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Live-Ticker: Ukraine Krieg: Selenskyj fordert Absetzung von Generalstaatsanwalt Krawtschenko

Seit Februar 2022 greift Russland die Ukraine militärisch an – ein Ende der Kämpfe ist weiterhin nicht absehbar. Alle aktuellen Entwicklungen, Meldungen und Hintergründe zum Ukraine-Krieg gibt es fortlaufend im Liveticker.

Live-Ticker: Ukraine Krieg: Selenskyj fordert Absetzung von Generalstaatsanwalt Krawtschenko
Echo Media Group / KI

Ukraine Krieg

📅 14.09.2026

+++ 12:37 Europäische Regierungschefs warnen vor russischer Aggression +++

Mehrere europäische Regierungschefs warnen beim Arktis-Gipfel im finnischen Rovaniemi vor einer wachsenden Gefahr aus Russland. Finnlands Regierungschef Petteri Orpo sagte, der Angriff auf einen Zug nahe der polnischen Grenze habe gezeigt, dass Russland “von Tag zu Tag aggressiver” werde und “eine permanente Bedrohung für ganz Europa” sei.


+++ 12:37 Litauischer Präsident warnt vor Beschränkung der Bedrohung aus Russland +++

Der litauische Präsident Gitanas Nauseda warnte davor, die Bedrohung aus Russland auf einzelne Regionen zu beschränken. Er wies darauf hin, dass Vorfälle hybrider Kriegsführung, hinter denen mutmaßlich Russland stecke, nicht nur in den baltischen Staaten, sondern auch in Deutschland und anderswo stattfänden.


+++ 12:37 Lettlands Regierungschef: Russland nutzt Berechenbarkeit der Nato-Verbündeten aus +++

Lettlands Regierungschef Andris Kulbergs wies darauf hin, dass Russland die Berechenbarkeit der europäischen Nato-Verbündeten ausnutze. Diese Aussage erfolgte im Rahmen der Warnungen europäischer Regierungschefs vor einer wachsenden Gefahr aus Russland beim Arktis-Gipfel.


+++ 12:37 Europäische Regierungschefs warnen vor wachsender Gefahr aus Russland +++

Mehrere europäische Regierungschefs warnten beim Arktis-Gipfel in Rovaniemi, Finnland, vor einer wachsenden Gefahr aus Russland. Finnlands Regierungschef Petteri Orpo sagte, der Angriff auf einen Zug nahe der polnischen Grenze habe gezeigt, dass Russland “von Tag zu Tag aggressiver” werde. Er bezeichnete Russland als “permanente Bedrohung für ganz Europa”.


+++ 11:04 Generalstaatsanwalt Krawtschenko im Ausland nach Rücktrittsgesuch +++

Der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko hat das Land wenige Tage nach seinem Rücktrittsgesuch im Zusammenhang mit einer Korruptionsaffäre verlassen. Aus dem Ausland erhebt er Vorwürfe gegen die Antikorruptionsbehörden in der Ukraine und fordert deren Chefs zum Rücktritt auf. Krawtschenko bestätigt, dass er auf einer “Dienstreise” im Ausland sei.


+++ 11:04 Ukraine: Generalstaatsanwalt Krawtschenko im Ausland +++

Der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko hat das Land wenige Tage nach seinem Rücktrittsgesuch im Zusammenhang mit einer Korruptionsaffäre verlassen. Aus dem Ausland erhebt er Vorwürfe gegen die Antikorruptionsbehörden in der Ukraine und fordert deren Chefs zum Rücktritt auf. Krawtschenko sagt, es seien Ermittlungen gegen den Chef der Antikorruptionsbehörde NABU, Semen Krywonos, eingeleitet worden, weil dieser offizielle Dokumente gefälscht habe, um unrechtmäßige Vorteile zu erlangen. Er bestätigt, dass er auf einer “Dienstreise” im Ausland sei.


+++ 11:04 Generalstaatsanwalt Krawtschenko erhebt Vorwürfe gegen Antikorruptionsbehörden aus dem Ausland +++

Der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko hat das Land verlassen und erhebt aus dem Ausland Vorwürfe gegen die Antikorruptionsbehörden in der Ukraine. Er fordert deren Chefs zum Rücktritt auf und sagt, es seien Ermittlungen gegen NABU-Chef Semen Krywonos eingeleitet worden. Krawtschenko behauptet, Krywonos habe offizielle Dokumente gefälscht, um unrechtmäßige Vorteile zu erlangen. Krawtschenko bestätigt, dass er auf einer “Dienstreise” im Ausland sei.


+++ 11:04 Ukrainischer Generalstaatsanwalt Krawtschenko im Ausland erhebt Vorwürfe +++

Der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko hat wenige Tage nach seinem Rücktrittsgesuch das Land verlassen. Aus dem Ausland erhebt er Vorwürfe gegen die Antikorruptionsbehörden in der Ukraine und fordert deren Chefs zum Rücktritt auf. Krawtschenko bestätigt, dass er auf einer “Dienstreise” im Ausland sei.


+++ 11:04 Ukrainischer Generalstaatsanwalt Krawtschenko im Ausland erhebt Vorwürfe gegen Antikorruptionsbehörden +++

Der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Krawtschenko hat das Land verlassen, wenige Tage nach seinem Rücktrittsgesuch im Zusammenhang mit einer Korruptionsaffäre. Aus dem Ausland erhebt er jetzt Vorwürfe gegen die Antikorruptionsbehörden in der Ukraine und fordert deren Chefs zum Rücktritt auf. Krawtschenko bestätigt, dass er auf einer “Dienstreise” im Ausland sei.


