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Putin stirbt noch dieses Jahr

Experten sind sich sicher, Wladimir Putins Tod steht unmittelbar bevor!

Russischer Präsident Vladimir Putin
MINSK, BELARUS - Feb 11, 2015: Russian President Vladimir Putin before the negotiations leaders of states in Normandy format in Minsk
Foto: Depositphotos

Putin ist zu krank, um länger Präsident Russlands zu bleiben. Bereits nächstes Jahr wird er sein Amt aufgeben – sind sich Geheimdienstexperten sicher.

Sir Richard Dearlove (77), der ehemalige Chef des britischen Geheimdienstes (MI6) ist überzeugt, dass sich der Gesundheit des Despoten aus dem Kreml dramatisch verschlechtert habe. Das verkündete er in seinem Podcast „One Decision“.

Er behauptet sogar: „Ich lehne mich da wirklich weit aus dem Fenster. Ich denke, dass er 2023 nicht mehr da sein wird.“ Seine Vorhersage erfolgt inmitten anhaltender Spekulationen über Putins Gesundheitszustand, der sich laut einer neuen Untersuchung seit fünf Jahren verschlechtert hat.

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Putins Ende steht kurz bevor

Der ex-Geheimdienstler Dealvore ist sich sicher: Putin muss sich bald in ein Sanatorium begeben, dieses wird er aber nie wieder verlassen. Das könnte aber auch gleichzeitig ein relativ eleganter Weg sein, sich den Folgen der gescheiterten Ukraine-Krieges zu entziehen. Das wäre auch eine gute Lösung, einem Staatsstreich zu entgehen.

Ein anderer Video-Clip, der an die Öffentlichkeit gelangte, zeigte Putin, wie er während eines Treffens mit dem tadschikischen Präsidenten Emomali Rahmon zappelte und ständig seine Zehen und Fersen verdrehte. Das merkwürdige Verhalten des russischen Präsidenten blieb von Rahmon nicht unbemerkt, der während des Gesprächs auf Putins Füße starrte.

Putins Gesundheitszustand habe einen „erheblichen Einfluss“ auf die Führung des Kremls, warnte Steele.

Der Kreml äußert sich seit dem Beginn des Ukraine-Krieges nicht zum Gesundheitszustand Putins. Es stellt sich als sehr schwierig da, unabhängige und seriöse Informationen über den russischen Kriegsverbrecher zu erhalten.

Wer wird Putins Nachfolger?

Denn im Kremls existiert offizielle Nachfolgeregelung für den Machthaber. Als möglicher Nachfolger wird der Kreml-Hardliner Nikolai Patrushew (70), Sekretär des russischen Sicherheitsrates, angesehen.

Laut der Journalistin Catherine Belton („Putins Netz“) kennen die beiden Männer sich bereits seit den 70er Jahren aus gemeinsamen KGB-Zeiten. Patrushew wurde bereits einmal Putins Nachfolger und zwar 1999 als KGB/FSB-Chef. Außerdem gehört Patrushew dem engsten Führungskreis an und gilt als Putins „Waffenträger“. Allerdings spricht gegen ihn sein hohes Alter von 70 Jahren, womit er sogar noch älter als Putin (69) ist. Er wäre also eher ein Kandidat des Übergangs und würde auf jeden Fall nicht für einen Reformkurs stehen.

Seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges halten sich hartnäckig verschiedene Gerüchte über den schlechten Gesundheitszustands Putin, so soll er an Parkinson, Schilddrüsenkrebs oder Leukämie leiden. Der amerikanische Filmregisseur Oliver Stone, interviewte Putins in den Jahren 2015 bis 2017 mehrmals und behauptet ebenfalls wie einige Oligarchen, dass Putin an Krebs erkrankt sei.

as
Quellen: Bild