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Live-Ticker: Angriff auf den Iran im Liveticker

Die Lage im Iran-Konflikt spitzt sich weiter zu. In unserem Live-Ticker bündeln wir alle aktuellen Entwicklungen, Reaktionen und bestätigten Informationen zur Eskalation im Nahen Osten – fortlaufend aktualisiert. 

Live-Ticker: Angriff auf den Iran im Liveticker

Angriff auf den Iran im Liveticker

📅 10.04.2026

+++ 09:35 Ökonom: Iran behält Druckmittel gegenüber gesamter Weltwirtschaft in der Hand +++

Commerzbank-Ökonom Vincent Stamer weist darauf hin, dass der Iran mit der faktischen Kontrolle der Straße von Hormus ein Druckmittel gegenüber der gesamten Weltwirtschaft in der Hand hält. Er warnt, dass Lieferketten gefährdet werden können, auch wenn Europa und Deutschland einen Großteil ihres Erdöls und Erdgases aus anderen Ländern beziehen. Deutschland und andere europäische Länder importieren diverse Waren wie Chemikalien, Edelgase und Aluminium aus den Anrainerstaaten des Persischen Golfs.


+++ 08:55 Trump wirkt hilflos und schwach – Iran weiß um Probleme +++

Vor der Waffenruhe drohte Trump dem Iran mit martialischem Getöse, wobei die zentrale Bedingung die Öffnung der Straße von Hormus war. NTV-US-Korrespondent Gordian Fritz erkennt in Trumps Schweigen seither eine Hilflosigkeit des US-Präsidenten.


+++ 08:00 WHO-Chef fordert Israel zur Rücknahme von Evakuierungsaufforderung auf +++

Der Chef der Weltgesundheitsorganisation, Tedros Adhanom Ghebreyesus, fordert das israelische Militär zur Rücknahme einer Evakuierungsaufforderung für die Bewohner eines Beiruter Stadtteils auf. Im Stadtviertel Jnah befinden sich laut WHO-Chef zwei große Krankenhäuser, deren rund 450 Patienten aktuell von keinen anderen medizinischen Einrichtungen in Beirut aufgenommen werden könnten. Beide Einrichtungen arbeiten mit voller Kapazität, unter anderem bei der Versorgung der Verletzten der Angriffe vom 8. April.


+++ 07:10 Israel und Libanon könnten nächste Woche in Washington verhandeln +++

Israel und der Libanon könnten in der kommenden Woche in Washington Gespräche zur Beilegung der Kämpfe führen. Ein Vertreter des US-Außenministeriums bestätigt, dass es ein Treffen unter US-Vermittlung geben werde, um die laufenden Waffenruheverhandlungen zu erörtern. Weder Israel noch der Libanon haben die Gespräche in Washington nächste Woche offiziell bestätigt.


+++ 06:15 US-Regierung bestellt Iraks Botschafter wegen Angriffen pro-iranischer Gruppen ein +++

Das US-Außenministerium hat den irakischen Botschafter wegen Angriffen pro-iranischer Gruppen auf US-Interessen im Irak einbestellt. Washington werde diese Angriffe „nicht tolerieren“ und erwarte von der irakischen Regierung, dass sie „unverzüglich alle Maßnahmen ergreift, um die mit dem Iran verbündeten Milizen im Irak zu zerschlagen“. Vizeaußenminister Christopher Landau habe dem Botschafter Nasar al-Chirullah die „entschiedene Verurteilung“ der Angriffe zum Ausdruck gebracht, einschließlich eines Hinterhalts gegen US-Diplomaten in Bagdad am 8. April.


+++ 05:22 Saudi-Arabiens Ölproduktion sinkt um 600.000 Barrel +++

Nach jüngsten Angriffen auf Produktionsstätten, Raffinerien und Pipelines ist Saudi-Arabiens Produktionskapazität für Erdöl um rund 600.000 Barrel pro Tag gefallen. Die Kapazität der Ost-West-Pipeline, die Öl vom Persischen Golf zum Roten Meer transportiert, ist um 700.000 Barrel pro Tag zurückgegangen. Dies ist auf einen Angriff auf eine Pumpstation der Pipeline zurückzuführen.


+++ 04:11 Wadephul telefoniert mit Irans Außenminister +++

Außenminister Johann Wadephul hat mit seinem iranischen Kollegen Abbas Araghtschi telefoniert. Der CDU-Politiker forderte Iran auf, den Waffenstillstand einzuhalten, sich auf konstruktive Verhandlungen einzulassen und freie und sichere Schifffahrt durch die Straße von Hormus zu ermöglichen.


+++ 03:45 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg, stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass der Drohnenträger in Flammen stehe.


+++ 03:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters, er fände es wunderbar, wenn sie das tun wollten und er wäre dafür. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 03:03 Israel greift Hisbollah-Stellungen an +++

Die israelischen Streitkräfte greifen in der Nacht Stellungen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon an. Bei der Attacke seien etwa zehn Abschussrampen getroffen worden, von denen aus zuvor Geschosse auf den Norden Israels abgefeuert worden seien, teilt das Militär mit.


+++ 02:28 Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, man sei derzeit in den Planungen für einen vierten Sonderflug aus Riad in Saudi-Arabien.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Beschuss von Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit.


+++ 02:15 Irans früherer Außenminister Charrasi stirbt nach Luftangriff +++

Der frühere iranische Außenminister Kamal Charrasi ist nach einem Luftangriff seinen Verletzungen erlegen. Er wurde vor einigen Tagen bei einem israelisch-amerikanischen Luftangriff verwundet und sei nun ein Märtyrer, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Charrasi war von 1997 bis 2005 Außenminister der Islamischen Republik und beriet zuletzt den obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei.


+++ 02:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten, sagte der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari. Zudem seien die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wieder freigegeben worden.


+++ 01:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte weiter, die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Die Mission sei „nahezu erfüllt“, sagte Johnson.


+++ 01:38 Pakistan spricht von Israel als „Fluch für die Menschheit“ +++

Pakistan kritisiert Israel scharf kurz vor Beginn der geplanten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Auslöser waren Äußerungen des pakistanischen Verteidigungsministers Khawaja Muhammad Asif auf X, in denen er Israel als „Fluch für die Menschheit“ und Krebsgeschwür bezeichnete. Das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bezeichnete den Aufruf zur Vernichtung Israels als empörend und nicht tolerierbar für eine Regierung, die sich als neutraler Vermittler versteht.


+++ 01:38 Pakistan spricht von Israel als ‚Fluch für die Menschheit‘ +++

Kurz vor Beginn der geplanten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran zur dauerhaften Beilegung des Kriegs kritisiert Israel den Vermittler Pakistan scharf. Auslöser waren Äußerungen des pakistanischen Verteidigungsministers Khawaja Muhammad Asif auf X, in denen er Israel als ‚Fluch für die Menschheit‘ und Krebsgeschwür bezeichnete. Das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu nannte den Aufruf zur Vernichtung Israels empörend.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 01:09 Israel: Hisbollah feuert Rakete ab +++

Nach Angaben des israelischen Militärs hat die Hisbollah eine Rakete auf Israel abgefeuert und damit in Teilen des Landes Luftalarm ausgelöst, darunter auch in Tel Aviv. Die Miliz selbst erklärt, sie habe am späten Abend israelische militärische Infrastruktur in der nördlichen Stadt Haifa angegriffen.


+++ 00:40 Hegseth: Keine Ausweitung der Militärziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele, man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle, sagte Hegseth. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören. Zudem soll Teheran am Bau einer Atombombe gehindert werden.


+++ 00:39 Kuwait meldet Drohnenangriffe trotz Waffenruhe +++

Der Golfstaat Kuwait meldet am zweiten Tag der Waffenruhe-Vereinbarung „feindliche Drohnenangriffe“. Die Drohnen drangen in den Luftraum des Landes ein und hatten „mehrere wichtige Einrichtungen“ zum Ziel. Die Abwehrsysteme wurden aktiviert.


+++ 00:19 Trump: Großteil der iranischen Raketen zerstört +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Der US-Präsident sagte, der Iran habe keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, und alle ihre Flugzeuge seien weg. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


📅 09.04.2026

+++ 23:52 Trump warnt Iran vor Mauterhebung auf Straße von Hormus +++

US-Präsident Trump fordert vom Iran eine gebührenfreie Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus. Er schreibt auf Truth Social, es gebe Berichte, wonach das Land Gebühren von Tankern für die Durchfahrt verlange. Trump warnte: „Das sollten sie besser lassen, und falls sie es tun, sollten sie sofort damit aufhören“.


+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani erklärte auf X, dass Kommandeure, die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen könnten.


+++ 23:28 Israels Armee beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee teilte mit, „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen zu haben. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff im Viertel Haret Hreik.


+++ 23:13 Weiter nahezu kein Nahost-Flugverkehr am BER +++

Am Flughafen BER gibt es weiterhin fast keine Nahost-Flüge. Die Airlines haben 15 von 16 Starts und Landungen gestrichen, betroffen sind die Destinationen Dubai, Doha, Beirut, Riad und Tel Aviv. Ein Abflug am Freitagabend nach Dschidda ist bislang noch vorgesehen.


+++ 23:04 Irans Delegation landet für Verhandlungen in Pakistan +++

Eine iranische Delegation ist in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad eingetroffen, um Verhandlungen mit den USA zu führen. Die Delegation wird von Irans Außenminister Abbas Araghchi und Parlamentspräsident Mohammad-Bagher Ghalibaf geleitet. Pakistan wird am Samstag Gespräche zwischen Delegationen der beiden Länder ausrichten, nachdem am späten Dienstag eine zweiwöchige Waffenruhe vereinbart worden war.


+++ 22:55 Iran will Raketen mit Streumunition auf Israel abgefeuert haben +++

Irans Luftstreitkräfte haben in zwei neuen Wellen Raketen auf Israel gefeuert. Dabei seien auch Gefechtsköpfe mit Streumunition zum Einsatz gekommen, berichtete der staatliche iranische Rundfunk. In Israel wurde Raketenalarm ausgelöst.


+++ 22:53 Iranische Mädchenschule laut Bericht während US-Angriffen getroffen +++

Die Bombardierung einer Mädchenschule im Iran am Samstagmorgen erfolgte einem US-Bericht zufolge während US-Angriffen auf eine nahegelegene Militäranlage. Eine Auswertung der „New York Times“ von Satellitenbildern, verifizierten Videos und Beiträgen in den sozialen Medien ergab, dass das Schulgebäude durch einen präzisen Schlag schwer beschädigt wurde, der zeitgleich mit Angriffen auf einen angrenzenden Marinestützpunkt stattfand.


+++ 22:20 Erster nicht-iranischer Tanker passiert Straße von Hormus +++

Erstmals nach der Waffenruhe-Einigung im Iran-Krieg hat ein nicht-iranischer Tanker die Straße von Hormus passiert. Es handelt sich um den unter gabunischer Flagge fahrenden Öltanker „MSG“, der mit rund 7000 Tonnen Heizöl aus den Vereinigten Arabischen Emiraten Richtung Indien unterwegs war. Seit der Feuerpause waren nur wenige Schiffe durch die Meerenge gefahren, darunter zwei Tanker unter iranischer Flagge.


+++ 22:20 Erster nicht-iranischer Tanker passiert Straße von Hormus nach Waffenruhe +++

Erstmals nach der Waffenruhe-Einigung im Iran-Krieg hat offenbar ein nicht-iranischer Tanker die Straße von Hormus passiert. Laut Marine Traffic handelt es sich um den unter gabunischer Flagge fahrenden Öltanker „MSG“, der mit rund 7000 Tonnen Heizöl aus den Vereinigten Arabischen Emiraten Richtung Indien unterwegs war.


+++ 21:48 Spanien verschärft Kritik an Israel und USA +++

Spanien verschärft seine Kritik an den israelischen Angriffen auf den Libanon und am Iran-Krieg. Außenminister Jose Manuel Albares bezeichnet den Konflikt als „größten Angriff auf die Zivilisation“ und wirft Israel vor, internationales Recht und die neu vermittelte zweiwöchige Waffenruhe zu verletzen. Ministerpräsident Pedro Sanchez fordert erneut die EU auf, ihr Assoziierungsabkommen mit Israel auszusetzen.


+++ 21:48 Spanien legt bei Kritik an Israel und USA nach +++

Spanien verschärft seine Kritik an den israelischen Angriffen auf den Libanon und am Iran-Krieg. Außenminister Jose Manuel Albares bezeichnet den Konflikt als „größten Angriff auf die Zivilisation“ und wirft Israel vor, internationales Recht und die neu vermittelte zweiwöchige Waffenruhe zu verletzen. Ministerpräsident Pedro Sanchez fordert erneut die EU auf, ihr Assoziierungsabkommen mit Israel auszusetzen.


+++ 21:25 Hisbollah feuert rund 50 Raketen auf Israel +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz hat am Abend erneut Raketen auf den Norden Israels gefeuert. Israels Armee teilt mit, dass seit dem Morgen rund 50 Raketen aus dem Nachbarland auf Nordisrael abgefeuert wurden. In Naharija heulten Berichten zufolge innerhalb einer Stunde viermal die Warnsirenen.


+++ 21:04 Antrag gegen Trumps Kriegsbefugnisse im Kongress gekippt +++

Im US-Kongress scheiterte erneut ein Versuch, die Befugnisse von Präsident Donald Trump im Iran-Krieg zu beschneiden. Die von den oppositionellen Demokraten eingebrachte Kriegsbefugnisresolution wurde im Repräsentantenhaus von Trumps Republikanern abgewiesen. Ein Vertreter der Republikaner legte sein Veto ein und kippte die Resolution, die Trump untersagen sollte, den Militäreinsatz gegen den Iran ohne Beschluss des US-Kongresses fortzusetzen, sollte die vereinbarte Feuerpause scheitern.


+++ 20:39 Hisbollah lehnt direkte Verhandlungen mit Israel ab +++

Die Hisbollah lehnt direkte Verhandlungen mit Israel ab. Die libanesische Regierung müsse einen Waffenstillstand als Vorbedingung für weitere Schritte fordern, so der Hisbollah-Abgeordnete Ali Fajjad. Zudem müsse der Abzug der israelischen Truppen aus dem Libanon sowie die Rückkehr der Vertriebenen Priorität haben.


+++ 20:15 Trump: Israel wird Angriffe auf Libanon zurückfahren +++

US-Präsident Donald Trump gab an, dass Israel die Angriffe im Libanon zurückfahren wird. Er habe mit Premierminister Benjamin Netanjahu gesprochen, der eine Reduzierung der Attacken zugesagt habe. Trump äußerte sich dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview.


+++ 20:15 Trump optimistisch bezüglich Friedensvereinbarung mit Iran +++

US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Angaben „sehr optimistisch“ in Bezug auf eine mögliche Friedensvereinbarung mit dem Iran. Er sagte dem US-Sender NBC, die aktuelle iranische Führung verhalte sich hinter verschlossenen Türen „viel vernünftiger“ als in der Öffentlichkeit. Trump drohte, dass es „sehr schmerzhaft“ werde, wenn Teheran keinen Deal mit den USA eingehe.


+++ 20:15 Trump: Israel wird Angriffe im Libanon zurückfahren +++

Israel wird nach Angaben von US-Präsident Donald Trump die Angriffe im Libanon zurückfahren. Er habe mit Premierminister Benjamin Netanjahu gesprochen, und dieser habe eine Reduzierung der Attacken zugesagt. Netanjahu hatte zuvor direkte Verhandlungen mit dem Libanon angekündigt.


+++ 20:01 Angeblich neue Botschaft von Irans Revolutionsführer: Land als Sieger dargestellt +++

Irans neuer Revolutionsführer Modschtaba Chamenei hat in einer ihm zugeschriebenen Erklärung sein Land als Sieger im Konflikt mit den USA und Israel dargestellt. Die Botschaft wurde im Staatsfernsehen nur verlesen, ohne Bewegtbild, Audio- oder Videoaufnahme. Es heißt, der Iran sei der Sieger des Konflikts und habe in den letzten 40 Tagen ein Epos geschaffen.


+++ 20:01 Irans Revolutionsführer Modschtaba Chamenei: Iran ist Sieger des Konflikts +++

Irans neuer Revolutionsführer Modschtaba Chamenei hat in einer ihm zugeschriebenen Erklärung sein Land als Sieger im Konflikt mit den USA und Israel dargestellt. Die Botschaft wurde im Staatsfernsehen nur verlesen, ohne Bewegtbild oder Audio-/Videoaufnahme. Darin heißt es, der Iran sei der Sieger des Konflikts und habe in den letzten 40 Tagen ein Epos geschaffen.


+++ 19:40 Trump wütet: „Keine Abschreckung mehr – die Nato ist in der Krise“ +++

Donald Trump kritisiert die Nato, da die Mitgliedstaaten seiner Meinung nach beim Angriff auf den Iran hätten helfen müssen. NTV-Korrespondent Gordian Fritz erklärt, dass bereits die Drohungen Trumps Schaden innerhalb des Bündnisses anrichten.


+++ 19:40 Trump wütet gegen Nato: „Keine Abschreckung mehr – die Nato ist in der Krise“ +++

Donald Trump kritisiert die Nato, da die Mitgliedstaaten seiner Meinung nach beim Angriff auf den Iran hätten helfen müssen. Schon die Drohungen richten Schaden innerhalb des Bündnisses an, wie ntv-Korrespondent Gordian Fritz erläutert.


+++ 19:28 Zahl der Toten im Libanon steigt auf 303 +++

Die Zahl der Toten durch die israelischen Angriffe im Libanon am Vortag ist nach Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums auf 303 gestiegen. Die Behörde teilt mit, dass die Bilanz noch nicht endgültig sei und weiter steigen dürfte, da Rettungsteams noch immer Leichen aus den Trümmern bergen.


+++ 19:28 Zahl der Toten im Libanon steigt auf 303 nach massiver Angriffswelle +++

Die Zahl der Todesopfer durch israelische Angriffe im Libanon am Vortag ist nach Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums auf 303 gestiegen. Die Bilanz ist noch nicht endgültig, da Rettungsteams weiterhin Leichen bergen. Seit dem 2. März wurden insgesamt 1888 Menschen getötet und über 6000 verletzt.


+++ 19:28 Zahl der Toten im Libanon steigt auf 303 nach israelischen Angriffen +++

Die Zahl der Toten durch die israelischen Angriffe im Libanon am Vortag steigt nach Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums auf 303. Die Bilanz sei noch nicht endgültig und dürfte weiter steigen, da Rettungsteams noch immer Leichen aus den Trümmern bergen. Seit dem 2. März seien damit insgesamt 1888 Menschen getötet und mehr als 6000 verletzt worden.


+++ 19:11 Israel und Libanon wollen kommende Woche verhandeln +++

Israel und der Libanon planen einem Medienbericht zufolge, bereits kommende Woche direkte Verhandlungen aufzunehmen. Das erste Treffen soll im US-Außenministerium in Washington stattfinden, wie ein Reporter des Nachrichtenportals Axios auf X schreibt.


+++ 19:11 Israel und Libanon wollen schon kommende Woche verhandeln +++

Israel und der Libanon planen laut einem Medienbericht, bereits kommende Woche direkte Verhandlungen aufzunehmen. Das erste Treffen soll im US-Außenministerium in Washington stattfinden, wie ein Reporter des Nachrichtenportals Axios auf X schreibt.


+++ 19:11 Israel und Libanon wollen kommende Woche direkte Verhandlungen aufnehmen +++

Israel und der Libanon wollen einem Medienbericht zufolge bereits kommende Woche direkte Verhandlungen aufnehmen. Das erste Treffen solle im US-Außenministerium in Washington stattfinden, schreibt ein Reporter des Nachrichtenportals Axios auf X.


+++ 18:49 Rutte rügt einzelne Nato-Länder als „etwas zögerlich“ +++

Nato-Generalsekretär Mark Rutte kritisiert eine in Teilen zu zögerliche Reaktion der Bündnisstaaten auf den Krieg im Iran. Er sagte in Washington, einige Verbündete hätten in Bezug auf die logistische und sonstige Unterstützung der Vereinigten Staaten im Iran „etwas zögerlich“ reagiert. Rutte nannte keine spezifischen Länder, merkte aber an, dass viele vom Angriff überrascht gewesen seien.


+++ 18:49 Rutte rügt einzelne Nato-Länder für zögerliche Reaktion auf Iran-Krieg +++

Nato-Generalsekretär Mark Rutte kritisiert eine in Teilen zu zögerliche Reaktion der Bündnisstaaten auf den Krieg im Iran. Er sagte, einige Verbündete hätten in Bezug auf die logistische und sonstige Unterstützung der Vereinigten Staaten im Iran „etwas zögerlich“ reagiert. Rutte deutete an, dass es ein hartes Gespräch mit Trump im Weißen Haus gab, bei dem Trump seine Enttäuschung über mangelnde Unterstützung geäußert habe.


+++ 18:20 Russland zu Waffenruhe: Feuerpause gilt auch für den Libanon +++

Die zwischen den USA und dem Iran vereinbarte Waffenruhe muss nach Einschätzung des russischen Außenministers Sergej Lawrow auch für das Gebiet des Libanon gelten. Das russische Außenministerium erklärte nach einem Telefonat Lawrows mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi, dass Moskau davon ausgehe, dass diese Abkommen eine regionale Dimension haben und sich insbesondere auf den Libanon erstrecken.


+++ 18:20 Russland: Feuerpause gilt auch für den Libanon +++

Nach Einschätzung des russischen Außenministers Sergej Lawrow muss die zwischen den USA und dem Iran vereinbarte Waffenruhe auch für das Gebiet des Libanon gelten. Das russische Außenministerium erklärte dies nach einem Telefonat Lawrows mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi. Die russische Außenministeriumssprecherin Maria Sacharowa verurteilte Israels Angriffe auf den Libanon als „aggressive Handlungen“.


+++ 18:20 Russland: Waffenruhe muss auch für den Libanon gelten +++

Die zwischen den USA und dem Iran vereinbarte Waffenruhe muss nach Einschätzung des russischen Außenministers Sergej Lawrow auch für das Gebiet des Libanon gelten. Das russische Außenministerium erklärte nach einem Telefonat Lawrows mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi, Moskau gehe davon aus, dass diese Abkommen eine regionale Dimension haben und sich insbesondere auf den Libanon erstrecken.


+++ 18:20 Russland: Waffenruhe gilt auch für Libanon +++

Die zwischen den USA und dem Iran vereinbarte Waffenruhe muss nach Einschätzung des russischen Außenministers Sergej Lawrow auch für das Gebiet des Libanon gelten. Das russische Außenministerium erklärte dies nach einem Telefonat Lawrows mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi.


+++ 18:20 Russland: Waffenruhe gilt auch für den Libanon +++

Russlands Außenminister Sergej Lawrow ist der Ansicht, dass die zwischen den USA und dem Iran vereinbarte Waffenruhe auch für das Gebiet des Libanon gelten muss. Das russische Außenministerium erklärte dies nach einem Telefonat Lawrows mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi. Die russische Außenministeriumssprecherin Maria Sacharowa verurteilte zudem Israels Angriffe auf den Libanon.


+++ 18:00 Netanjahu kündigt direkte Verhandlungen mit dem Libanon an +++

Israel plant, direkte Verhandlungen über friedliche Beziehungen mit dem Libanon aufzunehmen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat das Kabinett angewiesen, die Gespräche „so bald wie möglich“ zu beginnen. Die Verhandlungen sollen sich auf die Entwaffnung der Hisbollah und die Aufnahme friedlicher Beziehungen konzentrieren.


+++ 18:00 Netanjahu kündigt direkte Verhandlungen mit Libanon an +++

Israel plant, direkte Verhandlungen über friedliche Beziehungen mit dem Libanon aufzunehmen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sein Kabinett angewiesen, die Gespräche „so bald wie möglich“ zu beginnen. Die Verhandlungen sollen sich auf die Entwaffnung der Hisbollah und die Aufnahme friedlicher Beziehungen konzentrieren.


+++ 17:45 Netanjahu: Israel wird im Libanon weiter angreifen „wo immer nötig“ +++

Nach jüngsten israelischen Angriffen auf den Libanon mit mehr als 200 Toten hat Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu weitere Angriffe auf Ziele der pro-iranischen Hisbollah-Miliz angekündigt. Es werde weitere Angriffe geben, „wo immer“ das „nötig“ sei, bis die Sicherheit für Bewohner im Norden Israels „vollständig wiederhergestellt“ sei. Das israelische Militär geht mit Bodentruppen im Südlibanon vor und hat in der Nacht zum Donnerstag zwei wichtige Übergänge getroffen, die von Hisbollah-Kämpfern genutzt wurden.


+++ 17:45 Netanjahu: Israel wird im Libanon weiter angreifen +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat weitere Angriffe auf Ziele der pro-iranischen Hisbollah-Miliz angekündigt. Es werde weitere Angriffe geben, „wo immer“ das „nötig“ sei, bis die Sicherheit für Bewohner im Norden Israels „vollständig wiederhergestellt“ sei. Das israelische Militär geht weiter mit Bodentruppen im Südlibanon vor.


+++ 17:31 Krieg fordert bereits mehr als 4 Millionen Vertriebene und 4000 Tote +++

Im Iran-Krieg sind nach UN-Angaben insgesamt rund 4,25 Millionen Menschen geflüchtet und etwa 4100 ums Leben gekommen. Laut dem jüngsten Lagebericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurden seit Kriegsbeginn Ende Februar fast 45.700 Menschen in der Region verletzt. Die UN-Gesundheitsorganisation berichtet von 3,2 Millionen Vertriebenen im Iran und mehr als 1 Million Menschen im Libanon.


+++ 17:31 Merz: Iran-Krieg ist „transatlantischer Stresstest“ geworden +++

Kanzler Friedrich Merz will sich angesichts des Ärgers von US-Präsident Donald Trump über Deutschland und andere Nato-Verbündete für den Erhalt des Militärbündnisses einsetzen. Er betonte in Berlin, dass die Nato ein Garant der Sicherheit sei und man einen kühlen Kopf bewahren müsse. Merz sagte, der Iran-Krieg sei zum „transatlantischen Stresstest“ geworden.


+++ 17:31 Krieg fordert mehr als 4 Millionen Vertriebene und 4000 Tote +++

Im Iran-Krieg sind nach UN-Angaben insgesamt rund 4,25 Millionen Menschen geflüchtet und etwa 4100 ums Leben gekommen. Laut dem jüngsten Lagebericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurden seit Kriegsbeginn Ende Februar fast 45.700 Menschen in der Region verletzt. Der Iran und der Libanon haben demnach auch die meisten Todesopfer zu beklagen.


+++ 17:31 Merz: Iran-Krieg ist ‚transatlantischer Stresstest‘ +++

Kanzler Friedrich Merz will sich angesichts des Ärgers von US-Präsident Donald Trump über Deutschland und andere Nato-Verbündete für den Erhalt des Militärbündnisses einsetzen. Er betonte, dass die Nato ein Garant der Sicherheit sei und man kühlen Kopf bewahren müsse. Der Iran-Krieg sei zum „transatlantischen Stresstest“ geworden.


+++ 17:31 Krieg fordert über 4 Millionen Vertriebene und 4000 Tote +++

Im Nahen und Mittleren Osten sind im Iran-Krieg nach UN-Angaben insgesamt rund 4,25 Millionen Menschen geflüchtet und etwa 4100 ums Leben gekommen. Laut WHO wurden seit Kriegsbeginn Ende Februar fast 45.700 Menschen in der Region verletzt. Der Iran und der Libanon haben die meisten Todesopfer zu beklagen.


+++ 17:31 Merz: Iran-Krieg ist „transatlantischer Stresstest“ +++

Kanzler Friedrich Merz will sich angesichts des Ärgers von US-Präsident Donald Trump über Deutschland und andere Nato-Verbündete für den Erhalt des Militärbündnisses einsetzen. Er bezeichnet den Iran-Krieg als „transatlantischen Stresstest“.


+++ 17:04 Experte zu Straße von Hormus: „Unzureichende Beweise, dass Minen ausgebracht wurden“ +++

Der Experte für Maritime Sicherheit, Jeremy Stöhs, zweifelt daran, dass der Iran tatsächlich Minen in der Straße von Hormus ausgebracht hat. Die Beweislage hierfür sei unzureichend. Sollte dies der Fall sein, hätte Deutschland eine führende Expertise im Bereich der Minenräumung.


+++ 17:04 Experte zweifelt an Minen in Straße von Hormus +++

Der Experte für Maritime Sicherheit, Jeremy Stöhs, zweifelt daran, dass der Iran tatsächlich Minen in der Straße von Hormus ausgebracht hat. Er hält die Beweislage hierfür für unzureichend. Sollte dies der Fall sein, hätte Deutschland eine führende Expertise im Bereich der Minenräumung.


+++ 16:40 Merz: Bei Frieden könnte Deutschland Meerenge mit sichern +++

Kanzler Friedrich Merz erklärte, dass sich Deutschland bei einem Friedensschluss mit dem Iran an einer Sicherung der Meerenge von Hormus beteiligen würde, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Dies habe er US-Präsident Donald Trump zugesichert. Dafür seien ein Mandat, idealerweise vom UN-Sicherheitsrat, ein „tragfähiges Konzept“ und ein Beschluss des Bundestags auf Basis einer Regierungsentscheidung notwendig.


+++ 16:40 Merz: Deutschland könnte Meerenge von Hormus sichern +++

Wenn ein Friedensschluss mit dem Iran erreicht ist, wird sich Deutschland laut Kanzler Friedrich Merz an einer Sicherung der Meerenge von Hormus beteiligen. Dies habe er US-Präsident Donald Trump zugesichert, allerdings unter bestimmten Bedingungen. Dafür brauche es einen Friedensschluss.


+++ 16:18 Merz: Trump droht nicht mit Abzug von US-Soldaten +++

US-Präsident Donald Trump hat in einem Telefonat mit Kanzler Friedrich Merz nach dessen Angaben nicht mit einem Abzug von US-Soldaten gedroht. Merz sagte, es sei weder über den Abzug noch über die Einschränkung der Nutzung der Militärinfrastruktur gesprochen worden, die von den amerikanischen Streitkräften in Deutschland vorgehalten wird.


+++ 16:10 Merz mahnt: Erfolg bei Verhandlungen nicht sicher +++

Bundeskanzler Friedrich Merz rechnet mit schwierigen Verhandlungen für einen dauerhaften Frieden im Iran. Er sagte, ein diplomatischer Erfolg sei keineswegs ausgemacht, mit Blick auf die für Samstag geplanten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Pakistan. Merz betonte, die Ankündigung einer maßlosen Eskalation sei damit zunächst abgewendet, aber die Lage sei noch fragil.


+++ 16:00 Merz kritisiert Israels Kriegsführung im Libanon +++

Kanzler Friedrich Merz kritisiert die israelische Kriegsführung im Libanon und sieht die Lage in der gesamten Region mit großer Besorgnis. Er betonte, die Härte, mit der Israel dort Krieg führt, könnte den Friedensprozess als Ganzes zum Scheitern bringen. Merz sagte, er habe die israelische Regierung gebeten, ihre nochmals verschärften Angriffe zu beenden.


+++ 15:50 Merz: Bundesregierung nimmt Gespräche mit Iran wieder auf +++

Nach der vereinbarten Waffenruhe in Nahost nimmt die Bundesregierung ihre Gespräche mit der Regierung im Iran wieder auf. Kanzler Friedrich Merz erklärte, Ziel sei es, einen Beitrag zum Erfolg der anstehenden Verhandlungen zwischen den USA und Iran über ein Ende des Krieges in der Region zu leisten. Er betonte, es öffne sich jetzt „ein Zeitfenster für eine Verhandlungslösung“, die Lage sei aber noch „fragil“.


+++ 15:45 Netanjahu kündigt weitere Angriffe im Libanon an +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat weitere Angriffe auf Ziele der pro-iranischen Hisbollah-Miliz angekündigt. Diese sollen erfolgen, „wo immer“ es „nötig“ sei, bis die Sicherheit für Bewohner im Norden Israels „vollständig wiederhergestellt“ ist. Das israelische Militär geht nach eigenen Angaben weiter mit Bodentruppen im Südlibanon vor.


+++ 15:28 Bericht: Trump drängt Europa zu Militärhilfe in der Straße von Hormus +++

US-Präsident Donald Trump erhöht einem Bericht zufolge den Druck auf europäische Staaten, militärisch in der Straße von Hormus zu unterstützen. Nato-Generalsekretär Mark Rutte soll Staaten darüber informiert haben, dass Trump innerhalb der nächsten Tage konkrete Zusagen für die Entsendung von Kriegsschiffen oder anderen militärischen Fähigkeiten aus Europa erwartet. Politische Zusagen wie in den Tagen seit Kriegsbeginn seien nicht mehr ausreichend. Mehrere Diplomaten bezeichneten die Forderung Trumps als Ultimatum.


+++ 15:00 Thiele: „Trump braucht die Nato – versteht sie aber nicht genug“ +++

Militärexperte Ralph Thiele sieht in US-Präsident Trumps Äußerungen gegen die Nato vor allem Frust und wenig Substanz. Die USA profitieren laut Thiele massiv vom Bündnis. Für Europa wäre es jedoch gefährlich, da Washington seine Verlässlichkeit aushöhle.


+++ 14:38 USA: Irans Niederlage wird „ganze Generation prägen“ +++

Das US-amerikanische und israelische Militär haben nach eigenen Angaben die militärischen Fähigkeiten des Iran deutlich geschwächt. Der Chef des US-Zentralkommandos, Admiral Brad Cooper, erklärt, dass die Fähigkeit des iranischen Regimes, Macht über seine eigenen Grenzen hinaus auszuüben, zerstört wurde. Er fügt hinzu, dass der Iran eine militärische Niederlage erlitten hat, die eine ganze Generation prägen wird.


+++ 14:15 Irans Parlamentspräsident droht Israel mit „starken Reaktionen“ +++

Irans Parlamentspräsident Mohammed-Bagher Ghalibaf hat nach israelischen Angriffen im Libanon mit einer entschiedenen Reaktion gedroht. Er schreibt auf X, dass Verstöße gegen die Waffenruhe konkrete Konsequenzen und starke Reaktionen nach sich ziehen würden. Ghalibaf verweist dabei auf die von Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif verkündete Waffenruhe zwischen den USA, Israel und dem Iran.


+++ 13:53 Irans Atomenergiebehörde schließt Beschränkung von Urananreicherung aus +++

Die iranische Atomenergiebehörde hat jegliche Beschränkung der Urananreicherung des Landes ausgeschlossen. Der Chef der Behörde, Mohammed Eslami, erklärte in einem Interview, dass die Forderungen der USA sich nicht erfüllen würden. Er bezeichnete die Forderungen als Wunschvorstellungen, die sich nicht realisieren werden.


+++ 13:29 Mehrere Schiffe befahren Straße von Hormus +++

Ein Tanker für Ölprodukte und fünf verschiedene Massengutfrachter haben in den letzten 24 Stunden die Straße von Hormus durchquert. Der Schiffsverkehr durch die strategisch wichtige Meerenge war seit Beginn des Krieges der USA und Israels gegen den Iran am 28. Februar fast zum Erliegen gekommen. Vor dem 28. Februar fuhren durchschnittlich 140 Schiffe täglich durch die Meerenge.


+++ 13:03 Mehr als 3000 Kriegstote im Iran +++

Bei den israelisch-amerikanischen Bombardierungen im Iran sind nach Angaben eines Mediziners mehr als 3000 Menschen getötet worden. Der Leiter der iranischen Gesellschaft für Rechtsmedizin, Abbas Masdschedi Arani, berichtete laut der Zeitung „Shargh“, dass etwa 40 Prozent der Leichen nicht identifizierbar waren. Aktivisten hatten bereits vor Wochen mehr als 3000 Tote gemeldet, und die Menschenrechtsorganisation Hengaw sprach von mindestens 7650 Todesopfern, darunter 1030 Zivilisten.


+++ 12:36 Kallas: Waffenruhe sollte auch für den Libanon gelten +++

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas fordert, dass die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran auf den Libanon ausgeweitet wird. Sie schreibt auf X, dass die vom Iran unterstützte Hisbollah entwaffnet werden sollte. Kallas kritisiert, dass israelische Angriffe in der letzten Nacht Hunderte Menschen getötet haben, was es schwer mache, diese Maßnahmen als Selbstverteidigung zu argumentieren.


+++ 11:35 China fordert Zurückhaltung nach Israels Angriff auf Libanon +++

China fordert nach den Angriffen Israels auf den Libanon Zurückhaltung. Die Volksrepublik ruft die jeweiligen Seiten auf, ruhig zu bleiben und zur Abkühlung der Lage in der Region beizutragen. Die Souveränität und Sicherheit des Libanons dürfe nicht verletzt werden, erklärte Außenamtssprecherin Mao Ning.


+++ 10:57 Brake: „Wir füttern das Monster, das uns bei der Gurgel hält“ +++

Moritz Brake, Experte für maritime Sicherheit, warnt, dass es physisch an Öl fehle. Er sagt, der Preiskampf eskaliere und die Meerenge gehöre dem Iran „völkerrechtlich gar nicht“.


+++ 10:57 Brake warnt vor Folgen der Hormus-Blockade +++

Moritz Brake, Experte für maritime Sicherheit, warnt, dass die Straße von Hormus erneut blockiert ist, was Folgen für den globalen Energiemarkt hat. Er betont, dass es physisch an Öl fehle und der Preiskampf eskaliere. Brake merkt an, dass die Meerenge dem Iran völkerrechtlich gar nicht gehöre.


+++ 10:29 Israel meldet Tötung eines engen Beraters von Hisbollah-Chef +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei Angriffen auf Beirut am Vortag Ali Jussuf Harschi getötet. Harschi war der persönliche Sekretär und Neffe des Hisbollah-Chefs Naim Kassem. Er soll eine zentrale Rolle bei der Verwaltung und Sicherheit von Kassems Büro gespielt haben.


+++ 10:29 Israel meldet Tötung von Hisbollah-Berater in Beirut +++

Die israelische Armee gibt an, bei Angriffen auf Beirut am Vortag Ali Jussuf Harschi getötet zu haben. Harschi wird als persönlicher Sekretär und Neffe des Hisbollah-Chefs Naim Kassem beschrieben. Er soll eine zentrale Rolle bei der Verwaltung und Sicherheit von Kassems Büro gespielt haben.


+++ 09:41 Sharma: Iran könnte „auf Knopfdruck Chaos“ auslösen +++

Laut ntv-Reporterin Kavita Sharma könnte der Iran „auf Knopfdruck Chaos“ auslösen. Sie betont, wie fragil die aktuelle Waffenruhe im Nahen Osten ist. Teheran droht, die Gespräche mit den USA platzen zu lassen.


+++ 09:41 Sharma: Iran könnte ‚auf Knopfdruck Chaos‘ auslösen +++

NTV-Reporterin Kavita Sharma weist darauf hin, dass die Feuerpause im Nahen Osten fragil ist, da Israel den Libanon weiterhin angreift. Teheran droht, die Gespräche mit den USA platzen zu lassen. Sharma betont, dass der Iran ein entscheidendes Druckmittel besitzt und ‚auf Knopfdruck Chaos‘ auslösen könnte.


+++ 09:17 Pellmann: Deutschland ist ‚de facto am Iran-Krieg beteiligt‘ +++

Sören Pellmann, Linke-Fraktionschef, fordert im ntv Frühstart, dass Deutschland sich nicht an der militärischen Sicherung der Straße von Hormus beteiligt. Er unterstützt auch eine Schließung der US-Basen in Deutschland. Pellmann argumentiert, dass Deutschland durch die Nutzung der Infrastruktur de facto am Krieg beteiligt sei.


+++ 09:17 Pellmann: „Deutschland ist de facto am Iran-Krieg beteiligt“ +++

Sören Pellmann fordert im NTV Frühstart, dass Deutschland sich nicht an der militärischen Sicherung der Straße von Hormus beteiligt. Der Linke-Fraktionschef unterstützt auch eine Schließung der US-Basen in Deutschland, da Deutschland durch die Nutzung der Infrastruktur de facto am Krieg beteiligt sei.


+++ 08:41 Griechenlands Premier: Hormus-Gebühr „völlig inakzeptabel“ +++

Der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis fordert nach Ende des Iran-Krieges einen gebührenfreien und sicheren Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus. Er äußerte, dass die internationale Gemeinschaft nicht bereit wäre, eine Mautstelle des Iran für jedes Schiff zu akzeptieren, das die Straße von Hormus durchquert. Griechenland besitzt eine der weltweit größten Handelsflotten, gemessen an der Frachttransportkapazität.


+++ 08:41 Griechenlands Premier lehnt Hormus-Gebühr ab +++

Der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis fordert nach dem Iran-Krieg einen gebührenfreien und sicheren Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus. Er hält es für ‚völlig inakzeptabel‘, dass der Iran eine Mautstelle für Schiffe einrichtet. Griechenland verfügt über eine der weltweit größten Handelsflotten.


+++ 07:44 Großbritannien fordert gebührenfreie Schifffahrt durch Straße von Hormus +++

Großbritannien fordert eine gebührenfreie Schifffahrt durch die Straße von Hormus. Außenministerin Yvette Cooper betont, dass die grundlegenden Freiheiten der Meere nicht einseitig entzogen oder verkauft werden dürfen. Sie stellt sich damit den Bestrebungen des Iran entgegen, die Meerenge zu kontrollieren und Gebühren für die Durchfahrt zu erheben.


+++ 06:55 Nouripour fordert eigenständige Rolle Deutschlands im Iran-Krieg +++

Der grüne Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour hat eine zentrale Rolle Deutschlands bei der Sicherung einer Friedenslösung im Iran-Krieg gefordert. Er betont, dass Deutschland im Nahen Osten handfeste Interessen habe, von der Freiheit der Schifffahrt bis zur Stabilität und der Energiepartnerschaft. Nouripour kritisiert die bisherige „Kopf-im-Sand-Haltung der Bundesregierung“ als nicht im Interesse Deutschlands.


+++ 06:55 Nouripour macht Druck auf Bundesregierung für Friedenslösung +++

Der grüne Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour hat eine zentrale Rolle Deutschlands bei der Sicherung einer Friedenslösung im Iran-Krieg gefordert. Er sagt den Zeitungen der Funke Mediengruppe, dass Deutschland sich im europäischen Geleit eine eigenständige Rolle erarbeiten müsse. Nouripour betont, dass Deutschland handfeste Interessen im Nahen Osten habe, von der Freiheit der Schifffahrt bis zur Stabilität und Energiepartnerschaft.


+++ 06:37 Trump: US-Militär bleibt schussbereit +++

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit einer neuen militärischen Eskalation, falls Teheran sich nicht komplett an das Waffenruheabkommen halten sollte. Er schreibt auf Truth Social, dass Schiffe, Flugzeuge und Soldaten des US-Militärs rund um den Iran stationiert bleiben, bis das „erzielte WIRKLICHE ABKOMMEN vollständig eingehalten wird“. Trump warnt vor „deutlich stärkeren militärischen Maßnahmen“, sollte dies nicht geschehen, bezeichnet dieses Szenario aber als „höchst unwahrscheinlich“.


+++ 06:37 Trump droht Iran mit militärischer Eskalation bei Nichteinhaltung des Waffenruheabkommens +++

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einer neuen militärischen Eskalation gedroht, sollte Teheran das Waffenruheabkommen nicht vollständig einhalten. Er schreibt auf Truth Social, dass Schiffe, Flugzeuge und Soldaten des US-Militärs rund um den Iran stationiert bleiben würden. Trump warnt vor „deutlich stärkeren militärischen Maßnahmen“ und einem „Schießen“, das „größer, besser und stärker“ sei als je zuvor, bezeichnet dieses Szenario jedoch als „höchst unwahrscheinlich“.


+++ 06:31 Trump erwägt keine Bodentruppen im Iran +++

US-Präsident Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er sagte dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, dies wäre Zeitverschwendung, da der Iran alles verloren habe. Die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, wonach Teheran auf eine Bodenoffensive vorbereitet sei, bezeichnete Trump als „verschwendeten Kommentar“.


+++ 06:02 China: Waffenstillstand ist „eine Gelegenheit“, kein Frieden +++

Chinesische Staatsmedien fordern, das „schmale Fenster“ des zweiwöchigen Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran für Friedensverhandlungen zu nutzen. Die staatliche Zeitung „China Daily“ kommentiert, die Feuerpause sei „kein Frieden, sondern eine Gelegenheit“. Die „Global Times“ schreibt, die US-Truppen stünden bereit weiterzukämpfen, auf iranischer Seite hätten die Soldaten weiter „die Finger am Abzug“.


+++ 06:02 China: Waffenstillstand ist ‚eine Gelegenheit‘, kein Frieden +++

Chinesische Staatsmedien fordern, das ’schmale Fenster‘ des zweiwöchigen Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran für Friedensverhandlungen zu nutzen. Die staatliche Zeitung ‚China Daily‘ kommentiert, die Feuerpause sei ‚kein Frieden, sondern eine Gelegenheit‘. Die ‚Global Times‘ warnt, dass der Konflikt jederzeit wieder eskalieren könnte, wenn die Verhandlungen nur zum Zeitschinden genutzt werden.


+++ 06:02 China fordert Nutzung des Waffenstillstands für Friedensverhandlungen +++

Chinesische Staatsmedien fordern, das „schmale Fenster“ des zweiwöchigen Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran für Friedensverhandlungen zu nutzen. Sie betonen die Notwendigkeit, diese Feuerpause für diplomatische Bemühungen zu verwenden.


+++ 06:00 Eurowings schickt Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg, stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe mehr als 30 betrage.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, der etwa die Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg hat, stehe in Flammen. Centcom teilte dies auf X mit.


+++ 05:21 Schah-Sohn Pahlavi: Politischer Umbruch ist „einzige Lösung“ +++

Schah-Sohn Reza Pahlavi pocht trotz der mit den Machthabern in Teheran vereinbarten Waffenruhe auf einen politischen Umbruch im Iran. Er sagt, die freie Welt müsse verstehen, dass die einzige Lösung darin bestehe, dass das Regime nicht mehr an der Macht sei. Pahlavi betont, dass es im Iran bislang keinen politischen Umbruch gebe, anders als von US-Präsident Donald Trump dargestellt.


+++ 05:21 Schah-Sohn Pahlavi: Politischer Umbruch ist ‚einzige Lösung‘ +++

Reza Pahlavi, der Sohn des Schahs, fordert trotz der vereinbarten Waffenruhe einen politischen Umbruch im Iran. Er betont in einem Interview mit LCI, dass die ‚einzige Lösung‘ für die Region und die Welt darin bestehe, dass das derzeitige Regime nicht mehr an der Macht sei. Pahlavi ist der Ansicht, dass es bislang keinen politischen Umbruch im Iran gegeben hat und es einen ‚klaren Schnitt‘ geben müsse.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters, er fände es wunderbar, wenn sie das tun wollten und er wäre dafür. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 04:29 Hisbollah meldet Raketenangriffe auf Israel +++

Die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Libanon hat nach eigenen Angaben wieder Raketen auf Israel gefeuert. Der israelische Kibbuz Manara nahe der Grenze zum Libanon sei am frühen Morgen „mit einem Raketenhagel“ ins Visier genommen worden. Dies sei eine Reaktion auf die Verletzung des Waffenruhe-Abkommens durch den Feind.


+++ 03:55 Iran verweist auf Alternativen zur Hormus-Straße wegen Seeminen +++

Die Marine der iranischen Revolutionsgarden hat wegen der Gefahr durch mögliche Seeminen in der Straße von Hormus auf zwei alternative Routen entlang der iranischen Küste verwiesen. Schiffe, die die Straße von Hormus passieren wollen, sollen diese alternativen Routen zum Schutz vor möglichen Kollisionen mit Seeminen nutzen. Die Routen verlaufen südlich und nördlich der Insel Larak, wobei Schiffe zwischen der iranischen Küste und Larak hindurchfahren müssen, um aus dem Arabischen Meer in den Golf einzufahren.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe hat erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Iran angekündigt.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz hat die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten aufgefordert. In einer Nachricht auf ihrem Telegram-Kanal hieß es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, dass die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten nicht unbeantwortet bleiben werde.


+++ 02:56 Trump spricht nach Rutte-Treffen wieder über Grönland +++

US-Präsident Donald Trump wirft den Nato-Partnern erneut mangelnde Unterstützung im Krieg gegen den Iran vor. Er thematisiert dabei wieder den Streit um Grönland und bezeichnet es als „großes, schlecht verwaltetes Stück Eis“. Trump schreibt auf seiner Plattform Truth Social, die Nato sei nicht da gewesen, als sie gebraucht wurde, und werde es auch nicht sein, wenn sie wieder gebraucht werde.


+++ 02:30 Macron fordert Waffenruhe auch für Libanon +++

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron pocht in Telefonaten mit US-Präsident Donald Trump und dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian auf ein Einhalten der vereinbarten Waffenruhe. Er schreibt auf X, die Waffenruhe müsse den Weg für umfassende Verhandlungen ebnen, die die Sicherheit aller im Nahen Osten gewährleisten. Macron drückt Frankreichs uneingeschränkte Solidarität angesichts der massiven israelischen Angriffe im Libanon aus und verurteilt diese scharf.


+++ 02:30 Macron: Waffenruhe muss auch für Libanon gelten +++

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron pocht in Telefonaten mit US-Präsident Donald Trump und dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian auf ein Einhalten der vereinbarten Waffenruhe. Er verurteilt die massiven israelischen Angriffe im Libanon und fordert, dass der Libanon vollständig unter dem Schutz des Waffenstillstands stehen muss.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari, sagte, der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten.


+++ 01:57 Rutte: Trump ist „eindeutig enttäuscht“ über Nato +++

Nato-Generalsekretär Mark Rutte bezeichnete das Gespräch mit US-Präsident Trump im Weißen Haus als „sehr offene Diskussion zwischen zwei Freunden“. Trump habe sich „eindeutig enttäuscht“ über das transatlantische Bündnis und mehrere Partnerstaaten gezeigt, so Rutte im Interview mit dem US-Sender CNN.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Er sagte, die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson, ein enger Verbündeter Trumps, erklärte, die Mission sei „nahezu erfüllt“ und man habe nicht die Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:24 Heftige Angriffe im Libanon: Über 180 Tote an einem Tag +++

Am ersten Tag nach der Vereinbarung einer Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran verstärkt die israelische Armee ihre Angriffe im Libanon. Bei den massiven Angriffen wurden mindestens 182 Menschen getötet und 890 weitere verletzt, teilt das libanesische Gesundheitsministerium mit. Die Hauptstadt Beirut habe die heftigsten Angriffe seit dem Beginn des Krieges zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz erlebt. Israel erklärt, die Waffenruhe gelte nicht für den Libanon.


+++ 01:15 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama wurden nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen. Dies erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 00:39 Trump: Iran und USA könnten Straße von Hormus gemeinsam absichern +++

US-Präsident Trump äußerte die Überlegung, die Schifffahrt durch die Straße von Hormus gemeinsam mit dem Iran abzusichern. Er sprach davon, es als Gemeinschaftsprojekt umzusetzen, um die Straße auch vor anderen abzusichern. Zuvor hatte Trump angeboten, zwei Wochen lang auf Angriffe auf den Iran zu verzichten, sollte Teheran die Straße von Hormus öffnen.


