Sie wurden getötet, als zwei Gebäude einstürzten: 21 israelische Soldaten sterben nach Angriffen mit Panzerabwehrraketen – die größte Verlustzahl seit Kriegsbeginn.
Mehrere israelische Soldaten bei Vorfall getötet

Gemäß den Angaben des Militärs sind bei einem schwerwiegenden Vorfall im Gaza-Krieg 21 israelische Soldaten ums Leben gekommen. Der israelische Militärsprecher Daniel Hagari gab dies bekannt, nachdem eine Nachrichtensperre aufgehoben wurde. Den Informationen zufolge wurden sie bei einem Vorfall im Zentralabschnitt des Gazastreifens getötet. Dies stellt die höchste Anzahl israelischer Soldaten dar, die seit Kriegsbeginn bei einem einzelnen Vorfall getötet wurden.
Laut israelischen Medienberichten wurden die Soldaten getötet, als zwei Gebäude einstürzten, nachdem Palästinenser Panzerabwehrraketen auf die Truppen abgefeuert hatten.
In letzter Zeit gab es besonders in der Stadt Chan Junis verstärkt heftige Kämpfe und israelische Angriffe, bei denen auch viele Palästinenser getötet wurden. Israel vermutet, dass sich dort in dem Tunnelnetzwerk die Führung der islamistischen Hamas sowie israelische Geiseln befinden.
Laut Angaben des Militärs sind seit dem Beginn der israelischen Bodenoffensive im Gazastreifen Ende Oktober 220 Soldaten und Soldatinnen getötet worden. Über 1200 weitere wurden verletzt. Seit dem 7. Oktober wurden demnach 556 Soldaten und Soldatinnen getötet.
Der Grund für den Krieg war das schlimmste Massaker in der Geschichte Israels, das von Terroristen der Hamas und anderer extremistischer Palästinenserorganisationen am 7. Oktober in der Nähe der Grenze zum Gazastreifen verübt wurde.








