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Live-Ticker: Angriff auf den Iran im Liveticker

Die Lage im Iran-Konflikt spitzt sich weiter zu. In unserem Live-Ticker bündeln wir alle aktuellen Entwicklungen, Reaktionen und bestätigten Informationen zur Eskalation im Nahen Osten – fortlaufend aktualisiert. 

Live-Ticker: Angriff auf den Iran im Liveticker

Angriff auf den Iran im Liveticker

📅 21.03.2026

+++ 05:20 Iran warnt Großbritannien nach Kurswechsel bei Militärstützpunkten +++

Die iranische Führung warnt den britischen Premierminister Keir Starmer, dass sein jüngster Kurswechsel bei der Nutzung britischer Militärstützpunkte durch die USA nicht ohne Folgen bleiben werde. Irans Außenminister Abbas Araghtschi schreibt auf X, Starmer bringe seine Landsleute in Gefahr, indem er zulasse, „dass britische Stützpunkte für Angriffe gegen den Iran genutzt werden“. Der Iran werde „sein Recht auf Selbstverteidigung wahrnehmen“.


+++ 04:17 Bericht: Iran will japanische Schiffe durch Straße von Hormus lassen +++

Der Iran ist offenbar bereit, Schiffe mit Bezug zu Japan durch die Straße von Hormus fahren zu lassen. Die Regierung in Teheran führt laut der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo bereits Gespräche mit Tokio über eine mögliche Öffnung der Meerenge. Japan bezieht rund 95 Prozent seines Öls aus dem Nahen Osten, wovon etwa 90 Prozent durch die seit fast drei Wochen blockierte Straße von Hormus transportiert werden.


+++ 03:55 Israel greift Ziele im Iran an +++

Die israelische Armee erklärt, sie greife Ziele des iranischen Terrorregimes in Teheran an. Zuvor waren nach israelischen Militärangaben iranische Raketen auf Israel abgefeuert worden.


+++ 03:55 Israel greift Ziele in Teheran an +++

Israel startet neue Angriffe auf den Iran. Die israelische Armee „greift Ziele des iranischen Terrorregimes in Teheran an“, erklärt das israelische Militär. Zuvor waren nach israelischen Militärangaben iranische Raketen auf Israel abgefeuert worden.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:16 Teures Kerosin: United Airlines setzt Flüge aus +++

United Airlines streicht wegen der stark gestiegenen Kerosinkosten infolge des Iran-Krieges im zweiten und dritten Quartal fünf Prozent seiner Flüge. Das US-Unternehmen bereitet sich auf einen Ölpreis von bis zu 175 Dollar pro Barrel vor, der bis Ende 2027 über der Marke von 100 Dollar bleiben könnte. Sollten die Preise auf diesem Niveau verharren, würden die jährlichen Treibstoffkosten um etwa elf Milliarden Dollar steigen, was mehr als doppelt so viel wie der Gewinn im bisher besten Jahr der Fluggesellschaft ist. Gestrichen werden vor allem Flüge außerhalb der Stoßzeiten sowie Kapazitäten am Flughafen Chicago O’Hare, zudem bleiben die Verbindungen nach Tel Aviv und Dubai ausgesetzt.


+++ 02:28 Iran feuerte Raketen auf Militärbasis Diego Garcia +++

Der Iran hat laut einem Bericht zwei Mittelstreckenraketen auf den US-britischen Militärstützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean abgefeuert. Keine der Raketen habe die Basis getroffen. Ein Flugkörper sei während des Fluges ausgefallen, während ein US-Kriegsschiff eine Abfangrakete auf den anderen abgefeuert habe.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Beschuss von Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr hat drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden waren, abgefangen und zerstört. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet, um den lahmgelegten Flugverkehr in der Region zu entlasten. Der Korridor soll eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten. Zudem sind die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wieder freigegeben worden.


+++ 02:00 Trump: USA erwägen, Angriffe auf den Iran zurückzufahren +++

US-Präsident Donald Trump erwägt, die Militärangriffe auf den Iran zurückzufahren. Er schreibt auf seiner Plattform Truth Social, die USA stünden kurz davor, die eigenen Ziele in dem Krieg zu erreichen. Zu den wichtigen Punkten für die USA gehöre unter anderem die Schwächung der iranischen Raketenkapazitäten, die Ausschaltung von Luftwaffe und Marine sowie die Zerstörung der Rüstungsindustrie. Ferner dürfe der Iran keine nuklearen Fähigkeiten aufbauen und die Verbündeten im Nahen Osten müssten geschützt werden. Zur Straße von Hormus schreibt Trump, diese müsse von den Staaten geschützt werden, die sie nutzten – die USA würden dies nicht tun.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA nicht im Krieg mit Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Die Mission sei „nahezu erfüllt“, sagte Johnson und betonte, dass keine Absicht bestehe, im Krieg zu sein.


+++ 01:42 Neue Raketenangriffe aus dem Iran auf Israel +++

Der Iran greift Israel erneut mit Raketen an. Das israelische Militär erklärt auf Telegram, dass Abwehrsysteme im Einsatz seien, um die Bedrohung abzufangen. Das saudiarabische Verteidigungsministerium meldet auf X, dass 22 Drohnen im Osten des Landes abgefangen wurden.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 00:45 USA greifen fast 2000 Ziele tief im Iran an +++

In den vergangenen 72 Stunden haben US-Streitkräfte fast 2000 Ziele tief im Iran angegriffen, darunter auch in der Nähe von Teheran. Tarnkappenbomber vom Typ B-2 warfen mehrere Dutzend bunkerbrechende Bomben gegen tief verborgene Abschussanlagen für ballistische Raketen ab.


+++ 00:45 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger sei etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg. Centcom teilte auf X mit, dass der Drohnenträger in Flammen stehe.


+++ 00:40 Hegseth: Keine Ausweitung der Militärziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele, man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören. Zudem soll Teheran am Bau einer Atombombe gehindert werden.


+++ 00:31 USA heben Sanktionen für iranisches Öl auf Schiffen vorübergehend auf +++

Die USA lockern im Iran-Krieg vorübergehend Sanktionen auf iranisches Öl, das sich derzeit auf Schiffen befindet. Das US-Finanzministerium teilte mit, Verkauf und Lieferung seien bis zum 19. April erlaubt.


+++ 00:31 Eurowings schickt Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 00:31 Trump erwägt keine Bodentruppen im Iran +++

US-Präsident Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er sagte dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, dies wäre Zeitverschwendung, da der Iran alles verloren habe. Die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, wonach Teheran auf eine Bodenoffensive vorbereitet sei, bezeichnete Trump als „verschwendeten Kommentar“.


+++ 00:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. „Sie haben also keine Luftwaffe mehr, sie haben keine Luftabwehr mehr. Alle ihre Flugzeuge sind weg“, sagte der US-Präsident. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters, er fände es wunderbar, wenn sie das tun wollten und er wäre dafür. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


📅 20.03.2026

+++ 23:52 Irak stoppt Ölförderung ausländischer Konzerne +++

Wegen der Eskalation des Krieges zwischen den USA, Israel und dem Iran hat der Irak Insidern zufolge für alle von ausländischen Konzernen erschlossenen Ölfelder höhere Gewalt (Force Majeure) geltend gemacht. Militäreinsätze hätten die Schifffahrt durch die Straße von Hormus gestört und die meisten Rohölexporte des Landes zum Erliegen gebracht. Ein Schreiben des Ölministeriums vom 17. März, das der Nachrichtenagentur Reuters vorlag, besagt, dass die beispiellosen Kampfhandlungen die Durchfahrt durch die Meerenge stark beeinträchtigt haben und die Lagerkapazitäten nun erschöpft sind.


+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Demgemäß könnten Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehlen, legitime militärische Ziele darstellen“, erklärte der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani.


+++ 23:28 Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, man sei in den Planungen für einen vierten Sonderflug aus Riad in Saudi-Arabien.


+++ 23:28 Israelische Armee beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee habe „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen, teilte das israelische Militär mit. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff in dem Viertel Haret Hreik.


+++ 23:28 Israels Armee beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee habe „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff in dem Viertel Haret Hreik.


+++ 23:13 Weiter nahezu kein Nahost-Flugverkehr am BER +++

Am Flughafen BER gibt es auch weiterhin fast keine Nahost-Flüge. Die Airlines haben 15 von 16 Starts und Landungen gestrichen. Betroffen sind die Destinationen Dubai, Doha, Beirut, Riad und Tel Aviv. Ein Abflug am Freitagabend nach Dschidda ist bislang noch vorgesehen.


+++ 23:00 Trump erwägt, Angriffe auf den Iran zurückzufahren +++

US-Präsident Donald Trump erwägt, die Militärangriffe auf den Iran zurückzufahren. Er schreibt auf seiner Plattform Truth Social, dass die USA kurz davor stünden, die eigenen Ziele in dem Krieg zu erreichen. Zu den wichtigen Punkten für die USA gehören die Schwächung der iranischen Raketenkapazitäten, die Ausschaltung von Luftwaffe und Marine, die Zerstörung der Rüstungsindustrie und die Verhinderung des Aufbaus nuklearer Fähigkeiten durch den Iran. Trump betont, dass die Verbündeten im Nahen Osten geschützt werden müssten.


+++ 22:55 Iran will Raketen mit Streumunition auf Israel abgefeuert haben +++

Irans Luftstreitkräfte haben in zwei neuen Wellen Raketen auf Israel gefeuert. Dabei seien auch Gefechtsköpfe mit Streumunition zum Einsatz gekommen, berichtete der staatliche iranische Rundfunk. Der Einsatz von Streumunition ist international weitgehend geächtet.


+++ 22:53 Iranische Mädchenschule laut Bericht während US-Angriffen getroffen +++

Die Bombardierung einer Mädchenschule im Iran am Samstagmorgen ist einem US-Bericht zufolge während US-Angriffen auf eine nahegelegene Militäranlage erfolgt. Eine Auswertung von Satellitenbildern, verifizierten Videos und Beiträgen in den sozialen Medien habe ergeben, dass das Schulgebäude durch einen präzisen Schlag schwer beschädigt worden sei.


+++ 22:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen im Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 22:23 Nachfrage für Passagen durch Panama-Kanal steigt rasant +++

Wegen der gestiegenen Zahl von Flüssigerdgas-Transporten (LNG) arbeitet der Panamakanal nach Angaben seines Leiters Ricaurte Vasquez mit 36 bis 38 Durchfahrten pro Tag an seiner Kapazitätsgrenze. Der Iran-Krieg treibe die Nachfrage nach Passagen für LNG-Tankern aus den USA in die Höhe, da die USA zunehmend als alternativer Energielieferant dienten. Der Kanal werde künftig einen Transit pro Tag speziell für LNG-Schiffe reservieren, nachdem es nur vier pro Monat gewesen seien.


+++ 22:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 22:08 Mehr als 1000 Tote im Libanon seit Beginn israelischer Angriffe +++

Israelische Luftschläge haben die Stadt Bir al-Salasil im Süden des Libanons getroffen. Laut einem Bericht sind mittlerweile 1000 Menschen im Libanon seit Beginn der Angriffe Israels auf das Nachbarland getötet worden.


+++ 22:08 Israelische Luftschläge treffen Bir al-Salasil im Libanon +++

Israelische Luftschläge haben die Stadt Bir al-Salasil im Süden des Libanons getroffen. Laut einem Bericht von Al Dschasira sind mittlerweile 1000 Menschen im Libanon seit Beginn der Angriffe Israels auf das Nachbarland getötet worden.


+++ 21:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 21:34 Briten lassen USA Basen für Angriffe nutzen +++

Die britische Regierung erlaubt den USA die Nutzung ihrer Militärbasen für Angriffe auf iranische Raketenstellungen. Diese Raketenstellungen bedrohen die Schifffahrt in der Straße von Hormus. Die Entscheidung wurde nach Beratungen des britischen Kabinetts bekanntgegeben.


+++ 21:34 Minus an US-Börsen – S&P 500 seit Kriegsbeginn um 5,4 Prozent gefallen +++

Die wichtigsten US-Aktienindizes schließen den Handelstag mit einem deutlichen Minus von 1,5 Prozent ab. Seit Beginn des Krieges ist der US-Standardwerteindex S&P 500 um 5,4 Prozent gefallen, der technologielastige Nasdaq um 4,5 Prozent und der Leitindex Dow Jones um knapp sieben Prozent.


+++ 21:07 Trump lehnt Waffenruhe mit Iran ab +++

US-Präsident Trump will keinen Waffenstillstand mit dem Iran eingehen. Er sagte bei einer improvisierten Pressekonferenz vor dem Weißen Haus: „Man macht keinen Waffenstillstand, wenn man die andere Seite vernichtet.“ Er zeigte sich zuversichtlich, dass Israel den Krieg ebenfalls beenden werde, wenn die USA dies täten.


+++ 20:39 Iran meldet Luftschläge gegen drei Länder +++

Ziele in Israel, Kuwait und Saudi-Arabien sind von iranischen Luftschlägen getroffen worden. Die Revolutionsgarden teilen mit, dass Tel Aviv, Acre und die Bucht von Haifa getroffen wurden. In Kuwait wurde die Ali al-Salem Air Base und in Saudi-Arabien die Prinz-Sultan-Air-Base bei Riad getroffen.


+++ 20:32 Serbien senkt Öl-Steuer drastisch +++

Serbien senkt die Verbrauchssteuern auf Rohöl um insgesamt 60 Prozent, um den heimischen Markt zu beruhigen. Zu der bereits beschlossenen Senkung um 20 Prozent kämen weitere 40 Prozent hinzu, kündigt Präsident Aleksandar Vucic an. Die Regierung nehme dafür auch Steuerausfälle in Kauf.


+++ 20:07 Schindler: Drohung Irans ist „Zeichen gewisser Hilflosigkeit“ +++

Terrorismusexperte Hans-Jakob Schindler sieht in der Drohung Teherans eine Art Verzweiflungstat. Er betont jedoch, dass diese Ansage unbedingt ernst genommen werden sollte. Schindler bezeichnet die Situation als „unser Problem“, auch wenn es nicht „unser Krieg“ sei.


+++ 19:49 Iran droht mit heftiger Vergeltung bei weiteren Angriffen auf Infrastruktur +++

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi droht den USA, Israel und ihren Verbündeten mit heftiger Vergeltung, sollten diese ihre Angriffe auf iranische Infrastruktur fortsetzen. Er schrieb bei X, er habe Geheimdienstinformationen, wonach Israel weitere solcher Angriffe plane. In dem Fall gebe es „Null Zurückhaltung“ bei Vergeltungsschlägen.


+++ 19:39 Trump fordert Europäer erneut auf, Straße von Hormus zu schützen +++

US-Präsident Trump hat die Europäer, Japan und Südkorea erneut aufgefordert, sich militärisch in der Straße von Hormus zu engagieren. Er sagte vor Journalisten in Washington, dass Europa, Korea und Japan dort etwas unternehmen müssten, da die USA die Straße nicht benutzen und nicht brauchen.


+++ 19:32 Merz: Trump gerade nicht gut auf mich zu sprechen +++

Bundeskanzler Friedrich Merz scheint von einer Abkühlung seiner Beziehungen zu US-Präsident Trump auszugehen. „Er ist im Augenblick nicht so ganz gut auf mich zu sprechen“, sagte er bei einer Wahlkampf-Rede in Bad Dürkheim mit Blick auf die Straße von Hormus. Merz hatte einen Einsatz deutscher Marineschiffe in der Meerenge während des Krieges ausgeschlossen.


+++ 18:58 Bundeswehr-Soldaten sicher heimgekehrt +++

Im Zuge des Nato-Abzugs aus dem Irak sind Bundeswehrsoldaten des Einsatzes „Nato Mission Iraq“ (NMI) von Bagdad nach Hause geholt worden. Sie sind gestern wohlbehalten nach Deutschland zurückgekehrt, wie das Verteidigungsministerium bekannt gibt. Verteidigungsminister Boris Pistorius äußerte sich erleichtert über die Rückkehr.


+++ 18:34 Dubais Immobilienmarkt sackt ab +++

Knapp drei Wochen nach Beginn des US-israelischen Kriegs gegen den Iran zeigt der Immobilienmarkt in Dubai erste Schwächezeichen. Das Transaktionsvolumen ist laut Analysten abgesackt, und einige Makler berichten von Preisreduzierungen. Der Krieg und Teherans Angriffe auf Israel, US-Stützpunkte und Golfstaaten haben Dubais Image als sicherer Hafen für Investoren beschädigt.


+++ 18:04 Israel greift syrischen Stützpunkt an +++

Israel hat Stützpunkte der syrischen Armee angegriffen. Dies geschah als Reaktion auf Attacken gegen die Minderheit der Drusen in der syrischen Provinz Suweida, bei denen es offenbar mehrere Tote gab. Israels Verteidigungsminister Israel Katz erklärte, sein Land werde nicht zulassen, dass die syrische Regierung den Krieg gegen den Iran und die Hisbollah ausnutzt, um den Drusen zu schaden.


+++ 17:42 Chamenei: Haben Türkei und Oman nicht angegriffen +++

Der iranische Führer Chamenei weist die Verantwortung für jüngste Angriffe auf den Oman und die Türkei zurück. Er erklärte, beide Länder unterhielten „gute Beziehungen“ zum Iran. Die Angriffe seien „keinesfalls von den Streitkräften der Islamischen Republik oder von anderen Kräften der Widerstandsfront“ ausgeführt worden. Chamenei machte Israel für die Angriffe verantwortlich.


+++ 17:28 USA schießen mit Artilleriegeschützen auf Spatzen +++

Das Preis-Leistungs-Verhältnis der US-Angriffe im Iran ist „gewaltig“, sagt Politikwissenschaftler Klemens Fischer. Der Irankrieg koste die USA täglich eine Milliarde US-Dollar. Wenn der Krieg noch mehrere Wochen andauert, würde es in der US-Kriegskasse „sehr, sehr eng“ werden.


+++ 17:23 Brandanschlag auf Elbit-Waffenfabrik in Tschechien +++

In Tschechien wurde eine Waffenfabrik des israelischen Rüstungskonzerns Elbit und eines tschechischen Partnerunternehmens in Brand gesetzt. Dabei seien mehrere Gebäude zerstört worden, meldet Al-Dschasira. Im Netz tauchte ein Bekennerschreiben einer möglichen Terror-Gruppierung auf, die Ermittlungen laufen.


+++ 16:39 Chamenei: USA und Israel haben sich verkalkuliert +++

Der iranische Führer Modschtaba Chaemnei sagt in seiner Ansprache, die USA und Israel hätten geglaubt, das iranische Volk würde nach ein oder zwei Tagen der Angriffe die Regierung stürzen. Er erklärt, die beiden Länder hätten sich damit grob verkalkuliert. Stattdessen seien die Iraner über alle Grenzen von Religion, Kultur und Politik vereint, während der Gegner gespalten sei.


+++ 16:28 Dutzende Verletzte in israelischen Krankenhäusern +++

Laut israelischem Gesundheitsministerium wurden in den vergangenen 24 Stunden 150 Verletzte infolge des Kriegs mit dem Iran in Krankenhäuser eingeliefert. Die Gesamtzahl der Verletzten soll demnach auf knapp 4100 seit dem 28. März gestiegen sein.


+++ 16:11 Modschtaba Chamenei zeigt sich auch an Neujahrsfest nicht +++

Der erste öffentliche Auftritt des neuen iranischen Revolutionsführers, Modschtaba Chamenei, lässt weiter auf sich warten. Viele Menschen im Iran hatten erwartet, dass er zum Neujahrsfest live sprechen würde. Das Staatsfernsehen zeigte lediglich ein Standbild mit seinem Porträt und einer iranischen Flagge, dazu wurde eine ihm zugeschriebene Rede verlesen. Laut Aussage der US-Regierung ist er verletzt.


+++ 15:55 Schweiz stoppt Waffenexporte in die USA +++

Die Schweiz bewilligt wegen des Iran-Kriegs keine Waffenexporte mehr an die USA. Die Regierung teilte mit, dass die Ausfuhr von Kriegsmaterial an die in den internationalen bewaffneten Konflikt mit dem Iran verwickelten Länder während der Dauer des Konfliktes nicht bewilligt werden kann. Bestehende Bewilligungen und Ausfuhren werden jedoch nicht widerrufen.


+++ 15:54 Einschlag nahe Altstadt von Jerusalem +++

In unmittelbarer Nähe der Altstadt von Jerusalem schlug ein Geschoss ein. Rauch stieg in der Nähe der Stadtmauern auf, wie das israelische Fernsehen zeigte. Zuvor waren Explosionen zu hören. Auf Bildern israelischer Medien ist ein Krater in einer Straße zu sehen, die anscheinend in der Nähe des jüdischen und armenischen Viertels der Altstadt liegt.


+++ 15:35 Erdgas sinkt wieder etwas im Preis +++

Die Futures auf Erdgas sind um 3,3 Prozent gefallen, da das Wetter in den USA wärmer wird. Das anhaltende Chaos durch den Krieg im Iran wird dadurch ausgeglichen. Die EBW Analytics Group schreibt in einer Research Note, dass die wetterbedingte Gasnachfrage weiter abnimmt.


+++ 15:11 Nato zieht Beobachter aus Irak ab +++

Die Nato zieht Personal aus dem Irak ab. Grund für diesen Schritt ist die angespannte Lage in der Region. Es handelt sich um eine reine Beratungsmission, und das Personal soll zurückkehren, sobald der Krieg endet und sich die Sicherheitslage im Irak stabilisiert.


+++ 14:20 Iran droht Touristen weltweit – „Kein Ort sicher für euch“ +++

Brigadegeneral Abolfazl Shekarchi vom Regime in Teheran droht Touristen weltweit. Er erklärt, dass „Feinde des Landes – darunter Funktionäre, Piloten und Soldaten“ auch in Vergnügungsparks, Ferienorten und Touristenzentren ins Visier genommen würden. Shekarchi fiel kurz darauf selbst einem Angriff zum Opfer.


+++ 14:20 Iran droht Touristen weltweit +++

Das Regime in Teheran stößt eine Drohung gegen Touristen aus. Brigadegeneral Abolfazl Shekarchi ließ verlauten: „Kein Ort auf der Welt wird für euch sicher sein.“ Er sprach von „Feinden des Landes – darunter Funktionäre, Piloten und Soldaten“, die auch in Vergnügungsparks, Ferienorten und Touristenzentren ins Visier genommen würden.


+++ 13:59 Emirate nehmen mehr als 100 Menschen wegen irreführender Informationen fest +++

Die Polizei in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat nach eigenen Angaben mehr als hundert Menschen festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, Videoaufnahmen gemacht und „irreführende Informationen“ über den Iran-Krieg in sozialen Netzwerken verbreitet zu haben. Die 109 Festgenommenen hätten unterschiedliche Nationalitäten und hätten „Orte und Vorfälle gefilmt und falsche Informationen über Social-Media-Plattformen verbreitet“.


+++ 13:58 Trump beschimpft Nato-Verbündete +++

US-Präsident Donald Trump kritisiert die Nato-Verbündeten scharf wegen ihrer mangelnden Unterstützung im Krieg der USA und Israels gegen den Iran. Er bezeichnet sie in sozialen Medien als „Feiglinge“ und schreibt: „Ohne die USA ist die Nato ein Papiertiger!“. Trump fügt hinzu: „Wir werden uns daran erinnern!“.


+++ 13:45 Mehrere Frachtschiffe brennen in iranischen Häfen +++

Laut iranischen Behörden haben die USA und Israel mindestens 16 iranische Frachtschiffe in iranischen Häfen am Persischen Golf attackiert. Die Schiffe sollen dabei verbrannt sein. Angriffe gab es laut einem Vertreter der Behörden der Provinz Hormusgan in den Städten Bandar Lengeh und Bandar Kong, die beide an der Straße von Hormus liegen.


+++ 13:33 US-Kampfjets und Hubschrauber sollen Straße von Hormus freiräumen +++

Die USA intensivieren den Kampf um die Wiedereröffnung der Straße von Hormus. Apache-Kampfhubschrauber sollen iranische Drohnen abschießen und die Gefahr durch iranische Kampfboote, Minen und Marschflugkörper verringern. Anschließend sollen sie Frachtschiffe und Tanker durch die Meerenge eskortieren.


+++ 13:33 US-Kampfjets und Hubschrauber sollen Straße von Hormus für Schifffahrt freiräumen +++

Die USA intensivieren den Kampf um die Wiedereröffnung der Straße von Hormus, berichtet das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf Militärbeamte. Apache-Kampfhubschrauber sollen iranische Drohnen abschießen und die Gefahr durch iranische Kampfboote, Minen und Marschflugkörper verringern. Anschließend sollen sie Frachtschiffe und Tanker durch die Meerenge eskortieren.


+++ 13:16 UN-Generalsekretär Guterres: Mögliche Kriegsverbrechen auf beiden Seiten +++

UN-Generalsekretär Antonio Guterres erklärt, dass seiner Ansicht nach sowohl die Koalition aus den USA und Israel als auch der Iran sich im aktuellen Konflikt möglicherweise Kriegsverbrechen schuldig machen. Er sagt, dass Angriffe auf die Energieinfrastruktur im Iran oder von Seiten des Iran berechtigte Gründe für die Annahme darstellen könnten, dass diese ein Kriegsverbrechen sind. Israel griff am Mittwoch das iranische South-Pars-Gasfeld an, woraufhin der Iran Raketen auf Öl- und Gasanlagen in Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten abfeuerte. Eine iranische Rakete traf das Gasfeld Ras Laffan in Katar.


+++ 13:00 Französischer Matrose verrät mit Jogging-App Standort von Flugzeugträger +++

Ein französischer Soldat hat versehentlich den Standort des Flugzeugträgers Charles de Gaulle preisgegeben. Er joggte an Deck und nutzte eine Smartwatch und eine App, die seinen Lauf dokumentierte. Basierend auf den Daten konnte festgestellt werden, dass die Charles de Gaulle vor einer Woche westlich von Zypern unterwegs war. Da das Profil des Matrosen öffentlich war, konnte jeder den Standort des Flugzeugträgers verfolgen.


+++ 12:59 Emirate nehmen über 100 Personen wegen irreführender Informationen fest +++

Die Polizei in den Vereinigten Arabischen Emiraten hat nach eigenen Angaben mehr als hundert Menschen festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, Videoaufnahmen gemacht und „irreführende Informationen“ über den Iran-Krieg in sozialen Netzwerken verbreitet zu haben. Die 109 Festgenommenen sollen unterschiedliche Nationalitäten haben und „Orte und Vorfälle gefilmt und falsche Informationen über Social-Media-Plattformen verbreitet“ haben.


+++ 12:39 Krieg vertreibt rund 350.000 Kinder im Libanon +++

Innerhalb von zwei Wochen sind mehr als eine Million Menschen im Libanon Opfer von Vertreibung geworden, davon rund 350.000 Kinder. Viele müssen in Notunterkünften unterkommen, während draußen Raketen einschlagen.


+++ 12:22 Reparaturen an LNG-Infrastruktur in Katar könnten fünf Jahre dauern +++

Laut dem staatlichen Unternehmen QatarEnergy verringern iranische Raketenangriffe die Exportkapazität Katars für Flüssigerdgas (LNG) um 17 Prozent. Die Behebung der umfangreichen Schäden an den Produktionsanlagen wird bis zu fünf Jahre dauern, was die Versorgung der Märkte in Europa und Asien beeinträchtigen wird. Der Iran griff die LNG-Anlage Ras Laffan von QatarEnergy als Vergeltungsmaßnahme für einen früheren israelischen Angriff auf das South-Pars-Gasfeld an.


+++ 12:04 Russischer Reporter im Südlibanon verletzt – Russland bestellt Israels Botschafter ein +++

Das russische Außenministerium hat den israelischen Botschafter in Moskau einbestellt, um formell gegen einen Raketenangriff im Südlibanon zu protestieren. Bei dem israelischen Angriff am Donnerstag wurden Journalisten des russischen Staatsfernsehens verletzt, wie die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass meldet. Dem Botschafter Oded Joseph wurde mitgeteilt, dass Russland eine Untersuchung des Vorfalls sowie die Zusicherung verlange, dass sich ein solcher nicht wiederholen werde.


+++ 11:44 Altkanzler Schröder lobt Merz für Iran-Kurs +++

Altkanzler Gerhard Schröder begrüßt die Haltung von Bundeskanzler Friedrich Merz, den USA eine militärische Unterstützung im Iran-Krieg zu verweigern. Schröder sagt der „Süddeutschen Zeitung“, dass man sich auf gar keinen Fall an einer militärischen Intervention beteiligen sollte, um einen Öltransport durch die Straße von Hormus zu ermöglichen. Er vergleicht die Situation mit dem Vietnamkrieg und kritisiert das Vorgehen der Amerikaner und Israelis.


+++ 11:24 Bundesregierung beschleunigt Waffenlieferungen in den Nahen Osten +++

Die Bundesregierung vereinfacht die Ausfuhr von bestimmten Rüstungsgütern zur Luft- und Seeverteidigung an die Golfstaaten und die Ukraine. Eine neue, auf sechs Monate befristete Allgemeingenehmigung (AGG) ermöglicht die schnelle Lieferung. Diese betrifft Exporte nach Saudi-Arabien, in die Vereinigten Arabischen Emirate, nach Katar, Kuwait, Bahrain, Oman sowie in die Ukraine.


+++ 11:05 US-Regierung erwägt Besetzung wichtiger iranischer Insel Charg +++

Die US-Regierung erwägt einem Bericht des US-Onlineportals Axios zufolge, die für den Ölexport wichtige iranische Insel Charg zu blockieren oder zu besetzen. Dies soll Druck auf die Führung in Teheran ausüben, damit sie die für die Schifffahrt und vor allem Ölexporte der Golf-Staaten wichtige Straße von Hormus wieder öffnet. Axios stützt sich nach eigenen Angaben auf vier Insider, die mit den entsprechenden Plänen vertraut sind.


+++ 11:05 Bericht: US-Regierung erwägt Besetzung wichtiger iranischer Insel Charg +++

Die US-Regierung erwägt einem Bericht des US-Onlineportals Axios zufolge, die für den Ölexport wichtige iranische Insel Charg zu blockieren oder zu besetzen. Dies solle Druck auf die Führung in Teheran ausüben, damit sie die für die Schifffahrt und vor allem Ölexporte der Golf-Staaten wichtige Straße von Hormus wieder öffnet. Axios stützt sich dabei auf vier Insider, die mit den entsprechenden Plänen vertraut sind.


+++ 10:41 Israel meldet Angriffe auf Drusen und beschießt Südsyrien +++

Das israelische Militär bestätigt auf X Angriffe auf den Süden Syriens. Dabei seien eine Kommandozentrale und Waffenlager getroffen worden. Die IDF schreibt, dass es am Vortag Attacken auf die drusische Bevölkerung in Syrien gegeben habe, die das israelische Militär nicht dulden würde. Die Drusen leben vor allem im Libanon, Israel und Syrien und wurden 1957 von Israel als eigene Religionsgemeinschaft anerkannt.


+++ 10:19 Irans Außenminister droht Großbritannien +++

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi wirft Großbritannien eine Beteiligung an den israelischen und US-Angriffen auf sein Land vor. Die Nutzung britischer Luftwaffenstützpunkte durch US-Kampfjets werde „als Beteiligung an der Aggression“ gegen den Iran betrachtet. Dies teilte sein Ministerium nach einem Telefonat mit der britischen Außenministerin Yvette Cooper mit.


+++ 10:00 Feuer nach Drohnenangriff – Kuwait schaltet Ölraffinerie teilweise ab +++

In Kuwait sind nach Drohnenangriffen Teile einer Ölraffinerie abgeschaltet worden. Die Ölraffinerie Mina al-Ahmadi wurde Ziel mehrerer Drohnenangriffe, wobei in einigen Anlagen Feuer ausbrach. Es gibt ersten Informationen zufolge keine Verletzten oder Toten.


+++ 09:34 Kriewald: „Hier befürchtet man bereits ein zweites Gaza“ +++

Fast jeder fünfte Libanese ist vertrieben, seitdem Israel seine Offensive vorantreibt. Ntv-Reporterin Nadja Kriewald berichtet, israelische Streitkräfte versuchen, Brücken zu zerstören, um der Hisbollah den Weg gen Süden abzuschneiden. Währenddessen wächst die Sorge vor einer humanitären Katastrophe wie in Gaza.


+++ 09:08 Sprecher der Islamischen Revolutionsgarden Ali Mohammad Naini getötet +++

Laut iranischen Medien ist der Sprecher des Korps der Islamischen Revolutionsgarden des Iran getötet worden. Die Nachrichtenagentur Tasnim berichtet, dass Ali Mohammad Naini „als Märtyrer gestorben ist“. Israel hat sich bislang noch nicht dazu geäußert.


+++ 08:37 Trump-Sprecherin redet überragende Zustimmung der US-Bevölkerung zum Krieg herbei +++

Die Sprecherin von US-Präsident Trump, Karoline Leavitt, behauptet auf X, dass die amerikanische Bevölkerung den Krieg gegen den Iran (Operation „Epische Wut“) als überwältigenden Erfolg ansieht. Sie teilt dazu eine Veröffentlichung des Weißen Hauses, die Umfragen mit 83 bis 94 Prozent Unterstützung zeigt. Allerdings werden in den Umfragen unterschiedliche Fragen gestellt, und die Zustimmung kommt hauptsächlich von „Maga“-Republikanern, nicht von der gesamten US-Bevölkerung.


+++ 08:09 „Netanjahu will kämpfen, bis vom Iran nichts übrig ist“ +++

NTV-Korrespondent Peter Kleim aus Washington erklärt, dass Israel und die USA, obwohl sie als enge Verbündete den Krieg im Iran starteten, mittlerweile unterschiedliche Ziele im Konflikt verfolgen. Netanjahu wird zitiert mit der Aussage, er wolle kämpfen, „bis vom Iran nichts übrig ist“.


+++ 08:09 Netanjahu will kämpfen, bis vom Iran nichts übrig ist +++

Ursprünglich starten Israel und die USA als enge Verbündete den Krieg im Iran. Mittlerweile zeichnen sich jedoch gänzlich unterschiedliche Ziele im Konflikt ab, wie ntv-Korrespondent Peter Kleim aus Washington erklärt.


+++ 07:45 Revolutionsgarden: Raketen gehen uns nicht aus +++

Der Iran hat trotz der anhaltenden Angriffe Israels und der USA nach eigenen Angaben keinen Mangel an Raketen. Die Produktion von Raketen laufe trotz des Krieges weiter, teilen die iranischen Revolutionsgarden mit. Es gebe keine Engpässe bei den Vorräten.


+++ 07:25 US-Regierung genehmigt Waffenexport in Nahen Osten im Wert von 7 Milliarden Dollar +++

Die Trump-Regierung genehmigt Waffenlieferungen im Wert von rund 7 Milliarden US-Dollar an die Vereinigten Arabischen Emirate. Diese Genehmigung muss das Außenministerium gemäß den Vorschriften für US-Waffenexporte nicht öffentlich bekannt geben. Zu den nicht angekündigten Geschäften gehören der Verkauf von Patriot-PAC-3-Raketen im Wert von rund 5,6 Milliarden Dollar sowie von CH-47-Chinook-Hubschraubern im Wert von rund 1,32 Milliarden Dollar an die Vereinigten Arabischen Emirate.


+++ 06:49 Stromsteuersenkung wegen Iran-Krieg? Bundesregierung bremst +++

Die Bundesregierung sieht in den gestiegenen Energiepreisen vorerst offenbar keinen Anlass, die im Koalitionsvertrag vereinbarte Senkung der Stromsteuer für alle Verbraucher umzusetzen. Dies geht aus einer der Nachrichtenagentur Reuters vorliegenden Antwort des Finanzministeriums auf eine entsprechende Frage der Grünen hervor. Der energiepolitische Sprecher der Grünen, Michael Kellner, fordert hingegen schnelles Handeln und eine Senkung der Stromsteuer als Osterentlastung.


+++ 06:49 Bundesregierung bremst bei Stromsteuersenkung +++

Die Bundesregierung sieht in den gestiegenen Energiepreisen vorerst keinen Anlass, die im Koalitionsvertrag vereinbarte Senkung der Stromsteuer für alle Verbraucher umzusetzen. Dies geht aus einer Antwort des Finanzministeriums auf eine Frage der Grünen hervor. Finanzstaatssekretär Michael Schrodi verweist auf bereits beschlossene Maßnahmen wie den Zuschuss zu den Übertragungsnetzkosten und die Abschaffung der Gasspeicherumlage.


+++ 06:31 Trump erwägt keine Bodentruppen im Iran +++

Donald Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er sagte dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, dies wäre Zeitverschwendung, da der Iran alles verloren habe. Trumps Äußerung steht im Widerspruch zu einem Reuters-Bericht vom Vortag, wonach die US-Regierung die Entsendung von Tausenden Soldaten erwägt.


+++ 06:28 Präsident Aoun fordert Waffenstillstand zwischen Israel und Hisbollah +++

Der libanesische Präsident Joseph Aoun ruft erneut zu einem Waffenstillstand und Verhandlungen mit Israel auf. Er betont die Notwendigkeit eines Waffenstillstands und erklärt, dass die Eskalation zwischen Israel und der pro-iranischen Hisbollah-Miliz beendet werden muss. Aoun hatte bereits am 9. März eine Vier-Punkte-Initiative vorgeschlagen, die einen vollständigen Waffenstillstand, verstärkte Unterstützung für die libanesische Armee zur Entwaffnung der Hisbollah sowie direkte Verhandlungen mit Israel vorsah. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron drängte die israelische Regierung am Donnerstag, direkten Gesprächen mit Beirut zuzustimmen.


+++ 06:00 Eurowings schickt Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 06:00 Eurowings schickt Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 05:55 Iranische Drohnen verursachen Feuer in kuwaitischer Öl-Raffinerie +++

Die kuwaitische Ölraffinerie Mina Al-Ahmadi wurde am frühen Morgen von mehreren Drohnen angegriffen. Dabei sei in einigen Anlagen ein Feuer ausgebrochen, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur unter Berufung auf den Ölkonzern KPC. Verletzte werden bisher nicht gemeldet, und die Feuerwehr sei sofort im Einsatz gewesen. Mehrere Anlagen wurden vorsorglich abgeschaltet, um die Sicherheit der Arbeiter zu gewährleisten.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger sei etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg und stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe mehr als 30 betrage.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger sei etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg. Centcom teilte auf X mit, dass der Drohnenträger in Flammen stehe.


+++ 05:19 Präsident des Verfassungsschutzes sieht zunehmende Gefährdung durch iranische Akteure +++

Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Sinan Selen, warnt vor einer zunehmenden Gefährdung durch iranische Akteure in Europa und Deutschland. Er sagte in einem Politico-Podcast, dass bereits „Vorbereitungshandlungen für Tötungsoperationen und Aktionen gegen jüdische, israelische, jetzt auch vermehrt amerikanische Ziele“ beobachtet wurden. Selen betonte, dass eine hohe Gefährdung von jüdischen, israelischen und amerikanischen Zielen bestehe, auch wenn es derzeit keine „Smoking Gun“ gebe.


+++ 05:19 Politico: Präsident des Verfassungsschutzes sieht zunehmende Gefährdung durch iranische Akteure +++

Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Sinan Selen, hat laut einem Medienbericht vor einer zunehmenden Gefährdung durch iranische Akteure in Europa und Deutschland gewarnt. Man habe bereits „Vorbereitungshandlungen für Tötungsoperationen und Aktionen gegen jüdische, israelische, jetzt auch vermehrt amerikanische Ziele“ beobachtet. Es bestehe eine hohe Gefährdung von jüdischen, israelischen und amerikanischen Zielen.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters, er fände es wunderbar, wenn sie das tun wollten. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters: „Ich finde es wunderbar, dass sie das tun wollen, ich wäre dafür.“ Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 04:48 Bahrain, Kuwait und VAE melden Angriffe +++

Gleichzeitig mit der israelischen Angriffswelle auf den Iran melden Bahrain, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate am frühen Morgen Angriffe.


+++ 04:48 Israel startet neue Angriffswelle auf den Iran +++

Israel hat nach Angaben des israelischen Militärs eine neue Angriffswelle auf den Iran gestartet. Ein Militärsprecher teilte mit, die IDF habe mit Angriffen gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes im Herzen von Teheran begonnen. Gleichzeitig melden Bahrain, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate Raketenangriffe.


+++ 04:48 Israel: Neue Angriffswelle auf den Iran gestartet +++

Israel hat nach Angaben eines Militärsprechers eine neue Angriffswelle auf den Iran gestartet. Die IDF habe mit Angriffen gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes im Herzen von Teheran begonnen. Gleichzeitig melden Bahrain, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate Raketenangriffe.


+++ 04:48 Neue Angriffswelle auf den Iran gestartet +++

Israel hat nach Angaben des israelischen Militärs eine neue Angriffswelle auf den Iran gestartet. Ein Militärsprecher teilte mit, dass die IDF soeben mit einer Welle von Angriffen gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes im Herzen von Teheran begonnen hat. Gleichzeitig melden Bahrain, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate Raketenangriffe.


+++ 04:28 Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, man sei in den Planungen für einen vierten Sonderflug aus Riad.


+++ 04:28 Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte: „Wir sind derzeit auch in den Planungen für einen vierten Sonderflug, dann aus Riad in Saudi-Arabien.“


+++ 03:40 WSJ: Ölpreis könnte bei längerem Iran-Krieg auf 180 Dollar steigen +++

Der Ölpreis könnte laut Angaben von Ölvertretern in Saudi-Arabien auf über 180 Dollar pro Barrel steigen. Dies wird erwartet, falls die Störungen durch den Iran-Krieg bis Ende April anhalten. Die US-Zeitung „Wall Street Journal“ berichtet darüber.


+++ 03:40 Ölpreis könnte bei längerem Iran-Krieg auf 180 Dollar steigen +++

Der Ölpreis könnte laut Angaben von Ölvertretern in Saudi-Arabien auf über 180 Dollar pro Barrel steigen. Dies würde eintreten, falls die Störungen durch den Iran-Krieg bis Ende April anhalten. Die US-Zeitung „Wall Street Journal“ berichtet darüber.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:24 US-Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, man habe eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“. Israels Generalstabschef Eyal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Iran angekündigt.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:33 Analyst: US-Benzinpreis hält auf vier Dollar je Gallone zu +++

Die Benzinpreise in den USA steigen im laufenden Monat um mehr als 30 Prozent und nähern sich der psychologisch wichtigen Marke von vier Dollar pro Gallone. Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran Ende Februar kletterte der Durchschnittspreis an den Zapfsäulen um rund 90 Cent auf 3,88 Dollar je Gallone. Benzin wird voraussichtlich in der kommenden Woche die Marke von vier Dollar erreichen und könnte auf 4,10 Dollar und mehr steigen, so Analyst Patrick De Haan vom Portal GasBuddy.


+++ 02:33 US-Benzinpreis nähert sich vier Dollar je Gallone +++

Die Benzinpreise in den USA sind im laufenden Monat um mehr als 30 Prozent gestiegen und nähern sich der Marke von vier Dollar pro Gallone. Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran Ende Februar kletterte der Durchschnittspreis an den Zapfsäulen um rund 90 Cent auf 3,88 Dollar je Gallone. Analyst Patrick De Haan vom Portal GasBuddy erwartet, dass der Preis in der kommenden Woche vier Dollar erreichen und auf 4,10 Dollar und mehr steigen könnte.


+++ 02:33 US-Benzinpreis hält auf vier Dollar je Gallone zu +++

Die Benzinpreise in den USA steigen im laufenden Monat um mehr als 30 Prozent und nähern sich der psychologisch wichtigen Marke von vier Dollar pro Gallone. Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran Ende Februar klettert der Durchschnittspreis an den Zapfsäulen um rund 90 Cent auf 3,88 Dollar je Gallone. Benzin könnte auf 4,10 Dollar und mehr steigen.


+++ 02:16 Saudi-Arabien: Beschuss von Luftwaffen-Basis abgewehrt +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien wurde Ziel eines Raketenangriffs. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört. Dies teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Beschuss von Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Das saudische Verteidigungsministerium teilte auf X mit, die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari, sagte, der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor von Aleppo zum Mittelmeer +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Korridor soll eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten, und die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei sind wieder freigegeben worden.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: „Befinden uns nicht im Krieg“ +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson sagte, die Mission sei „nahezu erfüllt“ und man habe nicht die Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit dem Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Die Mission sei „nahezu erfüllt“, sagte Johnson.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden. Das Innenministerium erklärte im Kurzbotschaftendienst X, dass niemand ums Leben gekommen sei.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte in Milliardenhöhe +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 01:10 Vereinigte Arabische Emirate zerschlagen Hisbollah-Netzwerk +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben nach eigenen Angaben ein von der libanesischen Hisbollah und dem Iran finanziertes und betriebenes Terrornetzwerk zerschlagen und dessen Mitglieder festgenommen. Dem Netzwerk werden Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und die Bedrohung der nationalen Sicherheit vorgeworfen. Es war unter dem Deckmantel einer Scheinfirma tätig und versuchte, die Volkswirtschaft zu unterwandern sowie externe Vorhaben auszuführen, die die Finanzstabilität des Landes bedrohten.


+++ 01:10 Vereinigte Arabische Emirate: Behörden zerschlagen Hisbollah-Netzwerk +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben nach eigenen Angaben ein von der libanesischen Hisbollah und dem Iran finanziertes und betriebenes Terrornetzwerk zerschlagen und dessen Mitglieder festgenommen. Dem Netzwerk werden Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und die Bedrohung der nationalen Sicherheit vorgeworfen. Es soll unter dem Deckmantel einer Scheinfirma operiert haben.


+++ 00:40 Hegseth: Keine Ausweitung der Militärziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er sagte, es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele und man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören und Teheran am Bau einer Atombombe zu hindern.


+++ 00:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Der US-Präsident sagte, sie hätten keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, und alle ihre Flugzeuge seien weg. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:07 Katar: Vertrauen zum Iran muss wiederhergestellt werden +++

Katar sieht die Beziehungen zum Iran nach dessen wochenlangen Angriffen am Golf als stark beschädigt an. Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman sagte, es sei notwendig, verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen. Er rief den Iran erneut dazu auf, die Angriffe umgehend einzustellen, um die Region nicht in einen „gefährlichen Strudel“ zu ziehen.