+++ 00:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Er sagte, der Iran habe keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, und alle ihre Flugzeuge seien weg. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:01 Trump weint, Welt brennt: Irans finstere Lego-Propaganda +++

Animierte Propaganda-Videos, die online viral gehen, zeigen einen weinenden Lego-Trump und brennende Welt. Experten bezeichnen diese Form der Propaganda, die sich der Internetkultur bedient, als „unglaublich besorgniserregend“.


+++ 00:01 Angeblich neue Botschaft von Irans Revolutionsführer: Land sei „Sieger des Konflikts“ +++

Irans neuer Revolutionsführer Modschtaba Chamenei hat in einer ihm zugeschriebenen Erklärung sein Land als Sieger im Konflikt mit den USA und Israel dargestellt. Die Botschaft wurde im Staatsfernsehen verlesen, ohne Bewegtbild, Audio- oder Videoaufnahme. In der Botschaft heißt es, der Iran sei der Sieger des Konflikts und habe in den letzten 40 Tagen „ein Epos geschaffen und die Welt verblüfft.“


+++ 00:01 Spanien verschärft Kritik an Israel und USA +++

Spanien verschärft seine Kritik an den israelischen Angriffen auf den Libanon und am Iran-Krieg. Außenminister Jose Manuel Albares bezeichnet den Konflikt als „größten Angriff auf die Zivilisation“ und wirft Israel vor, internationales Recht und die neu vermittelte zweiwöchige Waffenruhe zu verletzen. Ministerpräsident Pedro Sanchez fordert erneut die EU auf, ihr Assoziierungsabkommen mit Israel auszusetzen.


+++ 00:01 Spanien verschärft Kritik an Israel und USA +++

Spanien verschärft seine Kritik an den israelischen Angriffen auf den Libanon und am Iran-Krieg. Außenminister Jose Manuel Albares bezeichnet den Konflikt als „größten Angriff auf die Zivilisation“ und wirft Israel vor, internationales Recht und die neu vermittelte zweiwöchige Waffenruhe zu verletzen. Ministerpräsident Pedro Sanchez fordert erneut die EU auf, ihr Assoziierungsabkommen mit Israel auszusetzen.


📅 08.04.2026

+++ 23:58 Vance: Waffenruhe zwischen USA und Iran umfasst nicht den Libanon +++

US-Vizepräsident JD Vance sieht den Libanon nicht in der vereinbarten Waffenruhe inbegriffen. Er sagt in Budapest, dass weder die USA noch die Israelis den Libanon als Teil der Waffenruhe genannt hätten. Vance erklärt, dass sich der Waffenstillstand auf den Iran und die Verbündeten der USA konzentrieren würde, wozu Israel und die arabischen Golfstaaten zählen.


+++ 23:24 Bericht: USA erwägen Schließung von Militärbasis in Deutschland oder Spanien +++

Die US-Regierung erwägt einem Zeitungsbericht zufolge die „Bestrafung“ bestimmter Nato-Mitgliedsländer wegen mangelnder Unterstützung der USA während des Iran-Kriegs. Demnach könnten US-Soldaten aus Ländern abgezogen werden, die wenig geholfen haben, und in Ländern stationiert werden, die die US-Angriffe stärker unterstützt hätten. Es wird auch die Schließung einer US-Basis in mindestens einem europäischen Land, möglicherweise in Deutschland oder Spanien, in Betracht gezogen.


+++ 23:24 USA erwägen Schließung von Militärbasis in Deutschland oder Spanien +++

Die US-Regierung erwägt einem Zeitungsbericht zufolge die ‚Bestrafung‘ bestimmter Nato-Mitgliedsländer wegen mangelnder Unterstützung der USA während des Iran-Kriegs. US-Soldaten könnten aus Ländern abgezogen und in Ländern stationiert werden, die die US-Angriffe stärker unterstützt hätten. Der Plan könnte auch die Schließung einer US-Basis in mindestens einem europäischen Land, möglicherweise in Deutschland oder Spanien, umfassen.


+++ 23:06 Hisbollah: Leibwächter von Hisbollah-Chef bei Angriff getötet +++

Bei einem israelischen Luftangriff im Süden des Libanon ist nach Hisbollah-Angaben ein Leibwächter des Hisbollah-Chefs Naim Kassim getötet worden. Aus israelischen Sicherheitskreisen heißt es, ein anderer Angriff Israels habe ein Gebäude sowie einen nahegelegenen Parkplatz in der libanesischen Hauptstadt Beirut getroffen. Es sei vermutet worden, dass Kassim selbst sich dort versteckt gehalten habe. Kassim führt die Schiitenorganisation seit Oktober 2024 an.


+++ 22:49 Israel hebt Beschränkungen durch Ausnahmezustand weitgehend auf +++

In Israel sollen ab morgen zahlreiche Beschränkungen gelockert werden, die zu Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar im Rahmen des Ausnahmezustands eingeführt worden waren. Bis auf das Grenzgebiet zum Libanon im Norden könne das Leben in den anderen Landesteilen ab 06.00 Uhr Ortszeit (05.00 Uhr MESZ) „zum normalen Maß“ zurückkehren, kündigen die Sicherheitsbehörden am Mittwoch an. Der Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv will ab Mitternacht wieder in den Normalbetrieb gehen.


+++ 22:38 US-Vizepräsident Vance: Libanon ist nicht Teil der Waffenruhe mit dem Iran +++

US-Vizepräsident JD Vance erklärt, dass der Libanon nicht Teil der Waffenruhe mit dem Iran ist. Israel und die USA setzen die Luftangriffe auf den Iran aus, doch die Folgen des Krieges sind global zu spüren.


+++ 22:09 Tanker müssen umkehren – Iran hat Straße von Hormus geschlossen +++

Im iranischen Staatsfernsehen heißt es, die Straße von Hormus sei vollständig geschlossen worden. Öltanker müssten wieder umkehren.


+++ 21:48 Bericht: Nato erwägt Marine-Einsatz am Persischen Golf +++

Die Nato erwägt einem Bericht des „Handelsblatts“ zufolge einen Marine-Einsatz in der Nahost-Region, um den Schiffsverkehr im Persischen Golf zu sichern. Nato-Insider werden zitiert, dass vieles dafür spreche, dies als Nato-Mission zu organisieren. Eine mögliche Nato-Mission könnte der „Tribut“ sein, um US-Präsident Donald Trump zu besänftigen.


+++ 21:48 Bericht: Nato erwägt Marine-Einsatz am Persischen Golf, um Trump zu beschwichtigen +++

Die Nato erwägt einem Bericht des „Handelsblatts“ zufolge einen Marine-Einsatz in der Nahost-Region, um den Schiffsverkehr im Persischen Golf zu sichern. „Es spricht vieles dafür, das als Nato-Mission zu organisieren“, zitiert die Zeitung Nato-Insider. Eine Idee wäre demnach, die Mission zunächst als „Koalition der Willigen“ zu starten und dann auf dem Nato-Gipfel im Juli in Ankara in die Nato-Kommandostrukturen zu überführen. Die mögliche Nato-Mission könne der „Tribut“ sein, der nötig sei, um US-Präsident Donald Trump zu besänftigen.


+++ 21:34 Iran verlangt von USA klare Positionierung zu Angriffen im Libanon +++

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi spricht während einer Pressekonferenz nach seinem Treffen mit dem libanesischen Parlamentspräsidenten Berri. Israel und die USA setzen die Luftangriffe auf den Iran aus, doch die Folgen des Krieges sind global zu spüren.


+++ 21:24 US-Regierung drängt Iran zur Öffnung der Straße von Hormus +++

Die USA drängen den Iran zur sofortigen Öffnung der Straße von Hormus. Präsident Donald Trump erwarte, dass die Meerenge „unverzüglich, schnell und sicher wieder geöffnet“ werde, sagt die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt. Jede Schließung sei „völlig inakzeptabel“.


+++ 21:02 Iran warnt: USA haben bereits gegen drei von zehn Punkten verstoßen +++

Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf erklärt, dass drei zentrale Punkte des 10-Punkte-Vorschlags des Irans bereits vor den für Samstag in Pakistan geplanten Verhandlungen mit den USA verletzt wurden. Zu den Verstößen gehören die Verletzung eines Waffenstillstands im Libanon, das Eindringen einer Drohne in den iranischen Luftraum und die Verweigerung des Rechts des Iran auf Urananreicherung. Ghalibaf schreibt auf X, dass unter solchen Umständen ein bilateraler Waffenstillstand oder Verhandlungen nicht sinnvoll seien.


+++ 20:39 Netanjahu sieht in Waffenruhe nicht das Ende der Kampagne gegen den Iran +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärt, die zwischen Washington und Teheran vereinbarte Waffenruhe sei „nicht das Ende der Kampagne gegen den Iran“. Israel sei „bereit, jederzeit den Kampf wieder aufzunehmen“. Netanjahu fügt hinzu, dass die Waffenruhe eine Etappe auf dem Weg zur Verwirklichung aller Ziele sei.


+++ 20:39 Netanjahu sieht in Waffenruhe „nicht das Ende der Kampagne gegen den Iran“ +++

Die zwischen Washington und Teheran vereinbarte Waffenruhe ist nach den Worten von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu „nicht das Ende der Kampagne gegen den Iran“. Israel sei „bereit, jederzeit den Kampf wieder aufzunehmen“, sagt Netanjahu in einer Fernsehansprache. Er fügt hinzu, die Waffenruhe sei „eine Etappe auf dem Weg, der uns zur Verwirklichung aller unserer Ziele führen wird“.


+++ 20:39 Netanjahu sieht in Waffenruhe ’nicht das Ende der Kampagne gegen den Iran‘ +++

Die zwischen Washington und Teheran vereinbarte Waffenruhe ist nach den Worten von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ’nicht das Ende der Kampagne gegen den Iran‘. Israel sei ‚bereit, jederzeit den Kampf wieder aufzunehmen‘, sagt Netanjahu in einer Fernsehansprache. Er fügt hinzu, dass die Waffenruhe ‚eine Etappe auf dem Weg‘ sei, um alle Ziele zu erreichen, entweder durch ein Abkommen oder durch eine Wiederaufnahme der Kämpfe.


+++ 20:17 Trump-Sprecherin widerspricht: Straße von Hormus nicht geschlossen +++

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, bezeichnet Berichte, wonach der Iran die Straße von Hormus wegen der anhaltenden Angriffe Israels auf den Libanon geschlossen hat, als „falsch“. Leavitt sagt, der Präsident sei über diese Berichte informiert worden, aber das, was die iranischen Staatsmedien berichten, entspreche nicht dem, was iranische Offizielle den USA privat mitteilen. Eine geschlossene Straße von Hormus sei für US-Präsident Donald Trump „völlig inakzeptabel“.


+++ 20:17 Trump-Sprecherin widerspricht Berichten über Schließung der Straße von Hormus +++

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, bezeichnet Berichte über eine Schließung der Straße von Hormus durch den Iran als „falsch“. Sie gibt an, dass das, was iranische Staatsmedien berichten, nicht dem entspreche, was iranische Offizielle den USA privat mitteilen. Eine geschlossene Straße von Hormus sei für US-Präsident Donald Trump „völlig inakzeptabel“.


+++ 19:55 Wichtige Ölpipeline in Saudi-Arabien bei Angriff beschädigt +++

Die Ost-West-Pipeline, die wichtigste Exportroute Saudi-Arabiens, wurde nach Angaben von mit der Angelegenheit vertrauten Personen bei einem iranischen Angriff getroffen. Auch andere Einrichtungen in der Umgebung wurden demnach getroffen. Das Ausmaß der Schäden wird derzeit noch untersucht. Die Pipeline kann bis zu 7 Millionen Barrel Rohöl pro Tag transportieren und wurde zu einer lebenswichtigen Exportroute, nachdem die Straße von Hormus durch den Iran geschlossen worden war.


+++ 19:55 Wichtige Ölpipeline in Saudi-Arabien bei iranischem Angriff beschädigt +++

Die wichtigste Exportroute Saudi-Arabiens, die Ost-West-Pipeline, wurde nach Angaben von mit der Angelegenheit vertrauten Personen bei einem iranischen Angriff getroffen. Auch andere Einrichtungen in der Umgebung wurden demnach getroffen. Das Ausmaß der Schäden wird derzeit noch untersucht.


+++ 19:21 Trump stellt klar: Waffenruhe gilt nicht für Israels Angriffe auf die Hisbollah +++

US-Präsident Donald Trump bestätigt israelische Angaben, wonach die Waffenruhe im Iran-Krieg nicht für den Libanon gilt. Grund sei die proiranische Hisbollah-Miliz im Libanon, sagt Trump dem Sender PBS. Auf die Frage, ob er mit den anhaltenden israelischen Angriffen auf die Hisbollah einverstanden sei, antwortet Trump, das sei „Teil der Einigung“ und werde später geregelt.


+++ 19:06 Kuwait meldet schwere Schäden an Ölanlagen und Kraftwerken nach Drohnenangriffen +++

Das kuwaitische Innenministerium teilt mit, dass es nach iranischen Drohnenangriffen „schwere Sachschäden“ an mehreren wichtigen Einrichtungen gibt. An einigen der nach Ausrufung der Waffenruhe angegriffenen Standorte seien Brände ausgebrochen, darunter Ölanlagen sowie drei Kraftwerke und Meerwasserentsalzungsanlagen.


+++ 19:06 Kuwait meldet schwere Schäden an Ölanlagen und Kraftwerken +++

Das kuwaitische Innenministerium teilt mit, nach iranischen Drohnenangriffen gebe es „schwere Sachschäden“ an mehreren wichtigen Einrichtungen. An einigen der nach Ausrufung der Waffenruhe angegriffenen Standorte seien Brände ausgebrochen, darunter Ölanlagen sowie drei Kraftwerke und Meerwasserentsalzungsanlagen.


+++ 18:44 Trump will hinter verschlossenen Türen verhandeln lassen +++

US-Präsident Donald Trump will die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran hinter verschlossenen Türen stattfinden lassen. Er schreibt auf Truth Social, es gebe nur einen für die USA relevanten Punktekatalog, nennt aber keine Einzelheiten. Die USA berufen sich auf einen 15-Punkte-Plan, der Iran auf einen 10-Punkte-Plan, die sich in grundlegenden Punkten widersprechen.


+++ 18:44 Trump will Verhandlungen hinter verschlossenen Türen führen +++

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran werden nach Darstellung von US-Präsident Donald Trump hinter verschlossenen Türen stattfinden. Es gebe nur einen Punktekatalog, der für die USA relevant sei, schreibt Trump auf Truth Social. Einzelheiten nennt er nicht.


+++ 18:44 Trump will hinter verschlossenen Türen verhandeln lassen – über welchen Plan ist unklar +++

Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran werden nach Darstellung von US-Präsident Donald Trump hinter verschlossenen Türen stattfinden. Es gebe nur einen Punktekatalog, der für die USA relevant sei, schreibt Trump auf Truth Social. Einzelheiten nennt er nicht.


+++ 18:21 US-Streitkräfte bleiben vor Ort und sind bereit für schnelle Schläge +++

Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte, die US-Streitkräfte blieben bereit für schnelle militärische Schläge. Er betonte, die USA würden sicherstellen, dass der Iran die Waffenruhe einhält, und die Streitkräfte seien bereit, jederzeit wieder loszulegen.


+++ 18:21 US-Streitkräfte bleiben vor Ort und sind bereit für schnelle militärische Schläge +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte, die US-Streitkräfte blieben weiterhin bereit für schnelle militärische Schläge. Er sagte auf einer Pressekonferenz in Washington: ‚Wir gehen nirgendwo hin. Wir stellen sicher, dass Iran sich an die Waffenruhe hält.‘ Die Streitkräfte seien bereit, jederzeit wieder loszulegen, mit welchen Zielen auch immer.


+++ 18:21 US-Streitkräfte bleiben bereit für schnelle militärische Schläge +++

Die US-Streitkräfte bleiben nach den Worten von Verteidigungsminister Pete Hegseth weiterhin bereit für schnelle militärische Schläge. „Wir gehen nirgendwo hin. Wir stellen sicher, dass Iran sich an die Waffenruhe hält“, sagte Hegseth auf einer Pressekonferenz in Washington.


+++ 18:21 Hegseth: US-Streitkräfte bleiben vor Ort – können jederzeit wieder loslegen +++

Die US-Streitkräfte bleiben nach den Worten von Verteidigungsminister Pete Hegseth weiterhin bereit für schnelle militärische Schläge. „Wir gehen nirgendwo hin. Wir stellen sicher, dass Iran sich an die Waffenruhe hält“, sagte Hegseth auf einer Pressekonferenz in Washington. Die Streitkräfte seien bereit, jederzeit wieder loszulegen, mit welchen Zielen auch immer.


+++ 18:21 US-Streitkräfte bleiben vor Ort – können jederzeit wieder loslegen +++

Die US-Streitkräfte bleiben nach den Worten von Verteidigungsminister Pete Hegseth weiterhin bereit für schnelle militärische Schläge. „Wir gehen nirgendwo hin. Wir stellen sicher, dass Iran sich an die Waffenruhe hält“, sagte Hegseth auf einer Pressekonferenz in Washington. Die Streitkräfte seien bereit, jederzeit wieder loszulegen, mit welchen Zielen auch immer.


+++ 18:04 Iran droht: Gespräche mit USA platzen, wenn Israel den Libanon weiterhin angreift +++

Der Iran warnt, dass seine Teilnahme an den Gesprächen ab Freitag in Islamabad von einem Waffenstillstand im Libanon abhänge. Zudem könne er eine Wiederöffnung der Straße von Hormus jederzeit rückgängig machen, meldet das „Wall Street Journal“.


+++ 18:04 Iran droht mit Platzen der Gespräche, wenn Israel Libanon angreift +++

Der Iran warnt, dass seine Teilnahme an den ab Freitag in Islamabad stattfindenden Gesprächen von einem Waffenstillstand im Libanon abhänge. Zudem könnte der Iran eine Wiederöffnung der Straße von Hormus jederzeit rückgängig machen.


+++ 18:04 Iran droht mit Platzen der Gespräche, wenn Israel den Libanon weiterhin angreift +++

Der Iran warnt, dass seine Teilnahme an den ab Freitag in Islamabad geplanten Gesprächen von einem Waffenstillstand im Libanon abhänge. Zudem könne der Iran eine Wiederöffnung der Straße von Hormus jederzeit rückgängig machen, meldet das ‚Wall Street Journal‘.


+++ 18:04 Iran droht mit Ausstieg aus Waffenruhe, wenn Israel den Libanon weiterhin angreift +++

Der Iran warnt, dass seine Teilnahme an den Gesprächen ab Freitag in Islamabad von einem Waffenstillstand im Libanon abhänge. Zudem könne er eine Wiederöffnung der Straße von Hormus jederzeit rückgängig machen, meldet das „Wall Street Journal“.


+++ 17:49 Iran und Saudi-Arabien melden Brüche der Waffenruhe +++

Saudi-Arabien und der Iran melden jeweils den Abschuss von Drohnen. In den vergangenen Stunden seien neun Flugkörper abgefangen worden, teilt das Königreich mit. Die iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben eine Hermes-900-Drohne über dem Süden des Landes abgeschossen.


+++ 17:49 Iran und Saudi-Arabien melden Drohnenabschüsse +++

Saudi-Arabien meldet den Abschuss von neun Flugkörpern in den vergangenen Stunden. Die iranischen Revolutionsgarden gaben an, eine Hermes-900-Drohne über dem Süden des Landes abgeschossen zu haben, und warnen, jedes Eindringen in den iranischen Luftraum als Verletzung der Feuerpause zu betrachten.


+++ 17:49 Iran und Saudi-Arabien melden Brüche der Waffenruhe durch Drohnenabschüsse +++

Saudi-Arabien und der Iran melden jeweils den Abschuss von Drohnen. Saudi-Arabien teilte mit, in den vergangenen Stunden neun Flugkörper abgefangen zu haben. Die iranischen Revolutionsgarden gaben an, eine Hermes-900-Drohne über dem Süden des Landes abgeschossen zu haben, und warnen, dass jedes Eindringen in den iranischen Luftraum als Verletzung der Feuerpause betrachtet wird.


+++ 17:49 Iran und Saudi-Arabien melden Abschuss von Drohnen +++

Saudi-Arabien und der Iran melden jeweils den Abschuss von Drohnen. In den vergangenen Stunden seien neun Flugkörper abgefangen worden, teilt das Königreich mit. Die iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben eine Hermes-900-Drohne über dem Süden des Landes abgeschossen.


+++ 17:33 Öltanker in Straße von Hormus gestoppt +++

In der Straße von Hormus sind einem iranischen Medienbericht zufolge Öltanker gestoppt worden. Dies sei nach einer Verletzung der Feuerpause durch Israel erfolgt, meldet die Nachrichtenagentur Fars. Israel hat erklärt, die Vereinbarung gelte nicht für seine Vorstöße im Südlibanon.


+++ 17:33 Öltanker in Straße von Hormus gestoppt als Reaktion auf Israels Angriff auf Südlibanon +++

In der Straße von Hormus sind einem iranischen Medienbericht zufolge Öltanker gestoppt worden. Dies sei nach einer Verletzung der Feuerpause durch Israel erfolgt, meldet die Nachrichtenagentur Fars. Israel hat erklärt, die Vereinbarung gelte nicht für seine Vorstöße im Südlibanon.


+++ 17:33 Öltanker in Straße von Hormus gestoppt nach Israels Angriff auf Südlibanon +++

Einem iranischen Medienbericht zufolge wurden in der Straße von Hormus Öltanker gestoppt. Dies sei nach einer Verletzung der Feuerpause durch Israel erfolgt. Israel hat erklärt, die Vereinbarung gelte nicht für seine Vorstöße im Südlibanon.


+++ 17:33 Öltanker in Straße von Hormus gestoppt – Reaktion auf Israels Angriff auf Südlibanon +++

In der Straße von Hormus sind einem iranischen Medienbericht zufolge Öltanker gestoppt worden. Dies sei nach einer Verletzung der Feuerpause durch Israel erfolgt. Israel hat erklärt, die Vereinbarung gelte nicht für seine Vorstöße im Südlibanon.


+++ 17:20 Revolutionsgarden vertrauen Waffenruhe nicht und behalten ‚Finger am Abzug‘ +++

Die Revolutionsgarden im Iran haben eigenen Angaben zufolge nach der Einigung auf eine Waffenruhe ‚kein Vertrauen‘ in die Versprechen der USA und behalten lieber ‚den Finger am Abzug‘. Sie fordern die Golfstaaten auf, ihre ‚Zusammenarbeit‘ mit den USA zu beenden und betonen, auf jede Aggression mit noch größerer Härte zu reagieren.


+++ 17:20 Revolutionsgarden vertrauen Waffenruhe nicht und behalten „Finger am Abzug“ +++

Die Revolutionsgarden im Iran haben nach eigenen Angaben nach der Einigung auf eine Waffenruhe „kein Vertrauen“ in die Versprechen der USA. Sie betonen, dass ihre Finger am Abzug sind und fordern die Golfstaaten auf, ihre „Zusammenarbeit“ mit den USA zu beenden. Die Garden warnen, dass sie auf jede Aggression mit noch größerer Härte reagieren werden.


+++ 17:20 Revolutionsgarden vertrauen Waffenruhe nicht +++

Die Revolutionsgarden im Iran haben eigenen Angaben zufolge nach der Einigung auf eine Waffenruhe „kein Vertrauen“ in die Versprechen.


+++ 17:00 China-Expertin sieht Pekings Auftreten als Gegenentwurf zu den USA +++

China-Expertin Eva Seiwert sieht Pekings Auftreten im Iran-Krieg als Gegenentwurf zu den USA. US-Präsident Donald Trump hatte angedeutet, dass Teheran möglicherweise von China zur Waffenruhe gedrängt wurde. Seiwert forscht am Mercator Institut für Chinastudien (Merics) zu chinesischer Außen- und Sicherheitspolitik.


+++ 17:00 China-Expertin sieht Pekings diskrete Diplomatie als möglichen Erfolg +++

China-Expertin Eva Seiwert sieht Pekings Auftreten im Iran-Krieg als Gegenentwurf zu den USA. Ein diskretes Vorgehen im Hintergrund könnte als positives Gegenmodell zu den offensiven Handlungen der USA gedeutet werden und das Risiko eines Gesichtsverlusts im Falle eines Scheiterns reduzieren.


+++ 17:00 China-Expertin sieht Pekings Auftreten im Iran-Krieg als Gegenentwurf zu den USA +++

China-Expertin Eva Seiwert sieht Pekings Auftreten im Iran-Krieg als Gegenentwurf zu den USA. US-Präsident Donald Trump hatte angedeutet, dass Teheran möglicherweise von China zur Waffenruhe gedrängt wurde. „Wenn das zutrifft, wäre es ein bedeutender diplomatischer Erfolg für Peking“, sagt Seiwert.


+++ 17:00 China-Expertin: Diskrete Diplomatie wäre bedeutender Erfolg für Peking +++

China-Expertin Eva Seiwert sieht Pekings Auftreten im Iran-Krieg als Gegenentwurf zu den USA. Wenn Teheran von China zur Waffenruhe gedrängt wurde, wäre dies ein bedeutender diplomatischer Erfolg für Peking. Ein diskretes Vorgehen im Hintergrund ließe sich positiv deuten als Gegenmodell zu den offensiven Handlungen der USA.


+++ 17:00 China-Expertin sieht diskrete Diplomatie Pekings als möglichen Erfolg +++

China-Expertin Eva Seiwert sieht Pekings Auftreten im Iran-Krieg als Gegenentwurf zu den USA. US-Präsident Donald Trump hatte angedeutet, dass Teheran möglicherweise von China zur Waffenruhe gedrängt wurde. Seiwert, die am Mercator Institut für Chinastudien forscht, sagt, dies wäre ein bedeutender diplomatischer Erfolg für Peking und ein Gegenmodell zu den offensiven Handlungen der USA.


+++ 16:48 JD Vance verhandelt für die USA – Delegationen ab Donnerstag in Pakistan +++

Die Delegationen der USA und des Irans werden zwei pakistanischen Insidern zufolge bereits am Donnerstag in Islamabad eintreffen. Die US-Delegation werde von Vizepräsident JD Vance geleitet, die iranische von Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi.


+++ 16:48 US-Delegation unter Vizepräsident Vance trifft Donnerstag in Islamabad ein +++

Die Delegationen der USA und des Irans werden zwei pakistanischen Insidern zufolge bereits am Donnerstag in Islamabad eintreffen. Die US-Delegation wird von Vizepräsident JD Vance geleitet, die iranische von Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi.


+++ 16:48 Delegationen der USA und des Irans treffen am Donnerstag in Islamabad ein +++

Die Delegationen der USA und des Irans werden zwei pakistanischen Insidern zufolge bereits am Donnerstag in Islamabad eintreffen. Die US-Delegation werde von Vizepräsident JD Vance geleitet, die iranische von Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi.


+++ 16:48 US-Delegation unter JD Vance reist am Donnerstag nach Pakistan +++

Die Delegationen der USA und des Irans werden zwei pakistanischen Insidern zufolge bereits am Donnerstag in Islamabad eintreffen. Die US-Delegation werde von Vizepräsident JD Vance geleitet. Die iranische Delegation wird von Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi geführt.


+++ 16:48 US- und iranische Delegationen treffen am Donnerstag in Pakistan ein +++

Die Delegationen der USA und des Irans werden zwei pakistanischen Insidern zufolge bereits am Donnerstag in Islamabad eintreffen. Die US-Delegation werde von Vizepräsident JD Vance geleitet, die iranische von Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi.


+++ 16:21 Waffenruhe: ‚Von Waffenruhe kann hier überhaupt keine Rede sein‘ +++

Ntv-Korrespondentin Raschel Blufarb unterstreicht, dass die Angriffe Israels auf den Libanon unvermindert weitergehen. Die aktuelle Waffenruhe deute nicht auf einen Waffenstillstand, sondern eher auf weitere Kämpfe hin.


+++ 16:21 Angriffe Israels auf den Libanon gehen unvermindert weiter +++

Während aus Washington siegessichere Töne zu hören sind, unterstreicht ntv-Korrespondentin Raschel Blufarb, dass die Angriffe Israels auf den Libanon unvermindert weitergehen. Die aktuelle Waffenruhe deute nicht auf einen Waffenstillstand, sondern eher auf weitere Kämpfe hin.


+++ 16:21 Israel interpretiert Waffenruhe als vorübergehende Feuerpause +++

NTV-Korrespondentin Raschel Blufarb unterstreicht, dass die Angriffe Israels auf den Libanon unvermindert weitergehen. Die aktuelle Waffenruhe deute in Israel nicht auf einen Waffenstillstand, sondern eher auf weitere Kämpfe hin.


+++ 16:21 NTV-Korrespondentin: Israel interpretiert Waffenruhe als vorübergehende Feuerpause +++

Während aus Washington siegessichere Töne zu hören sind, unterstreicht ntv-Korrespondentin Raschel Blufarb, dass die Angriffe Israels auf den Libanon unvermindert weitergehen. Die aktuelle Waffenruhe deute nicht auf einen Waffenstillstand, sondern eher auf weitere Kämpfe hin. In Israel werde dies als vorübergehende Feuerpause interpretiert.


+++ 15:58 Merz telefoniert mit Trump nach Waffenruhe +++

Nach dem Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran hat Bundeskanzler Friedrich Merz am Nachmittag mit US-Präsident Donald Trump telefoniert. Über den Inhalt des Gesprächs ist bisher nichts bekannt. Zuvor hatte der Bundeskanzler in einer Erklärung europäischer Staats- und Regierungschefs ein Ende des Krieges auf diplomatischem Wege gefordert.


+++ 15:58 Nach Waffenruhe: Merz telefoniert mit Trump +++

Nach dem überraschenden Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran hat Bundeskanzler Friedrich Merz am Nachmittag mit US-Präsident Donald Trump telefoniert. Inhaltlich ist über das Gespräch bisher nichts bekannt. Zuvor hatte der Bundeskanzler in einer Erklärung europäischer Staats- und Regierungschefs ein Ende des Krieges auf diplomatischem Wege gefordert.


+++ 15:58 Bundeskanzler Merz telefoniert mit Trump nach Waffenstillstand +++

Nach dem überraschenden Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran hat Bundeskanzler Friedrich Merz am Nachmittag mit US-Präsident Donald Trump telefoniert. Inhaltlich ist über das Gespräch bisher nichts bekannt. Zuvor hatte der Bundeskanzler in einer Erklärung ein Ende des Krieges auf diplomatischem Wege gefordert.


+++ 15:58 Merz telefoniert nach Waffenruhe mit Trump +++

Nach dem überraschenden Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran hat Bundeskanzler Friedrich Merz am Nachmittag mit US-Präsident Donald Trump telefoniert. Inhaltlich ist über das Gespräch bisher nichts bekannt. In einer Erklärung zahlreicher europäischer Staats- und Regierungschefs hatte unter anderem der Bundeskanzler ein Ende des Krieges ausschließlich auf diplomatischem Wege gefordert.


+++ 15:58 Bundeskanzler Merz telefoniert mit US-Präsident Trump nach Waffenruhe +++

Nach dem überraschenden Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran hat Bundeskanzler Friedrich Merz am Nachmittag mit US-Präsident Donald Trump telefoniert. Dies erfährt RTL/ntv.


+++ 15:52 Folgen für Energieinfrastruktur könnten Jahre andauern +++

Der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, hofft auf eine Öffnung der Straße von Hormus bis Ende April. Er warnt, dass die Folgen der beschädigten Energieinfrastruktur viele Monate, wenn nicht Jahre, zu spüren sein könnten. Birol betont, dass eine längere Schließung der Straße von Hormus die Rückkehr zum Vorkriegszustand erschweren würde.


+++ 15:52 Folgen für Energieinfrastruktur könnten Jahre zu spüren sein +++

Der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, hofft auf eine Öffnung der Straße von Hormus bis Ende April. Er warnt, dass die Folgen für die beschädigte Energieinfrastruktur viele Monate, wenn nicht Jahre, zu spüren sein könnten, je länger die Straße geschlossen bleibt.


+++ 15:52 IEA-Chef: Folgen der beschädigten Energieinfrastruktur könnten Jahre zu spüren sein +++

Der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, hofft auf eine Öffnung der Straße von Hormus bis Ende April. Er sagt, je länger sie geschlossen bleibt, desto schmerzhafter wird es und desto schwieriger wird die Rückkehr zum Vorkriegszustand. Birol betont, dass viele Energieinfrastrukturen beschädigt sind und die Folgen viele Monate, wenn nicht Jahre, zu spüren sein werden.


+++ 15:31 Caine zieht Bilanz: 13.000 Ziele im Iran angegriffen +++

Generalstabschef Dan Caine zieht Bilanz der Angriffe auf mehr als 13.000 Ziele im Iran. Nach seinen Angaben wurden 80 Prozent der iranischen Luftabwehrsysteme, über 90 Prozent der Marine und 90 Prozent der Waffenfabriken zerstört. Er sagt, es werde Jahre dauern, bis der Iran seine Flotte größerer Überwasserkriegsschiffe wieder aufbauen könne.


+++ 15:31 USA haben 13.000 Ziele im Iran angegriffen und Land militärisch zurückgeworfen +++

Generalstabschef Dan Caine zieht Bilanz der Angriffe auf mehr als 13.000 Ziele im Iran. Er sagt, 80 Prozent der iranischen Luftabwehrsysteme, über 90 Prozent der Marine und 90 Prozent der Waffenfabriken seien zerstört worden. Es werde Jahre dauern, bis der Iran seine Flotte größerer Überwasserkriegsschiffe wieder aufbauen könne.


+++ 15:31 Generalstabschef Caine: 13.000 Ziele im Iran angegriffen, Land militärisch um Jahre zurückgeworfen +++

Die USA erreichen nach den Worten von Generalstabschef Dan Caine ihre militärischen Ziele im Iran. Die derzeitige Waffenruhe sei jedoch nur eine Pause, und die Streitkräfte der USA stünden bereit, die Kämpfe wieder aufzunehmen. Caine zieht Bilanz: 80 Prozent der iranischen Luftabwehrsysteme, über 90 Prozent der Marine sowie 90 Prozent der Waffenfabriken seien zerstört worden.


+++ 15:13 Hegseth erklärt ‚entscheidenden Sieg‘ – Teheran habe um Feuerpause gebettelt +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth zieht eine positive Bilanz des Krieges gegen den Iran. Er sagt, die USA hätten bei dem Einsatz „Epic Fury“ einen entscheidenden Sieg errungen und die Regierung in Teheran habe um eine Feuerpause gebettelt. Das Raketenprogramm des Irans sei funktionell zerstört und die Fabriken des Landes seien dem Erdboden gleichgemacht worden.


+++ 15:13 US-Verteidigungsminister Hegseth erklärt ‚entscheidenden Sieg‘ im Iran-Krieg +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth zieht eine positive Bilanz des Krieges gegen den Iran und spricht von einem ‚entscheidenden Sieg‘ beim Einsatz ‚Epic Fury‘. Er behauptet, die Regierung in Teheran habe um eine Feuerpause gebettelt und das Raketenprogramm des Irans sei funktionell zerstört worden.


+++ 15:13 US-Verteidigungsminister Hegseth erklärt „entscheidenden Sieg“ und Teheran habe um Feuerpause gebettelt +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth zieht eine positive Bilanz des Krieges gegen den Iran. Er sagt, die USA hätten bei dem Einsatz „Epic Fury“ einen entscheidenden Sieg errungen. Hegseth behauptet, die Regierung in Teheran habe um eine Feuerpause gebettelt und das Raketenprogramm des Irans sei funktionell zerstört.


+++ 14:52 Iraner befürchten neue Hinrichtungswelle +++

Nach Bekanntgabe der Feuerpause berichtet der deutsch-iranische Journalist Bamdad Esmaili über die Stimmung im Iran. Viele Menschen fürchten sich demnach vor einem neuen Massaker der Mullahs und fühlen sich alleine gelassen. Die Pause könnte auch genutzt werden, um Ali Khamenei in einer großen Inszenierung zu begraben.


+++ 14:52 Iraner befürchten neue Hinrichtungswelle nach Feuerpause +++

Nach Bekanntgabe der Feuerpause berichtet der deutsch-iranische Journalist Bamdad Esmaili über die Stimmung im Land. Viele Iraner würden sich vor einem neuen Massaker der Mullahs fürchten und alleine gelassen fühlen. Die Pause werde vermutlich auch genutzt, um Ali Khamenei in einer großen Inszenierung zu begraben.


+++ 14:52 Journalist Esmaili: Iraner befürchten neue Hinrichtungswelle nach Feuerpause +++

Nach Bekanntgabe der Feuerpause berichtet der deutsch-iranische Journalist Bamdad Esmaili über die Stimmung im Land. Viele würden sich vor einem neuen Massaker der Mullahs fürchten und alleine gelassen fühlen. Die Pause werde vermutlich auch genutzt, um Ali Khamenei in einer großen Inszenierung zu begraben.


+++ 14:36 Trump will verschüttetes Uran im Iran bergen +++

US-Präsident Donald Trump kündigt an, das unter Trümmern vergrabene angereicherte Uran des Iran bergen zu wollen. Er schreibt auf Truth Social, dass die USA in Zusammenarbeit mit dem Iran den nuklearen ‚Staub‘ ausgraben und entfernen werden. Trump behauptet zudem, der Iran werde in Zukunft kein Uran mehr anreichern.


+++ 14:16 Europäische Regierungschefs bieten Hilfe bei Sicherung der Straße von Hormus an +++

Europäische Staats- und Regierungschefs haben erleichtert auf die Waffenruhe zwischen Israel, den USA und dem Iran reagiert. Sie begrüßen den zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran vereinbarten zweiwöchigen Waffenstillstand und danken Pakistan und allen beteiligten Partnern für die Vermittlung. Die Regierungen werden dazu beitragen, die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten.


+++ 14:16 Europäische Regierungschefs begrüßen Waffenruhe und bieten Hilfe an +++

Europäische Staats- und Regierungschefs haben erleichtert auf die Waffenruhe zwischen Israel, den USA und dem Iran reagiert. Sie begrüßen den zweiwöchigen Waffenstillstand und danken Pakistan sowie allen beteiligten Partnern für die Vermittlung. Die Regierungen werden dazu beitragen, die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten.


+++ 14:01 Trump kündigt Strafzölle für Waffenlieferungen an den Iran an +++

US-Präsident Donald Trump kündigt Strafzölle für Staaten an, die den Iran mit Waffen versorgen. Der Aufschlag gelte ab sofort und werde 50 Prozent für alle in die USA eingeführten Güter dieser Länder betragen, schreibt Trump auf seinem Kurznachrichtendienst Truth Social.


+++ 14:01 Trump kündigt Strafzölle für Waffenlieferanten des Iran an +++

US-Präsident Donald Trump kündigt Strafzölle für Staaten an, die den Iran mit Waffen versorgen. Der Aufschlag gelte ab sofort und werde 50 Prozent für alle in die USA eingeführten Güter dieser Länder betragen.


+++ 13:42 Bundesregierung fordert gebührenfreie Hormus-Passage +++

Die Bundesregierung fordert für die Straße von Hormus einen unbehinderten Schiffsverkehr auf Grundlage internationaler Abkommen. Die Meerenge sei nicht nur iranisches Seegebiet, sondern es gelte auch das UN-Seerechtsübereinkommen. Aus Sicht Deutschlands seien die Vereinten Nationen der richtige Rahmen, um sich mit dem Problem zu befassen.


+++ 13:25 Libanesische Armee warnt vor Rückkehr in den Süden +++

Die libanesische Armee warnt die Bevölkerung davor, in den Süden des Landes zurückzukehren. Es bestehe die Gefahr weiterer Angriffe durch Israel. Israel hatte zuvor erklärt, die Waffenruhe mit dem Iran gelte nicht für den Konflikt mit der Hisbollah.


+++ 12:55 Bundesregierung fordert Iran zur Öffnung der Straße von Hormus auf +++

Nach der angekündigten Waffenruhe fordert die Bundesregierung Iran auf, die Straße von Hormus wie angekündigt zu öffnen. Der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille erklärte, der Iran dürfe den internationalen Seeverkehr nicht weiter bedrohen und müsse von weiteren Angriffen auf Israel und die Staaten am Golf absehen. Die Bundesregierung begrüßt die Waffenruhe im Iran-Krieg als eine sehr gute Nachricht für die Region und darüber hinaus.


+++ 12:55 Bundesregierung begrüßt Waffenruhe im Iran-Krieg +++

Die Bundesregierung begrüßt die Waffenruhe im Iran-Krieg und bezeichnet die Verständigung als eine sehr gute Nachricht für die Region und weit darüber hinaus. Der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille fordert den Iran auf, die Straße von Hormus wie angekündigt zu öffnen und von weiteren Angriffen auf Israel und die Golfstaaten abzusehen.


+++ 12:33 US-Vize Vance stuft Waffenruhe mit Iran als „zerbrechlich“ ein +++

US-Vizepräsident JD Vance hat die Waffenruhe mit dem Iran als „zerbrechlich“ eingestuft und die Führung in Teheran zu „aufrichtigen Verhandlungen“ aufgefordert. Vance sagte bei einem Besuch in Budapest, dass eine Vereinbarung erzielt werden könne, wenn die Iraner bereit seien, aufrichtig zusammenzuarbeiten. Er fügte hinzu, dass man sich nicht mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten anlegen sollte, falls die iranische Führung nicht an den Verhandlungstisch kommt.


+++ 12:33 US-Vizepräsident Vance stuft Waffenruhe mit Iran als „zerbrechlich“ ein +++

US-Vizepräsident JD Vance stuft die Waffenruhe mit dem Iran als „zerbrechlich“ ein und fordert die Führung in Teheran zu „aufrichtigen Verhandlungen“ auf. Vance erklärte bei einem Besuch in Budapest, dass eine Vereinbarung erzielt werden könne, wenn die Iraner bereit seien, aufrichtig zusammenzuarbeiten. Er fügte hinzu, dass die iranische Führung herausfinden werde, dass man sich nicht mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten anlegen sollte, falls sie nicht an den Verhandlungstisch komme.


+++ 12:33 US-Vize Vance stuft Waffenruhe mit Iran als ‚zerbrechlich‘ ein +++

US-Vizepräsident JD Vance stuft die Waffenruhe mit dem Iran als ‚zerbrechlich‘ ein und fordert die Führung in Teheran zu ‚aufrichtigen Verhandlungen‘ auf. Er betont, dass man eine Vereinbarung erzielen könne, wenn die Iraner bereit sind, aufrichtig zusammenzuarbeiten.


+++ 12:13 Kuwait und Emirate melden Beschuss aus dem Iran +++

Trotz einer Waffenruhe haben die Golfstaaten Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate Beschuss aus dem Iran gemeldet. Die kuwaitische Armee teilt mit, seit dem Morgen mit einer Welle iranischer Angriffe konfrontiert zu sein und 28 iranische Drohnen abgefangen zu haben. Einige der Drohnen hätten auf Ölanlagen und Kraftwerke im Süden des Landes gezielt und Sachschaden an der Infrastruktur und Entsalzungsanlagen verursacht. Das Verteidigungsministerium der Emirate teilt auf X mit, die Luftverteidigung sei gegen Raketen- und Drohnenangriffe aus dem Iran im Einsatz und habe ballistische Raketen und Drohnen abgefangen.


+++ 12:13 Kuwait und Emirate melden Beschuss aus dem Iran trotz Waffenruhe +++

Trotz einer Waffenruhe haben die Golfstaaten Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate Beschuss aus dem Iran gemeldet. Die kuwaitische Armee teilte mit, seit dem Morgen mit einer Welle iranischer Angriffe konfrontiert zu sein und 28 iranische Drohnen abgefangen zu haben. Einige Drohnen zielten auf Ölanlagen und Kraftwerke im Süden des Landes und verursachten Sachschaden an Infrastruktur und Entsalzungsanlagen.


+++ 12:13 Iranisches Staatsfernsehen bestätigt Angriffe mit Raketen und Drohnen +++

Das iranische Staatsfernsehen hat Angriffe mit Raketen und Drohnen bestätigt. Diese erfolgten in Reaktion auf Bombardierungen iranischer Ölanlagen am Persischen Golf kurz zuvor.


+++ 12:13 Kuwaitische Armee meldet Abfangen von 28 iranischen Drohnen +++

Die kuwaitische Armee teilt mit, seit dem Morgen mit einer Welle iranischer Angriffe konfrontiert zu sein und 28 iranische Drohnen abgefangen zu haben. Einige der Drohnen hätten auf Ölanlagen und Kraftwerke im Süden des Landes gezielt und Sachschaden an der Infrastruktur und Entsalzungsanlagen verursacht.


+++ 12:13 Verteidigungsministerium der Emirate meldet Abfangen von Raketen und Drohnen +++

Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate teilt auf X mit, dass die Luftverteidigung gegen Raketen- und Drohnenangriffe aus dem Iran im Einsatz sei. Ballistische Raketen und Drohnen seien abgefangen worden.


+++ 11:43 Iran: Finger bleibt während der Gespräche „am Abzug“ +++

Der Oberste Nationale Sicherheitsrat des Irans teilt mit, dass der zweiwöchige Waffenstillstand mit den USA und Israel kein Ende des Krieges bedeute und Teherans „Finger am Abzug“ bleibe. Der Rat warnt zudem laut Staatsmedien, dass es auf „jeden Fehler des Feindes eine umfassende Antwort“ geben werde. Die Entscheidung, am Freitag Verhandlungen in Pakistan aufzunehmen, basiere auf der „Anleitung“ des obersten Führers des Landes, Mojtaba Khamenei.


+++ 11:43 Iranischer Sicherheitsrat warnt vor umfassender Antwort auf Fehler des Feindes +++

Der Oberste Nationale Sicherheitsrat des Irans teilt mit, dass der zweiwöchige Waffenstillstand mit den USA und Israel kein Ende des Krieges bedeute und Teherans ‚Finger am Abzug‘ bleibe. Der Rat warnt laut Staatsmedien, dass es auf ‚jeden Fehler des Feindes eine umfassende Antwort‘ geben werde.


+++ 11:43 Iran: Finger bleibt während der Gespräche ‚am Abzug‘ +++

Der Oberste Nationale Sicherheitsrat des Irans teilt mit, dass der zweiwöchige Waffenstillstand mit den USA und Israel kein Ende des Krieges bedeute und Teherans ‚Finger am Abzug‘ bleibe. Der Rat warnt zudem, dass es auf ‚jeden Fehler des Feindes eine umfassende Antwort‘ geben werde.


+++ 11:43 Iranischer Sicherheitsrat: ‚Finger bleibt am Abzug‘ +++

Der Oberste Nationale Sicherheitsrat des Irans erklärte, dass der zweiwöchige Waffenstillstand mit den USA und Israel kein Kriegsende bedeute und Teherans ‚Finger am Abzug‘ bleibe. Der Rat warnte vor einer ‚umfassenden Antwort‘ auf jeden Fehler des Feindes. Die Entscheidung, Verhandlungen in Pakistan aufzunehmen, basiere auf der ‚Anleitung‘ des obersten Führers Mojtaba Khamenei.


+++ 11:42 Bundesregierung erwartet gebührenfreie Hormus-Passage +++

Die Bundesregierung fordert für die Straße von Hormus einen unbehinderten Schiffsverkehr auf Grundlage internationaler Abkommen. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin sagt, die Meerenge sei nicht nur iranisches Seegebiet, sondern es gelte auch das UN-Seerechtsübereinkommen. Es sei erforderlich, dass bei der Wiederaufnahme ein freier, sicherer und gebührenfreier Seeschiffsverkehr sichergestellt wird.


+++ 11:31 Iranisches Militär koordiniert Durchfahrt von Schiffen in Straße von Hormus +++

Das iranische Militär wird während der Waffenruhe die Durchfahrt von Schiffen durch die strategisch wichtige Straße von Hormus koordinieren. Dies teilte der iranische Außenminister Abbas Araghchi auf X mit. US-Präsident Donald Trump hatte die Wiedereröffnung der Handelsroute zuvor als zentrale Bedingung des Waffenstillstandsabkommens bezeichnet.


+++ 11:31 Iranisches Militär wird Durchfahrt von Schiffen in Straße von Hormus koordinieren +++

Das iranische Militär wird während der Waffenruhe die Durchfahrt von Schiffen durch die strategisch wichtige Straße von Hormus koordinieren. Der iranische Außenminister Abbas Araghchi teilte auf X mit, dass die „sichere Durchfahrt“ durch die Meerenge für einen Zeitraum von zwei Wochen möglich sein werde. US-Präsident Donald Trump hatte die Wiedereröffnung der wichtigen Handelsroute zuvor als eine zentrale Bedingung des Waffenstillstandsabkommens bezeichnet.


+++ 11:31 Iranisches Militär wird Durchfahrt der Schiffe in Straße von Hormus koordinieren +++

Das iranische Militär wird während der Waffenruhe die Durchfahrt von Schiffen durch die strategisch wichtige Straße von Hormus koordinieren. Der iranische Außenminister, Abbas Araghchi, teilt auf X mit, dass die sichere Durchfahrt durch die Meerenge für zwei Wochen möglich sein werde.


+++ 11:31 Iranisches Militär koordiniert Durchfahrt in Straße von Hormus +++

Das iranische Militär wird während der Waffenruhe die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus koordinieren. Dies teilte der iranische Außenminister Abbas Araghchi mit. Die sichere Durchfahrt durch die Meerenge soll für zwei Wochen möglich sein, was eine zentrale Bedingung des Waffenstillstandsabkommens war.


+++ 11:25 Libanesische Armee warnt Menschen vor Rückkehr in den Süden +++

Die libanesische Armee warnt die Bevölkerung davor, in den Süden des Landes zurückzukehren. Es bestehe die Gefahr weiterer Angriffe durch Israel, teilt die Armee mit. Zuvor hatte Israel erklärt, die Waffenruhe mit dem Iran gelte nicht für den Konflikt mit der Hisbollah.


+++ 11:09 Iran meldet Explosionen am Persischen Golf +++

Nach Beginn der Waffenruhe mit den USA und Israel hat der Iran neue Explosionen am Persischen Golf gemeldet. Die Explosionen ereigneten sich an einer Raffinerie auf der Insel Lawan. Auch auf der Insel Sirri kam es zu Explosionen, wobei die Ursache unbekannt ist. Der Iran kündigte an, auf jede Aggression mit einer „Reue bringenden Antwort“ zu reagieren.


+++ 11:09 Teheran meldet Explosionen an Raffinerie auf Insel am Persischen Golf +++

Nach Beginn der Waffenruhe mit den USA und Israel hat der Iran neue Explosionen am Persischen Golf gemeldet. Die Nachrichtenagentur Mehr berichtet, dass sich die Explosionen an einer Raffinerie auf der Insel Lawan ereigneten und die Ursache unbekannt sei. Auch auf der Insel Sirri kam es zu Explosionen. Der Bericht besagt, dass der Iran auf jede Aggression mit einer „Reue bringenden Antwort“ reagieren werde.


