Politisches Beben in Sofia: Präsident Rumen Radew erklärt seinen Rückzug – Bulgarien steht vor einer ungewissen Zukunft.
Rumen Radew kündigt Rücktritt an: Bulgariens Präsident zieht überraschend Konsequenzen

Diese Ankündigung sorgt für große Unruhe in Bulgarien und darüber hinaus: Präsident Rumen Radew hat offiziell seinen Rücktritt erklärt. Nach Jahren politischer Spannungen und wachsender Kritik zieht das Staatsoberhaupt nun die Reißleine. Das Land steht damit vor einer entscheidenden Phase.
Rücktrittsankündigung mit Signalwirkung
In einer öffentlichen Erklärung machte Rumen Radew deutlich, dass er sein Amt niederlegen will. Der Schritt kommt für viele Beobachter überraschend, hatte sich zuletzt jedoch durch anhaltende politische Blockaden und zunehmenden Druck aus Regierung und Opposition abgezeichnet.
Politische Krise als Hintergrund
Bulgarien steckt seit geraumer Zeit in einer tiefen politischen Krise. Wiederholte Neuwahlen, fragile Mehrheiten und Konflikte zwischen Präsidialamt, Parlament und Regierung haben das Land gelähmt. Radew galt dabei lange als stabilisierende Figur, geriet jedoch selbst immer stärker in den Mittelpunkt der Auseinandersetzungen.
Reaktionen aus Politik und Gesellschaft
Unmittelbar nach der Rücktrittsankündigung folgten erste Reaktionen aus dem politischen Spektrum. Während einige den Schritt als überfällig bezeichnen, warnen andere vor einer weiteren Destabilisierung des Landes. Auch in der Bevölkerung sorgt die Entscheidung für gemischte Gefühle – zwischen Erleichterung und Sorge um die Zukunft.
Wie es nun weitergeht
Mit dem angekündigten Rückzug von Rumen Radew stellt sich die Frage nach der Nachfolge und dem weiteren politischen Kurs des Landes. Verfassungsrechtlich sind nun Übergangsregelungen und mögliche Neuwahlen vorgesehen. Klar ist: Bulgarien steht vor einer Phase tiefgreifender Veränderungen, deren Ausgang derzeit offen ist.








