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Live-Ticker: Angriff auf den Iran im Liveticker

Die Lage im Iran-Konflikt spitzt sich weiter zu. In unserem Live-Ticker bündeln wir alle aktuellen Entwicklungen, Reaktionen und bestätigten Informationen zur Eskalation im Nahen Osten – fortlaufend aktualisiert. 

Live-Ticker: Angriff auf den Iran im Liveticker

Angriff auf den Iran im Liveticker

📅 06.03.2026

+++ 06:16 Trump: „Kompletter Abriss des Feindes weit vor dem Zeitplan“ +++

US-Präsident Donald Trump hat sich positiv über das Fortlaufen des Krieges gegen den Iran geäußert. Er sagte, man sei dabei, den „kompletten Abriss des Feindes weit vor dem Zeitplan zu vollziehen“. Trump behauptet, jede Stunde würden mehr Raketen und Drohnen des Iran zerstört und ausgeschaltet.


+++ 06:00 Eurowings schickt Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++

Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.


+++ 05:55 Israel greift erneut Ziele in Teheran an +++

Israel hat am frühen Morgen erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen. Die israelischen Streitkräfte sprechen von „Angriffen gegen die iranische Terrorregime-Infrastruktur in Teheran“. Das iranische Staatsfernsehen berichtet von Explosionen in mehreren Gebieten der Stadt.


+++ 05:55 Israel greift erneut Ziele in Teheran an – Explosionen in iranischer Hauptstadt +++

Israel hat am frühen Morgen erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen. Die israelischen Streitkräfte sprechen von „Angriffen gegen die iranische Terrorregime-Infrastruktur in Teheran“. Das iranische Staatsfernsehen spricht von Explosionen in mehreren Gebieten der Stadt.


+++ 05:45 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++

Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger sei etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg. Centcom teilte auf X mit, dass der Drohnenträger in Flammen stehe.


+++ 05:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++

Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. Er sagte der Nachrichtenagentur Reuters, er fände es wunderbar, wenn sie das tun wollten und wäre dafür. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.


+++ 04:44 Emirate erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) erwägen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 04:28 Regierung plant Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++

Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, man sei derzeit in den Planungen für einen vierten Sonderflug aus Riad.


+++ 03:42 Trump will sich nach Iran-Konflikt um Kuba kümmern +++

US-Präsident Donald Trump plant, sich nach Beendigung des Konflikts im Iran Kuba zuzuwenden. Er äußerte dies bei einem Empfang des Fußballteams Inter Miami im Weißen Haus. Trump sagte, es sei dann „nur eine Frage der Zeit“, bis viele Menschen nach Kuba zurückkehren könnten. Die Regierung in Havanna wolle unbedingt eine Einigung erzielen.


+++ 03:42 Trump will sich nach dem Iran um Kuba kümmern +++

US-Präsident Donald Trump will sich nach eigenen Angaben mit Kuba befassen, sobald der Konflikt im Iran beendet ist. Er wolle diesen Konflikt zuerst abschließen, sagte Trump bei einem Empfang des Fußballteams Inter Miami im Weißen Haus. Danach sei es „nur eine Frage der Zeit, bis Sie und viele großartige Menschen“ nach Kuba zurückkehren könnten.


+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++

Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.


+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++

Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Eyal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.


+++ 02:58 US-Abgeordnete setzen Trumps Iran-Krieg keine Grenzen +++

US-Kongressabgeordnete haben dem militärischen Vorgehen von US-Präsident Donald Trump im Iran keine Grenzen gesetzt. Eine Abstimmung im Repräsentantenhaus über einen parteiübergreifenden Antrag, der dem Kongress ein stärkeres Mitspracherecht beim Einsatz der Streitkräfte eingeräumt hätte, kam nicht auf genug Stimmen. Vier Demokraten stimmten mit der Mehrheit der Republikaner dagegen.


+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++

Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.


+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Beschuss von Luftwaffen-Basis ab +++

Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit. Am Donnerstag traf der Iran auch die saudische Hauptstadt Riad.


+++ 02:08 Hegseth: USA wissen genau, was sie im Iran wollen +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er betonte, es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele und man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören und Teheran am Bau einer Atombombe zu hindern.


+++ 02:08 Hegseth: Wir wissen genau, was wir im Iran wollen +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele, man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle, sagt Hegseth. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören. Zudem soll Teheran am Bau einer Atombombe gehindert werden.


+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor +++

Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari, sagte, der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Die Mission sei „nahezu erfüllt“, sagte Johnson.


+++ 01:29 USA: Über 30 iranische Schiffe versenkt +++

Die US-Streitkräfte haben im Krieg gegen den Iran nach eigenen Angaben bislang über 30 Schiffe versenkt. Darunter befinde sich auch ein Drohnenschiff, teilte das Militär mit. Die Zahl der iranischen Angriffe mit ballistischen Raketen sei seit Kriegsbeginn um 90 Prozent zurückgegangen, sagte Admiral Brad Cooper, Oberbefehlshaber des US-Zentralkommandos (Centcom).


+++ 01:29 USA: Über 30 iranische Schiffe versenkt – weniger Raketenangriffe +++

Die US-Streitkräfte haben im Krieg gegen den Iran nach eigenen Angaben bislang über 30 Schiffe versenkt. Darunter befinde sich auch ein Drohnenschiff, teilt das Militär mit. Die Zahl der iranischen Angriffe mit ballistischen Raketen sei seit Kriegsbeginn um 90 Prozent zurückgegangen, sagt der Oberbefehlshaber des US-Zentralkommandos (Centcom), Admiral Brad Cooper.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen. Dies erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 00:26 Trump: „Der Iran hat keine Flugzeuge mehr“ +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von US-Präsident Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Er sagte, der Iran habe keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, alle ihre Flugzeuge seien weg. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:01 Italien schließt Botschaft in Teheran +++

Italien hat wegen des Iran-Kriegs seine Botschaft in der Hauptstadt Teheran vorübergehend geschlossen. Außenminister Antonio Tajani begründet dies mit Sicherheitsgründen. Das Personal sei bereits ins Nachbarland Aserbaidschan in die dortige Hauptstadt Baku verlegt worden. Eine Gruppe von etwa 50 Diplomaten und anderen Italienern habe den Iran bereits verlassen.


+++ 00:01 Trump: „Kompletter Abriss des Feindes“ +++

US-Präsident Donald Trump hat sich positiv über den Verlauf des Krieges gegen den Iran geäußert. Er sagte, man sei dabei, den „kompletten Abriss des Feindes weit vor dem Zeitplan zu vollziehen“. Trump behauptet, jede Stunde würden mehr Raketen und Drohnen des Iran zerstört und ausgeschaltet.


📅 05.03.2026

+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Demgemäß könnten Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“, erklärte der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani am Donnerstag im Onlinedienst X.


+++ 23:30 Nato erhöht wegen iranischen Raketenbeschusses auf die Türkei die Alarm- und Einsatzbereitschaft ihrer ballistischen Abwehrsysteme +++

Die Nato erhöht wegen des iranischen Raketenbeschusses auf die Türkei die Alarm- und Einsatzbereitschaft ihrer ballistischen Abwehrsysteme. Ein Sprecher des militärischen Hauptquartiers im belgischen Mons teilte dies mit. Die Raketenabwehr soll auf diesem „erhöhten Niveau“ bleiben, bis die Bedrohung durch die „wahllosen Angriffe des Iran in der gesamten Region“ nachlässt.


+++ 23:28 Israel beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee habe „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen, teilte das israelische Militär mit. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff in dem Viertel Haret Hreik.


+++ 23:13 Nahost-Flugverkehr am BER weiterhin fast eingestellt +++

Am Flughafen BER gibt es weiterhin fast keine Nahost-Flüge. 15 von 16 Starts und Landungen wurden von den Airlines gestrichen. Betroffen sind die Destinationen Dubai, Doha, Beirut, Riad und Tel Aviv.


+++ 22:56 Iran: Raketen mit Streumunition auf Israel abgefeuert +++

Irans Luftstreitkräfte haben in zwei neuen Wellen Raketen auf Israel gefeuert. Dabei seien auch Gefechtsköpfe mit Streumunition zum Einsatz gekommen, berichtet der staatliche iranische Rundfunk. In Israel wurde Raketenalarm ausgelöst. Der Einsatz von Streumunition ist international weitgehend geächtet, weil sie große Flächen unkontrolliert mit Sprengkörpern überzieht und besonders für Zivilisten gefährlich ist.


+++ 22:53 Iranische Mädchenschule laut Bericht während US-Angriffen getroffen +++

Die Bombardierung einer Mädchenschule im Iran am Samstagmorgen erfolgte einem US-Bericht zufolge während US-Angriffen auf eine nahegelegene Militäranlage. Eine Auswertung der „New York Times“ von Satellitenbildern, verifizierten Videos und Beiträgen in den sozialen Medien ergab, dass das Schulgebäude durch einen präzisen Schlag schwer beschädigt wurde, der zeitgleich mit Angriffen auf einen angrenzenden Marinestützpunkt stattfand. Bei dem Angriff in Minab im Süden des Landes waren nach iranischen Angaben mindestens 168 Schülerinnen im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren, 26 Lehrerinnen sowie vier Eltern ums Leben gekommen.


+++ 22:53 Iranische Mädchenschule während US-Angriffen getroffen +++

Eine Mädchenschule im Iran wurde am Samstagmorgen während US-Angriffen auf eine nahegelegene Militäranlage getroffen. Eine Auswertung von Satellitenbildern, verifizierten Videos und Beiträgen in sozialen Medien durch die „New York Times“ ergab, dass das Schulgebäude durch einen präzisen Schlag schwer beschädigt wurde. Dieser ereignete sich zeitgleich mit Angriffen auf einen angrenzenden Marinestützpunkt der Revolutionsgarden.


+++ 22:18 Französischer Rückholflug muss wegen Raketenbeschuss umkehren +++

Ein zur Rückholung gestrandeter Franzosen Richtung Dubai gestarteter Air France-Flug hat wegen Raketenbeschuss in der Region umkehren müssen. Frankreichs Verkehrsminister Philippe Tabarot erklärte, diese Situation zeuge von der Instabilität in der Region und der Komplexität der Rückholaktionen. Die Sicherheit der Kunden und Besatzungsmitglieder habe oberste Priorität.


+++ 22:18 Französischer Rückholflug kehrt wegen Raketenbeschuss um +++

Ein zur Rückholung gestrandeter Franzosen Richtung Dubai gestarteter Air France-Flug hat wegen Raketenbeschuss in der Region umkehren müssen. Frankreichs Verkehrsminister Philippe Tabarot sagt, diese Situation zeuge von der Instabilität in der Region und der Komplexität der Rückholaktionen. Die Sicherheit der Kunden und Besatzungsmitglieder habe oberste Priorität.


+++ 21:59 First Lady im Irak: „Lasst die Kurden in Ruhe“ +++

Schana Ibrahim Ahmed, die kurdische Ehefrau des irakischen Präsidenten Abdel Latif Raschid, hat sich gegen eine mögliche Offensive kurdischer Kämpfer im Iran ausgesprochen. Sie erklärte, die Kurden seien keine „Waffen zur Miete“ und keine „Schachfiguren der globalen Supermächte“. Sie bezog sich auf angebliche Pläne von US-Präsident Donald Trump, iranische Kurden im Irak für eine Bodenoffensive im Iran zu gewinnen.


+++ 21:30 Nato erhöht Einsatzbereitschaft der Raketenabwehr wegen Iran +++

Die Nato erhöht wegen des iranischen Raketenbeschusses auf die Türkei die Alarm- und Einsatzbereitschaft ihrer ballistischen Abwehrsysteme. Ein Sprecher des militärischen Hauptquartiers im belgischen Mons teilte dies mit. Die Allianz hat ihre Raketenabwehr im gesamten Bündnisgebiet verstärkt und will sie auf diesem „erhöhten Niveau“ halten, bis die Bedrohung durch die „wahllosen Angriffe des Iran in der gesamten Region“ nachlässt.


+++ 21:17 Nato verstärkt Raketenabwehr +++

Die Nato hat nach dem Abschuss einer in Richtung Türkei fliegenden iranischen Rakete ihre Abwehrbereitschaft erhöht. Die Allianz hat ihre Raketenabwehr im gesamten Bündnisgebiet verstärkt und will diese auf diesem „erhöhten Niveau“ halten, bis die Bedrohung durch die „wahllosen Angriffe des Iran in der gesamten Region“ nachlässt.


+++ 21:00 Katz: Israel beschloss Chamenei-Tötung im November +++

Die Regierung in Jerusalem beschloss laut Verteidigungsminister Israel Katz im November, das iranische geistliche Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei zu töten. Der Einsatz war ursprünglich für Mitte 2026 geplant, wurde aber wegen Protesten im Iran und der Sorge vor einem iranischen Angriff in Abstimmung mit Washington vorgezogen. Chamenei wurde am Samstag zu Beginn der US-israelischen Luftangriffe getötet.


+++ 20:30 Israel kündigt „nächste Phase“ im Krieg gegen den Iran an +++

Israel hat eine neue Etappe im Krieg gegen den Iran angekündigt. Der israelische Armeechef Ejal Samir sagte in einer Fernsehansprache, man gehe nun zur nächsten Phase der Operation über. Israel setze die Zerschlagung des Regimes und seiner militärischen Kapazitäten fort und bereite „weitere Überraschungen“ vor.


+++ 20:21 Israel kündigt „nächste Phase“ im Iran-Krieg an +++

Israel hat eine neue Etappe im Krieg gegen den Iran angekündigt. Der israelische Armeechef Ejal Samir sagte in einer Fernsehansprache, Israel gehe nun zur „nächsten Phase der Operation“ über. Israel setze „die Zerschlagung des Regimes und seiner militärischen Kapazitäten fort“ und bereite „weitere Überraschungen“ vor.


+++ 20:21 Israel kündigt „neue Phase“ im Iran-Krieg an +++

Israel hat eine neue Etappe im Krieg gegen den Iran angekündigt. Der israelische Armeechef Eyal Samir sagte in einer Fernsehansprache, man gehe nun zur nächsten Phase der Operation über. Israel setze „die Zerschlagung des Regimes und seiner militärischen Kapazitäten fort“ und bereite „weitere Überraschungen“ vor.


+++ 20:12 Irans Revolutionsgarden melden erneut Angriff auf US-Flugzeugträger +++

Von den Revolutionsgarden gestartete Drohnen haben iranischen Staatsmedien zufolge den US-Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ getroffen. Das iranische Staatsfernsehen berichtete dies am Donnerstag, ohne genauere Angaben zu machen. Die Revolutionsgarden hatten bereits am Sonntag erklärt, als Reaktion auf die US-israelischen Angriffe auf den Iran den US-Flugzeugträger im Persischen Golf attackiert und getroffen zu haben.


+++ 20:12 Irans Revolutionsgarden melden erneuten Angriff auf US-Flugzeugträger +++

Von den Revolutionsgarden gestartete Drohnen haben iranischen Staatsmedien zufolge den US-Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ getroffen. Dies berichtete das iranische Staatsfernsehen am Donnerstag. Die Revolutionsgarden hatten bereits am Sonntag erklärt, den Flugzeugträger im Persischen Golf attackiert und getroffen zu haben, was das Pentagon jedoch dementierte.


+++ 19:31 Lange: USA haben Abwehr iranischer Drohnen unterschätzt +++

Nico Lange, Senior Fellow der Münchner Sicherheitskonferenz, glaubt, dass die USA die Drohnenabwehr offenbar unterschätzt haben. Laut einem Bericht der „Financial Times“ sollen die USA der Ukraine spezielle Abwehrsysteme für Drohnen abkaufen wollen.


+++ 19:31 USA wollen spezielle Abwehrsysteme für Drohnen von Ukraine kaufen +++

Laut einem Bericht der „Financial Times“ sollen die USA der Ukraine spezielle Abwehrsysteme für Drohnen abkaufen wollen. Nico Lange, Senior Fellow der Münchner Sicherheitskonferenz, glaubt, die USA hätten die Drohnenabwehr offenbar unterschätzt.


+++ 19:16 Mehrheit der Deutschen hält Angriffe auf Iran für ungerechtfertigt +++

Eine Mehrheit der Deutschen sieht die militärischen Angriffe der USA und Israels auf den Iran skeptisch. Laut einer repräsentativen Umfrage für den ARD-Deutschlandtrend bewerteten 58 Prozent der Befragten den Krieg als nicht gerechtfertigt. Ein Viertel (25 Prozent) sah das Vorgehen als gerechtfertigt an.


+++ 19:13 Wichtigste Ölraffinerie in Bahrain durch Iran-Rakete in Brand gesetzt +++

In Bahrain hat ein Angriff mit einer iranischen Rakete einen Brand in der wichtigsten staatlichen Ölraffinerie des Landes ausgelöst. Das Nationale Kommunikationszentrum erklärte, dass in einer Anlage der Raffinerie Bapco Energies ein Feuer ausgebrochen sei, welches „vollständig gelöscht“ wurde.


+++ 18:55 Iranische Medien melden Explosionen in Teheran +++

Die iranische Hauptstadt Teheran wird den sechsten Tag in Folge von Raketenangriffen erschüttert. Die regierungsnahe iranische Nachrichtenagentur Isna meldete mehrere Explosionen im Osten der Millionenmetropole. Auch das Onlineportal Etemad meldet Raketeneinschläge.


+++ 18:39 Iran: Mehr als 500 Raketen und Marschflugkörper abgefeuert +++

Der Iran hat seit Kriegsbeginn am Samstag eigenen Angaben zufolge mehr als 500 ballistische Raketen und Marschflugkörper abgefeuert. Zudem seien mindestens 2000 Kampfdrohnen verschiedener Typen von iranischem Boden gestartet worden, berichtet die Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf eine „informierte militärische Quelle“. Etwa 40 Prozent der Angriffe erfolgten dem Bericht zufolge gegen Ziele in Israel, die restlichen rund 60 Prozent der iranischen Attacken richteten sich gegen „amerikanische Ziele“.


+++ 18:39 Iran meldet über 500 Raketen und 2000 Kampfdrohnen seit Kriegsbeginn +++

Der Iran hat seit Kriegsbeginn am Samstag eigenen Angaben zufolge mehr als 500 ballistische Raketen und Marschflugkörper abgefeuert. Weiterhin seien mindestens 2000 Kampfdrohnen verschiedener Typen von iranischem Boden gestartet worden. Etwa 40 Prozent der Angriffe erfolgten dem Bericht zufolge gegen Ziele in Israel, die restlichen rund 60 Prozent gegen „amerikanische Ziele“.


+++ 18:14 Aserbaidschan droht Iran nach Drohnenvorfall mit Vergeltung +++

Aserbaidschan bereitet nach dem Einschlag von vier mutmaßlich iranischen Drohnen in seiner Exklave Nachitschewan Vergeltungsmaßnahmen vor. Präsident Ilham Alijew erklärte, dass dieser „unprovozierte Terrorakt und die Aggression gegen Aserbaidschan nicht geduldet“ werden. Die Streitkräfte wurden angewiesen, geeignete Vergeltungsmaßnahmen vorzubereiten und umzusetzen.


+++ 18:14 Aserbaidschan sperrt Luftraum und stoppt Frachtverkehr nach Drohnenvorfall +++

Aserbaidschan bereitet nach dem Einschlag von vier mutmaßlich iranischen Drohnen in seiner Exklave Nachitschewan Vergeltungsmaßnahmen vor. Als Reaktion auf den Vorfall sperrt Aserbaidschan seinen südlichen Luftraum und stoppt den Frachtverkehr an der Grenze zum Iran.


+++ 18:07 Mehrheit der Deutschen sieht Angriffe auf Iran kritisch +++

Eine Mehrheit der Deutschen sieht die militärischen Angriffe der USA und Israels auf den Iran skeptisch. Laut einer repräsentativen Umfrage für den ARD-Deutschlandtrend bewerteten 58 Prozent der Befragten den Krieg als nicht gerechtfertigt. Ein Viertel der Befragten (25 Prozent) sah das Vorgehen als gerechtfertigt an.


+++ 17:55 Italien liefert Waffen an Golfstaaten +++

Angesichts iranischer Angriffe auf mehrere Golfstaaten will Italien Ausrüstung zur Flugabwehr in die Region liefern. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni sagte, es handele sich ausdrücklich um Verteidigung und Luftverteidigung. Dies geschehe nicht nur, weil es befreundete Nationen seien, sondern auch, um Zehntausende Italiener und etwa zweitausend Soldaten in der Region zu schützen.


+++ 17:55 Italien liefert Flugabwehr-Ausrüstung an Golfstaaten +++

Angesichts iranischer Angriffe auf mehrere Golfstaaten will Italien Ausrüstung zur Flugabwehr in die Region liefern. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni betonte, es handle sich ausdrücklich um Verteidigung, um Luftverteidigung. Dies sei zum Schutz befreundeter Nationen sowie Zehntausender Italiener und etwa zweitausend Soldaten in der Region notwendig.


+++ 17:53 Aserbaidschan bereitet Vergeltungsmaßnahmen vor +++

Aserbaidschan bereitet nach dem Einschlag von vier mutmaßlich iranischen Drohnen in seiner Exklave Nachitschewan Vergeltungsmaßnahmen vor. Präsident Ilham Alijew erklärte bei einem Treffen des Sicherheitsrates, man werde diesen „unprovozierten Terrorakt und die Aggression gegen Aserbaidschan nicht dulden“. Die Streitkräfte wurden angewiesen, „geeignete Vergeltungsmaßnahmen vorzubereiten und umzusetzen“.


+++ 17:51 Trump will bei iranischer Nachfolge mitreden +++

Trump besteht laut „Axios“ darauf, persönlich an der Auswahl des nächsten iranischen Staatsoberhaupts beteiligt zu werden. Er habe bestätigt, dass Modschtaba Chamenei der wahrscheinlichste Nachfolger seines getöteten Vaters sei, dieses Ergebnis jedoch als „inakzeptabel“ bezeichnet.


+++ 17:34 Schifffahrt erklärt Golf-Gewässer zu Kriegsgebiet +++

Der internationale Schifffahrtsektor hat den Persischen Golf, den Golf von Oman und die Straße von Hormus offiziell zum Kriegsgebiet erklärt. Dies werde „den Störungen und Risiken, denen die zivilen Besatzungen in der Region ausgesetzt sind, gerecht“, erklärten die Gewerkschaften des Sektors und die weltweiten Arbeitgeber. Rund 20.000 Seeleute sitzen infolge des Iran-Krieges im Persischen Golf fest.


+++ 17:32 Explosion reißt Loch in Tanker – Video zeigt Einschlag +++

Im Persischen Golf wurde ein Öltanker durch eine Explosion beschädigt. Videoaufnahmen zeigen den Angriff auf das Schiff. Es ist unklar, ob ein Sprengboot oder eine Wasserdrohne eingesetzt wurde.


+++ 17:32 Öltanker im Persischen Golf durch Explosion beschädigt +++

Im Persischen Golf wurde ein Öltanker durch eine Explosion beschädigt. Videoaufnahmen zeigen den Angriff auf das Schiff. Es ist unklar, ob ein Sprengboot oder eine Wasserdrohne eingesetzt wurde.


+++ 17:32 Explosion reißt Loch in Tanker im Persischen Golf +++

Im Persischen Golf wurde ein Öltanker durch eine Explosion beschädigt. Videoaufnahmen zeigen den Angriff auf das Schiff. Es ist unklar, ob ein Sprengboot oder eine Wasserdrohne eingesetzt wurde.


+++ 17:04 Hisbollah schickt Elitekämpfer in den Kampf gegen Israel +++

Die proiranische Hisbollah-Miliz verlegt Insidern zufolge Elitekämpfer zurück in den Südlibanon. Mitglieder der Radwan-Einheit sollen gegen vorrückende israelische Panzerverbände kämpfen und diese aufhalten. Die Kämpfer kehrten damit in das Grenzgebiet zurück, aus dem sie sich nach dem Krieg von 2024 zurückgezogen hatten.


+++ 17:04 Hisbollah verlegt Elitekämpfer in den Südlibanon +++

Die proiranische Hisbollah-Miliz verlegt Insidern zufolge Elitekämpfer zurück in den Südlibanon. Mitglieder der Radwan-Einheit sollen gegen vorrückende israelische Panzerverbände kämpfen und diese aufhalten. Die Kämpfer kehren damit in das Grenzgebiet zurück, aus dem sie sich nach dem Krieg von 2024 zurückgezogen hatten.


+++ 17:01 Israel ruft Bewohner fast aller Beiruter Vororte zur Flucht auf +++

Israels Armee hat einen Großteil der Vororte Beiruts als mögliche Angriffsziele ausgegeben. Die Armee richtete auf ihrem arabischsprachigen Kanal auf X eine dringende Warnung an die Bewohner, sofort ihre Häuser zu verlassen. In der Regel folgen auf derartige Aufrufe Angriffe Israels.


+++ 17:01 Israel ruft Bewohner fast aller Beiruter Vororte zu Flucht auf +++

Israels Armee hat einen Großteil der Vororte Beiruts als mögliche Angriffsziele ausgegeben. Auf ihrem arabischsprachigen Kanal auf X richtete die Armee eine dringende Warnung an die Bewohner, ihre Häuser sofort zu verlassen. In der Regel folgen auf derartige Aufrufe Angriffe Israels.


+++ 16:58 Irans Streitkräfte greifen Ziele im Irak an +++

Irans Streitkräfte haben eigenen Angaben nach Ziele im Irak angegriffen. In Erbil, der Hauptstadt der Autonomen Region Kurdistan, sei bei einem Drohnenangriff ein US-Stützpunkt attackiert worden, berichtete der staatliche iranische Rundfunk. Dabei seien „erhebliche Schäden“ verursacht worden, wofür es jedoch keine Bestätigung von US-amerikanischer oder unabhängiger Seite gab.


+++ 16:41 Großbritannien verlegt weitere Kampfjets nach Katar +++

Großbritannien verstärkt angesichts der zunehmenden Spannungen im Nahen Osten seine Luftstreitkräfte in der Region. Premierminister Keir Starmer kündigt die Entsendung von vier zusätzlichen Typhoon-Kampfjets nach Katar an. Damit sollen die dortige Staffel ergänzt und die Verteidigungsoperationen in Katar sowie in der gesamten Region gestärkt werden.


+++ 16:14 Iran attackiert US-Armee im Irak +++

Irans Streitkräfte haben eigenen Angaben nach Ziele im Irak angegriffen. In Erbil, Hauptstadt der Autonomen Region Kurdistan, sei bei einem Drohnenangriff ein US-Stützpunkt attackiert worden. Dabei seien „erhebliche Schäden“ verursacht worden, heißt es in dem Bericht, wofür es keine Bestätigung von US-amerikanischer oder unabhängiger Seite gab.


+++ 15:50 Iran droht der EU: „Werden Preis bezahlen“ +++

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums erklärte im spanischen Fernsehsender TVE, dass die EU-Länder den Preis für ihr Schweigen zu einem Verstoß gegen das Völkerrecht bezahlen werden. Er sagte, wenn die EU-Länder zu diesem Verstoß schweigen, werden sie früher oder später den Preis dafür bezahlen.


+++ 15:50 Iran droht der EU mit Konsequenzen für Schweigen +++

Der Iran droht der EU, dass sie den Preis für ihr Schweigen bezahlen werde. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums sagte im spanischen Fernsehsender TVE, wenn die EU-Länder zu diesem Verstoß gegen das Völkerrecht schwiegen, würden sie früher oder später den Preis dafür bezahlen.


+++ 15:50 Iran droht der EU: „Werden Preis bezahlen“ +++

Die EU wird dem Iran zufolge den Preis für ihr Schweigen bezahlen. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums sagte im spanischen Fernsehsender TVE, dass die EU-Länder, wenn sie zu diesem Verstoß gegen das Völkerrecht schweigen, früher oder später den Preis dafür bezahlen werden.


+++ 15:50 Iran droht der EU: ‚Werden Preis bezahlen‘ +++

Die EU wird dem Iran zufolge den Preis für ihr Schweigen bezahlen. ‚Wenn die EU-Länder zu diesem Verstoß gegen das Völkerrecht schweigen, werden sie früher oder später den Preis dafür bezahlen‘, sagt der Sprecher des iranischen Außenministeriums im spanischen Fernsehsender TVE.


+++ 15:50 Iran droht der EU mit Konsequenzen +++

Der Iran droht der EU, den Preis für ihr Schweigen zu zahlen, falls die EU-Länder zu einem Verstoß gegen das Völkerrecht schweigen. Dies sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums im spanischen Fernsehsender TVE.


+++ 15:30 Schah-Sohn attackiert mögliche Chamenei-Nachfolger +++

Der iranische Oppositionspolitiker Reza Pahlavi bezeichnet die Wahl eines neuen obersten Religionsführers als aussichtslos. Er schrieb auf der Plattform X, dass jeder Kandidat ohne Legitimität dastehen und als Komplize der blutigen Vergangenheit des Regimes gelten werde. Pahlavi nannte Modschtaba Chamenei und Hassan Chomeini als mögliche Nachfolger.


+++ 15:26 Aserbaidschan mobilisiert Armee nach „abscheulichem Terrorakt“ +++

Der aserbaidschanische Präsident Ilham Aliyev hat die Streitkräfte des Südkaukasus-Staates in Einsatzbereitschaft versetzt. Dies geschah wegen eines mutmaßlich iranischen Drohnenangriffs auf die Exklave Nachitschewan. Die Armee solle zu jeder Art Einsatz bereit sein, sagte Aliyev.


+++ 15:26 Aserbaidschan mobilisiert Armee nach Drohnenangriff +++

Der aserbaidschanische Präsident Ilham Aliyev hat die Streitkräfte des Südkaukasus-Staates in Einsatzbereitschaft versetzt. Dies geschah wegen des mutmaßlich iranischen Drohnenangriffs auf die Exklave Nachitschewan. Die staatliche Nachrichtenagentur Azertag meldete dies von einer Sitzung des nationalen Sicherheitsrates in Baku.


+++ 15:26 Aserbaidschan mobilisiert Armee nach „abscheulichem Terrorakt“ +++

Der aserbaidschanische Präsident Ilham Aliyev hat wegen des mutmaßlich iranischen Drohnenangriffs auf die Exklave Nachitschewan die Streitkräfte des Südkaukasus-Staates in Einsatzbereitschaft versetzt. Die staatliche Nachrichtenagentur Azertag meldete dies von einer Sitzung des nationalen Sicherheitsrates in Baku. Die Armee solle zu jeder Art Einsatz bereit sein, sagte Aliyev demnach.


+++ 15:25 Iranische Armee meldet Drohnenangriffe auf US-Stützpunkt im Irak +++

Die iranischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben eine US-Militäreinrichtung im Irak angegriffen. Das Hauptquartier der amerikanischen Aggressoren in der Stadt Erbil im Nordirak sei von Kampfdrohnen attackiert worden, erklärte die iranische Armee im Staatsfernsehen.


+++ 15:19 EU und Golfstaaten vereinbaren gemeinsame Iran-Diplomatie +++

Die EU und mehrere einflussreiche Golfstaaten wollen gemeinsame diplomatische Bemühungen für ein Ende des Iran-Kriegs unternehmen. Ziel sei es, eine dauerhafte Lösung herbeizuführen, die dem iranischen Volk die Entscheidungsgewalt über seine Zukunft verschaffen und den Bau einer iranischen Atombombe verhindern soll.


+++ 15:01 Experte erklärt: „Das ist noch kein Weltkrieg“ +++

Terrorismus-Experte Peter Neumann sieht eine mögliche neue Strategie im Iran-Krieg. Demnach könnten die USA kurdische Milizen innerhalb des Landes unterstützen, um zusätzlichen Druck auf das Regime auszuüben. Der bereits erfolgten Enthauptung des Regimes folge indes ein „unglaubliches Risiko“.


+++ 15:01 Experte: „Das ist noch kein Weltkrieg“ +++

Terrorismus-Experte Peter Neumann sieht eine mögliche neue Strategie im Iran-Krieg. Demnach könnten die USA kurdische Milizen innerhalb des Landes unterstützen, um zusätzlichen Druck auf das Regime auszuüben. Der bereits erfolgten Enthauptung des Regimes folge indes ein „unglaubliches Risiko“.


+++ 14:35 Angriffsziele lokalisiert: Israel ruft im Libanon zur Massenflucht auf +++

Die israelische Armee hat einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut als mögliche Angriffsziele ausgegeben. Auf ihrem arabischsprachigen Kanal auf X richtet die Armee eine dringende Warnung an die Bewohner, ihre Häuser sofort zu verlassen. Betroffen seien die Viertel Burdsch al-Baradschne, Hadath, Haret Hreik und Schijah. Bewohner sollen sich in Richtung Osten oder Norden in Sicherheit bringen, nicht nach Süden.


+++ 14:35 Israel ruft im Libanon zur Massenflucht auf +++

Die israelische Armee hat einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut als mögliche Angriffsziele ausgegeben. Die Armee richtet auf ihrem arabischsprachigen Kanal auf X eine dringende Warnung an die Bewohner, sofort ihre Häuser zu verlassen. Betroffen seien die Viertel Burdsch al-Baradschne, Hadath, Haret Hreik und Schijah.


+++ 14:15 USA inszenieren Krieg mit bizarr enthemmtem Video +++

Die Mehrheit der Amerikaner ist gegen den Krieg im Iran. Die US-Regierung hat ein Video veröffentlicht, das dies ändern soll. Mit Musik untermalt, soll es für den Krieg werben. Gleichzeitig tritt der sogenannte Kriegsminister Hegseth immer martialischer auf.


+++ 14:00 Pentagon und US-Verbündete im Nahen Osten hoffen auf ukrainische Hilfe +++

Das US-Verteidigungsministerium und mindestens eine Regierung am Golf führen laut Branchenvertretern in der Ukraine Gespräche über den Kauf von in der Ukraine hergestellten Abfangdrohnen. Dies soll der Abwehr iranischer Drohnenangriffe dienen. Die Golfstaaten setzen seit Beginn des Iran-Kriegs teure Patriot-Raketen ein, deren Vorräte jedoch zur Neige gehen.


+++ 14:00 Pentagon und US-Verbündete hoffen auf ukrainische Hilfe gegen Drohnen +++

Das US-Verteidigungsministerium und mindestens eine Regierung am Golf führen laut Branchenvertretern in der Ukraine Gespräche über den Kauf von in der Ukraine hergestellten Abfangdrohnen. Dies soll zur Abwehr von Angriffen iranischer Drohnen dienen. Die Golfstaaten setzen dem Bericht zufolge teure Patriot-Raketen ein, deren Vorräte zur Neige gehen.


+++ 14:00 USA und US-Verbündete im Nahen Osten hoffen auf ukrainische Hilfe +++

Das US-Verteidigungsministerium und mindestens eine Regierung am Golf führen laut Branchenvertretern in der Ukraine Gespräche über den Kauf von in der Ukraine hergestellten Abfangdrohnen, um Angriffe iranischer Drohnen abzuwehren. Die Golfstaaten setzen seit Beginn des Iran-Kriegs teure Patriot-Raketen ein, um sich gegen die Wellen iranischer Shahed-Drohnen zu verteidigen, deren Vorräte jedoch zur Neige gehen.


+++ 14:00 Pentagon und US-Verbündete hoffen auf ukrainische Hilfe bei Drohnenabwehr +++

Das US-Verteidigungsministerium und mindestens eine Regierung am Golf führen laut Branchenvertretern in der Ukraine Gespräche über den Kauf von in der Ukraine hergestellten Abfangdrohnen. Ziel ist es, Angriffe iranischer Drohnen abzuwehren. Die Golfstaaten setzen seit Beginn des Iran-Kriegs teure Patriot-Raketen ein, deren Vorräte jedoch zur Neige gehen.


+++ 13:40 Neue Angriffe erschüttern Golfregion – Trümmerteile fallen auf Menschen +++

Die Golfregion erlebt den sechsten Tag iranischer Vergeltungsschläge. In Abu Dhabi wurden sechs Menschen durch herabfallende Trümmerteile einer abgefangenen Drohne verletzt. In Dubai und Doha ertönten Explosionen, wobei in Doha eine schwarze Rauchsäule zu sehen war.


+++ 13:40 Neue Angriffe erschüttern Golfregion – Trümmerteile verletzen Menschen +++

Die Golfregion erlebt den sechsten Tag iranischer Vergeltungsschläge. In Abu Dhabi wurden sechs ausländische Arbeiter aus Pakistan und Nepal durch herabfallende Trümmerteile einer abgefangenen Drohne leicht bis mittelschwer verletzt. In Dubai und Doha ertönten Explosionen, die als einige der heftigsten seit Beginn der iranischen Angriffe beschrieben wurden.


+++ 13:40 Neue Angriffe erschüttern Golfregion – Trümmerteile fallen auf Menschen +++

Die Golfregion erlebt den sechsten Tag iranischer Vergeltungsschläge. In der emiratischen Hauptstadt Abu Dhabi wurden sechs ausländische Arbeiter aus Pakistan und Nepal durch herabfallende Trümmerteile einer abgefangenen Drohne in einem Industriegebiet verletzt. In Dubai und in der katarischen Hauptstadt Doha ertönten Explosionen, wobei in Doha eine schwarze Rauchsäule zu sehen war.


+++ 13:22 Iran greift erneut Tel Aviv an +++

Der Iran hat erneut Raketen auf Israel abgefeuert. Die israelische Armee teilte mit, die Raketenabwehr sei im Einsatz, um die Geschosse abzufangen. In weiten Teilen Israels heulten Warnsirenen, auch in der Küstenmetropole Tel Aviv. Einwohner berichteten von Explosionsgeräuschen.


+++ 13:22 Iran greift erneut Tel Aviv an +++

Der Iran hat erneut Raketen auf Israel abgefeuert. Die israelische Armee teilte mit, die Raketenabwehr sei im Einsatz, um die Geschosse abzufangen. In weiten Teilen Israels, einschließlich Tel Aviv, heulten Warnsirenen, und Einwohner berichteten von Explosionsgeräuschen.


+++ 13:22 Iran greift erneut Tel Aviv an +++

Der Iran hat erneut Raketen auf Israel abgefeuert. Die israelische Armee teilte mit, die Raketenabwehr sei im Einsatz, um die Geschosse abzufangen. In weiten Teilen Israels, einschließlich Tel Aviv, heulten Warnsirenen, und Einwohner berichteten von Explosionsgeräuschen.


+++ 13:20 Iran weist Verantwortung für Drohnen auf Aserbaidschan von sich +++

Der stellvertretende iranische Außenminister Kassem Gharibabadi erklärte, dass es die Politik des Iran sei, nur Militärstützpunkte seiner Gegner anzugreifen. Er sagte der aserbaidschanischen Zeitung AnewZ, dass der Vorfall untersucht werden müsse. Das iranische Militär dementiert staatlichen Medien zufolge, Aserbaidschan mit Drohnen angegriffen zu haben.


+++ 12:54 Mindestens acht Tote bei neuen israelischen Luftangriffen im Südlibanon +++

Bei neuen israelischen Angriffen auf Hisbollah-Ziele im Libanon sind nach libanesischen Angaben mindestens acht Menschen getötet worden. Die staatliche Nachrichtenagentur NNA meldete allein sechs Tote in zwei Dörfern im Südlibanon, darunter zwei Kinder. Die mit dem Iran verbündete Hisbollah hatte zuvor nach eigenen Angaben Raketen auf die israelische Region Galiläa abgefeuert.


+++ 12:50 Aufruhr im US-Senat: Security bricht Veteranen bei Kriegsprotest den Arm +++

Bei einer Anhörung zur US-Armee protestierte ein Veteran gegen den Krieg im Iran. Sicherheitskräfte führten den Mann gewaltsam ab und brachen dabei seinen Arm. Ihm werden nun Widerstand und ein tätlicher Angriff auf einen Beamten vorgeworfen.


+++ 12:50 Aufruhr im US-Senat: Security bricht Veteran bei Kriegsprotest den Arm +++

Bei einer Anhörung zur US-Armee protestierte ein Veteran gegen den Krieg im Iran. Sicherheitskräfte führten den Mann gewaltsam ab und brachen dabei seinen Arm. Ihm werden nun Widerstand und ein tätlicher Angriff auf einen Beamten vorgeworfen.


+++ 12:20 Öffentliche Beisetzung von Ajatollah: „Einerseits ein Muss, andererseits wären dann alle tot“ +++

Vor der Beisetzung des getöteten Religionsführers Ajatollah Ali Chame.


+++ 12:20 Öffentliche Beisetzung von Ajatollah: Sicherheitsbedenken in iranischer Führung +++

Vor der Beisetzung des getöteten Religionsführers Ajatollah Ali Chamenei gibt es in der iranischen Führung erhebliche Sicherheitsbedenken. Medienberichten zufolge müsste bei den Trauerzeremonien die gesamte politische und militärische Elite erscheinen, darunter auch Modschtaba Chamenei, der als möglicher Nachfolger seines Vaters gilt. Ein iranischer Journalist beschreibt das Risiko eines Luftangriffs drastisch, da bei Teilnahme aller Verantwortlichen, Medien und Millionen von Revolutionsanhängern diese binnen Sekunden tot wären. Wegen der Sicherheitslage gibt es bislang keinen genauen Zeitplan für die Zeremonien.


+++ 12:07 Sechs ausländische Arbeiter in Abu Dhabi von Drohnenteilen getroffen +++

In der emiratischen Hauptstadt Abu Dhabi wurden sechs Menschen durch herabfallende Trümmerteile einer abgefangenen Drohne verletzt. Die Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate reagierten auf den Vorfall, nachdem die Luftabwehr eine Drohne erfolgreich abgefangen hatte. Bei dem Vorfall in einem Industriegebiet wurden sechs ausländische Arbeiter aus Pakistan und Nepal „leicht bis mittelschwer“ verletzt.


+++ 12:07 Sechs ausländische Arbeiter in Abu Dhabi von herabfallenden Drohnenteilen getroffen +++

In der emiratischen Hauptstadt Abu Dhabi wurden sechs Menschen durch herabfallende Trümmerteile einer abgefangenen Drohne verletzt. Die Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate reagierten auf den Vorfall, nachdem die Luftabwehr eine Drohne erfolgreich abgefangen hatte. Die Verletzten sind ausländische Arbeiter aus Pakistan und Nepal und erlitten leichte bis mittelschwere Verletzungen.


+++ 12:00 Wadephul: Deutschland beteiligt sich nicht an „Regime-Change“ im Iran +++

Bundesaußenminister Johann Wadephul hat sich zurückhaltend zu einer möglichen kurdischen Beteiligung an einem Sturz der Führung in Teheran geäußert. Er sagte, Deutschland beteilige sich „nicht an konkreten Maßnahmen des Regime-Changes in irgendeinem Land und auch nicht im Iran“. Wadephul fügte hinzu, dass Kontakte zu einigen oppositionellen Gruppen gehalten werden und Deutschland an der Seite der Menschen im Iran stehe, insbesondere der Kurdinnen und Kurden.


+++ 12:00 Wadephul: Deutschland beteiligt sich nicht an ‚Regime-Change‘ im Iran +++

Bundesaußenminister Johann Wadephul hat sich zurückhaltend zu einer möglichen kurdischen Beteiligung an einem Sturz der Führung in Teheran geäußert. Deutschland beteilige sich nicht an konkreten Maßnahmen des Regime-Changes in irgendeinem Land und auch nicht im Iran. Er fügte hinzu, dass Kontakte zu oppositionellen Gruppen gehalten werden, da dies notwendig sei.


+++ 11:45 Israelische Offensive zwingt mehr als 300.000 Menschen im Libanon zur Flucht +++

Nach Schätzungen des israelischen Militärs sind im Zuge seiner anhaltenden Offensive im Libanon mehr als 300.000 Menschen vertrieben worden. Israel hatte die Menschen im Südlibanon am Mittwoch dazu aufgerufen, sich im Norden des Landes in Sicherheit zu bringen. Die Armee sehe sich gezwungen, militärische Maßnahmen gegen die vom Iran unterstützte Hisbollah im Südlibanon zu ergreifen.


+++ 11:30 Frankreich genehmigt USA Nutzung französischer Stützpunkte +++

Frankreich hat einem Medienbericht zufolge den US-Streitkräften die Nutzung französischer Stützpunkte im Rahmen des Krieges gegen den Iran genehmigt. Dies berichtet der französische Fernsehsender BFMTV. Die Pressestelle des französischen Verteidigungsministeriums reagierte nicht sofort auf eine Anfrage nach einer Stellungnahme.


+++ 11:26 Marineeinheiten aus der EU werden nach Zypern entsendet +++

Italien, Spanien, Frankreich und die Niederlande werden in den kommenden Tagen Marineeinheiten zum Schutz Zyperns entsenden. Dies kündigte der italienische Verteidigungsminister Guido Crosetto im Parlament an. Am Montag war eine Basis der britischen Royal Air Force auf der Insel im Rahmen der Luftangriffe der USA und Israels gegen Teheran von einer Drohne iranischen Fabrikats angegriffen worden.


+++ 11:26 Marineeinheiten aus der EU werden nach Zypern entsendet +++

Italien, Spanien, Frankreich und die Niederlande werden in den kommenden Tagen Marineeinheiten zum Schutz Zyperns entsenden. Dies kündigte der italienische Verteidigungsminister Guido Crosetto im Parlament an, nachdem am Montag eine Basis der britischen Royal Air Force auf der Insel von einer Drohne iranischen Fabrikats angegriffen worden war.


+++ 11:25 Russland: USA und Israel wollen arabische Länder in den Krieg hineinziehen +++

Das russische Außenministerium wirft den USA und Israel vor, mit ihren Angriffen auf den Iran zu versuchen, arabische Nationen in einen Krieg zu verwickeln. Das Ministerium schreibt in einer Stellungnahme, die USA und Israel hätten den Iran absichtlich zu Vergeltungsschlägen gegen Ziele in einigen arabischen Ländern provoziert. Damit versuchten sie, die Araber in einen Krieg „für die Interessen anderer“ hineinzuziehen. Der einzige Weg zur Stabilisierung der Lage im Nahen Osten sei die Einstellung der Angriffe auf den Iran, wofür es derzeit keine Anzeichen gebe.


+++ 11:10 Bundesregierung plant weitere Evakuierungsflüge aus Nahost +++

Bundesaußenminister Johann Wadephul hat zwei weitere von der Bundesregierung gecharterte Flüge zur Evakuierung hilfsbedürftiger Deutscher aus den Golfstaaten angekündigt. Die Flüge sind für heute und morgen geplant. Am Morgen landete bereits ein erster Lufthansa-Flug in Frankfurt.


+++ 11:00 US-Regierung unterschätzte Bedrohung durch iranische Drohnen +++

Die iranischen Shahed-Angriffsdrohnen stellen für die US-Streitkräfte und ihre Verbündeten im Nahen Osten offenbar eine größere Herausforderung dar als von der US-Regierung erwartet. Regierungsbeamte teilten Abgeordneten mit, dass die US-Flugabwehr nicht in der Lage sein werde, alle Drohnen abzufangen. Die Shahed-Drohnen fliegen niedrig und langsam, was es ihnen erleichtert, Flugabwehrsystemen auszuweichen.


+++ 11:00 Bericht: US-Regierung unterschätzte Bedrohung durch iranische Drohnen +++

Die iranischen Shahed-Angriffsdrohnen stellen für die US-Streitkräfte und ihre Verbündeten im Nahen Osten offenbar eine größere Herausforderung dar als von der US-Regierung erwartet. Regierungsbeamte teilten Abgeordneten während einer geheimen Sitzung mit, dass die US-Flugabwehr nicht in der Lage sein werde, alle abzufangen. Die Shahed-Drohnen fliegen niedrig und langsam, was es ihnen erleichtert, Flugabwehrsystemen auszuweichen.


+++ 10:40 Kurdische Bodentruppen haben „Potenzial für Flächenbrand“ +++

Der Krieg im Nahen Osten weitet sich auf immer mehr Länder aus, im Irak fällt landesweit wiederholt der Strom aus. Besonders aufsehenerregend sind Hinweise auf den Einsatz kurdischer Truppen. NTV-Reporterin Alexandra Callenius schildert die Lage im israelischen Tel Aviv, NTV-Reporter Stefan Richter im kurdischen Erbil.


+++ 10:20 Hilfsorganisation meldet Angriffe auf mehr als 100 zivile Ziele im Iran +++

Seit Beginn der israelischen und amerikanischen Angriffe auf den Iran sind nach Angaben des Roten Halbmonds 105 zivile Einrichtungen im Land schwer beschädigt worden. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Isna wurden auch Wohngebiete in mehreren Städten sowie Teile Teherans getroffen. Es seien bislang 1332 Angriffe an 636 Orten registriert worden. Die Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.


+++ 10:18 Explosionen auch in Doha und Manama +++

Die katarische Hauptstadt Doha ist von Explosionen erschüttert worden. Auch über Bahrains Hauptstadt Manama hörten Journalisten der Nachrichtenagentur AFP Detonationen.


+++ 10:18 Explosionen über Doha und Manama +++

Die katarische Hauptstadt Doha ist von Explosionen erschüttert worden. Auch über Bahrains Hauptstadt Manama hörten Journalisten der Nachrichtenagentur AFP Detonationen. Die Golfstaaten wurden in den vergangenen Tagen wiederholt Ziel iranischer Drohnen- und Raketenangriffe.


+++ 10:18 Explosionen auch in Doha und Manama +++

Die katarische Hauptstadt Doha ist von Explosionen erschüttert worden. Auch über Bahrains Hauptstadt Manama hörten Journalisten der Nachrichtenagentur AFP Detonationen.


+++ 10:18 Explosionen auch in Doha und Manama +++

Die katarische Hauptstadt Doha ist von Explosionen erschüttert worden. Auch über Bahrains Hauptstadt Manama hörten Journalisten der Nachrichtenagentur AFP Detonationen.


+++ 10:10 Libanon will Parlamentswahlen verschieben +++

Die libanesische Führung hat sich Insidern zufolge auf eine Verschiebung der für Mai geplanten Parlamentswahlen verständigt. Die Legislaturperiode soll wegen des wieder aufgeflammten Konflikts zwischen Israel und der Hisbollah sowie der Ausweitung des Krieges im Nahen Osten um zwei Jahre verlängert werden.


+++ 10:06 Kuwait meldet zwei tote Soldaten nach iranischem Angriff +++

Kuwait hat mitgeteilt, dass zwei am Montag bei einem iranischen Angriff verletzte Soldaten gestorben sind. Darüber wurden der Generalsekretär der Vereinten Nationen und der Präsident des UN-Sicherheitsrats informiert.


+++ 10:06 Kuwait meldet zwei tote Soldaten +++

Kuwait teilt mit, dass zwei am Montag bei einem iranischen Angriff verletzte Soldaten gestorben sind. Darüber seien auch der Generalsekretär der Vereinten Nationen und der Präsident des UN-Sicherheitsrats informiert worden.


+++ 10:06 Kuwait meldet zwei tote Soldaten +++

Kuwait teilt mit, dass zwei am Montag bei einem iranischen Angriff verletzte Soldaten gestorben sind. Darüber seien auch der Generalsekretär der Vereinten Nationen und der Präsident des UN-Sicherheitsrats informiert worden.


+++ 10:06 Kuwait meldet zwei tote Soldaten +++

Kuwait teilt mit, dass zwei am Montag bei einem iranischen Angriff verletzte Soldaten gestorben sind. Darüber seien auch der Generalsekretär der Vereinten Nationen und der Präsident des UN-Sicherheitsrats informiert worden.


+++ 10:06 Kuwait meldet zwei tote Soldaten +++

Kuwait teilt mit, dass zwei am Montag bei einem iranischen Angriff verletzte Soldaten gestorben sind. Darüber seien auch der Generalsekretär der Vereinten Nationen und der Präsident des UN-Sicherheitsrats informiert worden.


+++ 10:06 Kuwait meldet zwei tote Soldaten +++

Kuwait teilt mit, dass zwei am Montag bei einem iranischen Angriff verletzte Soldaten gestorben sind. Darüber seien auch der Generalsekretär der Vereinten Nationen und der Präsident des UN-Sicherheitsrats informiert worden.


+++ 10:02 Aserbaidschan meldet Drohnenangriff aus dem Iran +++

Aserbaidschan wirft dem Iran einen Drohnenangriff auf sein Territorium vor. Bei dem Angriff auf die Exklave Nachitschewan seien zwei Zivilisten verletzt worden. Eine Drohne sei nahe dem örtlichen Flughafen eingeschlagen, eine weitere nahe einer Schule.


+++ 10:02 Aserbaidschan meldet Drohnenangriff aus dem Iran +++

Aserbaidschan wirft dem Iran einen Drohnenangriff auf sein Territorium vor. Bei dem Angriff auf die Exklave Nachitschewan seien zwei Zivilisten verletzt worden. Eine Drohne sei nahe dem örtlichen Flughafen eingeschlagen, eine weitere nahe einer Schule.


+++ 10:02 Aserbaidschan meldet Drohnenangriff aus dem Iran +++

Aserbaidschan wirft dem Iran einen Drohnenangriff auf sein Territorium vor. Bei dem Angriff auf die Exklave Nachitschewan seien zwei Zivilisten verletzt worden, teilte das aserbaidschanische Außenministerium mit. Eine Drohne sei nahe dem örtlichen Flughafen eingeschlagen, eine weitere nahe einer Schule.


+++ 10:00 Iran greift weiteres Nachbarland an: Raketen treffen Flughafen in Aserbaidschan +++

Auf dem Gelände des Flughafens in der aserbaidschanischen Region Nachitschewan schlagen Raketen und Drohnen aus Richtung Iran ein. Eine Drohne traf das Terminalgebäude des Flughafens, während eine weitere Drohne in der Nähe eines Schulgebäudes abstürzte. Das aserbaidschanische Außenministerium verurteilt diese Drohnenangriffe, die zu Schäden am Flughafengebäude und Verletzungen von zwei Zivilisten führten.


+++ 09:56 Israel ordnet schnellere Rüstungsproduktion an +++

Israels Verteidigungsministerium hat die großen Rüstungsunternehmen des Landes angewiesen, die Produktion offensiver und defensiver Waffensysteme zu beschleunigen. Dies bestätigte eine Sprecherin des Ministeriums. Israel bereitet sich auf anhaltende Kampfhandlungen und eine mögliche Ausweitung auf weitere Fronten vor.


+++ 09:40 Hochrangiger Hamas-Vertreter bei israelischem Angriff im Libanon getötet +++

Bei einem israelischen Angriff ist libanesischen Staatsmedien zufolge ein hochrangiger Vertreter der islamistischen Hamas im Libanon getötet worden. Wassim Atallah al-Ali und seine Frau seien bei einem Drohnenangriff in einem palästinensischen Flüchtlingslager nahe Tripoli im Norden des Libanons getötet worden. Al-Ali ist der erste Anführer der islamistischen Palästinenserorganisation, der seit Beginn des Iran-Krieges getötet wurde.


+++ 09:20 USA versenken Schiff mit Torpedo: „Sowas hat es seit Zweitem Weltkrieg nicht gegeben“ +++

Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg schießt das US-Militär mittels Torpedo ein feindliches Schiff in internationalen Gewässern ab. Für ntv-Korrespondent Peter Kleim zeigt sich dadurch deutlich, dass der Nahost-Krieg Gefahr läuft, außer Kontrolle zu geraten.


+++ 09:20 USA versenken Schiff mit Torpedo +++

Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg schießt das US-Militär mittels Torpedo ein feindliches Schiff in internationalen Gewässern ab. Dies zeigt laut einem Korrespondenten, dass der Nahost-Krieg Gefahr läuft, außer Kontrolle zu geraten.


+++ 09:15 Iran meldet Angriff auf US-Tanker im Persischen Golf +++

Die iranischen Revolutionsgarden melden einen Angriff auf einen US-Öltanker. Der Tanker sei „im Norden des Persischen Golfs von einer Rakete getroffen“ worden und stehe „derzeit in Flammen“, erklärten die Revolutionsgarden im staatlichen iranischen Fernsehen.


+++ 09:00 Revolutionsgarden: Haben US-Öltanker bei Angriff in Brand gesetzt +++

Die iranischen Revolutionsgarden melden einen Angriff auf einen Öltanker im Norden des Persischen Golfs. Auf dem Webportal der Garden heißt es, das Schiff stehe in Flammen. Die Revolutionsgarden erneuerten ihre Drohung, im Kriegsfall die Straße von Hormus zu kontrollieren.


+++ 09:00 Revolutionsgarden melden Angriff auf US-Öltanker im Persischen Golf +++

Die iranischen Revolutionsgarden melden einen Angriff auf einen Öltanker im Norden des Persischen Golfs. Auf dem Webportal der Garden heißt es, das Schiff stehe in Flammen. Sie erneuerten ihre Drohung, im Kriegsfall die Straße von Hormus zu kontrollieren.


