens drei Menschen getötet worden.
+++ 00:52 [EILMELDUNG] Ukrainische Hauptstadt Kiew unter Beschuss mit ballistischen Raketen +++
Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist nach Angaben der örtlichen Behörden eines massiven russischen Luftangriffs geworden. Explosionen in der Stadt. Kiew wird mit ballistischen Raketen angegriffen.
+++ 00:52 Kiew unter Beschuss mit ballistischen Raketen +++
Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist nach Angaben der örtlichen Behörden eines massiven russischen Luftangriffs geworden. Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko erklärte im Onlinedienst Telegram: „Explosionen in der Stadt. Kiew wird mit ballistischen Raketen angegriffen. Bleibt in den Schutzräumen“. Ein Reporter der Nachrichtenagentur „AFP“ berichtet von Explosionen.
📅 31.07.2026
+++ 20:43 Ukraine und Polen: Stimmung kippt +++
Schatten einer blutigen Vergangenheit belasten das polnisch-ukrainische Verhältnis. In Polen mehren sich anti-ukrainische Anfeindungen und Übergriffe, und die Zustimmung zu Militärhilfen sinkt.
+++ 19:42 Trump äußert sich zurückhaltend zu Patriot-Lizenz für Ukraine +++
US-Präsident Donald Trump äußert sich erneut zurückhaltend zu einer möglichen Lizenz für die Herstellung von Patriot-Abfangraketen in der Ukraine. Die USA müssten dabei „sehr vorsichtig“ sein, sagte Trump am Freitag bei einer Kabinettssitzung in Camp David. Er betonte, diese Waffen seien „unglaublich“ und man müsse sehr vorsichtig sein, wem man erlaube, sie zu bauen.
+++ 19:42 Trump bekräftigt Zurückhaltung bei Patriot-Lizenz für Ukraine +++
US-Präsident Donald Trump äußert sich erneut zurückhaltend zu einer möglichen Lizenz für die Herstellung von Patriot-Abfangraketen in der Ukraine. Die USA müssten dabei ’sehr vorsichtig‘ sein, sagt Trump.
+++ 18:56 Trump bekräftigt Zurückhaltung bei Patriot-Lizenz +++
US-Präsident Donald Trump äußert sich erneut zurückhaltend zu einer möglichen Lizenz für die Herstellung von Patriot-Abfangraketen in der Ukraine. Die USA müssten dabei ’sehr vorsichtig‘ sein, sagt Trump.
+++ 18:56 Lange: Marschflugkörper über Polen ‚hochgefährlich‘ +++
Militärexperte Nico Lange ordnet den Marschflugkörper ein und erklärt mögliche Folgen für die Nato. Ein mutmaßlich russischer Marschflugkörper ist in Polen eingeschlagen.
+++ 18:56 Militärexperte Lange: Marschflugkörper über Polen „hochgefährlich“ +++
Bei Angriffen auf die Ukraine ist ein mutmaßlich russischer Marschflugkörper in Polen eingeschlagen. Militärexperte Nico Lange ordnet dies ein und erklärt mögliche Folgen für die Nato. Ein Beitrag dazu wurde veröffentlicht.
+++ 18:56 Militärexperte Lange: Marschflugkörper über Polen ‚hochgefährlich‘ +++
Bei Angriffen auf die Ukraine ist ein mutmaßlich russischer Marschflugkörper in Polen eingeschlagen. Militärexperte Nico Lange ordnet dies als ‚hochgefährlich‘ ein und erklärt mögliche Folgen für die Nato.
+++ 18:56 Lange: Marschflugkörper über Polen hochgefährlich +++
Militärexperte Nico Lange ordnet den Einschlag eines mutmaßlich russischen Marschflugkörpers in Polen ein und erklärt mögliche Folgen für die Nato.
+++ 18:56 Lange: Marschflugkörper über Polen „hochgefährlich“ +++
Bei Angriffen auf die Ukraine ist ein mutmaßlich russischer Marschflugkörper in Polen eingeschlagen. Militärexperte Nico Lange ordnet dies ein und erklärt mögliche Folgen für die Nato.
+++ 18:43 Ukraine und Polen: Kippt die Stimmung? +++
Schatten einer blutigen Vergangenheit belasten das polnisch-ukrainische Verhältnis. In Polen mehren sich anti-ukrainische Anfeindungen und Übergriffe und die Zustimmung für Militärhilfen sinkt.
+++ 18:43 Polnisch-ukrainisches Verhältnis: Stimmung kippt +++
Schatten einer blutigen Vergangenheit belasten das polnisch-ukrainische Verhältnis. In Polen mehren sich anti-ukrainische Anfeindungen und Übergriffe. Zudem sinkt die Zustimmung zu Militärhilfen.
+++ 18:28 [EILMELDUNG] Polen bestellt russischen Botschafter ein +++
Polen hat den russischen Botschafter einbestellt, nachdem ein russischer Marschflugkörper in Polen abgestürzt ist. Dieser Schritt erfolgt als Reaktion auf den Vorfall und die Befürchtungen, dass Russland wegen seiner Probleme im Ukraine-Krieg Provokationen gegen Nato-Gebiet unternehmen könnte.
+++ 17:41 Podcast: Ukraines neue Ziele +++
Russischer Online-Händler ‚Wildberries‘, Schiffe im Kaspischen Meer: Warum die Ukraine jetzt neue Ziele angreift und welche Wirkung das hat, analysieren wir in der neuen Folge von ‚Militär und Macht – Die Analyse‘ mit dem Militärexperten Nico Lange.
+++ 17:41 Selenskyj: Ukraine greift mehrere Logistikeinrichtungen an +++
Die Ukraine greift nach Angaben ihres Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Logistikeinrichtungen in den Regionen Sarapul, Kasan und Wolgograd an. Zudem sei ein Seehafen in der Region Krasnodar im Süden Russlands beschossen worden.
+++ 16:04 Podcast analysiert ukrainische Angriffe auf neue Ziele +++
Die neue Folge von „Militär und Macht – Die Analyse“ mit Militärexperte Nico Lange analysiert, warum die Ukraine jetzt neue Ziele wie den russischen Online-Händler „Wildberries“ und Schiffe im Kaspischen Meer angreift und welche Wirkung dies hat.
+++ 16:01 Russland bremst Oppositionspartei Jabloko in St. Petersburg aus +++
Russlands zentrale Wahlleitung lässt die Oppositionspartei Jabloko zwar zur Parlamentswahl im September zu, legt ihr aber in ihrer Hochburg St. Petersburg Steine in den Weg. Die Behörden haben die Kandidatenliste von Jabloko für das Stadtparlament der nördlichen Metropole wegen eines Formfehlers für ungültig erklärt. Die liberale Partei Jabloko ist bei der Duma-Wahl die einzige politische Kraft, die sich gegen den russischen Angriffskrieg in der Ukraine ausspricht.
+++ 16:01 Russland bremst Oppositionspartei Jabloko aus +++
Russlands zentrale Wahlleitung lässt die Oppositionspartei Jabloko zwar zur Parlamentswahl im September zu, hat aber ihre Kandidatenliste für das Stadtparlament von St. Petersburg wegen eines Formfehlers für ungültig erklärt. Dies berichtet die Zeitung „Kommersant“.
+++ 16:01 Russland bremst Oppositionspartei aus +++
Russlands zentrale Wahlleitung lässt die Oppositionspartei Jabloko zwar zur Parlamentswahl im September zu, legt ihr aber in ihrer Hochburg St. Petersburg Steine in den Weg. Die Behörden haben die Kandidatenliste von Jabloko für das Stadtparlament der nördlichen Metropole wegen eines Formfehlers für ungültig erklärt.
+++ 16:01 Zeitungsbericht: Russland bremst Oppositionspartei aus +++
Russlands zentrale Wahlleitung lässt die Oppositionspartei Jabloko zwar zur Parlamentswahl im September zu, legt ihr aber in ihrer Hochburg St. Petersburg Steine in den Weg. Die Behörden haben die Kandidatenliste von Jabloko für das Stadtparlament wegen eines Formfehlers für ungültig erklärt. Die liberale Partei Jabloko spricht sich gegen den russischen Angriffskrieg in der Ukraine aus.
+++ 15:56 Polnische Luftwaffe fängt weiteres russisches Aufklärungsflugzeug ab +++
Die polnische Luftwaffe hat nach Regierungsangaben erneut ein russisches Aufklärungsflugzeug über der Ostsee abgefangen. Zwei polnische Kampfjets vom Typ F-16 seien aufgestiegen, schreibt Polens Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz auf X. Der russische Aufklärer vom Typ Il-20 sei 40 Kilometer nördlich des Badeortes Kolobrzeg unterwegs gewesen und befand sich ohne Flugplan und mit ausgeschaltetem Transponder im internationalen Luftraum.
+++ 15:56 Polnische Luftwaffe fängt russisches Aufklärungsflugzeug über Ostsee ab +++
Die polnische Luftwaffe hat erneut ein russisches Aufklärungsflugzeug vom Typ Il-20 über der Ostsee abgefangen. Zwei polnische Kampfjets vom Typ F-16 stiegen auf, nachdem das russische Flugzeug 40 Kilometer nördlich von Kolobrzeg ohne Flugplan und mit ausgeschaltetem Transponder im internationalen Luftraum unterwegs war.
+++ 15:56 Polnische Luftwaffe fängt russisches Aufklärungsflugzeug ab +++
Die polnische Luftwaffe hat erneut ein russisches Aufklärungsflugzeug über der Ostsee abgefangen. Zwei polnische Kampfjets vom Typ F-16 stiegen auf, um den russischen Aufklärer vom Typ Il-20 abzufangen, der 40 Kilometer nördlich des Badeortes Kolobrzeg unterwegs war. Das Flugzeug befand sich ohne Flugplan und mit ausgeschaltetem Transponder im internationalen Luftraum, der polnische Luftraum wurde nicht verletzt.
+++ 15:56 Polen fängt russisches Aufklärungsflugzeug ab +++
Die polnische Luftwaffe hat erneut ein russisches Aufklärungsflugzeug über der Ostsee abgefangen. Zwei polnische Kampfjets vom Typ F-16 stiegen auf, nachdem der russische Aufklärer vom Typ Il-20 40 Kilometer nördlich des Badeortes Kolobrzeg unterwegs war. Das Flugzeug befand sich ohne Flugplan und mit ausgeschaltetem Transponder im internationalen Luftraum, der polnische Luftraum wurde nicht verletzt.
+++ 15:49 Krim: Kraftstoffmangel etwas besser +++
Nach wochenlangen Treibstoffengpässen bessert sich die Versorgungslage auf der bereits seit 2014 von Russland annektierten ukrainischen Schwarzmeerhalbinsel Krim wieder.
+++ 15:49 Krim: Kraftstoffmangel bessert sich, aber Preise hoch und Stromausfälle +++
Nach wochenlangen Treibstoffengpässen bessert sich die Versorgungslage auf der bereits seit 2014 von Russland annektierten ukrainischen Schwarzmeerhalbinsel Krim wieder. Die Besatzungsbehörden stellen Karten bereit, die Dutzende Tankstellen mit verfügbarem Benzin und Diesel zeigen. In Sewastopol geben Tankstellen aber weiter nur maximal 20 oder 40 Liter ab, und die Preise sind Medienberichten zufolge dreimal so hoch wie in Moskau. Zudem gibt es vor allem im Norden und Westen der Halbinsel stundenlange Stromausfälle und Wasser wird nur stundenweise bereitgestellt.
+++ 15:49 Krim: Kraftstoffmangel bessert sich leicht +++
Nach wochenlangen Treibstoffengpässen verbessert sich die Versorgungslage auf der Krim. Besatzungsbehörden stellen Karten mit verfügbaren Tankstellen bereit. In Sewastopol werden jedoch weiterhin nur maximal 20 oder 40 Liter pro Tankvorgang abgegeben, und einige Sorten sind nur mit Bezugsscheinen erhältlich. Die Preise sind Medienberichten zufolge dreimal so hoch wie in Moskau. Es gibt weiterhin stundenlange Stromausfälle, und Wasser wird nur stundenweise bereitgestellt.
+++ 15:49 Krim: Kraftstoffmangel bessert sich +++
Die Versorgungslage auf der Krim, die seit 2014 von Russland annektiert ist, bessert sich nach wochenlangen Treibstoffengpässen. Die Besatzungsbehörden stellen Karten mit Tankstellen bereit, die Benzin und Diesel verfügbar haben. In Sewastopol sind die Abgabemengen jedoch weiterhin begrenzt und die Preise dreimal so hoch wie in Moskau.
+++ 15:49 Kraftstoffmangel auf der Krim bessert sich +++
Nach wochenlangen Treibstoffengpässen verbessert sich die Versorgungslage auf der Krim. Die Besatzungsbehörden stellen Karten mit Tankstellen bereit, die Benzin und Diesel verfügbar haben. In Sewastopol sind die Abgabemengen jedoch begrenzt und die Preise sind Medienberichten zufolge dreimal so hoch wie in Moskau.
