FIFA-Präsident Gianni Infantino beruft eine Krisensitzung in Rabat ein, um sich mit hochrangigen Mitarbeitern über wachsende Herausforderungen auseinanderzusetzen. Die Themen bleiben unklar, während interne Konflikte und Rücktrittsgerüchte zunehmen.
Infantino einberuft kritische Sitzung mit FIFA-Mitarbeitern in Rabat am Mittwoch

Krisensitzung in Rabat einberufen
Gianni Infantino, der Präsident der FIFA, hat eine Krisensitzung in Rabat einberufen. Diese Einladung richtete sich an hochrangige Mitarbeiter und wurde am Abend des 4. August 2026 von renommierten britischen Medien wie „The Times“, „Sky UK“ und „BBC“ bestätigt. Das Treffen findet im Co-Gastgeberland der WM 2030 statt und ist für Mittwoch geplant. Welche Themen Infantino konkret besprechen möchte, bleibt jedoch vorerst unklar.
Wachsende Probleme für den FIFA-Präsidenten
In der vergangenen Woche hat der Druck auf den 56-Jährigen spürbar zugenommen, insbesondere aufgrund des gescheiterten Investorendeals, den er angestrebt hatte. Am Dienstagmittag distanzierten sich sowohl FIFA-Generalsekretär Mattias Grafström als auch FIFA-Direktor Arsène Wenger von Infantino, der zuvor als unantastbar galt. Diese Ereignisse deuten darauf hin, dass seine Unterstützung innerhalb der Organisation schwindet, auch wenn einige Verbände nach wie vor loyal zu ihm stehen.
Reaktionen der Öffentlichkeit und Rücktrittsgerüchte
Trotz der angespannten Lage bekundete Infantino am Dienstagabend nicht die Absicht, zurückzutreten. Er nutzte stattdessen seine Instagram-Story, um Fotos von der letzten Weltmeisterschaft zu teilen und die Unterstützung einzelner Verbände hervorzuheben. Rabat beherbergt den regionalen FIFA-Hauptsitz für Afrika, wo 2027 der 77. FIFA-Kongress sowie die nächsten Präsidentschaftswahlen stattfinden werden. Zudem trat Infantino vor einer Woche als Gast von König Mohammed VI. in der Öffentlichkeit auf.
Vorwürfe und interne Konflikte
Die Zukunft der FIFA und von Infantino
Die gegenwärtige Krise könnte das Ende von Infantinos Amtszeit als FIFA-Präsident herbeiführen. Die Entwicklungen der letzten Tage verdeutlichen, dass die Herausforderungen für ihn zunehmen und die Unterstützung innerhalb der FIFA merklich nachlässt. Die bevorstehende Krisensitzung in Rabat wird entscheidend dafür sein, wie es mit der FIFA und ihrem Präsidenten weitergeht.
Quellen: sportschau, Süddeutsche Zeitung
Bildquelle: Doha Stadium Plus Qatar via Wikimedia Commons (CC BY 2.0)
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.