+++ 08:45 Hegseth an Israel: „Bis zum Ende“ durchhalten +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat Israel nach Angaben des israelischen Verteidigungsministeriums aufgefordert, „bis zum Ende“ durchzuhalten. Die USA stünden an der Seite Israels, habe Hegseth Verteidigungsminister Israel Katz in dem Telefonat in der Nacht gesagt. Katz dankte Hegseth für die umfangreiche Unterstützung der USA bei der Verteidigung der israelischen Bürger gegen die iranische Raketenbedrohung.


+++ 08:45 US-Verteidigungsminister Hegseth fordert Israel zum „Durchhalten bis zum Ende“ auf +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat Israel aufgefordert, „bis zum Ende“ durchzuhalten. Die USA stünden an der Seite Israels, sagte Hegseth in einem Telefonat mit Verteidigungsminister Israel Katz. Katz dankte Hegseth für die Unterstützung der USA bei der Verteidigung gegen die iranische Raketenbedrohung.


+++ 08:45 US-Verteidigungsminister Hegseth fordert Israel zum Durchhalten auf +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat Israel nach Angaben des israelischen Verteidigungsministeriums aufgefordert, „bis zum Ende“ durchzuhalten. Die USA stünden an der Seite Israels, habe Hegseth Verteidigungsminister Israel Katz in einem Telefonat gesagt.


+++ 08:39 Iran dementiert Raketenangriff auf die Türkei +++

Der Iran versichert, die Türkei nicht angegriffen zu haben und erklärt, es sei keine Rakete in Richtung Türkei abgeschossen worden. Am Mittwoch hatten Nato-Kräfte eine ballistische Rakete auf dem Flug in Richtung Türkei abgefangen. Die Regierung in Ankara bestellte daraufhin den iranischen Botschafter ein.


+++ 08:39 Iran dementiert, Türkei angegriffen zu haben +++

Der iranische Generalstab weist Vorwürfe zurück, die Türkei mit einer ballistischen Rakete angegriffen zu haben. In einer offiziellen Erklärung heißt es, Meldungen über einen Raketenabschuss in Richtung türkisches Territorium seien falsch und würden entschieden zurückgewiesen. Am Mittwoch hatte ein Nato-Abwehrsystem in der türkischen Grenzregion eine ballistische Rakete abgefangen.


+++ 08:39 Iran dementiert Angriff auf Türkei +++

Der iranische Generalstab weist Vorwürfe zurück, die Türkei mit einer ballistischen Rakete angegriffen zu haben. In einer offiziellen Erklärung heißt es, Meldungen über einen Raketenabschuss in Richtung türkisches Territorium seien falsch und würden entschieden zurückgewiesen. Am Mittwoch hatte ein Nato-Abwehrsystem in der türkischen Grenzregion eine ballistische Rakete abgefangen.


+++ 08:39 Iran dementiert, Türkei angegriffen zu haben +++

Der iranische Generalstab weist Vorwürfe zurück, die Türkei mit einer ballistischen Rakete angegriffen zu haben. In einer offiziellen Erklärung heißt es, Meldungen über einen Raketenabschuss in Richtung türkisches Territorium seien falsch und würden entschieden zurückgewiesen. Die iranischen Streitkräfte respektierten die Souveränität des Nachbar- und befreundeten Landes Türkei.


+++ 08:39 Iran dementiert, Türkei angegriffen zu haben +++

Der iranische Generalstab weist Vorwürfe zurück, die Türkei mit einer ballistischen Rakete angegriffen zu haben. In einer offiziellen Erklärung heißt es, Meldungen über einen Raketenabschuss in Richtung türkisches Territorium seien falsch und würden entschieden zurückgewiesen. Am Mittwoch hatte ein Nato-Abwehrsystem in der türkischen Grenzregion eine ballistische Rakete abgefangen.


+++ 08:30 Iran bestreitet Raketenangriff auf die Türkei +++

Der Iran versichert, die Türkei nicht angegriffen zu haben. Die Armee erklärt, es sei keine Rakete in Richtung Türkei abgeschossen worden. Zuvor hatten Nato-Kräfte eine ballistische Rakete auf dem Flug in Richtung Türkei abgefangen, woraufhin die Regierung in Ankara den iranischen Botschafter einbestellte.


+++ 08:30 Iranischer Geistlicher fordert Angriffe auf Israelis und Trump +++

Ein iranischer Geistlicher hat in einer vom Staatsfernsehen ausgestrahlten Botschaft Angriffe auf Israelis und US-Präsident Donald Trump gefordert. Ajatollah Abdullah Dschawadi Amoli sagte, Israelis und Trump sollten bluten müssen.


+++ 08:30 Iranischer Geistlicher fordert Angriffe auf Israelis und Trump +++

In einer vom iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Botschaft hat ein Geistlicher Angriffe auf Israelis und US-Präsident Donald Trump gefordert. Ajatollah Abdullah Dschawadi Amoli rief dazu auf, das Blut der Zionisten und Trumps zu vergießen. Bislang gab es kaum Aussagen iranischer Geistlicher in dem Krieg.


+++ 08:30 Iranischer Geistlicher fordert Angriffe auf Israelis und Trump +++

In einer vom iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Botschaft hat ein Geistlicher Angriffe auf Israelis und US-Präsident Donald Trump gefordert. Ajatollah Abdullah Dschawadi Amoli rief dazu auf, „das Blut der Zionisten zu vergießen, das Blut Trumps zu vergießen“. Bislang gab es kaum Aussagen iranischer Geistlicher in dem Krieg.


+++ 08:30 Iranischer Geistlicher fordert Angriffe auf Israelis und Trump +++

In einer vom iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Botschaft hat ein Geistlicher Angriffe auf Israelis und US-Präsident Donald Trump gefordert. Der Ajatollah Abdullah Dschawadi Amoli rief dazu auf, „das Blut der Zionisten zu vergießen, das Blut Trumps zu vergießen“.


+++ 08:05 Video: Irans Shahed-Schwärme bereiten USA immense Kosten +++

Iranische Shahed-Drohnen kommen neben dem Ukraine-Krieg nun auch im Nahen Osten zum Einsatz. Deren Abschuss bindet viel Material der US-Armee, das wiederum in der Ukraine fehlen könnte. Diese Drohnen sind flexibel, vergleichsweise billig und richten gewaltige Schäden an.


+++ 08:05 Irans Shahed-Schwärme bereiten USA immense Kosten +++

Iranische Shahed-Drohnen, die flexibel und vergleichsweise billig sind, richten gewaltige Schäden an und kommen nun auch im Nahen Osten zum Einsatz. Ihr Abschuss bindet viel Material der US-Armee, das in der Ukraine fehlen könnte.


+++ 07:45 Erster deutscher Evakuierungsflug landet in Frankfurt +++

Am Frankfurter Flughafen ist der erste Evakuierungsflug der Bundesregierung aus der Krisenregion Naher Osten gelandet. Die Lufthansa-Maschine war in der Nacht in Omans Hauptstadt Maskat gestartet. An Bord des Fluges LH345 befanden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt worden sind. Sie waren infolge des US-Angriffs auf den Iran in der Golf-Region gestrandet und mussten über den Landweg nach Maskat gebracht werden.


+++ 07:40 Iran kündigt Vergeltung für Versenkung von Fregatte an +++

Der Iran kündigt Vergeltung für die Versenkung der Fregatte „Dena“ in internationalen Gewässern vor Sri Lanka an. Außenminister Abbas Araghtschi schreibt auf X, die USA würden den Präzedenzfall bitter bereuen. An Bord des Kriegsschiffes seien fast 130 Seeleute gewesen. Beim Beschuss der iranischen Fregatte im Indischen Ozean wurden nach Angaben Sri Lankas mindestens 80 Besatzungsmitglieder getötet.


+++ 07:40 Iran: USA werden Angriff auf Kriegsschiff vor Sri Lanka „bitter bereuen“ +++

Der Iran kündigt Vergeltung für die Versenkung der Fregatte „Dena“ in internationalen Gewässern vor Sri Lanka an. Außenminister Abbas Araghtschi schreibt auf X, die USA würden den Präzedenzfall bitter bereuen. An Bord des Kriegsschiffes seien fast 130 Seeleute gewesen, von denen mindestens 80 getötet wurden.


+++ 07:32 Iran kündigt Vergeltung für Versenkung der Fregatte „Dena“ an +++

Der Iran kündigt Vergeltung für die Versenkung der Fregatte „Dena“ in internationalen Gewässern vor Sri Lanka an. Außenminister Abbas Araghtschi schrieb auf der Plattform X, die USA würden den Präzedenzfall bitter bereuen. An Bord des Kriegsschiffes seien fast 130 Seeleute gewesen.


+++ 07:32 Iran kündigt Vergeltung für Versenkung von Fregatte an +++

Iran kündigt Vergeltung für die Versenkung der Fregatte „Dena“ in internationalen Gewässern vor Sri Lanka an. Außenminister Abbas Araghtschi schreibt auf der Plattform X, die USA würden den Präzedenzfall, den sie geschaffen haben, bitter bereuen. An Bord des Kriegsschiffes seien fast 130 Seeleute gewesen.


+++ 07:27 Israel startet neue Angriffswelle auf Teheran +++

Die israelische Armee beginnt nach eigenen Angaben eine neue Angriffswelle in Teheran. In einer Mitteilung des Militärs war die Rede von groß angelegten Angriffen auf Infrastruktur der iranischen Führung in der Hauptstadt. Augenzeugen berichteten über Explosionsgeräusche im Bereich von Teheran. Außerdem griff Israels Luftwaffe nach eigenen Angaben mehrere Kommandozentren der proiranischen Hisbollah-Miliz in der libanesischen Hauptstadt Beirut an.


+++ 07:27 Israel startet neue Angriffswelle auf Teheran +++

Die israelische Armee beginnt nach eigenen Angaben eine neue Angriffswelle in Teheran. In einer Mitteilung des Militärs war die Rede von groß angelegten Angriffen auf Infrastruktur der iranischen Führung in der Hauptstadt. Augenzeugen berichteten über Explosionsgeräusche im Bereich von Teheran.


+++ 07:27 Israel startet neue Angriffswelle auf Teheran +++

Die israelische Armee beginnt nach eigenen Angaben eine neue Angriffswelle in Teheran. In einer Mitteilung des Militärs war die Rede von groß angelegten Angriffen auf Infrastruktur der iranischen Führung in der Hauptstadt. Augenzeugen berichteten über Explosionsgeräusche im Bereich von Teheran.


+++ 07:23 Nato-Staaten schicken Unterstützung in Richtung Nahost +++

Frankreich verlegt seinen Flugzeugträger Charles de Gaulle ins Mittelmeer. Premierminister Keir Starmer kündigte eine Verstärkung mit zusätzlichen Hubschraubern sowie die Verlegung eines weiteren Kriegsschiffes in die Region an. Auch die niederländische Fregatte Zr. Ms. Evertsen könnte ins östliche Mittelmeer verlegt werden.


+++ 07:23 Frankreich verlegt Flugzeugträger ins Mittelmeer +++

Vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs verlegt Frankreich seinen Flugzeugträger Charles de Gaulle ins Mittelmeer. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sagte in einer Fernsehansprache, er habe dem Flugzeugträger, seinen Luftstreitkräften und seiner Fregattenbegleitung den Befehl gegeben, Kurs auf das Mittelmeer zu nehmen. Dies geschehe angesichts der instabilen Lage und der Ungewissheit der kommenden Tage.


+++ 07:23 Frankreich verlegt Flugzeugträger Charles de Gaulle ins Mittelmeer +++

Frankreich verlegt seinen Flugzeugträger Charles de Gaulle ins Mittelmeer. Präsident Emmanuel Macron begründete dies in einer Fernsehansprache mit der instabilen Lage und der Ungewissheit der kommenden Tage. Der Flugzeugträger wird von seinen Luftstreitkräften und einer Fregattenbegleitung begleitet.


+++ 07:23 Frankreich verlegt Flugzeugträger ins Mittelmeer +++

Vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs verlegt Frankreich seinen Flugzeugträger Charles de Gaulle ins Mittelmeer. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sagte in einer Fernsehansprache, er habe dem Flugzeugträger, seinen Luftstreitkräften und seiner Fregattenbegleitung den Befehl gegeben, Kurs auf das Mittelmeer zu nehmen.


+++ 07:20 Iran greift Kurden-Hauptquartier im Irak mit Raketen an +++

Der Iran hat nach eigenen Angaben ein Hauptquartier kurdischer Einheiten im Irak angegriffen. Das Hauptquartier sei mit drei Raketen attackiert worden, berichtete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf eine Mitteilung des Militärs. Seit Beginn der US-israelischen Luftangriffe gegen den Iran und der iranischen Gegenangriffe ist auch die autonome Kurdenregion im Irak immer wieder mit Drohnen attackiert worden.


+++ 07:05 USA feuern erstmals neue Präzisionsraketen ab +++

Die US-Streitkräfte haben erstmals die neue Precision Strike Missiles (PrSM) eingesetzt. Das United States Central Command veröffentlichte Aufnahmen des Abschusses. Die Waffe soll eine „beispiellose Tiefenschlagfähigkeit“ bieten und kann von MLRS- und HIMARS-Systemen gestartet werden.


+++ 07:05 Video: USA feuern erstmals neue Präzisionsraketen ab +++

Die US-Streitkräfte haben erstmals die neue Precision Strike Missiles (PrSM) eingesetzt. Das United States Central Command veröffentlichte Aufnahmen des Abschusses. Die Waffe soll eine „beispiellose Tiefschlagfähigkeit“ bieten und kann von MLRS- und HIMARS-Systemen gestartet werden.


+++ 06:55 US-Energieminister: Auswirkungen von Iran-Konflikt auf Ölmarkt temporär +++

US-Energieminister Chris Wright bezeichnet die Auswirkungen des Iran-Konflikts auf die Energiemärkte als vorübergehend. Ein Anstieg der Benzinpreise sei ein kleiner Preis, der für die militärischen Ziele der USA zu zahlen sei, sagte er dem Sender Fox News. Die Welt sei gut mit Öl versorgt.


+++ 06:52 Großbritannien: Drohne auf Zypern kam nicht aus dem Iran +++

Die Drohne, die in der Nacht zu Montag einen britischen Luftwaffenstützpunkt auf Zypern getroffen hat, wurde nach Angaben des britischen Verteidigungsministeriums nicht aus dem Iran gestartet. Ein Ministeriumssprecher sagte jedoch, dass es sich um eine „Shahed-ähnliche“ Drohne handele. Zwei weitere Drohnen wurden laut der zyprischen Regierung abgefangen.


+++ 06:52 Drohne auf Zypern kam nicht aus dem Iran +++

Die Drohne, die in der Nacht zu Montag einen britischen Luftwaffenstützpunkt auf Zypern getroffen hat, wurde nach Angaben des britischen Verteidigungsministeriums nicht aus dem Iran gestartet. Ein Ministeriumssprecher sagte jedoch, dass es sich um eine „Shahed-ähnliche“ Drohne handele. Aus zyprischen Regierungskreisen hieß es, die Drohnen seien vermutlich aus dem nahen Libanon von der pro-iranischen Hisbollah-Miliz gestartet worden.


+++ 06:32 Irakische Kurden dementieren Berichte über Eingreifen im Iran +++

Die kurdische Regionalregierung im Irak hat Berichte über ein militärisches Eingreifen in den Iran-Krieg dementiert. Aziz Ahmad, der stellvertretende Stabschef des irakischen Kurdenführers Masud Barsani, schrieb auf X, dass kein einziger irakischer Kurde die Grenze überschritten habe. Dies war eine Reaktion auf einen Bericht einer Fox News Reporterin, die von einer Bodenoffensive tausender irakischer Kurden im Nachbarland geschrieben hatte.


+++ 06:32 Irakische Kurden dementieren Berichte über Einmarsch in den Iran +++

Die kurdische Regionalregierung im Irak hat Berichte über ein militärisches Eingreifen in den Iran-Krieg zurückgewiesen. „Kein einziger irakischer Kurde hat die Grenze überschritten“, schrieb Aziz Ahmad, der stellvertretende Stabschef des irakischen Kurdenführers Masud Barsani, auf X. Ahmad reagierte dabei auf den Bericht einer Reporterin des US-Senders Fox News.


+++ 06:14 US-Zentralkommando fordert Verstärkung an +++

Das US-Zentralkommando hat das Pentagon aufgefordert, mehr Militärgeheimdienstoffiziere in sein Hauptquartier in Tampa, Florida, zu entsenden. Diese zusätzlichen Kräfte sollen Operationen gegen den Iran für mindestens 100 Tage, wahrscheinlich bis September, unterstützen. Dies deutet darauf hin, dass die Trump-Regierung nicht vollständig auf den umfassenden Krieg vorbereitet war.


+++ 06:14 Bericht: US-Zentralkommando fordert Verstärkung an – für mindestens 100 Tage +++

Das US-Zentralkommando hat laut einem Bericht das Pentagon aufgefordert, mehr Militärgeheimdienstoffiziere in sein Hauptquartier in Tampa, Florida, zu entsenden. Das Magazin Politico schreibt, dass diese zusätzlichen Kräfte Operationen gegen den Iran für mindestens 100 Tage, wahrscheinlich bis September, unterstützen sollen. Dies deute darauf hin, dass die Trump-Regierung nicht vollständig auf den umfassenden Krieg vorbereitet war.


+++ 06:14 US-Zentralkommando fordert Verstärkung an – für mindestens 100 Tage +++

Das US-Zentralkommando hat einem Bericht zufolge das Pentagon aufgefordert, mehr Militärgeheimdienstoffiziere in sein Hauptquartier in Tampa, Florida, zu entsenden. Das Magazin Politico schreibt, dass die zusätzlichen Kräfte Operationen gegen den Iran für mindestens 100 Tage, wahrscheinlich jedoch bis September, unterstützen sollen. Dies zeige, dass die Trump-Regierung nicht vollständig auf den umfassenden Krieg vorbereitet war.


+++ 06:10 Weitere Angriffe des Iran auf Israel +++

Der Iran setzte seine Angriffe auf Israel fort. Die israelischen Streitkräfte alarmierten wegen iranischer Raketenangriffe in weniger als zwei Stunden dreimal die Bevölkerung. In Jerusalem waren Explosionen zu hören, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten.


+++ 06:04 Keine Verletzten bei neuen Angriffen auf Israel – Explosionen in Teheran +++

Der Iran hat seine Angriffe auf Israel auch in der Nacht auf Donnerstag fortgesetzt. Die israelischen Streitkräfte alarmierten wegen iranischer Raketenangriffe in weniger als zwei Stunden drei Mal die Bevölkerung. In Jerusalem waren Explosionen zu hören, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Die Rettungsdienste erklärten aber, es lägen keine Berichte über Verletzte vor. In der iranischen Hauptstadt Teheran waren derweil Explosionen zu hören, wie die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete. Der Iran habe seine Abwehrsysteme aktiviert.


+++ 05:55 US-Energieminister: Auswirkungen auf Ölmarkt temporär +++

US-Energieminister Chris Wright bezeichnet die Auswirkungen des Iran-Konflikts auf die Energiemärkte als vorübergehend. Er sagte dem Sender Fox News, ein Anstieg der Benzinpreise sei ein kleiner Preis für die militärischen Ziele der USA. Die Welt sei gut mit Öl versorgt, und die US-Marine werde bald Tanker durch die blockierte Straße von Hormus eskortieren.


+++ 05:55 US-Energieminister: Auswirkungen von Iran-Konflikt auf Ölmarkt temporär +++

US-Energieminister Chris Wright bezeichnet die Auswirkungen des Iran-Konflikts auf die Energiemärkte als vorübergehend. Ein Anstieg der Benzinpreise sei ein kleiner Preis, der für die militärischen Ziele der USA zu zahlen sei, sagte er dem Sender Fox News. Die Welt sei gut mit Öl versorgt.


+++ 05:55 US-Energieminister: Auswirkungen des Iran-Konflikts auf Ölmarkt temporär +++

US-Energieminister Chris Wright bezeichnet die Auswirkungen des Iran-Konflikts auf die Energiemärkte als vorübergehend. Ein Anstieg der Benzinpreise sei ein kleiner Preis für die militärischen Ziele der USA. Er betonte, die Welt sei gut mit Öl versorgt und die US-Marine werde bald Tanker durch die blockierte Straße von Hormus eskortieren.


+++ 05:55 US-Energieminister: Auswirkungen von Iran-Konflikt auf Ölmarkt temporär +++

US-Energieminister Chris Wright bezeichnet die Auswirkungen des Iran-Konflikts auf die Energiemärkte als vorübergehend. Ein Anstieg der Benzinpreise sei ein kleiner Preis, der für die militärischen Ziele der USA zu zahlen sei, sagte er dem Sender Fox News. Die Welt sei gut mit Öl versorgt.


+++ 05:55 US-Energieminister: Auswirkungen von Iran-Konflikt auf Ölmarkt temporär +++

US-Energieminister Chris Wright bezeichnet die Auswirkungen des Iran-Konflikts auf die Energiemärkte als vorübergehend. Er sagte dem Sender Fox News, ein Anstieg der Benzinpreise sei ein kleiner Preis, der für die militärischen Ziele der USA zu zahlen sei. Die US-Marine werde zudem bald Tanker durch die blockierte Straße von Hormus eskortieren.


+++ 05:55 US-Energieminister: Auswirkungen von Iran-Konflikt auf Ölmarkt temporär +++

US-Energieminister Chris Wright bezeichnet die Auswirkungen des Iran-Konflikts auf die Energiemärkte als vorübergehend. Ein Anstieg der Benzinpreise sei ein kleiner Preis, der für die militärischen Ziele der USA zu zahlen sei, sagte er dem Sender Fox News. Die Welt sei gut mit Öl versorgt.


+++ 05:53 Kanadischer Premier Carney schließt militärische Beteiligung an Iran-Krieg nicht aus +++

Der kanadische Premierminister Mark Carney hat eine Beteiligung seines Landes am Iran-Krieg nicht ausgeschlossen. Er sagte bei einem Besuch in Canberra, dass man eine Beteiligung nie kategorisch ausschließen könne, die Frage sei aber „hypothetisch“. Carney betonte, Kanada werde an der Seite seiner Verbündeten stehen und immer Kanadier verteidigen.


+++ 05:53 Kanadischer Premier schließt militärische Beteiligung an Iran-Krieg nicht aus +++

Der kanadische Premierminister Mark Carney hat eine Beteiligung seines Landes am Iran-Krieg nicht ausgeschlossen. Carney sagte bei einem Besuch in Canberra, dass man eine Beteiligung nie kategorisch ausschließen könne, die Frage sei aber hypothetisch. Kanada werde an der Seite seiner Verbündeten stehen und immer Kanadier verteidigen.


+++ 05:38 Vatikan warnt: Präventivkriege können ganze Welt in Flammen setzen +++

Der vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin warnt mit Blick auf den Krieg im Iran vor einer Aushöhlung des Völkerrechts. Er äußerte die Sorge, dass die Welt in Flammen stehen könnte, wenn Staaten das Recht auf einen ‚Präventivkrieg‘ nach eigenen Kriterien und ohne überstaatlichen Rechtsrahmen erhielten. Parolin kritisiert, dass an die Stelle der Gerechtigkeit die Gewalt getreten sei.


+++ 05:38 Vatikan warnt vor Präventivkriegen +++

Der vatikanische Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin warnt mit Blick auf den Krieg im Iran vor einer Aushöhlung des Völkerrechts. Er sagte, würde den Staaten das Recht auf einen ‚Präventivkrieg‘ nach eigenen Kriterien und ohne einen überstaatlichen Rechtsrahmen zuerkannt, könnte die ganze Welt in Flammen stehen.


+++ 05:10 Keine Verletzten bei neuen Angriffen auf Israel – Explosionen in Teheran +++

Der Iran hat seine Angriffe auf Israel auch in der Nacht auf Donnerstag fortgesetzt. Die israelischen Streitkräfte alarmierten wegen iranischer Raketenangriffe dreimal die Bevölkerung. In Jerusalem waren Explosionen zu hören, aber es gab keine Berichte über Verletzte. Gleichzeitig waren in der iranischen Hauptstadt Teheran Explosionen zu hören, und der Iran aktivierte seine Abwehrsysteme.


+++ 05:10 Weitere Angriffe des Iran auf Israel – Explosionen in Teheran +++

Der Iran setzte seine Angriffe auf Israel fort. Die israelischen Streitkräfte alarmierten wegen iranischer Raketenangriffe in weniger als zwei Stunden dreimal die Bevölkerung. In Jerusalem waren Explosionen zu hören, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. In der iranischen Hauptstadt Teheran waren derweil Explosionen zu hören, wie die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete.


+++ 05:10 Weitere Angriffe des Iran auf Israel +++

Der Iran setzte seine Angriffe auf Israel fort. Die israelischen Streitkräfte alarmierten wegen iranischer Raketenangriffe in weniger als zwei Stunden dreimal die Bevölkerung. In Jerusalem waren Explosionen zu hören, Berichte über Verletzte liegen bislang nicht vor.


+++ 05:10 Iran setzt Angriffe auf Israel fort – Explosionen in Jerusalem +++

Der Iran setzte seine Angriffe auf Israel fort. Die israelischen Streitkräfte alarmierten wegen iranischer Raketenangriffe in weniger als zwei Stunden dreimal die Bevölkerung. In Jerusalem waren Explosionen zu hören, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Berichte über Verletzte liegen bislang nicht vor.


+++ 05:10 Weitere Angriffe des Iran auf Israel +++

Der Iran setzte seine Angriffe auf Israel fort. Die israelischen Streitkräfte alarmierten wegen iranischer Raketenangriffe in weniger als zwei Stunden dreimal die Bevölkerung. In Jerusalem waren Explosionen zu hören, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Berichte über Verletzte liegen bislang nicht vor.


+++ 05:10 Weitere Angriffe des Iran auf Israel +++

Der Iran setzte seine Angriffe auf Israel fort. Die israelischen Streitkräfte alarmierten wegen iranischer Raketenangriffe in weniger als zwei Stunden dreimal die Bevölkerung. In Jerusalem waren Explosionen zu hören, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten. Berichte über Verletzte liegen bislang nicht vor.


+++ 05:10 Weitere Angriffe des Iran auf Israel +++

Der Iran setzte seine Angriffe auf Israel fort. Die israelischen Streitkräfte alarmierten wegen iranischer Raketenangriffe in weniger als zwei Stunden dreimal die Bevölkerung. In Jerusalem waren Explosionen zu hören, wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten.


+++ 05:01 Trump zufrieden mit Kriegsverlauf – vergibt 15 von 10 Punkten +++

US-Präsident Donald Trump zeigt sich zufrieden mit dem Verlauf des Krieges und bewertet den Militäreinsatz mit 15 von zehn Punkten. Bei einem Treffen mit Technologieunternehmern im Weißen Haus sagte Trump: „Es läuft gut an der Kriegsfront, um es zurückhaltend auszudrücken.“


+++ 05:00 Außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion fordert Ende des Krieges +++

Adis Ahmetovic, der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, fordert Israel und die USA auf, den Krieg gegen den Iran zu beenden. Er bezeichnet den Krieg als völkerrechtswidrig und einen Angriffskrieg, an dem sich Deutschland nach Artikel 25 und 26 des Grundgesetzes nicht beteiligen dürfe. Ahmetovic strebt eine Lösung abseits militärischer Gewalt durch Deeskalation und Diplomatie an.


+++ 05:00 SPD-Fraktionssprecher fordert Ende des Krieges +++

Adis Ahmetovic, außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, fordert Israel und die USA auf, den Krieg gegen den Iran zu beenden. Er bezeichnet den Krieg als völkerrechtswidrig und einen Angriffskrieg, an dem sich Deutschland nicht beteiligen dürfe. Man wolle eine Lösung abseits militärischer Gewalt finden.


+++ 05:00 Irans Militär greift kurdische Gruppen im Irak an +++

Die iranischen Streitkräfte greifen nach eigenen Angaben erneut kurdische Gruppen im benachbarten Irak an. Es seien drei Raketen auf das Hauptquartier oppositioneller Verbände abgefeuert worden, meldet die staatlichen Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf die Militärführung in Teheran.


+++ 04:25 Irans Militär greift kurdische Gruppen im Irak an +++

Die iranischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben erneut kurdische Gruppen im benachbarten Irak angegriffen. Drei Raketen wurden auf das Hauptquartier oppositioneller Verbände abgefeuert. Videos, die Einschläge in den Stellungen «anti-iranischer Separatisten» zeigen sollen, wurden veröffentlicht.


+++ 04:10 Irans Militär greift kurdische Gruppen im Irak an +++

Die iranischen Streitkräfte greifen nach eigenen Angaben erneut kurdische Gruppen im benachbarten Irak an. Es seien drei Raketen auf das Hauptquartier oppositioneller Verbände abgefeuert worden. Der regierungstreue Sender Press TV veröffentlichte Videos, die Einschläge in den Stellungen „antiiranischer Separatisten“ zeigen sollen.


+++ 04:10 Irans Militär greift kurdische Gruppen im Irak an +++

Die iranischen Streitkräfte greifen nach eigenen Angaben erneut kurdische Gruppen im benachbarten Irak an. Es seien drei Raketen auf das Hauptquartier oppositioneller Verbände abgefeuert worden, meldet die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Der regierungstreue Sender Press TV veröffentlichte Videos, die Einschläge in den Stellungen „antiiranischer Separatisten“ zeigen sollen.


+++ 04:10 Irans Militär greift kurdische Gruppen im Irak an +++

Die iranischen Streitkräfte greifen nach eigenen Angaben erneut kurdische Gruppen im benachbarten Irak an. Es seien drei Raketen auf das Hauptquartier oppositioneller Verbände abgefeuert worden, meldet die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Der regierungstreue Sender Press TV veröffentlichte Videos, die Einschläge in den Stellungen „antiiranischer Separatisten“ zeigen sollen.


+++ 04:05 Pentagon veröffentlicht Namen von zwei getöteten US-Soldaten +++

Das Pentagon hat die letzten beiden Namen der sechs US-Soldaten bekannt gegeben, die bei einem Drohnenangriff auf ein Kommandozentrum in Kuwait getötet wurden. Es handelt sich um Robert Marzan, 54, aus Sacramento, und Jeffrey O‘Brien, 45, aus Indianola. Insgesamt kamen sechs Mitglieder der Army Reserve am Sonntag ums Leben, als eine Drohne Port Shuaiba traf.


+++ 04:05 Letzten beiden Namen von getöteten US-Soldaten veröffentlicht +++

Das Pentagon hat die letzten beiden Namen der sechs US-Soldaten bekannt gegeben, die bei einem Drohnenangriff auf ein Kommandozentrum in Kuwait getötet wurden. Es handelt sich um Robert Marzan, 54, aus Sacramento, und Jeffrey O‘Brien, 45, aus Indianola. Insgesamt kamen sechs Mitglieder der Army Reserve am Sonntag ums Leben, als eine Drohne ein Kommandozentrum in Port Shuaiba (Kuwait) traf.


+++ 04:05 Letzte Namen von getöteten US-Soldaten veröffentlicht +++

Das Pentagon hat die letzten beiden Namen der sechs US-Soldaten bekannt gegeben, die bei einem Drohnenangriff auf ein Kommandozentrum in Kuwait getötet wurden. Es handelt sich um Robert Marzan, 54, aus Sacramento, und Jeffrey O‘Brien, 45, aus Indianola. Insgesamt sechs Mitglieder der Army Reserve kamen am Sonntag ums Leben, als eine Drohne ein Kommandozentrum in Port Shuaiba traf.


+++ 04:05 Letzte Namen von getöteten US-Soldaten veröffentlicht +++

Das Pentagon hat die letzten beiden Namen der sechs US-Soldaten bekannt gegeben, die bei einem Drohnenangriff auf ein Kommandozentrum in Kuwait getötet wurden. Es handelt sich um Robert Marzan, 54, aus Sacramento, und Jeffrey O‘Brien, 45, aus Indianola.


+++ 04:05 Pentagon veröffentlicht Namen der letzten beiden getöteten US-Soldaten in Kuwait +++

Das Pentagon hat die letzten beiden Namen der sechs US-Soldaten bekannt gegeben, die bei einem Drohnenangriff auf ein Kommandozentrum in Kuwait getötet wurden. Es handelt sich um Robert Marzan, 54, aus Sacramento, und Jeffrey O‘Brien, 45, aus Indianola. Insgesamt sechs Mitglieder der Army Reserve kamen am Sonntag ums Leben, als eine Drohne ein Kommandozentrum in Port Shuaiba traf.


+++ 04:05 Irans Militär greift kurdische Gruppen im Irak an +++

Die iranischen Streitkräfte greifen nach eigenen Angaben erneut kurdische Gruppen im benachbarten Irak an. Es seien drei Raketen auf das Hauptquartier oppositioneller Verbände abgefeuert worden, meldet die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf die Militärführung in Teheran. Der regierungstreue Sender Press TV veröffentlicht Videos, auf denen Einschläge in den Stellungen „antiiranischer Separatisten“ zu sehen sein sollen.


+++ 03:55 Ölpreise ziehen an – Sorge um Straße von Hormus +++

Die Sorge vor einer längeren Schließung der Straße von Hormus treibt am Donnerstag die Ölpreise an. Ein Barrel der Nordseesorte Brent verteuert sich um gut zwei Prozent auf 83,07 Dollar. US-Leichtöl WTI kostet mit 76,60 Dollar 2,6 Prozent mehr. Die wichtige Schifffahrtsroute für den Energietransport ist seit Tagen blockiert.


+++ 03:55 Israel spricht von „historischen Erfolgen“ +++

Die israelische Regierung bescheinigt sich selbst große Erfolge. „Israel und die USA haben gemeinsam historische Erfolge erzielt, um unsere Bürger und die zivilisierte Welt zu schützen“, sagte Regierungssprecherin Schosch Bedrosian in einem Internetvideo. Die US-israelischen Luftangriffe seien notwendig gewesen, weil der Iran sein Atomprogramm in „neuen unterirdischen Anlagen“ vorantreibe.


+++ 03:54 Israel sieht „historische Erfolge“ in Iran-Krieg +++

Die israelische Regierung meldet „historische Erfolge“ im Krieg gegen den Iran. Regierungssprecherin Schosch Bedrosian erklärte, US-israelische Luftangriffe seien notwendig gewesen, da der Iran sein Atomprogramm in „neuen unterirdischen Bunkern“ wieder aufgebaut habe. Zudem habe es Anzeichen für geplante Angriffe auf Israel und amerikanische Truppen gegeben.


+++ 03:54 Israel sieht „historische Erfolge“ im Iran-Krieg +++

Die israelische Regierung hat nach eigenen Angaben bereits „historische Erfolge“ im Krieg gegen den Iran erzielt. Regierungssprecherin Schosch Bedrosian erklärte, die US-israelischen Luftangriffe seien notwendig gewesen, da der Iran sein Atomprogramm in „neuen unterirdischen Bunkern“ wieder aufgebaut habe und Anzeichen für geplante Angriffe auf Israel und US-Truppen im Nahen Osten bestanden hätten.


+++ 03:22 Katar räumt Umgebung der US-Botschaft +++

Die Umgebung der US-Botschaft in Katar wurde evakuiert. Bewohner umliegender Gebäude wurden vorübergehend und vorsorglich in Sicherheit gebracht und anderweitig untergebracht. Das Innenministerium des Golfstaats machte keine Angaben zu den Hintergründen der Evakuierung.


+++ 03:16 Ölpreise ziehen an – Sorge um Straße von Hormus +++

Die Sorge vor einer längeren Schließung der Straße von Hormus treibt die Ölpreise an. Ein Barrel der Nordseesorte Brent verteuert sich um gut zwei Prozent auf 83,07 Dollar. US-Leichtöl WTI kostet mit 76,60 Dollar 2,6 Prozent mehr. Die wichtige Schifffahrtsroute für den Energietransport ist seit Tagen blockiert.


+++ 03:16 Ölpreise ziehen an – Sorge um Straße von Hormus +++

Die Sorge vor einer längeren Schließung der Straße von Hormus treibt am Donnerstag die Ölpreise an. Ein Barrel der Nordseesorte Brent verteuert sich um gut zwei Prozent auf 83,07 Dollar. US-Leichtöl WTI kostet mit 76,60 Dollar 2,6 Prozent mehr. Die wichtige Schifffahrtsroute für den Energietransport ist seit Tagen blockiert.


+++ 03:16 Ölpreise ziehen an – Sorge um Straße von Hormus +++

Die Sorge vor einer längeren Schließung der Straße von Hormus treibt am Donnerstag die Ölpreise an. Ein Barrel der Nordseesorte Brent verteuert sich um gut zwei Prozent auf 83,07 Dollar. US-Leichtöl WTI kostet mit 76,60 Dollar 2,6 Prozent mehr. Die wichtige Schifffahrtsroute für den Energietransport ist seit Tagen blockiert.


+++ 03:16 Ölpreise ziehen an – Sorge um Straße von Hormus +++

Die Sorge vor einer längeren Schließung der Straße von Hormus treibt die Ölpreise an. Ein Barrel der Nordseesorte Brent verteuert sich um gut zwei Prozent auf 83,07 Dollar. US-Leichtöl WTI kostet mit 76,60 Dollar 2,6 Prozent mehr.


+++ 03:16 Ölpreise ziehen an – Sorge um Straße von Hormus +++

Die Sorge vor einer längeren Schließung der Straße von Hormus treibt am Donnerstag die Ölpreise an. Ein Barrel der Nordseesorte Brent verteuert sich um gut zwei Prozent.


+++ 02:58 US-Abgeordnete setzen Trumps Iran-Krieg keine Grenzen +++

US-Kongressabgeordnete haben dem militärischen Vorgehen von US-Präsident Donald Trump im Iran keine Grenzen gesetzt. Eine Abstimmung im Repräsentantenhaus über einen parteiübergreifenden Antrag, der dem Kongress ein stärkeres Mitspracherecht beim Einsatz der Streitkräfte eingeräumt hätte, kam nicht auf genug Stimmen. Vier Demokraten stimmten mit der Mehrheit der Republikaner dagegen. Eine ähnliche Maßnahme war am Mittwoch bereits im Senat geblockt worden.


+++ 02:55 Israel spricht von „historischen Erfolgen“ +++

Die israelische Regierung bescheinigt sich selbst große Erfolge. Regierungssprecherin Schosch Bedrosian sagte, Israel und die USA hätten gemeinsam historische Erfolge erzielt, um ihre Bürger und die zivilisierte Welt zu schützen. Die US-israelischen Luftangriffe seien notwendig gewesen, da der Iran sein Atomprogramm in „neuen unterirdischen Bunkern“ wieder aufgebaut habe.


+++ 02:51 Explosion an Tanker im Persischen Golf gemeldet +++

Vor der Küste Kuwaits im Persischen Golf kam es zu einer Explosion an einem Tanker. Der Kapitän des Schiffes bemerkte eine große Explosion an der Backbordseite, bevor ein kleines Boot davongefahren sei. Öl läuft aus dem Ladetank ins Meer, ein Brand wurde nicht gemeldet und der Besatzung geht es gut.


+++ 02:34 Nachbarschaft der US-Botschaft in Katar evakuiert +++

Die Umgebung der US-Botschaft in Katar wurde evakuiert. Die Bewohner der umliegenden Gebäude seien vorübergehend und vorsorglich in Sicherheit gebracht worden, teilte das Innenministerium des Golfstaats mit. Ihnen seien anderweitige Unterkünfte gestellt worden. Zu den Hintergründen der Evakuierung machte die Behörde zunächst keine Angaben.


+++ 02:34 Nachbarschaft der US-Botschaft in Katar evakuiert +++

Die Umgebung der US-Botschaft in Katar wurde evakuiert. Die Bewohner der umliegenden Gebäude seien vorübergehend und vorsorglich in Sicherheit gebracht worden. Das teilte das Innenministerium des Golfstaats mit.


+++ 02:20 Israelische Luftwaffe greift Hisbollah-Stellungen in Beirut an +++

Die israelische Luftwaffe hat erneut Stellungen der proiranischen Hisbollah in Beirut angegriffen. Ziel sei die Infrastruktur der Terrororganisation. Zuvor wurde ein Gebäude in den südlichen Vororten Beiruts als Stützpunkt der schiitischen Miliz identifiziert und ein Angriff angekündigt.


+++ 02:13 Explosion an Tanker im Persischen Golf +++

Vor der Küste von Kuwait im Persischen Golf ist es zu einer Explosion an einem Tanker gekommen. Der Kapitän des rund 55 Kilometer südöstlich von Mubarak al-Kabir vor Anker liegenden Schiffes habe eine große Explosion an der Backbordseite bemerkt, bevor ein kleines Boot davongefahren sei, berichtete die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO). Öl aus dem Ladetank laufe ins Meer aus. Ein Brand sei zunächst nicht gemeldet worden, der Besatzung gehe es gut.


+++ 02:10 Kanada holt mehr als 2000 Bürger aus der Region zurück +++

Kanada organisiert die Ausreise von mehr als 2000 Staatsbürgern aus der Region. Außenministerin Anita Anand teilt mit, dass die Regierung Plätze auf kommerziellen Flügen organisiert, Flugzeuge chartert und Bodentransporte in Nachbarländer anbietet. Der kommerzielle Flugverkehr in der Region ist seit Tagen weitgehend lahmgelegt.


+++ 02:10 Kanada holt mehr als 2000 Bürger zurück +++

Kanada organisiert die Ausreise von mehr als 2000 Staatsbürgern aus der Region. Außenministerin Anita Anand teilt mit, die Regierung organisiere Plätze auf kommerziellen Flügen, chartere Flugzeuge und biete Bodentransporte in Nachbarländer an. Der kommerzielle Flugverkehr in der Region ist seit Tagen weitgehend lahmgelegt.


+++ 02:08 Hegseth: Wir wissen genau, was wir im Iran wollen +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er sagte, es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele und man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Hegseth fügte hinzu, US-Präsident Trump rede angesichts der laufenden Militäroperation bereits „ein gewichtiges Wort mit“, wer den Iran regiere.


+++ 02:08 Hegseth: Wir wissen genau, was wir im Iran wollen +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er sagt, es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele und man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump in einem Telefoninterview mit der Nachrichtenagentur Reuters gesagt, die USA müssten bei der Auswahl der nächsten Führungsperson des Landes mithelfen.


+++ 02:08 Hegseth: Wir wissen genau, was wir im Iran wollen +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er sagt, es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele und man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump in einem Telefoninterview gesagt, die USA müssten bei der Auswahl der nächsten Führungsperson des Landes mithelfen.


+++ 02:08 US-Abgeordnete setzen Trumps Iran-Krieg keine Grenzen +++

US-Kongressabgeordnete haben dem militärischen Vorgehen von US-Präsident Donald Trump im Iran keine Grenzen gesetzt. Eine Abstimmung im Repräsentantenhaus über einen parteiübergreifenden Antrag, der dem Kongress ein stärkeres Mitspracherecht beim Einsatz der Streitkräfte eingeräumt hätte, kam nicht auf genug Stimmen. Vier Demokraten stimmten mit der Mehrheit der Republikaner dagegen. Eine ähnliche Maßnahme war bereits am Mittwoch im Senat geblockt worden.


+++ 02:08 Hegseth: Wir wissen genau, was wir im Iran wollen +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er sagt, es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele und man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump in einem Telefoninterview gesagt, die USA müssten bei der Auswahl der nächsten Führungsperson des Landes mithelfen. Hegseth fügt hinzu, Trump rede angesichts der laufenden Militäroperation bereits „ein gewichtiges Wort mit“, wer den Iran regiere. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören. Zudem soll Teheran am Bau einer Atombombe gehindert werden.


+++ 02:08 Hegseth: Wir wissen genau, was wir im Iran wollen +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er sagt, es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele und man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump in einem Telefoninterview mit der Nachrichtenagentur Reuters gesagt, die USA müssten bei der Auswahl der nächsten Führungsperson des Landes mithelfen. Hegseth fügt hinzu, Trump rede angesichts der laufenden Militäroperation bereits „ein gewichtiges Wort mit“, wer den Iran regiere. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören. Zudem soll Teheran am Bau einer Atombombe gehindert werden.


+++ 01:45 Macron warnt Netanjahu vor Bodenoffensive im Libanon +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ruft den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu dazu auf, von einer Bodenoffensive im Libanon abzusehen. Macron betonte die Wichtigkeit der territorialen Integrität des Libanon und forderte die Hisbollah-Miliz auf, ihre Angriffe auf Israel einzustellen. Frankreich werde die libanesischen Streitkräfte unterstützen.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: „Befinden uns nicht im Krieg“ +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Die Mission sei „nahezu erfüllt“, sagte Johnson.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit dem Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson sagte, die Mission sei „nahezu erfüllt“ und die USA hätten nicht die Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit dem Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Die Mission sei „nahezu erfüllt“, sagte Johnson.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit dem Iran +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Er sagte, die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Johnson, ein enger Verbündeter Trumps, erklärte, die Mission sei „nahezu erfüllt“ und man habe nicht die Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: „Befinden uns nicht im Krieg“ +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Die Mission sei „nahezu erfüllt“, sagte Johnson. Er betonte, die USA hätten nicht die Absicht, im Krieg zu sein.


+++ 01:43 Trump-Vertrauter: „Befinden uns nicht im Krieg“ +++

Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Die Mission sei „nahezu erfüllt“, sagte Johnson. „Wir haben nicht die Absicht, im Krieg zu sein“, sagte der enge Verbündete Trumps.


+++ 01:29 USA: Über 30 iranische Schiffe versenkt +++

Die US-Streitkräfte haben im Krieg gegen den Iran nach eigenen Angaben bislang über 30 Schiffe versenkt. Darunter befinde sich auch ein Drohnenschiff, teilt das Militär mit. Die Zahl der iranischen Angriffe mit ballistischen Raketen sei seit Kriegsbeginn um 90 Prozent zurückgegangen, sagt der Oberbefehlshaber des US-Zentralkommandos (Centcom), Admiral Brad Cooper.


+++ 01:29 USA: Über 30 iranische Schiffe versenkt +++

Die US-Streitkräfte haben im Krieg gegen den Iran nach eigenen Angaben bislang über 30 Schiffe versenkt. Darunter befinde sich auch ein Drohnenschiff, teilt das Militär mit. Die Zahl der iranischen Angriffe mit ballistischen Raketen sei seit Kriegsbeginn um 90 Prozent zurückgegangen, sagt der Oberbefehlshaber des US-Zentralkommandos (Centcom), Admiral Brad Cooper.


+++ 01:29 USA: Über 30 iranische Schiffe versenkt – weniger Raketenangriffe +++

Die US-Streitkräfte haben im Krieg gegen den Iran nach eigenen Angaben bislang über 30 Schiffe versenkt, darunter ein Drohnenschiff. Der Oberbefehlshaber des US-Zentralkommandos (Centcom), Admiral Brad Cooper, teilte mit, die Zahl der iranischen Angriffe mit ballistischen Raketen sei seit Kriegsbeginn um 90 Prozent zurückgegangen.


+++ 01:29 USA: Über 30 iranische Schiffe versenkt +++

Die US-Streitkräfte haben im Krieg gegen den Iran nach eigenen Angaben bislang über 30 Schiffe versenkt. Darunter befinde sich auch ein Drohnenschiff, teilt das Militär mit. Die Zahl der iranischen Angriffe mit ballistischen Raketen sei seit Kriegsbeginn um 90 Prozent zurückgegangen, sagt der Oberbefehlshaber des US-Zentralkommandos (Centcom), Admiral Brad Cooper.


+++ 01:29 USA: Über 30 iranische Schiffe versenkt – weniger Raketenangriffe +++

Die US-Streitkräfte haben im Krieg gegen den Iran nach eigenen Angaben bislang über 30 Schiffe versenkt, darunter ein Drohnenschiff. Der Oberbefehlshaber des US-Zentralkommandos (Centcom), Admiral Brad Cooper, sagte, die Zahl der iranischen Angriffe mit ballistischen Raketen sei seit Kriegsbeginn um 90 Prozent zurückgegangen.


+++ 01:29 USA: Über 30 iranische Schiffe versenkt – weniger Raketenangriffe +++

Die US-Streitkräfte haben im Krieg gegen den Iran nach eigenen Angaben bislang über 30 Schiffe versenkt. Darunter befinde sich auch ein Drohnenschiff, teilt das Militär mit. Die Zahl der iranischen Angriffe mit ballistischen Raketen sei seit Kriegsbeginn um 90 Prozent zurückgegangen, sagt der Oberbefehlshaber des US-Zentralkommandos (Centcom), Admiral Brad Cooper.


+++ 01:29 USA: Über 30 iranische Schiffe versenkt – weniger Raketenangriffe +++

Die US-Streitkräfte haben im Krieg gegen den Iran nach eigenen Angaben bislang über 30 Schiffe versenkt. Darunter befinde sich auch ein Drohnenschiff, teilt das Militär mit. Die Zahl der iranischen Angriffe mit ballistischen Raketen sei seit Kriegsbeginn um 90 Prozent zurückgegangen, sagt der Oberbefehlshaber des US-Zentralkommandos (Centcom), Admiral Brad Cooper.


+++ 01:25 Erster deutscher Evakuierungsflug nach Frankfurt gestartet +++

In Omans Hauptstadt Maskat ist der erste Evakuierungs-Jet der Bundesregierung im aktuellen Nahost-Konflikt gestartet. Die Lufthansa-Maschine vom Typ Airbus A340-300 wird am Frankfurter Flughafen erwartet. An Bord befinden sich von der Bundesregierung ausgewählte Personen, die infolge des US-Angriffs auf den Iran in der Golf-Region gestrandet waren.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftsdienst X.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen. Dies erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen. Dies teilte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X mit.


+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++

Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen, erklärte das Innenministerium im Kurzbotschaftendienst X.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 01:15 VAE erwägen Einfrieren iranischer Vermögenswerte +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.


+++ 01:01 US-Senat stimmt gegen stärkeres Mitspracherecht im Iran-Krieg +++

Im Konflikt um die Entscheidungshoheit über das Vorgehen im Iran-Krieg hat der US-Senat Donald Trump den Rücken gestärkt. Bei einer Abstimmung gab es nicht genug Stimmen für einen mehrheitlich von Demokraten unterstützten Antrag, der dem Kongress ein stärkeres Mitspracherecht beim Einsatz der Streitkräfte eingeräumt hätte. Die Abstimmung ging 53 zu 47 aus.


+++ 00:43 Resolution zur Beschneidung von Trumps Iran-Befugnissen im US-Senat gescheitert +++

Im US-Senat ist ein Versuch gescheitert, die Befugnisse von Präsident Donald Trump im Iran-Krieg zu beschneiden. Die sogenannte Kriegsbefugnisresolution wurde mit der Mehrheit von Trumps Republikanern abgelehnt. Die Resolution sollte Trump untersagen, den Militäreinsatz gegen den Iran ohne Beschluss des US-Kongresses fortzusetzen.


+++ 00:40 Hegseth: Keine Ausweitung der Militärziele im Iran geplant +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele, man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle, sagte Hegseth. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören.


+++ 00:30 Entsendung von britischem Kriegsschiff nach Zypern verzögert sich +++

Die geplante Entsendung eines Kriegsschiffs aus Großbritannien nach Zypern verzögert sich bis kommende Woche. Die HMS Dragon werde derzeit aufgerüstet und nächste Woche auslaufen, sagten Regierungsvertreter in London. Premierminister Keir Starmer hatte die Entsendung des Kriegsschiffs nach Drohnenangriffen auf den britischen Militärstützpunkt Akrotiri auf Zypern bekanntgegeben.


+++ 00:26 Trump: Iran hat keine Flugzeuge mehr +++

US-Präsident Donald Trump erklärte, die Luftabwehr und die Raketen des Irans seien bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Er sagte, der Iran habe keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, und alle ihre Flugzeuge seien weg. Zudem seien ihre Raketen zu 60 Prozent und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:26 Trump: Iran hat keine Flugzeuge mehr +++

US-Präsident Donald Trump erklärte, die Luftabwehr und die Raketen des Irans seien ganz oder in großen Teilen zerstört. Er sagte, der Iran habe keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, und alle ihre Flugzeuge seien weg. Zudem seien ihre Raketen zu 60 Prozent und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:26 Trump: „Der Iran hat keine Flugzeuge mehr“ +++

US-Präsident Donald Trump erklärte, dass die Luftabwehr und die Raketen des Irans ganz oder in großen Teilen zerstört seien. Er sagte, der Iran habe keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, und alle ihre Flugzeuge seien weg. Trump fügte hinzu, dass ihre Raketen zu 60 Prozent und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet seien.


+++ 00:26 Trump: „Der Iran hat keine Flugzeuge mehr“ +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von US-Präsident Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. „Sie haben also keine Luftwaffe mehr, sie haben keine Luftabwehr mehr. Alle ihre Flugzeuge sind weg“, sagte Trump in Washington. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet, sagte er.


+++ 00:26 Trump: „Der Iran hat keine Flugzeuge mehr“ +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von US-Präsident Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. „Sie haben also keine Luftwaffe mehr, sie haben keine Luftabwehr mehr. Alle ihre Flugzeuge sind weg“, sagte Trump in Washington.


+++ 00:26 Trump: „Der Iran hat keine Flugzeuge mehr“ +++

US-Präsident Donald Trump erklärte, die Luftabwehr und die Raketen des Irans seien bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Er sagte: „Sie haben also keine Luftwaffe mehr, sie haben keine Luftabwehr mehr. Alle ihre Flugzeuge sind weg.“ Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:26 Trump: „Der Iran hat keine Flugzeuge mehr“ +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von US-Präsident Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. „Sie haben also keine Luftwaffe mehr, sie haben keine Luftabwehr mehr. Alle ihre Flugzeuge sind weg“, sagte Trump in Washington. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.


+++ 00:26 Trump: „Der Iran hat keine Flugzeuge mehr“ +++

US-Präsident Donald Trump erklärte, die Luftabwehr und die Raketen des Irans seien bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Er sagte in Washington: „Sie haben also keine Luftwaffe mehr, sie haben keine Luftabwehr mehr. Alle ihre Flugzeuge sind weg.“ Trump fügte hinzu, ihre Raketen seien zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet. Er behauptete, sobald eine Rakete abgeschossen werde, werde die Abschussrampe innerhalb von vier Minuten getroffen.


+++ 00:26 Trump: „Der Iran hat keine Flugzeuge mehr“ +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von US-Präsident Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. „Sie haben also keine Luftwaffe mehr, sie haben keine Luftabwehr mehr. Alle ihre Flugzeuge sind weg“, sagte Trump in Washington. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet. „Sobald sie eine Rakete abschießen, wird die Abschussrampe innerhalb von vier Minuten getroffen.“ Unabhängig überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Neben dem Nuklearprogramm und der Marine hatte die US-Regierung das Raketenprogramm des Irans zuvor als wichtigstes Kriegsziel genannt.


+++ 00:26 Trump: „Der Iran hat keine Flugzeuge mehr“ +++

Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von US-Präsident Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. „Sie haben also keine Luftwaffe mehr, sie haben keine Luftabwehr mehr. Alle ihre Flugzeuge sind weg“, sagte Trump in Washington. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet, sagte er. „Sobald sie eine Rakete abschießen, wird die Abschussrampe innerhalb von vier Minuten getroffen.“ Unabhängig überprüfen lassen sich diese Angaben nicht. Neben dem Nuklearprogramm und der Marine hatte die US-Regierung das Raketenprogramm des Irans zuvor als wichtigstes Kriegsziel genannt.


+++ 00:01 Militärschläge: Trump vergibt 15 von 10 Punkten +++

US-Präsident Donald Trump zeigt sich zufrieden mit dem Verlauf des Krieges und gibt dem Militäreinsatz 15 von zehn Punkten. Er sagte bei einem Treffen mit Technologieunternehmern im Weißen Haus: „Es läuft gut an der Kriegsfront, um es zurückhaltend auszudrücken.“


+++ 00:01 EU-Kommissar rechnet nicht mit Fluchtbewegung aus Iran +++

Nach Einschätzung der EU-Kommission kommt es zu keiner massenhaften Migration aus dem Iran Richtung Europa. EU-Migrationskommissar Magnus Brunner sagte der „Bild“, dass der türkische Außenminister Hakan Fidan versichert habe, die Grenzen zum Iran geschlossen zu haben. Brunner betonte, es gebe noch keine größeren Bewegungen an den Außengrenzen Irans.


📅 04.03.2026

+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Demgemäß könnten Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“, erklärte der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani am Donnerstag im Onlinedienst X.


+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani erklärte am Donnerstag im Onlinedienst X, demgemäß könnten Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“.