+++ 15:49 Kraftstoffmangel auf der Krim etwas besser +++
Nach wochenlangen Treibstoffengpässen bessert sich die Versorgungslage auf der bereits seit 2014 von Russland annektierten ukrainischen Schwarzmeerhalbinsel Krim wieder. Die Besatzungsbehörden stellen Karten bereit, die Dutzende Tankstellen auf der Halbinsel mit verfügbarem Benzin und Diesel zeigen.
+++ 15:41 Selenskyj: Mehrere Logistikeinrichtungen angegriffen +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilt auf der Online-Plattform X mit, dass die Ukraine Logistikeinrichtungen in den Regionen Sarapul, Kasan und Wolgograd angreift. Auch ein Seehafen in der Region Krasnodar im Süden Russlands sei beschossen worden.
+++ 15:41 Polnischer Verteidigungsminister: Weiteres russisches Flugzeug abgefangen +++
Die polnische Luftwaffe fängt nach Regierungsangaben erneut ein russisches Aufklärungsflugzeug über der Ostsee ab.
+++ 15:41 Selenskyj: Ukraine greift Logistikeinrichtungen in Russland an +++
Die Ukraine greift ihrem Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge Logistikeinrichtungen an. Dies betreffe die Regionen Sarapul, Kasan und Wolgograd. Auch ein Seehafen in der Region Krasnodar im Süden Russlands sei beschossen worden, teilt Selenskyj auf der Online-Plattform X mit.
+++ 15:41 [EILMELDUNG] Ukraine greift Logistikeinrichtungen in Russland an +++
Laut ukrainischem Präsidenten Wolodymyr Selenskyj greift die Ukraine Logistikeinrichtungen in Russland an. Dies betreffe die Regionen Sarapul, Kasan und Wolgograd. Auch ein Seehafen in der Region Krasnodar im Süden Russlands sei beschossen worden.
+++ 15:41 Selenskyj: Ukraine greift Logistikeinrichtungen an +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilt auf der Online-Plattform X mit, dass die Ukraine Logistikeinrichtungen in den Regionen Sarapul, Kasan und Wolgograd angegriffen hat. Auch ein Seehafen in der Region Krasnodar im Süden Russlands sei beschossen worden.
+++ 15:41 [EILMELDUNG] Ukraine greift mehrere Logistikeinrichtungen an +++
Die Ukraine greift ihrem Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge Logistikeinrichtungen an. Dies betreffe die Regionen Sarapul, Kasan und Wolgograd. Auch ein Seehafen in der Region Krasnodar im Süden Russlands sei beschossen worden.
+++ 15:41 Ukraine greift Logistikeinrichtungen an +++
Die Ukraine greift ihrem Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge Logistikeinrichtungen an. Dies betreffe die Regionen Sarapul, Kasan und Wolgograd.
+++ 15:41 [EILMELDUNG] Rumänien lässt Kampfjets aufsteigen +++
Rumänien hat wegen Flugkörpern an der ukrainischen Grenze Kampfjets aufsteigen lassen. Dieser Schritt unterstreicht die angespannte Situation in der Region und die Befürchtungen um eine mögliche Ausweitung des Konflikts.
+++ 15:29 Polen: Abgestürzte Rakete ist russischer Marschflugkörper +++
Nach Angaben der Regierung in Warschau handelt es sich bei der über Polen abgestürzten Rakete um einen russischen Marschflugkörper vom Typ Ch-101. Vizeverteidigungsminister Cezary Tomczyk bestätigte dies. Die Rakete sei beim Aufprall explodiert und könne Atomsprengköpfe transportieren.
+++ 15:29 Marschflugkörper in Polen im zweiten Quartal 2026 in Moskau hergestellt +++
Im Einschlagskrater in Polen wurden Trümmerteile, darunter Antrieb und Elektrik, sichergestellt. Diese Materialien lassen die Schlussfolgerung zu, dass der Marschflugkörper vom Typ Ch-101 im zweiten Quartal 2026 in einem Rüstungsbetrieb in der Region Moskau hergestellt wurde.
+++ 15:29 Polen bestätigt: Abgestürzte Rakete ist russischer Marschflugkörper vom Typ Ch-101 +++
Bei einer über Polen abgestürzten Rakete handelt es sich nach Angaben der Regierung in Warschau tatsächlich um einen russischen Marschflugkörper. Vizeverteidigungsminister Cezary Tomczyk bestätigte, dass es sich um eine russische Ch-101-Rakete handelt, die potenziell Atomsprengköpfe transportieren kann und beim Aufprall explodierte. Die sichergestellten Trümmerteile lassen die Schlussfolgerung zu, dass der Marschflugkörper im zweiten Quartal 2026 in einem Rüstungsbetrieb in der Region Moskau hergestellt wurde.
+++ 15:29 Polen: Abgestürzte Rakete ist russisch +++
Bei einer über Polen abgestürzten Rakete handelt es sich nach Angaben der Regierung in Warschau um einen russischen Marschflugkörper vom Typ Ch-101. Vizeverteidigungsminister Cezary Tomczyk bestätigte dies. Die Rakete sei beim Aufprall explodiert und könne potenziell Atomsprengköpfe transportieren. Im Einschlagskrater wurden Trümmerteile, darunter Antrieb und Elektrik, sichergestellt, die auf eine Herstellung im zweiten Quartal 2026 in einem Rüstungsbetrieb in der Region Moskau hindeuten.
+++ 14:00 Russland greift die Ukraine an +++
Seit Februar 2022 führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine, die Kämpfe dauern an. Alle Entwicklungen und Ukraine-News im Liveticker.
+++ 09:11 Medienbericht: Trump ist „nicht sicher“ über Patriot-Lizenzen für die Ukraine +++
US-Präsident Donald Trump ist einem Bericht der britischen „Financial Times“ zufolge „nicht sicher“, ob die US-Regierung der Ukraine Lizenzen für den Bau von Patriot-Luftabwehrraketen erteilen wird. Nach Angaben der UNO hatte Russland mit ballistischen Raketen im Juni die meisten ukrainischen Zivilisten in einem Monat seit April 2022 getötet. Diese Raketen kann die ukrainische Luftabwehr nur mit Patriot-Systemen aus den USA abfangen, an denen es jedoch mangelt.
+++ 09:11 Medienbericht: Trump ist ’nicht sicher‘ über Patriot-Lizenzen für die Ukraine +++
US-Präsident Donald Trump ist einem Bericht der britischen ‚Financial Times‘ zufolge ’nicht sicher‘, ob die US-Regierung der Ukraine Lizenzen für den Bau von Patriot-Luftabwehrraketen erteilen wird.
+++ 09:11 [EILMELDUNG] Trump ist ’nicht sicher‘ über Patriot-Lizenzen für die Ukraine +++
US-Präsident Donald Trump ist ’nicht sicher‘, ob die US-Regierung der Ukraine Lizenzen für den Bau von Patriot-Luftabwehrraketen erteilen wird, berichtet die ‚Financial Times‘.
+++ 09:11 Medienbericht: Trump unsicher über Patriot-Lizenzen für Ukraine +++
US-Präsident Donald Trump ist laut einem Bericht der britischen „Financial Times“ unsicher, ob die US-Regierung der Ukraine Lizenzen für den Bau von Patriot-Luftabwehrraketen erteilen wird. Die Ukraine benötigt diese Systeme dringend, um ballistische Raketen abzufangen, an denen es mangelt.
+++ 09:11 Medienbericht: Trump „nicht sicher“ über Patriot-Lizenzen für Ukraine +++
Laut einem Bericht der britischen „Financial Times“ ist US-Präsident Donald Trump „nicht sicher“, ob die US-Regierung der Ukraine Lizenzen für den Bau von Patriot-Luftabwehrraketen erteilen wird. Trump hatte zuvor bei einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bekanntgegeben, sein Land werde der Ukraine „das Recht geben, Patriots herzustellen“.
+++ 09:11 Medienbericht: Trump ist „nicht sicher“ über Patriot-Lizenzen für die Ukraine +++
US-Präsident Donald Trump ist einem Bericht der britischen „Financial Times“ zufolge „nicht sicher“, ob die US-Regierung der Ukraine Lizenzen für den Bau von Patriot-Luftabwehrraketen erteilen wird. Nach Angaben der UNO hatte Russland mit ballistischen Raketen im Juni die meisten ukrainischen Zivilisten in einem Monat seit April 2022 getötet. Diese Raketen kann die ukrainische Luftabwehr nur mit Patriot-Systemen aus den USA abfangen, an denen es jedoch mangelt.
+++ 07:40 Ukrainische Drohnen greifen Lagerhaus und Ölraffinerie in Wolgograd an +++
Ukrainische Drohnen haben in der russischen Millionenstadt Wolgograd ein weiteres Lagerhaus des Online-Händlers Wildberries und eine Ölraffinerie in Brand gesetzt. Gouverneur Andrej Botscharow bestätigte die Einschläge und schrieb auf dem Telegramkanal der Gebietsverwaltung von fünf Verletzten durch die Angriffe. Neben den Industrieobjekten seien auch ein Wohnblock und ein privates Wohnhaus beschädigt worden.
+++ 07:40 Ukraine greift Lagerhaus und Raffinerie in Wolgograd an +++
Ukrainische Drohnen haben in der russischen Millionenstadt Wolgograd ein weiteres Lagerhaus des Online-Händlers Wildberries und eine Ölraffinerie in Brand gesetzt. Gouverneur Andrej Botscharow bestätigte die Einschläge und schrieb auf dem Telegramkanal der Gebietsverwaltung von fünf Verletzten durch die Angriffe.
+++ 07:40 Kiew greift Lagerhaus und Raffinerie in Wolgograd an +++
Ukrainische Drohnen haben in der russischen Millionenstadt Wolgograd ein Lagerhaus des Online-Händlers Wildberries und eine Ölraffinerie in Brand gesetzt. Gouverneur Andrej Botscharow bestätigte die Einschläge und meldete fünf Verletzte. Neben Industrieobjekten wurden auch ein Wohnblock und ein privates Wohnhaus beschädigt.
+++ 07:31 Kiew greift Lagerhaus und Raffinerie in Wolgograd an +++
Ukrainische Drohnen haben in der russischen Millionenstadt Wolgograd ein Lagerhaus eines Online-Händlers und eine Ölraffinerie in Brand gesetzt. Gouverneur Andrej Botscharow bestätigte die Einschläge und meldete fünf Verletzte. Neben Industrieobjekten wurden auch ein Wohnblock und ein privates Wohnhaus beschädigt.
+++ 02:38 [EILMELDUNG] Rumänien lässt Kampfjets aufsteigen +++
Rumänien lässt nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen. Die Ziele seien im Bereich der Flussgrenze geortet worden.
+++ 02:38 Rumänien lässt Kampfjets wegen Flugkörpern nahe ukrainischer Grenze aufsteigen +++
Das Nato- und EU-Mitglied Rumänien lässt nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen. Die Ziele wurden im Bereich der Flussgrenze geortet. Im grenznahen Bezirk Tulcea wurde die Bevölkerung gewarnt.
+++ 02:38 Rumänien lässt Kampfjets wegen Flugkörpern an ukrainischer Grenze aufsteigen +++
Das Nato- und EU-Mitglied Rumänien lässt nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen. Die Ziele wurden im Bereich der Flussgrenze geortet, teilt das Verteidigungsministerium auf der Plattform X mit. Im grenznahen Bezirk Tulcea wurde zudem die Bevölkerung gewarnt.
+++ 02:38 Rumänien warnt Bevölkerung in grenznahem Bezirk Tulcea +++
Das Nato- und EU-Mitglied Rumänien lässt nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen. Die Ziele wurden im Bereich der Flussgrenze geortet. Im grenznahen Bezirk Tulcea wurde zudem die Bevölkerung gewarnt.
+++ 02:38 Rumänien lässt wegen Flugkörpern an ukrainischer Grenze Kampfjets aufsteigen +++
Das Nato- und EU-Mitglied Rumänien lässt nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen. Die Ziele seien im Bereich der Flussgrenze geortet worden, teilt das Verteidigungsministerium auf der Plattform X mit.
+++ 02:38 Rumänien lässt Kampfjets aufsteigen und warnt Bevölkerung +++
Das Nato- und EU-Mitglied Rumänien lässt nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen. Die Ziele seien im Bereich der Flussgrenze geortet worden, teilt das Verteidigungsministerium auf der Plattform X mit. Im grenznahen Bezirk Tulcea sei zudem die Bevölkerung gewarnt worden.
+++ 02:38 [EILMELDUNG] Rumänien lässt wegen Flugkörpern an ukrainischer Grenze Kampfjets aufsteigen +++
Das Nato- und EU-Mitglied Rumänien lässt nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen. Die Ziele seien im Bereich der Flussgrenze geortet worden.