+++ 00:07 Katar sieht Vertrauen zum Iran nach Angriffen beschädigt +++

Katar sieht die Beziehungen zum Iran nach dessen wochenlangen Angriffen am Golf als stark beschädigt an. Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman sagte, es sei notwendig, verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen. Er rief den Iran erneut dazu auf, die Angriffe umgehend einzustellen, um die Region nicht in einen „gefährlichen Strudel“ zu ziehen.


+++ 00:07 Katar fordert Wiederherstellung des Vertrauens zum Iran +++

Katar sieht die Beziehungen zum Iran nach dessen wochenlangen Angriffen am Golf als stark beschädigt an. Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman sagte, es sei notwendig, verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen. Er rief den Iran erneut dazu auf, die Angriffe umgehend einzustellen, um die Region nicht in einen „gefährlichen Strudel“ zu ziehen.


+++ 00:01 Merz: Trump gerade nicht gut auf mich zu sprechen +++

Bundeskanzler Friedrich Merz geht von einer Abkühlung seiner Beziehungen zu US-Präsident Trump aus. Merz hatte einen Einsatz deutscher Marineschiffe in der Straße von Hormus während des Krieges ausgeschlossen. Er kündigte an, am Wochenende mit Trump zu sprechen und ihn nach Bad Dürkheim einzuladen.


+++ 00:01 Merz: Trump gerade nicht gut auf mich zu sprechen +++

Bundeskanzler Friedrich Merz geht von einer Abkühlung seiner Beziehungen zu US-Präsident Trump aus. Er sagte bei einer Wahlkampf-Rede in Bad Dürkheim (Rheinland-Pfalz), Trump sei im Augenblick nicht so ganz gut auf ihn zu sprechen, mit Blick auf die Straße von Hormus. Merz hatte einen Einsatz deutscher Marineschiffe in der Meerenge während des Krieges ausgeschlossen.


+++ 00:01 Nachfrage für Passagen durch Panama-Kanal steigt rasant +++

Wegen der gestiegenen Zahl von Flüssigerdgas-Transporten (LNG) arbeitet der Panamakanal nach Angaben seines Leiters Ricaurte Vasquez mit 36 bis 38 Durchfahrten pro Tag an seiner Kapazitätsgrenze. Der Iran-Krieg treibe die Nachfrage nach Passagen für LNG-Tankern aus den USA in die Höhe. Der Kanal werde künftig einen Transit pro Tag speziell für LNG-Schiffe reservieren, nachdem es nur vier pro Monat gewesen seien.


+++ 00:01 Nachfrage für Passagen durch Panama-Kanal steigt rasant +++

Wegen der gestiegenen Zahl von Flüssigerdgas-Transporten (LNG) arbeitet der Panamakanal nach Angaben seines Leiters Ricaurte Vasquez mit 36 bis 38 Durchfahrten pro Tag an seiner Kapazitätsgrenze. Der Iran-Krieg treibe die Nachfrage nach Passagen für LNG-Tankern aus den USA in die Höhe. Die USA dienten zunehmend als alternativer Energielieferant. Der Kanal werde künftig einen Transit pro Tag speziell für LNG-Schiffe reservieren, nachdem es nur vier pro Monat gewesen seien.


+++ 00:01 Trump erwägt, Angriffe auf den Iran zurückzufahren +++

US-Präsident Donald Trump erwägt, die Militärangriffe auf den Iran zurückzufahren. Er schreibt auf Truth Social, die USA stünden kurz davor, die eigenen Ziele in dem Krieg zu erreichen. Zu diesen Zielen gehören die Schwächung der iranischen Raketenkapazitäten, die Ausschaltung von Luftwaffe und Marine sowie die Zerstörung der Rüstungsindustrie.


+++ 00:01 Trump erwägt, Angriffe auf den Iran zurückzufahren +++

US-Präsident Donald Trump erwägt, die Militärangriffe auf den Iran zurückzufahren. Er schreibt auf Truth Social, die USA stünden kurz davor, die eigenen Ziele in dem Krieg zu erreichen. Zu den Zielen gehören die Schwächung der iranischen Raketenkapazitäten, die Ausschaltung von Luftwaffe und Marine sowie die Zerstörung der Rüstungsindustrie. Außerdem dürfe der Iran keine nuklearen Fähigkeiten aufbauen und Verbündete im Nahen Osten müssten geschützt werden.


📅 19.03.2026

+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani erklärte am Donnerstag im Onlinedienst X, dass Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“ könnten.


+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani erklärte, dass Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“ können.


+++ 23:28 Israels Armee beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee teilte mit, „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen zu haben. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff in dem Viertel Haret Hreik.


+++ 23:13 Weiter nahezu kein Nahost-Flugverkehr am BER +++

Am Flughafen BER gibt es auch weiterhin fast keine Nahost-Flüge. Die Airlines haben 15 von 16 Starts und Landungen gestrichen. Betroffen sind die Destinationen Dubai, Doha, Beirut, Riad und Tel Aviv. Ein Abflug am Freitagabend nach Dschidda ist bislang noch vorgesehen.


+++ 23:06 EU-Gipfel fordert Moratorium für Angriffe auf Energie- und Wasseranlagen +++

Die EU-Staaten fordern im Iran-Krieg ein Ende der gegenseitigen Angriffe auf Energie- und Wasseranlagen, um eine weitere Eskalation zu vermeiden. Dies geht aus der am Abend beschlossenen Gipfelerklärung zum Nahen Osten hervor. Der Iran wird dazu gedrängt, die Attacken auf Golfstaaten einzustellen. Die Hilfe der Ukraine mit Fachwissen zur Luftabwehr wird ausdrücklich begrüßt.


+++ 22:55 Iran will Raketen mit Streumunition auf Israel abgefeuert haben +++

Irans Luftstreitkräfte haben in zwei neuen Wellen Raketen auf Israel gefeuert. Dabei seien auch Gefechtsköpfe mit Streumunition zum Einsatz gekommen, berichtete der staatliche iranische Rundfunk. In Israel wurde Raketenalarm ausgelöst. Der Einsatz von Streumunition ist international weitgehend geächtet.


+++ 22:55 Iran will Raketen mit Streumunition auf Israel abgefeuert haben +++

Irans Luftstreitkräfte haben in zwei neuen Wellen Raketen auf Israel gefeuert. Dabei seien auch Gefechtsköpfe mit Streumunition zum Einsatz gekommen, berichtete der staatliche iranische Rundfunk. In Israel wurde Raketenalarm ausgelöst.


+++ 22:53 Iranische Mädchenschule laut Bericht während US-Angriffen getroffen +++

Die Bombardierung einer Mädchenschule im Iran am Samstagmorgen ist einem US-Bericht zufolge während US-Angriffen auf eine nahegelegene Militäranlage erfolgt. Eine Auswertung der „New York Times“ von Satellitenbildern, verifizierten Videos und Beiträgen in den sozialen Medien habe ergeben, dass das Schulgebäude durch einen präzisen Schlag schwer beschädigt worden sei. Dieser Schlag fand zeitgleich mit Angriffen auf einen angrenzenden Marinestützpunkt statt, der von Irans Revolutionsgarden betrieben wird.


+++ 22:23 Nachfrage für Passagen durch Panama-Kanal steigt rasant +++

Die Nachfrage nach Passagen durch den Panamakanal steigt rasant aufgrund der gestiegenen Zahl von Flüssigerdgas-Transporten (LNG). Der Kanal arbeitet nach Angaben seines Leiters Ricaurte Vasquez mit 36 bis 38 Durchfahrten pro Tag an seiner Kapazitätsgrenze. Der Iran-Krieg treibt die Nachfrage nach Passagen für LNG-Tankern aus den USA in die Höhe, da die USA zunehmend als alternativer Energielieferant dienen.


+++ 22:23 Nachfrage für Passagen durch Panama-Kanal steigt rasant +++

Wegen der gestiegenen Zahl von Flüssigerdgas-Transporten (LNG) arbeitet der Panamakanal nach Angaben seines Leiters Ricaurte Vasquez mit 36 bis 38 Durchfahrten pro Tag an seiner Kapazitätsgrenze. Der Iran-Krieg treibe die Nachfrage nach Passagen für LNG-Tankern aus den USA in die Höhe. Der Kanal werde künftig einen Transit pro Tag speziell für LNG-Schiffe reservieren, nachdem es nur vier pro Monat gewesen seien.


+++ 22:07 Umfrage: US-Bürger erwarten Bodenkrieg, lehnen ihn aber ab +++

Einer Umfrage von Reuters und Ipsos zufolge erwarten 65 Prozent der US-Bürger, dass Washington Truppen in den Iran schicken wird. Nur sieben Prozent der Befragten befürworten einen solchen Schritt. Insgesamt stimmen 37 Prozent der Amerikaner dem militärischen Vorgehen zu, während 59 Prozent es ablehnen.


+++ 22:07 Umfrage: US-Bürger erwarten Bodenkrieg – Mehrheit lehnt ihn jedoch ab +++

Einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters und des Meinungsforschungsinstituts Ipsos zufolge rechnen 65 Prozent der Amerikaner mit einem Befehl für einen großangelegten Bodenkrieg im Iran. Eine Mehrheit der US-Bürger lehnt einen solchen Schritt jedoch ab.


+++ 21:36 Trump: Schicke keine weiteren Soldaten in Nahen Osten +++

US-Präsident Donald Trump will nach eigenen Angaben keine weiteren Soldaten für den Krieg gegen den Iran in den Nahen Osten entsenden. Er sagte im Weißen Haus vor der Presse: „Ich schicke nirgendwo Truppen hin.“ Diese Äußerung steht im Widerspruch zu einem Reuters-Bericht vom Vortag, wonach die US-Regierung die Entsendung von Tausenden Soldaten erwägt.


+++ 21:36 Trump schließt Entsendung von Bodentruppen in den Iran aus +++

US-Präsident Donald Trump schließt nach eigenen Angaben vorerst die Entsendung von Bodentruppen in den Iran aus. Er bezeichnete dies als ‚Zeitverschwendung‘, da der Iran bereits ‚alles verloren‘ habe. Diese Äußerung steht im Widerspruch zu einem früheren Reuters-Bericht über die mögliche Entsendung von Tausenden Soldaten.


+++ 21:36 Trump will keine weiteren Soldaten in den Nahen Osten schicken +++

US-Präsident Donald Trump will wohl keine weiteren Soldaten für den Krieg gegen den Iran in den Nahen Osten entsenden. Er sagte im Weißen Haus vor der Presse: „Ich schicke nirgendwo Truppen hin.“ Diese Äußerung steht im Widerspruch zu einem Bericht vom Vortag, wonach die US-Regierung die Entsendung von Tausenden Soldaten erwägt.


+++ 21:15 Angriff auf weltgrößtes Gasfeld – Expertin erklärt Folgen +++

Israel greift das weltweit größte Gasfeld „South Pars“ im Iran an. Wirtschaftsexpertin Claudia Kemfert erklärt die Auswirkungen auf die globale Energieversorgung, die Preise und die Energieinfrastruktur. Sie spricht von einer „enormen Schockwelle“ auf dem Markt.


+++ 21:15 Israel greift weltgrößtes Gasfeld ‚South Pars‘ im Iran an +++

Israel hat das weltweit größte Gasfeld ‚South Pars‘ im Iran angegriffen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärte, Israel habe dies im Alleingang getan, obwohl US-Präsident Donald Trump ihn gebeten habe, von weiteren derartigen Einsätzen abzusehen. Trump selbst gab an, nichts von dem Angriff gewusst zu haben.


+++ 20:25 Netanjahu: Iran kann kein Uran mehr anreichern +++

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärt, der Iran sei nicht mehr in der Lage, Uran anzureichern oder ballistische Raketen herzustellen. Er fügt hinzu, es sei noch zu früh, um zu beurteilen, ob sich die iranische Bevölkerung gegen die Regierung erheben werde.


+++ 20:13 Moskau wirft Israel gezielten Angriff auf russisches TV-Team vor +++

Russland wirft Israel einen „gezielten“ Angriff auf ein russisches Fernsehteam im Südlibanon vor. Ein Reporter und ein Kameramann seien bei dem Angriff verletzt worden, erklärt die zum Staatssender RT gehörende Videoagentur Ruptly. Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa schreibt bei Telegram, das als Presse gekennzeichnete Team sei „vorsätzlich und gezielt“ angegriffen worden. Die israelische Armee erklärt, auf veröffentlichtem Filmmaterial sei ein Journalist in einem Gebiet zu sehen, für das „eine ausdrückliche Warnung ausgegeben“ worden sei. Der Angriff in dem Gebiet sei erfolgt, „nachdem seit den Warnungen ausreichend Zeit verstrichen war“.


+++ 20:13 Moskau wirft Israel gezielten Angriff auf russisches TV-Team im Südlibanon vor +++

Russland wirft Israel einen „gezielten“ Angriff auf ein russisches Fernsehteam im Südlibanon vor. Ein Reporter und ein Kameramann seien bei dem Angriff verletzt worden, erklärte die zum Staatssender RT gehörende Videoagentur Ruptly. Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa schreibt bei Telegram, das als Presse gekennzeichnete Team sei „vorsätzlich und gezielt“ angegriffen worden.


+++ 19:46 Netanjahu: Israel griff iranisches Erdgasfeld im Alleingang an +++

Israel hat nach Angaben von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu das iranische Erdgasfeld South Pars im Alleingang angegriffen. US-Präsident Donald Trump habe Israel gebeten, von weiteren derartigen Einsätzen abzusehen. Trump selbst erklärte, er habe nichts von dem Angriff gewusst, während israelische Regierungsvertreter gegenüber Reuters angaben, der Einsatz sei mit den USA abgesprochen gewesen.


+++ 19:28 Iran meldet 178 Festnahmen wegen Spionagevorwürfen +++

Der iranische Geheimdienst hat nach eigenen Angaben seit Kriegsbeginn 178 mutmaßliche Spione festgenommen. Ihnen werden „Vaterlandsverrat“ und Kontakte zu Agenten der USA und Israels vorgeworfen. Die Festgenommenen sollen „Bildmaterial von sensiblen Standorten und Kontrollpunkten“ an feindliche Geheimdienste weitergegeben haben, damit diese gezielt angegriffen werden.


+++ 18:57 USA berichten von iranischen Überläufern auf allen Ebenen +++

Die US-Regierung berichtet von Überläufern auf iranischer Seite, die auf allen Ebenen stattfinden. Finanzminister Scott Bessent erklärte, dass übergelaufene Iraner, die ihr Geld ins Ausland transferiert haben, unter Beobachtung stünden und das Geld dem iranischen Volk zurückgegeben werde. Präsident Donald Trump ergänzte, dass es viele Fälle von Fahnenflucht beim Militär gebe.


+++ 18:32 Iranischer Botschafter fordert Klarstellung zu US-Basis Ramstein +++

Der iranische Botschafter in Deutschland, Madschid Nili, verlangt von der Bundesregierung eine „Klarstellung“ zur Nutzung der US-Luftwaffenbasis Ramstein durch Washington. Nili erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, die Rolle des Militärstützpunkts in Rheinland-Pfalz sei für Teheran bislang „offiziell nicht klar“. Er verwies auf eine UN-Resolution, wonach sich ein Land, das sein Staatsgebiet oder seinen Luftraum für Angriffe eines anderen Staates zur Verfügung stellt, „zum Komplizen bei dem Angriff oder der Aggression machen“ würde.


+++ 18:15 Revolutionsgarden: Haben Raffinerien in Israel angegriffen +++

Die iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben Raffinerien in Israel mit Raketen angegriffen. Die Anlagen in Haifa und Aschdod seien getroffen worden. Das israelische Energieministerium sprach nur von einem Angriff auf die Ölraffinerie in Haifa.


+++ 18:15 Revolutionsgarden melden Angriffe auf israelische Raffinerien +++

Die iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben Raffinerien in Israel mit Raketen angegriffen. Die Anlagen in Haifa und Aschdod seien getroffen worden. Das israelische Energieministerium sprach lediglich von einem Angriff auf die Ölraffinerie in Haifa, die größte Israels.


+++ 17:57 Trump fordert Netanjahu zum Verzicht auf Energie-Angriffe auf +++

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu telefoniert und ihn aufgefordert, keine Energiefelder anzugreifen. Trump sagte: „Ich habe ihm gesagt, er soll das nicht tun. Und er wird es nicht tun.“ Netanjahu will im Laufe des Abends eine eigene Pressekonferenz abhalten.


+++ 17:57 USA berichten von iranischen Überläufern +++

Die US-Regierung berichtet von Überläufern auf iranischer Seite. Finanzminister Scott Bessent zufolge finden sie auf allen Ebenen statt. Übergelaufene Iraner, die ihr Geld ins Ausland transferiert haben, würden unter Beobachtung stehen, so Bessent. Der Minister kündigt an, das Geld zurückzuholen und dem iranischen Volk zurückzugeben.


+++ 17:57 Trump forderte Netanjahu zum Verzicht auf Energie-Angriffe auf +++

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu telefoniert und ihn aufgefordert, keine Energiefelder anzugreifen. Trump sagte: ‚Ich habe ihm gesagt, er soll das nicht tun. Und er wird es nicht tun.‘


+++ 17:35 Iran meldet Treffer an US-Kampfjet vom Typ F-35 +++

Die iranischen Revolutionsgarden melden die Beschädigung eines F-35-Kampfjets der USA. Ein Sprecher des US-Zentralkommandos (Centcom) erklärte, der Tarnkappenjet habe sich auf einem Kampfeinsatz über dem Iran befunden, als er zu einer Notlandung gezwungen wurde. Das Flugzeug sei sicher gelandet und der Pilot in stabilem Zustand.


+++ 17:26 Oman: USA haben Kontrolle über eigene Außenpolitik verloren +++

Der omanische Außenminister Badr al-Bussaidi kritisiert das Vorgehen der USA. In einem Meinungsbeitrag im britischen Magazin „The Economist“ schreibt er, für die USA und den Iran gebe es in diesem Krieg nichts zu gewinnen. Dies zeige, dass die USA in bestimmtem Maß „die Kontrolle über die eigene Außenpolitik verloren haben“.


+++ 17:17 Israel meldet Angriff auf iranische Kriegsschiffe im Kaspischen Meer +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben mehrere iranische Kriegsschiffe im Kaspischen Meer angegriffen. Unter den bombardierten Zielen seien mit Raketenabwehrsystemen bestückte Schiffe, Patrouillenboote und Begleitschiffe. Auch ein Marinestützpunkt und Hafenanlagen seien getroffen worden.


+++ 16:58 Kamera filmt Raketeneinschlag hinter Reporter +++

Ein Journalist im Libanon gerät bei der Berichterstattung über einen Raketenschlag selbst unter Beschuss. Ärzte müssen ihm mindestens einen Splitter aus dem Körper entfernen. Unmittelbar danach erhebt der Korrespondent des russischen Staatssenders einen schweren Vorwurf.


+++ 16:40 Pistorius nennt Bedingungen für deutschen Hormus-Einsatz +++

Verteidigungsminister Boris Pistorius nennt Bedingungen für eine deutsche Beteiligung an der Sicherung der Straße von Hormus nach dem Ende der Kriegshandlungen. Ein Einsatz hänge von der Situation nach einem Waffenstillstand, einem internationalen Mandat oder einer internationalen Kooperation sowie der Zustimmung des Bundestages ab.


+++ 16:21 Deutschland und Verbündete verurteilen Blockade am Golf +++

Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, die Niederlande und Japan fordern den Iran auf, die faktische Sperrung der Straße von Hormus zu beenden. Teheran solle seine Versuche stoppen, die Meerenge durch Drohgebärden, Minen, Drohnen- und Raketenangriffe zu blockieren. Die Staaten signalisieren zudem Bereitschaft, zum Schutz der Handelsschifffahrt in der Region aktiv zu werden.


+++ 15:51 Teheran: Reaktion auf Israels Angriff „nur ein Bruchteil“ der Schlagkraft +++

Irans Außenminister Abbas Araghtschi warnt vor einer härteren Reaktion, sollte Israel erneut die iranische Infrastruktur angreifen. Er erklärt auf der Plattform X, Irans Reaktion auf den israelischen Angriff habe nur einen Bruchteil der Schlagkraft ausgeschöpft. Araghtschi betont, der einzige Grund für diese Zurückhaltung sei der Respekt vor der geforderten Deeskalation gewesen. Ein mögliches Kriegsende müsse die Schäden an zivilen Einrichtungen im Iran berücksichtigen.


+++ 15:28 USA erwägen Aufhebung von Sanktionen gegen iranisches Öl +++

US-Finanzminister Scott Bessent kündigt an, dass die USA in den kommenden Tagen die Sanktionen für iranisches Öl aufheben könnten, welches sich bereits auf See befindet. Ziel sei es, den Druck durch die steigenden Preise zu lindern. Durch diesen Schritt würden etwa 140 Millionen Barrel Öl freigegeben, was einer Versorgung von zehn Tagen bis zwei Wochen entspricht.


+++ 15:05 Hegseth: Kein Zeitplan für Ende des Krieges +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte im Pentagon, dass es keinen Zeitplan für ein Ende des Krieges gebe. Er würde „keinen endgültigen Zeitrahmen festlegen“, da letztlich Präsident Donald Trump über das Ende des Einsatzes entscheide. Das Pentagon werde den Kongress um die Genehmigung von Mitteln für den Krieg bitten, deren genaue Höhe noch ermittelt werde.


+++ 14:46 US-Geheimdienstchefin sät Zweifel an Trumps Kriegsgründen +++

Aussagen der US-Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard lösen Zweifel an den Kriegsgründen von Präsident Trump aus. In einem schriftlichen Statement heißt es, es hätte seit dem Angriff auf Irans Atomprogramm im vergangenen Jahr keine Bemühungen zum Wiederaufbau gegeben. Vor dem Senatsausschuss weicht sie später Fragen dazu aus.


+++ 14:17 Expertin sieht Teherans Führung nicht vor dem Kollaps +++

Die Führung in Teheran betrachtet den israelisch-amerikanischen Krieg gegen den Iran als Überlebenskampf. Iran-Expertin Azadeh Zamirirad von der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) erklärt, dass die iranischen Streitkräfte ihre Angriffe auf Golfstaaten eskalieren, um die Kosten für alle Beteiligten in die Höhe zu treiben. Zamirirad sieht die Staatsführung nicht vor einem Zusammenbruch und es gebe keinen Grund anzunehmen, dass das System politisch oder militärisch vor dem Kollaps stehe.


+++ 13:11 Berichte: Trump wusste vorab von Israels Angriff auf Gasfeld +++

US-Medienberichte legen nahe, dass Präsident Donald Trump vor dem israelischen Angriff auf das bedeutende Gasfeld „South Pars“ informiert war. Das „Wall Street Journal“ berichtet, die USA seien im Bilde gewesen und hätten keine Einwände gehabt. Trump habe den Angriff gebilligt, um den Druck auf den Iran zu erhöhen, die Straße von Hormus freizugeben.


+++ 12:50 Straße von Hormus: Fahrt der „Karachi“ verrät Details +++

Obwohl immer wieder von einer Blockade der Straße von Hormus die Rede ist, ist sie nicht unpassierbar. 15 Schiffe durchfahren die Meerenge innerhalb von drei Tagen dicht entlang der iranischen Küste.


+++ 12:45 Iran will Gebühren für Fahrt durch Straße von Hormus erheben +++

Iranische Parlamentarier legen einen Plan vor, eine Nutzungsgebühr für die Straße von Hormus zu erheben. Die Abgeordnete Somajeh Rafiei sagt, die Sicherheit der Meerenge werde von der Islamischen Republik gewährleistet und Schiffe müssten im Gegenzug eine Abgabe zahlen. Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf erklärte am Dienstag, die Bedingungen für die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus würden „nicht zum Vorkriegsstatus zurückkehren“.


+++ 12:19 Experte: Irans Revolutionsgarden sind eigener Staat geworden +++

Die iranischen Revolutionsgarden haben sich in ihrem mehr als 40-jährigen Bestehen zu einem Staat im Staate entwickelt. Nach Einschätzung von Experten wurden sie durch die Tötung wichtiger ranghoher Politiker der iranischen Führung durch US-israelische Angriffe nicht geschwächt, sondern gewannen im Verlauf des seit drei Wochen andauernden Iran-Krieges eher noch an Einfluss und Bedeutung für das Land. Nahost-Experte Farsan Sabet vom Genfer Hochschulinstitut für internationale Studien verweist auf die Ernennung des erzkonservativen Hardliners Modschtaba Chamenei zum neuen obersten Führer im Iran.


+++ 11:55 Merz: Deutschland kann nach Iran-Krieg zur Öffnung der Seewege „viel tun“ +++

Bundeskanzler Friedrich Merz bekräftigt Deutschlands Bereitschaft, nach dem Iran-Krieg zur Sicherheit in der Region beizutragen. Er sagt, Deutschland könne „viel tun, bis hin auch zu der Öffnung der Seewege und sie frei zu halten“. Merz betont, dass Deutschland nur helfen könne, wenn die Kampfhandlungen beendet sind und ein internationales Mandat vorliegt.


+++ 11:55 Merz: Deutschland kann nach Iran-Krieg zur Öffnung der Seewege viel tun +++

Bundeskanzler Friedrich Merz bekräftigt Deutschlands Bereitschaft, nach dem Iran-Krieg zur Sicherheit in der Region beizutragen. Er sagt, Deutschland könne „viel tun, bis hin auch zu der Öffnung der Seewege und sie frei zu halten“. Merz betont, dass Deutschland nur helfen könne, wenn die Kampfhandlungen beendet sind und ein internationales Mandat vorliegt.


+++ 11:32 Macron nennt Angriffe auf Energieanlagen „rücksichtslose Eskalation“ +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron fordert nach den jüngsten Angriffen auf Energie-Infrastruktur im Iran und in Katar direkte Gespräche zwischen dem Iran und den USA. Er bezeichnet die Angriffe als „rücksichtslose Eskalation“ und bekräftigt seine Forderung nach einem Moratorium für Angriffe auf zivile Infrastruktur im Iran-Krieg. Macron wünscht sich, dass direkte Gespräche zwischen Amerikanern und Iranern zu diesem Thema aufgenommen werden.


+++ 11:32 Macron fordert direkte Gespräche zwischen Iran und USA nach Angriffen auf Energieanlagen +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron fordert nach den jüngsten Angriffen auf Energie-Infrastruktur im Iran und in Katar direkte Gespräche zwischen dem Iran und den USA. Er bezeichnet die Angriffe als „rücksichtslose Eskalation“ und bekräftigt seine Forderung nach einem Moratorium für Angriffe auf zivile Infrastruktur im Iran-Krieg.


+++ 11:32 Macron nennt Angriffe auf Energieanlagen rücksichtslose Eskalation +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron fordert nach den jüngsten Angriffen auf Energie-Infrastruktur im Iran und in Katar direkte Gespräche zwischen dem Iran und den USA. Er bezeichnet die Situation als „rücksichtslose Eskalation“ und bekräftigt seine Forderung nach einem Moratorium für Angriffe auf zivile Infrastruktur im Iran-Krieg.


+++ 11:04 GBU-57 ist die mächtigste Bunker-Bombe der Welt +++

Die USA setzten gestern bunkerbrechende Bomben vom Typ GBU-72 ein, um Raketenabschussvorrichtungen an der Straße von Hormus auszuschalten. Die GBU-72 hat eine besondere Durchdringungskraft und wird bei Angriffen auf besonders verstärkte Einrichtungen oder unterirdische Bunkeranlagen verwendet. Stärker als die GBU-72 ist nur die GBU-57.


+++ 11:04 USA setzten bunkerbrechende Bomben vom Typ GBU-72 ein +++

Um Raketenabschussvorrichtungen an der Straße von Hormus auszuschalten, hatten die USA gestern bunkerbrechende Bomben vom Typ GBU-72 eingesetzt. Diese Bomben haben eine besondere Durchdringungskraft und werden bei Angriffen auf verstärkte Einrichtungen oder unterirdische Bunkeranlagen verwendet. Die GBU-57 ist die einzige Bombe, die noch stärker ist.


+++ 11:00 Raketenalarm in Tel Aviv – Explosionen zu hören +++

In Tel Aviv wurde erneut Raketenalarm ausgelöst. Kurz nach einer Warnung der Armee vor vom Iran abgefeuerten Raketen waren in der israelischen Metropole mehrere Explosionen zu hören. Dies war der sechste Raketenangriff des Iran auf Israel seit Mitternacht.


+++ 10:37 Shell bewertet Schaden an Gasverflüssigungsanlage in Katar +++

Shell bewertet nach dem iranischen Angriff auf die Laffan Industrial City in Katar die Schäden an seiner Gasverflüssigungsanlage Pearl GTL. Die Anlage wurde während des Angriffs beschädigt, das Feuer ist gelöscht und die Mitarbeiter sind vollzählig. Das Unternehmen arbeitet mit der katarischen Regierung und QatarEnergy zusammen, um das Ausmaß der Schäden zu bewerten.


+++ 10:09 Iran-Experte: Europas Nein zu Trump „ist riskant“ +++

Der Iran-Experte Hans-Jakob Schindler äußert, dass Europas Ablehnung von US-Präsident Trumps Bitte um Hilfe bei der Absicherung der Straße von Hormus riskant sei. Er meint, Europa hätte die Situation für einen „Deal in trumpscher Manier“ nutzen sollen. Trump hatte unter anderem die Nato in die Pflicht genommen, doch viele Staaten fühlen sich von Washington übergangen.


+++ 10:09 Iran-Experte: Europas Nein zu Trump ist riskant +++

US-Präsident Trump bittet um Hilfe bei der Absicherung der Straße von Hormus und ruft die Nato in die Pflicht. Viele Staaten fühlen sich von Washington übergangen und lehnen ab. Der Iran-Experte Hans-Jakob Schindler meint, Europa hätte die Situation für einen „Deal in trumpscher Manier“ nutzen sollen.


+++ 09:38 Büchter: Israel hat binnen 24 Stunden sechs Tote zu beklagen +++

NTV-Reporterin Elke Büchter berichtet aus Tel Aviv, dass Israel binnen 24 Stunden sechs Tote zu beklagen hat. Dies geschieht im „mühsamen Alltag“ zwischen Luftalarm und Schutzraum, während das Mullah-Regime unablässig mit Drohnen- und Raketeneinschlägen in Israel reagiert.


+++ 09:37 Shell bewertet Schaden an weltgrößter Gasverflüssigungsanlage in Katar +++

Shell bewertet nach dem iranischen Angriff auf die Laffan Industrial City in Katar die Schäden an seiner Gasverflüssigungsanlage Pearl GTL. Der britische Ölkonzern teilt mit, dass die Anlage während des Angriffs beschädigt wurde und das Feuer mittlerweile gelöscht ist. Die Mitarbeiter sind vollzählig, und das Unternehmen arbeitet mit der katarischen Regierung sowie QatarEnergy zusammen, um das Ausmaß der Schäden zu bewerten.


+++ 09:15 Sorgen vor Lieferengpässen – Gaspreis schnellt in die Höhe +++

Der Preis für europäisches Erdgas ist deutlich gestiegen, nachdem die für den Weltmarkt bedeutenden Flüssiggasanlagen Katars bei einem iranischen Raketenangriff schwer beschädigt wurden. An der Börse in Amsterdam legte die Notierung für den richtungweisenden Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat am Morgen um 24,5 Prozent auf 67,89 Euro je Megawattstunde (MWh) zu. In der Spitze stieg der Preis bis auf 71,68 Euro, was einem Plus von mehr als 30 Prozent entspricht.


+++ 09:15 Gaspreis schnellt in die Höhe nach Angriff auf Flüssiggasanlagen Katars +++

Der Preis für europäisches Erdgas ist deutlich gestiegen, nachdem die für den Weltmarkt bedeutenden Flüssiggasanlagen Katars bei einem iranischen Raketenangriff schwer beschädigt wurden. An der Börse in Amsterdam legte die Notierung für den richtungweisenden Erdgas-Terminkontrakt TTF zur Lieferung in einem Monat um 24,5 Prozent auf 67,89 Euro je Megawattstunde zu. In der Spitze stieg der Preis bis auf 71,68 Euro, was einem Plus von mehr als 30 Prozent entspricht.


+++ 09:00 Drohnenangriffe auf Raffinerien in Kuwait +++

In Kuwait sind nach Angaben von Staatsmedien und der Regierung zwei Raffinerien mit Drohnen angegriffen worden. Bei einem Angriff auf die Mina-Al-Ahmadi-Raffinerie eines Staatsunternehmens sei ein Feuer ausgebrochen, meldet die kuwaitische Nachrichtenagentur. Kurz darauf brach auf einer weiteren Raffinerie des Unternehmens, der Mina-Abdullah-Raffinerie, ein Feuer nach einem Drohnenangriff aus.


+++ 08:53 Raffinerie am größten Gasfeld der Welt brennt nach Angriff +++

Eine Raffinerie am größten Gasfeld der Welt brennt nach einem Angriff. US-Präsident Trump hatte zuvor gewarnt, dass das iranische Gasfeld „South Pars“ Ziel massiver Attacken werde, sollte der Iran seine Angriffe ausweiten.


+++ 08:18 Öl-Raffinerie in Saudi-Arabien bei Luftangriff attackiert +++

Eine Ölraffinerie in der saudi-arabischen Hafenstadt Yanbu ist Ziel eines Luftangriffs geworden. Die Auswirkungen seien jedoch minimal gewesen, verlautete aus Branchenkreisen. Die iranischen Revolutionsgarden hatten zuvor eine Warnung und Evakuierungsaufforderung für mehrere Ölanlagen in Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar veröffentlicht. Der Hafen von Yanbu am Roten Meer ist derzeit die einzige Exportmöglichkeit für Rohöl aus den arabischen Golfstaaten.


+++ 07:58 Rettungsdienst: Ein Toter bei iranischen Raketenangriffen im Zentrum Israels +++

Bei der jüngsten Angriffswelle von Raketen aus dem Iran ist dem israelischen Rettungsdienst zufolge ein Mensch im Zentrum Israels getötet worden. Ein „ausländischer Arbeiter“ sei in Moschav Adanim, rund 20 Kilometer nordöstlich von Tel Aviv, getötet worden. Der Mann habe „mehrere Splitterverletzungen“ erlitten und sei noch am Einsatzort für tot erklärt worden. Mit dem jüngsten Fall steigt die Zahl der Todesopfer bei Angriffen in Israel seit Beginn des Iran-Krieges auf 15.


+++ 07:58 Ein Toter bei iranischen Raketenangriffen im Zentrum Israels +++

Bei der jüngsten Angriffswelle von Raketen aus dem Iran ist dem israelischen Rettungsdienst zufolge ein Mensch im Zentrum Israels getötet worden. Ein „ausländischer Arbeiter“ erlitt in Moschav Adanim, rund 20 Kilometer nordöstlich von Tel Aviv, „mehrere Splitterverletzungen“ und wurde noch am Einsatzort für tot erklärt. Mit diesem Fall steigt die Zahl der Todesopfer bei Angriffen in Israel seit Beginn des Iran-Krieges auf 15.


+++ 07:35 Schiff vor Emiraten von „unbekanntem Geschoss“ getroffen +++

Ein Schiff wurde nach Angaben der britischen Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate nahe der Straße von Hormus von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen. Der Vorfall führte zu „einem Brand an Bord“. Das Schiff befand sich vor dem emiratischen Hafen Chor Fakkan im Golf von Oman.


+++ 07:26 Abu Dhabi schließt Öl- und Gasanlage nach Angriff +++

Die Behörden in den Vereinigten Arabischen Emiraten haben eine Öl- und Gasanlage im Emirat Abu Dhabi nach einem Raketenangriff geschlossen. Herabstürzende Trümmerteile infolge eines Abwehreinsatzes der Luftabwehr führten zu „Vorfällen“. Betroffen sind die Gasanlage Habschan und ein Ölfeld namens Bab. Es gab keine Verletzten.


+++ 07:17 Iran richtet drei Männer nach Protesten hin +++

Der Iran hat erstmals mehrere Todesurteile im Zusammenhang mit den jüngsten Massenprotesten vollstreckt. Drei Männer wurden hingerichtet, denen vorgeworfen wurde, in Teheran für den Tod von zwei Sicherheitskräften verantwortlich zu sein. Ihr Urteil sei wegen „Mord und operativer Handlungen“ seitens der USA und Israel gefallen.


+++ 06:58 Fischer: „Tempowechsel“ im Iran zeigt wahres Kriegsziel +++

Professor für Internationale Beziehungen und Geopolitik Klemens Fischer meint, dass die Aussichten für US-Präsident Trump auf einen Kriegsgewinn ohne die Europäer eher mager sind. Er bezeichnet die ausbleibende Konsultation europäischer Führungskräfte vor Kriegsbeginn als großes Fauxpas.


+++ 06:26 Abu Dhabi schließt Öl- und Gasanlage nach Angriff wegen Trümmerteilen +++

Die Behörden in den Vereinigten Arabischen Emiraten schließen eine Öl- und Gasanlage im Emirat Abu Dhabi nach einem Raketenangriff. Herabstürzende Trümmerteile infolge eines Abwehreinsatzes der Luftabwehr hätten zu „Vorfällen“ geführt, teilte die Regierung in Abu Dhabi mit. Betroffen sind die Gasanlage Habschan und ein Ölfeld namens Bab. Es gibt keine Verletzten.


+++ 06:04 Unbekannte Drohnen über US-Militärbasis mit Ministerresidenzen +++

Über der Militärbasis Fort McNair in Washington wurden einem Medienbericht zufolge unbekannte Drohnen gesichtet. Auf dem Stützpunkt wohnen US-Außenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth. Die Herkunft der Drohnen ist unklar, und die Vorfälle lösen Überlegungen zur Verlegung der Minister aus, was bisher jedoch nicht geschieht.


+++ 05:55 Eurowings schickt eigenes Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag, wie das Unternehmen mitteilt. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 05:41 Medienbericht: FBI ermittelt gegen Ex-Sicherheitschef Kent +++

Der wegen des Iran-Krieges zurückgetretene oberste US-Sicherheitsbeauftragte Joe Kent steht einem Medienbericht zufolge unter FBI-Ermittlungen. Ihm werde vorgeworfen, geheime Informationen weitergegeben zu haben, meldet das Onlineportal Semafor unter Berufung auf drei Insider. Die Untersuchung habe bereits vor seinem Rücktritt als Chef des Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung am Dienstag begonnen.


+++ 05:41 FBI ermittelt gegen Ex-Sicherheitschef Kent +++

Der wegen des Iran-Krieges zurückgetretene oberste US-Sicherheitsbeauftragte Joe Kent steht einem Medienbericht zufolge unter FBI-Ermittlungen. Ihm werde vorgeworfen, geheime Informationen weitergegeben zu haben, meldet das Onlineportal Semafor unter Berufung auf drei Insider. Die Untersuchung habe bereits vor seinem Rücktritt als Chef des Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung am Dienstag begonnen.


+++ 05:16 Macron schlägt Moratorium für Angriffe auf zivile Infrastruktur vor +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat ein Moratorium für Angriffe auf zivile Infrastruktur im Iran-Krieg vorgeschlagen. Er fordert die unverzügliche Umsetzung eines Moratoriums für Angriffe auf zivile Infrastruktur, insbesondere auf Energie- und Wasserinfrastruktur. Macron habe sich nach Angriffen auf Gasanlagen im Iran und in Katar mit US-Präsident Donald Trump und dem Emir von Katar, Scheich Tamim bin Hamad al-Thani, ausgetauscht.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters, er fände es wunderbar, wenn sie dies tun wollten und er dafür wäre. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 04:55 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Die USA haben nach Angaben von Admiral Brad Cooper, Chef des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, der etwa die Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg hat, stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe über 30 liege.


+++ 04:55 Eurowings schickt Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein Flugzeug nach Riad, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus der saudischen Hauptstadt nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 04:55 Trump erwägt keine Bodentruppen im Iran +++

US-Präsident Donald Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er bezeichnete dies als „Zeitverschwendung“ und sagte, der Iran habe „alles verloren“. Trumps Äußerung erfolgte in einem Telefoninterview mit dem US-Sender NBC.


+++ 04:44 Saudischer Außenminister fordert Iran zur Einstellung der Angriffe auf +++

Saudi-Arabien hat den Iran aufgefordert, die Angriffe auf die benachbarten Golfstaaten einzustellen. Laut dem saudischen Außenminister Faisal bin Farhan würden die Angriffe Irans auf seine Nachbarn Konsequenzen haben. Er äußerte die Hoffnung, dass der Iran die Botschaft des Treffens in Riad versteht und seine Strategie überdenkt.


+++ 04:44 Saudischer Außenminister: Irans Angriffe müssen aufhören +++

Saudi-Arabien hat den Iran zur Einstellung der Angriffe auf die benachbarten Golfstaaten aufgefordert. Die Angriffe Irans auf seine Nachbarn würden Konsequenzen haben, sagt Saudi-Arabiens Außenminister Faisal bin Farhan laut dem arabischen Sender Al Jazeera nach Beratungen mit den Außenministern arabischer und islamischer Staaten in der Hauptstadt Riad. Mit seinem Verhalten isoliere sich der Iran nur weiter.


+++ 04:44 Saudischer Außenminister fordert Ende der iranischen Angriffe +++

Saudi-Arabien hat den Iran zur Einstellung der Angriffe auf die benachbarten Golfstaaten aufgefordert. Saudi-Arabiens Außenminister Faisal bin Farhan erklärte, die Angriffe Irans auf seine Nachbarn würden Konsequenzen haben. Er hoffe, dass der Iran seine Strategie überdenke und aufhöre, seine Nachbarn anzugreifen.


+++ 04:28 Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung plant, neben den Sonderflügen aus dem Oman, auch einen Flug aus Saudi-Arabien für die Evakuierung Deutscher aus der Golf-Region anzubieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) erklärte, dass Planungen für einen vierten Sonderflug aus Riad nach Deutschland laufen.


+++ 03:58 Trump droht Iran mit völliger Zerstörung des Gasfelds „South Pars“ bei weiteren Angriffen auf Katar +++

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit einer massiven Bombardierung des Gasfelds „South Pars“, sollte der Iran weiterhin Katars Gasindustrie angreifen. Trump kündigte an, in diesem Fall einen Angriff „mit einer Stärke und Schlagkraft, wie Iran es noch nie zuvor gesehen hat“ anzuordnen. Er betonte, dass Israel „South Pars“ nicht erneut angreifen werde, solange der Iran Katars Gasanlagen nicht attackiere.


+++ 03:58 Trump droht Iran mit Zerstörung des Gasfelds „South Pars“ +++

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einer massiven Bombardierung des wichtigen Gasfelds „South Pars“ gedroht. Eine solche Attacke des US-Militärs werde es geben, falls Iran weiter Katars Gasindustrie angreife. Trump schrieb auf Truth Social, er werde einen Angriff anordnen „mit einer Stärke und Schlagkraft, wie Iran es noch nie zuvor gesehen hat“.


+++ 03:32 Katar meldet schwere Schäden an Flüssiggasanlage nach erneutem iranischen Angriff +++

Katars Flüssiggasanlagen im Industriegebiet Ras Laffan wurden bei einem iranischen Raketenangriff schwer beschädigt. Der Betreiber Qatar Energy berichtet von „bedeutenden Bränden und weiteren schweren Schäden“. Das Verteidigungsministerium in Doha gab an, dass der Iran ballistische Raketen eingesetzt habe. Es gab keine Verletzten.


+++ 03:32 Katar: Große Schäden an Flüssiggasanlage nach erneutem iranischen Angriff +++

Katars für den Weltmarkt bedeutende Flüssiggasanlagen sind bei einem iranischen Raketenangriff nach Angaben aus dem Golfstaat schwer beschädigt worden. Am frühen Morgen wurden im Industriegebiet Ras Laffan mehrere Flüssiggasanlagen angegriffen, was zu „bedeutenden Bränden und weiteren schweren Schäden“ führte, wie der Betreiber Qatar Energy auf der Plattform X mitteilt. Es gebe keine Verletzten.


+++ 03:32 Katar meldet große Schäden an Flüssiggasanlage nach iranischem Angriff +++

Katars für den Weltmarkt bedeutende Flüssiggasanlagen sind bei einem iranischen Raketenangriff schwer beschädigt worden. Im Industriegebiet Ras Laffan wurden mehrere Flüssiggasanlagen angegriffen, was zu „bedeutenden Bränden und weiteren schweren Schäden“ führte. Der Betreiber Qatar Energy teilte mit, dass Einsatzkräfte vor Ort seien, um den Schaden zu begrenzen, und es keine Verletzten gebe.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen blockiert. Einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten stimmten dabei mit Trumps Republikanern.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Iran angekündigt.


+++ 02:58 Trump droht Iran mit völliger Zerstörung des Gasfelds „South Pars“ +++

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einer massiven Bombardierung des wichtigen Gasfelds „South Pars“ gedroht. Eine solche Attacke des US-Militärs werde es geben, falls Iran weiter Katars Gasindustrie angreife. Trump schreibt auf der Plattform Truth Social, dass er für diesen Fall einen Angriff anordnen werde „mit einer Stärke und Schlagkraft, wie Iran es noch nie zuvor gesehen hat“.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:52 Pentagon beantragt 200 Milliarden Dollar für Iran-Krieg +++

Das Pentagon hat das Weiße Haus um die Genehmigung eines Antrags an den US-Kongress über mehr als 200 Milliarden Dollar zur Finanzierung des Krieges im Iran gebeten. Dies berichtet die „Washington Post“ unter Berufung auf einen hochrangigen Regierungsvertreter.


+++ 02:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit dem Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Die Mission sei „nahezu erfüllt“, sagte Johnson.