+++ 11:09 Iranische Staatsmedien bestätigen Angriffe als Reaktion auf Bombardierungen +++

Im iranischen Staatsfernsehen wurden die Angriffe mit Raketen und Drohnen bestätigt. Sie erfolgten in Reaktion auf Bombardierungen iranischer Ölanlagen am Persischen Golf kurz zuvor.


+++ 11:09 Iran meldet Explosionen an Raffinerien am Persischen Golf +++

Nach Beginn der Waffenruhe mit den USA und Israel meldet der Iran neue Explosionen am Persischen Golf. Diese ereigneten sich an einer Raffinerie auf der Insel Lawan und auch auf der Insel Sirri. Die Ursache der Explosionen ist unbekannt, das iranische Staatsfernsehen bestätigte Angriffe als Reaktion auf Bombardierungen iranischer Ölanlagen.


+++ 10:56 China hofft auf normalen Schiffsverkehr durch Straße von Hormus +++

China hat die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA begrüßt. Außenamtssprecherin Mao Ning sagte in Peking, die Volksrepublik habe Vermittlungsbemühungen durch Pakistan und andere Länder unterstützt. China hoffe, dass alle Seiten zusammenarbeiten, um eine baldige Wiederaufnahme des normalen Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus zu ermöglichen.


+++ 10:56 China unterstützte Vermittlungsbemühungen für Waffenruhe +++

China begrüßt die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA. Außenamtssprecherin Mao Ning sagte in Peking, die Volksrepublik habe die Vermittlungsbemühungen durch Pakistan und andere Länder unterstützt.


+++ 10:31 Sharma zur Stimmung unter Exilern: Iraner „starrten die ganze Nacht auf ihre Telefone“ +++

Für viele Menschen „war es eine wahnsinnig lange und angespannte Nacht“, berichtet ntv-Reporterin Kavita Sharma. Die Erleichterung ist jedoch brüchig. Die nun anstehenden Verhandlungen sind von tiefem Misstrauen geprägt.


+++ 10:18 Macron: Rund 15 Länder wollen Passage durch Straße von Hormus erleichtern +++

Frankreich plant mit etwa 15 weiteren Staaten, den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus wieder zu ermöglichen. Präsident Emmanuel Macron erklärte in Paris, dass rund 15 Länder unter französischer Führung an der Planung einer „rein defensiven Mission“ beteiligt seien. Ziel ist die Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs nach der vereinbarten Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran, in Abstimmung mit dem Iran.


+++ 09:46 Fischer: „Trumps Drohung mit der Bombe schießt uns in neue Ära“ +++

Experte Klemens Fischer sieht die Welt durch Trumps „Drohung mit der Bombe“ in einer neuen Ära. Die Nato und Europa seien indes der große Verlierer. Nach Trumps maximaler verbaler Eskalation hatten die USA keine Rückzugsmöglichkeit mehr, wäre es nicht zu einer Einigung mit dem Iran gekommen.


+++ 09:31 Iran: Militär wird Durchfahrt der Schiffe in Straße von Hormus koordinieren +++

Das iranische Militär wird während der Waffenruhe die Durchfahrt von Schiffen durch die strategisch wichtige Straße von Hormus koordinieren. Der iranische Außenminister Abbas Araghchi teilt auf X mit, dass die sichere Durchfahrt durch die Meerenge für einen Zeitraum von zwei Wochen möglich sein werde.


+++ 09:30 Militärexperte Masala zweifelt an Sieg der USA +++

Der Militärexperte Carlo Masala sieht nach der Einigung auf eine Waffenruhe im Iran-Krieg und der Öffnung der Straße von Hormus keinen richtigen Sieg für die USA und Israel. Er sagt, das Erreichte sehe eher nach einer strategischen Niederlage der Vereinigten Staaten von Amerika aus. Der vom Iran vorgelegte Zehn-Punkte-Plan enthalte wenig iranisches Entgegenkommen gegenüber den amerikanischen Forderungen von Beginn an.


+++ 08:59 Fritz mahnt zur Vorsicht: Iran legt Plan vor – ‚Fast alle Punkte sind schwierig‘ +++

Der Iran hat einen Zehn-Punkte-Plan vorgelegt. Laut ntv-US-Korrespondent Gordian Fritz könnte ein Verhandlungspunkt alles zum Kippen bringen. Er sieht zudem eine sehr schlechte Nachricht für die iranische Opposition.


+++ 08:41 Ministerium meldet Explosionen in Bahrain: ‚Iranische Aggression‘ +++

Wenige Stunden nach der Verkündung einer Feuerpause im Iran-Krieg wurden aus Bahrain erneut Explosionen gemeldet. Eine Journalistin der Nachrichtenagentur AFP berichtete am Morgen von Explosionen und Rauch über der bahrainischen Insel Sitra, wo sich Ölförderanlagen befinden. Das Innenministerium teilte bei X mit, dass der Zivilschutz einen Brand in einer Anlage gelöscht habe, der durch die iranische Aggression verursacht wurde. Es wurden keine Verletzten gemeldet.


+++ 08:41 Ministerium meldet Explosionen in Bahrain: „Iranische Aggression“ +++

Wenige Stunden nach der Verkündung einer Feuerpause im Iran-Krieg sind aus Bahrain erneut Explosionen gemeldet worden. Eine Journalistin der Nachrichtenagentur AFP berichtete am Morgen von Explosionen und Rauch, der über der bahrainischen Insel Sitra aufstieg, auf der sich Ölförderanlagen befinden. Das Innenministerium teilte bei X mit, der Zivilschutz habe einen Brand in einer Anlage gelöscht, der durch die „iranische Aggression“ verursacht wurde. Es seien keine Verletzten gemeldet worden.


+++ 08:31 Wadephul begrüßt Iran-Einigung als „frohe Botschaft“ +++

Außenminister Johann Wadephul begrüßt die Einigung der USA mit dem Iran auf eine Waffenruhe. Er bezeichnet die Entscheidung der Kriegsparteien für eine Waffenruhe im Iran-Krieg als „frohe Botschaft“. Der CDU-Politiker dankt allen, die die Vereinbarung unterstützt haben, insbesondere dem Vermittler Pakistan.


+++ 08:06 Merz fordert Verhandlungen für dauerhaftes Kriegsende +++

Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Einigung auf eine Feuerpause im Iran-Krieg begrüßt und Verhandlungen für ein „dauerhaftes Ende des Krieges“ gefordert. Die Bundesregierung begrüßt die zweiwöchige Waffenruhe, auf die sich die Vereinigten Staaten und Iran in der Nacht verständigt haben. Ziel muss nun sein, in den nächsten Tagen ein dauerhaftes Ende des Krieges auszuhandeln, was sich nur auf diplomatischem Weg erreichen lasse.


+++ 08:06 Merz fordert Verhandlungen für dauerhaftes Ende des Iran-Kriegs +++

Bundeskanzler Friedrich Merz begrüßt die Einigung auf eine Feuerpause im Iran-Krieg. Er fordert Verhandlungen für ein „dauerhaftes Ende des Krieges“. Merz betont, dass dies nur auf diplomatischem Weg zu erreichen sei und dem Schutz der iranischen Zivilbevölkerung sowie der Sicherheit in der Region diene.


+++ 07:53 Bundesregierung begrüßt Waffenruhe im Iran +++

Die Bundesregierung hat die zweiwöchige Waffenruhe begrüßt, auf die sich die USA und der Iran in der Nacht verständigt haben. Sie dankt Pakistan für die Vermittlung dieser wichtigen Vereinbarung. Das Ziel müsse es nun sein, in den nächsten Tagen ein dauerhaftes Ende des Krieges auszuhandeln, was nur auf diplomatischem Weg zu erreichen sei.


+++ 07:42 IATA-Chef: Erholung bei Kerosin könnte Monate dauern +++

Auch nach der Öffnung der Straße von Hormus wird es dem Weltverband der Fluggesellschaften IATA zufolge Monate dauern, bis sich die Versorgung mit Kerosin erholt. IATA-Chef Willie Walsh rechnet zwar mit einem Rückgang der Rohölpreise, die Kosten für Flugbenzin blieben aber wahrscheinlich auf einem leicht erhöhten Niveau.


+++ 07:23 Trump will bei Stau-Bewältigung in Straße von Hormus helfen +++

US-Präsident Donald Trump erklärte in einem Post auf Truth Social, dass die USA „bei dem Verkehrsstau in der Straße von Hormus helfen“ und in der Region „herumhängen“ werden. Dies soll sicherstellen, dass „alles gut verläuft“. Trump pries den Tag als einen „großen Tag für den Weltfrieden!“ und prognostizierte ein „Goldenes Zeitalter des Nahen Ostens“.


+++ 07:06 Albanese: Entwicklungen könnten zu dauerhaftem Ende des Konflikts beitragen +++

Australiens Premierminister Anthony Albanese begrüßt die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran sowie die geplante Wiedereröffnung der Straße von Hormus. Er sagt, die Entwicklungen könnten zu einem dauerhaften Ende des Konflikts beitragen, der rund 20 Prozent der weltweiten Ölversorgung beeinträchtigt und die Treibstoffpreise stark steigen ließ. Albanese äußerte sich gegenüber dem Sender Sky News und betonte, dass bereits erhebliche Auswirkungen des Krieges weltweit spürbar seien.


+++ 06:43 UN fordert Einhaltung der Waffenruhe +++

Nach der Verkündung der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran fordern die Vereinten Nationen die Kriegsparteien zur Einhaltung der Feuerpause auf. Dies sei nötig, „um den Weg für einen dauerhaften und umfassenden Frieden in der Region zu ebnen“, teilt der Sprecher von UN-Generalsekretär António Guterres mit. Guterres begrüße zwar die zweiwöchige Waffenruhe, fordere aber zugleich „alle Konfliktparteien im Nahen Osten auf, ihren völkerrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen“.


+++ 06:31 Trump zieht vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung +++

Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er sagte dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, dies wäre Zeitverschwendung, da der Iran alles verloren habe. Die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi zu einer Bodenoffensive bezeichnete Trump als „verschwendeten Kommentar“.


+++ 06:22 Trump glaubt: China hat Iran zu Einigung mit USA gedrängt +++

US-Präsident Donald Trump glaubt, die chinesische Regierung habe den Iran zu einer Einigung gedrängt. Auf die Frage, ob Peking daran beteiligt gewesen sei, seinen engen Verbündeten Teheran zu Verhandlungen über eine Waffenruhe zu bewegen, sagte Trump: „Soweit ich höre, ja“. Trump soll Mitte Mai nach Peking reisen, um den chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu treffen.


+++ 06:05 Trump erklärt Einigung mit Iran zum „totalen und vollständigen Sieg“ für USA +++

US-Präsident Donald Trump bezeichnet die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf eine zweiwöchige Feuerpause im Iran-Krieg als einen „totalen und vollständigen Sieg“ für Washington. Er sagte in einem Telefoninterview mit der Nachrichtenagentur AFP, dass daran „100 Prozent, kein Zweifel“ bestehe. Teheran hatte sich im Gegenzug bereit erklärt, die Straße von Hormus für vorerst zwei Wochen wieder zu öffnen.


+++ 06:00 Trump erwägt keine Bodentruppen im Iran +++

US-Präsident Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er sagte dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, dies wäre „Zeitverschwendung“, da der Iran „alles verloren“ habe. Die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, Teheran sei auf eine Bodenoffensive vorbereitet, bezeichnete Trump als „verschwendeten Kommentar“.


+++ 06:00 Eurowings schickt Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 06:00 Eurowings schickt eigenes Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg, stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe mehr als 30 betrage.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Marineschiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger sei etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg und stehe in Flammen. Die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe bezifferte Cooper auf mehr als 30.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger sei etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg und stehe in Flammen. Die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe bezifferte Cooper auf mehr als 30.


+++ 05:44 Regierungsanhänger in Teheran jubeln über Waffenruhe +++

In der iranischen Hauptstadt Teheran sind nach Verkündung der Feuerpause zahlreiche Menschen auf die Straßen geströmt. Jubelnde Regierungsanhänger versammelten sich am Revolutionsplatz im Stadtzentrum. Ein Reporter des Senders SNN TV, der den paramilitärischen Basidsch-Milizen nahesteht, berichtet, US-Präsident Donald Trump habe sich den iranischen Forderungen gebeugt.


+++ 05:29 Israel: Feuerpause im Iran-Krieg gilt nicht für den Libanon +++

Die zwischen Washington und Teheran vereinbarte zweiwöchige Feuerpause im Iran-Krieg gilt nach Angaben der israelischen Regierung nicht für den Libanon. Israel unterstütze zwar die Feuerpause im Iran, diese umfasse jedoch „nicht den Libanon“, erklärt das Büro von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu. Zuvor hatte der Vermittler Pakistan erklärt, die Feuerpause gelte für den gesamten Nahen Osten einschließlich des Libanon.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters: „Ich finde es wunderbar, dass sie das tun wollen, ich wäre dafür.“ Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters, er fände es wunderbar, wenn sie das tun wollten und wäre dafür. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters, er fände es wunderbar, wenn sie das tun wollten und er wäre dafür. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt gegen den Iran +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters: „Ich finde es wunderbar, dass sie das tun wollen, ich wäre dafür.“ Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 05:05 Bericht: Israel stimmte sich mit USA über Iran-Waffenruhe ab +++

Israel hat sich einem Bericht zufolge mit den USA im Vorfeld über die zweiwöchige Waffenruhe mit dem Iran abgestimmt. Einem ranghohen israelischen Beamten zufolge öffnet der Iran die Straße von Hormus, ohne jegliche seiner Forderungen vorab erfüllt zu bekommen. Dazu gehöre unter anderem die Zusage eines endgültigen Kriegsendes, Reparationszahlungen und die Aufhebung der Sanktionen.


+++ 04:43 Leavitt: Zehn-Punkte-Plan Basis für weitere Verhandlungen +++

Der vom Iran vorgelegte Zehn-Punkte-Vorschlag zur Beendigung des Krieges ist nach Ansicht von US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt eine Grundlage für weitere Verhandlungen. Leavitt betont, dass die Öffnung der Straße von Hormus Präsident Trump zu verdanken sei, der gemeinsam mit dem US-Militär den Iran dazu gebracht habe, die Meerenge wieder zu öffnen.


+++ 04:28 Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, man sei in den Planungen für einen vierten Sonderflug aus Riad.


+++ 04:28 Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, man sei derzeit in den Planungen für einen vierten Sonderflug aus Riad in Saudi-Arabien.


+++ 04:03 US-Vertreter: Israel stimmt zweiwöchiger Feuerpause mit dem Iran zu +++

Die israelische Regierung hat nach Angaben aus Washington einer zweiwöchigen Feuerpause mit dem Iran zugestimmt. Ein Vertreter des Weißen Hauses bestätigte dies gegenüber der Nachrichtenagentur AFP unter der Bedingung der Anonymität. Die israelische Regierung hat bislang nicht auf die Einigung reagiert.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen im Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Iran angekündigt.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Man habe eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“, gab die Armee bekannt. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Iran angekündigt.


+++ 03:09 Ölpreise brechen nach Waffenruhe-Ankündigung ein +++

Nach der Verkündung einer zweiwöchigen Waffenruhe im Iran-Krieg sind die Ölpreise deutlich gesunken. Der Preis für ein Fass Öl der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juni fiel um rund 16 Prozent auf circa 92 US-Dollar. Dies ist der niedrigste Wert seit Mitte März.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben, erklärte die Miliz weiter.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:32 Pakistan: Waffenruhe zwischen USA und Iran ab sofort +++

Dem Vermittler Pakistan zufolge tritt die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA mit sofortiger Wirkung in Kraft. Premierminister Shehbaz Sharif schreibt auf X, dass die Islamische Republik Iran und die Vereinigten Staaten von Amerika sowie ihre Verbündeten einer sofortigen Waffenruhe zugestimmt haben, auch im Libanon und andernorts.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Beschuss von Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:16 Saudi-Arabien: Beschuss von Luftwaffen-Basis abgewehrt +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium mit.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Raketenangriff auf Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien wurde Ziel eines Raketenangriffs. Die Luftabwehr fing drei ballistische Raketen ab, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden waren, und zerstörte sie.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Raketenangriff auf Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Das saudische Verteidigungsministerium teilte auf X mit, die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört.


+++ 02:06 Teheran kündigt Verhandlungen mit Washington ab Freitag in Pakistan an +++

Die iranische Regierung hat Verhandlungen mit Washington zur Beendigung des Iran-Krieges ab Freitag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad angekündigt. Die Gespräche sind zunächst für zwei Wochen angesetzt. Teheran wird einer dauerhaften Einstellung der Kampfhandlungen erst zustimmen, wenn die Verhandlungen erfolgreich waren.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor von Aleppo zum Mittelmeer +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari, erklärte, der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten. Zudem seien die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wieder freigegeben worden.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten und eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten. Auch die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wurden wieder freigegeben.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor von Aleppo zum Mittelmeer +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari, sagte, der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit dem Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson, ein enger Verbündeter Trumps, sagte, die Mission sei „nahezu erfüllt“ und die USA hätten nicht die Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Die Mission sei „nahezu erfüllt“, sagte Johnson.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: „Befinden uns nicht im Krieg“ +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Die Mission sei „nahezu erfüllt“, sagte Johnson.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Er bezeichnete die US-Aktivitäten im Iran als einen „begrenzten Einsatz“, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei.


+++ 01:43 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet und will damit den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten, sagte der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari. Zudem seien die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wieder freigegeben worden.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: „Befinden uns nicht im Krieg“ +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Die Mission sei „nahezu erfüllt“, sagte Johnson.


+++ 01:37 Irans Außenminister kündigt Öffnung der Straße von Hormus an +++

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat eine Öffnung der Straße von Hormus im Rahmen einer Waffenruhe angekündigt. In Abstimmung mit den iranischen Streitkräften und unter Berücksichtigung technischer Einschränkungen soll der Schiffsverkehr in der Meerenge ermöglicht werden.


+++ 01:30 Iran bestätigt zweiwöchige Waffenruhe +++

Der Iran hat einer von US-Präsident Donald Trump angekündigten zweiwöchigen Waffenruhe zugestimmt. Dies berichtet die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim. Trump hatte die Öffnung der Straße von Hormus zur Bedingung für die Feuerpause gemacht.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen. Dies erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama wurden nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen. Es entstand materieller Schaden, jedoch kamen keine Personen ums Leben. Das Innenministerium teilte dies im Kurzbotschaftendienst X mit.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama wurden nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen. Es entstand materieller Schaden, jedoch wurden keine Todesopfer gemeldet.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Dies geht aus Informationen von Personen hervor, die mit den Gesprächen vertraut sind.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 00:50 Trump will Angriffe auf den Iran für zwei Wochen aussetzen +++

US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Angaben bereit, zwei Wochen lang auf Bombardierungen und Angriffe auf den Iran zu verzichten, wenn dieser die Straße von Hormus öffnet. Er teilte auf Truth Social mit, dass es sich um eine beidseitige Waffenruhe handeln werde. Trump ist überzeugt, dass ein tragfähiges Abkommen möglich ist.


+++ 00:40 Hegseth: Keine Ausweitung der Militärziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er sagte, es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele und man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören. Zudem soll Teheran am Bau einer Atombombe gehindert werden.


+++ 00:40 Hegseth: Keine Ausweitung der Militärziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er betonte, man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören und Teheran am Bau einer Atombombe zu hindern.


+++ 00:39 Trump: Iran und USA könnten Straße von Hormus gemeinsam absichern +++

US-Präsident Trump schlägt vor, die Schifffahrt durch die Straße von Hormus gemeinsam mit dem Iran abzusichern. Er spricht von der Überlegung, dies als Gemeinschaftsprojekt umzusetzen, um die Straße auch vor „anderen Leuten“ abzusichern. Zuvor hatte Trump angeboten, zwei Wochen lang auf Bombardierungen zu verzichten, sollte Teheran die Meerenge öffnen.


+++ 00:35 Katar: Vier Verletzte nach iranischem Raketenbeschuss +++

Das Innenministerium von Katar meldet, dass vier Menschen, darunter ein Kind, nach einem iranischen Raketenbeschuss verletzt wurden. Die iranischen Raketen wurden abgefangen, doch Trümmer fielen auf ein Haus im Gebiet Muraikh.


+++ 00:35 Katar meldet vier Verletzte nach iranischem Raketenbeschuss +++

Das Innenministerium von Katar teilt mit, dass vier Menschen, darunter ein Kind, nach einem iranischen Raketenbeschuss verletzt wurden. Die iranischen Raketen seien abgefangen worden, jedoch seien Trümmer auf ein Haus im Gebiet Muraikh gefallen.


+++ 00:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Der US-Präsident sagte, sie hätten keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, und alle ihre Flugzeuge seien weg. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet. Trump fügte hinzu: „Sobald sie eine Rakete abschießen, wird die Abschussrampe innerhalb von vier Minuten getroffen.“


+++ 00:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Nach Darstellung von Donald Trump sind die Luftabwehr und die Raketen des Irans bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Der US-Präsident sagte, die Luftwaffe sei weg, die Raketen zu 60 Prozent und die Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet. Er fügte hinzu, dass Abschussrampen innerhalb von vier Minuten nach einem Raketenabschuss getroffen würden.


+++ 00:19 Trump: Großteil der iranischen Raketen zerstört +++

Donald Trump zufolge sind die Luftabwehr und die Raketen des Irans bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Er sagte, der Iran habe keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, und alle Flugzeuge seien weg. Zudem seien 60 Prozent der Raketen und 64 Prozent der Abschussvorrichtungen ausgeschaltet.


+++ 00:15 Chef der iranischen Justiz ruft Gerichte zu ‚beschleunigten‘ Todesurteilen auf +++

Der Chef der iranischen Justiz, Gholam Hossein Mohseni Ejei, hat die Gerichte des Landes dazu aufgerufen, schneller Todesstrafen im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die USA und Israel zu verhängen. Er sagte, es sei notwendig, weiterhin und mit größerer Schnelligkeit Urteile gegen Elemente und Agenten des feindlichen Aggressors zu fällen. Seit Beginn des Krieges Ende Februar wurden sieben Menschen gehängt.


+++ 00:15 Chef der iranischen Justiz ruft zu beschleunigten Todesurteilen auf +++

Der Chef der iranischen Justiz, Gholam Hossein Mohseni Ejei, hat die Gerichte des Landes dazu aufgerufen, schneller Todesstrafen im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die USA und Israel zu verhängen. Er sagte, es sei „notwendig, weiterhin und mit größerer Schnelligkeit Urteile gegen Elemente und Agenten des feindlichen Aggressors zu fällen“. Seit Beginn des Krieges Ende Februar wurden sieben Menschen gehängt.


+++ 00:15 Chef der iranischen Justiz ruft Gerichte zu „beschleunigten“ Todesurteilen auf +++

Der Chef der iranischen Justiz, Gholam Hossein Mohseni Ejei, hat die Gerichte des Landes dazu aufgerufen, schneller Todesstrafen im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die USA und Israel zu verhängen. Er sagte während einer im Fernsehen übertragenen Versammlung von ranghohen Justizverantwortlichen: „Sie müssen die Verhängung von Todesstrafen und die Beschlagnahmung von Besitztümern beschleunigen.“ Seit Beginn des Krieges Ende Februar wurden sieben Menschen gehängt.


+++ 00:01 Trump will bei Stau-Bewältigung in Straße von Hormus helfen +++

US-Präsident Donald Trump hat in einem Post auf Truth Social erklärt, dass die USA „bei dem Verkehrsstau in der Straße von Hormus helfen“ und in der Region „herumhängen“ werden, um „sicherzustellen, dass alles gut verläuft“. Er pries den Tag als einen „großen Tag für den Weltfrieden!“ und prognostizierte ein „Goldenes Zeitalter des Nahen Ostens“.


+++ 00:01 Tanker müssen umkehren – Iran hat Straße von Hormus geschlossen +++

Im iranischen Staatsfernsehen heißt es, die Straße von Hormus sei vollständig geschlossen worden. Öltanker müssten wieder umkehren.


+++ 00:01 Israel hebt Beschränkungen durch Ausnahmezustand weitgehend auf +++

In Israel sollen ab morgen zahlreiche Beschränkungen gelockert werden, die zu Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar im Rahmen des Ausnahmezustands eingeführt worden waren. Bis auf das Grenzgebiet zum Libanon im Norden könne das Leben in den anderen Landesteilen ab 06.00 Uhr Ortszeit (05.00 Uhr MESZ) „zum normalen Maß“ zurückkehren, kündigen die Sicherheitsbehörden am Mittwoch an. Unternehmen können wieder normal arbeiten und Schulen wieder öffnen. Der Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv will ab Mitternacht wieder in den Normalbetrieb gehen.


📅 07.04.2026

+++ 23:44 USA melden iranischen Hackerangriff auf Infrastruktur +++

Die US-Behörde für IT-Sicherheit CISA meldet Cyberangriffe von Hackern mit Verbindungen zum Iran auf kritische Infrastruktur der Vereinigten Staaten. Gezielt angegriffen wurden Industrieanlagen, die über das Internet erreichbar sind. Betroffen sind unter anderem Regierungsbehörden sowie Anlagen der Wasserversorgung und des Energiesektors, was zu Störungen und finanziellen Schäden führt.


+++ 23:05 Iran prüft Pakistans Vorschlag für Waffenruhe wohlwollend +++

Ein ranghoher Vertreter des Iran teilte der Nachrichtenagentur Reuters mit, dass der Iran den Vorschlag Pakistans für eine zweiwöchige Waffenruhe wohlwollend prüft.


+++ 22:38 Weißes Haus: Antwort auf Pakistans Vorschlag wird kommen +++

Eine Sprecherin des Weißen Hauses teilte dem Portal Axios mit, dass US-Präsident Donald Trump über den Vorschlag Pakistans informiert wurde, das Ultimatum an den Iran um zwei Wochen zu verschieben. Eine Antwort auf diesen Vorschlag werde folgen.


+++ 22:03 Mehrere Demokraten fordern Trumps Amtsenthebung +++

Mehrere Demokraten fordern angesichts der Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegenüber dem Iran, den Republikaner seines Amtes zu entheben. Nach Recherchen des „Wall Street Journal“ waren es bis zum frühen Nachmittag (Ortszeit) mehr als zwei Dutzend Kongressmitglieder. Die Forderungen erreichten laut „Axios“ ihren Höhepunkt, nachdem Trump dem Iran Stunden vor Ende seines Ultimatums gedroht hatte: „Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen, um nie wieder zurückzukehren“, schrieb er auf Truth Social.


+++ 21:46 Pakistan ruft Trump zur Verlängerung des Iran-Ultimatums auf +++

Pakistans Ministerpräsident Shehbaz Sharif ruft US-Präsident Donald Trump auf, seine Frist an den Iran um zwei Wochen zu verlängern. Im Gegenzug bitte er die „iranischen Brüder“ aufrichtig, als Geste des guten Willens die Straße von Hormus für den entsprechenden Zeitraum zu öffnen. Sharif erklärte auf der Plattform X, dass die diplomatischen Bemühungen für eine friedliche Lösung des Krieges stetig voranschritten. Pakistan war zuletzt ein Mittler zwischen den USA und dem Iran.


+++ 21:46 Pakistan fordert Verlängerung des Iran-Ultimatums um zwei Wochen +++

Pakistans Ministerpräsident Shehbaz Sharif hat US-Präsident Donald Trump dazu aufgerufen, seine Frist an den Iran um zwei Wochen zu verlängern. Im Gegenzug bat er die „iranischen Brüder“ aufrichtig, die Straße von Hormus für diesen Zeitraum als Geste des guten Willens zu öffnen. Sharif erklärte auf der Plattform X, dass die diplomatischen Bemühungen für eine friedliche Lösung des Krieges stetig voranschreiten.


+++ 21:46 Pakistan fordert Trump zur Verlängerung des Iran-Ultimatums auf +++

Pakistans Ministerpräsident Shehbaz Sharif ruft US-Präsident Donald Trump auf, seine Frist an den Iran um zwei Wochen zu verlängern. Im Gegenzug bitte er die „iranischen Brüder“ aufrichtig, als Geste des guten Willens die Straße von Hormus für den entsprechenden Zeitraum zu öffnen. Sharif betonte auf der Plattform X, dass die diplomatischen Bemühungen für eine friedliche Lösung des Krieges stetig voranschritten.


+++ 21:14 Papst verurteilt Trumps Drohungen +++

Papst Leo bezeichnet Drohungen gegen das iranische Volk als „inakzeptabel“. Er fügt hinzu, dass Angriffe auf zivile Infrastruktur gegen internationales Recht verstoßen. Leo ruft Bürger weltweit auf, ihre politischen Vertreter zum Einsatz für den Frieden aufzufordern.


+++ 21:14 Papst Leo verurteilt Trumps Drohungen als ‚inakzeptabel‘ +++

Papst Leo bezeichnet Drohungen gegen das iranische Volk als ‚inakzeptabel‘. Er fügt hinzu, dass Angriffe auf zivile Infrastruktur gegen internationales Recht verstoßen. Leo ruft Bürger weltweit auf, ihre politischen Vertreter zum Einsatz für den Frieden aufzufordern.


+++ 20:51 Masala: Bundesregierung müsste Trump-Ankündigung verurteilen +++

Der Politikwissenschaftler Carlo Masala von der Universität der Bundeswehr in München fordert, dass die Bundesregierung die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Angriffe auf die zivile Infrastruktur des Iran verurteilt. Masala bezeichnet Angriffe auf zivile Ziele als Kriegsverbrechen und betont, dass die USA solche Verbrechen zwar begangen, aber nie angekündigt hätten. Eine Verurteilung durch die Bundesregierung würde laut Masala einen Bruch der NATO bedeuten.


+++ 20:51 Masala fordert Bundesregierung zur Verurteilung von Trumps Ankündigung auf +++

Der Politikwissenschaftler Carlo Masala von der Universität der Bundeswehr in München sieht die Bundesregierung in der Pflicht, die von US-Präsident Donald Trump angekündigten Angriffe auf die zivile Infrastruktur des Iran zu verurteilen. Masala sagt, Angriffe auf zivile Ziele seien Kriegsverbrechen und eine Nichtverurteilung würde auf einen Bruch der Nato zulaufen.


+++ 20:29 Israel will ‚Schaden für den Iran noch einmal vergrößern‘ +++

Die israelische Armee beabsichtigt, die Gangart im Krieg mit dem Iran zu verschärfen. Generalstabschef Eyal Zamir erklärte, den ‚dem Regime zugefügten Schaden‘ bei der gemeinsamen Offensive mit der US-Armee ‚vergrößern‘ zu wollen. Er lobte die bisher erzielten ‚erheblichen Fortschritte‘ und bezeichnete die Offensive als vor einem ’strategischen Scheideweg‘ stehend.


+++ 20:08 Iran droht mit Angriff auf israelische Gasfelder +++

Der Geheimdienst der iranischen Revolutionsgarden droht mit Angriffen auf die beiden israelischen Erdgasfelder Karisch und Tanin. Auf einer veröffentlichten Aufnahme sind drei weitere Angriffsziele verpixelt. Der Geheimdienst schreibt auf X: „3.30 Uhr Teheraner Zeit (2.00 MEZ) werden die Staats- und Regierungschefs der Region ihm (US-Präsident Donald Trump) sagen: Du verdammter Bastard, beende diesen verfluchten Krieg!“


+++ 20:08 Iran droht mit Angriff auf israelische Gasfelder Karisch und Tanin +++

Der Geheimdienst der iranischen Revolutionsgarden droht mit Angriffen auf die israelischen Erdgasfelder Karisch und Tanin. Eine veröffentlichte Aufnahme zeigt drei weitere verpixelte Angriffsziele. Auf X schreibt der Geheimdienst, dass um 3.30 Uhr Teheraner Zeit (2.00 MEZ) die Staats- und Regierungschefs der Region US-Präsident Donald Trump auffordern werden, den Krieg zu beenden.


+++ 19:37 Weltbank-Chef: Iran-Krieg bremst Weltwirtschaft +++

Der Iran-Krieg wird nach Einschätzung von Weltbank-Präsident Ajay Banga das globale Wirtschaftswachstum bremsen und die Inflation anheizen. Dies gelte unabhängig davon, wie schnell der Konflikt ende. Die Weltbank habe über ihre Krisenfonds bereits rasch Milliardenhilfen für betroffene Länder bereitgestellt.


+++ 19:37 Weltbank-Präsident Banga: Iran-Krieg bremst Weltwirtschaft und heizt Inflation an +++

Weltbank-Präsident Ajay Banga schätzt, dass der Iran-Krieg das globale Wirtschaftswachstum bremsen und die Inflation anheizen wird, unabhängig von der Dauer des Konflikts. Die Weltbank hat bereits Milliardenhilfen für betroffene Länder bereitgestellt. Bei der Frühjahrstagung von Weltbank und IWF kommende Woche in Washington sollen Hilfen für Staaten im Mittelpunkt stehen, die unter kriegsbedingten Energiepreissteigerungen und gestörten Lieferketten leiden.


+++ 19:19 UN-Hochkommissar nennt Trumps Drohung gegen den Iran „widerlich“ +++

Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Volker Türk, hat Trumps Drohung gegen den Iran als „widerlich“ bezeichnet. Er informierte die Medien am europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen über die Krise im Nahen Osten.


+++ 19:05 Trump zu Fox-News-Moderator: Iran-Ultimatum „findet statt“ +++

US-Präsident Donald Trump sagte Fox-News-Moderator Bret Baier in einem Telefonat, dass das von ihm gesetzte Ultimatum gegenüber dem Iran um 20 Uhr „stattfindet“. Trump betonte jedoch auch, offen für eine Einigung zu sein. Er sagte, wenn die Verhandlungen heute vorankommen und es etwas Konkretes gibt, könnte sich das ändern.


+++ 19:05 Trump zu Fox-News-Moderator: Iran-Ultimatum ‚findet statt‘ +++

US-Präsident Donald Trump sagte Fox-News-Moderator Bret Baier in einem Telefonat, dass das von ihm gesetzte Ultimatum gegenüber dem Iran um ’20 Uhr [2.00 Uhr MESZ] stattfindet‘. Trump betonte jedoch auch, offen für eine Einigung zu sein. Er sagte, wenn die Verhandlungen heute vorankommen und es etwas Konkretes gibt, könnte sich das ändern.


+++ 19:05 Trump: Iran-Ultimatum ‚findet statt‘ +++

US-Präsident Donald Trump sagte Fox-News-Moderator Bret Baier in einem Telefonat: „20 Uhr [2.00 Uhr MESZ] findet statt“, wobei er sich auf das von ihm gesetzte Ultimatum gegenüber dem Iran bezog. Trump betonte jedoch auch, offen für eine Einigung zu sein. Er sagte, wenn die Verhandlungen heute vorankämen und es etwas Konkretes gäbe, könnte sich das ändern.


+++ 18:29 Israel will „Schaden für den Iran noch einmal vergrößern“ +++

Die israelische Armee beabsichtigt, die Gangart im Krieg mit dem Iran zu verschärfen. Generalstabschef Eyal Zamir erklärte, den „dem Regime zugefügten Schaden“ bei der gemeinsamen Offensive mit der US-Armee „vergrößern“ zu wollen. Er lobte die bisher erzielten „erheblichen Fortschritte“ und bezeichnete die Offensive gegen den Iran als vor einem „strategischen Scheideweg“ stehend.


+++ 18:23 Jäger: Iran setzt verbliebene Machtmittel effektiv ein +++

Politikexperte Thomas Jäger äußert, dass der Iran in den Verhandlungen seine wenigen restlichen Machtmittel effektiv einsetzt. Dies geschieht nach der jüngsten Drohung Trumps gegen den Iran, sollte Teheran seinen Forderungen nicht nachkommen.


+++ 18:09 Israel schließt Stationierung von Bodentruppen im Südlibanon ab +++

Israels Armee hat nach eigenen Angaben die Stationierung von Bodentruppen im Süden des Libanon abgeschlossen. Die Soldaten haben ihre Posten entlang der Verteidigungslinie gegen Panzerabwehrraketen bezogen. Seit Beginn des Iran-Krieges wurden Beirut zufolge mehr als 1500 Menschen im Libanon getötet.


+++ 18:09 Israel: Stationierung entlang ‚Verteidigungslinie‘ im Südlibanon abgeschlossen +++

Israels Armee schließt im Zuge ihres Militäreinsatzes gegen die pro-iranische Hisbollah im Libanon nach eigenen Angaben die Stationierung von Bodentruppen im Süden des Nachbarlandes ab. Zum derzeitigen Zeitpunkt hätten die Soldaten ihre Posten ‚entlang der Verteidigungslinie gegen Panzerabwehrraketen‘ bezogen, erklärt die Armee. Beirut zufolge wurden seit Beginn des Iran-Krieges und der damit wiederaufgeflammten Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah mehr als 1500 Menschen im Libanon getötet.


+++ 17:44 Berichte: Iran stoppt diplomatische Gespräche mit den USA +++

Die Führung Irans stoppt die Verhandlungen über zentrale Gesprächskanäle zu den USA. Das berichtet das „Wall Street Journal“. Laut „New York Times“ hat Teheran den Vermittler Pakistan darüber informiert, nicht länger für Gespräche über einen möglichen Waffenstillstand verfügbar zu sein. Die Zeitung beruft sich dabei auf drei hochrangige Quellen in Iran.


+++ 17:44 Iran stoppt diplomatische Gespräche mit den USA +++

Die Führung Irans stoppt die Verhandlungen über zentrale Gesprächskanäle zu den USA. Dies berichtet das „Wall Street Journal“. Laut „New York Times“ hat Teheran den Vermittler Pakistan darüber informiert, nicht länger für Gespräche über einen möglichen Waffenstillstand verfügbar zu sein. Die Zeitung beruft sich dabei auf drei hochrangige Quellen im Iran.


+++ 17:30 Katar warnt vor Kontrollverlust im Iran-Krieg +++

Angesichts der Drohungen von US-Präsident Donald Trump im Iran-Krieg warnt Katar eindringlich vor einem Kontrollverlust in der Region. Man stehe unmittelbar vor einem Punkt, an dem die Gewaltspirale nicht mehr zu stoppen sei, sagt Katars Außenamtssprecher Madschid al-Ansari in der Hauptstadt Doha. Er fordert alle beteiligten Parteien auf, den Krieg zu beenden, bevor er vollständig eskaliere.


+++ 17:02 CDU-Wehrexperte sieht in Trump-Drohungen ‚keine Strategie‘ +++

Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag, Thomas Röwekamp (CDU), sieht in den Drohungen von US-Präsident Donald Trump zur Zerstörung von Brücken im Iran keine nachvollziehbare militärische Strategie. Die Situation sei „unabgesprochen in der Nato, unabgesprochen auch mit uns als Partner“, sagt Röwekamp dem Nachrichtensender Welt TV. Er betont, dass die deutsche Bundesregierung intensiv darum werbe, die Kampfhandlungen einzustellen.


+++ 16:50 Iran: Internet-Blackout bis Kriegsende +++

Irans Regierungssprecherin Fatemeh Mohadscherani schließt einen freien Zugang der Bevölkerung zum globalen Internet vorerst aus. Sie erklärt im staatlichen Fernsehen Irib, dass die Regierung zwar das Ziel eines freien Internetzugangs verfolge, aber im Krieg andere Überlegungen gelten. Die 90 Millionen Iraner haben bis auf Ausnahmen seit dem 28. Februar nur Zugang zu einem eingeschränkten internen Intranet mit staatlich genehmigten Inhalten.


+++ 16:30 Iran-Krieg lässt Millionen im Globalen Süden hungern +++

Im globalen Süden sind Millionen von Menschen auf Hilfslieferungen angewiesen, um zu überleben. Doch durch die Sperrung der Straße von Hormus stecken Lieferungen fest, was die Lage in Ländern wie Somalia oder dem Sudan verschärft.


+++ 16:07 Iran ruft zu Menschenketten um Brücken und Kraftwerke auf +++

Ein iranischer Beamter ruft die Jugend des Landes und andere Bevölkerungsgruppen dazu auf, sich um Kraftwerke und andere kritische Infrastruktureinrichtungen zu versammeln. Damit sollen diese vor den Drohungen von US-Präsident Donald Trump geschützt werden, wichtige Infrastrukturen zu sprengen, falls der Iran einem Waffenstillstand nicht zustimmt. Irans Botschaft in Pakistan teilt in einer Nachricht auf X mit, dass sich Iraner an Brücken, Kraftwerken und anderen wichtigen Standorten versammeln würden, wobei diese Informationen nicht unabhängig überprüft werden konnten.


+++ 15:37 Macron: Zwei im Iran inhaftierte Franzosen sind frei und unterwegs nach Paris +++

Zwei lange im Iran inhaftierte Franzosen sind frei und haben das Land verlassen. „Cécile Kohler und Jacques Paris sind nach dreieinhalb Jahren Haft im Iran auf dem Weg nach Frankreich“, schreibt Frankreichs Präsident Emmanuel Macron im Onlinedienst X. Er dankt dem Oman für seine Vermittlung.


+++ 15:37 Zwei in Iran inhaftierte Franzosen frei und auf dem Weg nach Paris +++

Zwei lange im Iran inhaftierte Franzosen sind frei und haben das Land verlassen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schrieb auf X: „Cécile Kohler und Jacques Paris sind nach dreieinhalb Jahren Haft im Iran auf dem Weg nach Frankreich“. Er dankte dem Oman für seine Vermittlung.


+++ 15:16 Irans Botschafter: Golfstaaten sollen ‚Tragödie‘ verhindern +++

Irans Botschafter in Kuwait ruft die Golfstaaten auf, angesichts der jüngsten von US-Präsident Donald Trump geäußerten Drohungen eine „Tragödie“ zu verhindern. „Wir hoffen, dass die Länder in der Region alle ihre diplomatischen und politischen Möglichkeiten nutzen werden, um zu verhindern, dass solch eine Tragödie die Region befällt,“ sagt Mohammed Tutunidschi der Nachrichtenagentur AFP. Laut dem iranischen Botschafter in Pakistan, das zwischen dem Iran und den USA vermittelt, nähern sich die Bemühungen, den Krieg zu beenden, einer entscheidenden Phase.


+++ 15:16 Irans Botschafter in Kuwait ruft Golfstaaten auf, ‚Tragödie‘ zu verhindern +++

Irans Botschafter in Kuwait ruft die Golfstaaten auf, angesichts der jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump eine ‚Tragödie‘ zu verhindern. Mohammed Tutunidschi sagte der Nachrichtenagentur AFP, man hoffe, dass die Länder in der Region alle diplomatischen und politischen Möglichkeiten nutzen werden.


+++ 14:17 Trump droht: Heute Nacht wird eine ganze Zivilisation untergehen +++

US-Präsident Donald Trump schreibt auf Truth Social, dass heute Nacht eine ganze Zivilisation untergehen werde, um nie wieder zurückzukehren. Er möchte nicht, dass dies geschieht, aber es werde wahrscheinlich so kommen. Trump äußert die Hoffnung, dass mit einem vollständigen Regimewechsel und klügeren Köpfen etwas revolutionär Wunderbares geschehen könnte.


+++ 14:17 Trump droht: ‚Heute Nacht wird eine ganze Zivilisation untergehen‘ +++

Angesichts des endenden Ultimatums des US-Präsidenten legt Donald Trump verbal noch einmal nach: „Heute Nacht wird eine ganze Zivilisation untergehen, um nie wieder zurückzukehren“, schreibt er auf Truth Social. Er möchte nicht, dass das geschieht, aber es werde wahrscheinlich so kommen, so der US-Präsident. Er fügt hinzu: „47 Jahre Erpressung, Korruption und Tod werden endlich ein Ende finden. Gott segne das großartige Volk des Iran!“


+++ 13:40 Israel macht Drohung offenbar wahr: Angriff auf Eisenbahnbrücke im Iran mit Toten +++

Der Iran hat nach israelischen Angriffsdrohungen die Bombardierung einer Eisenbahnbrücke gemeldet. Bei dem Luftangriff nahe der Kulturstadt Kaschan kamen zwei Menschen ums Leben und drei wurden verletzt. Die Strecke ist eine Nord-Süd-Verbindung.


+++ 13:28 Revolutionswächter drohen mit Angriffen außerhalb der Golfregion +++

Die iranischen Revolutionsgarden drohen mit Angriffen außerhalb der Golfregion, sollten die USA rote Linien überschreiten. Sie kündigen an, die Infrastruktur der USA und deren Partner in der Region ins Visier zu nehmen. Die Öl- und Erdgasversorgung aus der Region könnte jahrelang unterbrochen werden.


+++ 13:15 Frankreich warnt vor Angriffen auf zivile Infrastruktur im Iran +++

Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot hat vor von US-Präsident Donald Trump angedrohten Angriffen auf zivile Infrastruktur im Iran gewarnt. Solche Angriffe seien nach den Regeln der Kriegsführung und dem Völkerrecht ausgeschlossen und würden eine neue Phase der Eskalation und Vergeltungsmaßnahmen einleiten. Barrot sagte, dies würde die Region und die Weltwirtschaft in einen beunruhigenden Teufelskreis stürzen und zu einem sprunghaften Anstieg der Kraftstoffpreise führen.


+++ 12:55 Flughafen im Westen Irans Ziel von Angriffen +++

Im Westen Irans ist ein Flughafen in der Stadt Chorramabad Ziel von Luftangriffen geworden. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Mehr unter Berufung auf den Vizegouverneur der Provinz Lorestan. Bei dem Angriff gab es seinen Worten zufolge keine Todesopfer, das Ausmaß der Schäden blieb unklar.


+++ 12:54 Sharma: Iraner fühlen sich von der Welt im Stich gelassen +++

An der türkisch-iranischen Grenze berichten Menschen von großer Angst vor einer militärischen Eskalation im Iran. Viele fühlen sich von der Welt im Stich gelassen. Drohungen der USA verstärken existenzielle Sorgen und Wut, nicht nur gegen das Regime, sondern auch gegen US-Präsident Trump.


+++ 12:30 Experte: USA können Iran nicht in einer Nacht ‚ausschalten‘ +++

Laut Militärexperte Peter Layton stimmt die Behauptung von US-Präsident Donald Trump, dass der Iran ‚in einer Nacht ausgeschaltet‘ werden könne, nicht mit den militärischen Fähigkeiten der USA und Israels überein. Layton zufolge bräuchte man für die Zerstörung hunderter Kraftwerke und hunderttausender Brücken mehr als 900 Kilogramm schwere Bomben, von denen die US-israelische Streitmacht nur rund 330 abwerfen könne. Diese Anzahl würde selbst bei direkten Treffern nicht ausreichen, um das Ziel zu erreichen.


+++ 12:10 Flugverkehr in Asien zunehmend von Iran-Krieg betroffen +++

Fluggesellschaften in Asien kämpfen zunehmend mit der stockenden Kerosinversorgung aufgrund des Iran-Krieges. Die Blockade der Straße von Hormus durch den Iran kappt rund ein Fünftel der weltweiten Kerosinversorgung auf dem Seeweg, vor allem in Richtung Asien. Airlines in importabhängigen Ländern wie Vietnam, Myanmar und Pakistan arbeiten bereits im Krisenmodus. China und Thailand stellten Kerosinexporte bereits ein, Südkorea begrenzt die Mengen.


+++ 11:55 Iran meldet landesweite Angriffe auf Verkehrsinfrastruktur +++

Der Iran hat landesweite Angriffe auf seine Verkehrsinfrastruktur gemeldet. Neben der Bombardierung einer Eisenbahnbrücke waren auch mehrere Autobahnen Ziel von Luftangriffen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Irna berichtete. In der Provinz Ost-Aserbaidschan wurde eine Autobahn nach Einschlägen von Geschossen gesperrt. Das Krisenmanagement der Provinz forderte die Bevölkerung auf, nicht notwendige Reisen bis auf weiteres zu unterlassen.


+++ 11:40 Iran meldet Angriff auf Eisenbahnbrücke mit Toten +++

Der Iran hat nach israelischen Angriffsdrohungen die Bombardierung einer Eisenbahnbrücke gemeldet. Bei dem Luftangriff nahe der Kulturstadt Kaschan seien zwei Menschen ums Leben gekommen und drei Menschen verletzt worden, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Die Strecke ist eine Nord-Süd-Verbindung.


+++ 11:30 Ärzte warnen: Israel nimmt Gesundheitssystem im Libanon ins Visier +++

Ärzte, Menschenrechtsgruppen und Zivilisten warnen davor, dass die israelische Armee im Libanon die Gesundheitsinfrastruktur des Landes zerstört. Ein Chirurg, der in Sidon tätig ist und zuvor im Gazastreifen gearbeitet hat, berichtet, dies schon einmal erlebt zu haben. Das israelische Militär hat im März Flugblätter über Beirut abgeworfen, die eine „neue Realität im Libanon“ nach dem „großen Erfolg in Gaza“ ankündigten. Seit dem erneuten Ausbruch des Kriegs zwischen Hisbollah und Israel wurden laut libanesischem Gesundheitsministerium mindestens 57 Gesundheitsfachkräfte bei israelischen Angriffen getötet. Israel wirft der Hisbollah vor, Krankenhäuser und Krankenwagen für militärische Zwecke zu nutzen.


+++ 11:10 Iran greift Tel Aviv wieder mit Streumunition an +++

Bei einem neuen Raketenangriff auf den Großraum Tel Aviv hat der Iran nach israelischen Militärangaben erneut international geächtete Streumunition eingesetzt. Am Morgen heulten auch im Stadtzentrum der Küstenmetropole die Warnsirenen, die Bürger liefen in Schutzräume. Es waren dumpfe Explosionen zu hören. Der israelische TV-Sender berichtete, es habe etwa zehn Einschlagsorte gegeben, wobei Sachschaden an Gebäuden und Fahrzeugen verursacht wurde. Berichte zu Verletzten gab es zunächst nicht.


+++ 10:55 Mindestens 18 Tote bei Luftangriffen in iranischer Provinz +++

Nahe der iranischen Hauptstadt Teheran sind in einer angrenzenden Provinz mindestens 18 Menschen bei Luftangriffen getötet worden. Weitere 24 Bewohner der Provinz Albors seien bei den israelisch-amerikanischen Attacken verletzt worden, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars. Die Bombardierungen trafen Wohngebiete, wie der Vizegouverneur in Albors erklärte.


+++ 10:35 US-General: Jeder Iraner mit Handfeuerwaffe hat auf uns geschossen +++

Nach Darstellung von US-General Dan Caine stieß das US-Militär bei der Rettungsaktion für einen im Iran abgestürzten Soldaten auf heftigen Widerstand der iranischen Bevölkerung. Die Rettungshubschrauber seien „von jeder einzelnen Person im Iran, die eine Handfeuerwaffe hat“ beschossen worden. Eine der Flugmaschinen wurde mehrmals getroffen, die Crew erlitt leichte Verletzungen.


+++ 10:20 Berichte: Synagoge in Teheran bei US-israelischem Angriff „komplett zerstört“ +++

In Teheran wurde iranischen Staatsmedien zufolge eine Synagoge bei US-israelischen Angriffen „komplett zerstört“. Die Zeitung „Schargh“ und die Nachrichtenagentur Mehr berichteten, dass es sich um „einen der wichtigsten Versammlungsorte“ für die Juden der Region gehandelt habe. Der überwiegende Teil der jüdischen Iraner war 1979 nach der islamischen Revolution aus dem Iran geflohen.