+++ 02:38 [EILMELDUNG] Rumänien lässt wegen Flugkörpern an ukrainischer Grenze Kampfjets aufsteigen +++
Das Nato- und EU-Mitglied Rumänien lässt nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen. Die Ziele seien im Bereich der Flussgrenze geortet worden, teilt das Verteidigungsministerium auf der Plattform X mit.
+++ 02:38 Rumänien lässt wegen Flugkörpern an ukrainischer Grenze Kampfjets aufsteigen +++
Das Nato- und EU-Mitglied Rumänien lässt nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen. Die Ziele seien im Bereich der Flussgrenze geortet worden.
+++ 02:38 [EILMELDUNG] Rumänien lässt wegen Flugkörpern an ukrainischer Grenze Kampfjets aufsteigen +++
Das Nato- und EU-Mitglied Rumänien lässt nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen.
+++ 02:38 [EILMELDUNG] Rumänien lässt wegen Flugkörpern an ukrainischer Grenze Kampfjets aufsteigen +++
Das Nato- und EU-Mitglied Rumänien lässt nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen. Die Ziele seien im Bereich der Flussgrenze geortet worden.
+++ 02:38 [EILMELDUNG] Rumänien lässt wegen Flugkörpern an ukrainischer Grenze Kampfjets aufsteigen +++
Das Nato- und EU-Mitglied Rumänien lässt nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen. Die Ziele seien im Bereich der Flussgrenze geortet worden.
+++ 02:38 Rumänien lässt wegen Flugkörpern an ukrainischer Grenze Kampfjets aufsteigen +++
Das Nato- und EU-Mitglied Rumänien lässt nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen.
+++ 02:38 Rumänien lässt wegen Flugkörpern an ukrainischer Grenze Kampfjets aufsteigen +++
Das Nato- und EU-Mitglied Rumänien lässt nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen.
+++ 02:38 Rumänien lässt wegen Flugkörpern an ukrainischer Grenze Kampfjets aufsteigen +++
Das Nato- und EU-Mitglied Rumänien lässt nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen.
+++ 02:38 Rumänien lässt wegen Flugkörpern an ukrainischer Grenze Kampfjets aufsteigen +++
Das Nato- und EU-Mitglied Rumänien lässt nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen.
+++ 02:38 Rumänien lässt wegen Flugkörpern an ukrainischer Grenze Kampfjets aufsteigen +++
Das Nato- und EU-Mitglied Rumänien lässt nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen.
+++ 02:38 Rumänien lässt wegen Flugkörpern an ukrainischer Grenze Kampfjets aufsteigen +++
Das Nato- und EU-Mitglied Rumänien lässt nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen.
+++ 02:38 [EILMELDUNG] Rumänien lässt wegen Flugkörpern an ukrainischer Grenze Kampfjets aufsteigen +++
Rumänien hat nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen lassen.
+++ 02:38 Rumänien lässt wegen Flugkörpern an ukrainischer Grenze Kampfjets aufsteigen +++
Das Nato- und EU-Mitglied Rumänien lässt nach der Entdeckung von Flugkörpern nahe der Grenze zur Ukraine zwei Kampfjets aufsteigen.
+++ 02:24 [EILMELDUNG] Trump zögert bei Lizenz für Patriot-Raketen +++
US-Präsident Donald Trump ist sich nicht sicher, ob er der Ukraine den Bau von Patriot-Raketen erlauben wird. Trump äußerte Bedenken wegen der außergewöhnlichen Waffe.
📅 30.07.2026
+++ 22:49 [EILMELDUNG] Mindestens zehn Tote nach russischen Angriffen +++
Nach massiven Angriffen Russlands auf die Ukraine sind mindestens zehn Menschen gestorben. In Polen stürzte ein mutmaßlich russischer Marschflugkörper ab.
+++ 22:49 Tote nach russischen Angriffen +++
Nach massiven Angriffen Russlands auf die Ukraine sind mindestens zehn Menschen gestorben. In Polen stürzte ein mutmaßlich russischer Marschflugkörper ab, was eine Eskalation drohen lässt.
+++ 22:49 Tote nach russischen Angriffen +++
Nach massiven Angriffen Russlands auf die Ukraine sind mindestens zehn Menschen gestorben. In Polen stürzte ein mutmaßlich russischer Marschflugkörper ab.
+++ 22:49 [EILMELDUNG] Trump zögert bei Lizenz für Bau von Patriot-Raketen in der Ukraine +++
US-Präsident Donald Trump ist sich einem Zeitungsbericht zufolge ’nicht sicher‘, ob er der Ukraine den Bau von Patriot-Raketen erlauben wird. ‚Es ist eine sehr außergewöhnliche Waffe, und wir müssen ein wenig vorsichtig sein, an wen wir Lizenzen vergeben‘, zitiert die ‚Financial Times‘ den Präsidenten aus einem Telefonat.
+++ 22:49 Nach russischen Angriffen sind mindestens zehn Menschen gestorben +++
Nach massiven Angriffen Russlands auf die Ukraine sind mindestens zehn Menschen gestorben. In Polen stürzte ein mutmaßlich russischer Marschflugkörper ab, was eine Eskalation drohen lässt.
+++ 22:49 Zehn Tote nach russischen Angriffen, mutmaßlicher Marschflugkörper in Polen abgestürzt +++
Nach massiven Angriffen Russlands auf die Ukraine sind mindestens zehn Menschen gestorben. In Polen stürzte ein mutmaßlich russischer Marschflugkörper ab, was eine Eskalation befürchten lässt.
+++ 22:49 Tote nach russischen Angriffen und Marschflugkörper in Polen +++
Nach massiven Angriffen Russlands auf die Ukraine sind mindestens zehn Menschen gestorben. In Polen stürzte ein mutmaßlich russischer Marschflugkörper ab. Eine Eskalation droht.
+++ 22:49 Zehn Tote nach russischen Angriffen auf die Ukraine +++
Nach massiven Angriffen Russlands auf die Ukraine sind mindestens zehn Menschen gestorben. In Polen stürzte ein mutmaßlich russischer Marschflugkörper ab. Die Ukraine hat einen Mangel an Abwehrraketen.
+++ 22:31 Ukraine wolle Trump auf ihre Seite bringen +++
Die ukrainischen Erfolge hätten Selenskyj zu mehr Zugeständnissen aus dem Weißen Haus verholfen, so ZDF-Reporterin Anne Brühl.
+++ 22:31 ZDF-Korrespondentin: Ukraine wolle „Trump auf die Seite bekommen“ +++
Laut ZDF-Reporterin Anne Brühl habe Selenskyj Trump aus einer Position der Stärke besucht. Die ukrainischen Erfolge hätten Selenskyj zu mehr Zugeständnissen aus dem Weißen Haus verholfen.
+++ 22:31 ZDF-Korrespondentin: Ukraine wolle Trump auf die Seite bekommen +++
Laut ZDF-Reporterin Anne Brühl habe Selenskyj Trump aus einer Position der Stärke besucht. Die ukrainischen Erfolge hätten Selenskyj zu mehr Zugeständnissen aus dem Weißen Haus verholfen.
+++ 22:31 ZDF-Korrespondentin: Ukraine wolle Trump auf ihre Seite bekommen +++
ZDF-Reporterin Anne Brühl äußerte, dass Selenskyj Trump aus einer Position der Stärke besucht habe. Die ukrainischen Erfolge hätten Selenskyj zu mehr Zugeständnissen aus dem Weißen Haus verholfen.
+++ 22:31 Selenskyj habe Trump aus einer Position der Stärke besucht +++
ZDF-Reporterin Anne Brühl zufolge habe Selenskyj Trump aus einer Position der Stärke besucht. Die ukrainischen Erfolge hätten Selenskyj zu mehr Zugeständnissen aus dem Weißen Haus verholfen.
+++ 22:31 ZDF-Korrespondentin: Ukraine wolle ‚Trump auf die Seite bekommen‘ +++
Laut ZDF-Reporterin Anne Brühl besuchte Selenskyj Trump aus einer Position der Stärke. Die ukrainischen Erfolge hätten Selenskyj zu mehr Zugeständnissen aus dem Weißen Haus verholfen.
+++ 22:31 ZDF-Korrespondentin: Ukraine wolle ‚Trump auf die Seite bekommen‘ +++
Laut ZDF-Reporterin Anne Brühl habe Selenskyj Trump aus einer Position der Stärke besucht. Die ukrainischen Erfolge hätten Selenskyj zu mehr Zugeständnissen aus dem Weißen Haus verholfen.
+++ 22:14 Militärexperte: „Richtig, dass sich die Ukraine traut“ +++
Militärexperte Lange bezeichnet den ukrainischen Angriff auf iranische Schiffe als wichtig. Russland und Iran tauschen Technik und Drohnen-Know-How aus und schiffen Waffen über das Kaspische Meer.
+++ 22:14 [EILMELDUNG] ZDF-Korrespondentin: Ukraine wolle ‚Trump auf die Seite bekommen‘ +++
Selenskyj habe Trump aus einer Position der Stärke besucht, so ZDF-Reporterin Anne Brühl. Die ukrainischen Erfolge hätten Selenskyj zu mehr Zugeständnissen aus dem Weißen Haus verholfen.
+++ 22:14 Militärexperte: Ukrainischer Angriff auf iranische Schiffe war wichtig +++
Der ukrainische Angriff auf iranische Schiffe sei wichtig gewesen, so Militärexperte Lange. Er begründet dies damit, dass Russland und Iran Technik und Drohnen-Know-How austauschen und Waffen über das Kaspische Meer verschiffen.
+++ 22:14 Militärexperte: ‚Richtig, dass sich die Ukraine traut‘ +++
Militärexperte Lange bezeichnet den ukrainischen Angriff auf iranische Schiffe als wichtig. Er begründet dies damit, dass Russland und Iran Technik und Drohnen-Know-How austauschen und Waffen über das Kaspische Meer verschiffen.
+++ 22:14 Militärexperte: ‚Richtig, dass sich die Ukraine traut‘ +++
Militärexperte Lange bezeichnet den ukrainischen Angriff auf iranische Schiffe als wichtig. Er begründet dies damit, dass Russland und Iran Technik und Drohnen-Know-how austauschen und Waffen über das Kaspische Meer verschiffen.
+++ 22:14 Militärexperte: ‚Richtig, dass sich die Ukraine traut‘ +++
Militärexperte Lange bezeichnete den ukrainischen Angriff auf iranische Schiffe als wichtig. Er begründete dies damit, dass Russland und Iran Technik und Drohnen-Know-how austauschen und Waffen über das Kaspische Meer verschiffen.
+++ 21:50 [EILMELDUNG] Eisenerz-Export aus Ukraine stockt +++
Wichtige Eisenerz-Exporteure der Ukraine müssen wegen der Blockade der Schwarzmeerhäfen vorübergehend den Betrieb einschränken. Der Chef des Bergbaukombinats Poltawa, Viktor Lotous, kündigt einen Stillstand der Förderung von 10 bis 20 Tagen an.
+++ 21:50 Militärexperte: Ukraine traut sich, iranische Schiffe anzugreifen +++
Der ukrainische Angriff auf iranische Schiffe sei wichtig gewesen, so Militärexperte Lange. Denn Russland und Iran tauschen Technik und Drohnen-Know-How aus und schiffen Waffen über das Kaspische Meer.
+++ 21:50 Medien: Eisenerz-Export aus Ukraine stockt +++
Wichtige Eisenerz-Exporteure der Ukraine müssen wegen der Blockade der Schwarzmeerhäfen vorübergehend den Betrieb einschränken. Der Chef des Bergbaukombinats Poltawa, Viktor Lotous, kündigt einen Stillstand der Förderung von 10 bis 20 Tagen an. Drei von vier Schiffen mit Eisenerzkonzentrat können nicht auslaufen, und ein Schiff wurde von einer russischen Drohne beschädigt, wobei ein Matrose ums Leben kam.
+++ 21:50 [EILMELDUNG] Militärexperte: ‚Richtig, dass sich die Ukraine traut‘ +++
Der ukrainische Angriff auf iranische Schiffe sei wichtig gewesen, so Militärexperte Lange. Denn Russland und Iran tauschen Technik und Drohnen-Know-How aus und schiffen Waffen über das Kaspische Meer.
+++ 21:50 Eisenerz-Export aus Ukraine stockt wegen Blockade der Schwarzmeerhäfen +++
Wichtige Eisenerz-Exporteure der Ukraine müssen wegen der Blockade der Schwarzmeerhäfen vorübergehend den Betrieb einschränken. Der Chef des Bergbaukombinats Poltawa kündigt einen Stillstand der Förderung von 10 bis 20 Tagen an. Drei von vier Schiffen mit Eisenerzkonzentrat können nicht auslaufen, und ein Schiff wurde von einer russischen Drohne beschädigt, wobei ein Matrose ums Leben kam.
+++ 21:50 Kiew greift russisches Getreideterminal an +++
Die Ukraine hat ein Getreideterminal im südrussischen Hafen Taman angegriffen. Es sei ‚erheblicher Schaden‘ an der Einrichtung entstanden, sagt ein Insider der Agrar-Branche der Nachrichtenagentur Reuters.