+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Demgemäß könnten Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“, erklärte der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani am Donnerstag im Onlinedienst X.


+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani erklärte am Donnerstag im Onlinedienst X, demgemäß könnten Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“.


+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Demgemäß könnten Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“, erklärte der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani am Donnerstag im Onlinedienst X.


+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei „im Einklang mit dem Völkerrecht“ +++

Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Demgemäß könnten Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“, erklärte der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani am Donnerstag im Onlinedienst X.


+++ 23:43 Evakuierungsflug nach Frankfurt gestartet +++

In Omans Hauptstadt Maskat ist der erste Evakuierungs-Jet der Bundesregierung gestartet. Das geht aus Daten des Flugdienstleisters Flightradar24 hervor. Die Lufthansa-Maschine vom Typ Airbus A340-300 wird laut aktuellem Plan gegen 07.22 Uhr am Frankfurter Flughafen erwartet. An Bord des Fluges LH345 befinden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt worden sind.


+++ 23:33 Iranischer Geheimdienst dementiert Kontakte zur CIA +++

Das iranische Geheimdienstministerium dementiert laut der Nachrichtenagentur Tasnim einen Bericht über mögliche geheime Kontakte zur Beendigung des Krieges. Ein Bericht der „New York Times“ hatte behauptet, Mitarbeiter des Ministeriums seien einen Tag nach Kriegsbeginn indirekt über den Geheimdienst eines Drittstaates an den US-Geheimdienst CIA herangetreten. Eine „informierte Quelle“ bezeichnet dies laut Tasnim als falsch und Teil einer psychologischen Kriegsführung.


+++ 23:33 Iranischer Geheimdienst: Keine Kontakte zur CIA +++

Das iranische Geheimdienstministerium dementiert laut der Nachrichtenagentur Tasnim einen Bericht über mögliche geheime Kontakte zur Beendigung des Krieges. Eine „informierte Quelle“ bezeichnet dies laut Tasnim als falsch und Teil einer psychologischen Kriegsführung.


+++ 23:28 Israels Armee beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee habe „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen, teilte das israelische Militär mit. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff in dem Viertel Haret Hreik.


+++ 23:28 Israels Armee beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee habe „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen, teilte das israelische Militär mit. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff in dem Viertel Haret Hreik.


+++ 23:28 Israels Armee beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee habe „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen, teilte das israelische Militär mit. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff in dem Viertel Haret Hreik.


+++ 23:28 Israel beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee teilte mit, sie habe „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff im Viertel Haret Hreik. Auch aus anderen Gegenden der Stadt gab es Berichte über zerborstene Fensterscheiben.


+++ 23:28 Israels Armee beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee habe „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen, teilte das israelische Militär mit. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff in dem Viertel Haret Hreik. Auch aus anderen Gegenden der Stadt gab es Berichte über zerborstene Fensterscheiben aufgrund der heftigen Explosionen.


+++ 23:28 Israels Armee beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++

Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee habe „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen, teilte das israelische Militär mit. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff in dem Viertel Haret Hreik.


+++ 23:27 Drei Tote bei israelischen Drohnenangriffen auf Autobahn im Libanon +++

Zwei israelische Drohnenangriffe trafen fast zeitgleich Fahrzeuge auf einer Autobahn nahe der libanesischen Hauptstadt Beirut. Das libanesische Gesundheitsministerium teilte mit, dass drei Menschen bei dem Angriff getötet und sechs weitere verletzt wurden. Das israelische Militär erklärte, ein Mitglied der militant-islamistischen Hisbollah ins Visier genommen zu haben.


+++ 23:13 Weiter nahezu kein Nahost-Flugverkehr am BER +++

Am Flughafen BER gibt es auch weiterhin fast keine Nahost-Flüge. Die Airlines haben 15 von 16 Starts und Landungen gestrichen, wie eine Sprecherin mitteilte. Betroffen sind die Destinationen Dubai, Doha, Beirut, Riad und Tel Aviv.


+++ 23:13 Weiter nahezu kein Nahost-Flugverkehr am BER +++

Am Flughafen BER gibt es auch weiterhin fast keine Nahost-Flüge. Eine Sprecherin teilte mit, die Airlines hätten 15 von 16 Starts und Landungen gestrichen. Betroffen sind die Destinationen Dubai, Doha, Beirut, Riad und Tel Aviv. Ein Abflug am Freitagabend nach Dschidda ist bislang noch vorgesehen.


+++ 23:13 Weiter nahezu kein Nahost-Flugverkehr am BER +++

Am Flughafen BER gibt es auch weiterhin fast keine Nahost-Flüge. Die Airlines haben 15 von 16 Starts und Landungen gestrichen, wie eine Sprecherin mitteilte. Betroffen sind die Destinationen Dubai, Doha, Beirut, Riad und Tel Aviv. Ein Abflug am Freitagabend nach Dschidda ist bislang noch vorgesehen.


+++ 23:13 Weiter nahezu kein Nahost-Flugverkehr am BER +++

Am Flughafen BER gibt es weiterhin fast keine Nahost-Flüge. Eine Sprecherin teilte mit, die Airlines hätten 15 von 16 Starts und Landungen gestrichen. Betroffen sind die Destinationen Dubai, Doha, Beirut, Riad und Tel Aviv. Ein Abflug am Freitagabend nach Dschidda ist bislang noch vorgesehen, Verbindungen in die saudi-arabische Hafenstadt gab es bereits in der ganzen Woche.


+++ 23:13 Weiter nahezu kein Nahost-Flugverkehr am BER +++

Am Flughafen BER gibt es auch weiterhin fast keine Nahost-Flüge. Die Airlines haben 15 von 16 Starts und Landungen gestrichen, wie eine Sprecherin mitteilte. Betroffen sind die Destinationen Dubai, Doha, Beirut, Riad und Tel Aviv. Ein Abflug am Freitagabend nach Dschidda ist bislang noch vorgesehen. In die saudi-arabische Hafenstadt gab es bereits in der ganzen Woche Verbindungen.


+++ 22:56 Kurden im Nordirak bereiten möglichen Einsatz im Iran vor +++

Kurdisch-iranische Dissidentengruppen im Nordirak bereiten sich auf einen möglichen Militäreinsatz im Iran vor. Chalil Nadiri, ein Vertreter der Partei für die Freiheit Kurdistans (PAK) in der halbautonomen kurdischen Region im Nordirak, gab an, dass Teile ihrer Truppen sich vorbereiten.


+++ 22:56 Iranische Luftstreitkräfte feuern Raketen mit Streumunition auf Israel ab +++

Irans Luftstreitkräfte haben in zwei neuen Wellen Raketen auf Israel gefeuert. Dabei seien auch Gefechtsköpfe mit Streumunition zum Einsatz gekommen, berichtet der staatliche iranische Rundfunk. In Israel wurde Raketenalarm ausgelöst. Der Einsatz von Streumunition ist international weitgehend geächtet.


+++ 22:55 Berichte: Kurdische Kämpfer starten Bodenoffensive im Iran +++

Tausende kurdische Kämpfer haben laut US-Medien mit einer Boden-Offensive im westlichen Iran begonnen. Dies berichten Axios und Fox-News unter Berufung auf einen US-Beamten. Zuvor meldete bereits der Sender i24 den Beginn einer Operation auf iranischem Gebiet.


+++ 22:55 Kurdische Kämpfer sollen Bodenoffensive im Iran gestartet haben +++

Tausende kurdische Kämpfer haben laut US-Medien mit einer Boden-Offensive im westlichen Iran begonnen. Dies berichten Axios und Fox-News unter Berufung auf einen US-Beamten. Zuvor meldete bereits der Sender i24 den Beginn einer Operation auf iranischem Gebiet. Die Bodenoperationen der kurdischen Streitkräfte gegen den Iran haben bereits seit Mitternacht des 2. März begonnen.


+++ 22:55 Berichte: Kurdische Kämpfer sollen Bodenoffensive im Iran gestartet haben +++

Tausende kurdische Kämpfer haben laut US-Medien mit einer Boden-Offensive im westlichen Iran begonnen. Das berichten Axios und Fox-News mit Verweis auf einen US-Beamten. Zuvor meldete bereits der Sender i24 vom Beginn einer Operation auf iranischem Gebiet.


+++ 22:53 Iranische Mädchenschule laut Bericht während US-Angriffen getroffen +++

Die Bombardierung einer Mädchenschule im Iran am Samstagmorgen ist einem US-Bericht zufolge während US-Angriffen auf eine nahegelegene Militäranlage erfolgt. Eine Auswertung der „New York Times“ von Satellitenbildern, verifizierten Videos und Beiträgen in den sozialen Medien habe ergeben, dass das Schulgebäude durch einen präzisen Schlag schwer beschädigt worden sei. Bei dem Angriff in Minab im Süden des Landes waren nach iranischen Angaben mindestens 168 Schülerinnen im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren, 26 Lehrerinnen sowie vier Eltern ums Leben gekommen.


+++ 22:53 Iranische Mädchenschule laut Bericht während US-Angriffen getroffen +++

Die Bombardierung einer Mädchenschule im Iran am Samstagmorgen erfolgte einem US-Bericht zufolge während US-Angriffen auf eine nahegelegene Militäranlage. Eine Auswertung der „New York Times“ von Satellitenbildern, verifizierten Videos und Beiträgen in den sozialen Medien ergab, dass das Schulgebäude durch einen präzisen Schlag schwer beschädigt wurde, der zeitgleich mit Angriffen auf einen angrenzenden Marinestützpunkt stattfand. Dieser werde von Irans Revolutionsgarden betrieben. Bei dem Angriff in Minab im Süden des Landes waren nach iranischen Angaben mindestens 168 Schülerinnen im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren, 26 Lehrerinnen sowie vier Eltern ums Leben gekommen.


+++ 22:27 USA planen Iran-Einsatz vorerst ohne Bodentruppen +++

Die USA setzen im Krieg gegen den Iran bislang auf Luftangriffe. Ein Einsatz von US-Bodentruppen sei „derzeit nicht Teil des Plans für diese Operation“, sagt Regierungssprecherin Karoline Leavitt. Die US-Regierung wolle eine solche Option grundsätzlich nicht ausschließen.


+++ 22:06 Arabische Liga fordert Iran zur Vernunft auf +++

Die Arabische Liga hat den Iran aufgefordert, alle Angriffe auf Golfstaaten sofort einzustellen. Generalsekretär Ahmed Abul Gheit erklärte, die anhaltenden Angriffe verschärften die Feindseligkeit mit Irans Nachbarn am Golf und seien ein strategischer Fehler. Die Liga, bestehend aus 22 Mitgliedstaaten, fördert die regionale Zusammenarbeit.


+++ 22:06 Arabische Liga fordert Iran auf, „zur Vernunft“ zu kommen +++

Die Arabische Liga hat den Iran zur sofortigen Einstellung aller Angriffe auf Golfstaaten aufgefordert. Die anhaltenden Attacken verschärften die beispiellose Feindseligkeit mit Irans Nachbarn am Golf, erklärte Generalsekretär Ahmed Abul Gheit. Er bezeichnete die Angriffe als strategischen Fehler und forderte den Iran auf, „zur Vernunft zu kommen“.


+++ 22:06 Arabische Liga fordert Iran auf, zur Vernunft zu kommen +++

Die Arabische Liga hat den Iran zur sofortigen Einstellung aller Angriffe auf Golfstaaten aufgefordert. Generalsekretär Ahmed Abul Gheit erklärte, die anhaltenden Angriffe verschärften die beispiellose Feindseligkeit mit Irans Nachbarn am Golf und müssten beendet werden. Die Liga, bestehend aus 22 Mitgliedstaaten, gilt als politisch schwach.


+++ 22:06 Arabische Liga fordert Iran zur Einstellung aller Angriffe auf Golfstaaten auf +++

Die Arabische Liga hat den Iran zur sofortigen Einstellung aller Angriffe auf Golfstaaten aufgefordert. Der Generalsekretär der Liga, Ahmed Abul Gheit, erklärte, die anhaltenden Attacken verschärften die Feindseligkeit mit Irans Nachbarn am Golf und seien ein strategischer Fehler.


+++ 22:03 Weißes Haus dementiert Pläne zur Bewaffnung kurdischer Milizen +++

Das Weiße Haus hat Medienberichte über eine geplante Bewaffnung kurdischer Gruppen durch die US-Regierung zurückgewiesen. Regierungssprecherin Karoline Leavitt erklärte in Washington, die Behauptung, US-Präsident Donald Trump habe solchen Plänen zugestimmt, sei falsch. Trump habe lediglich mit kurdischen Anführern in der Region bezüglich des US-Stützpunktes im Norden des Iraks gesprochen.


+++ 21:59 First Lady im Irak: ‚Lasst die Kurden in Ruhe‘ +++

Die kurdische Ehefrau des irakischen Präsidenten Abdel Latif Raschid, Schanas Ibrahim Ahmed, hat sich gegen eine mögliche Offensive kurdischer Kämpfer im Iran ausgesprochen. Sie erklärte, die Kurden seien keine „Waffen zur Miete“ und keine „Schachfiguren der globalen Supermächte“. Dies bezieht sich auf angebliche Pläne von US-Präsident Donald Trump, die iranischen Kurden im Irak für eine Bodenoffensive im Iran zu gewinnen.


+++ 21:42 Israel meldet neue Angriffswelle auf Teheran +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben weitere Ziele in Teheran angegriffen. Ziel der Angriffe sei „militärische Infrastruktur des iranischen Regimes in ganz Teheran“. Iranische Staatsmedien melden daraufhin Explosionen im Westen Teherans sowie in mehreren weiteren Städten, darunter in Bandar Abbas am Persischen Golf und in Täbris im Nordwesten des Landes.


+++ 21:30 Nato erhöht Einsatzbereitschaft der Raketenabwehr +++

Die Nato erhöht wegen des iranischen Raketenbeschusses auf die Türkei die Alarm- und Einsatzbereitschaft ihrer ballistischen Abwehrsysteme. Ein Sprecher des militärischen Hauptquartiers im belgischen Mons teilte dies mit. Die Allianz hat ihre Raketenabwehr im gesamten Bündnisgebiet verstärkt und will diese auf einem „erhöhten Niveau“ halten, bis die Bedrohung durch die „wahllosen Angriffe des Iran in der gesamten Region“ nachlässt.


+++ 21:14 Hisbollah-Chef: Kapitulieren nicht vor „israelisch-amerikanischen Aggression“ +++

Die Schiitenmiliz Hisbollah im Libanon hat angekündigt, sich der „israelisch-amerikanischen Aggression“ entgegenzustellen. Der Chef der vom Iran finanzierten Gruppe, Naim Kassem, sagte am Mittwochabend, die Hisbollah werde nicht „kapitulieren“. Kassem drohte, der „Aggression“ werde die Hisbollah „bis zum äußersten Opfer“ entgegentreten.


+++ 21:14 Hisbollah-Chef droht mit Widerstand gegen ‚israelisch-amerikanische Aggression‘ +++

Die Schiitenmiliz Hisbollah im Libanon hat angekündigt, sich der ‚israelisch-amerikanischen Aggression‘ entgegenzustellen. Der Chef der vom Iran finanzierten Gruppe, Naim Kassem, sagte, die Hisbollah werde nicht ‚kapitulieren‘ und der ‚Aggression‘ ‚bis zum äußersten Opfer‘ entgegentreten.


+++ 21:02 Spanien widerspricht US-Angaben zu Einigung im Streit um Stützpunkte +++

Spanien hat eine vom Weißen Haus gemeldete Einigung im Streit um die Nutzung von Stützpunkten für Angriffe auf den Iran bestritten. Der spanische Außenminister José Manuel Albares wies Angaben einer Sprecherin der US-Regierung zurück, Madrid habe seine Position zur Unterstützung der militärischen Einsätze gegen den Iran geändert. Albares betonte, die Position der spanischen Regierung zum Krieg im Nahen Osten und der Nutzung der Stützpunkte habe sich nicht geändert.


+++ 21:00 Israel beschloss Chamenei-Tötung im November +++

Die Regierung in Jerusalem hat nach Angaben von Verteidigungsminister Israel Katz im November beschlossen, das iranische geistliche Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei zu töten. Der Einsatz sei ursprünglich für Mitte 2026 geplant gewesen, sagt Katz dem Fernsehsender N12. Wegen der Proteste im Iran und der Sorge vor einem iranischen Angriff sei der Plan jedoch in Abstimmung mit Washington vorgezogen worden. Chamenei wurde am Samstag zu Beginn der US-israelischen Luftangriffe getötet.


+++ 20:55 US-Regierungssprecherin verteidigt Angriff und kritisiert Medien +++

US-Regierungssprecherin Karoline Leavitt verteidigt die Kriegsentscheidung von US-Präsident Donald Trump und behauptet, die US-Bevölkerung stehe dahinter. Leavitt kritisierte „viele falsche Schlagzeilen“ und bezeichnete den Iran als „schurkenhaftes Terrorregime“. Laut einer CNN-Umfrage lehnen 59 Prozent der Amerikaner den US-Angriff ab.


+++ 20:30 Israel kündigt ’nächste Phase‘ im Krieg gegen den Iran an +++

Israel hat eine neue Etappe im Krieg gegen den Iran angekündigt. Der israelische Armeechef Ejal Samir sagte in einer Fernsehansprache: „Wir gehen nun zur nächsten Phase der Operation über.“ Israel setze „die Zerschlagung des Regimes und seiner militärischen Kapazitäten fort“ und bereite „weitere Überraschungen“ vor.


+++ 20:28 Adidas-Laden während Angriffswelle von Bombe getroffen +++

Ein Ladengeschäft von Adidas in Israel wurde nach Angaben von Vorstandschef Björn Gulden von einer Bombe getroffen. Das von einem Franchisenehmer geführte Geschäft war zu der Zeit geschlossen. Adidas hat einige Läden in der Golfregion aufgrund des Iran-Krieges vorsorglich geschlossen, doch einige Filialen sind auf Wunsch der lokalen Behörden weiter geöffnet. Insgesamt arbeiten rund um den Golf 3000 Menschen für den Sportartikelkonzern, der dort 350 Läden betreibt.


+++ 20:04 US-Botschaft in Bagdad ruft zur Ausreise auf +++

Nach iranischen Vergeltungsschlägen in der Golfregion fordert die US-Botschaft in Bagdad ihre Staatsbürger „nachdrücklich“ dazu auf, das Land zu verlassen. Seit dem Wochenende sind nach Angaben des US-Außenministeriums bereits mehr als 17.500 US-Bürger aus dem Nahen Osten in die Vereinigten Staaten zurückgekehrt.


+++ 19:51 IAEA gibt bei Anlagen mit gelagertem Atommaterial Entwarnung +++

Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA teilt bei X mit, dass basierend auf den neuesten verfügbaren Satellitenbildern keine Schäden an Anlagen sichtbar sind, in denen nukleares Material gelagert wird. Es bestehe daher derzeit auch keine Gefahr der Freisetzung radioaktiver Strahlung.


+++ 19:36 China will Sondergesandten als Vermittler nach Nahost schicken +++

China bietet sich als Vermittler im Iran-Krieg an. Ein Sondergesandter werde dazu in die Nahost-Region reisen, kündigt der chinesische Außenminister Wang Yi bei einem Gespräch mit seinem saudi-arabischen Kollegen Prinz Faisal bin Farhan an. Peking sei „stets eine Kraft für Frieden gewesen und bereit, weiterhin eine konstruktive Rolle zu spielen“.


+++ 19:35 Pistorius schließt deutsche Beteiligung an Iran-Krieg aus +++

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat eine Beteiligung Deutschlands am Iran-Krieg ausgeschlossen und eine fehlende „Exit-Strategie“ für die Region bemängelt. Er betonte im Bundestag, Deutschland werde sich nicht an diesem Krieg beteiligen und stattdessen „alles daran setzen, zur Deeskalation beizutragen“.


+++ 19:23 USA haben bislang mehr als 20 Schiffe attackiert oder versenkt +++

Die US-Streitkräfte haben im Krieg mit dem Iran nach eigenen Angaben bisher mehr als 20 Schiffe angegriffen oder versenkt. In der vergangenen Nacht sei auch ein Kriegsschiff der Soleimani-Klasse hinzugekommen, teilte das zuständige US-Regionalkommando im Nahen Osten (Centcom) auf X mit. Dabei handelt es sich um ein relativ modernes Kampfschiff der iranischen Revolutionsgarden.


+++ 19:23 USA nennen Zahl attackierter oder versenkter iranischer Schiffe +++

Die US-Streitkräfte haben im Krieg mit dem Iran nach eigenen Angaben bisher mehr als 20 Schiffe angegriffen oder versenkt. In der vergangenen Nacht sei auch ein Kriegsschiff der Soleimani-Klasse hinzugekommen, teilte das zuständige US-Regionalkommando im Nahen Osten (Centcom) auf X mit. Dabei handelt es sich um ein relativ modernes Kampfschiff der iranischen Revolutionsgarden.


+++ 19:11 Luftalarm in ntv-Live-Schalte +++

Mitten in einer Live-Schalte ertönte der Luftalarm, woraufhin sich die ntv-Reporterin Raschel Blufarb und ihr Team in Sicherheit bringen mussten. Blufarb berichtet, dass Raketen aus zwei Richtungen kommen, was sie als „verhältnismäßig gefährlich“ einschätzt.


+++ 18:52 Iran droht mit weltweiten Angriffen auf israelische Botschaften +++

Irans Armeesprecher Abolfasl Schekartschi kündigt Angriffe auf israelische Botschaften weltweit an, sollte Israel die iranische Botschaft in der libanesischen Hauptstadt Beirut attackieren. Im Falles eines solchen Angriffes seien israelische Botschaften auf der ganzen Welt „legitime Ziele“, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Irna. Der Iran verfüge über „sehr große Fähigkeiten“, warnt der General. Bisher halte sich der Iran nach eigener Aussage „aus internationaler Rücksicht“ zurück, mahnt Irans Armeesprecher.


+++ 18:49 Katar: Iran will Nachbarstaaten in Krieg hineinziehen +++

Katar hat iranische Darstellungen zurückgewiesen, wonach jüngste Raketenangriffe nicht gegen das Golfemirat gerichtet gewesen seien. Zuvor hatte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi erklärt, der Iran ziele nur auf „US-Interessen in Katar“. Nach katarischer Darstellung trafen die Geschosse jedoch zivile und bewohnte Gebiete innerhalb des Landes, unter anderem in der Nähe des Internationalen Flughafens in Doha.


+++ 18:49 Katar weist iranische Darstellungen zu Raketenangriffen zurück +++

Katar hat iranische Darstellungen zurückgewiesen, wonach jüngste Raketenangriffe nicht gegen das Golfemirat gerichtet gewesen seien. Zuvor hatte der iranische Außenminister Abbas Araghtschi erklärt, der Iran ziele nur auf „US-Interessen in Katar“. Nach katarischer Darstellung trafen die Geschosse jedoch zivile und bewohnte Gebiete innerhalb des Landes, unter anderem in der Nähe des Internationalen Flughafens in Doha.


+++ 18:49 Katar weist iranische Darstellung von Raketenangriffen zurück +++

Katar hat iranische Darstellungen zurückgewiesen, wonach jüngste Raketenangriffe nicht gegen das Golfemirat gerichtet gewesen seien. Nach katarischer Darstellung trafen die Geschosse zivile und bewohnte Gebiete innerhalb des Landes, unter anderem in der Nähe des Internationalen Flughafens in Doha.


+++ 18:35 USA melden Tötung von Verantwortlichem für Anschlagspläne auf Trump im Iran +++

Die USA haben nach eigenen Angaben einen iranischen Anführer getötet, der für einen Anschlagsversuch auf Präsident Donald Trump verantwortlich sein soll. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sagte dazu: „Der Iran hat versucht, Präsident Trump zu töten, aber Präsident Trump hat zuletzt gelacht.“ Um wen es sich bei dem Getöteten handelt, erklärte er nicht.


+++ 18:35 USA melden Tötung von Verantwortlichem für Anschlagspläne auf Trump +++

Die USA haben nach eigenen Angaben einen iranischen Anführer getötet, der für einen Anschlagsversuch auf Präsident Donald Trump verantwortlich sein soll. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte, der Verantwortliche habe an der Spitze einer Einheit gestanden, die den Anschlag durchführen sollte. Trump hatte die Tötung von Irans oberstem Führer Ayatollah Ali Chamenei unter anderem mit solchen Anschlagsplänen begründet.


+++ 18:33 Pistorius lehnt deutsche Beteiligung am Iran-Krieg ab +++

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius lehnt einen Einsatz der Bundeswehr im Krieg in Nahost strikt ab. Er betont, dass Völkerrecht zentraler Maßstab des Handelns bleiben müsse, da eine internationale Ordnung nur auf allgemein anerkannten Regeln stabil sein könne.


+++ 18:30 Spanien über Schweigen von Merz bei Trump verärgert +++

Das Schweigen von Bundeskanzler Friedrich Merz angesichts der Kritik von US-Präsident Donald Trump an Spaniens Widerstand gegen den Iran-Krieg hat die Regierung in Madrid verärgert. Spaniens Außenminister José Manuel Albares übermittelte Deutschland seine „Überraschung“ über die mangelnde Solidarität des Bundeskanzlers.


+++ 18:30 Spanien verärgert über Schweigen von Merz bei Trump-Kritik +++

Das Schweigen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) angesichts der Kritik von US-Präsident Donald Trump an Spaniens Widerstand gegen den Iran-Krieg hat die Regierung in Madrid verärgert. Spaniens Außenminister José Manuel Albares übermittelte Deutschland seine „Überraschung“ über die mangelnde Solidarität des Bundeskanzlers.


+++ 18:10 UN-Kreise: Israelische Armee in mehrere Dörfer im Südlibanon vorgedrungen +++

Bei ihrem Einsatz gegen die pro-iranische Hisbollah ist die israelische Armee UN-Kreisen zufolge in mehrere Dörfer im Südlibanon vorgedrungen. Israelische Streitkräfte seien am Mittwoch „in mehreren Dörfern präsent, darunter Kfar Kila, Hula, Kfar Shuba, Jaroun und Chiam“.


+++ 18:10 Israelische Armee in mehrere Dörfer im Südlibanon vorgedrungen +++

Bei ihrem Einsatz gegen die pro-iranische Hisbollah ist die israelische Armee UN-Kreisen zufolge in mehrere Dörfer im Südlibanon vorgedrungen. Israelische Streitkräfte seien am Mittwoch in mehreren Dörfern präsent, darunter Kfar Kila, Hula, Kfar Shuba, Jaroun und Chiam, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus Kreisen der UN-Mission Unifil.


+++ 18:10 Israelische Armee in mehreren Dörfern im Südlibanon vorgedrungen +++

Bei ihrem Einsatz gegen die pro-iranische Hisbollah ist die israelische Armee UN-Kreisen zufolge in mehrere Dörfer im Südlibanon vorgedrungen. Israelische Streitkräfte seien am Mittwoch „in mehreren Dörfern präsent, darunter Kfar Kila, Hula, Kfar Shuba, Jaroun und Chiam“.


+++ 18:04 Chamenei-Sohn „soll radikaler als sein Vater sein“ +++

Berichten zufolge ersetzt die Führungsriege des Mullah-Regimes den getöteten Ajatollah Ali Chamenei durch seinen Sohn Modschtaba Chamanei. Über diesen ist öffentlich wenig bekannt, doch der deutsch-israelische Journalist Bamdad Esmaili berichtet, dass er „radikaler als sein Vater sein“ soll.


+++ 18:04 Chamenei-Sohn soll radikaler als sein Vater sein +++

Berichten zufolge ersetzt die Führungsriege des Mullah-Regimes den getöteten Ajatollah Ali Chamenei durch seinen Sohn Modschtaba Chamanei. Über diesen ist öffentlich wenig bekannt, doch er soll radikaler als sein Vater sein, berichtet der deutsch-israelische Journalist Bamdad Esmaili.


+++ 18:00 80 Crewmitglieder bei Beschuss von iranischem Kriegsschiff vor Sri Lanka tot geborgen +++

Beim Beschuss des iranischen Kriegsschiffes im Indischen Ozean sind nach Angaben Sri Lankas mindestens 80 Besatzungsmitglieder getötet worden. Die Leichen seien nach dem Untergang des Schiffes geborgen worden, sagte der stellvertretende Außenminister Arun Hemachandra. Dutzende Crewmitglieder wurden zunächst noch vermisst.


+++ 17:45 Türkei bereitet sich auf Flüchtlingswelle aus dem Iran vor +++

Die Türkei bereitet sich wegen des Krieges im Nachbarland Iran auf einen möglichen Flüchtlingszustrom vor. Es seien Pläne ausgearbeitet worden, die unter anderem Pufferzonen entlang der Grenze und die Errichtung von Zeltlagern vorsähen, sagt Innenminister Mustafa Ciftci. Die Behörden hätten zunächst Kapazitäten für die Aufnahme von bis zu 90.000 Menschen geschaffen.


+++ 17:36 Iranisches Kriegsschiff vor Sri Lanka: 80 Crewmitglieder tot geborgen +++

Beim Beschuss eines iranischen Kriegsschiffes im Indischen Ozean sind nach Angaben Sri Lankas mindestens 80 Besatzungsmitglieder getötet worden. Die Leichen seien nach dem Untergang des Schiffes geborgen worden, sagt der stellvertretende Außenminister Arun Hemachandra. Dutzende Crewmitglieder werden derzeit noch vermisst.


+++ 17:35 US-Generalstabschef: Zahl der abgefeuerten iranischen Raketen stark gesunken +++

Die Zahl der vom Iran abgefeuerten Raketen hat nach US-Angaben seit Samstag deutlich abgenommen. Die abgefeuerten ballistischen Raketen des Iran für den Einsatz auf dem Gefechtsfeld sind im Vergleich zum ersten Kampftag um 86 Prozent zurückgegangen, mit einem Rückgang um 23 Prozent allein in den vergangenen 24 Stunden. Die Zahl der eingesetzten Drohnen sei um 73 Prozent zurückgegangen.


+++ 17:35 Zahl der abgefeuerten iranischen Raketen stark gesunken +++

Die Zahl der vom Iran abgefeuerten Raketen hat nach US-Angaben seit Samstag deutlich abgenommen. „Die abgefeuerten ballistischen Raketen des Iran für den Einsatz auf dem Gefechtsfeld sind im Vergleich zum ersten Kampftag um 86 Prozent zurückgegangen, mit einem Rückgang um 23 Prozent allein in den vergangenen 24 Stunden“, sagte US-Generalstabschef Dan Caine im Pentagon. Die Zahl der eingesetzten Drohnen sei um 73 Prozent zurückgegangen.


+++ 17:30 Bundesregierung kündigt zwei weitere Nahost-Evakuierungsflüge an +++

Die Bundesregierung kündigt zwei weitere Evakuierungsflüge für wegen des Krieges in Nahost gestrandete Deutsche an. An diesem Donnerstag und Freitag werde jeweils ein weiterer Charterflug in Omans Hauptstadt Maskat nach Frankfurt, sagte Außenminister Johann Wadephul (CDU). Jeweils 200 Menschen sollen nach Deutschland gebracht werden.


+++ 17:22 Wadephul kündigt zwei weitere Nahost-Evakuierungsflüge an +++

Die Bundesregierung plant zwei weitere Evakuierungsflüge für in Nahost gestrandete Deutsche. Am Donnerstag und Freitag werde jeweils ein weiterer Charterflug von Maskat nach Frankfurt fliegen. Die Bundesregierung kooperiert dabei unter anderem mit Condor, um insbesondere Schwangere, Kranke, Ältere und Kinder nach Deutschland zu fliegen.


+++ 17:14 Israel meldet weiteren Beschuss von Hisbollah-Zielen im Libanon +++

Israel hat nach eigenen Angaben binnen zwei Tagen mehr als 250 Ziele der Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen. Militärsprecher Effie Defrin teilt in einer aufgezeichneten Botschaft mit, die Hisbollah habe in der Nacht Raketen auf Israel abgefeuert. Israel werde die vom Iran unterstützte Hisbollah so lange ins Visier nehmen, bis „die Gefahr beseitigt ist“.


+++ 17:14 Israel meldet weiteren Beschuss von Hisbollah-Zielen im Libanon +++

Israel hat nach eigenen Angaben binnen zwei Tagen mehr als 250 Ziele der Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen. Militärsprecher Effie Defrin teilte mit, die Hisbollah habe in der Nacht Raketen auf Israel abgefeuert. Israel werde die vom Iran unterstützte Hisbollah so lange ins Visier nehmen, bis „die Gefahr beseitigt ist“.


+++ 16:58 Pistorius: „Iranisches Regime ist Bedrohung – auch für uns in Europa“ +++

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius warnt in seiner Rede im Bundestag vor einer riesigen Gefahr für einen Flächenbrand. Er bezeichnet das iranische Regime als Bedrohung auch für Europa. Deutschland sei jedoch keine Kriegspartei und der Schutz deutscher Staatsbürger in Nahost habe oberste Priorität.


+++ 16:58 Pistorius: ‚Iranisches Regime ist Bedrohung – auch für uns in Europa‘ +++

„Die Gefahr für einen Flächenbrand ist riesig“, warnt Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius in seiner Rede im Bundestag anlässlich der Aktuellen Stunde zum Krieg im Nahen Osten. Das iranische Regime sei auch für Europa „eine Bedrohung“. Doch Deutschland sei „keine Kriegspartei“.


+++ 16:58 Pistorius: „Iranisches Regime ist Bedrohung – auch für uns in Europa“ +++

„Die Gefahr für einen Flächenbrand ist riesig“, warnte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius in seiner Rede im Bundestag. Das iranische Regime sei auch für Europa „eine Bedrohung“. Doch Deutschland sei „keine Kriegspartei“. Der Schutz der deutschen Staatsbürger in Nahost habe für die Bundesregierung „oberste Priorität“.


+++ 16:50 Türkei bestellt iranischen Botschafter ein +++

Die Türkei bestellt den iranischen Botschafter ins Außenministerium in Ankara ein. Man wolle Protest und Besorgnis über eine aus dem Iran abgefeuerte ballistische Rakete übermitteln, die auf den türkischen Luftraum zugesteuert sei.


+++ 16:50 Türkei bestellt iranischen Botschafter ein +++

Die Türkei bestellt den iranischen Botschafter ins Außenministerium in Ankara ein. Man wolle Protest und Besorgnis über eine aus dem Iran abgefeuerte ballistische Rakete übermitteln, die auf den türkischen Luftraum zugesteuert sei.


+++ 16:43 CDU-Verteidigungsexperte erwägt Marine-Einsatz in Straße von Hormus +++

Thomas Röwekamp, Vorsitzender des Bundeswehr-Verteidigungsausschusses, hält eine Hilfe der deutschen Marine bei der Sicherung der Straße von Hormus für denkbar. Er betont, dass Deutschland die Freiheit der Seewege und des Handels international absichern könne. Eine deutsche Beteiligung sei jedoch nur auf Grundlage einer internationalen Mission möglich.


+++ 16:25 Video des US-Angriffs im Indischen Ozean veröffentlicht +++

Das US-Kriegsministerium veröffentlicht auf X ein Video des Angriffs auf die iranische Fregatte im Indischen Ozean. US-Generalstabschef Dan Caine sagte, der Einsatz sei seit dem Zweiten Weltkrieg der erste Einsatz eines US-U-Boots gewesen, bei dem ein feindliches Schiff mit nur einem Torpedo versenkt worden sei.


+++ 16:25 US-Militär veröffentlicht Video des Angriffs im Indischen Ozean +++

Das US-Kriegsministerium veröffentlicht auf X ein Video des Angriffs auf die iranische Fregatte im Indischen Ozean. US-Generalstabschef Dan Caine sagte, der Einsatz sei seit dem Zweiten Weltkrieg der erste Einsatz eines US-U-Boots gewesen, bei dem ein feindliches Schiff mit nur einem Torpedo versenkt worden sei.


+++ 16:25 Video des US-Angriffs im Indischen Ozean veröffentlicht +++

Das US-Kriegsministerium veröffentlicht auf X ein Video des Angriffs auf die iranische Fregatte im Indischen Ozean. US-Generalstabschef Dan Caine sagte, der Einsatz sei seit dem Zweiten Weltkrieg der erste Einsatz eines US-U-Boots gewesen, bei dem ein feindliches Schiff mit nur einem Torpedo versenkt worden sei.


+++ 16:20 Sicherheitsexperte Weber: „Kosten des Iran-Krieges für den Rest der Welt enorm“ +++

Joachim Weber, Experte für Sicherheitspolitik, sieht keine Strategie im Vorgehen der USA und Israels. Er warnt vor hohen Kosten für den Rest der Welt, sollte die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten der Beginn eines Krieges sein, dessen Ende nicht abzusehen ist.


+++ 16:20 Sicherheitsexperte Weber: ‚Kosten des Iran-Krieges für den Rest der Welt enorm‘ +++

Die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten könnte der Beginn eines Krieges sein, dessen Ende nicht abzusehen ist, sagt Joachim Weber. Der Experte für Sicherheitspolitik sieht keine Strategie im Vorgehen der USA und Israels. Er warnt vor hohen Kosten für den Rest der Welt.


+++ 16:02 Nato fängt Rakete aus dem Iran über Mittelmeer ab +++

Eine aus dem Iran abgeschossene Rakete, die in Richtung des türkischen Luftraumes flog, wurde von einem Nato-Abwehrsystem zerstört. Das Verteidigungsministerium in Ankara teilt mit, die Rakete sei im östlichen Mittelmeerraum abgefangen worden. Ein türkischer Regierungsvertreter gibt an, die Rakete habe offenbar nicht die Türkei zum Ziel gehabt, sondern eine Militärbasis auf Zypern, sei aber „vom Kurs abgekommen“.


+++ 15:48 Iran verfügt laut Israel über „erhebliche“ Zahl an Raketen +++

Der Iran ist nach Angaben der israelischen Armee weiterhin in der Lage, Israel mit Raketen zu beschießen. Armeesprecher Effie Defrin warnt, dass das Regime noch über „erhebliche Kapazitäten“ verfügt und räumt ein, dass die israelische Luftabwehr nicht „undurchdringlich“ sei.


+++ 15:48 Iran verfügt laut Israel über ‚erhebliche‘ Zahl an Raketen +++

Der Iran ist nach Angaben der israelischen Armee weiterhin in der Lage, Israel mit Raketen zu beschießen. ‚Das Regime verfügt nach wie vor über erhebliche Kapazitäten‘, warnt Armeesprecher Effie Defrin. Er räumt ein, dass die israelische Luftabwehr nicht ‚undurchdringlich‘ sei.


+++ 15:35 Wohl mehr Deutsche in Nahost als bisher angenommen +++

Im Nahen Osten halten sich derzeit offenbar mehr Deutsche auf als bisher angenommen. Rund 30.000 Reisende haben sich bereits in die Krisenvorsorgeliste „Elefand“ eingetragen. Die tatsächliche Zahl deutscher Staatsangehöriger in der Region dürfte deutlich höher liegen, wie die „Rheinische Post“ unter Berufung auf eine Analyse des Auswärtigen Amtes berichtet.


+++ 15:35 Mehr Deutsche in Nahost als bisher angenommen +++

Im Nahen Osten halten sich offenbar mehr Deutsche auf als bisher angenommen. Laut einem Bericht der „Rheinischen Post“, der sich auf eine Analyse des Auswärtigen Amtes beruft, haben sich bereits rund 30.000 Reisende in die Krisenvorsorgeliste „Elefand“ eingetragen. Die tatsächliche Zahl deutscher Staatsangehöriger in der Region dürfte jedoch deutlich höher liegen.


+++ 15:20 Katar nimmt mutmaßliche Iran-Spione fest +++

Behörden im Golfstaat Katar haben zehn Menschen wegen des Verdachts auf Spionage für den Iran festgenommen. Bei Befragungen hätten die Festgenommenen ihre Verbindungen zu Irans Revolutionsgarden gestanden. Sieben der Festgenommenen sollten Informationen zu militärischer Infrastruktur in Katar sammeln, die anderen drei waren für den Einsatz von Drohnen ausgebildet und sollten Sabotageakte in Katar starten.


+++ 15:08 Iran droht mit Angriffen auf israelische Botschaften weltweit +++

Der Iran droht mit Angriffen auf Israels Botschaften in der ganzen Welt, sollte Israel seinerseits die iranische Vertretung in Beirut attackieren. Dies sagt der Sprecher der Streitkräfte iranischen Medien zufolge. Im Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut hat die Hisbollah-Miliz, die mit dem Iran verbündet ist, Hochburgen.


+++ 15:08 Iran droht mit Angriffen auf israelische Botschaften weltweit +++

Der Iran droht mit Angriffen auf Israels Botschaften in der ganzen Welt, sollte Israel seinerseits die iranische Vertretung in Beirut attackieren. Dies sagte der Sprecher der Streitkräfte iranischen Medien zufolge. Im Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut hat die Hisbollah-Miliz, die mit dem Iran verbündet ist, Hochburgen.


+++ 15:05 Israels Luftwaffe greift Flughafen in Teheran an +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben den Flughafen Mehrabad in der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen. Es seien dort „Verteidigungs- und Aufklärungssysteme“ der iranischen Führung außer Gefecht gesetzt worden, hieß es in einer Mitteilung. Diese hätten eine Bedrohung für Flugzeuge der israelischen Luftwaffe dargestellt.


+++ 15:05 Israels Luftwaffe greift Flughafen in Teheran an +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben den Flughafen Mehrabad in der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen. Es seien dort „Verteidigungs- und Aufklärungssysteme“ der iranischen Führung außer Gefecht gesetzt worden, hieß es in einer Mitteilung. Diese hätten eine Bedrohung für Flugzeuge der israelischen Luftwaffe dargestellt.


+++ 15:01 USA wollen Iran-Angriffe im Landesinneren ausweiten +++

Die USA wollen ihre Angriffe auf den Iran ausweiten. Künftig würden auch Ziele im Landesinneren beschossen, kündigt US-Generalstabschef Dan Caine an. Er begründet dies damit, dass der Iran im Verlauf des Krieges weniger Raketen und Drohnen abfeuere. Es würden auch weiterhin die Infrastruktur des Irans und seine Marine angegriffen.


+++ 14:47 Nato geht von iranischem Beschuss auf die Türkei aus +++

Die Nato geht davon aus, dass der Iran absichtlich eine Rakete auf das Bündnismitglied Türkei abgefeuert hat. Nato-Sprecherin Allison Hart teilt mit: „Wir verurteilen, dass der Iran die Türkei ins Visier nimmt.“


+++ 14:41 US-Militär kündigt Ausweitung der Angriffe auf Iran an +++

Die USA wollen ihre Angriffe auf den Iran ausweiten. US-Generalstabschef Dan Caine kündigt an, dass künftig auch Ziele im Landesinneren beschossen würden. Er begründet dies damit, dass der Iran im Verlauf des Krieges weniger Raketen und Drohnen abfeuere. Auch weiterhin würden die Infrastruktur des Irans und seine Marine angegriffen.


+++ 14:41 US-Militär kündigt Ausweitung der Angriffe auf Iran an +++

Die USA wollen ihre Angriffe auf den Iran ausweiten. Künftig würden auch Ziele im Landesinneren beschossen, kündigte US-Generalstabschef Dan Caine an. Er begründet dies damit, dass der Iran im Verlauf des Krieges weniger Raketen und Drohnen abfeuere. Es würden auch weiterhin die Infrastruktur des Irans und seine Marine angegriffen.


+++ 14:37 USA versenken iranisches Kriegsschiff vor Küste Sri Lankas +++

Das US-Militär hat ein iranisches Kriegsschiff vor der Küste Sri Lankas angegriffen und versenkt. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sagt, ein U-Boot des Militärs habe ein iranisches Kriegsschiff im indischen Ozean versenkt. Die Behörden in Sri Lanka teilen mit, es seien 32 Menschen gerettet worden, die an Bord des iranischen Schiffes gewesen seien. Mehrere Leichen seien aus dem Meer geborgen worden.


+++ 14:31 USA bestätigen, iranisches Kriegsschiff versenkt zu haben +++

Die USA haben bestätigt, für den Angriff auf ein iranisches Schiff vor der Küste Sri Lankas verantwortlich zu sein. Verteidigungsminister Pete Hegseth sagte, es sei mit einem Torpedo versenkt worden. Das Torpedo sei von einem U-Boot abgefeuert worden, erklärte der Pentagonchef. Mindestens 101 Menschen gelten als vermisst, ein Mensch sei ums Leben gekommen und 78 weitere seien verletzt worden.


+++ 14:31 USA bestätigen Versenkung iranischen Kriegsschiffs vor Sri Lanka +++

Die USA haben bestätigt, für den Angriff auf ein iranisches Schiff vor der Küste Sri Lankas verantwortlich zu sein. Verteidigungsminister Pete Hegseth sagte, es sei mit einem Torpedo versenkt worden. Das Torpedo sei von einem U-Boot abgefeuert worden, erklärte der Pentagonchef.


+++ 14:24 Hegseth: Iranische Führung wollte mit Verhandlungen nur Zeit schinden +++

Pete Hegseth, sogenannter Kriegsminister der Vereinigten Staaten, sagt, der Iran habe mit den angekündigten Verhandlungen nur Zeit schinden wollen. Dies habe US-Präsident Donald Trump auch Bundeskanzler Friedrich Merz bei einem Gespräch im Weißen Haus mitgeteilt. Hegseth droht dem iranischen Regime: „Amerika kämpft, um zu gewinnen und wir werden gewinnen.“


+++ 14:14 Macron sichert Spanien nach US-Drohung Solidarität zu +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron versichert Spanien nach den Drohungen von US-Präsident Donald Trump seine Solidarität. Macron habe dem spanischen Regierungschef Pedro Sánchez in einem Telefonat die „europäische Solidarität Frankreichs“ ausgesprochen. Anlass sei die angedrohte wirtschaftliche Nötigung.


+++ 14:13 Hegseth: „Wir haben gerade erst angefangen“ +++

Pete Hegseth, sogenannter Kriegsminister der Vereinigten Staaten, erklärte in einem Statement zum Krieg im Nahen Osten, dass die USA diesen Kampf lange durchhalten und die Bedingungen setzen können. Er drohte dem iranischen Regime, dass das US-Militär „gerade erst angefangen“ habe.


+++ 14:13 Hegseth: „Wir können diesen Kampf problemlos so lange fortführen wie nötig“ +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sieht die USA im Krieg gegen den Iran auf Siegeskurs. Er erklärt, das US-Militär könne so lange kämpfen wie nötig. „Unsere Luftabwehr und die unserer Verbündeten verfügen über mehr als genug Reserven. Wir können diesen Kampf problemlos so lange fortführen wie nötig.“


+++ 14:00 USA: Notfalls sorgt US-Marine für sichere Tanker-Passage +++

US-Finanzminister Scott Bessent erklärte, die Ölmärkte seien trotz des Krieges im Iran gut versorgt, da sich Hunderte Millionen Barrel auf dem Wasser fernab des Golfs befänden. Die US-Regierung plane weitere Ankündigungen und werde notfalls die US-Marine für eine sichere Passage von Öltankern durch die Straße von Hormus sorgen.


+++ 13:58 Iran feuert Raketen auf Stellungen kurdischer Gruppen +++

Irans Streitkräfte haben nach eigenen Angaben Stellungen kurdischer Gruppen im Irak mit Raketen angegriffen. Der staatliche Rundfunk berichtete unter Berufung auf die Revolutionsgarden, dass Hauptquartiere „separatistischer Gruppen“ in der autonomen kurdischen Region im Nordirak attackiert wurden. Die Angriffe fanden am Morgen statt.


+++ 13:58 Iran feuert Raketen auf Stellungen kurdischer Gruppen im Irak +++

Irans Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge Stellungen kurdischer Gruppen im Irak mit Raketen angegriffen. Der staatliche Rundfunk berichtet unter Berufung auf die mächtigen Revolutionsgarden, dass Hauptquartiere „separatistischer Gruppen“ in der autonomen kurdischen Region im Nordirak attackiert wurden. Die Angriffe erfolgten demnach am Morgen.


+++ 13:49 Kuwait meldet weiteren Angriff auf sein Staatsgebiet +++

Die kuwaitische Armee hat einen weiteren Angriff auf den Golfstaat im Zuge des Iran-Kriegs gemeldet. Die Streitkräfte fangen derzeit „eine Welle von Raketen und Drohnen“ im Luftraum des Landes ab. In Kuwait-Stadt heult der Sirenenalarm auf.


+++ 13:49 Türkei spricht mit Iran über abgefangene Rakete +++

Der türkische Außenminister Hakan Fidan hat nach dem Abfangen einer iranischen ballistischen Rakete das Gespräch mit Teheran gesucht. In einem Telefonat mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghtschi betonte Fidan, dass alles vermieden werden müsse, was zu einer weiteren Eskalation des Konflikts im Nahen Osten führen könnte.


+++ 13:42 Revolutionsgarde droht mit weitreichenden Zerstörungen +++

Die iranische Revolutionsgarde hat mit einer großflächigen Eskalation des Krieges gegen Israel und die USA gedroht. Die Garde sei darauf vorbereitet, die militärische und wirtschaftliche Infrastruktur der Region zu zerstören. Sie erklärte, dass die fortgesetzten Machenschaften der USA zur vollständigen Zerstörung der Infrastruktur führen werden.


+++ 13:41 Paralleler Angriff auf Tel Aviv aus Iran und Libanon +++

Der Großraum Tel Aviv ist parallel mit Raketen aus dem Iran und aus dem Libanon angegriffen worden. Ein israelischer Armeesprecher bestätigt, dass eine Rakete aus dem Iran und mehrere von der libanesischen Hisbollah-Miliz abgefeuert wurden. Das Militär ist dabei, diese abzufangen.


+++ 13:35 Britische Seeschifffahrtsbehörde meldet Treffer auf Frachter in Straße von Hormus +++

Die britische Seeschifffahrtsbehörde UKMTO teilt mit, dass ein Containerschiff in der Straße von Hormus nördlich von Oman einen Treffer knapp über der Wasserlinie gemeldet hat. Im Maschinenraum sei ein Feuer ausgebrochen.


+++ 13:34 Behörde: Frachter in Straße von Hormus getroffen +++

Die britische Seeschiffahrtbehörde UKMTO meldet, dass ein Containerschiff in der Straße von Hormus nördlich von Oman einen Treffer knapp über der Wasserlinie erlitten hat. Im Maschinenraum des Schiffes sei ein Feuer ausgebrochen.


+++ 13:26 US-Militär: Liegen bei Iran-Einsatz vor Zeitplan +++

Die Streitkräfte der USA und Israels haben ihre Angriffe auf den Iran massiv ausgeweitet. Nach eigenen Angaben kommen die US-Streitkräfte bei der Zerstörung iranischer Abwehrstellungen schneller voran als geplant. US-Admiral Brad Cooper erklärt, die amerikanischen Streitkräfte kämen gut voran und konzentrierten sich darauf, Ziele abzuschießen, die sie abschießen können.


+++ 13:26 US-Militär liegt bei Iran-Einsatz vor Zeitplan +++

Die Streitkräfte der USA und Israels haben ihre Angriffe auf den Iran massiv ausgeweitet. Dabei kommen die US-Streitkräfte nach eigenen Angaben bei der Zerstörung iranischer Abwehrstellungen schneller voran als geplant. US-Admiral Brad Cooper erklärte, die amerikanischen Streitkräfte kämen gut voran.


+++ 13:19 Italien will Golfstaaten wohl mit Luftabwehr unterstützen +++

Insidern zufolge steht Italien kurz davor, den Golfstaaten militärische Hilfe zu leisten. Die Regierung in Rom werde voraussichtlich ein Luftabwehrsystem vom Typ SAMP/T liefern, um Angriffe des Irans abzuwehren. Eine endgültige Entscheidung sei noch nicht gefallen, die Regierung prüfe aber entsprechende Anfragen, wobei ein Abzug von Systemen aus der Ukraine ausgeschlossen wird.


+++ 13:11 Iranische Medien: Zahl der Toten auf über 1000 gestiegen +++

Die Zahl der Toten im Iran seit Beginn der israelisch-amerikanischen Angriffe ist auf 1045 gestiegen. Dies berichten staatliche iranische Medien.


+++ 13:07 Nato fängt laut Türkei Rakete aus dem Iran ab – Ankara reagiert mit deutlicher Warnung +++

Die Nato-Luftabwehr hat nach Angaben des türkischen Verteidigungsministeriums eine vom Iran abgefeuerte ballistische Rakete im Mittelmeer abgefangen. Das Geschoss sei gestoppt worden, ehe es den türkischen Luftraum erreicht habe. Die Türkei warnt den Iran vor weiteren Eskalationen und behält sich das Recht vor, auf feindselige Haltungen zu reagieren.


+++ 13:03 Italien will Golfstaaten mit Luftabwehrsystem unterstützen +++

Italien steht Insidern zufolge kurz davor, den Golfstaaten militärische Hilfe zu leisten. Die Regierung in Rom werde voraussichtlich ein Luftabwehrsystem vom Typ SAMP/T liefern, um Angriffe des Irans abzuwehren, sagen zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. Ein Abzug von Systemen aus der Ukraine wird den Kreisen zufolge ausgeschlossen.


+++ 13:03 Insider: Italien will Golfstaaten mit Luftabwehrsystem unterstützen +++

Italien steht Insidern zufolge kurz davor, den Golfstaaten militärische Hilfe zu leisten. Die Regierung in Rom werde voraussichtlich ein Luftabwehrsystem vom Typ SAMP/T liefern, um Angriffe des Irans abzuwehren. Eine endgültige Entscheidung sei zwar noch nicht gefallen, die Regierung prüfe aber entsprechende Anfragen.


+++ 12:59 Studie: Angriffe auf Iran verstoßen gegen UN-Charta +++

Die unabhängige Untersuchungskommission der Vereinten Nationen kommt zu dem Schluss, dass der Angriff Israels und der USA auf den Iran die Prinzipien der UN ignoriert. Auch die iranischen Vergeltungsschläge verstießen gegen die UN-Charta, die die Anwendung von Gewalt gegen die territoriale Integrität oder die politische Unabhängigkeit eines Staates verbietet.


+++ 12:58 Mehr als 1000 Tote im Iran seit Kriegsbeginn +++

Die Zahl der Toten im Iran seit Beginn der israelisch-amerikanischen Angriffe ist auf 1045 gestiegen. Dies berichten staatliche iranische Medien.


+++ 12:57 Nato-Mitglied Türkei fängt iranische Rakete ab +++

Die Nato-Luftverteidigung hat eine vom Iran abgefeuerte Rakete abgeschossen, wie das türkische Verteidigungsministerium mitteilt. Die Rakete sei zerstört worden, als sie den irakischen und syrischen Luftraum durchquerte und auf die Südtürkei zusteuerte. Luftabwehrmunition der Nordatlantikpakt-Organisation (Nato) sei in einem offenen Gebiet in der südtürkischen Provinz Hatay niedergegangen und habe weder Verletzte noch Schäden verursacht.


+++ 12:48 Libanesische Staatsmedien: Israelische Truppen sechs Kilometer hinter der Grenze +++

Israelische Truppen sind nach Berichten libanesischer Staatsmedien mehrere Kilometer weit auf libanesisches Gebiet vorgerückt. Der etwa sechs Kilometer hinter der Grenze liegende Ort Chijam stehe unter „anhaltendem Artilleriebeschuss, während der israelische Feind in den Ort eingedrungen ist“. Die israelische Armee hatte nach Angaben aus libanesischen Militärkreisen zuvor zusätzlich zu den Luftangriffen auch mit einer Bodenoffensive im Libanon begonnen.


+++ 12:47 Nato fängt laut Türkei Rakete aus Iran ab +++

Die Luftabwehr der Nato hat nach Angaben der Türkei eine vom Iran abgefeuerte ballistische Rakete abgefangen. Das Geschoss sei gestoppt worden, ehe es den türkischen Luftraum erreicht habe, hieß es vom türkischen Verteidigungsministerium.


+++ 12:40 IAEA: Schäden nahe iranischem Atomzentrum in Isfahan +++

Nahe dem iranischen Atomtechnologiezentrum in Isfahan sind nach Angaben der UN-Atomwächter zwei Gebäude beschädigt worden. Es seien aber keine Gebäude betroffen, in denen sich nukleares Material befinde, und es bestehe daher auch aktuell kein Strahlungsrisiko, teilt die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien mit. IAEA-Chef Rafael Grossi wiederholte jedoch seinen Aufruf an die Kriegsparteien, maximale Zurückhaltung zu üben, um einen Atomunfall zu verhindern.


