Die Zahl der Wohngeldempfänger in Deutschland erreicht mit etwa 1,3 Millionen einen Rekordwert. Besonders auffällig sind die regionalen Unterschiede und die demografische Zusammensetzung der Bezieher, die auf ein markantes Ost-West-Gefälle hinweisen.
Rund 1,3 Millionen Haushalte bezogen Wohngeld.

Rund 1,3 Millionen Haushalte bezogen Wohngeld, was die höchste Zahl seit Beginn der Erfassung vor mehr als 20 Jahren darstellt (laut br.de). Die staatlichen Ausgaben für das Wohngeld haben einen Rekordwert erreicht. Bayern verzeichnet den geringsten Anteil an Wohngeldempfängern, während die Zahl der Haushalte, die Wohngeld beziehen, um 7,2 Prozent gestiegen ist (laut faz.net). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Wohngeldhaushalte ebenfalls gestiegen, wobei Schleswig-Holstein den stärksten prozentualen Anstieg aufweist und Berlin den geringsten Anstieg verzeichnet (laut faz.net).
„Wohngeld wird einkommensschwachen Haushalten gewährt, damit diese sich angemessenen Wohnraum leisten können” (laut faz.net). Der durchschnittliche Wohngeldanspruch pro Haushalt beträgt in Mecklenburg-Vorpommern 217 Euro, während er in Hessen bei 339 Euro liegt (laut faz.net). In mehr als der Hälfte der Wohngeldhaushalte sind Rentner und Pensionäre die Haupteinkommensperson.
Die Zahl der Wohngeldempfänger ist die höchste seit Beginn der Erfassung (laut br.de). Dies zeigt, dass die Zahl der Haushalte mit Wohngeld 2025 auf den höchsten Wert seit 20 Jahren gestiegen ist (laut faz.net).
Quellen: n-tv, Die Zeit
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