+++ 21:50 Medien: Eisenerz-Export aus Ukraine stockt +++
Wichtige Eisenerz-Exporteure der Ukraine müssen wegen der Blockade der Schwarzmeerhäfen vorübergehend den Betrieb einschränken. Das berichtet die Deutsche Presseagentur. Demnach kündigt der Chef des Bergbaukombinats Poltawa, Viktor Lotous, Medienberichten zufolge im Parlament einen Stillstand der Förderung von 10 bis 20 Tagen an.
+++ 21:50 Medien: Eisenerz-Export aus Ukraine stockt +++
Wichtige Eisenerz-Exporteure der Ukraine müssen wegen der Blockade der Schwarzmeerhäfen vorübergehend den Betrieb einschränken. Der Chef des Bergbaukombinats Poltawa kündigt einen Stillstand der Förderung von 10 bis 20 Tagen an, da drei von vier Schiffen mit Eisenerzkonzentrat nicht auslaufen können. Ein Schiff wurde zudem von einer russischen Drohne beschädigt, wobei ein Matrose ums Leben kam.
+++ 21:50 Medien: Eisenerz-Export aus Ukraine stockt +++
Wichtige Eisenerz-Exporteure der Ukraine müssen wegen der Blockade der Schwarzmeerhäfen vorübergehend den Betrieb einschränken. Der Chef des Bergbaukombinats Poltawa kündigte einen Stillstand der Förderung von 10 bis 20 Tagen an, da drei von vier Schiffen mit Eisenerzkonzentrat nicht auslaufen können. Ein Schiff wurde von einer russischen Drohne beschädigt, wobei ein Matrose ums Leben kam. Auch das Bergbaukombinat von Krywyj Rih schränkt die Eisenerzförderung ein.
+++ 19:53 Selenskyj: Russland nutzt Raketen aus Nordkorea +++
Bei einem russischen Angriff sind nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sechs Menschen ums Leben gekommen. In dem Dorf Raduschne wurde demnach erstmals seit Langem wieder eine Rakete aus Nordkorea eingesetzt. Selenskyj spricht von einer „Allianz der Moskauer Bastarde mit dem wahnsinnigen Regime in Nordkorea“.
+++ 19:53 Selenskyj: Russland nutzt Raketen aus Nordkorea bei Angriffen +++
Bei einem russischen Angriff sind nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sechs Menschen ums Leben gekommen. Demnach wurde in dem Dorf Raduschne erstmals seit Langem wieder eine Rakete aus Nordkorea eingesetzt. Selenskyj spricht von einer „Allianz der Moskauer Bastarde mit dem wahnsinnigen Regime in Nordkorea“.
+++ 19:53 Selenskyj: Russland nutzt Raketen aus Nordkorea +++
Bei einem russischen Angriff kommen nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sechs Menschen ums Leben. Demnach wurde in dem Dorf Raduschne erstmals seit Langem wieder eine Rakete aus Nordkorea eingesetzt, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Selenskyj spricht von einer „Allianz der Moskauer Bastarde mit dem wahnsinnigen Regime in Nordkorea – für Raketen, für das nordkoreanische Kontingent hier in Europa, an unseren Grenzen, und für die Tötung unserer ukrainischen Kinder“.
+++ 19:53 Selenskyj: Russland nutzt Raketen aus Nordkorea +++
Bei einem russischen Angriff im Dorf Raduschne kamen nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sechs Menschen ums Leben. Vorläufige Daten zeigten, dass erstmals seit Langem wieder eine Rakete aus Nordkorea eingesetzt wurde. Selenskyj sprach von einer ‚Allianz der Moskauer Bastarde mit dem wahnsinnigen Regime in Nordkorea‘.
+++ 19:53 Selenskyj: Russland nutzt Raketen aus Nordkorea +++
Bei einem russischen Angriff kommen nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sechs Menschen ums Leben. Demnach wurde in dem Dorf Raduschne erstmals seit Langem wieder eine Rakete aus Nordkorea eingesetzt, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Dies zeigten vorläufige Daten, sagt Selenskyj demnach.
+++ 19:53 [EILMELDUNG] Selenskyj: Russland nutzt Raketen aus Nordkorea +++
Bei einem russischen Angriff kommen nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sechs Menschen ums Leben. Demnach wurde in dem Dorf Raduschne erstmals seit Langem wieder eine Rakete aus Nordkorea eingesetzt.
+++ 19:53 Selenskyj: Russland nutzt Raketen aus Nordkorea +++
Bei einem russischen Angriff im Dorf Raduschne kamen nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sechs Menschen ums Leben. Er spricht von der erstmaligen Nutzung einer Rakete aus Nordkorea seit Langem, basierend auf vorläufigen Daten. Selenskyj bezeichnet dies als eine „Allianz der Moskauer Bastarde mit dem wahnsinnigen Regime in Nordkorea“.
+++ 19:01 Medien: Russischer Milliardär wegen Skandal um Drohnenbau verhaftet +++
Wegen Betrugsverdachts beim Drohnenbau hat die russische Justiz Medienberichten zufolge den Milliardär Jewgeni Kustow festgenommen. Auch der Generaldirektor seines Lebensmittelkonzerns Efko, Jewgeni Ljaschenko, wurde in Gewahrsam genommen. Die Vorwürfe drehen sich um einen Staatsauftrag zum Bau von Drohnen, die Russland im Angriffskrieg verwendet, insbesondere die schwere Transportdrohne C-80.
+++ 19:01 Russischer Milliardär wegen Betrugsverdachts beim Drohnenbau verhaftet +++
Wegen Betrugsverdachts beim Drohnenbau nimmt die russische Justiz Medienberichten zufolge den Milliardär Jewgeni Kustow fest. Auch der Generaldirektor seines Lebensmittelkonzerns Efko, Jewgeni Ljaschenko, wurde in Gewahrsam genommen. Die Vorwürfe drehen sich um einen Staatsauftrag zum Bau von Drohnen, die Russland auch in seinem Angriffskrieg verwendet.
+++ 19:01 Medien: Russischer Milliardär wegen Skandal um Drohnenbau verhaftet +++
Wegen Betrugsverdachts beim Drohnenbau nimmt die russische Justiz Medienberichten zufolge den Milliardär Jewgeni Kustow fest. Mit Kustow sei auch der Generaldirektor seines Lebensmittelkonzerns Efko, Jewgeni Ljaschenko, in Gewahrsam genommen worden, berichtet das Internetportal RBK. Die Vorwürfe drehen sich demnach um einen Staatsauftrag zum Bau von Drohnen, die Russland auch in seinem Angriffskrieg verwendet.
+++ 19:01 Medien: Russischer Milliardär wegen Skandal um Drohnenbau verhaftet +++
Die russische Justiz hat Medienberichten zufolge den Milliardär Jewgeni Kustow und den Generaldirektor seines Lebensmittelkonzerns Efko, Jewgeni Ljaschenko, wegen Betrugsverdachts beim Drohnenbau festgenommen. Die Vorwürfe drehen sich um einen Staatsauftrag zum Bau von Drohnen, die Russland im Angriffskrieg verwendet. Es geht um die schwere Transportdrohne C-80, die das russische Militär zur Versorgung seiner Soldaten an der Front nutzt.
+++ 18:21 Heftige Angriffe auf die Ukraine: Mindestens zehn Tote +++
Bei massiven russischen Luftangriffen auf die Ukraine sterben mindestens zehn Menschen. Die Ukraine hat einen Mangel an Abwehrraketen.
+++ 18:21 Russischer Milliardär wegen Skandal um Drohnenbau verhaftet +++
Der russische Milliardär Jewgeni Kustow wurde wegen eines Skandals um den Bau von Drohnen verhaftet. Kustow ist Besitzer des Lebensmittelkonzerns Efko und hat ein Vermögen von etwa einer Milliarde Euro. Die Vorwürfe drehen sich um einen Staatsauftrag zum Bau von Drohnen, die Russland im Ukraine-Krieg verwendet.
+++ 18:21 Heftige Angriffe auf die Ukraine +++
Bei massiven russischen Luftangriffen auf die Ukraine sterben mindestens zehn Menschen. Die Ukraine hat einen Mangel an Abwehrraketen.
+++ 18:21 Heftige russische Luftangriffe auf die Ukraine fordern mindestens zehn Tote +++
Bei massiven russischen Luftangriffen auf die Ukraine sterben mindestens zehn Menschen. Die Ukraine hat einen Mangel an Abwehrraketen.
+++ 18:21 Heftige Angriffe auf die Ukraine +++
Bei massiven russischen Luftangriffen auf die Ukraine sterben mindestens zehn Menschen. Die Ukraine hat einen Mangel an Abwehrraketen.
+++ 18:21 Heftige Angriffe auf die Ukraine +++
Bei massiven russischen Luftangriffen auf die Ukraine sterben mindestens zehn Menschen. Die Ukraine hat einen Mangel an Abwehrraketen.
+++ 17:43 Ist Donald Trump plötzlich auf der Seite der Ukraine? +++
Kritiker werfen US-Präsident Trump seit langem eine Nähe zu Russlands Machthaber Putin vor. Jetzt mehren sich die Anzeichen für eine Unterstützung der Ukraine.
+++ 17:43 Merz: Deutschland steht ‚unverbrüchlich‘ hinter Polen +++
Bundeskanzler Friedrich Merz kritisiert die massiven russischen Angriffe auf die Ukraine scharf. ‚Viele Zivilisten mussten wieder ihr Leben lassen‘, schreibt Merz. ‚Der Einschlag in Polen zeugt auch von russischer Rücksichtslosigkeit und Eskalationsbereitschaft‘.
+++ 17:28 Merz: Deutschland steht „unverbrüchlich“ hinter Polen +++
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kritisiert die massiven russischen Angriffe auf die Ukraine scharf. Er schreibt, dass viele Zivilisten ihr Leben lassen mussten und der Einschlag in Polen von russischer Rücksichtslosigkeit zeugt. Merz versichert, dass Deutschland „unverbrüchlich“ an der Seite seiner Partner stehe.
+++ 17:28 Merz: Deutschland steht unverbrüchlich hinter Polen +++
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kritisiert die massiven russischen Angriffe auf die Ukraine scharf. Deutschland stehe unverbrüchlich an der Seite seiner Partner.
+++ 16:27 Nato schickt Flugzeuge nach Trümmerteilen in Polen +++
Die Nato lässt nach dem Einschlag eines vermutlich russischen Marschflugkörpers in Polen einige ihrer Flugzeuge aufsteigen. Zwei polnische Kampfjets vom Typ F-16, ein Tankflugzeug, ein Aufklärungsflugzeug und ein Hubschrauber seien aufgestiegen, teilt ein Nato-Sprecher mit. Der Oberbefehlshaber der Nato-Truppen in Europa, US-General Alexus Grynkewich, habe mit dem Chef der polnischen Armee telefoniert und versichert, das Bündnis werde „alle nötigen Maßnahmen ergreifen, um Nato-Gebiet zu verteidigen“.
+++ 16:27 Nato schickt Flugzeuge nach Polen +++
Die Nato lässt nach dem Einschlag eines vermutlich russischen Marschflugkörpers in Polen einige ihrer Flugzeuge aufsteigen.
+++ 16:27 Nach Trümmerteilen in Polen: Nato schickt Flugzeuge +++
Die Nato lässt nach dem Einschlag eines vermutlich russischen Marschflugkörpers in Polen einige ihrer Flugzeuge aufsteigen. Zwei polnische Kampfjets vom Typ F-16, ein Tankflugzeug, ein Aufklärungsflugzeug und ein Hubschrauber seien aufgestiegen, teilt ein Nato-Sprecher am Donnerstag mit.
+++ 16:27 [EILMELDUNG] Nato schickt Flugzeuge nach Trümmerteilen in Polen +++
Die Nato lässt nach dem Einschlag eines vermutlich russischen Marschflugkörpers in Polen einige ihrer Flugzeuge aufsteigen.
+++ 14:58 Ukraine drohen starke finanzielle Einbußen +++
Der Ukraine drohen nach Einschätzung der Zentralbank in der zweiten Jahreshälfte erhebliche finanzielle Einbußen durch die russischen Angriffe auf die Hafeninfrastruktur. Notenbankchef Andrij Pyschnyj erklärt, die Ukraine werde dadurch Deviseneinnahmen in Höhe von 2,5 Milliarden Dollar verlieren. Vertreter der Notenbank geben an, die Lage auf dem Devisenmarkt sei unter Kontrolle und die Zentralbank sei bereit, bei Bedarf aktiv einzugreifen.
+++ 14:58 Russland setzt Telegram-Chef auf Terroristen-Liste +++
Russland hat den Chef des Onlinedienstes Telegram, Pawel Durow, auf eine schwarze Liste von ‚Terroristen und Extremisten‘ gesetzt. Der russische Geheimdienst FSB erklärt, Telegram habe zugelassen, dass der ukrainische Geheimdienst die Plattform dazu nutzt, Russen für Angriffe auf die Infrastruktur zu gewinnen.