+++ 12:40 IAEA meldet Schäden nahe iranischem Atomzentrum in Isfahan +++

Nahe dem iranischen Atomtechnologiezentrum in Isfahan sind nach Angaben der UN-Atomwächter zwei Gebäude beschädigt worden. Es seien aber keine Gebäude betroffen, in denen sich nukleares Material befinde, und es bestehe daher auch aktuell kein Strahlungsrisiko. IAEA-Chef Rafael Grossi wiederholte seinen Aufruf an die Kriegsparteien, maximale Zurückhaltung zu üben, um einen Atomunfall zu verhindern.


+++ 12:36 Drohnenangriff auf größte Raffinerie Saudi-Arabiens abgewehrt +++

In Saudi-Arabien ist nach Angaben des Verteidigungsministeriums ein Drohnenangriff auf die größte Ölraffinerie des Landes abgewehrt worden. Der Angriff auf die Raffinerie Ras Tanura an der Ostküste Saudi-Arabiens sei mutmaßlich „mit einer Drohne“ ausgeführt worden und habe „keine Schäden verursacht“, erklärte das Ministerium im Onlinedienst X. Am Montag war der Betrieb der Raffinerie infolge eines Drohnenangriffs im Zuge des Iran-Kriegs vorerst eingestellt worden.


+++ 12:29 Auswärtiges Amt: Deutlich mehr Deutsche im Nahen Osten als bisher angenommen +++

Im Nahen Osten halten sich offenbar derzeit mehr Deutsche auf als bisher angenommen. Laut einer Analyse des Auswärtigen Amtes zur aktuellen Lage im Nahen und Mittleren Osten, auf die sich die „Rheinische Post“ beruft, haben sich bereits circa 30.000 Reisende in die „Krisenvorsorgeliste ELEFAND“ eingetragen. Das Papier von Dienstagabend für den Auswärtigen Ausschuss des Bundestages besagt, dass die tatsächliche Zahl deutscher Staatsangehöriger in der Region deutlich höher liegen dürfte.


+++ 12:12 Spanischer Regierungschef Sánchez widerspricht Trump in Iran-Frage +++

Der spanische Regierungschef Pedro Sánchez widerspricht US-Präsident Donald Trump im Streit um den Iran-Krieg. Sánchez bezeichnet den Iran-Krieg als „Katastrophe“ und erklärt, die Position der spanischen Regierung sei klar: „Nein zum Krieg“. Seine Regierung werde sich nicht „an etwas mitschuldig machen, das der Welt schadet und unseren Werten und Interessen widerspricht, nur aus Angst vor Vergeltungsmaßnahmen“.


+++ 12:12 Spaniens Regierungschef Sánchez widerspricht Trump wiederholt in Iran-Frage +++

Im Streit um den Iran-Krieg widerspricht der spanische Regierungschef Pedro Sánchez einer Drohung von US-Präsident Donald Trump. Sánchez sagt in einer Ansprache, die Position der spanischen Regierung sei klar: „Nein zum Krieg“. Seine Regierung werde sich nicht „an etwas mitschuldig machen, das der Welt schadet und unseren Werten und Interessen widerspricht, nur aus Angst vor Vergeltungsmaßnahmen“.


+++ 12:09 Trauerfeier für Chamenei wird verschoben +++

Die für Mittwochabend geplante Trauerfeier für das getötete geistliche Oberhaupt der Islamischen Republik, Ajatollah Ali Chamenei, wird verschoben. Dies berichten staatliche iranische Medien. Ein neuer Termin werde später bekannt gegeben, Gründe für die Absage wurden nicht mitgeteilt.


+++ 12:04 Hisbollah meldet Angriffe auf Luftfahrtkonzern in Israel +++

Die Hisbollah-Miliz im Libanon greift nach eigenen Angaben ein israelisches Luftfahrtunternehmen und einen Militärstützpunkt in Israel an. Die pro-iranische Terror-Miliz erklärt, in der Nacht die Zentrale des Konzerns Israel Aerospace Industries (IAI) im Zentrum Israels „mit einem Schwarm von Angriffsdrohnen“ attackiert zu haben. Der Angriff sei eine Antwort auf die „kriminelle israelische Aggression“ gegen Dutzende libanesische Städte und Ortschaften gewesen.


+++ 12:02 Erster Evakuierungsflug der Bundesregierung startet am Mittwoch +++

Der erste Evakuierungsflug im Auftrag der Bundesregierung wird nach Angaben der Lufthansa am frühen Donnerstagmorgen in Frankfurt landen. Der Jet vom Typ Airbus A340-300 soll nach Mitternacht um 1.55 Uhr Ortszeit in Omans Hauptstadt Maskat starten. Bundesaußenminister Johann Wadephul zufolge sollen besonders verwundbare Gruppen wie Schwangere, Kranke oder Kinder für diesen Flug ausgewählt werden.


+++ 12:02 Erster Evakuierungsflug der Regierung startet erst in der Nacht +++

Der erste Evakuierungsflug im Auftrag der Bundesregierung wird nach Angaben der Lufthansa am frühen Donnerstagmorgen in Frankfurt landen. Der Jet vom Typ Airbus A340-300 soll demnach nach Mitternacht um 1.55 Uhr Ortszeit in Omans Hauptstadt Maskat starten. Für diesen ersten Evakuierungsflug sollten nach den Worten von Bundesaußenminister Johann Wadephul besonders verwundbare Gruppen ausgewählt werden, wie Schwangere, Kranke oder Kinder.


+++ 11:52 USA beraten mit Kurden-Milizen über Angriffe im Iran +++

Iranische Kurden-Milizen haben Insidern zufolge mit den USA über Angriffe auf Sicherheitskräfte im Iran beraten. Ziel sei es, das Militär nach dem Tod von Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei zu schwächen und einen Aufstand zu initiieren. Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen.


+++ 11:52 Iranisches Kriegsschiff sinkt vor Küste Sri Lankas +++

Ein iranisches Schiff ist vor der Küste Sri Lankas angegriffen worden – offenbar von einem U-Boot. Wie die Nachrichtenagentur Reuters aus Kreisen der sri-lankischen Marine und des Verteidigungsministeriums erfuhr, gelten mindestens 101 Menschen als vermisst. Ein Mensch sei ums Leben gekommen, 78 weitere seien verletzt worden. Ursprünglich seien 180 Menschen an Bord gewesen.


+++ 11:50 China appelliert an USA und kritisiert Vorgehen im Iran +++

China appelliert an die USA, stabile Beziehungen zu Washington aufrechtzuerhalten. Der Sprecher des Nationalen Volkskongresses, Lou Qinjian, betonte, dass China besorgt über die Lage im Iran sei. Er sagte, kein Land habe das Recht, internationale Angelegenheiten zu kontrollieren oder über das Schicksal anderer zu bestimmen, ohne ein bestimmtes Land zu nennen. China fordert ein Ende der Militäroperationen.


+++ 11:42 Trauerfeier für Ajatollah Chamenei in Teheran beginnt heute Abend +++

Der Iran nimmt am Abend mit einer Zeremonie in Teheran Abschied von dem getöteten geistlichen Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei. Die Feierlichkeiten sollen um 22 Uhr Ortszeit (19.30 Uhr MEZ) auf der Imam-Chomeini-Gebetsstätte beginnen und drei Tage andauern. Einzelheiten zum Trauerzug sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben werden.


+++ 11:42 Trauerfeier für Ajatollah Chamenei in Teheran beginnt noch heute und geht tagelang +++

Der Iran nimmt am Abend mit einer Zeremonie in Teheran Abschied von dem getöteten geistlichen Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei. Die Feierlichkeiten sollen um 22 Uhr Ortszeit (19.30 Uhr MEZ) auf der Imam-Chomeini-Gebetsstätte beginnen und drei Tage andauern.


+++ 11:33 Herabfallende Trümmer in Kuwait töten elfjähriges Mädchen +++

In Kuwait ist ein elf Jahre altes Mädchen von herabfallenden Trümmern tödlich verletzt worden. Wiederbelebungsversuche der Rettungskräfte blieben erfolglos, und sie wurde wenig später in einem Krankenhaus in Kuwait-Stadt für tot erklärt. Das Gesundheitsministerium machte keine genauen Angaben zur Art der Trümmer, jedoch kam es zuletzt aufgrund des Abschusses iranischer Drohnen und Raketen durch die Luftabwehr zu mehreren Zwischenfällen mit herabfallenden Trümmern.


+++ 11:33 Libanon meldet Angriff auf Hotel nahe Präsidentenpalast +++

Ein iranischer Luftangriff hat nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur NNA ein Hotel in der Nähe des libanesischen Präsidentenpalastes am Stadtrand von Beirut getroffen. Der Angriff traf ein Stockwerk des Comfort Hotels in der Stadt Hazmieh. Kurz darauf sei eine libanesische Militärpatrouille am Ort des Geschehens eingetroffen.


+++ 11:23 Teheran kündigt ‚Strenge‘ gegen Unterstützer von Israel und den USA an +++

Die iranische Justiz kündigt ‚Strenge‘ gegenüber all denjenigen an, die sich im Krieg gegen Israel und die USA gegen die Islamische Republik stellen. Der Chef der iranischen Justiz, Gholamhossein Mohseni Edschei, wird von der Website der Justiz ‚Mizan Online‘ mit den Worten zitiert: ‚Wir befinden uns im Kriegszustand‘. Daher würden diejenigen, die die Feinde unterstützen, gemäß der Gesetze ‚mit Strenge und Entschiedenheit‘ behandelt.


+++ 11:23 Teheran kündigte „Strenge“ gegen alle Unterstützer von Israel und den USA an +++

Die iranische Justiz kündigt „Strenge“ gegenüber all denjenigen an, die sich im Krieg gegen Israel und die USA gegen die Islamische Republik stellen. Der Chef der iranischen Justiz, Gholamhossein Mohseni Edschei, wird zitiert, dass man sich im Kriegszustand befinde. Daher würden diejenigen, die die Feinde unterstützen, gemäß der Gesetze „mit Strenge und Entschiedenheit“ behandelt.


+++ 11:11 Scherben und Trümmer: Angriff beschädigt Weltkulturerbe-Palast in Teheran +++

Bei einem Angriff schlug ein Geschoss in unmittelbarer Nähe des Golestan-Palastes in Teheran ein. Die historische Anlage, die zum Unesco-Weltkulturerbe gehört, wurde dabei beschädigt und hinterließ Trümmer und Scherben. Der Golestan-Palast war bis zur Errichtung der Islamischen Republik der Sitz der persischen Monarchen.


+++ 11:04 Iran-Krieg könnte Lebensmittelpreise erhöhen +++

Experten befürchten, dass der Krieg im Iran die Preise für Verbraucher in Deutschland nicht nur an der Zapfsäule steigen lassen könnte. Boris Hedde, Geschäftsführer des Handelsforschungsinstituts IFH Köln, und Michael Grömling vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) halten Kosteneffekte bei Lebensmitteln für möglich, da Beschaffungswege kosten- und energieintensiv sind.


+++ 11:02 Drohne schlägt bei Ölraffinerie Ras Tanura ein +++

Nach Angaben des saudi-arabischen Verteidigungsministeriums gab es einen versuchten Angriff auf die Raffinerie Ras Tanura des Ölkonzerns Saudi Aramco. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde die Attacke mit einer Drohne ausgeführt. Es wurden keine Schäden gemeldet.


+++ 10:57 Erster Evakuierungsflug landet am Donnerstagmorgen in Frankfurt +++

Der erste Evakuierungsflug im Auftrag der Bundesregierung wird nach Angaben der Lufthansa am frühen Donnerstagmorgen in Frankfurt landen. Die Maschine soll gegen Mitternacht in Omans Hauptstadt Maskat starten und hat 279 Passagiersitze. Für diesen Flug sollen besonders verwundbare Gruppen wie Schwangere, Kranke oder Kinder ausgewählt werden, weitere Flüge sind geplant.


+++ 10:48 Mehr als 100 Vermisste nach U-Boot-Angriff auf iranisches Schiff +++

Nach dem Angriff eines U-Boots auf ein iranisches Schiff vor der Küste Sri Lankas werden mindestens 101 Menschen vermisst. Zudem seien 78 Personen verletzt worden. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Kreise der srilankischen Marine und des Verteidigungsministeriums.


+++ 10:42 Russland: USA nutzen Iran-Bedrohung als Vorwand für Umsturz +++

Russland wirft den USA vor, eine erfundene Bedrohung durch den Iran als Vorwand für einen Umsturz der dortigen verfassungsmäßigen Ordnung zu nutzen. Außenamtssprecherin Maria Sacharowa sagt in Moskau, die Regierung in Washington habe die Verhandlungen mit Teheran als Deckmantel missbraucht, um ihre Pläne für einen Regimewechsel zu verschleiern.


+++ 10:37 Jäger sieht ratlose Iran-Strategie bei Trump +++

Politologe Thomas Jäger ist sich sicher, dass US-Präsident Donald Trump selbst nicht weiß, was genau bei der Iran-Strategie herauskommen soll. Die USA schlagen mit der Macht ihres Militärs auf den Iran ein. Auch die Idee, die iranischen Kurden zu mobilisieren, dürfte schwierig werden.


+++ 10:28 Hochrangiger Chamenei-Berater: Iran wird nicht mit den USA verhandeln +++

Ein hochrangiger Berater des getöteten obersten iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei schließt Verhandlungen mit den USA aus. Mohammed Mochber erklärt im Staatsfernsehen, dass der Iran „kein Vertrauen in die Amerikaner“ habe und es „keine Basis für jegliche Verhandlungen“ mit den USA gebe. Er fügt hinzu, dass der Krieg „so lange fortgesetzt werden kann, wie wir wollen“.


+++ 10:24 Iran feuert mehr als 40 Raketen und 230 Drohnen auf israelische und US-Ziele ab +++

Die iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben mehr als 40 Raketen sowie über 230 Drohnen auf Ziele Israels und der USA abgefeuert. Die Geschosse hätten Kurs genommen auf Erbil im Irak sowie die Luftwaffenstützpunkte Ali Al Salem und Camp Arifjan in Kuwait. Es handele sich um die 17. Angriffswelle der ‚Operation Ehrliches Versprechen‘, die vor ‚ein paar Stunden‘ erfolgt sei.


+++ 10:20 Flug von Dubai nach Frankfurt kurzfristig abgesagt +++

Nach zahlreichen Flugausfällen wegen des Iran-Kriegs werden heute am Flughafen Frankfurt mehrere Flüge aus dem Nahen Osten erwartet. Eine Sprecherin von Fraport, dem Flughafenbetreiber in Frankfurt, gibt an, dass die Lage sehr volatil sei und keine genauen Angaben gemacht werden können. Ein Flug aus Dubai mit geplanter Ankunft am Morgen wurde bereits kurzfristig annulliert, und dies sei weiterhin jederzeit möglich. Flüge von und nach Tel Aviv und Doha sind weiterhin definitiv nicht möglich.


+++ 10:13 Frankreich beruft G7-Finanzministertreffen ein +++

Frankreich plant Anfang kommender Woche ein Treffen der G7-Finanzminister und Zentralbankchefs vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs. Der französische Wirtschafts- und Finanzminister Roland Lescure hat sich mit verschiedenen Partnern, darunter US-Finanzminister Scott Bessent, auf dieses Treffen geeinigt. Lescure betont die Notwendigkeit der Abstimmung in einem Konflikt, der globale Auswirkungen hat.


+++ 10:12 Bundesregierung plant keine Spritpreisbremse +++

Die Bundesregierung plant offenbar keine Entlastungen für Autofahrer aufgrund der gestiegenen Spritpreise. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche erklärte in München, dass eine Spritpreisbremse nicht auf der Agenda stehe.


+++ 10:05 Israel schießt erstmals iranisches Jak-130-Flugzeug ab +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine neue Angriffswelle im Iran gestartet, die Ziele der iranischen Führung in Teheran betrifft. Ein israelischer Kampfjet des Typs F-35 (Adir) schoss ein iranisches Trainingsflugzeug des Typs Jak-130 über Teheran ab. Dies ist der erste Vorfall dieser Art und die zehnte Angriffswelle seit Kriegsbeginn am Samstag.


+++ 09:55 Bundestagsvize Nouripour wünscht sich deutsche Beteiligung in Nahost +++

Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour hofft auf eine stärkere deutsche Beteiligung im Nahostkonflikt. Er erklärte, dass Deutschland betroffen sei, was sich an den Tankstellen zeige, und befürchtet weiter steigende Preise. Nouripour wünscht sich, dass die Bundesregierung im Europäischen Chor alles tut, um eine Rolle zu spielen, falls es einen Flächenbrand im Nahen Osten gibt.


+++ 09:55 Bundestagsvizepräsident Nouripour wünscht sich deutsche Beteiligung in Nahost +++

Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour hofft auf eine stärkere deutsche Beteiligung im Nahostkonflikt. Er erklärte, dass Deutschland betroffen sei, was sich an den Tankstellen zeige, und befürchtet weiter steigende Preise. Der Grünen-Politiker wünscht sich, dass die Bundesregierung im Europäischen Chor alles dafür tut, damit Deutschland eine Rolle spielt.


+++ 09:45 Spanien bekräftigt Kritik an Angriff auf Iran +++

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez bekräftigt seine Ablehnung des Angriffs der USA und Israels auf den Iran. Er äußerte, dass der Konflikt das Risiko berge, mit dem Leben von Millionen Menschen zu spielen. Sanchez hatte die Bombardierungen des Iran durch die USA und Israel als rücksichtslos und illegal verurteilt.


+++ 09:44 Saudi-Arabien fängt Marschflugkörper und Drohnen ab +++

Saudi-Arabien hat zwei mutmaßlich iranische Marschflugkörper sowie zehn Drohnen abgefangen. Dies teilte das saudische Verteidigungsministerium mit. Die Marschflugkörper wurden in der Region al-Chardsch südöstlich der Hauptstadt Riad abgeschossen, wo sich ein wichtiger US-Luftwaffenstützpunkt befindet.


+++ 09:34 Iranisches Kriegsschiff sinkt vor Küste Sri Lankas +++

Vor der Küste Sri Lankas ist ein iranisches Kriegsschiff aus bislang ungeklärter Ursache gesunken. 32 „lebensgefährlich verletzte“ Matrosen seien rund 40 Kilometer südlich der srilankischen Küste von der Fregatte „IRIS Dena“ gerettet worden, erklärte Außenminister Vijitha Herath.


+++ 09:33 Staatsagentur: Iranischer Angriff nahe libanesischem Präsidentenpalast +++

Ein iranischer Luftangriff hat nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur NNA ein Hotel in der Nähe des libanesischen Präsidentenpalastes am Stadtrand von Beirut getroffen. Der Angriff traf ein Stockwerk des Comfort Hotels in der Stadt Hazmieh, die sich in Gehweite des libanesischen Präsidentenpalastes befindet. Kurz darauf sei eine libanesische Militärpatrouille am Ort des Geschehens eingetroffen.


+++ 09:33 Iranischer Angriff nahe libanesischem Präsidentenpalast +++

Ein iranischer Luftangriff hat nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur NNA ein Hotel in der Nähe des libanesischen Präsidentenpalastes am Stadtrand von Beirut getroffen. Der Angriff traf ein Stockwerk des Comfort Hotels in der Stadt Hazmieh. Kurz darauf traf eine libanesische Militärpatrouille am Ort des Geschehens ein.


+++ 09:22 USA identifizieren vier in Kuwait getötete Soldaten +++

Das US-Militär gibt die Namen von vier Soldaten bekannt, die bei einem Drohnenangriff in Kuwait getötet wurden. Die vier Soldaten im Alter von 20 bis 42 Jahren starben dem Pentagon zufolge am Sonntag. Insgesamt sind in dem Konflikt bislang sechs US-Soldaten getötet worden.


+++ 09:22 US-Militär veröffentlicht Identität getöteter Soldaten in Kuwait +++

Das US-Militär gibt die Namen von vier Soldaten bekannt, die bei einem Drohnenangriff in Kuwait getötet wurden. Die vier Soldaten im Alter von 20 bis 42 Jahren starben dem Pentagon zufolge am Sonntag. Insgesamt sind in dem Konflikt bislang sechs US-Soldaten getötet worden.


+++ 09:08 Korrespondent: Merz äußert „versteckte Kritik“ an Trumps Iran-Kurs +++

Trotz der Lobhudelei Donald Trumps äußert Bundeskanzler Friedrich Merz Kritik am Kriegskurs des US-Präsidenten. Dies berichtet ntv-Korrespondent Peter Kleim aus Washington. Kleim zufolge gab es von Merz „versteckte Kritik“ an Trump.


+++ 09:01 Frankreich will Staatsbürger aus mehreren Staaten ausfliegen +++

Frankreichs Außenminister Barrot kündigt mehrere Rückholflüge für französische Staatsbürger im Nahen Osten an. Geplant sind Flüge aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Ägypten und Israel. In der Region halten sich derzeit rund 400.000 französische Staatsbürger auf.


+++ 08:49 Insider: Iranische Milizen erwägen Angriffe auf iranische Führung +++

Iranische Kurden-Milizen haben Insidern zufolge mit den USA über Angriffe auf Sicherheitskräfte im Iran beraten. Ziel sei es, das Militär nach dem Tod von Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei zu schwächen und einen Aufstand zu initiieren. Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen.


+++ 08:35 Israel droht, Chamenei-Nachfolger zu eliminieren +++

Israel will auch den Nachfolger des getöteten Obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei töten. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz erklärte, jeder Anführer, der das Programm zur Vernichtung Israels weiter vorantreibe, werde ein eindeutiges Ziel für eine Eliminierung sein. Es spiele keine Rolle, wie er heißt oder wo er sich versteckt.


+++ 08:35 Israel: Werden jeden Chamenei-Nachfolger töten +++

Israels Militär hat die Aufgabe, jeden Nachfolger des iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei zu töten. Das sagt der israelische Verteidigungsminister Israel Katz in einer Erklärung. Er betonte, dass jeder Anführer, der den Plan zur Zerstörung Israels fortsetzt, ein unmissverständliches Ziel für die Eliminierung sein wird.


+++ 08:35 Israel droht, Chamenei-Nachfolger zu töten +++

Israels Militär hat die Aufgabe, jeden Nachfolger des iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei zu töten. Das sagt der israelische Verteidigungsminister Israel Katz in einer Erklärung. Er betonte, dass jeder vom iranischen Terrorregime ernannte Anführer, der den Plan zur Zerstörung Israels, zur Bedrohung der USA, der freien Welt und der Länder der Region sowie zur Unterdrückung des iranischen Volkes weiterführt, ein unmissverständliches Ziel für die Eliminierung sein wird.


+++ 08:27 Masala: „Der Iran hat sich verkalkuliert“ +++

Sicherheitsexperte Carlo Masala äußert sich zur aktuellen Lage im Nahen Osten. Er sagt, das Kalkül der iranischen Führung mit Angriffen auf die Nachbarn sei gewesen, dass diese die USA und Israel drängen, den Krieg einzustellen. Dies sei jedoch nicht eingetreten, und die beschossenen Nachbarn hielten sich die Option frei, aktiv in den militärischen Konflikt einzutreten.


+++ 08:24 Iran feuert über 40 Raketen und 230 Drohnen auf israelische und US-Ziele ab +++

Die iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben mehr als 40 Raketen sowie über 230 Drohnen auf Ziele Israels und der USA abgefeuert. Die Geschosse nahmen Kurs auf Erbil im Irak sowie die Luftwaffenstützpunkte Ali Al Salem und Camp Arifjan in Kuwait. Dies ist die 17. Angriffswelle der „Operation Ehrliches Versprechen“, die vor „ein paar Stunden“ erfolgte.


+++ 08:24 Berichte: Expertenrat wählt Chamenei-Sohn zum neuen Führer +++

Berichten zufolge wählt der Expertenrat den Sohn von Ajatollah Ali Chamenei zum neuen Führer. Am Dienstag tagten 88 Kleriker im Iran, um einen Nachfolger für Ajatollah Ali Chamenei zu finden. Modschtaba Chamenei gilt als klarer Favorit.


+++ 08:15 Iran feuert mehr als 40 Raketen auf israelische und US-Ziele +++

Die iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben mehr als 40 Raketen auf Ziele Israels und der USA abgefeuert. Es handle sich um die 17. Angriffswelle der „Operation Ehrliches Versprechen“, hieß es in einer im Staatsfernsehen verlesenen Erklärung der Revolutionsgarden. Der Angriff sei vor „ein paar Stunden“ erfolgt.


+++ 08:10 Israel fliegt erneute Angriffswelle auf Teheran +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben erneut massive Luftangriffe auf die iranische Hauptstadt Teheran geflogen. Bei der Angriffswelle unter „Anleitung der Geheimdienste“ seien „Dutzende Ziele“ im Iran getroffen worden, darunter „Kommandozentralen des terroristischen iranischen Regimes“ in unterschiedlichen Teilen von Teheran. Ziel seien insbesondere Einrichtungen der „inneren Sicherheit“ des Landes gewesen.


+++ 08:08 Emirate melden über 1000 Angriffe aus dem Iran +++

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) sind nach eigenen Angaben mehr als 1000 Angriffen aus dem Iran ausgesetzt gewesen. Das Außenministerium teilt mit, das Land behalte sich das Recht auf Selbstverteidigung vor. Gegenwärtig werde die defensive Ausrichtung gegenüber den iranischen Attacken jedoch beibehalten. Zudem habe man nicht zugelassen, dass das eigene Territorium für Angriffe auf den Iran genutzt werde.


+++ 08:02 Israel will Nachfolger von Chamenei töten +++

Israel will auch den Nachfolger des zu Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran getöteten Obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei töten. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz schrieb auf der Plattform X, wer auch immer dem geistlichen Oberhaupt der Islamischen Republik im Amt nachfolge, werde „ein Ziel zur Eliminierung“ sein.


+++ 07:57 Libanon meldet Angriff auf Hotel +++

Das israelische Militär hat neue Luftangriffe auf die libanesische Hauptstadt Beirut gestartet. Zuvor hatte das libanesische Gesundheitsministerium sechs Tote und acht Verletzte bei Angriffen auf die Städte Aramun und Saadijat in der Nähe Beiruts vermeldet. Getroffen wurde den Angaben zufolge auch ein Hotel in Hasmie, einem Vorort der libanesischen Hauptstadt.


+++ 07:55 Hisbollah greift israelischen Marinestützpunkt in Haifa mit Raketen an +++

Die proiranische Hisbollah-Miliz hat eigenen Angaben zufolge den israelischen Marinestützpunkt in Haifa im Norden Israels mit Raketen angegriffen. Die Miliz erklärt, sie habe den Stützpunkt als Reaktion auf israelische Angriffe auf libanesische Dörfer und südliche Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut mit einer „Salve hochwertiger Raketen“ attackiert. Die israelische Armee teilt mit, mehrere anfliegende Geschosse seien entdeckt und die meisten davon abgeschossen worden.


+++ 07:55 Hisbollah greift israelischen Marinestützpunkt in Haifa an +++

Die proiranische Hisbollah-Miliz hat eigenen Angaben zufolge den israelischen Marinestützpunkt in Haifa im Norden Israels mit Raketen angegriffen. Die Miliz erklärt, sie habe den Stützpunkt als Reaktion auf israelische Angriffe auf libanesische Dörfer und südliche Vororte von Beirut attackiert. Die israelische Armee teilt mit, mehrere anfliegende Geschosse seien entdeckt und die meisten davon abgeschossen worden.


+++ 07:54 Trauerfeier für Chamenei geplant +++

Der Iran nimmt am Mittwochabend mit einer Zeremonie in Teheran Abschied von dem getöteten geistlichen Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei. Die Feierlichkeiten sollen um 22.00 Uhr Ortszeit (19.30 Uhr MEZ) auf der Imam-Chomeini-Gebetsstätte beginnen und drei Tage andauern.


+++ 07:52 USA beraten mit Kurden-Milizen +++

Iranische Kurden-Milizen haben Insidern zufolge mit den USA über Angriffe auf Sicherheitskräfte im Iran beraten. Ziel sei es, das Militär nach dem Tod von Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei zu schwächen und einen Aufstand zu initiieren, sagen drei mit den Plänen vertraute Personen. Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen.


+++ 07:45 Drohne nahe Flughafen von Bagdad abgeschossen +++

Nahe dem Flughafen der irakischen Hauptstadt Bagdad ist am Morgen erneut eine Drohne abgeschossen worden. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen wurde bei dem Vorfall niemand verletzt und es sei kein Sachschaden entstanden. Am internationalen Flughafen von Bagdad befindet sich ein militärischer Bereich, der von US-Beratern genutzt wird.


+++ 07:35 Israel: Militär trifft Dutzende Kommandozentralen in Teheran +++

Das israelische Militär hat am frühen Morgen nach eigenen Angaben bei einer Angriffswelle in ganz Teheran Dutzende Kommandozentralen des iranischen Regimes getroffen. Es seien Einrichtungen ins Visier genommen worden, die von internen Sicherheitskräften und der paramilitärischen Basidsch-Miliz genutzt werden. Die Angriffe trafen demnach auch die Versorgungs- und Logistikdirektion der Bodentruppen des Regimes, Raketenabschussrampen und andere Systeme.


+++ 07:22 Drohne in Bagdad abgeschossen +++

Nahe dem Flughafen der irakischen Hauptstadt Bagdad ist erneut eine Drohne abgeschossen worden. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen wurde bei dem Vorfall niemand verletzt, es sei kein Sachschaden entstanden. Am internationalen Flughafen von Bagdad befindet sich ein militärischer Bereich, der von US-Beratern genutzt wird.


+++ 07:15 Brennender Burj Khalifa: Experten beklagen gezielte Manipulation mittels KI im Iran-Krieg +++

In sozialen Netzwerken kursieren KI-generierte Videos von angeblichen Erfolgen und Explosionen, darunter auch ein brennender Burj Khalifa. Experten warnen vor gezielter Manipulation, die das Vertrauen in Medien und Institutionen untergräbt.


+++ 07:05 Libanon meldet elf Tote bei israelischen Angriffen +++

Israel greift weitere Ziele der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon an. Bei Attacken in der vergangenen Nacht wurden nach libanesischen Angaben mindestens elf Menschen getötet. Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA meldet vier weitere Tote bei einem Angriff im Ostlibanon.


+++ 06:50 Israel startet umfassende Angriffswelle auf den Iran +++

Das israelische Militär beginnt nach eigenen Angaben am frühen Morgen eine umfassende Angriffswelle im gesamten Iran. Die Angriffe konzentrieren sich laut militärischen Erklärungen auf iranische Abschussanlagen, Verteidigungssysteme und andere Infrastruktur des Regimes.


+++ 06:40 Gasversorgung: Netzagenturchef Müller erwartet keine Versorgungsengpässe +++

Trotz vergleichsweise leerer Gasspeicher und dem Ausfall von Flüssiggaslieferungen aus Katar und anderen Golfstaaten erwartet der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, keine Probleme bei der Gasversorgung in Deutschland. Eine neue Gaskrise sei „überhaupt nicht abzusehen“. Die Gasspeicher seien mit rund 20 Prozent aktuell „eher niedrig befüllt“, jedoch beziehe Deutschland kein Gas aus Katar und die Speicher leerten sich aufgrund der milden Witterung nicht weiter, sondern es werde seit vier Tagen eingespeichert. Der Konflikt führt jedoch zu deutlich höheren Preisen, der Weltmarktpreis hat sich in den letzten 48 Stunden fast verdoppelt.


+++ 06:29 Ministerin Prien fühlt „gewisse Erleichterung“ und stellt Forderung +++

Familien- und Frauenministerin Karin Prien äußert sich vorsichtig positiv zu den Angriffen der USA und Israels auf den Iran. Sie fühlt eine gewisse Erleichterung, dass möglicherweise die letzten Tage des Mullahregimes angebrochen sind. Prien betont, dass die iranischen Frauen maßgeblich an einer künftigen Regierung im Iran beteiligt sein müssen, da es auch um ihr Recht auf Selbstbestimmung gehe.


+++ 06:10 Festung Iran – Bodeneinsatz fast unmöglich +++

Militärexperten sehen ein großes Risiko bei einem Bodeneinsatz im Iran. Die natürlichen Gegebenheiten des Landes machen den Iran zu einer natürlichen Festung.


+++ 06:10 Festung Iran – was einen Bodeneinsatz fast unmöglich macht +++

Ob die USA planen, Soldaten in Form von Bodentruppen in den Iran zu schicken, ist unklar. Militärexperten sehen darin aber ein großes Risiko. Die natürlichen Gegebenheiten des Landes sind besonders und machen den Iran zu einer natürlichen Festung.


+++ 05:55 Ex-Wirtschaftsweise Malmendier: US-Bürger werden bei langem Krieg nervös +++

Die frühere Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier warnt vor den Folgen eines langen Iran-Kriegs. Sie sagt, dass bei mehr als vier Wochen Krieg die US-Bürger nervös werden. Ein langer Krieg hätte auch gravierende wirtschaftliche Folgen, wie die komplette Sperrung der Straße von Hormus.


+++ 05:55 Ex-Wirtschaftsweise Malmendier warnt vor Folgen eines langen Iran-Kriegs +++

Die frühere Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier warnt vor den Folgen eines langen Iran-Kriegs. Sie sagt, bei mehr als vier Wochen Krieg würden die US-Bürger nervös. Ein langer Krieg hätte auch gravierende wirtschaftliche Folgen, wie die komplette Sperrung der Straße von Hormus.


+++ 05:55 Ex-Wirtschaftsweise Malmendier: „Bei mehr als vier Wochen Krieg werden die US-Bürger nervös“ +++

Die frühere Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier warnt vor den Folgen eines langen Iran-Kriegs. Sie sagt, dass viele Trump gewählt haben, weil sie die USA nicht im Krieg sehen wollen. Bei mehr als vier Wochen Krieg würden die US-Bürger nervös werden. Ein langer Krieg hätte auch gravierende wirtschaftliche Folgen.


+++ 05:55 Ex-Wirtschaftsweise Malmendier: „Bei mehr als vier Wochen Krieg werden die US-Bürger“ +++

Die Aussage der Ex-Wirtschaftsweise Malmendier beginnt mit „Bei mehr als vier Wochen Krieg werden die US-Bürger“. Der Satz ist in der Quelle nicht vollständig.


+++ 05:40 Justizministerin Hubig: „Verhandlungen sind immer besser als Bomben“ +++

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig äußert Bedenken, dass der Angriff der USA und Israel auf den Iran vom Völkerrecht gedeckt ist. Sie betont, dass das Recht zur Selbstverteidigung von Völkerrechtlern bisher nicht dargelegt wurde. Hubig unterstreicht die Bedeutung der Diplomatie und warnt vor einem Flächenbrand in der gesamten Region.


+++ 05:32 US-Militär veröffentlicht Identität getöteter Soldaten +++

Das US-Militär gibt die Namen von vier Soldaten bekannt, die in Kuwait von einer iranischen Drohne getötet wurden. Die vier Soldaten im Alter von 20 bis 42 Jahren starben am Sonntag. Insgesamt sind in dem Konflikt bislang sechs US-Soldaten getötet worden.


+++ 05:32 US-Militär veröffentlicht Identität getöteter Soldaten +++

Das US-Militär gibt die Namen von vier Soldaten bekannt, die in Kuwait von einer iranischen Drohne getötet wurden. Die vier Soldaten im Alter von 20 bis 42 Jahren starben dem Pentagon zufolge am Sonntag. Insgesamt sind in dem Konflikt bislang sechs US-Soldaten getötet worden.


+++ 05:32 US-Militär veröffentlicht Identität getöteter Soldaten +++

Das US-Militär gibt die Namen von vier Soldaten bekannt, die in Kuwait von einer iranischen Drohne getötet wurden. Die vier Soldaten im Alter von 20 bis 42 Jahren starben dem Pentagon zufolge am Sonntag.


+++ 05:25 BDI sieht Konjunktur in Deutschland durch Iran-Krieg nicht gefährdet +++

Die deutsche Industrie sieht wegen des Iran-Kriegs vorerst keine unmittelbare Gefahr für die konjunkturelle Erholung in Deutschland. Wolfgang Niedermark, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), sagt, der Krieg habe bereits die Weltmarktpreise für Rohöl und Gas merklich erhöht. Dies werde die konjunkturelle Erholung in Deutschland und Europa jedoch voraussichtlich nicht gefährden. Der BDI erwarte bei der Öl- und Gasversorgung keine unmittelbaren Engpässe in Europa.


+++ 05:05 US-Admiral: Iran hat 500 ballistische Raketen abgefeuert +++

Der Iran hat nach Angaben des US-Militärs als Vergeltung für die israelisch-amerikanischen Angriffe mehr als 500 ballistische Raketen und mehr als 2000 Drohnen abgefeuert. Dies sagte Admiral Brad Cooper, der Chef des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), in einem auf X veröffentlichten Video. Er warf dem Iran vor, dabei wahllos Zivilisten anzugreifen.


+++ 04:18 Modschtaba Chamenei könnte Macht übernehmen +++

Am Dienstag haben 88 Kleriker im Iran getagt, um einen Nachfolger für Ajatollah Ali Chamenei zu finden. Berichten zufolge ist dessen Sohn Modschtaba der klare Favorit. Schon am Mittwoch könnte die Entscheidung der Klerikerversammlung offiziell verkündet werden.


+++ 04:15 Katarische Behörden zerschlagen zwei iranische Spionagezellen +++

Die Behörden in Katar haben nach Angaben der katarischen staatlichen Nachrichtenagentur zwei mit den iranischen Revolutionsgarden in Verbindung stehende Spionagezellen zerschlagen. Zehn Verdächtige wurden festgenommen. Sieben von ihnen hatten den Auftrag, zu spionieren und Informationen über wichtige militärische Infrastrukturen des Landes zu sammeln, drei sollten Sabotageakte begehen. Die Verdächtigen gaben während der Ermittlungen ihre Verbindungen zu den Revolutionsgarden zu und wurden angewiesen, „Spionage- und Sabotageakte“ zu begehen.


+++ 04:01 USA geben Einblick in Mission „Epic Fury“ +++

Admiral Brad Cooper, Chef des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), gab in einem auf X veröffentlichten Video Einblicke in die Operation „Epic Fury“. Demnach haben die USA bisher fast 2000 Ziele angegriffen. Cooper betonte, dass die ersten 24 Stunden dieser Operation fast doppelt so umfangreich waren wie der Beginn des Irak-Kriegs 2003.


+++ 04:01 US-Militär gibt Einblick in Mission „Epische Wut“ +++

Admiral Brad Cooper, der Chef des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), gibt in einem auf X veröffentlichten Video einen Einblick in die Operation „Epische Wut“. Demnach haben die USA bisher fast 2000 Ziele angegriffen und nach eigenen Angaben 17 iranische Kriegsschiffe zerstört. Cooper bekräftigte, es gehe darum, „die gesamte iranische Marine zu versenken“.


+++ 04:01 US-Militär meldet Zerstörung von 17 iranischen Kriegsschiffen +++

Das US-Militär hat seit Beginn des Kriegs gegen den Iran nach eigenen Angaben fast 2000 Ziele angegriffen. Auch 17 iranische Kriegsschiffe wurden zerstört, sagte Admiral Brad Cooper, der Chef des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten. Er erklärte, dass heute kein einziges iranisches Schiff im Arabischen Golf, in der Straße von Hormus oder im Golf von Oman unterwegs sei.


+++ 04:01 „Gesamte Marine versenken“ – USA geben Einblick in Mission „Epische Wut“ +++

Admiral Brad Cooper, der Chef des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), gab einen Einblick in die Operation „Epische Wut“. Demnach haben die USA bisher fast 2000 Ziele angegriffen und nach eigenen Angaben 17 iranische Kriegsschiffe zerstört. Cooper betonte, dass derzeit kein einziges iranisches Schiff im Arabischen Golf, in der Straße von Hormus oder im Golf von Oman unterwegs sei und es darum gehe, „die gesamte iranische Marine zu versenken“.


+++ 04:01 „Gesamte Marine versenken“ – USA geben Einblick in Mission „Epische Wut“ +++

Admiral Brad Cooper, der Chef des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), gibt in einem auf X veröffentlichten Video einen Einblick in die Operation „Epische Wut“. Demnach haben die USA bisher fast 2000 Ziele angegriffen und nach eigenen Angaben 17 iranische Kriegsschiffe zerstört. Es gehe darum, „die gesamte iranische Marine zu versenken“, bekräftigte er.


+++ 04:01 USA geben Einblick in Mission ‚Epische Wut‘ +++

Admiral Brad Cooper, der Chef des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), gibt in einem auf X veröffentlichten Video einen Einblick in die Operation ‚Epische Wut‘. Demnach haben die USA bisher fast 2000 Ziele angegriffen und nach eigenen Angaben 17 iranische Kriegsschiffe zerstört. Cooper bekräftigte, es gehe darum, ‚die gesamte iranische Marine zu versenken‘.


+++ 04:01 USA geben Einblick in Mission „Epische Wut“ +++

Admiral Brad Cooper, der Chef des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), gibt in einem auf X veröffentlichten Video einen Einblick in die Operation „Epische Wut“. Demnach haben die USA bisher fast 2000 Ziele angegriffen und nach eigenen Angaben 17 iranische Kriegsschiffe zerstört. Cooper bekräftigte, es gehe darum, „die gesamte iranische Marine zu versenken“.


+++ 03:54 Israel sieht „historische Erfolge“ in Iran-Krieg +++

Die israelische Regierung hat nach eigenen Angaben bereits „historische Erfolge“ im Krieg gegen den Iran erzielt. Regierungssprecherin Schosch Bedrosian erklärte in einem Internetvideo, Israel und die USA hätten gemeinsam historische Erfolge erzielt, um ihre Bürger und die zivilisierte Welt zu schützen. Die US-israelischen Luftangriffe seien notwendig gewesen, da der Iran sein Atomprogramm in „neuen unterirdischen Bunkern“ wieder aufgebaut habe und es Anzeichen für geplante Angriffe auf Israel und amerikanische Truppen im Nahen Osten gegeben habe.


+++ 03:54 Israel sieht „historische Erfolge“ in Iran-Krieg +++

Die israelische Regierung hat nach eigenen Angaben bereits „historische Erfolge“ im Krieg gegen den Iran erzielt. Regierungssprecherin Schosch Bedrosian erklärte in einem Internetvideo, dass Israel und die USA gemeinsam Erfolge erzielt hätten, um ihre Bürger und die zivilisierte Welt zu schützen. Die US-israelischen Luftangriffe seien notwendig gewesen, da der Iran sein Atomprogramm in „neuen unterirdischen Bunkern“ wieder aufgebaut habe und es Anzeichen für geplante Angriffe auf Israel und amerikanische Truppen gegeben habe.


+++ 03:52 Elfjähriges Mädchen in Kuwait von Trümmern tödlich verletzt +++

In Kuwait ist ein elf Jahre altes Mädchen von herabfallenden Trümmern tödlich verletzt worden. Wiederbelebungsversuche der Rettungskräfte blieben erfolglos, und sie wurde wenig später in einem Krankenhaus in Kuwait-Stadt für tot erklärt. Das Gesundheitsministerium machte keine genauen Angaben zur Art der Trümmer, jedoch kam es zuletzt aufgrund des Abschusses iranischer Drohnen und Raketen zu mehreren Zwischenfällen.


+++ 03:52 Herabfallende Trümmer töten elfjähriges Mädchen in Kuwait +++

In Kuwait ist ein elf Jahre altes Mädchen von herabfallenden Trümmern tödlich verletzt worden. Wiederbelebungsversuche der Rettungskräfte blieben erfolglos, und sie wurde wenig später in einem Krankenhaus in Kuwait-Stadt für tot erklärt. Die Behörde machte keine genauen Angaben zur Art der Trümmer.


+++ 03:22 Katar räumt Umgebung der US-Botschaft +++

Die Umgebung der US-Botschaft in Katar wurde evakuiert. Die Bewohner der umliegenden Gebäude wurden vorübergehend und vorsorglich in Sicherheit gebracht. Ihnen wurden anderweitige Unterkünfte gestellt, die Behörde machte jedoch keine Angaben zu den Hintergründen der Evakuierung.


+++ 03:22 Katar räumt Umgebung der US-Botschaft +++

Die Umgebung der US-Botschaft in Katar wurde evakuiert. Bewohner umliegender Gebäude wurden vorübergehend und vorsorglich in Sicherheit gebracht und anderweitige Unterkünfte bereitgestellt. Das Innenministerium des Golfstaats machte keine Angaben zu den Hintergründen der Evakuierung.


+++ 03:22 Katar räumt Umgebung der US-Botschaft +++

Die Umgebung der US-Botschaft in Katar wurde evakuiert. Bewohner umliegender Gebäude wurden vorübergehend und vorsorglich in Sicherheit gebracht und anderweitig untergebracht. Das Innenministerium des Golfstaats machte zunächst keine Angaben zu den Hintergründen der Evakuierung.


+++ 03:18 Iranische Rakete trifft US-Stützpunkt in Katar +++

Eine aus dem Iran abgefeuerte ballistische Rakete hat den auch vom US-Militär genutzten Stützpunkt Al-Udeid in Katar getroffen. Das Verteidigungsministerium in Doha erklärte auf der Plattform X, dass niemand verletzt wurde. Eine zweite ballistische Rakete wurde von der Luftabwehr abgefangen.


+++ 03:18 Iranische Rakete trifft großen US-Stützpunkt in Katar +++

Eine aus dem Iran abgefeuerte ballistische Rakete hat den auch vom US-Militär genutzten Stützpunkt Al-Udeid in Katar getroffen. Dabei wurde niemand verletzt, wie das Verteidigungsministerium in Doha auf der Plattform X erklärte. Eine zweite ballistische Rakete sei von der Luftabwehr abgefangen worden. Al-Udeid am Rande der katarischen Hauptstadt Doha ist der größte Stützpunkt des US-Militärs im Nahen Osten.


+++ 02:51 Explosion an Tanker im Persischen Golf gemeldet +++

Vor der Küste Kuwaits im Persischen Golf kam es zu einer Explosion an einem Tanker. Der Kapitän des Schiffes bemerkte eine große Explosion an der Backbordseite, bevor ein kleines Boot davongefahren sei. Öl läuft aus dem Ladetank ins Meer, ein Brand wurde zunächst nicht gemeldet und der Besatzung gehe es gut.


+++ 02:51 Explosion an Tanker im Persischen Golf gemeldet +++

Vor der Küste von Kuwait im Persischen Golf ist es zu einer Explosion an einem Tanker gekommen. Der Kapitän des Schiffes, das rund 55 Kilometer südöstlich von Mubarak al-Kabir vor Anker lag, bemerkte eine große Explosion an der Backbordseite, bevor ein kleines Boot davongefahren sei. Öl aus dem Ladetank läuft ins Meer aus, ein Brand wurde zunächst nicht gemeldet und der Besatzung gehe es gut.


+++ 02:51 Explosion an Tanker im Persischen Golf gemeldet +++

Vor der Küste von Kuwait im Persischen Golf kam es zu einer Explosion an einem Tanker. Der Kapitän des Schiffes bemerkte eine große Explosion an der Backbordseite, bevor ein kleines Boot davongefahren sei. Öl aus dem Ladetank läuft ins Meer aus, ein Brand wurde zunächst nicht gemeldet und der Besatzung gehe es gut.


+++ 02:51 Explosion an Tanker im Persischen Golf gemeldet +++

Vor der Küste Kuwaits im Persischen Golf kam es zu einer Explosion an einem Tanker. Der Kapitän des Schiffes, das rund 55 Kilometer südöstlich von Mubarak al-Kabir vor Anker lag, bemerkte eine große Explosion an der Backbordseite, bevor ein kleines Boot davongefahren sei. Öl läuft aus dem Ladetank ins Meer, ein Brand wurde zunächst nicht gemeldet und der Besatzung gehe es gut.


+++ 02:51 Explosion an Tanker im Persischen Golf gemeldet +++

Vor der Küste Kuwaits im Persischen Golf kam es zu einer Explosion an einem Tanker. Der Kapitän des Schiffes, das rund 55 Kilometer südöstlich von Mubarak al-Kabir vor Anker lag, bemerkte eine große Explosion an der Backbordseite, bevor ein kleines Boot davongefahren sei. Öl aus dem Ladetank läuft ins Meer aus, ein Brand wurde zunächst nicht gemeldet und der Besatzung geht es gut.


+++ 02:33 Syrien rüstet an Grenze zum Libanon und Irak auf +++

Syrien verstärkt seine Grenzen mit Raketeneinheiten und Tausenden Soldaten. Das syrische Verteidigungsministerium erklärte, die Armee habe ihre Präsenz entlang der Grenzen zum Libanon und zum Irak ausgebaut. Dies geschehe im Rahmen von Bemühungen zum Schutz und zur Kontrolle der Grenzen angesichts des eskalierenden regionalen Konflikts.


+++ 02:28 US-Botschaft in Saudi-Arabien von Drohne getroffen +++

Die US-Botschaft in Saudi-Arabien wurde nach Angaben aus Sicherheitskreisen von einer mutmaßlich iranischen Drohne getroffen. Dabei sei auch die CIA-Station in der Botschaft beschädigt worden. Nach Angaben des saudischen Verteidigungsministeriums trafen zwei Drohnen die Botschaft in Riad, was zu einem begrenzten Feuer und Sachschäden führte.


+++ 02:20 Israelische Luftwaffe greift Hisbollah-Stellungen in Beirut an +++

Die israelische Luftwaffe hat erneut Stellungen der proiranischen Hisbollah in Beirut angegriffen. Ziel sei die Infrastruktur der Terrororganisation. Zuvor hatte das Militär bereits ein Gebäude in den südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt als Stützpunkt der schiitischen Miliz identifiziert und einen Angriff angekündigt.


+++ 02:20 Israelische Luftwaffe greift Hisbollah-Stellungen in Beirut an +++

Die israelische Luftwaffe hat erneut Stellungen der proiranischen Hisbollah in Beirut angegriffen. Ziel sei die Infrastruktur der Terrororganisation. Zuvor hatte das Militär ein Gebäude in den südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt als Stützpunkt der schiitischen Miliz identifiziert und einen Angriff angekündigt.


+++ 02:20 Israelische Luftwaffe greift Hisbollah-Stellungen in Beirut an +++

Die israelische Luftwaffe hat erneut Stellungen der proiranischen Hisbollah in Beirut angegriffen. Ziel sei die Infrastruktur der Terrororganisation. Zuvor hatte das Militär bereits ein Gebäude in den südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt als Stützpunkt der schiitischen Miliz identifiziert und einen Angriff angekündigt.


+++ 02:20 Israelische Luftwaffe greift Hisbollah-Stellungen in Beirut an +++

Die israelische Luftwaffe hat erneut Stellungen der proiranischen Hisbollah in Beirut angegriffen. Ziel sei die Infrastruktur der Terrororganisation. Zuvor hatte das Militär bereits ein Gebäude in den südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt als Stützpunkt der schiitischen Miliz identifiziert und einen Angriff angekündigt.


+++ 02:20 Israelische Luftwaffe greift Hisbollah-Stellungen in Beirut an +++

Die israelische Luftwaffe hat erneut Stellungen der proiranischen Hisbollah in Beirut angegriffen. Ziel sei die Infrastruktur der Terrororganisation. Zuvor hatte das Militär ein Gebäude in den südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt als Stützpunkt der schiitischen Miliz identifiziert und einen Angriff angekündigt, wobei Anwohner aufgerufen wurden, sich in Sicherheit zu bringen.


+++ 02:20 Israelische Luftwaffe greift Hisbollah-Stellungen in Beirut an +++

Die israelische Luftwaffe hat erneut Stellungen der proiranischen Hisbollah in Beirut angegriffen. Ziel sei die Infrastruktur der Terrororganisation, erklärte die Armee. Zuvor hatte das Militär ein Gebäude in den südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt als Stützpunkt der schiitischen Miliz identifiziert und einen Angriff angekündigt. Ein Armeesprecher rief die Anwohner auf, sich in Sicherheit zu bringen.


+++ 02:11 Iranische Rakete trifft großen US-Stützpunkt in Katar +++

Eine aus dem Iran abgefeuerte ballistische Rakete hat den auch vom US-Militär genutzten Stützpunkt Al-Udeid in Katar getroffen. Dabei sei niemand verletzt worden, erklärte das Verteidigungsministerium in Doha. Die Behörde machte keine Angaben zum genauen Einschlagsort der Rakete oder möglichen Schäden. Eine zweite ballistische Rakete sei von der Luftabwehr abgefangen worden.


+++ 01:55 Laut US-Armee fast 2000 Ziele im Iran getroffen +++

Nach Angaben des Kommandeurs des für den Nahen Osten zuständigen US-Zentralkommandos (Centcom) haben die USA bislang fast 2000 Ziele im Iran getroffen. Die Angriffe hätten „Irans Luftverteidigung massiv geschwächt und Hunderte von iranischen ballistischen Raketen, Startern und Drohnen zerstört“, sagte Centcom-Kommandeur Brad Cooper. Die Angriffe auf den Iran waren Cooper zufolge in den ersten 24 Stunden des Krieges fast doppelt so umfangreich wie jene am ersten Tag des US-Krieges gegen den Irak im Jahr 2003.


+++ 01:45 Macron warnt Netanjahu vor Bodenoffensive im Libanon +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ruft den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu dazu auf, von einer Bodenoffensive im Libanon abzusehen. Macron teilt nach Gesprächen mit Netanjahu und dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun auf der Plattform X mit, dass die territoriale Integrität des Libanon gewahrt werden müsse und die proiranische Hisbollah-Miliz ihre Angriffe auf Israel einstellen solle. Frankreich werde die libanesischen Streitkräfte unterstützen, damit diese ihre Hoheitsaufgaben wahrnehmen und der Bedrohung durch die Hisbollah ein Ende setzen könnten.


+++ 01:45 Macron warnt Netanjahu vor Bodenoffensive im Libanon +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu dazu aufgerufen, von einer Bodenoffensive im Libanon abzusehen. Macron teilte nach Gesprächen mit Netanjahu und dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun auf der Plattform X mit, es sei wichtig, dass die territoriale Integrität des Libanon gewahrt werde und die proiranische Hisbollah-Miliz ihre Angriffe auf Israel einstelle. Frankreich werde die libanesischen Streitkräfte unterstützen, damit diese ihre Hoheitsaufgaben wahrnehmen und der Bedrohung durch die Hisbollah ein Ende setzen könnten.


+++ 01:45 Macron warnt Netanjahu vor Bodenoffensive im Libanon +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ruft den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu dazu auf, von einer Bodenoffensive im Libanon abzusehen. Er betont die Wichtigkeit der territorialen Integrität des Libanon und fordert die proiranische Hisbollah-Miliz auf, ihre Angriffe auf Israel einzustellen. Macron teilte dies nach Gesprächen mit Netanjahu und dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun auf der Plattform X mit.


+++ 01:45 Macron warnt Netanjahu vor Bodenoffensive im Libanon +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ruft den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu dazu auf, von einer Bodenoffensive im Libanon abzusehen. Macron betont die Wichtigkeit der territorialen Integrität des Libanon und dass die proiranische Hisbollah-Miliz ihre Angriffe auf Israel einstelle. Frankreich werde die libanesischen Streitkräfte unterstützen, um ihre Hoheitsaufgaben wahrzunehmen und die Bedrohung durch die Hisbollah zu beenden.


+++ 01:45 Macron warnt Netanjahu vor Bodenoffensive im Libanon +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ruft den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu dazu auf, von einer Bodenoffensive im Libanon abzusehen. Es sei wichtig, dass die territoriale Integrität des Libanon gewahrt werde und dass die proiranische Hisbollah-Miliz ihre Angriffe auf Israel einstelle. Frankreich werde die libanesischen Streitkräfte in ihren Bemühungen unterstützen, damit sie ihre Hoheitsaufgaben uneingeschränkt wahrnehmen und der Bedrohung durch die Hisbollah ein Ende setzen könnten.


+++ 01:45 Macron warnt Netanjahu vor Bodenoffensive im Libanon +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ruft den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu dazu auf, von einer Bodenoffensive im Libanon abzusehen. Es sei wichtig, dass die territoriale Integrität des Libanon gewahrt werde und dass die proiranische Hisbollah-Miliz ihre Angriffe auf Israel einstelle. Frankreich werde die libanesischen Streitkräfte in ihren Bemühungen unterstützen.


+++ 01:45 Macron warnt Netanjahu vor Bodenoffensive im Libanon +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu dazu aufgerufen, von einer Bodenoffensive im Libanon abzusehen. Macron betonte die Wichtigkeit der Wahrung der territorialen Integrität des Libanon und der Einstellung der Angriffe der proiranischen Hisbollah-Miliz auf Israel. Er forderte die Parteien auf, zum Waffenruheabkommen zurückzukehren, und kündigte französische Unterstützung für die libanesischen Streitkräfte an.