+++ 02:33 Analyst: US-Benzinpreis hält auf vier Dollar je Gallone zu +++

Die Benzinpreise in den USA steigen im laufenden Monat um mehr als 30 Prozent und nähern sich der psychologisch wichtigen Marke von vier Dollar pro Gallone. Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran Ende Februar klettert der Durchschnittspreis an den Zapfsäulen nach Angaben des Automobilclubs AAA um rund 90 Cent auf 3,88 Dollar je Gallone. Analyst Patrick De Haan vom Portal GasBuddy schreibt auf der Plattform X, Benzin werde voraussichtlich in der kommenden Woche die Marke von vier Dollar erreichen und könnte auf 4,10 Dollar und mehr steigen. Die Teuerung ist vor den Kongresswahlen im November ein zentrales Thema in den USA.


+++ 02:33 Analyst: US-Benzinpreis hält auf vier Dollar je Gallone zu +++

Die Benzinpreise in den USA steigen im laufenden Monat um mehr als 30 Prozent und nähern sich der psychologisch wichtigen Marke von vier Dollar pro Gallone. Seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran Ende Februar kletterte der Durchschnittspreis an den Zapfsäulen um rund 90 Cent auf 3,88 Dollar je Gallone. Analyst Patrick De Haan vom Portal GasBuddy prognostiziert, dass Benzin in der kommenden Woche die Marke von vier Dollar erreichen und auf 4,10 Dollar und mehr steigen könnte.


+++ 02:32 Katar meldet große Schäden an Flüssiggasanlage nach erneutem iranischen Angriff +++

Katars für den Weltmarkt bedeutende Flüssiggasanlagen sind bei einem iranischen Raketenangriff nach Angaben aus dem Golfstaat schwer beschädigt worden.


+++ 02:16 Saudi-Arabien: Beschuss von Luftwaffen-Basis abgewehrt +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Beschuss von Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört. Dies teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit.


+++ 02:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari, sagte, der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor von Aleppo zum Mittelmeer +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten und eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten. Auch die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wurden wieder freigegeben.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor für ausländische Fluggesellschaften +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari, sagte, der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor für Flugverkehr +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari, sagte, der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten. Zudem seien die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wieder freigegeben worden.


+++ 01:49 Roter Halbmond meldet Tote durch iranische Raketen im Westjordanland +++

Bei einem iranischen Raketenangriff im besetzten Westjordanland sind nach Angaben des Palästinensischen Roten Halbmonds drei Frauen ums Leben gekommen. Die Geschosse schlugen in einen Friseursalon in Beit Awwa südwestlich von Hebron ein. Eine vierte Person wurde schwer verletzt. Das israelische Militär geht von Streumunition aus.


+++ 01:49 Roter Halbmond: Tote durch iranische Raketen im Westjordanland +++

Bei einem iranischen Raketenangriff im besetzten Westjordanland kommen nach Angaben des Palästinensischen Roten Halbmonds drei Frauen ums Leben. Die Geschosse seien in einen Friseursalon in der Stadt Beit Awwa südwestlich von Hebron eingeschlagen, wie die Nachrichtenagentur Wafa meldet. Eine vierte Person sei schwer verletzt worden.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: „Befinden uns nicht im Krieg“ +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson sagte, die Mission sei „nahezu erfüllt“ und man habe nicht die Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: „Befinden uns nicht im Krieg“ +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Er bezeichnete die US-Aktionen im Iran lediglich als einen „begrenzten Einsatz“, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson, ein enger Verbündeter Trumps, sagte, die Mission sei „nahezu erfüllt“.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson, ein enger Verbündeter Trumps, sagte, die Mission sei „nahezu erfüllt“ und die USA hätten nicht die Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:40 Hegseth: Keine Ausweitung der Militärziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele, man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle, sagte Hegseth. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören. Zudem soll Teheran am Bau einer Atombombe gehindert werden.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen. Dies erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. „Sie haben also keine Luftwaffe mehr, sie haben keine Luftabwehr mehr. Alle ihre Flugzeuge sind weg“, sagte der US-Präsident. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 01:10 Vereinigte Arabische Emirate: Behörden zerschlagen Hisbollah-Netzwerk +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben nach eigenen Angaben ein von der libanesischen Hisbollah und dem Iran finanziertes und betriebenes Terrornetzwerk zerschlagen. Mitglieder des Netzwerks wurden festgenommen. Dem Netzwerk werden Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und die Bedrohung der nationalen Sicherheit vorgeworfen.


+++ 01:10 Vereinigte Arabische Emirate: Behörden zerschlagen Hisbollah-Netzwerk +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben nach eigenen Angaben ein von der libanesischen Hisbollah und dem Iran finanziertes und betriebenes Terrornetzwerk zerschlagen und dessen Mitglieder festgenommen. Dem Netzwerk werden Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und die Bedrohung der nationalen Sicherheit vorgeworfen. Das Netzwerk war im Land unter dem Deckmantel einer Scheinfirma tätig und versuchte, die Volkswirtschaft zu unterwandern sowie externe Vorhaben auszuführen, die die Finanzstabilität des Landes bedrohten.


+++ 01:10 Vereinigte Arabische Emirate zerschlagen Hisbollah-Netzwerk +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben nach eigenen Angaben ein von der libanesischen Hisbollah und dem Iran finanziertes und betriebenes Terrornetzwerk zerschlagen. Dem Netzwerk werden Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und die Bedrohung der nationalen Sicherheit vorgeworfen. Das Netzwerk war im Land unter dem Deckmantel einer Scheinfirma tätig und versuchte, die Volkswirtschaft zu unterwandern sowie externe Vorhaben auszuführen, die die Finanzstabilität des Landes bedrohten.


+++ 01:10 Vereinigte Arabische Emirate zerschlagen Hisbollah-Netzwerk +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben nach eigenen Angaben ein von der libanesischen Hisbollah und dem Iran finanziertes und betriebenes Terrornetzwerk zerschlagen und dessen Mitglieder festgenommen. Dem Netzwerk werden Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und die Bedrohung der nationalen Sicherheit vorgeworfen. Das Netzwerk war unter dem Deckmantel einer Scheinfirma tätig und versuchte, die Volkswirtschaft zu unterwandern sowie externe Vorhaben auszuführen, die die Finanzstabilität des Landes bedrohten.


+++ 01:10 Vereinigte Arabische Emirate zerschlagen Hisbollah-Netzwerk +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben nach eigenen Angaben ein von der libanesischen Hisbollah und dem Iran finanziertes und betriebenes Terrornetzwerk zerschlagen und dessen Mitglieder festgenommen. Dem Netzwerk werden Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und die Bedrohung der nationalen Sicherheit vorgeworfen, meldet die staatliche Nachrichtenagentur. Das Netzwerk war demnach im Land unter dem Deckmantel einer Scheinfirma tätig und versuchte, die Volkswirtschaft zu unterwandern sowie externe Vorhaben auszuführen, die die Finanzstabilität des Landes bedrohten.


+++ 01:10 Vereinigte Arabische Emirate zerschlagen Hisbollah-Netzwerk +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben nach eigenen Angaben ein von der libanesischen Hisbollah und dem Iran finanziertes und betriebenes Terrornetzwerk zerschlagen. Die Mitglieder des Netzwerks wurden festgenommen. Ihnen werden Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und die Bedrohung der nationalen Sicherheit vorgeworfen.


+++ 01:05 Saudi-Arabien wehrt Beschuss von Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium mit.


+++ 00:53 Dobrindt kann sich Einsatz für sichere Schifffahrt am Ende des Iran-Kriegs vorstellen +++

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt schließt eine Beteiligung Deutschlands an der Sicherung der Schifffahrt in der Golfregion nach dem Iran-Krieg nicht aus. Er nannte in der ARD-Sendung „Maischberger“ einen Minen-Räumungseinsatz als Beispiel. Der CSU-Politiker sagte, es könne sein, dass Deutschland gefordert werde, auf der Straße von Hormus tätig zu werden.


+++ 00:19 Hegseth: Keine Ausweitung der militärischen Ziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er betonte, es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele und man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Die Militäraktion zielt darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören sowie Teheran am Bau einer Atombombe zu hindern.


+++ 00:19 Trump: Großteil der iranischen Raketen und Luftabwehr zerstört +++

Nach Darstellung von Donald Trump sind die Luftabwehr und die Raketen des Irans bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Er sagte, der Iran habe keine Luftwaffe und Luftabwehr mehr, und alle Flugzeuge seien weg. Zudem seien 60 Prozent der Raketen und 64 Prozent der Abschussvorrichtungen ausgeschaltet.


+++ 00:07 Katar: Vertrauen zum Iran muss wiederhergestellt werden +++

Katar sieht die Beziehungen zum Iran nach dessen wochenlangen Angriffen am Golf als stark beschädigt an. Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman sagte, es sei notwendig, verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen. Er rief den Iran erneut dazu auf, die Angriffe umgehend einzustellen, um die Region nicht in einen „gefährlichen Strudel“ zu ziehen.


+++ 00:07 Katar: Vertrauen zum Iran muss wiederhergestellt werden +++

Katar sieht die Beziehungen zum Iran nach dessen wochenlangen Angriffen am Golf als stark beschädigt an. Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman sagte, es sei notwendig, verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen. Er rief den Iran erneut dazu auf, die Angriffe umgehend einzustellen, um die Region nicht in einen „gefährlichen Strudel“ zu ziehen.


+++ 00:07 Katar: Vertrauen zum Iran muss wiederhergestellt werden +++

Katar sieht die Beziehungen zum Iran nach dessen wochenlangen Angriffen am Golf als stark beschädigt an. Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman sagte, es sei notwendig, verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen. Er rief den Iran erneut dazu auf, die Angriffe umgehend einzustellen, um die Region nicht in einen „gefährlichen Strudel“ zu ziehen.


+++ 00:07 Katar: Vertrauen zum Iran muss wiederhergestellt werden +++

Katar sieht die Beziehungen zum Iran nach dessen wochenlangen Angriffen am Golf als stark beschädigt an. Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman sagte, es sei notwendig, verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen. Er rief den Iran erneut dazu auf, die Angriffe umgehend einzustellen.


+++ 00:07 Katar: Vertrauen zum Iran muss wiederhergestellt werden +++

Katar sieht die Beziehungen zum Iran nach dessen wochenlangen Angriffen am Golf als stark beschädigt an. Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman sagte, dass nach diesem feindlichen Akt verlorenes Vertrauen wieder aufgebaut werden müsse. Er rief den Iran erneut dazu auf, die Angriffe umgehend einzustellen, um die Region nicht in einen „gefährlichen Strudel“ zu ziehen.


+++ 00:07 Katar fordert Wiederherstellung des Vertrauens zum Iran +++

Katar sieht die Beziehungen zum Iran nach dessen wochenlangen Angriffen am Golf als stark beschädigt an. Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman sagte, es sei notwendig, verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen. Er rief den Iran erneut dazu auf, die Angriffe umgehend einzustellen, um die Region nicht in einen „gefährlichen Strudel“ zu ziehen.


+++ 00:07 Katar fordert Wiederherstellung des Vertrauens zum Iran +++

Katar sieht die Beziehungen zum Iran nach dessen wochenlangen Angriffen am Golf als stark beschädigt an. Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman betonte die Notwendigkeit, verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen. Er rief den Iran erneut dazu auf, die Angriffe umgehend einzustellen, um die Region nicht in einen „gefährlichen Strudel“ zu ziehen, da die Handlungen des Irans die Sicherheit „für alle Länder in der Region“ gefährden würden.


+++ 00:07 Katar: Vertrauen zum Iran muss wiederhergestellt werden +++

Katar sieht die Beziehungen zum Iran nach dessen wochenlangen Angriffen am Golf als stark beschädigt an. Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman sagte, es sei notwendig, verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen. Er rief den Iran erneut dazu auf, die Angriffe umgehend einzustellen, damit die Region nicht in einen „gefährlichen Strudel“ gezogen werde. Die Handlungen des Irans würden die Sicherheit „für alle Länder in der Region“ gefährden.


+++ 00:07 Katar fordert Wiederherstellung des Vertrauens zum Iran +++

Katar sieht die Beziehungen zum Iran nach dessen wochenlangen Angriffen am Golf als stark beschädigt an. Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman betonte die Notwendigkeit, verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen. Er rief den Iran erneut dazu auf, die Angriffe umgehend einzustellen, um die Region nicht in einen „gefährlichen Strudel“ zu ziehen.


+++ 00:01 Angriff auf weltgrößtes Gasfeld – Expertin erklärt Folgen +++

Israel greift das weltweit größte Gasfeld „South Pars“ im Iran an. Wirtschaftsexpertin Claudia Kemfert erklärt die Auswirkungen auf die globale Energieversorgung, die Preise und die Energieinfrastruktur. Sie spricht von einer „enormen Schockwelle“ auf dem Markt.


+++ 00:01 EU-Gipfel fordert Moratorium für Angriffe auf Energie- und Wasseranlagen +++

Die EU-Staaten fordern im Iran-Krieg ein Ende der gegenseitigen Angriffe auf Energie- und Wasseranlagen, um eine weitere Eskalation zu vermeiden. Dies geht aus der am Abend beschlossenen Gipfelerklärung zum Nahen Osten hervor. Der Iran wird dazu gedrängt, die Attacken auf Golfstaaten einzustellen. Die Unterstützung der Ukraine für diese Staaten, etwa mit Fachwissen zur Luftabwehr, wird ausdrücklich begrüßt.


📅 18.03.2026

+++ 23:54 Vance: Noch einige Wochen lang höhere Spritpreise +++

US-Vizepräsident JD Vance bereitet die Bürger auf weiterhin hohe Benzinpreise vor. Er sagt, es liege eine „schwierige Wegstrecke für die kommenden paar Wochen vor uns“, die Lage sei jedoch vorübergehend. Vance und Energieminister Chris Wright sollen am Donnerstag Vertreter der Ölindustrie treffen, um die Preissteigerungen anzugehen.


+++ 23:54 Vance warnt vor weiterhin hohen Spritpreisen für einige Wochen +++

US-Vizepräsident JD Vance bereitet die Bürger auf weiterhin hohe Benzinpreise vor und sprach von einer „schwierigen Wegstrecke für die kommenden paar Wochen“. Er bezeichnete die Lage jedoch als vorübergehend. Vance und Energieminister Chris Wright sollen Vertreter der Ölindustrie treffen, um die Preissteigerungen anzugehen.


+++ 23:54 Vance warnt vor wochenlang höheren Spritpreisen +++

US-Vizepräsident JD Vance bereitet die Bürger auf weiterhin hohe Benzinpreise vor und spricht von einer „schwierigen Wegstrecke für die kommenden paar Wochen“. Er und Energieminister Chris Wright sollen Vertreter der Ölindustrie treffen, um die Preissteigerungen anzugehen.


+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Demgemäß könnten Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“, erklärte der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani am Donnerstag im Onlinedienst X.


+++ 23:52 Israel bezeichnet Tötung von Chamenei als völkerrechtskonform +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani erklärte, Kommandeure, die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, könnten legitime militärische Ziele darstellen.


+++ 23:28 Israels Armee beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee habe „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen, teilte das israelische Militär mit. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff in dem Viertel Haret Hreik.


+++ 23:13 Weiter nahezu kein Nahost-Flugverkehr am BER +++

Am Flughafen BER gibt es auch weiterhin fast keine Nahost-Flüge. Die Airlines haben 15 von 16 Starts und Landungen gestrichen, wie eine Sprecherin mitteilte. Betroffen sind die Destinationen Dubai, Doha, Beirut, Riad und Tel Aviv. Ein Abflug am Freitagabend nach Dschidda ist bislang noch vorgesehen.


+++ 23:06 Trump gegen weitere Angriffe auf Irans Energiesektor +++

US-Präsident Donald Trump lehnt vorerst weitere Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur ab. Er habe vorab von dem israelischen Schlag gegen das Erdgasfeld South Pars gewusst und den Angriff als Reaktion auf die iranische Blockade der Straße von Hormus gebilligt. Sollte Teheran dort weiter vorgehen, schließe der Präsident erneute Attacken auf den Energiesektor jedoch nicht aus.


+++ 22:55 Iran will Raketen mit Streumunition auf Israel abgefeuert haben +++

Irans Luftstreitkräfte haben in zwei neuen Wellen Raketen auf Israel gefeuert. Dabei seien auch Gefechtsköpfe mit Streumunition zum Einsatz gekommen, berichtete der staatliche iranische Rundfunk. „Raketenregen auf dem Weg nach Tel Aviv“, betitelte der Rundfunk ein Video, das Leuchtspuren der sogenannten Clustermunition zeigen soll. In Israel wurde Raketenalarm ausgelöst.


+++ 22:53 Iranische Mädchenschule laut Bericht während US-Angriffen getroffen +++

Die Bombardierung einer Mädchenschule im Iran am Samstagmorgen ist einem US-Bericht zufolge während US-Angriffen auf eine nahegelegene Militäranlage erfolgt. Eine Auswertung der „New York Times“ von Satellitenbildern, verifizierten Videos und Beiträgen in den sozialen Medien habe ergeben, dass das Schulgebäude durch einen präzisen Schlag schwer beschädigt worden sei, der zeitgleich mit Angriffen auf einen angrenzenden Marinestützpunkt stattgefunden habe.


+++ 22:18 Hisbollah attackiert erstmals den Süden Israels +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz hat erstmals seit Kriegsbeginn den Süden Israels angegriffen. In israelischen Orten in der Nähe des Gazastreifens sowie in der Stadt Aschkelon heulten am Abend die Warnsirenen. Israels Armee bestätigt auf Anfrage, dass die Hisbollah dafür verantwortlich sei.


+++ 22:04 Nato verlegt nächstes Patriot-System in die Türkei +++

Die Nato verstärkt wegen der anhaltenden iranischen Raketenangriffe die Flugabwehr in der Türkei. In der südtürkischen Provinz Adana werde zusätzlich ein Patriot-Raketenabwehrsystem stationiert, teilt ein Sprecher des türkischen Verteidigungsministeriums mit. Es soll vom US-Stützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz dorthin verlegt werden.


+++ 21:49 Berichte: Israel greift erstmals iranische Marineschiffe an +++

Israels Luftwaffe hat israelischen Berichten zufolge erstmals Schiffe der iranischen Marine im Kaspischen Meer ins Visier genommen. Der TV-Sender N12 spricht von einem „ungewöhnlichen Angriff“ in der nordiranischen Hafenstadt Bandar Ansali und beruft sich auf israelische Sicherheitskreise. Israels Armee äußert sich nicht zu den Berichten.


+++ 21:37 Katar schmeißt iranische Botschaftsmitarbeiter raus +++

Katar reagiert auf den iranischen Angriff auf die eigene Gasinfrastruktur. Das Außenministerium erklärt alle Militär- und Sicherheitsattachés der iranischen Botschaft sowie deren Angestellten zu unerwünschten Personen. Die Personen müssen den Wüstenstaat innerhalb von 24 Stunden verlassen.


+++ 21:18 „Iron Dome“ zerstört iranische Rakete in letzter Sekunde +++

Das israelische Abwehrsystem „Iron Dome“ hat eine iranische Rakete über Tel Aviv kurz vor dem Einschlag zerstört. Videos zeigen den Vorfall. In Zentralisrael wurden indes mehrere Einschläge gemeldet.


+++ 21:07 Saudi-Arabien: Vier iranische Raketen auf Riad abgefangen +++

Saudi-Arabien hat nach eigenen Angaben vier iranische Raketen abgefangen und zerstört. Der Angriff bewegte sich in Richtung der Hauptstadt Riad. Trümmerteile fielen in Nähe einer Raffinerie südlich der Stadt vom Himmel, wobei vier Menschen verletzt wurden.


+++ 20:51 Nach Angriffen: Iran sieht „neue Eskalationsstufe“ +++

Irans Präsident Massud Peseschkian warnt nach Angriffen auf die Energieinfrastruktur vor einer weiteren Eskalation. Er schreibt auf X, dass diese „aggressiven Handlungen“ Israel, den USA und deren Verbündeten keinen Vorteil bringen, sondern die Lage verschärfen und „unkontrollierbare Folgen“ haben könnten. Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf erklärt auf X, dass eine neue Eskalationsstufe begonnen habe und das Prinzip „Auge um Auge“ gelte.


+++ 20:31 Militärexperte widerspricht Merz: ‚Das ist nicht unser Krieg‘ ist nicht wahr +++

Militärexperte Ralph Thiele widerspricht Bundeskanzler Friedrich Merz und Verteidigungsminister Boris Pistorius. Er erklärt, dass der Iran-Krieg auch auf Deutschland erhebliche Auswirkungen habe. Der Oberst a.D. ordnet für ntv die aktuelle Kriegslage im Nahen Osten ein.


+++ 20:08 Katar meldet „erhebliche Schäden“ an Gasknotenpunkt +++

Die Industriestadt Ras Laffan in Katar meldet nach einem „Raketenangriff“ „erhebliche Schäden“. Die staatliche Ölgesellschaft QatarEnergy teilt mit, dass es mehrere Brände an dem wichtigen Knotenpunkt für Flüssigerdgas gegeben habe. Der Zivilschutz des Landes erklärt, die Anlage sei von Iran angegriffen worden.


+++ 20:03 Iran fliegt Vergeltungsangriffe auf Gasanlagen in Saudi-Arabien und Katar +++

Nach dem US-israelischen Angriff auf eine iranische Anlage im größten Erdgasfeld der Welt sind in Katar und Saudi-Arabien Gasanlagen angegriffen worden. In Katar teilt das Innenministerium mit, dass an der Nordküste am wichtigsten Gaskomplex des Landes ein Feuer ausgebrochen sei, das auf einen iranischen Angriff zurückzuführen ist. In Saudi-Arabien wurde eine Drohne abgefangen, die sich einem Gasfeld im Osten des Landes näherte.


+++ 19:55 IAEA bestätigt: Geschoss schlug neben Iran-AKW ein +++

Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) bestätigt den Einschlag eines Geschosses in unmittelbarer Nähe des iranischen Atomkraftwerks Buschehr. Ein Gebäude, das 350 Meter vom Reaktor entfernt liegt, ist nach Angaben von IAEA-Chef Rafael Grossi am Dienstag getroffen und zerstört worden. Der Reaktor selbst sei unbeschädigt, Mitarbeiter seien nicht verletzt worden.


+++ 19:28 Expertin: Merz‘ Äußerung zu Iran-Krieg „ist eine Wende“ +++

Bundeskanzler Merz sorgt mit einer neuen Äußerung zum Iran-Krieg für Aufmerksamkeit, indem er von einem möglichen Mandat des UN-Sicherheitsrats spricht. Nahost-Expertin Kristin Helberg wertet dies als bemerkenswerte Wende. Sie fügt hinzu, dass die „Strategie von Donald Trump komplett ins Leere“ laufe.


+++ 18:56 Chamenei sendet Botschaft zur Beerdigung von Laridschani +++

Der neue Oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, droht mit Vergeltung für die Tötung des Chefs des Nationalen Sicherheitsrats, Ali Laridschani. Er äußert sich schriftlich anlässlich der Beerdigung in Teheran und erklärt, dass die „Mörder“ für den Tod „bezahlen werden“. Seit seiner Ernennung ist Chamenei noch nicht öffentlich aufgetreten, und es ist unklar, ob er die Botschaft selbst verfasst hat.


+++ 18:26 US-Bodentruppen? Trump ist sich laut Bericht noch nicht sicher +++

US-Präsident Donald Trump ist einem Medienbericht zufolge noch unentschlossen, ob er Bodentruppen in den Iran schickt, um das nukleare Material des Regimes zu sichern. Der US-Sender „CBS News“ berichtet das mit Verweis auf mehrere Quellen. Trump würde in privaten Gesprächen bei der Frage ausweichen und sagen: „Ich habe viele Entscheidungen zu treffen.“


+++ 18:07 Iran: Feuer an Gasanlagen brennt noch, ist aber unter Kontrolle +++

Nach Luftangriffen auf Anlagen der Gasindustrie am Persischen Golf ist die Lage nach iranischen Angaben unter Kontrolle. Laut Nachrichtenagentur Fars erklärt der Gouverneur der Provinz Asalujeh, dadurch ausgelöste Brände seien eingedämmt worden. Das Feuer, das noch brenne, stehe mit verbliebenen Gasen in den Leitungen in Zusammenhang. Für die Bevölkerung umliegender Städte bestehe keine Gefahr.


+++ 17:43 WHO: Bislang mehr als 2300 tote Zivilisten +++

Im Krieg im Nahen und Mittleren Osten sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bislang mehr als 2300 Zivilisten ums Leben gekommen. Mehr als 1400 Tote wurden im Iran gemeldet, fast 900 im Libanon und 20 in Israel. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus äußerte sich in Genf besorgt über Dutzende Attacken auf Gesundheitseinrichtungen und medizinisches Personal in der Region.


+++ 17:16 Energiepreise: US-Regierung setzt 100 Jahre altes Schifffahrtsgesetz aus +++

Die US-Regierung setzt den Jones Act für 60 Tage aus, um gegen steigende Energiepreise anzukämpfen. Dieses 1920 verabschiedete Gesetz schränkt den Schiffsverkehr zwischen US-Häfen ein, indem es vorschreibt, dass Schiffe unter US-Flagge fahren müssen. Durch die Aussetzung sollen wichtige Ressourcen wie Erdöl, Erdgas, Düngemittel und Kohle ungehindert in US-Häfen gelangen können, um kurzfristige Störungen auf dem Ölmarkt zu mildern.


+++ 16:56 US-Einschätzung: Mullah-Regime geschwächt, aber intakt +++

Die US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard erklärt, dass das iranische Regime infolge der Operation „Epic Fury“ in seiner Handlungsfähigkeit geschwächt, aber insgesamt weiter intakt ist. Die Fähigkeit des Iran, Macht auszuüben, sei weitgehend „zerstört worden, sodass nur noch begrenzte Optionen verbleiben“. Gabbard sagt, dass das feindliche Regime, sollte es überleben, versuchen wird, einen jahrelangen Wiederaufbau seiner Raketen- und Drohnenstreitkräfte in Angriff zu nehmen.


+++ 16:39 Kriewald: „Das Mullah-Regime ist noch handlungsfähig“ +++

Trotz weiterer Luftangriffe auf die iranische Hauptstadt gibt das Mullah-Regime nicht auf. Es reagiert stattdessen mit Massenverhaftungen und vollstreckt Hinrichtungen, unter anderem bei einem angeblichen Mossad-Spion, berichtet Nadja Kriewald von der türkisch-iranischen Grenze.


+++ 16:16 Trump droht, Verbündete mit Straße von Hormus alleine zu lassen +++

US-Präsident Donald Trump droht den Verbündeten, sie mit der Absicherung der Straße von Hormus alleine zu lassen. Er schreibt in seinem Onlinedienst Truth Social, er könne die Länder, welche die Meerenge für den Schiffsverkehr nutzten, selbst eine Lösung finden lassen. Er reagiert damit auf die Weigerung Deutschlands und zahlreicher anderer Länder, die USA militärisch in dem Seegebiet zu unterstützen.


+++ 16:01 Bericht: Israelischer Angriff auf iranische Gasindustrie war mit USA abgestimmt +++

Die israelische Angriff auf die iranische Gasindustrie war einem Medienbericht zufolge mit den USA abgesprochen. Wie das US-Portal „Axios“ berichtet, hätten zwei israelische Beamten bestätigt, dass der Angriff mit der Trump-Regierung abgestimmt sei. Weiter heißt es, dass es auch eine Bestätigung aus dem US-Verteidigungsministerium für den Bericht gegeben habe.


+++ 15:52 Katar nennt Israels Angriff auf Gasanlagen „unverantwortlich“ +++

Katar macht Israel für einen Angriff auf Anlagen der iranischen Gasindustrie am größten Gasfeld der Welt verantwortlich und verurteilt diesen scharf. Es handle sich um einen „gefährlichen und unverantwortlichen Schritt inmitten der aktuellen militärischen Eskalation in der Region“, erklärt der katarische Außenamtssprecher Madschid al-Ansari auf X. Das Gasfeld „South Pars“ befindet sich im Persischen Golf und wird vom Iran und Katar ausgebeutet.


+++ 15:41 Angriff auf iranisches Gasfeld: Ölpreise steigen wieder deutlich +++

Die Ölpreise legen nach Angriffen auf Gasanlagen des Irans kräftig zu. Am Nachmittag kostet Rohöl der Sorte Brent 108,25 US-Dollar und damit etwa viereinhalb Prozent mehr als am Vortag. Zu Beginn der Woche war die Notierung für Rohöl der Sorte Brent aus der Nordsee noch zeitweise unter die Marke von 100 Dollar gefallen.


+++ 15:28 Staatsmedien: Iranische Förderanlage auf größtem Gasfeld der Welt in Brand +++

Angriffe der USA und Israels haben nach Angaben des iranischen Staatsfernsehens eine Förderanlage eines großen Gasfelds im Persischen Golf getroffen und einen Brand verursacht. Feuerwehrteams seien zum Brandort entsandt worden, meldet das Staatsfernsehen unter Berufung auf den örtlichen stellvertretenden Gouverneur. Das Gasfeld South Pars/North Dome ist die größte bekannte Gasreserve der Welt und liefert rund 70 Prozent des Erdgases für den Iran. Israel hatte iranische Einrichtungen auf dem Gasfeld bereits während des Zwölf-Tage-Kriegs im vergangenen Juni angegriffen.


+++ 15:21 Merz über Trump: „Dürfen uns nicht scheuen, ehrlich zu sein“ +++

Bundeskanzler Friedrich Merz geht in seiner Regierungserklärung auf die scharfe Kritik von US-Präsident Donald Trump ein. Er betont, dass man sich nicht scheuen dürfe, Partnern ehrlich zu sagen, wo man Dinge anders sieht und andere Interessen hat. Trump hatte sich verärgert gezeigt, dass sich die Nato-Partner nicht an der militärischen Sicherung der Straße von Hormus beteiligen wollen. Merz bekräftigt sein Interesse an einer engen Beziehung zu den USA und möchte nicht, dass der Krieg zur Belastung für die transatlantische Partnerschaft wird.


+++ 15:03 Merz offen für deutsche Hilfe in Straße von Hormus nach Kriegsende +++

Bundeskanzler Friedrich Merz kann sich eine deutsche Beteiligung an der Sicherung der Straße von Hormus nach dem Ende der aktuellen Kriegshandlungen vorstellen. Er sagt, wenn die Rahmenbedingungen stimmen, werde man sich einer Debatte über freie Schifffahrt nicht verschließen. Merz distanziert sich aber von der Entscheidung der USA und Israels zu einem Angriff auf den Iran und äußert Skepsis bezüglich der Kriegsziele.


+++ 15:03 Merz offen für deutsche Hilfe in Straße von Hormus – aber erst nach Kriegsende +++

Bundeskanzler Friedrich Merz kann sich eine deutsche Beteiligung an der Sicherung der Straße von Hormus nach dem Ende der aktuellen Kriegshandlungen vorstellen. Er sagt, dass man sich einer Debatte über freie Schifffahrt nach Kriegsende nicht verschließen werde, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Merz distanziert sich jedoch von der Entscheidung der USA und Israels zu einem Angriff auf den Iran und betont, dass Washington „uns nicht zurate gezogen und die europäische Hilfe nicht für notwendig erklärt“ habe. Er äußert weiterhin Skepsis bezüglich der Kriegsziele der USA und Israels und hat „unverändert viele Fragen zu diesem Krieg“.


+++ 14:20 Angriff auf Gasindustrie: Iran kündigt Vergeltung an und nennt mögliche Ziele +++

Nach einem israelischen Angriff auf Irans Gasindustrie droht die Militärführung des Landes mit Vergeltung. In einer von der Nachrichtenagentur Fars verbreiteten Erklärung heißt es, die Zeit begrenzter Gefechte sei vorbei und das Kriegspendel bewege sich in Richtung eines „umfassenden Wirtschaftskriegs“. Als mögliche Ziele für einen Vergeltungsangriff nennt der staatliche iranische Rundfunk Gasfelder und Raffinerien in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und Katar. Die Streitmacht ruft die Bewohner mehrerer Anlagen zur Flucht auf.


+++ 14:07 Israel nimmt Brücken und Tankstellen im Libanon ins Visier +++

Das israelische Militär weitet seine Angriffsziele im Libanon auf staatliche Infrastruktur aus und greift Brücken und Tankstellen an. Diese sollen von der vom Iran unterstützten Miliz Hisbollah genutzt werden. Darunter sind mehrere Tankstellen der Firma Amana im Südlibanon, nachdem die Hisbollah Geschosse auf Israel abgefeuert hatte. Das israelische Militär will auch Brücken über den Litani ins Visier nehmen, die seiner Aussage nach von der Hisbollah zum Transport von Waffen und Verstärkung genutzt werden.


+++ 13:45 Iran: Öl- und Gasindustrie wieder Ziel von Angriffen +++

Der Iran meldet im Krieg mit den USA und Israel neue Angriffe auf Teile seiner Öl- und Gasindustrie. Betroffen seien petrochemische Anlagen bei der Industriestadt Asalujeh, berichten die Nachrichtenagenturen Tasnim und Mehr. Die Region ist zentral für den iranischen Energiesektor und deckt etwa 70 Prozent der heimischen Gasversorgung.


+++ 13:45 IAEA: Status von neuer iranischer Atomanlage unbekannt +++

Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat nach eigenen Angaben keine Kenntnis über den Status der neuen iranischen Anreicherungsanlage in Isfahan. IAEA-Chef Rafael Grossi erklärte, die Anlage befinde sich in einem unterirdischen Komplex, sei aber noch nicht besucht worden. Grossi befindet sich derzeit zu Gesprächen mit der US-Regierung in Washington.


+++ 13:21 Wadephul: „Regimewechsel in Teheran wünschenswert“ +++

Bundesaußenminister Johann Wadephul äußert in Berlin, dass ein Regimewechsel im Iran wünschenswert sei, angesichts der Brutalität des Regimes. Er betont jedoch, dass militärische Engagements von außen in der Vergangenheit nicht zu freiheitlichen, demokratischen und rechtsstaatlichen Strukturen geführt hätten.


+++ 12:48 Frankreich: Israels Forderung zur Entwaffnung der Hisbollah unrealistisch +++

Der französische Libanon-Gesandte Jean-Yves Le Drian bezeichnet Israels Forderung an die libanesische Regierung zur Entwaffnung der Hisbollah-Miliz als unrealistisch. Er argumentiert, dass Israel selbst die Miliz während seiner langen Besatzung nicht besiegen konnte. Daher könne man dies nun nicht von der libanesischen Regierung innerhalb von drei Tagen verlangen, besonders während laufender Kämpfe zwischen israelischen Truppen und Hisbollah-Milizionären.


+++ 12:25 Schweden warnt vor vom Iran gesteuerten Anschlägen +++

Der schwedische Geheimdienst Säpo warnt in seinem Jahresbericht vor einer wachsenden Bedrohung, die vom Iran und Russland ausgeht. Behördenchefin Charlotte von Essen sagt, der Krieg der USA und Israels gegen die Islamische Republik erhöhe das Risiko für jüdische und amerikanische Ziele in Schweden. Der Iran nutze dabei kriminelle Banden für seine Zwecke.


+++ 12:04 Russland bezeichnet Tötung von Laridschani als Mord +++

Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bezeichnet den Tod von Sicherheitschef Ali Laridschani als Mord. Russland verurteilt unmissverständlich alle Handlungen, die darauf abzielen, Mitglieder der Führung des souveränen Irans zu ermorden oder zu eliminieren.


+++ 12:04 Russland: Tötung von Laridschani war Mord +++

Russland kritisiert die gezielte Tötung von Mitgliedern der iranischen Führungsspitze. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bezeichnet den Tod von Sicherheitschef Ali Laridschani als Mord. Er sagt, man verurteile unmissverständlich alle Handlungen, die darauf abzielten, Mitglieder der Führung des souveränen Irans zu ermorden oder zu eliminieren.


+++ 11:49 Berichte: Neue US-israelische Angriffe in verschiedenen Regionen des Iran +++

Die USA und Israel haben laut iranischen Medienberichten erneut verschiedene Regionen im Iran angegriffen, darunter die Hauptstadt Teheran. Des Weiteren wurden demnach Ziele in der Provinz Lorestan und die Stadt Hamedan im Westen des Landes sowie Ziele in der Provinz Fars im Süden angegriffen. Die Nachrichtenagentur Tasnim meldet, bei einem Angriff auf Wohngebiete in der Stadt Dorud in Lorestan seien sieben Menschen getötet und 56 weitere verletzt worden. Nach Angaben der Justiz-Website Misan wurde in der Provinz Fars ein Justizgebäude getroffen.


+++ 11:37 Humanitäre Notlage im Iran nimmt rapide zu +++

Jan Egeland, Sonderberater des UN-Sonderbeauftragten, warnt vor einer rasanten Verschlechterung der humanitären Lage im Iran. Seit dem 28. Februar gibt es erneut Krieg im Nahen Osten, nachdem die USA und Israel den Iran angriffen.


+++ 11:37 Nato zieht Soldaten aus dem Irak ab +++

Wegen der Sicherheitslage im Nahen Osten hat die Nato ihr gesamtes Personal aus dem Irak abgezogen. Bei dem Einsatz der Militärallianz handele es sich um eine reine Beratungsmission. Das Personal werde zurückkehren, sobald der Krieg ende und sich die Sicherheitslage im Irak stabilisiere.


+++ 11:37 Nato zieht wegen Iran-Krieg Soldaten aus dem Irak ab +++

Wegen der Sicherheitslage im Nahen Osten hat die Nato ihr gesamtes Personal aus dem Irak abgezogen. Seit dem 28. Februar gibt es erneut Krieg im Nahen Osten, als die USA und Israel den Iran angriffen. Der Krieg hat sich zu einem regionalen Flächenbrand ausgeweitet.


+++ 11:37 Nato zieht wegen Iran-Krieg Soldaten aus dem Irak ab +++

Wegen der Sicherheitslage im Nahen Osten hat die Nato ihr gesamtes Personal aus dem Irak abgezogen. Seit dem 28. Februar gibt es erneut Krieg im Nahen Osten, als die USA und Israel den Iran angriffen.


+++ 11:37 Nato zieht wegen Iran-Krieg Soldaten aus dem Irak ab +++

Wegen der Sicherheitslage im Nahen Osten hat die Nato ihr gesamtes Personal aus dem Irak abgezogen. Seit dem 28. Februar gibt es erneut Krieg im Nahen Osten, als die USA und Israel den Iran angriffen.


+++ 11:27 Israel meldet Tötung von iranischem Geheimdienstminister +++

Israel Katz, der israelische Verteidigungsminister, teilt mit, dass Esmaeil Khatib, der Chef des iranischen Geheimdienstes, in der Nacht bei einem Präzisionsschlag der israelischen Luftwaffe getötet wurde. Khatib hatte sein Amt als Chef des Geheimdienstes im Jahr 2021 angetreten.


+++ 11:14 Nato stationiert neues Patriot-Abwehrsystem im Süden der Türkei +++

Wenige Tage nach dem Abschuss einer dritten iranischen Rakete über der Türkei stationiert die Nato nach Angaben des türkischen Verteidigungsministeriums eine neue Flugabwehrbatterie vom Typ Patriot auf der Luftwaffenbasis Incirlik im Süden der Türkei. Ein Vertreter des Verteidigungsministeriums teilte mit, dass ein neues Patriot-System, befehligt vom zentralen Hauptquartier für die Luftstreitkräfte der Alliierten in Ramstein, gerade aufgestellt wird, in Ergänzung zu dem dort bestehenden spanischen Patriot-System.


+++ 10:49 Irans Geheimdienst geht gegen Opposition vor +++

Irans Geheimdienst ist eigenen Angaben zufolge gegen Dutzende Netzwerke von Oppositionellen vorgegangen. In 26 Provinzen seien „111 Zellen“ von Monarchisten identifiziert worden, berichtet die Nachrichtenagentur Tasnim. Es sei zu Festnahmen gekommen, und Schusswaffen „zur Auslösung von Straßenunruhen“ wurden beschlagnahmt.


+++ 10:28 Restaurant-Besucher lachen über Drohnen-Angriff in Bagdad +++

Proiranische Milizen beschießen die US-Botschaft in Bagdad mit Drohnen und Raketen. Videos zeigen, wie Restaurant-Besucher belustigt auf den Angriff reagieren. Mindestens eine Drohne durchbricht die Luftabwehr und trifft die Botschaft, auch ein Fünf-Sterne-Hotel in der Grünen Zone wird getroffen.


+++ 10:02 Rüstungskonzern Hensoldt: Iran-Krieg ist militärtechnisches Lehrstück +++

Der Rüstungskonzern Hensoldt sieht die Luftangriffe im Iran-Krieg als wichtigeres Lehrbeispiel für Militär und Verteidigungsindustrie als die in der Ukraine. Vorstandschef Oliver Dörre erklärte, dass im Nahostkrieg traditionelle Waffensysteme wie Raketen stärker zum Einsatz kämen, während in der Ukraine der Kampf großteils mit Drohnen geführt werde. Er betonte, dass dieser Krieg stärker zeige, was in der Landes- und Bündnisverteidigung stattfinden würde, wenn ein hochgerüsteter Gegner gegen einen ebenso hochgerüsteten Gegner operiert.


+++ 09:33 Lange: Iran ändert Taktik – „wird zu Problemen führen“ +++

Sicherheitsexperte Nico Lange sieht ein verändertes Vorgehen des Iran, der zu Beginn seiner Gegenschläge große Mengen Drohnen und Raketen quer durch den Nahen Osten feuerte. Gleichzeitig stünden die USA vor einem Dilemma, da sie einen Deal wollen, aber die, die ihn machen können, bei Luftschlägen sterben.


+++ 09:33 Lange: Iran ändert Taktik – ‚wird zu Problemen führen‘ +++

Sicherheitsexperte Nico Lange beobachtet ein verändertes Vorgehen des Iran bei seinen Gegenschlägen, nachdem dieser zu Beginn große Mengen Drohnen und Raketen quer durch den Nahen Osten feuerte. Er sieht die USA vor einem Dilemma, da sie einen Deal wollen, aber die Personen, die diesen machen könnten, bei Luftschlägen sterben.


+++ 08:57 Iran sieht sich trotz Tötung von Sicherheitschef „handlungsfähig“ +++

Der Iran sieht sich durch die Tötung von Sicherheitschef Ali Laridschani und anderer hochrangiger Führungsmitglieder nicht in seiner Handlungsfähigkeit beeinträchtigt. Außenminister Abbas Araghtschi erklärt, die Islamische Republik sei ein robustes politisches System, das nicht von einzelnen Personen abhänge. Der Staat funktioniere weiter, so Araghtschi in einem Interview des Senders Al-Dschasira.


+++ 08:57 Iran sieht sich trotz Tötung von Sicherheitschef ‚handlungsfähig‘ +++

Der Iran sieht sich durch die Tötung von Sicherheitschef Ali Laridschani und anderen hochrangigen Führungsmitgliedern nicht in seiner Handlungsfähigkeit beeinträchtigt. Außenminister Abbas Araghtschi sagte in einem Interview des Senders Al-Dschasira, dass die USA und Israel nicht verstünden, dass die Islamische Republik ein robustes politisches System sei, das nicht von einzelnen Personen abhänge. Der Staat funktioniere weiter.


+++ 08:37 Irak: Wieder Ölexporte über Pipeline in Kurdenregion geplant +++

Die Regierung im Irak und die halbautonome Kurdenregion haben sich auf erneute Ölexporte über eine wichtige Pipeline geeinigt, die über die Türkei zum Mittelmeer führt. Der kurdische Ministerpräsident Masrur Barsani teilte mit, es herrschten „außergewöhnliche Umstände“ im Land. Die Regierung in Bagdad hofft auf Exporte von etwa 300.000 Barrel, die heute wieder anlaufen sollen.


+++ 08:25 Iran: Angriffe auf Tel Aviv sind Vergeltung für Laridschani-Tötung +++

Iranische Raketenangriffe haben in der Nacht zum Mittwoch schwere Schäden in Zentralisrael verursacht. Teheran bezeichnet die Attacken als Vergeltung für die Tötung des iranischen Sicherheitschefs Ali Laridschani durch Israel.


+++ 08:03 Iran meldet Einschlag nahe Atomkraftwerk Buschehr +++

Die Atomaufsichtsbehörde der Vereinten Nationen hat vom Iran die Mitteilung erhalten, dass ein Geschoss das Gelände um das Kernkraftwerk Buschehr getroffen habe. Es seien jedoch keine Schäden gemeldet worden. Der Generaldirektor der Behörde bekräftigt den Aufruf zu maximaler Zurückhaltung während des Konflikts, um das Risiko eines nuklearen Unfalls zu verhindern.


+++ 07:38 Iran richtet mutmaßlichen Mossad-Spion hin +++

Irans Justiz hat einen mutmaßlichen Spion für den israelischen Geheimdienst Mossad hinrichten lassen. Das Todesurteil sei am Morgen vollstreckt worden, berichtet die Nachrichtenagentur Tasnim. Der Mann wurde im vergangenen Jahr während des Zwölftagekriegs in einer ländlichen Region westlich von Teheran festgenommen. Ihm wurde vorgeworfen, Bilder und Informationen über sensible Anlagen an den Mossad übermittelt zu haben.


+++ 07:17 Irans Außenminister: Globale Folgen des Krieges werden „alle treffen“ +++

Die Folgen des Iran-Krieges werden nach den Worten des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi weltweit zu spüren sein. Er erklärt im Onlinedienst X, dass die Welle globaler Auswirkungen gerade erst begonnen habe und alle treffen werde, unabhängig von Wohlstand, Glauben oder Herkunft. Araghtschi fügte seinem Beitrag die Rücktrittserklärung des Leiters des Nationalen Terrorabwehr-Zentrums der USA (NCTC), Joe Kent, an.


+++ 06:50 USA setzen bei Hormus tonnenschwere Bunkerbrecher-Bomben ein +++

Die USA setzen gegen iranische Raketenstellungen an der Straße von Hormus mehrere tonnenschwere Bunkerbrecher-Bomben ein. Das US-Regionalkommando für den Nahen Osten teilt mit, dass die 2,3 Tonnen schweren „Tiefendurchdringungsgeschosse“ gegen befestigte iranische Raketenstellungen entlang der iranischen Küste in der Nähe der Straße von Hormus eingesetzt wurden. Die dort stationierten iranischen Schiffsabwehr-Marschflugkörper stellten eine Gefahr für die internationale Schifffahrt in der Meerenge dar.