+++ 14:58 Russland setzt Telegram-Chef auf Terroristen-Liste +++
Russland setzt den Chef des Onlinedienstes Telegram, Pawel Durow, auf eine schwarze Liste von ‚Terroristen und Extremisten‘.
+++ 14:58 Ukraine drohen starke finanzielle Einbußen +++
Der Ukraine drohen durch die russischen Angriffe auf die Hafeninfrastruktur nach Einschätzung der Zentralbank in der zweiten Jahreshälfte erhebliche finanzielle Einbußen.
+++ 13:52 Von der Leyen verurteilt russische Angriffe +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den Einschlag einer mutmaßlich russischen Rakete in Polen während neuer Luftangriffe auf die Ukraine als inakzeptable Verletzung des Luftraums der Europäischen Union verurteilt.
+++ 13:52 Von der Leyen verurteilt Raketeneinschlag in Polen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den Einschlag einer mutmaßlich russischen Rakete in Polen als inakzeptable Verletzung des Luftraums der Europäischen Union verurteilt.
+++ 13:52 Von der Leyen: Raketeneinschlag in Polen inakzeptable Luftraum-Verletzung +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den Einschlag einer mutmaßlich russischen Rakete in Polen während neuer Luftangriffe auf die Ukraine als inakzeptable Verletzung des Luftraums der Europäischen Union verurteilt.
+++ 12:56 Macron verurteilt russische Angriffe +++
Der französische Präsident Emmanuel Macron verurteilt die massiven Angriffe Russlands auf die Ukraine und die Verletzung des polnischen Luftraums auf das Schärfste.
+++ 12:56 EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen verurteilt russischen Angriff auf Polen +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den Einschlag einer mutmaßlich russischen Rakete in Polen während neuer Luftangriffe auf die Ukraine als inakzeptable Verletzung des Luftraums der Europäischen Union verurteilt.
+++ 12:56 [EILMELDUNG] Von der Leyen: Raketeneinschlag in Polen inakzeptabel +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den Einschlag einer mutmaßlich russischen Rakete in Polen als inakzeptable Verletzung des Luftraums der Europäischen Union verurteilt.
+++ 12:51 Ziele in der gesamten Ukraine beschossen +++
Russland hat nach Angaben eines Insiders ein Getreideterminal im südrussischen Hafen Taman angegriffen. Dabei sei „erheblicher Schaden“ an der Einrichtung entstanden. Der Hafen Taman ist ein wichtiger Umschlagplatz für Getreide, Kohle, Erdöl und Flüssiggas.
+++ 12:51 Ukraine greift russisches Getreideterminal an +++
Die Ukraine hat ein Getreideterminal im südrussischen Hafen Taman angegriffen. Es sei ‚erheblicher Schaden‘ an der Einrichtung entstanden, sagt ein Insider der Agrar-Branche der Nachrichtenagentur Reuters.
+++ 12:51 Ukraine greift russisches Getreideterminal an +++
Die Ukraine hat ein Getreideterminal im südrussischen Hafen Taman angegriffen. Es sei ‚erheblicher Schaden‘ an der Einrichtung entstanden, sagt ein Insider der Agrar-Branche der Nachrichtenagentur Reuters. Russland ist – wie auch die Ukraine – einer der wichtigsten Getreideexporteure der Welt.
+++ 12:51 Ukraine greift russisches Getreideterminal an +++
Die Ukraine hat ein Getreideterminal im südrussischen Hafen Taman angegriffen. Es sei ‚erheblicher Schaden‘ an der Einrichtung entstanden, sagt ein Insider der Agrar-Branche der Nachrichtenagentur Reuters. Russland ist – wie auch die Ukraine – einer der wichtigsten Getreideexporteure der Welt.
+++ 12:51 Ukraine greift russisches Getreideterminal an +++
Die Ukraine hat ein Getreideterminal im südrussischen Hafen Taman angegriffen. Es sei ‚erheblicher Schaden‘ an der Einrichtung entstanden, sagt ein Insider der Agrar-Branche der Nachrichtenagentur Reuters. Russland ist – wie auch die Ukraine – einer der wichtigsten Getreideexporteure der Welt.
+++ 12:51 Ukraine greift russisches Getreideterminal an +++
Die Ukraine hat ein Getreideterminal im südrussischen Hafen Taman angegriffen. Es sei ‚erheblicher Schaden‘ an der Einrichtung entstanden, sagt ein Insider der Agrar-Branche der Nachrichtenagentur Reuters. Russland ist – wie auch die Ukraine – einer der wichtigsten Getreideexporteure der Welt.
+++ 12:51 Ukraine greift russisches Getreideterminal an +++
Die Ukraine hat ein Getreideterminal im südrussischen Hafen Taman angegriffen. Es sei ‚erheblicher Schaden‘ an der Einrichtung entstanden, sagt ein Insider der Agrar-Branche der Nachrichtenagentur Reuters. Russland ist – wie auch die Ukraine – einer der wichtigsten Getreideexporteure der Welt.
+++ 12:51 Ukraine greift russisches Getreideterminal an +++
Die Ukraine hat ein Getreideterminal im südrussischen Hafen Taman angegriffen. Es sei ‚erheblicher Schaden‘ an der Einrichtung entstanden, sagt ein Insider der Agrar-Branche der Nachrichtenagentur Reuters. Russland ist – wie auch die Ukraine – einer der wichtigsten Getreideexporteure der Welt.
+++ 12:49 Macron verurteilt russische Angriffe und Verletzung des polnischen Luftraums +++
Der französische Präsident Emmanuel Macron verurteilt die massiven Angriffe Russlands auf die Ukraine und die Verletzung des polnischen Luftraums. Er erklärt auf der Online-Plattform X, dass die Unterstützung für die Ukraine und Verbündete unerschütterlich sei. Sein Beitrag ist an den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und den polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk gerichtet.
+++ 12:36 Karte zeigt Fundort von Trümmerteilen in Polen +++
Nach neuen russischen Angriffen auf die Ukraine haben die Behörden in Polen in einem unbewohnten Gebiet im Osten des Landes einen zehn Meter großen Krater entdeckt. Die Einschlagstelle liegt etwa 80 Kilometer entfernt von der Grenze zur Ukraine.
+++ 12:36 Macron verurteilt russische Angriffe auf die Ukraine und die Verletzung des polnischen Luftraums +++
Der französische Präsident Emmanuel Macron verurteilt die massiven Angriffe Russlands auf die Ukraine und die Verletzung des polnischen Luftraums auf das Schärfste.
+++ 11:52 Von der Leyen: Raketeneinschlag in Polen inakzeptable Luftraum-Verletzung +++
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den Einschlag einer mutmaßlich russischen Rakete in Polen während neuer Luftangriffe auf die Ukraine als inakzeptable Verletzung des Luftraums der Europäischen Union verurteilt. Sie schreibt auf der Online-Plattform X, dass die EU der Ukraine helfe, diesen Krieg zu gewinnen, und eine robuste europäische Sicherheitsarchitektur aufbaue.
+++ 10:59 [EILMELDUNG] Regierungschef Tusk: Offenbar russische Rakete in Polen niedergegangen +++
Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk teilt mit, dass es sich um eine russische ballistische Rakete vom Typ Kh-101 handeln könnte. Die Einschlagstelle liegt etwa 80 Kilometer entfernt von der Grenze zur Ukraine.
+++ 10:59 Karte: Hier wurden Trümmerteile des Flugobjekts gefunden +++
Nach neuen russischen Angriffen auf die Ukraine haben die Behörden im Nachbarland Polen in einem unbewohnten Gebiet im Osten des Landes einen zehn Meter großen Krater entdeckt.
+++ 10:29 Gewalt gegen Ukrainer in Polen +++
In Polen kommt es vermehrt zu Attacken gegen Menschen aus der Ukraine. Regierungschef Tusk hat die wachsende Gewalt gegen Ukrainerinnen und Ukrainer in seinem Land kritisiert.
+++ 09:27 [EILMELDUNG] Krater und Trümmerteile in Polen entdeckt +++
Die polnische Polizei hat in einem Feld einen Krater und Trümmerteile eines unbekannten Objekts gefunden. Dieses war während der russischen Angriffe auf die Ukraine vom Radar des Militärs im polnischen Luftraum erfasst worden, bevor es verschwand.
+++ 09:11 [EILMELDUNG] Russische Behörden: Firma in Krasnodar brennt nach Angriff +++
In der südrussischen Oblast Krasnodar ist nach Angaben der dortigen Behörden ein Unternehmen nach einem Drohnenangriff in Brand geraten. Trümmerteile einer ukrainischen Drohne seien auf den Betrieb im Dorf Wolna herabgestürzt.
+++ 08:50 [EILMELDUNG] Russland hat 258 ukrainische Drohnen abgefangen +++
Die russischen Streitkräfte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht 258 ukrainische Drohnen abgefangen. Diese Zahl umfasst auch die Gebiete in der Ukraine, die unter Kontrolle der russischen Truppen stehen.
+++ 08:50 [EILMELDUNG] Russland: Haben 258 ukrainische Drohnen abgefangen +++
Die russischen Streitkräfte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht 258 ukrainische Drohnen abgefangen. Diese Zahl umfasst auch die Gebiete in der Ukraine, die unter Kontrolle der russischen Truppen stehen.
+++ 08:50 Russland fängt 258 ukrainische Drohnen ab +++
Das russische Verteidigungsministerium in Moskau gibt an, in der Nacht 258 ukrainische Drohnen abgefangen zu haben. Diese Zahl umfasst auch Gebiete in der Ukraine, die unter russischer Kontrolle stehen. Angaben zur Anzahl der von der Ukraine abgefeuerten Drohnen oder wie viele Ziele getroffen wurden, macht Russland nicht.
+++ 08:29 Russland greift Ukraine mit mehr als 70 Raketen und 280 Drohnen an +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilt mit, dass die russischen Streitkräfte die Ukraine mit mehr als 70 Raketen und über 280 Drohnen angegriffen haben. Selenskyj erklärt, sein Land leide weiterhin unter gravierenden Mängeln in seiner Luftverteidigung und bittet die internationalen Partner um Hilfe.
+++ 07:48 [EILMELDUNG] Moskau: Ziele in gesamter Ukraine angegriffen +++
Die russischen Streitkräfte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht Ziele in der gesamten Ukraine angegriffen. Darunter seien die Städte Kiew, Lwiw und Dnipropetrowsk.
+++ 07:48 [EILMELDUNG] Russland greift die Ukraine mit 70 Raketen und 280 Drohnen an +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj berichtet, dass Russland die Ukraine mit mehr als 70 Raketen und 280 Drohnen angegriffen hat. Selenskyj bittet die internationalen Partner um Hilfe, da sein Land unter gravierenden Mängeln in der Luftverteidigung leidet.
+++ 07:48 Russland greift Ziele in der gesamten Ukraine an +++
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums in Moskau haben die russischen Streitkräfte in der Nacht Ziele in der gesamten Ukraine angegriffen. Darunter waren die Städte Kiew, Lwiw und Dnipropetrowsk. Das Ministerium teilt mit, dass es sich um militärische Einrichtungen gehandelt habe. Zudem seien drei Frachtschiffe in der Nähe von Odessa beschossen worden, die Waffen und militärische Ausrüstung transportiert hätten.
+++ 07:36 [EILMELDUNG] Flugobjekt in polnischem Luftraum entdeckt +++
Im polnischen Luftraum ist nach Armeeangaben in der Nacht ein unbekanntes Objekt entdeckt worden, das Richtung Westen geflogen ist.
+++ 07:36 Unbekanntes Flugobjekt im polnischen Luftraum entdeckt +++
Im polnischen Luftraum wurde in der Nacht ein unbekanntes Objekt entdeckt, das Richtung Westen flog. Die mutmaßliche Absturzstelle des Objekts wurde später in der Nähe des Dorfes Tarnawa-Kolonia in der Woiwodschaft Lublin gefunden. Zuvor hatte Polen wegen massiver russischer Angriffe auf die Ukraine Kampfflugzeuge aufsteigen lassen.
+++ 07:29 [EILMELDUNG] Selenskyj: Russland hat mit 70 Raketen und 280 Drohnen angegriffen +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilt auf Telegram mit, dass die russischen Streitkräfte die Ukraine mit mehr als 70 Raketen beschossen und mit mehr als 280 Drohnen angegriffen haben. Sein Land leide weiterhin unter gravierenden Mängeln in seiner Luftverteidigung.
+++ 06:24 [EILMELDUNG] Mehrere Tote bei russischer Angriffswelle in der Ukraine +++
Die Ukraine ist in der Nacht wieder zur Zielscheibe einer massiven Angriffswelle des russischen Militärs geworden. Es gebe mindestens acht Tote und mehr als ein Dutzend Verletzte. In der Stadt Krywyj Rih wurde nach einem Bericht des ‚Kyiv Independent‘ das Wohnhaus einer Großfamilie von einer Rakete getroffen.