+++ 10:05 Iranische Medien: Drei Kinder bei Luftangriff nahe Hauptstadt getötet +++

Bei einem Luftangriff nahe der iranischen Hauptstadt Teheran sind einem Bericht zufolge drei Kinder ums Leben gekommen. Die Attacke am frühen Morgen traf ein Wohnhaus in der Pendlerstadt Pardis. Insgesamt wurden aus den Trümmern bislang sechs Leichen geborgen.


+++ 09:50 Bericht: Modschtaba Chamenei kann wegen medizinischem Problem nicht regieren +++

Der oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, ist einem Bericht zufolge bewusstlos und wird wegen eines „schweren“ medizinischen Problems in der iranischen Stadt Qom behandelt. Die Zeitung „Times of Israel“ schreibt unter Berufung auf Geheimdienstinformationen, dass der neue iranische Führer nicht in der Lage sei, das Land zu regieren. Es wird vermutet, dass der Sohn des getöteten Ajatollah Ali Chamenei bei den Eröffnungsangriffen durch die USA und Israel am 28. Februar schwer verletzt wurde.


+++ 09:35 Wichtiger Ölindustrie-Komplex in Saudi-Arabien offenbar bei Angriffen beschädigt +++

In Saudi-Arabien ist laut einem Augenzeugenbericht in der Nacht ein bedeutendes Erdöl-Industriegebiet angegriffen und beschädigt worden. In den Industrieanlagen des Konzerns Saudi Basic Industries Corporation (Sabic) im ostsaudiarabischen Dschubail sei nach einem Angriff ein Brand ausgebrochen und es hätten sich „sehr starke Detonationen“ ereignet. Das Industriegebiet von Dschubail ist eines der größten der Welt und beherbergt Stahlwerke, Erdölraffinerien sowie Fabriken für weitere Erdölprodukte, Schmieröl und Kunstdünger.


+++ 09:20 Iran fordert Sicherheitsgarantien und Gebühren für Hormus-Passage +++

Der Iran fordert für eine Feuerpause mit Israel und den USA laut einem Medienbericht Sicherheitsgarantien und ein Ende israelischer Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Südlibanon. Teheran will demnach auch Zusicherungen, künftig nicht Ziel weiterer Angriffe zu werden. Ein vorgeschlagener Plan sieht vor, die Straße von Hormus wieder für den Schiffsverkehr zu öffnen, wobei der Iran eine Gebühr von rund zwei Millionen Dollar pro Schiff erheben möchte.


+++ 08:55 Israel stellt Angriffe auf iranisches Schienennetz in Aussicht +++

Das israelische Militär hat die Bevölkerung im Iran davor gewarnt, mit dem Zug zu reisen oder sich in der Nähe von Bahnstrecken aufzuhalten. Die Warnung wurde auf Farsi auf der Plattform X veröffentlicht und gilt ab sofort bis 21.00 Uhr Ortszeit (19.30 Uhr MESZ). Die iranische Bevölkerung hat seit dem 28. Februar nur Zugang zu einem eingeschränkten internen Intranet, nutzt aber iranische Plattformen, auf denen die Warnung sechs Minuten nach der Veröffentlichung auf X geteilt wurde.


+++ 08:55 Israel droht mit Angriffen auf iranisches Schienennetz +++

Das israelische Militär hat die Bevölkerung im Iran davor gewarnt, mit dem Zug zu reisen oder sich in der Nähe von Bahnstrecken aufzuhalten. Wer sich dort aufhalte, gefährde sein Leben, hieß es in einem auf Farsi formulierten Post auf der Plattform X. Die Warnung gelte ab sofort bis 21.00 Uhr Ortszeit (19.30 Uhr MESZ).


+++ 08:25 Rettungsaktion im Iran: Trump zeigt James-Bond-Fähigkeiten des US-Militärs +++

Das US-Militär hat einen über dem Iran abgeschossenen Kampfjet-Piloten gerettet und in Sicherheit gebracht. Laut dem Politikwissenschaftler Klemens Fischer zeigt Trump dem Mullah-Regime mit dieser „James-Bond-Aktion“, wozu die USA fähig sind. Das Signal sei: „Wollt ihr euch wirklich mit uns anlegen?!“


+++ 07:50 US-Abgeordnete fordert Amtsenthebung von Kriegsminister Hegseth +++

Die demokratische Kongressabgeordnete Yassamin Ansari hat eine Amtsenthebungsbeschwerde gegen US-Verteidigungsminister Pete Hegseth eingereicht. Sie stellt die Rechtmäßigkeit des Kriegs gegen den Iran infrage und bezeichnete die Drohungen gegen die zivile Infrastruktur Irans als „unglaublich und apokalyptisch“. Ansari macht Hegseth für die Anordnung der „wahnsinnigen Militäraktion“ verantwortlich, die ihrer Aussage nach bereits Tausende von Zivilisten sowie mehrere US-Militärangehörige getötet hat.


+++ 07:50 Ölkrise wiegt schwerer als die von 1973, 1979 und 2002 zusammen +++

Die aktuelle Öl- und Gaskrise, ausgelöst durch die Blockade der Straße von Hormus, ist laut dem Leiter der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, schwerwiegender als frühere Krisen. Er sagte, die Welt habe noch nie eine Unterbrechung der Energieversorgung dieses Ausmaßes erlebt. Entwicklungsländer seien am stärksten betroffen, obwohl Europa, Japan und Australien ebenfalls belastet würden. Birol fügte hinzu, dass im Krieg bereits 65 Energieanlagen angegriffen und beschädigt wurden, ein Drittel davon schwer oder sehr schwer.


+++ 07:13 Südkorea will Öllieferungen aus dem Nahen Osten absichern +++

Der südkoreanische Präsidialamtschef Kang Hoon-sik reist nach Kasachstan, Oman und Saudi-Arabien, um die Versorgung mit Rohöl und Naphtha sicherzustellen. Südkorea bezieht 61 Prozent seiner Rohöl- und 54 Prozent seiner Naphtha-Importe über die Straße von Hormus. Derzeit warten 26 südkoreanische Schiffe in der Meerenge auf sichere Durchfahrt.


+++ 06:43 Iran entlässt japanischen Journalisten aus Gefängnis +++

Ein seit Januar im Iran inhaftierter japanischer Staatsbürger ist der Regierung in Tokio zufolge freigelassen worden. Die japanische Botschaft im Iran bestätigte, dass der Japaner, der am 20. Januar festgenommen worden war, am 6. April freigelassen wurde. Es handelte sich bei dem Mann um den Leiter des Teheran-Büros des Rundfunksenders NHK, der nach seiner Festnahme in das Evin-Gefängnis gebracht worden war.


+++ 06:31 Trump erwägt keine Bodentruppen im Iran +++

US-Präsident Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er sagte dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, dies wäre Zeitverschwendung, da der Iran bereits alles verloren habe. Die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, wonach Teheran auf eine Bodenoffensive vorbereitet sei, bezeichnete Trump als „verschwendeten Kommentar“.


+++ 06:23 Raketentrümmer fallen in Saudi-Arabien nahe Energieanlagen aus dem Himmel +++

Saudi-Arabien hat nach eigenen Angaben sieben ballistische Raketen abgefangen, die auf die östliche Region des Landes abgefeuert wurden. Trümmer der abgefangenen Geschosse sind in der Nähe von Energieanlagen niedergegangen. Die Behörden prüfen mögliche Schäden, teilte das Verteidigungsministerium mit. Wer die Raketen abgefeuert hat, wurde zunächst nicht mitgeteilt.


+++ 06:03 Explosionen über Damaskus – Israel wehrt iranische Raketen ab +++

In der syrischen Hauptstadt Damaskus und dem Umland sind Explosionen zu hören. Diese werden durch das israelische Abfangen iranischer Raketen verursacht, meldet das syrische Staatsfernsehen. Weitere Details liegen zunächst nicht vor.


+++ 06:00 Eurowings schickt Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg, stehe in Flammen. Cooper bezifferte die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe auf mehr als 30.


+++ 05:45 US-Militär greift fast 2000 Ziele tief im Iran an +++

In den vergangenen 72 Stunden haben US-Streitkräfte fast 2000 Ziele tief im Iran angegriffen, darunter auch in der Nähe von Teheran. Erst in der vergangenen Stunde haben Tarnkappenbomber vom Typ B-2 mehrere Dutzend bunkerbrechende Bomben mit einem Gewicht von jeweils rund 2.000 Pfund (etwa 900 Kilogramm) gegen tief verborgene Abschussanlagen für ballistische Raketen abgeworfen.


+++ 05:43 IAEA warnt nach Angriffen auf iranisches Akw Buschehr vor „sehr realer Bedrohung“ +++

Angesichts des bereits vierten Angriffs auf das Gelände des iranischen Atomkraftwerks Buschehr warnt die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) vor einer „sehr realen Bedrohung für die nukleare Sicherheit“. IAEA-Chef Rafael Grossi erklärt im Onlinedienst X, Luftangriffe auf ein in Betrieb befindliches Akw könnten einen schweren radiologischen Unfall mit schädlichen Folgen für Mensch und Umwelt im Iran und darüber hinaus verursachen.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters, er fände es wunderbar, wenn sie das tun wollten und er wäre dafür. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 04:45 Israelische Armee startet neue Angriffswelle gegen den Iran +++

Die israelische Armee hat eine neue Angriffswelle gegen den Iran bekanntgegeben. Dabei sei „Infrastruktur des iranischen Terror-Regimes in Teheran und in zusätzlichen Gebieten im Iran“ anvisiert worden. Zugleich erklärt die Armee, die israelische Luftabwehr reagiere derzeit auf Raketenangriffe aus dem Iran.


+++ 04:28 Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, man sei derzeit in den Planungen für einen vierten Sonderflug aus Riad in Saudi-Arabien.


+++ 03:43 Pentagon sagt kurzfristig Pressekonferenz ab +++

Das Pentagon hat eine für Dienstag anberaumte Pressekonferenz mit US-Verteidigungsminister Pete Hegseth und Generalstabschef Dan Caine kurzfristig abgesagt. Aus einer Mitteilung an Pressevertreter geht nicht hervor, warum die Einladung für die um 8.00 Uhr (Ortszeit, 14.00 Uhr MESZ) angekündigte Veranstaltung zurückgezogen wird.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen im Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Man habe eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“, gab die Armee bekannt. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 03:09 Ölpreise brechen nach Waffenruhe-Ankündigung ein +++

Nach der Verkündung einer zweiwöchigen Waffenruhe im Iran-Krieg sind die Ölpreise deutlich gesunken. Der Preis für ein Fass Öl der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juni fiel um rund 16 Prozent auf circa 92 US-Dollar. Dies ist der niedrigste Wert seit Mitte März.


+++ 03:09 Ölpreise brechen nach Waffenruhe-Ankündigung ein +++

Nach der Verkündung einer zweiwöchigen Waffenruhe im Iran-Krieg sind die Ölpreise deutlich gesunken. Der Preis für ein Fass Öl der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juni fiel um rund 16 Prozent auf circa 92 US-Dollar, den niedrigsten Wert seit Mitte März. Auch bei der Sorte WTI gab es einen ähnlichen Preisrückgang.


+++ 03:09 Ölpreise brechen nach Waffenruhe-Ankündigung ein +++

Nach der Verkündung einer zweiwöchigen Waffenruhe im Iran-Krieg sind die Ölpreise deutlich gesunken. Der Preis für ein Fass Öl der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juni fiel um rund 16 Prozent auf etwa 92 US-Dollar, den niedrigsten Wert seit Mitte März. Auch bei der Sorte WTI für den US-Markt gab es einen ähnlichen Preisrückgang.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:45 Iranische Armee weist Trumps „arrogante Rhetorik“ zurück +++

Irans Militärführung hat die Warnungen von US-Präsident Donald Trump vor einer Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke des Landes als „arrogante Rhetorik und haltlose Drohungen“ abgetan. Der Sprecher der Khatam-al-Anbiya-Kommandozentrale, Ebrahim Zolfaqari, bezeichnete Trump laut Staatsmedien als „wahnhaft“. Die „rüde, arrogante Rhetorik und haltlosen Drohungen des wahnhaften US-Präsidenten“ würden die Angriffe gegen die „amerikanischen und zionistischen Feinde“ nicht stoppen.


+++ 02:45 Iranische Armee weist Trumps ‚arrogante Rhetorik‘ zurück +++

Irans Militärführung hat die Warnungen von US-Präsident Donald Trump vor einer Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke des Landes als „arrogante Rhetorik und haltlose Drohungen“ abgetan. Der Sprecher der Khatam-al-Anbiya-Kommandozentrale, Ebrahim Zolfaqari, bezeichnete Trump laut Staatsmedien als „wahnhaft“.


+++ 02:32 Pakistan: Waffenruhe zwischen USA und Iran ab sofort +++

Dem Vermittler Pakistan zufolge greift die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA mit sofortiger Wirkung. Die Islamische Republik Iran und die Vereinigten Staaten von Amerika sowie ihre Verbündeten hätten einer sofortigen Waffenruhe einschließlich im Libanon und andernorts zugestimmt, schreibt Premierminister Shehbaz Sharif auf X. Sharif lädt Delegationen beider Länder für weitere Gespräche am Freitag in die pakistanische Hauptstadt Islamabad ein.


+++ 02:32 Pakistan: Waffenruhe zwischen USA und Iran ab sofort +++

Dem Vermittler Pakistan zufolge greift die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA mit sofortiger Wirkung. Die Islamische Republik Iran und die Vereinigten Staaten von Amerika sowie ihre Verbündeten hätten einer sofortigen Waffenruhe einschließlich im Libanon und andernorts zugestimmt, schreibt Premierminister Shehbaz Sharif auf X. Sharif lädt Delegationen beider Länder für weitere Gespräche am Freitag in die pakistanische Hauptstadt Islamabad ein.


+++ 02:32 Pakistan: Waffenruhe zwischen USA und Iran ab sofort +++

Dem Vermittler Pakistan zufolge greift die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA mit sofortiger Wirkung. Premierminister Shehbaz Sharif schreibt auf X, dass die Islamische Republik Iran und die Vereinigten Staaten von Amerika sowie ihre Verbündeten einer sofortigen Waffenruhe zugestimmt haben, einschließlich im Libanon und andernorts.


+++ 02:32 Pakistan: Waffenruhe zwischen USA und Iran ab sofort +++

Dem Vermittler Pakistan zufolge tritt die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA mit sofortiger Wirkung in Kraft. Premierminister Shehbaz Sharif schreibt auf X, dass die Islamische Republik Iran, die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Verbündeten einer sofortigen Waffenruhe zugestimmt haben, die auch den Libanon und andere Orte einschließt.


+++ 02:32 Pakistan: Waffenruhe zwischen USA und Iran ab sofort +++

Laut dem Vermittler Pakistan tritt die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA mit sofortiger Wirkung in Kraft. Premierminister Shehbaz Sharif teilte auf X mit, dass die Islamische Republik Iran und die Vereinigten Staaten von Amerika sowie ihre Verbündeten einer sofortigen Waffenruhe zugestimmt haben, die auch den Libanon und andere Orte einschließt.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Beschuss von Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr hat drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit.


+++ 02:16 Saudi-Arabien: Beschuss von Luftwaffen-Basis abgewehrt +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:06 Teheran kündigt Verhandlungen mit Washington ab Freitag in Pakistan an +++

Die iranische Regierung hat Verhandlungen mit Washington zur Beendigung des Iran-Krieges ab Freitag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad angekündigt. Die Gespräche sind zunächst für eine Dauer von zwei Wochen angesetzt. Teheran werde einer dauerhaften Einstellung der Kampfhandlungen erst zustimmen, wenn die Verhandlungen zum Erfolg geführt haben.


+++ 02:06 Teheran kündigt Verhandlungen mit Washington ab Freitag in Pakistan an +++

Die iranische Regierung hat Verhandlungen mit Washington zur Beendigung des Iran-Krieges ab Freitag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad angekündigt. Die Gespräche seien zunächst für eine Dauer von zwei Wochen angesetzt, teilt der Oberste Nationale Sicherheitsrat des Iran mit. Teheran werde einer dauerhaften „Einstellung der Kampfhandlungen erst zustimmen, wenn die Verhandlungen zum Erfolg geführt haben“, heißt es weiter.


+++ 02:06 Teheran kündigt Verhandlungen mit Washington ab Freitag in Pakistan an +++

Die iranische Regierung hat Verhandlungen mit Washington zur Beendigung des Iran-Krieges ab Freitag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad angekündigt. Die Gespräche seien zunächst für eine Dauer von zwei Wochen angesetzt, teilt der Oberste Nationale Sicherheitsrat des Iran mit. Teheran werde einer dauerhaften „Einstellung der Kampfhandlungen erst zustimmen, wenn die Verhandlungen zum Erfolg geführt haben“, heißt es weiter.


+++ 02:06 Teheran kündigt Verhandlungen mit Washington ab Freitag in Pakistan an +++

Die iranische Regierung hat Verhandlungen mit Washington zur Beendigung des Iran-Krieges ab Freitag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad angekündigt. Die Gespräche sind zunächst für eine Dauer von zwei Wochen angesetzt, teilt der Oberste Nationale Sicherheitsrat des Iran mit. Teheran werde einer dauerhaften Einstellung der Kampfhandlungen erst zustimmen, wenn die Verhandlungen zum Erfolg geführt haben.


+++ 02:06 Teheran kündigt Verhandlungen mit Washington ab Freitag in Pakistan an +++

Die iranische Regierung hat Verhandlungen mit Washington zur Beendigung des Iran-Krieges ab Freitag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad angekündigt. Der Oberste Nationale Sicherheitsrat des Iran teilt mit, dass die Gespräche zunächst für zwei Wochen angesetzt sind. Teheran werde einer dauerhaften Einstellung der Kampfhandlungen erst zustimmen, wenn die Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen sind.


+++ 02:06 Teheran kündigt Verhandlungen mit Washington ab Freitag in Pakistan an +++

Die iranische Regierung hat angekündigt, ab Freitag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad Verhandlungen mit Washington zur Beendigung des Iran-Krieges zu führen. Die Gespräche sind zunächst auf zwei Wochen angesetzt. Der Oberste Nationale Sicherheitsrat des Iran erklärte, Teheran werde einer dauerhaften Einstellung der Kampfhandlungen erst zustimmen, wenn die Verhandlungen erfolgreich waren.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor für ausländische Fluggesellschaften +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari, sagte, der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari, sagte, der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit dem Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson sagte, die Mission sei „nahezu erfüllt“ und man habe nicht die Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit dem Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson, ein enger Verbündeter Trumps, sagte, die Mission sei „nahezu erfüllt“ und man habe nicht die Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:37 Irans Außenminister kündigt Öffnung der Straße von Hormus an +++

Irans Außenminister hat eine Öffnung der Straße von Hormus im Rahmen einer Waffenruhe angekündigt. In Abstimmung mit den iranischen Streitkräften und unter Berücksichtigung technischer Einschränkungen soll der Schiffsverkehr in der für den weltweiten Ölhandel wichtigen Meerenge ermöglicht werden, schreibt Abbas Araghtschi in einer Erklärung.


+++ 01:37 Irans Außenminister kündigt Öffnung der Straße von Hormus an +++

Irans Außenminister hat eine Öffnung der Straße von Hormus im Rahmen einer Waffenruhe angekündigt. Der Schiffsverkehr in der für den weltweiten Ölhandel wichtigen Meerenge soll in Abstimmung mit den iranischen Streitkräften und unter Berücksichtigung technischer Einschränkungen ermöglicht werden.


+++ 01:37 Irans Außenminister kündigt Öffnung der Straße von Hormus an +++

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat eine Öffnung der Straße von Hormus im Rahmen einer Waffenruhe angekündigt. In Abstimmung mit den iranischen Streitkräften und unter Berücksichtigung technischer Einschränkungen soll der Schiffsverkehr in der für den weltweiten Ölhandel wichtigen Meerenge ermöglicht werden.


+++ 01:37 Irans Außenminister kündigt Öffnung der Straße von Hormus an +++

Irans Außenminister hat eine Öffnung der Straße von Hormus im Rahmen einer Waffenruhe angekündigt. In Abstimmung mit den iranischen Streitkräften und unter Berücksichtigung technischer Einschränkungen soll der Schiffsverkehr in der für den weltweiten Ölhandel wichtigen Meerenge ermöglicht werden, schreibt Abbas Araghtschi in einer Erklärung.


+++ 01:37 Irans Außenminister kündigt Öffnung der Straße von Hormus an +++

Irans Außenminister hat eine Öffnung der Straße von Hormus im Rahmen einer Waffenruhe angekündigt. In Abstimmung mit den iranischen Streitkräften und unter Berücksichtigung technischer Einschränkungen soll der Schiffsverkehr in der für den weltweiten Ölhandel wichtigen Meerenge ermöglicht werden, schreibt Abbas Araghtschi in einer Erklärung.


+++ 01:37 Irans Außenminister kündigt Öffnung der Straße von Hormus an +++

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat eine Öffnung der Straße von Hormus im Rahmen einer Waffenruhe angekündigt. In Abstimmung mit den iranischen Streitkräften und unter Berücksichtigung technischer Einschränkungen soll der Schiffsverkehr in der für den weltweiten Ölhandel wichtigen Meerenge ermöglicht werden.


+++ 01:37 Irans Außenminister kündigt Öffnung der Straße von Hormus an +++

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat eine Öffnung der Straße von Hormus im Rahmen einer Waffenruhe angekündigt. In Abstimmung mit den iranischen Streitkräften und unter Berücksichtigung technischer Einschränkungen soll der Schiffsverkehr in der Meerenge ermöglicht werden.


+++ 01:37 Irans Außenminister kündigt Öffnung der Straße von Hormus an +++

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat die Öffnung der Straße von Hormus im Rahmen einer Waffenruhe angekündigt. In Abstimmung mit den iranischen Streitkräften und unter Berücksichtigung technischer Einschränkungen soll der Schiffsverkehr in der für den weltweiten Ölhandel wichtigen Meerenge ermöglicht werden.


+++ 01:30 Iran bestätigt zweiwöchige Waffenruhe +++

Der Iran hat einer von US-Präsident Donald Trump angekündigten zweiwöchigen Waffenruhe zugestimmt. Dies berichtet die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim. Trump hatte die Öffnung der Straße von Hormus zur Bedingung für die Feuerpause gemacht.


+++ 01:30 Iran bestätigt zweiwöchige Waffenruhe +++

Der Iran hat einer von US-Präsident Donald Trump angekündigten zweiwöchigen Waffenruhe zugestimmt. Trump hatte die Öffnung der Straße von Hormus zur Bedingung für die Feuerpause gemacht.


+++ 01:30 Iran bestätigt zweiwöchige Waffenruhe +++

Der Iran hat einer von US-Präsident Donald Trump angekündigten zweiwöchigen Waffenruhe zugestimmt. Dies berichtet die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim. Trump hatte die Öffnung der Straße von Hormus zur Bedingung für die Feuerpause gemacht.


+++ 01:30 Iran bestätigt zweiwöchige Waffenruhe +++

Der Iran hat einer von US-Präsident Donald Trump angekündigten zweiwöchigen Waffenruhe zugestimmt. Das berichtet die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim. Trump hatte die Öffnung der Straße von Hormus zur Bedingung für die Feuerpause gemacht.


+++ 01:30 Iran bestätigt zweiwöchige Waffenruhe +++

Der Iran hat einer von US-Präsident Donald Trump angekündigten zweiwöchigen Waffenruhe zugestimmt. Das berichtet die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim. Trump hatte die Öffnung der Straße von Hormus zur Bedingung für die Feuerpause gemacht.


+++ 01:30 Iran bestätigt zweiwöchige Waffenruhe +++

Der Iran hat einer von US-Präsident Donald Trump angekündigten zweiwöchigen Waffenruhe zugestimmt. Dies berichtet die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim. Trump hatte die Öffnung der Straße von Hormus zur Bedingung für die Feuerpause gemacht.


+++ 01:30 Iran bestätigt zweiwöchige Waffenruhe +++

Der Iran hat einer von US-Präsident Donald Trump angekündigten zweiwöchigen Waffenruhe zugestimmt. Dies berichtet die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim. Trump hatte die Öffnung der Straße von Hormus zur Bedingung für die Feuerpause gemacht.


+++ 01:30 Iran bestätigt zweiwöchige Waffenruhe +++

Der Iran hat einer von US-Präsident Donald Trump angekündigten zweiwöchigen Waffenruhe zugestimmt. Dies berichtet die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim. Trump hatte die Öffnung der Straße von Hormus zur Bedingung für die Feuerpause gemacht.


+++ 01:25 Trump: Fehlende Nato-Hilfe wird ewiger Makel sein +++

Wenige Tage vor einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte bekräftigt US-Präsident Donald Trump seine Kritik am Bündnis. Er sieht die Haltung der Partner zum Iran-Krieg als einen Makel für die Nato, der niemals verschwinden wird. Trump wirft Verbündeten vor, zu spät Unterstützung in Aussicht gestellt zu haben und sagt, er brauche keine Hilfe, nachdem die USA gewonnen haben.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:22 Katar: Vier Verletzte nach iranischem Raketenbeschuss +++

Das Innenministerium von Katar meldet, dass vier Menschen, darunter ein Kind, nach einem iranischen Raketenbeschuss verletzt wurden. Die iranischen Raketen wurden abgefangen, jedoch fielen Trümmer auf ein Haus im Gebiet Muraikh.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 00:50 Trump will Angriffe auf den Iran für zwei Wochen aussetzen +++

US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Angaben bereit, zwei Wochen lang auf Bombardierungen und Angriffe auf den Iran zu verzichten, wenn dieser die wichtige Straße von Hormus öffnet. Dabei werde es sich um eine beidseitige Waffenruhe handeln, teilt Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Die USA hätten ihre militärischen Ziele erreicht, schreibt Trump weiter.


+++ 00:50 Trump will Angriffe auf den Iran für zwei Wochen aussetzen +++

US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Angaben bereit, zwei Wochen lang auf Bombardierungen und Angriffe auf den Iran zu verzichten, wenn dieser die Straße von Hormus öffnet. Trump teilt auf seiner Plattform Truth Social mit, dass es sich um eine beidseitige Waffenruhe handeln werde und die USA ihre militärischen Ziele erreicht hätten.


+++ 00:50 Trump will Angriffe auf den Iran für zwei Wochen aussetzen +++

US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Angaben bereit, zwei Wochen lang auf Bombardierungen und Angriffe auf den Iran zu verzichten, wenn dieser die wichtige Straße von Hormus öffnet. Dabei werde es sich um eine beidseitige Waffenruhe handeln, teilt Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Die USA hätten ihre militärischen Ziele erreicht, schreibt Trump weiter.


+++ 00:50 Trump will Angriffe auf den Iran für zwei Wochen aussetzen +++

US-Präsident Donald Trump ist bereit, zwei Wochen lang auf Bombardierungen und Angriffe auf den Iran zu verzichten, wenn dieser die Straße von Hormus öffnet. Er teilt auf Truth Social mit, dass es sich um eine beidseitige Waffenruhe handeln werde und die USA ihre militärischen Ziele erreicht hätten.


+++ 00:50 Trump will Angriffe auf den Iran für zwei Wochen aussetzen +++

US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Angaben bereit, zwei Wochen lang auf Bombardierungen und Angriffe auf den Iran zu verzichten, wenn dieser die wichtige Straße von Hormus öffnet. Dabei werde es sich um eine beidseitige Waffenruhe handeln, teilt Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Die USA hätten ihre militärischen Ziele erreicht.


+++ 00:50 Trump will Angriffe auf den Iran für zwei Wochen aussetzen +++

US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Angaben bereit, zwei Wochen lang auf Bombardierungen und Angriffe auf den Iran zu verzichten, wenn dieser die wichtige Straße von Hormus öffnet. Dabei werde es sich um eine beidseitige Waffenruhe handeln, teilt Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Die USA hätten ihre militärischen Ziele erreicht, schreibt Trump weiter.


+++ 00:50 Trump will Angriffe auf den Iran für zwei Wochen aussetzen +++

US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Angaben bereit, zwei Wochen lang auf Bombardierungen und Angriffe auf den Iran zu verzichten, wenn dieser die wichtige Straße von Hormus öffnet. Dabei werde es sich um eine beidseitige Waffenruhe handeln, teilt Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Die USA hätten ihre militärischen Ziele erreicht, schreibt Trump weiter.


+++ 00:50 Trump will Angriffe auf den Iran für zwei Wochen aussetzen +++

US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Angaben bereit, zwei Wochen lang auf Bombardierungen und Angriffe auf den Iran zu verzichten, wenn dieser die wichtige Straße von Hormus öffnet. Dabei werde es sich um eine beidseitige Waffenruhe handeln, teilt Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Die USA hätten ihre militärischen Ziele erreicht und die Verhandlungen zu einem Friedensplan seien weit fortgeschritten.


+++ 00:50 Trump will Angriffe auf den Iran für zwei Wochen aussetzen +++

US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Angaben bereit, zwei Wochen lang auf Bombardierungen und Angriffe auf den Iran zu verzichten, wenn dieser die Straße von Hormus öffnet. Trump teilt auf Truth Social mit, dass es sich um eine beidseitige Waffenruhe handeln werde und die USA ihre militärischen Ziele erreicht hätten.


+++ 00:50 Trump will Angriffe auf den Iran für zwei Wochen aussetzen +++

US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Angaben bereit, zwei Wochen lang auf Bombardierungen und Angriffe auf den Iran zu verzichten, wenn dieser die wichtige Straße von Hormus öffnet. Er teilte auf Truth Social mit, dass es sich um eine beidseitige Waffenruhe handeln werde und die USA ihre militärischen Ziele erreicht hätten.


+++ 00:40 Hegseth: Keine Ausweitung der Militärziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er sagte, es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele und man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören sowie Teheran am Bau einer Atombombe zu hindern.


+++ 00:35 Katar: Vier Verletzte nach iranischem Raketenbeschuss +++

Das Innenministerium von Katar meldet, dass vier Menschen, darunter ein Kind, nach einem iranischen Raketenbeschuss verletzt wurden. Die Raketen wurden abgefangen, aber Trümmer fielen auf ein Haus im Gebiet Muraikh.


+++ 00:35 Katar: Vier Verletzte nach iranischem Raketenbeschuss +++

Das Innenministerium von Katar teilt mit, dass vier Menschen, darunter ein Kind, nach einem iranischen Raketenbeschuss verletzt wurden. Die iranischen Raketen seien abgefangen worden, es seien aber Trümmer auf ein Haus im Gebiet Muraikh gefallen.


+++ 00:35 Katar: Vier Verletzte nach iranischem Raketenbeschuss +++

Das Innenministerium von Katar teilt mit, vier Menschen, darunter ein Kind, seien nach einem iranischen Raketenbeschuss verletzt wurden. Die iranischen Raketen seien abgefangen worden, es seien aber Trümmer auf ein Haus im Gebiet Muraikh gefallen.


+++ 00:35 Katar: Vier Verletzte nach iranischem Raketenbeschuss +++

Das Innenministerium von Katar teilt mit, vier Menschen, darunter ein Kind, seien nach einem iranischen Raketenbeschuss verletzt wurden. Die iranischen Raketen seien abgefangen worden, es seien aber Trümmer auf ein Haus im Gebiet Muraikh gefallen.


+++ 00:35 Katar: Vier Verletzte nach iranischem Raketenbeschuss +++

Das Innenministerium von Katar teilt mit, dass vier Menschen, darunter ein Kind, nach einem iranischen Raketenbeschuss verletzt wurden. Die iranischen Raketen seien abgefangen worden, es seien aber Trümmer auf ein Haus im Gebiet Muraikh gefallen.


+++ 00:35 Katar: Vier Verletzte nach iranischem Raketenbeschuss +++

Das Innenministerium von Katar teilt mit, dass vier Menschen, darunter ein Kind, nach einem iranischen Raketenbeschuss verletzt wurden. Die iranischen Raketen seien abgefangen worden, aber Trümmer fielen auf ein Haus im Gebiet Muraikh.


+++ 00:35 Katar: Vier Verletzte nach iranischem Raketenbeschuss +++

Das Innenministerium von Katar meldet, dass vier Menschen, darunter ein Kind, nach einem iranischen Raketenbeschuss verletzt wurden. Die iranischen Raketen wurden abgefangen, jedoch fielen Trümmer auf ein Haus im Gebiet Muraikh.


+++ 00:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Der US-Präsident sagte, sie hätten keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, und alle ihre Flugzeuge seien weg. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:15 Chef der iranischen Justiz ruft Gerichte zu „beschleunigten“ Todesurteilen auf +++

Der Chef der iranischen Justiz, Gholam Hossein Mohseni Ejei, hat die Gerichte des Landes dazu aufgerufen, schneller Todesstrafen im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die USA und Israel zu verhängen. Er forderte, die Verhängung von Todesstrafen und die Beschlagnahmung von Besitztümern zu beschleunigen. Seit Beginn des Krieges Ende Februar wurden sieben Menschen gehängt.


+++ 00:15 Chef der iranischen Justiz ruft zu beschleunigten Todesurteilen auf +++

Der Chef der iranischen Justiz hat die Gerichte des Landes dazu aufgerufen, schneller Todesstrafen im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die USA und Israel zu verhängen. Gholam Hossein Mohseni Ejei forderte, die Verhängung von Todesstrafen und die Beschlagnahmung von Besitztümern zu beschleunigen. Er betonte die Notwendigkeit, weiterhin und mit größerer Schnelligkeit Urteile gegen „Elemente und Agenten des feindlichen Aggressors“ zu fällen, unter Bezugnahme auf die Gesetzgebung zur Spionage. Seit Beginn des Krieges Ende Februar wurden sieben Menschen gehängt.


+++ 00:15 Chef der iranischen Justiz ruft Gerichte zu ‚beschleunigten‘ Todesurteilen auf +++

Der Chef der iranischen Justiz hat die Gerichte des Landes dazu aufgerufen, schneller Todesstrafen im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die USA und Israel zu verhängen. Gholam Hossein Mohseni Ejei sagt während einer im Fernsehen übertragenen Versammlung von ranghohen Justizverantwortlichen, es sei „notwendig, weiterhin und mit größerer Schnelligkeit Urteile gegen Elemente und Agenten des feindlichen Aggressors zu fällen“. Seit Beginn des Krieges Ende Februar wurden sieben Menschen gehängt.


+++ 00:15 Chef der iranischen Justiz ruft zu beschleunigten Todesurteilen auf +++

Der Chef der iranischen Justiz hat die Gerichte des Landes dazu aufgerufen, schneller Todesstrafen im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die USA und Israel zu verhängen. Gholam Hossein Mohseni Ejei forderte die Beschleunigung der Verhängung von Todesstrafen und der Beschlagnahmung von Besitztümern. Seit Beginn des Krieges Ende Februar wurden sieben Menschen gehängt.


+++ 00:15 Chef der iranischen Justiz ruft zu ‚beschleunigten‘ Todesurteilen auf +++

Der Chef der iranischen Justiz hat die Gerichte des Landes dazu aufgerufen, schneller Todesstrafen im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die USA und Israel zu verhängen. Er betonte die Notwendigkeit, Urteile gegen ‚Elemente und Agenten des feindlichen Aggressors‘ mit größerer Schnelligkeit zu fällen.


+++ 00:15 Chef der iranischen Justiz ruft Gerichte zu ‚beschleunigten‘ Todesurteilen auf +++

Der Chef der iranischen Justiz hat die Gerichte des Landes dazu aufgerufen, schneller Todesstrafen im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die USA und Israel zu verhängen. Gholam Hossein Mohseni Ejei sagte, es sei notwendig, weiterhin und mit größerer Schnelligkeit Urteile gegen Elemente und Agenten des feindlichen Aggressors zu fällen. Seit Beginn des Krieges Ende Februar wurden sieben Menschen gehängt.


+++ 00:15 Chef der iranischen Justiz ruft Gerichte zu „beschleunigten“ Todesurteilen auf +++

Der Chef der iranischen Justiz hat die Gerichte des Landes dazu aufgerufen, schneller Todesstrafen im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die USA und Israel zu verhängen. „Sie müssen die Verhängung von Todesstrafen und die Beschlagnahmung von Besitztümern beschleunigen“, sagt Gholam Hossein Mohseni Ejei. Es sei „notwendig, weiterhin und mit größerer Schnelligkeit Urteile gegen Elemente und Agenten des feindlichen Aggressors zu fällen“, fügt er hinzu. Seit Beginn des Krieges Ende Februar wurden sieben Menschen gehängt.


+++ 00:15 Chef der iranischen Justiz ruft Gerichte zu „beschleunigten“ Todesurteilen auf +++

Der Chef der iranischen Justiz hat die Gerichte des Landes dazu aufgerufen, schneller Todesstrafen im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die USA und Israel zu verhängen. „Sie müssen die Verhängung von Todesstrafen und die Beschlagnahmung von Besitztümern beschleunigen“, sagt Gholam Hossein Mohseni Ejei. Es sei „notwendig, weiterhin und mit größerer Schnelligkeit Urteile gegen Elemente und Agenten des feindlichen Aggressors zu fällen“, fügt er hinzu. Seit Beginn des Krieges Ende Februar wurden sieben Menschen gehängt.


+++ 00:15 Chef der iranischen Justiz ruft Gerichte zu ‚beschleunigten‘ Todesurteilen auf +++

Der Chef der iranischen Justiz hat die Gerichte des Landes dazu aufgerufen, schneller Todesstrafen im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die USA und Israel zu verhängen. Gholam Hossein Mohseni Ejei sagt, es sei notwendig, weiterhin und mit größerer Schnelligkeit Urteile gegen Elemente und Agenten des feindlichen Aggressors zu fällen. Seit Beginn des Krieges Ende Februar wurden sieben Menschen gehängt.


+++ 00:15 Chef der iranischen Justiz ruft Gerichte zu ‚beschleunigten‘ Todesurteilen auf +++

Der Chef der iranischen Justiz, Gholam Hossein Mohseni Ejei, hat die Gerichte des Landes dazu aufgerufen, schneller Todesstrafen im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die USA und Israel zu verhängen. Er sagte, es sei notwendig, weiterhin und mit größerer Schnelligkeit Urteile gegen Elemente und Agenten des feindlichen Aggressors zu fällen.


+++ 00:15 Chef der iranischen Justiz ruft Gerichte zu ‚beschleunigten‘ Todesurteilen auf +++

Der Chef der iranischen Justiz, Gholam Hossein Mohseni Ejei, hat die Gerichte des Landes dazu aufgerufen, schneller Todesstrafen im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die USA und Israel zu verhängen. Er betonte die Notwendigkeit, Urteile gegen ‚Elemente und Agenten des feindlichen Aggressors‘ mit größerer Schnelligkeit zu fällen. Seit Kriegsbeginn Ende Februar wurden sieben Menschen gehängt.


+++ 00:07 US-Militär trifft Vorbereitungen für Angriffe auf iranische Energieziele +++

Das US-Militär trifft Vorbereitungen für mögliche Angriffe auf Energieziele im Iran. Mehrere US-Beamte bestätigen dies, während Präsident Donald Trump seine Forderung an Teheran, die Straße von Hormus wieder zu öffnen, weiter verschärft. Militärplaner ziehen bestehende Listen potenzieller Ziele hervor, um dem Präsidenten Optionen zu bieten, falls er sich für einen Angriff auf die Energieinfrastruktur entscheidet. Trump droht, alle Kraftwerke des Irans zu zerstören, wenn das Regime die Straße von Hormus nicht bis Dienstagabend wieder öffnet.


+++ 00:03 Mehrere Demokraten fordern Trumps Amtsenthebung +++

Mehr als zwei Dutzend Kongressmitglieder der Demokraten fordern die Amtsenthebung von US-Präsident Donald Trump. Dies geschieht angesichts seiner Drohungen gegenüber dem Iran. Die Forderungen erreichten ihren Höhepunkt, nachdem Trump auf Truth Social schrieb: „Eine ganze Zivilisation wird heute Nacht untergehen, um nie wieder zurückzukehren.“


+++ 00:01 Experte: USA können Iran nicht in einer Nacht „ausschalten“ +++

Laut einem Militärexperten stimmen die Behauptungen von US-Präsident Donald Trump, dass der Iran „in einer Nacht ausgeschaltet“ werden könne, nicht mit den militärischen Fähigkeiten der USA und Israels überein. Peter Layton, Ex-Offizier der australischen Luftwaffe, erklärte gegenüber CNN, dass für eine solche Mission mehr als 900 Kilogramm schwere Bomben benötigt würden, von denen die US-israelische Streitmacht nur rund 330 abwerfen könne. Selbst wenn jede Bombe ihr Ziel träfe, würde diese Anzahl nicht ausreichen, um hunderte iranische Kraftwerke und möglicherweise hunderttausende Brücken zu zerstören.


+++ 00:01 Iranischer Insider: Pakistans Vorschlag wird wohlwollend geprüft +++

Ein ranghoher Vertreter des Iran teilt der Nachrichtenagentur Reuters mit, dass der Iran den Vorschlag Pakistans für eine zweiwöchige Waffenruhe wohlwollend prüft.


+++ 00:00 Pakistan bittet Trump um Verlängerung des Iran-Ultimatums +++

Pakistans Ministerpräsident Shehbaz Sharif ruft US-Präsident Donald Trump auf, sein Ultimatum an den Iran um zwei Wochen zu verlängern. Im Gegenzug bittet er die „iranischen Brüder“, die Straße von Hormus für diesen Zeitraum zu öffnen. Sharif erklärte auf X, dass die diplomatischen Bemühungen für eine friedliche Lösung des Krieges stetig voranschreiten.


📅 06.04.2026

+++ 23:07 Trump ruft iranisches Volk zu Protesten nach Waffenstillstand auf +++

US-Präsident Donald Trump ruft das iranische Volk auf, sich gegen die Regierung zu erheben, falls es einen Waffenstillstand gibt. Er räumt ein, dass dies für die Menschen im Iran gefährlich sei, da ihnen gesagt wurde, sie würden sofort erschossen, wenn sie protestierten. Trump glaubt jedoch, dass die Iraner bereit wären, die Konsequenzen für die Freiheit in Kauf zu nehmen.


+++ 22:25 IWF-Chefin: Iran-Krieg wird Preise hochtreiben +++

Der Krieg im Nahen Osten wird nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu höherer Inflation und einem langsameren globalen Wachstum führen. IWF-Chefin Kristalina Georgieva sagt, dass alle Wege zu höheren Preisen und einem langsameren Wachstum führen, obwohl ohne diesen Krieg eine leichte Anhebung der Wachstumsprognosen zu erwarten gewesen wäre. Selbst ein rasches Ende des Krieges würde zu einer geringen Abwärtskorrektur der Wachstumsprognose und einer Aufwärtskorrektur der Inflationsprognose führen.


+++ 22:25 IWF-Chefin warnt vor steigenden Preisen durch Iran-Krieg +++

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat gewarnt, dass der Krieg im Nahen Osten die Preise hochtreiben wird. Weitere Details zu dieser Aussage wurden nicht genannt.


+++ 21:26 Trump schießt gegen Berlin und Nato +++

US-Präsident Donald Trump hat seine Kritik an Deutschland erneuert. Er sagte am Ostermontag bei einer Pressekonferenz in Washington, die USA hätten Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut. Trump wetterte, die Nato sei ein Papiertiger und die Partnerländer hätten sich geweigert, bei der Öffnung der Straße von Hormus zu helfen.


+++ 21:03 Trump droht Iran mit „völliger Zerstörung“ der Infrastruktur +++

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit einer schnellen Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke, sollte Teheran nicht rechtzeitig einlenken. Er sagt im Weißen Haus, dass die USA nach Ablauf seines Ultimatums innerhalb von vier Stunden eine „völlige Zerstörung“ herbeiführen könnten. Die von ihm gesetzte Frist läuft nach deutscher Zeit um 2.00 Uhr in der Nacht zu Mittwoch ab.


+++ 21:03 Trump droht Iran mit ‚völliger Zerstörung‘ der Infrastruktur +++

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit einer schnellen Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke, sollte Teheran nicht rechtzeitig einlenken. Der Republikaner sagte im Weißen Haus, die USA könnten nach Ablauf seines Ultimatums innerhalb von vier Stunden eine ‚völlige Zerstörung‘ herbeiführen. Die Frist läuft nach deutscher Zeit um 2.00 Uhr in der Nacht zu Mittwoch ab.


+++ 20:46 Hegseth verstärkt Iran-Angriffe: „Dieser Präsident macht keine Späße“ +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth kündigt stärkere Angriffe gegen den Iran an. Er sagt, der heutige Tag werde den größten Umfang an Angriffen seit dem ersten Tag dieser Operation aufweisen und morgen sogar noch mehr als heute. Hegseth fordert das iranische Regime auf, „weise zu wählen, denn dieser Präsident macht keine Späße.“


+++ 20:46 Hegseth kündigt stärkere Angriffe gegen Iran an +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth kündigte stärkere Angriffe gegen den Iran an. Er sagte, der heutige Tag werde den größten Umfang an Angriffen seit dem ersten Tag dieser Operation aufweisen und morgen sogar noch mehr. Hegseth forderte das iranische Regime auf, ‚weise zu wählen, denn dieser Präsident macht keine Späße‘.


+++ 20:34 Trump sieht Iran „militärisch geschlagen“ +++

US-Präsident Trump behauptet, der Iran sei militärisch geschlagen. Er sagt, das iranische Regime habe nur noch psychologische Erfolge, darunter Seeminen bei Handelsrouten. Trump merkt an, dass man es seit 47 Jahren mit diesen Leuten zu tun habe.


+++ 20:20 Trump: Ohne Iran-Angriff wäre Israel ausgelöscht worden +++

US-Präsident Donald Trump verteidigt die Angriffe im Iran. Er sagt, das iranische Regime hätte ohne den Angriff naheliegende Länder wie Israel mit einer Atombombe ausgelöscht. Trump bezeichnet das iranische Regime als „krank im Kopf“.


+++ 20:07 Trump: Iranisches Volk hat Verständnis für Angriffe auf Energieanlagen +++

US-Präsident Donald Trump behauptet, die Iraner wollten, dass die Bombardierungen fortgesetzt werden, da sie Freiheit wünschen. Er habe dazu viele Zuschriften erhalten und kenne persönlich viele Iraner in New York. Trump beteuert, das iranische Volk habe auch Verständnis für Angriffe auf Energieanlagen im Land, wenn es um Freiheit gehe.


+++ 19:28 Trump: US-Militär ‚kann Iran in einer Nacht ausschalten‘ +++

US-Präsident Donald Trump drohte dem Iran bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus am Ostermontag, dass das ganze Land in einer Nacht ausgeschaltet werden könne. Er setzte dem Iran eine Frist bis Dienstagabend (Ortszeit), um eine Einigung zu erzielen.


+++ 19:28 Trump: US-Militär kann Iran in einer Nacht ausschalten +++

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus am Ostermontag, dass das ganze Land in einer Nacht ausgeschaltet werden kann. Er setzte dem Iran eine Frist bis Dienstagabend (Ortszeit), um eine Einigung zu erzielen.


+++ 19:11 Trump: Rückhalt in Amerika für Öl-Pläne im Iran fehlt +++

US-Präsident Donald Trump sieht für seine Öl-Ambitionen im Iran nicht genügend Rückhalt in der eigenen Bevölkerung. Israel und die USA setzen die Luftangriffe auf Iran fort, und die Folgen des Krieges sind global zu spüren.


+++ 19:09 Trump nennt Iraner ‚Tiere‘ +++

US-Präsident Donald Trump äußerte sich respektlos über den Iran. Auf die Frage, warum ein Angriff auf die Infrastruktur des Landes kein Kriegsverbrechen sei, sagte Trump, weil sie ‚Tiere‘ seien. Er behauptete zudem, die USA hätten einen Regimewechsel im Iran hin zu einer moderateren Führung erreicht.


+++ 19:09 US-Präsident Trump nennt Iraner „Tiere“ +++

US-Präsident Donald Trump äußerte sich respektlos über den Iran. Auf die Frage, warum ein Angriff auf die Infrastruktur des Landes kein Kriegsverbrechen sein soll, sagte Trump, weil sie „Tiere“ seien. Er behauptet zudem, die USA hätten einen Regimewechsel im Iran hin zu einer moderateren Führung im Land erreicht.


+++ 18:14 Navidi: „Trump stellt Gefahr für die gesamte Welt dar“ +++

Sandra Navidi sieht für Donald Trump keine Möglichkeit, den Konflikt mit dem Iran zu beenden. Sie erklärt, der US-Präsident habe sich selbst in die Ecke manövriert, und ein Rückzug würde einen Gesichtsverlust bedeuten. Die Finanz-Expertin warnt, dass eine weitere Eskalation wahrscheinlich sei und der Konflikt außer Kontrolle geraten könne.


+++ 18:14 Navidi: ‚Trump stellt Gefahr für die gesamte Welt dar‘ +++

Finanz-Expertin Sandra Navidi sieht für Donald Trump keine Möglichkeit, den Konflikt mit dem Iran zu beenden. Sie warnt, dass eine weitere Eskalation wahrscheinlich sei und der Konflikt außer Kontrolle geraten könnte. Navidi ist der Ansicht, dass Trump sich selbst in die Ecke manövriert habe und ein Rückzug einen Gesichtsverlust bedeuten würde.


+++ 17:48 Trump: Iran-Vorschlag reicht nicht – Ultimatum endgültig +++

US-Präsident Donald Trump bezeichnet den jüngsten Vorschlag des Irans für ein Abkommen als unzureichend und beharrt auf die Frist bis Dienstagabend (Ortszeit). Er erklärte, dass der Krieg sehr schnell enden könnte, wenn die Führung in Teheran die notwendigen Bedingungen erfülle. Trump hatte der Regierung in Teheran zuvor ein Ultimatum bis Dienstagabend gesetzt, um eine Einigung im Nahost-Konflikt zu erzielen.


+++ 17:12 Iran weist Waffenruhe-Vorschlag zurück +++

Der Iran hat Pakistan seine Antwort auf den US-Vorschlag zur Beendigung des Krieges übermittelt und lehnt darin einen Waffenstillstand ab. Armeesprecher Mohammed Akraminia erklärte, der Krieg könne so lange fortgesetzt werden, wie es die politisch Verantwortlichen für angebracht hielten. Die Regierung in Teheran betone dennoch die Notwendigkeit eines dauerhaften Kriegsendes.


+++ 17:12 Staatsmedien: Iran weist Waffenruhe-Vorschlag zurück +++

Der Iran übermittelt Pakistan seine Antwort auf den US-Vorschlag zur Beendigung des Krieges und lehnt darin einen Waffenstillstand ab. Armeesprecher Mohammed Akraminia sagt, der Krieg könne so lange fortgesetzt werden, wie es die politisch Verantwortlichen für angebracht hielten. Der „Feind“ müsse den Beginn der Angriffe gegen den Iran „bereuen“, um nach dem Krieg Sicherheit herzustellen und einen „neuen Krieg“ zu verhindern. Dennoch betone die Regierung in Teheran die Notwendigkeit eines dauerhaften Kriegsendes.