+++ 01:45 Macron warnt Netanjahu vor Bodenoffensive im Libanon +++

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu aufgerufen, von einer Bodenoffensive im Libanon abzusehen. Macron betonte die Wichtigkeit der Wahrung der territorialen Integrität des Libanon und der Einstellung der Angriffe der proiranischen Hisbollah-Miliz auf Israel. Er teilte auf der Plattform X mit, dass die Parteien zum Waffenruheabkommen zurückkehren sollten und Frankreich die libanesischen Streitkräfte unterstützen werde.


+++ 01:40 USA melden Zerstörung von 17 iranischen Schiffen +++

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben 17 iranische Schiffe, darunter ein U-Boot, zerstört. Zudem wurden fast 2000 Ziele im Iran angegriffen, wie das US-Zentralkommando erklärte. Zentralkommando-Chef Brad Cooper sagte in einem Video auf X, dass kein einziges iranisches Schiff im Arabischen Golf, in der Straße von Hormus oder im Golf von Oman unterwegs sei.


+++ 01:40 US-Militär meldet Zerstörung von 17 iranischen Schiffen +++

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben 17 iranische Schiffe, darunter ein U-Boot, zerstört. Zudem wurden fast 2000 Ziele im Iran angegriffen. Admiral Brad Cooper, Chef des US-Zentralkommandos, erklärte, dass sich kein iranisches Schiff mehr im Arabischen Golf, in der Straße von Hormus oder im Golf von Oman befinde.


+++ 01:25 Erster deutscher Evakuierungsflug nach Frankfurt gestartet +++

In Omans Hauptstadt Maskat ist der erste Evakuierungs-Jet der Bundesregierung im aktuellen Nahost-Konflikt gestartet. Die Lufthansa-Maschine vom Typ Airbus A340-300 wird laut aktuellem Plan gegen 07.22 Uhr am Frankfurter Flughafen erwartet. An Bord des Fluges LH345 befinden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt worden sind. Sie waren infolge des US-Angriffs auf den Iran in der Golf-Region gestrandet und mussten über den Landweg nach Maskat gebracht werden.


+++ 01:25 Erster deutscher Evakuierungsflug nach Frankfurt gestartet +++

In Omans Hauptstadt Maskat ist der erste Evakuierungs-Jet der Bundesregierung im aktuellen Nahost-Konflikt gestartet. Die Lufthansa-Maschine vom Typ Airbus A340-300 wird laut aktuellem Plan gegen 07:22 Uhr am Frankfurter Flughafen erwartet. An Bord des Fluges LH345 befinden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt wurden und infolge des US-Angriffs auf den Iran in der Golf-Region gestrandet waren.


+++ 01:25 Erster deutscher Evakuierungsflug nach Frankfurt gestartet +++

In Omans Hauptstadt Maskat ist der erste Evakuierungs-Jet der Bundesregierung im aktuellen Nahost-Konflikt gestartet. Die Lufthansa-Maschine vom Typ Airbus A340-300 wird laut aktuellem Plan gegen 07.22 Uhr am Frankfurter Flughafen erwartet. An Bord des Fluges LH345 befinden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt wurden und infolge des US-Angriffs auf den Iran in der Golf-Region gestrandet waren.


+++ 01:25 Erster deutscher Evakuierungsflug nach Frankfurt gestartet +++

In Omans Hauptstadt Maskat ist der erste Evakuierungs-Jet der Bundesregierung im aktuellen Nahost-Konflikt gestartet. Die Lufthansa-Maschine vom Typ Airbus A340-300 wird laut aktuellem Plan gegen 07.22 Uhr am Frankfurter Flughafen erwartet. An Bord des Fluges LH345 befinden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt wurden und infolge des US-Angriffs auf den Iran in der Golf-Region gestrandet waren.


+++ 01:25 Erster deutscher Evakuierungsflug nach Frankfurt gestartet +++

In Omans Hauptstadt Maskat ist der erste Evakuierungs-Jet der Bundesregierung im aktuellen Nahost-Konflikt gestartet. Die Lufthansa-Maschine vom Typ Airbus A340-300 wird laut Plan gegen 07.22 Uhr am Frankfurter Flughafen erwartet. An Bord befinden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt wurden und infolge des US-Angriffs auf den Iran in der Golf-Region gestrandet waren.


+++ 01:25 Erster deutscher Evakuierungsflug nach Frankfurt gestartet +++

In Omans Hauptstadt Maskat ist der erste Evakuierungs-Jet der Bundesregierung im aktuellen Nahost-Konflikt gestartet. Die Lufthansa-Maschine vom Typ Airbus A340-300 wird laut aktuellem Plan gegen 07.22 Uhr am Frankfurter Flughafen erwartet. An Bord des Fluges LH345 befinden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt worden sind und infolge des US-Angriffs auf den Iran in der Golf-Region gestrandet waren.


+++ 01:25 Erster deutscher Evakuierungsflug nach Frankfurt gestartet +++

In Omans Hauptstadt Maskat ist der erste Evakuierungs-Jet der Bundesregierung im aktuellen Nahost-Konflikt gestartet. Die Lufthansa-Maschine vom Typ Airbus A340-300 wird laut aktuellem Plan gegen 07.22 Uhr am Frankfurter Flughafen erwartet. An Bord des Fluges LH345 befinden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt worden sind.


+++ 01:25 Erster deutscher Evakuierungsflug nach Frankfurt gestartet +++

In Omans Hauptstadt Maskat ist der erste Evakuierungs-Jet der Bundesregierung im aktuellen Nahost-Konflikt gestartet. Die Lufthansa-Maschine vom Typ Airbus A340-300 wird laut aktuellem Plan gegen 07.22 Uhr am Frankfurter Flughafen erwartet. An Bord des Fluges LH345 befinden sich Personen, die von der Bundesregierung ausgewählt wurden und infolge des US-Angriffs auf den Iran in der Golf-Region gestrandet waren.


+++ 01:25 Erster deutscher Evakuierungsflug nach Frankfurt gestartet +++

In Omans Hauptstadt Maskat ist der erste Evakuierungs-Jet der Bundesregierung im aktuellen Nahost-Konflikt gestartet. Die Lufthansa-Maschine vom Typ Airbus A340-300 wird laut aktuellem Plan gegen 07.22 Uhr am Frankfurter Flughafen erwartet. An Bord des Fluges LH345 befinden sich von der Bundesregierung ausgewählte Personen, die infolge des US-Angriffs auf den Iran in der Golf-Region gestrandet waren und über den Landweg nach Maskat gebracht werden mussten.


+++ 00:50 US-Regierung entsendet Charterflüge zur Evakuierung von US-Bürgern +++

Die US-Regierung hat die Bereitstellung von Charterflügen zur Evakuierung von US-Bürgern aus dem Nahen Osten bekannt gegeben. US-Vertreter hätten bei der Organisation von Flügen aus Jordanien, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten geholfen. Seit Kriegsbeginn seien bereits mehr als 9000 US-Bürger sicher aus dem Nahen Osten ausgereist, davon mehr als 300 aus Israel.


+++ 00:50 USA entsenden Charterflüge zur Evakuierung von US-Bürgern +++

Die US-Regierung stellt Charterflüge zur Evakuierung von US-Bürgern aus dem Nahen Osten bereit. US-Vertreter haben bei der Organisation von Flügen aus Jordanien, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten geholfen. Seit Kriegsbeginn sind bereits mehr als 9000 US-Bürger sicher aus der Region ausgereist, davon über 300 aus Israel.


+++ 00:50 US-Regierung entsendet Charterflüge zur Evakuierung von US-Bürgern +++

Die US-Regierung gibt die Bereitstellung von Charterflügen zur Evakuierung von US-Bürgern aus dem Nahen Osten bekannt. US-Vertreter hätten bei der Organisation von Flügen aus Jordanien, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten geholfen und „werden weiterhin zusätzliche Kapazitäten sichern, sofern“ nötig.


+++ 00:45 Merz: Keine Anfrage nach Militärhilfe für Iran-Angriffe +++

Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte, dass Deutschland bisher weder von den USA noch von Israel um militärische Unterstützung für die Angriffe gegen den Iran gebeten wurde. Merz traf sich mit US-Präsident Donald Trump in Washington und erläuterte die Verfassungslage in Deutschland bezüglich Bundeswehreinsätzen.


+++ 00:43 Resolution zu Beschneidung von Trumps Iran-Befugnissen im US-Senat gescheitert +++

Im US-Senat ist ein Versuch gescheitert, die Befugnisse von Präsident Donald Trump im Iran-Krieg zu beschneiden. Die sogenannte Kriegsbefugnisresolution wurde mit der Mehrheit von Trumps Republikanern abgelehnt. 53 Senatoren stimmten gegen die Resolution, 47 Senatoren dafür.


+++ 00:43 Resolution zu Beschneidung von Trumps Iran-Befugnissen im US-Senat gescheitert +++

Im US-Senat ist ein Versuch gescheitert, die Befugnisse von Präsident Donald Trump im Iran-Krieg zu beschneiden. Die sogenannte Kriegsbefugnisresolution wurde mit der Mehrheit von Trumps Republikanern abgelehnt. 53 Senatoren stimmten gegen die Resolution, 47 Senatoren dafür.


+++ 00:43 Resolution zur Beschneidung von Trumps Iran-Befugnissen im US-Senat gescheitert +++

Im US-Senat ist ein Versuch gescheitert, die Befugnisse von Präsident Donald Trump im Iran-Krieg zu beschneiden. Die sogenannte Kriegsbefugnisresolution (War Powers Resolution) wurde in der Kongresskammer mit der Mehrheit von Trumps Republikanern abgelehnt. 53 Senatoren stimmten gegen die Resolution, 47 Senatoren dafür.


+++ 00:43 Resolution zur Beschneidung von Trumps Iran-Befugnissen im US-Senat gescheitert +++

Im US-Senat ist ein Versuch gescheitert, die Befugnisse von Präsident Donald Trump im Iran-Krieg zu beschneiden. Die sogenannte Kriegsbefugnisresolution wurde in der Kongresskammer mit der Mehrheit von Trumps Republikanern abgelehnt. Mit der Resolution sollte Trump untersagt werden, den Militäreinsatz gegen den Iran ohne Beschluss des US-Kongresses fortzusetzen.


+++ 00:43 Resolution zur Beschneidung von Trumps Iran-Befugnissen im US-Senat gescheitert +++

Im US-Senat ist ein Versuch gescheitert, die Befugnisse von Präsident Donald Trump im Iran-Krieg zu beschneiden. Die sogenannte Kriegsbefugnisresolution wurde in der Kongresskammer mit der Mehrheit von Trumps Republikanern abgelehnt. Mit der Resolution sollte Trump untersagt werden, den Militäreinsatz gegen den Iran ohne Beschluss des US-Kongresses fortzusetzen.


+++ 00:43 Resolution zur Beschneidung von Trumps Iran-Befugnissen im US-Senat gescheitert +++

Im US-Senat ist ein Versuch gescheitert, die Befugnisse von Präsident Donald Trump im Iran-Krieg zu beschneiden. Die sogenannte Kriegsbefugnisresolution (War Powers Resolution) wurde in der Kongresskammer mit der Mehrheit von Trumps Republikanern abgelehnt. Mit der Resolution sollte Trump untersagt werden, den Militäreinsatz gegen den Iran ohne Beschluss des US-Kongresses fortzusetzen.


+++ 00:43 Resolution zur Beschneidung von Trumps Iran-Befugnissen im US-Senat gescheitert +++

Im US-Senat ist ein Versuch gescheitert, die Befugnisse von Präsident Donald Trump im Iran-Krieg zu beschneiden. Die sogenannte Kriegsbefugnisresolution wurde in der Kongresskammer mit der Mehrheit von Trumps Republikanern abgelehnt. Mit der Resolution sollte Trump untersagt werden, den Militäreinsatz gegen den Iran ohne Beschluss des US-Kongresses fortzusetzen.


+++ 00:43 Resolution zur Beschneidung von Trumps Iran-Befugnissen im US-Senat gescheitert +++

Im US-Senat ist ein Versuch gescheitert, die Befugnisse von Präsident Donald Trump im Iran-Krieg zu beschneiden. Die sogenannte Kriegsbefugnisresolution (War Powers Resolution) wurde in der Kongresskammer mit der Mehrheit von Trumps Republikanern abgelehnt. Mit der Resolution sollte Trump untersagt werden, den Militäreinsatz gegen den Iran ohne Beschluss des US-Kongresses fortzusetzen.


+++ 00:43 Resolution zur Beschneidung von Trumps Iran-Befugnissen im US-Senat gescheitert +++

Im US-Senat ist ein Versuch gescheitert, die Befugnisse von Präsident Donald Trump im Iran-Krieg zu beschneiden. Die sogenannte Kriegsbefugnisresolution wurde in der Kongresskammer mit der Mehrheit von Trumps Republikanern abgelehnt. Mit der Resolution sollte Trump untersagt werden, den Militäreinsatz gegen den Iran ohne Beschluss des US-Kongresses fortzusetzen.


+++ 00:43 Resolution zur Beschneidung von Trumps Iran-Befugnissen im US-Senat gescheitert +++

Im US-Senat ist ein Versuch gescheitert, die Befugnisse von Präsident Donald Trump im Iran-Krieg zu beschneiden. Die sogenannte Kriegsbefugnisresolution (War Powers Resolution) wurde mit der Mehrheit von Trumps Republikanern abgelehnt. 53 Senatoren stimmten gegen die Resolution, 47 dafür, wobei es bei beiden Parteien jeweils einen Abweichler gab.


+++ 00:43 Resolution zur Beschneidung von Trumps Iran-Befugnissen im US-Senat gescheitert +++

Im US-Senat ist ein Versuch gescheitert, die Befugnisse von Präsident Donald Trump im Iran-Krieg zu beschneiden. Die sogenannte Kriegsbefugnisresolution (War Powers Resolution) wurde in der Kongresskammer mit der Mehrheit von Trumps Republikanern abgelehnt. 53 Senatoren stimmten gegen die Resolution, 47 Senatoren dafür. Die Resolution sollte Trump untersagen, den Militäreinsatz gegen den Iran ohne Beschluss des US-Kongresses fortzusetzen.


+++ 00:40 Israel greift erneut Iran an +++

Das israelische Militär hat eine breite Angriffswelle gegen Ziele im Iran begonnen. Die Angriffe zielten auf iranische „Abschussanlagen, Luftabwehrsysteme und weitere Infrastruktur“ ab. Zuvor hatte Teheran Israel nach israelischen Angaben mit einer massiven Angriffswelle überzogen.


+++ 00:24 Katar fasst angebliche iranische Spione +++

In Katar haben die Sicherheitsbehörden zehn angebliche Spione der iranischen Revolutionsgarde festgenommen. Sieben von ihnen hatten den Auftrag, Informationen über die militärische Infrastruktur des Golfstaats zu sammeln. Drei weitere sollten Sabotageakte verüben und waren im Umgang mit Drohnen geschult.


+++ 00:07 Israelische Armee: Unterirdische iranische Atomanlage angegriffen +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine unterirdische Atomanlage im Iran angegriffen. Der israelische Militärgeheimdienst habe die Aktivitäten der Wissenschaftler verfolgt und ihren neuen Standort lokalisiert. An dem Standort habe eine Gruppe von Atomwissenschaftlern heimlich an der Entwicklung einer Schlüsselkomponente für Atomwaffen gearbeitet.


📅 03.03.2026

+++ 23:25 Bericht: Chameneis Sohn neuer Anführer des Mullah-Regimes +++

Nach dem Tod von Ali Chamenei hat der Expertenrat laut unbestätigten Berichten einen Nachfolger bestimmt. Das oppositionelle Exil-Medium „Iran International“ meldet mit Verweis auf Insider, dass Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei „auf Druck der Revolutionsgarden“ neues geistliches Oberhaupt der Islamischen Republik geworden sei. Eine offizielle Bestätigung für die Wahl des 56-Jährigen aus Teheran steht allerdings aus.


+++ 23:08 Rubio: USA haben Iran nicht wegen Israel angegriffen +++

Die USA haben den Iran nach den Worten von US-Außenminister Marco Rubio zum Schutz eigener Sicherheitsinteressen angegriffen – und nicht wegen des Agierens von Israel. Es sei nicht mehr darum gegangen, ob die USA den Iran angreifen, sondern nur noch um den Zeitpunkt, sagte er in Washington. Rubio und der Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, hatten zuvor das Agieren Israels in den Fokus gerückt.


+++ 23:08 USA haben Iran nicht wegen Israel angegriffen +++

Die USA haben den Iran nach den Worten von US-Außenminister Marco Rubio zum Schutz eigener Sicherheitsinteressen angegriffen – und nicht wegen des Agierens von Israel. Es sei nicht mehr darum gegangen, ob die USA den Iran angreifen, sondern nur noch um den Zeitpunkt, sagte er in Washington.


+++ 23:03 Israel meldet neue massive iranische Angriffswellen – Explosionen auch in Jerusalem +++

Der Iran hat Israel binnen 30 Minuten erneut mit zwei massiven Angriffswellen überzogen. Die israelische Polizei erklärt, dass am späten Abend Meldungen über herabfallende Trümmerteile von Geschossen im Raum Tel Aviv eingingen. Nach Angaben von Rettungskräften wurde eine Frau von den Trümmerteilen leicht verletzt. AFP-Reporter berichten von anschließenden Explosionen in Jerusalem.


+++ 23:03 Israel meldet neue massive iranische Angriffswellen – Explosionen auch in Jerusalem +++

Der Iran hat Israel binnen 30 Minuten erneut mit zwei massiven Angriffswellen überzogen. Die israelische Polizei erklärte, es gingen am späten Abend Meldungen über herabfallende Trümmerteile von Geschossen im Raum Tel Aviv ein. Nach Angaben von Rettungskräften wurde eine Frau von den Trümmerteilen leicht verletzt. Wenige Minuten später meldete die israelische Armee eine zweite Raketenwelle aus dem Iran. AFP-Reporter berichteten von anschließenden Explosionen in Jerusalem.


+++ 23:03 Israel meldet neue massive iranische Angriffswellen +++

Der Iran hat Israel binnen 30 Minuten erneut mit zwei massiven Angriffswellen überzogen. Im Raum Tel Aviv gingen Meldungen über herabfallende Trümmerteile von Geschossen ein, wobei eine Frau leicht verletzt wurde. AFP-Reporter berichten von anschließenden Explosionen in Jerusalem.


+++ 22:55 Berichte: Kurdische Kämpfer sollen Bodenoffensive im Iran gestartet haben +++

Tausende kurdische Kämpfer haben laut US-Medien mit einer Boden-Offensive im westlichen Iran begonnen. Das berichten Axios und Fox-News mit Verweis auf einen US-Beamten. Zuvor meldete bereits der Sender i24 vom Beginn einer Operation auf iranischem Gebiet. Iranische Streitkräfte hätten bereits am Dienstag die Grenzstadt Mariwan evakuiert und mit dem Aufbau von Verteidigungsstellungen in und um das Gebiet begonnen.


+++ 22:44 Israelische Armee: Seit dem Wochenende 300 Raketenwerfer im Iran zerstört +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben seit Beginn der gemeinsamen US-israelischen Offensive gegen den Iran am Wochenende rund 300 Raketenwerfer in der Islamischen Republik außer Gefecht gesetzt. Seit Beginn des Einsatzes „Brüllender Löwe“ habe die israelische Luftwaffe „etwa 300 iranische Raketenwerfer“ zerstört. Dies sei „das Ergebnis von mehr als 1600 Einsätzen und einer systematischen, rund um die Uhr ausgeführten Suche nach Raketenwerfern und Raketenlagern, um die Angriffe auf Israel zu verringern“.


+++ 22:13 Israels Armee: Hochrangiger Kommandeur der Al-Kuds-Brigaden getötet +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei einem Angriff auf Teheran einen für den Libanon zuständigen hochrangigen Kommandeur einer iranischen Eliteeinheit getötet. Am Dienstagmorgen wurde demnach der vorübergehende Kommandeur des Libanon-Korps der iranischen Al-Kuds-Brigade, Daud Ali Sadeh, in Teheran angegriffen und eliminiert. Sadeh war laut israelischer Armee der ranghöchste iranische Kommandeur, der für den Libanon verantwortlich war. Die Al-Kuds-Brigaden unterstehen den Revolutionsgarden und sind für deren Auslandseinsätze zuständig.


+++ 22:13 Israelische Armee: Hochrangiger Kommandeur der Al-Kuds-Brigaden getötet +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei einem Angriff auf Teheran einen für den Libanon zuständigen hochrangigen Kommandeur einer iranischen Eliteeinheit getötet. Am Dienstagmorgen habe die israelische Luftwaffe „den vorübergehenden Kommandeur des Libanon-Korps der iranischen Al-Kuds-Brigade, Daud Ali Sadeh, in Teheran angegriffen und eliminiert“. Sadeh war demnach „der ranghöchste iranische Kommandeur, der für den Libanon verantwortlich war“. Die Al-Kuds-Brigaden unterstehen den Revolutionsgarden und sind für deren Auslandseinsätze zuständig.


+++ 22:06 Arabische Liga fordert Iran zur Einstellung von Angriffen auf Golfstaaten auf +++

Die Arabische Liga hat den Iran zur sofortigen Einstellung aller Angriffe auf Golfstaaten aufgefordert. Der Generalsekretär der Liga, Ahmed Abul Gheit, erklärte, die anhaltenden Angriffe verschärften die beispiellose Feindseligkeit mit Irans Nachbarn am Golf. Er bezeichnete die Attacken als strategischen Fehler und forderte den Iran auf, zur Vernunft zu kommen.


+++ 21:55 Brand an US-Konsulat in Dubai nach Drohnenangriff +++

In der emiratischen Metropole Dubai ist nach einem mutmaßlich iranischen Drohnenangriff am US-Konsulat ein Feuer ausgebrochen. Das Medienbüro der Stadt teilte mit, dass es dort einen „Vorfall mit einer Drohne“ gegeben habe. Rettungskräfte hätten sofort reagiert, Verletzte habe es nicht gegeben. Videos zeigten eine Explosion im Zentrum von Dubai und kurz darauf einen Brand.


+++ 21:46 Merz: Plan zum Machtwechsel im Iran nicht ohne politisches Risiko +++

Bundeskanzler Friedrich Merz von der CDU äußerte nach einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump die Hoffnung auf einen Machtwechsel im Iran. Er betonte, dass ein Ende des Regimes eine gute Nachricht für den Iran und die Welt wäre, aber der Plan nicht ohne Risiko sei. Merz forderte den Iran auf, seine Attacken einzustellen und sein Nuklear- und Raketenprogramm sowie den Terror zu beenden.


+++ 21:44 Trump verspricht Schutz für Schiffe in der Straße von Hormus +++

US-Präsident Donald Trump will den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus absichern, notfalls mit der US-Marine. Er kündigte an, dass die US-Marine Tanker eskortieren werde, um den freien Energiefluss zu gewährleisten. Zudem sollen Risikoversicherungen und Garantien für den Seehandel in der Region angeboten werden.


+++ 21:40 Israels Armee meldet 1.600 Iran-Einsätze seit Kriegsbeginn +++

Nach dem Beschuss des Iran meldet Israels Armee 1.600 Einsätze seit Kriegsbeginn. Der Iran greift Israel und andere Länder der Golfregion an, und die Hisbollah attackiert Ziele in Israel.


+++ 21:30 Frankreich entsendet Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ ins Mittelmeer +++

Frankreich verlegt seinen Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ ins Mittelmeer. Präsident Emmanuel Macron gab in einer Fernsehansprache bekannt, dass er dem Flugzeugträger, seinen Luftstreitkräften und seiner Fregattenbegleitung den Befehl erteilt habe, Kurs auf das Mittelmeer zu nehmen. Dies geschehe angesichts der instabilen Lage und der Ungewissheit der kommenden Tage.


+++ 21:17 Drohnenangriff auf US-Konsulat in Dubai +++

In Dubai ist nach einem mutmaßlich iranischen Drohnenangriff am US-Konsulat ein Feuer ausgebrochen. Das Medienbüro der Stadt teilte mit, dass es einen „Vorfall mit einer Drohne“ gegeben habe und Rettungskräfte sofort reagierten. Verletzte gab es keine, und die US-Botschaft hatte zuvor bereits zur Vorsicht aufgerufen.


+++ 21:14 Hisbollah-Chef: Kapitulieren nicht vor ‚israelisch-amerikanischen Aggression‘ +++

Die Schiitenmiliz Hisbollah im Libanon hat angekündigt, sich der „israelisch-amerikanischen Aggression“ entgegenzustellen. Der Chef der vom Iran finanzierten Gruppe, Naim Kassem, sagte am Mittwochabend, die Hisbollah werde nicht „kapitulieren“. Er drohte, der „Aggression“ werde die Hisbollah „bis zum äußersten Opfer“ entgegentreten.


+++ 21:00 Chamenei soll in heiliger Stadt Maschhad beigesetzt werden +++

Der bei den US-israelischen Luftangriffen getötete iranische Führer Ajatollah Ali Chamenei soll in seiner Geburtsstadt Maschhad beigesetzt werden. Dies berichtet die staatliche iranische Nachrichtenagentur Fars. Ein Datum für die Beisetzung in der heiligen Stadt wurde nicht genannt.


+++ 20:48 Trump will Handel durch Straße von Hormus sicherstellen +++

US-Präsident Donald Trump will den Handel durch die Straße von Hormus, die vom Iran kontrolliert wird, mit mehreren Maßnahmen sicherstellen. Er wies eine US-Behörde an, Risikoversicherungen für die Handelsschifffahrt, insbesondere im Energiebereich, zur Verfügung zu stellen. Falls erforderlich, soll die US-Marine mit der Eskortierung von Tankern durch die Straße von Hormus beginnen, um den freien Energiefluss in die Welt zu gewährleisten.


+++ 20:36 Türkei kritisiert Irans Angriffe auf Golfstaaten als ‚unglaublich falsche Strategie‘ +++

Der türkische Außenminister Hakan Fidan kritisiert die iranischen Angriffe auf Golfstaaten als Reaktion auf das militärische Vorgehen der USA und Israels scharf. Er bezeichnete dies als eine ‚unglaublich falsche Strategie‘ und sagte, Teheran verfolge das Prinzip: ‚Wenn ich untergehe, reiße ich die Region mit.‘ Fidan äußerte Besorgnis über die Gefahr einer Ausweitung des Konflikts.


+++ 20:36 Israel meldet Angriff auf iranische Anlage zur Atomwaffen-Entwicklung +++

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben einen Gebäudekomplex im Iran angegriffen, der zur Entwicklung von Atomwaffen diente. Die Anlage habe dazu gedient, „notwendige Fähigkeiten“ dafür bereitzustellen. Belege lieferte die Armee zunächst nicht, und eine Stellungnahme des Irans liegt nicht vor.


+++ 20:36 Türkei: Irans Angriffe auf Golfstaaten ‚unglaublich falsche Strategie‘ +++

Der türkische Außenminister Hakan Fidan kritisierte die iranischen Angriffe auf Golfstaaten als Reaktion auf das militärische Vorgehen der USA und Israels. Er bezeichnete dies als eine „unglaublich falsche Strategie“ und warnte vor einer Ausweitung des Konflikts. Fidan betonte, dass die angegriffenen Länder nicht tatenlos zusehen könnten.


+++ 20:36 Türkei: Irans Angriffe auf Golfstaaten „unglaublich falsche Strategie“ +++

Der türkische Außenminister Hakan Fidan kritisiert die iranischen Angriffe auf Golfstaaten als Reaktion auf das militärische Vorgehen der USA und Israels scharf. Er bezeichnete dies als eine „unglaublich falsche Strategie“. Fidan äußerte die Besorgnis, dass die angegriffenen Länder bei einer Fortsetzung der Schläge nicht tatenlos zusehen könnten, was die Gefahr einer Ausweitung des Konflikts berge.


+++ 20:16 Verwirrung um Angriffe gegen wichtigen Expertenrat +++

Eine iranische Quelle dementiert den angeblichen Angriff Israels auf eine laufende Sitzung des Expertenrats, der sich mit der Nachfolge des getöteten Ajatollah Ali Chamenei befasst. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim spricht von einer israelischen „Propaganda-Kampagne“. Zuvor hatten die „Jerusalem Post“ und die AFP unter Berufung auf israelische Quellen berichtet, dass die israelischen Streitkräfte ein Gebäude des Expertenrats angegriffen hätten.


+++ 19:35 Handyvideo könnte abgestürzte „LUCAS“-Drohne im Irak zeigen +++

Aufnahmen aus dem Netz sollen irakische Zivilisten mit einer „LUCAS“-Drohne zeigen. Das zuständige Regionalkommando der US-Streitkräfte gibt bekannt, dass es erstmals Einweg-Angriffsdrohnen im Kampf einsetzt.


+++ 19:33 Israel will ab morgen Abend seinen Luftraum teilweise öffnen +++

Israel will seinen Luftraum teilweise öffnen, um im Ausland gestrandete Israelis zurück ins Land kommen zu lassen. Der Betrieb am internationalen Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv soll dann schrittweise aufgenommen werden. Es wird jedoch nur Ankünfte von Passagieren geben, keine Abflüge mit Passagieren.


+++ 19:33 Israel will Luftraum teilweise öffnen +++

Israel will seinen Luftraum teilweise öffnen, um im Ausland gestrandete Israelis zurück ins Land zu bringen. Der Betrieb am internationalen Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv soll schrittweise aufgenommen werden, wobei zunächst nur Ankünfte von Passagieren zugelassen sind.


+++ 19:33 Israel will ab morgen Abend seinen Luftraum teilweise öffnen +++

Israel plant, seinen Luftraum teilweise zu öffnen, um im Ausland gestrandete Israelis zurück ins Land zu bringen. Verkehrsministerin Miri Regev zufolge soll der Betrieb am internationalen Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv schrittweise aufgenommen werden. Es sind jedoch nur Ankünfte von Passagieren geplant; in den Flugzeugen, die Israelis aus dem Ausland holen, werden keine Passagiere zugelassen.


+++ 19:15 Ex-Kaiserin des Iran: Tod Chameneis „historisch bedeutsam“ +++

Irans frühere Kaiserin Farah Pahlavi warnt nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei vor voreiligen Schlüssen hinsichtlich eines Machtwechsels in ihrem Heimatland. Der Tod des obersten iranischen Führers sei „historisch bedeutsam“, bedeute aber „nicht automatisch das Ende eines Systems“. Entscheidend sei die Fähigkeit des iranischen Volkes, sich für einen friedlichen, geordneten und souveränen Übergang zu einem Rechtsstaat zu vereinen.


+++ 18:43 Trump übt scharfe Kritik an Madrid und London +++

US-Präsident Donald Trump äußert bei seinem Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz Kritik an den Regierungen in Spanien und im Vereinigten Königreich. Trump sagte, Spanien habe die Nutzung ihrer Stützpunkte für US-Angriffe auf den Iran verweigert und er habe seinen Finanzminister angewiesen, alle Deals mit Spanien einzustellen. Auch über das Vereinigte Königreich sei er nicht glücklich, da es den USA zunächst verweigert hatte, Angriffe auf den Iran von britischen Stützpunkten durchzuführen, bevor es die Nutzung in begrenztem Umfang erlaubte.


+++ 18:35 Anschlagspläne auf Trump? USA melden Tötung von Verantwortlichem im Iran +++

Die USA haben nach eigenen Angaben einen iranischen Anführer getötet, der für einen Anschlagsversuch auf Präsident Donald Trump verantwortlich sein soll. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sagte, der Verantwortliche habe an der Spitze einer Einheit gestanden, die den Anschlag durchführen sollte. Die Vereinigten Staaten hätten seit langem Kenntnis von solchen Plänen gegen Trump gehabt.


+++ 18:23 Trump: Wenn, dann habe ich Israel unter Druck gesetzt +++

US-Präsident Donald Trump begründet den Krieg mit dem Iran erneut mit eigenen Sicherheitsinteressen. Er sagt, er habe Israel vielleicht unter Druck gesetzt, aber Israel sei bereit gewesen, und die USA auch. Trump war bereits während der Verhandlungen mit dem Iran sicher, dass Teheran zuerst angreifen würde und er wollte das nicht.


+++ 18:14 Merz: Iran-Krieg schadet deutscher Wirtschaft +++

Bundeskanzler Friedrich Merz sagt, der Iran-Krieg schade auch der deutschen Wirtschaft. Er hoffe, dass der Krieg so schnell wie möglich zu Ende gehe und es eine neue Regierung in Teheran gebe. Dies sagte Merz im Oval Office des Weißen Hauses.


+++ 18:07 Trump über Zukunft des Iran: Jemand von innen angemessener als Pahlavi +++

US-Präsident Donald Trump erklärte vor der Presse im Weißen Haus, dass er Reza Pahlavi, den Schah-Sohn, als möglichen Kandidaten für eine Führungsrolle im Iran sehe, da ihn ‚manche Leute mögen‘. Gleichzeitig gab er zu verstehen, dass ‚eine Person von innen angemessener wäre‘. Pahlavi lebt seit Jahrzehnten nicht mehr im Iran, nachdem die Monarchie mit seinem Vater als Oberhaupt gestürzt wurde.


+++ 18:00 Trump bei Merz-Besuch: Haben den Iran militärisch ziemlich erledigt +++

US-Präsident Donald Trump hat beim Besuch von Bundeskanzler Friedrich Merz im Oval Office seines Weißen Hauses in Washington erklärt, dass man den Iran aus militärischer Sicht ziemlich erledigt hätte. Auf die Frage nach dem Worst-Case-Szenario erklärte Trump, dies wäre jemand, der die Macht übernehme und genauso schlecht wie die Machthaber zuvor sei.


+++ 17:49 Trump spielt steigende Ölpreise herunter: „Werden tiefer sein als zuvor“ +++

US-Präsident Donald Trump hat die steigenden Ölpreise infolge des Iran-Krieges heruntergespielt. Bei einer Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz im Weißen Haus antwortete der US-Präsident auf eine Frage nach den Preisen, man habe eingreifen müssen, um eine iranische Atombombe zu verhindern. Man werde „für eine kleine Weile etwas hohe Ölpreise“ haben, die aber danach „sogar tiefer als zuvor“ fallen würden.


+++ 17:49 Trump spielt steigende Ölpreise herunter: ‚Werden tiefer sein als zuvor‘ +++

Donald Trump hat die steigenden Ölpreise infolge des Iran-Krieges heruntergespielt. Bei einer Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz im Weißen Haus sagte der US-Präsident, man habe eingreifen müssen, um eine iranische Atombombe zu verhindern. Er prognostizierte, dass die Preise nach einer „kleinen Weile“ sogar tiefer als zuvor fallen würden.


+++ 17:49 Trump spielt steigende Ölpreise herunter: „Werden tiefer sein als zuvor“ +++

Donald Trump hat die steigenden Ölpreise infolge des Iran-Krieges heruntergespielt. Bei einer Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz im Weißen Haus antwortete der US-Präsident auf eine Frage nach den Preisen, man habe eingreifen müssen, um eine iranische Atombombe zu verhindern. Man werde „für eine kleine Weile etwas hohe Ölpreise“ haben, aber sobald das endet, „werden diese Preise fallen, glaube ich, sogar tiefer als zuvor“.


+++ 17:49 Trump spielt steigende Ölpreise herunter +++

Donald Trump hat die steigenden Ölpreise infolge des Iran-Krieges heruntergespielt. Bei einer Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz im Weißen Haus antwortete der US-Präsident auf eine Frage nach den Preisen, man habe eingreifen müssen, um eine iranische Atombombe zu verhindern. Er sagte, man werde „für eine kleine Weile etwas hohe Ölpreise“ haben, die danach fallen würden.


+++ 17:49 Trump spielt steigende Ölpreise herunter +++

Donald Trump hat die steigenden Ölpreise infolge des Iran-Krieges heruntergespielt. Er sagte, man werde für eine kleine Weile etwas hohe Ölpreise haben, aber sobald das endet, werden diese Preise fallen, möglicherweise sogar tiefer als zuvor.


+++ 17:49 Trump spielt steigende Ölpreise herunter +++

Donald Trump hat die steigenden Ölpreise infolge des Iran-Krieges heruntergespielt. Man werde „für eine kleine Weile etwas hohe Ölpreise“ haben. „Aber sobald das endet, werden diese Preise fallen, glaube ich, sogar tiefer als zuvor.“


+++ 17:49 Trump spielt steigende Ölpreise herunter +++

Donald Trump spielte die steigenden Ölpreise infolge des Iran-Krieges herunter. Bei einer Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz im Weißen Haus sagte er, man habe eingreifen müssen, um eine iranische Atombombe zu verhindern. Er erwarte, dass die Preise nach Kriegsende sogar tiefer als zuvor fallen würden.


+++ 17:48 Berichte: Kein Austritt von Radioaktivität an Atomanlage Natans nach Angriff +++

Nach Angriffen der USA und Israels auf die Atomanlage Natans ist iranischen Medien zufolge kein Austritt von Radioaktivität festgestellt worden. Der iranische Botschafter bei der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Resa Nadschafi, erklärte am Montag, die Anlage sei bei den Militäreinsätzen gegen sein Land getroffen worden.


+++ 17:30 Starmer schickt Zerstörer der Royal Navy in Krisenregion +++

Nach dem Drohnenangriff auf einen britischen Militärstützpunkt auf Zypern untermauert der britische Premier Keir Starmer die Verpflichtung seines Landes zur Sicherheit Zyperns und des eigenen Militärpersonals. Das Vereinigte Königreich wird Hubschrauber mit Drohnenabwehr-Systemen nach Zypern sowie die HMS Dragon, einen Zerstörer der Royal Navy, entsenden. Starmer hat sich hierzu mit dem Präsidenten der Republik Zypern, Nikos Christodoulidis, abgestimmt.


+++ 17:22 Großbritannien und Frankreich senden Kriegsschiffe nach Zypern +++

Großbritannien verlegt Premierminister Keir Starmer zufolge Hubschrauber zur Drohnenabwehr nach Zypern. Zudem werde der Zerstörer „HMS Dragon“ in die Region entsandt. Ebenso entsendet Frankreich nach Angaben aus Behördenkreisen zur Stärkung der zyprischen Drohnenabwehr ein Kriegsschiff zu der Mittelmeerinsel und landbasierte Systeme zur Drohnen- und Raketenabwehr.


+++ 17:22 Großbritannien und Frankreich senden Kriegsschiffe nach Zypern +++

Großbritannien verlegt Premierminister Keir Starmer zufolge Hubschrauber zur Drohnenabwehr nach Zypern. Zudem werde der Zerstörer „HMS Dragon“ in die Region entsandt. Ebenso entsendet Frankreich nach Angaben aus Behördenkreisen zur Stärkung der zyprischen Drohnenabwehr ein Kriegsschiff zu der Mittelmeerinsel. Zudem werde Frankreich landbasierte Systeme zur Drohnen- und Raketenabwehr schicken, bestätigen zyprische Beamte.


+++ 17:22 Großbritannien und Frankreich senden Kriegsschiffe nach Zypern +++

Großbritannien verlegt Hubschrauber zur Drohnenabwehr und den Zerstörer „HMS Dragon“ nach Zypern. Frankreich entsendet ebenfalls ein Kriegsschiff und landbasierte Systeme zur Drohnen- und Raketenabwehr zur Mittelmeerinsel. Auch Deutschland hat positiv auf eine Bitte reagiert, ein Kriegsschiff zu entsenden.


+++ 17:22 Großbritannien und Frankreich senden Kriegsschiffe nach Zypern +++

Großbritannien verlegt Hubschrauber zur Drohnenabwehr nach Zypern und entsendet den Zerstörer „HMS Dragon“ in die Region. Frankreich schickt ebenfalls ein Kriegsschiff und landbasierte Systeme zur Drohnen- und Raketenabwehr zur Mittelmeerinsel.


+++ 17:22 Großbritannien und Frankreich senden Kriegsschiffe nach Zypern +++

Großbritannien verlegt Premierminister Keir Starmer zufolge Hubschrauber zur Drohnenabwehr nach Zypern. Zudem werde der Zerstörer „HMS Dragon“ in die Region entsandt. Ebenso entsendet Frankreich nach Angaben aus Behördenkreisen zur Stärkung der zyprischen Drohnenabwehr ein Kriegsschiff zu der Mittelmeerinsel.


+++ 17:12 Berichte: USA und Israel greifen Flughafen in Teheran an +++

Israel und die USA haben laut iranischen Medienberichten einen der beiden Hauptstadtflughäfen in Teheran attackiert. Die Nachrichtenagentur Mehr schrieb, die „amerikanisch-zionistischen Terroristen“ hätten die Umgebung des Flughafens Mehrabad im Westen der Stadt angegriffen und veröffentlichte Bilder einer grauen Rauchwolke. Zuvor hatten zahlreiche Explosionen Teheran erschüttert, und Journalisten berichteten von Detonationen im Osten und Südosten der Stadt.


+++ 17:07 IAEA stellt Schäden an iranischer Atomanlage Natans fest +++

Die Internationale Atomenergie-Organisation bestätigt neue Schäden an Eingangsgebäuden der unterirdischen Urananreicherungsanlage in Natans. Dies geschieht nach US-israelischen Angriffen auf die Anlage.


+++ 16:55 Evakuierungsflug der Bundesregierung für Kinder, Kranke und Schwangere +++

Der erste Evakuierungsflug der Bundesregierung für in Nahost gestrandete Reisende startet am Mittwoch. Bundesaußenminister Johann Wadephul von der CDU sagte, dass morgen ein erster Flug nach Maskat im Oman stattfinden wird. Die Lufthansa führt den Flug im Auftrag der Bundesregierung durch und wird einen Airbus A340-300 einsetzen, um Kinder, Kranke und Schwangere nach Hause zu bringen. Die Maschine hat 279 Passagiersitze.


+++ 16:55 Bundesregierung organisiert Evakuierungsflug für Kinder, Kranke und Schwangere +++

Der erste Evakuierungsflug der Bundesregierung für in Nahost gestrandete Reisende startet am Mittwoch. Bundesaußenminister Johann Wadephul von der CDU sagte, dass es morgen einen ersten Flug nach Maskat im Oman geben wird. Die Lufthansa führt den Flug im Auftrag der Bundesregierung durch und wird einen Airbus A340-300 in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag einsetzen, um Kinder, Kranke und Schwangere nach Hause zu bringen.


+++ 16:27 Rettungskräfte: Zwölf Verletzte in Israel bei neuen Raketenangriffen +++

Bei neuen iranischen Raketenangriffen auf Israel sind laut Rettungskräften zwölf Menschen verletzt worden. Eine Frau wurde durch eine Explosion mittelschwer verletzt, elf weitere Menschen erlitten leichtere Verletzungen, etwa durch Glassplitter. Zuvor hatten die Rettungskräfte von sieben Verletzten gesprochen.


+++ 16:00 Blick aus dem All zeigt Wucht der Angriffe auf den Iran +++

Satellitenbilder zeigen das zerstörte Anwesen des obersten Führers Ali Khamenei sowie zerstörte Flugplätze, Raketenbasen und Häfen. Dies geschah im Rahmen eines koordinierten Großangriffs von USA und Israel, der darauf abzielt, Irans Führung und Verteidigung binnen Stunden zu zerschlagen.


+++ 16:00 Nato-Chef befürwortet Angriffe auf Iran +++

Nato-Generalsekretär Mark Rutte verteidigt die Angriffe Israels und der Vereinigten Staaten auf Iran. Er äußerte, dass der Iran kurz davor stehe, sich nukleare Fähigkeiten und ballistische Raketen zu beschaffen, was eine existenzielle Bedrohung für Israel und eine große Gefahr für Europa darstelle. Rutte kommentierte die Tötung des iranischen obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei mit den Worten: „Ich denke, wir sind alle besser dran, wenn er weg ist.“


+++ 16:00 Nato-Chef befürwortet Angriffe auf Iran +++

Nato-Generalsekretär Mark Rutte verteidigt die Angriffe Israels und der Vereinigten Staaten auf Iran erneut. „Der Iran steht kurz davor, sich nukleare Fähigkeiten und ballistische Raketen zu beschaffen“, sagte er bei einem Besuch in Skopje. Das sei nicht nur eine „existenzielle Bedrohung“ für Israel, sondern stelle auch eine große Gefahr für Europa dar. Die Tötung des iranischen obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei kommentierte er mit den Worten: „Ich denke, wir sind alle besser dran, wenn er weg ist.“


+++ 16:00 Nato-Chef befürwortet Angriffe auf Iran +++

Nato-Generalsekretär Mark Rutte verteidigt die Angriffe Israels und der Vereinigten Staaten auf den Iran. Er sagte bei einem Besuch in Skopje, dass der Iran kurz davor stehe, sich nukleare Fähigkeiten und ballistische Raketen zu beschaffen, was eine „existenzielle Bedrohung“ darstelle.


+++ 16:00 Nato-Chef befürwortet Angriffe auf Iran +++

Nato-Generalsekretär Mark Rutte verteidigt die Angriffe Israels und der Vereinigten Staaten auf den Iran. Er sagte, der Iran stehe kurz davor, sich nukleare Fähigkeiten und ballistische Raketen zu beschaffen, was eine existenzielle Bedrohung für Israel darstelle.


+++ 15:41 Wadephul: Erster Nahost-Rückholflug am Mittwoch +++

Die Bundesregierung plant, ihre Rückholaktion für Kinder, Kranke und Schwangere, die in Nahost gestrandet sind, am Mittwoch zu starten. Ein erster Flug ist nach Maskat, der Hauptstadt des Oman, geplant, wie Außenminister Johann Wadephul von der CDU ankündigte.


+++ 15:19 Gebäude des iranischen Expertenrats bei Angriff getroffen +++

Bei neuen US-israelischen Luftangriffen ist nach Angaben iranischer Medien ein Gebäude des Expertenrats getroffen worden. Dieser Rat soll einen Nachfolger des getöteten obersten Führers Ayatollah Ali Chamenei wählen. Die Nachrichtenagentur Tasnim berichtete, die „amerikanisch-zionistischen Verbrecher“ hätten das Expertenrats-Gebäude in Ghom angegriffen. Örtliche Medien zeigten Aufnahmen des schwer beschädigten Gebäudes.


+++ 15:17 Gebäude des iranischen Expertenrats laut iranischen Medien bei Angriff getroffen +++

Bei neuen US-israelischen Luftangriffen ist nach Angaben iranischer Medien das Gebäude des Expertenrats getroffen worden. Dieser Rat soll einen Nachfolger des getöteten obersten Führers Ayatollah Ali Chamenei wählen. Die Nachrichtenagentur Tasnim berichtete, die „amerikanisch-zionistischen Verbrecher“ hätten das Gebäude in Ghom angegriffen und örtliche Medien zeigten Aufnahmen des schwer beschädigten Gebäudes.


+++ 14:57 Saudi Aramco hat Alternative zur Ölverschiffung durch die Straße von Hormus +++

Die Erdölfördergesellschaft Saudi Aramco hat einige Käufer einer Rohölsorte („Arab Light“) angewiesen, Öl am Hafen Yanbu zu laden, der an der Westküste Saudi-Arabiens am Roten Meer liegt. Dies geschieht offenbar, um Unwägbarkeiten bei Öllieferungen über die Straße von Hormus zu umgehen. Reuters-Quellen äußerten jedoch Bedenken hinsichtlich der begrenzten Transportkapazität der Ost-West-Pipeline und der Möglichkeit von Angriffen auf diese.


+++ 14:45 US-Präsident Trump lehnt Verhandlungen mit iranischer Führung ab +++

US-Präsident Donald Trump schließt Gespräche mit der iranischen Führung vorerst aus. Er schreibt auf Truth Social, dass die iranische Luftabwehr, Luftwaffe, Marine und Führung weg seien und es zu spät für Gespräche sei. Noch am Sonntag hatte Trump grundsätzliche Gesprächsbereitschaft signalisiert.


+++ 14:37 Erstes Flugzeug von Dubai nach Frankfurt gelandet +++

Ein erstes Flugzeug der emiratischen Airline Emirates aus Dubai ist nach den zahlreichen Flugausfällen in Frankfurt am Main gelandet. Der Linienflug landete um kurz nach 13.30 Uhr. Die Airline äußerte sich zunächst nicht dazu, wie viele Passagiere an Bord waren.


+++ 14:28 Iran-Angriffe dauern an – Hisbollah will „offenen Krieg“ mit Israel +++

Nach der Eskalation im Nahen Osten zeichnet sich ab, dass der Konflikt länger andauern könnte. Ein ranghoher Funktionär der Hisbollah stellt einen erbitterten Kampf mit Israel in Aussicht, da die Geduld nach anhaltenden israelischen Luftangriffen am Ende sei. US-Präsident Donald Trump erklärte, sein Land verfüge über „praktisch unbegrenzte“ Munitionsvorräte, um damit „auf ewig“ und sehr erfolgreich Krieg zu führen.


+++ 14:28 Iran-Angriffe dauern an – Hisbollah will ‚offenen Krieg‘ mit Israel +++

Nach der Eskalation im Nahen Osten zeichnet sich ab, dass der Konflikt länger andauern könnte. US-Präsident Donald Trump erklärte, sein Land verfüge über „praktisch unbegrenzte“ Munitionsvorräte. Ein ranghoher Funktionär der Hisbollah kündigte einen erbitterten Kampf mit Israel an, da die Geduld nach anhaltenden israelischen Luftangriffen am Ende sei.


+++ 14:28 Iran-Angriffe dauern an – Hisbollah will „offenen Krieg“ mit Israel +++

Nach der Eskalation im Nahen Osten erklärt US-Präsident Donald Trump auf Truth Social, sein Land verfüge über „praktisch unbegrenzte“ Munitionsvorräte, um damit „auf ewig“ und sehr erfolgreich Krieg zu führen. Ein ranghoher Funktionär der Hisbollah, Mohamud Komati, kündigte einen erbitterten Kampf mit Israel an. Er sagte, die Geduld sei nach anhaltenden israelischen Luftangriffen am Ende und der „zionistische Feind wollte einen offenen Krieg“.


+++ 14:27 Moskau besorgt wegen AKW in Buschehr +++

Russland sieht wegen der Angriffe der USA und Israels auf den Iran eine wachsende Gefahr für das Kernkraftwerk Buschehr. Wenige Kilometer vom AKW entfernt seien Explosionen zu hören, sagte Alexej Lichatschow, Chef des staatlichen russischen Atomkonzerns Rosatom. Rosatom erwäge, weitere 150 bis 200 Mitarbeiter aus Buschehr abzuziehen, sobald die Sicherheitslage es zulasse.


+++ 14:14 Militär meldet Einschläge iranischer Raketen im Großraum Tel Aviv +++

In der Umgebung von Tel Aviv sind nach Angaben der israelischen Armee Raketen eingeschlagen. Such- und Rettungskräfte sowie Notfallteams sind an den Einschlagstellen im Einsatz. Die Polizei meldet mehrere Einschläge von Trümmerteilen im Bezirk Tel Aviv, und der israelische Rettungsdienst teilte mit, drei Leichtverletzte behandelt zu haben.


+++ 14:04 Israel holt Ärzte mit Containerschiffen zurück +++

Israel setzt Containerschiffe ein, um im Ausland gestrandetes medizinisches Personal zurückzuholen. Die Frachter der Reederei ZIM pendeln zwischen Limassol auf Zypern und dem israelischen Hafen Haifa. Bislang seien 40 Ärzte zurückgekehrt, um bei der Versorgung von Verletzten zu helfen.


+++ 14:04 Israel holt Ärzte mit Containerschiffen zurück +++

Israel setzt Containerschiffe ein, um im Ausland gestrandetes medizinisches Personal zurückzuholen. Frachter der Reederei ZIM pendeln zwischen Limassol auf Zypern und dem israelischen Hafen Haifa. Bislang sind 40 Ärzte zurückgekehrt, um bei der Versorgung von Verletzten zu helfen.


+++ 13:56 Iran streitet Angriffe auf Oman ab +++

Der Iran streitet jeglichen Angriff auf Oman ab. Zuvor hatte das Sultanat gemeldet, zwei Drohnen abgefangen zu haben. Eine dritte sei in der Nähe des Hafens Salalah niedergegangen, ohne größeren Schaden anzurichten.


+++ 13:56 Iran streitet Angriffe auf Oman ab +++

Iran streitet jeglichen Angriff auf Oman ab. Zuvor hat das Sultanat gemeldet, zwei Drohnen abgefangen zu haben. Eine dritte sei in der Nähe des Hafens Salalah niedergegangen ohne größeren Schaden anzurichten.


+++ 13:56 Iran streitet Angriffe auf Oman ab +++

Der Iran streitet jeglichen Angriff auf Oman ab. Zuvor hatte das Sultanat gemeldet, zwei Drohnen abgefangen zu haben. Eine dritte Drohne sei in der Nähe des Hafens Salalah niedergegangen, ohne größeren Schaden anzurichten.


+++ 13:52 Trump an Iran: Zu spät für Gespräche +++

US-Präsident Trump erteilt Verhandlungen mit dem Iran eine Absage. Er schreibt auf seiner Plattform Truth Social, dass die Luftverteidigung, Luftwaffe, Marine und Führung des Iran „weg“ sei. Trump erklärte, dass der Iran reden wolle, er aber „Zu spät!“ gesagt habe.


+++ 13:48 USA ziehen Botschaftspersonal aus sechs Staaten im Nahen Osten ab +++

Die USA ziehen den Großteil ihres Botschaftspersonals aus sechs Staaten im Nahen Osten ab. Betroffen sind „nicht für Notfälle zuständige Mitarbeiter der US-Regierung“ in Bahrain, dem Irak, Jordanien, Katar, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Ausreise der Betroffenen wurde per Änderung der Sicherheitshinweise beschlossen.


+++ 13:48 USA ziehen Botschaftspersonal aus sechs Staaten im Nahen Osten ab +++

Die USA ziehen den Großteil ihres Botschaftspersonals aus sechs Staaten im Nahen Osten ab. Betroffen seien „nicht für Notfälle zuständige Mitarbeiter der US-Regierung“ in Bahrain, dem Irak, Jordanien, Katar, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten, erklärt das US-Außenministerium. Die Ausreise der Betroffenen sei per Änderung der Sicherheitshinweise beschlossen worden.


+++ 13:48 USA ziehen Botschaftspersonal aus sechs Staaten im Nahen Osten ab +++

Die USA ziehen den Großteil ihres Botschaftspersonals aus sechs Staaten im Nahen Osten ab. Betroffen sind „nicht für Notfälle zuständige Mitarbeiter der US-Regierung“ in Bahrain, dem Irak, Jordanien, Katar, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Ausreise der Betroffenen wurde per Änderung der Sicherheitshinweise beschlossen.


+++ 13:46 Wehrbeauftragter Otte stellt Bundeswehr-Stationierung in Nahost infrage +++

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte, stellt die Stationierung von Bundeswehrsoldaten im Irak und Jordanien infrage. Er will versuchen, in nächster Zeit mit den Soldaten in Kontakt zu treten. Otte sagt, dass das Ministerium entscheiden müsse, die Truppe zurückzuholen, wenn es nicht unbedingt nötig für den Auftrag sei.


+++ 13:46 Erstes Flugzeug aus Dubai in Frankfurt gelandet +++

Ein erstes Flugzeug der emiratischen Airline Emirates aus Dubai ist nach den zahlreichen Flugausfällen wegen des Iran-Krieges in Frankfurt am Main gelandet. Der Linienflug landete um kurz nach 13.30 Uhr. Die Airline äußerte sich bislang nicht dazu, wie viele Passagiere an Bord waren.


+++ 13:46 Wehrbeauftragter Otte stellt Bundeswehr-Stationierung in Nahost infrage +++

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte, stellt die Stationierung von Bundeswehrsoldaten im Irak und Jordanien infrage. Er werde versuchen, in nächster Zeit mit den Soldaten in Kontakt zu treten, sagt Otte bei der Vorstellung des Wehrberichts 2025 in Berlin. „Wenn nicht unbedingt nötig für den Auftrag, muss das Ministerium auch darüber entscheiden, die Truppe zurückzuholen.“


+++ 13:46 Wehrbeauftragter Otte stellt Bundeswehr-Stationierung in Nahost infrage +++

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Henning Otte, stellt die Stationierung von Bundeswehrsoldaten im Irak und Jordanien infrage. Er will mit den Soldaten in Kontakt treten und das Ministerium muss entscheiden, ob die Truppe zurückgeholt wird, falls dies für den Auftrag nicht unbedingt nötig ist. In der Region sind noch rund 500 Soldaten stationiert.


