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Russland droht mit Angriff auf Deutschland

Die Kriegshetze geht weiter: „WIR SOLLTEN EINE ZWEITE FRONT ERÖFFNEN“ heißt es in Russland. Nächstes Ziel: Deutschland!

Foto: NF24 Archivbild

Ein Kriegsende ist bisher nicht in Sicht. Die Kriegshetze geht sogar in die nächste Runde und Kreml-Hetzer reden davon demnächst Deutschland anzugreifen.

Putin hält Rede bei Wirtschaftsforum

Unter dem Eindruck beispielloser westlicher Sanktionen gegen Russland hält Kremlchef Wladimir Putin heute beim 25. Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg eine Rede zu den Perspektiven der Rohstoffgroßmacht.

Erwartet wird, dass Putin einmal mehr die Strafmaßnahmen gegen das Land als illegal kritisiert. Der Westen will mit den Sanktionen erreichen, dass Russland seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine beendet.

Macron weiterhin zu Gesprächen mit Putin bereit

Trotz Kritik will der französische Präsident Emmanuel Macron an seiner Bereitschaft zu Gesprächen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin festhalten. Immer wenn es hilfreich sei, werde er mit Putin sprechen, sagte Macron in einem Interview des TV-Senders BFM. Frankreich werde alles tun, was es könne, damit die Ukraine den Krieg gewinne. Das Land habe die Ukraine immer unterstützt.

Russisches Marine-Schiff mit Raketen getroffen

Nach Behördenangaben haben die ukrainischen Streitkräfte einen Schlepper der russischen Marine im Schwarzen Meer mit Raketen getroffen. Das Schiff „Wassili Beg“ sei mit Soldaten, Waffen und Munition auf dem Weg zu der von Russland besetzten Schlangeninsel südlich der Region Odessa gewesen, teilte Regionalgouverneur Maxym Martschenko mit.

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Chemiefabrik in Sjewjerodonezk zerstört

Die Chemiefabrik Azot im schwer umkämpften Verwaltungszentrum Sjewjerodonezk ist nach ukrainischen Angaben durch den russischen Artillerie- und Raketenbeschuss fast vollständig zerstört. Zuletzt seien durch den Beschuss ein Gebäude und das Pförtnerhaus zerstört worden.

„Es gibt insgesamt auf dem Territorium des Chemiegiganten keine erhalten gebliebenen Verwaltungsgebäude mehr“, schrieb der Militärgouverneur der ostukrainischen Region Luhansk, Serhij Hajdaj, auf seinem Telegram-Kanal.

Russischer Angriff auf Deutschland

Am Abend vor Reise nach Kiew von Bundeskanzler Olaf Scholz (64, SPD), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (44) und Italiens Ministerpräsident Mario Draghi (74) brannten im russischen Staatsfernsehen weitere Sicherungen durch.

Wladimir Solowjow (58), zählt seit Jahren zu den wichtigsten Kriegshetzern des Kremls und rief nun in aller Öffentlichkeit zu einem Angriff auf die Bundesrepublik Deutschland auf. Zunächst ließ Solowjow den in Deutschland lebenden Kreml-Propagandisten Alexander Sosnowski (67) zu Wort kommen, der die vermeintliche militärische Schwäche der NATO-Staaten analysierte.

„Jede Armee, die zur NATO zählt, öffnet ihre Lagerhäuser und schickt alles an die Front, was sie hat“, erklärte Sosnowski. Woraufhin Solowjow hoffnungsvoll fragte: „Haben sie sehr viel weggegeben?“

„Die Bundeswehr, ja, sie hat fast nichts mehr“, antwortete Sosnowski. Daraufhin gab es für Solowjow kein Halten mehr.

jw
Quellen: t.online, tagesschau.de, Bild.de