+++ 06:31 Trump erwägt keine Bodentruppen: „Wäre Zeitverschwendung“ +++

Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er sagte dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, dies wäre „Zeitverschwendung“, da der Iran „alles verloren“ habe. Die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi zu einer möglichen Bodenoffensive bezeichnete Trump als „verschwendeten Kommentar“.


+++ 06:20 Historiker: Trump führt Iran-Krieg „ohne Plan“ +++

Der australische Historiker Sir Christopher Clark schätzt die derzeitige weltpolitische Lage als sehr gefährlich ein. Er sieht das unberechenbare Verhalten von US-Präsident Donald Trump als großen Risikofaktor. Trump führe den Krieg gegen den Iran offenbar ohne Plan, obwohl er über große Macht und ein enormes Zerstörungspotenzial verfüge.


+++ 06:07 Mehrstöckiges Wohnhaus in Beirut nach Raketenangriff eingestürzt +++

In Beirut ist ein mehrstöckiges Wohnhaus infolge eines israelischen Angriffs eingestürzt. Das israelische Militär hatte zuvor die Bewohner des Stadtzentrums zur Evakuierung aufgefordert und vor einem unmittelbar bevorstehenden Angriff auf die libanesische Hauptstadt gewarnt. Der Angriff richtete sich gegen die vom Iran unterstützte Hisbollah.


+++ 06:00 Eurowings schickt Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger sei etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg. Centcom teilte auf X mit, dass der Drohnenträger in Flammen stehe.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger sei etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg. Centcom teilte auf X mit, dass der Drohnenträger in Flammen stehe.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters, er fände es wunderbar, dass sie das tun wollen und er wäre dafür. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters: „Ich finde es wunderbar, dass sie das tun wollen, ich wäre dafür.“ Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 04:28 Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, man sei derzeit in den Planungen für einen vierten Sonderflug aus Riad.


+++ 04:28 Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, man sei in den Planungen für einen vierten Sonderflug aus Riad in Saudi-Arabien.


+++ 04:16 Israelische Armee ruft im Zentrum von Beirut zur Evakuierung auf +++

Die israelische Armee fordert die Bewohner eines zentralen Viertels der libanesischen Hauptstadt Beirut zur Evakuierung auf. Der arabischsprachige israelische Armeesprecher Avichay Adraee warnt in Onlinediensten die Einwohner des Viertels Baschura. Man werde dort in Kürze gegen eine Anlage der pro-iranischen Hisbollah-Miliz vorgehen.


+++ 04:16 Israelische Armee ruft zur Evakuierung eines zentralen Viertels in Beirut auf +++

Der arabischsprachige israelische Armeesprecher Avichay Adraee hat die Bewohner des Viertels Baschura in Beirut zur Evakuierung aufgerufen. Er warnte in Onlinediensten, dass die israelische Armee dort in Kürze gegen eine Anlage der pro-iranischen Hisbollah-Miliz vorgehen werde. Adraee veröffentlichte eine Karte des Viertels und riet Anwohnern, einem Gebäude zu ihrer eigenen Sicherheit mindestens 300 Meter fernzubleiben.


+++ 03:58 Trump droht Iran mit Zerstörung des Gasfelds „South Pars“ bei weiteren Angriffen auf Katar +++

US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit einer massiven Bombardierung des Gasfelds „South Pars“. Dies werde geschehen, falls Iran weiter Katars Gasindustrie angreife, so Trump auf Truth Social. Er kündigte einen Angriff „mit einer Stärke und Schlagkraft, wie Iran es noch nie zuvor gesehen hat“ an.


+++ 03:41 Geschoss schlägt auf Gelände von iranischem Atomkraftwerk ein +++

Nach Angaben aus Teheran ist auf dem Gelände des Atomkraftwerks Buschehr ein Geschoss eingeschlagen. Das Kraftwerk sei dabei nicht beschädigt worden, und es habe auch keine Verletzten gegeben. Die iranischen Behörden teilten dies der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) mit.


+++ 03:32 Katar meldet große Schäden an Flüssiggasanlage nach erneutem iranischen Angriff +++

Katars Flüssiggasanlagen im Industriegebiet Ras Laffan wurden bei einem iranischen Raketenangriff schwer beschädigt. Der Betreiber Qatar Energy meldet „bedeutende Brände und weitere schwere Schäden“. Das Verteidigungsministerium in Doha gab an, dass ballistische Raketen eingesetzt wurden.


+++ 03:31 Trump erwägt keine Bodentruppen im Iran +++

Donald Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er sagte dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, dies wäre „Zeitverschwendung“, da der Iran bereits „alles verloren“ habe. Die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, Teheran sei auf eine Bodenoffensive vorbereitet, bezeichnete Trump als „verschwendeten Kommentar“.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen im Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Eyal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 03:05 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Iran angekündigt.


+++ 03:00 Eurowings schickt Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, dass die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten nicht unbeantwortet bleiben werde.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:53 USA setzen Bunkerbrecher gegen Stellungen an Straße von Hormus ein +++

Die US-Armee greift iranische Raketenanlagen nahe der Straße von Hormus mit bunkerbrechenden Bomben an. Das US-Militärkommando Centcom erklärt auf X, dass „mehrere 5000-Pfund-Tiefenpenetrationsbomben“ gegen „befestigte“ iranische Raketenanlagen entlang der Küste nahe der strategisch wichtigen Meerenge eingesetzt wurden.


+++ 02:52 Pentagon beantragt 200 Milliarden Dollar für Iran-Krieg +++

Das Pentagon bittet das Weiße Haus um die Genehmigung eines Antrags an den US-Kongress über mehr als 200 Milliarden Dollar zur Finanzierung des Krieges im Iran. Dies berichtet die „Washington Post“ unter Berufung auf einen hochrangigen Regierungsvertreter.


+++ 02:52 Pentagon beantragt 200 Milliarden Dollar für Iran-Krieg +++

Das Pentagon bittet das Weiße Haus um die Genehmigung eines Antrags an den US-Kongress über mehr als 200 Milliarden Dollar zur Finanzierung des Krieges im Iran. Dies berichtet die „Washington Post“ unter Berufung auf einen hochrangigen Regierungsvertreter.


+++ 02:52 Pentagon beantragt 200 Milliarden Dollar für Iran-Krieg +++

Das Pentagon hat beim Weißen Haus einen Antrag auf Genehmigung von über 200 Milliarden Dollar zur Finanzierung des Krieges im Iran gestellt. Dies berichtet die „Washington Post“ unter Berufung auf einen hochrangigen Regierungsvertreter.


+++ 02:52 Pentagon beantragt 200 Milliarden Dollar für Iran-Krieg +++

Das Pentagon bittet das Weiße Haus um die Genehmigung eines Antrags an den US-Kongress über mehr als 200 Milliarden Dollar zur Finanzierung des Krieges im Iran. Dies berichtet die „Washington Post“ unter Berufung auf einen hochrangigen Regierungsvertreter.


+++ 02:52 Pentagon beantragt 200 Milliarden Dollar für Iran-Krieg +++

Das Pentagon hat beim Weißen Haus einen Antrag auf Genehmigung von mehr als 200 Milliarden Dollar zur Finanzierung des Krieges im Iran gestellt. Dies berichtet die „Washington Post“ unter Berufung auf einen hochrangigen Regierungsvertreter.


+++ 02:45 USA treffen iranisches Marineschiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, der etwa die Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg hat, stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe sich auf mehr als 30 belaufe.


+++ 02:26 Erneut Drohnenangriff auf US-Botschaft in Bagdad +++

Die US-Botschaft in Bagdad wird erneut Ziel eines Drohnenangriffs. Ein Sicherheitsvertreter teilt mit, dass eine Drohne die Botschaft direkt getroffen hat, ohne Angaben zu etwaigen Schäden zu machen. Laut einem anderen Sicherheitsvertreter stürzte die Drohne „nahe dem Sicherheitszaun der Botschaft“ ab.


+++ 02:16 Saudi-Arabien: Beschuss von Luftwaffen-Basis abgewehrt +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Das saudische Verteidigungsministerium teilte in der Nacht auf X mit, die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:16 Saudi-Arabien: Beschuss von Luftwaffen-Basis abgewehrt +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit.


+++ 02:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt gegen Iran +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters, er fände es „wunderbar“, wenn sie dies tun wollten und er wäre dafür. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten und eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten. Zudem seien die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wieder freigegeben worden.


+++ 01:49 Roter Halbmond: Tote durch iranische Raketen im Westjordanland +++

Bei einem iranischen Raketenangriff im besetzten Westjordanland sind nach Angaben des Palästinensischen Roten Halbmonds drei Frauen ums Leben gekommen. Die Geschosse schlugen in einen Friseursalon in Beit Awwa südwestlich von Hebron ein. Eine vierte Person wurde schwer verletzt. Das israelische Militär geht von Streumunition aus.


+++ 01:49 Roter Halbmond: Tote durch iranische Raketen im Westjordanland +++

Bei einem iranischen Raketenangriff im besetzten Westjordanland sind nach Angaben des Palästinensischen Roten Halbmonds drei Frauen ums Leben gekommen. Die Geschosse schlugen in einen Friseursalon in der Stadt Beit Awwa südwestlich von Hebron ein. Eine vierte Person wurde schwer verletzt. Es handelt sich um den ersten tödlichen iranischen Angriff in diesem Gebiet seit Beginn des Krieges zwischen den USA, Israel und dem Iran.


+++ 01:49 Roter Halbmond: Tote durch iranische Raketen im Westjordanland +++

Bei einem iranischen Raketenangriff im besetzten Westjordanland sind nach Angaben des Palästinensischen Roten Halbmonds drei Frauen ums Leben gekommen. Die Geschosse schlugen in einen Friseursalon in Beit Awwa südwestlich von Hebron ein. Eine vierte Person wurde schwer verletzt. Das israelische Militär geht vom Einsatz von Streumunition aus.


+++ 01:49 Roter Halbmond: Tote durch iranische Raketen im Westjordanland +++

Bei einem iranischen Raketenangriff im besetzten Westjordanland kommen nach Angaben des Palästinensischen Roten Halbmonds drei Frauen ums Leben. Die Geschosse seien in einen Friseursalon in der Stadt Beit Awwa südwestlich von Hebron eingeschlagen, wie die Nachrichtenagentur Wafa meldet. Eine vierte Person sei schwer verletzt worden. Es handele sich um den ersten tödlichen iranischen Angriff in dem Gebiet seit Beginn des Krieges zwischen den USA, Israel und dem Iran. Das israelische Militär erklärt, es gehe von dem Einsatz von Streumunition aus.


+++ 01:49 Roter Halbmond: Tote durch iranische Raketen im Westjordanland +++

Bei einem iranischen Raketenangriff im besetzten Westjordanland sind nach Angaben des Palästinensischen Roten Halbmonds drei Frauen ums Leben gekommen. Die Geschosse schlugen in einen Friseursalon in Beit Awwa südwestlich von Hebron ein. Eine vierte Person wurde schwer verletzt. Das israelische Militär geht von Streumunition aus.


+++ 01:49 Roter Halbmond: Tote durch iranische Raketen im Westjordanland +++

Bei einem iranischen Raketenangriff im besetzten Westjordanland kommen nach Angaben des Palästinensischen Roten Halbmonds drei Frauen ums Leben. Die Geschosse seien in einen Friseursalon in der Stadt Beit Awwa südwestlich von Hebron eingeschlagen. Eine vierte Person sei schwer verletzt worden. Es handele sich um den ersten tödlichen iranischen Angriff in dem Gebiet seit Beginn des Krieges zwischen den USA, Israel und dem Iran.


+++ 01:49 Tote durch iranische Raketen im Westjordanland +++

Bei einem iranischen Raketenangriff im besetzten Westjordanland kommen nach Angaben des Palästinensischen Roten Halbmonds drei Frauen ums Leben. Die Geschosse seien in einen Friseursalon in der Stadt Beit Awwa südwestlich von Hebron eingeschlagen. Eine vierte Person sei schwer verletzt worden. Es handele sich um den ersten tödlichen iranischen Angriff in dem Gebiet seit Beginn des Krieges zwischen den USA, Israel und dem Iran.


+++ 01:49 Roter Halbmond meldet Tote durch iranische Raketen im Westjordanland +++

Bei einem iranischen Raketenangriff im besetzten Westjordanland sind nach Angaben des Palästinensischen Roten Halbmonds drei Frauen ums Leben gekommen. Die Geschosse schlugen in einen Friseursalon in Beit Awwa südwestlich von Hebron ein. Das israelische Militär geht von Streumunition aus.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: „Befinden uns nicht im Krieg“ +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Die Mission sei „nahezu erfüllt“, sagte Johnson, ein enger Verbündeter Trumps.


+++ 01:28 Bundesregierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, man sei derzeit in den Planungen für einen vierten Sonderflug aus Riad.


+++ 01:25 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit dem Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson, ein enger Verbündeter Trumps, sagte, die Mission sei „nahezu erfüllt“ und man habe nicht die Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:25 Syrien öffnet Luftkorridor von Aleppo zum Mittelmeer +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari, sagte, der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten. Zudem seien die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wieder freigegeben worden.


+++ 01:25 Saudi-Arabien wehrt Raketenangriff auf Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 00:55 Zwei Tote bei Tel Aviv nach iranischem Raketenangriff +++

Mindestens zwei Menschen sind bei einem iranischen Raketenangriff nahe Tel Aviv getötet worden. Sie wurden bei einer Attacke in der Stadt Ramat Gan nahe Tel Aviv schwer verwundet und erlagen wenig später ihren Verletzungen. In Bnei Berak und Petach Tikwa östlich von Tel Aviv seien zwei weitere Menschen leicht verletzt worden. Nach Angaben der israelischen Polizei waren mehrere Raketen in Tel Aviv und umliegenden Gebieten eingeschlagen.


+++ 00:53 Dobrindt kann sich Einsatz für sichere Schifffahrt am Ende des Iran-Kriegs vorstellen +++

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt schließt eine Beteiligung Deutschlands an der Sicherung der Schifffahrt in der Golfregion am Ende des Iran-Kriegs nicht aus. Er nennt in der ARD-Sendung „Maischberger“ einen Minen-Räumungseinsatz als Beispiel. Der CSU-Politiker sagt, es könne sein, dass Deutschland gefordert werde, auf der Straße von Hormus tätig zu sein, beispielsweise um Minen zu räumen.


+++ 00:53 Dobrindt kann sich Einsatz für sichere Schifffahrt am Ende des Iran-Kriegs vorstellen +++

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt schließt eine Beteiligung Deutschlands an der Sicherung der Schifffahrt in der Golfregion am Ende des Iran-Kriegs nicht aus. Er nennt am Abend in der ARD-Sendung „Maischberger“ einen Minen-Räumungseinsatz als Beispiel. Der CSU-Politiker sagt, es könne sein, dass Deutschland gefordert werde, auf der Straße von Hormus tätig zu sein, beispielsweise beim Minenräumen.


+++ 00:53 Dobrindt kann sich Einsatz für sichere Schifffahrt am Ende des Iran-Kriegs vorstellen +++

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt schließt eine Beteiligung Deutschlands an der Sicherung der Schifffahrt in der Golfregion am Ende des Iran-Kriegs nicht aus. Er nennt in der ARD-Sendung „Maischberger“ einen Minen-Räumungseinsatz als Beispiel. Der CSU-Politiker sagt, es könne sein, dass Deutschland gefordert werde, auf der Straße von Hormus tätig zu sein, beispielsweise wenn Minen geräumt werden müssten.


+++ 00:53 Dobrindt kann sich Einsatz für sichere Schifffahrt am Ende des Iran-Kriegs vorstellen +++

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt schließt eine Beteiligung Deutschlands an der Sicherung der Schifffahrt in der Golfregion am Ende des Iran-Kriegs nicht aus. Er nannte als Beispiel einen Minen-Räumungseinsatz. Der CSU-Politiker sagte, es könne sein, dass Deutschland auf der Straße von Hormus tätig werden müsse, etwa um Minen zu räumen.


+++ 00:53 Dobrindt kann sich Einsatz für sichere Schifffahrt am Ende des Iran-Kriegs vorstellen +++

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt schließt eine Beteiligung Deutschlands an der Sicherung der Schifffahrt in der Golfregion am Ende des Iran-Kriegs nicht aus. Er nannte in der ARD-Sendung „Maischberger“ einen Minen-Räumungseinsatz als Beispiel. Der CSU-Politiker sagte, es könne sein, dass Deutschland gefordert werde, auf der Straße von Hormus tätig zu sein, etwa um Minen zu räumen.


+++ 00:53 Dobrindt kann sich Einsatz für sichere Schifffahrt am Ende des Iran-Kriegs vorstellen +++

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt schließt eine Beteiligung Deutschlands an der Sicherung der Schifffahrt in der Golfregion am Ende des Iran-Kriegs nicht aus. Er nennt als Beispiel einen Minen-Räumungseinsatz in der Straße von Hormus. Der CSU-Politiker äußerte sich dazu in der ARD-Sendung „Maischberger“.


+++ 00:53 Dobrindt kann sich Einsatz für sichere Schifffahrt am Ende des Iran-Kriegs vorstellen +++

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt schließt eine Beteiligung Deutschlands an der Sicherung der Schifffahrt in der Golfregion am Ende des Iran-Kriegs nicht aus. Als Beispiel nennt er am Abend in der ARD-Sendung „Maischberger“ einen Minen-Räumungseinsatz. „Kann sein, dass wir auch gefordert werden, dass wir auf der Straße von Hormus tätig sind. Beispielsweise wenn es darum geht, dass man Minen räumen müsste oder ähnliches“, sagt der CSU-Politiker.


+++ 00:53 Dobrindt kann sich Einsatz für sichere Schifffahrt am Ende des Iran-Kriegs vorstellen +++

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt schließt eine Beteiligung Deutschlands an der Sicherung der Schifffahrt in der Golfregion nach dem Iran-Krieg nicht aus. Er nannte in der ARD-Sendung „Maischberger“ einen Minen-Räumungseinsatz als Beispiel. Der CSU-Politiker äußerte, dass Deutschland möglicherweise gefordert sein könnte, in der Straße von Hormus tätig zu werden, etwa zur Minenräumung.


+++ 00:53 Dobrindt kann sich Einsatz für sichere Schifffahrt am Ende des Iran-Kriegs vorstellen +++

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt schließt eine Beteiligung Deutschlands an der Sicherung der Schifffahrt in der Golfregion am Ende des Iran-Kriegs nicht aus. Als Beispiel nennt er am Abend in der ARD-Sendung „Maischberger“ einen Minen-Räumungseinsatz. Er sagt, es könne sein, dass Deutschland gefordert werde, auf der Straße von Hormus tätig zu sein, beispielsweise um Minen zu räumen.


+++ 00:53 Dobrindt kann sich Einsatz für sichere Schifffahrt am Ende des Iran-Kriegs vorstellen +++

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt schließt eine Beteiligung Deutschlands an der Sicherung der Schifffahrt in der Golfregion am Ende des Iran-Kriegs nicht aus. Als Beispiel nennt er am Abend in der ARD-Sendung „Maischberger“ einen Minen-Räumungseinsatz. Er sagt, es könne sein, dass Deutschland auf der Straße von Hormus tätig werden müsse, beispielsweise um Minen zu räumen.


+++ 00:53 Dobrindt schließt Einsatz für sichere Schifffahrt am Ende des Iran-Kriegs nicht aus +++

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt kann sich eine Beteiligung Deutschlands an der Sicherung der Schifffahrt in der Golfregion nach dem Iran-Krieg vorstellen. Er nannte in der ARD-Sendung „Maischberger“ einen Minen-Räumungseinsatz als Beispiel. Der CSU-Politiker sagte, es könne sein, dass Deutschland auf der Straße von Hormus tätig werden müsse.


+++ 00:47 Saudi-Arabien lädt Außenminister der Region ein +++

Vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs lädt Saudi-Arabien Außenminister arabischer und islamischer Staaten zu neuen Beratungen ein. Das Treffen findet heute Abend in Riad statt und soll der Förderung von Sicherheit und Stabilität in der Region dienen. Einzelheiten zu den eingeladenen Staaten oder eine Gesamtzahl erwarteter Minister wurden nicht genannt.


+++ 00:40 Hegseth: Keine Ausweitung der Militärziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele, man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle, sagte Hegseth. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören und Teheran am Bau einer Atombombe zu hindern.


+++ 00:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen im Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 00:22 VAE-Botschafter: Iran bedroht Geschäftsmodell der Emirate +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) setzen im Konflikt mit dem Iran weiter auf Deeskalation, pochen aber zugleich auf ihr Recht auf Selbstverteidigung. Der VAE-Botschafter in Deutschland, Ahmed Alattar, sagte, man werde mit den USA als Partner zusammenarbeiten, um eine weitere Eskalation in der Region zu verhindern. Er forderte die iranische Regierung auf, die Angriffe unverzüglich einzustellen, da der Iran gezielt Raketen und Drohnen auf Wohngebäude, Flughäfen und andere zivile Einrichtungen schicke. Der Iran-Krieg bedrohe das Geschäftsmodell der Emirate.


+++ 00:19 Trump: Großteil der iranischen Raketen zerstört +++

Nach Darstellung von Donald Trump sind die Luftabwehr und die Raketen des Irans bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Er sagte, der Iran habe keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, und alle ihre Flugzeuge seien weg. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet. Trump fügte hinzu, sobald der Iran eine Rakete abschieße, werde die Abschussrampe innerhalb von vier Minuten getroffen.


+++ 00:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. „Sie haben also keine Luftwaffe mehr, sie haben keine Luftabwehr mehr. Alle ihre Flugzeuge sind weg“, sagte der US-Präsident. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:05 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger sei etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg und stehe in Flammen. Die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe bezifferte Cooper auf mehr als 30. In den vergangenen 72 Stunden hätten US-Streitkräfte fast 2000 Ziele tief im Iran angegriffen, darunter auch in der Nähe von Teheran.


+++ 00:04 Nato verlegt nächstes Patriot-System in die Türkei +++

Die Nato verstärkt wegen der anhaltenden iranischen Raketenangriffe die Flugabwehr in der Türkei. Ein Patriot-Raketenabwehrsystem soll in der südtürkischen Provinz Adana stationiert werden. Es wird vom US-Stützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz dorthin verlegt und ergänzt zwei weitere Systeme in der Türkei.


+++ 00:01 Israelischer Angriff im Zentrum von Beirut +++

Die israelische Armee hat libanesischen Medien zufolge ohne Vorwarnung ein Viertel im Zentrum von Beirut angegriffen. Die israelische Armee habe das Viertel Sukak al-Blat anvisiert. Dort hatte sie bereits vergangene Woche eine Filiale des Hisbollah-nahen Finanzunternehmens Al-Kard Al-Hassan attackiert. Anders als letzte Woche soll es diesmal keinen Evakuierungsaufruf im Vorfeld gegeben haben. Angriffe gab es auch auf südliche Vororte der Hauptstadt.


+++ 00:01 Bericht: Israelischer Angriff auf iranische Gasindustrie war mit USA abgestimmt +++

Die israelische Angriff auf die iranische Gasindustrie war einem Medienbericht zufolge mit den USA abgesprochen. Das US-Portal „Axios“ berichtet, dass zwei israelische Beamte dies bestätigt hätten und der Angriff mit der Trump-Regierung abgestimmt sei. Auch das US-Verteidigungsministerium soll eine Bestätigung gegeben haben.


+++ 00:01 Trump gegen weitere Angriffe auf Irans Energiesektor +++

US-Präsident Donald Trump lehnt einer Zeitung zufolge vorerst weitere Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur ab. Er habe vorab von dem israelischen Schlag gegen das Erdgasfeld South Pars gewusst und den Angriff als Reaktion auf die iranische Blockade der Straße von Hormus gebilligt. Sollte Teheran dort weiter vorgehen, schließe der Präsident erneute Attacken auf den Energiesektor jedoch nicht aus.


+++ 00:01 Vance: Noch einige Wochen lang höhere Spritpreise +++

US-Vizepräsident JD Vance bereitet die Bürger auf weiterhin hohe Benzinpreise vor. Er sagt, es liege eine „schwierige Wegstrecke für die kommenden paar Wochen vor uns“, die Lage sei jedoch vorübergehend. Vance und Energieminister Chris Wright sollen am Donnerstag Vertreter der Ölindustrie treffen, um die Preissteigerungen anzugehen.


+++ 00:00 Iranische Rakete schlägt auf Militärflugplatz in den Emiraten ein +++

In den Vereinigten Arabischen Emiraten ist eine iranische Rakete in der Nähe eines Luftwaffenstützpunktes eingeschlagen. Der Flugplatz Minhad südöstlich von Dubai wird unter anderem von der australischen Luftwaffe genutzt. Laut Premierminister Anthony Albanese wurden keine australischen Soldaten verletzt, es gab geringfügige Schäden an Unterkünften und einer medizinischen Einrichtung.


📅 17.03.2026

+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Demgemäß könnten Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“, erklärte der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani am Donnerstag im Onlinedienst X.


+++ 23:52 Katar nennt Israels Angriff auf Gasanlagen „unverantwortlich“ +++

Katar macht Israel für einen Angriff auf Anlagen der iranischen Gasindustrie am größten Gasfeld der Welt verantwortlich und verurteilt diesen scharf. Der katarische Außenamtssprecher Madschid al-Ansari erklärte auf X, es handele sich um einen „gefährlichen und unverantwortlichen Schritt inmitten der aktuellen militärischen Eskalation in der Region“. Das Gasfeld „South Pars“ befindet sich im Persischen Golf und wird vom Iran und Katar ausgebeutet.


+++ 23:49 Berichte: Israel greift erstmals iranische Marineschiffe an +++

Israels Luftwaffe hat israelischen Berichten zufolge erstmals Schiffe der iranischen Marine im Kaspischen Meer ins Visier genommen. Der TV-Sender N12 spricht von einem „ungewöhnlichen Angriff“ in der nordiranischen Hafenstadt Bandar Ansali und beruft sich auf israelische Sicherheitskreise. Israels Armee äußert sich nicht zu den Berichten.


+++ 23:41 Angriff auf iranisches Gasfeld: Ölpreise steigen wieder deutlich +++

Die Ölpreise legen nach Angriffen auf Gasanlagen des Irans kräftig zu. Am Nachmittag kostet Rohöl der Sorte Brent 108,25 US-Dollar, was etwa viereinhalb Prozent mehr als am Vortag ist. Zuvor war die Notierung für Rohöl der Sorte Brent aus der Nordsee zeitweise unter die Marke von 100 Dollar gefallen.


+++ 23:28 Israels Armee beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee habe „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen, teilte das israelische Militär mit. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff in dem Viertel Haret Hreik.


+++ 23:13 Weiter nahezu kein Nahost-Flugverkehr am BER +++

Am Flughafen BER gibt es weiterhin fast keine Nahost-Flüge. Die Airlines haben 15 von 16 Starts und Landungen gestrichen. Betroffen sind die Destinationen Dubai, Doha, Beirut, Riad und Tel Aviv.


+++ 23:11 UN: Israel beschoss Blauhelm-Posten im Südlibanon +++

Eine interne UN-Untersuchung kommt einem Insider zufolge zu dem vorläufigen Schluss, dass israelischer Panzerbeschuss einen UN-Posten im Südlibanon getroffen hat. Bei dem Vorfall am 6. März seien ghanaische Blauhelm-Soldaten verletzt worden. Die Spurenlage deute auf drei Volltreffer durch die Hauptkanone eines israelischen Kampfpanzers hin, wobei die verwendete Munition von Israel Military Industries (IMI) hergestellt wurde.


+++ 22:55 Iran will Raketen mit Streumunition auf Israel abgefeuert haben +++

Irans Luftstreitkräfte haben in zwei neuen Wellen Raketen auf Israel gefeuert. Der staatliche iranische Rundfunk berichtete, dabei seien auch Gefechtsköpfe mit Streumunition zum Einsatz gekommen. In Israel wurde Raketenalarm ausgelöst.


+++ 22:53 Iranische Mädchenschule laut Bericht während US-Angriffen getroffen +++

Die Bombardierung einer Mädchenschule im Iran am Samstagmorgen erfolgte einem US-Bericht zufolge während US-Angriffen auf eine nahegelegene Militäranlage. Eine Auswertung von Satellitenbildern, verifizierten Videos und Beiträgen in den sozialen Medien ergab, dass das Schulgebäude durch einen präzisen Schlag schwer beschädigt wurde, der zeitgleich mit Angriffen auf einen angrenzenden Marinestützpunkt stattfand.


+++ 22:19 Bericht: Russland teilt Satellitenbilder und Drohnentechnik mit Iran +++

Russland weitet einem Zeitungsbericht zufolge seine geheimdienstliche und militärische Zusammenarbeit mit dem Iran aus. Die Regierung in Moskau stelle Teheran Satellitenbilder und verbesserte Drohnentechnologie zur Verfügung, berichtet das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen. Damit werde der Iran dabei unterstützt, US-Streitkräfte in der Region ins Visier zu nehmen.


+++ 22:19 Russland teilt Satellitenbilder und Drohnentechnik mit Iran +++

Russland weitet einem Zeitungsbericht zufolge seine geheimdienstliche und militärische Zusammenarbeit mit dem Iran aus. Die Regierung in Moskau stelle Teheran Satellitenbilder und verbesserte Drohnentechnologie zur Verfügung. Damit werde der Iran dabei unterstützt, US-Streitkräfte in der Region ins Visier zu nehmen.


+++ 22:00 Iran bestätigt Tod von Sicherheitschef Ali Laridschani +++

Der Iran hat den Tod des Sicherheitschefs Ali Laridschani bestätigt. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf iranische Staatsmedien. Israel hatte bereits am Morgen mitgeteilt, dass Ali Larijani gezielt getötet worden sei.


+++ 21:55 US-Flugzeugträger „USS Gerald Ford“ muss zur Reparatur nach Kreta +++

Der US-Flugzeugträger „USS Gerald Ford“ wird nach einem Brand in der vergangenen Woche zur Reparatur zum Stützpunkt der US-Marine in der Bucht von Souda auf Kreta fahren. Ein Vertreter des US-Militärs teilte mit, dass der Brand am 12. März in der Wäscherei ausbrach und dessen Löschung über 30 Stunden dauerte. Die Reparaturarbeiten werden voraussichtlich mindestens eine Woche in Anspruch nehmen.


+++ 21:40 Iran: Situation in Straße von Hormus wird nicht zu Vorkriegszustand zurückkehren +++

Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf kündigt dauerhafte Veränderungen für den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus an. Er erklärt, dass die Situation in der Straße von Hormus nicht zu ihrem Vorkriegszustand zurückkehren wird. Seit Beginn des Iran-Krieges am 28. Februar ist die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports verläuft, durch das iranische Militär de facto gesperrt.


+++ 21:18 Wohnhaus in Israel bei Angriffen aus dem Libanon getroffen +++

Die Hisbollah im Libanon beschießt israelischen Armeeangaben zufolge erneut Israel. Medien zufolge feuerte die Miliz am Abend Dutzende Raketen und Drohnen aus dem benachbarten Libanon. Demnach gab es Schäden durch Einschläge von Raketenteilen, unter anderem sei ein Wohnhaus getroffen worden. Berichte über Verletzte liegen bisher nicht vor.


+++ 20:57 Geschoss in Nähe des iranischen AKW Buschehr eingeschlagen +++

In der Nähe des iranischen Atomkraftwerks Buschehr ist einem Medienbericht zufolge ein Geschoss eingeschlagen. Die Nachrichtenagentur Tasnim meldet unter Berufung auf die iranische Atomenergiebehörde, dass es bisher keine Berichte über Schäden gibt.


+++ 20:27 Israel droht neuem Obersten Führer Chamenei mit Neutralisierung +++

Die israelische Armee droht dem neuen Obersten Führer Modschtaba Chamenei. Militärsprecher Effie Defrin sagt, man werde ihn aufspüren, finden und neutralisieren. Chamenei wurde am 8. März zum politischen und religiösen Oberhaupt des Iran gewählt, trat seitdem aber nicht öffentlich auf. Medienberichten zufolge wurde er bei einem Luftangriff verletzt.


+++ 20:11 Iran bestätigt Tod des Chefs der Basidsch-Miliz +++

Der Iran hat den Tod des Kommandeurs der paramilitärischen Basidsch-Miliz, Gholamresa Soleimani, bestätigt. Staatliche Medien melden, er sei bei Angriffen der USA und Israels getötet worden. Israel hatte zuvor bereits erklärt, Soleimani getötet zu haben.


+++ 19:59 Selenskyj: Ukraine könnte täglich 1000 Abfangdrohnen an Verbündete abgeben +++

Die Ukraine ist Präsident Wolodymyr Selenskyj zufolge in der Lage, täglich rund 2000 Abfangdrohnen zu produzieren. Davon könne sein Land die Hälfte an Verbündete liefern, um deren Verteidigung zu stärken, sagt Selenskyj vor dem britischen Parlament. Zudem habe Kiew bereits mehr als 200 Luftabwehr-Experten in den Nahen Osten entsandt. Die iranischen Vergeltungsschläge haben in der Region das Interesse an den kampferprobten ukrainischen Modellen verstärkt.


+++ 19:46 Getöteter Laridschani „war kein religiöser Radikaler“ +++

Der Sicherheitschef Ali Laridschani soll für Unterhandlungen mit den USA infrage gekommen sein. Er wurde wohl bei einem israelischen Angriff getötet.


+++ 19:23 Trump schließt Bodentruppen nicht aus +++

Donald Trump schließt einen Einsatz von Bodentruppen im Iran auch nach einer Warnung aus Teheran vor einem zweiten Vietnam nicht aus. Der US-Präsident sagte im Weißen Haus: „Nein, ich habe keine Angst davor. Ich habe vor gar nichts Angst.“


+++ 19:23 Trump schließt Bodentruppen nicht aus: „Ich habe keine Angst davor“ +++

Donald Trump schließt einen Einsatz von Bodentruppen im Iran auch nach einer Warnung aus Teheran vor einem zweiten Vietnam nicht aus. „Nein, ich habe keine Angst davor. Ich habe vor gar nichts Angst“, sagt der US-Präsident im Weißen Haus. Ein Reporter hatte den Republikaner damit konfrontiert, dass der Iran gedroht habe, die USA sollten nachlesen, was in Vietnam passiert sei, sollten sie Truppen entsenden.


+++ 19:09 Wadephul erwartet keinen Regime-Wechsel im Iran +++

Bundesaußenminister Johann Wadephul rechnet nicht mit einem Regime-Wechsel im Iran. Er sagte bei einer Medienveranstaltung in Berlin: „Ich glaube nicht, dass das passiert.“ US-Außenminister Marco Rubio habe ihm gesagt, Ziel der anhaltenden Angriffe auf den Iran sei die Zerstörung der Atom- und Raketenprogramme, um die Gefährdung Israels auszuschalten.


+++ 18:57 Erneut US-Botschaft in Bagdad unter Beschuss +++

Im Irak gerieten Sicherheitskreisen zufolge erneut US-Einrichtungen unter Beschuss. Raketen und eine Drohne hätten die US-Botschaft in Bagdad zum Ziel gehabt. Zudem hätten mindestens drei Drohnen eine diplomatische Einrichtung der USA am Flughafen angegriffen.


+++ 18:49 Libanon meldet drei getötete Soldaten +++

Bei einem israelischen Luftangriff im Südlibanon sind nach Angaben der libanesischen Armee in der Stadt Nabatijeh drei Soldaten ums Leben gekommen. Sie seien mit einem Auto und einem Motorrad unterwegs gewesen. Zwei weitere Soldaten seien verletzt worden.


+++ 18:37 Wie Minenjagdboote Bomben im Meer aufspüren +++

Die Straße von Hormus ist für die meisten Schiffe gesperrt. Helfen könnten Minenjagdboote. Doch die USA begehen kurz vor Beginn des Kriegs einen Fehler, indem sie entsprechende Schiffe verlegen lassen. Auch die Bundeswehr besitzt zehn solcher Boote, hauptsächlich um alte Munition in Ost- und Nordsee aufzuspüren.


+++ 18:11 US-Senator: Trump wegen Nato-Partnern noch nie so wütend erlebt +++

US-Senator Lindsey Graham berichtet, er habe Präsident Trump noch nie so wütend erlebt. Die Wut des Präsidenten richte sich gegen die Weigerung europäischer Nato-Staaten, sich am Krieg gegen den Iran zu beteiligen. Graham teilt diese Wut angesichts dessen, was auf dem Spiel steht.


+++ 18:11 US-Senator über Nato-Partner: Habe Trump „noch nie so wütend erlebt“ +++

„Ich habe ihn noch nie in meinem Leben so wütend erlebt. Angesichts dessen, was auf dem Spiel steht, teile ich diese Wut.“, schreibt US-Senator und Trump-Freund Lindsey Graham nach einem Treffen mit dem Präsidenten. Es geht um die Weigerung der europäischen Nato-Staaten, sich am Krieg gegen den Iran zu beteiligen.


+++ 17:50 Trump spricht erneut von baldigem Kriegs-Ende +++

US-Präsident Donald Trump stellt ein baldiges Ende des Krieges in Aussicht. Er sagt vor Journalisten, dass die USA zwar noch nicht bereit seien, ihren Militäreinsatz im Iran zu beenden, der Abzug jedoch „in sehr naher Zukunft“ erfolgen werde. Trump hatte schon mehrmals ein nahes Ende des Krieges angekündigt, der am 28. Februar mit US-israelischen Angriffen auf das Land begann.


+++ 17:27 Fritz: „Weißes Haus will Bodentruppen im Iran verhindern“ +++

Ein amphibisches Angriffsschiff der USA wurde vor Singapur gesichtet. Es gehört zu einer Marineeinheit, die Washington aus dem Pazifik in Richtung Nahost verlegt hat. Ein Reporter betont, dass dem US-Präsidenten nicht an einem Einsatz von Bodentruppen gelegen sein kann.


+++ 16:59 Britischer Zerstörer legt auf Weg ins Mittelmeer in Gibraltar an +++

Der britische Zerstörer „HMS Dragon“ hat auf dem Weg ins östliche Mittelmeer einen Zwischenstopp in Gibraltar eingelegt. Dort sollen die Besatzung ausgetauscht und Vorräte an Bord genommen werden. Die Entsendung des Kriegsschiffs wurde angeordnet, nachdem Anfang März eine unbemannte Drohne iranischer Bauart auf dem britischen Militärstützpunkt Akrotiri auf Zypern eingeschlagen war.


+++ 16:36 Trump ist sauer, weil Nato-Partner nicht in Krieg gegen Iran ziehen wollen +++

US-Präsident Donald Trump kritisiert die Nato-Verbündeten für ihre Weigerung, sich am Krieg gegen den Iran zu beteiligen. Er schreibt auf Truth Social, die meisten Partner hätten ihm mitgeteilt, dass sie nicht in den Konflikt verwickelt werden wollten. Trump betrachtet die Allianz als „Einbahnstraße“ und betont, die USA hätten Milliarden Dollar zur Verteidigung der Nato-Verbündeten ausgegeben. Er fügt hinzu, die USA benötigten ihre Hilfe nicht, da sie die iranische Marine, Luftwaffe und Führungsebene bereits ausgeschaltet hätten, was auch für Verbündete wie Japan, Australien und Südkorea gelte.


+++ 16:12 Ex-Vize-Außenminister: US-Basis in Ramstein könnte Ziel von Angriff werden +++

Der langjährige Staatsminister im Auswärtigen Amt, Helmut Schäfer, kritisiert den Wahlkampf wenige Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Er weist darauf hin, dass Rheinland-Pfalz Ziel iranischer Angriffe werden könnte. Insbesondere die amerikanische Luftwaffenbasis in Ramstein, der größte US-Militärstützpunkt außerhalb der USA, könnte betroffen sein, wenn sich der Iran weiter zur Wehr setzt.


+++ 15:53 Chef des Verteidigungsausschusses: EU-Mission in Straße von Hormus ausweiten +++

Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas Röwekamp, schlägt angesichts des Iran-Kriegs eine Ausweitung einer EU-Mission in der Straße von Hormus vor. Er sagte der „Rheinischen Post“, dass die Straße von Hormus bereits vom EU-Mandat ‚Aspides‘ umfasst sei, auch wenn der Schwerpunkt bisher im südlichen Roten Meer lag. Röwekamp betonte, dass die Angriffe des Iran auf zivile Handelsschiffe und die Drohung der Sperrung des Seewegs see- und völkerrechtswidrig seien. Deutschland könnte sich dabei wie bisher mit Stabspersonal und der Erstellung eines See- und Luftlagebildes beteiligen.


+++ 15:30 Netanjahu wünscht Iranern „Jahr der Freiheit“ +++

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wünscht dem „mutigen iranischen Volk“ zum persischen Neujahrsfest ein „Jahr der Freiheit“ und den Beginn neuer Hoffnung. Kurz zuvor hatte Israel die gezielte Tötung führender iranischer Vertreter, darunter Ali Laridschani, verkündet. Netanjahu erklärte in einem Video, Laridschani sei der Chef der Revolutionsgarden gewesen, „jener Verbrecherbande, die den Iran in Wirklichkeit regiert“.


+++ 15:16 Experte: USA hoffen auf Europas Seeminen-Knowhow +++

Die USA fordern die Nato auf, die Straße von Hormus abzusichern. Moritz Brake, Experte für maritime Sicherheit, erklärt, dass das Knowhow europäischer Marineverbände für die US-Truppen von großem Nutzen sein könnte. Bisher wurden jedoch keine Vorbereitungen für eine Zusammenarbeit getroffen.


+++ 14:59 Chef der US-Terrorabwehr tritt aus Protest gegen Iran-Krieg zurück +++

Der Leiter des US-Terrorabwehrzentrums, Joseph Kent, ist aus Protest gegen den Krieg im Iran zurückgetreten. Er erklärte auf X, dass er den andauernden Krieg im Iran nicht guten Gewissens unterstützen könne, da der Iran keine unmittelbare Bedrohung für die USA dargestellt habe. Kent postete dazu einen Brief an Präsident Donald Trump.


+++ 14:46 Polen will keine Soldaten in den Iran schicken +++

Polens Regierung wird keine Truppen in den Iran entsenden. Ministerpräsident Donald Tusk betonte, dass dies für Land-, Luft- und Seestreitkräfte gelte, die sich noch im Aufbau befänden. Er erklärte, dass Polen im Rahmen der Nato andere Aufgaben habe und der Konflikt im Nahen Osten die Sicherheit Polens nicht unmittelbar betreffe.


+++ 14:21 UN: Hunderttausende im Libanon auf der Flucht +++

Die Menschen im Libanon zahlen den Vereinten Nationen zufolge einen hohen Preis für die Ausweitung des Krieges in ihrem Land. Der UN-Koordinator für humanitäre Hilfe, Imran Riza, berichtet, dass die Vertreibung unglaublich schnell zunimmt. Hunderttausende hätten ihre Häuser verlassen, viele nur mit den Kleidern am Leib. Nach Angaben der Regierung in Beirut ist fast ein Fünftel der Bevölkerung auf der Flucht. Bei der israelischen Offensive wurden bislang mehr als 800 Menschen getötet.


+++ 14:00 Indien dementiert Bericht über Tauschgeschäft mit Iran +++

Indien dementiert Verhandlungen mit dem Iran über die Freigabe von drei festgesetzten Tankern. Das Außenministerium in Neu-Delhi teilt mit, es gebe keine Gespräche darüber, den Iranern die Schiffe im Gegenzug für sicheres Geleit indischer Frachter durch die Straße von Hormus zu überlassen. Ein Sprecher bezeichnet einen entsprechenden Bericht der Nachrichtenagentur Reuters als unbegründet.


+++ 13:35 Geheimdienst nimmt im Iran 55 angebliche Kollaborateure fest +++

Der Geheimdienst der Revolutionsgarden hat 55 Personen im Süden Irans festgenommen. Ihnen wird Zusammenarbeit mit den USA und Israel vorgeworfen. Dies meldet die iranische Nachrichtenagentur Tasnim.


+++ 13:35 Geheimdienst beschlagnahmt Hunderte Starlink-Empfangsgeräte im Iran +++

Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtet, das iranische Geheimdienstministerium habe in einer landesweiten Aktion Hunderte Empfangsgeräte für das US-Satellitennetzwerk Starlink beschlagnahmen lassen. Mit den Starlink-Terminals lassen sich Internet-Zensur und Internet-Abschaltungen im Iran umgehen.


+++ 13:07 US-Wirtschaftsberater: Verkehr durch Straße von Hormus wird aufgenommen +++

Nach Angaben des Wirtschaftsberaters der US-Regierung, Kevin Hassett, werden die Durchfahrten durch die Straße von Hormus wieder aufgenommen. Erste Öl-Tanker begännen, die Meerenge zu passieren, sagt er dem US-Sender CNBC. Er bekräftigt die Einschätzung von US-Präsident Donald Trump, der Krieg werde Wochen und nicht Monate andauern.


+++ 12:37 Iranischer Botschafter: Chamenei nicht in Russland +++

Der iranische Botschafter in Moskau widerspricht Berichten, dass das geistliche Oberhaupt der Islamischen Republik, Modschtaba Chamenei, sich zur medizinischen Behandlung in Russland befinde. Chamenei war vergangenen Mittwoch bei Angriffen der USA und Israels leicht verletzt worden.


+++ 12:08 Iran: Kein Ende der Blockade der Straße von Hormus +++

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi hat mitgeteilt, dass die Blockade der Straße von Hormus nicht unabhängig vom Krieg Israels und der USA gegen die Islamische Republik aufgehoben werden kann. Dies habe er UN-Generalsekretär Antonio Guterres mitgeteilt. Araghtschi fordert zudem die internationale Gemeinschaft auf, die Angriffe auf sein Land zu verurteilen.


+++ 11:45 Iran feuert neue Welle an Raketen auf Israel +++

Irans Streitkräfte haben eine neue Welle an Raketen auf Ziele in Israel gefeuert. Darüber berichtet der staatliche iranische Rundfunk. In Israel wurde Raketenalarm ausgelöst.


