Lange hat die Ukraine versucht, an einem Brückenkopf am Dnipro im Südosten des Landes festzuhalten. Nun, nach dessen mutmaßlicher Aufgabe, berichten Medien über enorme Verluste.
Medien: Brückenkopf am Dnipro kostet Kiew viele Opfer

Laut Medienberichten hat die Ukraine hohe Verluste an einem Brückenkopf am Dnipro im Südosten des Landes erlitten. Bei dem monatelangen Kampf um die kleine Ortschaft Krynki sollen mehr als 1000 Soldaten auf ukrainischer Seite ums Leben gekommen sein. 788 Soldaten gelten als vermisst, während 262 Soldaten in dem gleichen Zeitraum tot geborgen wurden. Medien hatten am Morgen berichtet, dass die Ukraine den Brückenkopf aufgegeben hatte, so das Internetportal Slidstwo.Info unter Berufung auf Polizeikreise.
Krynki ist eine kleine Ortschaft am Südufer des Flusses Dnipro im Gebiet Cherson. Nachdem es den Ukrainern im Zuge ihrer Gegenoffensive gelungen war, die russischen Truppen aus Cherson und den anliegenden Territorien nördlich und westlich des Dnipro zu vertreiben, versuchten sie selbst am Gegenufer einen Brückenkopf zu errichten. Damit sollte dann später der weitere Vormarsch im Südosten der Ukraine forciert werden.
Die Kämpfe um die Ortschaft Krynki wurden von Beginn an wegen ihrer Aussichtslosigkeit kritisiert. Die Truppen vor Ort hatten Schwierigkeiten, über den Fluss hinweg Nachschub zu erhalten. Auch die Evakuierung von Toten und Verletzten war nur in den seltensten Fällen möglich. Die Militärführung in Kiew rechtfertigte das Halten der Stellungen durch die Bindung russischer Truppen in der Region.
„Die Veranstaltung findet am 15. Juli um 19:00 Uhr im Konferenzraum statt.“
„Es wird erwartet, dass die Anzahl der Touristen in diesem Jahr um 10% steigen wird“, sagte der Tourismusminister.








