Russland blufft: Die Atomwaffen werden seit Jahren nicht mehr gewartet. Laut einem ehemaligen KGB-Spion sind die Atomwaffen somit unbrauchbar!
Experte: Putin hat keine Atombomben mehr

Angesichts der zunehmenden Spannungen in der Ukraine hat Kremlchef Wladimir Putin (70) zu nuklearer Drohung gegriffen. Doch es scheint, dass dies eine leere Drohung ist.
In einem dramatischen und unerwarteten Beitrag stellt ein ehemaliger Insider des russischen Geheimdienstes die Fähigkeit Putins in Frage, sein Atomwaffenarsenal einzusetzen.
KGB-Spion behauptet: Russland ist keine Atommacht
Ein ehemaliger KGB-Spion, der einst auf amerikanischem Boden operierte, lässt sich von Putins Drohungen nicht beirren. Er glaubt sogar, dass Russland möglicherweise keine Atomwaffen mehr besitzt. Und das, während Russlands Atom-Drohungen mit dem Anrücken des Jahrestags der russischen Invasion in der Ukraine immer aggressiver werden. Die Beziehungen zwischen beiden Nationen bleiben angespannt.
In der vergangenen Woche hatte der Kreml die Spannungen angeheizt, als sie bekannt gaben, dass zwei nuklearfähige Tu-95-Bomber über das Beringmeer geflogen und sich Alaska genähert hätten. Die russische Machtdemonstration endete nicht damit! Stunden später wurde ein Überschall-Atombomber 13 Stunden lang im europäischen Luftraum in der Nähe der schottischen Shetlandinseln gesichtet.
Die Kriegsspannungen eskalieren weiter, während die russische Propaganda ihre Aggression steigert. Aus mehreren Quellen wird berichtet, dass Kriegstreiber den Einsatz von taktischen Atomwaffen gegen die Ukraine und von strategischen Atomwaffen gegen Ziele im Westen befürworten.
Strategischer Bluff? – Hat Russland Atomwaffen?
Während der Schleier um Russlands Atomwaffenarsenal immer dichter wird, ist der ehemalige KGB-Spion Juri Schwez (70) besonders skeptisch über dessen Gefährlichkeit und Einsatzbereitschaft. Trotz Skepsis, ist eines sicher: Dieses heikle Thema muss dringend angegangen werden, um Frieden und Sicherheit in der Welt zu gewährleisten.
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Schwez erklärte im Interview mit einem ukrainischen Fernsehsender: „Was die Eskalation betrifft, denke ich, dass dies größtenteils ein Bluff ist.“ Trotzdem sind Nuklearwaffen mehr als nur eine zerstörerische Kraft – sie wirken auch als wirksame Abschreckung. Durch die Androhung des Einsatzes solcher mächtigen Waffen können Feinde abgeschreckt werden, ohne jemals einen Schuss abzufeuern.
Die große Frage sei, ob Putin seine Atomwaffen nur zur „nuklearen Erpressung“ einsetzen könne – oder auch militärisch. Der Ex-Spion scheint sich sicher zu sein: „Ich vermute stark und unter Bezugnahme auf die Meinung von Fachleuten, dass die Russische Föderation möglicherweise keine Atomwaffen mehr hat.“ Sein Argument: Die Wartung von Nuklearsprengköpfen ist unerlässlich.
Schwez erklärte: „Dort muss das Plutonium alle zehn Jahre gewechselt werden, sonst wird es für seinen Zweck unbrauchbar. Die Russische Föderation dürfte dieses Plutonium nicht haben, weil es das letzte Mal in der Sowjetunion produziert wurde.“
Ukrainischer Experte: Möglich, dass Russland Atomwaffen „falsch wartet“
Der ehemalige Spion behauptet damit, dass Russland weniger nukleare Sprengköpfe hat als angenommen und widerspricht damit den Einschätzungen prominenter Experten. Beispielsweise geht die „Stiftung Wissenschaft und Politik“ von 4500 aktiven russischen Atomsprengköpfen aus, von denen 1600 auf landgestützten ICBMs und U-Booten sowie auf Bomberbasen stationiert seien. In der Analyse heißt es auch, dass in den letzten Jahren der Kreml seine Arsenale deutlich aufgerüstet habe. Das deute darauf hin, dass es noch größere Bestände als die bisher dokumentierten gebe.
Könnte das russische Atomwaffenarsenal veraltet sein? Das behauptet der ukrainische Armeeoffizier und Militärexperte Oleh Zhdanov (56) in seinem jüngsten YouTube-Video. Er glaubt, dass die Schwez Einschätzungen zutreffend sind. Er hält es für möglich, dass Wartungsprobleme die Waffen unwirksam gemacht haben. Zhdanov weist aber darauf hin, dass Uran-Komponenten haltbarer sind als Plutonium-Komponenten und daher nicht so oft ausgetauscht werden müssten.
Russland behauptet: Wartungsarbeiten werden selbst durchgeführt
Der Ukrainer sagte: „Zu sagen, wie einsatzfähig diese Waffen sind – und ob sie nicht gefährlich für Russland selbst sind – ist nicht möglich. Inwiefern Russland die Lagerung und Wartung dieser Waffensysteme gewährleistet, ist unklar.“ Der Militärexperte äußerte ernsthafte Bedenken über die Integrität des russischen Staats- und Armeesystems aufgrund der weit verbreiteten Korruption.
Er bleibt kritisch in Bezug auf Putins Atomwaffen: „Wenn man bedenkt, wie in Russland Geld gestohlen werden kann, können die Lagerbedingungen äußerst negativ sein.“ Weiter erklärte er: „Russland führt Wartungsarbeiten etc. selbst durch. Angeblich funktioniert alles. Das ist das Hauptproblem: ‚angeblich‘. Angeblich können diese Systeme Atomwaffen tragen und Ziele vernichten. Test durchzuführen ist nicht möglich, weil es ein globales Moratorium gibt, was Nuklear-Explosionen angeht.“