+++ 11:19 Thiele: „Eskalationsstufe ist hoch – irgendwann wird alles egal“ +++

Militärexperte Ralph Thiele äußert sich zur Blockade der Straße von Hormus. Er betont, dass die Bereitschaft des Iran, Seeminen einzusetzen, die hohe Eskalationsstufe verdeutlicht, auch wenn der tatsächliche Einsatz noch nicht bekannt ist.


+++ 10:52 CDU-Politiker befürwortet Bundeswehr-Einsatz in Straße von Hormus +++

Der CDU-Verteidigungspolitiker Bastian Ernst spricht sich für einen Bundeswehr-Einsatz in der Straße von Hormus aus. Er kritisiert die Absage der Bundesregierung an die von US-Präsident Donald Trump geforderte Unterstützung. Ernst befürwortet eine Ausweitung der EU-Marinemission Aspides im Roten Meer, um Aufklärungskräfte der Bundeswehr in der Region zu nutzen.


+++ 10:30 Büchter: „Gibt hier in Israel viele, die Donald Trump verehren“ +++

Ntv-Korrespondentin Elke Büchter erklärt, dass es in Israel viele Menschen gibt, die Donald Trump verehren. Dies geschieht, während Israel Bodentruppen im Libanon einsetzt, um die Streitkräfte der Hisbollah zu bekämpfen. Kritik an diesem Manöver stößt bei Benjamin Netanjahu auf taube Ohren.


+++ 10:07 Israelische Armee tötet Chef der Basidsch-Milizen +++

Die israelische Armee gibt bekannt, den Chef der für die innere Sicherheit zuständigen Basidsch-Milizen im Iran, Gholamresa Soleimani, getötet zu haben.


+++ 10:07 Israelischer Angriff richtete sich gegen Irans Sicherheitschef Laridschani +++

Die israelische Armee hat israelischen Medienberichten zufolge in der Nacht zum Dienstag gezielt den einflussreichen iranischen Sicherheitschef Ali Laridschani bei einem Angriff in Teheran ins Visier genommen. Laridschani sei „Ziel eines Tötungsversuchs“ gewesen, berichtet die Rundfunkanstalt Kan. Einem Bericht des Fernsehsenders N12 zufolge werden die „Ergebnisse des Angriffs derzeit geprüft“.


+++ 09:49 Bericht: Iranisches Regime geschwächt, aber noch radikaler +++

Trotz mehr als zwei Wochen unerbittlicher Luftangriffe gehen US-Geheimdienste davon aus, dass das iranische Regime vorerst bestehen bleiben wird. Das Regime sei zwar geschwächt, aber noch radikaler, berichtet die „Washington Post“. Dabei üben die Sicherheitskräfte der islamischen Revolutionsgarde eine noch stärkere Kontrolle aus.


+++ 09:49 Bericht: Regime geschwächt, aber noch radikaler +++

Trotz mehr als zwei Wochen unerbittlicher Luftangriffe gehen US-Geheimdienste davon aus, dass das iranische Regime vorerst bestehen bleiben wird. Die „Washington Post“ berichtet, dass das Regime zwar geschwächt, aber noch radikaler sei. Dabei üben die Sicherheitskräfte der islamischen Revolutionsgarde eine noch stärkere Kontrolle aus.


+++ 09:22 Erneut heftige Explosionen in Teheran +++

Die iranische Hauptstadt Teheran ist erneut von heftigen Explosionen erschüttert worden. Ein AFP-Reporter berichtet, dass im Zentrum der Stadt mehrere Detonationen zu hören waren. Zunächst war nicht ersichtlich, welche Orte getroffen wurden. Bereits in der Nacht zum Dienstag waren in Teheran starke Explosionen zu hören gewesen.


+++ 08:52 Kleim: Profit aus Hormus-Sperre? „Trump-Logik ist völlig schräg“ +++

Washington-Korrespondent Peter Kleim erklärt, dass nicht nur Präsident Trump die großflächigen Angriffe des Iran auf die Nachbarn am Golf nicht erwartet hat. Er habe sich erheblich verkalkuliert. Auch seine Rechnung, die USA würden von der Hormus-Sperre profitieren, habe einen Haken.


+++ 08:40 US-Verteidigungsminister Hegseth: Keine Ausweitung der Militärziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele, man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle, sagte Hegseth. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören. Zudem soll Teheran am Bau einer Atombombe gehindert werden.


+++ 08:26 Iran nimmt zehn Ausländer wegen Spionage fest +++

Im Iran sind zehn Ausländer wegen Spionage festgenommen worden. Der Geheimdienst der Revolutionsgarde wirft ihnen vor, Informationen über sensible Standorte gesammelt und operative Einsätze im Nordosten des Landes vorbereitet zu haben. Zur Staatsangehörigkeit der Festgenommenen wurden zunächst keine Angaben gemacht.


+++ 08:05 Syrien öffnet Luftkorridor für Fluggesellschaften +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet und will damit den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten, sagte der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari.


+++ 08:03 Ein Toter bei iranischen Angriffen in Abu Dhabi +++

Bei neuen Angriffen des Iran auf die Vereinigten Arabischen Emirate ist ein Mensch getötet worden. In Abu Dhabi kam ein pakistanischer Staatsbürger durch Trümmerteile einer abgefangenen ballistischen Rakete ums Leben. Zudem traf den zweiten Tag in Folge eine Drohne eine Ölanlage im Hafen Fudschaira.


+++ 07:35 Israelische Armee greift drei Vororte von Beirut an +++

Die israelische Armee hat nach Angaben der libanesischen staatlichen Nachrichtenagentur NNA drei südliche Vororte von Beirut angegriffen. Israelische Kampfflugzeuge führten Angriffe in den Gebieten Kafaat und Haret Hreik aus. Ein israelisches Kampfflugzeug attackierte zudem ein Wohngebäude in Doha Aramun, wobei eine Äthiopierin verletzt wurde.


+++ 07:35 Libanon: Israelische Armee greift drei Vororte von Beirut an +++

Die israelische Armee hat nach Angaben der libanesischen staatlichen Nachrichtenagentur NNA drei südliche Vororte von Beirut angegriffen. Israelische Kampfflugzeuge hätten Angriffe in den Gebieten Kafaat und Haret Hreik ausgeführt. Bei den Angriffen wurde eine Äthiopierin verletzt.


+++ 07:17 Katar wehrt mutmaßlich iranischen Raketenangriff ab +++

Das Militär in Katar hat am Morgen einen mutmaßlich iranischen Raketenangriff abgewehrt. Das Verteidigungsministerium in Doha teilte dies auf X mit, ohne sich ausdrücklich zur Herkunft der Geschosse zu äußern. Trümmerteile einer abgewehrten Rakete lösten in einem Industriegebiet einen Brand aus.


+++ 07:17 Katar wird mit Raketen attackiert +++

Das Militär in Katar hat am Morgen einen mutmaßlich iranischen Raketenangriff abgewehrt. Das teilte das Verteidigungsministerium in Doha auf X mit, ohne sich ausdrücklich zur Herkunft der Geschosse zu äußern. Trümmerteile einer abgewehrten Rakete lösten in einem Industriegebiet einen Brand aus.


+++ 07:01 Greenpeace: Ölkonzerne erzielen Millionen-Übergewinne an Tankstellen +++

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace wirft den Mineralölkonzernen in Deutschland vor, seit Beginn des Iran-Kriegs massiv überhöhte Gewinne an den Tankstellen zu erzielen. Eine von Greenpeace beauftragte Analyse zeigt, dass die Unternehmen täglich 21 Millionen Euro an sogenannten Übergewinnen verdienen. Dies liege daran, dass die Preise für Benzin und Diesel stärker gestiegen seien als die Rohölpreise.


+++ 06:48 Schah-Sohn gründet Komitee für Wahrheits- und Justizkommission +++

Der in den USA lebende Sohn des letzten iranischen Schahs, Reza Pahlavi, hat ein Komitee zur Einrichtung einer Wahrheits- und Justizkommission im Iran gegründet. Dieses Komitee ist mit der Ausarbeitung der regulatorischen Grundlagen für eine Übergangsjustiz beauftragt. Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi soll das Komitee leiten.


+++ 06:48 Iran: Schah-Sohn gründet Komitee für Wahrheits- und Justizkommission +++

Der in den USA lebende Sohn des letzten iranischen Schahs hat ein Komitee zur Einrichtung einer Wahrheits- und Justizkommission im Iran gegründet. Das Komitee sei „mit der Ausarbeitung der regulatorischen Grundlagen für eine Übergangsjustiz beauftragt“, erklärt der 65-jährige Reza Pahlavi auf X. Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi habe „zugestimmt, dieses Komitee zu leiten“.


+++ 06:48 Schah-Sohn gründet Komitee für Wahrheits- und Justizkommission im Iran +++

Der in den USA lebende Sohn des letzten iranischen Schahs, Reza Pahlavi, hat ein Komitee zur Einrichtung einer Wahrheits- und Justizkommission im Iran gegründet. Das Komitee sei „mit der Ausarbeitung der regulatorischen Grundlagen für eine Übergangsjustiz beauftragt“, erklärte der 65-Jährige auf X. Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi habe „zugestimmt, dieses Komitee zu leiten“.


+++ 06:31 Trump erwägt keine Bodentruppen: „Wäre Zeitverschwendung“ +++

Donald Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er sagte dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, dies wäre „Zeitverschwendung“. Trump bezeichnete die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, wonach Teheran auf eine Bodenoffensive vorbereitet sei, als „verschwendeten Kommentar“.


+++ 06:31 Trump erwägt keine Bodentruppen im Iran +++

Donald Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er sagte dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, dies wäre „Zeitverschwendung“, da der Iran „alles verloren“ habe. Die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, wonach Teheran auf eine Bodenoffensive vorbereitet sei, bezeichnete Trump als „verschwendeten Kommentar“.


+++ 06:28 Greenpeace-Studie: Ölkonzerne mit Millionen-Übergewinnen an Tankstellen +++

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace wirft Mineralölkonzernen in Deutschland vor, seit Beginn des Iran-Kriegs massiv überhöhte Gewinne an Tankstellen zu erzielen. Eine von Greenpeace beauftragte Analyse zeigt, dass die Unternehmen täglich 21 Millionen Euro an sogenannten Übergewinnen verdienen. Dies liegt daran, dass die Preise für Benzin und Diesel stärker gestiegen sind als die Rohölpreise. Greenpeace fordert die Bundesregierung auf, diese Gewinne vollständig mit einer Steuer abzuschöpfen.


+++ 06:28 Greenpeace: Ölkonzerne erzielen Millionen-Übergewinne +++

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace wirft Mineralölkonzernen in Deutschland vor, seit Beginn des Iran-Kriegs massiv überhöhte Gewinne an Tankstellen zu erzielen. Eine beauftragte Analyse zeigt tägliche Übergewinne von 21 Millionen Euro. Dies liege daran, dass die Preise für Benzin und Diesel stärker gestiegen seien als die Rohölpreise.


+++ 06:01 Behörde: Frachter vor Oman von „unbekanntem Geschoss“ getroffen +++

Ein Frachter wurde nach Angaben der britischen Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) vor der Küste des Oman von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen. Bei dem Vorfall wurden „geringfügige strukturelle Schäden“ und „keine Verletzungen unter der Besatzung“ gemeldet. Der Tanker lag demnach vor Anker, als er getroffen wurde.


+++ 06:01 Frachter vor Oman von ‚unbekanntem Geschoss‘ getroffen +++

Ein Frachter ist nach Angaben der britischen Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) vor der Küste des Oman von einem ‚unbekannten Geschoss‘ getroffen worden. Bei dem Vorfall wurden ‚geringfügige strukturelle Schäden‘ und ‚keine Verletzungen unter der Besatzung‘ gemeldet. Der Tanker lag demnach vor Anker, als er getroffen wurde.


+++ 06:01 Frachter vor Oman von „unbekanntem Geschoss“ getroffen +++

Ein Frachter ist nach Angaben der britischen Behörde für maritime Sicherheit (UKMTO) vor der Küste des Oman von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen worden. Bei dem Vorfall seien „geringfügige strukturelle Schäden“ und „keine Verletzungen unter der Besatzung“ gemeldet worden. Der Tanker lag demnach vor Anker, als er getroffen wurde.


+++ 06:00 Eurowings schickt eigenes Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 05:45 USA griffen fast 2000 Ziele tief im Iran an +++

In den vergangenen 72 Stunden haben US-Streitkräfte fast 2000 Ziele tief im Iran angegriffen, darunter auch in der Nähe von Teheran. Tarnkappenbomber vom Typ B-2 warfen in der vergangenen Stunde mehrere Dutzend bunkerbrechende Bomben gegen tief verborgene Abschussanlagen für ballistische Raketen ab. Dies teilte Admiral Brad Cooper, Chef des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), mit.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Marineschiff – Drohnenträger in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg, stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe auf mehr als 30 beziffert wird.


+++ 05:40 USA drängen auf Einstufung der Revolutionsgarden als Terrorgruppe +++

Die US-Regierung hat ihre Diplomaten weltweit angewiesen, bei verbündeten Staaten auf die Einstufung der iranischen Revolutionsgarden und der libanesischen Hisbollah als Terrororganisationen zu dringen. Außenminister Marco Rubio begründet dies mit einem erhöhten Angriffsrisiko durch den Iran und seine Verbündeten. Die US-Diplomaten sollen die Botschaft bis spätestens 20. März auf „höchstmöglicher Ebene“ überbringen und sich dabei mit israelischen Kollegen abstimmen.


+++ 05:34 EU schließt Einsatz vor Irans Küste aus +++

Beim Außenministertreffen in Brüssel wurde klar, dass die EU-Staaten nicht bereit sind, die USA in der Straße von Hormus zu unterstützen. Deutschlands Außenminister Wadephul zeigte sich skeptisch gegenüber Trumps Vorstoß. Die EU schließt einen Einsatz vor Irans Küste aus.


+++ 05:34 Iran bestätigt Tod von Basidsch-Kommandeur Soleimani +++

Der Befehlshaber der paramilitärischen Basidsch-Truppen des Iran, Brigadegeneral Gholamresa Soleimani, ist getötet worden. Dies wurde in den iranischen Staatsmedien vermeldet. Soleimani ist bei dem Angriff gestorben.


+++ 05:34 Iran bestätigt den Tod von Basidsch-Kommandeur Soleimani +++

In den iranischen Staatsmedien wird der Tod des Befehlshabers der paramilitärischen Basidsch-Truppen des Iran, Brigadegeneral Gholamresa Soleimani, vermeldet. Israel hatte zuvor von neuen Angriffen aus dem Libanon berichtet. Der oberste Führer hatte im Falle eines US-Angriffs vor einem regionalen Krieg gewarnt.


+++ 05:34 Iran bestätigt Tod von Basidsch-Kommandeur Soleimani +++

In den iranischen Staatsmedien wird der Tod des Befehlshabers der paramilitärischen Basidsch-Truppen des Iran, Brigadegeneral Gholamresa Soleimani, vermeldet. Israel hatte bereits am Vormittag mitgeteilt, dass Laridschani gezielt getötet worden sei.


+++ 05:34 Iran bestätigt Tod von Basidsch-Kommandeur Soleimani +++

Der Befehlshaber der paramilitärischen Basidsch-Truppen des Iran, Brigadegeneral Gholamresa Soleimani, ist getötet worden. Dies wurde in den iranischen Staatsmedien vermeldet. Israel hatte bereits am Vormittag mitgeteilt, dass Laridschani gezielt getötet worden sei.


+++ 05:34 Iran bestätigt den Tod von Basidsch-Kommandeur Soleimani +++

Der Befehlshaber der paramilitärischen Basidsch-Truppen des Iran, Brigadegeneral Gholamresa Soleimani, ist getötet worden. Dies wurde in den iranischen Staatsmedien vermeldet. Israel berichtet derweil von neuen Angriffen aus dem Libanon.


+++ 05:34 Iran bestätigt Tod von Basidsch-Kommandeur Soleimani +++

Der Befehlshaber der paramilitärischen Basidsch-Truppen des Iran, Brigadegeneral Gholamresa Soleimani, ist getötet worden. Die iranischen Staatsmedien vermeldeten den Tod des Kommandeurs.


+++ 05:34 Iran bestätigt Tod von Basidsch-Kommandeur Soleimani +++

Der Befehlshaber der paramilitärischen Basidsch-Truppen des Iran, Brigadegeneral Gholamresa Soleimani, ist getötet worden. Dies wird in den iranischen Staatsmedien vermeldet. Israel hatte bereits am Vormittag mitgeteilt, dass der Sicherheitschef Laridschani gezielt getötet worden sei.


+++ 05:34 Iran bestätigt den Tod von Basidsch-Kommandeur Soleimani +++

Der Befehlshaber der paramilitärischen Basidsch-Truppen des Iran, Brigadegeneral Gholamresa Soleimani, ist getötet worden. Dies wurde in den iranischen Staatsmedien vermeldet. Israel berichtet derweil von neuen Angriffen aus dem Libanon.


+++ 05:34 Iran bestätigt den Tod von Basidsch-Kommandeur Soleimani +++

Der Befehlshaber der paramilitärischen Basidsch-Truppen des Iran, Brigadegeneral Gholamresa Soleimani, ist getötet worden. Dies wird in den iranischen Staatsmedien vermeldet. Der oberste Führer hatte im Falle eines US-Angriffs vor einem regionalen Krieg gewarnt.


+++ 05:34 Iran bestätigt den Tod von Basidsch-Kommandeur Soleimani +++

In den iranischen Staatsmedien wird der Tod des Befehlshabers der paramilitärischen Basidsch-Truppen des Iran, Brigadegeneral Gholamresa Soleimani, vermeldet. Israel hatte bereits am Vormittag mitgeteilt, dass der Sicherheitschef Laridschani gezielt getötet worden sei.


+++ 05:34 Iran bestätigt den Tod von Basidsch-Kommandeur Soleimani +++

Der Befehlshaber der paramilitärischen Basidsch-Truppen des Iran, Brigadegeneral Gholamresa Soleimani, ist getötet worden. In den iranischen Staatsmedien wird der Tod des Sicherheitschefs vermeldet. Israel berichtet derweil von neuen Angriffen aus dem Libanon.


+++ 05:34 Iran bestätigt Tod von Basidsch-Kommandeur Soleimani +++

In den iranischen Staatsmedien wird der Tod des Befehlshabers der paramilitärischen Basidsch-Truppen des Iran, Brigadegeneral Gholamresa Soleimani, vermeldet. Israel berichtet derweil von neuen Angriffen aus dem Libanon.


+++ 05:34 Iran bestätigt den Tod von Basidsch-Kommandeur Soleimani +++

In den iranischen Staatsmedien wird der Tod des Befehlshabers der paramilitärischen Basidsch-Truppen des Iran, Brigadegeneral Gholamresa Soleimani, vermeldet. Israel berichtet derweil von neuen Angriffen aus dem Libanon.


+++ 05:34 Iran bestätigt den Tod von Basidsch-Kommandeur Soleimani +++

In den iranischen Staatsmedien wird der Tod des Befehlshabers der paramilitärischen Basidsch-Truppen des Iran, Brigadegeneral Gholamresa Soleimani, vermeldet. Er ist getötet worden. Israel berichtet derweil von neuen Angriffen aus dem Libanon.


+++ 05:25 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg, stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe mehr als 30 betrage.


+++ 05:25 Eurowings schickt Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 05:25 Trump erwägt keine Bodentruppen-Entsendung in den Iran +++

US-Präsident Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er sagte dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, dies wäre „Zeitverschwendung“, da der Iran „alles verloren“ habe. Die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, Teheran sei auf eine Bodenoffensive vorbereitet, bezeichnete Trump als „verschwendeten Kommentar“.


+++ 05:15 Mehrere Explosionen in Dubai und Doha +++

In Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in der katarischen Hauptstadt Doha waren Korrespondenten der Nachrichtenagentur AFP zufolge mehrere Explosionen zu hören. Nach einer Raketenwarnung und einem Aufruf, „sofort einen sicheren Ort aufzusuchen“, waren in Dubai drei Explosionen zu hören. Auch in Doha wurden einem AFP-Journalisten zufolge mehrere Explosionen gemeldet.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters: „Ich finde es wunderbar, dass sie das tun wollen, ich wäre dafür.“ Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters: „Ich finde es wunderbar, dass sie das tun wollen, ich wäre dafür.“ Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters, er fände es wunderbar, wenn sie das tun wollten und er wäre dafür. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 04:45 Iran: Werden weiterkämpfen, „bis der Feind seine Aggression bereut“ +++

Der Iran sieht sich nach Angaben von Parlamentssprecher Mohammed Bagher Ghalibaf auf einen langen Krieg vorbereitet. Ghalibaf sagte der arabischen Tageszeitung „al-Arabi al-Dschadid“, aus Erfahrung früherer Kriege seien die notwendigen Maßnahmen getroffen worden. Der Iran werde weiterkämpfen, „bis der Feind seine Aggression bereut“ und stabile politische und sicherheitspolitische Bedingungen geschaffen seien.


+++ 04:45 Iran: Werden weiterkämpfen, ‚bis der Feind seine Aggression bereut‘ +++

Der Iran sieht sich nach Angaben von Parlamentssprecher Mohammed Bagher Ghalibaf auf einen langen Krieg vorbereitet. Ghalibaf erklärte, dass aus Erfahrung früherer Kriege notwendige Maßnahmen getroffen wurden. Er betonte, dass der Iran über ausreichende Bestände an Raketen und Drohnen verfügt, da diese Technologie im Inland entwickelt wurde.


+++ 04:28 Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, man sei derzeit in den Planungen für einen vierten Sonderflug aus Riad.


+++ 04:28 Bundesregierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte: „Wir sind derzeit auch in den Planungen für einen vierten Sonderflug, dann aus Riad in Saudi-Arabien.“


+++ 04:28 Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, man sei derzeit in den Planungen für einen vierten Sonderflug aus Riad.


+++ 03:55 Libanon meldet israelische Angriffe auf drei Vororte von Beirut +++

Die libanesische staatliche Nachrichtenagentur NNA berichtet, dass die israelische Armee drei südliche Vororte von Beirut angegriffen hat. Israelische Kampfflugzeuge sollen Angriffe in den Gebieten Kafaat und Haret Hreik ausgeführt haben. Zudem wurde ein Wohngebäude in Doha Aramun attackiert.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:24 Auch Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Man habe eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“, gab die Armee bekannt. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 03:12 Israelische Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Man habe eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“, gab die Armee bekannt. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:30 EU verhängt weitere Sanktionen gegen Iran +++

Die Europäische Union verhängt Sanktionen gegen 16 Personen und drei Organisationen wegen möglicherweise schwerer Verletzungen der Menschenrechte im Iran. Diese Sanktionen richten sich gegen Personen und Organisationen, die eine Schlüsselrolle bei der Niederschlagung der Straßenproteste im Januar 2026 gespielt haben, die zu Tausenden von Opfern unter der Zivilbevölkerung führten.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Beschuss von Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit.


+++ 02:16 Saudi-Arabien: Beschuss von Luftwaffen-Basis abgewehrt +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört. Dies teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Raketenangriff auf Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört. Dies teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit.


+++ 02:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 02:15 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari, sagte, der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor von Aleppo zum Mittelmeer +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Korridor soll eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Die Mission sei „nahezu erfüllt“, sagte Johnson.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: „Befinden uns nicht im Krieg“ +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson sagte, die Mission sei „nahezu erfüllt“ und man habe nicht die Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:40 Raketenangriff auf US-Botschaft in Bagdad abgewehrt +++

Die US-Botschaft in Bagdad wurde erneut Ziel eines Raketenangriffs. Die Luftabwehr konnte vier Raketen abwehren. Ein Hotel in der „Grünen Zone“ wurde von einer Drohne getroffen, es gab keine Verletzten und keinen größeren Sachschaden.


+++ 01:40 US-Botschaft in Bagdad erneut Ziel eines Raketenangriffs +++

Die US-Botschaft in Bagdad wurde erneut Ziel eines Raketenangriffs. Die Luftabwehr wehrte vier Raketen ab. Ein Hotel in der „Grünen Zone“ wurde von einer Drohne getroffen, wobei ein Feuer auf dem Dach entstand.


+++ 01:40 Hegseth: Keine Ausweitung der Militärziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er betonte, dass es keinerlei Ausweitung der Ziele gebe und man genau wisse, was man im Iran erreichen wolle. Die Militäraktion zielt darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören und Teheran am Bau einer Atombombe zu hindern.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen. Dies erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Er sagte, der Iran habe keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, und alle ihre Flugzeuge seien weg. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 01:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Er sagte, die Iraner hätten keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, und alle ihre Flugzeuge seien weg. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 01:10 Hisbollah: Haben israelische Truppen im Südlibanon angegriffen +++

Kämpfer der pro-iranischen Hisbollah-Miliz haben eigenen Angaben zufolge israelische Truppen in dem Dorf Chiam im Südlibanon angegriffen. Die Ansammlung israelischer Soldaten sei „mit einem Raketenhagel“ ins Visier genommen worden, erklärte die Hisbollah am Abend.


+++ 00:55 Weiter nahezu kein Nahost-Flugverkehr am BER +++

Am Flughafen BER gibt es weiterhin fast keine Nahost-Flüge. Die Airlines haben 15 von 16 Starts und Landungen gestrichen. Betroffen sind die Destinationen Dubai, Doha, Beirut, Riad und Tel Aviv.


+++ 00:55 Zwei Tote bei Tel Aviv nach iranischem Raketenangriff +++

Mindestens zwei Menschen sind bei einem iranischen Raketenangriff nahe Tel Aviv getötet worden. Sie wurden bei einer Attacke in der Stadt Ramat Gan schwer verwundet und erlagen wenig später ihren Verletzungen. In Bnei Berak und Petach Tikwa östlich von Tel Aviv seien zwei weitere Menschen leicht verletzt worden. Nach Angaben der israelischen Polizei waren mehrere Raketen in Tel Aviv und umliegenden Gebieten eingeschlagen.


+++ 00:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Demgemäß könnten Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehlen, legitime militärische Ziele darstellen“, erklärte der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani am Donnerstag im Onlinedienst X.


+++ 00:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani erklärte, dass Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“ können.


+++ 00:50 Iran droht mit Angriffen auf US-Firmen in Golfstaaten +++

Die iranischen Revolutionsgarden drohen, US-Firmen in der Region anzugreifen. Angestellte amerikanischer Firmen seien aufgefordert, diese Standorte sofort zu verlassen, da diese Gebiete bald ins Visier genommen würden. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim hatte zuvor eine Liste mit möglichen Zielen veröffentlicht, darunter Büros von Tech-Giganten wie Amazon, Google, Microsoft und Nvidia in Golfstaaten.


+++ 00:50 Iranische Revolutionsgarden drohen mit Angriffen auf US-Firmen in Golfstaaten +++

Die iranischen Revolutionsgarden haben damit gedroht, US-Firmen in der Region anzugreifen. Auf der Website der Revolutionsgarden, Sepah News, werden „Angestellte amerikanischer Firmen“ aufgefordert, diese Standorte sofort zu verlassen, da diese Gebiete bald ins Visier genommen würden. Welche Unternehmen angegriffen werden sollen, ist unklar, jedoch hatte die iranische Nachrichtenagentur Tasnim zuvor eine Liste mit möglichen Zielen veröffentlicht, darunter Büros von Tech-Giganten wie Amazon, Google, Microsoft und Nvidia in Golfstaaten.


+++ 00:50 Iranische Revolutionsgarden drohen US-Firmen in Golfstaaten anzugreifen +++

Die iranischen Revolutionsgarden drohen, US-Firmen in der Region anzugreifen. Angestellte amerikanischer Firmen wurden aufgefordert, diese Standorte sofort zu verlassen, da diese Gebiete bald ins Visier genommen würden. Eine Liste möglicher Ziele, darunter Büros von Tech-Giganten, wurde zuvor von der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim veröffentlicht.


+++ 00:28 Israels Armee beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee habe „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen, teilte das israelische Militär mit. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff in dem Viertel Haret Hreik.


+++ 00:28 Israels Armee beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee teilte mit, „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen zu haben. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff in dem Viertel Haret Hreik.


+++ 00:22 VAE-Botschafter: Iran bedroht Geschäftsmodell der Emirate +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) setzen im Konflikt mit dem Iran weiter auf Deeskalation, pochen aber zugleich auf ihr Recht auf Selbstverteidigung. Der VAE-Botschafter in Deutschland, Ahmed Alattar, sagte dem „Handelsblatt“, dass man mit den USA als Partner zusammenarbeiten werde, um eine weitere Eskalation in der Region zu verhindern. Alattar erklärte, dass der Iran-Krieg das Geschäftsmodell der Emirate bedrohe, da der Iran gezielt Raketen und Drohnen auf zivile Einrichtungen schicke.


+++ 00:22 VAE-Botschafter: Iran bedroht Geschäftsmodell der Emirate +++

Der VAE-Botschafter in Deutschland, Ahmed Alattar, erklärte dem „Handelsblatt“, dass die Vereinigten Arabischen Emirate im Konflikt mit dem Iran auf Deeskalation setzen, aber ihr Recht auf Selbstverteidigung betonen. Er sagte, man werde mit den USA zusammenarbeiten, um eine weitere Eskalation in der Region zu verhindern. Alattar forderte die iranische Regierung auf, Angriffe unverzüglich einzustellen, da der Iran gezielt Raketen und Drohnen auf Wohngebäude, Flughäfen und zivile Einrichtungen schicke. Der Iran-Krieg bedrohe das Geschäftsmodell der Emirate, die sich ein Image als sicherer Ort, Logistik-Drehkreuz, Finanzplatz und Luxus-Destination erarbeitet hätten.


+++ 00:22 VAE-Botschafter: Iran bedroht Geschäftsmodell der Emirate +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) setzen im Konflikt mit dem Iran weiter auf Deeskalation, pochen aber zugleich auf ihr Recht auf Selbstverteidigung. Der VAE-Botschafter in Deutschland, Ahmed Alattar, sagte, man sei aktuell in einem „Zustand der Selbstverteidigung“ und fordere die unverzügliche Einstellung der Angriffe. Jahrelang hätten die VAE sich ein Image als sicherer Ort in Nahost, Logistik-Drehkreuz, Finanzplatz und Luxus-Destination erarbeitet, das der Iran-Krieg bedrohe.


+++ 00:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Der US-Präsident sagte, sie hätten keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, alle ihre Flugzeuge seien weg. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:01 Hisbollah greift israelische Truppen im Südlibanon an +++

Kämpfer der pro-iranischen Hisbollah-Miliz haben eigenen Angaben zufolge israelische Truppen in dem Dorf Chiam im Südlibanon angegriffen. Die Ansammlung israelischer Soldaten sei „mit einem Raketenhagel“ ins Visier genommen worden, erklärte die Hisbollah am Abend. Die Miliz hatte zuletzt wiederholt Angriffe auf israelische Truppen in Chiam gemeldet.


+++ 00:01 Israelische Armee startet neue Angriffe auf Teheran und Beirut +++

Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge eine „großangelegte“ Angriffswelle auf Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran und der libanesischen Hauptstadt Beirut begonnen. Die Angriffe in Teheran zielten auf „Infrastruktur des iranischen Terrorregimes“ ab, während in Beirut „Terror-Infrastruktur der Hisbollah“ anvisiert werde. Zuvor hatte die israelische Armee erklärt, aus dem Iran abgefeuerte Raketen steuerten auf Israel zu.


+++ 00:01 Erneut US-Botschaft in Bagdad unter Beschuss +++

Im Irak gerieten Sicherheitskreisen zufolge erneut US-Einrichtungen unter Beschuss. Raketen und eine Drohne hatten die US-Botschaft in Bagdad zum Ziel. Im Umfeld waren eine Explosion und Sirenen zu hören.


+++ 00:01 Libanon meldet drei getötete Soldaten +++

Bei einem israelischen Luftangriff im Südlibanon sind nach Angaben der libanesischen Armee in der Stadt Nabatijeh drei Soldaten ums Leben gekommen. Sie waren mit einem Auto und einem Motorrad unterwegs. Zwei weitere Soldaten wurden verletzt.


+++ 00:01 Bericht: Geschoss in Nähe des iranischen AKW Buschehr eingeschlagen +++

In der Nähe des iranischen Atomkraftwerks Buschehr ist einem Medienbericht zufolge ein Geschoss eingeschlagen. Die Nachrichtenagentur Tasnim meldet unter Berufung auf die iranische Atomenergiebehörde, dass es bisher keine Berichte über Schäden gibt.


+++ 00:01 Russland teilt Satellitenbilder und Drohnentechnik mit Iran +++

Russland weitet einem Zeitungsbericht zufolge seine geheimdienstliche und militärische Zusammenarbeit mit dem Iran aus. Die Regierung in Moskau stelle Teheran Satellitenbilder und verbesserte Drohnentechnologie zur Verfügung, berichtet das „Wall Street Journal“. Damit werde der Iran dabei unterstützt, US-Streitkräfte in der Region ins Visier zu nehmen.


+++ 00:00 Weiter nahezu kein Nahost-Flugverkehr am BER +++

Am Flughafen BER gibt es auch weiterhin fast keine Nahost-Flüge. Die Airlines haben 15 von 16 Starts und Landungen gestrichen, wie eine Sprecherin mitteilte. Betroffen sind die Destinationen Dubai, Doha, Beirut, Riad und Tel Aviv. Ein Abflug am Freitagabend nach Dschidda ist bislang noch vorgesehen.


📅 16.03.2026

+++ 23:55 Iran will Raketen mit Streumunition auf Israel abgefeuert haben +++

Irans Luftstreitkräfte haben in zwei neuen Wellen Raketen auf Israel gefeuert. Dabei seien auch Gefechtsköpfe mit Streumunition zum Einsatz gekommen, berichtete der staatliche iranische Rundfunk. „Raketenregen auf dem Weg nach Tel Aviv“, betitelte der Rundfunk ein Video, das Leuchtspuren der sogenannten Clustermunition zeigen soll.


+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani erklärte am Donnerstag im Onlinedienst X, dass Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“ könnten.


+++ 23:52 Israel bezeichnet Tötung von Chamenei als völkerrechtskonform +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani erklärte auf X, dass Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“ können.


+++ 23:45 Trump: Israel würde nie Atomwaffen gegen Iran einsetzen +++

US-Präsident Donald Trump erklärte in Washington auf eine Reporterfrage, dass Israel niemals Atomwaffen gegen den Iran einsetzen würde. Dies war eine Reaktion auf eine Äußerung von Trumps KI-Beauftragten David Sacks, der vor dem Szenario gewarnt hatte, dass Israel im Krieg erheblich zerstört werden könnte und den Einsatz einer Atomwaffe in Erwägung ziehen könnte.


+++ 23:45 Trump: Israel würde niemals Atomwaffen gegen Iran einsetzen +++

US-Präsident Donald Trump hat auf eine Reporterfrage geantwortet, dass Israel niemals Atomwaffen gegen den Iran einsetzen würde. Dies erfolgte nach einer Äußerung von Trumps KI-Beauftragten David Sacks, der vor dem Szenario gewarnt hatte, dass Israel im Krieg erheblich zerstört werden und den Einsatz einer Atomwaffe in Erwägung ziehen könnte. Israel verfolgt seit Jahren eine Politik der bewussten Zweideutigkeit bezüglich seines Atomprogramms.


+++ 23:28 Israelische Armee beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee teilte mit, „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen zu haben. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff in dem Viertel Haret Hreik.


+++ 23:15 Iranischer Außenminister dementiert Gespräche mit US-Sondergesandten +++

Irans Außenminister Abbas Araghtschi hat Berichte über Kontakte zum US-Sondergesandten Steve Witkoff zurückgewiesen. Araghtschi erklärte auf X, sein letzter Kontakt mit Witkoff habe stattgefunden, bevor dessen Arbeitgeber (US-Präsident Donald Trump) die diplomatischen Bemühungen durch einen illegalen Militärschlag gegen den Iran zunichtemachte. Die nun kursierenden Behauptungen seien darauf angelegt, Ölmarktakteure und die Öffentlichkeit zu täuschen.


+++ 22:53 Iranische Mädchenschule laut Bericht während US-Angriffen getroffen +++

Die Bombardierung einer Mädchenschule im Iran am Samstagmorgen erfolgte einem US-Bericht zufolge während US-Angriffen auf eine nahegelegene Militäranlage. Eine Auswertung der „New York Times“ ergab, dass das Schulgebäude durch einen präzisen Schlag schwer beschädigt wurde, der zeitgleich mit Angriffen auf einen angrenzenden Marinestützpunkt stattfand.


+++ 22:47 Iran droht mit Eskalation bei weiterem Angriff auf Ölinsel Charg +++

Der Sprecher der iranischen Streitkräfte, Abolfasl Schekartschi, droht den USA für den Fall weiterer Angriffe auf die Ölinsel Charg mit Vergeltung. Er sagte, der Iran werde sämtliche Öl- und Gasanlagen von Staaten zerstören, die an möglichen Angriffen beteiligt seien. Zuvor hatte das US-Militär rund 90 Ziele auf der Insel bombardiert.


+++ 22:33 Brand in Fünf-Sterne-Hotel in Bagdad nach mutmaßlichem Drohnenangriff +++

In einem Hotel in der irakischen Hauptstadt Bagdad ist nach Angaben aus Sicherheitskreisen ein Feuer ausgebrochen, nachdem eine Drohne die oberen Stockwerke des Gebäudes angegriffen haben soll. Das Innenministerium erklärte, ein Geschoss sei auf dem Dach des Hotels eingeschlagen, und die Zivilschutzteams hätten die Situation „sofort und professionell unter Kontrolle gebracht“. Es habe weder Verletzte noch Sachschaden gegeben, so das Ministerium. Das al-Rasheed ist ein Fünf-Sterne-Hotel in unmittelbarer Nähe des stark gesicherten Regierungsviertels, auch bekannt als Grüne Zone.


+++ 22:09 Deutschland und weitere Staaten rufen Israel zu Verzicht auf Bodenoffensive im Libanon auf +++

Deutschland und vier weitere westliche Staaten fordern Israel auf, auf eine großangelegte Bodenoffensive im Libanon zu verzichten. Eine solche Offensive hätte verheerende humanitäre Folgen und könnte zu einem langwierigen Konflikt führen. Die israelische Armee hatte zuvor einen „gezielten Bodeneinsatz“ gegen Stellungen der Hisbollah-Miliz im Südlibanon bekanntgegeben.


+++ 22:05 Irans Parlamentssprecher: Sind auf langen Krieg vorbereitet +++

Mohammed Bagher Ghalibaf, Irans Parlamentspräsident, äußerte sich in einer Sitzung des Parlaments zur Situation im Nahen Osten. Die Angriffe gehen weiter, zuletzt gab es Einschläge bei einem Raketenangriff auf den Großraum Tel Aviv.


+++ 21:44 Drohnenangriff löst Feuer auf Ölfeld der Emirate aus +++

Ein Drohnenangriff hat ein Feuer auf einem wichtigen Ölfeld in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgelöst. Die Behörden in Abu Dhabi teilen mit, die Löscharbeiten auf dem Ölfeld Schah dauerten weiter an. Das Schah-Ölfeld liegt 230 Kilometer südlich der Stadt Abu Dhabi und fördert nach Angaben des staatlichen Energiekonzerns Adnoc pro Tag rund 70.000 Barrel Rohöl.


+++ 21:22 Israel weitet Bodeneinsatz im Libanon aus +++

Ein israelischer Militärsprecher kündigt an, den Einsatz von Bodentruppen im Süden des Libanon auszuweiten. Die Armee mobilisiere weitere Reservisten, sagt Sprecher Effie Defrin. Gegenwärtig seien bereits mehr als 100.000 Reservesoldaten an allen Fronten im Einsatz. Nach Beginn der Raketenangriffe der Hisbollah nach Beginn des Iran-Kriegs habe Israel weitere 15 Positionen im Südlibanon eingenommen.


+++ 21:05 Libanon: Mehr als eine Million Menschen vertrieben +++

Im Libanon sind seit dem Wiederaufflammen des Konflikts zwischen Israel und der pro-iranischen Hisbollah-Miliz am 2. März mehr als eine Million Menschen vertrieben worden. Insgesamt 1.049.329 Menschen haben sich auf der Onlineplattform des Sozialministeriums als vertrieben gemeldet. Rund 132.700 dieser Menschen sind in 600 Notunterkünften untergebracht.


+++ 20:33 Heftige Explosion in Bagdad – Rauch über „Grüner Zone“ +++

In der irakischen Hauptstadt Bagdad hat es eine starke Explosion gegeben. Journalisten der Nachrichtenagentur AFP sahen Rauch über der sogenannten Grünen Zone im Zentrum der Stadt. In diesem stark abgesicherten Gebiet befinden sich die US-Botschaft, andere diplomatische Vertretungen, internationale Institutionen und Einrichtungen der irakischen Regierung. Auch ranghohe Politiker und andere Würdenträger wohnen dort.


+++ 20:17 B-52 und B-1B Bomber fliegen US-Angriffe auf Iran +++

Anfang des Monats stationierte die US-Luftwaffe Langstreckenbomber der Typen Boeing B-52 Stratofortress und Boeing B-1B in Großbritannien. Diese beiden Flugzeugtypen fliegen seither den Großteil der Angriffe auf den Iran. Das US-Regionalkommando für den Nahen Osten zeigt, wie dies bei letzterem aussieht.


+++ 19:51 Raketenteile stürzen auf Heilige Stätten in Jerusalem +++

Auf Heilige Stätten in Jerusalem sind Trümmer der Kämpfe im Iran-Krieg herabgestürzt. Stücke von Raketen und Luftabwehrgeschossen seien an mehreren Stellen der Altstadt gefunden worden, teilt die israelische Polizei mit. Einige dieser Trümmer hätten eine „beträchtliche Größe“. Gefunden worden seien die Trümmer unter anderem auf dem Tempelberg, an der Grabeskirche und im Jüdischen Viertel.


+++ 19:15 Trump beklagt fehlenden Enthusiasmus bei Hormus-Einsatz +++

US-Präsident Donald Trump kritisiert den mangelnden Enthusiasmus einiger Nationen, sich an der Öffnung der Straße von Hormus zu beteiligen. Er sagt, es seien zum Teil Länder, denen die USA seit vielen Jahren geholfen und sie vor Gefahren beschützt hätten. Der Grad der Begeisterung sei ihm wichtig.


+++ 19:00 Trump: Unklar, ob Chamenei noch am Leben ist +++

US-Präsident Donald Trump sagt, es sei unklar, ob das geistliche Oberhaupt des Irans, Modschtaba Chamenei, noch am Leben ist. Einige Leute sagten, Chamenei sei tot, andere sagten, er sei schwer verletzt. Trump fügt hinzu, man wisse zudem nicht, wer gegenwärtig für den Iran spreche.


+++ 18:42 Israel-Reporterin: „Alle, die sich nicht im Bunker befinden, sind in Lebensgefahr“ +++

Die ntv-Reporterin Raschel Blufarb berichtet aus Tel Aviv, dass der Iran Israel mit einem breiten Arsenal beschießt. Die Situation sei auch für Libanesen dramatisch.


+++ 18:25 Trump: Frankreich wohl bereit zur Hilfe in Hormus +++

US-Präsident Donald Trump zufolge ist Frankreich offenbar bereit, bei der Öffnung der Straße von Hormus zu helfen. Er habe am Sonntag mit seinem Amtskollegen Emmanuel Macron gesprochen. US-Außenminister Marco Rubio werde die Namen der Länder bekanntgeben, die bei dem Einsatz helfen wollten.


+++ 18:00 Merz lehnt Trump-Forderung zur Sicherung der Straße von Hormus ab +++

Kanzler Friedrich Merz unterstreicht angesichts einer Aufforderung von US-Präsident Donald Trump, dass sich Deutschland nicht an der Sicherung der Straße von Hormus beteiligen wird. Merz sagt, die USA und Israel hätten Deutschland vor diesem Krieg auch nicht konsultiert. Eine gemeinsame Entscheidung über das Ob habe es zu Iran nie gegeben.


+++ 17:43 Merz appelliert an Israel: Bodenoffensive im Libanon wäre ein Fehler +++

Bundeskanzler Friedrich Merz warnt vor den Folgen einer israelischen Bodenoffensive im Libanon. Eine solche Offensive würde die „hoch angespannte humanitäre Lage und das dramatische Fluchtgeschehen weiter verschärfen“, so Merz. Er fordert Israel eindringlich auf, diesen Weg nicht einzuschlagen, da es ein Fehler wäre.


+++ 17:30 Trump: Mehr als 7000 Ziele im Iran angegriffen +++

US-Präsident Donald Trump erklärt, der Militäreinsatz der USA gegen den Iran sei in den vergangenen Tagen „mit voller Kraft“ fortgesetzt worden. Die USA hätten seit Kriegsbeginn mehr als 7000 Ziele in der Islamischen Republik angegriffen, erklärt er bei einer Pressekonferenz.


+++ 17:30 USA haben über 7000 Ziele im Iran angegriffen +++

US-Präsident Donald Trump erklärt, der Militäreinsatz der USA gegen den Iran sei in den vergangenen Tagen „mit voller Kraft“ fortgesetzt worden. Die USA hätten seit Kriegsbeginn mehr als 7000 Ziele in der Islamischen Republik angegriffen.


+++ 17:20 Libanon: Mehr als 900 Tote durch israelische Angriffe +++

Bei den Angriffen Israels im Libanon wurden seit dem 2. März nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens 886 Menschen getötet und 2141 verletzt. Unter den Todesopfern befinden sich mindestens 38 Sanitäter und medizinische Fachkräfte, weitere 69 wurden bei Einsätzen verwundet.


+++ 17:20 Libanon meldet über 900 Tote durch israelische Angriffe +++

Bei den Angriffen Israels im Libanon wurden seit dem 2. März nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums mindestens 886 Menschen getötet und 2141 verletzt. Unter den Todesopfern befinden sich mindestens 38 Sanitäter und medizinische Fachkräfte, weitere 69 wurden bei Einsätzen verwundet.


