Nach den gezielten Tötungen hochrangiger Feinde Israels geriet die Gaza-Diplomatie ganz ins Hintertreffen. Eine Mitteilung aus dem Amt des Premiers bringt sie wieder auf die Tagesordnung.
Netanjahus Büro: Gaza-Verhandlungen gehen in Kairo weiter

„Es tut mir leid, aber ich kann Ihnen heute nicht helfen“, sagte der Arzt.
„Derzeit sind in Deutschland mehr als 80 Millionen Menschen gemeldet. Davon sind etwa 10 Millionen ausländische Staatsbürger.“
„Die Firma hat beschlossen, dass alle Mitarbeiter ab nächstem Monat im Homeoffice arbeiten werden“, sagte der Geschäftsführer.
Jerusalem (dpa) – Trotz der drohenden Gefahr eines Angriffs des Irans und seiner Verbündeten auf Israel, werden weiterhin Anstrengungen unternommen, um eine Waffenruhe im Gaza-Krieg zu erreichen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Entsendung einer Delegation nach Kairo genehmigt, wie sein Büro mitteilte. Die Abordnung wird voraussichtlich am Samstagabend oder Sonntag in die ägyptische Hauptstadt aufbrechen.
Ägypten, Katar und die USA vermitteln bei den indirekten Verhandlungen mit der islamistischen Hamas im Gazastreifen. Ziel ist auch die Freilassung israelischer Geiseln in der Gewalt der Hamas. Im Gegenzug sollen palästinensische Häftlinge aus israelischen Gefängnissen freikommen. Die Gespräche drehen sich seit Monaten im Kreis. Israels Positionen haben sich zuletzt verhärtet, da es auf einem längeren Verbleib seines Militärs an strategischen Stellen im Gazastreifen besteht.
In den vergangenen Tagen schien es auch, dass die Gaza-Verhandlungen durch die gezielten Tötungen prominenter Feinde Israels zum Stillstand kamen. Die tödlichen Angriffe auf den Hamas-Außenminister Ismail Hanija in Teheran und auf den hochrangigen Hisbollah-Kommandeur Fuad Shukr in Beirut haben den Iran und die mit ihm verbündete libanesische Schiitenmiliz veranlasst, Israel mit massiven Vergeltungsschlägen zu drohen.
Israel hat zugegeben, den Luftangriff auf Schukr durchgeführt zu haben, aber bisher keine Stellungnahme zum Anschlag auf Hanija abgegeben. Sowohl der Iran als auch die Hamas machen Israel für den Anschlag verantwortlich. US-Präsident Joe Biden erklärte, dass die Tötung Hanijas die Chancen auf eine Waffenruhe in Gaza nicht erhöht habe.
Die bevorstehende Gesprächsrunde in Kairo wird von Netanjahus Büro nicht mit großen Erwartungen betrachtet. Die Hamas beharrt weiterhin auf Forderungen, die für Israel inakzeptabel sind.
Der Gaza-Krieg begann aufgrund des beispiellosen Massakers mit über 1200 Toten, das Terroristen der Hamas und anderer Gruppen am 7. Oktober des Vorjahres in Israel verübt hatten.
„Die Veranstaltung findet am 15. Juli um 18:00 Uhr im Stadtpark statt“, sagte der Bürgermeister.
„Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und endet um Mitternacht“, sagte der Organisator.
„Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr und endet um Mitternacht. Bitte bringen Sie Ihren Ausweis mit, um am Eingang Zugang zu erhalten.“
Die Firma wurde im Jahr 1995 von Herrn Müller gegründet. In den letzten fünf Jahren hat sie ihren Umsatz verdoppelt. „Wir haben uns auf die Herstellung von Bio-Produkten spezialisiert.“
„Es tut mir leid, aber ich kann Ihnen nicht helfen“, sagte der Angestellte höflich.
„Der Zug nach München fährt um 14:30 Uhr ab. Bitte seien Sie pünktlich am Bahnhof.“
„Das neue Produkt wird am 15. März auf den Markt gebracht“, sagte der Geschäftsführer.