+++ 13:37 Bundesregierung setzt wegen Sperrung der Straße von Hormus Krisenstab ein +++

Die Bundesregierung setzt wegen der Folgen des Nahost-Krieges auf die Energiepreise einen Krisenstab ein. Die bereits während der drohenden Sperrung der Straße von Hormus im letzten Jahr eingesetzte Taskforce wurde erneut einberufen. Das Wirtschaftsministerium hat eingeladen, beteiligt sind unter anderem auch die Bundesnetzagentur, der Bundesnachrichtendienst, das Auswärtige Amt sowie das Bundeskanzleramt.


+++ 13:37 Bundesregierung setzt wegen Sperrung der Straße von Hormus Krisenstab ein +++

Die Bundesregierung setzt wegen der Folgen des Nahost-Krieges auf die Energiepreise einen Krisenstab ein. „Die bereits während der drohenden Sperrung der Straße von Hormus im letzten Jahr eingesetzte Taskforce wurde erneut einberufen“, teilt die Bundesregierung mit.


+++ 13:35 Al-Arabija berichtet über israelische Bodenoperation im Iran +++

Mehrere israelische Medien, darunter die Times of Israel, berichten unter Berufung auf den arabischen Sender Al-Arabija, israelische Spezialkräfte hätten unter Beteiligung des Mossad im Iran operiert. Auf der englischsprachigen Webseite des Senders findet sich keine solche Meldung; der Bericht stammt offenbar aus dem TV-Programm von Al-Arabija. Dort ist von anonymen Quellen die Rede, weitere Details gibt es nicht.


+++ 13:21 Rund 8000 Transitpassagiere sitzen in Katar fest +++

In Katar sind nach Angaben des dortigen Außenministeriums mehr als 8000 Reisende im Transit gestrandet. Diese würden bis zum Ende der Krise in Hotels untergebracht, sagt ein Sprecher des Außenministeriums in Doha. Zudem seien Passagiere auf Kreuzfahrtschiffen versorgt worden. Das gesamte katarische Territorium war seinen Angaben nach Ziel der Angriffe, nicht nur militärische Einrichtungen.


+++ 13:17 Angriffe auf Flughafen von Katars Hauptstadt Doha abgewehrt +++

In Katar werden Angriffe auf den internationalen Flughafen von Doha abgewehrt. Ein Sprecher des katarischen Außenministeriums spricht von „mehreren Angriffsversuchen“ auf den Airport Hamad International. Alle seien vereitelt worden.


+++ 13:17 Bundesregierung bestellt iranischen Botschafter ein +++

Das Auswärtige Amt bestellt angesichts der iranischen Angriffe auf Israel und andere Staaten der Region den iranischen Botschafter ein. „Wir haben das iranische Regime unmissverständlich dazu aufgefordert, seine rücksichtslosen Angriffe auf Staaten der Region unverzüglich einzustellen“, teilt das deutsche Außenministerium in Berlin auf X mit. Die Angriffe bedrohen Verbündete, Militärpersonal und Staatsangehörige in der Region.


+++ 13:17 Bundesregierung bestellt iranischen Botschafter ein +++

Das Auswärtige Amt bestellt angesichts der iranischen Angriffe auf Israel und andere Staaten der Region den iranischen Botschafter ein. „Wir haben das iranische Regime unmissverständlich dazu aufgefordert, seine rücksichtslosen Angriffe auf Staaten der Region unverzüglich einzustellen“, teilt das deutsche Außenministerium mit.


+++ 13:17 Bundesregierung bestellt iranischen Botschafter ein +++

Das Auswärtige Amt bestellt angesichts der iranischen Angriffe auf Israel und andere Staaten der Region den iranischen Botschafter ein. Das deutsche Außenministerium teilte mit, man habe das iranische Regime unmissverständlich dazu aufgefordert, seine rücksichtslosen Angriffe auf Staaten der Region unverzüglich einzustellen.


+++ 13:15 US-Pilot steht plötzlich vor Zivilisten in Kuwait +++

In Kuwait schießt das Militär versehentlich drei US-Kampfjets ab. Alle Besatzungsmitglieder können sich mit dem Schleudersitz retten. Zwei neue Videos zeigen offenbar die Besatzung nach dem Absturz. Eine Pilotin bekommt freundliche Hilfe, bei einem droht es kurz, brenzlig zu werden.


+++ 13:12 Israel greift Vororte im Süden von Beirut an +++

Israel greift erneut Vororte im Süden von Beirut an, die als Hochburg der Hisbollah gelten. Die Attacken erfolgten ohne vorherige Evakuierungsaufforderung und verursachten „erhebliche Schäden an Gebäuden“. Die israelische Armee erklärt, sie habe „mehrere Terrorziele der Hisbollah“ ins Visier genommen.


+++ 13:12 Israel greift „Terrorziele der Hisbollah“ in Beirut an +++

Israel greift erneut Vororte im Süden von Beirut an, die als Hochburg der Hisbollah gelten. Die Attacken erfolgten ohne vorherige Evakuierungsaufforderung und verursachten „erhebliche Schäden an Gebäuden“. Die israelische Armee erklärt, sie habe „mehrere Terrorziele der Hisbollah“ ins Visier genommen.


+++ 13:12 Israel greift „Terrorziele der Hisbollah“ in Beirut an +++

Israel greift erneut Vororte im Süden von Beirut an, die als Hochburg der Hisbollah gelten. Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur Ani berichtet, die Attacken erfolgten ohne vorherige Evakuierungsaufforderung und verursachten „erhebliche Schäden an Gebäuden“. Die israelische Armee erklärt, sie habe „mehrere Terrorziele der Hisbollah“ ins Visier genommen.


+++ 13:10 Frankreich schickt Kriegsschiff nach Zypern +++

Frankreich entsendet nach Angaben aus Behördenkreisen zur Stärkung der zyprischen Drohnenabwehr ein Kriegsschiff zu der Mittelmeerinsel. Zudem werde Frankreich landbasierte Systeme zur Drohnen- und Raketenabwehr schicken, bestätigen zyprische Beamte. Auch Deutschland habe positiv auf eine Bitte reagiert, ein Kriegsschiff zu entsenden.


+++ 13:10 Frankreich schickt Kriegsschiff und Abwehrsysteme nach Zypern +++

Frankreich entsendet zur Stärkung der zyprischen Drohnenabwehr ein Kriegsschiff zu der Mittelmeerinsel. Zudem werden landbasierte Systeme zur Drohnen- und Raketenabwehr geschickt. Auch Deutschland hat positiv auf eine Bitte reagiert, ein Kriegsschiff zu entsenden.


+++ 13:09 Iran verbietet Export von Lebensmitteln +++

Angesichts des Kriegs verbietet der Iran sämtliche Lebensmittelexporte. Einem Regierungsbeschluss zufolge sei auch die Ausfuhr von Agrarprodukten bis auf Weiteres untersagt worden, berichtet die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Die Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen Gütern sei zur Priorität erklärt worden.


+++ 13:09 Iran verbietet Export von Lebensmitteln +++

Angesichts des Kriegs verbietet der Iran sämtliche Lebensmittelexporte. Einem Regierungsbeschluss zufolge sei auch die Ausfuhr von Agrarprodukten bis auf Weiteres untersagt worden. Die Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen Gütern sei zur Priorität erklärt worden.


+++ 13:09 Iran verbietet Export von Lebensmitteln +++

Angesichts des Kriegs verbietet der Iran sämtliche Lebensmittelexporte. Einem Regierungsbeschluss zufolge sei auch die Ausfuhr von Agrarprodukten bis auf Weiteres untersagt worden. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtet, dass die Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen Gütern zur Priorität erklärt wurde.


+++ 13:05 Revolutionsgarden drohen USA und Israel mit „Tor zur Hölle“ +++

Die iranischen Revolutionsgarden kündigen massive Vergeltungsschläge gegen Israel und die USA an. „Der Feind muss mit anhaltenden Vergeltungsschlägen rechnen; das Tor zur Hölle wird sich für die USA und Israel weiter und weiter öffnen“, sagt ein Sprecher im staatlichen Fernsehen. Die iranischen Streitkräfte geben derweil neue Drohnenangriffe auf Israel und einen US-Militärstützpunkt in Katar bekannt.


+++ 13:05 Revolutionsgarden drohen USA und Israel mit „Tor zur Hölle“ +++

Die iranischen Revolutionsgarden kündigen massive Vergeltungsschläge gegen Israel und die USA an. Ein Sprecher sagte im staatlichen Fernsehen, der Feind müsse mit anhaltenden Vergeltungsschlägen rechnen und das Tor zur Hölle werde sich für die USA und Israel weiter öffnen.


+++ 13:05 Revolutionsgarden drohen USA und Israel mit ‚Tor zur Hölle‘ +++

Die iranischen Revolutionsgarden kündigen massive Vergeltungsschläge gegen Israel und die USA an. Ein Sprecher sagte im staatlichen Fernsehen, der Feind müsse mit anhaltenden Vergeltungsschlägen rechnen und das Tor zur Hölle werde sich für die USA und Israel weiter öffnen.


+++ 12:58 Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein +++

Das Auswärtige Amt hat den iranischen Botschafter einbestellt. Das Außenministerium forderte das iranische Regime unmissverständlich dazu auf, seine rücksichtslosen Angriffe auf Staaten der Region unverzüglich einzustellen. Die willkürlichen und unverhältnismäßigen Raketen- und Drohnenangriffe des iranischen Regimes, auch auf zivile Ziele, bedrohen Verbündete, Militärpersonal und Staatsangehörige in der Region.


+++ 12:56 In Katar hängen rund 8000 Transitpassagiere fest +++

In Katar sitzen nach Angaben des Außenministeriums mehr als 8000 Reisende im Transit fest. Diese würden bis zum Ende der Krise in Hotels untergebracht. Zudem seien Passagiere auf Kreuzfahrtschiffen versorgt worden.


+++ 12:56 In Katar hängen rund 8000 Transitpassagiere fest +++

In Katar sitzen nach Angaben des Außenministeriums mehr als 8000 Reisende im Transit fest. Diese würden bis zum Ende der Krise in Hotels untergebracht. Das gesamte katarische Territorium war seinen Angaben nach Ziel der Angriffe, nicht nur militärische Einrichtungen.


+++ 12:56 In Katar hängen rund 8000 Transitpassagiere fest +++

In Katar sitzen nach Angaben des Außenministeriums mehr als 8000 Reisende im Transit fest. Ein Sprecher des Außenministeriums in Doha sagte, diese würden bis zum Ende der Krise in Hotels untergebracht. Zudem seien Passagiere auf Kreuzfahrtschiffen versorgt worden. Am Montag seien iranische Jets in den katarischen Luftraum eingedrungen und abgeschossen worden.


+++ 12:49 Revolutionsgarden drohen USA und Israel mit massiven Vergeltungsschlägen +++

Die iranischen Revolutionsgarden drohen den USA und Israel mit massiven Vergeltungsschlägen. Ein Gardensprecher sagte im staatlichen Fernsehen, der Feind müsse mit anhaltenden Vergeltungsschlägen rechnen und das Tor zur Hölle werde sich weiter öffnen. Die iranischen Streitkräfte gaben zudem neue Drohnenangriffe auf Israel und einen US-Militärstützpunkt in Katar bekannt.


+++ 12:49 „Tor zur Hölle wird sich weiter öffnen“ – Iranische Revolutionsgarden drohen USA und Israel +++

Die iranischen Revolutionsgarden drohen den USA und Israel mit massiven Vergeltungsschlägen. Gardensprecher Ali Mohammad Naini sagt im staatlichen Fernsehen, der Feind müsse mit anhaltenden Vergeltungsschlägen rechnen und das Tor zur Hölle werde sich weiter öffnen. Die iranischen Streitkräfte geben derweil neue Drohnenangriffe auf Israel und einen US-Militärstützpunkt in Katar bekannt.


+++ 12:49 Iranische Revolutionsgarden drohen USA und Israel mit massiven Vergeltungsschlägen +++

Die iranischen Revolutionsgarden drohen den USA und Israel mit massiven Vergeltungsschlägen. „Der Feind muss mit anhaltenden Vergeltungsschlägen rechnen; das Tor zur Hölle wird sich für die USA und Israel weiter und weiter öffnen“, sagte Gardensprecher Ali Mohammad Naini im staatlichen Fernsehen. Die iranischen Streitkräfte geben derweil neue Drohnenangriffe auf Israel und die Golfstaaten bekannt.


+++ 12:47 UN fordert umfassende Untersuchung nach Angriff auf Mädchenschule +++

Das UN-Menschenrechtsbüro verlangt nach Berichten über einen Angriff auf eine Mädchenschule im Iran mit fast 200 Toten eine umfassende Untersuchung. Nach Angaben einer Sprecherin könne es sich um ein Kriegsverbrechen handeln. Die Verantwortung für die Untersuchung liegt bei den Streitkräften, die den Angriff durchgeführt haben.


+++ 12:47 UN fordert Untersuchung nach Angriff auf Mädchenschule im Iran +++

Das UN-Menschenrechtsbüro verlangt nach Berichten über einen Angriff auf eine Mädchenschule im Iran mit fast 200 Toten eine umfassende Untersuchung. Eine Sprecherin äußerte, es könne sich um ein Kriegsverbrechen handeln. Die Verantwortung für die Untersuchung liege bei den Streitkräften, die den Angriff durchgeführt haben.


+++ 12:47 UN: Angriff auf Schule könnte Kriegsverbrechen sein +++

Das UN-Menschenrechtsbüro verlangt nach Berichten über einen Angriff auf eine Mädchenschule im Iran mit fast 200 Toten eine umfassende Untersuchung. Nach Angaben einer Sprecherin könnte es sich um ein Kriegsverbrechen handeln. Die Verantwortung für die Untersuchung liegt bei den Streitkräften, die den Angriff durchgeführt haben, und sie werden aufgefordert, die Ergebnisse zu veröffentlichen und für Rechenschaftspflicht und Entschädigung der Opfer zu sorgen.


+++ 12:35 Oman fängt Drohnen ab +++

Der Oman hat nach eigenen Angaben zwei Drohnen in Dhofar im Süden des Sultanats abgefangen. Eine dritte sei in der Umgebung des Hafens Salalah zerschellt. Verletzte habe es nicht gegeben.


+++ 12:35 Oman fängt Drohnen ab +++

Der Oman hat nach eigenen Angaben zwei Drohnen in Dhofar im Süden des Sultanats abgefangen. Eine dritte sei in der Umgebung des Hafens Salalah zerschellt, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur. Verletzte habe es nicht gegeben.


+++ 12:35 Oman fängt Drohnen ab +++

Der Oman hat nach eigenen Angaben zwei Drohnen in Dhofar im Süden des Sultanats abgefangen. Eine dritte sei in der Umgebung des Hafens Salalah zerschellt. Verletzte habe es nicht gegeben.


+++ 12:24 Fischer: „Das ist Trumps erste realistische Einschätzung“ +++

Clemens Fischer, ein Politikwissenschaftler, prognostiziert, dass im Iran „wirklich kein Ende abzusehen“ ist, wenn man nicht weiß, wie lange das Land mit seinen Mitteln haushalten kann. Er beleuchtet die Strategie der Mullahs und deren interne Aufstellung.


+++ 12:13 Iran warnt Europa vor Kriegseintritt +++

Der Iran warnt europäische Länder vor einem Eintritt in den Krieg. Dies ist offenbar eine Reaktion auf eine Erklärung von Deutschland, Großbritannien und Frankreich, die „bei Bedarf“ Defensivmaßnahmen gegen den Iran angekündigt hatten. Der iranische Außenamtssprecher erklärte, jede derartige Handlung gegen den Iran würde als „Kriegshandlung“ angesehen werden.


+++ 12:07 Israelische Armee kündigt Schaffung einer „Pufferzone“ im Libanon an +++

Die israelische Armee kündigt die Schaffung einer „Pufferzone“ im Libanon an. Zuvor hatte die Armee bereits ihre Truppen entlang der Grenze zum Nachbarland verstärkt. Nach Angaben der UN wurden mindestens 30.000 Menschen im Libanon vertrieben.


+++ 12:07 Israelische Armee kündigt Schaffung einer ‚Pufferzone‘ im Libanon an +++

Die israelische Armee kündigt die Schaffung einer ‚Pufferzone‘ im Libanon an. Zuvor hatte die Armee bereits ihre Truppen entlang der Grenze zum Nachbarland verstärkt. Nach Angaben der UN wurden mindestens 30.000 Menschen im Libanon vertrieben.


+++ 11:55 Iran verfolgt Chameneis Plan für eine Ausweitung des Krieges +++

Der Iran folgt mit seinen Angriffen auf die arabischen Golfstaaten einem „detaillierten“ Plan, den der getötete Ajatollah Chamenei nach dem Zwölf-Tage-Krieg im vergangenen Juni ausgearbeitet hatte. Ein Regime-Insider der „Financial Times“ sagte, man habe keine Wahl gehabt, als den Krieg zu eskalieren. Teil des Plans sind Angriffe auf Energie-Anlagen und die Störung des Flugverkehrs.


+++ 11:49 Israel meldet Luftangriff auf iranisches Präsidialbüro +++

In der Nacht flog die israelische Luftwaffe Angriffe auf Teheran. Ziel waren das iranische Präsidialbüro und das Gebäude des Obersten Nationalen Sicherheitsrats der Islamischen Republik. Zudem seien eine Ausbildungsstätte für iranische Offiziere und wichtige Infrastruktur der iranischen Führung unter Beschuss genommen worden.


+++ 11:49 Israel meldet Luftangriff auf iranisches Präsidialbüro +++

In der Nacht flog die israelische Luftwaffe Angriffe auf Teheran. Das Militär teilt mit, dass das iranische Präsidialbüro Ziel der Angriffe war.


+++ 11:49 Israel meldet Luftangriff auf iranisches Präsidialbüro +++

In der Nacht flog die israelische Luftwaffe Angriffe auf Teheran. Das Militär teilt mit, dass Ziel das iranische Präsidialbüro und das Gebäude des Obersten Nationalen Sicherheitsrats der Islamischen Republik waren. Zudem seien eine Ausbildungsstätte für iranische Offiziere und wichtige Infrastruktur der iranischen Führung unter Beschuss genommen worden.


+++ 11:49 Israel meldet Luftangriff auf iranisches Präsidialbüro +++

In der Nacht flog die israelische Luftwaffe Angriffe auf Teheran. Das Militär teilt mit, dass Ziel das iranische Präsidialbüro und das Gebäude des Obersten Nationalen Sicherheitsrats der Islamischen Republik waren. Zudem seien eine Ausbildungsstätte für iranische Offiziere und wichtige Infrastruktur der iranischen Führung unter Beschuss genommen worden.


+++ 11:47 Israelische Armee kündigt Schaffung einer „Pufferzone“ im Libanon an +++

Das israelische Militär fordert die Bewohner von über zwei Dutzend Ortschaften im Süden Libanons zum Verlassen ihrer Siedlungen auf. So soll eine „Pufferzone“ entstehen.


+++ 11:47 Israelische Armee kündigt Schaffung einer „Pufferzone“ im Libanon an +++

Das israelische Militär fordert die Bewohner von über zwei Dutzend Ortschaften im Süden Libanons zum Verlassen ihrer Siedlungen auf. So soll eine „Pufferzone“ entstehen.


+++ 11:47 Israelische Armee kündigt Schaffung einer „Pufferzone“ im Libanon an +++

Das israelische Militär fordert die Bewohner von über zwei Dutzend Ortschaften im Süden Libanons zum Verlassen ihrer Siedlungen auf. So soll eine „Pufferzone“ entstehen.


+++ 11:45 Israel: Präsidentenbüro und Gebäude des iranischen Sicherheitsrats in Teheran getroffen +++

Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge bei Luftangriffen im Rahmen des US-israelischen Krieges gegen den Iran das Präsidialamt sowie das Gebäude des Nationalen Sicherheitsrats in Teheran getroffen. In der Nacht zum Dienstag habe die israelische Luftwaffe „Einrichtungen des Führungskomplexes des iranischen Terrorregimes angegriffen und zerstört“ und dabei das „Präsidialamt sowie das Gebäude des Nationalen Sicherheitsrats“ bombardiert.


+++ 11:45 Israel meldet Treffer von Präsidentenbüro und Sicherheitsrat in Teheran +++

Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge bei Luftangriffen im Rahmen des US-israelischen Krieges gegen den Iran das Präsidialamt sowie das Gebäude des Nationalen Sicherheitsrats in Teheran getroffen. Die israelische Luftwaffe habe in der Nacht zum Dienstag ‚Einrichtungen des Führungskomplexes des iranischen Terrorregimes angegriffen und zerstört‘.


+++ 11:32 Wadephul räumt Fehler bei Reisewarnung ein +++

Bundesaußenminister Johann Wadephul bedauert einen Irrtum im Heute Journal. Er schreibt auf X, dass die formelle Reisewarnung für die Golfstaaten seit dem 28. Februar besteht. Seit Mitte Januar warnte das Auswärtige Amt vor einer möglichen Eskalation und Einschränkungen im Flugverkehr.


+++ 11:22 IAEA stellt Schäden an iranischer Atomanlage fest +++

Inmitten der Angriffe Israels und der USA gegen den Iran hat die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) neue Schäden an Eingangsgebäuden der unterirdischen Urananreicherungsanlage in Natans bestätigt. Die Organisation geht nicht davon aus, dass Radioaktivität freigesetzt und die Anlage weiter beschädigt worden ist.


+++ 10:57 IAEA bestätigt neue Schäden an Gebäuden iranischer Atomanlage +++

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) bestätigt neue Schäden an Eingangsgebäuden der unterirdischen Urananreicherungsanlage in Natans. Die Organisation geht nicht davon aus, dass Radioaktivität freigesetzt und die Anlage weiter beschädigt worden ist.


+++ 10:57 IAEA: Neue Schäden an Gebäuden iranischer Atomanlage +++

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) bestätigt neue Schäden an Eingangsgebäuden der unterirdischen Urananreicherungsanlage in Natans. Die Organisation geht nicht davon aus, dass Radioaktivität freigesetzt und die Anlage weiter beschädigt worden ist.


+++ 10:57 IAEA: Neue Schäden an Gebäuden iranischer Atomanlage +++

Die Internationale Atomenergie-Organisation bestätigt neue Schäden an Eingangsgebäuden der unterirdischen Urananreicherungsanlage in Natans.


+++ 10:57 IAEA bestätigt Schäden an iranischer Atomanlage +++

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) bestätigt neue Schäden an Eingangsgebäuden der unterirdischen Urananreicherungsanlage in Natans. Die Organisation geht nicht davon aus, dass Radioaktivität freigesetzt und die Anlage weiter beschädigt worden ist.


+++ 10:57 IAEA bestätigt neue Schäden an iranischer Atomanlage Natans +++

Die Internationale Atomenergie-Organisation bestätigt neue Schäden an Eingangsgebäuden der unterirdischen Urananreicherungsanlage in Natans. Die Organisation geht nicht davon aus, dass Radioaktivität freigesetzt und die Anlage weiter beschädigt worden ist.


+++ 10:57 IAEA bestätigt neue Schäden an iranischer Atomanlage +++

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) bestätigt neue Schäden an Eingangsgebäuden der unterirdischen Urananreicherungsanlage in Natans. Die Organisation geht nicht davon aus, dass Radioaktivität freigesetzt und die Anlage weiter beschädigt worden ist.


+++ 10:57 IAEA bestätigt neue Schäden an iranischer Atomanlage in Natans +++

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) bestätigt neue Schäden an Eingangsgebäuden der unterirdischen Urananreicherungsanlage in Natans. Die Organisation geht nicht davon aus, dass Radioaktivität freigesetzt und die Anlage weiter beschädigt worden ist.


+++ 10:56 Roter Halbmond: Fast 800 Tote im Iran +++

Bei den israelisch-amerikanischen Angriffen im Iran sind nach Angaben des örtlichen Roten Halbmonds mindestens 787 Menschen ums Leben gekommen. Die Hilfsorganisation berichtet auf Telegram von Attacken in 153 Städten. Mehr als 3600 Mitarbeiter der Rettungsdienste seien landesweit im Einsatz, und an vielen Orten werden Such- und Bergungsarbeiten fortgesetzt.


+++ 10:51 Trump attackiert Starmer: „Er hätte helfen sollen“ +++

US-Präsident Trump greift den britischen Premierminister Keir Starmer erneut scharf an und äußert sich enttäuscht über Großbritannien. Er fordert Starmer auf, die Grenzen dichtzumachen und den Zustrom von Leuten von fernen Inseln zu stoppen. Für Deutschland und Frankreich hat Trump hingegen Lob übrig.


+++ 10:46 Iran droht europäischen Staaten im Falle eines Kriegseintritts +++

Die iranische Führung warnt europäische Länder davor, in den US-israelischen Krieg gegen den Iran einzutreten. Außenamtssprecher Esmail Bakaei erklärt, jede derartige Handlung gegen den Iran würde als Komplizenschaft mit den Aggressoren und als Kriegshandlung angesehen werden. Dies bezieht sich offenbar auf eine vorherige Erklärung von Frankreich, Deutschland und Großbritannien, die bei Bedarf „Defensivmaßnahmen“ gegen den Iran angekündigt hatten.


+++ 10:38 Schwarzer Tomahawk-Marschflugkörper sorgt für Aufsehen +++

Die USA testen im Krieg gegen den Iran offenbar eine modernisierte Variante des Marschflugkörpers Tomahawk. Ein vom US-Regionalkommando Centcom veröffentlichtes Video und Foto zeigt einen Tomahawk mit schwarzer statt grauer Oberfläche. Experten werten dies als Hinweis auf verbesserte Tarnkappeneigenschaften, die Radarstrahlen besser absorbieren und die Sichtbarkeit der Flugbahn bei Nacht verringern könnten.


+++ 10:38 USA testen offenbar modernisierten Tomahawk-Marschflugkörper +++

Die USA testen im Krieg gegen den Iran offenbar eine modernisierte Variante des Marschflugkörpers Tomahawk. Ein vom US-Regionalkommando Centcom veröffentlichtes Video sowie ein Foto zeigt einen Tomahawk mit schwarzer statt grauer Oberfläche. Experten werten das als Hinweis auf verbesserte Tarnkappeneigenschaften.


+++ 10:38 USA testen offenbar modernisierte Tomahawk-Marschflugkörper +++

Die USA testen im Krieg gegen den Iran offenbar eine modernisierte Variante des Marschflugkörpers Tomahawk. Ein vom US-Regionalkommando Centcom veröffentlichtes Video zeigt einen Tomahawk mit schwarzer statt grauer Oberfläche. Experten werten dies als Hinweis auf verbesserte Tarnkappeneigenschaften.


+++ 10:33 Israel hatte Zugriff auf fast alle Verkehrs-Kameras in Teheran +++

Israel hat die Tötung des iranischen Machthabers Chamenei über Jahre vorbereitet. Der israelische Geheimdienst habe über Jahre fast alle Verkehrsüberwachungskameras in Teheran gehackt, um sich ein Bild von der Lage in der iranischen Hauptstadt zu machen. Eine Kamera habe „einen besonders nützlichen Blickwinkel“ gehabt, wodurch feststellbar gewesen sei, wo die Autos der hochrangigen Funktionäre parkten, die am Samstag zusammen mit Chamenei getötet wurden.


+++ 10:33 Chamenei fest im Blick: Israel hatte Zugriff auf fast alle Verkehrs-Kameras in Teheran +++

Israel hat die Tötung des iranischen Machthabers Chamenei über Jahre vorbereitet. Der israelische Geheimdienst hatte über Jahre fast alle Verkehrsüberwachungskameras in Teheran gehackt, um sich ein Bild von der Lage in der iranischen Hauptstadt zu machen. Eine Kamera hatte einen besonders nützlichen Blickwinkel, wodurch feststellbar war, wo die Autos der hochrangigen Funktionäre parkten, die am Samstag zusammen mit Chamenei getötet wurden.


+++ 10:26 Medienbericht: Libanesische Armee zieht sich aus dem Süden zurück +++

Das libanesische Militär zieht sich einem staatlichen Medienbericht zufolge von einigen Stellungen an der Grenze zu Israel zurück. Die Soldaten würden an anderen Orten stationiert.


+++ 10:22 Israels Armee: Irans Feuerkraft lässt nach +++

Die israelische Armee teilt mit, dass die iranischen Angriffe auf Israel inzwischen schwächer werden. Militärsprecher Nadav Schoschani sagt, dass ihre Feuerkraft nachlässt und die Fähigkeit, Raketen abzufeuern, begrenzt werden konnte. Er gibt zu, dass dies auch damit zusammenhängen könnte, dass die iranische Führung Waffenbestände für den Fall aufspart, dass der Krieg länger dauern sollte.


+++ 10:21 Iran will Irak ausschalten, um ihn als Puffer zu nutzen +++

Die Militärschläge im Nahen Osten lassen die Feindschaft zwischen dem Iran und dem Irak neu aufflammen. Auch in Erbil in der autonomen Region Kurdistan gibt es Angriffe Teherans.


+++ 10:14 Drohne in VAE abgeschossen +++

Im Emirat Fudschaira der Vereinigten Arabischen Emirate wurde eine Drohne über ölverarbeitenden Anlagen abgeschossen. Die Trümmer lösten ein Feuer aus, das laut Medienbüro der Regierung gelöscht wurde.


+++ 10:09 Libanon zieht Soldaten von Grenze zu Israel ab +++

Die libanesische Armee hat Soldaten von Positionen an der Grenze zu Israel abgezogen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur AFP, nachdem die israelische Armee zuvor mit Bodentruppen auf libanesisches Gebiet vorgerückt war.


+++ 10:04 Erstes Flugzeug von Dubai nach Frankfurt unterwegs +++

Ein erstes Flugzeug der emiratischen Airline Emirates ist nach zahlreichen Flugausfällen wegen des Iran-Krieges von Dubai nach Frankfurt am Main unterwegs. Eine Sprecherin der Betreibergesellschaft Fraport bestätigte, dass die Maschine am frühen Nachmittag in Frankfurt erwartet wird.


+++ 09:50 Reporterin in Dubai: „Kampfjets fliegen über mich hinweg“ +++

Die ntv-Reporterin Helena Sonntag berichtet aus Dubai, wo sie die Unsicherheit der Menschen und Bemühungen um einen normalen Alltag erlebt. Der Krieg macht sich dort deutlich bemerkbar.


+++ 09:45 Israels Botschafter: Haben „keine richtige Antwort“ für Zeit nach Sturz im Iran +++

Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, sieht keinen ausgereiften Plan für die Zeit nach einem möglichen Sturz der iranischen Führung. Er betont, dass das Wichtigste sei, dass das Regime nicht mehr existiert.


+++ 09:38 USA lassen immer mehr diplomatisches Personal evakuieren +++

Die USA fordern inzwischen in sechs Ländern nicht essenzielle Mitarbeiter ihrer diplomatischen Vertretungen zur Evakuierung auf. Auch Mitarbeiter und Familienangehörige in den Vereinigten Arabischen Emiraten sollen sich in Sicherheit begeben.


+++ 09:38 USA fordern Evakuierung von diplomatischem Personal in sechs Ländern +++

Die USA fordern inzwischen in sechs Ländern nicht essenzielle Mitarbeiter ihrer diplomatischen Vertretungen zur Evakuierung auf. Auch Mitarbeiter und Familienangehörige in den Vereinigten Arabischen Emiraten sollten sich in Sicherheit begeben, wie das Außenministerium der USA bekannt gab.


+++ 09:32 Iran soll bald neuen „Obersten Führer“ bekommen +++

Die Wahl eines neuen geistlichen und politischen Oberhaupts des Iran wird nach Aussagen eines Mitglieds des Expertenrats nicht lange in Anspruch nehmen. Es werde nicht lange dauern, bis ein Nachfolger für den verstorbenen Ajatollah Ali Chamenei feststeht, sagt das Mitglied laut der iranischen Nachrichtenagentur Isna. Bis es einen neuen „obersten Führer“ gibt, soll der Iran von einem dreiköpfigen Rat gelenkt werden: Justizchef Gholam-Hussein Mohseni-Edschehi, Präsident Massud Peseschkian sowie das Mitglied des Wächterrats, ⁠Alireza ⁠Arafi.


+++ 09:15 Schwere Bombardierungen erschüttern Teheran +++

Die iranische Hauptstadt Teheran wird erneut von schweren Bombardierungen erschüttert. Auch am Rand der östlichen Pendlerstadt Pardis sind rund ein Dutzend Raketen eingeschlagen, wobei die Fenster in Hochhäusern zitterten.


+++ 09:11 US-Botschaften in Kuwait und Riad bleiben geschlossen +++

Nach weiteren Eskalationen im Iran-Krieg bleibt die US-Botschaft in Kuwait vorerst geschlossen. Alle regulären und auch die dringenden Konsulartermine wurden abgesagt. Auch die US-Botschaft in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad bleibt heute geschlossen, und alle Termine wurden abgesagt. Menschen in Saudi-Arabien wurden aufgerufen, die Umgebung des Botschaftsgebäudes vorerst zu meiden.


+++ 09:11 US-Botschaften bleiben geschlossen +++

Nach weiteren Eskalationen im Iran-Krieg bleiben die US-Botschaften in Kuwait und der saudi-arabischen Hauptstadt Riad vorerst geschlossen. Alle regulären und dringenden Konsulartermine wurden abgesagt.


+++ 09:04 Witkoff: Iran prahlte mit elf Atombomben in Reichweite +++

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff behauptet, der Iran habe sich noch während der Atomverhandlungen mit den USA gerühmt, genug hochangereichertes Uran für elf Atombomben zu besitzen. Laut Witkoff kontrollierten die iranischen Unterhändler 460 Kilogramm auf 60 Prozent angereichertes Uran und waren sich bewusst, dass damit elf Atombomben hergestellt werden könnten. Sie seien stolz darauf gewesen, Kontrollmechanismen umgangen zu haben, um diesen Punkt zu erreichen.


+++ 09:04 Iran-Krieg lässt Ölpreise weiter steigen +++

Die Ölpreise steigen weiter. Nach einem kräftigen Anstieg am ersten Handelstag nach Beginn des Iran-Kriegs legten die Preise bis zu rund drei Prozent zu. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent verteuerte sich am Dienstag gegen 8 Uhr um drei Prozent oder 2,35 Dollar auf 80,09 Dollar.


+++ 09:04 Ölpreise steigen weiter +++

Die Ölpreise steigen weiter. Nach einem kräftigen Anstieg am ersten Handelstag nach Beginn des Iran-Kriegs legten die Preise bis zu rund drei Prozent zu. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent verteuerte sich am Dienstag gegen 8 Uhr um drei Prozent oder 2,35 Dollar auf 80,09 Dollar.


+++ 09:04 Ölpreise steigen weiter nach Beginn des Iran-Kriegs +++

Die Ölpreise steigen weiter. Nach einem kräftigen Anstieg am ersten Handelstag nach dem Beginn des Iran-Kriegs legten die Preise bis zu rund drei Prozent zu. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent verteuerte sich am Dienstag gegen 8 Uhr um drei Prozent oder 2,35 Dollar auf 80,09 Dollar.


+++ 09:04 Witkoff: Iran hat mit elf Atombomben in Reichweite geprahlt +++

Der US-Sondergesandte Steve Witkoff behauptet, der Iran habe sich während der Atomverhandlungen mit den USA gerühmt, genug hochangereichertes Uran für elf Atombomben zu besitzen. Die iranischen Unterhändler hätten offen gesagt, 460 Kilogramm auf 60 Prozent angereichertes Uran zu kontrollieren.


+++ 09:01 Drohne trifft Treibstofftank in Oman +++

Im omanischen Handelshafen Dukm wurde ein Treibstofftank von einer Drohne getroffen. Die staatliche omanische Nachrichtenagentur meldet unter Berufung auf ein Mitglied der Sicherheitskräfte, dass ein begrenzter Schaden entstanden sei. Es wurden keine Menschen verletzt.


+++ 08:56 Explosionen in Isfahan und Schiras gemeldet +++

In Schiras im Südwesten Irans und in Isfahan im Zentrum der Islamischen Republik sind Explosionen zu hören. Dies meldet die iranische Nachrichtenagentur Mehr.


+++ 08:56 Iranische Agentur: Explosionen in Isfahan und Schiras +++

In Schiras im Südwesten Irans und in Isfahan im Zentrum der Islamischen Republik sind Explosionen zu hören. Das meldet die iranische Nachrichtenagentur Mehr.


+++ 08:52 Iranische Agentur zeigt Bilder von Beisetzung von Schülerinnen +++

Im Iran werden zur Stunde offensichtlich Opfer eines Luftangriffs auf eine Mädchenschule in der südiranischen Stadt Minab beigesetzt. Die staatliche iranische Nachrichtenagentur IRNA zeigt entsprechende Bilder auf X. Der Iran macht die USA und Israel für den Luftangriff am Samstag verantwortlich, bei dem nach Angaben des iranischen UN-Botschafters Amir Saeid Iravani 165 Schülerinnen getötet wurden.


+++ 08:36 Amazon-Rechenzentren in Emiraten und Bahrain beschädigt +++

Amazons Cloud-Tochter AWS warnt vor längeren Störungen. Drei der Rechenzentren des Unternehmens in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Bahrain wurden durch Drohnenangriffe beschädigt. In den Emiraten gab es bei zwei Rechenzentren direkte Treffer, in Bahrain wurde Infrastruktur beschädigt.


+++ 08:20 Israelische Armee schickt Soldaten zur Grenze zum Libanon +++

Israelische Soldaten sind nach Angaben der Armee im Süden des Libanon im Einsatz. Es handele sich um ein taktisches Manöver entlang der gemeinsamen Grenze. Es sei nicht der Auftakt zu einer Offensive der Bodentruppen.


+++ 08:19 Israel schickt Bodentruppen in Südlibanon +++

Die israelische Armee teilt auf X mit, dass Bodentruppen im südlichen Libanon operieren. Soldaten der IDF seien „an mehreren Punkten in der Nähe der Grenze positioniert“. Die israelische Armee schickt nach eigenen Angaben Soldaten in den Süden des Libanon. Es handele sich um ein taktisches Manöver entlang der gemeinsamen Grenze und nicht um den Auftakt zu einer Offensive der Bodentruppen.


+++ 08:11 Terrorgefahr: Experten sehen Deutschland gut vorbereitet +++

Terrorexperten wie Jans-Jakob Schindler sehen Deutschland gut vorbereitet, obwohl Deutschland in den Augen des Iran ein Verbündeter Israels ist und der Einfluss von Teherans Regime weit bis in andere Länder reicht. Die Behörden hierzulande sind alarmiert.


+++ 08:11 Hisbollah-Miliz meldet Angriffe auf drei israelische Militärstützpunkte +++

Nach israelischen Luftangriffen auf Beirut hat die Hisbollah-Miliz nach eigenen Angaben drei Militärstützpunkte in Israel angegriffen. Die Luftwaffenstützpunkte Ramat David und Meron im Norden Israels wurden mit Drohnen angegriffen. Zudem wurde die Militärbasis Nafah auf den Golan-Höhen mit Raketen beschossen.


+++ 08:03 Tui erwartet, dass Rückholung von Touristen ‚einige Tage‘ dauert +++

Der Reisekonzern Tui rechnet mit der Rückholung seiner im Nahen Osten festsitzenden Kunden binnen einiger Tage. Geplant ist, die Urlauber mit Partner-Airlines wie Emirates, Qatar Airways und Etihad nach Deutschland zurückzubringen. Erste Flüge sollen nach München gehen, und eigene Flugzeuge von Tui Fly stehen bereit.


+++ 08:03 Tui erwartet, dass Rückholung von Touristen „einige Tage“ dauert +++

Der Reisekonzern Tui rechnet mit der Rückholung seiner im Nahen Osten festsitzenden Kunden binnen einiger Tage. Geplant ist, die Urlauber mit Partner-Airlines wie Emirates, Qatar Airways und Etihad nach Deutschland zurückzubringen. Erste Flüge sollen nach München gehen, und eigene Flugzeuge von Tui Fly stehen bereit, sobald die Erlaubnis zum Flug vorliegt.


+++ 07:55 Luftalarm in Jerusalem und Nordisrael +++

In Jerusalem und Nordisrael wird Luftalarm ausgelöst. Zuvor hatte die Hisbollah mitgeteilt, sie habe einen ‚Schwarm von Angriffsdrohnen‘ nach Israel geschickt. Am Montag hatte die Hisbollah Israel angegriffen, um den Tod des iranischen Machthabers Ajatollah Chamenei zu rächen.


+++ 07:53 Wirtschaftsministerin Reiche aktiviert Krisenmechanismen +++

Angesichts der angespannten Lage im Konflikt mit dem Iran bereitet sich die Bundesregierung auf mögliche Folgen für die Energieversorgung vor. Im Bundeswirtschaftsministerium soll es noch am Vormittag eine interne Lagebesprechung auf Abteilungsleiter- und Referatsleiterebene geben. Die Bundesregierung hat ihre Krisenmechanismen reaktiviert, und eine Taskforce, die bereits im vergangenen Jahr tagte, wurde berufen.


+++ 07:43 Militärexperte Thiele: Iran hat viele Raketen, aber keine Startrampen +++

Militärexperte Ralph Thiele äußert sich zu den militärischen Möglichkeiten des Iran. Er spricht von Mittel-, Lang- und Kurzstreckenraketen. Allerdings mangele es dem Iran wohl an Startrampen, um diese Raketen abzufeuern, schätzungsweise nur zwei- bis dreihundert. Thiele betont, dass die Kurzstreckenraketen für die Amerikaner besonders gefährlich seien, da Stützpunkte in der Nähe des Iran in deren Reichweite liegen.


+++ 07:38 Trump: USA können Kriege ‚ewig‘ führen +++

US-Präsident Trump schreibt auf seiner Plattform Truth Social, die Munitionsvorräte der USA seien „praktisch unbegrenzt“. Kriege könnten „ewig“ geführt werden. Er beschimpft seinen Vorgänger Joe Biden als „Sleepy Joe Biden“, der dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Waffen im Wert von Milliarden US-Dollar geschenkt habe.


+++ 07:38 Trump: USA können Kriege „ewig“ führen +++

US-Präsident Trump schreibt auf seiner Plattform Truth Social, die Munitionsvorräte der USA seien „praktisch unbegrenzt“. Er behauptet, Kriege könnten „ewig“ geführt werden. Dabei beschimpft er seinen Vorgänger Joe Biden als „Sleepy Joe Biden“, der dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Waffen im Wert von Milliarden US-Dollar geschenkt habe.


+++ 07:28 Schwere Bombardierung erschüttern Teheran und Vororte +++

Die iranische Hauptstadt Teheran ist erneut von schweren Bombardierungen erschüttert worden. Auch am Rand der östlichen Pendlerstadt Pardis schlugen rund ein Dutzend Raketen ein. Auf Videos in sozialen Medien waren graue Rauchschwaden über den Hügeln am Rand des Albors-Gebirges zu sehen.


+++ 07:28 Schwere Bombardierungen erschüttern Teheran und Vororte +++

Die iranische Hauptstadt Teheran wurde erneut von schweren Bombardierungen erschüttert. Auch am Rand der östlichen Pendlerstadt Pardis schlugen rund ein Dutzend Raketen ein. Bewohner berichteten, dass in den Hochhäusern der Neubaugebiete die Fenster zitterten. Videos in sozialen Medien zeigten graue Rauchschwaden über den Hügeln am Rand des Albors-Gebirges.


+++ 07:22 Drohnenangriff auf US-Stützpunkt im Irak +++

Ein Stützpunkt der US-Armee in der Nähe des Flughafens der irakischen Stadt Erbil ist mit Drohnen angegriffen worden. Dies meldet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Informationen aus der irakischen Polizei. Über Verletzte liegen keine Informationen vor.


+++ 07:16 Israel meldet zeitgleiche Luftangriffe auf Teheran und Beirut +++

Die israelische Armee fliegt nach eigenen Angaben Luftangriffe auf Ziele in Beirut und Teheran. Die Luftwaffe spricht von „gezielten Angriffe auf militärische Ziele des iranischen Terrorregimes und der Terrororganisation Hisbollah“. Videoaufnahmen zeigen eine große Rauchwolke, die über der libanesischen Hauptstadt Beirut aufsteigt.


+++ 07:16 Israel meldet zeitgleiche Luftangriffe auf Teheran und Beirut +++

Die israelische Armee fliegt nach eigenen Angaben Luftangriffe auf Ziele in Beirut und Teheran. Die Luftwaffe spricht von „gezielten Angriffe auf militärische Ziele des iranischen Terrorregimes und der Terrororganisation Hisbollah“. Videoaufnahmen zeigen eine große Rauchwolke, die über der libanesischen Hauptstadt Beirut aufsteigt.


+++ 07:16 Israel meldet zeitgleiche Luftangriffe auf Teheran und Beirut +++

Die israelische Armee fliegt nach eigenen Angaben Luftangriffe auf Ziele in Beirut und Teheran. Die Luftwaffe spricht von „gezielten Angriffen auf militärische Ziele des iranischen Terrorregimes und der Terrororganisation Hisbollah“. Videoaufnahmen zeigen eine große Rauchwolke, die über der libanesischen Hauptstadt Beirut aufsteigt.


+++ 06:54 Trump: USA verfügen über „praktisch unbegrenzte Vorräte“ an Munition +++

US-Präsident Trump legt Details zum Waffenarsenal der Vereinigten Staaten offen. Die USA verfügten über eine „praktisch unbegrenzte Vorratsmenge“ an Munition, schrieb er auf Truth Social. Kriege könnten damit „auf ewig“ und sehr erfolgreich geführt werden.


+++ 06:54 Trump: USA verfügen über ‚praktisch unbegrenzte Vorräte‘ an Munition +++

US-Präsident Trump legt Details zum Waffenarsenal der Vereinigten Staaten offen. Die USA verfügten über eine praktisch unbegrenzte Vorratsmenge an Munition, schrieb er auf Truth Social. Kriege könnten damit auf ewig und sehr erfolgreich geführt werden.


+++ 06:54 Iranische Revolutionsgarden attackieren US-Stützpunkt in Bahrain +++

Die iranischen Revolutionsgarden haben nach Angaben von iranischen Staatsmedien einen US-Luftwaffenstützpunkt in Bahrain angegriffen. Die Seestreitkräfte der Revolutionsgarden verübten einen „großangelegten Drohnen- und Raketenangriff auf den US-Luftwaffenstützpunkt im Gebiet Scheich Isa in Bahrain“. Bei dem Angriff mit 20 Drohnen und drei Raketen sei das „zentrale Kommandohauptquartier der Basis zerstört“ worden.


+++ 06:54 US-Präsident Trump legt Details zum Waffenarsenal offen +++

US-Präsident Trump hat Details zum Waffenarsenal der Vereinigten Staaten offengelegt. Er schrieb auf Truth Social, die USA verfügten über eine „praktisch unbegrenzte Vorratsmenge“ an Munition. Die Munitionsbestände seien noch nie so hoch oder in so gutem Zustand gewesen, und Kriege könnten damit „auf ewig“ und sehr erfolgreich geführt werden.


+++ 06:54 Iranische Revolutionsgarden attackieren US-Luftwaffenstützpunkt in Bahrain +++

Die iranischen Revolutionsgarden haben nach Angaben von iranischen Staatsmedien einen US-Luftwaffenstützpunkt in Bahrain angegriffen. Die Seestreitkräfte der Revolutionsgarden hätten einen „großangelegten Drohnen- und Raketenangriff auf den US-Luftwaffenstützpunkt im Gebiet Scheich Isa in Bahrain“ verübt. Bei dem Angriff mit 20 Drohnen und drei Raketen sei das „zentrale Kommandohauptquartier der Basis zerstört“ worden.


+++ 06:48 Israel greift Ziele in Teheran und Beirut an +++

Die israelische meldet, sie führe derzeit Luftangriffe auf Ziele in Teheran und Beirut durch. Dies berichtet die israelische Tageszeitung „Haaretz“. Die libanesische Terrorgruppe Hisbollah hatte in der Nacht zu Montag Angriffe gegen Israel gestartet und diese als „Vergeltung“ für die Tötung des „obersten Führers“ des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, bezeichnet.


+++ 06:48 Israelische Armee greift Ziele in Teheran und Beirut an +++

Die israelische Armee meldet, sie führe derzeit Luftangriffe auf Ziele in Teheran und Beirut durch. Die libanesische Terrorgruppe Hisbollah hatte in der Nacht zu Montag Angriffe gegen Israel gestartet und diese als ‚Vergeltung‘ für die Tötung des ‚obersten Führers‘ des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, bezeichnet.


+++ 06:35 US-Armee zerstört Kommandozentren der iranischen Revolutionsgarden +++

Die US-Armee hat nach eigenen Angaben Kommando- und Kontrollzentren der iranischen Revolutionsgarden zerstört. Dies teilte das US-Zentralkommando (Centcom) auf X mit. Auch Luftverteidigungskapazitäten des Iran, Abschussrampen für Raketen und Drohnen sowie Militärflugplätze seien zerstört worden.


+++ 06:35 Centcom meldet Zerstörung von Kommandozentren der Revolutionsgarden +++

Die US-Armee hat nach eigenen Angaben Kommando- und Kontrollzentren der iranischen Revolutionsgarden zerstört. Das teilt das US-Zentralkommando (Centcom) auf X mit. Auch Luftverteidigungskapazitäten des Iran, Abschussrampen für Raketen und Drohnen sowie Militärflugplätze seien zerstört worden.


+++ 06:21 USA zerstören weitere militärische Infrastruktur im Iran +++

Die US-Streitkräfte nehmen bei anhaltenden Angriffen im Iran eigenen Angaben zufolge weitere militärische Infrastruktur ins Visier. So wurden bereits Kommando- und Kontrollzentren der iranischen Revolutionsgarden zerstört, zudem iranische Luftabwehrkapazitäten, Raketen- und Drohnenabschussbasen sowie Militärflugplätze. Das teilt das für die Region zuständige US-Kommando im Nahen Osten (Centcom) auf X mit.


+++ 06:15 Grüne und Linke kritisieren Wadephul scharf +++

Grüne und Linke üben scharfe Kritik am Vorgehen von Bundesaußenminister Johann Wadephul bezüglich der schleppend anlaufenden Rückholung deutscher Staatsbürger aus der Krisenregion. Die Grünen-Außenexpertin Luise Amtsberg bezeichnet die Bundesregierung als unvorbereitet und überfordert. Linken-Außenpolitikerin Cansu Özdemir kritisiert die mangelhafte Krisenkommunikation und fordert schnelle Pläne für die Evakuierung aller rund 30.000 Menschen.


+++ 06:15 Grüne und Linke kritisieren Außenminister Wadephul +++

Grüne und Linke üben scharfe Kritik am Vorgehen von Bundesaußenminister Johann Wadephul bezüglich der schleppend anlaufenden Rückholung deutscher Staatsbürger aus der Krisenregion. Die Grünen-Außenexpertin Luise Amtsberg und die Linken-Außenpolitikerin Cansu Özdemir bemängeln, dass die Bundesregierung unvorbereitet und überfordert wirke. Sie fordern schnellere und umfassendere Evakuierungspläne für alle rund 30.000 Menschen.


+++ 06:15 Grüne und Linke kritisieren Bundesaußenminister Wadephul +++

Grüne und Linke üben scharfe Kritik am Vorgehen von Bundesaußenminister Johann Wadephul bezüglich der schleppend anlaufenden Rückholung deutscher Staatsbürger aus der Krisenregion. Die Grünen-Außenexpertin Luise Amtsberg bemängelt, dass die Bundesregierung in der akuten Gefährdungslage unvorbereitet und überfordert wirke. Die Linken-Außenpolitikerin Cansu Özdemir kritisiert, dass die Äußerung Wadephuls, zunächst nur ältere Menschen, Kinder, Kranke und Schwangere evakuieren zu wollen, weitere Verunsicherung schüre.


+++ 06:08 Ölpreise steigen dritten Tag in Folge +++

Nach der Drohung des Iran, auf jedes Schiff zu feuern, das versucht, die Straße von Hormus zu durchfahren, steigen die Ölpreise den dritten Tag in Folge. Die Nordsee-Sorte Brent verteuerte sich um 1,4 Prozent auf 78,83 Dollar je Barrel. US-Leichtöl WTI legte um ein Prozent auf 71,97 Dollar zu.


+++ 06:00 Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in den Nahen Osten +++

Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Israel, in die palästinensischen Gebiete, den Libanon, Jordanien, Syrien, den Irak, den Iran, Bahrain, Kuwait, Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Katar und den Jemen. Deutsche Staatsangehörige vor Ort werden aufgefordert, sich in die Krisenvorsorgeliste des Ministeriums einzutragen.


+++ 06:00 Auswärtiges Amt: Deutsche sollen Nahen Osten meiden +++

Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Israel, in die palästinensischen Gebiete, den Libanon, Jordanien, Syrien, den Irak, den Iran, Bahrain, Kuwait, Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Katar und den Jemen. Deutsche Staatsangehörige vor Ort werden aufgefordert, sich in die Krisenvorsorgeliste des Ministeriums einzutragen. Zudem sollten Warnungen vor Luftangriffen ernst genommen werden.


+++ 05:43 Deutsche Reisende in Golfstaaten – Grüne und Linke kritisieren Wadephul +++

Nach der Ankündigung der Bundesregierung, erste deutsche Reisende aus der Kriegsregion am Persischen Golf ausfliegen zu lassen, kritisieren die Fraktionen der Grünen und Linken im Bundestag das Vorgehen von Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU). Die Grünen-Außenexpertin Luise Amtsberg sagte, die Bundesregierung sei unvorbereitet und überfordert. Sie bemängelte, dass erst an Tag drei nach Ausbruch des Krieges die Evakuierung einzelner vulnerabler Personengruppen angekündigt werde.


+++ 05:42 Rubio nennt Israels Angriffspläne als Grund für US-Angriffe +++

US-Außenminister Marco Rubio nennt die israelischen Angriffspläne als weitere Begründung für den Beginn der US-Angriffe gegen den Iran. Er sagte, man wusste, dass es ein israelisches Handeln geben würde, welches einen Angriff auf US-Streitkräfte nach sich ziehen würde. Hätten die USA nicht präventiv gehandelt, wären höhere Verluste entstanden.


+++ 05:31 US-Botschaft in Riad angegriffen – Trump kündigt baldige Antwort an +++

Die US-Botschaft in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad wurde nach vorläufigen saudischen Angaben von zwei Drohnen angegriffen. Es sei ein „begrenztes Feuer“ ausgebrochen, aber nur geringer Sachschaden entstanden. US-Präsident Donald Trump kündigte an, die US-Armee werde „bald“ Vergeltungsmaßnahmen ergreifen.


+++ 05:31 US-Botschaft in Riad angegriffen +++

Die US-Botschaft in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad wurde nach vorläufigen saudischen Angaben von zwei Drohnen angegriffen. Es sei ein ‚begrenztes Feuer‘ ausgebrochen, aber nur geringer Sachschaden entstanden. Die US-Botschaft empfiehlt ihren Landsleuten in dem Königreich, sich sofort in Sicherheit zu bringen und die Botschaft bis auf Weiteres zu meiden.


+++ 05:31 US-Botschaft in Riad angegriffen – Trump kündigt Vergeltung an +++

Die amerikanische Botschaft in Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad ist mit zwei Drohnen angegriffen worden. Präsident Trump kündigt baldige Vergeltungsmaßnahmen an. Die US-Botschaft rief US-Bürger in Riad, Dschidda und Dharan auf, in geschlossenen Räumen zu verbleiben.


+++ 05:24 USA momentan nicht auf Bodeneinsatz im Iran eingestellt +++

Die USA sind nach Angaben von Außenminister Marco Rubio derzeit nicht für einen Einsatz von Bodentruppen im Iran aufgestellt. Präsident Donald Trump verfüge jedoch über entsprechende Optionen. Die US-Regierung gehe davon aus, dass die gesetzten Ziele auch ohne den Einsatz von Bodentruppen erreicht werden könnten.


+++ 05:22 Netanjahu: Iran-Krieg wird kein „endloser Krieg“ +++

Der Krieg der USA und Israels gegen Iran wird nach den Worten des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu kein „endloser Krieg“ werden. Er sagt in einem Interview mit dem US-Sender Fox News, es könne „einige Zeit dauern, aber es wird keine Jahre dauern“. Der Einsatz werde „eine schnelle und entschlossene Aktion“ sein.


+++ 05:22 Netanjahu: Iran-Krieg wird kein ‚endloser Krieg‘ +++

Der Krieg der USA und Israels gegen Iran wird nach den Worten des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu kein ‚endloser Krieg‘ werden. Netanjahu sagte dem Sender Fox News, es könne einige Zeit dauern, aber es werde keine Jahre dauern. Er führte aus, die Angriffe auf den Iran seien notwendig gewesen, da das Land ’neue Standorte, neue Anlagen und unterirdische Bunker‘ gebaut habe.