+++ 06:24 [EILMELDUNG] Ukraine: Mehrere Tote bei russischer Angriffswelle +++
Die Ukraine ist in der Nacht wieder zur Zielscheibe einer massiven Angriffswelle des russischen Militärs geworden. Es gebe mindestens acht Tote und mehr als ein Dutzend Verletzte. In der Stadt Krywyj Rih wurde nach einem Bericht des ‚Kyiv Independent‘ das Wohnhaus einer Großfamilie von einer Rakete getroffen.
+++ 06:11 [EILMELDUNG] Erneuter ukrainischer Angriff auf russischen Online-Händler +++
Erneut hat das ukrainische Militär den russischen Online-Händler Wildberries angegriffen. Durch Drohnenbeschuss wurde in der Nacht ein großes Lager des Unternehmens in der russischen Region Pensa in Brand gesetzt.
+++ 05:37 [EILMELDUNG] Explosionen in Kiew nach russischen Angriffen +++
Mindestens ein Mensch ist getötet worden, nachdem in Kiew Luftalarm ausgelöst wurde. Ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP und Reuters berichteten von mehreren Explosionen in der ukrainischen Hauptstadt.
📅 29.07.2026
+++ 23:52 Russland greift die Ukraine an +++
Seit Februar 2022 führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine, die Kämpfe dauern an. Alle Entwicklungen und Ukraine-News im Liveticker.
+++ 22:12 Ukrainischer Kampfjet F-16 abgestürzt +++
Die Ukraine hat einen westlichen Kampfjet vom Typ F-16 bei der Verteidigung des eigenen Luftraums verloren. Die ukrainische Luftwaffe teilte mit, die Maschine sei abgestürzt, als sie feindliche Flugobjekte abfing. Der Pilot konnte sich per Schleudersitz retten und ist wohlauf; am Boden gab es keine Schäden oder Opfer.
+++ 22:12 Ukrainische Luftwaffe meldet Absturz eines F-16 Kampfjets +++
Die ukrainische Luftwaffe teilt mit, dass ein F-16 Kampfjet bei der Verteidigung des eigenen Luftraums abgestürzt ist. Die Maschine sei abgestürzt, als sie feindliche Flugobjekte abfing. Der Pilot konnte sich per Schleudersitz retten und ist wohlauf, am Boden gab es keine Schäden und Opfer.
+++ 22:12 [EILMELDUNG] Ukraine hat einen F-16 Kampfjet verloren +++
Die Ukraine hat einen der für sie wertvollen westlichen Kampfjets vom Typ F-16 bei der Verteidigung des eigenen Luftraums verloren. Die Maschine sei abgestürzt, als sie feindliche Flugobjekte abfing, teilt die ukrainische Luftwaffe mit.
+++ 21:55 [EILMELDUNG] Selenskyj warnt vor drohendem russischen Luftangriff +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat vor einem drohenden russischen Luftangriff in der Nacht auf Donnerstag gewarnt. Die Russen haben vor einigen Tagen einen massiven Angriff vorbereitet, und es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Angriff heute Nacht ausgeführt wird.
+++ 21:55 Selenskyj warnt vor drohendem massivem russischen Luftangriff +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat vor einem drohenden „massiven“ russischen Luftangriff in der Nacht auf Donnerstag gewarnt. Er schrieb im Kurzbotschaftendienst X, dass die Russen einen massiven Angriff vorbereitet hätten und die Wahrscheinlichkeit hoch sei, dass dieser heute Nacht ausgeführt werde. Selenskyj rief die Bevölkerung auf, auf einen möglichen Luftalarm zu achten und forderte die USA sowie westliche Verbündete auf, Patriot-Luftabwehrraketen zu liefern.
+++ 21:55 Selenskyj ruft zu Lieferung von Patriot-Luftabwehrraketen auf +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ruft die USA und weitere westliche Verbündete der Ukraine dazu auf, Patriot-Luftabwehrraketen zu liefern. Kiew benötigt diese zur Abwehr von russischen Angriffen mit ballistischen Raketen.
+++ 21:55 [EILMELDUNG] Ukrainischer Kampfjet F-16 im Luftkampf abgestürzt +++
Die Ukraine hat einen der für sie wertvollen westlichen Kampfjets vom Typ F-16 bei der Verteidigung des eigenen Luftraums verloren. Die Maschine sei abgestürzt, als sie feindliche Flugobjekte abfing.
+++ 21:55 [EILMELDUNG] Selenskyj warnt vor drohendem ‚massiven‘ russischen Luftangriff +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat vor einem drohenden ‚massiven‘ russischen Luftangriff in der Nacht auf Donnerstag gewarnt. ‚Die Russen haben vor einigen Tagen einen massiven Angriff vorbereitet, und es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass der Angriff heute Nacht ausgeführt wird‘, schreibt Selenskyj im Kurzbotschaftendienst X.
+++ 20:00 Selenskyj warnt vor drohendem „massiven“ russischen Luftangriff +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat vor einem drohenden „massiven“ russischen Luftangriff in der Nacht auf Donnerstag gewarnt. Er schrieb auf X, dass die Russen einen Angriff vorbereitet hätten und die Wahrscheinlichkeit hoch sei, dass dieser in der Nacht ausgeführt werde. Selenskyj rief die Bevölkerung auf, auf Luftalarm zu achten und forderte die Lieferung von Patriot-Luftabwehrraketen von den USA und westlichen Verbündeten.
+++ 17:06 Angriff auf russischen Onlinehändler Wildberries +++
Wildberries, der größte Versandhändler Russlands, steht seit wenigen Tagen im Fokus ukrainischer Angriffe. Lichterloh brennende Logistikzentren sorgen für Aufregung im Land.
+++ 17:06 Ukrainische Angriffe auf russischen Onlinehändler Wildberries +++
Der größte Versandhändler Russlands, Wildberries, steht seit wenigen Tagen im Fokus ukrainischer Angriffe. Lichterloh brennende Logistikzentren sorgen für Aufregung in Russland.
+++ 16:35 Russische Oppositionspartei Jabloko zur Parlamentswahl zugelassen +++
Russlands zentrale Wahlleitung hat die liberale Oppositionspartei Jabloko zur Duma-Wahl im September zugelassen. Die Entscheidung über die Zulassung der Liste mit 269 Kandidaten fiel einstimmig. Jabloko tritt unter der Losung „Für Frieden und Freiheit“ an und ist die einzige Partei, die offen gegen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine eintritt.
+++ 16:35 Russische Oppositionspartei Jabloko zur Duma-Wahl zugelassen +++
Russlands zentrale Wahlleitung hat die liberale Oppositionspartei Jabloko zur Duma-Wahl im September zugelassen. Die Entscheidung über die Zulassung der Liste mit 269 Kandidaten sei einstimmig gefallen. Jabloko tritt offen gegen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ein.
+++ 14:42 Selenskyj stellt Besuch von US-Sondergesandten in Kiew in Aussicht +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj stellt baldige Beratungen mit den US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner in Aussicht. Es sei möglich, dass Witkoff und Kushner in den kommenden zwei Wochen zu Beratungen nach Kiew kommen, sagt Selenskyj dem US-Nachrichtenportal ‚Axios‘.
+++ 14:42 Selenskyj erwartet verstärkte russische Angriffe auf Energieinfrastruktur +++
Präsident Selenskyj erwartet, dass Russland seine Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur im Winter wieder verstärken wird. Er bemüht sich daher vor dem Winter um 300 Patriot-Luftabwehrraketen.
+++ 14:42 Selenskyj bemüht sich vor Winter um 300 Patriot-Luftabwehrraketen +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bemüht sich vor dem Winter um 300 Patriot-Luftabwehrraketen. Er erwartet, dass Russland seine Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur im Winter wieder verstärken wird.
+++ 14:35 Russische Oppositionspartei zur Parlamentswahl zugelassen +++
Die russische Oppositionspartei Jabloko wurde zur Duma-Wahl im September zugelassen. Die Entscheidung über die Zulassung der Liste mit 269 Kandidaten sei einstimmig gefallen, teilt die Wahlleitung in Moskau mit. Jabloko ist die einzige Partei, die offen gegen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine eintritt.
+++ 14:11 Armeechef plant Ausweitung der ukrainischen Luftangriffe +++
Knapp eine Woche nach seiner Einsetzung hat der neue ukrainische Oberkommandierende, Mychajlo Drapatyj, erstmals mit dem Chef der Nato-Truppen in Europa, Alexus Grynkewich, telefoniert. In dem Gespräch habe er seine Vorstellungen dargelegt, wie ein Sieg der Ukraine über Russland erreicht werden könne und welche Mittel dafür nötig seien.
+++ 14:11 Ukrainischer Armeechef Drapatyj telefoniert mit Nato-Truppen-Chef Grynkewich +++
Der neue ukrainische Oberkommandierende, Mychajlo Drapatyj, hat mit dem Chef der Nato-Truppen in Europa, Alexus Grynkewich, telefoniert. Drapatyj legte seine Vorstellungen dar, wie ein Sieg der Ukraine über Russland erreicht werden kann und welche Mittel dafür nötig seien. Dabei ging es auch um eine Ausweitung der ukrainischen Angriffe auf das russische Hinterland und die Verhinderung des Einsickerns russischer Truppen in die ukrainischen Verteidigungslinien.
+++ 14:11 Ukrainischer Oberkommandierender Drapatyj telefoniert mit Nato-Truppen-Chef Grynkewich +++
Knapp eine Woche nach seiner Einsetzung hat der neue ukrainische Oberkommandierende, Mychajlo Drapatyj, erstmals mit dem Chef der Nato-Truppen in Europa, Alexus Grynkewich, telefoniert. In dem Gespräch ging es um Vorstellungen, wie ein Sieg der Ukraine über Russland erreicht werden kann und welche Mittel dafür nötig seien.
+++ 11:37 [EILMELDUNG] Selenskyj: Ziele in Russland angegriffen +++
Die Ukraine hat laut Präsident Selenskyj mehrere Ziele in Russland angegriffen. Betroffen waren Einrichtungen, die dazu dienten, den Krieg zu unterstützen und zu verlängern. Es handelte sich um ein Logistikzentrum in Rjasan, eine Ölraffinerie in der Region Perm, einen Exportterminal und einen Militärbetrieb in der Region Rostow sowie einen Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte auf der Krim.
+++ 11:37 Selenskyj berichtet von Angriffen auf russische Ziele +++
Präsident Selenskyj zufolge hat die Ukraine mehrere Ziele in Russland angegriffen, die dazu dienten, den Krieg zu unterstützen und zu verlängern. Angegriffen wurden ein Logistikzentrum in Rjasan, eine Ölraffinerie in der Region Perm sowie ein Exportterminal und ein Militärbetrieb in der Region Rostow. Selenskyj berichtete zudem von einem Angriff auf einen Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte auf der Krim, wo deren Schnellboote stationiert sind.
+++ 11:37 Selenskyj bestätigt Angriffe auf russische Ziele +++
Präsident Selenskyj zufolge hat die Ukraine mehrere Ziele in Russland angegriffen. Es handelte sich um Einrichtungen, die dazu dienten, den Krieg zu unterstützen und zu verlängern. Angegriffen wurden ein Logistikzentrum in Rjasan, eine Ölraffinerie in der Region Perm sowie ein Exportterminal und ein Militärbetrieb in der Region Rostow. Zudem wurde ein Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte auf der Krim angegriffen.
+++ 06:54 [EILMELDUNG] Weitere Sanktionen gegen Russland: US-Senat macht Weg frei +++
Der US-Senat hat einen weitreichenden Gesetzentwurf für Sanktionen gegen die russische Energiewirtschaft auf den Weg gebracht. In einer ersten Verfahrensabstimmung stimmten die Senatoren am Dienstag mit 86 zu zwölf Stimmen für die Vorlage, die den wirtschaftlichen Druck auf Moskau wegen des Krieges in der Ukraine erhöhen soll.
+++ 06:54 [EILMELDUNG] US-Senat beschließt weitere Sanktionen gegen Russland +++
Der US-Senat hat einen Gesetzentwurf für weitere Sanktionen gegen die russische Energiewirtschaft verabschiedet. Dies soll den wirtschaftlichen Druck auf Moskau wegen des Krieges in der Ukraine erhöhen.
+++ 06:54 US-Senat macht Weg frei für weitere Sanktionen gegen russische Energiewirtschaft +++
Der US-Senat hat einen weitreichenden Gesetzentwurf für Sanktionen gegen die russische Energiewirtschaft auf den Weg gebracht. In einer ersten Verfahrensabstimmung stimmten die Senatoren mit 86 zu zwölf Stimmen für die Vorlage, die den wirtschaftlichen Druck auf Moskau erhöhen soll. Der Entwurf würde Präsident Donald Trump die Befugnis geben, Zölle von bis zu 100 Prozent auf Importe aus Ländern wie China und Indien zu erheben, die in großem Umfang russisches Öl und Gas kaufen.