+++ 16:43 ntv-Korrespondent: „Trumps Iran-Plan funktioniert nicht“ +++

ntv-Korrespondent Gordian Fritz sieht in Trumps Beschimpfungen des Mullah-Regimes als „verrückte Bastarde“ ein Anzeichen für die Nervosität und Frustration des US-Präsidenten. Er erklärt, dass sich gezeigt habe, dass Washingtons Iran-Plan nicht aufgeht.


+++ 16:43 ntv-Korrespondent: ‚Trumps Iran-Plan funktioniert nicht‘ +++

ntv-Korrespondent Gordian Fritz sieht in Trumps Beschimpfungen des Mullah-Regimes ein Anzeichen dafür, wie ’nervös und frustriert‘ der US-Präsident ist. Er meint, dass sich längst gezeigt habe, dass Washingtons Iran-Plan nicht aufgeht.


+++ 16:10 IAEA warnt vor ’sehr realer Bedrohung‘ nach Angriff auf Atomkraftwerk +++

Angesichts des vierten Angriffs auf das Gelände des iranischen Atomkraftwerks Buschehr warnt die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) vor einer ’sehr realen Bedrohung für die nukleare Sicherheit‘. Luftangriffe auf ein in Betrieb befindliches Akw ‚könnten einen schweren radiologischen Unfall mit schädlichen Folgen für Mensch und Umwelt im Iran und darüber hinaus‘ verursachen. Der Angriff sei 75 Meter von dem Akw-Gelände entfernt eingeschlagen.


+++ 16:10 IAEA warnt vor ’sehr realer Bedrohung‘ durch Angriffe auf Atomkraftwerk +++

Angesichts des vierten Angriffs auf das Gelände des iranischen Atomkraftwerks Buschehr warnt die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) vor einer „sehr realen Bedrohung für die nukleare Sicherheit“. Luftangriffe auf ein in Betrieb befindliches Akw „könnten einen schweren radiologischen Unfall mit schädlichen Folgen für Mensch und Umwelt im Iran und darüber hinaus“ verursachen, erklärt IAEA-Chef Rafael Grossi. Der Angriff sei lediglich 75 Meter von dem Akw-Gelände entfernt eingeschlagen.


+++ 16:10 IAEA warnt vor „sehr realer Bedrohung“ nach Angriff auf AKW Buschehr +++

Angesichts des vierten Angriffs auf das Gelände des iranischen Atomkraftwerks Buschehr warnt die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) vor einer „sehr realen Bedrohung für die nukleare Sicherheit“. IAEA-Chef Rafael Grossi erklärte, Luftangriffe auf ein in Betrieb befindliches AKW könnten einen schweren radiologischen Unfall mit schädlichen Folgen verursachen. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Irna wurde bei dem Angriff ein Sicherheitsmann getötet, die Atominstallationen blieben jedoch unbeschädigt. Grossi zufolge schlug der Angriff lediglich 75 Meter vom AKW-Gelände entfernt ein.


+++ 16:10 IAEA warnt vor „sehr realer Bedrohung“ durch Angriffe auf AKW Buschehr +++

Angesichts des vierten Angriffs auf das Gelände des iranischen Atomkraftwerks Buschehr warnt die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) vor einer „sehr realen Bedrohung für die nukleare Sicherheit“. IAEA-Chef Rafael Grossi erklärt, Luftangriffe auf ein in Betrieb befindliches Akw „könnten einen schweren radiologischen Unfall mit schädlichen Folgen für Mensch und Umwelt im Iran und darüber hinaus“ verursachen. Der Angriff sei lediglich 75 Meter von dem Akw-Gelände entfernt eingeschlagen, basierend auf einer IAEA-Auswertung von Satellitenbildern.


+++ 15:46 Mehrere Raketeneinschläge bei Angriff auf Großraum Tel Aviv +++

Bei einem weiteren Raketenangriff des Irans auf den Großraum Tel Aviv ist es nach Angaben von Sanitätern zu mehreren Einschlägen gekommen. Der israelische TV-Sender N12 berichtet von insgesamt 30 Einschlagsorten. Mindestens zwei Menschen seien verletzt worden, und es werden Bilder von zerstörten Hausfassaden gezeigt.


+++ 15:46 Mehrere Raketeneinschläge bei weiterem Angriff auf Großraum Tel Aviv +++

Bei einem weiteren Raketenangriff des Irans auf den Großraum Tel Aviv kam es nach Angaben von Sanitätern zu mehreren Einschlägen. Der israelische TV-Sender N12 berichtet von insgesamt 30 Einschlagsorten. Mindestens zwei Menschen wurden verletzt, und der Sender zeigt Bilder von zerstörten Hausfassaden.


+++ 15:19 Weiterer Öltanker passiert Straße von Hormus +++

Ein weiteres türkisches Frachtschiff hat die faktisch durch den Iran blockierte Straße von Hormus passieren dürfen. Damit konnten seit Beginn des Krieges insgesamt drei Schiffe mit türkischem Besitzer die wichtige Meerenge durchfahren. Das Schiff hatte Rohöl geladen und war vom Irak aus unterwegs nach Malaysia.


+++ 14:40 USA retteten Soldaten mit C-130-Transportern, Drohnen und Spezialhubschraubern +++

Die USA fliegen mit großem Aufgebot tief in den Iran, um einen Soldaten zu retten. Der Einsatz über dem Feindgebiet ist riskant, und einige Maschinen gehen verloren oder werden gesprengt. Die Rettungsmission erfolgte mit C-130-Transportern, Drohnen und Spezialhubschraubern.


+++ 14:40 USA retten Soldaten mit Fluggeräten tief im Iran +++

Die USA fliegen mit C-130-Transportern, Drohnen und Spezialhubschraubern tief in den Iran, um einen Soldaten zu retten. Der Einsatz über dem Feindgebiet ist riskant. Einige Maschinen gingen verloren oder wurden gesprengt.


+++ 14:27 Blockade der Straße von Hormus lässt Ölpreis steigen +++

Der Krieg hat auch Folgen auf die Weltwirtschaft, insbesondere auf den Ölpreis. Dies liegt unter anderem daran, dass der Iran die Straße von Hormus blockiert. Durch diese Meerenge im Persischen Golf werden normalerweise rund ein Fünftel des weltweit gehandelten Öls transportiert.


+++ 14:27 Israel und USA setzen Luftangriffe auf Iran fort +++

Israel und die USA setzen die Luftangriffe auf den Iran fort. Die Folgen des Krieges sind laut Quelle längst global zu spüren. Am ersten Tag der Angriffe, dem 28. Februar, wurden Ajatollah Ali Chamenei und weitere Mitglieder der Führung des Landes getötet.


+++ 14:27 Iran reagiert mit Gegenangriffen auf Israel und Golfstaaten +++

Der Iran reagierte auf die Angriffe der USA und Israels mit Gegenangriffen auf Israel und viele Golfstaaten sowie dortige US-Militärbasen. Zudem blockiert der Iran die Straße von Hormus, eine Meerenge, die für den weltweiten Ölhandel wichtig ist.


+++ 14:27 Trump begründet Krieg mit Sicherheit der USA und iranischem Raketenprogramm +++

US-Präsident Donald Trump hatte kurz nach den ersten Militäraktionen davon gesprochen, dass es bei dem Krieg um die Sicherheit der USA gehe. Er sprach von einer Gefahr durch das iranische Raketenprogramm und erklärte, dass verhindert werden müsse, dass der Iran eine Atombombe entwickeln könne.


+++ 14:27 Israel begründet Vorgehen mit existenzieller Bedrohung +++

Israel begründet sein Vorgehen mit einer existenziellen Bedrohung durch das iranische Regime. Kritiker halten das Vorgehen von den USA und Israel für völkerrechtswidrig.


+++ 14:27 Trump drohte Iran nach Niederschlagung von Protesten +++

Schon Wochen zuvor hatte Trump dem Regime des Irans gedroht, als dieses zu Beginn des Jahres Massenproteste gewaltvoll niederschlug. Millionen Iranerinnen und Iraner hatten auf den Straßen gegen das Mullah-Regime demonstriert. Es gibt Berichte über mehrere tausend getötete Demonstranten.


+++ 14:27 Hisbollah im Libanon beteiligt sich am Krieg +++

Ebenfalls am Krieg beteiligt ist die von Iran unterstützte Terrororganisation Hisbollah im Libanon. Diese beschießt Israel, das wiederum Ziele im Libanon angreift und auch mit Bodentruppen in dem Nachbarland vorrückt.


+++ 13:39 Mindestens 15 Tote bei israelischen Angriffen im Libanon +++

Bei erneuten israelischen Angriffen im Libanon sind libanesischen Angaben zufolge mindestens 15 Menschen getötet worden. Ein Luftangriff traf das südliche Beiruter Viertel Dschnah, wobei fünf Menschen getötet und 52 weitere verletzt wurden. Zehn weitere Menschen wurden bei Angriffen östlich von Beirut sowie im Südlibanon getötet.


+++ 13:08 Teheran: Rettung von US-Piloten könnte Vorwand für Uran-Diebstahl gewesen sein +++

Nach der Rettung eines über dem Iran abgeschossenen US-Kampfjet-Piloten wirft Teheran Washington vor, die Militäraktion möglicherweise als Vorwand genutzt zu haben, um Uran aus dem Iran zu stehlen. Außenamtssprecher Esmail Bakaei erklärte, die Möglichkeit eines Täuschungseinsatzes zum Diebstahl angereicherten Urans sollte nicht außer Acht gelassen werden. Er begründete den Vorwurf mit vermeintlichen Unstimmigkeiten in Ortsangaben, da das Gebiet, in dem sich der US-Pilot angeblich befand, weit entfernt von dem Gebiet sei, in dem die US-Rettungskräfte zu landen versuchten. Belege für seine Behauptungen legte der Sprecher jedoch nicht vor.


+++ 12:42 Zwei weitere Tote nach Raketenangriff in Haifa geborgen +++

Israelische Rettungskräfte haben zwei weitere Leichen aus einem Haus in der Hafenstadt Haifa geborgen, das bei einem iranischen Raketenangriff am Sonntag weitgehend zerstört worden war. Insgesamt wurden damit vier Personen, die unter den Trümmern verschüttet waren, tot aufgefunden. Dutzende Reservisten waren die ganze Nacht vor Ort im Einsatz und setzten technologische Hilfsmittel ein, um die Eingeschlossenen zu finden.


+++ 12:40 USA retten Soldaten mit C-130-Transportern, Drohnen und Spezialhubschraubern +++

Die USA setzten C-130-Transporter, Drohnen und Spezialhubschrauber ein, um einen Soldaten zu retten. Der Einsatz erfolgte tief im Iran und war riskant, wobei einige Maschinen verloren gingen oder gesprengt wurden.


+++ 12:08 Iran lehnt US-Forderungen ab und übermittelt eigene Vorschläge +++

Der Iran hat nach eigenen Angaben eine Antwort auf die US-Forderungen für ein Kriegsende übermittelt. Außenamtssprecher Ismail Baghai sagte laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna, Teheran habe seine „Forderungen und Ansprüche“ ausgearbeitet und diese den Vermittlern mitgeteilt. Die Forderungen der USA bezeichnete Baghai als „überzogen und inakzeptabel“ und erklärte, Verhandlungen seien mit Ultimaten und Drohungen unvereinbar. Der Sprecher bezog sich auf einen 15-Punkte-Plan der USA für ein Kriegsende, auf den der Iran bereits zuvor geantwortet hatte.


+++ 12:00 Iran meldet Angriffe auf Gasindustrie am Persischen Golf +++

Der Iran hat einen neuen Angriff auf die Gasindustrie am Persischen Golf gemeldet. Die Nachrichtenagentur Fars berichtet von mehreren Explosionen nahe einer Raffinerie in der Küstenstadt Asalujeh. Die Provinz ist das Herz der iranischen Gasindustrie und war bereits Mitte März Ziel israelisch-amerikanischer Luftangriffe.


+++ 11:33 Iran greift Tel Aviv mit Streumunition an +++

Bei einem Raketenangriff auf den Großraum Tel Aviv am Morgen hat der Iran nach israelischen Medienberichten erneut Streumunition eingesetzt. Das israelische Nachrichtenportal „ynet“ berichtete von rund 20 Einschlagsorten im Umkreis von Tel Aviv. Nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom wurden mehrere Menschen verletzt, darunter eine Frau schwer. In der Stadt Tel Aviv sei eine Schule getroffen worden.


+++ 10:53 Insider: Iran und USA erhalten Plan für Kriegsende +++

Der Iran und die USA haben einem Insider zufolge einen von Pakistan ausgearbeiteten Plan zur Beendigung der Kriegshandlungen erhalten. Dieser könnte bereits im Laufe des Tages in Kraft treten und die Straße von Hormus wieder öffnen. Der Plan sieht einen zweistufigen Ansatz vor, der eine sofortige Waffenruhe und anschließend ein umfassendes Abkommen vorsieht.


+++ 10:17 Fischer: „Könnten Feuerangriff wie im Ersten Weltkrieg erleben“ +++

Politikwissenschaftler Klemens Fischer zeichnet mögliche Szenarien nach, falls Teheran dem Ultimatum von US-Präsident Trump zur Öffnung der Straße von Hormus nicht nachkommt. Er äußert, dass ein Feuerangriff wie im Ersten Weltkrieg erlebt werden könnte.


+++ 09:44 Irans Revolutionsgarden melden Tod ihres Geheimdienstchefs +++

Der Geheimdienstchef der iranischen Revolutionsgarden ist getötet worden. Generalmajor Majid Khademi, Leiter des Geheimdienstes des Korps der Islamischen Revolutionsgarden, sei im Morgengrauen bei einem Terroranschlag des amerikanisch-zionistischen Feindes als Märtyrer gefallen, heißt es in einem Beitrag der Revolutionsgarden auf Telegram.


+++ 09:17 Iran: Trump droht mit Kriegsverbrechen +++

Aus Sicht des iranischen Vizeaußenministers Kassem Gharibabadi stellen die Drohungen von US-Präsident Donald Trump, zivile Infrastruktur im Land anzugreifen, „Kriegsverbrechen“ dar. Gharibabadi erklärt bei X, Trump habe als höchster Vertreter seines Landes „öffentlich damit gedroht, Kriegsverbrechen zu begehen“. Er verweist auf Bestimmungen des Völkerrechts im Zusammenhang mit Trumps Äußerungen.


+++ 08:46 Zwei Tote: Iranische Rakete schlägt in siebenstöckiges Haus ein +++

Nach dem direkten Einschlag einer iranischen Rakete in ein Wohnhaus in der israelischen Stadt Haifa sind mindestens zwei Menschen getötet worden. Zwei der vier unter den Trümmern Verschütteten seien tot geborgen worden, teilt die israelische Feuerwehr mit. Laut einem Armeevertreter wurde das Haus direkt von einer iranischen Rakete getroffen.


+++ 08:11 China und Russland wollen bei Iran-Krieg zusammenarbeiten +++

China hat seine Bereitschaft erklärt, weiterhin mit Russland im UN-Sicherheitsrat zusammenzuarbeiten, um die Spannungen in Nahost zu entschärfen. Chinas Außenminister Wang Yi sagte nach einem Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow, die grundlegende Lösung für das Schifffahrtsproblem in der Straße von Hormus bestehe darin, „das Feuer einzustellen und den Krieg so schnell wie möglich zu beenden“. Sowohl China als auch Russland sind strategische Partner des Irans.


+++ 07:42 Südkorea sucht wegen Hormus-Blockade nach alternativen Öl-Routen +++

Südkorea muss wegen der Blockade der Straße von Hormus ein gewisses Risiko bei Rohölimporten aus dem Nahen Osten in Kauf nehmen, da es nicht viele alternative Routen gibt. Ein vollständiger Lieferstopp hätte schwerwiegende Auswirkungen auf die Versorgung. Die Regierung in Seoul berät daher mit Förderländern wie Saudi-Arabien, dem Oman und Algerien über andere Transportwege und plant den Einsatz von fünf Schiffen unter südkoreanischer Flagge im Roten Meer. Zudem erwägt das Industrieministerium, staatliche Ölreserven an private Raffinerien freizugeben.


+++ 07:01 Ex-Außenminister für Friedensvorschlag gerügt +++

Der ehemalige iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif hat laut der Nachrichtenagentur Fars eine Rüge erhalten. Dies geschah, nachdem er in einem Artikel in der Zeitschrift „Foreign Affairs“ einen Fahrplan zur Beendigung des Krieges vorgeschlagen hatte. Fars berichtet, Zarifs Gastbeitrag sei „als der nationalen Sicherheit zuwiderlaufend eingestuft worden“.


+++ 06:29 13 Tote bei Angriffen nahe Teheran +++

Bei einem Angriff auf ein Wohngebiet südöstlich von Teheran wurden mindestens 13 Menschen getötet. Die iranische Nachrichtenagentur Fars meldet, dass sich darunter auch sechs Kinder befinden sollen, wie Al Jazeera berichtet.


+++ 06:00 Trump erwägt keine Bodentruppen im Iran +++

US-Präsident Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er sagte dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, dies wäre Zeitverschwendung, da der Iran alles verloren habe. Die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, Teheran sei auf eine Bodenoffensive vorbereitet, bezeichnete Trump als ‚verschwendeten Kommentar‘.


+++ 05:57 Teheran reagiert auf Trump mit massiver Drohung +++

Das oberste Kommando der iranischen Streitkräfte hat im Falle von Angriffen auf zivile Ziele im Iran mit Vergeltung gedroht. Ein Sprecher des zentralen Einsatzkommandos Chatam al-Anbija erklärte, dass die nächsten Phasen der Offensiv- und Vergeltungsoperationen weitaus verheerender und umfassender ausfallen werden, sollten Angriffe auf zivile Ziele wiederholt werden. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump damit gedroht, die zivile Infrastruktur des Iran zu zerstören.


+++ 05:57 Teheran droht mit massiver Vergeltung bei Angriffen auf zivile Ziele +++

Das oberste Kommando der iranischen Streitkräfte hat Vergeltung angedroht, sollten Angriffe auf zivile Ziele im Iran wiederholt werden. Ein Sprecher des zentralen Einsatzkommandos Chatam al-Anbija erklärte, dass die nächsten Phasen der Offensiv- und Vergeltungsoperationen weitaus verheerender und umfassender ausfallen würden. Diese Stellungnahme wurde vom iranischen Staatssender Irib im Onlinedienst Telegram veröffentlicht, nachdem US-Präsident Donald Trump gedroht hatte, die zivile Infrastruktur des Iran zu zerstören.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, der etwa die Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg hat, stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe von Cooper auf mehr als 30 beziffert wurde.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Marineschiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger sei etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg und stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe sich auf mehr als 30 belaufe.


+++ 05:20 Bericht: Vermittler drängen auf Waffenruhe +++

Die USA, der Iran und regionale Vermittler diskutieren über eine mögliche 45-tägige Waffenruhe. Dies berichtet das Nachrichtenportal Axios unter Berufung auf Insider aus den USA, Israel und der Region. Die Waffenruhe soll in zwei Phasen umgesetzt werden, wobei die erste Phase der Verhandlung über ein endgültiges Ende der Kämpfe dient.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er äußerte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, er fände es „wunderbar“, wenn sie dies tun wollten und er dafür wäre. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 04:01 Iran fordert Transitgebühren für Öffnung der Straße von Hormus +++

Der Iran reagiert auf das Ultimatum von US-Präsident Trump zur Öffnung der Straße von Hormus mit eigenen Drohungen. Die Meerenge werde erst dann wieder geöffnet, wenn die Schäden des aufgezwungenen Krieges vollständig aus einem Teil der Transitgebühren kompensiert werden. Dies schreibt Mehdi Tabatabaei, für Kommunikation zuständiger Beamter im Büro des iranischen Präsidenten.


+++ 04:01 Iran: Hormus-Öffnung nur mit Transitgebühren +++

Der Iran reagiert auf das Ultimatum von US-Präsident Trump zur Öffnung der Straße von Hormus mit eigenen Drohungen. Die Meerenge werde erst dann wieder geöffnet, „wenn im Rahmen einer neuen Rechtsordnung die Schäden des aufgezwungenen Krieges vollständig aus einem Teil der Transitgebühren kompensiert werden“, schreibt Mehdi Tabatabaei, für Kommunikation zuständiger Beamter im Büro des iranischen Präsidenten. Das Marinekommando der Revolutionsgarden wird mit den Worten zitiert, die Straße von Hormus werde „niemals wieder in ihren früheren Zustand zurückkehren, insbesondere nicht für die USA und Israel.“


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:24 Auch Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen im Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen blockiert.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe hat erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Iran angekündigt.


+++ 02:46 Zwei Tote nach Raketeneinschlag in Haifa +++

Nach dem direkten Einschlag einer iranischen Rakete in ein Wohnhaus in der israelischen Stadt Haifa sind mindestens zwei Menschen getötet worden. Zwei der vier unter den Trümmern Verschütteten seien tot geborgen worden, teilt die israelische Feuerwehr mit. Ein Armeevertreter bestätigte, dass das Haus direkt von einer iranischen Rakete getroffen wurde.


+++ 02:40 Eurowings schickt Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 02:40 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, der etwa die Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg hat, stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe sich auf mehr als 30 belaufe.


+++ 02:40 Bundesregierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, man sei in den Planungen für einen vierten Sonderflug aus Riad in Saudi-Arabien.


+++ 02:40 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Iran angekündigt.


+++ 02:40 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:32 Iran: Fünf Tote bei Angriff auf Ghom +++

Bei einem Angriff der USA und Israels in der iranischen Stadt Ghom südlich von Teheran sind nach iranischen Angaben mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Dies berichtet die halbstaatliche Nachrichtenagentur SNN unter Berufung auf den stellvertretenden Gouverneur der Region. Ghom ist das religiöse Zentrum des Iran und beherbergt ein Raketentestgelände sowie eine Anlage des iranischen Atomprogramms.


+++ 02:32 Fünf Tote bei Angriff auf Ghom +++

Bei einem Angriff der USA und Israels in der iranischen Stadt Ghom südlich von Teheran sind nach iranischen Angaben mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Dies berichtet die halbstaatliche Nachrichtenagentur SNN unter Berufung auf den stellvertretenden Gouverneur der Region. Über die Ziele der Angriffe ist bislang nichts bekannt. Ghom ist das religiöse Zentrum des Iran und beherbergt ein Raketentestgelände sowie eine Anlage des iranischen Atomprogramms.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Raketenangriff auf Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört. Dies teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit.


+++ 02:16 Saudi-Arabien: Beschuss von Luftwaffen-Basis abgewehrt +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Beschuss von Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium auf X mit. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor von Aleppo zum Mittelmeer +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Zudem wurden die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wieder freigegeben.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten, sagte der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor für ausländische Fluggesellschaften +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten und eine sichere Flugroute bieten.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA nicht im Krieg mit Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Er bezeichnete die US-Aktivitäten im Iran als „begrenzten Einsatz“, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei und „nahezu erfüllt“ sei.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: „Befinden uns nicht im Krieg“ +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson, ein enger Verbündeter Trumps, sagte, die Mission sei „nahezu erfüllt“ und man habe nicht die Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Die Mission sei „nahezu erfüllt“, sagte Johnson.


+++ 01:25 Trump: Fehlende Nato-Hilfe wird ewiger Makel sein +++

US-Präsident Donald Trump bekräftigt wenige Tage vor einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte seine Kritik am Bündnis. Er sagt bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus, dass die fehlende Hilfe der Nato im Iran-Krieg ein Makel sei, der niemals verschwinden werde. Trump wirft Verbündeten vor, zu spät Unterstützung in Aussicht gestellt zu haben und erklärt, er brauche keine Hilfe, nachdem man gewonnen habe.


+++ 01:25 Trump: Fehlende Nato-Hilfe wird ewiger Makel sein +++

US-Präsident Donald Trump bekräftigt seine Kritik am Bündnis wenige Tage vor einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte. Er bezeichnet die Haltung der Partner zum Iran-Krieg als einen Makel für die Nato, der niemals verschwinden werde. Trump wirft Verbündeten vor, zu spät Unterstützung in Aussicht gestellt zu haben und sagt, er brauche keine Hilfe, nachdem man gewonnen habe.


+++ 01:25 Trump: Fehlende Nato-Hilfe wird ewiger Makel sein +++

US-Präsident Donald Trump bekräftigt seine Kritik am Bündnis wenige Tage vor einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte. Er bezeichnet die Haltung der Partner zum Iran-Krieg als einen Makel für die Nato, der niemals verschwinden wird. Trump wirft Verbündeten vor, zu spät Unterstützung in Aussicht gestellt zu haben und sagt, er brauche keine Hilfe, nachdem sie gewonnen haben.


+++ 01:25 Trump: Fehlende Nato-Hilfe wird ewiger Makel sein +++

US-Präsident Donald Trump bekräftigt wenige Tage vor einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte seine Kritik am Bündnis. Er bezeichnet die Haltung der Partner zum Iran-Krieg als einen Makel für die Nato, der niemals verschwinden werde. Trump wirft Verbündeten vor, zu spät Unterstützung in Aussicht gestellt zu haben und sagt, er brauche keine Hilfe, nachdem „wir gewonnen haben“.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama wurden nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen. Es entstand materieller Schaden, aber niemand kam ums Leben. Dies teilte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X mit.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama wurden nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen. Es entstand „materieller Schaden“, jedoch kam niemand ums Leben.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 00:40 Hegseth: Keine Ausweitung der Militärziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er betonte, man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören und Teheran am Bau einer Atombombe zu hindern.


+++ 00:40 US-Verteidigungsminister Hegseth erteilt Ausweitung der militärischen Ziele im Iran eine Absage +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er betonte, man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören und Teheran am Bau einer Atombombe zu hindern.


+++ 00:29 Trump will sich bei Pressekonferenz zu Soldatenrettung äußern +++

Nach der Rettung eines US-Waffenoffiziers im Iran will Präsident Trump heute im Weißen Haus eine Pressekonferenz mit Vertretern des Militärs geben. Der Kampfjet des Soldaten war vom Iran abgeschossen worden, auch der Pilot wurde gerettet.


+++ 00:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

US-Präsident Donald Trump zufolge sind die Luftabwehr und die Raketen des Irans bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Er sagte, der Iran habe keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, und alle Flugzeuge seien weg. Trump behauptete, 60 Prozent der Raketen und 64 Prozent der Abschussvorrichtungen seien ausgeschaltet.


+++ 00:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Nach Darstellung von Donald Trump sind die Luftabwehr und die Raketen des Irans bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Er sagte, der Iran habe „keine Luftwaffe mehr“ und „keine Luftabwehr mehr“, und alle ihre Flugzeuge seien „weg“. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:07 US-Militär trifft Vorbereitungen für Angriffe auf iranische Energieziele +++

Das US-Militär trifft Vorbereitungen für mögliche Angriffe auf Energieziele im Iran. Militärplaner ziehen bestehende Listen potenzieller Ziele hervor, um dem Präsidenten Optionen zu bieten, falls er sich für einen Angriff auf die Energieinfrastruktur entscheidet. Präsident Donald Trump droht, alle Kraftwerke des Irans zu zerstören, wenn das Regime die Straße von Hormus nicht bis Dienstagabend wieder öffnet.


+++ 00:07 US-Militär trifft Vorbereitungen für Angriffe auf iranische Energieziele +++

Das US-Militär trifft Vorbereitungen für mögliche Angriffe auf Energieziele im Iran. Dies sagen mehrere US-Beamte, während Präsident Donald Trump seine Forderung an Teheran, die Straße von Hormus wieder zu öffnen, weiter verschärft. Militärplaner ziehen bestehende Listen potenzieller Ziele hervor, um dem Präsidenten Optionen zu bieten, falls er sich für einen Angriff auf die Energieinfrastruktur entscheidet.


+++ 00:07 US-Militär trifft Vorbereitungen für Angriffe auf iranische Energieziele +++

Das US-Militär trifft Vorbereitungen für mögliche Angriffe auf Energieziele im Iran. Militärplaner ziehen bestehende Listen potenzieller Ziele hervor, um dem Präsidenten Optionen zu bieten, falls er sich für einen Angriff auf die Energieinfrastruktur entscheidet. Präsident Trump droht, alle Kraftwerke des Irans zu zerstören, wenn das Regime die Straße von Hormus nicht bis Dienstagabend wieder öffnet.


+++ 00:07 US-Militär trifft Vorbereitungen für Angriffe auf iranische Energieziele +++

Das US-Militär trifft Vorbereitungen für mögliche Angriffe auf Energieziele im Iran. Militärplaner ziehen bestehende Listen potenzieller Ziele hervor, um dem Präsidenten Optionen zu bieten, falls er sich für einen Angriff auf die Energieinfrastruktur entscheidet.


+++ 00:07 US-Militär trifft Vorbereitungen für Angriffe auf iranische Energieziele +++

Das US-Militär trifft Vorbereitungen für mögliche Angriffe auf Energieziele im Iran. Dies sagen mehrere US-Beamte, während Präsident Donald Trump seine Forderung an Teheran, die Straße von Hormus wieder zu öffnen, weiter verschärft. Militärplaner ziehen demnach bestehende Listen potenzieller Ziele hervor, um dem Präsidenten Optionen zu bieten, falls er sich für einen Angriff auf die Energieinfrastruktur entscheidet.


+++ 00:07 US-Militär trifft Vorbereitungen für Angriffe auf iranische Energieziele +++

Das US-Militär trifft Vorbereitungen für mögliche Angriffe auf Energieziele im Iran. Dies bestätigen mehrere US-Beamte, während Präsident Donald Trump seine Forderung an Teheran, die Straße von Hormus wieder zu öffnen, weiter verschärft. Militärplaner ziehen bestehende Listen potenzieller Ziele hervor, um dem Präsidenten Optionen zu bieten, falls er sich für einen Angriff auf die Energieinfrastruktur entscheidet.


+++ 00:07 US-Militär trifft Vorbereitungen für Angriffe auf iranische Energieziele +++

Das US-Militär trifft Vorbereitungen für mögliche Angriffe auf Energieziele im Iran. Dies geschieht, während Präsident Donald Trump seine Forderung an Teheran, die Straße von Hormus wieder zu öffnen, weiter verschärft. Militärplaner ziehen bestehende Listen potenzieller Ziele hervor, um dem Präsidenten Optionen zu bieten, falls er sich für einen Angriff auf die Energieinfrastruktur entscheidet.


+++ 00:07 US-Militär trifft Vorbereitungen für Angriffe auf iranische Energieziele +++

Das US-Militär trifft Vorbereitungen für mögliche Angriffe auf Energieziele im Iran. Mehrere US-Beamte berichten, dass Militärplaner bestehende Listen potenzieller Ziele hervorholen, um dem Präsidenten Optionen zu bieten. Präsident Donald Trump verschärft gleichzeitig seine Forderung an Teheran, die Straße von Hormus wieder zu öffnen, und droht, alle Kraftwerke des Irans zu zerstören, falls die Straße nicht bis Dienstagabend wieder geöffnet wird.


+++ 00:01 IWF-Chefin: Iran-Krieg wird Preise hochtreiben +++

Der Krieg im Nahen Osten wird nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu höherer Inflation und einem langsameren globalen Wachstum führen. IWF-Chefin Kristalina Georgieva sagt, dass alle Wege zu höheren Preisen und einem langsameren Wachstum führen, obwohl ohne diesen Krieg eine leichte Anhebung der Wachstumsprognosen erwartet worden wäre. Selbst ein rasches Kriegsende würde zu einer geringen Abwärtskorrektur der Wachstumsprognose und einer Aufwärtskorrektur der Inflationsprognose führen.


+++ 00:01 Trump will sich zu Soldatenrettung äußern +++

Präsident Trump plant eine Pressekonferenz im Weißen Haus mit Militärvertretern nach der Rettung eines US-Waffenoffiziers im Iran. Die Konferenz soll Aufschluss über den Zustand des schwer verletzten Soldaten und den Ablauf des Rettungseinsatzes geben. Der Kampfjet, in dem der Offizier war, wurde vom Iran abgeschossen, der Pilot konnte ebenfalls gerettet werden.


📅 05.04.2026

+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani erklärte am Donnerstag im Onlinedienst X, dass Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“ könnten.


+++ 23:28 Israels Armee beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee teilte mit, „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen zu haben. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff in dem Viertel Haret Hreik.


+++ 23:00 Elf Tote bei israelischen Angriffen im Libanon +++

Mindestens elf Menschen sind im Laufe des Tages bei israelischen Angriffen im Libanon ums Leben gekommen. Ein Luftangriff traf das südliche Beiruter Viertel Dschnah, wobei vier Menschen getötet und 39 weitere verletzt wurden. Zuvor wurden bei Angriffen im Süden des Landes bereits sieben Menschen getötet.


+++ 22:04 Kuwait meldet schwere Schäden nach iranischem Drohnenangriff +++

Nach einem iranischen Drohnenangriff meldet die Kuwait Petroleum Corporation schwere Sachschäden. Der Angriff löste Brände in den Betriebsanlagen aus. Verletzte gibt es demnach nicht, und Einsatzkräfte arbeiten daran, die Flammen einzudämmen und ein Übergreifen auf andere Einrichtungen zu verhindern.


+++ 21:16 Mindestens vier Verletzte nach Einschlag von iranischer Rakete in Wohnhaus in Haifa +++

Bei einem iranischen Raketenangriff in Israel sind am Sonntag mindestens vier Menschen verletzt worden. Eine Rakete traf ein Wohnhaus in der Stadt Haifa direkt. Der Einschlag erfolgte Minuten nach einer Warnung vor einer neuen Welle iranischer Angriffe. Ein 82-jähriger Mann erlitt schwere Verletzungen, zwei Frauen und ein Baby leichte.


+++ 21:16 Mindestens vier Verletzte nach Raketeneinschlag in Haifa +++

Bei einem iranischen Raketenangriff in Israel wurden am Sonntag mindestens vier Menschen verletzt. Eine Rakete traf ein Wohnhaus in Haifa, Minuten nach einer Warnung vor einer neuen Welle iranischer Angriffe. Ein 82-jähriger Mann erlitt schwere Verletzungen, zwei Frauen und ein Baby leichte.


+++ 21:16 Vier Verletzte nach Raketeneinschlag in Haifa +++

Bei einem iranischen Raketenangriff in Israel sind am Sonntag mindestens vier Menschen verletzt worden. Eine Rakete traf ein Wohnhaus in der Stadt Haifa direkt. Unter den Verletzten ist ein 82-jähriger Mann mit schweren Verletzungen, sowie zwei Frauen und ein Baby mit leichten Verletzungen.


+++ 20:29 Nach Trumps Drohungen: Iran warnt vor „gefährlichem Spiel“ +++

Nach wiederholten Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegenüber Teheran hat der iranische Parlamentspräsident Mohammed-Bagher Ghalibaf vor einem „gefährlichen Spiel“ gewarnt. Ghalibaf schrieb auf der Plattform X, dass mit „Kriegsverbrechen“ „nichts zu erreichen“ sei und die einzige Lösung darin bestehe, „die Rechte des iranischen Volkes zu respektieren und dieses gefährliche Spiel zu beenden“. Er warnte, dass die „leichtsinnigen Schachzüge“ die gesamte Region in Flammen aufgehen lassen könnten.


+++ 20:29 Nach Trumps Drohungen: Iran warnt vor ‚gefährlichem Spiel‘ +++

Der iranische Parlamentspräsident Mohammed-Bagher Ghalibaf hat nach wiederholten Drohungen von US-Präsident Donald Trump vor einem ‚gefährlichen Spiel‘ gewarnt. Auf der Plattform X schrieb Ghalibaf, dass mit ‚Kriegsverbrechen‘ nichts zu erreichen sei. Er warnte, dass ‚leichtsinnige Schachzüge‘ die gesamte Region in Flammen aufgehen lassen könnten.


+++ 20:29 Iran warnt nach Trumps Drohungen vor ‚gefährlichem Spiel‘ +++

Nach den wiederholten Drohungen von US-Präsident Donald Trump hat der iranische Parlamentspräsident Mohammed-Bagher Ghalibaf vor einem ‚gefährlichen Spiel‘ gewarnt. Er schrieb auf X, dass mit ‚Kriegsverbrechen‘ nichts zu erreichen sei und die einzige Lösung darin bestehe, ‚die Rechte des iranischen Volkes zu respektieren‘.


+++ 20:29 Iran warnt nach Trumps Drohungen vor „gefährlichem Spiel“ +++

Nach den wiederholten Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegenüber Teheran hat der iranische Parlamentspräsident Mohammed-Bagher Ghalibaf vor einem „gefährlichen Spiel“ gewarnt. Er schrieb auf X, dass mit „Kriegsverbrechen“ nichts zu erreichen sei und die einzige Lösung darin bestehe, „die R“ (Rest des Satzes abgeschnitten).


+++ 19:58 Israel und USA setzen Luftangriffe auf Iran fort +++

Israel und die USA setzen die Luftangriffe auf den Iran fort. Die Folgen des Krieges sind längst global zu spüren. Die aktuelle Lage im Nahen Osten wird weiterhin beobachtet.


+++ 19:58 Trump gibt iranischer Führung Zeit bis Dienstagabend +++

US-Präsident Donald Trump hat der iranischen Führung Zeit bis Dienstagabend gegeben. Die USA und Israel setzen die Luftangriffe auf den Iran fort. Der Krieg hat globale Auswirkungen, insbesondere auf den Ölpreis.


+++ 19:41 Trump verlängert Ultimatum mutmaßlich bis Dienstag +++

US-Präsident Donald Trump hat seine Frist an den Iran zur Öffnung der Straße von Hormus mutmaßlich noch einmal verlängert. Er teilte via Truth Social die Zeitangabe „Dienstag, 20 Uhr, östliche Zeitzone!“. Es wird angenommen, dass seine Frist an den Iran nun vom Montag- auf den Dienstagabend verschoben wurde.


+++ 19:35 Trump: Werden uns nicht mitten im Iran-Krieg zurückziehen +++

US-Präsident Donald Trump hat der iranischen Bevölkerung versichert, sich nicht vorschnell aus dem Kriegsgeschehen zurückzuziehen. Die Iranerinnen und Iraner hätten Angst, dass sich die USA mitten im Krieg zurückzögen, aber das werde nicht passieren, zitiert das Portal „Axios“ aus einem Telefoninterview mit Trump. Er sagte, es gebe eine große Chance, ein Abkommen zu erzielen, fügte aber hinzu: „Aber wenn sie keinem Deal zustimmen, jage ich dort drüben alles in die Luft.“


+++ 18:41 Opec+ besorgt über Angriffe auf Energie-Infrastruktur +++

Die acht Kernstaaten des Öl-Kartells Opec+ zeigen sich tief besorgt über Angriffe auf die Energie-Infrastruktur durch den Iran. Die Wiederherstellung beschädigter Energieanlagen sei kostspielig und zeitaufwendig, was die allgemeine Versorgungssicherheit beeinträchtige, erklärten die Länder nach einem Onlinetreffen.


+++ 18:40 Opec+: Schäden an Energie-Infrastruktur kostspielig +++

Die acht Kernstaaten des Öl-Kartells Opec+ äußern tiefe Besorgnis über Angriffe auf die Energie-Infrastruktur durch den Iran. Die Wiederherstellung beschädigter Energieanlagen sei kostspielig und zeitaufwendig, was die allgemeine Versorgungssicherheit beeinträchtige. Die Länder erklärten dies nach einem Onlinetreffen und betonten, dass der Schutz internationaler Seewege entscheidend für die Versorgung sei, insbesondere mit Blick auf die Blockade der Straße von Hormus.


+++ 17:50 China will mit Russland im UN-Sicherheitsrat kooperieren +++

China will im UN-Sicherheitsrat mit Russland zusammenarbeiten, um die Lage im Nahen Osten zu beruhigen. Dies erklärte Außenminister Wang Yi in einem Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow, wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua meldet. Die Lösung der Schifffahrtsprobleme in der Straße von Hormus sei ein schnellstmöglicher Waffenstillstand.


+++ 17:50 China will in Hormus-Frage mit Russland im UN-Sicherheitsrat kooperieren +++

China plant, im UN-Sicherheitsrat mit Russland zusammenzuarbeiten, um die Lage im Nahen Osten zu beruhigen. Dies erklärte Außenminister Wang Yi in einem Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow. Wang betonte, dass ein schnellstmöglicher Waffenstillstand die Lösung der Schifffahrtsprobleme in der Straße von Hormus sei. Der UN-Sicherheitsrat wird in der kommenden Woche über eine Resolution Bahrains zum Schutz der Handelsschifffahrt in der Meerenge abstimmen.


+++ 17:17 Trump erwartet Einigung mit dem Iran noch an Ostern +++

US-Präsident Donald Trump rechnet nach eigenen Worten bis Montag mit einem Abkommen mit dem Iran. Er sagt in einem Interview des Senders Fox News, dass die Regierung in Teheran derzeit verhandelt. Den aktuellen Unterhändlern auf iranischer Seite sei eine eingeschränkte Amnestie gewährt worden. Trump fügt hinzu, sollte der Iran nicht zu einer Einigung bereit sein, wolle er sich das iranische Öl aneignen.


+++ 17:17 Trump erwartet Einigung mit dem Iran – noch an Ostern +++

US-Präsident Donald Trump rechnet nach eigenen Worten bis Montag mit einem Abkommen mit dem Iran. Die Regierung in Teheran verhandle derzeit, sagte er in einem Interview des Senders Fox News. Den aktuellen Unterhändlern auf iranischer Seite sei eine eingeschränkte Amnestie gewährt worden. Sollte der Iran nicht zu einer Einigung bereit sein, wolle er sich das iranische Öl aneignen, fügte Trump hinzu.


+++ 16:57 Israel meldet Tötung eines iranischen Öl-Kommandeurs +++

Israels Armee hat eigenen Angaben zufolge kürzlich einen hochrangigen Kommandeur des für die Revolutionsgarden wichtigen „Öl-Hauptquartiers“ bei einem Luftangriff getötet. Diese Abteilung ermögliche den Revolutionsgarden die Fortsetzung ihrer Aktivitäten und ihres militärischen Aufbaus durch Gewinne aus Ölverkäufen. Der Kommandeur des Öl-Hauptquartiers, Mohammad Resa Aschrafi Kahi, sei bereits am Freitag bei einem Bombardement der Luftwaffe in der Gegend der iranischen Hauptstadt Teheran ums Leben gekommen.


+++ 16:30 Trump: USA haben womöglich Waffen an Kurden verloren +++

US-Präsident Donald Trump erklärt, die USA hatten Anfang des Jahres über die Kurden Waffen an iranische Demonstranten liefern wollen. Er gehe jedoch davon aus, dass die Kurden diese behalten haben. Deshalb konnten sich Demonstranten im Januar bei dem blutigen Vorgehen der Sicherheitskräfte nicht zur Wehr setzen. Iranischen Behörden zufolge wurden bei den Protesten mehr als 3000 Menschen getötet, laut der Menschenrechtsorganisation HRANA konnten mehr als 7000 Todesopfer bestätigt werden.


+++ 16:25 Israel meldet Tötung eines weiteren Öl-Kommandeurs im Iran +++

Israel meldet die Tötung eines weiteren Öl-Kommandeurs im Iran. Israel und die USA setzen die Luftangriffe auf Iran fort. Die Folgen des Krieges sind global zu spüren.


+++ 16:11 Rettungswagen nach US-israelischem Angriff durchlöchert +++

Die Hilfsorganisation Iranischer Roter Halbmond meldet, dass ein US-israelischer Angriff einen Krankenwagen in der Provinz Fars getroffen hat. Der Krankenwagen war am Morgen auf dem Weg zu einem Rettungseinsatz in der Region Komher. Es gab keine Opfer, da die Besatzung den Krankenwagen sofort verlassen hatte, als sie einen sich nähernden Kampfjet bemerkte.


+++ 16:11 Rettungswagen nach US-israelischem Angriff völlig durchlöchert +++

Die Hilfsorganisation Iranischer Roter Halbmond meldet, dass ein US-israelischer Angriff einen Krankenwagen in der Provinz Fars getroffen hat. Der Krankenwagen war am Morgen auf dem Weg zu einem Rettungseinsatz in der Region Komher. Es habe keine Opfer gegeben, da die Besatzung den Krankenwagen sofort verlassen habe, als sie einen sich nähernden Kampfjet bemerkte.


+++ 15:48 Selenskyj: Ukraine könnte bei Straße von Hormus helfen +++

Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärt, die Ukraine sei jederzeit bereit, bei der Freigabe der Straße von Hormus zu helfen. Er erinnert daran, dass sein Land die Herausforderung bereits bewältigt hatte, als Russland versucht hatte, den Korridor im Schwarzen Meer zu blockieren. Selenskyj fügt hinzu, dass niemand die Ukraine gebeten habe, zur Straße von Hormus zu kommen und dort zu helfen.


+++ 15:15 Huthis reklamieren Flughafen-Anschlag für sich +++

Am israelischen Flughafen Ben Gurion in einem Tel Aviver Vorort ist es zu einem Angriff gekommen. Am Morgen reklamierte der Huthisprecher Yahya Saree die Attacke für seine Terrororganisation. Er erklärte, dass Drohnen und Streumunition eingesetzt wurden.


+++ 14:18 Öltanker passiert Straße von Hormus +++

Ein mit irakischem Rohöl beladener Tanker passiert Daten von LSEG und Kpler zufolge die Straße von Hormus nahe der iranischen Küste. Zuvor hat der Iran den Irak von den Transitbeschränkungen für die wichtige Seeroute ausgenommen. Die „Ocean Thunder“ hat den Daten nach rund eine Million Barrel Rohöl geladen und soll ihre Fracht Mitte April in Malaysia entladen.


+++ 13:51 Araghtschi: Teheran will sich ‚mit allen Mitteln‘ verteidigen +++

Der iranische Außenminister Araghtschi erklärte, die Vereinigten Staaten und Israel seien ‚verantwortlich‘ für die anhaltende regionale Instabilität und deren weltweite Auswirkungen. Teheran wolle sich ‚mit allen Mitteln‘ verteidigen.


+++ 13:25 Opec+ berät wohl nur auf dem Papier über höhere Ölförderung +++

Die Opec+ erwägt Insidern zufolge eine Ausweitung der Ölförderung. Vier mit den Plänen vertraute Personen sagen, dass ein solcher Schritt weitgehend nur auf dem Papier existieren dürfte, da die wichtigsten Mitglieder der Allianz wegen des Krieges der USA und Israels gegen den Iran ihre Produktion nicht hochfahren können. Die Straße von Hormus ist durch den Krieg blockiert, was die Exporte von Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait und dem Irak begrenzt. Andere Staaten wie Russland können ihre Förderung wegen westlicher Sanktionen und Schäden durch den Krieg mit der Ukraine nicht steigern.


+++ 12:57 Behörden: Elf Tote durch israelischen Beschuss +++

Israel hat bei verschiedenen Beschüssen mehrere Zivilisten getötet. Bei einer Attacke auf den Südlibanon sind nach Zivilschutz-Angaben sieben Menschen getötet worden, darunter sechs Mitglieder einer Familie. Einen weiteren Schlag gab es laut örtlicher Gesundheitsbehörde im nördlichen Gazastreifen, wobei vier Palästinenser ums Leben kamen.


+++ 12:44 Trump verlangt von „verrückten Bastarden“ die „Öffnung der verdammten Straße“ +++

US-Präsident Donald Trump fordert mit drastischen Worten die Öffnung der Straße von Hormus durch den Iran. Er schreibt auf Truth Social: „Öffnet die verdammte Straße, ihr verrückten Bastarde“. Trump droht, dass am Montag um 16 Uhr (MESZ) sonst „im Iran gleichzeitig Tag des Kraftwerks und Tag der Brücke“ sei, was ein „unvergessliches Erlebnis“ werde.


+++ 12:35 Israel will bisher 90 Hisbollah-Kämpfer getötet haben +++

Das israelische Militär meldet den Tod von 90 Hisbollah-Kämpfern im Südlibanon. Es behauptet, seit der Wiederaufnahme der Kampfhandlungen zwischen Israel und der Hisbollah im Südlibanon 90 „Terroristen“ getötet zu haben. In den vergangenen 24 Stunden sollen zwei Hisbollah-Kämpfer getötet worden sein, und die Luftwaffe habe über Nacht einen Teil der Infrastruktur der Gruppe zerstört.


+++ 12:08 Experte: „Die USA führen eine Art Kreuzzug im Iran“ +++

Politikwissenschaftler Klemens Fischer sieht im Vorgehen der USA eine neue Qualität der Eskalation im Iran. Die politische und religiöse Aufladung des Konflikts erschwert eine Lösung. Gleichzeitig wächst der Druck auf US-Präsident Trump, militärische Erfolge vorzuweisen.


+++ 11:51 Araghtschi: Teheran will sich „mit allen Mitteln“ verteidigen +++

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat gegenüber seinem pakistanischen Amtskollegen erklärt, dass Teheran entschlossen sei, die Souveränität und territoriale Integrität des Landes „mit allen Mitteln“ zu verteidigen. Er machte die Vereinigten Staaten und Israel für die anhaltende regionale Instabilität und deren weltweite Auswirkungen verantwortlich.


+++ 11:31 Teheran meldet Abschüsse zweier US-Hubschrauber und eines Flugzeugs +++

Das iranische Militär gibt an, ein Flugzeug und zwei Hubschrauber der US-Armee abgeschossen zu haben. Diese waren demnach an einem Rettungseinsatz für einen über dem Iran abgestürzten Kampfjet-Piloten beteiligt. Die Abschüsse von „zwei Hubschraubern vom Typ Black Hawk und einem Militärtransportflugzeug vom Typ C-130“ sollen im Süden von Isfahan erfolgt sein und stünden „nun in Flammen“.


+++ 11:06 Hisbollah will israelisches Kriegsschiff angegriffen haben +++

Die proiranische Hisbollah im Libanon reklamiert einen Angriff mit einer Rakete großer Reichweite auf ein israelisches Kriegsschiff für sich. Sie habe das Schiff 68 Seemeilen vor der libanesischen Küste mit einem Marschflugkörper angegriffen. Das Kriegsschiff habe sich angeblich „auf Angriffe auf libanesisches Gebiet vorbereitet“. Es ist das erste Mal seit ihrem Eintritt in den Iran-Krieg, dass die Hisbollah den Einsatz einer solchen Rakete für sich reklamiert.


+++ 10:33 Ägypten erörtert Kriegs-Ende mit Witkoff und Araghtschi +++

Der ägyptische Außenminister Badr Abdelatty erörtert mit dem US-Gesandten Steve Witkoff und seinen Amtskollegen in der Region die Deeskalation des Iran-Kriegs. Abdelatty führt separate Telefongespräche, um Vorschläge mit Witkoff und seinen regionalen Kollegen, darunter dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi, zu besprechen. Ägypten, die Türkei und Pakistan treten als aktive Vermittler auf.