+++ 16:35 UN stuft israelischen Angriff auf Gefängnis in Teheran als Kriegsverbrechen ein +++

Eine UN-Untersuchungskommission stuft einen israelischen Luftangriff auf das Ewin-Gefängnis in Teheran im Juni 2025 als Kriegsverbrechen ein. Die Vorsitzende der Kommission, Sara Hossain, erklärte vor dem UN-Menschenrechtsrat, es gebe hinreichende Gründe für die Annahme, dass Israel vorsätzlich ein ziviles Ziel angegriffen habe. Bei dem Angriff im Zuge des Zwölftage-Krieges kamen 80 Personen ums Leben, darunter ein Kind und acht Frauen.


+++ 16:13 ntv-Reporterin: Israel will „Iran militärisch komplett zerstören“ +++

Laut ntv-Reporterin Elke Büchter will Israel den Iran militärisch komplett zerstören. Die israelische Regierung erwäge eine Ausweitung der Angriffe bis in den April hinein und wolle sich nicht unter Zeitdruck setzen lassen. In Tel Aviv sehe man eine „historische Chance“ vor sich.


+++ 16:13 Israel will „Iran militärisch komplett zerstören“ +++

Die israelische Regierung will sich nicht unter Zeitdruck setzen lassen und erwägt eine Ausweitung der Angriffe bis in den April hinein. Laut ntv-Reporterin Elke Büchter sieht man in Tel Aviv „eine historische Chance“ vor sich, den Iran militärisch komplett zu zerstören.


+++ 15:58 Iran: Nachbarstaaten tragen zur Tötung von Iranern bei +++

Nachbarstaaten, die US-Streitkräfte beherbergten und Angriffe auf den Iran zuließen, begünstigen laut dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi auch aktiv die Tötung von Iranern. Hunderte iranischer Zivilisten, darunter mehr als 200 Kinder, seien bei US-israelischen Angriffen getötet worden. Diese Haltung sollte umgehend geklärt werden, fügte er in einem Beitrag auf X hinzu.


+++ 15:52 IEA-Chef: Weitere Ölvorräte könnten freigegeben werden +++

Die Mitgliedsländer der Internationalen Energieagentur (IEA) verfügen laut IEA-Chef Fatih Birol noch über 1,4 Milliarden Barrel Öl-Notreserven. Bei Bedarf könnten weitere Ölvorräte freigegeben werden. Die derzeitige Freigabe wird die Notvorräte in den IEA-Ländern nur um etwa 20 Prozent reduzieren.


+++ 15:52 IEA-Chef: Bei Bedarf könnten weitere Ölvorräte freigegeben werden +++

Die Mitgliedsländer der Internationalen Energieagentur (IEA) verfügen IEA-Chef Fatih Birol zufolge noch über 1,4 Milliarden Barrel Öl-Notreserven. Diese könnten bei Bedarf weitere Ölvorräte freigeben. Die derzeitige Freigabe wird die Notvorräte in den IEA-Ländern nur um etwa 20 Prozent reduzieren.


+++ 15:31 Zwei indische Tanker passieren Straße von Hormus nach Modi-Telefonat +++

Zwei unter indischer Flagge fahrende Tanker, die „Shivalik“ und die „Nanda Devi“, haben die Straße von Hormus sicher passiert. Die „Shivalik“ wird am Montag die indische Küste erreichen, die „Nanda Devi“ am nächsten Tag. Beide Schiffe transportieren LPG und durchquerten die Meerenge am frühen Samstagmorgen.


+++ 15:31 Zwei indische Tanker passieren Straße von Hormus +++

Zwei unter indischer Flagge fahrende Tanker haben die Straße von Hormus sicher passiert und werden in Kürze in Indien eintreffen. Eines der Schiffe, die „Shivalik“, werde am Montag die indische Küste erreichen, während die „Nanda Devi“ am nächsten Tag anlegen werde. Die Tanker, die beide LPG transportieren, hätten die Meerenge am frühen Samstagmorgen durchquert.


+++ 14:58 Nachtsicht-Videos sollen Israels Libanon-Einmarsch zeigen +++

Videos sollen das Vorrücken israelischer Truppen nördlich von Israel zeigen, nachdem Israels Armee seit Tagen Ziele im Libanon unter Beschuss nimmt. Ziel seien Einrichtungen der radikalen Hisbollah, wobei immer wieder auch Zivilisten zwischen die Fronten geraten.


+++ 14:38 Iran: Werden Krieg „so weit wie nötig“ weiterführen +++

Der Iran ist nach den Worten von Außenminister Abbas Araghtschi bereit, den Krieg nach den Angriffen der USA und Israels „so weit wie nötig“ weiterzuführen. Araghtschi äußerte sich bei einem wöchentlichen Termin des Außenministeriums mit Medienvertretern. Er sei überzeugt, dass die beiden Staaten mittlerweile verstanden hätten, mit was für einem Land sie es zu tun hätten.


+++ 14:38 Israel greift Teheran, Schiras und Täbris an +++

Israel gab neue Angriffe auf die iranische Hauptstadt Teheran, auf Schiras im Süden und auf Täbris im Nordwesten bekannt. Die Armee habe eine „umfassende Welle von Angriffen“ gestartet, die „auf die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes“ in den drei Städten ziele. Bereits in der Nacht waren in Teheran heftige Explosionen zu hören gewesen.


+++ 14:25 Bessent: Passage von einigen Schiffen durch Straße von Hormus ist in Ordnung +++

Finanzminister Scott Bessent zufolge haben die USA derzeit kein Problem damit, dass einige iranische, indische und chinesische Schiffe die Straße von Hormus passieren. Bessent erklärte in einem Interview mit CNBC, dass dies vorerst in Ordnung sei, da die Welt gut versorgt sein solle. Etwaige Maßnahmen zur Eindämmung der Preissteigerungen hingen davon ab, wie lange der Krieg im Iran andauere.


+++ 14:25 USA haben kein Problem mit Passage einiger Schiffe durch Straße von Hormus +++

Die USA haben Finanzminister Scott Bessent zufolge derzeit kein Problem damit, dass einige iranische, indische und chinesische Schiffe die Straße von Hormus passieren. „Das dürfte sich schon verstärken, bevor überhaupt Flotten oder Schutzverbände im Golf eintreffen. Wir gehen also davon aus, dass die Iraner eine natürliche Öffnung zulassen werden. Und vorerst ist das für uns in Ordnung. Wir wollen, dass die Welt gut versorgt ist“, sagt Bessent.


+++ 13:58 Bundesregierung warnt Israel vor größerer Bodenoffensive +++

Die Bundesregierung äußert sich „enorm beunruhigt“ über die Entwicklungen im Libanon. Regierungssprecher Stefan Kornelius warnte die israelische Regierung vor einer größeren Bodenoffensive, da Vorbereitungen dafür erkennbar seien. Eine solche Offensive würde die humanitäre Lage in der Region deutlich verschlechtern und zu einem erhöhten Fluchtgeschehen beitragen.


+++ 13:47 Pro-iranischer Drohnenpilot überwindet US-Abwehr +++

Eine proiranische Miliz hat Drohnenaufnahmen eines Angriffs auf die US-Basis Victory in der Nähe von Bagdad gezeigt. Die Angreifer nutzten offenbar eine Kamikazedrohne, die die US-Luftabwehrsysteme umgehen konnte.


+++ 13:39 Verordnung zur Freigabe deutscher Ölreserven soll bis Dienstag unterzeichnet sein +++

Die Verordnung zur Freigabe eines Teils der deutschen Ölreserven soll heute oder am Dienstag unterzeichnet werden. Danach könne das Öl auf dem Markt angeboten werden, heißt es aus dem Bundeswirtschaftsministerium. Insgesamt geht es um rund 2,65 Millionen Tonnen Öl.


+++ 13:08 Iran: Gebäude der Stromwerke getroffen – mehrere Tote +++

Bei einem israelischen Luftangriff in Teheran wurde iranischen Angaben zufolge ein Gebäude der städtischen Stromwerke bombardiert. Das Verwaltungsgebäude im Stadtteil Schohada sei getroffen worden. Mehrere Mitarbeiter und Ingenieure kamen demnach ums Leben, eine genaue Opferzahl wurde nicht genannt. Durch die Druckwelle der Explosion wurden auch Gebäude in unmittelbarer Nähe beschädigt, und Splitter rissen Passanten in den Tod oder verletzten sie.


+++ 12:43 Masala: Hormus „kann nicht vermint sein“ +++

US-Präsident Trump fordert internationale Hilfe in der Straße von Hormus ein. Politikwissenschaftler Carlo Masala schätzt, dass die USA diese Hilfe nur in einem Szenario bräuchten, das unmöglich Realität sein könne. Masala vermutet einen anderen Grund hinter Trumps Aufforderungen.


+++ 12:26 Bundesregierung lehnt Nato-Beteiligung an Sicherung der Straße von Hormus ab +++

Die Bundesregierung weist Forderungen von US-Präsident Donald Trump nach einer Unterstützung von Nato-Verbündeten bei der Sicherung der Meeresstraße von Hormus im Nahost-Krieg zurück. Regierungssprecher Stefan Kornelius erklärte in Berlin, dass dieser Krieg nichts mit der Nato zu tun habe, da sie ein Bündnis zur Verteidigung des Bündnisgebietes sei und kein Mandat für einen Einsatz fehle.


+++ 12:14 Ex-Botschafter: Irankrieg verschafft Putin Luft +++

Der ehemalige deutsche Botschafter in Russland, Rüdiger von Fritsch, sieht Russland als Hauptprofiteur des Iran-Konfliktes. Er äußerte, dass im Kreml die Sektkorken knallen werden. Die Situation Russlands sei vor dem Angriff der USA und Israels auf den Iran zunehmend schwierig geworden, doch nun werde Russland Atemluft verschafft, um den Krieg fortzusetzen.


+++ 11:54 Kriewald: Trump wurde schlecht beraten oder hat nicht zugehört +++

US-Präsident Trump verkündete bereits vor Tagen, der Iran sei besiegt. Doch das Regime in Teheran setzt die Angriffe auf seine Nachbarländer fort und zeigt sich „widerstandsfähiger als erwartet“, so ntv-Reporterin Nadja Kriewald. Sie merkt an, dass Trump schlecht beraten wurde oder nicht zugehört hat.


+++ 11:37 Deutschland hilft Libanon mit 188 Millionen Euro +++

Außenminister Johann Wadephul äußerte sich besorgt über die dramatische Lage der Zivilbevölkerung im Libanon, wo es fast 800.000 Binnenvertriebene gibt. Er betonte die Notwendigkeit, die Zivilbevölkerung zu schonen, auch wenn Israel sich gegen Raketenbeschuss verteidigen muss. Wadephul hat ein Soforthilfepaket in Höhe von 188 Millionen Euro geschnürt.


+++ 11:28 Iran erlaubt Schiffen unbeteiligter Staaten Passage durch Hormus +++

Das iranische Außenministerium erklärte, dass Schiffe von Staaten, die nicht am Krieg mit den USA und Israel beteiligt sind, die Straße von Hormus passieren dürfen. Außenminister Abbas Aragtschi bekräftigte, dass die Meerenge nur für die Feinde der Islamischen Republik und ihre Unterstützer geschlossen sei. Er stellte klar, dass der Iran nicht um eine Feuerpause gebeten habe.


+++ 10:53 Iran meldet neue Angriffswelle auf Teheran +++

Iranische Medien haben eine neue Angriffswelle in der Hauptstadt Teheran gemeldet. Im Osten der Stadt seien nach israelisch-amerikanischen Angriffen Explosionen zu hören gewesen, berichtete die Nachrichtenagentur Fars. Das staatliche Fernsehnetzwerk SNN meldete Explosionen an mehreren Orten in der Millionenmetropole.


+++ 10:30 Jäger: Trump steht vor Entscheidung – beide Optionen schlecht +++

Israel meldet den Beginn einer Bodenoffensive im Libanon und stellt US-Präsident Trump damit vor eine Entscheidung zwischen „schlechten Optionen“, wie Politologe Thomas Jäger erklärt. Gleichzeitig scheinen die USA realisiert zu haben, dass sie ihre Mission in der Straße von Hormus nicht alleine schaffen.


+++ 10:30 Israel meldet Beginn einer Bodenoffensive im Libanon +++

Israel meldet den Beginn einer Bodenoffensive im Libanon, was US-Präsident Trump vor eine Entscheidung zwischen „schlechten Optionen“ stellt, so Politologe Thomas Jäger. Gleichzeitig scheinen die USA erkannt zu haben, dass sie ihre Mission in der Straße von Hormus nicht alleine bewältigen können.


+++ 10:24 Kallas bringt UN-Abkommen zur Hormus-Öffnung ins Spiel +++

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bringt ein UN-Abkommen zur Öffnung der Straße von Hormus ins Gespräch. Sie habe mit UN-Generalsekretär Antonio Guterres darüber beraten, ob eine Initiative nach dem Vorbild des Getreideabkommens für das Schwarze Meer im Ukraine-Krieg möglich sei, sagt Kallas vor einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel.


+++ 09:55 Drohnenangriff auf Ölindustrie der Emirate +++

Nach Angaben der Vereinigten Arabischen Emirate ist nach einem Drohnenangriff in der Ölindustriezone von Fujairah ein Feuer ausgebrochen. Es handelte sich um den zweiten derartigen Angriff dort innerhalb von zwei Tagen. VAE-Behörden teilten mit, dass bei dem Brand niemand verletzt worden sei.


+++ 09:35 Israel meldet Zerstörung von Chameneis Flugzeug +++

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben ein Flugzeug des getöteten iranischen Oberhaupts Ajatollah Ali Chamenei zerstört. Der Angriff fand in der Nacht am Flughafen Mehrabad in Teheran statt. Die Maschine wurde von hochrangigen Regierungsvertretern und Militärs für Reisen im In- und Ausland sowie zur Koordinierung mit verbündeten Staaten genutzt. Der Flughafen Mehrabad wird sowohl zivil als auch militärisch genutzt.


+++ 09:08 Kleim: Nato-Hilfe bei Hormus nur eine Frage der Zeit +++

Washington-Korrespondent Peter Kleim äußert die Ansicht, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis andere westliche Staaten bei der Sicherung der Straße von Hormus helfen. US-Präsident Trump setzt die Nato unter Druck, um die Verbündeten zur Unterstützung bei der Sicherung dieser wichtigen Handelsroute zu bewegen.


+++ 09:08 Kleim: Nur eine Frage der Zeit, bis Nato bei Hormus hilft +++

US-Präsident Trump setzt die Nato unter Druck. Er will, dass die Verbündeten bei der Sicherung der Straße von Hormus helfen. Washington-Korrespondent Peter Kleim glaubt: Die Frage ist nicht, ob andere westliche Staaten die wichtige Handelsroute sichern, sondern wann.


+++ 08:58 EU berät über Optionen bei Straße von Hormus +++

Die EU-Staaten beraten nach Angaben der Außenbeauftragten Kaja Kallas über Möglichkeiten zur Öffnung der Straße von Hormus. Kallas betont, dass es im Interesse der EU liege, die Straße von Hormus offen zu halten, und diskutiert werde, was von europäischer Seite getan werden kann.


+++ 08:35 Luftangriff soll Schule im Zentraliran zerstört haben +++

Bei einem Luftangriff im Zentraliran ist iranischen Angaben zufolge eine Schule zerstört worden. Der Angriff ereignete sich in der Kleinstadt Chomein, wie die iranische Nachrichtenagentur Mehr unter Berufung auf den Gouverneur der Provinz Markasi meldete. Es habe keine Todesopfer gegeben. Bilder mehrerer iranischer Medien zeigten ein völlig zerstörtes Hauptgebäude hinter dem Eingang des Gymnasiums.


+++ 08:08 Israel will Hisbollah-Strukturen im Südlibanon zerstören +++

Israelische Bodentruppen haben nach Angaben Israels bei Kämpfen im Südlibanon Dutzende Milizionäre der irantreuen Hisbollah getötet. Zudem seien Waffenlager, ein Kommandozentrum und Beobachtungsposten der Hisbollah zerstört worden. Die „begrenzten und gezielten Bodeneinsätze“ zielen auf aktive Hisbollah-Mitglieder und die Infrastruktur der Miliz. Im Libanon besteht die Sorge vor einer größeren Bodenoffensive Israels.


+++ 07:51 Flugverkehr am Flughafen Dubai soll wieder starten +++

Nach einem Brand am Flughafen Dubai, der durch einen Drohneneinschlag in ein Treibstofflager verursacht wurde, soll der Flugverkehr am Vormittag wieder aufgenommen werden. Die Fluglinie Emirates teilte mit, dass Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle gebracht haben und es keine Verletzten gab. Der Flughafen ist ein wichtiges internationales Drehkreuz und war wegen des Iran-Kriegs und Gegenangriffen Teherans bereits massiv eingeschränkt.


+++ 07:51 Nach Brand am Flughafen Dubai soll Flugverkehr wieder starten +++

Ein Drohneneinschlag hat am Flughafen Dubai ein Treibstofflager in Brand gesetzt und den Luftverkehr stundenlang lahmgelegt. Am Vormittag sollen wieder erste Flieger starten und landen, teilt die Fluglinie Emirates mit. Zuvor hatten Einsatzkräfte das Feuer unter Kontrolle gebracht, es gab demnach keine Verletzten.


+++ 07:22 Israel beginnt begrenzte Bodenoffensive in Südlibanon +++

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben eine begrenzte Bodenoffensive im Süden des Libanon begonnen. Ziel sind Stellungen der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz und die Stärkung vorgeschobener Posten der israelischen Armee.


+++ 07:22 Israel beginnt „begrenzte Bodenoffensive“ in Südlibanon +++

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben eine begrenzte Bodenoffensive im Süden des Libanon begonnen. Ziel seien Stellungen der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz. Zudem sollten vorgeschobene Posten der israelischen Armee gestärkt werden.


+++ 07:08 Saudi-Arabien fängt seit Mitternacht 61 Drohnen ab +++

Nach Angaben aus Riad haben die saudi-arabischen Streitkräfte seit Mitternacht dutzende Drohnen abgefangen. Insgesamt seien 61 Drohnen im Osten des Landes abgefangen worden. Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate teilte mit, seine Luftabwehrsysteme fingen derzeit Raketen und Drohnen aus dem Iran ab.


+++ 07:08 Saudi-Arabien: Seit Mitternacht 61 Drohnen abgefangen +++

Nach Angaben aus Riad haben die saudi-arabischen Streitkräfte seit Mitternacht dutzende Drohnen abgefangen. Bislang seien insgesamt 61 Drohnen im Osten des Landes abgefangen worden, erklärte das saudi-arabische Verteidigungsministerium im Onlinedienst X. Das Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate teilte derweil auf X mit, seine Luftabwehrsysteme fingen derzeit Raketen und Drohnen aus dem Iran ab.


+++ 06:32 Großbritannien sagt Libanon Nothilfe zu +++

Großbritannien stellt dem Libanon angesichts des Konflikts in der Region rund 5,8 Millionen Euro an Nothilfen zur Verfügung. Dies teilt die britische Außenministerin Yvette Cooper mit. Die Mittel sind zur Unterstützung der humanitären Arbeit der libanesischen Regierung bestimmt und sollen unter anderem dem Libanesischen Roten Kreuz und Organisationen der Vereinten Nationen zugutekommen.


+++ 06:31 Trump erwägt keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran +++

US-Präsident Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er sagte dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, dass dies Zeitverschwendung wäre, da der Iran alles verloren habe, was er verlieren könne. Die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, wonach Teheran auf eine Bodenoffensive vorbereitet sei, bezeichnete Trump als „verschwendeten Kommentar“.


+++ 06:13 Trump verschärft Druck auf US-Medien wegen Iran-Berichten +++

US-Präsident Donald Trump hat seine Kritik an US-Medien wegen angeblicher Falschberichterstattung über den Iran-Krieg erneuert. Er wirft ihnen vor, vom iranischen Machtapparat mittels Künstlicher Intelligenz erzeugte Fake-Bilder und -Videos sowie Falschbehauptungen zu verbreiten. Trump schreibt auf Truth Social, der Iran sei dabei, den Krieg zu verlieren, und die „linksradikale Presse weiß das ganz genau, verbreitet aber weiterhin falsche Berichte und LÜGEN“.


+++ 05:56 Australien entsendet keine Marineschiffe in Straße von Hormus +++

Australien wird keine Marineschiffe zur Unterstützung in die durch abwartende Handelstransporter blockierte Seepassage von Hormus entsenden. Dies teilt die Regierung von Premierminister Anthony Albanese mit. Catherine King, Ministerin für Infrastruktur und Transport, sagte in einem Interview, man sei sich der Bedeutung der Meerenge bewusst, werde sich aber nicht an einer Marine-Mission beteiligen. Australien habe jedoch auf Anfrage der Vereinigten Arabischen Emirate bereits Flugzeuge zur Unterstützung der Verteidigung des Landes bereitgestellt.


+++ 05:45 Trump erwägt keine Bodentruppen im Iran +++

US-Präsident Donald Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er bezeichnete dies als „Zeitverschwendung“, da der Iran bereits „alles verloren“ habe. Die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, wonach Teheran auf eine Bodenoffensive vorbereitet sei, nannte Trump einen „verschwendeten Kommentar“.


+++ 05:45 Eurowings schickt Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 05:45 US-Streitkräfte griffen fast 2000 Ziele tief im Iran an +++

In den vergangenen 72 Stunden haben US-Streitkräfte fast 2000 Ziele tief im Iran angegriffen, darunter auch in der Nähe von Teheran. Tarnkappenbomber vom Typ B-2 warfen mehrere Dutzend bunkerbrechende Bomben gegen tief verborgene Abschussanlagen für ballistische Raketen ab.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Marineschiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger sei etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg. Centcom teilte auf X mit, dass der Drohnenträger in Flammen stehe.


+++ 05:45 [EILMELDUNG] USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben von Admiral Brad Cooper, Chef des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, der etwa die Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg hat, steht in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe mehr als 30 beträgt.


+++ 05:45 USA greifen iranisches Marineschiff an – Drohnenträger in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, der etwa die Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg hat, stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe mehr als 30 betrage.


+++ 05:45 USA griffen fast 2000 Ziele tief im Iran an +++

In den vergangenen 72 Stunden haben US-Streitkräfte fast 2000 Ziele tief im Iran angegriffen, darunter auch in der Nähe von Teheran. Erst in der vergangenen Stunde hätten Tarnkappenbomber vom Typ B-2 mehrere Dutzend bunkerbrechende Bomben mit einem Gewicht von jeweils rund 2.000 Pfund (etwa 900 Kilogramm) gegen tief verborgene Abschussanlagen für ballistische Raketen abgeworfen.


+++ 05:45 USA greifen fast 2000 Ziele im Iran an +++

In den vergangenen 72 Stunden haben US-Streitkräfte fast 2000 Ziele tief im Iran angegriffen, darunter auch in der Nähe von Teheran. Tarnkappenbomber vom Typ B-2 warfen mehrere Dutzend bunkerbrechende Bomben gegen tief verborgene Abschussanlagen für ballistische Raketen ab.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger sei etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg. Centcom teilte auf X mit, dass der Drohnenträger in Flammen stehe.


+++ 05:45 USA haben fast 2000 Ziele tief im Iran angegriffen +++

In den vergangenen 72 Stunden haben US-Streitkräfte fast 2000 Ziele tief im Iran angegriffen, darunter auch in der Nähe von Teheran. Erst in der vergangenen Stunde haben Tarnkappenbomber vom Typ B-2 mehrere Dutzend bunkerbrechende Bomben mit einem Gewicht von jeweils rund 2.000 Pfund (etwa 900 Kilogramm) gegen tief verborgene Abschussanlagen für ballistische Raketen abgeworfen.


+++ 05:37 Fünf Verletzte durch Raketenangriff auf Flughafen von Bagdad +++

Bei einem Raketenangriff auf den internationalen Flughafen von Bagdad wurden fünf Menschen verletzt. Es wurden insgesamt fünf Raketen in Richtung des Flughafens abgefeuert, die vor allem auf dem Gelände des zivilen Flughafens einschlugen. Auf dem riesigen Flughafen-Gelände befindet sich auch eine diplomatische Vertretung der USA.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters, er fände es „wunderbar, dass sie das tun wollen“ und wäre dafür. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters, er fände es wunderbar, wenn sie das tun wollten und er wäre dafür. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 04:49 Israelische Armee startet groß angelegte Angriffswelle auf Teheran +++

Die israelische Armee hat am Montagmorgen nach eigenen Angaben eine „groß angelegte“ Welle von Angriffen auf die iranische Hauptstadt Teheran gestartet. Dabei werde die Infrastruktur „des iranischen Terrorregimes in Teheran“ ins Visier genommen, teilt die Armee im Onlinedienst Telegram mit.


+++ 04:28 Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, man sei derzeit in den Planungen für einen vierten Sonderflug aus Riad in Saudi-Arabien.


+++ 04:28 Bundesregierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte: „Wir sind derzeit auch in den Planungen für einen vierten Sonderflug, dann aus Riad in Saudi-Arabien.“


+++ 03:59 Saudi-Arabien und VAE: Iranische Angriffe bedrohen regionale Sicherheit +++

Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) bewerten die anhaltenden iranischen Angriffe auf die Golfstaaten als gefährliche Eskalation. Kronprinz Mohammed bin Salman und der Präsident der VAE, Scheich Mohammed bin Sajed al-Nahjan, waren sich in einem Telefonat einig, dass die Angriffe Irans auf die Länder des Golf-Kooperationsrates (GKR) die Sicherheit und Stabilität der Region bedrohen. Dies berichten saudi-arabische Staatsmedien.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen im Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen im Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:22 Japan plant vorerst keinen Marine-Einsatz in der Straße von Hormus +++

Japan plant laut Ministerpräsidentin Sanae Takaichi derzeit keine Entsendung der Marine zum Schutz von Schiffen im Nahen Osten. Eine Entscheidung sei noch nicht getroffen worden, die Regierung prüfe weiterhin die rechtlichen Möglichkeiten. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor Verbündete aufgefordert, Öltanker in der Straße von Hormus zu schützen, eine formelle Anfrage der USA liegt Takaichi zufolge jedoch noch nicht vor.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Man habe eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“, gab die Armee bekannt. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir kündigte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind an.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Man habe eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“, gab die Armee bekannt. Nähere Details wurden nicht mitgeteilt. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben, erklärte die Miliz weiter.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer Nachricht auf ihrem Telegram-Kanal heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben, erklärte die Miliz weiter.


+++ 02:55 Drohne beschädigt Treibstofflager am Flughafen Dubai – Brand ausgebrochen +++

Bei einem Drohneneinschlag in Dubai wurde ein Treibstofflager des Flughafens beschädigt und geriet in Brand. Einsatzkräfte bemühen sich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen, und es gebe bislang keine Berichte über Verletzte. Daten der Webseite „Flightradar“ deuten darauf hin, dass der Flughafen am frühen Montagmorgen zumindest kurzzeitig gesperrt wurde.


+++ 02:55 Drohne beschädigt Treibstofflager – Brand am Flughafen Dubai +++

Bei einem Drohneneinschlag in Dubai ist ein Treibstofflager des Flughafens beschädigt worden und in Flammen aufgegangen. Einsatzkräfte bemühten sich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen, erklären die Behörden des Emirats auf der Plattform X. Daten der Webseite „Flightradar“ lassen darauf schließen, dass der Flughafen am frühen Montagmorgen zumindest für kurze Zeit gesperrt wurde.


+++ 02:42 IEA: Mehr als 400 Millionen Barrel Öl aus Reserven in Kürze frei +++

Die Internationale Energie-Agentur (IEA) hat Einzelheiten zur Freigabe von über 400 Millionen Barrel Öl aus ihren Notreserven bekanntgegeben. Dies soll einem Anstieg der Rohölpreise seit Beginn des Iran-Krieges entgegenwirken. Die Reserven aus Asien und Ozeanien stehen sofort zur Verfügung, während die Bestände aus Europa und Amerika Ende März folgen sollen.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Raketenangriff auf Luftwaffenstützpunkt ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien wurde Ziel eines Raketenangriffs. Die Luftabwehr fing drei ballistische Raketen ab, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden waren. Das saudische Verteidigungsministerium teilte dies in der Nacht auf X mit.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Beschuss von Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien wurde Ziel eines Raketenangriffs. Die Luftabwehr fing drei ballistische Raketen ab, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden waren. Dies teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit.


+++ 02:16 Saudi-Arabien: Beschuss von Luftwaffen-Basis abgewehrt +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Beschuss von Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Raketenbeschuss auf Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium mit. Zuvor traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:16 Saudi-Arabien: Beschuss von Luftwaffen-Basis abgewehrt +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:16 Saudi-Arabien: Beschuss von Luftwaffen-Basis abgewehrt +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:15 EU plant mehr Schiffe für Marine-Einsatz, aber wohl nicht in der Straße von Hormus +++

Die Europäische Union will ihren Marine-Einsatz „Aspides“ im Nahen Osten mit mehr Schiffen ausstatten, eine Ausweitung auf die Straße von Hormus gilt jedoch als unwahrscheinlich. Bei einem Treffen der EU-Außenminister am heutigen Montag in Brüssel soll über die Bereitstellung weiterer Kapazitäten beraten werden. Jede Änderung des Mandats von „Aspides“ erfordert die einstimmige Zustimmung aller 27 EU-Mitgliedstaaten.


+++ 02:15 EU plant mehr Schiffe für Marine-Einsatz, aber wohl nicht in Straße von Hormus +++

Die Europäische Union will ihren Marine-Einsatz „Aspides“ im Nahen Osten mit mehr Schiffen ausstatten, eine Ausweitung der Mission auf die blockierte Straße von Hormus gilt jedoch als unwahrscheinlich. Bei einem Treffen der EU-Außenminister am heutigen Montag in Brüssel soll über die Bereitstellung weiterer Kapazitäten beraten werden. Eine Änderung des Mandats von „Aspides“ erfordert die einstimmige Zustimmung aller 27 EU-Mitgliedstaaten.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Korridor soll eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor von Aleppo zum Mittelmeer +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten und eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten. Zudem wurden die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wieder freigegeben.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor für ausländische Fluggesellschaften +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Korridor soll eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari, sagte, der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor von Aleppo zum Mittelmeer +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten und eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten. Zudem seien die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wieder freigegeben worden.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Korridor soll eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten, sagte der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor für ausländische Fluggesellschaften +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten, sagte der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari. Zudem seien die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wieder freigegeben worden.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit dem Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Er bezeichnete die US-Aktivitäten im Iran als einen „begrenzten Einsatz“, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson, ein enger Verbündeter Trumps, betonte, die Mission sei „nahezu erfüllt“ und es bestehe keine Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Die Mission sei „nahezu erfüllt“, sagte Johnson.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA nicht im Krieg mit Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Johnson sagte, die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Er fügte hinzu, die Mission sei „nahezu erfüllt“ und man habe nicht die Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: „Befinden uns nicht im Krieg“ +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson, ein enger Verbündeter Trumps, sagte, die Mission sei „nahezu erfüllt“ und man habe nicht die Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:42 IEA gibt Details zur Freigabe von über 400 Millionen Barrel Öl aus Notreserven bekannt +++

Die Internationale Energie-Agentur (IEA) hat Einzelheiten zur Freigabe von mehr als 400 Millionen Barrel Öl aus ihren Notreserven veröffentlicht. Dies soll einem Anstieg der Rohölpreise seit Beginn des Iran-Krieges entgegenwirken. Die Reserven aus Asien und Ozeanien stehen sofort zur Verfügung, die Bestände aus Europa und Amerika sollen Ende März folgen.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama wurden nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen. Es entstand „materieller Schaden“, jedoch kam niemand ums Leben. Das Innenministerium teilte dies im Kurzbotschaftendienst X mit.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 00:55 US-Ölkonzerne warnen vor Verschärfung der Energiekrise +++

Die Chefs führender US-Ölkonzerne warnen die Regierung von Präsident Donald Trump einem Zeitungsbericht zufolge vor einer Verschärfung der Energiekrise. In Gesprächen im Weißen Haus hätten Spitzen von Exxon Mobil, Chevron und ConocoPhillips deutlich gemacht, dass Störungen in der Straße von Hormus die weltweiten Märkte weiter belasten würden.


+++ 00:40 Hegseth: Keine Ausweitung der Militärziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele, man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle, sagte Hegseth. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören und Teheran am Bau einer Atombombe zu hindern.


+++ 00:40 US-Verteidigungsminister Hegseth: Keine Ausweitung der Militärziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er betonte, man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören und Teheran am Bau einer Atombombe zu hindern.


+++ 00:40 Hegseth: Keine Ausweitung der Militärziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er sagte, es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele und man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören sowie Teheran am Bau einer Atombombe zu hindern.


+++ 00:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. „Sie haben also keine Luftwaffe mehr, sie haben keine Luftabwehr mehr. Alle ihre Flugzeuge sind weg“, sagte der US-Präsident. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:19 Trump: Großteil der iranischen Raketen und Luftabwehr zerstört +++

Nach Darstellung von Donald Trump sind die Luftabwehr und die Raketen des Irans bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Er sagte, der Iran habe keine Luftwaffe und Luftabwehr mehr, und alle Flugzeuge seien weg. Zudem seien die Raketen zu 60 Prozent und die Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:19 Trump: Großteil der iranischen Raketen zerstört +++

Donald Trump zufolge sind die Luftabwehr und die Raketen des Irans bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Er sagte, die Iraner hätten keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, und alle ihre Flugzeuge seien weg. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet. Trump behauptete, sobald eine Rakete abgeschossen werde, werde die Abschussrampe innerhalb von vier Minuten getroffen.


+++ 00:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Er sagte, der Iran habe keine Luftwaffe und Luftabwehr mehr, und alle Flugzeuge seien weg. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:13 Macron fordert Iran zur Beendigung der Angriffe auf +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach eigenen Angaben in einem Telefonat mit seinem iranischen Amtskollegen Massud Peseschkian ein sofortiges Ende der iranischen Angriffe auf Nachbarländer gefordert. Dies gelte auch für Kräfte im Libanon und im Irak. Macron teilte auf der Plattform X mit, dass die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus so schnell wie möglich wiederhergestellt werden müsse.


+++ 00:13 Macron fordert Irans Präsident zu Beendigung der Angriffe auf +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach eigenen Angaben in einem Telefonat mit seinem iranischen Amtskollegen Massud Peseschkian ein sofortiges Ende der iranischen Angriffe auf Nachbarländer gefordert. Dies gelte auch für Kräfte im Libanon und im Irak, teilt Macron auf der Plattform X mit. Die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus müsse so schnell wie möglich wiederhergestellt werden.


+++ 00:01 Trump: Unklar, ob Chamenei noch am Leben ist +++

US-Präsident Donald Trump sagt, es sei unklar, ob das geistliche Oberhaupt des Irans, Modschtaba Chamenei, noch am Leben ist. Einige Leute sagten, Chamenei sei tot, andere sagten, er sei schwer verletzt. Trump fügt hinzu, man wisse zudem nicht, wer gegenwärtig für den Iran spreche.


📅 15.03.2026

+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei im Einklang mit dem Völkerrecht +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Demgemäß könnten Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“, erklärte der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani am Donnerstag im Onlinedienst X.


+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani erklärte im Onlinedienst X, dass Kommandeure, die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen könnten.


+++ 23:52 Israel bezeichnet Tötung von Chamenei als völkerrechtskonform +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani erklärte am Donnerstag im Onlinedienst X, demgemäß könnten Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“.


+++ 23:35 Irans Präsident spricht mit Macron über Straße von Hormus +++

Die Präsidenten aus dem Iran und Frankreich haben sich nach Angaben aus Teheran über die Lage in der Straße von Hormus ausgetauscht. Massud Peseschkian telefonierte am Sonntag mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Nähere Details zu diesem Thema gab es zunächst nicht.


+++ 23:35 Iranischer Präsident spricht mit Macron über Straße von Hormus +++

Die Präsidenten aus dem Iran und Frankreich haben sich nach Angaben aus Teheran über die Lage in der Straße von Hormus ausgetauscht. Massud Peseschkian telefonierte am Sonntag mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Der Schiffsverkehr durch die Meerenge ist infolge des Kriegs und durch iranischen Beschuss nahezu zum Erliegen gekommen.


+++ 23:28 Israels Armee beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee habe „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen, teilte das israelische Militär mit. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff in dem Viertel Haret Hreik.


+++ 23:28 Israels Armee beginnt Angriffe auf Beiruts Vororte +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee teilte mit, sie habe „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff in dem Viertel Haret Hreik. Auch aus anderen Gegenden der Stadt gab es Berichte über zerborstene Fensterscheiben aufgrund der heftigen Explosionen.


+++ 23:13 Weiter nahezu kein Nahost-Flugverkehr am BER +++

Am Flughafen BER gibt es auch weiterhin fast keine Nahost-Flüge. Die Airlines haben 15 von 16 Starts und Landungen gestrichen, wie eine Sprecherin mitteilte. Betroffen sind die Destinationen Dubai, Doha, Beirut, Riad und Tel Aviv. Ein Abflug am Freitagabend nach Dschidda ist bislang noch vorgesehen.


+++ 23:13 Nahezu kein Nahost-Flugverkehr am BER +++

Am Flughafen BER gibt es weiterhin fast keine Nahost-Flüge. Die Airlines haben 15 von 16 Starts und Landungen gestrichen. Betroffen sind die Destinationen Dubai, Doha, Beirut, Riad und Tel Aviv.


+++ 23:05 USA wollen Koalition für Straße von Hormus verkünden +++

Die US-Regierung will einem Zeitungsbericht zufolge in diesen Tagen verkünden, dass sich mehrere Länder auf eine Koalition zum Schutz der Schifffahrt durch die Straße von Hormus verständigt haben. Das „Wall Street Journal“ berichtet unter Berufung auf US-Vertreter, dass die beteiligten Staaten Schiffe in der strategisch wichtigen Meerenge eskortieren sollen.


+++ 23:05 Bericht: USA wollen Koalition für Straße von Hormus verkünden +++

Die US-Regierung will einem Zeitungsbericht zufolge in diesen Tagen verkünden, dass sich mehrere Länder auf eine Koalition zum Schutz der Schifffahrt durch die Straße von Hormus verständigt haben. Das „Wall Street Journal“ berichtet unter Berufung auf US-Vertreter, die beteiligten Staaten sollen Schiffe in der strategisch wichtigen Meerenge eskortieren.


+++ 22:55 Iran will Raketen mit Streumunition auf Israel abgefeuert haben +++

Irans Luftstreitkräfte haben in zwei neuen Wellen Raketen auf Israel gefeuert. Dabei seien auch Gefechtsköpfe mit Streumunition zum Einsatz gekommen, berichtete der staatliche iranische Rundfunk. In Israel wurde Raketenalarm ausgelöst. Israels Armee hatte dem Iran bereits zuvor vorgeworfen, Streubomben auf Israel abgeschossen zu haben.


+++ 22:55 Iran will Raketen mit Streumunition auf Israel abgefeuert haben +++

Irans Luftstreitkräfte haben in zwei neuen Wellen Raketen auf Israel gefeuert. Dabei seien auch Gefechtsköpfe mit Streumunition zum Einsatz gekommen, berichtete der staatliche iranische Rundfunk. In Israel wurde Raketenalarm ausgelöst.


+++ 22:53 Iranische Mädchenschule laut Bericht während US-Angriffen getroffen +++

Die Bombardierung einer Mädchenschule im Iran am Samstagmorgen ist einem US-Bericht zufolge während US-Angriffen auf eine nahegelegene Militäranlage erfolgt. Eine Auswertung der „New York Times“ von Satellitenbildern, verifizierten Videos und Beiträgen in den sozialen Medien habe ergeben, dass das Schulgebäude durch einen präzisen Schlag schwer beschädigt worden sei, der zeitgleich mit Angriffen auf einen angrenzenden Marinestützpunkt stattgefunden habe.


+++ 22:53 Iranische Mädchenschule laut Bericht während US-Angriffen getroffen +++

Die Bombardierung einer Mädchenschule im Iran am Samstagmorgen ist einem US-Bericht zufolge während US-Angriffen auf eine nahegelegene Militäranlage erfolgt. Eine Auswertung von Satellitenbildern, verifizierten Videos und Beiträgen in den sozialen Medien ergab, dass das Schulgebäude durch einen präzisen Schlag schwer beschädigt wurde, der zeitgleich mit Angriffen auf einen angrenzenden Marinestützpunkt stattfand.


+++ 22:45 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg, stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe auf mehr als 30 beziffert wird.


+++ 22:40 Iran bestreitet Angriffe auf zivile Ziele oder Wohngebäude im Nahen Osten +++

Der Iran bestreitet, zivile Ziele oder Wohngebäude im Nahen Osten angegriffen zu haben. Außenminister Abbas Araghtschi sagt, die Führung in Teheran sei bereit, mit ihren Nachbarn einen Ausschuss zu bilden, um die Verantwortung für solche Angriffe zu untersuchen. Die arabischen Golfstaaten hatten den Iran aufgefordert, die Angriffe auf ihre Gebiete einzustellen, wo US-Militärstützpunkte, Energieanlagen und Wohngebiete beschädigt worden waren.


+++ 22:40 Iran bestreitet Angriffe auf zivile Ziele im Nahen Osten +++

Der Iran bestreitet, zivile Ziele oder Wohngebäude im Nahen Osten angegriffen zu haben. Außenminister Abbas Araghtschi sagt in einem Interview, die Führung in Teheran sei bereit, mit ihren Nachbarn einen Ausschuss zu bilden, um die Verantwortung für solche Angriffe zu untersuchen. Die arabischen Golfstaaten hatten den Iran aufgefordert, die Angriffe auf ihre Gebiete einzustellen.


+++ 22:12 Iran will nicht mit Washington reden +++

Nach Äußerungen von US-Präsident Donald Trump über den angeblichen Wunsch des Irans nach einem Abkommen zur Beendigung des Krieges hat Teheran betont, dass es nicht mit Washington verhandeln wolle. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi sagte dem US-Fernsehsender CBS, man sehe keinen Grund, mit den Amerikanern zu reden, da man bereits mit ihnen im Gespräch gewesen sei, als sie beschlossen, anzugreifen. Araghtschi fügte hinzu, es gebe keine guten Erfahrungen mit Gesprächen mit Amerikanern und der Iran habe nie nach einem Waffenstillstand oder Verhandlungen gefragt.


+++ 22:12 Iran will nicht mit Washington verhandeln +++

Nach Äußerungen von US-Präsident Donald Trump über den angeblichen Wunsch des Irans nach einem Abkommen zur Beendigung des Krieges hat Teheran betont, dass es nicht mit Washington verhandeln wolle. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi sagte dem US-Fernsehsender CBS, es gebe keine guten Erfahrungen mit Gesprächen mit Amerikanern. Trump hatte zuvor erklärt, der Iran sei „vollständig besiegt und wünscht ein Abkommen“.


+++ 21:54 Iran meldet mehr als 500 Festnahmen im Krieg +++

Der iranische Sicherheitsapparat hat im Zusammenhang mit dem Krieg mehr als 500 Menschen festgenommen. Bei etwa der Hälfte habe es sich um „wichtige Fälle“ gehandelt, darunter Personen, die Informationen an den Exilsender „Iran International“ weitergaben. Festgenommen wurden zudem Menschen, die Aufnahmen von bei Angriffen getroffenen Orten anfertigten, da der Iran eine Militärzensur verhängt hat.


+++ 21:28 Zweifel in der SPD an uneingeschränkter Ramstein-Nutzung für US-Krieg gegen Iran +++

In der schwarz-roten Koalition gibt es wachsende Zweifel, ob die Bundesregierung weiterhin uneingeschränkt die Nutzung des US-Luftwaffenstützpunkts Ramstein für den Krieg gegen Iran erteilen darf. Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetović, sagt, die völkerrechtliche Prüfung der Bundesregierung sei noch nicht abgeschlossen. Aus Sicht der SPD und der meisten Völkerrechtler sei der Angriff auf Iran nicht mit dem Völkerrecht vereinbar.


+++ 21:16 Iran will 700 ballistische Raketen seit Kriegsbeginn abgefeuert haben +++

Irans Luftstreitkräfte haben eigenen Angaben zufolge seit Kriegsbeginn 700 Raketen auf Ziele in Israel und US-Stützpunkte der Golfregion gefeuert. Zudem seien rund 3600 Kampfdrohnen für den Kamikazeeinsatz gestartet worden, berichten die iranischen Onlineportale „Tabnak“ und „Avash“ unter Berufung auf einen Militärsprecher der Revolutionsgarden. General Ali Mohammed Naini, Sprecher der Revolutionsgarden, gab dem iranischen Staatsfernsehen ein Interview und sagte, dass viele der abgefeuerten Raketen aus alten Beständen stammten.


+++ 21:00 Dutzende Menschen im Iran wegen mutmaßlicher Verbindungen zu Israel festgenommen +++

Die iranischen Behörden haben Medienberichten zufolge dutzende Menschen wegen des Verdachts auf Zusammenarbeit mit Israel festgenommen. 20 Personen wurden festgenommen, weil sie „Informationen über Anlagen von Militär, Polizei und Sicherheitskräften an den zionistischen Feind geschickt haben“. Die Festnahmen erfolgten bei Razzien gegen angeblich mit Israel verbundene Netzwerke in der Provinz West-Aserbaidschan. Mindestens 18 weitere Menschen wurden festgenommen, weil sie „Bilder von Orten, die von Israel und den USA bombardiert wurden“, sowie von anderen Orten an den Fernsehsender Iran International mit Sitz in London gesendet haben.


+++ 20:38 Aktivisten melden mehr als 3.000 Kriegstote im Iran +++

Bei den israelisch-amerikanischen Angriffen im Iran sind nach Angaben von Aktivisten mehr als 3.000 Menschen ums Leben gekommen. Das in den USA ansässige Menschenrechtsnetzwerk HRANA teilt mit, dass unter den Toten mindestens 1.319 Zivilisten, darunter 206 Kinder, seien. Demnach wurden 1.122 Militärangehörige getötet, während 599 Tote weder dem Militär noch der Zivilbevölkerung eindeutig zugeordnet werden konnten.


+++ 20:01 Helfer filmen apokalyptische Verwüstung in Teheran +++

In Teheran sammeln sich Menschen auf den Straßen, um den neu ernannten Machthaber Modschtaba Chamenei zu bejubeln. Teile der Stadt sind schwer zerstört, ein in Brand geschossenes Öllager erzeugt apokalyptische Bilder. Laut US-Präsident Donald Trump gehe von dem Land jedoch immer weniger eine Bedrohung aus.