+++ 06:54 US-Senat macht Weg frei für weitere Sanktionen gegen Russland +++
Der US-Senat hat einen weitreichenden Gesetzentwurf für Sanktionen gegen die russische Energiewirtschaft auf den Weg gebracht. In einer ersten Verfahrensabstimmung stimmten die Senatoren mit 86 zu zwölf Stimmen für die Vorlage, die den wirtschaftlichen Druck auf Moskau wegen des Krieges in der Ukraine erhöhen soll. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj verfolgte die Abstimmung im Kapitol.
+++ 04:52 Selenskyj: Trump hat Patriot-Lizenzen zugesagt +++
US-Präsident Donald Trump soll laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj der Ukraine die vielfach geforderten Lizenzen zur Herstellung von Patriot-Abfangraketen zugesichert haben. Selenskyj hofft dadurch, die Produktion der dringend benötigten Abwehrraketen selbst schneller steigern zu können. Die Patriot-Systeme sind für die Ukraine das einzige wirksame Mittel gegen Russlands ballistische Raketen.
+++ 04:52 [EILMELDUNG] Selenskyj: Trump hat uns Patriot-Lizenzen zugesagt +++
US-Präsident Donald Trump soll laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj der Ukraine die vielfach geforderten Lizenzen zur Herstellung von Patriot-Abfangraketen zugesichert haben. Selenskyj hofft dadurch, die Produktion der dringend benötigten Abwehrraketen selbst schneller steigern zu können.
+++ 04:52 Selenskyj: Trump hat Lizenzen zur Herstellung von Patriot-Abfangraketen zugesichert +++
Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat US-Präsident Donald Trump der Ukraine die vielfach geforderten Lizenzen zur Herstellung von Patriot-Abfangraketen zugesichert. Selenskyj hofft dadurch, die Produktion der dringend benötigten Abwehrraketen selbst schneller steigern zu können. Die Patriot-Systeme sind für die Ukraine das einzige wirksame Mittel gegen Russlands ballistische Raketen.
📅 28.07.2026
+++ 22:39 Netanjahu und Selenskyj bei Trump – worum es ging +++
Sowohl Israels Ministerpräsident Netanjahu als auch der ukrainische Präsident Selenskyj sind heute zu Gast in den USA. Es ging um das Treffen mit Donald Trump.
+++ 22:39 [EILMELDUNG] Netanjahu und Selenskyj bei Trump – worum es ging +++
Sowohl Israels Ministerpräsident Netanjahu als auch der ukrainische Präsident Selenskyj sind heute zu Gast in den USA. Worum ging es beim Treffen mit Donald Trump?
+++ 22:03 Trumps MAGA-Lager bröckelt +++
Trump trifft Netanjahu und auch Selenskyj in Washington. Seine Außenpolitik sorgt für Streit im MAGA-Lager. USA-Experte Julian Müller-Kaler ordnet die Konflikte ein.
+++ 21:00 Ukraine warnt Iran vor Eskalation +++
Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha warnt seinen iranischen Amtskollegen Abbas Aragtschi nach dem Angriff auf ein iranisches Schiff vor einer Eskalation. Sybiha fordert zudem ein Ende der Unterstützung Teherans für Russland im Krieg gegen die Ukraine. Hintergrund ist eine ukrainische Drohnenattacke auf ein iranisches Handelsschiff im Kaspischen Meer, bei der ein Seemann getötet und ein weiterer verletzt wurde. Sybiha betont, die Ukraine greife keine zivilen Schiffe an.
+++ 20:58 Russisch-orthodoxer Patriarch kritisiert Geistliche wegen Gebetsablehnung +++
Der russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill I. kritisiert Geistliche seiner Kirche, die das von ihm vorgeschriebene Gebet über die heilige Rus ablehnen. Er äußert sich abfällig über Priester, die ins Ausland gegangen sind und das Gebet als beleidigend oder missverständlich ansehen.
+++ 20:35 Ukraine hält knapp 4000 russische Kriegsgefangene fest +++
Die Ukraine hält knapp 4000 russische Kriegsgefangene fest. Eine Russin darf den Kontakt der Gefangenen in ihre Heimat herstellen.
+++ 20:35 Ukraine erlaubt Russin Kontakt zu Kriegsgefangenen +++
Die Ukraine erlaubt einer Russin, den Kontakt der knapp 4000 russischen Kriegsgefangenen in ihre Heimat herzustellen. Irina Krynina lebt in Kiew und ermöglicht mit Unterstützung ukrainischer Behörden den Kontakt zu Kriegsgefangenen.
+++ 20:31 Wie eine Russin Kriegsgefangene in der Ukraine aufspürt +++
Auf Irina Krynina ruhen die Hoffnungen vieler russischer Familien. Die Russin lebt in Kiew und ermöglicht mit Unterstützung ukrainischer Behörden den Kontakt zu Kriegsgefangenen.
+++ 20:11 Behörden: Kraftstoffbeschränkungen in Russischen Städten aufgehoben +++
Knapp zwei Monate nach dem Beginn von Begrenzungen beim Kraftstoffverkauf in Russland infolge ukrainischer Angriffe sind in mehreren Regionen die Beschränkungen wieder aufgehoben oder gelockert worden. Dies berichtet die Nachrichtenagentur AFP.
+++ 19:11 Kraftstoffbeschränkungen in Russischen Städten aufgehoben +++
Knapp zwei Monate nach dem Beginn von Begrenzungen beim Kraftstoffverkauf in Russland infolge ukrainischer Angriffe sind in mehreren Regionen die Beschränkungen wieder aufgehoben oder gelockert worden.
+++ 19:00 [EILMELDUNG] Trump trifft Netanjahu und auch Selenskyj in Washington +++
US-Präsident Donald Trump trifft sowohl Israels Ministerpräsident Netanjahu als auch den ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Washington. Die Gespräche sollen sich um die aktuelle Lage im Nahen Osten und in der Ukraine drehen.
+++ 18:31 Russische Kriegsgefangene in der Ukraine +++
Knapp 4000 russische Kriegsgefangene hält die Ukraine fest. Die Ukraine erlaubt einer Russin, den Kontakt der Gefangenen in ihre Heimat herzustellen.
+++ 18:00 Selenskyj zum Treffen mit Trump: Sprechen über ukrainischen Flugabwehr +++
US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprechen nach ukrainischen Angaben über die Luftabwehr des von Russland angegriffenen Landes. Bei dem Treffen im Weißen Haus sei es um eine Stärkung der ukrainischen Flugabwehr gegen russische Raketenangriffe gegangen, teilt Selenskyj auf der Plattform X mit. Es sei auch um Lizenzen zur Herstellung von Patriot-Abfangraketen und eine Wiederbelebung der diplomatischen Bemühungen um ein Kriegsende gegangen.
+++ 18:00 Russisch-orthodoxer Patriarch kritisiert Geistliche +++
Der russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill I. äußert sich abfällig über Geistliche seiner Kirche, die ein von ihm vorgeschriebenes Gebet ablehnen. Manche Priester, die ins Ausland gegangen seien, würden das ‚Gebet über die heilige Rus‘ als beleidigend oder missverständlich ansehen.
+++ 18:00 Selenskyj und Trump sprechen über ukrainische Flugabwehr +++
US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj haben über die Luftabwehr der Ukraine gesprochen. Bei dem Treffen im Weißen Haus ging es um eine Stärkung der ukrainischen Flugabwehr gegen russische Raketenangriffe.
+++ 17:33 Zwei Kriege im Fokus: Netanjahu und Selenskyj bei Trump +++
Sowohl Israels Ministerpräsident Netanjahu als auch der ukrainische Präsident Selenskyj waren am 28.07.2026 zu Gast bei US-Präsident Trump. Die Gespräche könnten sich um die jeweiligen Konflikte drehen, in die ihre Länder involviert sind.
+++ 17:33 Netanjahu und Selenskyj bei Trump +++
Sowohl Israels Ministerpräsident Netanjahu als auch der ukrainische Präsident Selenskyj waren am 28.07.2026 zu Gast bei US-Präsident Trump. Die Gespräche drehten sich um die Stärkung der ukrainischen Flugabwehr und die Wiederbelebung diplomatischer Bemühungen um ein Kriegsende.
+++ 17:18 Merz: Ukraine soll ‚rasch‘ an EU ‚herankommen‘ können +++
Bundeskanzler Friedrich Merz bekräftigt, dass der Ukraine ‚rasch‘ Möglichkeiten gegeben werden sollten, an die Europäische Union ‚heranzukommen‘. Der Kanzler verweist dabei auf seinen früheren Vorschlag einer ‚assoziierten Mitgliedschaft‘ der Ukraine.
+++ 17:18 Merz fordert raschen EU-Zugang für die Ukraine +++
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bekräftigt, dass der Ukraine rasch Möglichkeiten gegeben werden sollten, an die Europäische Union heranzukommen. Er verweist auf seinen Vorschlag einer assoziierten Mitgliedschaft, die einen Beobachterposten bei EU-Ratssitzungen umfassen könnte.
+++ 17:18 Merz: Ukraine soll „rasch“ an EU „herankommen“ können +++
Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem irischen Premierminister Micheal Martin in Dublin bekräftigt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), dass der Ukraine „rasch“ Möglichkeiten gegeben werden sollten, an die Europäische Union „heranzukommen“. Der Kanzler verweist dabei auf seinen früheren Vorschlag einer „assoziierten Mitgliedschaft“ der Ukraine.
+++ 17:18 Merz: Ukraine soll rasch an EU herankommen +++
Bundeskanzler Friedrich Merz bekräftigt, dass der Ukraine rasch Möglichkeiten gegeben werden sollten, an die Europäische Union heranzukommen. Merz verweist dabei auf seinen früheren Vorschlag einer assoziierten Mitgliedschaft der Ukraine.
+++ 16:56 Irland lehnt Sanktionen gegen russisches Aluminium ab +++
Der irische Regierungschef Micheal Martin lehnt es ab, dass die russische Aluminium-Raffinerie im Norden Irlands unter EU-Sanktionen fällt. Aluminium stehe bisher nicht auf der Sanktionsliste, sagte er bei einem Besuch von Kanzler Friedrich Merz in Dublin.
+++ 16:50 Russland-Vertreter in Brüssel einbestellt +++
Die EU hat den russischen Vertreter in Brüssel einbestellt, nachdem es neue Drohnenvorfälle und die Zerstörung des lettischen Honorarkonsulats in der Ostukraine gegeben hat. Die EU verurteilt die vorsätzliche Verletzung des rumänischen Luftraums durch russische Drohnen.
+++ 16:50 EU bestellt Russland-Vertreter wegen Drohnenvorfällen ein +++
Die EU bestellt den Geschäftsträger Russlands in Brüssel ein. Dies geschieht in Reaktion auf neue Drohnenvorfälle und die Zerstörung des lettischen Honorarkonsulats in der Ostukraine.
+++ 16:02 Tusk kritisiert Gewalt gegen Ukrainer in Polen +++
Polens Regierungschef Donald Tusk kritisiert die wachsende Gewalt gegen Ukrainerinnen und Ukrainer in seinem Land. Dies erfolgte nach einem brutalen Übergriff auf ein Paar aus der Ukraine. Tusk betonte, dass die Solidarität der Polen mit den Kriegsflüchtlingen aus dem Nachbarland zu Beginn des russischen Angriffskriegs beeindruckend war, aber diese Solidarität nun durch Gewalt gegen Ukrainer zerstört wird.
+++ 15:32 EU bestellt Russland-Vertreter in Brüssel ein +++
Die EU bestellt in Reaktion auf neue Drohnenvorfälle und die Zerstörung des lettischen Honorarkonsulats in der Ostukraine den Geschäftsträger Russlands in Brüssel ein. Die EU verurteilt die vorsätzliche Verletzung des rumänischen Luftraums durch russische Drohnen.
+++ 15:32 Selenskyj in Washington eingetroffen – Priorität antiballistische Verteidigung +++
Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj ist in Washington eingetroffen, um US-Präsident Donald Trump zu treffen. Selenskyj erklärt auf X, dass die Priorität Nummer eins die antiballistische Verteidigung und die strategische Zusammenarbeit mit den USA sei.
+++ 15:30 Treffen zwischen Selenskyj und Trump beginnt +++
US-Präsident Donald Trump empfängt den ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj in Washington. Selenskyj gibt an, dass die Priorität Nummer eins die antiballistische Verteidigung und die strategische Zusammenarbeit mit den USA sei.
+++ 13:48 Russland macht die Ukraine für einen Angriff auf ein iranisches Schiff im Kaspischen Meer verantwortlich +++
Der Kreml erklärt, dass dies als Angriff auf den Iran selbst gewertet werden müsste. Die Ukraine weite den geografischen Radius ihrer ‚terroristischen Angriffe‘ aus, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow.
+++ 13:48 Kreml: Ukraine weitet geographischen Radius ihrer Angriffe aus +++
Russland macht die Ukraine für einen Angriff auf ein iranisches Schiff im Kaspischen Meer verantwortlich. Die Ukraine weite den geografischen Radius ihrer ‚terroristischen Angriffe‘ aus, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow.