+++ 05:00 Bundeskanzler in den USA gelandet +++

Friedrich Merz (CDU) ist in Washington eingetroffen, um sich mit Donald Trump im Weißen Haus zu treffen. Es ist der zweite Besuch des Kanzlers im Weißen Haus seit seinem Amtsantritt vor zehn Monaten. Medienvertreter kommen mit dem Airbus A350 der Luftwaffe auf dem internationalen Flughafen Washington-Dulles an.


+++ 05:00 Bundeskanzler Merz in den USA gelandet +++

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist in Washington eingetroffen, um sich mit US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus zu treffen. Ein Thema wird dabei die Angriffe der USA und Israels auf den Iran sein. Es ist der zweite Besuch des Kanzlers im Weißen Haus seit seinem Amtsantritt vor zehn Monaten.


+++ 05:00 Bundeskanzler in den USA gelandet +++

Friedrich Merz (CDU) ist in Washington eingetroffen, um sich mit Donald Trump im Weißen Haus zu treffen. Es ist der zweite Besuch des Kanzlers im Weißen Haus seit seinem Amtsantritt vor zehn Monaten. Der Erste verlief ausgesprochen harmonisch, diesmal dürfte es schwieriger werden.


+++ 04:51 Ökonom: Regimewechsel im Iran könnte deutsches Wachstum um 0,5 Prozent steigern +++

Der designierte Wirtschaftsweise Gabriel Felbermayr sieht in einem möglichen Regimewechsel im Iran erhebliche Chancen für die deutsche Wirtschaft. Ein Ende des Mullah-Regimes könne das deutsche Wirtschaftswachstum um 0,5 Prozent beschleunigen, was deutlich mehr sei als die 0,1 bis 0,2 Prozent, die er vom Mercosur-Abkommen mit Lateinamerika erwarte. Kurzfristig führe der Iran-Krieg jedoch zu höheren Energiepreisen und längeren Lieferzeiten.


+++ 04:37 Blockade: Iran droht, Schiffe in Straße von Hormus ‚in Brand zu setzen‘ +++

Der Iran will die Meerenge von Hormus weiter blockieren und bei Zuwiderhandlungen Schiffe in Brand setzen. Ein Kommandeur der Revolutionsgarden sagte iranischen Staatsmedien, die Straße von Hormus sei nun geschlossen. Er warnte, jedes Schiff, das den Durchgang versuche, werde angegriffen.


+++ 03:58 CDU-Politiker: Deutschland soll USA und Israel gegen Iran unterstützen +++

Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter fordert von der Bundesregierung eine aktive Unterstützung der USA und Israels bei ihrem Vorgehen gegen den Iran. Kiesewetter sagte der ‚Augsburger Allgemeinen‘, Deutschland solle dabei ’nichts ausschließen‘ – von logistischer Unterstützung über Luftverteidigung bis hin zu offensiven Maßnahmen gegen die militärische Infrastruktur des iranischen Regimes.


+++ 03:40 Netanjahu: Angriff auf Iran war unumgänglich +++

Benjamin Netanjahu rechtfertigt den Angriff auf den Iran mit dem angeblichen Bau neuer Bunker zum Schutz der iranischen Raketen- und Atomprogramme. Er sagte dem US-Sender Fox News, der Iran habe nach den Bombardierungen seiner Atomanlagen und Raketenarsenale im vergangenen Jahr mit dem Bau „neuer Anlagen, unterirdischer Bunker“ begonnen. Das Raketen- und „Atombombenprogramm“ wäre sonst „innerhalb von Monaten“ unangreifbar gewesen.


+++ 03:40 Netanjahu rechtfertigt Angriff auf Iran mit Bau neuer Bunker +++

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu rechtfertigt den Angriff auf den Iran mit dem angeblichen Bau neuer Bunker zum Schutz der iranischen Raketen- und Atomprogramme. Er sagte dem US-Sender Fox News, der Iran habe nach den Bombardierungen seiner Atomanlagen und Raketenarsenale im vergangenen Jahr mit dem Bau „neuer Anlagen, unterirdischer Bunker“ begonnen. Das Raketen- und „Atombombenprogramm“ wäre sonst „innerhalb von Monaten“ unangreifbar gewesen.


+++ 03:40 Netanjahu rechtfertigt Angriff auf Iran mit Bunkerbau +++

Benjamin Netanjahu rechtfertigt den Angriff auf den Iran mit dem angeblichen Bau neuer Bunker zum Schutz der iranischen Raketen- und Atomprogramme. Er sagte dem US-Sender Fox News, der Grund für das Handeln sei, dass der Iran nach Bombardierungen seiner Atomanlagen und Raketenarsenale im letzten Jahr mit dem Bau „neuer Anlagen, unterirdischer Bunker“ begonnen habe. Das Raketen- und „Atombombenprogramm“ wäre sonst „innerhalb von Monaten“ unangreifbar gewesen.


+++ 03:40 Netanjahu rechtfertigt Angriff auf Iran mit Bunkerbau +++

Benjamin Netanjahu rechtfertigt den Angriff auf den Iran mit dem angeblichen Bau neuer Bunker zum Schutz der iranischen Raketen- und Atomprogramme. Er sagte, der Grund für das jetzige Handeln sei, dass der Iran nach den Bombardierungen seiner Atomanlagen und Raketenarsenale im vergangenen Jahr mit dem Bau „neuer Anlagen, unterirdischer Bunker“ begonnen habe. Das Raketen- und „Atombombenprogramm“ wäre sonst „innerhalb von Monaten“ unangreifbar gewesen.


+++ 03:21 Israelische Armee meldet Angriffe auf Hisbollah-Ziele in Beirut +++

Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge mehrere Angriffe gegen Ziele der pro-iranischen Hisbollah-Miliz in Libanons Hauptstadt Beirut verübt. Sie greife derzeit „Kommandozentralen und Waffenlager der Hisbollah in Beirut an“. Zuvor hatte die israelische Armee die Bewohner von 31 Dörfern im Süden des Libanon zur Evakuierung aufgerufen und Einsätze gegen die Hisbollah angekündigt.


+++ 03:18 Iranische Rakete trifft großen US-Stützpunkt in Katar +++

Eine aus dem Iran abgefeuerte ballistische Rakete hat den auch vom US-Militär genutzten Stützpunkt Al-Udeid in Katar getroffen. Dabei sei niemand verletzt worden, erklärt das Verteidigungsministerium in Doha auf der Plattform X. Eine zweite ballistische Rakete sei von der Luftabwehr abgefangen worden. Al-Udeid am Rande der katarischen Hauptstadt Doha ist der größte Stützpunkt des US-Militärs im Nahen Osten.


+++ 03:18 Iranische Rakete trifft großen US-Stützpunkt in Katar +++

Eine aus dem Iran abgefeuerte ballistische Rakete hat den auch vom US-Militär genutzten Stützpunkt Al-Udeid in Katar getroffen. Dabei wurde niemand verletzt, wie das Verteidigungsministerium in Doha auf der Plattform X erklärte. Eine zweite ballistische Rakete wurde von der Luftabwehr abgefangen. Al-Udeid ist der größte Stützpunkt des US-Militärs im Nahen Osten.


+++ 03:07 Machtwechsel im Iran laut Vance nebensächlich für Trump +++

Vertreter der US-Regierung betonen, dass es Donald Trump im Iran nicht in erster Linie um einen Machtwechsel gehe. US-Vizepräsident J.D. Vance sagte dem Sender Fox News, Trumps vorrangiges Ziel sei, dass der Iran niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelange. Dafür sei es letztlich nebensächlich, was mit der Führung in Teheran passiere.


+++ 03:07 Machtwechsel im Iran laut Vance nebensächlich +++

Vertreter der US-Regierung betonen, dass es Donald Trump im Iran nicht in erster Linie um einen Machtwechsel gehe. US-Vizepräsident J.D. Vance sagte dem Sender Fox News, Trumps vorrangiges Ziel sei, dass der Iran niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelange. Dafür sei es letztlich nebensächlich, was mit der Führung in Teheran passiere.


+++ 03:00 Bundestags-Vizepräsident Nouripour hofft auf Wandel im Iran +++

Bundestags-Vizepräsident Omid Nouripour (Grüne) ist nach eigenen Worten tief bewegt von den „vielen Ausrufen der Freude und der Erleichterung“, wenn er die Bilder und Reaktionen aus dem Iran und bei Exil-Iranern sieht. Er sagte, die Freude der Menschen zeige, wie sehr sie sich nach Veränderung und Freiheit sehnen und wie groß ihre Hoffnung nach Jahrzehnten der Verzweiflung ist.


+++ 02:31 US-Botschaft in Riad mit Drohnen angegriffen +++

Die US-Botschaft in Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad wurde nach Angaben des saudi-arabischen Verteidigungsministeriums mit zwei Drohnen angegriffen. Dabei sei ein begrenztes Feuer ausgebrochen und ein geringer Sachschaden verursacht worden. US-Präsident Donald Trump kündigte an, die US-Armee werde „bald“ Vergeltungsmaßnahmen ergreifen.


+++ 02:28 US-Botschaft in Saudi-Arabien von Drohne getroffen +++

Die US-Botschaft in Saudi-Arabien wurde nach Angaben aus Sicherheitskreisen von einer mutmaßlich iranischen Drohne getroffen. Dabei wurde auch die CIA-Station in der Botschaft beschädigt. Nach Angaben des saudischen Verteidigungsministeriums trafen zwei Drohnen die Botschaft in Riad, was zu einem begrenzten Feuer und Sachschäden führte. Die US-Vertretung warnt Amerikaner davor, die Botschaft bis auf Weiteres aufzusuchen und warnt vor Raketen- und Drohnenangriffen auf Dhahran.


+++ 02:28 US-Botschaft in Saudi-Arabien von Drohne getroffen +++

Die US-Botschaft in Saudi-Arabien wurde nach Angaben aus Sicherheitskreisen von einer mutmaßlich iranischen Drohne getroffen. Dabei sei auch die CIA-Station in der Botschaft beschädigt worden. Nach Angaben des saudischen Verteidigungsministeriums trafen zwei Drohnen die Botschaft in Riad, was zu einem begrenzten Feuer und Sachschäden führte.


+++ 02:28 US-Botschaft in Saudi-Arabien von Drohne getroffen +++

Die US-Botschaft in Saudi-Arabien wurde von einer mutmaßlich iranischen Drohne getroffen. Dabei wurde auch die CIA-Station in der Botschaft beschädigt. Nach Angaben des saudischen Verteidigungsministeriums trafen zwei Drohnen die Botschaft in Riad, was zu einem begrenzten Feuer und Sachschäden führte.


+++ 02:28 US-Botschaft in Saudi-Arabien von Drohne getroffen +++

Die US-Botschaft in Saudi-Arabien ist nach Angaben aus Sicherheitskreisen von einer mutmaßlich iranischen Drohne getroffen worden. Dabei sei auch die CIA-Station in der Botschaft beschädigt worden. Nach Angaben des saudischen Verteidigungsministeriums trafen zwei Drohnen die Botschaft in der Hauptstadt Riad, was zu einem begrenzten Feuer und Sachschäden führte.


+++ 02:28 US-Botschaft in Saudi-Arabien von Drohne getroffen +++

Die US-Botschaft in Saudi-Arabien wurde nach Angaben aus Sicherheitskreisen von einer mutmaßlich iranischen Drohne getroffen. Dabei wurde auch die CIA-Station in der Botschaft beschädigt. Nach Angaben des saudischen Verteidigungsministeriums trafen zwei Drohnen die Botschaft in Riad, was zu einem begrenzten Feuer und Sachschäden führte. Die US-Vertretung warnt Amerikaner davor, die Botschaft bis auf Weiteres aufzusuchen und warnt vor unmittelbar bevorstehenden Raketen- und Drohnenangriffen auf Dhahran.


+++ 02:16 Irans Außenminister teilt nach Angriff auf Mädchenschule Foto von Gräbern +++

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi veröffentlichte ein Luftbild von Gräbern für die bei einem Angriff auf eine Schule getöteten Mädchen. Das Bild zeigt Reihen frisch ausgehobener Gräber und Trauernde. Iranische Staatsmedien hatten berichtet, dass die Mädchenschule im Süden des Landes am Samstag bei einem Luftangriff getroffen wurde, wobei mindestens 165 Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt wurden.


+++ 02:16 Irans Außenminister teilt Foto von Gräbern nach Angriff auf Mädchenschule +++

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi veröffentlichte ein Luftbild von Gräbern für die bei einem Angriff auf eine Schule getöteten Mädchen. Das Bild zeigt Reihen frisch ausgehobener Gräber und Trauernde. Araghtschi schrieb in sozialen Medien, die Körper der Mädchen seien in Stücke gerissen worden.


+++ 02:16 Irans Außenminister teilt Foto von Gräbern nach Angriff auf Mädchenschule +++

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi veröffentlichte ein Luftbild von Gräbern für die bei einem Angriff auf eine Schule getöteten Mädchen. Das Bild zeigt Reihen frisch ausgehobener Gräber und Trauernde. Iranische Staatsmedien hatten berichtet, dass die Mädchenschule im Süden des Landes am Samstag bei einem Luftangriff getroffen wurde, wobei mindestens 165 Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt wurden.


+++ 02:08 Israel öffnet Grenzübergang Kerem Schalom +++

Die israelische Regierung gibt die Wiedereröffnung des im Zuge des Iran-Krieges geschlossenen Grenzübergangs Kerem Schalom zwischen dem Gazastreifen und Israel bekannt. Der Übergang werde am Dienstag geöffnet, um den „schrittweisen Zugang humanitärer Hilfe“ in das Gebiet zu ermöglichen. Die Entscheidung sei „gemäß einer Sicherheitsbewertung“ getroffen worden.


+++ 01:40 USA melden Zerstörung von 17 iranischen Schiffen +++

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben 17 iranische Schiffe, darunter ein U-Boot, zerstört. Zudem wurden fast 2000 Ziele im Iran angegriffen, wie das US-Zentralkommando erklärt. Zentralkommando-Chef Brad Cooper sagt in einem auf X veröffentlichten Video, dass sich kein iranisches Schiff im Arabischen Golf, in der Straße von Hormus oder im Golf von Oman befinde.


+++ 01:40 USA melden Zerstörung von 17 iranischen Schiffen +++

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben 17 iranische Schiffe, darunter ein U-Boot, zerstört. Zudem wurden fast 2000 Ziele im Iran angegriffen, wie das US-Zentralkommando erklärt. Laut Zentralkommando-Chef Brad Cooper ist kein iranisches Schiff mehr im Arabischen Golf, in der Straße von Hormus oder im Golf von Oman unterwegs.


+++ 01:40 USA melden Zerstörung von 17 iranischen Schiffen +++

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben 17 iranische Schiffe, darunter ein U-Boot, zerstört. Zudem wurden fast 2000 Ziele im Iran angegriffen, wie das US-Zentralkommando erklärt. Zentralkommando-Chef Brad Cooper sagte in einem Video, dass kein einziges iranisches Schiff mehr im Arabischen Golf, in der Straße von Hormus oder im Golf von Oman unterwegs sei.


+++ 01:40 USA melden Zerstörung von 17 iranischen Schiffen +++

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben 17 iranische Schiffe, darunter ein U-Boot, zerstört. Zudem wurden fast 2000 Ziele im Iran angegriffen, wie das US-Zentralkommando erklärt. Zentralkommando-Chef Brad Cooper sagte in einem auf X veröffentlichten Video, dass kein einziges iranisches Schiff im Arabischen Golf, in der Straße von Hormus oder im Golf von Oman unterwegs sei.


+++ 01:40 USA melden Zerstörung von 17 iranischen Schiffen +++

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben 17 iranische Schiffe, darunter ein U-Boot, zerstört. Zudem wurden fast 2000 Ziele im Iran angegriffen, wie das US-Zentralkommando erklärte. Zentralkommando-Chef Brad Cooper sagte, dass kein iranisches Schiff mehr im Arabischen Golf, in der Straße von Hormus oder im Golf von Oman unterwegs sei.


+++ 01:40 USA melden Zerstörung von 17 iranischen Schiffen +++

Das US-Militär zerstört nach eigenen Angaben 17 iranische Schiffe, darunter ein U-Boot. Zudem greift es fast 2000 Ziele im Iran an, erklärt das US-Zentralkommando. Zentralkommando-Chef Brad Cooper sagt, dass kein einziges iranisches Schiff im Arabischen Golf, in der Straße von Hormus oder im Golf von Oman unterwegs sei.


+++ 01:40 USA melden Zerstörung von 17 iranischen Schiffen und Angriff auf fast 2000 Ziele +++

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben 17 iranische Schiffe, darunter ein U-Boot, zerstört. Zudem wurden fast 2000 Ziele im Iran angegriffen, wie das US-Zentralkommando erklärte. Zentralkommando-Chef Brad Cooper sagte in einem auf X veröffentlichten Video, dass sich kein einziges iranisches Schiff mehr im Arabischen Golf, in der Straße von Hormus oder im Golf von Oman befinde.


+++ 01:38 General der Revolutionsgarden: Iran wird jedes Schiff bei Durchfahrt durch Straße von Hormus „verbrennen“ +++

Ein General der iranischen Revolutionsgarden droht damit, „jedes Schiff“ zu „verbrennen“, das die Straße von Hormus passieren will. General Sardar Dschabbari erklärt im Onlinedienst Telegram, dass auch Ölpipelines angegriffen werden und kein Tropfen Öl die Region verlassen dürfe. Er prognostiziert, dass der Ölpreis in den kommenden Tagen 200 Dollar erreichen wird.


+++ 01:38 General der Revolutionsgarden: Iran wird jedes Schiff bei Durchfahrt durch Straße von Hormus ‚verbrennen‘ +++

Ein General der iranischen Revolutionsgarden droht damit, ‚jedes Schiff‘ zu ‚verbrennen‘, das die Straße von Hormus passieren will. General Sardar Dschabbari erklärte auf Telegram, man werde auch Ölpipelines angreifen und nicht zulassen, dass auch nur ein Tropfen Öl die Region verlässt. Er prognostiziert, dass der Ölpreis in den kommenden Tagen 200 Dollar erreichen wird.


+++ 01:38 General der Revolutionsgarden droht mit Angriff auf Schiffe in Straße von Hormus +++

Ein General der iranischen Revolutionsgarden droht damit, „jedes Schiff“ zu „verbrennen“, das die Straße von Hormus passieren will. General Sardar Dschabbari erklärt auf Telegram, dass auch Ölpipelines angegriffen werden und kein Tropfen Öl die Region verlassen dürfe. Er prognostiziert, dass der Ölpreis in den kommenden Tagen 200 Dollar erreichen wird.


+++ 01:34 Republikaner: Israel hätte mit oder ohne die USA gehandelt +++

Nach Darstellung des Sprechers des US-Repräsentantenhauses Mike Johnson hat Druck von Seiten Israels maßgeblich zu der Entscheidung der USA für einen Angriff auf den Iran beigetragen. Johnson sagte, Israel sei entschlossen gewesen, zu seiner eigenen Verteidigung zu handeln, mit oder ohne amerikanische Unterstützung. Die US-Regierung habe die Bedrohungen für die USA, deren Soldaten und Einrichtungen in der Region bewerten müssen.


+++ 01:34 Republikaner: Israel hätte mit oder ohne die USA gehandelt +++

Nach Darstellung des Sprechers des US-Repräsentantenhauses Mike Johnson hat Druck von Seiten Israels maßgeblich zu der Entscheidung der USA für einen Angriff auf den Iran beigetragen. Johnson sagte, Israel sei entschlossen gewesen, zu seiner eigenen Verteidigung zu handeln, mit oder ohne amerikanische Unterstützung. Die US-Regierung habe auf Basis von Geheimdienstinformationen geschlossen, dass der Iran im Fall eines Angriffs durch Israel sofort mit Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA reagieren würde.


+++ 01:08 US-Bürger sollen Nahen Osten verlassen +++

Das US-Außenministerium fordert Amerikaner zur sofortigen Ausreise aus mehr als einem Dutzend Ländern im Nahen Osten auf. Dies solle auf regulärem Weg geschehen, teilt die zuständige Abteilungsleiterin Mora Namdar mit. Auf der Warnliste stehen unter anderem Bahrain, Ägypten, der Iran, der Irak, Israel, das Westjordanland und der Gazastreifen.


+++ 00:53 Wirtschaftsweise warnt vor Energieschock +++

Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm warnt vor einem erneuten Energieschock, der eine Wirtschaft belasten würde, die sich noch von vergangenen Preissprüngen erholt. Analysten halten einen Ölpreis von über 100 Dollar für möglich, wenn die Straße von Hormus faktisch gesperrt bleibe. Durch diese Meerenge verliefen rund ein Fünftel der weltweiten Öltransporte.


+++ 00:45 Merz: Keine Anfrage nach Militärhilfe für Iran-Angriffe +++

Bundeskanzler Friedrich Merz hat erklärt, dass Deutschland bisher weder von den USA noch von Israel um militärische Unterstützung für Angriffe gegen den Iran gebeten wurde. Merz traf sich in Washington mit US-Präsident Donald Trump und erläuterte die deutsche Verfassungslage bezüglich Bundeswehreinsätzen.


+++ 00:45 Merz: Keine Anfrage nach Militärhilfe für Iran-Angriffe +++

Bundeskanzler Friedrich Merz wurde nach eigenen Angaben weder von den USA noch von Israel um militärische Unterstützung für Angriffe gegen den Iran gebeten. Merz traf sich in Washington mit US-Präsident Donald Trump und erklärte, es gebe „definitiv keine Wünsche weder der Amerikaner noch der Israelis zum jetzigen Zeitpunkt an uns“. Er erläuterte Trump die deutsche Verfassungslage, die Bundeswehreinsätze nur zur Landes- oder Bündnisverteidigung oder in „Systemen kollektiver Sicherheit“ erlaubt, was eines Bundestagsbeschlusses bedarf und „im Augenblick überhaupt nicht zur Debatte“ stehe.


+++ 00:45 Merz: Keine Anfrage nach Militärhilfe für Iran-Angriffe +++

Bundeskanzler Friedrich Merz hat erklärt, dass Deutschland bisher weder von den USA noch von Israel um militärische Unterstützung für Angriffe gegen den Iran gebeten wurde. Merz traf sich in Washington mit US-Präsident Donald Trump und erläuterte dabei die deutsche Verfassungslage, die Bundeswehreinsätze nur zur Landes- oder Bündnisverteidigung oder in Systemen kollektiver Sicherheit erlaubt, was eines Bundestagsbeschlusses bedarf.


+++ 00:45 Merz: Keine Anfrage nach Militärhilfe für Iran-Angriffe +++

Bundeskanzler Friedrich Merz gibt an, dass Deutschland bisher weder von den USA noch von Israel um militärische Unterstützung für die Angriffe gegen den Iran gebeten wurde. Nach seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington erklärte Merz, dass es definitiv keine Wünsche der Amerikaner oder Israelis zum jetzigen Zeitpunkt gebe. Er erläuterte Trump die Verfassungslage in Deutschland, nach der Bundeswehreinsätze nur zur Landes- oder Bündnisverteidigung oder in Systemen kollektiver Sicherheit erlaubt seien und eines Beschlusses des Deutschen Bundestags bedürfen.


+++ 00:45 Merz: Keine Anfrage nach Militärhilfe für Iran-Angriffe +++

Bundeskanzler Friedrich Merz gibt an, dass Deutschland bisher weder von den USA noch von Israel um militärische Unterstützung für die Angriffe gegen den Iran gebeten wurde. Merz erklärte nach seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington, dass es „definitiv keine Wünsche weder der Amerikaner noch der Israelis zum jetzigen Zeitpunkt an uns“ gebe. Er habe Trump die deutsche Verfassungslage erläutert, nach der Bundeswehreinsätze nur zur Landes- oder Bündnisverteidigung oder „in Systemen kollektiver Sicherheit“ erlaubt seien und eines Bundestagsbeschlusses bedürften.


+++ 00:45 Merz: Keine Anfrage nach Militärhilfe für Iran-Angriffe +++

Bundeskanzler Friedrich Merz hat erklärt, dass Deutschland bisher weder von den USA noch von Israel um militärische Unterstützung für die Angriffe gegen den Iran gebeten wurde. Merz sagte nach seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington, dass es definitiv keine Wünsche der Amerikaner oder Israelis zum jetzigen Zeitpunkt gebe. Er erläuterte Trump die deutsche Verfassungslage, nach der Bundeswehreinsätze nur zur Landes- oder Bündnisverteidigung oder in Systemen kollektiver Sicherheit erlaubt seien und eines Beschlusses des Deutschen Bundestags bedürften.


+++ 00:45 Merz: Keine Anfrage nach Militärhilfe für Iran-Angriffe +++

Deutschland ist nach Angaben von Bundeskanzler Friedrich Merz bisher weder von den USA noch von Israel um eine militärische Unterstützung der Angriffe gegen den Iran gebeten worden. Merz sagte nach seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington, dass es definitiv keine Wünsche der Amerikaner oder Israelis zum jetzigen Zeitpunkt gebe.


+++ 00:45 Merz: Keine Anfrage nach Militärhilfe für Iran-Angriffe +++

Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte, dass Deutschland bisher weder von den USA noch von Israel um militärische Unterstützung für die Angriffe gegen den Iran gebeten wurde. Merz erläuterte US-Präsident Donald Trump die deutsche Verfassungslage, nach der Bundeswehreinsätze nur zur Landes- oder Bündnisverteidigung oder in Systemen kollektiver Sicherheit erlaubt sind und einen Beschluss des Bundestags erfordern.


+++ 00:45 Merz: Keine Anfrage nach Militärhilfe für Iran-Angriffe +++

Deutschland ist nach Angaben von Bundeskanzler Friedrich Merz bisher weder von den USA noch von Israel um eine militärische Unterstützung der Angriffe gegen den Iran gebeten worden. Merz erklärte nach seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington, dass es zum jetzigen Zeitpunkt keine Wünsche der Amerikaner oder Israelis an Deutschland gebe.


+++ 00:45 Merz: Keine Anfrage nach Militärhilfe für Iran-Angriffe +++

Bundeskanzler Friedrich Merz erklärte, dass Deutschland bisher weder von den USA noch von Israel um militärische Unterstützung für die Angriffe gegen den Iran gebeten wurde. Nach seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington sagte Merz, es gebe definitiv keine Wünsche der Amerikaner oder Israelis zum jetzigen Zeitpunkt. Er habe Trump die Verfassungslage in Deutschland erläutert, nach der Bundeswehreinsätze nur zur Landes- oder Bündnisverteidigung oder in Systemen kollektiver Sicherheit erlaubt seien, was eines Beschlusses des Deutschen Bundestags bedürfe und derzeit nicht zur Debatte stehe.


+++ 00:42 Israels Armee greift erneut Ziele im Libanon an +++

Die israelische Armee greift erneut im Libanon an. Ziel seien Kommandozentralen und Waffenlager der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz in der Hauptstadt Beirut. Die Hisbollah hatte in der vorherigen Nacht mehrere Raketen auf Israel abgefeuert.


+++ 00:39 Israel meldet Entwarnung nach iranischen Angriffen +++

Israel ist nach Militärangaben in der Nacht erneut aus dem Iran mit Raketen angegriffen worden. In Tel Aviv und anderen Gebieten des jüdischen Staates heulten die Sirenen. Inzwischen dürfe die Bevölkerung die Schutzräume jedoch wieder verlassen, nachdem zuvor die Luftabwehr im Einsatz war.


+++ 00:39 Iranische Angriffe: Israel meldet Entwarnung +++

Israel ist nach Militärangaben in der Nacht erneut aus dem Iran mit Raketen angegriffen worden. In Tel Aviv und anderen Gebieten heulten die Sirenen. Inzwischen dürfe die Bevölkerung die Schutzräume jedoch wieder verlassen, nachdem zuvor die Luftabwehr im Einsatz war. Die Menschen sollten sich jedoch weiter in der Nähe der Schutzräume aufhalten.


+++ 00:26 Israelische Armee greift Sitz von iranischem Staatsrundfunk an +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben den Sitz des iranischen Staatsrundfunks Irib im Norden Teherans „angegriffen und zerstört“. Der Sender berichtete seinerseits im Onlinedienst Telegram von zwei Explosionen nahe seiner Zentrale in Teheran, erklärte jedoch, seinen Sendebetrieb fortzusetzen.


+++ 00:16 CDU-Politiker fordert aktive Unterstützung für USA und Israel +++

Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter fordert von der Bundesregierung eine aktive Unterstützung der USA und Israels bei ihrem Vorgehen gegen den Iran. Er sagt, Deutschland solle dabei „nichts ausschließen“ – von logistischer Unterstützung über Luftverteidigung bis hin zu offensiven Maßnahmen gegen die militärische Infrastruktur des iranischen Regimes.


+++ 00:07 Israelische Armee: Unterirdische iranische Atomanlage angegriffen +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine unterirdische Atomanlage im Iran angegriffen. Der israelische Militärgeheimdienst habe die Aktivitäten der Wissenschaftler weiter verfolgt und ihren neuen Standort lokalisiert, „sodass ein präziser Angriff auf die geheime unterirdische Anlage möglich war“. Eine Karte zeigt die Anlage am östlichen Stadtrand von Teheran, wo „eine Gruppe von Atomwissenschaftlern heimlich an der Entwicklung einer Schlüsselkomponente für Atomwaffen“ gearbeitet haben soll.


+++ 00:07 Israelische Armee: Unterirdische iranische Atomanlage angegriffen +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine unterirdische Atomanlage im Iran angegriffen. Der israelische Militärgeheimdienst habe die Aktivitäten der Wissenschaftler weiter verfolgt und ihren neuen Standort lokalisiert, „sodass ein präziser Angriff auf die geheime unterirdische Anlage möglich war“. Eine Karte, auf der die Anlage am östlichen Stadtrand von Teheran zu sehen ist, wurde veröffentlicht. An dem Standort habe „eine Gruppe von Atomwissenschaftlern heimlich an der Entwicklung einer Schlüsselkomponente für Atomwaffen“ gearbeitet.


+++ 00:07 Israelische Armee: Unterirdische iranische Atomanlage angegriffen +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine unterirdische Atomanlage im Iran angegriffen. Der Militärgeheimdienst habe die Aktivitäten von Wissenschaftlern verfolgt und ihren neuen Standort lokalisiert, was einen präzisen Angriff ermöglichte. Die Anlage am östlichen Stadtrand von Teheran soll zur Entwicklung einer Schlüsselkomponente für Atomwaffen genutzt worden sein.


+++ 00:07 Israelische Armee: Unterirdische iranische Atomanlage angegriffen +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine unterirdische Atomanlage im Iran angegriffen. Der israelische Militärgeheimdienst habe die Aktivitäten der Wissenschaftler weiter verfolgt und ihren neuen Standort lokalisiert, „sodass ein präziser Angriff auf die geheime unterirdische Anlage möglich war“. Eine Karte zeigt die Anlage am östlichen Stadtrand von Teheran, wo „eine Gruppe von Atomwissenschaftlern heimlich an der Entwicklung einer Schlüsselkomponente für Atomwaffen“ gearbeitet haben soll.


+++ 00:07 Israelische Armee: Unterirdische iranische Atomanlage angegriffen +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine unterirdische Atomanlage im Iran angegriffen. Der israelische Militärgeheimdienst habe die Aktivitäten der Wissenschaftler verfolgt und ihren neuen Standort lokalisiert, was einen präzisen Angriff auf die geheime Anlage ermöglichte. Die Anlage am östlichen Stadtrand von Teheran soll eine Gruppe von Atomwissenschaftlern beherbergt haben, die an der Entwicklung einer Schlüsselkomponente für Atomwaffen arbeiteten.


+++ 00:07 Israelische Armee greift unterirdische iranische Atomanlage an +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine unterirdische Atomanlage im Iran angegriffen. Der israelische Militärgeheimdienst verfolgte die Aktivitäten der Wissenschaftler und lokalisierte ihren neuen Standort, was einen präzisen Angriff auf die geheime Anlage ermöglichte. Eine Karte zeigt die Anlage am östlichen Stadtrand von Teheran, wo eine Gruppe von Atomwissenschaftlern an der Entwicklung einer Schlüsselkomponente für Atomwaffen gearbeitet haben soll.


+++ 00:07 Israelische Armee: Unterirdische iranische Atomanlage angegriffen +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine unterirdische Atomanlage im Iran angegriffen. Der israelische Militärgeheimdienst lokalisierte den neuen Standort, an dem eine Gruppe von Atomwissenschaftlern an der Entwicklung einer Schlüsselkomponente für Atomwaffen gearbeitet haben soll. Eine Karte zeigt die Anlage am östlichen Stadtrand von Teheran.


+++ 00:07 Israelische Armee: Unterirdische iranische Atomanlage angegriffen +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine unterirdische Atomanlage im Iran angegriffen. Der israelische Militärgeheimdienst habe die Aktivitäten der Wissenschaftler verfolgt und ihren neuen Standort lokalisiert, was einen präzisen Angriff ermöglichte. Die Anlage am östlichen Stadtrand von Teheran soll eine Gruppe von Atomwissenschaftlern beherbergt haben, die an der Entwicklung einer Schlüsselkomponente für Atomwaffen arbeiteten.


+++ 00:07 Israelische Armee: Unterirdische iranische Atomanlage angegriffen +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine unterirdische Atomanlage im Iran angegriffen. Der israelische Militärgeheimdienst habe die Aktivitäten der Wissenschaftler weiter verfolgt und ihren neuen Standort lokalisiert, was einen präzisen Angriff auf die geheime unterirdische Anlage ermöglichte. Eine veröffentlichte Karte zeigt die Anlage am östlichen Stadtrand von Teheran, wo eine Gruppe von Atomwissenschaftlern heimlich an der Entwicklung einer Schlüsselkomponente für Atomwaffen gearbeitet haben soll.


+++ 00:07 Israelische Armee: Unterirdische iranische Atomanlage angegriffen +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine unterirdische Atomanlage im Iran angegriffen. Der israelische Militärgeheimdienst habe die Aktivitäten der Wissenschaftler weiter verfolgt und ihren neuen Standort lokalisiert, „sodass ein präziser Angriff auf die geheime unterirdische Anlage möglich war“. An dem Standort habe „eine Gruppe von Atomwissenschaftlern heimlich an der Entwicklung einer Schlüsselkomponente für Atomwaffen“ gearbeitet.


+++ 00:07 Israelische Armee: Unterirdische iranische Atomanlage angegriffen +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine unterirdische Atomanlage im Iran angegriffen. Der israelische Militärgeheimdienst habe die Aktivitäten der Wissenschaftler weiter verfolgt und ihren neuen Standort lokalisiert, „sodass ein präziser Angriff auf die geheime unterirdische Anlage möglich war“. Die Anlage am östlichen Stadtrand von Teheran soll „an der Entwicklung einer Schlüsselkomponente für Atomwaffen“ gearbeitet haben.


+++ 00:07 Israelische Armee: Unterirdische iranische Atomanlage angegriffen +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine unterirdische Atomanlage im Iran angegriffen. Der israelische Militärgeheimdienst habe die Aktivitäten der Wissenschaftler verfolgt und ihren neuen Standort lokalisiert, was einen präzisen Angriff auf die geheime unterirdische Anlage ermöglichte. Eine Karte zeigt die Anlage am östlichen Stadtrand von Teheran, wo eine Gruppe von Atomwissenschaftlern heimlich an der Entwicklung einer Schlüsselkomponente für Atomwaffen gearbeitet haben soll.


+++ 00:05 Israel meldet neue massive iranische Angriffswellen – Explosionen auch in Jerusalem +++

Der Iran hat Israel binnen 30 Minuten erneut mit zwei massiven Angriffswellen überzogen. Die israelische Polizei erklärt, dass am späten Abend Meldungen über herabfallende Trümmerteile von Geschossen im Raum Tel Aviv eingegangen sind. Polizisten und Bombenentschärfungsexperten sind im Einsatz, um die betroffenen Gebiete zu sichern und abzusperren. Nach Angaben von Rettungskräften wurde eine Frau von den Trümmerteilen leicht verletzt.


+++ 00:05 Bericht: Chameneis Sohn neuer Anführer des Mullah-Regimes +++

Nach dem Tod von Ali Chamenei hat der Expertenrat laut unbestätigten Berichten einen Nachfolger bestimmt. Das oppositionelle Exil-Medium „Iran International“ meldet mit Verweis auf Insider, dass Chameneis Sohn Modschtaba Chamenei neues geistliches Oberhaupt der Islamischen Republik sei. Eine offizielle Bestätigung für die Wahl des 56-Jährigen aus Teheran steht allerdings aus.


+++ 00:03 Israel meldet neue massive iranische Angriffswellen – Explosionen auch in Jerusalem +++

Der Iran hat Israel binnen 30 Minuten erneut mit zwei massiven Angriffswellen überzogen. Die israelische Polizei erklärt, dass am späten Abend Meldungen über herabfallende Trümmerteile von Geschossen im Raum Tel Aviv eingingen. AFP-Reporter berichten von anschließenden Explosionen in Jerusalem.


+++ 00:02 US-Bürger sollen Dutzende Länder im Nahen Osten sofort verlassen +++

Das US-Außenministerium ruft Amerikaner in mehr als einem Dutzend Ländern im Nahen Osten dazu auf, diese sofort zu verlassen. Eine Vertreterin des Ministeriums verwies auf der Plattform X auf „schwerwiegende Sicherheitsrisiken“. Die Aufforderung betrifft unter anderem Bahrain, Ägypten, Iran, Irak, Israel, das Westjordanland und den Gazastreifen.


📅 02.03.2026

+++ 23:55 US-Militär dementiert Sperrung der Straße von Hormus +++

Einem Bericht zufolge widerspricht das US-Zentralkommando (Centcom) der Darstellung des Iran, die Straße von Hormus sei gesperrt. Die wichtige Schifffahrtsroute sei weiterhin offen, meldet der Sender unter Berufung auf das Militär. Zuvor hatten die iranischen Revolutionsgarden erklärt, die Meerenge sei blockiert und jedes Schiff werde beschossen.


+++ 23:55 Bericht: US-Militär dementiert Sperrung der Straße von Hormus +++

Einem Bericht des Senders Fox News zufolge widerspricht das US-Zentralkommando (Centcom) der Darstellung des Iran, die Straße von Hormus sei gesperrt. Die wichtige Schifffahrtsroute sei weiterhin offen, meldet der Sender unter Berufung auf das Militär. Eine direkte Stellungnahme von Centcom liegt zunächst nicht vor.


+++ 23:38 Altbundespräsident Gauck betont Vorrang des Völkerrechts +++

Altbundespräsident Joachim Gauck hat sich kritisch zum Umgang mit dem Völkerrecht geäußert. Er könne sich nicht mit einer Welt anfreunden, in der „die alten Regularien“ vor dem Völkerrecht oder vor den grundlegenden Verträgen der Vereinten Nationen gelten, sagte Gauck am Montagabend beim „Ständehaustreff“ der Düsseldorfer „Rheinischen Post“.


+++ 23:31 Explosionen in Teheran: Israel greift iranischen Staatsrundfunk an +++

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine weitere Angriffswelle auf Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran gestartet. Augenzeugen berichten von heftigen Explosionen. Der Staatssender PressTV berichtet, das Gelände der IRIB-Rundfunkanstalt sei attackiert worden. Zuvor hatte ein Sprecher der israelischen Armee auf Persisch im Internet alle Bewohner des Stadtteils Evin aufgerufen, sich angesichts unmittelbar bevorstehender Bombardierungen in Sicherheit zu bringen.


+++ 23:23 Kuwaits Armee meldet erste Todesopfer +++

Das Militär des Golfstaats Kuwait hat die ersten beiden Todesopfer in den eigenen Reihen seit Beginn der iranischen Gegenangriffe in der Region gemeldet. Zwei Marinesoldaten seien heute im Dienst bei einem „Militäreinsatz“ ums Leben gekommen, teilte der Generalstabschef der kuwaitischen Armee mit.


+++ 23:19 EU sagt weiteres Ministertreffen in Zypern ab +++

Die EU verschiebt wegen des Iran-Kriegs ein weiteres in Zypern geplantes Ministertreffen. Die derzeitige zyprische EU-Ratspräsidentschaft teilt mit, dass die Kulturminister nicht wie ursprünglich vorgesehen an diesem Donnerstag und Freitag in dem Inselstaat im östlichen Mittelmeer zusammenkommen werden. Zuvor war bereits ein für diesen Montag und Dienstag terminiertes Europaministertreffen abgesagt worden. Hintergrund der Entscheidung sind die Sicherheitslage und mögliche Beeinträchtigungen des Luftverkehrs in der Region.


+++ 23:13 Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in den Nahen Osten +++

Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen nach Israel, in die Palästinenser-Gebiete, den Libanon, Jordanien, Syrien, den Irak, den Iran, Bahrain, Kuwait, Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Katar und den Jemen. Deutsche Staatsangehörige vor Ort werden aufgefordert, sich in die Krisenvorsorgeliste des Ministeriums einzutragen.


+++ 23:08 Rubio: USA haben Iran nicht wegen Israel angegriffen +++

Die USA haben den Iran nach den Worten von US-Außenminister Marco Rubio zum Schutz eigener Sicherheitsinteressen angegriffen – und nicht wegen des Agierens von Israel. Es sei nicht mehr darum gegangen, ob die USA den Iran angreifen, sondern nur noch um den Zeitpunkt, sagte er in Washington. Rubio hatte zuvor das Agieren Israels in den Fokus gerückt.


+++ 23:06 Wadephul: Gefahr für Angriff auf Nato-Land besteht +++

Nach dem Angriff auf einen britischen Luftwaffenstützpunkt auf Zypern hält Bundesaußenminister Johann Wadephul einen Angriff auf ein Nato-Land für möglich. „Ja, diese Gefahr besteht, das kann man nicht von der Hand weisen“, sagte der CDU-Politiker im ZDF. In der Nacht zum Montag war der auf Zypern gelegene britische Luftwaffenstützpunkt Akrotiri mit einer Drohne vom iranischen Bautyp „Shahed“ angegriffen worden.


+++ 22:37 Blockade: Iran droht, Schiffe in Straße von Hormus „in Brand zu setzen“ +++

Der Iran droht, die Meerenge von Hormus weiter zu blockieren und bei Zuwiderhandlungen Schiffe in Brand zu setzen. Ein Kommandeur der Revolutionsgarden erklärte, die Straße von Hormus sei nun geschlossen und jedes Schiff, das den Durchgang versuche, werde angegriffen. Diese Blockade würde hauptsächlich den Export von Öl und Gas betreffen, aber auch Kreuzfahrtschiffe wie die „Mein Schiff 5“.


+++ 22:30 Zwei weitere US-Soldaten getötet +++

Die Zahl getöteter US-Einsatzkräfte ist von vier auf sechs gestiegen. Die Streitkräfte hätten die Überreste zwei vermisster Soldaten aus einer Einrichtung geborgen, die während der ersten Angriffe des Iran in der Region getroffen worden sei, teilte das für die Region zuständige US-Kommando (Centcom) auf X mit.


+++ 22:27 Sicherheitskräfte gehen gegen erneute Proteste in Bagdad vor +++

In der irakischen Hauptstadt Bagdad ist es im Zuge der militärischen Eskalation in der Region erneut zu Protesten gekommen. Zahlreiche Anhänger der schiitischen Parteien im Land versammelten sich am Regierungsviertel, in dem auch die US-Botschaft liegt. Sicherheitskräfte setzten Tränengas ein, um die Menge auseinanderzutreiben.


+++ 22:24 Rubio: USA momentan nicht auf Bodeneinsatz im Iran eingestellt +++

Die USA sind nach Angaben von Außenminister Marco Rubio derzeit nicht für einen Einsatz von Bodentruppen im Iran aufgestellt. Präsident Donald Trump verfüge jedoch über entsprechende Optionen. Die US-Regierung gehe davon aus, dass die gesetzten Ziele auch ohne den Einsatz von Bodentruppen erreicht werden könnten.


+++ 22:24 USA derzeit nicht auf Bodeneinsatz im Iran eingestellt +++

Die USA sind nach Angaben von Außenminister Marco Rubio derzeit nicht für einen Einsatz von Bodentruppen im Iran aufgestellt. Präsident Donald Trump verfüge jedoch über entsprechende Optionen. Die US-Regierung gehe davon aus, dass die gesetzten Ziele auch ohne den Einsatz von Bodentruppen erreicht werden könnten.


+++ 22:14 USA melden zwei weitere tote Militärangehörige +++

Die Zahl der seit Beginn des Angriffs auf den Iran getöteten US-Soldaten steigt von vier auf sechs. Der US-Generalstab teilt mit, dass die Leichname zweier weiterer Militärangehörigen geborgen wurden. Es handelt sich demnach um Opfer der ersten iranischen Gegenangriffe.


+++ 22:04 Zahl der verletzten US-Soldaten steigt auf 18 +++

Nachdem am Samstag und Sonntag vier US-Militärangehörige im Zuge der Angriffe auf den Iran ihr Leben verloren haben, gab es am Montag neue Zahlen. Der Sender CBS berichtet unter Berufung auf den US-Generalstab, dass es bislang 18 schwer verletzte Mitglieder der US-Streitkräfte gebe.


+++ 21:50 Irans Außenminister: „Wir greifen nicht unsere Nachbarn an“ +++

Irans Außenminister Abbas Araghtschi beteuert, sein Land sei „nicht im Krieg mit Ländern der Region“. Er erklärte, der Iran wolle mit den Angriffen „ausüben“ auf die USA und greife US-Militärbasen an, nicht die Nachbarn.


+++ 21:36 Kuwait: ein Toter und 19 Verletzte durch iranische Angriffe am Montag +++

Kuwait ist am Montag schwer von iranischen Geschossen getroffen worden. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden mindestens 19 Menschen verletzt. Eine Sprecherin des Energieministeriums erklärte, ein Treibstoffcontainer sei nach einem Drohnenangriff von Trümmerteilen getroffen worden.


+++ 21:15 Erneut Detonationen über Katars Hauptstadt Doha zu hören +++

Der katarische Sender Al-Jazeera meldet, dass über der Hauptstadt Doha am späten Abend erneut Detonationen zu hören seien. Der Golfstaat war seit Samstag wiederholt Angriffsziel iranischer Drohnen und Raketen. Am Montag meldete Katar zudem erstmals den Abschuss zweier iranischer Kampfjets vom Typ Suchoi Su-24, die Katar angeflogen hätten, durch die katarischen Streitkräfte.


+++ 21:14 Revolutionsgarden zur Blockade der Straße von Hormus: Werden jedes Schiff unter Beschuss nehmen +++

Die Straße von Hormus ist nach Angaben der iranischen Revolutionsgarden gesperrt. Der Iran werde jedes Schiff unter Beschuss nehmen, das versuche, die Meerenge zu passieren, erklärte der Chef der Eliteeinheit. Nach Angaben des Analysehauses Vortexa wird etwa ein Fünftel des weltweiten LNG-Aufkommens über die Meerenge zwischen dem Oman und dem Iran transportiert.


+++ 21:06 USA: alle Marineschiffe Irans im Golf von Oman zerstört +++

Nach Angaben des US-Generalstabs wurden alle iranischen Militärschiffe im Golf von Oman zerstört. Der Generalstab teilte mit: „Vor zwei Tagen hatte das iranische Regime elf Schiffe im Golf von Oman, heute haben sie NULL.“ Teheran nutze seine Flotte, um den Schiffsverkehr in der Region zu behindern und zu bedrohen.


+++ 21:02 Golfstaaten verurteilen iranische Angriffe als völkerrechtswidrig +++

Mehrere Golfstaaten haben die Welle von Vergeltungsangriffen des Iran im Nahen Osten als völkerrechtswidrig verurteilt. Die iranischen Angriffe seien eine „äußerst schwerwiegende“ Verletzung des internationalen Rechts, erklärten die sechs Länder des Golf-Kooperationsrats Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate sowie Jordanien am Montag beim UN-Menschenrechtsrat in Genf.


+++ 20:51 USA: Alle Marineschiffe Irans im Golf von Oman zerstört +++

Nach Angaben des US-Generalstabs wurden alle iranischen Militärschiffe im Golf von Oman zerstört. Vor zwei Tagen hatte das iranische Regime elf Schiffe im Golf von Oman, heute hjaben sie NULL, teilte der Generalstab mit. Teheran nutzt seine Flotte, um den Schiffsverkehr in der Region zu behindern und zu bedrohen.


+++ 20:51 USA: 49 ranghöchste Führungsmitglieder des iranischen Regimes getötet +++

In einem via sozialen Medien verbreiteten Post gibt die Sprecherin von US-Präsident Donald Trump die Zahl der getöteten ranghöchsten Führungsmitglieder des iranischen Regimes mit 49 an. Das wäre ein Toter mehr als in den bis Sonntag verbreiteten Zahlen zu den Erfolgen der amerikanisch-israelischen Militäroperation.


+++ 20:51 USA: 49 der ranghöchsten Führungsmitglieder des iranischen Regimes getötet +++

In einem via sozialen Medien verbreiteten Post gibt die Sprecherin von US-Präsident Donald Trump die Zahl der getöteten ranghöchsten Führungsmitglieder des iranischen Regimes mit 49 an. Das wäre ein Toter mehr als in den bis Sonntag verbreiteten Zahlen zu den Erfolgen der amerikanisch-israelischen Militäroperation.


+++ 20:47 Sicherheitsexperte: Iran kann länger schießen als andere abwehren können +++

Dem Sicherheitsexperten Nico Lange zufolge könnte der Iran den Golfstaaten auch in den kommenden Tagen empfindlichen Schaden zufügen. Er vermutet, dass der Iran länger schießen kann, als andere abwehren können, da es bei einigen Golfstaaten eine Knappheit an Lenkflugkörpern gibt.


+++ 20:47 Sicherheitsexperte befürchtet Engpässe bei Lenkflugkörpern in Golfstaaten +++

Dem Sicherheitsexperten Nico Lange zufolge könnte der Iran den Golfstaaten auch in den kommenden Tagen empfindlichen Schaden zufügen. Er befürchtet, dass der Iran länger schießen kann, als andere abwehren können. Bei einigen Golfstaaten herrsche vor allem eine Knappheit an Lenkflugkörpern, mit denen Angriffe abgewehrt werden könnten.


+++ 20:40 Iran meldet mehr als 700 Drohnen abgefeuert +++

Die iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben seit Kriegsbeginn Hunderte ballistische Raketen und mehr als 700 Drohnen auf Ziele in Israel sowie auf US-Militärstützpunkte in der Golfregion abgefeuert. Ein Militärsprecher sagte der staatlichen Rundfunkagentur Iribnews laut Übersetzung, es seien 500 militärische Ziele Israels sowie der USA angegriffen worden.


+++ 20:40 Iran: Mehr als 700 Drohnen abgefeuert +++

Die iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben seit Kriegsbeginn Hunderte ballistische Raketen und mehr als 700 Drohnen auf Ziele in Israel sowie auf US-Militärstützpunkte in der Golfregion abgefeuert. Ein Militärsprecher sagte, es seien 500 militärische Ziele Israels sowie der USA angegriffen worden. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.


+++ 20:40 Iran meldet Abschuss von Hunderten Raketen und Drohnen +++

Die iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben seit Kriegsbeginn Hunderte ballistische Raketen und mehr als 700 Drohnen auf Ziele in Israel sowie auf US-Militärstützpunkte in der Golfregion abgefeuert. Ein Militärsprecher sagte, es seien 500 militärische Ziele Israels sowie der USA angegriffen worden, darunter Geheimdienstzentren, Kommunikationszentralen und Waffendepots. Der Sprecher kündigte an, die Angriffe weiter auszuweiten.


+++ 20:38 Libanon meldet 52 Tote und 154 Verletzte nach israelischen Luftangriffen +++

Bei israelischen Gegenangriffen auf Ziele der von Iran unterstützten Hisbollah-Miliz im Libanon sind nach Regierungsangaben mindestens 52 Menschen getötet und 154 verletzt worden. Die Angriffe erfolgten auf Vororte der Hauptstadt Beirut und den Süden des Landes. Zahlreiche Menschen fliehen vor den israelischen Angriffen im Südlibanon in Richtung Beirut.


+++ 20:26 Kuwait vermeldet toten Soldaten +++

Das Militär des Golfstaats Kuwait hat das erste Todesopfer in den eigenen Reihen seit Beginn der iranischen Gegenangriffe in der Region gemeldet. Ein Marinesoldat sei heute im Dienst bei einem „Militäreinsatz“ ums Leben gekommen, teilte der Generalstabschef der kuwaitischen Armee mit. Details dazu, wo und wie genau der Soldat ums Leben kam, wurden nicht genannt.


+++ 20:24 Kuwait meldet getöteten Marine-Soldaten +++

Der Golfstaat Kuwait meldet nach Angaben des Senders Al-Jazeera, dass ein Marine-Soldat bei einer „Operation“ seiner Streitkräfte getötet worden sei. Die Armee nannte demnach keine Details zu den Umständen seines Todes.


+++ 20:24 Kuwait meldet ersten getöteten Soldaten +++

Das Militär des Golfstaats Kuwait hat das erste Todesopfer in den eigenen Reihen seit Beginn der iranischen Gegenangriffe in der Region gemeldet. Ein Marinesoldat sei am Montag im Dienst bei einem „Militäreinsatz“ ums Leben gekommen, teilte der Generalstabschef der kuwaitischen Armee mit.


+++ 20:24 Kuwaits Armee meldet ersten getöteten Soldaten +++

Das Militär des Golfstaats Kuwait hat das erste Todesopfer in den eigenen Reihen seit Beginn der iranischen Gegenangriffe in der Region gemeldet. Ein Marinesoldat sei am Montag im Dienst bei einem „Militäreinsatz“ ums Leben gekommen. Details dazu, wo und wie genau der Soldat ums Leben kam, wurden nicht genannt.


+++ 20:05 Iran: USA und Israel haben Atomanlage Natans angegriffen +++

Der Iran hat Israel und die USA beschuldigt, seine Atomanlage in Natans angegriffen zu haben. Der Leiter der iranischen Atomenergiebehörde, Mohammad Eslami, erklärte, die „kriminellen Regime“ der USA und Israel hätten „bei zwei brutalen Angriffen am Sonntagnachmittag“ die Atomanlage Natans attackiert.


+++ 20:05 Iran: USA und Israel haben Atomanlage angegriffen +++

Der Iran hat Israel und die USA beschuldigt, seine Atomanlage in Natans angegriffen zu haben. Der Leiter der iranischen Atomenergiebehörde, Mohammad Eslami, erklärte, die „kriminellen Regime“ der USA und Israel hätten „bei zwei brutalen Angriffen am Sonntagnachmittag“ die Atomanlage Natans attackiert. Die IAEA hatte zuvor erklärt, dass es „keine Hinweise“ darauf gebe, dass bei den am Samstag begonnenen Angriffen der USA und Israels auf den Iran dessen Nukleareinrichtungen getroffen oder beschädigt worden seien.


+++ 20:05 Iran beschuldigt USA und Israel des Angriffs auf Atomanlage Natans +++

Der Iran hat Israel und die USA beschuldigt, seine Atomanlage in Natans angegriffen zu haben. Der Leiter der iranischen Atomenergiebehörde, Mohammad Eslami, erklärte, die „kriminellen Regime“ der USA und Israel hätten „bei zwei brutalen Angriffen am Sonntagnachmittag“ die Atomanlage Natans attackiert. Die IAEA hatte zuvor erklärt, dass es „keine Hinweise“ gebe, dass bei den am Samstag begonnenen Angriffen der USA und Israels auf den Iran dessen Nukleareinrichtungen getroffen oder beschädigt worden seien.


+++ 20:04 Trump warnt Iran: „Mir wird nicht langweilig“ +++

US-Präsident Donald Trump warnte den Iran, dass ihm nicht langweilig werde. Er habe vier bis fünf Wochen als möglichen Zeitrahmen für den Krieg gegen Teheran genannt, sagte Trump bei einer Verleihung der „Medal of Honor“ an US-Soldaten im Weißen Haus. Die USA könnten aber auch ihre Militärkampagne viel länger durchhalten. Er betonte: „Wir sind unserem Zeitplan bereits erheblich voraus.“


+++ 19:51 Zentralrat der Juden spricht sich für Krieg gegen Iran aus +++

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat sich für eine Fortführung des Krieges gegen den Iran bis zu einem Ende des Regimes ausgesprochen. Er sagte in Berlin, dies liege auch im nationalen Interesse Deutschlands. Deutschland solle daher die USA und Israel im Kampf unterstützen.