+++ 09:45 ntv-Reporterin in Tel Aviv: „Hunderte Spezialkräfte sind tief in den Iran vorgedrungen“ +++

Laut ntv-Reporterin Elke Büchter war es ein „Wettlauf gegen die Zeit“, als US-Spezialkräfte ein vermisstes Crewmitglied eines abgeschossenen Kampfjets aus dem Iran holten. Diese Rettungsmission wird als eine der riskantesten der jüngeren Militärgeschichte beschrieben.


+++ 09:13 Israel: Chemiewerk für Raketenbau im Iran attackiert +++

Die israelische Luftwaffe hat laut Armeeangaben einen Industriekomplex zur Herstellung von Chemikalien für die Waffenproduktion im Iran bombardiert. Es sei in Mahschahr ein Gelände mit einer von zwei zentralen Anlagen zur Herstellung von Materialien für Sprengstoffe, ballistische Raketen und andere Waffensysteme attackiert worden. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim hatte zuvor unter Berufung auf das Gouverneursamt von drei Einschlägen berichtet.


+++ 08:20 Zwei Männer in Zusammenhang mit Protesten im Januar hingerichtet +++

Im Iran sind zwei Männer in Zusammenhang mit den Protesten zu Beginn des Jahres hingerichtet worden. Der Oberste Gerichtshof des Iran bestätigte die Urteile gegen die beiden Angeklagten. Ihnen wurde vorgeworfen, während der Proteste im Januar versucht zu haben, eine Militäreinrichtung zu stürmen und sich Zugang zu einem Waffenlager zu verschaffen.


+++ 07:43 Trump: Geretteter Pilot gesund und munter +++

Der gerettete US-Pilot ist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump wohlbehalten. Er habe zwar Verletzungen davongetragen, aber es gehe ihm gut, schreibt Trump auf seiner Plattform Truth Social. Trump schreibt, das US-Militär habe eine der gewagtesten Such- und Rettungsaktionen in der Geschichte der USA bewerkstelligt.


+++ 07:00 Iran: Drei Tote bei Angriffen nahe Grenze zu Aserbaidschan +++

Bei Angriffen der USA und Israels im Nordwesten des Iran sind nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Tasnim drei Menschen getötet worden. Drei weitere Menschen seien bei den Attacken auf die Ortschaften Dschafarabad und Germi in der an Aserbaidschan angrenzenden Provinz Ardabil verletzt worden. Der Iran wirft Israel vor, das Territorium Aserbaidschans für Geheimdienstoperationen und Angriffe zu nutzen.


+++ 06:21 Südkorea bittet Golfstaaten um Energiesicherheit und Schutz für Schiffe +++

Südkorea bittet die Golfstaaten um stabile Energielieferungen. Finanzminister Koo Yun-cheol hat zudem um den Schutz koreanischer Schiffe in der Straße von Hormus gebeten. Die Gesandten sicherten eine enge Abstimmung zur Gewährleistung der Versorgung zu, da der eskalierende Krieg mit dem Iran den Schiffsverkehr stört.


+++ 06:21 Südkorea bittet Golfstaaten wegen Iran-Kriegs um Energiesicherheit +++

Südkorea bittet die Golfstaaten um stabile Energielieferungen. Finanzminister Koo Yun-cheol hat zudem um den Schutz koreanischer Schiffe in der Straße von Hormus gebeten. Die Gesandten sagten eine enge Abstimmung zu, um die Versorgung zu gewährleisten, da der eskalierende Krieg mit dem Iran den Schiffsverkehr stört.


+++ 06:10 Trump erwägt keine Bodentruppen im Iran +++

Donald Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er sagte dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, dies wäre „Zeitverschwendung“, da der Iran „alles verloren“ habe.


+++ 06:02 Zweites Besatzungsmitglied von abgeschossenem US-Kampfjet gerettet +++

US-Streitkräfte haben das zweite Besatzungsmitglied eines im Iran abgestürzten F-15-Kampfjets gerettet. Dies melden das Portal „Axios“ und der TV-Sender Al Jazeera. Der Rettung gingen dem Bericht zufolge „heftige Feuergefechte“ mit Regimekräften voraus.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger sei etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg. Centcom teilte auf X mit, dass der Drohnenträger in Flammen stehe.


+++ 05:30 Angriffe auf Kuwait: Kraftwerke und Entsalzungsanlagen erheblich beschädigt +++

Die kuwaitische Armee meldet mehrere Drohnen- und Raketenangriffe aus dem Iran. Dabei wurden zwei Kraftwerke mit angeschlossener Wasserentsalzungsanlage beschädigt. Die Anlagen seien „im Rahmen des abscheulichen iranischen Angriffs“ mit „feindlichen Drohnen“ angegriffen worden, es sei „erheblicher Sachschaden“ entstanden, erklärt das kuwaitische Elektrizitäts- und Wasserministerium. Menschen seien durch den Angriff nicht zu Schaden gekommen.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters, er fände es „wunderbar“, wenn sie dies tun wollten. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 05:05 Südkorea bittet Golfstaaten um Energiesicherheit +++

Südkorea hat die Golfstaaten um stabile Energielieferungen gebeten. Finanzminister Koo Yun-cheol bat zudem um den Schutz koreanischer Schiffe in der Straße von Hormus. Die Gesandten sicherten eine enge Abstimmung zur Gewährleistung der Versorgung zu, da der eskalierende Krieg mit dem Iran den Schiffsverkehr stört.


+++ 04:20 Iranische Medien: USA greifen Suchort von vermisstem US-Soldaten an +++

Iranische Medien berichten, dass die USA den Suchort eines vermissten US-Soldaten angreifen. Die Nachrichtenagentur Tasnim, die den Revolutionsgarden nahesteht, schreibt unter Berufung auf eine militärische Quelle, die USA versuchten, ihren Soldaten zu töten, nachdem sie die Hoffnung aufgegeben hätten, ihn lebend zu retten. Bei Luftangriffen in dem Areal habe es drei Tote gegeben.


+++ 03:39 US-Satellitenbild-Unternehmen stellt Aufnahmen aus Nahost ein +++

Der Anbieter von Satellitenbildern Planet Labs stellt auf Bitten der US-Regierung die Veröffentlichung von Aufnahmen aus dem Iran und der Konfliktregion im Nahen Osten auf unbestimmte Zeit ein. Das kalifornische Unternehmen kommt damit einer Aufforderung der Regierung in Washington nach, alle Anbieter von Satellitenbildern auf unbestimmte Zeit keine Bilder aus der Konfliktregion zu veröffentlichen.


+++ 03:39 US-Satellitenbild-Unternehmen veröffentlicht bis auf Weiteres keine Aufnahmen aus Nahost +++

Der Anbieter von Satellitenbildern Planet Labs stellt auf Bitten der US-Regierung die Veröffentlichung von Aufnahmen aus dem Iran und der Konfliktregion im Nahen Osten auf unbestimmte Zeit ein. Das kalifornische Unternehmen kommt damit einer Aufforderung der Regierung in Washington nach. Die US-Regierung hat alle Anbieter von Satellitenbildern aufgefordert, auf unbestimmte Zeit keine Bilder aus der Konfliktregion zu veröffentlichen.


+++ 03:24 Auch Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert.


+++ 02:40 Iran feuert erneut Raketen auf Israel +++

Der Iran feuert in der Nacht erneut Raketen auf Israel. Die Luftabwehrsysteme seien im Einsatz, um die Bedrohung abzuwehren, teilt Israels Armee mit. Schon am Freitag hatte der Iran das israelische Staatsgebiet nach Militärangaben mit fünf Angriffswellen überzogen, auch aus dem Libanon und Jemen sei je eine Rakete abgefeuert worden.


+++ 02:30 Eurowings schickt Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 02:30 USA griffen fast 2000 Ziele tief im Iran an +++

In den vergangenen 72 Stunden haben US-Streitkräfte fast 2000 Ziele tief im Iran angegriffen, darunter auch in der Nähe von Teheran. Erst in der vergangenen Stunde warfen Tarnkappenbomber vom Typ B-2 mehrere Dutzend bunkerbrechende Bomben gegen tief verborgene Abschussanlagen für ballistische Raketen ab.


+++ 02:30 Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, man sei in den Planungen für einen vierten Sonderflug aus Riad.


+++ 02:30 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen im Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 02:30 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine ‚großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet‘ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 02:30 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Raketenangriff auf Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien wurde Ziel eines Raketenangriffs. Die Luftabwehr fing drei ballistische Raketen ab, die auf die Prince Sultan-Basis abgefeuert worden waren. Das saudische Verteidigungsministerium teilte mit, dass die Raketen zerstört wurden.


+++ 02:16 Saudi-Arabien: Beschuss von Luftwaffen-Basis abgewehrt +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:16 Saudi-Arabien: Beschuss von Luftwaffen-Basis abgewehrt +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor von Aleppo zum Mittelmeer +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten und eine sichere Flugroute bieten. Auch die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wurden wieder freigegeben.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet und will damit den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten, sagte der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari. Zudem seien die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wieder freigegeben worden.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten und eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten.


+++ 01:57 Kuwait: Brand in Öl-Anlage nach Drohnenangriff +++

In einer Öl-Anlage der Kuwait Petroleum Corporation (KPC) ist nach einem Drohnenangriff ein Feuer ausgebrochen. Die staatliche Nachrichtenagentur meldet, dass es keine Verletzten gibt. Notfall- und Feuerwehrteams bekämpfen den Brand.


+++ 01:57 Kuwait: Iranische Drohne trifft Finanzministerium +++

Kuwait gerät erneut unter iranischen Beschuss. Eine iranische Drohne traf ein Gebäude des Finanzministeriums und verursachte erheblichen Sachschaden. Eine weitere Drohne traf eine Anlage des Ölkonzerns Kuwait Petroleum Corporation und löste einen Brand aus. Verletzte gab es bei beiden Vorfällen nicht.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson, ein enger Verbündeter Trumps, sagte, die Mission sei „nahezu erfüllt“ und man habe nicht die Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: „Befinden uns nicht im Krieg“ +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson, ein enger Verbündeter Trumps, sagte, die Mission sei „nahezu erfüllt“.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 00:56 Trump: Hohe Militärs bei Angriff auf Teheran getötet +++

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben auf Truth Social mitgeteilt, dass bei einem Luftangriff auf Teheran zahlreiche hochrangige Militärvertreter des Iran getötet wurden. Er schrieb, dass viele der militärischen Anführer des Iran, die das Land schlecht und unklug geführt haben, durch diesen massiven Angriff in Teheran ausgeschaltet werden. Trump veröffentlichte dazu ein Video mit nächtlichen Explosionen über einer nicht näher erkennbaren Stadt, machte jedoch keine Angaben zum Zeitpunkt des Angriffs.


+++ 00:40 US-Verteidigungsminister Hegseth: Keine Ausweitung der Militärziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er betonte, dass es keinerlei Ausweitung der Ziele gebe und man genau wisse, was man im Iran erreichen wolle. Die Militäraktion zielt darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören und Teheran am Bau einer Atombombe zu hindern.


+++ 00:29 Trump will sich zu Soldatenrettung äußern +++

Nach der Rettung eines US-Waffenoffiziers im Iran will Präsident Trump heute im Weißen Haus eine Pressekonferenz mit Vertretern des Militärs geben. Die Konferenz könnte Aufschluss über den Zustand des schwer verletzten Soldaten und den Ablauf des Rettungseinsatzes geben. Der Kampfjet, in dem der Soldat saß, wurde vom Iran abgeschossen, wobei auch der Pilot gerettet wurde.


+++ 00:29 Trump will sich zu Soldatenrettung äußern +++

Präsident Trump plant eine Pressekonferenz im Weißen Haus mit Militärvertretern, um sich zur Rettung eines US-Waffenoffiziers im Iran zu äußern. Die Konferenz soll Aufschluss über den Zustand des verletzten Soldaten und den Ablauf des Rettungseinsatzes geben. Der Kampfjet, in dem der Offizier saß, wurde vom Iran abgeschossen, der Pilot konnte ebenfalls gerettet werden.


+++ 00:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Der US-Präsident sagte, der Iran habe keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, und alle ihre Flugzeuge seien weg. Zudem seien ihre Raketen zu 60 Prozent und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet. Trump behauptet, sobald eine Rakete abgeschossen werde, werde die Abschussrampe innerhalb von vier Minuten getroffen.


+++ 00:19 Trump: Großteil der iranischen Raketen und Luftabwehr zerstört +++

Donald Trump zufolge sind die Luftabwehr und die Raketen des Irans bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Er erklärte, dass der Iran keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr habe und alle Flugzeuge weg seien. Zudem seien 60 Prozent der Raketen und 64 Prozent der Abschussvorrichtungen ausgeschaltet.


+++ 00:01 Zwei Männer im Iran wegen Protesten im Januar hingerichtet +++

Im Iran wurden zwei Männer im Zusammenhang mit den Protesten zu Beginn des Jahres hingerichtet. Der Oberste Gerichtshof des Iran bestätigte die Urteile gegen die beiden Angeklagten. Ihnen wurde vorgeworfen, versucht zu haben, eine Militäreinrichtung zu stürmen und sich Zugang zu einem Waffenlager zu verschaffen.


+++ 00:01 Ägypten führt Telefonate über mögliches Kriegs-Ende mit Witkoff und Araghtschi +++

Der ägyptische Außenminister Badr Abdelatty erörtert mit dem US-Gesandten Steve Witkoff und seinen Amtskollegen in der Region die Deeskalation des Iran-Kriegs. Abdelatty führt separate Telefongespräche, um Vorschläge mit Witkoff und seinen regionalen Kollegen, darunter dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi, zu besprechen. Ägypten, die Türkei und Pakistan treten als aktive Vermittler auf.


📅 04.04.2026

+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani erklärte am Donnerstag im Onlinedienst X, dass Kommandeure, die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen könnten.


+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Der israelische Armeesprecher Nadav Shoshani erklärte, dass Kommandeure, die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen können.


+++ 23:28 Israels Armee beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee teilte mit, sie habe „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff im Viertel Haret Hreik. Auch aus anderen Gegenden der Stadt gab es Berichte über zerborstene Fensterscheiben.


+++ 23:19 Irans Militär: Trumps Drohungen sind „hilflos“ +++

Irans Militär reagiert auf die Drohungen von US-Präsident Trump, der den Iran mit martialischen Worten an ein von ihm gesetztes Ultimatum für die Öffnung der Straße von Hormus erinnert hat. „Der aggressive und kriegslüsterne US-Präsident hat nach aufeinanderfolgenden Niederlagen hilflos, wankelmütig, gereizt und dumm damit begonnen, die Infrastruktur und das Eigentum“ des Iran zu bedrohen, zitiert das iranische Staatsfernsehen den Chef des Kommandos der iranischen Streitkräfte, General Ali Abdollahi Aliabadi.


+++ 23:19 Irans Militär: Trumps Drohungen sind „hilflos“ +++

Irans Militär reagiert auf die Drohungen von US-Präsident Trump. General Ali Abdollahi Aliabadi, Chef des Kommandos der iranischen Streitkräfte, bezeichnete Trumps Drohungen als „hilflos, wankelmütig, gereizt und dumm“. Er drohte seinerseits mit „zerstörerischen und ununterbrochenen Angriffen“ und sagte, dass sich für die USA die Tore der Hölle öffnen würden.


+++ 23:19 Irans Militärchef bezeichnet Trumps Drohungen als „hilflos“ +++

Der Chef des Kommandos der iranischen Streitkräfte, General Ali Abdollahi Aliabadi, hat die Drohungen von US-Präsident Trump als „hilflos, wankelmütig, gereizt und dumm“ bezeichnet. Er reagierte damit auf Trumps Erinnerung an ein Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus. Aliabadi drohte seinerseits mit „zerstörerischen und ununterbrochenen Angriffen“ und sagte, dass sich für die USA „die Tore der Hölle öffnen werden“.


+++ 23:13 Weiter nahezu kein Nahost-Flugverkehr am BER +++

Am Flughafen BER gibt es auch weiterhin fast keine Nahost-Flüge. Eine Sprecherin teilte mit, die Airlines hätten 15 von 16 Starts und Landungen gestrichen. Betroffen sind die Destinationen Dubai, Doha, Beirut, Riad und Tel Aviv. Ein Abflug am Freitagabend nach Dschidda ist bislang noch vorgesehen, in diese saudi-arabische Hafenstadt gab es bereits die ganze Woche Verbindungen.


+++ 23:13 Iran zeigt sich offen für Verhandlungen in Pakistan +++

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi zeigt sich offen für Vermittlungsgespräche in Islamabad. Der Iran habe sich nie geweigert, dorthin zu reisen, sagt er. Wichtig seien die Bedingungen für ein endgültiges und dauerhaftes Ende des „illegalen Krieges, der uns aufgezwungen wird“.


+++ 22:55 Iran will Raketen mit Streumunition auf Israel abgefeuert haben +++

Irans Luftstreitkräfte haben in zwei neuen Wellen Raketen auf Israel gefeuert. Der staatliche iranische Rundfunk berichtete, dabei seien auch Gefechtsköpfe mit Streumunition zum Einsatz gekommen. Der Rundfunk betitelte ein Video, das Leuchtspuren der sogenannten Clustermunition zeigen soll, mit „Raketenregen auf dem Weg nach Tel Aviv“. In Israel wurde Raketenalarm ausgelöst.


+++ 22:55 Irans Luftstreitkräfte feuern Raketen mit Streumunition auf Israel +++

Irans Luftstreitkräfte haben in zwei neuen Wellen Raketen auf Israel gefeuert, wobei auch Gefechtsköpfe mit Streumunition zum Einsatz gekommen sein sollen. Der staatliche iranische Rundfunk berichtete darüber und zeigte ein Video, das Leuchtspuren der sogenannten Clustermunition zeigen soll. In Israel wurde Raketenalarm ausgelöst.


+++ 22:53 Iranische Mädchenschule laut Bericht während US-Angriffen getroffen +++

Die Bombardierung einer Mädchenschule im Iran am Samstagmorgen ist einem US-Bericht zufolge während US-Angriffen auf eine nahegelegene Militäranlage erfolgt. Eine Auswertung der „New York Times“ von Satellitenbildern, verifizierten Videos und Beiträgen in den sozialen Medien habe ergeben, dass das Schulgebäude durch einen präzisen Schlag schwer beschädigt worden sei. Dieser Schlag fand zeitgleich mit Angriffen auf einen angrenzenden Marinestützpunkt statt, der von Irans Revolutionsgarden betrieben wird. Die „New York Times“ legt sich in ihrem Bericht jedoch nicht fest, dass der Angriff tatsächlich von US-Streitkräften ausgeführt wurde.


+++ 22:35 Iran: Fünf Tote nach Angriff auf Petrochemie-Zentrum +++

Bei US-israelischen Angriffen auf ein petrochemisches Zentrum im Südwesten des Iran sind nach Behördenangaben fünf Menschen getötet worden. Dies meldet die Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf den Vize-Gouverneur der Provinz Chusestan, Valljollah Hajati. Zuvor hatten Staatsmedien von fünf Verletzten gesprochen.


+++ 22:30 Ölpreisschock: Senegal verbietet Dienstreisen +++

Wegen der explodierenden Ölpreise infolge des Iran-Krieges streicht die Regierung des Senegal alle nicht notwendigen Auslandsreisen für Minister und Regierungsmitarbeiter. Ministerpräsident Ousmane Sonko warnt vor extrem schwierigen Zeiten. Die stark gestiegenen Energiekosten belasten den Haushalt des westafrikanischen Landes.


+++ 22:25 Hunderte Menschen fordern in Tel Aviv ein Ende des Krieges +++

Hunderte Menschen demonstrieren in Tel Aviv gegen den Iran-Krieg. Sie versammeln sich auf dem zentralen Habima-Platz mit Schildern wie „Nicht bombardieren – reden! Beendet den endlosen Krieg!“. Eine Frau bezeichnete den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu auf einem Protestplakat als „die größte Bedrohung für die Existenz Israels“.


+++ 21:46 Iran zeigt sich offen für Verhandlungen in Pakistan +++

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat sich offen für Vermittlungsgespräche in Islamabad gezeigt. Er sagte, der Iran habe sich nie geweigert, dorthin zu reisen. Wichtig seien die Bedingungen für ein endgültiges und dauerhaftes Ende des „illegalen Krieges, der uns aufgezwungen wird“.


+++ 21:13 Iran: Fünf Tote nach Angriff auf Petrochemie-Zentrum +++

Bei US-israelischen Angriffen auf ein petrochemisches Zentrum im Südwesten des Iran sind nach Behördenangaben fünf Menschen getötet worden. Dies meldet die Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf den Vize-Gouverneur der Provinz Chusestan, Valljollah Hajati.


+++ 21:13 Fünf Tote nach Angriff auf Petrochemie-Zentrum im Iran +++

Bei US-israelischen Angriffen auf ein petrochemisches Zentrum im Südwesten des Iran sind nach Behördenangaben fünf Menschen getötet worden. Dies meldete die Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf den Vize-Gouverneur der Provinz Chusestan, Valljollah Hajati. Zuvor hatten Staatsmedien von fünf Verletzten gesprochen.


+++ 21:13 Iran: Fünf Tote nach Angriff auf Petrochemie-Zentrum +++

Bei US-israelischen Angriffen auf ein petrochemisches Zentrum im Südwesten des Iran sind nach Behördenangaben fünf Menschen getötet worden. Dies meldet die Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf den Vize-Gouverneur der Provinz Chusestan, Valljollah Hajati. Zuvor hatten Staatsmedien von fünf Verletzten gesprochen.


+++ 20:35 Ölpreisschock: Senegal verbietet Dienstreisen +++

Wegen der explodierenden Ölpreise infolge des Iran-Krieges streicht die Regierung des Senegal alle nicht notwendigen Auslandsreisen für Minister und Regierungsmitarbeiter. Ministerpräsident Ousmane Sonko warnt vor extrem schwierigen Zeiten, da die stark gestiegenen Energiekosten den Haushalt des westafrikanischen Landes belasten.


+++ 20:35 Ölpreisschock: Senegal verbietet Dienstreisen +++

Wegen der explodierenden Ölpreise infolge des Iran-Krieges streicht die Regierung des Senegal alle nicht notwendigen Auslandsreisen für Minister und Regierungsmitarbeiter. Ministerpräsident Ousmane Sonko warnt vor extrem schwierigen Zeiten. Die stark gestiegenen Energiekosten belasten den Haushalt des westafrikanischen Landes.


+++ 19:58 Insider: Israel bereitet Angriff auf iranische Energieanlagen vor +++

Nach Angaben eines ranghohen Vertreters des Verteidigungsministeriums bereitet Israel einen Angriff auf iranische Energieanlagen vor. Die Regierung in Jerusalem wartet jedoch noch auf grünes Licht aus den USA. Ein solcher Schlag dürfte in der kommenden Woche erfolgen.


+++ 19:33 Medien: Iran nimmt Irak von Hormus-Beschränkungen aus +++

Der Iran nimmt örtlichen Medienberichten zufolge den Irak von jeglichen Beschränkungen für die Passage durch die Straße von Hormus aus. Die Medien berufen sich auf das gemeinsame iranische Militärkommando Chatam al-Anbija. Eine Stellungnahme der Regierung in Bagdad liegt bislang nicht vor.


+++ 19:01 Minister: Seit Beginn des Krieges mehr als 30 Universitäten im Iran angegriffen +++

Die USA und Israel haben im Iran seit Beginn des Krieges nach iranischen Angaben mehr als 30 Universitäten angegriffen. Der iranische Wissenschaftsminister Hossein Simai Sarraf äußerte sich beim Besuch der Schahid-Beheschti-Universität im Norden Teherans, die am Freitag getroffen worden war. Der Iran hatte zuvor bereits als Vergeltung damit gedroht, US-Universitäten in Ländern im Nahen Osten ins Visier zu nehmen.


+++ 18:27 Experte: Krieg könnte gefährlicheren Iran hinterlassen +++

Sicherheitsexperte Frank Umbach warnt, dass ein schnelles Kriegsende einen gestärkten Iran hinterlassen könnte, der für die Region noch gefährlicher als zuvor wäre. Er fordert Amerikaner und Europäer auf, die strategischen Auswirkungen zu bedenken.


+++ 18:04 Nichte und Großnichte des getöteten Kommandeurs Soleimani in USA festgenommen +++

In den USA wurden die Nichte und Großnichte des getöteten iranischen Militärkommandeurs Ghassem Soleimani festgenommen. US-Außenminister Marco Rubio hatte zuvor deren dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung widerrufen. Hamideh Soleimani Afschar und ihre Tochter befinden sich nun in der Obhut der US-Einwanderungs- und Zollbehörde ICE.


+++ 18:04 USA nehmen Soleimanis Nichte und Großnichte fest +++

In den USA werden die Nichte und Großnichte des getöteten iranischen Militärkommandeurs Ghassem Soleimani festgenommen. Zuvor hatte US-Außenminister Marco Rubio deren dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung widerrufen. Hamideh Soleimani Afschar und ihre Tochter befinden sich nun in der Obhut der US-Einwanderungs- und Zollbehörde ICE.


+++ 17:39 Büchter: Jet-Abschüsse können „die gesamte Stimmung verändern“ +++

Schon der Abschuss des ersten US‑Kampfjets durch den Iran sorgt nicht nur militärisch für Aufsehen, sondern entfaltet auch eine psychologische Wirkung, berichtet ntv-Reporterin Elke Büchter aus Tel Aviv. Nach zahlreichen Erfolgsmeldungen stehe plötzlich die Frage im Raum, wie belastbar diese wirklich sind.


+++ 17:18 Sprengstoffangriff auf proisraelische Organisation in den Niederlanden +++

In den Niederlanden wurde ein Sprengstoffangriff auf eine proisraelische Organisation verübt. Eine Polizeisprecherin berichtete von einer Detonation am Vorabend vor dem Gebäude der Nichtregierungsorganisation Christen für Israel in Nijkerk. Es gab keine Verletzten, aber leichten Sachschaden. Die Polizei teilte mit, dass eine schwarz gekleidete Person den Sprengsatz platziert hat.


+++ 16:45 Trump droht Iran erneut mit der „Hölle“ und erinnert an Ultimatum +++

US-Präsident Donald Trump hat mit martialischen Worten darauf verwiesen, dass ein von ihm dem Iran gesetztes Ultimatum in 48 Stunden ablaufe. Er drohte Teheran mit der „Hölle“, wenn es sich einer Einigung verweigere und schrieb auf seiner Onlineplattform Truth Social: „48 Stunden, bevor die Hölle über sie niederregnen wird.“


+++ 16:22 Iran behauptet, bei Abschuss von US-Jet neues System eingesetzt zu haben +++

Die iranische Militärführung hat nach eigenen Angaben beim Abschuss eines US-Kampfjets am Freitag ein neues Luftabwehrsystem eingesetzt. Das Oberkommando der iranischen Streitkräfte erklärte, man werde mit Sicherheit die vollständige Kontrolle über den Luftraum des Landes erlangen.


+++ 15:52 Ex-Botschafter zur Hormus-Straße: Teheran hat „ganz geschickte, perfide Taktik“ +++

Trotz massiver Schläge gegen das iranische Regime bleibt der strategische Durchbruch aus. Der ehemalige deutsche Botschafter im Iran, Hans-Udo Muzel, warnt, dass Teheran operativ angeschlagen, aber keineswegs handlungsunfähig ist. Er fügt hinzu, dass sich die Iraner „jegliche Zugeständnisse teuer abkaufen lassen“.


+++ 15:32 Österreichs Außenministerin telefoniert mit iranischem Amtskollegen +++

Die österreichische Außenministerin Beate Meinl-Reisinger hat sich per Telefonat direkt an ihren iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi gewandt. Sie fordert eine Deeskalation und ein Ende der Angriffe auf Nachbarstaaten. Zudem müsse die freie Schifffahrt in der Straße von Hormus wiederhergestellt werden, was für die globale Versorgung mit Lebensmitteln wichtig sei. Österreich unterstützt diplomatische Wege zu einer neuen Vereinbarung über das iranische Atomprogramm und zur vollständigen Zusammenarbeit mit der IAEA.


+++ 15:05 Türkei: Zwei Schiffe passieren Straße von Hormus +++

Zwei von insgesamt 15 Schiffen unter türkischer Flagge, die in der Nähe der Straße von Hormus auf die Durchfahrt warten, haben diese inzwischen passieren dürfen. Dies teilte der türkische Verkehrsminister Abdülkadir Uraloğlu dem Sender CNN Türk mit. Eines der beiden Schiffe hatte bereits am 13. März die Meerenge passiert, berichtet der Sender TRT unter Berufung auf das Ministerium.


+++ 14:50 Iran schießt angeblich Schiff mit Bezug zu Israel in Straße von Hormus in Brand +++

Der Iran greift in der Straße von Hormus ein Schiff mit nicht näher erläutertem Bezug zu Israel mit einer Drohne an und setzt es in Brand. Dies melden iranische Staatsmedien unter Berufung auf den Marine-Kommandeur der Revolutionsgarden. Eine Stellungnahme aus Israel liegt bisher nicht vor.


+++ 14:26 Israel meldet erneuten Raketenbeschuss aus dem Iran +++

Der Iran hat erneut Israel angegriffen. In Tel Aviv mussten sich Menschen in Schutzräume begeben. Israels Polizei meldete mehrere Einschläge und der Rettungsdienst Magen David Adom zufolge wurden vier Menschen verletzt. Israelischen Medienberichten zufolge wurden in Vororten von Tel Aviv Wohnhäuser schwerbeschädigt. Der Iran setzte bei dem Raketenangriff erneut international geächtete Streumunition ein.


+++ 13:57 Fritz: Iran schießt F-15 ab – „Auffallend ist der Zeitpunkt“ +++

Nach dem Abschuss zweier US-Kampfjets durch den Iran wächst in Washington die Sorge um den vermissten Piloten und die strategische Lage. Ein Korrespondent sagt, die Abschüsse kämen für die USA zur absoluten Unzeit. Derweil kippe die Stimmung in den USA.


+++ 13:57 Iran schießt F-15 ab – „Auffallend ist der Zeitpunkt“ +++

Nach dem Abschuss zweier US-Kampfjets durch den Iran wächst in Washington die Sorge um den vermissten Piloten und die strategische Lage. NTV-US-Korrespondent Gordian Fritz sagt, diese Abschüsse kämen für die USA zur absoluten Unzeit. Derweil kippe die Stimmung in den USA.


+++ 13:46 Meloni in Katar eingetroffen +++

Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni ist nach Katar gereist. Dies geschieht einen Tag nach ihrer Reise in die Golfregion, wo sie in Saudi-Arabien Kronprinz Mohammed bin Salman traf. Es ist der erste Besuch eines Staatsoberhaupts eines EU- oder Nato-Landes am Persischen Golf seit Kriegsbeginn am 28. Februar.


+++ 13:40 Iran meldet Abschuss von zweitem US-Kampfjet +++

Der Iran meldet den Abschuss eines zweiten US-Kampfjets. Die USA haben den Abschuss eines Kampfjets bestätigt, die Information über den zweiten Abschuss teilte bislang nur der Iran mit. Die Suche nach einem Besatzungsmitglied wird als „kritisch“ beschrieben.


+++ 13:20 Bericht: Bestimmte Schiffe mit Ziel Iran dürfen durch Hormus-Straße fahren +++

Der Iran erlaubt Schiffen mit lebenswichtigen Gütern die Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu den eigenen Häfen. Dies meldet die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf ein offizielles Schreiben. Schiffe, die iranische Häfen ansteuern, müssen sich demnach mit den Behörden abstimmen und festgelegte Protokolle einhalten.


+++ 13:04 Irak schließt Grenzübergang zum Iran nach Luftangriffen +++

Der Irak schließt den Grenzübergang Schalamtscheh zum Iran für den Handel und für Reisende. Dies teilen die irakischen Grenzbehörden mit. Zuvor wurde bei Luftangriffen auf einen Empfangsbereich auf der iranischen Seite ein irakischer Staatsbürger getötet und mindestens fünf weitere Iraker schwer verletzt.


+++ 12:36 Blufarb: Iran-Krieg bringt Jerusalem gespenstischen Karfreitag +++

Nahost-Korrespondentin Raschel Blufarb berichtet, dass die Via Dolorosa in Jerusalem, der Kreuzweg Jesu, an Karfreitag beinahe menschenleer ist. Jerusalem ist eine heilige Stadt für jüdische, muslimische und christliche Gläubige, wobei letztere üblicherweise Prozessionen durch die Stadt begehen.


+++ 12:24 IAEA: Keine erhöhte Strahlung nach Einschlag nahe AKW Buschehr +++

Nach dem Einschlag eines Projektils in der Nähe des iranischen Kernkraftwerks Buschehr gibt es der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zufolge keine erhöhten Strahlungswerte. Ein Wachmann kam durch Splitter ums Leben, und Schäden an einem Nebengebäude entstanden durch Druckwellen und Trümmerteile.


+++ 11:56 Iranische Staatsmedien melden erneuten Angriff auf Atomkraftwerk Buschehr – ein Toter +++

Die USA und Israel haben nach Angaben iranischer Staatsmedien erneut einen Luftangriff auf das Atomkraftwerk Buschehr geflogen. Dabei sei in der Nähe der Anlage ein Sicherheitsmann getötet worden, berichtet die Nachrichtenagentur Irna. An den Atominstallationen seien jedoch keine Schäden entstanden.


+++ 11:56 Iranische Staatsmedien melden erneuten Angriff auf Atomkraftwerk Buschehr +++

Iranische Staatsmedien berichten von einem erneuten Angriff auf das Atomkraftwerk Buschehr. Zuvor hatte die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) mitgeteilt, dass nach dem Einschlag eines Projektils in der Nähe des Kraftwerks keine erhöhten Strahlungswerte gemessen wurden.


+++ 11:29 Iran meldet Angriffe auf Petrochemie mit mehreren Verletzten +++

Der Iran hat Luftangriffe auf die Sonderwirtschaftszone der Petrochemie in Mahschahr gemeldet. Die Nachrichtenagentur Tasnim berichtet unter Berufung auf das Gouverneursamt, dass es drei Einschläge und heftige Explosionen gegeben habe. Getroffen wurden demnach die Petrochemieunternehmen Fadschr 1 und 2, Ridschal und Amirkabir. Nach Angaben von Staatsmedien sollen mindestens fünf Menschen verletzt worden sein, und es sei sehr wahrscheinlich, dass es auch Todesopfer gegeben habe.


+++ 11:20 Bestimmte Schiffe mit Ziel Iran dürfen durch Hormus-Straße fahren +++

Der Iran erlaubt Schiffen mit lebenswichtigen Gütern die Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu den eigenen Häfen. Dies meldet die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf ein offizielles Schreiben. Schiffe, die iranische Häfen ansteuern, müssen sich demnach mit den Behörden abstimmen und festgelegte Protokolle einhalten. Dies gelte auch für Schiffe, die sich derzeit im Golf von Oman befinden.


+++ 10:42 Vier Verletzte durch Drohnen-Trümmer in Bahrain +++

In Bahrain wurden vier Menschen durch Trümmer abgeschossener Drohnen verletzt. Das Innenministerium des Golfstaates erklärte, dass vier Bürger infolge der iranischen Aggression leichte Verletzungen erlitten. Mehrere Häuser in Sitra wurden durch Splitter beschädigt, die beim Abschuss iranischer Drohnen entstanden.


+++ 10:03 USA und Iran liefern sich Wettrennen um Suche nach Crewmitglied des abgeschossenen F-15-Jets +++

Der Status eines US-Soldaten ist weiterhin unklar, nachdem sein F-15-Kampfjet über dem Iran abgeschossen wurde. Das zweite Besatzungsmitglied konnte US-Medienberichten zufolge von US-Spezialeinheiten gerettet werden. Während die USA nach dem verschollenen Soldaten suchen, verspricht Teheran eine Belohnung für dessen Auslieferung.


+++ 10:03 US-Mission nach Jet-Abschuss: Rettung von vermisstem Crew-Mitglied ist gefährlich +++

Nach dem Abschuss eines F-15-Kampfjets über dem Iran ist der Status eines US-Soldaten unklar. Der Pilot konnte US-Medienberichten zufolge von US-Spezialeinheiten gerettet werden. Die USA suchen nach dem verschollenen Soldaten, während Teheran eine Belohnung für dessen Auslieferung verspricht. Es soll sich um einen Waffensystemoffizier handeln, da ein F-15-Kampfjet zwei Besatzungsmitglieder hat.


+++ 09:31 Hohe Spritpreise: Klingbeil will Prüfung von Übergewinnsteuer auf EU-Ebene +++

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und vier weitere europäische Finanzminister fordern die EU-Kommission auf, eine Übergewinnsteuer auf europäischer Ebene zu prüfen. Sie verweisen auf ein ähnliches, befristetes Instrument aus dem Jahr 2022. Die Maßnahme soll zusätzlich zu nationalen Initiativen gegen hohe Spritpreise beschlossen werden, da der Iran-Krieg durch hohe Ölpreise Europas Wirtschaft und Bürger belaste.


+++ 08:51 Iran behauptet, US-Drohne abgeschossen zu haben +++

Die iranischen Revolutionsgarden haben den Abschuss einer US-Drohne vom Typ MQ-1 vermeldet. Die Nachrichtenagentur Fars berichtet, das unbemannte Flugobjekt sei mit einem „modernen fortschrittlichen“ System vom Himmel geholt worden. Eine Bestätigung der USA für den Abschuss gibt es nicht.


+++ 08:06 Bericht: USA und Israel nehmen iranische Industrie bei Luftangriffen ins Visier +++

Die USA und Israel weiten ihre Attacken im Iran offenbar aus. Dabei werde zunehmend die iranische Industrie angegriffen. In der Nacht habe es in verschiedenen Teilen des Landes Angriffe gegeben, darunter Teheran, Isfahan, Urmia, Khorramabad, Karaj und Qom.


+++ 08:06 USA und Israel nehmen iranische Industrie bei Luftangriffen ins Visier +++

Die USA und Israel weiten ihre Attacken im Iran offenbar aus. Dabei werde zunehmend die iranische Industrie angegriffen, berichtet der TV-Sender Al Jazeera. In der Nacht habe es in verschiedenen Teilen des Landes Angriffe gegeben, darunter in Teheran, Isfahan, Urmia, Khorramabad, Karaj und Qom.


+++ 07:28 Iranische Medien: Erneut Hinrichtung zweier Oppositioneller +++

Im Iran sind einem Medienbericht zufolge erneut zwei Oppositionelle hingerichtet worden. Die beiden Männer sollen Verbindungen zur Organisation der Volksmudschahedin gehabt und seien wegen bewaffneter Angriffe verurteilt worden. In den vergangenen Tagen gab es immer wieder Exekutionen von Gegnern der iranischen Führung mit diesem Hintergrund.


+++ 07:28 Iranische Medien: Erneut zwei Oppositionelle hingerichtet +++

Im Iran sind einem Medienbericht zufolge erneut zwei Oppositionelle hingerichtet worden. Die beiden Männer sollen Verbindungen zur Organisation der Volksmudschahedin gehabt und seien wegen bewaffneter Angriffe verurteilt worden. Details wurden zunächst nicht bekannt.


+++ 06:49 Israel zerstört Brücke im Südosten des Libanon +++

Die israelische Armee hat eine Brücke zwischen den Städten Sohmor und Maschghara im Südosten des Libanon zerstört. Dies geschah im Rahmen militärischer Vorgehen gegen die islamistische Hisbollah-Miliz. Israel hatte Angriffe auf zwei Brücken über den Fluss Litani angekündigt, um den Transport von Verstärkung und militärischer Ausrüstung der Hisbollah zu unterbinden. Zuvor wurden bereits fünf andere Brücken über den Fluss Litani attackiert.


+++ 06:49 Israel zerstört Brücke im Südosten des Libanons +++

Die israelische Armee hat bei ihrem militärischen Vorgehen gegen die islamistische Hisbollah-Miliz eine Brücke im Südosten des Libanon zerstört. Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete, israelische Kriegsflugzeuge hätten eine Brücke zwischen den Städten Sohmor und Maschghara bombardiert. Israel hatte Angriffe auf zwei Brücken über den Fluss Litani angekündigt, um den Transport von „Verstärkung und militärischer Ausrüstung“ der Hisbollah zu unterbinden.


+++ 06:01 Drohnen-Trümmer schlagen auf Niederlassung von US-Firma ein +++

Nach einem Luftabwehreinsatz in Dubai stürzen Trümmerteile auf ein Gebäude des US-Technologiekonzerns Oracle. Bei dem Vorfall im Technologiepark Internet City gibt es nach Angaben der Behörden des Emirats keine Verletzten. Oracle steht auf einer Liste von 18 US-Unternehmen, die die iranischen Revolutionsgarden als Vergeltung für Angriffe auf ihr Land zu Zielen erklärt haben.


+++ 05:50 Eurowings schickt eigenes Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 05:50 Trump erwägt keine Bodentruppen im Iran +++

US-Präsident Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er sagte dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, dies wäre Zeitverschwendung, da der Iran alles verloren habe. Die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, wonach Teheran auf eine Bodenoffensive vorbereitet sei, bezeichnete Trump als „verschwendeten Kommentar“.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger sei etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg und stehe in Flammen. Die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe bezifferte Cooper auf mehr als 30.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters: „Ich finde es wunderbar, dass sie das tun wollen, ich wäre dafür.“ Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 05:05 Trümmer treffen Gebäude in Dubai +++

In Dubai trafen nach einem Abfangmanöver Trümmerteile die Fassade eines Gebäudes im Marina-Viertel. Nach Angaben des Emirats gibt es keine Verletzten.


+++ 05:05 Trümmerteile treffen Gebäude in Dubai +++

In Dubai trafen nach einem Abfangmanöver Trümmerteile die Fassade eines Gebäudes im Marina-Viertel. Nach Angaben des Emirats gab es keine Verletzten.


+++ 04:30 US-Botschaft warnt vor Angriffen auf Universitäten im Libanon +++

Die US-Botschaft in Beirut warnt vor möglichen Angriffen des Irans und verbündeter terroristischer Milizen auf Universitäten im Libanon. Insbesondere gegenüber amerikanischen Universitäten im Nahen Osten habe der Iran Drohungen ausgesprochen. Das US-Außenministerium rät Amerikanern im Libanon dringend, das Land zu verlassen, solange kommerzielle Flugverbindungen bestehen.


+++ 04:30 US-Botschaft warnt vor möglichen Angriffen auf Universitäten im Libanon +++

Die US-Botschaft in Beirut warnt vor möglichen Angriffen des Irans und verbündeter terroristischer Milizen auf Universitäten im Libanon. Der Iran habe Drohungen gegenüber amerikanischen Universitäten im Nahen Osten ausgesprochen. Das US-Außenministerium rät Amerikanern im Libanon dringend, das Land zu verlassen, solange noch kommerzielle Flugverbindungen bestehen.


+++ 04:28 Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, man sei in den Planungen für einen vierten Sonderflug aus Riad.


+++ 03:49 Explosionen in Beirut – Israel meldet Angriffe auf Hisbollah-Ziele +++

Mehrere laute Explosionen haben die libanesische Hauptstadt Beirut erschüttert. Binnen einer halben Stunde habe es mindestens zwei Explosionen gegeben. Die israelische Armee erklärt, sie habe „Einrichtungen“ der vom Iran finanzierten Hisbollah-Miliz in Beirut angegriffen. Libanesische Medien berichteten von Attacken auf südliche Vororte der Hauptstadt.


+++ 03:49 Explosionen in Beirut – Israel meldet Angriffe auf Hisbollah-Ziele +++

Mehrere laute Explosionen haben die libanesische Hauptstadt Beirut erschüttert. Die israelische Armee erklärte, sie habe „Einrichtungen“ der vom Iran finanzierten Hisbollah-Miliz in Beirut angegriffen. Libanesische Medien berichteten von Attacken auf südliche Vororte der Hauptstadt.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:10 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Man habe eine „großangelagte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“, gab die Armee bekannt. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben, erklärte die Miliz weiter.


+++ 02:53 Universität in Teheran bei Angriffen schwer beschädigt +++

Bei Luftangriffen der USA und Israels auf den Iran ist erneut eine renommierte Universität in der Hauptstadt Teheran getroffen worden. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim wurden bei der Attacke das medizinische Forschungsinstitut sowie das Laborgebäude der Beheschti-Universität fast vollständig zerstört. Zudem sei auch das Studentenwohnheim auf dem Uni-Gelände stark beschädigt worden. Zu möglichen Opfern gebe es vorerst keine Angaben.


+++ 02:25 Raketenangriffe aus dem Iran auf Israel +++

Das israelische Militär meldet in der Nacht mehrfach Raketenangriffe aus dem Iran. In Zentralisrael habe es Einschläge gegeben, teilte die Armee auf Telegram mit. Die Bewohner der betroffenen Gebiete waren per Handy-Mitteilung angewiesen worden, während der Angriffe die Schutzräume aufzusuchen.


+++ 02:16 Saudi-Arabien: Beschuss von Luftwaffen-Basis abgewehrt +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Beschuss von Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien wurde Ziel eines Raketenangriffs. Die Luftabwehr fing drei ballistische Raketen ab, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden waren. Das saudische Verteidigungsministerium teilte dies auf X mit.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Korridor soll eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor für ausländische Fluggesellschaften +++

Syrien hat einen Luftkorridor von Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten und eine sichere Flugroute bieten. Auch die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei sind wieder freigegeben.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit dem Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Er bezeichnete die US-Einsätze im Iran als „begrenzten Einsatz“, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson betonte, dass die USA nicht die Absicht hätten, im Krieg zu sein.


+++ 01:27 Iran wirft Internationaler Atomenergiebehörde Einseitigkeit vor +++

Angesichts der Angriffe der USA und Israels auf Nuklearanlagen im Iran kritisiert die iranische Atomenergieorganisation (AEOI) die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) als parteiisch. Die AEOI schreibt auf X, das Schweigen der IAEA zu den Angriffen sei „nicht bloß Untätigkeit, sondern eine klare Komplizenschaft mit den Tätern“. Der Iran habe dem IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi mehrere Protestschreiben zugeschickt.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama wurden nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen. Es entstand materieller Schaden, jedoch kam niemand ums Leben.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 00:56 Trump: Hohe Militärs bei Angriff auf Teheran getötet +++

Bei einem Luftangriff auf Teheran sind nach Angaben von US-Präsident Donald Trump zahlreiche hochrangige Militärvertreter des Iran getötet worden. Trump schreibt auf Truth Social, dass viele der militärischen Anführer des Iran durch diesen massiven Angriff in Teheran ausgeschaltet werden. Dazu veröffentlichte er ein Video mit nächtlichen Explosionen über einer nicht näher erkennbaren Stadt.


+++ 00:47 Insider: Iran dürfte Straße von Hormus vorerst geschlossen halten +++

US-Geheimdienstberichte kommen Insidern zufolge zu dem Schluss, dass der Iran die Straße von Hormus vorerst nicht wieder öffnen wird. Die Kontrolle über die wichtigste Ölroute der Welt sei das einzige echte Druckmittel der Islamischen Republik gegen die USA, sagen drei mit dem Vorgang vertraute Personen. Die Regierung in Teheran wolle die Energiepreise hoch halten, um US-Präsident Donald Trump zu einem raschen Ende des seit fast fünf Wochen andauernden Krieges zu drängen.


+++ 00:40 Hegseth: Keine Ausweitung der Militärziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele, man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören.


+++ 00:40 Hegseth: Keine Ausweitung der Militärziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er betonte, man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Die Militäraktion zielt darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören und Teheran am Bau einer Atombombe zu hindern.


+++ 00:19 Papst Leo ruft Israel zu Diplomatie auf +++

Papst Leo XVI. fordert den israelischen Präsidenten Jitzchak Herzog in einem Telefonat auf, „alle Wege des Dialogs wieder zu öffnen“, um den Krieg im Iran zu beenden. Der Papst dringe zudem darauf, Zivilisten zu schützen und die Einhaltung des Völkerrechts sowie des humanitären Völkerrechts zu fördern.


+++ 00:19 US-Präsident Trump fordert Israel zu Diplomatie auf +++

Papst Leo XVI. hat den israelischen Präsidenten Jitzchak Herzog in einem Telefonat aufgefordert, „alle Wege des Dialogs wieder zu öffnen“, um den Krieg im Iran zu beenden. Der Papst, der als scharfer Kritiker des regionalen Konflikts gilt, drängt darauf, Zivilisten zu schützen und die Einhaltung des Völkerrechts sowie des humanitären Völkerrechts zu fördern.


+++ 00:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Er sagte, sie hätten keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Donald Trump behauptet, die Luftabwehr und die Raketen des Irans seien bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Er sagte, der Iran habe keine Luftwaffe und Luftabwehr mehr, und alle Flugzeuge seien weg. Zudem seien die Raketen zu 60 Prozent und die Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


📅 03.04.2026

+++ 23:58 Schwere Angriffe auf Teheran +++

In Teheran gibt es am späten Abend neue schwere Angriffe. Bewohner im Norden der Stadt berichten von massiven Explosionen, die ganze Gebäude zum Zittern gebracht hätten. Einem lokalen Medienbericht zufolge wurden Ziele im wohlhabenden Stadtteil Niawaran angegriffen.


+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Demgemäß könnten Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“, erklärte der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani.


+++ 23:29 Drohnen sollen Lagerhaus des Roten Halbmonds im Iran getroffen haben +++

Ein Drohnenangriff im Süden des Irans soll ein Lagerhaus getroffen haben, in dem Hilfscontainer und Rettungsfahrzeuge untergebracht waren. Dies teilte eine Sprecherin der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) mit. Der Angriff in der südlichen Provinz Bushehr zerstörte demnach zwei Container, zwei Busse und eine unbekannte Anzahl von Rettungsfahrzeugen.


+++ 23:28 Israels Armee beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee habe „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff in dem Viertel Haret Hreik.


+++ 23:13 Weiter nahezu kein Nahost-Flugverkehr am BER +++

Am Flughafen BER gibt es auch weiterhin fast keine Nahost-Flüge. Die Airlines haben 15 von 16 Starts und Landungen gestrichen. Betroffen sind die Destinationen Dubai, Doha, Beirut, Riad und Tel Aviv.


+++ 22:53 Trump: Abschuss von Kampfjet hat keinen Einfluss auf Iran-Gespräche +++

US-Präsident Trump geht nicht davon aus, dass der Abschuss eines F-15-Kampfjets mögliche Verhandlungen mit dem Iran beeinträchtigt. In einem Telefoninterview mit dem US-Sender NBC sagte er auf eine entsprechende Frage: „Nein, überhaupt nicht. Nein, es ist Krieg.“


+++ 22:15 Aluminiumwerk in Abu Dhabi schließt für Reparatur +++

Emirates Global Aluminium gibt bekannt, dass das Aluminiumwerk Al Taweelah in Abu Dhabi infolge iranischer Angriffe vorübergehend geschlossen wird. Das Werk wurde bereits im März durch den Iran attackiert, wobei erhebliche Schäden entstanden sein sollen. Die Reparaturen könnten sich bis zu einem Jahr hinziehen.