+++ 11:04 Krawtschenko: Ermittlungen gegen NABU-Chef Krywonos wegen Dokumentenfälschung +++

Ruslan Krawtschenko, der ukrainische Generalstaatsanwalt, der sich im Ausland befindet, sagt, es seien Ermittlungen gegen den Chef der Antikorruptionsbehörde NABU eingeleitet worden. NABU-Chef Semen Krywonos habe offizielle Dokumente gefälscht, um unrechtmäßige Vorteile in besonders großem Umfang zu erlangen.


Dieser Ticker wird laufend aktualisiert. Es werden die letzten 100 Meldungen angezeigt.

Hintergrund: Ukraine Krieg

Wie alles begann: Die Vorgeschichte des Konflikts

Der aktuelle Krieg in der Ukraine, der im Februar 2022 mit der russischen Invasion eskalierte, hat eine längere Vorgeschichte. Bereits 2014 annektierte Russland die Krim-Halbinsel nach einem umstrittenen Referendum und unterstützte Separatisten in den ostukrainischen Regionen Donezk und Luhansk. Dies führte zu einem bewaffneten Konflikt im Donbass, der sich über Jahre hinzog und trotz mehrerer Waffenstillstandsabkommen und der Minsker Vereinbarungen nie vollständig gelöst wurde. Die Ukraine sah darin einen Bruch ihrer territorialen Integrität und Souveränität. Russland hingegen begründete sein Vorgehen mit dem Schutz russischsprachiger Bevölkerungsgruppen und der Abwehr einer vermeintlichen Bedrohung durch die NATO-Osterweiterung. Die Spannungen nahmen in den Jahren vor 2022 stetig zu, begleitet von einem massiven russischen Truppenaufbau an der ukrainischen Grenze.

Zentrale Entwicklungen seit der Invasion

Am 24. Februar 2022 begann Russland eine großangelegte Invasion der Ukraine. Die russischen Streitkräfte griffen aus mehreren Richtungen an, darunter von Norden auf Kiew, von Osten auf den Donbass und von Süden auf die Schwarzmeerküste. Das anfängliche Ziel, Kiew schnell einzunehmen und die Regierung zu stürzen, scheiterte jedoch am unerwartet starken ukrainischen Widerstand und logistischen Problemen. Im Frühjahr 2022 zogen sich die russischen Truppen aus dem Norden zurück und konzentrierten ihre Offensive auf den Osten und Süden der Ukraine. Dort gelang es Russland, weite Teile der Regionen Luhansk, Donezk, Saporischschja und Cherson zu besetzen. Im Herbst 2022 startete die Ukraine erfolgreiche Gegenoffensiven, die zur Rückeroberung von Gebieten in Charkiw und der Stadt Cherson führten. Russland reagierte mit der Teilmobilmachung eigener Reservisten und der Annexion der vier besetzten Regionen, was international nicht anerkannt wurde. Seitdem haben sich die Frontlinien weitgehend stabilisiert, und der Krieg entwickelte sich zu einem Stellungskrieg mit intensiven Artilleriegefechten und Drohneneinsätzen.

Die Lage der letzten Monate: Abnutzung und neue Taktiken

In den letzten Monaten des Jahres 2026 ist der Konflikt weiterhin von einem hohen Grad an Abnutzung geprägt. Beide Seiten versuchen, die Oberhand zu gewinnen, wobei größere Gebietsgewinne selten sind. Die Ukraine setzt ihre Bemühungen fort, die russische Logistik und Infrastruktur, auch auf russischem Territorium, mit Drohnen anzugreifen. Russland reagiert mit anhaltenden Luftangriffen auf ukrainische Städte und kritische Infrastruktur, oft unter Einsatz von Drohnen und Raketen. Die Kämpfe konzentrieren sich weiterhin auf die östlichen und südlichen Frontabschnitte. International wird der Ukraine weiterhin militärische und finanzielle Unterstützung gewährt, während Russland unter weitreichenden Sanktionen steht. Versuche internationaler Vermittler, eine diplomatische Lösung herbeizuführen, haben bislang keine substanziellen Durchbrüche erzielt. Die humanitäre Lage in den umkämpften Gebieten bleibt kritisch.

Was jetzt wichtig ist: Diplomatie und militärische Entwicklungen

In der aktuellen Phase des Krieges rücken neben den militärischen Entwicklungen auch diplomatische Bemühungen wieder stärker in den Fokus. Es gibt Signale von beiden Seiten sowie von internationalen Akteuren wie den USA, China und Indien, die Möglichkeit von Gesprächen im Oktober 2026 auszuloten. Diese könnten darauf abzielen, eine Friedenslösung zu finden oder zumindest eine Deeskalation zu erreichen. Gleichzeitig dauern die militärischen Auseinandersetzungen an, wobei der Einsatz von Drohnen auf beiden Seiten eine immer größere Rolle spielt. Die Sicherheit des Kernkraftwerks Saporischschja bleibt ein wiederkehrendes Thema, ebenso wie die Auswirkungen des Krieges auf die zivile Bevölkerung und die globale Stabilität. Die weitere Entwicklung wird maßgeblich davon abhängen, ob diplomatische Initiativen konkrete Ergebnisse liefern können und wie sich die militärische Lage an der Front entwickelt.

Bildquelle: Echo Media Group / KI

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

Ronny Winkler