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„Putin-Tod“ – Selenskyi-Berater prophezeit Putins Ende

Die Russen müssen im Ukraine-Krieg eine Niederlage nach der anderen einstecken. Schon bald könnte Putins Kopf rollen.

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Kreml-Chef Wladimir Putin
Kreml-Chef Wladimir Putin
Foto: depositphotos.com

Der von Putin entfesselte Krieg in der Ukraine scheint nicht nach Plan zu laufen. Der Westen unterstützt die Ukraine, der Krieg zieht sich weiter in die Länge und nun droht ein kalter Winter.

Russischen Streitkräfte verschanzen sich derzeit entlang der Verteidigungslinie, um sich vor dem drohenden Winter zu schützen. Eine Niederlage im Ukraine-Krieg könnte tödlich für Putin enden.

Niederlage für Russland? Wird Putin ermordet?

Immer wahrscheinlicher wird die Aussicht, dass Russland den Krieg nicht gewinnt. Doch eine Niederlage im Krieg, könnte Putin den Kopf kosten. Selenskyj-Berater Oleksiy Arestovich prophezeit bereits „Putins Tod“.

Arestovich kann nur über Putin spotten. Jedenfalls spottet dieser über Putins jüngste Rückschläge im Ukraine-Krieg. Seitdem sich der russische Präsident aus Cherson zurückziehen musste, nehmen die Spekulationen über eine russische Niederlage zu. Der Stabschef des ukrainischen Präsidenten ist sich sicher, dass Putin „große Angst“ habe, da es „in Russland keine Vergebung für Zaren gibt, die Kriege verlieren.“

Eine solche Kapitulation in der Ukraine sorgt selbst bei Putin Befürwortern für Unzufriedenheit. Ein neunmonatiger Feldzug scheint umsonst gewesen zu sein, Cherson konnte nicht gehalten werden. „Wenn er den Krieg verliert, bedeutet das zumindest in den Köpfen der Russen das Ende. Das Ende von ihm als politische Figur. Und möglicherweise auch im physischen Sinne“, so Oleksiy Arestovich.

Angst der Russen immer deutlicher

Dass sich die russischen Soldaten vor dem nahenden Winter schützen wollen, indem sie sich entlang der Verteidigungslinie verschanzen, ist kein gutes Zeichen. Während das russische Militärmanöver keine Erfolge vorzuweisen scheint, arbeitet die Ukraine daran die Rückeroberung der südlichen Hafenstadt zum eigenen Vorteil zu nutzen. So wurde erst Anfang der Woche deutlich, dass die ukrainischen Streitkräfte darum kämpften, die Kontrolle über die Nehrung von Kinburn wiederzuerlangen. Ein wichtiger Strategiepunkt im Krieg.

Falls die Ukraine es schafft, die die Krim zu „isolieren“, würde dass das russische Militär massiv behindern. Dem Nachschub von russischen Truppen über das Schwarze Meer oder das Asowsche Meer würde dann erschwert werden. Davor haben die Russen laut Arestowitsch Angst.

YY
Quellen: news.de