+++ 19:43 Israelischer Außenminister dementiert Bericht über Engpässe bei Abfangraketen +++

Der israelische Außenminister Gideon Saar hat einen Bericht zurückgewiesen, wonach Israel nach mehr als zwei Wochen Krieg mit einem Mangel an ballistischen Raketenabwehrsystemen konfrontiert sei. Die amerikanische Nachrichtenwebsite Semafor hatte am Samstag einen ungenannten US-Beamten mit der Aussage zitiert, Israel habe Washington mitgeteilt, dass die Anzahl der ballistischen Raketenabwehrraketen kritisch niedrig sei. Auf die Frage, ob der Bericht zutreffend sei, antwortete Saar: „Die Antwort lautet nein.“ Eine israelische Militärquelle dementierte ebenfalls jegliche Engpässe und erklärte, die Streitkräfte seien auf einen längeren Feldzug vorbereitet.


+++ 19:10 Netanjahu weist Gerüchte über seinen Tod zurück +++

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Gerüchte über seinen Tod zurückgewiesen. Diese Gerüchte wurden von iranischen Staatsmedien verbreitet. Ein auf Netanjahus Telegram-Kanal veröffentlichtes Video zeigt den Ministerpräsidenten in einem Café.


+++ 18:56 Wadephul: Deutschland wird kein aktiver Teil des Iran-Kriegs +++

Deutschland wird sich nach den Worten von Außenminister Johann Wadephul nicht an einem internationalen Militäreinsatz zum Schutz von Handelsschiffen in der Straße von Hormus beteiligen. Der CDU-Politiker sagte im ARD-„Bericht aus Berlin“, dass die Bundesregierung eine klare Auffassung habe und sich nicht an dieser Auseinandersetzung beteiligen werde. Dies hätten Bundeskanzler Friedrich Merz und Verteidigungsminister Boris Pistorius deutlich gemacht.


+++ 18:27 Wadephul skeptisch zu Militäreinsatz in Straße von Hormus +++

Bundesaußenminister Johann Wadephul äußert sich zurückhaltend bezüglich einer Ausweitung der EU-Mission Aspides auf die Straße von Hormus. Er ist skeptisch, dass dies für mehr Sicherheit in der Meeresenge sorgen würde, da der Militäreinsatz im Roten Meer „schon nicht wirkungsvoll gewesen“ sei. Die EU-Außenminister werden am Montag darüber beraten, aber noch keine Beschlüsse fassen. Deutschland wird sich laut Bundesregierung nicht aktiv am Nahost-Konflikt beteiligen.


+++ 17:44 Reporterin in Tel Aviv: „Iron Dome ist nicht in Betrieb“ – Israel könnte Probleme bekommen +++

Entgegen den Erwartungen vieler Menschen greift der Iran in der Nacht Israel mehrfach an. Trotzdem plant Israel laut einer Reporterin offenbar Lockerungen der Sicherheitsmaßnahmen. Gleichzeitig melden Medien, dass das Land einen „kritischen Stand bei Abwehrraketen erreicht habe“.


+++ 17:25 Irans Außenminister: Werden uns weiter verteidigen +++

Nach Angaben des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi will sich sein Land weiter verteidigen, bis es ein Einsehen der USA gibt. Er sagte, man sei bereit, sich so lange zu verteidigen, wie es nötig ist, bis US-Präsident Donald Trump erkenne, dass es ein „illegaler“ Krieg ohne Aussicht auf Sieg sei. Auf die Frage, ob der Iran um eine Waffenruhe gebeten habe, antwortete er: „Nein, wir haben nie um eine Waffenruhe gebeten, und wir haben auch nie um Verhandlungen gebeten.“


+++ 17:10 Mindestens acht Verletzte bei iranischen Raketenangriffen auf Israel +++

Bei iranischen Raketenangriffen sind in Israel nach Behördenangaben mindestens acht Menschen verletzt worden. Vier Menschen wurden durch eine Streubombe in der Region Tel Aviv verletzt. Drei weitere Menschen wurden bei Angriffen durch umherfliegende Splitter verletzt, ein Mensch erlitt eine Rauchvergiftung.


+++ 16:37 Irans Religionsführer Chamenei soll in Moskauer Klinik sein +++

Über den Gesundheitszustand und Aufenthaltsort des neuen obersten Führers des Irans, Modschtaba Chamenei, wird spekuliert. Nach US-Angaben über eine Verletzung soll sich Chamenei einem Medienbericht zufolge in Moskau befinden. Die kuwaitische Zeitung Al-Jarida berichtet unter Berufung auf einen Insider, dass Irans Religionsführer in einem Krankenhaus eines Präsidentenpalastes von Wladimir Putin behandelt wird. Chamenei sei wegen seines Gesundheitszustands und seiner Sicherheitslage in einer streng geheimen Operation bereits am 28. Februar mit einem russischen Militärflugzeug nach Moskau verlegt worden, nachdem er bei den ersten Angriffen der USA und Israels verletzt wurde.


+++ 16:09 Schwarz-Rot droht Branche wegen hoher Benzinpreise mit staatlichen Eingriffen +++

Vor einem Treffen mit der Mineralölbranche haben Vertreter von Union und SPD mit staatlichen Eingriffen gedroht, sollten die Spritpreise nicht bald sinken. Unionsfraktionsvize Sepp Müller sagte der Nachrichtenagentur AFP in Berlin, dass der Staat eingreifen müsse, wenn der Wettbewerb nicht mehr fair funktioniere. Die Taskforce zu den Spritpreisen wurde von den Koalitionsfraktionen als Reaktion auf die steigenden Spritpreise infolge des Iran-Kriegs eingesetzt.


+++ 15:53 Experte: Benzinpreise bleiben wegen Iran-Krieg hoch +++

Die Benzinpreise an den Tankstellen in Deutschland werden nach Einschätzung des Geopolitik-Experten Klemens Fischer noch längere Zeit auf hohem Niveau bleiben. Fischer sagt, dass die Straße von Hormus weiterhin gesperrt bleiben wird, weshalb nicht davon auszugehen ist, dass die Spritpreise an den deutschen Zapfsäulen sinken werden. Er rechnet mit einem weiteren hohen Niveau der Spritpreise.


+++ 15:24 Thiele fordert deutsches Engagement in Hormus-Sicherung +++

Militärexperte Ralf Thiele erklärt, dass Deutschland sich bei der Sicherung der wichtigen Handelsrouten im Nahen Osten engagieren sollte. Er sieht auf Seiten des Iran noch viele Optionen zur weiteren Eskalation, während die Möglichkeiten auf israelisch-amerikanischer Seite sehr viel weniger seien.


+++ 15:04 Israel stellt sich auf weitere drei Wochen Iran-Krieg ein +++

Die israelische Armee plant ihren Krieg gegen den Iran nach Angaben eines Sprechers noch mindestens drei Wochen fortzusetzen. Es verblieben noch „Tausende Ziele“ im Iran, sagt der Militärsprecher Effie Defrin. Die Planungen reichen zumindest bis zum jüdischen Feiertag Pessach, der in etwa drei Wochen beginnt, und es gibt sogar weitergehende Pläne für weitere drei Wochen darüber hinaus.


+++ 14:25 Esmaili zur Stimmung im Iran: Wegen Internetsperre „ist neues Geschäftsmodell entstanden“ +++

Die Internetblockade im Iran wird von vielen als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ angesehen, so Bamdad Esmaili. Der Journalist schildert, dass sich trotz Angst viele Iraner eine Fortsetzung des Krieges wünschen. Gleichzeitig gibt es Spekulationen über den Zustand des Obersten Führers.


+++ 13:58 Insel Kharg: Tanker laden offenbar weiter Öl +++

Auch nach dem US-Angriff auf militärische Einrichtungen auf der iranischen Insel Kharg wird ein Tanker offenbar mit Öl beladen. Die Schiffsverfolgungsplattform TankerTrackers meldet, dass sieben weitere Tanker vor Anker liegen. Fünf Schiffe hatten laut Satellitenbildern bereits Heizöl geladen, während zwei weitere noch auf die Beladung warten.


+++ 13:40 Großbritannien drängt zur ‚Deeskalation‘ +++

Nach Forderungen von US-Präsident Donald Trump, angesichts des Iran-Kriegs sollten andere Staaten für den Schutz der Schifffahrt durch die Straße von Hormus sorgen, drängt ein britischer Regierungsvertreter zur ‚Deeskalation‘ in der Region. Wichtig sei nun, ‚den Konflikt zu deeskalieren‘, sagt der britische Minister für Energiesicherheit, Ed Miliband, der BBC.


+++ 13:22 Massiver Beschuss auf Tel Aviv – mehrere Einschläge, auch US-Gebäude getroffen +++

Bei einem weiteren iranischen Raketenangriff auf den Großraum Tel Aviv ist es laut israelischen Medienberichten zu mehreren Einschlägen gekommen. Videoaufnahmen zeigen, wie ein Fahrzeug in Flammen aufging, und an anderen Orten waren Einschlagskrater zu sehen. Ein Fragment einer iranischen Rakete soll Medienberichten zufolge zudem ein vom US-Konsul genutztes Wohngebäude getroffen haben.


+++ 13:08 Ukraine will im Gegenzug für Hilfe für Nahost-Staaten Geld und Technologie +++

Die Ukraine will Geld und Technologie im Gegenzug für ihre Hilfe bei der Verteidigung der Staaten im Nahen Osten gegen iranische Kamikaze-Drohnen. Präsident Wolodymyr Selenskyj zufolge sind bereits Spezialisten in vier Länder der Region entsandt worden. Jedes Team bestehe aus Dutzenden Personen, die demonstrieren können, wie Drohnenabwehrsysteme funktionieren sollen.


+++ 12:54 Kleim über US-Taktik in Nahost: „Trump ist am Ende seines Lateins“ +++

Die Eskalation im Nahen Osten stellt die USA zunehmend vor Probleme. NTV-USA-Korrespondent Peter Kleim schätzt die Lage so ein, dass die Amerikaner nicht weiterwissen, nachdem sie den Konflikt „vom Zaun gebrochen haben“, und nun andere um Hilfe bitten.


+++ 12:37 Israel erhöht Militär-Etat um mehrere hundert Millionen Euro +++

Zwei Wochen nach Beginn des Iran-Kriegs bringt die israelische Regierung laut Medienberichten in einem Dringlichkeitsbeschluss eine Aufstockung des Militärbudgets auf den Weg. Das Kabinett verabschiedete in einer telefonisch abgehaltenen Sitzung einen zusätzlichen Haushaltsposten von 2,6 Milliarden Schekel (umgerechnet 720 Millionen Euro) für Rüstungskäufe. Die Gelder sind für „dringenden Bedarf“ vorgesehen, berichtet die israelische Zeitung „Haaretz“.


+++ 12:22 Massiver Beschuss auf Tel Aviv – auch US-Gebäude getroffen +++

Bei einem iranischen Raketenangriff auf den Großraum Tel Aviv kam es laut israelischen Medienberichten zu mehreren Einschlägen. Videoaufnahmen zeigen ein in Flammen aufgegangenes Fahrzeug und Einschlagskrater. Ein Fragment einer iranischen Rakete soll ein vom US-Konsul genutztes Wohngebäude getroffen haben.


+++ 12:16 Irans Außenminister: Chamenei bei „bester Gesundheit“ +++

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi weist Gerüchte über den Gesundheitszustand des neuen obersten Führers seines Landes, Modschtaba Chamenei, zurück. Chamenei erfreue sich „bester Gesundheit“ und habe die Lage im Griff, sagt der iranische Chefdiplomat laut Angaben der Nachrichtenagentur Irna. Es gebe auch keine Spaltung innerhalb der Regierung oder des Militärs.


+++ 12:05 Sechs Soldaten bei Tankflugzeug-Absturz im Irak getötet +++

Das US-Verteidigungsministerium hat sechs bei einem Flugzeugabsturz im Irak getötete US-Soldaten identifiziert. Ein feindlicher oder versehentlicher Beschuss sei nicht die Ursache gewesen. Die Soldaten waren an Bord eines Tankflugzeugs vom Typ KC-135, das zur Unterstützung von US-Angriffen auf den Iran im Einsatz war.


+++ 11:50 Iran warnt andere Länder vor Ausweitung des Kriegs +++

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi warnt andere Länder vor Maßnahmen, die zu einer Ausweitung des Kriegs seines Landes gegen die USA und Israel führen könnten. In einem Telefonat mit dem französischen Außenminister Jean-Noël Barrot fordert Araghtschi andere Staaten auf, „von jeder Aktion abzusehen, die zu einer Eskalation und Ausweitung des Konflikts führen könnte“.


+++ 11:32 Pakistan fliegt Luftangriffe auf Militäranlagen in Afghanistan +++

Pakistan hat erneut Luftangriffe in Afghanistan geflogen und dabei nach eigenen Angaben Militäranlagen und „Terroristenverstecke“ im Süden des Nachbarlandes getroffen. Die Armee teilte mit, dass technische Infrastruktur und ein Ausrüstungslager in Kandahar zerstört wurden. Ein weiteres Ziel war ein Tunnel in Kandahar, der von den afghanischen Taliban und der pakistanischen Taliban-Gruppe TTP genutzt worden sein soll.


+++ 11:32 Pakistan: Luftangriffe auf Militäranlagen in Afghanistan geflogen +++

Pakistan hat wieder Luftangriffe in Afghanistan geflogen und nach eigenen Angaben Militäranlagen und ‚Terroristenverstecke‘ im Süden des Nachbarlands getroffen. Wie die Armee mitteilt, wurden technische Infrastruktur und ein Ausrüstungslager in Kandahar zerstört. Das Ziel eines weiteren Angriffs sei ein Tunnel in Kandahar gewesen, der von den afghanischen Taliban und der pakistanischen Taliban-Gruppe TTP genutzt worden sei.


+++ 11:09 Iran: Über 200 Kinder durch israelischen und amerikanischen Beschuss gestorben +++

Nach Angaben des iranischen Gesundheitsministeriums wurden bei Angriffen der USA und Israels auf den Iran mindestens 202 Kinder und 223 Frauen getötet. Die iranische Nachrichtenagentur Fars meldet unter Berufung auf Ministeriumsangaben, dass drei der Frauen schwanger und zwölf der Kinder jünger als fünf Jahre gewesen sein sollen.


+++ 10:52 Irak besorgt über Drohnenangriffe nahe Gefängnis mit „terroristischen Hochrisiko-Häftlingen“ +++

Die irakische Regierung äußert sich besorgt über Drohnenangriffe am Flughafen von Bagdad und in der Nähe eines benachbarten Gefängnisses mit inhaftierten IS-Kämpfern. Einschläge nahe dem Gefängnis al-Karch weckten „Befürchtungen um die Sicherheit des Gefängnisses, in dem terroristische Hochrisiko-Häftlinge einsitzen“, erklärt ein Sprecher des Justizministeriums. Seit Beginn des Iran-Kriegs beschießen proiranische bewaffnete Gruppen immer wieder US-Einrichtungen im Irak.


+++ 10:36 Israelische Luftangriffe: Libanon meldet vier Tote +++

Bei israelischen Luftangriffen im Libanon sind nach libanesischen Angaben mindestens vier Menschen getötet worden. Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur berichtet, Israel habe in der Nacht unter anderem eine Wohnung in einem Wohnhaus in der Nähe von Sidon beschossen, wobei ein Mensch getötet wurde. Bei einem Angriff auf das weiter südlich gelegene Dorf Katrani gab es nach Angaben des Gesundheitsministeriums drei Tote.


+++ 10:18 Trump lehnt Hilfe von Ukrainern im Iran-Krieg ab +++

US-Präsident Donald Trump verzichtet auf die Hilfe der Ukraine im Nahostkonflikt. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte den US-Streitkräften und ihren Verbündeten im Nahen Osten Anfang März seine Hilfe beim Abfangen iranischer Drohnen angeboten. Trump sagte dazu in einem Interview mit NBC News: „Wir brauchen keine Hilfe.“ Und: „Der Letzte, von dem wir Hilfe brauchen, ist Selenskyj.“


+++ 10:04 20 Iraner wegen Kooperation mit Israel festgenommen +++

Im Nordwesten des Irans sind 20 Menschen unter dem Vorwurf der Zusammenarbeit mit Israel festgenommen worden. Die Nachrichtenagentur Tasnim meldet dies unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft der Provinz West-Aserbaidschan. Den Festgenommenen wird vorgeworfen, Daten über die Standorte militärischer und sicherheitsrelevanter Einrichtungen des Irans an Israel übermittelt zu haben.


+++ 09:44 Saudi-Arabien meldet zehn abgefangene Drohnen +++

Saudi-Arabien hat dem Verteidigungsministerium zufolge zehn Drohnen über der Hauptstadt Riad und den östlichen Regionen des Landes abgefangen.


+++ 09:21 Experte überzeugt: USA haben keine Ahnung, wo neuer Ajatollah ist +++

Sicherheitsexperte Clemens Fischer sagt, dass die USA wenig über den Aufenthaltsort des neuen Machthabers des Mullah-Regimes, Modschtaba Chamenei, wissen. US-Präsident Donald Trump hat ein Kopfgeld auf Chamenei ausgesetzt.


+++ 08:55 Trump droht mit weiteren Angriffen, „einfach nur zum Spaß“ +++

US-Präsident Donald Trump droht mit weiteren Angriffen auf die iranische Insel Kharg. Er sagt dem Sender NBC News, die US-Angriffe hätten den Großteil der Insel „völlig zerstört“. Trump fügt hinzu: „Wir schlagen vielleicht noch ein paar Mal zu, einfach nur zum Spaß.“


+++ 08:55 Trump fordert andere Staaten auf, sich um Sicherung der Meerenge zu kümmern +++

Donald Trump fordert auf seiner Plattform Truth Social, dass Länder wie China, Japan und europäische Staaten sich um die Sicherung der für den Ölhandel wichtigen Meerenge kümmern müssen. Der Iran droht seinerseits mit einer Ausweitung der Angriffe als Vergeltung für US-Luftschläge und lehnt einen Waffenstillstand ab, solange die Angriffe andauern.


+++ 08:34 Iran meldet Angriff auf US-Stützpunkt in den Emiraten +++

Die iranische Revolutionsgarde gibt an, den US-amerikanischen Luftwaffenstützpunkt al-Dhafra in den Vereinigten Arabischen Emiraten angegriffen zu haben. Dabei seien zehn Raketen und eine nicht näher genannte Anzahl von Drohnen abgeschossen worden. Über Schäden oder Verletzte ist bisher nichts bekannt.


+++ 08:11 Israels Streitkräfte töten vier Palästinenser im Westjordanland +++

Im von Israel besetzten Westjordanland haben israelische Streitkräfte vier Palästinenser getötet. Es handele sich um eine Mutter, einen Vater und zwei ihrer Kinder, die im Dorf Tammun in den Kopf geschossen wurden, als sie in ihrem Auto fuhren. Zwei weitere Kinder des Paares seien verletzt worden. Das palästinensische Gesundheitsministerium teilt zudem mit, dass in der Nacht ein weiterer Palästinenser bei einem Angriff von israelischen Siedlern getötet wurde.


+++ 08:11 Israels Streitkräfte töten Familie im Westjordanland +++

Im von Israel besetzten Westjordanland haben israelische Streitkräfte vier Palästinenser getötet. Das palästinensische Gesundheitsministerium teilt mit, es handele sich um eine Mutter, einen Vater und zwei ihrer Kinder. Die 35-jährige Mutter, der 37-jährige Vater sowie ihre 5 und 7 Jahre alten Kinder seien im Dorf Tammun in den Kopf geschossen worden, als sie in ihrem Auto fuhren.


+++ 08:11 Zwei weitere Kinder des Paares verletzt – weiterer Palästinenser getötet +++

Zwei weitere Kinder des im Westjordanland getöteten Paares wurden verletzt. Das palästinensische Gesundheitsministerium erklärt zudem, in der Nacht sei ein weiterer Palästinenser bei einem Angriff von israelischen Siedlern getötet worden. Das israelische Militär teilt mit, es prüfe die Berichte.


+++ 07:42 Revolutionsgarde will Netanjahu „mit aller Macht verfolgen und töten“ +++

Die iranische Revolutionsgarde kündigt die Verfolgung des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu an. Sie teilt laut iranischen Medien mit, dass sie ihn „mit aller Macht verfolgen und töten“ werde, sollte er noch leben.


+++ 07:42 Revolutionsgarde kündigt Verfolgung von Netanjahu an +++

Die iranischen Revolutionsgarden kündigen die Verfolgung des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu an. Laut iranischen Medien teilen die Revolutionsgarden mit: „Wenn dieser Kindermörder noch lebt, werden wir ihn weiterhin mit aller Macht verfolgen und töten.“


+++ 07:21 Selenskyj: Russland beliefert Iran mit „Shahed“-Kampfdrohnen +++

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärt, Russland beliefere den Iran mit Kampfdrohnen vom Typ Shahed für den Einsatz gegen die USA und Israel. Er bezeichnet es als „hundertprozentige Tatsache“, dass der Iran vom russischen Militär hergestellte „Shaheds“ für Angriffe auf US-Stützpunkte eingesetzt habe. Ursprünglich hatte der Iran Russland mit diesen Drohnen für den Krieg gegen die Ukraine beliefert, doch inzwischen stellt Russland sie nach ukrainischen Angaben selbst her.


+++ 07:00 Emirate melden erneuten Beschuss aus dem Iran +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind erneut unter iranischen Beschuss geraten. Die Luftabwehr sei dabei, Raketenangriffe und aus dem Iran kommende Drohnen abzufangen, teilt das Verteidigungsministerium am frühen Morgen mit. Der Berater des Präsidenten, Anwar Gargasch, erklärt, sein Land habe zwar das Recht, sich gegen die „terroristische Aggression“ zu verteidigen, wolle aber weiterhin Vernunft und Zurückhaltung walten lassen.


+++ 06:31 Trump erwägt keine Bodentruppen im Iran +++

US-Präsident Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er sagte dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, dies wäre Zeitverschwendung, da der Iran alles verloren habe. Trumps Äußerung erfolgte nach einer Aussage des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, wonach Teheran auf eine Bodenoffensive durch die USA oder Israel vorbereitet sei.


+++ 06:29 Hisbollah kämpft „direkt“ gegen israelische Armee +++

Die vom Iran unterstützte Hisbollah liefert sich nach eigenen Angaben im Südlibanon „direkte“ Kämpfe mit der israelischen Armee. Die Kämpfe in der südlibanesischen Stadt Chiam sind seit Samstagabend im Gange und dauern an. Es seien „leichte und mittelschwere Waffen sowie Raketengeschosse“ zum Einsatz gekommen. Zudem griff die Miliz nach eigenen Angaben israelische Streitkräfte in drei Grenzdörfern an.


+++ 06:29 Hisbollah kämpft „direkt“ gegen israelische Armee im Südlibanon +++

Die vom Iran unterstützte Hisbollah liefert sich nach eigenen Angaben im Südlibanon „direkte“ Kämpfe mit der israelischen Armee. Die Schiiten-Miliz teilt mit, die Kämpfe in der südlibanesischen Stadt Chiam seien seit Samstagabend im Gange und dauerten an. Es seien „leichte und mittelschwere Waffen sowie Raketengeschosse“ zum Einsatz gekommen. Zudem griff die Miliz nach eigenen Angaben israelische Streitkräfte in drei Grenzdörfern an.


+++ 06:00 Eurowings schickt Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 06:00 Eurowings schickt eigenes Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag, wie das Unternehmen mitteilt. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 05:58 Trump: Nicht bereit für Abkommen mit dem Iran +++

US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Worten derzeit nicht bereit für ein Abkommen zur Beendigung des Kriegs mit dem Iran. Er erklärte, die Bedingungen seien noch nicht gut genug. Eine Verpflichtung des Irans, jegliche nukleare Ambitionen aufzugeben, wäre Teil eines solchen Abkommens.


+++ 05:58 Trump derzeit nicht bereit für Abkommen mit dem Iran +++

US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Worten derzeit nicht bereit für ein Abkommen zur Beendigung des Kriegs mit dem Iran. Der Sender NBC News zitiert ihn mit den Worten: „Der Iran will ein Abkommen schließen, und ich will es nicht schließen, weil die Bedingungen noch nicht gut genug sind.“ Auf die Frage nach den Bedingungen erwidert Trump: „Das möchte ich Ihnen nicht sagen.“


+++ 05:58 Trump nicht bereit für Abkommen mit dem Iran +++

US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Worten derzeit nicht bereit für ein Abkommen zur Beendigung des Kriegs mit dem Iran. Er sagte, der Iran wolle ein Abkommen schließen, er selbst aber nicht, da die Bedingungen noch nicht gut genug seien. Trump bestätigte, dass eine Verpflichtung des Irans, jegliche nukleare Ambitionen aufzugeben, Teil eines solchen Abkommens sein würde.


+++ 05:45 Trump erwägt keine Bodentruppen im Iran +++

Donald Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er sagte dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, dies wäre „Zeitverschwendung“, da der Iran „alles verloren“ habe. Die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, Teheran sei auf eine Bodenoffensive vorbereitet, bezeichnete Trump als „verschwendeten Kommentar“.


+++ 05:45 Eurowings schickt Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Marineschiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg, stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe mehr als 30 betrage.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Marineschiff – Drohnenträger in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg, stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe auf mehr als 30 beziffert wird.


+++ 05:45 USA greifen fast 2000 Ziele tief im Iran an +++

In den vergangenen 72 Stunden haben US-Streitkräfte fast 2000 Ziele tief im Iran angegriffen, darunter auch in der Nähe von Teheran. Tarnkappenbomber vom Typ B-2 haben in der vergangenen Stunde mehrere Dutzend bunkerbrechende Bomben gegen tief verborgene Abschussanlagen für ballistische Raketen abgeworfen.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg, stehe in Flammen. Die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe bezifferte Cooper auf mehr als 30.


+++ 05:33 Emirate setzen trotz anhaltender iranischer „Aggression“ weiter auf Zurückhaltung +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben angesichts anhaltender iranischer „Aggression“ ihr Recht auf Selbstverteidigung unterstrichen, wollen sich aber vorerst zurückhalten. Präsidentenberater Anwar Gargasch erklärte, die VAE setzten „weiterhin auf Vernunft und Logik, üben Zurückhaltung und suchen nach einem Ausweg für den Iran und die Region“. Die Emirate hätten „bis zuletzt ernsthafte Bemühungen unternommen, um zwischen Washington und Teheran zu vermitteln, um diesen Krieg zu verhindern“.


+++ 05:33 VAE setzen trotz anhaltender iranischer „Aggression“ weiter auf Zurückhaltung +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben angesichts anhaltender iranischer „Aggression“ ihr Recht auf Selbstverteidigung unterstrichen, wollen sich aber vorerst zurückhalten. Präsidentenberater Anwar Gargasch erklärte, die Emirate setzten „weiterhin auf Vernunft und Logik, üben Zurückhaltung und suchen nach einem Ausweg für den Iran und die Region“.


+++ 05:33 VAE setzen trotz anhaltender iranischer Aggression auf Zurückhaltung +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben angesichts anhaltender iranischer „Aggression“ ihr Recht auf Selbstverteidigung unterstrichen, wollen sich aber vorerst zurückhalten. Präsidentenberater Anwar Gargasch erklärte, die VAE hätten das Recht, sich gegen die „aufgezwungene terroristische Aggression“ zu verteidigen. Gleichzeitig betonte er, dass man weiterhin auf Vernunft und Logik setze und nach einem Ausweg für den Iran und die Region suche.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters, er fände es wunderbar, wenn sie das tun wollten und er wäre dafür. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters, er fände es wunderbar, wenn sie das tun wollten und er wäre dafür. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 04:48 USA: Sechs Soldaten bei Tankflugzeug-Absturz im Irak getötet +++

Das US-Verteidigungsministerium hat sechs bei einem Flugzeugabsturz im Irak getötete US-Soldaten identifiziert. Ein feindlicher oder versehentlicher Beschuss sei nicht die Ursache gewesen. Die Soldaten waren an Bord eines Tankflugzeugs vom Typ KC-135, das zur Unterstützung von US-Angriffen auf den Iran im Einsatz war.


+++ 04:48 US-Verteidigungsministerium identifiziert sechs getötete US-Soldaten im Irak +++

Das US-Verteidigungsministerium hat sechs bei einem Flugzeugabsturz im Irak getötete US-Soldaten identifiziert. Ein feindlicher oder versehentlicher Beschuss sei nicht die Ursache gewesen. Die Islamische Widerstandsbewegung im Irak, eine vom Iran unterstützte Miliz, hatte dagegen erklärt, sie habe das Flugzeug abgeschossen. Die Soldaten waren an Bord eines Tankflugzeugs vom Typ KC-135, das zur Unterstützung von US-Angriffen auf den Iran im Einsatz war.


+++ 04:28 Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, man sei derzeit in den Planungen für einen vierten Sonderflug, dann aus Riad in Saudi-Arabien.


+++ 04:25 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger sei etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg. Centcom teilte auf X mit, dass der Drohnenträger in Flammen stehe.


+++ 04:25 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. „Ich finde es wunderbar, dass sie das tun wollen, ich wäre dafür“, sagt er der Nachrichtenagentur Reuters. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 03:46 Irak: Drohnenangriff legt Raffinerie in Erbil lahm +++

Nach einem Drohnenangriff auf die Raffinerie Lanaz in der nordirakischen Stadt Erbil bleibt der Betrieb ausgesetzt. Ein durch den Angriff ausgelöster Brand ist inzwischen unter Kontrolle. Der Betrieb bleibt ausgesetzt, bis das Ausmaß des Schadens begutachtet ist.


+++ 03:46 Drohnenangriff legt Raffinerie in Erbil lahm +++

Nach einem Drohnenangriff auf die Raffinerie Lanaz in der nordirakischen Stadt Erbil bleibt der Betrieb ausgesetzt. Ein durch den Angriff ausgelöster Brand sei inzwischen unter Kontrolle, teilen Vertreter des Ministeriums für Bodenschätze der kurdischen Regionalregierung mit. Der Betrieb bleibe ausgesetzt, bis das Ausmaß des Schadens begutachtet sei.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen im Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:24 Auch Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:24 Auch Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:22 Japan plant vorerst keinen Marine-Einsatz in der Straße von Hormus +++

Japan plant derzeit keine Entsendung der Marine zum Schutz von Schiffen im Nahen Osten. Ministerpräsidentin Sanae Takaichi erklärte im Parlament, dass noch keine Entscheidung getroffen wurde. Die Regierung prüfe weiterhin, was Japan im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten tun könne. Eine formelle Anfrage der USA liegt Takaichi zufolge noch nicht vor.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Man habe eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“, gab die Armee bekannt. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 03:12 Israelische Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Nähere Details wurden nicht mitgeteilt.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:55 Drohne beschädigt Treibstofflager – Brand am Flughafen Dubai +++

Bei einem Drohneneinschlag in Dubai wurde ein Treibstofflager des Flughafens beschädigt und ging in Flammen auf. Die Behörden des Emirats erklärten auf der Plattform X, dass Einsatzkräfte sich bemühten, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Bislang gibt es keine Berichte über Verletzte.


+++ 02:55 Drohne beschädigt Treibstofflager – Brand am Flughafen Dubai +++

Bei einem Drohneneinschlag in Dubai ist ein Treibstofflager des Flughafens beschädigt worden und in Flammen aufgegangen. Einsatzkräfte bemühten sich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Bislang gibt es keine Berichte über Verletzte. Daten der Webseite „Flightradar“ lassen darauf schließen, dass der Flughafen am frühen Montagmorgen zumindest für kurze Zeit gesperrt wurde.


+++ 02:42 Großbritannien prüft Entsendung Tausender Drohnen in den Nahen Osten +++

Großbritannien prüft einem Bericht zufolge die Entsendung Tausender Abfangdrohnen in den Nahen Osten. Militärvertreter untersuchen, ob das Abfangdrohnensystem „Octopus“ zur Verteidigung gegen iranische „Shahed“-Drohnen eingesetzt werden kann. Das System wird in Großbritannien für den Einsatz der Ukraine gegen Russland hergestellt.


+++ 02:42 Blatt: Großbritannien prüft Entsendung Tausender Drohnen in den Nahen Osten +++

Großbritannien prüft einem Bericht der Zeitung „The Telegraph“ zufolge die Entsendung Tausender Abfangdrohnen in den Nahen Osten. Militärvertreter untersuchen, ob das Abfangdrohnensystem „Octopus“ zur Verteidigung gegen iranische „Shahed“-Drohnen eingesetzt werden kann.


+++ 02:16 Saudi-Arabien: Beschuss von Luftwaffen-Basis abgewehrt +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Beschuss von Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:16 Saudi-Arabien: Beschuss von Luftwaffen-Basis abgewehrt +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:16 Saudi-Arabien: Beschuss von Luftwaffen-Basis abgewehrt +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:15 EU plant mehr Schiffe für Marine-Einsatz, aber wohl nicht in der Straße von Hormus +++

Die Europäische Union will ihren Marine-Einsatz „Aspides“ im Nahen Osten mit mehr Schiffen ausstatten. Eine Ausweitung der Mission auf die derzeit blockierte Straße von Hormus gilt jedoch als unwahrscheinlich. Bei einem Treffen der EU-Außenminister am heutigen Montag in Brüssel soll über die Bereitstellung weiterer Kapazitäten beraten werden.


+++ 02:15 EU plant mehr Schiffe für Marine-Einsatz, aber wohl nicht in der Straße von Hormus +++

Die Europäische Union will ihren Marine-Einsatz „Aspides“ im Nahen Osten mit mehr Schiffen ausstatten. Eine Ausweitung der Mission auf die blockierte Straße von Hormus gilt jedoch als unwahrscheinlich. Bei einem Treffen der EU-Außenminister am heutigen Montag in Brüssel soll über die Bereitstellung weiterer Kapazitäten beraten werden.


+++ 02:15 EU plant mehr Schiffe für Marine-Einsatz, aber wohl nicht in der Straße von Hormus +++

Die Europäische Union will ihren Marine-Einsatz „Aspides“ im Nahen Osten mit mehr Schiffen ausstatten, eine Ausweitung der Mission auf die derzeit blockierte Straße von Hormus gilt jedoch als unwahrscheinlich. Bei einem Treffen der EU-Außenminister am heutigen Montag in Brüssel soll es darum gehen, weitere Mitgliedstaaten zur Bereitstellung von mehr Kapazitäten zu bewegen.


+++ 02:15 EU plant mehr Schiffe für Marine-Einsatz, aber wohl nicht in der Straße von Hormus +++

Die Europäische Union will ihren Marine-Einsatz „Aspides“ im Nahen Osten mit mehr Schiffen ausstatten. Eine Ausweitung der Mission auf die derzeit blockierte Straße von Hormus gilt jedoch als unwahrscheinlich. Bei einem Treffen der EU-Außenminister am heutigen Montag in Brüssel soll es darum gehen, weitere Mitgliedstaaten zur Bereitstellung von mehr Kapazitäten zu bewegen.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari, sagte, der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten. Zudem seien die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wieder freigegeben worden.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor für ausländische Fluggesellschaften +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari, sagte, der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet und will damit den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten, sagte der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari. Zudem seien die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wieder freigegeben worden.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor für ausländische Fluggesellschaften +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten und eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten. Zudem wurden die Flugrouten im Norden des syrischen Luftraums in Richtung Türkei wieder freigegeben.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari, sagte, der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten.


+++ 01:47 US-Medienaufsicht droht Sendern wegen Iran-Berichten mit Lizenzentzug +++

Nach Kritik der US-Regierung an einigen US-Medien wegen ihrer Berichterstattung über den Iran-Krieg droht die US-Medienaufsichtsbehörde FCC mit Konsequenzen. Sender müssten laut Gesetz „im öffentlichen Interesse“ handeln und verlieren demnach ihre Lizenzen, „wenn sie dies nicht tun“. FCC-Chef Brendan Carr warnt, dass Sender, die „Falschmeldungen und Nachrichtenverzerrungen“ verbreiten, ihren Kurs korrigieren müssen, bevor ihre Lizenzverlängerungen anstehen.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson sagte, die Mission sei „nahezu erfüllt“ und die USA hätten nicht die Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit dem Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Er bezeichnete die US-Aktivitäten im Iran als einen „begrenzten Einsatz“, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson, ein enger Verbündeter Trumps, sagte, die Mission sei „nahezu erfüllt“ und die USA hätten nicht die Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: „Befinden uns nicht im Krieg“ +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson sagte, die Mission sei „nahezu erfüllt“ und man habe nicht die Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:42 IEA: Mehr als 400 Millionen Barrel Öl aus Reserven in Kürze frei +++

Die Internationale Energie-Agentur (IEA) hat Details zur Freigabe von über 400 Millionen Barrel Öl aus ihren Notreserven bekanntgegeben. Dies soll einem Anstieg der Rohölpreise seit Beginn des Iran-Krieges entgegenwirken. Die Reserven aus Asien und Ozeanien stehen sofort zur Verfügung, während die Bestände aus Europa und Amerika Ende März folgen sollen.


+++ 01:42 IEA: Mehr als 400 Millionen Barrel Öl aus Reserven in Kürze frei +++

Die Internationale Energie-Agentur (IEA) hat die Freigabe von mehr als 400 Millionen Barrel Öl aus ihren Notreserven bekanntgegeben. Dies soll einem Anstieg der Rohölpreise seit Beginn des Iran-Krieges entgegenwirken. Die Reserven aus Asien und Ozeanien stehen sofort zur Verfügung, die Bestände aus Europa und Amerika sollen Ende März folgen.


+++ 01:42 IEA: Mehr als 400 Millionen Barrel Öl aus Reserven in Kürze frei +++

Die Internationale Energie-Agentur (IEA) hat die Freigabe von über 400 Millionen Barrel Öl aus Notreserven bekanntgegeben. Dies soll einem Anstieg der Rohölpreise seit Beginn des Iran-Krieges entgegenwirken. Die Reserven aus Asien und Ozeanien stehen sofort zur Verfügung, Bestände aus Europa und Amerika sollen Ende März folgen.


+++ 01:42 IEA: Mehr als 400 Millionen Barrel Öl aus Reserven in Kürze frei +++

Die Internationale Energie-Agentur (IEA) hat Einzelheiten zur Freigabe von mehr als 400 Millionen Barrel Öl aus ihren Notreserven bekanntgegeben. Dies soll einem Anstieg der Rohölpreise seit Beginn des Iran-Krieges entgegenwirken. Die Reserven aus Asien und Ozeanien stehen sofort zur Verfügung, während die Bestände aus Europa und Amerika Ende März folgen sollen. Insgesamt wurden 411,9 Millionen Barrel zugesagt, wovon 271,7 Millionen Barrel aus Regierungsbeständen und 116,6 Millionen aus vorgeschriebenen Industriebeständen stammen.


+++ 01:42 IEA: Mehr als 400 Millionen Barrel Öl aus Reserven in Kürze frei +++

Die Internationale Energie-Agentur (IEA) hat Einzelheiten zur Freigabe von mehr als 400 Millionen Barrel Öl aus ihren Notreserven bekanntgegeben. Dies soll einem Anstieg der Rohölpreise seit Beginn des Iran-Krieges entgegenwirken. Die Reserven aus Asien und Ozeanien stehen sofort zur Verfügung, die Bestände aus Europa und Amerika sollen Ende März folgen.


+++ 01:42 IEA: Mehr als 400 Millionen Barrel Öl aus Reserven in Kürze frei +++

Die Internationale Energie-Agentur (IEA) hat Einzelheiten zur Freigabe von mehr als 400 Millionen Barrel Öl aus ihren Notreserven bekanntgegeben. Dies soll einem Anstieg der Rohölpreise seit Beginn des Iran-Krieges entgegenwirken. Die Reserven aus Asien und Ozeanien stehen sofort zur Verfügung, während die Bestände aus Europa und Amerika Ende März folgen sollen.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama wurden nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 01:15 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 00:55 US-Ölkonzerne warnen vor Verschärfung der Energiekrise +++

Die Chefs der führenden US-Ölkonzerne warnen die Regierung von Präsident Donald Trump vor einer Verschärfung der Energiekrise. Die Spitzen von Exxon Mobil, Chevron und ConocoPhillips hätten im Weißen Haus deutlich gemacht, dass die Störungen in der Straße von Hormus die weltweiten Märkte weiter belasten würden.


+++ 00:55 US-Ölkonzerne warnen vor Verschärfung der Energiekrise +++

Die Chefs führender US-Ölkonzerne, darunter Exxon Mobil, Chevron und ConocoPhillips, haben die Regierung von Präsident Donald Trump vor einer Verschärfung der Energiekrise gewarnt. Sie machten in Gesprächen im Weißen Haus deutlich, dass die Störungen in der Straße von Hormus die weltweiten Märkte weiter belasten würden.


+++ 00:55 US-Ölkonzerne warnen vor Verschärfung der Energiekrise +++

Die Chefs führender US-Ölkonzerne warnen die Regierung von Präsident Donald Trump vor einer Verschärfung der Energiekrise. In Gesprächen im Weißen Haus hätten die Spitzen von Exxon Mobil, Chevron und ConocoPhillips deutlich gemacht, dass die Störungen in der Straße von Hormus die weltweiten Märkte weiter belasten würden.


+++ 00:55 US-Ölkonzerne warnen vor Verschärfung der Energiekrise +++

Die Chefs führender US-Ölkonzerne warnen die Regierung von Präsident Donald Trump vor einer Verschärfung der Energiekrise. In Gesprächen im Weißen Haus hätten Spitzen von Exxon Mobil, Chevron und ConocoPhillips deutlich gemacht, dass Störungen in der Straße von Hormus die weltweiten Märkte weiter belasten würden.


+++ 00:55 US-Ölkonzerne warnen vor Verschärfung der Energiekrise +++

Die Chefs der führenden US-Ölkonzerne haben die Regierung von Präsident Donald Trump vor einer Verschärfung der Energiekrise gewarnt. In Gesprächen im Weißen Haus machten die Spitzen von Exxon Mobil, Chevron und ConocoPhillips deutlich, dass die Störungen in der Straße von Hormus die weltweiten Märkte weiter belasten würden, berichtet das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf Insider.


+++ 00:55 US-Ölkonzerne warnen vor Verschärfung der Energiekrise +++

Die Chefs führender US-Ölkonzerne warnen die Regierung von Präsident Donald Trump einem Zeitungsbericht zufolge vor einer Verschärfung der Energiekrise. Spitzenvertreter von Exxon Mobil, Chevron und ConocoPhillips hätten im Weißen Haus deutlich gemacht, dass die Störungen in der Straße von Hormus die weltweiten Märkte weiter belasten würden.


+++ 00:55 US-Ölkonzerne warnen vor Verschärfung der Energiekrise +++

Die Chefs der führenden US-Ölkonzerne warnen die Regierung von Präsident Donald Trump vor einer Verschärfung der Energiekrise. In Gesprächen im Weißen Haus hätten die Spitzen von Exxon Mobil, Chevron und ConocoPhillips deutlich gemacht, dass die Störungen in der Straße von Hormus die weltweiten Märkte weiter belasten würden.


+++ 00:55 US-Ölkonzerne warnen vor Verschärfung der Energiekrise +++

Die Chefs der führenden US-Ölkonzerne warnen die Regierung von Präsident Donald Trump einem Zeitungsbericht zufolge vor einer Verschärfung der Energiekrise. In Gesprächen im Weißen Haus hätten die Spitzen von Exxon Mobil, Chevron und ConocoPhillips deutlich gemacht, dass die Störungen in der Straße von Hormus die weltweiten Märkte weiter belasten würden.


+++ 00:40 Hegseth: Keine Ausweitung der Militärziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele, man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle, sagte Hegseth. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören und Teheran am Bau einer Atombombe zu hindern.


+++ 00:20 Feuer nach Drohnenangriff auf Flughafen von Bagdad +++

Auf den internationalen Flughafen von Bagdad wurde nach Angaben aus Sicherheitskreisen ein Drohnenangriff verübt, der ein großes Feuer auslöste. Die Drohnen hatten einen Militärstützpunkt auf dem Flughafen im Visier, wurden aber abgefangen und kurz vor dem Flughafenkomplex zum Absturz gebracht. Die abstürzende Drohne löste ein heftiges Feuer aus.


+++ 00:20 Sicherheitskreise: Feuer nach Drohnenangriff auf Flughafen von Bagdad +++

Auf den internationalen Flughafen von Bagdad ist nach Angaben aus Sicherheitskreisen am Abend ein Drohnenangriff verübt worden, durch den ein großes Feuer ausgelöst wurde. Die Drohnen hätten einen Militärstützpunkt auf dem Flughafen im Visier gehabt, seien aber abgefangen und kurz vor dem Flughafenkomplex zum Absturz gebracht worden.


+++ 00:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Der US-Präsident sagte, der Iran habe keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, alle Flugzeuge seien weg. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. „Sie haben also keine Luftwaffe mehr, sie haben keine Luftabwehr mehr. Alle ihre Flugzeuge sind weg“, sagte der US-Präsident. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:19 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Der US-Präsident sagte, dass die iranische Luftwaffe und Luftabwehr nicht mehr existieren und alle Flugzeuge weg seien. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:13 Macron fordert Irans Präsident zu Beendigung der Angriffe auf +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat in einem Telefonat mit seinem iranischen Amtskollegen Massud Peseschkian ein sofortiges Ende der iranischen Angriffe auf Nachbarländer gefordert. Dies gelte auch für Kräfte im Libanon und im Irak. Macron teilte auf der Plattform X mit, dass die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus so schnell wie möglich wiederhergestellt werden müsse und ein neuer Sicherheitsrahmen garantieren müsse, dass der Iran niemals Atomwaffen erlange.


+++ 00:13 Macron fordert Irans Präsident zur Beendigung der Angriffe auf +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat in einem Telefonat mit seinem iranischen Amtskollegen Massud Peseschkian ein sofortiges Ende der iranischen Angriffe auf Nachbarländer gefordert. Dies gelte auch für Kräfte im Libanon und im Irak. Macron teilte auf der Plattform X mit, dass die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus so schnell wie möglich wiederhergestellt werden müsse und ein neuer Sicherheitsrahmen garantieren müsse, dass der Iran niemals Atomwaffen erlange.