+++ 13:48 Kreml: Ukraine weitet geografischen Radius ihrer Angriffe aus +++
Russland macht die Ukraine für einen Angriff auf ein iranisches Schiff im Kaspischen Meer verantwortlich und erklärt, dass dies als Angriff auf den Iran selbst gewertet werden müsste. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagt, die Ukraine weite den geografischen Radius ihrer terroristischen Angriffe aus.
+++ 13:48 Ukraine weitet geographischen Radius ihrer Angriffe aus +++
Russland macht die Ukraine für einen Angriff auf ein iranisches Schiff im Kaspischen Meer verantwortlich. Die Ukraine weite den geografischen Radius ihrer ‚terroristischen Angriffe‘ aus, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow.
+++ 13:15 Polen dementiert Gebietsansprüche gegen die Ukraine +++
Polen hat die Behauptung von Kremlchef Wladimir Putin dementiert, wonach es Teile der Westukraine für sich beansprucht. Polen erkennt die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine in ihren gesetzlich festgelegten, international anerkannten Grenzen uneingeschränkt an.
+++ 12:31 Raffinerie in Westsibirien nach Angriff stillgelegt +++
Die russische Raffinerie Tjumen im Westen Sibiriens hat Insidern zufolge die Ölverarbeitung am vergangenen Samstag nach einem ukrainischen Drohnenangriff eingestellt. Eine Anlage zur Diesel-Entschwefelung und eine zur Benzinproduktion hätten Feuer gefangen. Die Raffinerie liegt mehr als 2.000 Kilometer von der Ukraine entfernt.
+++ 12:31 Raffinerie in Westsibirien nach Drohnenangriff stillgelegt +++
Die russische Raffinerie Tjumen im Westen Sibiriens hat Insidern zufolge die Ölverarbeitung am vergangenen Samstag nach einem ukrainischen Drohnenangriff eingestellt. Eine Anlage zur Diesel-Entschwefelung und eine zur Benzinproduktion hätten Feuer gefangen.
+++ 12:31 Polen: Erheben keine Gebietsansprüche gegen die Ukraine +++
Polen hat die Behauptung von Kremlchef Wladimir Putin dementiert, wonach es Teile der Westukraine für sich beansprucht. Polen erkennt die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine in ihren gesetzlich festgelegten, international anerkannten Grenzen uneingeschränkt an.
+++ 11:35 Russland: Verletzte nach ukrainischen Drohnenangriffen auf Busse +++
Bei ukrainischen Drohnenangriffen auf zwei Busse sind nach russischen Angaben insgesamt 24 Menschen verletzt worden. In der Grenzstadt Schebekino sei eine Drohne in einen Linienbus eingeschlagen, teilte der amtierende Gouverneur der westrussischen Region Belgorod, Alexander Schuwajew, mit. 19 Menschen seien verletzt worden, 6 davon schwer.
+++ 11:35 Russland: 24 Verletzte nach ukrainischen Drohnenangriffen auf Busse +++
Bei ukrainischen Drohnenangriffen auf zwei Busse sind nach russischen Angaben insgesamt 24 Menschen verletzt worden. In der Grenzstadt Schebekino schlug eine Drohne in einen Linienbus ein, wobei 19 Menschen verletzt wurden, davon 6 schwer. Eine zweite Attacke in Horliwka unweit von Donezk verletzte fünf Personen, als eine ukrainische Drohne in einen Bus einschlug.
+++ 11:35 Russland meldet 24 Verletzte nach ukrainischen Drohnenangriffen auf Busse +++
Bei ukrainischen Drohnenangriffen auf zwei Busse sind nach russischen Angaben insgesamt 24 Menschen verletzt worden. In der Grenzstadt Schebekino schlug eine Drohne in einen Linienbus ein, wobei 19 Menschen verletzt wurden. Eine zweite Attacke in Horliwka verletzte fünf Personen in einem Bus.
+++ 11:35 Insider: Raffinerie in Westsibirien steht nach Angriff still +++
Die russische Raffinerie Tjumen im Westen Sibiriens hat Insidern zufolge die Ölverarbeitung nach einem ukrainischen Drohnenangriff eingestellt. Eine Anlage zur Diesel-Entschwefelung und eine zur Benzinproduktion hätten Feuer gefangen.
+++ 10:15 [EILMELDUNG] Finnland schränkt Luft- und Seeverkehr ein +++
Finnland schließt wegen der Gefahr verirrter Drohnen einen Teil seines Luftraums und schränkt den Seeverkehr vor seiner Südküste nahe der russischen Grenze ein. Die Maßnahmen sollen den Behörden sichere Gegenmaßnahmen und den Schutz von Unbeteiligten ermöglichen, sollte eine Drohne in das Gebiet eindringen.
+++ 10:15 Finnland schränkt Luft- und Seeverkehr wegen Ukraine-Drohnen ein +++
Finnland schließt wegen der Gefahr verirrter Drohnen einen Teil seines Luftraums und schränkt den Seeverkehr vor seiner Südküste nahe der russischen Grenze ein. Die Maßnahmen sollen den Behörden sichere Gegenmaßnahmen und den Schutz von Unbeteiligten ermöglichen. Hintergrund sind wiederholte Vorfälle, bei denen ukrainische Militärdrohnen auf dem Weg zu Zielen in Russland in den Luftraum von Nato-Staaten eindringen.
+++ 10:15 Finnland schränkt Luft- und Seeverkehr wegen Drohnengefahr ein +++
Finnland schließt wegen der Gefahr verirrter Drohnen einen Teil seines Luftraums und schränkt den Seeverkehr vor seiner Südküste nahe der russischen Grenze ein. Die Maßnahmen sollen den Behörden sichere Gegenmaßnahmen und den Schutz von Unbeteiligten ermöglichen.
+++ 08:50 [EILMELDUNG] Drohnen treffen Wohnhaus und Recyclinganlage bei Moskau +++
Die Ukraine hat nach russischen Angaben bei einem großen Drohnenangriff auf Moskau im Umland der Hauptstadt schwere Schäden angerichtet. Eine Drohne sei in einem Wohnblock eingeschlagen, teilte der Gouverneur des Moskauer Umlands, Andrej Worobjow, mit.
+++ 08:50 Drohnenangriff auf Moskau: Wohnhaus und Recyclinganlage getroffen +++
Die Ukraine hat nach russischen Angaben bei einem großen Drohnenangriff auf Moskau im Umland der Hauptstadt schwere Schäden angerichtet. Eine Drohne sei in einem Wohnblock eingeschlagen. Zudem seien durch eine abgestürzte Drohne Reifen auf einer Freifläche in Brand geraten, die in einer Recyclinganlage zu Gummischrot verarbeitet werden.
+++ 07:51 [EILMELDUNG] Netanjahu und Selenskyj bei Trump +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington eingetroffen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wird ebenfalls erwartet.
+++ 07:51 Bürgermeister: Moskau über Nacht mit mehr als 390 Drohnen angegriffen +++
Die russische Hauptstadt Moskau ist nach Angaben des Bürgermeisters Sergej Sobjanin mit mehr als 390 Drohnen angegriffen worden. Die Drohnen hätten Moskau zwischen Montagabend und Dienstagmorgen angeflogen und seien größtenteils von der Luftabwehr ‚lange vor Erreichen der Stadt neutralisiert‘ worden.
+++ 07:51 Zwei Kriege im Fokus: Netanjahu und Selenskyj bei Trump +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist zu einem Treffen mit dem neuen britischen Premierminister Andy Burnham in Großbritannien eingetroffen. Nach seiner Landung erklärte Selenskyj, die Ukraine und Großbritannien hätten die ’stärksten Beziehungen in der Geschichte der Zusammenarbeit‘ zwischen beiden Ländern aufgebaut.
+++ 06:50 Moskau über Nacht mit mehr als 390 Drohnen angegriffen +++
Die russische Hauptstadt Moskau ist nach Angaben des Bürgermeisters Sergej Sobjanin mit mehr als 390 Drohnen angegriffen worden. Die Drohnen seien größtenteils von der Luftabwehr neutralisiert worden. 81 ‚feindliche‘ Drohnen seien zerstört worden, als sie sich Moskau näherten.
+++ 06:50 Drohnenangriff auf Moskau +++
Die russische Hauptstadt Moskau ist nach Angaben des Bürgermeisters Sergej Sobjanin mit mehr als 390 Drohnen angegriffen worden. Die Drohnen hätten Moskau zwischen Montagabend und Dienstagmorgen angeflogen und seien größtenteils von der Luftabwehr neutralisiert worden.
📅 27.07.2026
+++ 20:11 Selenskyj reist zu Treffen mit US-Präsident Trump nach Washington +++
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj reist nach seinem Besuch in Großbritannien zu einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington weiter. Dies wurde am 27.07.2026, 20:11 Uhr, bekannt gegeben.
+++ 20:11 Zehn Tote bei ukrainischen Angriffen +++
Russische Behörden melden zehn Tote bei ukrainischen Angriffen.
+++ 20:11 Selenskyj sagt Unterstützung von neuem Premier Burnham zu +++
Der britische Premierminister Andy Burnham hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei dessen Besuch in Großbritannien Unterstützung und neue Drohnentechnologie zugesagt. Burnham empfing Selenskyj am Montag an einem Marinestützpunkt im südenglischen Portsmouth.
+++ 17:41 Ukrainische Drohne verletzt zehn Zivilisten auf der Krim +++
Im Osten der von Russland annektierten Halbinsel Krim hat eine ukrainische Drohne zehn Zivilisten verletzt. Die Drohne schlug gegen 14 Uhr Ortszeit in ein fünfstöckiges Wohnhaus in Kertsch ein. Unter den Verletzten ist auch ein Kind.
+++ 17:41 Neuer Premier Burnham sagt Selenskyj Unterstützung zu +++
Der britische Premierminister Andy Burnham hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj bei dessen Besuch in Großbritannien Unterstützung und neue Drohnentechnologie zugesagt. Burnham empfing Selenskyj am Montag an einem Marinestützpunkt im südenglischen Portsmouth.
+++ 16:53 Schifffahrt in der Ukraine gestoppt +++
Russlands Angriffe auf Frachtschiffe legen die zivile Schifffahrt in der Ukraine lahm. Damit wächst die Gefahr neuer Engpässe bei Lebensmittelexporten weltweit.
+++ 16:10 Ukraine und Großbritannien haben ’stärkste Beziehungen‘ aufgebaut +++
Nach seiner Landung in Großbritannien erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, die Ukraine und Großbritannien hätten die „stärksten Beziehungen in der Geschichte der Zusammenarbeit“ zwischen beiden Ländern aufgebaut. Er traf sich mit dem neuen britischen Premierminister Andy Burnham.
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Hintergrund: Ukraine Krieg
Wie alles begann
Der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland hat eine komplexe Geschichte, die weit vor den aktuellen Ereignissen beginnt. Die Spannungen zwischen den beiden Ländern haben ihre Wurzeln in historischen, politischen und wirtschaftlichen Faktoren. Im Februar 2022 eskalierte der Konflikt, als Russland eine militärische Invasion in die Ukraine startete, was zu einem umfassenden Krieg führte.
Die wichtigsten Entwicklungen
Seit dem Beginn des Krieges haben sich verschiedene Schlüsselereignisse ereignet. Die internationale Gemeinschaft hat Sanktionen gegen Russland verhängt, und es gibt Bemühungen, humanitäre Hilfe und militärische Unterstützung für die Ukraine zu leisten. Es gab auch zahlreiche Berichte über Menschenrechtsverletzungen und Zivilistenopfer. Die Fronten haben sich verschoben, mit wechselnden Erfolgen für beide Seiten.
Die Lage aktuell
In den letzten Monaten hat der Krieg eine neue Dynamik angenommen. Die Ukraine hat Gegenangriffe gestartet, um verlorene Territorien zurückzugewinnen, während Russland weiterhin versucht, strategische Positionen zu halten und zu erweitern. Es gab Berichte über Drohnenangriffe auf russisches Territorium, einschließlich der Regionen um Moskau, und über Gegenangriffe der russischen Streitkräfte auf ukrainische Städte. Die Situation bleibt angespannt, mit beiden Seiten, die ihre militärischen und diplomatischen Bemühungen intensivieren.
Was jetzt wichtig ist
Die internationale Gemeinschaft bleibt besorgt über die humanitäre Situation und die langfristigen Auswirkungen des Krieges. Es gibt Bemühungen, Verhandlungen zwischen den Konfliktparteien zu fördern, um eine friedliche Lösung zu finden. Die Lieferung von Waffen und militärischer Ausrüstung an die Ukraine durch westliche Länder ist ein zentrales Thema, während Russland seine militärische Präsenz aufrechterhält. Die Entwicklung der Situation in der Ukraine und die Reaktionen der internationalen Gemeinschaft werden weiterhin genau beobachtet.
Bildquelle: Echo Media Group / KI