+++ 22:15 Aluminiumwerk in Abu Dhabi schließt für Reparatur – Zwölf Monate Stillstand möglich +++

Emirates Global Aluminium teilt mit, dass es sein Aluminiumwerk Al Taweelah in Abu Dhabi infolge iranischer Angriffe vorübergehend schließen werde. Das Werk wurde bereits im März durch den Iran attackiert, wobei erhebliche Schäden entstanden sein sollen. Die Reparaturen könnten sich bis zu einem Jahr hinziehen.


+++ 21:59 Zweiter Helikopter bei Suche nach vermisstem F-15-Piloten getroffen +++

Nach Angaben von NBC sollen zwei US-Helikopter über dem Iran beschossen und getroffen worden sein. Sie gehörten zu dem Team, das nach den beiden Crewmitgliedern der abgeschossenen F-15 suchten. Die Helikopter sind auf dem Weg zu ihren Basen, die Crews bleiben unverletzt.


+++ 21:45 Strompreis für Privathaushalte in der Türkei steigen um 25 Prozent +++

Die Türkei erhöht die Strompreise für Privathaushalte um 25 Prozent aufgrund gestiegener Produktions- und Vertriebskosten. Auch die Erdgaspreise für Haushalte steigen im Schnitt um diesen Wert, wie der staatliche Energieversorger Botas mitteilt. Für Industriekunden verteuert sich Erdgas um 18,6 Prozent und für Kraftwerke um 19,4 Prozent. Die neuen Preise gelten ab sofort.


+++ 21:45 Strompreis für Privathaushalte in der Türkei steigt um 25 Prozent +++

Die Türkei erhöht die Strompreise für Privathaushalte um 25 Prozent aufgrund gestiegener Produktions- und Vertriebskosten. Auch die Erdgaspreise für Haushalte steigen im Schnitt um diesen Wert. Für Industriekunden verteuert sich Erdgas um 18,6 Prozent und für Kraftwerke um 19,4 Prozent. Die neuen Preise gelten ab sofort.


+++ 21:29 Ein Toter und vier Verletzte nach Angriff auf Erdgasanlage in Abu Dhabi +++

Bei einem abgefangenen Angriff auf die Erdgas-Anlage Habschan in Abu Dhabi ist ein ägyptischer Staatsbürger durch herabfallende Trümmerteile ums Leben gekommen. Vier weitere Menschen, darunter zwei Ägypter und zwei Pakistaner, erlitten leichte Verletzungen. An den Energieanlagen entstand erheblicher Schaden, dessen genaue Begutachtung noch andauert.


+++ 20:57 Zweiter US-Kampfjet nahe der Straße von Hormus abgestürzt +++

Einem Zeitungsbericht zufolge ist heute ein zweites US-Kampfflugzeug vom Typ A-10 „Warthog“ nahe der Straße von Hormus abgestürzt. Dies geschah etwa zur selben Zeit, zu der ein Kampfjet vom Typ F-15E über dem Iran abgeschossen wurde. Der Pilot der A-10 konnte gerettet werden, eine offizielle Bestätigung des Pentagons oder CENTCOM steht noch aus.


+++ 20:57 Zweiter US-Kampfjet vom Typ A-10 ‚Warthog‘ nahe der Straße von Hormus abgestürzt +++

In der Golfregion ist einem Zeitungsbericht zufolge heute ein zweites US-Kampfflugzeug abgestürzt. Die Maschine vom Typ A-10 „Warthog“ sei nahe der Straße von Hormus etwa zur selben Zeit verunglückt, zu der ein Kampfjet vom Typ F-15E über dem Iran abgeschossen worden sei. Der Pilot der A-10 sei gerettet worden.


+++ 20:47 US-Hubschrauber während Rettungsmission für abgeschossene Piloten getroffen +++

Einem Bericht zufolge wurde ein Blackhawk-Hubschrauber während der Rettungsmission für die beiden Crewmitglieder des abgeschossenen US-Kampfjets beschossen und getroffen. Zwei US-Beamte bestätigten dies gegenüber Newsmax. Fotos zeigen den US-Hubschrauber aus großer Entfernung mit aufsteigendem Rauch, die Crew soll jedoch in Sicherheit sein.


+++ 20:24 Iran schlägt US-Verhandlungsangebot in Pakistan aus +++

Der Iran ist einem Zeitungsbericht zufolge in den kommenden Tagen nicht zu einem Treffen mit US-Vertretern in Islamabad bereit. Die Regierung in Teheran habe Vermittlern offiziell mitgeteilt, dass die Forderungen der USA inakzeptabel seien. Dies führt dazu, dass die Bemühungen regionaler Staaten unter Führung Pakistans um einen Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran in einer Sackgasse stecken.


+++ 20:08 USA rufen Bürger zur Ausreise aus dem Libanon auf +++

Die USA fordern ihre Staatsbürger auf, den Libanon zu verlassen. Die US-Botschaft in Beirut warnt zudem, dass der Iran und verbündete Milizen Angriffe auf Universitäten im Land planen könnten. Die Ausreise soll erfolgen, solange noch kommerzielle Flüge verfügbar sind.


+++ 19:30 Pentagon gesteht Abschuss von Kampfjet ein – in einer E-Mail +++

Laut einer E-Mail des Pentagons, die der Nachrichtenagentur Associated Press vorliegt, bestätigt das US-Militär, dass es eine Meldung über „ein abgeschossenes Flugzeug“ im Nahen Osten erhalten habe. Zuvor hatte das Zentralkommando der US-Streitkräfte Berichte über einen möglicherweise über dem Iran abgeschossenen US-Kampfjet als falsch abgetan.


+++ 19:30 US-Militär bestätigt Abschuss von Flugzeug im Nahen Osten +++

Laut einer E-Mail des Pentagons, die der Nachrichtenagentur Associated Press vorliegt, bestätigt das US-Militär den Erhalt einer Meldung über „ein abgeschossenes Flugzeug“ im Nahen Osten. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt. Zuvor hatte das Zentralkommando der US-Streitkräfte Berichte über einen abgeschossenen US-Kampfjet über dem Iran als falsch abgetan.


+++ 19:30 Pentagon gesteht Abschuss von Kampfjet in einer E-Mail ein +++

Laut einer E-Mail des Pentagons, die der Nachrichtenagentur Associated Press vorliegt, bestätigt das US-Militär, dass es eine Meldung über „ein abgeschossenes Flugzeug“ im Nahen Osten erhalten habe. Weitere Einzelheiten gibt es nicht. Zuvor hatte das Zentralkommando der US-Streitkräfte entsprechende Berichte als falsch abgetan.


+++ 19:30 Pentagon gesteht Abschuss von Kampfjet in E-Mail ein +++

Laut einer E-Mail des Pentagons, die der Nachrichtenagentur Associated Press vorliegt, bestätigt das US-Militär eine Meldung über „ein abgeschossenes Flugzeug“ im Nahen Osten. Weitere Einzelheiten wurden nicht genannt. Zuvor hatte das Zentralkommando der US-Streitkräfte entsprechende Berichte als falsch abgetan.


+++ 19:08 Meloni trifft zu Überraschungsbesuch im Nahen Osten ein +++

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni ist überraschend zu einem Besuch in der Golfregion eingetroffen. Sie landete mit einem Flugzeug aus Rom in Saudi-Arabien. Der Aufenthalt war aus Sicherheitsgründen bis zur Ankunft geheim gehalten worden. Als weitere Stationen der zweitägigen Reise werden die Vereinigten Arabischen Emirate und Katar genannt, wobei die Energieversorgung ein Thema sein soll.


+++ 18:39 Emirate fangen mehr als 2000 iranische Drohnen seit Kriegsbeginn ab +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben nach eigenen Angaben an diesem Karfreitag 47 Drohnen, 18 ballistische Raketen und 4 Marschflugkörper des Irans abgefangen. Seit Kriegsbeginn habe das Land 2085 Drohnen, 475 ballistische Raketen und 23 Marschflugkörper abgefangen. Bisher seien zwei Soldaten sowie zehn Zivilisten ums Leben gekommen, bei den Zivilisten handelt es sich um Pakistani, Inder und Menschen aus Bangladesch. 203 Menschen seien verletzt worden.


+++ 18:12 Israel greift „Terror-Infrastruktur“ in Beiruts Hauptstadt an +++

Das israelische Militär greift nach eigenen Angaben „Terror-Infrastruktur“ in Beirut an. In der libanesischen Hauptstadt sind drei laute Explosionen zu hören. Örtlichen Medien zufolge treffen die Angriffe die südlichen Vororte.


+++ 18:12 Israel greift ‚Terror-Infrastruktur‘ in Beiruts Hauptstadt an +++

Das israelische Militär greift nach eigenen Angaben „Terror-Infrastruktur“ in Beirut an. In der libanesischen Hauptstadt sind drei laute Explosionen zu hören. Örtlichen Medien zufolge treffen die Angriffe die südlichen Vororte.


+++ 18:12 Israel greift „Terror-Infrastruktur“ in Beirut an +++

Das israelische Militär greift nach eigenen Angaben „Terror-Infrastruktur“ in Beirut an. In der libanesischen Hauptstadt sind drei laute Explosionen zu hören. Örtlichen Medien zufolge treffen die Angriffe die südlichen Vororte.


+++ 17:31 Crewmitglied des abgeschossenen US-Kampfjets angeblich in Sicherheit gebracht +++

Nach Informationen des israelischen Senders Channel 12 soll eines der beiden Crewmitglieder des abgeschossenen F-15-Kampfjets gefunden und in Sicherheit gebracht worden sein. Dies schreibt Reporter Amit Segal unter Berufung auf „westliche Quellen“. Eine offizielle Bestätigung liegt noch nicht vor.


+++ 17:31 Ein Crewmitglied des abgeschossenen US-Kampfjets angeblich in Sicherheit gebracht +++

Nach Informationen des israelischen Senders Channel 12 soll eines der beiden Crewmitglieder des abgeschossenen F-15-Kampfjets gefunden und in Sicherheit gebracht worden sein. Dies schreibt Reporter Amit Segal unter Berufung auf „westliche Quellen“. Eine offizielle Bestätigung gibt es noch nicht.


+++ 17:22 UN-Sicherheitsrat vertagt Abstimmung über Straße von Hormus auf Samstag +++

Ein Sprecher des UN-Sicherheitsrats teilte der BBC mit, dass die Abstimmung über eine Resolution zur Straße von Hormus auf Samstag vertagt wurde. Ursprünglich sollte die Abstimmung am heutigen Freitag stattfinden, wurde aber von der Tagesordnung gestrichen. Der von Bahrain vorgeschlagene Resolutionsentwurf würde den Mitgliedstaaten erlauben, „alle notwendigen und verhältnismäßigen Verteidigungsmittel“ einzusetzen, um die Sicherheit der Durchfahrt für mindestens sechs Monate zu gewährleisten.


+++ 16:56 Explosion im Südlibanon: Drei Blauhelmsoldaten verletzt +++

Die Unifil-Mission im Libanon meldet, dass bei einer Explosion in einer ihrer Stellungen drei Blauhelmsoldaten verletzt wurden. Dies ist der dritte Vorfall binnen einer Woche. Die Soldaten werden derzeit in einem Krankenhaus behandelt, die Ursache der Explosion ist unklar.


+++ 16:24 Diplomaten gegen militärischen Einsatz zur Öffnung der Straße von Hormus +++

Viele Diplomaten sprechen sich laut dem norwegischen Außenminister Espen Barth Eide gegen den Einsatz militärischer Gewalt zur Öffnung der Straße von Hormus aus. Sie setzen stattdessen auf diplomatische Maßnahmen. Eide nahm an einer digitalen Besprechung mit über 40 Diplomaten teil, bei der die wirtschaftlichen Folgen der Sperrung der Meerenge erörtert wurden. Der französische Präsident Emmanuel Macron bezeichnete eine militärische Intervention als „unrealistisch“ und befürwortete Verhandlungen mit dem Iran.


+++ 16:24 Diplomaten weltweit gegen militärischen Einsatz zur Öffnung der Straße von Hormus +++

Laut dem norwegischen Außenminister sprechen sich Diplomaten weltweit gegen den Einsatz militärischer Gewalt zur Öffnung der Straße von Hormus aus. Stattdessen setzen sie auf diplomatische Maßnahmen. Der norwegische Außenminister Espen Barth Eide nahm an einer digitalen Besprechung mit über 40 Diplomaten teil, bei der die wirtschaftlichen Folgen der Sperrung der Meerenge erörtert wurden.


+++ 16:24 Viele Diplomaten gegen militärischen Einsatz für Öffnung der Straße von Hormus +++

Laut dem norwegischen Außenminister sprechen sich Diplomaten weltweit gegen den Einsatz militärischer Gewalt zur Öffnung der Straße von Hormus aus und setzen stattdessen auf diplomatische Maßnahmen. Espen Barth Eide, der an einer digitalen Besprechung mit über 40 Diplomaten teilnahm, erklärte gegenüber CNN, dass diese Koalition diplomatisch vorgehen werde, um Druck auf den Iran auszuüben.


+++ 16:24 Diplomaten einig: Kein militärischer Einsatz für Öffnung der Straße von Hormus +++

Laut dem norwegischen Außenminister sprechen sich Diplomaten weltweit gegen den Einsatz militärischer Gewalt zur Öffnung der Straße von Hormus aus und setzen stattdessen auf diplomatische Maßnahmen. Espen Barth Eide, der an einer digitalen Besprechung mit über 40 Diplomaten teilnahm, erklärte, dass die Koalition diplomatisch vorgehen werde, um Druck auf den Iran auszuüben.


+++ 16:24 Viele Diplomaten einig: Kein militärischer Einsatz für Öffnung der Straße von Hormus +++

Laut dem norwegischen Außenminister sprechen sich Diplomaten weltweit gegen den Einsatz militärischer Gewalt zur Öffnung der Straße von Hormus aus und setzen stattdessen auf diplomatische Maßnahmen. Espen Barth Eide, der an einer digitalen Besprechung mit über 40 Diplomaten teilnahm, erklärte, dass die Koalition diplomatisch vorgehen werde, um Druck auf den Iran auszuüben.


+++ 16:24 Diplomaten weltweit gegen militärischen Einsatz für Öffnung der Straße von Hormus +++

Laut dem norwegischen Außenminister sprechen sich Diplomaten weltweit gegen den Einsatz militärischer Gewalt zur Öffnung der Straße von Hormus aus. Stattdessen setzen sie auf diplomatische Maßnahmen. Espen Barth Eide, der an einer digitalen Besprechung mit über 40 Diplomaten teilnahm, erklärte, dass die Koalition diplomatisch vorgehen werde, um Druck auf den Iran auszuüben.


+++ 15:56 US-Beamte bestätigen Abschuss von Kampfjet – Suche nach Crew läuft +++

US-Beamte bestätigen laut der „New York Times“ und Axios, dass ein US-Kampfflugzeug über dem Iran abgeschossen wurde. Das US-Zentralkommando hatte diese Behauptung am Donnerstagabend noch als falsch zurückgewiesen. Das Schicksal der Besatzung ist laut der US-Beamten ungewiss, eine schnelle Such- und Rettungsmission wurde gestartet.


+++ 15:46 USA wiesen Irans Vize-Botschafter schon im Dezember aus +++

Das US-Außenministerium hat im vergangenen Dezember den stellvertretenden iranischen Botschafter bei den Vereinten Nationen unter Berufung auf nationale Sicherheitsbedenken ausgewiesen. Insgesamt sollen drei iranische Diplomaten im letzten halben Jahr ausgewiesen worden sein. Der stellvertretende Botschafter Saadat Aghajani wurde aufgefordert, das Land unverzüglich zu verlassen.


+++ 15:20 XXL-Wehretat: Trump fordert 2027 für das US-Militär 1,5 Billionen Dollar +++

Das Weiße Haus legt einen Haushaltsentwurf vor, in dem es für das nächste Jahr ein Verteidigungsbudget in Höhe von 1,5 Billionen US-Dollar fordert. Als Begründung werden steigende Kosten aufgrund des Krieges im Iran genannt. Für 2026 stand dem Pentagon ein Budget von gut einer Billion US-Dollar zur Verfügung, 2027 sollen es 445 Milliarden Dollar mehr sein, was einem Anstieg von 42 Prozent entspräche.


+++ 15:20 Trump fordert 1,5 Billionen Dollar für US-Militär im kommenden Jahr +++

Das Weiße Haus legt einen Haushaltsentwurf vor, in dem es für das nächste Jahr ein Verteidigungsbudget in Höhe von 1,5 Billionen US-Dollar fordert. Als Begründung werden laut „New York Times“ steigende Kosten aufgrund des Krieges im Iran genannt. Der Haushaltsentwurf muss vom Kongress genehmigt werden.


+++ 15:20 Trump fordert für das US-Militär 1,5 Billionen Dollar im kommenden Jahr +++

Das Weiße Haus legt einen Haushaltsentwurf vor, in dem es für das nächste Jahr ein Verteidigungsbudget in Höhe von 1,5 Billionen US-Dollar fordert. Als Begründung werden laut „New York Times“ steigende Kosten aufgrund des Krieges im Iran genannt. Der Haushaltsentwurf muss vom Kongress genehmigt werden und würde den größten Zuwachs im US-Verteidigungsbudget seit dem Zweiten Weltkrieg bedeuten.


+++ 15:20 XXL-Wehretat: Trump fordert für das US-Militär 1,5 Billionen Dollar im kommenden Jahr +++

Das Weiße Haus fordert in einem Haushaltsentwurf für das nächste Jahr ein Verteidigungsbudget von 1,5 Billionen US-Dollar (1,3 Billionen Euro). Als Begründung werden laut „New York Times“ steigende Kosten aufgrund des Krieges im Iran genannt. Der Haushaltsentwurf muss vom Kongress genehmigt werden und würde einen Anstieg von 42 Prozent gegenüber dem Budget von 2026 bedeuten.


+++ 14:47 Trump prahlt über Straße von Hormus: Wird sich leicht öffnen lassen +++

US-Präsident Trump erklärt auf seiner Online-Plattform Truth Social, dass die Straße von Hormus mit etwas mehr Zeit leicht zu öffnen sei, um Öl zu nehmen und ein Vermögen zu machen. Er hatte bereits ähnliche Behauptungen aufgestellt und Staaten vor Ort sowie Nato-Staaten zur Beteiligung an der Öffnung aufgefordert, was die meisten Staaten ablehnten. Wie genau die Wiedereröffnung gelingen soll, ließ der Präsident bisher offen.


+++ 14:47 Trump: USA werden sich das Öl holen und ein Vermögen machen +++

Aus Sicht von US-Präsident Trump ist die Öffnung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr kein größeres Problem. Er erklärt auf seiner Online-Plattform Truth Social, dass die USA die Straße von Hormus leicht öffnen, das Öl nehmen und ein Vermögen machen können.


+++ 14:47 Trump über Straße von Hormus: USA werden sich das Öl holen und ein Vermögen machen +++

US-Präsident Trump erklärte auf seiner Online-Plattform Truth Social, dass die Öffnung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr kein größeres Problem sei. Er behauptete, die USA könnten die Straße leicht öffnen, das Öl nehmen und ein Vermögen machen. Trump hatte sowohl Staaten vor Ort als auch Nato-Staaten aufgefordert, sich an der Öffnung und Offenhaltung der Handelsstraße zu beteiligen, was die meisten Staaten ablehnten.


+++ 13:54 Mehr Schiffe sollen Straße von Hormus passiert haben +++

Die Zahl der Schiffspassagen durch die Straße von Hormus hat zugenommen. Am Mittwoch fuhren 16 Frachter durch die Meerenge, am Vortag waren es elf Schiffe. Die Zahl der Durchfahrten ist drei Tage in Folge gestiegen, liegt aber noch unter dem Niveau vor Kriegsbeginn Ende Februar.


+++ 13:54 Mehr Schiffe passieren Straße von Hormus +++

Die Zahl der Schiffspassagen durch die Straße von Hormus hat zugenommen. Am Mittwoch fuhren 16 Frachter durch die Meerenge, am Vortag waren es elf Schiffe. Die meisten Schiffe fuhren nah an der iranischen Küste entlang, was dem Iran eine „berechtigungsbasierte, selektive Blockade“ ermöglicht.


+++ 13:24 Fischer: „Trump pfeift und niemand tanzt – das ist unangenehm“ +++

Politikexperte Klemens Fischer äußert sich zu Donald Trumps Kurs und dessen Folgen für die innenpolitische Stimmung. Er beschreibt die Situation mit den Worten: „Trump pfeift und niemand tanzt – das ist unangenehm“. Dies geschieht, während das US-Militär weiterhin Unterstützung für seinen Krieg im Iran sucht.


+++ 12:57 Regime verschleppt bekannte Aktivistin +++

Die bekannte Anwältin und Menschenrechtsaktivistin Nasrin Sotudeh wurde nach Angaben ihrer Tochter am Mittwochabend festgenommen, als sie allein zu Hause war. Angehörige stellten fest, dass Rechner und Telefone ihrer Mutter und ihres Vaters beschlagnahmt wurden. Es ist nicht klar, welche Sicherheitskräfte Sotudeh festgenommen haben.


+++ 12:27 Medien: Frachter von französischer Reederei passiert Straße von Hormus +++

Ein Containerschiff der französischen Reederei CMA CGM hat einem Medienbericht zufolge die Straße von Hormus passiert. Es bleibt zunächst offen, wieso das Schiff die eigentlich durch den Iran gesperrte Meerenge durchfahren konnte, berichtet der Sender BFM TV. CMA CGM war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen, und das französische Außenministerium lehnte einen Kommentar ab.


+++ 12:24 US-Militär sucht nach Piloten von abgeschossenem Kampfjet +++

Das US-Militär sucht nach Piloten eines möglicherweise abgeschossenen Kampfjets. Der Iran veröffentlichte Bilder von Trümmerteilen, die angeblich von einer F-15E „Strike Eagle“ stammen sollen. Zahlreiche Videos zeigen US-Such- und Rettungsflugzeuge und -helikopter in der südiranischen Provinz Kohgiluye, die sehr tief fliegen, was auf einen Sucheinsatz hindeutet. Im iranischen Fernsehen wird eine Belohnung für die Festnahme von US-Piloten ausgelobt.


+++ 11:53 Israelische Armee legt offenbar Kehrtwende bei Kriegszielen hin +++

Die Entwaffnung der Hisbollah im Libanon ist Medienberichten zufolge doch kein Kriegsziel der israelischen Armee. Dies meldet unter anderem die „Times of Israel“ unter Berufung auf einen Vertreter der Armee. Die israelische Nachrichtenseite ynet spricht von einer Kursänderung des Militärs. Mehrere israelische Medien melden nun, Ziel der Armee sei es, die Miliz im Nachbarland signifikant zu schwächen.


+++ 11:32 Iran richtet 18-Jährigen hin +++

Im Iran ist ein 18-Jähriger hingerichtet worden, der den Behörden zufolge während der jüngsten Protestwelle im Auftrag Israels und der USA gehandelt haben soll. „Amir-Hossein Hatami ist heute im Morgengrauen gehängt worden“, heißt es auf der Website der iranischen Justiz Misan Online am Donnerstag. Hatami sei „gefoltert und nach erpressten Geständnissen in einem Scheinprozess verurteilt“ worden, kritisiert IHR-Chef Mahmood Amiry-Moghaddam.


+++ 11:03 Ex-Außenminister Irans wirbt für nachhaltigen Frieden mit den USA +++

Der frühere iranische Außenminister Mohammed-Dschawad Sarif hat angesichts des verheerenden Kriegs für einen „echten“ Frieden mit den USA geworben. In einem Gastbeitrag für das Magazin „Foreign Affairs“ argumentiert Sarif, dass der Grundkonflikt gelöst werden müsse. Er schlägt vor, dass Teheran sein Atomprogramm einschränkt und die Straße von Hormus öffnet, im Gegenzug für die Aufhebung internationaler Sanktionen durch die USA.


+++ 10:41 Kuwait: Iranischer Angriff trifft Kraftwerk und Entsalzungsanlage +++

Bei einem iranischen Angriff in Kuwait werden nach Angaben der dortigen Regierung ein Kraftwerk und eine Wasserentsalzungsanlage getroffen. Dabei entstehen Sachschäden an Teilen der Anlage, teilt das Ministerium für Elektrizität, Wasser und erneuerbare Energien mit. Notfall- und Technik-Teams seien im Einsatz, um den Betrieb gemäß den Notfallplänen aufrechtzuerhalten und das Gelände zu sichern.


+++ 10:14 Wadephul verteidigt Nato gegen Kritik Trumps +++

Bundesaußenminister Johann Wadephul hat die Nato gegenüber Kritik von US-Präsident Donald Trump verteidigt. „Wir sind stärker als je zuvor“, sagt Wadephul den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Er zeigt sich beunruhigt über Trumps Aussagen zu einem möglichen Austritt der USA aus der Nato und betont die Wichtigkeit der Nato für die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland.


+++ 09:45 Iranische Rakete schlägt in Israel ein +++

Die israelische Armee hat eine neue Welle von Raketenangriffen aus dem Iran gemeldet und die Luftverteidigung aktiviert. Es seien Raketen identifiziert worden, „die vom Iran in Richtung des Staatsgebiets Israels abgefeuert wurden“, teilt die israelische Armee am Morgen mit. Der israelische Rettungsdienst Magen David Adom teilt mit, dass im Zentrum des Landes eine nicht abgefangene Rakete eingeschlagen sei, wobei Häuser, Straßen und Autos beschädigt wurden.


+++ 09:13 Ölraffinerie in Kuwait steht nach Drohnenangriff in Flammen +++

In Kuwait haben Drohnen am frühen Morgen die Mina Al-Ahmadi Raffinerie getroffen. Wie die staatliche Kuwait Petroleum Company (KPC) auf X mitteilt, seien in mehreren Betriebseinheiten Feuer ausgebrochen. Rettungskräfte seien im Einsatz, um die Brände zu löschen. Die Raffinerie war auch schon in der Vergangenheit Ziel von Angriffen geworden und vor zwei Wochen daher auch abgeschaltet worden.


+++ 08:41 Iran behauptet, F-35-Kampfjet abgeschossen zu haben +++

Irans Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge einen Kampfjet vom Typ F-35 abgeschossen. Das Kampfflugzeug sei im zentralen Luftraum durch ein neues fortschrittliches Verteidigungssystem abgeschossen worden, heißt es in einer Erklärung der Revolutionsgarden. Von US-Seite gibt es dafür keine Bestätigung. Es sei bereits der zweite Abschuss eines F-35, behaupten die Revolutionswächter.


+++ 08:07 EU-Kommissar: Sprit könnte rationiert werden +++

Die Europäische Union prüft Energiekommissar Dan Jorgensen zufolge „alle Möglichkeiten“ zur Bewältigung einer langanhaltenden Energiekrise. Dazu gehörten auch Kraftstoffrationierungen und die Freigabe weiterer Ölreserven, sagt Jorgensen der „Financial Times“. Er erklärte, die EU ziehe eine Neuauflage der Krisenmaßnahmen wie zu Beginn des Ukraine-Krieges 2022 in Betracht.


+++ 07:46 Bericht: Iran hat noch Tausende Drohnen +++

Trotz der seit Wochen andauernden Angriffe der USA und Israels verfügt der Iran offenbar noch über erhebliche Fähigkeiten zum Gegenschlag. Dem Regime in Teheran sollen weiterhin rund die Hälfte seiner Raketenabschussrampen sowie Tausende von Drohnen zur Verfügung stehen, berichtet CNN unter Berufung auf Geheimdienstinformationen. Auch Raketen selbst soll der Iran weiter in großer Zahl haben.


+++ 04:16 Saudi-Arabien: Beschuss von Luftwaffen-Basis abgewehrt +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 04:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten und eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten. Zudem seien die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wieder freigegeben worden.


+++ 03:22 Trump-Vertrauter: „Befinden uns nicht im Krieg“ +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Die Mission sei „nahezu erfüllt“, sagte Johnson.


+++ 03:15 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium.


+++ 00:01 Trump: Abschuss von Kampfjet hat keinen Einfluss auf Iran-Gespräche +++

US-Präsident Trump geht nicht davon aus, dass der Abschuss eines F-15-Kampfjets mögliche Verhandlungen mit dem Iran beeinträchtigt. In einem Telefoninterview mit dem US-Sender NBC sagte er auf eine entsprechende Frage: „Nein, überhaupt nicht. Nein, es ist Krieg.“


📅 02.04.2026

+++ 22:55 Irans Außenminister kritisiert US-Angriffe auf Brücke als ‚moralischen Zusammenbruch‘ +++

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat die US-Bombardierungen einer Autobahnbrücke scharf kritisiert. Er schreibt auf X, dass Angriffe auf zivile Strukturen, einschließlich unfertiger Brücken, die Iraner nicht zur Kapitulation zwingen werden. Araghtschi fügt hinzu, dass derartige Angriffe Ausdruck eines ‚moralischen Zusammenbruchs‘ seien und das Ansehen der USA sich niemals davon erholen werde.


+++ 22:55 Israel beginnt Angriffe auf Hisbollah-Infrastruktur in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee habe ‚Hisbollah-Infrastruktur‘ ins Visier genommen. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff in dem Viertel Haret Hreik.


+++ 22:55 Israel bezeichnet Tötung von Chamenei als völkerrechtskonform +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani erklärte auf X, dass Kommandeure, ‚die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen‘ können.


+++ 22:55 Iran feuert Raketen mit Streumunition auf Israel ab +++

Irans Luftstreitkräfte haben in zwei neuen Wellen Raketen auf Israel gefeuert. Dabei seien auch Gefechtsköpfe mit Streumunition zum Einsatz gekommen, berichtet der staatliche iranische Rundfunk. In Israel wurde Raketenalarm ausgelöst.


+++ 22:53 Iranische Mädchenschule bei US-Angriffen getroffen +++

Die Bombardierung einer Mädchenschule im Iran am Samstagmorgen erfolgte einem US-Bericht zufolge während US-Angriffen auf eine nahegelegene Militäranlage. Eine Auswertung von Satellitenbildern, verifizierten Videos und Beiträgen in den sozialen Medien ergab, dass das Schulgebäude durch einen präzisen Schlag schwer beschädigt wurde, der zeitgleich mit Angriffen auf einen angrenzenden Marinestützpunkt stattfand.


+++ 21:47 Demokratischer Trump-Rivale zerlegt dessen „wirre“ Iran-Rede +++

Demokratenführer Chuck Schumer zerlegt in einem TV-Interview Trumps Iran-Politik und arbeitet sich an dessen Rede an die Nation ab. Er bezeichnete die Rede als wirr und lächerlich und bemängelte das Fehlen klarer Kriegsziele.


+++ 21:01 Argentinien weist ranghöchsten iranischen Diplomaten aus +++

Argentinien hat den iranischen Geschäftsträger Mohsen Soltani Tehrani zur unerwünschten Person erklärt und ihn des Landes verwiesen. Soltani muss Argentinien binnen 48 Stunden verlassen. Grund für die Ausweisung ist eine Erklärung des iranischen Außenministeriums, die „falsche, beleidigende und unbegründete Anschuldigungen“ gegen Argentinien enthalten habe.


+++ 20:15 Iraner überlebt Kugelhagel und kämpft gegen das Regime +++

Der iranisch-kurdische Boxer Ashkan Morovati wurde 2022 bei Protesten von Sicherheitskräften niedergeschossen und überlebte nur knapp. Nach seiner Inhaftierung gelang ihm die Flucht aus dem Iran. Mit Beginn der diesjährigen Proteste hat Morovati den Entschluss gefasst, gemeinsam mit den kurdischen Peschmerga zu kämpfen.


+++ 19:42 Israel meldet Tötung von iranischem Öl-Kommandeur in Teheran +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben einen weiteren ranghohen iranischen Kommandeur getötet. Bei dem Angriff in der iranischen Hauptstadt Teheran sei Dschamschid Eshaghi in dieser Woche ums Leben gekommen. Er sei Kommandeur des „Öl-Hauptquartiers“ der iranischen Streitkräfte gewesen, welches dem iranischen Machtapparat die Fortsetzung seiner Aktivitäten und seines militärischen Aufbaus durch Gewinne aus Ölverkäufen ermögliche.


+++ 19:14 Iran droht nach aggressiver Trump-Rede mit „vernichtenden“ Angriffen +++

US-Präsident Donald Trump löst mit einer aggressiven Fernsehansprache zum Iran-Krieg scharfe Reaktionen aus Teheran aus. Die iranischen Streitkräfte drohen den USA und Israel „vernichtende“ Angriffe an und feuerten zahlreiche Geschosse auf israelische Städte ab.


+++ 18:32 Wichtige Autobahnbrücke „B1“ bei Teheran erneut bombardiert +++

In der Großstadt Karadsch, einem Vorort westlich von Teheran, wurde die als „B1“ bekannte Autobahnbrücke erneut bei einem Luftangriff getroffen. Iranische Medien berichten übereinstimmend, dass der Angriff erfolgte, als Rettungskräfte vor Ort im Einsatz waren. Videos in sozialen Medien zeigen dunkelgraue Rauchwolken nach Raketeneinschlägen und zusammenstürzende Brückenelemente. Das israelische Militär teilte auf Anfrage mit, nicht für den Angriff verantwortlich zu sein.


+++ 18:02 Neuer Raketenangriff auf Tel Aviv +++

Der Iran hat Israel erneut mit Raketen angegriffen. Irans staatlicher Rundfunk berichtet von einer weiteren Angriffswelle auf die Küstenstadt Tel Aviv. In der Metropole sowie in Jerusalem gab es erneut Raketenalarm, woraufhin Menschen in Schutzräume eilten.


+++ 17:37 London betont „dringende Notwendigkeit“ einer Öffnung von Hormus +++

Die britische Außenministerin Yvette Cooper unterstreicht zum Auftakt eines internationalen virtuellen Treffens zur Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus die „dringende Notwendigkeit“ einer Wiedereröffnung der Meerenge. Sie erklärt, die „Rücksichtslosigkeit“ des Iran bei der Blockierung der Straße von Hormus „trifft unsere globale wirtschaftliche Sicherheit hart“. An dem Treffen nehmen Außenminister und Vertreter aus über 40 Ländern teil, um über die Folgen der Sperrung und die Wiederherstellung der Freiheit der Schifffahrt zu beraten.


+++ 16:52 Bekannte iranische Anwältin Sotudeh festgenommen +++

Die bekannte iranische Anwältin und Menschenrechtsaktivistin Nasrin Sotudeh ist nach Angaben ihrer Tochter erneut festgenommen worden. Ihre Mutter sei am Mittwochabend festgenommen worden, als sie allein zu Hause gewesen sei. Angehörige hätten vor Ort festgestellt, dass Rechner und Telefone ihrer Mutter und ihres Vaters „beschlagnahmt“ worden seien.


+++ 16:31 Vierte Hinrichtung im Iran im Zusammenhang mit jüngster Protestwelle +++

Im Iran ist ein 18-Jähriger hingerichtet worden, dem zufolge der Behörden während der jüngsten Protestwelle im Auftrag Israels und der USA gehandelt haben soll. „Amir-Hossein Hatami ist heute im Morgengrauen gehängt worden“, heißt es auf der Website der iranischen Justiz Misan Online. Hatami habe Handlungen begangen, „welche die nationale Sicherheit gefährdet haben“, darunter der Versuch, in ein Armeezentrum einzudringen, um dort gelagerte Waffen an sich zu nehmen.


+++ 15:58 Regisseur Panahi trotz Haftdrohung zurück im Iran +++

Der iranische Filmemacher Jafar Panahi ist trotz des Krieges und einer drohenden Haftstrafe in den Iran zurückgekehrt. Die Tageszeitung „Hammihan“ berichtet, dass der 65-Jährige auf dem Landweg über die türkische Grenze einreiste. Panahi wurde im Dezember vergangenen Jahres in Abwesenheit zu einem Jahr Haft verurteilt und erhielt ein zweijähriges Reiseverbot sowie ein Verbot, politischen oder sozialen Organisationen beizutreten.


+++ 15:28 Irans größte Stahlwerke müssen Betrieb einstellen +++

Die beiden größten iranischen Stahlwerke wurden nach Unternehmensangaben bei Angriffswellen der USA und Israels schwer beschädigt und außer Betrieb genommen. Die Leitung des Chusestan-Stahlwerks rechnet mit mindestens sechs Monaten bis zu einem Jahr für den Neustart der Produktion. Das Mobarakeh-Stahlwerk in Isfahan meldet einen kompletten Produktionsstillstand aufgrund der Angriffe. Stahl ist für die Produktion industrieller und militärischer Güter wie Raketen, Drohnen und Schiffe unverzichtbar.


+++ 15:05 Österreich verbietet USA militärische Überflüge für Iran-Krieg +++

Österreich untersagt den USA seit Beginn des Iran-Kriegs alle militärischen Überflüge über sein Gebiet. Ein Sprecher des österreichischen Verteidigungsministeriums erklärt, dass Anträge von Ländern, die sich im Krieg befinden, in Abstimmung mit dem Außenministerium abgelehnt werden.


+++ 14:45 Iran erlaubt philippinischen Schiffen Durchfahrt von Straße von Hormus +++

Der Iran sichert nach Angaben aus Manila eine sichere Durchfahrt der Straße von Hormus für Öllieferungen für die Philippinen zu. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi habe telefonisch versichert, dass der Iran „die sichere, ungehinderte und zügige Durchfahrt“ erlauben werde. Dies ermögliche die beständige Belieferung mit Öl und Düngemitteln.


+++ 14:26 Macron wirft Trump das „Aushöhlen“ der Nato vor +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wirft US-Präsident Donald Trump das „Aushöhlen“ der Nato vor. Macron betont, dass der Wert der Nato auf dem Vertrauen der Mitgliedstaaten basiere und das Nähren von Zweifeln an Trumps Engagement die Substanz aushöhle. Dies ist eine Reaktion auf Trumps jüngste Aussagen gegenüber der britischen Zeitung „The Telegraph“, in der er die Nato als „Papiertiger“ kritisierte und einen Austritt der USA aus dem Militärbündnis in Erwägung zog.


+++ 14:01 Macron: Gewaltsame Öffnung der Straße von Hormus unrealistisch +++

Der französische Präsident Emmanuel Macron hält einen Militäreinsatz zur Öffnung der Straße von Hormus für unrealistisch. Er erklärt, dass dies ewig dauern und alle, die die Meerenge passieren, den Risiken durch die Revolutionsgarden und ballistische Raketen aussetzen würde. Frankreich lehnt ein solches Vorgehen ab, das die USA gelegentlich vertreten.


+++ 13:41 Pasteur-Institut in Teheran getroffen +++

Das Institut Pasteur in Teheran wurde bei einem Beschuss der iranischen Hauptstadt schwer beschädigt. Der Sprecher des iranischen Gesundheitsministeriums, Hossein Kermanpur, bezeichnete den Angriff als direkte Attacke gegen die internationale Gesundheitsversorgung. Er veröffentlichte Bilder des stark beschädigten Gebäudes, von dem einige Teile in Trümmern liegen.


+++ 13:14 Israel tötet viele Hisbollah-Mitglieder +++

Israels Armee hat bei Angriffen am Boden, aus der Luft und vom Meer aus etliche Mitglieder der libanesischen Hisbollah getötet. In den vergangenen 24 Stunden seien mehr als 40 Mitglieder der vom Iran unterstützten Miliz im Nachbarland getötet worden, teilt das israelische Militär in einer Erklärung am Mittag mit. Aus Kreisen der Hisbollah heißt es ebenfalls, Dutzende Kämpfer seien bei Nahkämpfen mit israelischen Soldaten im Südlibanon ums Leben gekommen.


+++ 12:41 Muslimische Länder kritisieren Gesetz zur Todesstrafe in Israel scharf +++

Mehrere mehrheitlich muslimische Länder, darunter Saudi-Arabien, die Türkei und Jordanien, kritisieren die vom israelischen Parlament beschlossene Einführung der Todesstrafe für wegen Terrorismusvorwürfen verurteilte Palästinenser scharf. Das verabschiedete Gesetz bedrohe die „regionale Stabilität“ und stelle eine gefährliche Eskalation dar, insbesondere angesichts seiner diskriminierenden Anwendung gegenüber palästinensischen Gefangenen. Zu den Unterzeichnern der gemeinsamen Erklärung gehörten überdies die Außenminister Ägyptens, Pakistans, Katars, der Vereinigten Arabischen Emirate und Indonesiens.


+++ 12:10 China gibt Trump die Schuld an der Hormus-Blockade +++

China weist nach der Rede von US-Präsident Trump zum Iran-Krieg die Schuld für die Blockade der Straße von Hormus den USA zu. Außenamtssprecherin Mao Ning in Peking sagt, die „Grundursache“ für die Sperre liege in den „illegalen militärischen Aktivitäten der Vereinigten Staaten und Israels gegen den Iran“. Die Sicherheit für die internationalen Seewege könne nur mit einem Waffenstillstand und der Herstellung von Frieden und Stabilität in der Golfregion gewährleistet werden.


+++ 11:41 Angriff auf Militäranlage vorgeworfen: Iran richtet Mann hin +++

Im Iran wurde ein Mann hingerichtet, dem vorgeworfen wurde, an einem Angriff auf eine geheime Militäreinrichtung beteiligt gewesen zu sein. Er sei für schuldig befunden worden, in die Sperranlage in Teheran eingedrungen zu sein, habe die Einrichtung beschädigt, einen Brand gelegt und versucht, Waffen und Munition zu entwenden. Der Mann habe die Taten während eines Verhörs zugegeben, sein Einspruch sei zurückgewiesen und das Urteil vom Obersten Gerichtshof bestätigt worden.


+++ 11:31 Dieselpreis steigt durch Iran-Krieg auf Rekordhoch von 2,327 Euro pro Liter +++

Die Spritpreise sind durch den Krieg im Iran massiv angestiegen. Der Dieselpreis erreicht ein Rekordhoch von 2,327 Euro für einen Liter. Dies ist eine Folge der Blockade der Straße von Hormus durch den Iran, einer Meerenge im Persischen Golf, durch die normalerweise rund ein Fünftel des weltweit gehandelten Öls transportiert wird.


+++ 11:15 NRW verlängert Abschiebestopp in den Iran +++

Nordrhein-Westfalen verlängert den Abschiebestopp in den Iran um weitere drei Monate bis Mitte Juli. NRW-Fluchtministerin Verena Schäffer begründete den Schritt mit der deutlich verschärften Sicherheitslage im Iran durch den Krieg. Für Straftäter und Gefährder gilt der Abschiebestopp nicht.


+++ 10:51 Irans Armeechef fordert Truppen zu Wachsamkeit auf +++

Irans Armeechef Amir Hatami fordert die militärische Einsatzführung auf, Bewegungen des Feindes genau zu überwachen. Die Truppen müssten bereit sein, jede Art von Angriff abzuwehren. Hatami wird zitiert mit der Aussage: „Es dürfen keine feindlichen Truppen überleben, falls der Gegner versuchen sollte, eine Bodenoffensive zu starten.“


+++ 10:23 China fordert sofortiges Ende der Angriffe +++

China fordert nach den neuen Angriffsankündigungen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran ein sofortiges Ende der Kampfhandlungen. Eine Sprecherin des Außenministeriums in Peking erklärt, dass militärische Mittel das Problem nicht grundlegend lösen können und die Eskalation von Konflikten den Interessen beider Seiten widerspricht. Sie ruft die Konfliktparteien auf, ihre Militäreinsätze sofort einzustellen.


+++ 09:54 US-Austritt aus der Nato? Das geht selbst Republikanern zu weit +++

US-Präsident Donald Trump bekommt für seine Äußerungen zu einem möglichen Nato-Austritt überparteilichen Gegenwind aus dem US-Senat. Der Demokrat Chris Coons und der Republikaner Mitch McConnell schreiben in einer gemeinsamen Erklärung, US-Amerikaner seien sicherer, wenn die Nato stark sei. Der Senat werde das Bündnis weiterhin unterstützen, da es Amerika, Europa und der Welt Frieden und Schutz biete.


+++ 09:17 US-Botschaft in Bagdad befürchtet baldige Angriffe pro-iranischer Milizen +++

Die US-Botschaft in Bagdad warnt vor Angriffen pro-iranischer Gruppen im Irak in den kommenden Tagen. Es wird erklärt, dass mit dem Iran verbündete irakische Terrormilizen in den nächsten 24 bis 48 Stunden im Zentrum Bagdads Attacken verüben könnten. Die US-Botschaft ruft US-Bürger auf, das Land sofort zu verlassen.


+++ 09:17 US-Botschaft in Bagdad warnt vor Angriffen pro-iranischer Milizen +++

Die US-Botschaft in Bagdad warnt vor Angriffen pro-iranischer Gruppen im Irak in den kommenden Tagen. Es wird erklärt, dass mit dem Iran verbündete irakische Terrormilizen in den nächsten 24 bis 48 Stunden im Zentrum Bagdads Attacken verüben könnten. US-Bürger werden aufgerufen, das Land sofort zu verlassen.


+++ 08:50 Iran-Verbündete nur geschwächt: Hisbollah ist noch lange nicht geschlagen +++

Obwohl das israelische Militär täglich Erfolge meldet, spüren die Menschen vor Ort laut ntv-Reporterin Elke Büchter noch nicht viel davon. Der Alltag ist von Angst und Unsicherheit geprägt, und ein schnelles Ende des Krieges ist aktuell nicht in Sicht.


+++ 08:22 Iran droht mit „noch vernichtenderen Maßnahmen“ +++

Das zentrale Einsatzkommando des iranischen Militärs, Chatam al-Anbija, droht den USA und Israel mit „noch vernichtenderen, umfassenderen und zerstörerischen Maßnahmen“ nach neuen Angriffsankündigungen von US-Präsident Donald Trump. Das Militär erklärte, der Krieg werde andauern, bis die Gegner gedemütigt und von Bedauern erfüllt seien.


+++ 07:51 Hisbollah: Neue Angriffe mit Raketen und Drohnen auf Israels Norden +++

Die vom Iran unterstützte Hisbollah im Libanon hat nach eigenen Angaben neue Raketen und Drohnen auf den Norden Israels abgefeuert. Sie teilte mit, israelische Soldaten im Grenzgebiet mit Raketen angegriffen zu haben. Zudem sei eine israelische Ortschaft mit Drohnen attackiert worden. Nach Angaben des israelischen Heimatfrontkommandos wurde im Norden Israels Luftalarm ausgelöst.


+++ 07:51 Hisbollah meldet neue Angriffe mit Raketen und Drohnen auf Israels Norden +++

Die vom Iran unterstützte Hisbollah im Libanon hat nach eigenen Angaben neue Raketen und Drohnen auf den Norden Israels abgefeuert. Sie habe israelische Soldaten im Grenzgebiet mit Raketen angegriffen und eine israelische Ortschaft mit Drohnen attackiert. Im Norden Israels wurde Luftalarm ausgelöst.


+++ 07:25 Nato-Chef Rutte nächste Woche in Washington +++

Nato-Chef Mark Rutte wird in der kommenden Woche US-Präsident Donald Trump treffen. Das Weiße Haus und die Nato teilen mit, dass Rutte zu einem seit Langem geplanten Besuch nach Washington kommen wird.


+++ 06:53 Israels Botschafter Prosor macht Steinmeier schwere Vorwürfe +++

Israels Botschafter Ron Prosor wirft Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eine Verletzung der deutschen Staatsräson für die Sicherheit seines Landes vor. Prosor kritisiert Steinmeiers Bewertung des amerikanisch-israelischen Kriegs als Völkerrechtsbruch und sagt, dies stelle Israels Recht zur Selbstverteidigung infrage. Er merkt an, dass vor Israels Gegenwehr kein deutscher Politiker das Verhalten Irans als völkerrechtswidrig kritisiert habe.


+++ 06:53 Israels Botschafter Prosor wirft Steinmeier schwere Vorwürfe vor +++

Israels Botschafter Ron Prosor wirft Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit Blick auf den Iran-Krieg eine Verletzung der deutschen Staatsräson für die Sicherheit seines Landes vor. Prosor sagt, Steinmeiers Worte liefen darauf hinaus, das Recht Israels zur Selbstverteidigung infrage zu stellen. Er kritisiert, dass vor der israelischen Gegenwehr kein deutscher Politiker das Verhalten Irans als völkerrechtswidrig kritisiert habe.


+++ 06:31 Trump erwägt keine Bodentruppen +++

Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. „Das wäre Zeitverschwendung“, sagte er dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview. Die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, wonach Teheran vorbereitet sei auf eine Bodenoffensive durch die USA oder Israel, bezeichnete Trump als „verschwendeten Kommentar“.


+++ 06:25 Trump droht Iran mit „sehr harten“ Raketenangriffen bei Annäherung an Uran-Lager +++

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit „sehr harten“ Raketenangriffen, falls auch nur die geringste Bewegung der Iraner in Richtung Uran-Lager bemerkt wird. Er spielt die Bedeutung des wohl im Iran verschütteten hochangereicherten Urans herunter und sagt, Irans Atomanlagen seien im Juni vergangenen Jahres so hart getroffen worden, dass es Monate dauern würde, um in die Nähe des Urans zu gelangen. Die USA beobachten dies intensiv mit Satelliten.


+++ 05:58 Israel meldet drei Angriffswellen mit Raketen aus dem Iran +++

Die israelische Armee meldet drei Angriffswellen mit Raketen aus dem Iran. Die dritte Angriffswelle erfolgte kurz nachdem US-Präsident Donald Trump eine Ansprache an die Nation zum Iran-Krieg gehalten hatte. Israelische Medien berichten von mehreren leicht verletzten Menschen.


+++ 05:25 Trumps Rede zu Iran-Krieg verunsichert Asiens Börsen +++

Die Unsicherheit über das Ende des Iran-Krieges belastet die asiatischen Börsen am Donnerstagmorgen. US-Präsident Donald Trump kündigte zwar ein baldiges Erreichen der strategischen Ziele an, stellte aber „extrem harte“ Angriffe in den kommenden zwei bis drei Wochen auf Energieanlagen in Aussicht. Erste Daten aus Japan zeigen, dass dies die Börsen in Asien am Morgen verunsichert.


+++ 04:30 Umweltverband will „Mobilitätsgeld“ statt Pendlerpauschale +++

Der Umweltverband BUND spricht sich für ein „Mobilitätsgeld“ aus, das die Pendlerpauschale ablösen soll. BUND-Verkehrsexperte Jens Hilgenberg begründet dies mit perspektivisch steigenden Kosten für Diesel und Benzin. Der Verband möchte „sozial- und umweltverträgliche Mobilität“ fördern.


+++ 04:28 Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung plant, zusätzlich zu den Sonderflügen aus dem Oman, einen vierten Sonderflug aus Riad in Saudi-Arabien anzubieten, um Deutsche aus der Golf-Region zu evakuieren. Dies teilte Außenminister Johann Wadephul (CDU) mit.


+++ 03:30 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagt der Nachrichtenagentur Reuters, er fände es wunderbar, wenn sie das tun wollten und wäre dafür. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 03:25 Trump: US-Ziele im Iran-Krieg stehen „kurz vor der Vollendung“ +++

US-Präsident Donald Trump erklärt, dass die USA ihren strategischen Zielen gegenüber dem Iran sehr nahe gekommen sind. Er sagt, die Aufgabe werde sehr schnell beendet und der Iran sei „im Grunde genommen zerstört“. Trump betont, der Iran dürfe niemals Atomwaffen bekommen und kündigt an, das Land in den nächsten zwei bis drei Wochen „extrem hart“ zu treffen.


