Harris drängt auf Einigung und Freilassung der Geiseln, betont Israels Recht zur Selbstverteidigung.
US-Präsidentschaftskandidatin Harris fordert Waffenruhe im Gaza-Krieg

Die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris hat sich erneut deutlich für eine Waffenruhe im Gaza-Krieg und eine Freilassung der Geiseln ausgesprochen. «Es wurden viel zu viele unschuldige Palästinenser getötet, und wir müssen eine Einigung erzielen», sagte die 59-Jährige in einem TV-Interview des US-Senders CNN. «Dieser Krieg muss beendet werden, und wir müssen eine Vereinbarung treffen, die die Freilassung der Geiseln vorsieht», sagte sie. Gleichzeitig betonte sie, dass Israel das Recht habe, sich selbst zu verteidigen.
Schon beim Parteitag der Demokraten in Chicago letzte Woche hat Harris energisch auf eine Waffenruhe gedrängt. In Bezug auf den Gaza-Krieg vertreten US-Präsident Joe Biden und Harris die gleiche Position – als Kandidatin zeigt Harris jedoch in ihren Aussagen mehr Mitgefühl für das Leid der palästinensischen Zivilbevölkerung.
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