+++ 00:13 Macron fordert Iran zur Beendigung der Angriffe auf +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach eigenen Angaben in einem Telefonat mit seinem iranischen Amtskollegen Massud Peseschkian ein sofortiges Ende der iranischen Angriffe auf Nachbarländer gefordert. Dies gelte auch für Kräfte im Libanon und im Irak. Macron betonte zudem, dass die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus schnellstmöglich wiederhergestellt werden müsse.


+++ 00:13 Macron fordert Irans Präsident zur Beendigung der Angriffe auf +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach eigenen Angaben in einem Telefonat mit seinem iranischen Amtskollegen Massud Peseschkian ein sofortiges Ende der iranischen Angriffe auf Nachbarländer gefordert. Dies gelte auch für Kräfte im Libanon und im Irak. Die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus müsse so schnell wie möglich wiederhergestellt werden.


+++ 00:13 Macron fordert Iran zur Beendigung der Angriffe auf +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat in einem Telefonat mit seinem iranischen Amtskollegen Massud Peseschkian ein sofortiges Ende der iranischen Angriffe auf Nachbarländer gefordert. Dies gelte auch für Kräfte im Libanon und im Irak. Die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus müsse so schnell wie möglich wiederhergestellt werden.


+++ 00:13 Macron fordert Irans Präsident zur Beendigung der Angriffe auf +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat in einem Telefonat mit seinem iranischen Amtskollegen Massud Peseschkian ein sofortiges Ende der iranischen Angriffe auf Nachbarländer gefordert. Dies gelte auch für Kräfte im Libanon und im Irak, teilte Macron auf der Plattform X mit. Er betonte zudem, dass die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus so schnell wie möglich wiederhergestellt werden müsse und ein neuer Sicherheitsrahmen garantieren müsse, dass der Iran niemals Atomwaffen erlange.


+++ 00:13 Macron fordert Irans Präsident zur Beendigung der Angriffe auf +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach eigenen Angaben in einem Telefonat mit seinem iranischen Amtskollegen Massud Peseschkian ein sofortiges Ende der iranischen Angriffe auf Nachbarländer gefordert. Dies gelte auch für Kräfte im Libanon und im Irak. Die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus müsse so schnell wie möglich wiederhergestellt werden.


+++ 00:13 Macron fordert Iran zur Beendigung der Angriffe auf +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach eigenen Angaben in einem Telefonat mit seinem iranischen Amtskollegen Massud Peseschkian ein sofortiges Ende der iranischen Angriffe auf Nachbarländer gefordert. Dies gelte auch für Kräfte im Libanon und im Irak, teilt Macron auf der Plattform X mit. Die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus müsse so schnell wie möglich wiederhergestellt werden. Ein neuer Sicherheitsrahmen müsse garantieren, dass der Iran niemals Atomwaffen erlange.


+++ 00:13 Macron fordert Irans Präsident zur Beendigung der Angriffe auf +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach eigenen Angaben in einem Telefonat mit seinem iranischen Amtskollegen Massud Peseschkian ein sofortiges Ende der iranischen Angriffe auf Nachbarländer gefordert. Dies gelte auch für Kräfte im Libanon und im Irak. Macron betonte auf der Plattform X, dass die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus so schnell wie möglich wiederhergestellt werden müsse und ein neuer Sicherheitsrahmen garantieren müsse, dass der Iran niemals Atomwaffen erlange.


+++ 00:13 Macron fordert Iran zur Beendigung der Angriffe auf +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach eigenen Angaben in einem Telefonat mit seinem iranischen Amtskollegen Massud Peseschkian ein sofortiges Ende der iranischen Angriffe auf Nachbarländer gefordert. Dies gelte auch für Kräfte im Libanon und im Irak. Macron teilte auf der Plattform X mit, dass die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus so schnell wie möglich wiederhergestellt werden müsse.


+++ 00:01 Bericht: USA wollen Koalition für Straße von Hormus verkünden +++

Die US-Regierung plant einem Zeitungsbericht zufolge, in diesen Tagen die Bildung einer Koalition zum Schutz der Schifffahrt durch die Straße von Hormus bekannt zu geben. Das „Wall Street Journal“ berichtet unter Berufung auf US-Vertreter, dass die beteiligten Staaten Schiffe in der strategisch wichtigen Meerenge eskortieren sollen.


+++ 00:01 Irans Präsident spricht mit Macron über Straße von Hormus +++

Die Präsidenten aus dem Iran und Frankreich haben sich nach Angaben aus Teheran über die Lage in der Straße von Hormus ausgetauscht. Massud Peseschkian telefonierte am Sonntag mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Nähere Details zu diesem Thema gab es zunächst nicht.


📅 14.03.2026

+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Demgemäß könnten Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“, erklärte der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani am Donnerstag im Onlinedienst X.


+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani erklärte am Donnerstag im Onlinedienst X, dass Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“ könnten.


+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Demgemäß könnten Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“, erklärte der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani am Donnerstag im Onlinedienst X.


+++ 23:28 Israels Armee beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee habe „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen, teilte das israelische Militär mit. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff in dem Viertel Haret Hreik.


+++ 23:14 Bericht: Israel gehen Abfangraketen aus +++

Israel haben einem Medienbericht zufolge im Krieg gegen den Iran die Abfangraketen auszugehen. Die USA wurden diese Woche darüber informiert, dass die Bestände an Abfangsystemen für ballistische Raketen einen kritischen Tiefstand erreicht hätten. Das Nachrichtenportal „Semafor“ berichtet dies unter Berufung auf US-Vertreter. Den USA sei das Problem seit Monaten bekannt, in den US-Beständen herrsche jedoch kein Mangel.


+++ 23:14 Israel gehen Abfangraketen aus +++

Israel gehen im Krieg gegen den Iran einem Medienbericht zufolge die Abfangraketen aus. Israel habe die USA in dieser Woche darüber informiert, dass die Bestände an Abfangsystemen für ballistische Raketen einen kritischen Tiefstand erreicht hätten, berichtet das Nachrichtenportal „Semafor“ unter Berufung auf US-Vertreter.


+++ 23:05 USA wollen Koalition für Straße von Hormus verkünden +++

Die US-Regierung will einem Zeitungsbericht zufolge in diesen Tagen verkünden, dass sich mehrere Länder auf eine Koalition zum Schutz der Schifffahrt durch die Straße von Hormus verständigt haben. Die beteiligten Staaten sollen Schiffe in der strategisch wichtigen Meerenge eskortieren.


+++ 22:55 Iran will Raketen mit Streumunition auf Israel abgefeuert haben +++

Irans Luftstreitkräfte haben in zwei neuen Wellen Raketen auf Israel gefeuert. Dabei seien auch Gefechtsköpfe mit Streumunition zum Einsatz gekommen, berichtete der staatliche iranische Rundfunk. Der Einsatz von Streumunition ist international weitgehend geächtet, da sie große Flächen unkontrolliert mit Sprengkörpern überzieht und besonders für Zivilisten gefährlich ist.


+++ 22:55 Iran will Raketen mit Streumunition auf Israel abgefeuert haben +++

Irans Luftstreitkräfte haben in zwei neuen Wellen Raketen auf Israel gefeuert. Dabei seien auch Gefechtsköpfe mit Streumunition zum Einsatz gekommen, berichtete der staatliche iranische Rundfunk. In Israel wurde Raketenalarm ausgelöst.


+++ 22:55 Iran will Raketen mit Streumunition auf Israel abgefeuert haben +++

Irans Luftstreitkräfte haben in zwei neuen Wellen Raketen auf Israel gefeuert. Dabei seien auch Gefechtsköpfe mit Streumunition zum Einsatz gekommen, berichtete der staatliche iranische Rundfunk. In Israel wurde Raketenalarm ausgelöst.


+++ 22:53 Iranische Mädchenschule laut Bericht während US-Angriffen getroffen +++

Die Bombardierung einer Mädchenschule im Iran am Samstagmorgen erfolgte einem US-Bericht zufolge während US-Angriffen auf eine nahegelegene Militäranlage. Eine Auswertung der „New York Times“ von Satellitenbildern, verifizierten Videos und Beiträgen in den sozialen Medien ergab, dass das Schulgebäude durch einen präzisen Schlag schwer beschädigt wurde, der zeitgleich mit Angriffen auf einen angrenzenden Marinestützpunkt stattfand.


+++ 22:38 Israelische Truppen töten Dutzende Hisbollah-Kämpfer im Libanon +++

Israelische Bodentruppen haben der „Times of Israel“ zufolge Dutzende Milizionäre der irantreuen Hisbollah bei Kämpfen im Südlibanon getötet. Das Verteidigungsministerium in Tel Aviv bestätigte den Bericht. Zudem wurden Waffenlager, ein Kommandozentrum und Beobachtungsposten der Hisbollah zerstört. Die Einsätze begannen vergangene Woche in der Region Rab El Thalathine westlich der israelisch besetzten Golanhöhen.


+++ 22:38 Israel: Truppen haben Dutzende Hisbollah-Kämpfer im Libanon getötet +++

Israelische Bodentruppen haben bei Kämpfen im Südlibanon der Zeitung „Times of Israel“ zufolge Dutzende Milizionäre der irantreuen Hisbollah getötet. Das Verteidigungsministerium in Tel Aviv bestätigt den Bericht. Es seien auch Waffenlager, ein Kommandozentrum und Beobachtungsposten der Hisbollah zerstört worden.


+++ 22:38 Israel: Truppen haben Dutzende Hisbollah-Kämpfer im Libanon getötet +++

Israelische Bodentruppen haben bei Kämpfen im Südlibanon der Zeitung „Times of Israel“ zufolge Dutzende Milizionäre der irantreuen Hisbollah getötet. Das Verteidigungsministerium in Tel Aviv bestätigt den Bericht. Es seien auch Waffenlager, ein Kommandozentrum und Beobachtungsposten der Hisbollah zerstört worden.


+++ 22:03 Angriffsdrohnen treffen Radarsystem des Kuwaiter Flughafens +++

Der internationale Flughafen in Kuwait wurde am Abend mit Drohnen angegriffen. Die Luftfahrtbehörde des Golfstaates teilte mit, dass der Flughafen „von mehreren Drohnen ins Visier genommen wurde, die sein Radarsystem trafen“. Es wurde niemand verletzt. Seit Beginn des Iran-Kriegs ist Kuwait ein Ziel von Raketen- und Drohnenangriffen, wobei neben dem Flughafen auch Militärstützpunkte mit US-Personal getroffen wurden.


+++ 22:03 Angriffsdrohnen treffen Radarsystem des Kuwaiter Flughafens +++

Der internationale Flughafen in Kuwait wird am Abend mit Drohnen angegriffen. Die Luftfahrtbehörde des Golfstaates teilt mit, der Flughafen sei „von mehreren Drohnen ins Visier genommen worden, die sein Radarsystem trafen“. Es sei niemand verletzt worden.


+++ 21:26 Israel: Zwei hochrangige iranische Geheimdienstler getötet +++

Das israelische Militär gibt an, bei einem Luftangriff auf Teheran zwei hochrangige Geheimdienstler des „Khatam al-Anbiya Notfallkommandos“ ausgeschaltet zu haben. Armeesprecher Avichay Adraee erklärte, die hochrangigen Mitarbeiter Abdullah Jalali-Nasab und Amir Shariat seien mit ihrer Organisation direkt dem Obersten Führer unterstellt gewesen. Demnach wurde der Geheimdienstchef Saleh Asadi bereits zu Beginn des Krieges getötet.


+++ 21:26 Israel: Haben zwei hochrangige iranische Geheimdienstler getötet +++

Das israelische Militär gibt an, bei einem Luftangriff auf Teheran zwei hochrangige Geheimdienstler des „Khatam al-Anbiya Notfallkommandos“ ausgeschaltet zu haben. Armeesprecher Avichay Adraee erklärte, die hochrangigen Mitarbeiter Abdullah Jalali-Nasab und Amir Shariat seien mit ihrer Organisation direkt dem Obersten Führer unterstellt gewesen.


+++ 20:54 Schweiz verweigert zwei US-Überflüge +++

Die Schweiz lehnt eigenen Angaben zufolge zwei Überfluggesuche der USA im Zusammenhang mit dem Krieg im Iran ab. Drei weitere Gesuche seien hingegen genehmigt worden, teilt die Schweizer Regierung mit. Die Ablehnungen werden mit der Neutralität des Landes begründet, demzufolge Überflüge von Konfliktparteien, die einem militärischen Zweck dienten, verboten seien.


+++ 20:13 USA empfehlen Ausreise aus dem Irak +++

Die US-Botschaft in Bagdad fordert alle US-Bürger auf, den Irak umgehend zu verlassen. Dies geschieht nach einem Raketenangriff auf das Botschaftsgebäude in der Nacht. Wer im Land bleiben möchte, soll dies angesichts der Bedrohung durch Iran-treue Milizen überdenken.


+++ 19:52 Video: Im Iran-Krieg „droht noch größere Eskalation“ +++

Experte Frank Umbach dämpft Hoffnungen auf ein baldiges Kriegsende und warnt vor einer weiteren Eskalationsstufe. Die Straße von Hormus bleibt blockiert, die USA verlegen zusätzliche Soldaten in die Region und Teheran zeigt keinerlei Bereitschaft zu Zugeständnissen.


+++ 19:11 Washington und Teheran lehnen Verhandlungen ab +++

Die US-Regierung hat offenbar kein Interesse daran, sich den Bemühungen ihrer Verbündeten im Nahen Osten anzuschließen, Verhandlungen mit dem Iran über ein Kriegsende aufzunehmen. Teheran hat die Möglichkeit eines Waffenstillstands abgelehnt, solange die US-amerikanischen und israelischen Angriffe andauerten. Weder Washington noch Teheran zeigten großes Interesse und könnten sich auf einen längeren Konflikt einstellen.


+++ 18:43 Israel und Libanon verhandeln in kommenden Tagen direkt, USA dabei +++

Israel und der Libanon werden einem israelischen Zeitungsbericht zufolge voraussichtlich in den kommenden Tagen direkte Gespräche führen. Ron Dermer, ein Vertrauter des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, werde wohl die israelische Delegation anführen. Die USA würden von Jared Kushner, dem Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, vertreten. Die Gespräche könnten in Paris oder auf Zypern stattfinden.


+++ 18:15 Video: „Kharg-Angriff kann Schuss nach hinten sein“ +++

US-Präsident Donald Trump lässt Kharg, Irans wichtige Insel für den Ölexport, angreifen. Sicherheitsexperte Klemens Fischer sieht darin ein mögliches Risiko mit weitreichenden Folgen für den Welthandel.


+++ 17:47 Reederverband fordert Schutz deutscher Schiffe und Besatzungen +++

Der Verband Deutscher Reeder (VDR) kritisiert die Absage der Bundesregierung an eine deutsche Beteiligung zum Schutz der Handelsschifffahrt in der Straße von Hormus. Laut VDR sind knapp 1.000 Seeleute auf mindestens 30, nach neuesten Informationen der Deutschen Marine sogar mehr als 40 Schiffen mit deutschem Bezug betroffen. Der VDR fordert, dass Deutschland internationale Bemühungen aktiv begleitet und alle Optionen prüft, die zu einem wirksamen Schutz von Schiffen und Besatzungen beitragen können.


+++ 17:30 Katz: Kampf gegen Iran geht in „entscheidende Phase“ +++

Israel setzt die intensive Angriffswelle in der iranischen Hauptstadt Teheran sowie im gesamten Iran nach Angaben von Verteidigungsminister Katz fort.


+++ 17:30 Papst mahnt Feuerpause im Nahen Osten an +++

Papst Leo XIV. mahnt eine Feuerpause im Nahen Osten an und appelliert an die Verantwortlichen des Krieges. Die Angriffe gehen weiter, zuletzt gab es Einschläge bei einem Raketenangriff auf den Großraum Tel Aviv.


+++ 17:19 Teheran rät Bevölkerung der Emirate, Gebiete um Häfen zu verlassen +++

Der Iran warnt die Zivilbevölkerung in den Vereinigten Arabischen Emiraten erneut und fordert sie auf, sich von den wichtigsten Häfen des Landes fernzuhalten. Das von iranischen Medien veröffentlichte Rundschreiben rät den Einwohnern, die Gebiete rund um die Häfen Jebel Ali in Dubai, Khalifa Port in Abu Dhabi und Mina Al-Fujairah zu verlassen. Gegen diese Häfen hat Teheran bereits zuvor Vergeltungsschläge durchgeführt.


+++ 16:49 Israel spricht von Beginn „entscheidender Phase“, ruft Iraner zu Widerstand auf +++

Zwei Wochen nach Beginn des Iran-Krieges tritt der Konflikt laut dem israelischen Verteidigungsminister Israel Katz in seine „entscheidende Phase ein“. Diese werde „so lange andauern wie nötig“. An die Bevölkerung des Iran appellierte der Minister, „entschlossen zu kämpfen“, um die Führung in Teheran zu stürzen.


+++ 16:26 Trump fordert mehr Kriegsschiffe in der Straße von Hormus +++

US-Präsident Donald Trump drängt andere Länder zur Entsendung von Kriegsschiffen zur Sicherung der Straße von Hormus. Er schrieb bei Truth Social, dass viele Länder, insbesondere die von Irans versuchter Sperrung der Straße von Hormus betroffen sind, gemeinsam mit den USA Kriegsschiffe entsenden werden, um die Straße offen und sicher zu halten. Trump hofft, dass auch China, Frankreich, Japan, Südkorea, Großbritannien und andere Länder Schiffe entsenden.


+++ 16:05 Kriewald im Video: Türkei will Flüchtlingswelle wie 2015 vermeiden +++

Die USA erhöhen den Druck auf Teheran und nehmen gezielt die Führung des Regimes ins Visier. An der türkisch-iranischen Grenze wächst die Sorge vor einer weiteren Eskalation. Reporterin Nadja Kriewald berichtet von Spannungen und ersten Raketenangriffen.


+++ 15:48 Iran: Mindestens 56 Museen und historische Stätten beschädigt +++

Am heutigen Samstag vor zwei Wochen begannen die USA und Israel mit ihren Luftangriffen auf Teheran. Dabei wurde der zum Unesco-Weltkulturerbe zählende Golestanpalast beschädigt. Das iranische Kulturministerium gibt an, dass Dutzende Museen und historische Stätten beschädigt wurden, insgesamt 56. Besonders betroffen ist die Hauptstadt Teheran mit 19 beschädigten Kulturstätten.


+++ 15:23 Frankreich möchte zwischen Israel und dem Libanon vermitteln +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron fordert Israel zu direkten Gesprächen mit dem Libanon auf. Die libanesische Führung sei offen für direkte Gespräche, schreibt Macron in einer dreisprachigen Nachricht. Frankreich sei bereit, in Paris Gespräche über einen Waffenstillstand zwischen den beiden Ländern zu vermitteln.


+++ 15:02 Video: Kurden im Irak rücken ins Visier des Iran +++

Im Norden des Irak bereiten sich die dort lebenden Kurden auf einen Einmarsch in den Iran vor. Das Regime in Teheran lässt deshalb vorsorglich Lager der Kämpfer beschießen. Eine Reporterin erlebt dies hautnah mit.


+++ 14:46 Centcom: Haben mehr als 90 militärische Ziele auf Kharg getroffen +++

US-Streitkräfte haben in der Nacht zum Samstag bei einem Präzisionsschlag auf die iranische Insel Kharg mehr als 90 militärische Ziele erfolgreich angegriffen. Die Ölinfrastruktur sei dabei verschont geblieben. Zerstört wurden Lager für Seeminen, Raketenbunker und weitere militärische Einrichtungen.


+++ 14:22 Video: Von Trump „gibt es zwei interessante Nachrichten“ +++

Donald Trump führt seinen Zickzackkurs im Iran-Krieg fort. NTV-US-Korrespondent Peter Kleim erklärt, welche Entwicklungen sich anbahnen und erläutert die „absolute Konzeptlosigkeit“ des US-Präsidenten. Washington könnte die Reaktion Teherans deutlich unterschätzt haben.


+++ 14:00 Berichte: Flugabwehr an US-Botschaft im Irak angegriffen +++

Ein Flugabwehrsystem an der US-Botschaft im Irak ist Medienberichten zufolge von einer Rakete getroffen worden. Nach dem Angriff vom Morgen gab es irakischen Medienberichten zufolge einen Brand an dem Botschaftsgebäude. Der Nachrichtenkanal Al Jazeera berichtet, eine Einheit des als C-RAM bekannten Raketenabwehrsystems zum Schutz der Botschaft sei getroffen worden.


+++ 13:45 Indien dringt auf sichere Passage seiner restlichen Schiffe im Golf +++

Nach der Freigabe der Straße von Hormus für zwei indische Schiffe durch den Iran dringt die Regierung in Neu-Delhi auf die sichere Passage auch der übrigen 22 Schiffe unter indischer Flagge im Persischen Golf. Unter diesen Schiffen befinden sich vier Öl- und sieben Gastanker. Der Iran hat zuvor die indischen Gastanker „Shivalik“ und „Nanda Devi“ passieren lassen, die 92.000 Tonnen Flüssiggas (LPG) geladen hatten.


+++ 13:26 Israels Verteidigungsminister Katz sieht Iran-Krieg in „entscheidender Phase“ +++

Der Krieg gegen den Iran tritt nach den Worten des israelischen Verteidigungsministers Israel Katz in seine „entscheidende Phase ein“. Der von US-Präsident Donald Trump und Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu angeführte „globale und regionale Kampf“ gegen den Iran werde intensiver und „tritt in die entscheidende Phase ein, die so lange andauern wird wie nötig“, sagt Katz. Er appelliert an die Bevölkerung des Iran, „entschlossen zu kämpfen“, um die Führung in Teheran zu stürzen und kündigt eine Fortsetzung der israelischen Luftangriffe auf Teheran und den gesamten Iran an.


+++ 12:54 Humanitäre Krise im Libanon verschärft sich +++

Im andauernden Nahost-Krieg wurden bereits hunderte Libanesen durch israelische Angriffe getötet, hunderttausend weitere vertrieben. Anders als auf der israelischen Seite der Grenze gibt es kaum Bunker, Aufnahmestationen für Geflohene sind heillos überfüllt.


+++ 12:54 Humanitäre Krise bahnt sich an: Krieg verschärft Armut im Libanon massiv +++

Im andauernden Nahost-Krieg wurden bereits hunderte Libanesen durch israelische Angriffe getötet und hunderttausend weitere vertrieben. Anders als auf der israelischen Seite der Grenze gibt es kaum Bunker, und Aufnahmestationen für Geflohene sind heillos überfüllt.


+++ 12:37 Iran kündigt verstärkten Einsatz schärferer Waffen an +++

Der Iran kündigt den verstärkten Einsatz schärferer Waffen an. Die Streitkräfte würden ballistische Raketen und andere Raketentypen mit größerer Zerstörungskraft und höherer Präzision verwenden, sagt ein Sprecher des Verteidigungsministeriums staatlichen iranischen Medien zufolge. Man werde künftig mehr „modernisierte Waffen“ einsetzen.


+++ 11:53 Iran lässt indische Schiffe in Straße von Hormus passieren +++

Der Iran hat indischen Schiffen die Durchfahrt durch die Straße von Hormus erlaubt. Dies bestätigte der iranische Botschafter in Indien, Mohammad Fathali, bei einer Konferenz in Neu-Delhi. Seit Beginn der Luftangriffe durch die USA und Israel auf den Iran am 28. Februar hat die Regierung in Teheran den Verkehr durch die Meerenge weitgehend unterbunden.


+++ 11:17 Feuer im Emirat Fudschaira durch Drohnentrümmer +++

Im Emirat Fudschaira ist durch das Herabfallen von Trümmerteilen einer abgefangenen Drohne ein Brand ausgebrochen. Verletzte gebe es nicht, teilt die Pressestelle des Emirats mit. Zivilschutzkräfte seien im Einsatz, um das Feuer zu bekämpfen.


+++ 11:17 Feuer im Emirat Fudschaira durch herabstürzende Drohnentrümmer +++

Im Emirat Fudschaira ist durch das Herabfallen von Trümmerteilen einer abgefangenen Drohne ein Brand ausgebrochen. Laut der Pressestelle des Emirats gibt es keine Verletzten. Zivilschutzkräfte sind im Einsatz, um das Feuer zu bekämpfen. Fudschaira gehört zu den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und ist ein wichtiger Umschlagplatz für Treibstoff.


+++ 10:48 Revolutionsgarden erklären US-Einrichtungen in VAE zu legitimen Zielen +++

Die Revolutionsgarden im Iran erklären Berichten iranischer Staatsmedien zufolge US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) zu legitimen Zielen ihrer Angriffe. Dies sei eine Reaktion auf Angriffe von US-Streitkräften auf iranische Inseln. Ziele seien Häfen, Anlegestellen und Militärstandorte, und die Bewohner der Emirate werden aufgerufen, sich von diesen Orten fernzuhalten.


+++ 10:27 Internetblockade im Iran geht in dritte Woche – privilegierte Gruppen surfen weiter +++

Die Internetblockade im Iran geht in die dritte Woche, wobei die Konnektivität weiterhin bei nur einem Prozent des normalen Niveaus liegt. Die Bevölkerung kann nur ein eingeschränktes internes Intranet nutzen, während staatlich genehmigte Nutzer uneingeschränkten Zugang zum globalen Netz erhalten. Ein kleiner Teil des Militär- und Machtapparats im Iran nutzt das Internet weiter ohne Einschränkungen durch sogenannte „weiße SIM-Karten“.


+++ 10:06 Schwesig fordert schärferes Kartellrecht und Spritpreisbremse wegen Iran-Kriegs +++

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat die Bundesregierung aufgefordert, Preissenkungen an den Tankstellen infolge des Iran-Kriegs zu ermöglichen. Sie fordert eine Anschärfung des Kartellrechts und die Senkung der Preise durch Übergewinnsteuer und Absenkung der Energiesteuer. Schwesig betont, dass Konzerne nicht damit durchkommen dürfen, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.


+++ 10:06 Schwesig fordert schärferes Kartellrecht und Spritpreisbremse +++

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat die Bundesregierung aufgefordert, Preissenkungen an den Tankstellen infolge des Iran-Kriegs abzumildern. Sie fordert eine Verschärfung des Kartellrechts und eine Absenkung der Energiesteuer, um die Preise zu senken. Konzerne dürften nicht damit durchkommen, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.


+++ 09:49 Insider: Ölverladung in VAE nach Angriff zum Teil ausgesetzt +++

Nach einem Drohnenangriff und einem Brand werden im Hafen von Fudschaira in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) einige Ölverladungen ausgesetzt. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Der Hafen Fudschaira liegt außerhalb der Straße von Hormus.


+++ 09:31 Keine Schäden an Ölinfrastruktur auf Kharg nach US-Angriffen +++

Bei den US-Angriffen auf die iranische Insel Kharg ist einer iranischen Nachrichtenagentur zufolge keine Ölinfrastruktur beschädigt worden. Die Nachrichtenagentur Fars berichtet unter Berufung auf Informanten auf der Insel, es seien 15 Explosionen zu hören gewesen, es gebe aber keine Schäden an Ölanlagen.


+++ 08:54 Ziele auf Insel Kharg bombardiert: Aufnahmen sollen Angriffe auf Irans Ölexport zeigen +++

Die USA nehmen offenbar die für Irans Ölexport wichtige Insel Kharg ins Visier. US-Präsident Trump verkündet auf Truth Social, die Streitkräfte seines Landes hätten militärische Ziele angegriffen. Medienberichten zufolge sollen weitere Kriegsschiffe und Marineinfanteristen der USA in den Nahen Osten verlegt werden.


+++ 08:54 US-Präsident Trump verkündet Angriffe auf militärische Ziele auf Insel Kharg +++

US-Präsident Trump verkündet auf Truth Social, die Streitkräfte seines Landes hätten militärische Ziele auf der für Irans Ölexport wichtigen Insel Kharg angegriffen. Medienberichten zufolge sollen weitere Kriegsschiffe und Marineinfanteristen der USA in den Nahen Osten verlegt werden.


+++ 08:15 UN-Hilfskoordinator warnt vor Folgen des Iran-Kriegs +++

UN-Nothilfekoordinator Tom Fletcher warnt vor immensen Auswirkungen des Iran-Kriegs auf die humanitäre Arbeit, wodurch Millionen Menschen in Gefahr seien. Der Krieg beeinflusst Märkte, Schifffahrts- und Flugrouten sowie Lebensmittelpreise weltweit. Gestiegene Kraftstoffpreise und Störungen im Transport könnten die Ankunft humanitärer Hilfsgüter um bis zu sechs Monate verzögern.


+++ 07:51 Hamas fordert von Iran Einstellung der Angriffe auf Nachbarstaaten +++

Die islamistische Hamas hat den Iran dazu aufgerufen, die Angriffe auf Nachbarstaaten einzustellen. Die Terrororganisation bekräftigte, Teheran habe das Recht auf israelisch-amerikanische Attacken zu reagieren, die „Brüder im Iran“ sollten jedoch davon absehen, ihre Angriffe auf Nachbarländer fortzusetzen. Seit Beginn des Iran-Kriegs melden die umliegenden Golfstaaten zahlreiche iranische Raketen- und Drohnenangriffe.


+++ 07:41 Trump kündigt ‚baldigen‘ Beginn der US-Marine-Eskorte in Straße von Hormus an +++

US-Kriegsschiffe sollen nach Aussagen von US-Präsident Donald Trump in Kürze Tanker durch die Straße von Hormus begleiten. Die Eskorte der US-Marine werde „bald“ beginnen, sagt Trump zu Journalisten. Die iranischen Revolutionsgarden blockieren im Zuge des Krieges mit den USA und Israel die für den weltweiten Öltransport wichtige Meerenge.


+++ 07:34 Iran droht mit Vergeltung der US-Angriffe auf Öl- und Energieinfrastruktur +++

Irans Streitkräfte haben auf den US-Angriff auf die Insel Kharg reagiert. Sie drohen, dass jeder Angriff auf die Öl- und Energieinfrastruktur des Landes zu Angriffen auf Anlagen von Ölkonzernen führen würde, die mit den Vereinigten Staaten in der Region zusammenarbeiten.


+++ 07:31 Trump erwägt keine Bodentruppen +++

Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er sagte dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, dies wäre Zeitverschwendung, da der Iran alles verloren habe. Die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, wonach Teheran auf eine Bodenoffensive vorbereitet sei, bezeichnete Trump als „verschwendeten Kommentar“.


+++ 07:30 Mindestens zwölf Tote bei israelischem Angriff im Libanon +++

Bei einem israelischen Luftangriff auf ein Gesundheitszentrum im Südlibanon sind nach Behördenangaben mindestens zwölf Mitarbeiter getötet worden. Das libanesische Gesundheitsministerium erklärt, bei den Toten handele es sich um „Ärzte, Sanitäter und Krankenschwestern“.


+++ 07:21 Hisbollah droht Israel mit ‚langer Konfrontation‘ +++

Die mit dem Iran verbündete Hisbollah droht Israel mit einer „langer Konfrontation“. Hisbollah-Chef Naim Kassem sagte in einer Fernsehansprache, die Israelis müssten mit „Überraschungen auf dem Schlachtfeld“ rechnen und sprach von einem „existenziellen Kampf“.


+++ 07:10 Trumps KI-Beauftragter fordert Deeskalation im Krieg gegen den Iran +++

Der KI-Beauftragte des Weißen Hauses, David Sacks, fordert ein Ende des US-Krieges gegen den Iran. Er schlägt vor, den Sieg zu erklären und einen Ausweg aus der Situation zu finden, da die militärischen Fähigkeiten des Iran geschwächt seien. Sacks spricht sich für ein Waffenstillstandsabkommen oder eine Verhandlungslösung aus.


+++ 07:04 Trump veröffentlicht Video von Angriffen auf iranische Insel Charg +++

US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Online-Plattform Truth Social ein Video veröffentlicht, das offenbar einen Angriff der USA auf die iranische Ölexport-Insel Charg zeigt. Zuvor hatte Trump erklärt, die USA hätten militärische Ziele auf Charg zerstört, die Ölinfrastruktur jedoch einstweilen verschont.


+++ 07:04 Trump veröffentlicht Video, das Angriffe auf die iranische Insel Kharg zeigt +++

US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Online-Plattform Truth Social ein Video veröffentlicht, das offenbar einen Angriff der USA auf die iranische Ölexport-Insel Kharg zeigt. Zuvor hatte Trump erklärt, die USA hätten militärische Ziele auf Kharg zerstört, die Ölinfrastruktur jedoch einstweilen verschont. Die halbamtliche iranische Nachrichtenagentur Fars berichtet unter Berufung auf Quellen, dass während der US-Angriffe mehr als 15 Explosionen auf der Insel zu hören waren.


+++ 07:00 Eurowings schickt eigenes Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 06:41 Trump kündigt baldigen Beginn der US-Marine-Eskorte in Straße von Hormus an +++

US-Präsident Donald Trump kündigt an, dass US-Kriegsschiffe in Kürze Tanker durch die Straße von Hormus begleiten werden. Die Eskorte der US-Marine werde „bald“ beginnen. Die iranischen Revolutionsgarden blockieren die Meerenge, was den Schiffsverkehr nahezu zum Erliegen gebracht hat.


+++ 06:31 Trump erwägt keine Bodentruppen im Iran +++

US-Präsident Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er bezeichnete dies als „Zeitverschwendung“, da der Iran bereits „alles verloren“ habe. Die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, Teheran sei auf eine Bodenoffensive vorbereitet, nannte Trump einen „verschwendeten Kommentar“.


+++ 06:20 Trump sieht Iran ‚vollständig besiegt‘ +++

US-Präsident Donald Trump erklärt, der Iran sei zwei Wochen nach Beginn der US-israelischen Luftangriffe „vollständig besiegt“. Er schreibt auf seiner Onlineplattform Truth Social, die Medien würden ungern über den Erfolg des US-Militärs berichten. Trump fügt hinzu, ein angeblich vom Iran gewünschtes Abkommen sei „kein Abkommen, das ich akzeptieren würde“.


+++ 06:00 Eurowings schickt Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 05:59 Raketen greifen US-Botschaft in Bagdad an +++

Bei einem Raketenangriff auf die US-Botschaft in der irakischen Hauptstadt Bagdad ist das Botschaftsgebäude getroffen worden. Personen aus irakischen Sicherheitskreisen berichten, dass Rauch aus dem Botschaftsgebäude aufsteigt. Die Nachrichtenagentur AP meldet unter Berufung auf zwei irakische Sicherheitsbeamte, dass die Rakete einen Hubschrauberlandeplatz getroffen hat.


+++ 05:59 Angriff auf US-Botschaft in Bagdad +++

Bei einem Raketenangriff auf die US-Botschaft in Bagdad wurde das Botschaftsgebäude getroffen, wobei Rauch aufstieg. Die Nachrichtenagentur AP berichtet unter Berufung auf irakische Sicherheitsbeamte, die Rakete habe einen Hubschrauberlandeplatz getroffen. Zudem soll eine Drohne den Botschaftskomplex getroffen haben.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg, stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe mehr als 30 betrage.


+++ 05:45 USA griffen fast 2000 Ziele tief im Iran an +++

In den vergangenen 72 Stunden haben US-Streitkräfte fast 2000 Ziele tief im Iran angegriffen, darunter auch in der Nähe von Teheran. Erst in der vergangenen Stunde hätten Tarnkappenbomber vom Typ B-2 mehrere Dutzend bunkerbrechende Bomben gegen tief verborgene Abschussanlagen für ballistische Raketen abgeworfen.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Marineschiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg, stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe mehr als 30 betrage.


+++ 05:45 USA greifen fast 2000 Ziele tief im Iran an +++

In den vergangenen 72 Stunden haben US-Streitkräfte fast 2000 Ziele tief im Iran angegriffen, darunter auch in der Nähe von Teheran. Tarnkappenbomber vom Typ B-2 warfen in der vergangenen Stunde mehrere Dutzend bunkerbrechende Bomben gegen tief verborgene Abschussanlagen für ballistische Raketen ab.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Marineschiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben von Admiral Brad Cooper, Chef des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg, stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe mehr als 30 betrage.


+++ 05:32 USA ziehen Botschaftspersonal aus dem Oman teilweise ab +++

Die USA ziehen vor dem Hintergrund des Iran-Krieges einen Teil ihres Botschaftspersonals aus dem Oman ab. Nicht zwingend benötigte Mitarbeiter und ihre Angehörigen müssen das Sultanat wegen der kriegsbedingten Risiken verlassen. Das US-Außenministerium aktualisiert zudem seine Reisewarnung angesichts der „Sicherheitsrisiken“ und verweist auf eine „anhaltende Gefahr durch Drohnen- und Raketenangriffe aus dem Iran“ sowie auf „erhebliche Beeinträchtigungen des Linienflugverkehrs“.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters: „Ich finde es wunderbar, dass sie das tun wollen, ich wäre dafür.“ Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters: „Ich finde es wunderbar, dass sie das tun wollen, ich wäre dafür.“ Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. „Ich finde es wunderbar, dass sie das tun wollen, ich wäre dafür“, sagte er der Nachrichtenagentur Reuters. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 04:53 Hegseth droht Iran: „Kein Pardon, keine Gnade für unseren Feind“ +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth kündigt ein gnadenloses Vorgehen im Krieg gegen den Iran an. Er erklärte vor Journalisten in Washington: „Wir werden weiter Druck machen, weiter vorrücken, weiter angreifen.“ Der Befehl, „kein Pardon“ zu geben, ist nach dem humanitären Völkerrecht verboten.


+++ 04:53 US-Verteidigungsminister Hegseth kündigt gnadenloses Vorgehen an +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat ein gnadenloses Vorgehen im Krieg gegen den Iran angekündigt. Er erklärte vor Journalisten in Washington: „Wir werden weiter Druck machen, weiter vorrücken, weiter angreifen.“ Hegseth fügte hinzu: „Kein Pardon, keine Gnade für unseren Feind.“


+++ 04:53 Hegseth droht Iran: ‚Kein Pardon, keine Gnade für unseren Feind‘ +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth kündigt ein gnadenloses Vorgehen im Krieg gegen den Iran an. Er erklärt vor Journalisten in Washington: „Wir werden weiter Druck machen, weiter vorrücken, weiter angreifen.“ Hegseth fügt hinzu: „Kein Pardon, keine Gnade für unseren Feind.“


+++ 04:28 Regierung plant weiteren Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung plant neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien, um Deutsche aus der Golf-Region zu evakuieren. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, man sei in den Planungen für einen vierten Sonderflug aus Riad.


+++ 04:25 Trump erwägt keine Bodentruppen im Iran +++

Donald Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er bezeichnete dies als „Zeitverschwendung“, da der Iran bereits „alles verloren“ habe. Die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, Teheran sei auf eine Bodenoffensive vorbereitet, nannte Trump einen „verschwendeten Kommentar“.


+++ 04:25 Eurowings schickt Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 04:25 USA treffen iranisches Marineschiff – Drohnenträger in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg, stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe sich auf mehr als 30 belaufe.


+++ 04:25 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters, er fände es „wunderbar“, wenn sie das tun wollten und er wäre dafür. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 04:25 Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, man sei derzeit in den Planungen für einen vierten Sonderflug aus Riad.


+++ 04:16 USA schicken weiteres Kriegsschiff in den Nahen Osten +++

Die USA entsenden Insidern zufolge Tausende zusätzliche Soldaten in den Nahen Osten. Das US-Verteidigungsministerium verlegt das Amphibien-Angriffsschiff „Tripoli“ samt der dazugehörigen Marine-Einheit in die Region. Dazu gehören 2500 Marineinfanteristen sowie weitere Matrosen. Die „Tripoli“ kann auch Kampfflugzeuge transportieren und befindet sich derzeit im asiatisch-pazifischen Raum.


+++ 04:16 USA entsenden Tausende zusätzliche Soldaten in den Nahen Osten +++

Die USA entsenden Insidern zufolge Tausende zusätzliche Soldaten in den Nahen Osten. Das US-Verteidigungsministerium verlegt das Amphibien-Angriffsschiff „Tripoli“ samt der dazugehörigen Marine-Einheit in die Region. Dazu gehören 2500 Marineinfanteristen sowie weitere Matrosen.


+++ 04:16 Insider: USA schicken weiteres Kriegsschiff in den Nahen Osten +++

Die USA entsenden Insidern zufolge Tausende zusätzliche Soldaten in den Nahen Osten. Nach Angaben zweier US-Beamter verlegt das US-Verteidigungsministerium das Amphibien-Angriffsschiff „Tripoli“ samt der dazugehörigen Marine-Einheit in die Region. Dazu gehörten 2500 Marineinfanteristen sowie weitere Matrosen. Die „Tripoli“, die sich derzeit im asiatisch-pazifischen Raum befindet, kann auch Kampfflugzeuge transportieren.


+++ 03:52 Ein Toter bei Raketenangriff auf pro-iranische Ziele in Bagdad +++

Bei einem Raketenangriff auf ein pro-iranisches Ziel in Iraks Hauptstadt Bagdad ist Sicherheitskreisen zufolge ein Mensch getötet worden. Offenbar wurde ein von der pro-iranischen Kataeb Hisbollah genutztes Haus getroffen. Eine „Schlüsselfigur“ der vom Iran unterstützten paramilitärischen Gruppe wurde bei dem Angriff getötet, zwei weitere Mitglieder der Gruppe wurden verletzt.


+++ 03:52 Ein Toter bei Raketenangriff auf proiranische Ziele in Bagdad +++

Bei einem Raketenangriff auf ein proiranisches Ziel in Iraks Hauptstadt Bagdad ist Sicherheitskreisen zufolge ein Mensch getötet worden. Offenbar wurde ein von der proiranischen Kataeb Hisbollah genutztes Haus getroffen. Eine „Schlüsselfigur“ der vom Iran unterstützten paramilitärischen Gruppe wurde demnach bei dem Angriff getötet, zwei weitere Mitglieder wurden verletzt.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen im Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen im Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:24 Auch Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:21 Hisbollah-Chef Kassem droht Israel mit ‚langer Konfrontation‘ +++

Die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon hat Israel mit einer „langen Konfrontation“ gedroht. „Wir haben uns auf eine lange Konfrontation eingestellt“, sagt Hisbollah-Chef Naim Kassem in einer Fernsehansprache. Die Israelis müssten mit „Überraschungen auf dem Schlachtfeld“ rechnen, warnte der Hisbollah-Chef, während er von einem „existenziellen Kampf“ sprach.


+++ 03:20 Hisbollah-Chef Kassem droht Israel mit „langer Konfrontation“ +++

Die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon hat Israel mit einer „langen Konfrontation“ gedroht. Hisbollah-Chef Naim Kassem erklärte in einer Fernsehansprache, dass man sich auf eine lange Konfrontation eingestellt habe. Die Israelis müssten mit „Überraschungen auf dem Schlachtfeld“ rechnen, während er von einem „existenziellen Kampf“ sprach.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir kündigte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind an.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Iran angekündigt.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Man habe eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“, gab die Armee bekannt. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte weiter, dass die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten nicht unbeantwortet bleiben werde.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, dass die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten nicht unbeantwortet bleiben werde.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen.


+++ 02:42 Blatt: Großbritannien prüft Entsendung Tausender Drohnen in Nahen Osten +++

Großbritannien prüft einem Bericht der Zeitung „The Telegraph“ zufolge die Entsendung Tausender Abfangdrohnen in den Nahen Osten. Militärvertreter untersuchen, ob das Abfangdrohnensystem „Octopus“ zur Verteidigung gegen iranische „Shahed“-Drohnen eingesetzt werden kann. Das System wird in Großbritannien für den Einsatz der Ukraine gegen Russland hergestellt.


+++ 02:42 Großbritannien prüft Entsendung Tausender Drohnen in Nahen Osten +++

Großbritannien prüft einem Bericht zufolge die Entsendung Tausender Abfangdrohnen in den Nahen Osten. Militärvertreter untersuchen, ob das Abfangdrohnensystem „Octopus“ zur Verteidigung gegen iranische „Shahed“-Drohnen eingesetzt werden kann. Das System wird in Großbritannien für den Einsatz der Ukraine gegen Russland hergestellt.


+++ 02:42 Großbritannien prüft Entsendung Tausender Drohnen in den Nahen Osten +++

Großbritannien prüft einem Bericht der Zeitung „The Telegraph“ zufolge die Entsendung Tausender Abfangdrohnen in den Nahen Osten. Militärvertreter untersuchen demnach, ob das Abfangdrohnensystem „Octopus“ zur Verteidigung gegen iranische „Shahed“-Drohnen eingesetzt werden kann. Das System wird in Großbritannien für den Einsatz der Ukraine gegen Russland hergestellt.


+++ 02:23 Israelische Armee meldet Tod von Hisbollah-Mitglied in Beirut +++

Bei einem Angriff auf eine Universität im Libanon hat die israelische Armee nach eigenen Angaben bereits vor zwei Tagen ein Mitglied der pro-iranischen Hisbollah-Miliz getötet. Die israelische Luftwaffe habe „den Terroristen Murtada Hussein Srur, Mitglied der Luftwaffeneinheit der Terrororganisation Hisbollah, im Bereich der Libanesischen Universität in Beirut angegriffen und getötet“, erklärt die israelische Armee.


+++ 02:23 Israelische Armee meldet Tötung von Hisbollah-Mitglied in Beirut +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben bereits vor zwei Tagen ein Mitglied der pro-iranischen Hisbollah-Miliz bei einem Angriff auf eine Universität im Libanon getötet. Die israelische Luftwaffe habe „den Terroristen Murtada Hussein Srur, Mitglied der Luftwaffeneinheit der Terrororganisation Hisbollah, im Bereich der Libanesischen Universität in Beirut angegriffen und getötet“, erklärte die israelische Armee.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Raketenbeschuss auf Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört. Dies teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Beschuss von Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium mit. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:16 Saudi-Arabien: Beschuss von Luftwaffen-Basis abgewehrt +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Das saudische Verteidigungsministerium teilte auf X mit, dass die Luftabwehr drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört habe. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


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Ronny Winkler