+++ 03:24 Auch Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen blockiert, wobei auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern stimmten.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Man habe eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“, gab die Armee bekannt. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 03:10 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, der etwa die Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg hat, stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe auf mehr als 30 beziffert wird.


+++ 03:10 Eurowings schickt eigenes Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 03:10 Trump erwägt keine Bodentruppen im Iran +++

Donald Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er sagte dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, dies wäre Zeitverschwendung, da der Iran alles verloren habe. Die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, Teheran sei auf eine Bodenoffensive vorbereitet, bezeichnete Trump als „verschwendeten Kommentar“.


+++ 03:10 US-Militär: Bereits mehr als 12.300 Ziele im Iran angegriffen +++

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben in dem seit über einem Monat andauernden Krieg gegen den Iran bereits mehr als 12.300 Ziele in dem Land angegriffen. Das US-Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom) teilt mit, darunter seien auch 155 iranische Schiffe, die beschädigt oder zerstört wurden.


+++ 03:10 US-Militär: Mehr als 12.300 Ziele im Iran angegriffen +++

Das US-Militär hat in dem seit mehr als einem Monat andauernden Krieg gegen den Iran nach eigenen Angaben bereits mehr als 12.300 Ziele in dem Land angegriffen. Darunter befänden sich auch 155 iranische Schiffe, die beschädigt oder zerstört worden seien, teilt das US-Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom) mit.


+++ 03:10 US-Militär hat über 12.300 Ziele im Iran angegriffen +++

Das US-Militär hat in dem seit mehr als einem Monat andauernden Krieg gegen den Iran nach eigenen Angaben bereits mehr als 12.300 Ziele in dem Land angegriffen. Darunter befanden sich auch 155 iranische Schiffe, die beschädigt oder zerstört worden seien, teilte das US-Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom) mit.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert israelische Anwohner auf, alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze zu räumen. Sie erklärte, dass die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten nicht unbeantwortet bleiben werde.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Raketenangriff auf Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien wurde Ziel eines Raketenangriffs. Die Luftabwehr fing drei ballistische Raketen ab, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden waren, und zerstörte sie. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:16 Saudi-Arabien: Beschuss von Luftwaffen-Basis abgewehrt +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:12 Lufthansa spürt Anzeichen von Kerosin-Knappheit in Asien +++

Die Lufthansa spürt erste Anzeichen, dass wegen des Iran-Krieges und der Blockade der Straße von Hormus in einzelnen Weltregionen Kerosin knapp werden kann. Der Vorstandsvorsitzende Carsten Spohr sagt, dass sich Knappheiten bei der Kerosinversorgung voraussichtlich zuerst außerhalb Europas zeigen werden. Die ersten Flughäfen in Asien nehmen laut Spohr keine zusätzlichen Flüge mehr an, Flüge im Plan sollen aber durchgeführt werden.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor von Aleppo zum Mittelmeer +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet, um den lahmgelegten Flugverkehr in der Region zu entlasten. Der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari, sagte, der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten. Zudem seien die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wieder freigegeben worden.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten, sagte der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit dem Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Er sagte, die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei und „nahezu erfüllt“ sei.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter Johnson: USA nicht im Krieg mit Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen ‚begrenzten Einsatz‘ aus, der in ‚Umfang und Dauer begrenzt‘ sei. Johnson sagte, die Mission sei ’nahezu erfüllt‘ und man habe nicht die Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:24 Bundeswirtschaftsministerin sieht keine Versorgungsengpässe +++

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sieht trotz des Iran-Krieges und dessen Auswirkungen auf die Lieferketten keine Gefahr für Engpässe bei der Energieversorgung in Deutschland. Die CDU-Politikerin versichert, dass die Versorgung mit Sprit und Gas gesichert sei.


+++ 01:24 Reiche: Trotz Iran-Krieg keine Versorgungsengpässe +++

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sieht trotz des Iran-Krieges und dessen Auswirkungen auf die Lieferketten keine Gefahr für Engpässe bei der Energieversorgung in Deutschland. Die CDU-Politikerin versichert, dass die Versorgung mit Sprit und Gas in Deutschland gesichert ist.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei ‚materieller Schaden‘ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des ‚Wall Street Journal‘ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 00:40 Hegseth: Keine Ausweitung der Militärziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er betonte, es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele und man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören und Teheran am Bau einer Atombombe zu hindern.


+++ 00:40 US-Verteidigungsminister Hegseth erteilt Ausweitung der Militärziele im Iran eine Absage +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er sagte, es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele und man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Hegseth fügte hinzu, dass Trump angesichts der laufenden Militäroperation bereits ‚ein gewichtiges Wort mit‘ rede, wer den Iran regiere.


+++ 00:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Donald Trump behauptet, die Luftabwehr und die Raketen des Irans seien bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Der US-Präsident sagte, der Iran habe keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, und alle ihre Flugzeuge seien weg. Zudem seien ihre Raketen zu 60 Prozent und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Der US-Präsident sagte, dass der Iran keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr habe und alle Flugzeuge weg seien. Zudem seien die Raketen zu 60 Prozent und die Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:11 Iranischer Präsident schreibt offenen Brief an das amerikanische Volk +++

Irans Präsident Massud Peseschkian kritisiert in einem offenen Brief an die amerikanische Nation den Krieg der USA gegen sein Land als absurde und kostspielige Operation. Er versichert dem amerikanischen Volk, dass sein Land keine Feindschaft gegen einfache US-Bürger hege. Beobachter werten dies als Versuch des Irans, die amerikanische Öffentlichkeit von der Fehlentscheidung ihrer Regierung zu überzeugen und so indirekt eine Waffenruhe zu erzwingen.


+++ 00:01 Iraner überlebt Kugelhagel und kämpft gegen das Regime +++

Bei Protesten im Jahr 2022 wurde der iranisch-kurdische Boxer Ashkan Morovati von Sicherheitskräften niedergeschossen und überlebte nur knapp. Das Regime sperrte ihn danach ein, doch ihm gelang die Flucht aus dem Iran. Mit Beginn der diesjährigen Proteste fasste Morovati den Entschluss, gemeinsam mit den kurdischen Peschmerga zu kämpfen.


+++ 00:01 Argentinien weist ranghöchsten iranischen Diplomaten aus +++

Argentinien hat den iranischen Geschäftsträger Mohsen Soltani Tehrani zur unerwünschten Person erklärt und ihn des Landes verwiesen. Soltani muss Argentinien binnen 48 Stunden verlassen. Grund ist eine Erklärung des iranischen Außenministeriums, die „falsche, beleidigende und unbegründete Anschuldigungen“ gegen Argentinien enthalten habe.


📅 01.04.2026

+++ 23:55 „NYT“: Iran laut US-Geheimdiensten gegen Verhandlungen +++

Die „New York Times“ berichtet, dass mehrere US-Geheimdienste in den letzten Tagen zu der Einschätzung gelangt seien, dass die iranische Regierung derzeit nicht bereit sei, substanzielle Verhandlungen zur Beendigung des Krieges aufzunehmen. Die US-Zeitung beruft sich dabei auf US-Beamte.


+++ 23:55 US-Geheimdienste: Iran gegen Verhandlungen +++

Die „New York Times“ berichtet, dass mehrere US-Geheimdienste zu der Einschätzung gelangt sind, dass die iranische Regierung derzeit nicht bereit ist, substanzielle Verhandlungen zur Beendigung des Krieges aufzunehmen. Die US-Zeitung beruft sich dabei auf US-Beamte.


+++ 22:24 Reiche: Trotz Iran-Krieg keine Versorgungsengpässe in Deutschland +++

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sieht trotz des Iran-Krieges und dessen Auswirkungen auf die Lieferketten keine Gefahr für Engpässe bei der Energieversorgung in Deutschland. Sie betont, dass die Versorgung mit Sprit und Gas gesichert sei.


+++ 00:01 Iran laut US-Geheimdiensten gegen Verhandlungen +++

Die „New York Times“ berichtet, dass mehrere US-Geheimdienste zu der Einschätzung gelangt sind, dass die iranische Regierung derzeit nicht bereit ist, substanzielle Verhandlungen zur Beendigung des Krieges aufzunehmen. Die US-Zeitung beruft sich dabei auf US-Beamte.


📅 31.03.2026

+++ 23:25 Hersteller von Kunststoffverpackungen beklagen Lieferengpässe +++

Die Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien klagen über historische Engpässe bei erdölbasierten Rohstoffen infolge des Irankriegs. Die Unternehmen sind mit massiven Problemen bei der Beschaffung konfrontiert, teilt der Branchenverband Industrievereinigung Kunststoffverpackungen mit. Viele Lieferanten berufen sich auf höhere Gewalt und liefern gar nicht mehr oder nur noch zu stark überhöhten Preisen.


+++ 23:08 USA warnen Staatsbürger in Saudi-Arabien vor möglichen Angriffen +++

Das US-Außenministerium warnt amerikanische Staatsbürger in Saudi-Arabien vor möglichen Angriffen und ruft sie auf, Schutz zu suchen. Die US-Botschaft teilt mit, dass Hotels, US-Unternehmen und Bildungseinrichtungen potenzielle Ziele seien. Amerikaner sollen bis auf Weiteres in Gebäuden bleiben und sich von Fenstern fernhalten.


+++ 22:19 Papst Leo XIV. hofft auf Trumps Suche nach „Ausweg“ aus Iran-Krieg +++

Papst Leo XIV. hat die Hoffnung geäußert, dass US-Präsident Donald Trump nach einem „Ausweg“ aus dem Iran-Krieg sucht. Er fügt hinzu, dass Trump nach einer Möglichkeit suchen möge, das Ausmaß der Gewalt und der Bombardierungen zu verringern. Der Pontifex erklärt, ein Ende der Feindseligkeiten wäre ein „bedeutender Beitrag dazu, den entstehenden Hass abzubauen, der ständig zunimmt – im Nahen Osten und anderswo“.


+++ 22:11 Iranischer Präsident schreibt Brief an das amerikanische Volk +++

Irans Präsident Massud Peseschkian kritisiert in einem offenen Brief an die amerikanische Nation den Krieg der USA gegen sein Land als eine absurde und für die USA kostspielige Operation. Er schreibt, die Welt befinde sich an einem Punkt, an dem die Fortsetzung eines Konfrontationskurses kostspieliger und ergebnisloser sei denn je. Peseschkian versichert dem amerikanischen Volk, dass sein Land keine Feindschaft gegen einfache US-Bürger hegt.


+++ 21:44 Nordisrael unter massivem Beschuss der Hisbollah +++

Die libanesische Hisbollah feuert weiter Raketen und Drohnen auf Israel. In mehreren Gebieten im Norden des Landes haben am Abend immer wieder die Warnsirenen geheult. Betroffen ist auch die Küstenstadt Haifa. Der israelische Rettungsdienst Magen David Adom meldet mehrere Verletzte in Nordisrael, darunter ein Kind, das leicht verletzt sei.


+++ 21:29 Pentagon schickt weitere Kampfflugzeuge in den Nahen Osten +++

Das Pentagon entsendet weitere Kräfte in den Nahen Osten. Wie die „New York Times“ berichtet, verlegt das US-Verteidigungsministerium 18 Kampfflugzeuge des Typs A-10 in die Region. Die vorhandene Flotte vor Ort soll damit mehr als verdoppelt werden, da sich bereits etwa ein Dutzend A-10 auf Stützpunkten der Luftwaffe befinden. Die Flugzeuge sollen genutzt werden, um iranische Boote und vom Iran unterstützte Milizen im Irak anzugreifen.


+++ 21:22 Irans Präsident fordert „Garantien“ bei Beendigung des Krieges +++

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat für den Fall einer Beendigung des Krieges „Garantien“ verlangt. In einem Telefonat mit EU-Ratspräsident António Costa sagte Peseschkian, der nötige Wille zur Konfliktbeendigung sei vorhanden, „unter der Bedingung“, dass die „notwendigen Garantien“ gegeben seien, „um eine Wiederholung der Aggression zu verhindern“. Dabei erwähnte Peseschkian auch finanzielle Entschädigungen.


+++ 20:56 USA verlieren 16 MQ-Reaper-Drohnen im Iran +++

Das US-Militär hat seit Beginn des Iran-Kriegs mindestens 16 MQ-Reaper-Drohnen verloren. Zwei davon gingen diese Woche nahe Isfahan verloren. Die Drohnen des US-Herstellers General Atomics werden für Aufklärungs- und Angriffsmissionen eingesetzt und kosten zwischen 20 und 34 Millionen US-Dollar pro Stück.


+++ 20:56 Bericht: USA verlieren 16 kostspielige MQ-Reaper-Drohnen im Iran +++

Einem Bericht zufolge verliert das US-Militär seit Beginn des Iran-Kriegs mindestens 16 MQ-Reaper-Drohnen. Zwei davon sollen in dieser Woche nahe Isfahan verloren gegangen sein. Die Drohnen des US-Herstellers General Atomics werden für Aufklärungsmissionen und Angriffe eingesetzt.


+++ 20:56 USA verlieren 16 kostspielige MQ-Reaper-Drohnen im Iran +++

Seit Beginn des Iran-Kriegs hat das US-Militär mindestens 16 MQ-Reaper-Drohnen verloren, darunter zwei in dieser Woche nahe Isfahan. Die Drohnen des US-Herstellers General Atomics werden für Aufklärungs- und Angriffsmissionen eingesetzt. Der Verlust dieser Drohnen, die jeweils zwischen 20 und 34 Millionen US-Dollar kosten, bedeutet einen finanziellen Verlust von mindestens 320 Millionen US-Dollar.


+++ 20:42 Trump: Straße von Hormus öffnet sich nach Kriegsende „automatisch“ +++

Donald Trump behauptet in einem Interview mit der „New York Post“, dass sich die Straße von Hormus mit dem Abschluss der US-Kriegshandlungen „automatisch“ wieder öffnen werde. Er fordert die Länder, die die Straße nutzen, auf, diese zu öffnen. Trump verspricht, dass der Iran keine Atomwaffen besitzen wird und die Straße nach einem US-Abzug automatisch offen sein wird.


+++ 20:26 Unicef: Mehr als 340 getötete Kinder seit Kriegsbeginn +++

Rund einen Monat nach Beginn des Iran-Krieges sind nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef in der Nahost-Region bereits mehr als 340 Kinder getötet und Tausende verletzt worden. Demnach starben im Iran 216 Kinder, im Libanon 124, in Israel 4 Kinder und in Kuwait kam ein Kind ums Leben. Verletzt wurden im Iran zudem mehr als 1700 Kinder, im Libanon mehr als 400 und in Israel mehr als 850. Auch in Bahrain und Jordanien wurden Kinder verletzt.


+++ 20:22 Rätsel um Trumps Iran-Post +++

US-Präsident Trump sorgt mit einer Äußerung zum Iran-Krieg für Verwirrung. In einem Post auf Truth Social spricht er unter anderem über eine Waffenruhe, die der Iran erbeten haben soll. Teheran dementiert umgehend.


+++ 20:22 Rätsel um Iran-Post – „Keiner weiß, wen Trump da meint“ +++

US-Präsident Trump sorgt mit einer Äußerung zum Iran-Krieg für Verwirrung. In einem Post auf Truth Social spricht er unter anderem über eine Waffenruhe, die der Iran erbeten haben soll. Teheran dementiert dies umgehend.


+++ 20:22 Trump sorgt mit Iran-Post für Verwirrung +++

US-Präsident Trump sorgt mit einer Äußerung zum Iran-Krieg für Verwirrung. In einem Post auf Truth Social spricht er über eine Waffenruhe, die der Iran erbeten haben soll, was Teheran umgehend dementiert.


+++ 20:22 Rätsel um Iran-Post – „Keiner weiß, wen Trump da meint“ +++

US-Präsident Trump sorgt mit einer Äußerung zum Iran-Krieg für Verwirrung. In einem Post auf Truth Social spricht er über eine Waffenruhe, die der Iran erbeten haben soll. Teheran dementiert dies umgehend.


+++ 19:53 Französischer Admiral zweifelt an Minen in der Straße von Hormus +++

Die französische Marine hat nach Angaben des Admirals Nicolas Vaujour keine Hinweise darauf, dass die Straße von Hormus vermint worden ist. Er fordert zudem, China müsse sich stärker für eine Wiederöffnung der Meerenge einsetzen und seine Ungeduld über die anhaltende Sperrung deutlich machen. China und der Iran sind befreundete Staaten.


+++ 19:48 ntv-Korrespondent: Iran-Krieg läuft für Trump „nicht so, wie Israel versprochen hat“ +++

Laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz läuft der Iran-Krieg für US-Präsident Trump „nicht so, wie Israel versprochen hat“. Trump gerät demnach zunehmend unter Druck, da es keine schnellen Erfolge gibt, die Spritpreise steigen und der Frust im Inland wächst. Fritz erklärt, dass der Ton rauer wird und der Krieg politisch gefährlich für Trump ist.


+++ 19:23 Stimmung in Chinas Industrie fällt wegen Iran-Kriegs +++

Vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs trübt sich die Stimmung in Chinas Industrie im März leicht ein. Der Einkaufsmanagerindex des Anbieters RatingDog fiel auf 50,8 Punkte nach 52,1 im Februar. Der Kostendruck hat sich deutlich verschärft, und die Lieferketten waren spürbar gestört.


+++ 19:04 EU-Energiekommissar ruft zum Treibstoffsparen auf +++

Angesichts steigender Energiepreise durch den Nahost-Konflikt hat die EU die Mitgliedstaaten aufgefordert, die Nachfrage nach Treibstoff zu senken. EU-Energiekommissar Dan Jörgensen sagt, eine Senkung der Nachfrage sei notwendig, da sich die Energiekrise verschärfen könne. Er mahnt, Öl, insbesondere Diesel und Flugbenzin, einzusparen, da auf den Weltmärkten eine „Verknappung“ zu beobachten sei.


+++ 18:52 Israel: Größter Angriff Irans seit Kriegsbeginn +++

Der Iran greift Israel kurz vor Beginn des Pessach-Festes massiv mit Raketen an. Allein in Tel Aviv gab es nach Angaben von Augenzeugen sechsmal Raketenalarm innerhalb einer Stunde. Die „Times of Israel“ berichtet unter Berufung auf die Armee, dass es sich um den größten iranischen Raketenangriff auf Israel seit Beginn des Krieges gehandelt habe. Etwa zehn ballistische Raketen seien auf Zentralisrael abgefeuert worden.


+++ 18:52 Israel meldet größten Angriff Irans seit Kriegsbeginn +++

Der Iran greift Israel kurz vor Beginn des Pessach-Festes massiv mit Raketen an. Allein in Tel Aviv gab es sechsmal Raketenalarm innerhalb einer Stunde. Die ‚Times of Israel‘ berichtet unter Berufung auf die Armee, dass es sich um den größten iranischen Raketenangriff auf Israel seit Kriegsbeginn handelt.


+++ 18:47 Grünen-Chefin fordert Sanktionen gegen israelische Minister wegen Todesstrafe-Gesetz +++

Wegen der vom israelischen Parlament beschlossenen Einführung der Todesstrafe für wegen Terrorismusvorwürfen verurteilte Palästinenser fordert Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner Sanktionen gegen den israelischen Polizeiminister Itamar Ben-Gvir sowie den Finanzminister Bezalel Smotrich. Brantner sagt dem „Spiegel“, die Bundesregierung dürfe nicht länger wegschauen, sondern müsse handeln. Sie beklagt, dass beide Politiker „mit ihrer Politik von Vertreibung und Gewalt Menschenrechte mit Füßen treten“.


+++ 18:28 Israel tötet hochrangigen Hisbollah-Kommandeur +++

Das israelische Militär hat den ranghohen Hisbollah-Kommandeur Hadsch Jussef Ismail Haschem getötet. Der Befehlshaber der Südfront der Miliz sei durch einen Angriff der Marine ums Leben gekommen, teilt ein Armeesprecher mit. Die Hisbollah bestätigt den Tod und einem Insider zufolge handelt es sich um den schwersten Verlust für die vom Iran unterstützte Gruppe seit dem Ausbruch der neuen Kämpfe im vergangenen Monat.


+++ 18:10 Iran bringt Russland als Vermittler ins Gespräch +++

Der Iran würde nach Angaben seines Botschafters in Moskau eine Vermittlerrolle Russlands zur Beendigung des Krieges mit den USA und Israel begrüßen. Dies meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass und zitiert den iranischen Botschafter Kasem Dschalali. Der Iran und Russland sind verbündet und haben im vergangenen Jahr ein auf zwanzig Jahre angelegtes Abkommen über eine strategische Partnerschaft abgeschlossen.


+++ 18:10 Der Iran bringt Russland als Vermittler ins Gespräch +++

Der Iran würde nach Angaben seines Botschafters in Moskau eine Vermittlerrolle Russlands zur Beendigung des Krieges mit den USA und Israel begrüßen. Das meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass und zitiert den iranischen Botschafter Kasem Dschalali. Der Iran und Russland sind verbündet und haben im vergangenen Jahr ein auf zwanzig Jahre angelegtes Abkommen über eine strategische Partnerschaft abgeschlossen.


+++ 18:08 Revolutionsgarden drohen mit Angriffen auf US-Konzerne +++

Die Revolutionsgarden im Iran drohen, Niederlassungen von US-Tech-Konzernen wie Apple, Google und Meta in der Region anzugreifen. Dies soll geschehen, falls weitere Vertreter der iranischen Führung in Teheran getötet werden. Die Firmen müssen ab Mittwoch, den 1. April um 20.00 Uhr Ortszeit Teheran (18.30 Uhr MESZ) mit der Zerstörung ihrer Niederlassungen rechnen. Eine Erklärung listet 18 Firmen auf, die an der „gezielten Ermordung“ der iranischen Führungspersönlichkeiten beteiligt gewesen sein sollen, darunter HP, Intel, Nvidia, Tesla und Boeing.


+++ 18:08 Revolutionsgarden drohen mit Angriffen auf US-Konzerne wie Apple und Google +++

Die Revolutionsgarden im Iran drohen, Niederlassungen von US-Tech-Konzernen wie Apple, Google und Meta in der Region anzugreifen. Dies soll geschehen, falls weitere Vertreter der iranischen Führung in Teheran getötet werden. Die Firmen müssen ab Mittwoch, den 1. April um 20.00 Uhr Ortszeit Teheran (18.30 Uhr MESZ) mit der Zerstörung ihrer Niederlassungen rechnen.


+++ 17:49 China und Pakistan fordern Friedenslösung auf Grundlage der UN-Charta +++

Nach einem Treffen der Außenminister Chinas und Pakistans in Peking fordern die Länder eine sofortige Einstellung der Kampfhandlungen und größtmögliche Anstrengungen, um eine Ausweitung des Konflikts zu verhindern. Es sollte ein gemeinsamer Frieden auf Grundlage der UN-Charta verhandelt werden. Zudem fordern China und Pakistan, dass das Passieren der Straße von Hormus zeitnah ermöglicht und humanitäre Hilfe vorgelassen wird.


+++ 17:22 Russlands Iran-Botschafter: Oberster Führer Chamenei ist im Land +++

Das neue geistliche und politische Oberhaupt des Irans, Modschtaba Chamenei, hält sich nach russischen Angaben im Land auf. Er tritt jedoch nicht öffentlich in Erscheinung und verzichtet „aus verständlichen Gründen“ auf Auftritte, zitiert der Sender RTVI den russischen Botschafter in Teheran. Die US-Regierung geht davon aus, dass Modschtaba Chamenei verletzt und möglicherweise entstellt sein könnte.


+++ 17:17 Großbritannien beruft Krisensitzung zur Straße von Hormus ein +++

Die britische Außenministerin Yvette Cooper beruft eine Krisensitzung zur vom Iran weitestgehend blockierten Straße von Hormus mit internationalen Partnern ein. Auch Deutschland nimmt an der Schaltkonferenz teil. Premierminister Keir Starmer sagt, die Partner würden noch im Laufe dieser Woche zusammenkommen, um diplomatische und politische Maßnahmen zur Wiederherstellung der Schifffahrt zu prüfen.


+++ 16:47 ntv-Reporterin: „Reihe von Faktoren erschwert diplomatischen Prozess“ +++

Die Unklarheit darüber, ob Washington und Teheran miteinander über einen Waffenstillstand verhandeln, muss nicht zwangsläufig in politischer Propaganda begründet sein. Laut ntv-Reporterin Kavita Sharma behindern verschiedene Umstände die Friedensverhandlungen.


+++ 16:47 Grünen-Chefin fordert Sanktionen gegen Israels Minister wegen Todesstrafe-Gesetz +++

Wegen der vom israelischen Parlament beschlossenen Einführung der Todesstrafe für wegen Terrorismusvorwürfen verurteilte Palästinenser fordert Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner Sanktionen gegen den israelischen Polizeiminister Itamar Ben-Gvir sowie den Finanzminister Bezalel Smotrich. Brantner sagt, beide Politiker würden „mit ihrer Politik von Vertreibung und Gewalt Menschenrechte mit Füßen treten“. Sie fordert, dass die Bundesregierung handeln müsse.


+++ 16:36 Iranisches Außenministerium dementiert Bitte um Waffenruhe an USA +++

Der Iran weist die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zurück, die Islamische Republik habe die USA um eine Waffenruhe gebeten. Das staatliche iranische Fernsehen berichtet unter Berufung auf einen Sprecher des Außenministeriums, die Äußerung sei falsch und unbegründet.


+++ 16:36 Iranisches Außenministerium weist Trumps Äußerungen zu Waffenruhe zurück +++

Der Iran weist die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zurück, die Islamische Republik habe die USA um eine Waffenruhe gebeten. Die Äußerung sei falsch und unbegründet, berichtet das staatliche iranische Fernsehen unter Berufung auf einen Sprecher des Außenministeriums.


+++ 16:36 Iranisches Außenministerium: Haben USA nicht um Waffenruhe gebeten +++

Der Iran weist die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zurück, die Islamische Republik habe die USA um eine Waffenruhe gebeten. Die Äußerung sei falsch und unbegründet, berichtet das staatliche iranische Fernsehen unter Berufung auf einen Sprecher des Außenministeriums.


+++ 16:36 Iranisches Außenministerium weist Trumps Behauptung über Waffenruhe zurück +++

Der Iran hat die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen, die Islamische Republik habe die USA um eine Waffenruhe gebeten. Das staatliche iranische Fernsehen berichtet unter Berufung auf einen Sprecher des Außenministeriums, die Äußerung sei falsch und unbegründet.


+++ 16:36 Iranisches Außenministerium dementiert Bitte um Waffenruhe +++

Der Iran weist die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zurück, die Islamische Republik habe die USA um eine Waffenruhe gebeten. Die Äußerung sei falsch und unbegründet, berichtet das staatliche iranische Fernsehen unter Berufung auf einen Sprecher des Außenministeriums.


+++ 16:20 LNG-Lieferungen für Gasversorger SEFE laufen an +++

Die ersten Lieferungen von Flüssigerdgas (LNG) aus dem Oman an den bundeseigenen Gasversorger SEFE haben planmäßig begonnen. Ein Unternehmenssprecher bestätigte einen Bericht des Magazins „Capital“ und erklärte, die Lieferungen seien aktuell nicht von den Entwicklungen in der Golfregion betroffen. Es gebe auch keine Bedenken hinsichtlich zukünftiger Lieferungen. Der nun angelaufene Gasfluss geht auf einen Vertrag aus dem Jahr 2024 zurück.


+++ 16:20 LNG-Lieferungen aus Oman an SEFE angelaufen +++

Die ersten Lieferungen von Flüssigerdgas (LNG) aus dem Oman an den bundeseigenen Gasversorger SEFE haben planmäßig begonnen. Ein Unternehmenssprecher bestätigte einen Bericht des Magazins ‚Capital‘ und erklärte, die Lieferungen seien aktuell nicht von den Entwicklungen in der Golfregion betroffen.


+++ 16:18 Bericht: Lufthansa prüft wegen Ölkrise Stillstand von Jets +++

Die Lufthansa bereitet sich auf weiter steigende Kerosinpreise infolge des Iran-Krieges vor. Lufthansa-Chef Carsten Spohr erwägt laut „Handelsblatt“, einen Teil der Flotte am Boden zu lassen. Demnach prüfe die Lufthansa die Auswirkungen, sollten 20 oder sogar 40 Flugzeuge stillgelegt werden, was 2,5 beziehungsweise 5 Prozent der angebotenen Sitzplatzkapazität entspräche. Vorzugsweise sollen ältere Jets ausgesucht werden, die wegen ihres hohen Treibstoffbedarfs ohnehin kurz vor der Ausmusterung stehen. Bei den Strecken sollen ertragsschwache Verbindungen in Europa auf den Prüfstand gestellt werden. Lufthansa kommentiert den Bericht nicht.


+++ 16:18 Lufthansa prüft Flugstreichungen in Europa wegen Ölkrise +++

Die Lufthansa bereitet sich auf weiter steigende Kerosinpreise infolge des Iran-Krieges vor. Lufthansa-Chef Carsten Spohr erwägt laut „Handelsblatt“, einen Teil der Flotte am Boden zu lassen. Demnach prüft die Lufthansa die Auswirkungen, sollten 20 oder sogar 40 Flugzeuge stillgelegt werden, was 2,5 beziehungsweise 5 Prozent der angebotenen Sitzplatzkapazität entspräche. Vorzugsweise sollen ältere Jets ausgewählt werden, die wegen ihres hohen Treibstoffbedarfs ohnehin kurz vor der Ausmusterung stehen, und ertragsschwache Verbindungen in Europa auf den Prüfstand gestellt werden.


+++ 15:44 US-Verteidigungsminister Hegseth: Iran hat „immer weniger Optionen“ +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärt, dass die nächsten Tage im Nahost-Konflikt entscheidend sein werden. Er sagt, die USA hätten „immer mehr Optionen – und sie haben immer weniger“ mit Blick auf das iranische Regime. Hegseth beruft sich auf Geheimdienstinformationen, wonach die Angriffe die Moral des iranischen Militärs untergraben hätten.


+++ 15:35 Deutscher Maschinenbau leidet unter Iran-Krieg +++

Die Ausweitung der geopolitischen Konflikte auf den Iran macht dem deutschen Maschinenbau zu schaffen. Der Auftragseingang sank im Februar um 12 Prozent, im Inland um 16 und im Ausland um 11 Prozent. VDMA-Chefvolkswirt Johannes Gernandt erklärt, dass geopolitische Konflikte die Geschäfte schon länger belasten und der Iran-Krieg für weitere Unsicherheit sorgt.


+++ 15:35 Deutscher Maschinenbau leidet unter Iran-Krieg mit 12 Prozent Rückgang +++

Die Ausweitung der geopolitischen Konflikte auf den Iran macht dem deutschen Maschinenbau zu schaffen. Der Auftragseingang sinkt im Februar um 12 Prozent, im Inland um 16 und im Ausland um 11 Prozent. VDMA-Chefvolkswirt Johannes Gernandt erklärt, dass geopolitische Konflikte und der Iran-Krieg das globale Investitionsklima belasten.


+++ 15:35 Zwölf Prozent Rückgang – Deutscher Maschinenbau leidet unter Iran-Krieg +++

Die Ausweitung der geopolitischen Konflikte auf den Iran macht dem deutschen Maschinenbau zu schaffen. Der Auftragseingang sinkt um 12 Prozent, im Inland um 16 und im Ausland um 11 Prozent. „Geopolitische Konflikte belasten unsere Geschäfte schon seit längerem und jetzt ist noch der Iran-Krieg dazugekommen, der für weitere Unsicherheit sorgt“, erklärt VDMA-Chefvolkswirt Johannes Gernandt.


+++ 15:22 Trump attackiert Großbritannien: „Holt euch euer eigenes Öl“ +++

US-Präsident Donald Trump hat Großbritannien und andere Länder wegen fehlender Unterstützung im Iran-Krieg kritisiert. Er fordert, dass Länder, die aufgrund der Blockade der Straße von Hormus kein Öl erhalten, dieses entweder in den USA kaufen oder es selbst von der Straße von Hormus holen sollen.


+++ 15:06 Trump behauptet, Iran habe um Waffenruhe gebeten +++

Der Iran hat nach Angaben von Präsident Donald Trump die USA um eine Waffenruhe gebeten. Trump schreibt auf Truth Social, dass dies in Betracht gezogen werde, wenn die Straße von Hormus offen, frei und sicher sei. Er drohte, die USA würden den Iran „zurück in die Steinzeit“ bomben, bis diese Bedingung erfüllt sei.


+++ 14:54 Bericht: Hacker greifen Daten von iranischem Exilportal ab +++

Hacker haben nach Angaben der iranischen Justiz mutmaßlich Daten eines Exilportals erlangt. Dabei seien Schriftwechsel, Listen von Angestellten sowie weitere streng vertrauliche Daten abgegriffen worden, berichtet die Nachrichtenagentur Misan. Die Website Iranwire ist derzeit nicht erreichbar, angeblich wegen Wartungsarbeiten. Auf der Plattform X berichtet Iranwire weiter, ohne einen Hacker-Angriff zu melden.


+++ 14:40 Energieagentur-Chef bringt weitere Freigabe von Ölreserven ins Spiel +++

Die Internationale Energieagentur (IEA) erwägt angesichts von Engpässen eine weitere Freigabe von Ölreserven. IEA-Chef Fatih Birol erklärte, dass die IEA eingreifen könne, wenn ein Bedarf an Rohöl oder Produkten bestehe. Die IEA berät Industriestaaten in Energiefragen und ihre Mitglieder hatten bereits am 11. März die Freigabe von 400 Millionen Barrel Öl wegen der Folgen des Iran-Krieges beschlossen.


+++ 14:40 IEA bringt weitere Freigabe von Ölreserven ins Spiel +++

Die Internationale Energieagentur (IEA) erwägt angesichts von Engpässen eine weitere Freigabe von Ölreserven. IEA-Chef Fatih Birol sagte, man könne eingreifen, wenn ein Bedarf an Rohöl oder Produkten bestehe. Die IEA-Mitglieder hatten bereits am 11. März die Freigabe von 400 Millionen Barrel Öl wegen der Folgen des Iran-Krieges beschlossen.


+++ 14:40 IEA-Chef bringt weitere Freigabe von Ölreserven ins Spiel +++

Die Internationale Energieagentur (IEA) erwägt angesichts von Engpässen eine weitere Freigabe von Ölreserven. IEA-Chef Fatih Birol sagte in einem Podcast, dass bei Bedarf an Rohöl oder Produkten eingegriffen werden könne. Bereits am 11. März hatten die IEA-Mitglieder wegen der Folgen des Iran-Krieges die Freigabe von 400 Millionen Barrel Öl beschlossen.


+++ 14:19 Bundesregierung reagiert gelassen auf Trumps Nato-Drohung +++

Die Bundesregierung reagiert gelassen auf die erneute Drohung von US-Präsident Donald Trump gegen die Nato. Regierungssprecher Stefan Kornelius in Berlin sagt, dies sei nicht das erste Mal, dass Trump solche Äußerungen mache. Er fordert, „solche Aufregungsspiralen“ zu beenden und betont, dass die Bundesregierung am Nato-Bündnis festhalte.


+++ 14:19 Bundesregierung kontert Trumps Nato-Drohung gelassen +++

Die Bundesregierung reagiert gelassen auf die erneute Drohung von US-Präsident Donald Trump gegen die Nato. Regierungssprecher Stefan Kornelius sagte in Berlin, dies sei kein neues Phänomen. Er betonte, dass die Bundesregierung am Nato-Bündnis festhalte und forderte, „solche Aufregungsspiralen“ zu beenden.


+++ 14:19 Bundesregierung kontert Trumps Nato-Drohung +++

Die Bundesregierung reagiert gelassen auf die erneute Drohung von US-Präsident Donald Trump gegen die Nato. Regierungssprecher Stefan Kornelius betonte, dass die Bundesregierung am Nato-Bündnis festhalte. Er forderte, „solche Aufregungsspiralen“ zu beenden.


+++ 14:17 Nahost-Konflikt lässt Preise für Dünger hochschnellen +++

Der Krieg im Iran treibt die Preise für Dünger weltweit in die Höhe und setzt auch Landwirte in Deutschland unter Druck. Der Deutsche Bauernverband schlägt Alarm und sieht die Lage besonders für die Frühjahrsbestellung als kritisch an. Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, äußert Sorgen wegen der Preissteigerungen bei Dünger und Diesel.


+++ 14:02 Iran will Straße von Hormus nach eigenen Regeln öffnen +++

Der Zugang zur Straße von Hormus wird nach Aussage des Leiters des parlamentarischen Ausschusses für nationale Sicherheit des Iran, Ebrahim Azizi, neuen, vom Iran festgelegten Bedingungen unterliegen. Azizi schreibt in einem Beitrag auf X, dass die Straße von Hormus geöffnet werde, aber nur für diejenigen, die die neuen Regeln der Islamischen Republik Iran befolgen. Der Iran hat mitgeteilt, befreundeten Nationen wie Pakistan zu erlauben, ihre Schiffe durch die Wasserstraße zu schicken, während sie für die westliche Handelsschifffahrt gesperrt ist.


+++ 13:56 Trump wettert gegen Kriegsskeptiker: „Die USA werden sich ERINNERN“ +++

US-Präsident Donald Trump schimpft erneut auf Länder, die sich nicht am Krieg gegen den Iran beteiligen wollen. Er kritisiert speziell Frankreich, weil es sich geweigert habe, mit Nachschub beladene Flugzeuge über französisches Hoheitsgebiet fliegen zu lassen. Trump hat europäische Länder und ihre Staats- und Regierungschefs wiederholt wegen ihrer Zurückhaltung bei der Teilnahme an Militäroperationen in der Straße von Hormus scharf kritisiert.


+++ 13:56 Trump wettert gegen Kriegsskeptiker: „Die USA werden sich erinnern“ +++

US-Präsident Donald Trump kritisiert erneut Länder, die sich nicht am Krieg gegen den Iran beteiligen wollen. Er richtet sich an Länder wie das Vereinigte Königreich, die sich geweigert haben, sich an der „Entmachtung des Iran“ zu beteiligen. Trump schlägt vor, dass diese Länder ihr Öl in den USA kaufen oder selbst von der Straße von Hormus holen sollen.


+++ 13:44 Israelisches Militär tötet wichtigen Hisbollah-Kommandeur im Libanon +++

Das israelische Militär hat bei einem Luftangriff auf die libanesische Hauptstadt Beirut einen hochrangigen Hisbollah-Kommandeur getötet. Nach Angaben aus libanesischen Sicherheitskreisen und der proiranischen Miliz wurde der Hisbollah-Militärkommandeur für den Irak, Jussef Haschem, im Beiruter Viertel Dschna getötet. Dem libanesischen Gesundheitsministerium zufolge wurden bei dem Angriff insgesamt sieben Menschen getötet.


+++ 13:44 Israelisches Militär tötet Hisbollah-Kommandeur im Libanon +++

Das israelische Militär hat bei einem Luftangriff auf die libanesische Hauptstadt Beirut einen hochrangigen Hisbollah-Kommandeur getötet. Nach Angaben aus libanesischen Sicherheitskreisen und der proiranischen Miliz wurde der Hisbollah-Militärkommandeur für den Irak, Jussef Haschem, im Beiruter Viertel Dschna getötet. Dem libanesischen Gesundheitsministerium zufolge wurden bei dem Angriff insgesamt sieben Menschen getötet.


+++ 13:26 Iran meldet Angriff auf Pharmafabrik +++

Im Iran ist nach Angaben des früheren Außenministers Mohammed-Dschawad Sarif ein Pharmaunternehmen angegriffen worden. Die Firma Tofigh Daru Research & Engineering, ein Hersteller von pharmazeutischen Wirkstoffen, darunter auch Krebsmedikamente, sei Ziel des Angriffs geworden. Ein Foto zeigt ein zerstörtes und ausgebranntes Stockwerk der Einrichtung.


+++ 13:25 Ehemalige US-Botschaft in Teheran bei Angriffen beschädigt +++

Bei Angriffen auf Teheran am Morgen wurde die ehemalige US-Botschaft in der iranischen Hauptstadt beschädigt. Ein AFP-Reporter berichtete dies, wobei die Verantwortlichkeit für den Angriff zunächst ungeklärt blieb. Aufnahmen der iranischen Nachrichtenagentur Mehr zeigten beschädigte Geschäfte, zerbrochene Fenster und Trümmerteile im umliegenden Viertel im Zentrum Teherans.


+++ 13:09 IDF-Spezialeinheit dringt auf Skiern in den Libanon ein +++

Eine IDF-Spezialeinheit ist auf Skiern in den Libanon eingedrungen. Sie überqueren das Hermon-Gebirge nach Südlibanon und durchsuchen strategische Punkte entlang der Bergroute. Der Einsatz soll Hisbollah-Operationen in der Region verhindern.


+++ 13:03 Starmer reagiert auf Trumps Äußerungen zu Nato-Austritt +++

Der britische Premierminister Keir Starmer bezeichnet die Nato als „effektivstes Militärbündnis“, das die Welt je gesehen habe. Er betont, dass er stets im Interesse des Vereinigten Königreichs handele und „dies nicht unser Krieg ist“. Starmer sieht eine „engere Beziehung“ zu Europa in Fragen der Verteidigung, Sicherheit und wirtschaftlichen Zukunft als notwendig an.


+++ 13:03 Starmer bezeichnet Nato als „effektivstes Militärbündnis“ +++

Der britische Premierminister Keir Starmer bezeichnete die Nato als das „effektivste Militärbündnis“, das die Welt je gesehen habe. Er betonte, dass er stets im Interesse des Vereinigten Königreichs handele und eine „engere Beziehung“ zu Europa in Fragen der Verteidigung, Sicherheit und wirtschaftlichen Zukunft nötig sei.


+++ 12:41 Iran: Teilen von Fotos oder Videos kann Todesstrafe nach sich ziehen +++

Personen im Iran, denen Spionage oder Zusammenarbeit mit feindlichen Staaten vorgeworfen wird, droht nach einem verschärften Gesetz die Todesstrafe. Dies sagt ein Sprecher der Justiz des Landes. Zudem könne deren gesamtes Vermögen eingezogen werden. Selbst das Teilen von Fotos oder Videos, die dem Feind bei der Zielerfassung helfen könnten, könne als Zusammenarbeit gewertet werden.


+++ 12:16 Israel will Pufferzone im Südlibanon einrichten +++

Israels Verteidigungsminister Israel Katz kündigt an, eine Pufferzone zwischen Israel und dem Libanon einzurichten. Diese Zone soll zwischen der israelischen Grenze und dem Fluss Litani im Süden des Libanon liegen. Israel plant, die komplette Kontrolle über den Bereich zu übernehmen, sobald der Kampf gegen die Hisbollah-Kämpfer beendet ist. Den mehr als 600.000 libanesischen Einwohnern, die nach Norden evakuiert wurden, soll die Rückkehr südlich des Litani untersagt werden, bis die Sicherheit der Bewohner im Norden Israels gewährleistet ist.


+++ 12:15 London kündigt internationales Treffen zur Sicherung der Straße von Hormus an +++

Die britische Regierung hat ein internationales Treffen zur Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus angekündigt. Großbritannien hat 35 Länder hinter seiner Initiative „zur maritimen Sicherheit“ in der Golfregion vereint. Außenministerin Yvette Cooper wird in dieser Woche Vertreter dieser Länder zu Beratungen empfangen, um diplomatische und politische Maßnahmen zur Wiederherstellung der Freiheit der Schifffahrt zu prüfen.


+++ 12:05 Angriff auf iranische Entsalzungsanlage gemeldet +++

Auf der Insel Keschm in der Straße von Hormus wurde iranischen Angaben zufolge eine Entsalzungsanlage angegriffen und außer Betrieb gesetzt. Die Nachrichtenagentur Isna berichtet unter Berufung auf einen Vertreter des Gesundheitsministeriums, dass eine Reparatur kurzfristig nicht möglich sei. Wann der Angriff erfolgte, ist unklar.


+++ 11:48 Trump nennt Nato „Papiertiger“ und droht mit Austritt +++

US-Präsident Donald Trump und sein Außenminister Marco Rubio haben erneut den Austritt der Vereinigten Staaten aus der Nato angedroht. Trump bezeichnete die Allianz im Gespräch mit „The Telegraph“ als „Papiertiger“. Die Mitgliedschaft der USA müsse nach dem Ende des Iran-Krieges überdacht werden.


+++ 11:48 Trump nennt Nato ‚Papiertiger‘ und droht mit Austritt +++

US-Präsident Donald Trump und sein Außenminister Marco Rubio haben erneut den Austritt der Vereinigten Staaten aus der Nato angedroht. Trump bezeichnete die Allianz im Gespräch mit der britischen Zeitung ‚The Telegraph‘ als ‚Papiertiger‘. Er erklärte, es stehe kaum noch zur Debatte, dass die Mitgliedschaft der USA nach dem Ende des Iran-Krieges überdacht werden müsse.


+++ 11:43 Angriff trifft wohl Munitionslager: Video zeigt gewaltige Explosionen in Isfahan im Iran +++

Mehrere Explosionen und eine Wand aus Feuer sind in Isfahan im Iran zu sehen. Die USA und Israel sollen ein Munitionsdepot attackiert haben. US-Präsident Donald Trump erwägt wohl, einen Waffenstillstand ohne eine Öffnung der Straße von Hormus in Kauf zu nehmen.


+++ 11:25 Peking: Chinesische Schiffe passieren Straße von Hormus +++

Peking bestätigt die Fahrt von drei chinesischen Schiffen durch die Straße von Hormus. Die Schiffe hätten die Route „kürzlich“ und nach Abstimmung mit allen Seiten passiert, sagt Außenamtssprecherin Mao Ning. China ruft dazu auf, schnellstmöglich einen Waffenstillstand zu erreichen und die Stabilität im Persischen Golf wiederherzustellen.


+++ 10:59 Acht Verletzte nach Raketenangriff auf Tel Aviv +++

Nach einem iranischen Raketenangriff auf Tel Aviv meldet der israelische Rettungsdienst acht Verletzte. Sechs der Verletzten wurden in Bnei Brak nahe Tel Aviv behandelt. Das Heimatschutzkommando erhielt Berichte über Schäden im Zentrum des Landes.


+++ 10:59 Huthis wollen Angriff auf Israel mit Iran und Hisbollah koordiniert haben +++

Ein Militärsprecher der Huthis erklärte in einer auf dem X-Konto der Miliz veröffentlichten Erklärung, dass die Gruppe in Abstimmung mit dem Iran und der Hisbollah im Libanon eine Salve ballistischer Raketen auf ‚empfindliche israelische feindliche Ziele‘ in Israel abgefeuert habe. Dies sei die dritte Operation in einer ‚Schlacht des Heiligen Dschihad‘. Das israelische Militär teilte mit, es habe eine Rakete aus dem Jemen abgefangen.


+++ 10:59 Huthis koordinieren Angriff auf Israel mit Iran und Hisbollah +++

Ein Militärsprecher der Huthis teilte mit, dass die Gruppe in Abstimmung mit dem Iran und der Hisbollah im Libanon eine Salve ballistischer Raketen auf „empfindliche israelische feindliche Ziele“ in Israel abgefeuert habe. Dies sei die dritte Operation in einer „Schlacht des Heiligen Dschihad“ gewesen. Das israelische Militär meldete, eine Rakete aus dem Jemen abgefangen zu haben.


+++ 10:39 Italien lässt US-Militärflugzeuge nicht auf Sizilien landen +++

Italien verweigert mehreren US-Flugzeugen die Landung auf einem Stützpunkt auf Sizilien für den Krieg gegen den Iran. Verteidigungsminister Guido Crosetto gab dem US-Militär vor einigen Tagen keine Erlaubnis, den Militärflughafen Sigonella zu nutzen, um dann in den Nahen Osten weiterzufliegen. Italien wurde nach Informationen der Tageszeitung „Corriere della Sera“ erst informiert, als die Flugzeuge bereits in der Luft waren.


+++ 10:25 Katar bestätigt iranischen Raketenangriff auf Öltanker +++

Katar ist nach eigenen Angaben vom Iran erneut mit Raketen angegriffen worden. Zwei Geschosse seien abgefangen worden, eine dritte Rakete habe einen Öltanker getroffen. Die britische Schifffahrtsbehörde (UKMTO) hatte zuvor mitgeteilt, dass vor der Küste von Katars Hauptstadt Doha ein Tanker von einem Geschoss getroffen und am Rumpf beschädigt worden sei. Alle Besatzungsmitglieder seien unverletzt und es bestehe keine Gefahr für die Umwelt.


+++ 10:21 Indonesische UN-Soldaten getötet – Jakarta empört +++

Nach dem Tod von drei indonesischen Blauhelmsoldaten im Südlibanon mahnt die Regierung in Jakarta die Einhaltung des humanitären Völkerrechts an. Die Sicherheit der Friedenstruppen müsse „oberste Priorität“ haben, erklärt der Sprecher des indonesischen Verteidigungsministeriums, Rico Ricardo Sirait. Am Sonntag wurde ein indonesischer Soldat der UN-Mission Unifil im Süden des Libanon bei der Explosion eines Geschosses getötet. Heute wurden bei einer erneuten Explosion im Südlibanon zwei weitere UN-Soldaten aus Indonesien getötet.


+++ 09:58 Iranische Medien: Militäranlagen bei Angriffen im Zentrum des Landes getroffen +++

Nach Berichten iranischer Medien wurden bei Angriffen im Iran Militäranlagen getroffen. Die Nachrichtenagentur Fars zitiert einen Behördenvertreter aus der Provinz Isfahan, der angibt, dass einige militärische Standorte in Isfahan ins Visier genommen wurden. Es ist unklar, wie groß die Schäden sind und ob es Tote oder Verletzte gibt.


+++ 09:53 Huthi-Miliz greift Israel erneut mit Raketen an +++

Die jemenitische Huthi-Miliz hat nach eigenen Angaben Israel wieder mit Raketen angegriffen. Es handelte sich demnach um einen gemeinsamen Einsatz mit dem Iran und der libanesischen Hisbollah-Miliz. Die Huthis hatten am Samstag ihre Angriffe auf Israel wieder aufgenommen.


+++ 09:27 Israel: „Dutzende Terroristen“ im Libanon getötet +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei ihrem Einsatz im Süden des Libanon binnen 24 Stunden „Dutzende Terroristen“ getötet. Diese seien bei Versuchen identifiziert worden, Soldaten von Verstecken aus anzugreifen. Es sei auch ein Kämpfer der libanesischen Hisbollah-Miliz festgenommen worden, der die israelischen Truppen beobachtet habe. Die Soldaten hätten im Südlibanon unter anderem Waffenlager, Kommandoposten und unterirdische Schächte zerstört.


+++ 09:27 Israel: ‚Dutzende Terroristen‘ im Libanon getötet +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei ihrem Einsatz im Süden des Libanon binnen 24 Stunden ‚Dutzende Terroristen‘ getötet. Diese seien bei Versuchen identifiziert worden, Soldaten von Verstecken aus anzugreifen.


Dieser Ticker wird laufend aktualisiert.

Ronny Winkler