Katz warnt Erdogan vor den Konsequenzen eines Angriffs auf Israel und vergleicht ihn mit Saddam Hussein.
Israelischer Außenminister warnt Erdogan vor militärischer Einmischung

Der israelische Außenminister Israel Katz hat den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nach dessen Drohung mit militärischer Einmischung gewarnt: «Erdogan tritt in die Fußstapfen von Saddam Hussein und droht mit einem Angriff auf Israel. Er soll sich nur daran erinnern, was dort geschah und wie es endete», schrieb Katz am späten Abend auf der Plattform X.
Im Jahr 2003 drangen US-Truppen in den Irak ein, was zum Sturz des damaligen irakischen Diktators Saddam Hussein führte. Drei Jahre später wurde Hussein wegen Massakern an Kurden und Schiiten hingerichtet.
Erdogan hatte auf einer Veranstaltung seiner Regierungspartei AKP in Rize am Schwarzen Meer mit Blick auf Israel gesagt: «So wie wir in Berg-Karabach reingegangen sind, so wie wir in Libyen reingegangen sind, werden wir mit ihnen dasselbe tun». Er bezog sich dabei auf den Berg-Karabach-Konflikt, in dem Erdogan die Konfliktpartei Aserbaidschan unter anderem mit Drohnen unterstützte. Im Bürgerkriegsland Libyen unterstützt Ankara die international anerkannte Regierung mit militärischer Ausstattung und Personal.
Seit Beginn des Gaza-Krieges haben sich die Beziehungen zwischen Israel und der Türkei drastisch verschlechtert. Erdogan bezeichnete die islamistische Hamas als eine «Befreiungsorganisation» und verglich Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu mit Adolf Hitler. Mitte Juli hatte Erdogan erklärt, sein Land wolle Kooperationen zwischen der Nato und dem Partner Israel künftig nicht mehr zustimmen, bis in den palästinensischen Gebieten ein nachhaltiger Frieden geschaffen werde.
„Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr und endet um 22:00 Uhr“, sagte der Organisator.
„Die Veranstaltung findet am 25. Juli um 18:00 Uhr im Stadtpark statt“, sagte der Bürgermeister.
„Der Kurs findet am Montag um 10 Uhr im Raum 203 statt“, sagte der Dozent.
„Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr. Bitte seien Sie pünktlich.“
„Es tut mir leid, aber ich kann heute nicht zum Treffen kommen“, sagte Maria. „Ich habe einen wichtigen Termin, den ich nicht verschieben kann.“