+++ 19:51 Zentralrat der Juden spricht sich für Krieg aus +++

Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich für eine Fortführung des Krieges gegen den Iran bis zu einem Ende des Regimes ausgesprochen. Dies liege auch im nationalen Interesse Deutschlands, sagte der Präsident des Zentralrats, Josef Schuster, in Berlin. Deutschland solle daher die USA und Israel im Kampf unterstützen.


+++ 19:49 Abu Dhabi: Kraftstofflager von Drohne getroffen +++

In Abu Dhabi ist ein Kraftstofflager von einer Drohne getroffen worden. In dem Lager mit Öltanks in Musaffah brach infolge des Drohnenangriffs ein Feuer aus, wie die Behörden in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) mitteilten. Die Situation sei unter Kontrolle, der Betrieb sei nicht beeinträchtigt worden.


+++ 19:49 Öllager in Abu Dhabi nach Drohnen-Treffer in Flammen +++

In Abu Dhabi ist ein Kraftstofflager von einer Drohne getroffen worden. In dem Lager mit Öltanks in Musaffah brach infolge des Drohnenangriffs ein Feuer aus, wie die Behörden in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate mitteilten. Die Situation sei unter Kontrolle und der Betrieb nicht beeinträchtigt worden. Verletzte gab es demnach keine.


+++ 19:49 Drohnenangriff auf Kraftstofflager in den VAE +++

In Abu Dhabi ist ein Kraftstofflager von einer Drohne getroffen worden. In dem Lager mit Öltanks in Musaffah brach infolge des Drohnenangriffs ein Feuer aus, wie die Behörden in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) mitteilten. Die Situation sei unter Kontrolle, der Betrieb sei nicht beeinträchtigt worden. Auch Verletzte gab es demnach keine.


+++ 19:46 Abu Dhabi: Öllager nach iranischem Drohnen-Treffer in Flammen +++

Im Zuge der iranischen Angriffe in der Golfregion ist in Abu Dhabi ein Kraftstofflager von einer Drohne getroffen worden. In dem Lager mit Öltanks in Musaffah brach infolge des Drohnenangriffs ein Feuer aus, wie die Behörden in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate mitteilten. Die Situation sei unter Kontrolle, der Betrieb sei nicht beeinträchtigt worden. Auch Verletzte gab es demnach keine.


+++ 19:43 UN-Organisation warnt vor Engpässen im Gazastreifen +++

Im Gazastreifen drohen nach der Schließung der Grenzübergänge durch Israel Engpässe bei der Versorgung. Die Treibstoffreserven reichen nach Einschätzung der UN-Organisation UNOPS nur noch für wenige Tage. Auch Lebensmittel könnten bald ausgehen, warnen Hilfsorganisationen vor Ort. Israel hatte die Übergänge am Samstag geschlossen und dies mit Sicherheitsbedenken wegen der Angriffe auf den Iran begründet.


+++ 19:38 Irans Revolutionsgarden prahlen mit brennendem Öltanker +++

Die iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben einen Öltanker mit mutmaßlichen Verbindungen zu den USA in der Straße von Hormus angegriffen. Der Tanker ‚Athe Nova‘, einer von amerikanischen Verbündeten in der Straße von Hormus, brennt weiterhin, nachdem er von zwei Drohnen getroffen wurde, teilten die Revolutionsgarden mit.


+++ 19:38 Irans Revolutionsgarden prahlen mit brennendem Öltanker in der Straße von Hormus +++

Die iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben einen Öltanker mit mutmaßlichen Verbindungen zu den USA in der Straße von Hormus angegriffen. Der Tanker „Athe Nova“ brenne weiterhin, nachdem er von zwei Drohnen getroffen wurde. Die iranischen Revolutionsgarden hatten am Samstag nach dem Beginn der US-israelischen Angriffe auf den Iran die Sperrung der Meerenge verkündet.


+++ 19:31 Öltanker in Bahrain getroffen, ein Toter +++

Ein Öltanker ist in einem Hafen in Bahrain von Geschossen getroffen worden, wobei ein Werftarbeiter getötet wurde. Der unter US-Flagge fahrende Tanker Stena Imperative sei von zwei „unbekannten Geschossen“ im Hafen von Bahrain getroffen worden, erklärte das private Seesicherheitsunternehmen Vanguard Tech. Die Behörden hätten zudem angegeben, dass zwei Werftarbeiter verletzt worden seien.


+++ 19:26 Libanon meldet 52 Tote nach israelischen Angriffen +++

Die israelischen Luftangriffe auf die libanesische Hauptstadt Beirut und die Hisbollah-Hochburg im Süden des Landes haben nach libanesischen Regierungsangaben mindestens 52 Menschen getötet und mehr als 150 Menschen verletzt. Die Schiiten-Miliz Hisbollah hatte nach der Tötung des iranischen Staatsoberhaupts Ajatollaj Ali Chamenei Vergeltung und Angriffe gegen den Staat Israel angekündigt.


+++ 19:03 Trump: Angriffe auf Iran könnten auch länger als vier Wochen dauern +++

Für US-Präsident Donald Trump könnte die US-Offensive im Iran notfalls auch länger andauern. Zwar liege man „deutlich vor unseren Zeitprojektionen“, sagte Trump. Ursprünglich habe man mit vier bis fünf Wochen gerechnet. Zugleich betonte er jedoch, das Militär habe die „Fähigkeit, weit länger zu gehen“.


+++ 18:50 Nato-Generalsekretär Rutte bezeichnet Angriff auf Iran als „sehr wichtig“ +++

Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als „sehr wichtig“ bezeichnet. Er sagte, dies schwäche die Fähigkeit des Iran, sich nukleare Kapazitäten und ballistische Raketen zu beschaffen. Rutte betonte, es sei entscheidend, dass US-Präsident Donald Trump diese Maßnahme ergriffen habe.


+++ 18:50 Rutte bezeichnet Angriff auf Iran als „sehr wichtig“ +++

Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als „sehr wichtig“ bezeichnet. „Ich halte es für sehr wichtig, was die USA hier gemeinsam mit Israel tun, denn dadurch wird die Fähigkeit des Iran, sich nukleare Kapazitäten und ballistische Raketen zu beschaffen, eingeschränkt und geschwächt“, sagte Rutte. „Es ist wirklich entscheidend, dass der amerikanische Präsident diese Maßnahme ergriffen hat“, fügte er mit Verweis auf US-Präsident Donald Trump hinzu.


+++ 18:50 Rutte bezeichnet Angriff auf Iran als „sehr wichtig“ +++

Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat die Angriffe der USA und Israels auf den Iran als „sehr wichtig“ bezeichnet. Er sagte, dies schränke die Fähigkeit des Iran ein, nukleare Kapazitäten und ballistische Raketen zu beschaffen. Rutte betonte, es sei entscheidend, dass US-Präsident Donald Trump diese Maßnahme ergriffen habe.


+++ 18:34 Generalsekretär Rutte fordert von Nato-Staaten Hilfe für USA und Israel +++

Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat die europäischen Alliierten aufgefordert, die USA und Israel im Iran-Krieg zu unterstützen. Er sagte der ARD, das Vorgehen gegen den Iran sei auch für die Sicherheit in Europa entscheidend. Rutte betonte, dass die Nato-Verbündeten das Geschehen auch ohne direkte Beteiligung an den Militäroperationen durch Logistik und Zugang unterstützen könnten.


+++ 18:34 Nato-Generalsekretär Rutte fordert Hilfe für USA und Israel +++

Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat die europäischen Alliierten aufgefordert, die USA und Israel im Iran-Krieg zu unterstützen. Das Vorgehen gegen den Iran sei auch für die Sicherheit in Europa entscheidend, sagte er der ARD. Die Nato-Verbündeten könnten das Geschehen auch ohne direkte Beteiligung an den Militäroperationen durch Logistik und Zugang unterstützen.


+++ 18:34 Nato-Generalsekretär Rutte fordert von Nato-Staaten Hilfe für USA und Israel +++

Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat die europäischen Alliierten aufgefordert, die USA und Israel im Iran-Krieg zu unterstützen. Das Vorgehen gegen den Iran sei auch für die Sicherheit in Europa entscheidend, sagte er der ARD. Die Nato-Verbündeten könnten das Geschehen auch ohne direkte Beteiligung an den Militäroperationen durch Logistik und Zugang unterstützen.


+++ 18:15 Navidi: „USA entgleitet die Kontrolle über Iran-Geschehen“ +++

Der Politikwissenschaftler Navidi äußert, dass den USA die Kontrolle über das Iran-Geschehen entgleitet. Dies wurde um 18:15 Uhr gemeldet.


+++ 18:09 Putin bietet Golfstaaten per Telefon seine Vermittlung an +++

Der russische Präsident Wladimir Putin bietet den Golfstaaten seine Hilfe bei der Deeskalation im Nahen Osten an. In Telefonaten mit den Staatschefs der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Bahrains und Katars habe Putin vorgeschlagen, die russischen Beziehungen zum Iran zu nutzen, um die Lage zu stabilisieren, teilte der Kreml mit. Dem Präsidenten der VAE, Mohammed bin Sajed al-Nahjan, habe Putin angeboten, dessen Beschwerden über iranische Attacken an die Führung in Teheran weiterzuleiten. Beide Seiten seien sich einig, dass ein sofortiger Waffenstillstand nötig sei.


+++ 18:08 Trump will Angriffe mit „unerschütterlicher Entschlossenheit“ weiterführen +++

Donald Trump will die Angriffe des US-Militärs mit „unerschütterlicher Entschlossenheit“ weiterführen. Er habe vier bis fünf Wochen als möglichen Zeitrahmen für den Krieg gegen Teheran genannt, sagte Trump bei einer Verleihung der „Medal of Honor“ an US-Soldaten im Weißen Haus. Die USA könnten aber auch ihre Militärkampagne viel länger durchhalten. Er betonte: „Wir sind unserem Zeitplan bereits erheblich voraus.“


+++ 18:08 Trump will Angriffe mit „unerschütterlicher Entschlossenheit“ weiterführen +++

Donald Trump kündigte an, die Angriffe des US-Militärs mit „unerschütterlicher Entschlossenheit“ fortzusetzen. Er habe vier bis fünf Wochen als möglichen Zeitrahmen für den Krieg gegen Teheran genannt, sei aber dem Zeitplan bereits erheblich voraus.


+++ 18:08 Trump: „Mir wird nicht langweilig. Das ist überhaupt nicht langweilig“ +++

Donald Trump kündigte an, die Angriffe des US-Militärs mit „unerschütterlicher Entschlossenheit“ fortzusetzen. Er hatte vier bis fünf Wochen als möglichen Zeitrahmen für den Krieg gegen Teheran genannt, betonte aber, dass die USA ihre Militärkampagne viel länger durchhalten könnten. Trump wies Spekulationen zurück, er könne das Interesse an dem Einsatz verlieren.


+++ 18:08 Trump: „Mir wird nicht langweilig. Das ist überhaupt nicht langweilig“ +++

US-Präsident Donald Trump will die Angriffe des US-Militärs mit „unerschütterlicher Entschlossenheit“ weiterführen. Er sagte, die USA seien ihrem Zeitplan bereits erheblich voraus. Trump wies Spekulationen zurück, er könne das Interesse an dem Einsatz verlieren.


+++ 18:08 Trump nennt Ziele für „Operation Epic Fury“ +++

US-Präsident Donald Trump nannte mehrere Ziele für die Militäroperation „Operation Epic Fury“. Dazu gehören die Zerstörung der iranischen Raketenkapazitäten, die Vernichtung der Marine, das Verhindern von Atomwaffen für Teheran und die Sicherstellung, dass das iranische Regime keine Terroristen mehr bewaffnen kann.


+++ 18:08 Trump: „Mir wird nicht langweilig. Das ist überhaupt nicht langweilig“ +++

Donald Trump will die Angriffe des US-Militärs mit „unerschütterlicher Entschlossenheit“ weiterführen. Er sagte, die USA könnten ihre Militärkampagne viel länger durchhalten als die genannten vier bis fünf Wochen. Trump betonte, dass die Eliminierung der Militärführung, für die vier Wochen angesetzt waren, innerhalb einer Stunde gelungen sei.


+++ 18:03 Trump: Angriffe auf Iran könnten auch länger als vier Wochen dauern +++

US-Präsident Donald Trump erklärte, die US-Offensive im Iran könnte notfalls länger andauern. Er sagte, man liege „deutlich vor unseren Zeitprojektionen“, da ursprünglich vier bis fünf Wochen veranschlagt wurden. Trump betonte, das Militär habe die „Fähigkeit, weit länger zu gehen“ und man werde tun, „was immer nötig ist“.


+++ 17:53 Iranischer Tanker in der Straße von Hormus von Drohnen getroffen +++

Nach Angaben der iranischen Revolutionsgarden brennt in der Straße von Hormus ein Tanker. Das Schiff sei von zwei Drohnen getroffen worden, melden iranische Nachrichtenagenturen. Die Meerenge gilt als eine der wichtigsten Exportrouten der Welt.


+++ 17:53 Iranischer Tanker von Drohnen getroffen +++

In der Straße von Hormus brennt nach Angaben der iranischen Revolutionsgarden ein Tanker. Das Schiff sei von zwei Drohnen getroffen worden, melden iranische Nachrichtenagenturen. Die Meerenge verbindet die großen Ölproduzenten am Golf mit dem offenen Meer und gilt als eine der wichtigsten Exportrouten der Welt.


+++ 17:53 Tanker von Drohnen in Straße von Hormus getroffen +++

In der Straße von Hormus brennt nach Angaben der iranischen Revolutionsgarden ein Tanker. Das Schiff sei von zwei Drohnen getroffen worden. Die Revolutionsgarden erklärten, der Tanker habe Verbindungen zu den USA.


+++ 17:49 Trump spielt steigende Ölpreise herunter +++

Donald Trump hat die steigenden Ölpreise infolge des Iran-Krieges heruntergespielt. Bei einer Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz im Weißen Haus antwortete der US-Präsident auf eine Frage nach den Preisen, man habe eingreifen müssen, um eine iranische Atombombe zu verhindern. Er sagte, man werde „für eine kleine Weile etwas hohe Ölpreise“ haben, aber sobald dies ende, würden diese Preise fallen, „sogar tiefer als zuvor“.


+++ 17:47 Griechenland verstärkt militärische Unterstützung für Zypern +++

Nach dem jüngsten Drohnenangriff auf den britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern verstärkt Griechenland seine militärische Unterstützung für die EU-Inselrepublik. Vier griechische F-16-Kampfflugzeuge landeten am Abend auf der Insel, wie der zyprische Regierungssprecher Konstantinos Letybiotis mitteilte.


+++ 17:47 Griechenland unterstützt Zypern nach Drohnenangriff +++

Nach dem Drohnenangriff auf den britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern verstärkt Griechenland seine militärische Unterstützung. Vier griechische F-16-Kampfflugzeuge landeten am Abend auf der Insel.


+++ 17:47 Griechenland unterstützt Zypern mit F-16-Kampfflugzeugen +++

Nach dem jüngsten Drohnenangriff auf den britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern verstärkt Griechenland seine militärische Unterstützung für die EU-Inselrepublik. Vier griechische F-16-Kampfflugzeuge landeten am Abend auf der Insel.


+++ 17:43 Trump und Hegseth schließen Einsatz von Bodentruppen nicht aus +++

US-Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth wollen nach den ersten Angriffen auf den Iran nicht ausschließen, auch US-Bodentruppen im Nahen Osten einzusetzen. Trump wurde vom Boulevardblatt „New York Post“ zitiert, er habe keine Angst bei dem Thema. Hegseth hatte sich zuvor ähnlich geäußert und wollte sich nicht dazu äußern, ob ein Bodeneinsatz künftig ein denkbares Szenario sei.


+++ 17:41 Trump enttäuscht über Starmers Haltung zu britischen Stützpunkten +++

US-Präsident Donald Trump zeigte sich enttäuscht, dass Großbritannien die US-Nutzung britischer Stützpunkte für Angriffe auf den Iran zu spät erlaubt habe. Er sei „sehr enttäuscht“ gewesen, dass der britische Premierminister Keir Starmer der Verwendung von Stützpunkten wie der Militärbasis Diego Garcia für Angriffe auf den Iran eine Absage erteilt habe, sagte Trump der britischen Zeitung „The Telegraph“ zufolge.


+++ 17:41 Trump zeigt sich enttäuscht von Starmer +++

Aus Sicht von US-Präsident Donald Trump hat Großbritannien die US-Nutzung britischer Stützpunkte für Angriffe auf den Iran zu spät erlaubt. Er sei „sehr enttäuscht“ gewesen, dass der britische Premierminister Keir Starmer der Verwendung von Stützpunkten wie der Militärbasis Diego Garcia für Angriffe auf den Iran eine Absage erteilt habe.


+++ 17:37 Ukraine bietet Drohnen-Spezialisten an +++

Die Ukraine stellt die Entsendung von Drohnen-Spezialisten in den Nahen Osten in Aussicht, sollten ihre Partner eine Waffenruhe im Krieg mit Russland vermitteln. Man könne Fähigkeiten und Fachwissen zur Bekämpfung iranischer Drohnen teilen, sagt Außenminister Andrij Sybiha der Nachrichtenagentur Reuters.


+++ 17:28 Rutte betont Verteidigungsbereitschaft der Nato +++

Nato-Generalsekretär Mark Rutte bekräftigt nach einem Gespräch mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan die Verteidigungsbereitschaft des Bündnisses. Er habe mit Erdogan über den Iran und die regionale Sicherheit gesprochen. Beide seien sich einig über die Bedeutung des 360-Grad-Sicherheitsansatzes der Nato.


+++ 17:20 Trump schließt Einsatz von Bodentruppen nicht aus +++

Donald Trump hat das Entsenden von Bodentruppen in den Iran nicht kategorisch ausgeschlossen. Er habe „keine Angst vor Bodentruppen“, sagte Trump in einem Interview. Er führte aus, dass er nicht sage, es werde keine Bodentruppen geben, sondern „Wahrscheinlich brauchen wir sie nicht“.


+++ 17:15 Putin bietet Hilfe bei Deeskalation an +++

Wladimir Putin bietet den Golfstaaten seine Hilfe bei der Deeskalation im Nahen Osten an. In Telefonaten mit den Staatschefs der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Bahrains und Katars habe Putin vorgeschlagen, die russischen Beziehungen zum Iran zu nutzen, um die Lage zu stabilisieren.


+++ 17:09 Katar schießt zwei iranische Kampfjets ab +++

Wie das Verteidigungsministerium von Katar mitteilt, hat die Luftwaffe des Golfstaats „erfolgreich zwei aus dem Iran kommende Kampfjets abgeschossen“. See- und Luftverteidigungssysteme hätten außerdem sieben ballistische Raketen zerstört und fünf iranische Drohnen abgefangen. Die Bedrohung wurde unmittelbar nach ihrer Entdeckung gemäß dem Einsatzplan bekämpft, alle Raketen wurden abgeschossen, bevor sie ihre Ziele erreichen konnten.


+++ 17:09 Katar schießt zwei iranische Kampfflugzeuge ab +++

Katar hat nach eigenen Angaben zwei iranische Kampfflugzeuge abgeschossen. Laut einer Mitteilung des Verteidigungsministeriums handelte es sich um zwei Maschinen vom Typ Suchoi Su-24 sowjetischer Bauart. See- und Luftverteidigungssysteme hätten außerdem sieben ballistische Raketen zerstört und fünf iranische Drohnen abgefangen.


+++ 16:59 Bundesaußenminister Wadephul äußert sich bei RTL aktuell +++

Bundesaußenminister Johann Wadephul erscheint um 18.45 Uhr zum Interview mit RTL aktuell. Der CDU-Politiker wird sich dazu äußern, wie es für die vielen in der Golfregion gestrandeten Deutschen weitergeht und wie die Bundesregierung den Menschen zu helfen gedenkt.


+++ 16:59 Außenminister Wadephul äußert sich bei RTL aktuell +++

Bundesaußenminister Johann Wadephul erscheint um 18.45 Uhr zum Interview mit RTL aktuell. Dann wird sich der CDU-Politiker äußern, wie es für die vielen in der Golfregion gestrandeten Deutschen weitergeht, wie die Bundesregierung den Menschen zu helfen gedenkt und was Berlin für die weitere Entwicklung des Krieges in der Region erwartet.


+++ 16:53 Trump kündigt ‚große Welle‘ gegen den Iran an +++

In einem Telefoninterview mit CNN hat Donald Trump erklärt, dass das US-Militär den Iran „fertigmache“, die „große Welle“ jedoch erst noch bevorstehe. Er sagte, er denke, es laufe sehr gut und betonte die Stärke der US-Streitkräfte. Trump warnte: „Wir haben noch nicht einmal angefangen, sie hart zu treffen. Die große Welle kommt bald.“


+++ 16:50 Trump kündigt ‚große‘ Angriffswelle an +++

US-Präsident Donald Trump hat in einem Telefonat mit einem Journalisten des US-Senders CNN angekündigt, dass die ‚große Welle‘ der Angriffe auf den Iran erst noch komme. Er sagte, die USA ‚prügeln sie windelweich‘ und betonte, dass das Militär das beste der Welt sei und eingesetzt werde. Trump ging immer von einer vierwöchigen Militärkampagne aus, liege aber etwas vor dem Zeitplan.


+++ 16:50 Trump kündigt „große“ Angriffswelle an +++

Kurz vor seiner Pressekonferenz zum Iran-Angriff hat sich US-Präsident Donald Trump per Telefon im US-Sender CNN geäußert. Die USA „prügeln sie windelweich“, sagte Trump mit Blick auf die iranische Führung und ihr Militär. Trump kündigte an, „die große Welle“ komme erst noch, was auf umfassendere US-Angriffe auf Iran hindeutet.


+++ 16:47 Starmer verteidigt Verzicht auf Beteiligung an Iran-Angriffen +++

Der britische Premierminister Keir Starmer weist Kritik von US-Präsident Donald Trump an seiner Iran-Politik zurück. Er stehe zu seiner Entscheidung, die ersten gemeinsamen Angriffe der USA und Israels nicht unterstützt zu haben, sagt Starmer. Trump hatte ihm zuvor vorgeworfen, zu lange mit der Freigabe von Luftwaffenstützpunkten gewartet zu haben.


+++ 16:45 Golfstaaten fragen Italien nach Luftabwehrsystemen an +++

Der italienischen Regierung liegen eigenen Angaben zufolge Anfragen von Golfstaaten zur Lieferung von Luftabwehrsystemen vor. Angesichts der Ausweitung des Konflikts zwischen dem Iran, Israel und den USA hätten die Länder den dringenden Bedarf an einer Stärkung ihrer Abwehrfähigkeiten betont, sagt Verteidigungsminister Guido Crosetto vor dem Parlament in Rom. Insbesondere gehe es um die Luftabwehr und den Schutz vor Drohnen.


+++ 16:45 Golfstaaten fragen Luftabwehrsysteme an +++

Der italienischen Regierung liegen Anfragen von Golfstaaten zur Lieferung von Luftabwehrsystemen vor. Angesichts der Ausweitung des Konflikts zwischen dem Iran, Israel und den USA hätten die Länder den dringenden Bedarf an einer Stärkung ihrer Abwehrfähigkeiten betont. Insbesondere gehe es um die Luftabwehr und den Schutz vor Drohnen.


+++ 16:40 Starmer verteidigt Verzicht auf Beteiligung an Iran-Angriffen +++

Der britische Premierminister Keir Starmer weist Kritik von US-Präsident Donald Trump an seiner Iran-Politik zurück. Er stehe zu seiner Entscheidung, die ersten gemeinsamen Angriffe der USA und Israels nicht unterstützt zu haben. Trump hatte ihm zuvor vorgeworfen, zu lange mit der Freigabe von Luftwaffenstützpunkten gewartet zu haben.


+++ 16:37 Spritpreise ziehen an +++

Der Iran-Krieg macht Sprit und Heizöl teurer. Am Montag stiegen die Preise an den Tankstellen kräftig, nachdem sie bereits übers Wochenende leicht zugelegt hatten, wie der ADAC mitteilt. Am Nachmittag war Superbenzin der Sorte E10 um 7,3 Cent teurer als zum gleichen Zeitpunkt am Freitag, dem letzten Tag vor der Eskalation. Bei Diesel waren es sogar 8,1 Cent.


+++ 16:27 Dubai nimmt am Abend wieder Flughafen-Betrieb auf +++

Die beiden Flughäfen in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten nehmen am Abend den Flugverkehr wieder auf. Eine „begrenzte“ Zahl von Flügen könne voraussichtlich starten, erklärte der Betreiber. Die Fluggesellschaft Emirates und die Low-Cost-Airline Flydubai kündigten jeweils für Montagabend eine Reihe von Flügen an.


+++ 16:27 Dubai nimmt am Abend wieder Flughafen-Betrieb auf +++

Die beiden Flughäfen in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten nehmen am Abend den Flugverkehr wieder auf. Eine „begrenzte“ Zahl von Flügen könne voraussichtlich starten, erklärte der Betreiber. Die Fluggesellschaft Emirates und die Low-Cost-Airline Flydubai kündigten jeweils für Montagabend eine Reihe von Flügen an. Etihad Airways, die vom Flughafen in Abu Dhabi abfliegt, strebt die Wiederaufnahme des Flugbetriebs ab Dienstag an.


+++ 16:19 Explosionen in der Nähe von Atomanlage in Isfahan +++

In der Nähe einer Atomanlage in der zentraliranischen Stadt Isfahan sind Medienberichten zufolge laute Explosionen zu hören. In dem Gebiet liegt auch ein Luftwaffenstützpunkt, berichten iranische Nachrichtenseiten.


+++ 16:14 Bilder aus der Nacht: Israelis erleben Iran-Treffer in Jerusalem +++

Bilder aus der Nacht zeigen, wie Israelis Iran-Treffer in Jerusalem erleben. Dies geschah trotz des Iron Dome.


+++ 16:10 Erdogan ruft zum Dialog auf +++

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat in einem Telefonat mit Bundeskanzler Friedrich Merz auf eine Rückkehr zum Dialog im Iran-Konflikt gedrängt. Erdogan betonte, es sei wichtig, die Konfliktparteien zur Rückkehr an den Verhandlungstisch zu ermutigen.


+++ 16:05 Bahrain wehrt neue iranische Angriffswelle mit 70 Raketen ab +++

Der Golfstaat Bahrain erklärt, dass seine Luftverteidigungssysteme eine neue Welle iranischer Raketen- und Drohnenangriffe abgefangen hätten. Das Nationale Kommunikationszentrum teilte laut staatlichen Medien mit, die Gesamtzahl der feindlichen Geschosse habe sich auf 70 Raketen und 59 Drohnen belaufen.


+++ 16:05 Bahrain wehrt neue iranische Angriffswelle ab +++

Der Golfstaat Bahrain erklärt, dass seine Luftverteidigungssysteme eine neue Welle iranischer Raketen- und Drohnenangriffe abgefangen hätten. Die Gesamtzahl der feindlichen Geschosse belief sich auf 70 Raketen und 59 Drohnen, teilte das Nationale Kommunikationszentrum laut staatlichen Medien mit.


+++ 16:04 Putin kritisiert Verstoß gegen Prinzipien des Völkerrechts +++

Wladimir Putin hat in einem Telefonat mit dem Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Mohammed bin Sajid Al Nahjan, seine Kritik an den US-israelischen Angriffen auf den Iran bekräftigt. Moskau habe versucht, im Streit um das iranische Atomprogramm zu vermitteln, aber diese Bemühungen seien vereitelt worden „durch einen unprovozierten bewaffneten Angriff auf einen souveränen UN-Mitgliedstaat unter Verletzung der Grundprinzipien des Völkerrechts“.


+++ 15:50 Mindestens 31 Tote im Libanon durch nächtliche Angriffe +++

Das Wiederaufflammen der Gefechte zwischen Israel und der schiitischen Hisbollah-Miliz hat im Süden des Libanons Menschen in die Flucht getrieben. Das libanesische Gesundheitsministerium berichtet von mindestens 31 Toten und 149 Verletzten bei nächtlichen Angriffen in den Vororten der Hauptstadt und im Südlibanon.


+++ 15:48 Italien fliegt Staatsbürger mit Charterflügen aus Nahost aus +++

Italien fliegt erste Staatsbürger aus dem Nahen Osten aus. Ein Charterflug mit 127 Italienern an Bord startete von der omanischen Hauptstadt Maskat in Richtung Heimat. Die Menschen saßen demnach im Oman fest oder waren zuvor mit Unterstützung der italienischen Behörden aus Dubai dorthin gebracht worden.


+++ 15:48 Italien fliegt Staatsbürger aus Nahost aus +++

Italien fliegt erste Staatsbürger aus dem Nahen Osten aus. Ein Charterflug mit 127 Italienern an Bord startete von der omanischen Hauptstadt Maskat in Richtung Heimat, wie das Außenministerium in Rom mitteilte. Die Menschen saßen demnach im Oman fest oder waren zuvor mit Unterstützung der italienischen Behörden aus Dubai dorthin gebracht worden.


+++ 15:39 Ethihad und Emirates nehmen Betrieb wieder auf +++

Die beiden Fluggesellschaften Etihad und Emirates haben trotz des Krieges in Nahost ihren Betrieb zum Teil wieder aufgenommen. Erste Flüge der Airlines mit Sitz in Abu Dhabi beziehungsweise Dubai starteten am Montagnachmittag. Die Regierung von Dubai teilte mit, es gebe eine „begrenzte Wiederaufnahme des Betriebs“.


+++ 15:37 Ehefrau von Chamenei gestorben +++

Iranische Medien haben den Tod der Ehefrau des getöteten geistlichen Oberhaupts des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, gemeldet. Zwei Tage nach dem US-israelischen Angriff auf Chameneis Residenz in Teheran sei seine Frau, Mansureh Chodschasteh Baghersadeh, am Montag ihren Verletzungen erlegen. Die 79-Jährige hatte nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim seit dem Angriff im Koma gelegen.


+++ 15:31 Trumps „Kriegsminister“ ätzt gegen „jammernde“ Verbündete +++

Trumps „Kriegsminister“ ätzt gegen „jammernde“ Verbündete und sagt, sie würden „sitzen da und beschweren sich“.


+++ 15:28 Zypern evakuiert Gemeinden nach iranischem Drohnenangriff +++

Mit dem Einschlag einer iranischen Drohne vom Typ Schahed auf Zypern in der vergangenen Nacht hat der Iran-Krieg Europa erreicht. Nach dem Einschlag auf dem britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri im Süden der Insel ordnete die dortige Regierung Evakuierungen an. Für die Gemeinde Akrotiri und den Flughafen Paphos wurden Evakuierungsanweisungen ausgegeben.


+++ 15:28 Zypern evakuiert nach iranischem Angriff Gemeinden +++

Nach dem Einschlag einer iranischen Drohne vom Typ Schahed auf Zypern in der vergangenen Nacht hat der Iran-Krieg Europa erreicht. Die Regierung ordnete Evakuierungen für die Gemeinde Akrotiri und den Flughafen Paphos an.


+++ 15:28 Zypern evakuiert Gemeinden nach iranischem Angriff +++

Mit dem Einschlag einer iranischen Drohne vom Typ Schahed auf Zypern in d wurden Gemeinden evakuiert. Weitere Details zu den Evakuierungen oder Schäden sind nicht genannt.


+++ 15:10 Nico Lange: Iran könnte noch ‚härteste Gegenschläge‘ ausführen +++

Der Politikwissenschaftler Nico Lange geht davon aus, dass der Iran trotz militärischer Erfolge der USA und Israels noch zu heftigen Angriffen fähig ist. Erhebliche Kapazitäten für Raketenabschüsse könnten unterirdisch versteckt sein. Zudem verwies er auf die libanesische Hisbollah-Miliz, die den Iran militärisch unterstützt. Lange sagte, ‚Möglicherweise stehen die härtesten Gegenschläge noch bevor.‘


+++ 15:10 Nico Lange: „Härteste Gegenschläge“ des Iran könnten noch kommen +++

Der Politikwissenschaftler Nico Lange schätzt, dass der Iran trotz militärischer Erfolge der USA und Israels noch zu heftigen Angriffen fähig ist. Er verweist auf erhebliche Kapazitäten für Raketenabschüsse und die libanesische Hisbollah-Miliz.


+++ 15:10 Nico Lange: ‚Härteste Gegenschläge‘ des Iran könnten noch kommen +++

Ungeachtet der militärischen Erfolge der USA und Israels ist Iran nach Einschätzung des Politikwissenschaftlers Nico Lange auch weiterhin zu heftigen Angriffen in der Lage. Er sagte dem ZDF, man müsse davon ausgehen, dass noch erhebliche Kapazitäten für Raketenabschüsse im Iran vorhanden sind. Lange verwies auch auf die libanesische Hisbollah-Miliz, die den Iran militärisch unterstützt.


+++ 14:57 Rund 500 Bundeswehr-Angehörige im Nahen Osten im Einsatz +++

Die Bundeswehr hat derzeit mehr als 500 Soldaten als Beitrag zu internationalen Militäreinsätzen im Nahen Osten. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums sagte, die Männer und Frauen seien wohlauf und in geschützten Unterkünften oder Positionen.


+++ 14:57 Bundeswehr hat über 500 Angehörige im Nahen Osten im Einsatz +++

Die Bundeswehr hat derzeit mehr als 500 Soldaten als Beitrag zu internationalen Militäreinsätzen im Nahen Osten. Die Männer und Frauen seien allesamt wohlauf und in geschützten Unterkünften oder geschützten Positionen, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums. Die eingesetzten Soldaten seien auf multinationalen Stützpunkten.


+++ 14:45 Bundesregierung organisiert Flugzeuge zur Evakuierung von Touristen +++

Die Bundesregierung bereitet die Rückholung von Kindern, Kranken und Schwangeren unter den im Nahen Osten gestrandeten Deutschen vor. Dazu sollen Maschinen von Fluglinien nach Riad und Maskat geschickt werden, da dort die Lufträume noch geöffnet sind. Außenminister Johann Wadephul hat mit Lufthansa-Chef Carsten Spohr gesprochen, und die Airline hat grundsätzlich Kapazitäten zugesagt.


+++ 14:45 Bundesregierung bereitet Rückholung von Touristen vor +++

Die Bundesregierung bereitet die Rückholung von Kindern, Kranken und Schwangeren unter den im Nahen Osten gestrandeten Deutschen vor. Dazu sollen Maschinen von Fluglinien nach Riad und Maskat geschickt werden, da dort die Lufträume noch geöffnet sind. Außenminister Johann Wadephul hat mit Lufthansa-Chef Carsten Spohr gesprochen, und die Airline habe grundsätzlich Kapazitäten.


+++ 14:45 Trump lehnt Verhandlungen mit iranischer Führung ab +++

US-Präsident Donald Trump schließt Gespräche mit der iranischen Führung vorerst aus. Er schreibt auf seiner Plattform Truth Social, dass die Luftabwehr, Luftwaffe, Marine und Führung des Irans weg seien und sie nun reden wollten. Trump entgegnete: „Zu spät!“


+++ 14:40 US-Verteidigungsminister Hegseth: Krieg endet zu Trumps Bedingungen +++

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bestreitet, dass die USA im Iran einen Regimewechsel anstreben, obwohl er sagte, ‚das Regime hat trotzdem gewechselt‘. Er stellte die Angriffe als ‚das Gegenteil‘ eines Regimewechselkrieges dar. Die Ziele der USA seien ’nicht utopisch, sondern realistisch‘ und würden unter ‚America First‘-Bedingungen beendet, über die Präsident Trump entscheidet. Ziel sei es, die Raketenbedrohung auszuschalten, die Marine zu zerstören und Atomwaffen zu verhindern.


+++ 14:37 Bundesregierung will Flugzeuge zur Evakuierung von Touristen schicken +++

Die Bundesregierung bereitet die Entsendung von Flugzeugen in den Nahen Osten vor, um dort gestrandete deutsche Touristen nach Hause zu holen. Die Maschinen sollen nach Maskat im Oman und in die saudische Hauptstadt Riad geschickt werden, da dort die Lufträume noch geöffnet sind. Bundesaußenminister Johann Wadephul hat mit Lufthansa-Chef Carsten Spohr gesprochen, und die Airline habe grundsätzlich Kapazitäten.


+++ 14:35 US-Generalstabschef Caine: USA haben Luftraum über Iran unter Kontrolle +++

Die Streitkräfte der USA haben nach Angaben von US-Generalstabschef Dan Caine die Kontrolle über den Luftraum des Iran erlangt. Dies könnte bedeuten, dass nach Einschätzung der US-Verantwortlichen weder Luftabwehrsysteme noch Kampfflugzeuge des Iran die Bewegungsfreiheit der israelischen und US-amerikanischen Streitkräfte einschränken.


+++ 14:32 Hegseth spricht von ‚tödlichster Luftoperation der Geschichte‘ +++

US-Kriegsminister Pete Hegseth sagte im Pentagon, dass das Kriegsministerium auf direkten Befehl von US-Präsident Donald Trump die Operation ‚Epische Wut‘ gestartet habe. Er bezeichnete sie als die ‚tödlichste, komplexeste und präziseste Luftoperation in der Geschichte‘. Hegseth betonte, dass die Fähigkeiten der USA mit jedem Tag stärker und der Iran schwächer würden.


+++ 14:32 US-Verteidigungsminister Hegseth spricht von ‚tödlichster Luftoperation der Geschichte‘ +++

US-Kriegsminister Pete Hegseth sagte im Pentagon, dass vor zwei Tagen die Operation ‚Epische Wut‘ gestartet wurde. Er bezeichnete sie als ‚die tödlichste, komplexeste und präziseste Luftoperation in der Geschichte‘. Hegseth betonte, dass die Fähigkeiten der USA mit jedem Tag stärker würden und der Iran schwächer.


+++ 14:32 Hegseth spricht über Militärschlag gegen Iran +++

US-Kriegsminister Pete Hegseth sagte im Pentagon, das Kriegsministerium habe auf direkten Befehl von US-Präsident Donald Trump die Operation ‚Epische Wut‘ gestartet. Er bezeichnete sie als die „tödlichste, komplexeste und präziseste Luftoperation in der Geschichte.“


+++ 14:17 Öltanker vor der Küste Omans angegriffen – ein Toter +++

Vor der Küste des Omans wurde ein Öltanker von einem mutmaßlich iranischen Drohnenboot angegriffen. Ein aus Indien stammendes Besatzungsmitglied kam bei einem Brand im Maschinenraum ums Leben. Die etwa 20-köpfige Besatzung wurde mit Hilfe eines Handelsschiffs evakuiert.


+++ 14:17 Öltanker vor der Küste Omans angegriffen – ein Toter +++

Vor der Küste des Omans ist ein Öltanker von einem mutmaßlich iranischen Drohnenboot angegriffen worden. Ein aus Indien stammendes Besatzungsmitglied sei daraufhin bei einem Brand im Maschinenraum ums Leben gekommen, teilt die omanische Behörde für maritime Sicherheit mit. Die etwa 20-köpfige Besatzung sei mit Hilfe eines Handelsschiffs evakuiert worden.


+++ 14:12 Hegseth rühmt Militärschlag gegen Iran +++

US-Kriegsminister Pete Hegseth sagte im Pentagon, dass das Kriegsministerium auf direkten Befehl von US-Präsident Donald Trump die Operation ‚Epische Wut‘ gestartet habe. Er bezeichnete diese als die tödlichste, komplexeste und präziseste Luftoperation in der Geschichte. Hegseth betonte, dass die Fähigkeiten der USA stärker und der Iran schwächer würden.


+++ 14:12 US-Armee meldet Tod eines vierten US-Soldaten +++

Die US-Armee gibt den Tod eines vierten US-Soldaten im Iran-Krieg bekannt. Ein Soldat, der bei den ersten Angriffen durch den Iran schwer verletzt wurde, erlag seinen Verletzungen. Das US-Kommando für den Nahen Osten (Centcom) teilte dies auf X mit, machte jedoch keine Angaben zur Identität oder den Umständen des Todes.


+++ 14:02 Gaspreis in Europa steigt nach iranischen Angriffen auf Anlagen in Katar deutlich +++

Der Gaspreis in Europa ist nach iranischen Angriffen auf Energieanlagen im Golfemirat Katar deutlich angestiegen. Der niederländische TTF-Gaskontrakt sprang am Mittag zeitweise um über 50 Prozent und notierte bei 47,70 Euro pro Megawattstunde. Der Staatskonzern QatarEnergy hatte zuvor angekündigt, seine Produktion von Flüssiggas (LNG) wegen der Angriffe anzuhalten.


+++ 14:02 Gaspreis in Europa steigt nach iranischen Angriffen auf Anlagen in Katar +++

Der Gaspreis in Europa ist nach iranischen Angriffen auf Energieanlagen im Golfemirat Katar deutlich angestiegen. Der niederländische TTF-Gaskontrakt sprang am Mittag zeitweise um über 50 Prozent. QatarEnergy hatte zuvor angekündigt, seine Produktion von Flüssiggas wegen der Angriffe anzuhalten.


+++ 14:01 Spanien untersagt Nutzung von Stützpunkten für Iran-Angriff +++

Spanien untersagt die Nutzung seiner Militärflughäfen für die US-israelischen Angriffe auf den Iran. Gleichzeitig verlassen Daten der Flugtracking-Website FlightRadar24 zufolge 15 US-Flugzeuge die Stützpunkte Rota und Moron in Südspanien. Mindestens sieben der Maschinen seien auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Deutschland gelandet. Madrid werde keine Handlungen zulassen, die nicht im Einklang mit der UN-Charta stünden.


+++ 14:00 Israel meldet Tötung von Hisbollah-Geheimdienstchef +++

Das israelische Militär meldet die Tötung des Hisbollah-Geheimdienstchefs Hussein Makled. Er sei bei einem Angriff in Beirut ums Leben gekommen, teilt die Armee mit.


+++ 13:49 Lufthansa-Flugzeug fliegt leer von Abu Dhabi nach München +++

Ein Airbus A380 der Lufthansa ist ohne Passagiere von Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten aus mit dem Ziel München gestartet. Eine Passagierbeförderung sei geprüft worden, aber nicht möglich, heißt es in der Mitteilung der Fluggesellschaft. An Bord der Maschine seien lediglich zwei Piloten.


+++ 13:45 Lufthansa-Piloten verzichten auf Streiks +++

Wegen des Kriegs im Nahen Osten verzichtet die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit in dieser Woche auf Arbeitskampfmaßnahmen bei der Lufthansa. In der gegenwärtigen Situation hätten vor allem Rückführungsflüge, die Sicherheit der Passagiere sowie die Aufrechterhaltung der Versorgung über die Luftfracht höchste Priorität. Der Tarifkonflikt bestehe weiter, betont die Gewerkschaft.


+++ 13:43 Israels Verteidigungsminister: Iranisches Volk soll Regierung stürzen +++

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz setzt auf einen Umsturz der Führung im Iran durch die Bevölkerung. Es sei das angestrebte Ergebnis, „dass das iranische Volk in der Lage sein wird, dieses Regime für sich selbst zu beseitigen, und damit auch für uns, für die gesamte Region und für die ganze Welt“, sagt er nach Angaben seines Büros bei einer Lagebeurteilung.


+++ 13:41 US-Soldat an Verletzungen gestorben +++

Ein US-Soldat ist an Verletzungen gestorben, die er sich beim Militäreinsatz gegen den Iran zugezogen hat. Dies meldet das US-Zentralkommando Centcom. Die Behörde schreibt auf X, dass die größeren Kampfhandlungen andauern und die Maßnahmen fortgesetzt werden.


+++ 13:37 Russland wirft USA und Israel geplanten Regimewechsel im Iran vor +++

Russland wirft den USA und Israel vor, einen Regimewechsel im Iran anzustreben. Zudem versuchten Washington und Jerusalem, die Normalisierung der Beziehungen zwischen Teheran und seinen arabischen Nachbarn zu sabotieren, teilt das Außenministerium in Moskau mit. Es sei klar, dass beide Länder dabei auch vor skrupellosen Mitteln wie der Ermordung der Führung eines souveränen Staates nicht zurückschreckten.


+++ 13:37 Bundesregierung setzt wegen Sperrung der Straße von Hormus Krisenstab ein +++

Die Bundesregierung setzt wegen der Folgen des Nahost-Krieges auf die Energiepreise einen Krisenstab ein. Die bereits während der drohenden Sperrung der Straße von Hormus im letzten Jahr eingesetzte Taskforce wurde erneut einberufen.


+++ 13:35 Regierung: Urlauber-Rückholung mit Bundeswehr letzte Wahl +++

Die Bundesregierung sieht bei der Rückholung deutscher Urlauber im Nahen Osten vorrangig Reiseveranstalter und Fluglinien in der Pflicht. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums erklärte, die Bundeswehr sei das letzte Mittel der Wahl. Das Auswärtige Amt unterstützt die Bundesbürger jedoch und steht in engem Kontakt mit der Reiseindustrie, um Lösungen zu finden.


+++ 13:35 IAEA-Chef: Keine Anzeichen für Atomwaffen-Programm im Iran +++

Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) erklärte in Wien, dass es keine Anzeichen für ein Kernwaffen-Projekt im Iran gebe. Er antwortete auf eine entsprechende Frage einer Journalistin, dass kein strukturiertes Programm zur Herstellung von Atomwaffen zu sehen sei.


+++ 13:28 Bundeswehr hat mehr als 500 Soldaten im Nahen Osten +++

Die Bundeswehr hat über 500 Soldaten als Beitrag zu internationalen Militäreinsätzen im Nahen Osten stationiert. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums teilte mit, dass alle Männer und Frauen wohlauf und in geschützten Unterkünften oder Positionen seien.


+++ 13:27 Ministerin Reiche erwartet Preisaufschläge +++

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche erwartet aufgrund des Iran-Krieges neue Unsicherheit für die deutsche Wirtschaft und bereits sichtbare Preisaufschläge. Die weitere Entwicklung hänge davon ab, wie lange der Konflikt anhält und ob wichtige Förderanlagen oder Transportwege betroffen sind, insbesondere die Straße von Hormus.


+++ 13:22 Wagenknecht kritisiert Merz‘ Iran-Statement +++

Sahra Wagenknecht (BSW) kritisiert Kanzler Merz‘ (CDU) Reaktion auf die Angriffe der USA und Israels auf den Iran scharf. Sie sagte, Merz mache Deutschland international unmöglich und habe den Amtseid verletzt.


+++ 13:22 Wagenknecht kritisiert Merz‘ Iran-Statement +++

Sahra Wagenknecht (BSW) hat Kanzler Merz‘ (CDU) Reaktion auf die Angriffe der USA und Israels auf den Iran scharf kritisiert. Sie bezeichnete Merz‘ Aussage, ihm sei das Völkerrecht egal, als einen „traurigen Tiefpunkt außenpolitischen Versagens und Beleg erbärmlicher Doppelstandards“. Wagenknecht hält das Vorgehen der israelischen wie amerikanischen Militärs für falsch und den Angriff auf den Iran für völkerrechtlich eindeutig illegal.


+++ 13:12 Militärexperte Thiele: Iran hat viele Raketen, aber wenige Startrampen +++

Militärexperte Ralph Thiele erklärt, dass der Iran über Mittel-, Lang- und Kurzstreckenraketen verfügt. Er schätzt, dass dem Iran nur zwei- bis dreihundert Startrampen zum Abfeuern dieser Raketen zur Verfügung stehen. Thiele warnt, dass die Kurzstreckenraketen für die amerikanischen Stützpunkte in der Nähe des Iran besonders gefährlich sind, da diese in Reichweite liegen.


+++ 13:12 Militärexperte Thiele: Iran hat viele Raketen, aber keine Startrampen +++

Die Angriffe auf Teheran gehen weiter, doch auch der Iran hat militärische Möglichkeiten, sagt der Militärexperte Ralph Thiele. Er spricht von Mittel-, Lang- und Kurzstreckenraketen. Allerdings mangele es dem Iran wohl an Startrampen, um diese Raketen abzufeuern. Schätzungsweise hätten sie wohl nur zwei- bis dreihundert.


+++ 13:02 Iran greift Energieanlagen in Katar mit Drohnen an +++

Das katarische Verteidigungsministerium meldet, dass der Iran Energieinfrastruktur in Katar mit Drohnen angegriffen haben soll. Dabei seien ein Wassertank an einem Kraftwerk in Messaieed und eine Energieeinrichtung in Ras Laffan ins Visier genommen worden. Opfer habe es nicht gegeben.


+++ 13:02 Ministerium: Iran greift Energieanlagen in Katar mit Drohnen an +++

Der Iran soll Energieinfrastruktur in Katar mit Drohnen angegriffen haben. Das meldet das katarische Verteidigungsministerium. Opfer habe es nicht gegeben. Die Islamische Republik habe mit Drohnen einen Wassertank an einem Kraftwerk in der Staat Messaieed im Süden Katars ins Visier genommen sowie eine Energieeinrichtung in der Industriestadt Ras Laffan.


+++ 12:58 Libanon verbietet Hisbollah militärische Aktivitäten +++

Die libanesische Regierung hat die militärischen Aktivitäten der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz für illegal erklärt. Dies kündigte Ministerpräsident Nauaf Salam in einer Fernsehansprache an. Der Status der Gruppe ändert sich damit von einer teilweise geduldeten Widerstandsbewegung zu einer verbotenen Organisation.


+++ 12:51 Katar kündigt Vergeltung für iranischen Angriff an +++

Katar kündigt an, dass der Iran für die Angriffe auf das katarische Volk einen Preis zahlen müsse. Das Außenministerium in Doha berichtet, dass Angriffe auf zivile Infrastruktur, darunter der internationale Flughafen, abgefangen wurden. Ein solcher Angriff könne nicht ohne Vergeltung bleiben, so Sprecher Majed Al Ansari, der sich aber überzeugt zeigt, dass der Konflikt am Verhandlungstisch gelöst wird.


+++ 12:40 Linke: Regierung leistet Beihilfe zur Entsorgung des Völkerrechts +++

Die Linke wirft der Bundesregierung vor, im Iran-Krieg keine „deutlichen Worte für den Völkerrechtsbruch durch die USA und Israel“ zu finden. Fraktionschef Sören Pellmann sagt, Bundeskanzler Friedrich Merz und die Bundesregierung leisteten damit „Beihilfe zur Entsorgung des Völkerrechts“. Er betont, dass das Völkerrecht „für alle Staaten, ohne Doppelstandards“ gelten müsse und Diplomatie sowie Deeskalation das Gebot der Stunde seien.


+++ 12:40 Linke kritisiert Bundesregierung wegen Völkerrechtsbruch +++

Die Linke hat der Bundesregierung vorgeworfen, im Iran-Krieg keine ‚deutlichen Worte für den Völkerrechtsbruch durch die USA und Israel‘ zu finden. Fraktionschef Sören Pellmann sagte, damit leisteten Bundeskanzler Friedrich Merz und die Bundesregierung ‚Beihilfe zur Entsorgung des Völkerrechts‘. Er betonte, dass das Völkerrecht ‚für alle Staaten, ohne Doppelstandards‘ gelten müsse und Diplomatie und Deeskalation das Gebot der Stunde seien.


+++ 12:30 Nach Luftalarm auf Stützpunkt auf Zypern zwei Drohnen abgefangen +++

Nach dem Alarm auf dem britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern wurden zwei Drohnen abgefangen. Dies teilte der zypriotische Regierungssprecher Konstantinos Letymbiotis auf X mit. Der Stützpunkt war Stunden zuvor von einer Drohne getroffen worden.


+++ 12:27 Libanon will militärische Aktivitäten der Hisbollah verbieten +++

Der Libanon wird nach Worten von Ministerpräsident Nawaf Salam militärische Aktivitäten der Hisbollah verbieten. Die schiitische Gruppe ist ein großer Machtfaktor im Libanon. Zuvor hatte Israel erklärt, Stellungen der Miliz angegriffen zu haben, als Reaktion auf Raketen- und Drohnenangriffe der mit dem Iran verbündeten Gruppe.


+++ 12:26 Politiker warnen vor iranischen Schläfern und Terrorgefahr in Deutschland +++

Nach der Eskalation im Nahen Osten wird vor einer erhöhten Terrorgefahr in Deutschland gewarnt. Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums sagt, die Lage werde sehr genau beobachtet, auch mit Blick auf jüdische Einrichtungen. CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter befürchtet „asymmetrische Terrorakte“, da in Deutschland noch viele Schläfer vermutet würden.


+++ 12:22 US-Flugzeuge ‚versehentlich‘ von Kuwaits Flugabwehr abgeschossen +++

Das US-Zentralkommando Centcom meldet den Abschuss von drei eigenen Kampfjets durch die kuwaitische Luftabwehr. Die Maschinen vom Typ F-15E seien versehentlich ins Visier genommen worden. Alle sechs Besatzungsmitglieder der drei Kampfflugzeuge hätten sich retten können und seien in stabilem Zustand.


+++ 12:22 US-Flugzeuge „versehentlich“ von Kuwaits Flugabwehr abgeschossen +++

Das US-Zentralkommando Centcom meldet den Abschuss von drei eigenen Kampfjets vom Typ F-15E durch die kuwaitische Luftabwehr. Die Maschinen seien versehentlich ins Visier genommen worden. Alle sechs Besatzungsmitglieder der drei Kampfflugzeuge konnten sich retten und sind in stabilem Zustand. Der Vorfall wird untersucht.


+++ 12:20 Grüne fordern Bundesregierung zu Ausreisehilfe für Deutsche auf +++

Die Grünen haben die Bundesregierung zu aktiver Ausreisehilfe für die Tausenden Deutschen aufgerufen, die wegen des Iran-Krieges in der Region festsitzen. Die außenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Deborah Düring, kritisierte, dass die Bundesregierung erkläre, nichts tun zu können, während andere Länder Evakuierungen vorbereiteten.


+++ 12:10 Feuer in Amazon-Rechenzentrum in Arabischen Emiraten +++

Nach einem Einschlag mehrerer „Objekte“ sind einige Rechenzentren von Amazon Web Services (AWS) in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgefallen. Der Betreiber AWS teilte mit, dass in den Anlagen wegen eines Feuers die Stromversorgung und die Datenverbindungen gestört seien. Davon betroffen sind neben Standorten in den VAE auch Server in Bahrain.


+++ 12:02 Neue Angriffe auf Iran +++

Israel kündigt neue „umfassende“ Angriffe auf Teheran an. Fast zeitgleich melden iranische Medien mehrere Explosionen in der Hauptstadt.


+++ 11:58 Wiegold: USA setzen auch auf „Gegenteil von Hightech“-Waffen +++

Militärexperte Thomas Wiegold schätzt ein, dass die Angriffe der USA und Israels auf den Iran koordiniert und nach Plan ablaufen. Er sieht Unwägbarkeiten eher bei den Munitionsvorräten der Luftverteidigungssysteme und der Verteidigung nicht-militärischer Ziele in der Golf-Region.


+++ 11:53 Feuer in AWS-Rechenzentrum in Arabischen Emiraten +++

Nach einem Einschlag mehrerer „Objekte“ sind einige Rechenzentren von Amazon Web Services (AWS) in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ausgefallen. Der Betreiber AWS teilt mit, dass in den Anlagen wegen eines Feuers die Stromversorgung und die Datenverbindungen gestört sind. Davon betroffen seien neben Standorten in den VAE auch Server in Bahrain. Der Brand brach am Sonntag aus.


+++ 11:36 Insider: Ölriese Aramco stoppt Produktion in Raffinerie +++

Der saudi-arabische Ölriese Aramco fährt einem Insider zufolge seine Raffinerie Ras Tanura nach einem Drohnenangriff herunter. Es handele sich um eine Vorsichtsmaßnahme, die Lage sei unter Kontrolle, sagt eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Die Anlage an der Golfküste zählt mit einer Kapazität von 550.000 Fässern pro Tag zu den größten im Nahen Osten.


+++ 11:36 Ölriese Aramco stoppt Produktion in Raffinerie Ras Tanura +++

Der saudi-arabische Ölriese Aramco fährt einem Insider zufolge seine Raffinerie Ras Tanura nach einem Drohnenangriff herunter. Dies sei eine Vorsichtsmaßnahme, die Lage sei unter Kontrolle, sagt eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Die Anlage an der Golfküste zählt mit einer Kapazität von 550.000 Fässern pro Tag zu den größten im Nahen Osten.


+++ 11:36 Luftalarm auf britischem Stützpunkt auf Zypern +++

Auf dem britischen Luftwaffenstützpunkt Akrotiri auf Zypern gibt es erneut Alarm. Der staatliche zyprische Sender CyBC berichtet in einer Live-Sendung von Sirenengeheul kurz nach Mittag. Zudem starten Flugzeuge von der Basis in der Nähe der Stadt Limassol. Der Stützpunkt war erst Stunden zuvor von einer Drohne getroffen worden.


Dieser Ticker wird laufend aktualisiert.

Ronny Winkler